| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Ich sah Eva während der ganzen Stunde an. Geschichte war schon in der Jahrgangsstufe 11 langweilig gewesen, und jetzt, in der 12 hatte sich daran nichts geändert. Ich wusste schon garnicht mal mehr worum es in dieser Stunde ging. Die ganze Zeit betrachtete ich Evas Brüste durch ihr enges Top. Sie trug keinen BH und ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Die kleinen Knospen waren leicht aufgerichtet Es turnte sie unheimlich an, wie ich sie mit meinen Blicken auszog. Ich könnte wetten, dass ihre Pussy bereits feucht war. Ich wollte sie haben, wollte sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen...
"Erkläre mir doch bitte den Ablauf der Berliner Luftbrücke, Anna!" riss mich der Lehrer aus meinen Träumen. Ich konnte natürlich nicht antworten, und er trug mir mit den Worten "Wo bist du nur mit deinen Gedanken ?" null Punkte ins Notenheft ein. Das hielt mich nicht im geringesten von meinen geilen Gedanken über Eva ab.
Sie hatte schon früher was mit Männern gehabt, hat aber dann festgestellt, dass sie lieber der gleichgeschlechtlichen Liebe fröhnt. Ich hatte mit Männern noch keine Erfahrung, hatte meine Unschuld allerdings schon vor längerer Zeit an eine Kerze verloren.
Ich gehe jetzt schon über ein Jahr mit Eva. Ich war mir über meine Homesexualität sofort bewusst, als Eva mich im Frühjahr letzten Jahres verführte. Ich war damals gerade 18 Geworden, sie war ein Jahr älter als ich. Kürzlich haben wir meinen 19. Geburtstag gefeiert. Sie hatte mir einen 20cm Dildo zum umschnallen geschenkt, und ihn mir am gleichen Abend noch vorgeführt. Mir wird jetzt noch ganz warm, wenn ich daran denke, wie sie mir damit die Muschi verwöhnte.
Wir teilten uns das Zimmer im Wohnheim schon bevor wir miteinander gingen, und irgendwann hat sie mich dann erwischt, als ichs mir gerade machte.
Ich saß im Badezimmer mit gespreizten Beinen auf einem kleinen Hocker und rieb mir meine haarige blonde Spalte, als Eva plötzlich reinplatzte. Ich war wie versteinert, und konnte nicht mal meine Beine schliessen, saß immernoch total entblößt da, mit zwei Fingern in meinem feuchten Loch.
Sie war ganz cool, und sagte mit breitem Grinsen "Ach Anna, warum hast du mich nicht um Hilfe gebeten? Wart mal, ich will dich zuerst rasieren bevor ich dir deine kleine Muschi lecke!"
Ich wollte protestieren, doch da hatte sie schon Rasierschaum auf meine Scham aufgetragen. Ich war so heiß, dass ich sie gewähren liess. Sie spreizte meine Beine noch weiter, und stellte meinen linken Fuß auf das Waschbecken, den rechten plazierte sie auf dem Toilettensitz.
Ganz vorsichtig begann sie meine Lippen zu rasieren. Es kitzelte ein wenig. Schon nach kurzer Zeit war ich blitzeblank, nur über meinem Venushügel liess sie ein kleines Dreieck stehen. Sie kniete sich zwischen meine Beine, und ich wartete schon darauf endlich ihren Mund zu spüren. Doch sie blies nur kurz ganz leicht gegen meine Lippen, und erhob sich wieder. Diese Schlange, ich war schon wieder total heiß.
Sie zog sie meinen Hintern soweit vor, dass ich nur noch mit dem Steißbereich auf dem Rand des Hockers saß, führte meine Hände zu meinen Pobacken, und sagte "Spreizen!".
Ich wollte endlich kommen, und tat wie sie befahl.
Vorsichtig trug sie auch Schaum zwischen meinen Backen auf, und rasierte vorsichtig meinen Arsch. Danach beäugte sie ihr Werk, und war zufrieden.
"Du hast ein wunderschönes kleines rosa Arschloch, und deine Pussy ist noch viel schöner." sagte sie, und mir stieg die Schamesröte ins Gesicht.
Sie stellte sich vor mich hin, und begann ihre schlanken Hüften zu bewegen. Verführerisch wirkte sie, in ihrem kurzen seidenartigen Kleid. Es reichte bis kurz unter ihren Po, und hing mit zwei dünnen Trägern an ihren Schultern. Ihre Brüste sahen zum anbeissen aus in dem kleinen BH.
Langsam streifte sie ihr Kleid hoch, und ich blickte direkt auf ihren gepiercten Bauchnabel. Mit ihrer Hilfe fiel ihr Slip auf den Boden. Sie ging zu dem kleinen Schrank an der Wand, und holte eine neue Dose Aftershavelotion heraus. Der Schraubdeckel wurde geöffnet und sie zog die Schutzfolie ab. Sie wollte den Fetzen Plastik in den Mülleimer werfen, doch rein zufällig verfehlte sie ihr Ziel. Lasziv bückte sie sich, hob das Stück Folie auf, und tat es in den Mülleimer. Wie von Zauberhand rutschte ihr Kleid dabei soweit hoch, dass ich direkt auf ihre ebenso blanke Muschi blickte. Ich bemerkte, dass sie von ihrem Spiel selbst erregt war, denn es zeichnete sich schon heisse Feuchtigkeit zwischen ihren beiden äußeren Lippen ab. Sie waren sogar bereits leicht geöffnet.
Eva kam die paar Schritte zu mir zurück, und setzte sich langsam auf mein linkes Bein, wobei sie ihr Kleid nach oben zog und so mit ihrer Möse direkt auf meinem Oberschenkel saß. Ich konnte ihren Saft bereits auf meinem Bein spüren.
Sie blickte mir tief in die Augen und leckte die Finger ihrer linken Hand ab. Dann nam sie mit den beleckten Fingern Lotion aus der Dose, brachte die Hand zwischen meine Beine und blickte mir noch tiefer in die Augen. Als sie meine Schnecke endlich berührte ergötzte sie sich an der Erregung, die sich in meinem Gesicht abzeichnete. Im selben Moment spürte ich wie ihr Muschi leicht zuckte, und noch mehr Mösensaft auf mein Bein lief.
Zuerst rieb Eva meine Spalte nur ganz sanft, und ich spürte bereits, wie die kalte Flüssigkeit in meine Haut einzog. Sie hatte sich bereits mit meinem Nektar vermischt, denn ich war mittlerweile unheimlich feucht. Langsam öffnete sie meine Lippen weiter und streichelte mein Inneres. Gleichzeitig begann sie mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihre Möse auf meinem Bein zu reiben und leicht zu stöhnen. So verteilte sie immer mehr ihres Saftes auf meiner Haut. Die Luft knisterte förmlich und der betörende Duft unserer heissen Mösen begann sich zu verbreiten. Ich wurde immer geiler, und legte meinen Kopf in den Nacken. Ich Atmete sehr stark, war aber noch zu gehemmt um meiner Erregung freien Lauf zu lassen. Eva bemerkte das, und sagte "Komm, lass dich gehen. Keiner kann dich hören ausser mir.". Mit diesen Worten steckte sie mir zwei Finger in meine glattrasierte Pussy. Ich begann zu stöhnen, und war kurz vor dem Höhepunkt, als sie plötzlich ihre Hand von mir nahm.
"Ich will dieses Hochgefühl solange für dich herauszögern wie es möglich ist.", sagte sie zu mir.
Sie hielt mir ihre Hand vor den Mund, und ich schmeckte das erste Mal meinen Saft. Es war heiß, gierig saugte ich ihre Finger in meinen Mund und leckte sie sauber. Danach Küsste sie mich. Sie öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge und spielte mit meiner. Immernoch kreiste ihr Becken auf meinem Bein, und sie beschleunigte die Bewegung noch ein wenig. Sie atmete schwer durch die Nase. Der Kuss war endlos. Gleichzeitig umfasste sie mit beiden Händen von außen meine Brüste durch mein Top. Ich half ihr und schob mein Top hoch über meine festen Titten. Meine Hände fassten Evas und führten sie zu meinem nackten Fleisch. Sofort richteten sich meine Nippel auf, und Eva liebkoste sie mit ihren Daumen. Sie streichelte meine Äpfel, und dann löste sich unser Kuss.
Ich öffnete meine Augen wieder und sah, wir sie ihren Kopf zu meinem Busen neigte. Dieses Luder wollte mich quälen, sie streckte ihre Zunge raus, und leckte mit der Spitze kreisend um meine Nippel. Ich hielt das nicht mehr aus, nahm ihren Kopf und drückte ihn runter auf meine Brust. Dadurch rutschte ihre Fotze bis zu meinem Knie. Sie streckte den Hintern raus und rieb ihre harte Clit an meiner Kniescheibe. Eva saugte an meinen Brustwarzen und umspielte sie mit der Zunge. Als sie sich nach wenigen Minuten der anderen Brüst zuwandte, ging ihre Hand endlich wieder auf Wanderschaft zwischen meinen Beinen. Sie musste wohl ziehmlich scharf sein, denn sie schob mir ohne großes Vorspiel gleich zwei Finger rein. Mit der freien Hand griff sie nach hinten und knetete ihre Hinterbacken, während sie ihren Lustknopf mit immer grösser werdendem Druck an meinem Knie rieb. Sie fickte mich jetzt regelrecht mit ihren Fingern, und ich wurde immer geiler. "Oh Eva, das ist sooo guut!" hauchte ich ihr zu. Jetzt begann ich alles herauszulassen, ich begann heftig zu stöhnen. Ein dritter Finger folgte den ersten zwei in meine Pussy und vögelte sie richtig durch. Auf einmal nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Hinterbacke, und hielt mir den Mittelfinger hin, den ich bereitwillig in meinen Mund saugte. Eva zog ihren Finger aus meinem Mund, als er richtig nass war, und führte ihn zurück zu ihrem Hintern.
In diesem Moment liess sie von meiner Brust ab, und blickte mir tief in die Augen, als sie mit ihrem Daumen begann meine Clit zu verwöhnen.
Plötzlich verzog sie lustvoll ihr Gesicht und stöhnte "Aahhh, das ist geil!". In einem Kosmetikspiegel, der auf dem Waschbecken stand sah ich den Grund für ihre plötzliche Erregung. Diese kleine unschuldige Eva fickte sich mit ihrem Mittelfinger ihren süßen Arsch, während sie ihre Fotze an meinem Bein rieb. Noch mehr Liebessaft lief aus ihrer nassen Pussy, und durch all diese Einflüsse und Stimulationen kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte einmal laut auf, und liess dann still die Wellen durch mich gleiten. Eva hatte es bemerkt und küsste mich.
Ich entspannte mich erstmal kurz, bis ich wieder gewalt über meine Beine hatte.
Dann stand ich auf, und führte Eva zu dem Hocker. Er war nass von meinem Mösenschleim.
Sie kniete sich drauf, und streckte mir ihren süssen Arsch und ihre nasse Möse entgegen.
Ich wartete nicht lange, sondern drückte meinen Mund sofort auf ihre Pussy und drang mit meiner Zunge tief in sie ein. Ich leckte sie ein paar Minuten, und sagte dann "Willst du, dass ich dir dein kleines süßes pinkes Arschloch lecke?"
"Jaa, leck mein Arschloch geil und fick meine Fotze mit deinen Fingern!"
Das liess ich mir nicht zweimal sagen, und drang sofort mit meiner Zunge in ihr Arschloch ein. Es war nicht allzu schwer, das sie es mit ihrem Finger schon geweitet hatte. Ich schob ihr gleich drei Finger in die triefend nasse Möse, und fickte sie mit Fingern und Zunge in Fotze und Arsch. Tief drang ich mit meiner Zunge in ihr Arschloch ein, und machte sie hart.
Sie schrie mich an "Jaaa, ohhh. Fick mich in meine geilen Löcher, fick mich härter!"
Ich ließ mit meiner Zunge von ihrem Arsch ab, und erstetzte sie durch meinen Daumen. Einen vierten Finger steckte ich ihr in die Fotze. Ich fickte sie mit meiner rechten Hand, und drehte ihren Oberkörper ein wenig. Ihr Kleid schob ich ein wenig hoch, und saugte an ihren Titten.
Es dauerte nicht lange, und sie kam. Sie kam über meine Hand, und ich erstickte ihren Lustschrei indem ich sie fest auf den Mund küsste.
Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, sanken wir zu Boden. Gierig leckten wir beide ihren Saft von meiner Hand. Sie schmeckte fantastisch. Wir lagen uns noch eine Stunde in den Armen.
"Ich habe noch was gut bei dir!" sagte ich zu ihr, "Du hast mir versprochen noch meine Pussy zu lecken."....
Der Gong riss mich aus meinen Träumen. Es war die letzte Stunde gewesen, und nun war Wochenende.
Ich war noch beim Einpacken als die anderen schon den Raum verliessen. Eva lief hinter mir vorbei, berührte wie zufällig meinen Po durch meinen knielangen karierten Rock, und flüsterte mir ins Ohr "Ich will mich dir heute völlig hingeben, mach mit mir was du willst!"
Es machte mich schon immer an, wenn sie so mir zu mir sprach. Aber als sie das zu mir sagte fiel mir etwas neues ein, das ich heute in unser Liebesspiel einbauen wollte.
Als wir mit dem Fahrrad zum Schülerwohnheim fuhren, gingen mir ihre Worte nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte sie und ich würde sie auch bekommen.
Die Tür unseres Zimmers schloss sich hinter uns und schon fiel sie über mich her. Ich wies sie jedoch zurück, und sagte ich wolle noch etwas besorgen und dafür in die Stadt fahren. Ihre Frage ob sie mitkommen dürfte verneinte ich.
In der Stadt betrat ich den städtischen Sexshop. Es war mir schon ein wenig peinlich, ich war jedoch angenehm überrascht, als ich feststellte das dieser Laden von innen niveauvoller aussah als von aussen. Ich kaufte ein, was ich für interessant hielt und machte mich wieder auf den Weg.
Als sie meine Einkaufstasche sah, wollte sie sofort wissen was ich mitgebracht hätte. Ich sagte ihr nur, dass sie viel Freude daran haben werde.
"Heute wirst du etwas völlig neues mit mir erleben." sagte ich zu ihr.
"Bist du sicher, dass du dich mir völlig hingeben willst?"
"Heute bin ich deine Sklavin!" antwortete sie.
"Und wirst du alles tun, was ich dir Befehle?"
Sie bejahte.
Ich forderte sie auf sich komplett auszuziehen.
Da stand sie nun, splitternackt, mit ihren kleinen runden festen Brüsten. Im Verhältnis zu ihrem kleinen Körper sahen sie allerdings perfekt aus. Sie trug ihre langen braunen Haare offen. Ein paar Strähnen hingen vor ihrer Brust.
Ich war das genaue Gegenteil. Etwas grösser als sie, grössere Brüste. Ich hatte Blonde Haare die mir bis zum Kinn reichten.
"Ich werde dich jetzt fesseln, sodass du dich nicht mehr rühren kannst."
Mit diesen Worten holte ich ein langes, ca. einen cm durchmessendes Seil aus der Einkaufstasche. Ihre Augen wurden gross und funkelten. Die Vorstellung mir wirklich hilflos ausgeliefert zu sein schien ihr zu gefallen.
"Dreh dich jetzt herum, und nimm deine Hände auf den Rücken."
Sie drehte sich und überkreuzte ihre Arme freiwillig hinter dem Rücken. Mit der Mitte des Seils verschnürte ich zuerst ihre Handgelenke über Kreuz, und wickelte ihr das Seil um den Bauch und ihre Arme bis unter ihre Brüste. Die beiden Seilenden wickelte ich jeweils dreimal um den Ansatz ihrer Brüste und zog etwas daran. Ich hatte Angst ihr weh zu tun, aber sofort richteten sich ihre Nippel auf und wollten geleckt werden. Die Enden verknotete ich auf ihrem Rücken.
Jetzt konnte sie ihre Arme nicht mehr rühren.
Ich bafahl ihr sich hinzuknien und sich nicht zu bewegen. Daraufhin betrat ich das Bad, und schloss die Tür hinter mir. Ich zog mich aus, und die gekauften Sachen an. Ich trug nun einen hautengen schwarzen Latexslip, der im Schritt offen war und ein dazu passendes Oberteil, dass für meine Brüste ausgeschnitten war sodass sie frech hervorstanden.
Als ich wieder zu ihr zurückkehrte machte sie grosse Augen. Bevor sie etwas sagen konnte befahl ich ihr mich zu lecken und stellte mich vor sie hin.
Sie beugte sich etwas nach vorne und begann meine blanke Pussy zu verwöhnen.
Zuerst küsste sie meinen Venushügel und begann dann mit ihrer Zungenspitze meine äusseren Lippen zu lecken. Nach einer Weile öffnete sie mit ihrer Zunge meine Pussy und begann in mein Loch einzudringen.
"Jaa, das ist gut, du machst das wunderbar"
Nachdem sie meine Pussyloch ausgiebig geleckt hatte ging sie ein wenig höher und nahm meine hervorstehende Clit in ihren Mund. Ich war kurz vorm kommen, als sie meinen Lustknopf mit ihrem Mund und ihrer Zunge verwöhnte. Sie merkte, dass ich gleich soweit war, und schloss ihren Mund über meine ganze Muschi und begann mein nasses Loch mit ihrer Zunge zu Ficken. Sie stöhnte mittlerweile auch. Das ganze schien sie unheimlich anzumachen.
"Ahh, fick meine Fotze mit deiner Zunge!!!!" und damit kams mir. Meine Pussy verkrampfte sich um ihre Zunge, und mein Saft lief ihren Rachen herunter.
Als mein Orgasmus abgeklungen war befahl ich ihr aufzustehen und belohnte sie mit einem langen innigen Kuss. Ich konnte mich an ihrem Gesicht schmecken, und war schon wieder geil.
"Gefällt dir unser kleines Spiel?" fragte ich sie, und sie Antwortete "Anna, ich bin noch nie so nah am Orgasmus gewesen als ich dich geleckt habe wie gerade eben."
"Du bleibst hier stehen, ich komme gleich wieder"
Ich ging ins Bad um den kleinen Hocker zu holen. Als ich zurückkam stellte ich den Hocker vor ihr ab und polsterte die Sitzfläche zusätzlich mit einem Kissen Ich befahl ihr sich mit dem Bauch draufzulegen, sodass ihre Brüste vornüber hingen und ihr kleiner Arsch hinten überstand. Zuerst band ich sie Auf dem Sitzmöbel fest und verschnürte anschliessend ihre Oberschenkel an ihrem Bauch, die Knie jeweils links und rechts neben ihren Brüsten. Um die Sache zu vollenden winkelte ich ihre Beine leicht an und fesselte ihre Fussgelenke unter ihrem Arsch an jeweils ein Bein des Hockers.
Ich trat ein Stück zurück und sah mir mein Werk genau an. Sie versuchte sich zu bewegen, jedoch völlig erfolglos. Ihre Arme und Beine waren an ihrem Körper und dem Hocker fixiert. Es war ein geiler Anblick. Die kleine Eva in Hündchenposition vor mir wie an einen Altar gefesselt, all ihre nassen engen Löcher meiner Willkür völlig ausgeliefert.
Aber irgenetwas fehlte noch. Genau, die nötige Atmosphäre. Ich verdunkelte die Fenster, und stellte Kerzen um mein kleines Sexspielzeug auf.
Aus einer Schublade holte ich etwas Sonnenöl, und tropfte etwas davon auf ihre Hinterbacken. Langsam floss es zwischen ihre Pospalte und rann über ihr Poloch und ihre leicht geöffnete Möse. Eva legte den Kopf in den Nacken und warf ihre Haare auf eine Seite. Dabei entwich ihren Lippen ein leichtes seufzen. Mit der Hand fing ich das Öl auf, das von ihrer Muschi heruntertropfte. Ich setzte mich hinter sie, verrieb das Öl in beiden Händen und begann dann es in ihre Pobacken einzumassieren. Ich vergrub meine Finger in ihren Hinterbacken, zog sie auseinander und drückte sie zusammen. Jedes mal wenn ich ihre Arschbacken auseinanderzog, gab es ein schmatzendes Geräusch als ihre Vagina aufklaffte und sie liess ein leichtes Stöhnen von sich hören.
Ich öffnete ihre Backen und begann mit meiner Zunge ihre Pussy zu lecken. Ich leckte sie von ihrer Clit bis hoch zu ihrer kleinen pinken Rosette. Ganz sanft leckte ich sie, ohne mit meine Zunge in sie einzudringen.
Sie winselte, wollte von mir genommen werden, aber so leicht wollte ich es ihr an diesem Abend nicht machen.
Langsam umkreiste ich ihre äusseren Lippen um ihr heisses Fickloch mit meiner Zunge um sie schliesslich darin zu versenken. Sie Stöhnte laut auf "Jaaaa, mach es mir endlich, ich bin sooo heiß!!!"
Meine Zunge kreiste in ihrer Fotze, und ich zog ihre inneren Lippen nach aussen. Ich schloss meinen Mund um ihre inneren Lippen und saugte daran, saugte sie in meinen Mund und gab sie dann wieder mit einem Schmatzen frei. Währenddessen fickte ich ihr Loch mit meiner rauhen Zunge.
"Ja, jaaa, jaaaaaa! Fick mich härter mit deiner Zunge! Lutsch meine Fotze!!!" entrann es ihrem Mund.
Eine weitere Überraschung wartete auf sie, denn als sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus war, heftete ich ihr zwei Nippelklammern an ihre Titten. Kleine Gewichte hingen an den Klammern, welche noch ein wenig mehr Spass bereiteten. Sie japste zuerst ein wenig, doch vergass den Schmerz und wurde noch geiler. Schliesslich kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie versuchte sich aufzubäumen doch die Fesseln waren zu straff. Es blieb dabei, dass sie ihren Kopf in den Nacken legte und ihre Lust leut herausschrie. Eine beachtliche Menge ihres geilen Fotzensaftes ergoss sich über meine Zunge und ich badete mein Gesicht darin.
Ich stand auf, und setzte mich vor ihr Gesicht.
"Siehst du was du angerichtet hast?"
"Mein Gesicht ist verschmiert mit deinem Saft, ich will dass du mich sofort sauberleckst!"
Eva, immernoch erschöpft von ihrem gewaltigen Höhepunkt, begann gierig ihren eigenen süssen Mösenschleim von meinem Gesicht zu lecken.
Ich liess ihr eine kurze Verschnaufpause und nutzte die Zeit um hinter ihr zu verschwinden und mir den Umschnalldildo anlegte. Der schwarze Gummischwanz ergänzte sich perfekt mit meinem Latexoutfit. Ich ging kurz in die Küche, doch als ich in das Zimmer zurückkehrte traute ich meinen Augen nicht.
Da kniete Maria direkt hinter der verschnürten Eva und hatte ihr gerade die letzte Liebeskugel der 5er-Kette in den Anus eingeführt die ich heute aus der Stadt mitgebracht hatte und leckte nun Evas Arschloch! Eva stöhnte die ganze Zeit, und dachte ich wäre es, die sie verwöhnte.
Ich war geschockt.
"M, M, Maria, was machst du denn hier?"
Eva erschrak.
"Anna, mit wem sprichst du da? Hör auf mit den Scherzen!" Eva drehte ihren Kopf soweit es ging, und jetzt sah sie, dass es nicht ich es gewesen war, die ihr eben den Arsch geleckt hatte. Sie war in Panik und ihr liefen bereits die ersten Tränen über die Wangen, doch Maria sagte nur.
"Bleib ruhig, wir werden viel Spass miteinander haben, oder wollt ihr, dass Kopien von dem hier in der Schule umgehen?"
Sie hielt eine Reihe von Polaroids in der Hand auf denen ich zu sehen war, wie ich die gefesselte Eva leckte.
"Aber wie..."
Maria unterbrach mich.
"Ich war nebenan in meinem Zimmer, und da hab ich euch gehört. Die Tür stand einen Spalt offen, und ich sah wie du Eva auf dem Hocker festbandst. Dann bin ich schnell in mein Zimmer zurück und hab meine Sofortbildkamera geholt...."
Eva hatte mittlerweile bitterlich begonnen zu weinen. Sie fühlte sich total erniedrigt.
"Ich bin schon lange scharf auf euch beide, und heute werden wir drei ficken was das Zeug hält." erklärte Maria.
Eva beruhigte sich ein wenig, als Maria zärtlich begann die Pussy des wehrlosen Mädchens zu streicheln.
Eva hatte mir schon vor einigen Wochen erzählt, dass Maria ihr gut gefiel, doch so hatte sie so ihren ersten Kontakt mit Maria sicher nicht vorgestellt. Maria hatte schulterlange rote Haare, und eine Sportliche Figur mit kleinen festen Brüsten und einem knackigen runden Po.
Maria wandte sich nun mir zu, immernoch dabei Evas Muschi zu fingern.
"Was hattest du nun vor mit diesem Gummischwanz? Wolltest du sie ficken?"
Sie grinste mich fordenrd an. Ich blickte Eva in dir Augen und sie verstand meine Frage. Ich sah die Erregung in ihren Augen und sie nickte mir zu.
"Nein, ich wollte, dass sie ihn mir bläst."anwortete ich Maria.
"Achso, und warum bist du in die Küche gegangen?"
"Ich wollte sie mit diesen hier verwöhnen."
Ich zeigte Eva drei Eiswürfel, die ich aus der Küche geholt hatte.
"So ein geiles Luder bist du also...Ab jetzt spielen wir aber nach meinen Regeln." sagte Maira in bestimmtem Tonfall zu mir.
Sie nahm mir das Eis aus der Hand und legte es auf Evas Rücken. Diese versteifte sich ein wenig.
Dann befahl mir Maria meine Arme auf dem Rücken zu verschränken. Ich spielte mit, und nahm meine Arme bereitwillig auf den Rücken. Sie winkelte meine Arme an, und wickelte meine Unterarme parallell zueinander mit einem weiteren Seil ein, sodass meine Handgelenke jeweils an den Ellenbogen verschnürt wurden. Danach zog meine Fesseln straff und wickelte das Seil noch ein paarmal fest um meinen Bauch. ein starker Knoten hinter meinem Rücken rundete die ganze Sache ab.
Ich versuchte mich zu rühren, und es tat ein bißchen weh, doch meine Hilflosigkeit machte mich unheimlich an.
So stand ich nun vor Maria. Am Oberkörper bewegungsunfähig und mit einem Gummischwanz der zwischen meinen Beinen hervorstand.
Maria zog sich schnell aus, und legte ihre Kleidung sorgfältig auf den Boden. Als sie sich mir da so nackt präsentierte fiel mir auf wie wunderschön sie doch war. Ihre kleinen festen Brüste, gekrönt von zwei abstehenden roten Nippeln, eine schlanke Taille und ein schönes rundes Becken im Zentrum geschmückt mit einer kleinen blankrasierten Möse.
Sie trat an mich heran, und nahm meine Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger, drehte sie und zog mich an sie heran. Der elastische Gummischwanz rutschte dabei zwischen ihren feuchten Lippen hindurch und öffneten sie. Sie presste ihr Becken gegen meines und die Schwanzspitze schob sich durch bis zwischen ihre Pobacken. Marias Mund öffnete sich und ein leichter Seufzer entrann ihr. Sie blickte mir in die Augen und gab mir einen tiefen nichtendenden Zungenkuss. Ihr Becken begann sich von mir weg und wieder zu mir hin zu bewegen, und ihre Muschi rutschte auf dem Dildo vor und zurück. Ich konnte hören wie sich ihre nasse Fotze auf dem Dildo bewegte und sie atmete schwer durch die Nase als wir uns küssten. Sie knetete meine Titten jetzt hart, und bewegte sich immer schneller bis sie sich verkrampfte und kam. Es war nur ein kleiner Orgasmus, und er war nach zwei oder drei Sekunden schon abgeklungen.
Maria entfernte sich von mir und legte mich auf den Boden neben Eva. Sie kniete sich zwischen meine Beine und spreizte sie weit auseinander. Dann machte sie sich am Schritt des Slips, an dem der Dildo angebracht war, zu schaffen und schob ihn zur Seite um meine triefende Pussy freizulegen. Ich schloss meine Augen schon in Erwartung gleich von ihr geleckt zu werden, doch stattdessen schob sie mir die drei Eiswürfel in mein heisses Loch. Sie waren schon ein wenig geschmolzen und hatte keine scharfen Kanten mehr, aber eiskalt waren sie trotzdem. Zuerst verkrampfte ich mich, doch gewöhnte mich schnell daran. Maria stellte den kleinen Sessel unserer Zimmereinrichtung vor die lange vernachlässigte Eva, und befahl mir, mich draufzusetzen. Kaum sass ich, da öffnete Eva auch schon dem Mund, und streckte gierig die Zunge heraus soweit es ging. Ich rutschte im Sessel ein wenig vor, und so konnte sie meinen Schwanz mit dem Mund erreichen und begann sofort Marias Saft von ihm zu lecken. Maria machte sich wieder hinter Eva zu schaffen, und diese nahm meinen Schwanz komplett in den Mund und blies ihn gierig, bewegte ihren Kopf auf und ab. Sie fickte ihn regelrecht mit ihrem Mund während sie an ihm saugte. Ihre Haare hingen ihr dabei ins Gesicht, und ich hätte sie ihr gerne aus dem Gesicht genommen, konnte meine gefesselten Arme aber nicht rühren.
Maria massierte währenddessen mit der rechten Hand Evas Muschi, und zog mit der linken Hand langsam aus die Schnur ihrem Arsch an der die Liebeskugeln befestigt waren. Gleichzeitig leckte sie mit ihrer Zungenspitze Evas Arschloch aus dem allmählich eine Kugel nach der anderen rausploppten. Mittlerweile hatte sie schon vier Finger in Evas Möse und weitete sie immer mehr. Eva stöhnte laut, doch es wurde fast alles von dem Dildo erstickt, den sie weiter leidenschaftlich saugte. Ich fragte mich wie sich das wohl anfühlte, einen echten Schwanz geblasen zu bekommen. Beim Gedanken daran, und durch die Stimulation des schmelzenden Eises in meiner Pussy kam ich gewaltig.
"Ich komme, ich komme! Jaa, blas meinen Schwanz Eva, du kleines verficktes Luder, blas ihn weiter!" schrie ich heraus.
Meine Pussy verkrampfte sich um die winzigen Eisstückchen die ich noch in mir hatte. Mein Mösenschleim konnte nicht nach aussen, da meine Muschi durch den Latexslip des Dildos wie versiegelt war, und vermischte sich mit dem Wasser.
Maria hatte mittlerweile ihre Hände mit dem Öl schon eingeschmiert und mit den Worten "Jetzt besorg ichs dir du kleine geile Sau!" schob sie Eva ihre ganze Faust in die Fotze.
Eva riss die Augen auf, konnte nicht glaube dass sie eine ganze Hand in ihrer kleinen Muschi hatte. Sie wand sich in ihren Fesseln und schluckte den ersten Schmerz herunter. Nach kurzer Zeit genoss sie es richtig, und spornte Maria noch an.
"Jaa, gib mir alles, Fick meine Fotze mit deiner Faust. Fiste mich jaaa, ohhhh. Besorgs mir. Gib mir mehr. Ich will auch noch was in meinem Arsch!!!"
Maria war überrascht über Evas Reaktion. Doch sie nam zwei Finger und schob sie in den engen Anus ihres Opfers. Maria fickte sie nun fast besinnungslos und der Fotzenschleim lief ihr den Unteramr herunter. Sie hatte nun schon einen kleinen Teil ihres Unterarmes in Evas heisses Loch gearbeitet.
Eva schrie, heutle und winselte in Extase versuchte sich aufzubäumen. Ihre Titten und die Gewichte die an ihnen hängen wippten als Maria sie noch härter in beide Löcher fickte. Es war ein unheimlich geiler Anblick. Meine Freundin völlig hilflos, wurde von unserer Nachbarin hart genommen, und sie genoss es auch noch. Eva war am Höhepunkt ihres mehrminütigen Orgasmus angelangt, warf den Kopf zurück, und schrie ein langes "Aaahhhhh!" heraus.
Ich habe noch nie einen Menschen derartig in Extase gesehen, und wollte das auch unbedingt erleben.
Maria holte Eva gekonnt herunter, indem sie ihre Faust aus Evas gedehnter Muschi zog und sie sauberleckte. Sie fickte ihr mit Zeige- und Mittelfinger noch langsam den Arsch, bis Eva wieder gelandet war.
Total erschöpft hing meine kleine Feundin in ihren Fesseln. Diese Show hatte mich unheimlich angemacht und ich wollte mich wichsen, konnte meine Pussy aber nicht erreichen. Ich konnte mich aus Marias gekonnter Fesselung nicht befreien.
Maria band Eva vom Hocker los und nahm ihr die Klammern von den Nippeln, lies ihre Arme allerdings verschnürt. Eva sank zu Boden, und legte sich erschöpft flach auf den Rücken. Schweiss lief an ihrem nackten Körper herunter.
"Anna hat eine kleine Erfrischung für dich." sagte Maria zu Eva, und befahl mit mich mit meinem Hintern über Evas Gesicht zu knien. Von hinten schnallte sie mir den Dildo ab und der Saft lief mir schon aus der Möse und tropfte auf Evas Gesicht. Sie reagierte sofort und öffnete ihren Mund. Ich setzte mich mit meiner triefenden Pussy auf Evas geöffete Lippen und sie begann sofort mich auszuschlecken.
Währenddessen hielt mir Maria ihre mit Evas Nektar verschmierte Hand hin, und ich leckte und lutschte sie restlos sauber.
Durch Evas gekonntes Zungenspiel produzierte meine Möse immer mehr Schleim den sie gierig aufleckte.
Mit den Worten "Anna, jetzt bist du dran!" zog Maria mich hoch, und legte mich auf das Bett.
Auf dem Rücken liegend schob mir Maria nun ein Kissen unter den Arsch und fixierte meinen Bauch auf der Matratze. Als nächstes verschnürte sie meine Fussgelenke an den beiden Bettpfosten links und rechts von meinem Kopf. So konnte ich mich nicht rühren und meine beiden Löcher waren Maria perfekt zugänglich.
Nun kam Eva wieder ins Spiel. Sie legte sich in der 69er Stellung über mich, und begann sofort meine Pussy zu lecken, dabei konzentrierte sie sich ganz besonders auf meine gerade hervortretende Clitty. Wir wollten uns mit den Händen berühren um uns noch mehr zu verwöhnen, doch es war unmöglich.
Maria begann damit mein Arschloch zu lecken. Ganz langsam, zuerst berührte sie es nur mit ihrer Zungenspitze, und jedesmal zuckte ich in meinen Fesseln zusammen. Dann umkreiste sie meine pinke Rosette grosszügig, um schliesslich ihre Zunge darin zu versenken. Ich kam zu meinem dritten Orgasmus an diesem Abend, und vergrub mein Gesicht in Evas Muschi, die das mit einem Stöhnen quittierte.
Maria führte nun auch mir die Liebeskugeln anal ein, und schaltete sie dann auf Vibration. Eva und ich verwöhnten uns weiterhin mit unseren Mündern. Durch ihre geschickten Zungenspiele an meiner Pussy und den surrenden Kugeln in meinem Arsch war ich schon wieder voll dabei.
Maria zog sich zurück um sich den Dildo umzuschnallen. Als sie zurückkam rammte sie mir das Teil sofort und ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in meine bereits wieder triefend nasse Fotze und begann mich hart ranzunehmen.
"Jaa, machs mir. Bums mich richtig durch!" feuerte ich Maria an.
Plötzlich zog sie die Liebeskugeln aus meinem Arsch, gab meiner Möse noch ein paar harte Stösse, und entferne dann auch noch den Dildo aus mir.
Mein Arschloch, geweitet von den Kugeln war gerade dabei sich wieder zu schliessen, doch Eva nutzte die Chance und gab mir ihre Zunge. Tief drang sie mit ihr in meine Eingeweide ein, und leckte mein Innerstes.
Ich war frustriert und wollte mehr, wollte noch mehr gefordert werden.
Plötzlich nahm auch Eva ihre Zunge aus meinem Hintertürchen und erhob sich von mir.
Ich konnte nicht genau sehen was da vor sich ging, doch dann kam Eva zurück.
Ich traute meinen Augen nicht. Sie stand vor mir, und ein ca. 30 cm langes Stück eines insgesamt bestimmt 50 cm langen sehr dicken Gummidildos hing aus ihrer Möse heraus. Sie stieg vorsichtig zwischen meine weitgespreizten Beine und Maria dirigierte den Dildo in meine Pussy als Eva ihr Becken senkte.
Maria musste dieses Teil wohl aus ihrem Zimmer geholt haben. Dieses Ludes ist tatsächlich splitternackt und mit einem Dildo umgeschnallt in den Korridor gegangen...
Nachdem auch 20 cm des Monsters in mir versunken waren, beugte Eva sich zu mir herunter und wir lagen Brust auf Brust. Sie sah mir in die Augen und gab mir einen tiefen innigen Kuss. Gleichzeitig begann sie ihr Becken auf weiter zu senken, bis das Riesenteil vollkommen in unseren Fotzen verschwunden war. Unsere Mösen rieben aneinander, und unsere Clitties berührten sich. Wir waren wie elektrisiert, und unsere Zungen spielten miteinander. Allmählich begann sie mich langsam mit dem Dildo zu ficken, indem sie ihr Becken mit ihren Beinen anhob, und wieder in die Knie sank.
Das muss ein Anblick gewesen sein. Ich komplett bewegungsunfähig, buchstäblich ans Bett gefesselt, und Eva, Brust auf Brust auf mir liegend, ihre Arme feinsäuberlich auf dem Rücken veschnürt, mich in langsamem aber stetigen Rythmus fickend. Sie begann ihre Knie immer schneller zu strecken und wieder zu beugen um mich immer schneller und härter zu vögeln.
Es war unglaublich. Ich unterbrach unseren Kuss sah ihr in die Augen und sagte.
"Eva, ich liebe dich."
"Ich liebe dich auch Anna." antwortete sie mir und küsste mich erneut.
Als Eva einen gleichbleibenden Rythmus gefunden hatte kam Maria, und begann gleichmässig mit Evas Bumsbewegungen mein, von meinem eigenen Fotzensaft feuchtes, enges Arschloch zu ficken.
Maria griff unter Evas Hintern und entlastete ihre Beine ein wenig, indem sie ihr Becken mit den Armen mit anhob und wieder senkte.
Die beiden hatten sich auf einander eingespielt, und legten nun richtig los. Immer wenn Eva den Dildo aus meiner Pussy zog, versenkte Maria den ihren in meinem Arsch.
Ich bin noch nie in beiden Löchern gleichzeitig genommen worden, und begann heftigst zu stöhnen als die beiden mir die Seele aus dem Leib fickten.
"Aaaaahhhhh, das ist sooooo guuuut! Jaaa, besorgts mir, verwöhnt meine geilen Ficklöcher! Macht mich fertig!"
Eva sah mir die ganze Zeit ins Gesicht, nährte sich an meiner Erregung.
"Gefällt es dir, wie wir dich rannehmen?" fragte sie mich.
"Jaaa, ihr seid sooo gut zu mir. Fickt mich geil. Vögelt mich richtig durch, ich brauche das!"
Eva verzerrte das Gesicht. "Maria, was ist das, was machst du mit mir?"
Maria schien den gestachelten Plastikdildo gefunden zu haben den ich gekauft hatte, und vergrub ihn nun in Evas Arsch. Es dauerte eine Weile bis sich ihr Schmerz in Extase verwandelte.
"Ihr beiden seid echt der Wahnsinn." meldete sich Maria zu Wort, "Euch kann man einfach nur ficken wollen!"
Ihre Stösse wurden immer härter. Aus meiner Extase explodierte ich in einen Megaorgasmus, und wäre fast ohnmächtig geworden. Eva kam auch und wir schrien gemeinsam unsere Lust heraus. Maria schaltete einen Gang zurück, und fickte uns durch unseren Höhepunkt langsam wieder auf die Erde. Ich bin noch nie zuvor so stark und solange gekommen.
Wir lösten uns voneinander und Maria band mich vom Bett los.
Ich legte mich mit Eva in eine 69 und wir leckten unsere völlig verschmierten Muschis sauber. Unsere Arme hingen kraftlos in ihren Fesseln.
Maria erlöste uns nun von unseren Fesseln, und ich legte mich neben Eva aufs Bett. Wir umarmten uns, küssten uns zärtlich und liessen die letzten winzigen Wellen unseres Orgasmus durch unsere Körper gleiten.
"Was ist eigentlich mit Maria" fragte ich Eva nach ein paar Minuten. Ich richtete mich auf, und sah Maria auf erschöpft auf dem Boden sitzen. Sie rieb sich ihre Vagina durch den Gummi des Slips an dem der Dildo befestigt war.
"Anna, hilf mir mal, Maria ist heute noch garnicht zu ihrem Recht gekommen."
Mit diesen Worten legten wir Maria rücklings aufs Bett und schnallten ihr erstmal den Dildo ab.
Danach erkundeten wir jede Stelle ihres Körpers mit unseren Händen und Zungen. Sie stöhnte leise, und schloss die Augen. Sie konzentrierte sich vollig auf die Empfindungen, die sie durch unsere zärtlichen Liebkosungen erfuhr. Jedesmal wenn sie kurz vor ihrem Höhelunkt war, verringerten wir unsere Stimulationen ein wenig. So hielten wir sie mehrere Minuten auf der Schwelle zum Orgasmus, bis wir sie schliesslich erlösten. Maria kam leise. Ihr ganzer Körper versteifte sich kurz, und entspannte sich dann völlig.
Wir waren alle total erschöpft, und da es schon spät war, legten wir uns alle zusammen in das Bett und schliefen in einander verschlungen ein.
Das ist meine erste Story, Kommentare an: red_pepper@lycos.de
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