| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Christina ist eine äußerst selbstbewußte, attraktive Frau um die Vierzig. Uns sie liebt es die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zu ziehen. Doch ist es ihr sehr wichtig, die Kontrolle über die verschiedenen erotischen Situationen zu behalten, die sie durch ihre Auftritte in der Öffentlichkeit schafft. Da sie aber durch ihren Beruf, sie ist Managerin in einer Modefabrik, gewohnt war sich durchzusetzen, fiel es ihr nie schwer dies auch zu tun - sie liebte es.
Wie jeden Sonntag fuhr sie auch heute mit ihrem Wagen nach Garmisch in die Spielbank. Ihre blonden, kurzgeschnittenen Haare sorgsam mit dem Lockenstab aufgedreht. Die Wimpern getuscht, die langen Fingernägel rot lackiert und etwas Rouge auf den Wangen. Ein kleiner Lidstrich und kirschfarbener Lippenstift unterstrichen die erotische Wirkung ihrer grünen Augen und ihrer vollen Lippen. Sie hatte sich wieder für das kurze, rosafarbene Kleid, eine schwarze Corsage mit Stapsen, rote Strümpfe mit Spitzenrand, die hochhackigen schwarzen Schuhe mit den schmalen Lederriemen und die schwarze, mit Epailletten besetzte Weste entschieden, die im Scheinwerferlicht kleine Lichtreflexe erzeugte. Außerdem trug sie eine enganliegende, schwarze, Lycrabluse, die ihre nicht gerade kleine Oberweite noch strammer und größer erscheinen ließ und unter der sich ihre harten Nippel deutlich abzeichneten. Sie konnte einen Pullover wirklich ausfüllen Außer zwei kleinen Brilliantohrsteckern und einem breiten silbernen Halsreif trug sie keinen Schmuck.
Damit sie von ihrem Auftritt auch selbst profitieren konnte, hat sie sich ihren Lieblingsdildo mit genommen. Er war aus extrem weichem, schwarzem, Material, und entsprach am ehesten der Anmutung eines echten Penis. Ihr kleines Spielzeug war an der Spitze und am unteren Ende etwas schmaler, maß aber an seinem größten Umfang doch stattliche 5 cm und war mit seinen 30 cm Länge doch eher etwas für Geübte. Wenn schon, denn schon. Am unteren Ende war eine runde Platte ausgeformt, an der 2 Lederriemen befestigt waren. Damit konnte man ihn um die Hüften binden, daß er, was auch durch die Form schon unterstützt wurde, bei raschen Hüftbewegungen oder beim Gehen fest saß.
Nach einer Stunde Fahrt war sie in der Tiefgarage des Casinos angekommen, parkte ihren Wagen und stellte den Motor ab. Sie ließ ihr Fenster mit dem elektrischen Fensterheber einen Spalt nach unten fahren, denn gleich wird sie sich ihr Spielzeug einführen, und es erregte sie, wenn sie dabei die Stimmen der anderen Personen in der Tiefgarage hören konnte. Die Möglichkeit beobachtet zu werden gab ihr einen zusätzlichen Kick. Und überfallen konnte sie ja nicht werden, da sie die elektrische Zentralverriegelung ihres Audi verschlossen hatte.
Sie zog am Arretierungshebel ihres Sitzes, warf sich gegen die Lehne und schob so den Fahrersitz ganz nach hinten. Dann öffnet sie ihr Handschuhfach und entnahm ihr Spielzeug, das sie zu Hause gründlich gereinigt hatte und eine kleine, schwarze Flasche mit Gleitmittel. Sorgfältig benetzte sie ihren kleinen Liebling mit der farblosen Flüssigkeit, ließ ihre Hand immer wieder auf und abgleiten. Diese Bewegung weckte in ihr die Vorfreude auf den Abend im Casino, den sie immer wieder genoß, da hier in Garmisch immer eine sehr ausgewogene Mischung aus vornehmen, gutaussehenden Herren anzutreffen war, die sich gerne auf ihr Spiel einließen.
Ihre Gedanken sorgten dafür, daß sie in ihrem Unterleibsbereich wieder dieses Kribbeln fühlte, daß sich immer bei ihr einstellte, kurz bevor etwas oder jemand in sie eindrang. Oder anders ausgedrückt - sie merkte wie sie feucht und geil wurde. Christina spreizte ihre Füße weit auseinander, stützte sich fest am Bodenblech ab und brachte mit einem kräftigen Ruck ihren makellosen Hintern in eine Position, in der es ihr möglich war, dieses riesige, schwarze Gummiteil in sich einzuführen. Dabei stützt sie sich mit ihrem Rücken an der Sitzlehne Mit der linken Hand griff sie sich zwischen ihre Schamlippen. Streichelte ihre dunkle Schambehaarung und strich mit dem Zeigefinger zärtlich über ihren Kitzler. Diese Berührung ließ ihren Körper sanft erschauern. Erst langsam, dann immer schneller massiert sie das zartrosafarbene Fleisch ihrer inneren Schamlippen bis sie vor Geilheit und Verlangen laut stöhnte. Sie drückte sich mit aller Kraft gegen die Sitzlehne, die dadurch etwas nach hinten gebogen wurde. Dann griff sie mit der rechten Hand nach dem glitschigen Dildo, öffnete mit Zeige und Mittelfinger der linken Hand weit ihre Vagina.. Schließlich stellte sie den Dildo auf die Sitzfläche, griff mit der rechten Hand unter ihrem Schenkel hindurch und hielt ihn fest. Sie setzte die Spitze an die Öffnung ihrer Vagina und rutschte langsam mit zitternden Schenkeln die Rückenlehne entlang nach unten. Mühelos überwand der Stöpsel den leichten Widerstand ihrer Unterleibsmuskulatur und unter einem heftigen Stöhnen ihrerseits ließ sie sich darauf fallen. Im selben Moment dran er bis zum Anschlag in ihre heiße Lustgrotte hinein. Es war, als wenn ein Pfahl sich in ihren Unterleib bohrte. Ein wohliger Schauer zog über ihren Rücken und sie spürte die Hitze des Verlangens nach mehr, nach einem großen, kräftigen Schwanz, in ihr aufsteigen. Ein Blick auf die Digitaluhr zeigte ihr, daß es langsam Zeit wurde im Casino aufzutauchen, wollte sie noch ihren Stammplatz an der Bar bekommen. Mit geübtem Griff zog sie die beiden Lederriemen zwischen ihren Pobacken hindurch und band diese vorne über ihrem flachen Bauch mit einem Knoten zusammen.
Sie verzichtet wie immer auf einen Slip, denn wenn ihr der Richtige begegnen würde, würde sie ihn, wie so oft schon passiert, bitten, sie zu ihrem Fahrzeug zu begleiten, angeblich um Geld zu holen. In der Tiefgarage aber wird sie ihn fragen, ob sie ihm die Augen verbinden dürfe. Dann führt sie ihn zu einer Betonsäule in der Mitte des 2. Parkdecks, das äußerst selten benutzt wird, lehnt ihn mit dem Rücken dagegen und fesselt seine Arme mit Handschellen hinter der Säule. Sie beugt sie sich tief vor den gefesselten Herren und wird sie ihn dann auffordern vor ihr zu knien und den Dildo mit dem Mund aus ihrer Vagina herauszuziehen. Nur falls ihm dies gelingt wird er das Vergnügen haben von ihr gebumst zu werden. Sie amüsierte sich immer königlich, dabei die in verlegenen Gesichter der Männer zu blicken, die zuerst, im Treppenhaus unverfroren auf ihren Hintern starren, dann aber, wenn es ernst wurde, vor Unsicherheit keinen Ton mehr sagen konnten. Und immer hatten sie hinterher Angst, in dieser kompromittierenden Situation von ihr gefesselt in der Garage zurückgelassen zu werden. Christina entriegelte die Zentralverriegelung, öffnete die Fahrertüre und stieg aus dem Auto aus. Beim hinausschwingen der Beine prüfte sie noch einmal den korrekten Sitz ihrer Strümpfe. Ein Blick schräg über ihre Schulter über ihren Po sagte, daß sie wieder toll aussah. Sie griff nach ihrer Weste, zog sie an und nahm mit einem wohligen Seufzer zu Kenntnis, daß ihr Dildo schon gewaltige Ausmaße hatte. Er zwang sie etwas breitbeiniger zu gehen als sonst, und das war mit den hohen Schuhen immer gar nicht so einfach.
Die ersten Schritte wirkten etwas ungelenk. Aber als sie die Türe zum Treppenhaus erreicht hatte, hatte sie sich an diesen Zustand gewöhnt. "Kann ich ihnen helfen", tönte es plötzlich hinter ihr. Erschrocken drehte sie sich um. Ein Herr lächelte sie freundlich an. Er war sehr nah hinter ihr und reckte die Nase unmerklich zu ihrem Hals ganz als ob er ihren Duft auffangen wollte. "Wobei denn", antwortete sie keck und musterte ihn unverhohlen. Er war um die 40, ungefähr 180 groß und breitschultrig. Unter seinem dunklen italienischen Anzug zeichnete sich ein muskulöser, durchtrainierter Körper ab. Seine blonden Haare berührten knapp den Kragen seines dunklen Hemdes. Seine Kragenecken wurden zusammengehalten von einer silbernen Spange auf der ein Diamant glitzerte. "Ein Traumtyp" dachte sie," mal sehen ob ich ihn heute kennenlernen kann." Seine blauen Augen blitzten sie jugendlich an. Irgendwo ganz hinten glaubte sie ein kokettes Flackern zu erkennen. Hat er sie beobachtet, als sie sich für ihren Auftritt im Casino "vorbereitete?" Ein Blick auf seinen Schritt genügte um seine Erregung zu erkennen und diese Frage zu bejahen. "Sind sie schon länger hier in der Tiefgarage" fragte sie um ihm auf den Zahn zu fühlen. "Das waren schon 2 Fragen", antwortete er lächelnd. Die Lachfalten in ihren Augenwinkeln zeigen ihm, daß sie kein Kind von Traurigkeit war und ermunterten ihn zu einer frechen Antwort. "Aber um die zweite gleich zu beantworten, ich war ausreichend lange hier um mir interessante Dinge nicht entgehen zu lassen" und, "meine Hilfe würde ich ihnen gerne anbieten, wenn sie gedenken ihren synthetischen Freund durch jemanden aus Fleisch und Blut zu ersetzen." Kaum hatte er diesen Satz ausgesprochen hob sie ihre Hand um ihm ins Gesicht zu schlagen. So ein unverschämter Kerl - unverschämt gut aussehend, und genau ihr Typ - "aber nicht so mein Freund." Scheinbar hatte er diese Reaktion erwartet, denn es kostete ihn keine Mühe ihre rechte Hand abzuwehren und den Arm nach unten zu ziehen. Er betrachtete kurz ihre kleine Hand, gab ihr einen Kuß darauf uns sagte: "Schade - aber sie wissen doch: Wer mit dem Feuer spielt!" Daß er ihre Reaktion so souverän abgefangen hatte ließ in ihr ein Gefühl der Wut, aber auch der Bewunderung aufsteigen. Sie liebte ganze Kerle. "Wir sehen uns". Mit diesen Worten ließ er sie stehen, und ging an ihr vorbei im Treppenhaus nach oben ins Casino. " Da bin ich mir ganz sicher" dachte sie, "Du wirst heute noch genug von mir sehen - und alles weitere wird sich dann so oder so ergeben. Je nachdem ,wie du dich benimmst."
Das Casino, ein großer Raum in 2 Ebenen ist mit dunklem Teakholz vertäfelt. Die mit Holz eingerahmten, roten Kassetten an der Decke strahlen mit ihren indirekten Strahlern die gediegene Atmosphäre aus, die man in einem solchen Haus erwartet. Der im Grundton rote Teppichboden mit hellgrauen Blumenmotiven verleiht dem Saal Größe und Weiträumigkeit.
Der Mann an der Türe begrüßte sie lächelnd und öffnete die große Türe zum Spielsaal. Einen kurzen Moment blieb sie in der Türe stehen um festzustellen, ob Bekannte anwesend währen. Als sie niemanden entdecken konnte ging sie zielsicher auf die Bar zu.. Als sie ihren rechten Fuß auf die Stütze des Barhockers stellte um sich auf diesen aufzuschwingen rutschte ihr Rock für einen Sekundenbruchteil hoch, und gab im Setzen den Blickfrei auf ihren blanken, unbekleideten, Hintern. Noch im setzen spürte sie den Druck des Dildo in Ihren Lenden und sie setzte sich mit einem Seufzer darauf - er war wirklich außergewöhnlich groß. Das Leder fühlte sich angenehm kühl an auf ihrer Haut und sie drehte sich, den linken Arm auf die Hockerlehne gelegt, zum Saal, und versteckte ihr kleines Geheimnis unter ihren überschlagenen Beinen. Sie ließ den Blick schweifen über den Saal, suchte nach attraktiven Männern, deren Aufmerksamkeit sie durch ihr Spiel, wechselseitiges überschlagen der Beine von links nach rechts und umgekehrt und dazwischen kurzzeitiges Verharren mit ausgestreckten Beinen, erregen konnte. Amüsiert stellte sie dabei fest, daß ihr beim Besteigen des Hockers eine Gruppe Männer zusah, die offensichtlich von ihrer "Tiefegaragenbegegnung" auf sie aufmerksam gemacht wurden. Um die Phantasie der Männer etwas anzuregen wippte sie nun mit ihrem Hocker etwas auf und ab, wußten doch sicher alle von ihrem "Speer" in ihrer Vagina.
So spielte sie den ganzen Abend ihr Spiel und es bereitet ihr große Freude, wenn der eine oder andere sich nicht mehr auf die kleine weiße Elfenbeinkugel, sondern auf ihre Positionswechsel auf dem Hocker konzentriert war. Oder als wie zufällig sich ein Herr die Schuhbänder ausgerechnet vor ihrem Platz band, sie sich einfach umdrehte um mit dem Barkeeper zu plaudern. Das war es was sie liebte - zu bestimmen, wer etwas sah und wer nicht - die Männer zu beherrschen.
So verlief der Abend voll zu ihrer Zufriedenheit, als plötzlich der Saalchef um etwa 2 Uhr morgens sagte:
"Madame et Messieurs, ich eröffne nun unser besonderes Spiel des Jahres, auf das wir, und da nehme ich mich nicht aus, sicher schon lange gewartet haben. Ich darf die Neulinge unter ihnen, und dazu zählen nur sie Madame", wandte er sich an Christina "nun mit den Spielregeln vertraut machen". "Warum bin ich die einzige, und welche neue Regeln gibt es plötzlich," dachte sie und hörte interessiert zu.
"Mindesteinsatz pro Spiel sind, und das haben wir entsprechend dem zu erwartenden Gewinn festgesetzt 5000 DM. Eine Zahl darf auch nur von 2 Herren gespielt werden, wobei der zweite, und meine Herren sie wissen warum, den doppelten Einsatz bezahlen muß". Christina war über diese neuen Regeln sehr verwundert kannte sie das Roulettspiel doch nach ganz anderen Regeln." Ich bin sicher, das sie das nicht als zu hoch empfinden werden". Zustimmendes Gemurmel erhob sich kurzzeitig im Saal. "Gesetzt wird nur direkt auf Zahlen. Die Farben rot und schwarz, sowie die Felder gerade und ungerade können nicht gesetzt werden, haben aber eine einschneidende Bedeutung", und als er die sagte, ging er zu Christinas Platz, kniete sich auf den Boden und blickte ihr unverhohlen zwischen die Beine" für sie , Madame!"
Aller Augen richteten sich auf sie, und sie bemerkte, daß einige der Anwesenden Herren, die ihrer Meinung nach alle seht gut aussahen sie ebenfalls unverschämt angrinsten. "Weiterhin wird der Preis bei geraden Gewinnzahlen maximal 2 Herren, bei ungeraden Zahlen aber nur einem Herrn ausbezahlt, oder sollte ich sagen - überlassen" fuhr der Saalchef fort, wobei er wieder aufstand und in die Saalmitte ging. Die Stimmung im Saal, so glaubte Christina, wurde langsam immer ausgelassener. Sie hatte irgendwie das Gefühl, an einer Orgie teilzunehmen. Wieder hatte Sie das Gefühl, daß alle sie anstarrten, und sie beschloß ihren Platz zu verlassen, um nach Hause zu fahren; denn sie haßte es, wenn sie nicht mehr das Gefühl hatte die Situation zu kontrollieren. Sie rutschte von ihrem Hocker und erwartungsgemäß schob ihr Minirock sich bis über die Pobacken zurück, und gaben den Blick frei auf ihren nackten Unterleib und den darin eingeführten und mit 2 Lederriemen fixierten Dildo. Unter anerkennendem Gemurmel der Spieler, "hat da einer anerkennend gepfiffen?" stolzierte auf ihren hochhackigen Schuhen zum Ausgang.
Doch bevor sie die Türe erreichte, holte sie die Stimme des Saalchefs ein. " Aber Madame, sie können uns doch jetzt nicht verlassen nicht verlassen - sie kennen doch die Bedeutung von rot und schwarz noch nicht." " Das interessiert mich auch nicht mein Herr", antwortete sie rasch und bestimmt, drehte sich wieder um und ging weiter Richtung Tür. Wobei sie darauf achtete nicht zuviel mit dem Po zu wackeln, was wegen des Dildos doch so schwierig war. Das Gemurmel im Saal verstummte plötzlich apruppt, und als die Türe erreichte, stellte sie fest, das es dort keine Türklinke gab. In diesem Moment hob ausgelassenes Gejohle im Saal an und es zuckte ihr plötzlich siedend heiß durch den Kopf "ich bin der Preis -ausgeliefert einer Horde von geilen, angetrunkenen Männer, die alle nur eines wollten - sie bumsen". Ihre Hand fuhr blitzschnell in Ihre Handtasche, dort hatte sie ihr Tränengasspray deponiert, doch schon waren zwei, drei kräftige Kerle bei ihr, um sie festzuhalten und ihr die Tasche abzunehmen. Trotzig schrie sie auf "Lasen sie mich sofort gehen, oder ich zeige sie alle an", aber dieser Ausbruch sorgte nur für allgemeine Heiterkeit. Plötzlich drückte ihr jemand ein Tuch, getränkt mit einer süßlich riechenden Flüssigkeit, auf Mund und Nase. "Chloroform", schoß es ihr durch den Kopf. Im gleichen Moment spürte sie wie sie ohnmächtig wurde und im Fallen von kräftigen Männerhänden aufgefangen wurde.
"Ahhhh", sei wollte schreien als sie erwachte, doch stellte sie sogleich fest, daß eine Knebel in Form eines Dildos sie sehr wirkungsvoll daran hinderte. Die Tatsache, daß dieser fast bis in den Rachen hineinragte und widerlich schmeckte löste in ihr sofort einen starken Brechreitz aus .Und so kam nur ein Husten aus ihrem Mund, was die Anwesenden sehr erheiterte. Sofort hörte sie auf zu schreien, atmete stoßweise um ruhiger zu werden. Mit einem Blick stellte sie fest, daß sie sich in einem anderen Umgebung befand. Der große Raum war in mitternachtsblaue Dunkelheit gehüllt, die Luft war erfüllt von fremden, beunruhigend unbekannten Gerüchen. Schweiß, Latex, Leder und Sperma waren, so glaubte sie ausmachen zu können, die Auslöser dafür. Im Mittelpunkt des Raumes befand sich, durch lange grüne Leuchten erhellt ein Roulettetisch. Um ihn herum die Spieler, die alle lange rote Kapuzen übergezogen hatten und Halbmasken über ihren Gesichtern trugen. In Christina stieg eine unbändige Angst auf. Scheinbar hatte diese feine Gesellschaft ihre schlimmsten Gedanken erraten und wollte sie in Wirklichkeit umsetzen. Sie haßte Kaputzenmänner, diese Feiglinge. Niemals wird sie erfahren, wer sich in dieser Nacht mit ihr amüsierte; wird sich nie für diese Demütigung rächen können.
Ein anderer Spot erleuchtete in der Mitte des Raumes eine Fläche, auf der sich ein Pranger, ein Strafbock und ein gynäkologischer Stuhl befanden. Eine Welle der Angst schoß siedendheiß durch ihren makellosen Körper und sie stöhnte laut auf. Was haben diese Schweine mit ihr vor?
Jemand berührt zärtlich ihre Schultern. "Bist du bereit?" fragte eine warme, ihr bekannte, tiefe Stimme. "Siehst du," sagte er " ich habe dir in der Tiefgarage schon gesagt, daß es gefährlich ist mit dem Feuer zu spielen, und wie ich dir behilflich sein möchte. Mit einem bißchen Glück im Spiel werden wir das auch bald in die Tat umsetzen"" fügte er grinsend hinzu. Sie atmet tief durch und spürte, wie sie leise zu zittern begann. Ihre Nerven waren zum Zerreißen gespannt. In ihrem Kopf hämmert es: "Halt! Schluß! Bis hierher und nicht weiter!" Aber es wurde ihr schlagartig klar, daß sie hier bestenfalls ihr Leben retten konnte, nicht aber ihren Stolz.
Ihre Beine bewegten sich von selbst, als jemand sie an der Hand nahm und sie führte. Die High Heels schmerzen und der Knebel behinderte ihre Atmung. Sie hatte noch ihre rote Corsage, ihre Strümpfe und hochhackigen Schuhe an. Alles andere hatte man ihr ausgezogen. Sollten sie sich doch an ihr aufgeilen. Wenn sie nicht so ein unbehagliches Gefühl in der Magengrube bezüglich der weiteren Gestaltung dieses Abends durch diese ehrenwerte Gesellschaft gehabt hätte, hätte sie es fast etwas genossen so vorgeführt zu werden. Was ihr so Unbehagen bereitete war die Tatsache, daß sie ausgeliefert war, daß nicht sie, sondern Andere bestimmen was passieren sollte - und es sollte noch einiges passieren in dieser klaren Vollmondnacht im Dezember.
Wie in Trance tastete sie sich vor und ließ sich an den Pranger führen. "Es ist mein Privelleg, Madame, sie zu fixieren," sagte der Saalchef. Er nahm bedächtig ihre Arme, legt diese und den Kopf auf das halbkreisförmig ausgeschnittene Holz und schloß den Pranger . Mit einem lauten Klacken schnappt das Schloss zu. "Spreizen sie bitte die Beine, Madame." sagte der Saalchef und streifte wie beiläufig mit einer Reitgerte an der Innenseite ihrer hellen Schenkel entlang. "Er wird mich doch nicht damit schlagen", zuckte es ihr durch den Kopf. Sie hatte Angst vor körperlichen Schmerzen und hatte bisher allen sofort die Türe gewiesen, die ihr erklären wollten, daß körperliche Schmerzen luststeigernd wirken sollten - lauter Perverse. Aus Angst vor einem Hieb öffnete Christina sofort die Schenkel, und stellte ihre Beine weit nach außen, fühlt, wie sich die Fesseln um ihre Gelenke legten, sie packten und festhielten. Die Gruppe der Spieler, die das Schauspiel beobachtet hatten, klatschten Beifall.
Beide Fußfesseln wurden dann mit einem Karabiner links und rechts an eingelassenen Ösen befestigt.
Der Lichtkegel des Spots ruht auf ihr. Da stand sie nun, bewegungsunfähig, nackt und präsentierte ihren, durch Sommersprossen gesprenkelten, Rücken. ihren herrlichen runden Hintern und ihre langen Beine auf die sie so stolz war. Keine Cellulite, kein Gramm Fett zuviel. Ihre helle Haut zeichnete sich sehr stark zwischen den dunklen Strümpfen und der Corsage ab, und zauberte einen hungrigen Ausdruck in die Gesichter der Männer. Da sie leicht nach vorne gebeugt im hellen Scheinwerferlicht stand war auch ihre Schambehaarung ,die sich rund um den Schaft des Dildo abzeichnete, für alle zu sehen und erzeugte einen hellbraunen Farbtupfer zwischen ihren weit gespreitzten Beinen. Sie fühlt sich verlassen, einsam, hilflos und ausgeliefert, denn dies war der Punkt, ab dem eine Flucht nicht mehr möglich war. Ihr Schicksal war besiegelt. - Euer Wille geschehe!
Was ihr in diesem Moment noch auffiel, war, daß in Ihrem Blickfeld am Boden per Spiegel den Roulettekessel sehen konnte. Der Saalchef bemerkte ihren erstaunten Blick. "Ja, Madame, dies ist der Kessel auf dem nun gleich das Spiel beginnt. Und da sie davon direkt betroffen sein werden, sollen sie auch gleich wissen, was sie erwartet. So können sie sich schon etwas früher darauf freuen." Die Spieler lachten, als er ihr das sagte. "Und nun, da Sie sich jetzt die Zeit nehmen, zuzuhören" fügte er süffisant hinzu, "erkläre ich die Spielregeln zu Ende. Sie Madame werden, wenn eine schwarze Zahl trifft, dieselbe Anzahl Hiebe mit einem Instrument nach Wahl des Siegers bekommen. Falls dieser Herr nicht wünscht sie zu schlagen werde ich das erledigen, und ich tue das gerne". Sie entnahm dem Klang seiner Stimme, daß dies auch wirklich zutraf. "Bei ungeraden Zahlen werden Sie von dem Spieler der die Zahl gesetzt hatte eine ihrer Körperöffnungen seiner Wahl, bei geraden Zahlen von 2 Spielern, falls mehrere Herren gewonnen haben, penetriert." Und lachend setzte er hinzu: "Ich hoffe Sie mögen Analverkehr, denn der wird häufig von den Herren gewünscht!"
Christina zitterte am ganzen Körper als sie das hörte. Nur dar Pranger verhinderte, daß sie taumelte. "Bitte das Spiel zu machen!" Panisch nahm sie wahr, daß die Kugel am Tisch bereits lief, und sich langsam in den Drehteller senkte. Noch nie hatte sie sich mehr gewünscht, daß die 1 kommt. Das würde bedeuten nur ein Hieb und nur ein Kerl. 11, schwarz, 1 Herr hat getroffen - Gratuliere mein Herr" sagte der Croupier laut, und Christina schluckte schwer unter ihrem Knebel. Noch nie hatte sie sich sehnsüchtiger die
"Jetzt will ich Sie mir mal genauer vornehmen." sagte der Saalchef, der langsam auf den Pranger zuging. "Der Herr verzichtet auf das Vergnügen sie zu schlagen, Madame. Sie werden sehen, daß ich ein Meister in dieser Kunst bin, und du werden sich danach sehen wieder zu kommen, und dies öfter zu erleben". Das Licht am Tisch ging aus, und die Herren nahmen auf Stühlen rund um den Pranger Platz, dem Schauspiel zuzusehen. Christina sah, daß sie unter ihren langen roten Kutten nackt waren. Die meisten hatten einen erregierten Penis, einige hatten die Hand daran und schoben genüßlich die Vorhaut hin und her. "Ja Madame, sagte er jetzt genießen sie die volle, ungeteilte Aufmerksamkeit des ganzen Saales, wie sie es so gerne haben. Doch sollten sie nicht so frech auf die Schwänze der anwesenden Messieurs blicken, das geziemt sich nicht!" Er ging zu einem Tisch in der Dunkelheit, und kam mit einer Augenbinde aus Leder wieder, die er ihr ohne noch etwas zu sagen über ihren Kopf zog, und am Hinterkopf schloß. Nun konnte sie weder sehen was in dem Raum vorging, noch etwas sagen. Der Speichel lief ihr permanent aus dem Mund, und sie hätte gerne etwas getrunken, da die Nachwirkungen der Betäubung einen wahnsinnigen Durst verursachten - aber, ihre Wünsche interessierten hier niemand. " Wir wissen, daß sie sich aus unserem Kreis nach Gutdünken bedient haben. Sie haben bisher bestimmt, wer das Vergnügen hatte, sie bumsen zu dürfen. Ich darf ihnen auch sagen , daß heute auch einige dieser Herren anwesend sind. Doch heute, Madame, bestimmen nicht sie ihren Galan, heute macht das, wie es in einem Casino üblich ist, die Glücksgöttin."
Der Chef trat von hinten an Sie heran und befühlte ihre tollen Brüste. Er griff in ihr Corsett und legte die blanken Busen, die etwa die Größe von Grapefruits hatten, frei, so daß ihre Brustwarzen für alle zu sehen waren. Er rieb ihre Nippel ihrer großen Brüste zwischen den Daumen und den Zeigefingern. Sie verdrehte etwas die Augen, weil es leicht weh tat. Er beugte sich nach unten und griff mit der linken Hand an ihre Ferse und ließ dann seine Finger an der Innenseite ihrer Beine entlang hochspazieren. Christina versuchte ihn abzuschütteln indem sie mit dem Bein hin und her wackelte. Mit einem festen Griff packte er das Ende des Dildos und und zog es heftig nach oben, was ihr einen heftiges Laut des Unwillens entlockte. Sie verdrehte die Augen, stöhnte vor dunkler Ahnung in ihren Knebel. "Oh, Madame lieben es wohl nicht ohne ihre Zustimmung berührt zu werden. Habe ich mir doch gedacht." bemerkte er süffisant. "Damit wissen wir ja nun, welche neue Erfahrung wir ihnen hier beibringen können."
"Doch es ist noch nicht soweit, zuerst müssen sie lernen, daß nicht immer die Frauen es sind, die den Fortgang in sexuellen Dinge bestimmen. "Und", fuhr er fort "daß man nicht andauernd Männer herausfordern kann, ohne einmal dafür zu bezahlen." Er ging zu Tisch und wählte die Reitpeitsche. Er bog sie prüfend hin und her, zischend schlug er einmal in die Luft. Christina machte große angstvolle Augen als sie dieses Geräusch hörte und gab erstickte Laute von sich. Sie schüttelte heftig den Kopf und zerrte heftig an ihren Fesseln. Der Chef streichelte ihr sanft über den Rücken und sagte "Ich werde langsam anfangen, damit Sie es genießen können."
Sie spürte wie ihre Brustwarzen noch steifer wurden und sie zitterte etwas in Ihren Fesseln. "Sie bekommen 4 Schläge mit dieser Gerte. Danach werde ich sie fragen, ob sie sich unseren Regeln beugen werden und somit beweisen, daß Sie unsere Dienerin sind. Christina schluchzte laut und schüttelt danach trotzig den Kopf, um zu bedeuten, daß Sie nicht mochte.
Der Chef versetzte ihr den ersten Schlag auf den Rücken. Sie stöhnte aber es hatte nicht richtig geschmerzt. Den nächsten Schlag führte er hart auf ihre rechte Pobacke. Christina biß fest auf ihren Knebel als der feurige Schmerz ihren Körper durchzuckte und sie stieß ihr Becken instinktiv nach vorne um dem nächsten Schlag auszuweichen. Der Schmerz den sie in ihren Knebel schrie ließ an den Ohren des Publikums nur einen dumpfes Heulen ankommen. Sofort schlug er ihr auf ihren Bauch, hart wie vorher, was Christina dazu brachte, unter lautem Beifall der Zuschauer, mit ihrem Po ebenso heftig nach hinten und oben zu werfen. So mancher stellte sich vor, daß sein Penis anstelle des Dildos in ihrer Lustgrotte steckte und sie ihn durch diese Bewegungen zum Wahnsinn trieb. Immer mehr der Herren griffen sich unter die Kutte und massierten ihr bestes Stück. Christina glaubte den Geruch von Sperma wahrzunehmen, als der Chef mit dem Lederlappen am Ende der Peitsche beim vierten Schlag ihre rechte Brustwarze traf. Sie schrie unterdrückt unter ihrem Knebel und die ersten Tränen kamen.
Sie hört, wie der Chef sich entfernte, auf dem Tisch herumhantierte und sich dann vor sie stellte. Sie konnte riechen, daß auch aus seinem Schwanz bereits Vorsaft ausgetreten war. "Mit dieser Slavenpeitsche werde ich sie zwingen ,uns zu bitten, sie zu ficken!" Sie schüttelte wild den Kopf doch er trat wieder auf die andere Seite des Prangers, in ausreichendem Abstand hinter sie, und rollte den langen Lederriemen auf dem Boden aus. Schlagartig verstummten alle Geräusch im Raum. Ein scharfes Zischen in der Luft gab Christina die Gewißheit, daß sie gleich ein heftiger Schmerz durchzucken würde. So fest sie konnte biß sie auf ihren Knebel, alle Muskeln ware bis aufs äußerste angespannt. Sie mußte auch nicht lange raten, auf welche Körperstelle er es abgesehen hatte. Er traf sie voll auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels; genau über dem Spitzenrand ihrer Strümpfe, und es trieb ihr die Tränen in die Augen als der Schmerz durch ihre Nervenbahnen zog. Dieses Instrument war ungleich schmerzhafter als es die Reitpeitsche gewesen war. Sie wußte, daß sie das nicht aushalten würde - er war wirklich ein Meister seines Fachs. Nur der Gummifuß ihres Dildos fing den zweiten Hieb ab, den er genau von unten zwischen ihre Beine setzte. "Sie brauchen nur zu nicken, Madame." sagte er. "Und, glauben sie nicht, daß ich sie nur auf ihr kleines Spielzeug schlage. Ich werde es jetzt entfernen. Sie wissen ja inzwischen, welche Wirkung ich mit dieser Peitsche auf ihren Schamlippen erzeugen werde."
Sie hörte wie er die Peitsche auf dem Boden ablegte, und hinter sie trat. Dann beugte er sich vor und griff nach dem Knoten ihrer beiden Lederbänder um ihn zu öffnen. Sie versuchte durch heftiges hin und her wackeln mit ihrem Po zu verhindern, daß er dabei seinen Schwanz heftig an ihren Anus preßte, doch diese Bewegung schien ihm auch sehr gut zu tun. "Madame, ich habe nicht das Vergnügen meine Samen auf oder in ihren Körper zu spritzen, dies ist unseren Gästen vorbehalten. Also hören sie auf mich in diese Lage zu bringen." Christina blieb sofort ruhig stehen, konnte sie doch erahnen, wozu ihr Peiniger sich sonst hinreißen ließ. Als er den Knoten gelöst hatte und die Bänder zwischen ihren hochaufgerichteten Hinterbacken hindurch nach unten zog, wußte sie, daß sie sich jetzt schnell entscheiden mußte, denn weitere Schläge mit dieser Peitsche und vor allem auf ihre Vagina konnte und wollte sie nicht ertragen. Durch heftiges Kopfnicken und stöhnende Laute bedeutete sie ihm, daß sie bereit war. Bereit für etwas, was sie immer verabscheut hatte, und dies vor Publikum. Aber die Angst vor weiteren Schlägen war im Moment größer als der Ekel und die Wut die sie verspürte.
Der Chef trat vor sie hin, öffnete ihre Augenbinde und nahm sie ab. Geblendet von dem hellen Schein des Strahlers schloß sie ihre verheulten Augen. "Wenn ich ihnen jetzt den Knebel entferne, Madame, werden sie uns wie vereinbart bitte sie zu bumsen, Ja?" Christina nickte zustimmend. Als er ihren Knebel aus dem Mund nahm, und ihr aus einem hohen Glas etwas Wasser einflößte empfand sie fast so etwas wie Dankbarkeit - grotesk! " Bitte ficken sie mich" sagte sie mit zittriger Stimme nachdem sie das Glas ausgetrunken hatte. "Sie haben soeben eine richtige Entscheidung getroffen, Madame" antwortete der Saalchef "Und, keine Angst, sie werden sehen, es wird ihnen am Schluß gefallen." Erschöpft ließ sie sich in Ihre Fesseln fallen.
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