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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Obwohl meine Frau und ich erst seit kurzem verheiratet sind, ist doch schon eine Wandlung in unserem Sexleben zu bemerken. Leider zum Negativen, denn es ließ immer mehr nach, und das, obwohl wir beide doch noch nicht mal 30 Jahre alt sind. Um dieser Situation eine Wendung zu geben, fragte ich meine Frau mal, ob sie denn nicht einen geheimen Sexwunsch hätte, den sie mir noch nicht anvertraut hätte. Sie überlegte kurz und sagte dann, daß ich ihr diesen sowieso nicht erfüllen kann oder will. Ich erwiderte, wenn sie es mir nicht sagen würde, könne ich das schließlich auch nicht, Gedankenleser bin ich nämlich noch nicht. Für diesen Tag war das Gespräch über dieses Thema dann aber beendet. Eine Woch später, wir hatten mal wieder einen ziemlich unbefriedigten, und das für beide Parteien, Geschlechtsakt hinter uns, kam sie dann aber auf dieses Thema zurück. Ob ich es denn wirklich wissen wolle, fragte sie mich, was ich bejahte. Das, was sie mir nun erzählte raubte mir die Worte. Sie wünsche sich, daß ich einmal hilflos einer größeren Gruppe ausgeliefert sei, und sie dabei zusehen, oder aktiv mitmachen könne. Dann wurde sie detaillierter. Sie hätte schon länger eine dominante Ader, sie hat sich nur nicht getraut, mir das zu gestehen, aus Angst ich würde sie dann verlassen. Mit einer Freundin, die ebenfalls dominant ist, tausche sie sich aber immer aus, da diese ihre dominante Ader auslebt. Diese hat ihr das letzte Mal von einer Sklavenvorführung erzählt, und das hat meine Frau unwahrscheinlich erregt. Deshalb hat sie diesen Wunsch jetzt auch endlich ausgesprochen. Neugierig geworden fragte ich sie, was auf einer Sklavenvorführung denn so abgeht. Dies wäre noch so ein Punkt, erwähnte sie. Sie wolle gerne sehen, wie ich völlig unvorbereitet und unwissend so etwas über mich ergehen lasse. Nun, das wäre auf jeden Fall ihr größter Wunsch, den ich ihr aber natürlich nicht gegen meinen Willen erfüllen müsse. Sie fügte aber noch hinzu, daß ich, wenn ich mich dazu entscheide, auf jeden Fall keine Sklavenausbildung oder ähnliches bekommen würde, ich solle sozusagen wie die Jungfrau zum Kinde kommen. Es würde mir zwar körperliche und emotionale Schmerzen bereiten, aber ich bräuchte ja nicht einwilligen. Ich erbat mir Bedenkzeit. Die folgende Nacht habe ich dann natürlich nicht sehr viel geschlafen. Immer wieder wälzte ich mich hin und her bis ich zu einer Entscheidung kam. Ich hatte vor, auf diese Sache einzugehen, denn ich liebe meine Frau sehr und wollte sie auf keinen Fall verlieren, nur weil sie bei mir nicht die sexuelle Erfüllung findet. Und außerdem habe ich mir das auch nicht allzu schlimm vorgestellt, ein bischen Hündchen spielen, ein paar Streicheleinheiten mit einer Rute von ihrer dominanten Freundin in einer geselligen Damenrunde. Das waren damals eben meine Vorstellungen.
Zwei Wochen später war es soweit. Meine Frau sagte mir am Freitag Abend, kurz nachdem ich von der Arbeit kam, daß für den Samstag Nachmittag meine Vorführung arrangiert wäre. Diese würde bei ihrer Freundin stattfinden, und dies wäre der letzte Zeitpunkt zum Absagen. Ich blieb aber bei meiner Meinung und sagte ihr, sie könne ruhig bestätigen. Diese Nacht konnte ich dann wieder nicht so recht schlafen, denn ich war ziemlich aufgeregt und machte mir meine Gedanken, was den nächsten Tag so auf mich zukommen würde. Vielleicht müßte ich auch ein paar Sklavinnen befriedigen. Dieser Gedanke bescherte mir einen Riesenständer und ich wollte schon ins Bad um mich selbst zu befriedigen, doch da fiel mir ein, daß meine Frau erwähnte, ich solle auf keinen Fall innerhalb der letzten zwei Wochen abspritzen. Nun ja, dachte ich mir, diese eine Nacht werde ich auch noch schaffen. Endlich war es soweit, es war Samstag gegen 14.00 Uhr. Ich fragte meine Frau was ich denn anziehen soll, und sie antwortete, daß ich nackt bleibe. Ich machte große Augen. Gut, es war zwar Sommer, aber wie soll ich denn ungesehen zu ihrer Freundin kommen? Durch die Garage zum Auto zu kommen ist ja auch kein Problem, aber wir müssen ja noch durch die ganze Stadt fahren. Ich solle das mal ihre Sorge sein lassen, gab sie mir zu verstehen. Sie fesselte mir die Hände mittels Handschellen auf den Rücken. Auch Fußfesseln mit einer ca. 10 cm kurzen Kette verpasste sie mir, dazu noch einen Mundknebel in Form eines Balles und eine Augenbinde. So stumm, blind und in der Bewegung eingeschränkt wurde mir dann doch anders zumute. Aber nun konnte ich nicht mehr zurück, selbst wenn ich es wollte, wie hätte ich dies anzeigen sollen? Mit einem jähen Ruck wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, dank der Fußfesseln wäre ich fast gestolpert. Meine Frau führte mich zur Garage und öffnete eine Tür unseres Kombis. Sie schubste mich und ich fiel ins Wageninnere, aber nicht auf den Rücksitz, sondern in den Kofferraum. Sie zog die Sichtblende zurück, so daß mich von außen jetzt keiner sehen konnte, dann fuhr sie los. Mein Zeitgefühl ging völlig verloren, und ich wußte nicht mehr, wie lange wir schon unterwegs waren bevor sie anhielt. Sie entfernte die Sichtblende und fuhr dann weiter. Jetzt hätte mich also jeder sehen können, der in den Heck des Wagens sah. Ich fühlte, daß wir nun auf einem Wald- oder Feldweg fuhren, denn es holperte ziemlich, was mich ziemlich im Wagen hin und her stießen lies. Meine Knochen schmerzten merklich angesichts meiner ungemütlichen Position. Endlich hielten wir und sie zog mich aus dem Wagen. Aufgrund des Duftes schloß ich daraus, daß wir uns in einem Wald befanden. Sie stieß mich vorwärts und Tannennadeln stachen in meine Füße. Schließlich ging es einen gepflasterten Weg entlang, ein paar Treppenstufen aus Holz hinauf und in ein Gebäude hinein. Es war wohl eine Waldhütte. Ich versuchte zu lauschen, da dies neben meinem Tastsinn mit den Füßen, noch meine einzige Wahrnehmungsmöglichkeit war. Ich hörte........nichts.
Meine Frau drückte mich auf die Knie. Eine mir unendlich lange erscheinende Zeit später sprach jemand zu mir.
"So, Du bist also der Sklave, der uns heute dienen will? Wenn Du jetzt sofort wieder gehen willst, dann schüttel mit dem Kopf. Wenn Du uns für alles, was wir von Dir verlangen, zur Verfügung stehen willst, dann nicke. Denke daran, später gibt es kein zurück mehr. Ich gebe Dir zehn Sekunden zum überlegen."
Ich überlegte noch einmal. Jetzt wäre also der Zeitpunkt, an dem ich noch zurücktreten könne. Was würde meine Frau dann aber sagen, die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Auf einmal hörte ich ein Zischen und spürte einen heißen Schmerz auf meinem Hintern. Ich schrie ungehört in den Knebel.
"Dies ist eine kleine Kostprobe, damit Du Deine Entscheidung leichter fällen kannst. Ich sagte zehn Sekunden, und nicht eine Minute. Also, was ist, Ja oder Nein?"
Ich nickte mit dem Kopf, denn dieser Schlag hat irgendetwas in mir ausgelöst.
"Steh auf und laß Dich ansehen, Sklave." Etwas unbeholfen wegen der Fußfesseln, und weil ich mich nicht mit den Händen abstützen konnte, stand ich auf. "Dreh Dich, Sklave." Ich drehte mich um die eigene Achse, bis sie Stop sagte. Irgendwie kam mir diese Stimme bekannt vor, ich wußte nur nicht, wo ich sie einordnen sollte, schließlich kannte ich bis zu diesem Tag keine Domina.
Ich fühlte wie etwas auf meiner Haut tanzte. Es mußte wohl so eine mehrschwänzige Peitsche sein, deren Leder ganz weich war. Ich genoß dieses Streicheln und entspannte mich etwas. Dies mußte auch die Domina und meine Frau bemerken, denn mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Doch auf einmal spürte ich einen Schlag dieser Peitsche auf meinen Sack. Dieser Schlag verfehlte seine Wirkung nicht, und mein bester Freund wurde wieder ganz klein.
"Als erstes wirst Du von Deiner Frau rasiert werden. Deine Achselhöhlen, Deine Brust, Deine Beine und Deine Schambehaarung, alles wird abrasiert. Du wirst denken, daß Du wieder ein kleiner Junge bist, wenn Du Dich im Spiegel siehst."
Panik kam in mir auf. Was werden meine Fußballfreunde das nächste mal sagen, wenn die mich so nackt unter der Dusche sehen. Ich schüttelte stark mit dem Kopf.
"Du wagst es, mir zu widersprechen, Sklave? Dafür wirst Du nachher bestraft werden. Zehn Hiebe auf Deinen Arsch mit dem Rohrstock. Und nochmal zehn Hiebe dazu, weil Du es gewagt hast so behaart anzukommen." Wie sollte ich mich dagegen wehren? Es hatte wohl keinen Sinn.
Wieder trieb mich meine Frau in eine Richtung. Mir wurden die Handschellen gelöst. Meine Arme sollte ich dann über den Kopf heben, und meine Hände wurden an eine Art Flaschenzug gefesselt. Man zog ihn an, so daß ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Der Flaschenzug war aber beweglich, und man zog mich mit ihm in eine andere Richtung. Ich mußte mich auf einen Stuhl setzen, und meine Beine wurden angehoben und gespreizt. Es war ein gynäkologischer Stuhl, auf den man mich setzte. Meine Füße wurden an diesem gefesselt. So lag ich da, mit gespreizten Beinen. Ich hörte Schaum aus einer Dose sprühen und merkte sogleich wie ich überall eingeschäumt wurde. Dann begann meine Frau mit der Rasur. Als sie fertig war wusch sie mich mit einem eiskalten Lappen, sie räumte alles weg, und dann war nur wieder Stille.
"So ist es doch schon besser", kam es einige Zeit später von der Domina, "Bist Du nun bereit, Deine Strafe zu empfangen, Sklave?"
Mir wurde der Knebel aus dem Mund entfernt, und ich atmete erst mal tief durch. "Antworte mir, Du jämmerlicher Sklave."
"Ich wußte doch nicht, daß ich rasiert sein mußte" fing ich an, mich zu beschweren.
Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr mich, als wohl eine Klammer an meinem Sack befestigt wurde.
"Hör zu, ich sage es Dir nur dieses eine Mal. Du antwortest nur mit Ja, Herrin oder mit Nein, Herrin. Für jede weitere Verfehlung in dieser Hinsicht, werde ich ein Gewicht an die Klammer hängen. Hast Du mich verstanden, Sklave?"
Bei dem Gedanken an Gewichte an dieser Klammer, die schon jetzt höllisch schmerzte, beschlich mich Panik. Wo bin ich hier nur hereingeraten? Ich antwortete mit: "Ja, Herrin."
"Gut, dann beginnen wir jetzt mit der Strafe." "Ja, Herrin."
Ich wurde von meinen Fesseln gelöst und wieder durch den Raum geführt, bis ich an etwas stieß, das mir ungefähr bis zu meinen Hüften reichte. Ich wurde bäuchlings darauf festgeschnallt. Mit gesreizten Beinen und erhobenen Arsch präsentierte ich mich meiner Herrin und meiner Frau.
"Du wirst jeden Schlag mitzählen und Dich jedesmal bei mir bedanken, diesen erhalten zu haben." "Ja, Herrin."
Der erste Schlag traf mich auf meiner linken Backe, und ich schrie auf: "Eins, danke Herrin". Der zweite Schlag ging auf meine rechte Backe, "Zwei, danke Herrin". Der dritte Schlag kam geradewegs auf meiner Rosette zum Stillstand, was besonders schmerzhaft war, "Drei, danke Herrin". So ging es weiter, bis ich alle zwanzig Schläge empangen hatte.
"Du hast Dich ja ganz gut gemacht, aber jetzt wollen wir doch zum eigentlichen kommen. Meine Damen und Herren, sie brauchen jetzt nicht mehr still zu sein. Ab nun kann sich jeder am Sklaven bedienen, wie er will. Die Reihenfolge bestimmt das bekannte Flaschendrehen. Laßt die Spiele beginnen. Bedanke Dich Sklave."
Ich schluckte. Ich war gar nicht allein mit der Herrin und meiner Frau? Wieviele mochten noch da sein? Hatte Sie meine Damen und Herren gesagt? Ich sollte auch Männern zu Willen sein. Jetzt würde meine Frau doch sicher Einhalt gebieten, denn das war doch wohl nicht ihr Wille, daß ich mit Männern rummache, aber von Ihr war nichts zu hören. Auf einmal spürte ich wieder einen heftigen Schmerz an meinem Sack. Die Domina hat jetzt ein Gewicht an der Klammer befestigt. Da ich immer noch an dem Bock befestigt war, zog dieses Gewicht meinen Sack ziemlich heftig runter, dazu baumelte er auch noch, was den Schmerz vergrößerte.
"Du antwortest mit zu langsam, Sklave." "Ja, Herrin, Entschuldigung, Herrin, Danke, Herrin." Mein Wille war schon so gut wie gebrochen. Mein Mund war ganz trocken. Dies bemerkte wohl auch die Herrin. "Die, oder der erste möge dem Sklaven doch etwas zu trinken spendieren, wenn gerade möglich. Also, dreht die Flasche." Ich hörte die Flasche auf dem Boden rotieren. "Und Dir, Sklave, wollen wir auch was gutes tun. Du sollst ja alles mit allen Sinnen mitbekommen", sprach sie und nahm mir die Augenbinde ab. Ich blinzelte wegen der nun plötzlichen Lichteinstrahlung. Als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, obwohl es nur ein schummriges Licht war, sah ich mich um. Es war wirklich eine Hütte, und durch die Fenster konnte ich einen Wald sehen. Die Hütte schien nur aus einem kombinierten Schlaf- und Wohnraum zu bestehen, der hier aber völlig anders eingerichtet war. Ich sah den gynäkologischen Stuhl, auf dem ich rasiert worden bin, auch den Flaschenzug sah ich. Außerdem noch ein riesiges Andreaskreuz an der gegenüberliegenden Wand. Die Herrin die neben meiner Frau stand, hatte eine lederne Maske über ihr Gesicht und war auch sonst ganz in einem ledernen Dreß gekleidet. Man konnte nicht mal ihr Alter schätzen. Plötzlich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich ein Jubeln hörte. Die vorherigen Zuschauer und nun zukünftigen Akteure hatte ich ganz vergessen. Ich sah in die Richtung des Lärmes und erstarrte. Dort saßen neun Männer und fünf Frauen im Kreis auf dem Boden. Ich konnte nicht sehen auf wen die Flasche zeigte, aber es erhob sich eine Frau, und sie kam auf mich zu. Sie muß ungefähr im gleichen Alter wie ich sein, und sie lächelte. Ich entspannte mich ein wenig. Sie band mich von dem Bock los und bedeutete mir, mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen.
"Und Sklave, hast Du Durst?" fragte sie mich, und ich antwortete sicherheitshalber mit "Ja, Herrin". Ich wußte zwar nicht, ob ich die anderen auch mit Herrin oder Herr ansprechen soll, dacht mir aber, dies könne nicht schaden. Es folgte auch keine Bestrafung. "Nun, dann trink mich", sagte sie und hockte sich über mein Gesicht. "Mach den Mund auf, oder es setzt Hiebe." War sie vorher noch freundlich, so war sie jetzt fordernd. Ich machte den Mund auf, und schon ergoß sich ein Strahl Urin darin. Ich mußte alles schlucken. Mit ihrer nassen Fotze setzte sie sich dann auf mein Gesicht. "Leck mich, bis ich komme, und wehe Du machst es nicht gut genug." Sie saß mit ihrem Gesicht in der Richtung meiner Füße, und während ich sie leckte zog sie ein paar mal an der Klammer an meinem Sack, so daß ich aufschreien mußte. "Herrlich, wie Du schreien kannst, ich mag das, Du Weichei." Sie erregte sich offensichtlich an meinen Schmerzen. Nach einer Weile drückte sie wild zuckend ihren Unterleib in mein Gesicht, daß ich kaum noch Luft bekam. Eine Ladung ihres Saftes rann mir die Kehle hinab. Offensichtlich hat sie ihren Orgasmus gehabt. Sie schlug mir noch mit der Hand auf die Eier, so daß ich aufschrie wie nie zuvor und ging ohne ein weiteres Wort. Wieder wurde die Flasche gedreht, und unter lautem Gejohle kam ein Mann im Rentenalter auf mich zu. Was wird er von mir verlangen?
Als erstes fasste er mir an den Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück. Offensichtlich wollte er meine Reaktion testen, wenn mich ein Mann berührt. Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als mein Schwanz sich merklich regte. Dafür wäre ich am liebsten im Boden versunken. "Aha, Du bist also doch eine kleine Tunte, bist Du das?" Und ich mußte antworten: "Ja, Herr". Er zog mich an meinem habsteifen Schwanz hoch und führte mich an das Andreaskreuz, dort fesselte er mich daran. Dann kümmerte er sich wieder um meinen Schwanz. "Möchte der Sklave, daß ich ihm den Schwanz blase?" fragte er. Mir war egal wer das gesagt hätte, auf jeden Fall wollte ich jetzt etwas Spaß haben, und so antwortete ich mit "Ja, Herr". Da brüllte er mich an: "Was bildest Du Dir ein. Hast Du hier Wünsche zu äußern? Das gibt eine Bestrafung, 10 Hiebe mit der Gerte auf Deinen kümmerlichen Schwanz." Es war also eine Falle gewesen. Und schon gingen die Schläge los. Ich zählte die Schläge mit und bedankte mich anschließend. Danach band er mich los und führte mich zum Stuhl. Aber nicht ich mußte mich darauf setzen, sondern er setzte sich mit gespreizten Beinen rauf. "Und jetzt fick schön mein Loch mit der Zunge, aber schön tief". Ekel überkam mich, aber ich tat, wie mir gehießen. Nach einer Weile, sein Schwanz war schon hart, befahl er mir, ihm einen zu blasen, und ihn dabei mit einem Dildo zu ficken. Auch dies tat ich, zugegeben ziemlich neugierig geworden, wie sich wohl ein Schwanz im Mund anfühlt. Ich leckte an seinem Schwanz und wichste ihn dabei mit der linken Hand, mit der rechten Hand trieb ich ihn den Dildo in sein Arsch. Kurz bevor er kam sagte er Stop. "Jetzt leck erst mal den Dildo sauber. Andere wollen ihn vielleicht auch noch benutzen." Einen kurzen Moment wollte ich nein sagen, doch da spürte ich eine Peitsche auf dem Rücken. Die Domina befahl mir, das zu tun, was mir befohlen wird, und so leckte ich den Dildo, der kurz vorher noch in dem fremden Arsch steckte, mit meiner Zunge sauber. Während ich dies tat, wichste der alte Herr und spritzte sich auf den Bauch. "Auch das machst Du noch schön sauber", befahl er mir, und so leckte ich sein Sperma von seinem Bauch. Wieder wurde die Flasche gedreht. Sie zeigte auf einen jungen Mann von Anfang zwanzig. Als er aufstand erschrak ich, denn er hatte einen riesigen Schwanz, der schon steil empor stand.
Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Stuhl zu setzen. Kaum saß ich mit gespreizten Beinen drauf, führte er auch schon seine Eichel an mein junfräuliches Loch. Mit der linken Hand klemmte er meine Eier in seine Hand. "Das erspart mir das Fesseln", sagte er höhnisch grinsend. Schon führte er seinen Schwanz in mich ein. Obwohl zuerst nur die Spitze in mir war, waren die Schmerzen sehr stark, ich schrie auf. "Schrei ruhig, das macht mich geiler. Mit jedem Schrei ein Stück tiefer, das verspreche ich Dir, Du elender Sklave." Ich nahm mir vor, auf die Zähne zu beißen, und nicht mehr zu schreien. Das gelang mir, wenn auch nur schwer, beim nächsten Stoß. Doch damit hatte er wohl gerechnet, und so quetschte er meine Eier zusammen, daß ich aufschrie. Er hatte sein Ziel erreicht. Immer tiefer drang er in mich ein, und ich stöhnte. Aber stöhnte ich vor Schmerz, oder vor Lust? Ich bemerkte, wie bei mir die Geilheit aufstieg. Mein Schwanz wurde immer praller und steifer, während er mich fickte. Kurz bevor er kam, befahl er mir den Mund aufzumachen, so daß er sich in meinem Mund entleeren konnte. Ich schluckte seinen ganzen Saft, und das jetzt sogar mit Genuß. Ich fing an, mir selber einen zu wichsen. Das hätte ich jedoch nicht tun dürfen, denn schon klemmte mir die Herrin ein schwereres Gewicht an meinen Sack, der die Schmerzen wieder die Oberhand über die Geilheit ließ. Wieder drehte sich die Flasche. Wieder Gejohle.
Diesmal war wieder eine Frau an der Reihe. Sie war wohl Anfang dreißig, höchstens 1,50 m groß, dafür aber mindestens 75 kilo schwer. Ich mußte mich wieder mit dem Rücken auf den Boden legen und sie dann anal nehmen. "Aber wehe, Du kommst dabei, dann scheiß ich Dir in die Fresse." Die Drohung wirkte, denn mein Schwanz blieb nur so steif, daß man gerade noch damit ficken konnte. Sie saß mit ihrer Front in Richtung meines Kopfes, und während ich sie in den Arsch fickte, mußte ich auch noch eine Faust zwischen ihre Schamlippen einführen. Dies war nicht von Vorteil, denn jetzt konnte ich ihren Körper nicht mehr mit den Händen abfedern, wenn sie sich wie wild auf mich niederließ. Auf einmal spürte ich etwas Nasses über meine Hände rinnen, welches zu einem starkem Strahl anwuchs. Sie pisste jetzt doch tatsächlich. Ich mußte meinen Kopf heben, und sie lenkte den Strahl gekonnt in meinen Mund. Als sie damit fertig war kam sie auch bald in einem wilden Orgasmus. Zum Glück war mein Schwanz nur halbsteif, sonst wäre er unter ihrem Zucken bestimmt gebrochen. Abermals kam die Flasche zum Einsatz.
Sie zeigte zu einem Mann, der mit dem Rücken zu mir saß. Als er aufstand und auf mich zukam, dachte ich, ich wäre in einem schlechten Traum. Es war der jüngere Bruder meiner Frau. Mir wurde schwindelig. Ich mußte mich vor ihm hinknien. "Jetzt bläst mir der Sklaven-Schwager mal schön einen, aber ohne die Hände zu benutzen, und wehe nachher geht ein Tropfen vorbei." Zu meinem eigenen Schwager sagte ich "Ja, Herr". Aber sein Schwanz war prächtig. Er war noch völlig schlaff, aber schon da hatte er eine beachtliche Größe, außerdem war der Schwanz ziemlich dick. Begierig nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, und stellte mir dabei vor, wie dieser Schwanz sich wohl in meinem Arsch anfühlen würde. Man konnte jetzt schon mit Gewißheit sagen, wenn meine Frau das Ziel hatte, daß ich geil auf Sex mit Männern werde, dann hat sie dieses erreicht. Ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund anschwoll, genauso wie es meiner tat. Ich gab mir größte Mühe, ihn mit aller Lippenkunst zu verwöhnen, doch dies tat ich wohl noch nicht zu seiner Zufriedenheit. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht so immer näher an sein Becken. Sein Schwanz war nun ganz und gar in mir drin, kein Stück von ihm war zu sehen. Seine Schwanzspitze steckte schon tief in meiner Kehle und mich überfiel die Panik, keine Luft mehr zu bekommen, und ich fing an zu würgen. Langsam zog er seinen Schwanz ein wenig zurück, gerade so, daß ich einmal Luft holen konnte. Anschließend steckte er ihn mir wieder tief rein. Wahrscheinlich fand er es geil, wenn ich das würgen anfing, denn dies geschah so noch ein paar mal. Dann wurden seine Stöße immer schneller, bis er mir endlich in den Rachen spritzte. Gierig nach seinem Saft saugte ich seinen Schwanz leer, bis nichts mehr kam. Wie gern hätte ich diesen Schwanz jetzt in meinen Arsch, aber schon hörte ich wieder die Flasche kreisen.
Die Wahl fiel auf ein Mädchen, das wohl gerade erst volljährig sein konnte. Sie war groß und schlank. Sie kam mit einem bedrohlichen Satz, den ich so einem hübschen Mädel nicht zugetraut hätte, auf mich zu. "Die anderen wollten, daß Du sie befriedigst. Ich allerdings will dich hauptsächlich quälen und Schmerzen bereiten." Was hatte sie wohl vor, da spürte ich auch schon den ersten Schmerz. Sie hat mir einfach die Klammer vom Sack gerissen, ohne diese ganz zu öffnen. Ich blutete leicht am Sack, denn es waren Krokodilklammern gewesen. Als ob das nicht schon genug wäre, schlug sie mir noch mit der flachen Hand auf meine Eier. Ich sah Sterne vor den Augen, aus denen schon die Tränen schossen. Sie zog mich an meinem Schwanz, der sich inzwischen wohl verstecken wollte, zu dem Andreaskreuz. Dort fesselte sie mich sorgfältig. Nicht nur an den Händen und an den Füßen, sonder auch um den Bauch, die Ellenbogen und die Knie. Außer meinen Kopf konnte ich nun nichts bewegen. Sie zündete eine Kerze an und ließ Wachs über meinen Körper träufeln. Am Anfang war es noch nicht so schlimm, denn da hielt sie die Kerze noch weiter weg vom Körper. Dann kam sie aber immer näher, besonders als sie sich meiner, nun kläglichen, Männlichkeit näherte. Sie ließ soviel von dem heißen Wachs auf meinen Schwanz tropfen, bis dieser ganz und gar voll Wachs war. Sie ließ alles kurz eintrocknen, um es mir dann mit der Gerte vom Leib zu peitschen. Besonders an meinem Schwanz bemühte sie sich, daß das ganze Wachs runterfiel. Nun führte sie einen Vibrator in mein, jetzt nicht mehr jungfräuliches, Loch ein. Die Reaktion meinerseits blieb nicht aus. Die Vibration schien sich auf meinen Schwanz zu leiten, jedenfalls wuchs dieser wieder an. Das Mädchen zündete sich genußvoll eine Zigarette an. "Möchtest Du auch einen Zug?", fragte sie mich, und ich bejahte. "Dann Augen zu und Mund auf", ich tat, wie mir befohlen, in Erwartung der Belohnung. Doch dann merkte ich, daß sie mir die glühende Zigarette falsch herum in den Mund steckte. "Mach den Mund zu", sagte sie streng "oder ich muß die Zigarette auf Deiner Zunge ausdrücken". Ich schloß den Mund, aus dem jetzt nur der Filter rausschaute. Rauch breitete sich in meinem Mund aus. Was ist, wenn ich jetzt das Husten anfangen muß? Ich wagte kaum, zu atmen. Sie beschäftigte sich wieder mit dem Vibrator, den sie immer tiefer einführte, auch meinen Schwanz massierte sie, natürlich in dem Wissen, daß ich voller Panik wegen der Zigarette bin. Ich konnte ja nicht mal stöhnen. Schließlich erlöste sie mich und nahm mir wieder die Zigarette aus dem Mund. Sie war schon halb runter. Sie zog an der Zigarette und schnippte die Asche ab. Dann kam sie mit der Glut immer näher an meinen Schwanz. Sie zog die Vorhaut zurück und ließ die Zigarette kreisen, bis sie schließlich die Glut kurz auf der Eichel auftippen ließ, dieß wiederholte sie so lange, bis die Glut am Filter anlangte. "Nun, auf welchem Körperteil soll ich die Zigarette nun Ausdrücken, Sklave?" Nun kam wirklich Panik auf, und ich jammerte "Bitte nicht, Herrin. Nicht die Zigarette auf meinem Körper, bitte bitte". "In Ordnung, wenn Du den Vibrator sauberleckst, dann laß ich davon ab", und schon zog sie den Vibrator aus meinem Arsch und steckte ihn mir in den Mund. Auch dort schob sie ihn vor und zurück. "Komm, blas schön Deine eigene Scheiße von dem Ding, Sklave", dabei massierte ihre andere Hand ihre Spalte, bis sie zitternd kam. Abermals Flaschendrehen, es waren noch zwei Frauen und sechs Männer übrig.
Es folgte das Übliche, den Männern mußte ich einen blasen, oder mich von ihnen in den Arschficken lassen. Dabei achteten sie immer darauf, daß sie mir in den Mund spritzten und ich anschließend ihre Schwänze sauberleckte. Die beiden Frauen haben sich auch von mir lecken lassen. Eine fickte mich noch mit ihrer Faust in den Arsch. Die Hand mußte ich anschließend natürlich auch noch saubermachen, indem ich jeden Finger einzelnd ableckte. Zum Schluß muß ich wie ein Schwein ausgesehen haben. Überall auf mir waren sämtliche Körperflüssigkeiten verteilt, und mein Gesicht sah aus, als ob ich in Schokolade getaucht worden bin. So befahl die Herrin den vierzehn Damen und Herren, inklusive meinem Schwager also, mich zu duschen. Sie schubsten mich in den mittlerweile dunklen Wald hinaus und warfen mich zu Boden, der mit Tannennadeln übersäht war. Ich mußte mich auf den Rücken legen, und einer nach dem anderen pisste mir auf das Gesicht, dort sollte ich es verreiben, damit man meine Hautfarbe wieder erkennen kann, oder auf den Körper. War ein Herr oder eine Herrin fertig, dann gingen sie wieder in die Hütte zurück. Als letztes war mein Schwager dran, und ich sah gierig auf seinen tollen Schwanz. "Ich habe Durst, Herr", sagte ich, in der Hoffnung, er würde mir dann in den Mund pissen. "Das gibt nur Ärger mit der Herrin", erwiderte er. "Ich erfülle Ihnen jeden Wunsch, Herr", versprach ich. Für diesen Schwanz würde ich wirklich fast alles tun. "Na gut, aber bei meinem Wunsch keine Widerworte", sprach er, und löschte meinen Durst mit seinem Sekt, indem er sich in meinen weit geöffneten Mund leerte. Als er mir alles hat zukommen lassen, nahm ich seinen Schwanz noch in den Mund und blies ihm einen, so wie er es mochte. Ich nahm seinen Schwanz ganz tief in die Kehle, und tatsächlich, diesmal machte ich es wohl besser, jedenfalls kam er schneller. Auch sein Sperma schluckte ich dankbar. "Was haben Sie nun für einen Wunsch, Herr", fragte ich, als ich ihn vollkommen ausgesaugt habe. "Darauf werde ich in den nächsten Tagen zurückkommen", sagte er nur und ging auch ins Haus zurück. "Du wartest noch hier draußen", sagte er noch und schloß die Tür. Ich wartete, nackt auf den Tannennadeln liegend, bis die Tür wieder geöffnet wurde. Heraus kamen die vierzehn Teilnehmer der Flaschendreh-Runde. Alle sahen so aus, als ob sie frisch gedusch hätten, und sie gingen fröhlich ihrer Wege. Keiner sagte mir, was mit mir nun noch passieren würde, ob ich reingehen, oder draußen bleiben soll. Doch da hörte ich von innen schon meine Frau rufen, daß ich eintreten soll. Ich trat ein.
Meine Frau stand wieder neben der Herrin. Sie sah richtig erhitzt aus. Hat ihr das wirklich gefallen, wie ich behandelt wurde? Es sah so aus. Die Herrin wollte wohl immer noch nicht erkannt werden, jedenfalls hatte sie immer noch ihre Maske auf. "Wir sind noch nicht mit Dir fertig, Sklave. Dort hinten ist das Badezimmer. Geh Dich duschen und schrubbe Dich ordentlich ab. Das Wasser dürfte zwar kalt sein, aber Du wirst es schon ertragen. Wenn Du zurück kommst, gehst Du zum Bock, lehnst Dich bäuchlings drüber, mit dem Kopf nach unten. Wir haben noch eine Überraschung für Dich. Und jetzt geh, Sklave." "Ja, Herrin" war meine Antwort, und ich ging in das Badezimmer. Sie hatte recht, das Wasser war kalt, wahrscheinlich, weil die anderen vorher geduscht hatten. Trotzdem tat die Dusche gut, und ich hatte Zeit mich ein bischen zu erholen, und über alles nachzudenken, was an diesem Tag so passiert ist. Was hat mir gefallen, und was hat mir nicht so gefallen. Worauf ich in Zukunft verzichten könnte, waren wohl die Bestrafung, obwohl ich einsah, daß dies mit zum Spiel gehört. Was ich nicht gedacht hätte, daß ich auf stramme Schwänze in meinem Arsch stehe. Überhaupt scheine ich an diesem Tag meine Bi-Ader entdeckt zu haben. Denn ich hab sie nicht nur gerne von hinten eingeführt gehabt, sondern auch gerne geblasen, ja sogar Sperma geschluckt und die Pisse von Männern getrunken. Besonders in Erinnerung ist mir natürlich der prächtige Penis von meinem Schwager. Schon bei dem Gedanken an ihn bekomme ich ein Rohr. Was er wohl noch von mir verlangen wird? Als ich fertig mit Duschen war trocknete ich mich ab, ging wieder in das "Spiel-"Zimmer und legte mich wie befohlen auf den Bock. Was wird das für eine Überraschung sein?
"Na, jetzt ist der Sklave wieder schön sauber", hörte ich die Herrin hinter mir sagen. Unter dem Bock konnte ich nur ihre Beine sehen, die jetzt nackt waren. Die Stimme klang jetzt anders, sie kam mir noch bekannter vor, aber ich konnte sie immer noch nicht einordnen. Wahrscheinlich hatte sie jetzt nicht mehr die Maske auf, die den Klang ihrer Stimme dämpfte. Sie trat genau vor mich und ich konnte ihre wohlriechende Haut riechen. "Jetzt will ich auch mal in den Genuß von dem Sklaven kommen", sprach sie, und weiter: "Küß mir die Beine, aber wehe, Du schaust hoch ". "Ja, Herrin." "Soll er?" fragte die Herrin meine Frau, nachdem ich einige Minuten ihre Beine geküsst habe. "Ja", antwortete meine Frau, mit einer Erregung in der Stimme, die ich so noch nicht von ihr hörte. "Sklave, nun leck meine Muschi, aber mach es ordentlich, und sieh nicht hoch, ich hab noch ein paar Klemmen übrig." Die Bekanntschaft mit den Klemmen wollte ich heute bestimmt nicht nochmal machen, und so sah ich nicht in ihr Gesicht, obwohl die Neugierde groß war, wer die Freundin meiner Frau ist. So nackt gesehen, die Hälfte ihres Körpers, schätzte ich, daß sie auf jeden Fall älter war. Meine Frau stand nun hinter mir und massierte mir den Schwanz. "Du darfst aber erst kommen, wenn die Herrin die Erfüllung gefunden hat, und es Dir erlaubt", sagte sie zu mir. Ich leckte also die Herrin und genoß die Wichsbewegungen meiner Frau. Die Herrin wurde immer feuchter, und ich konnte gar nicht alles mit meiner Zunge auffangen, was ihr die Beine hinunterlief. Endlich scheint sie dem Höhepunkt nahe. Sie krallt ihre Finger in meine Haare und drückt mein Gesicht in ihre nasse Spalte, in der es schon wild zuckt. Irgendwann hörte das Zucken auf und es erklang ein entspanntes Stöhnen. "Das hast Du gut gemacht, Sklave, sag mir wenn Du kommst, aber rechtzeitig", lobte mich die Herrin. Die Hände meiner Frau wurden nun immer fordernder. Ich sollte nun also abspritzen. Ich fühlte, wie sich meine Eier zusammenzogen, spürte schon das Pulsieren in meinem Schwanz, als ich schrie: "Ich komme". "Dann schau mir ins Gesicht", sagte die Herrin, und ich bekam in dem Augenblick den heftigsten Orgasmus meines bisherigen Lebens, als ich meiner Schwiegermutter in´s Gesicht sah.

von Punishman




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