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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Das Restaurant war gut gewählt. Diskret, romantisch, weich und warm beleuchtet. Die Gespräche der Gäste um sie herum waren gedämpft und unverständlich für die beiden, die sich ohnehin nur füreinander und für sonst nichts auf der Welt interessierten in diesem Augenblick. Gedämpfte Geräusche von klapperndem Silberbesteck auf reichem Porzellan, von artistisch beweglichen Kellnern durch die Gegend jongliert, leise Pianomusik im Hintergrund, der Klavierspieler eine Existenz, die sich durch wohlige Unauffälligkeit durchs Leben schlägt, angenehm und nie aufdringlich, das muß sein Lebensmotto sein. Die beiden beneideten ihn nicht. Denn was sie in diesen Tagen erlebten, das war alles andere als wohlige Unaufdringlichkeit, das war eine Explosion von Leben, von Lust, von Sinnlichkeit. Sie gingen ineinander auf wie zwei Babuschkas, zwei russische Holzpuppen, der eine im andern und umgekehrt. Zwischen den Gängen hielten sie sich an den Händen und schauten einander tief in die Augen. Gesprochen wurde nicht viel. Gesprochen hatten ihre Körper in den vergangenen Stunden. Noch kurz bevor sie hierherfuhren, hatten sie ihre Körper in einer leidenschaftlichen Extase aufeinanderprallen lassen und hatten ihnen freie Hand gelassen, weil sie der Leidenschaft nicht mehr Herr wurden. Sie war mit ihnen durchgegangen und hatte sie entmündigt. Ihre Körper hatten ihnen den Weg vorgeschrieben, den sie gegangen waren bis zum letzten Schrei, bis zum letzten gewaltsamen Aufbäumen und die Qual der Lust hatte ihnen einen kleinen Tod bereitet, den sie bis zum Letzten ausgekostet hatten. Und einen Teil dieser Leidenschaft hatten sie mitgenommen in dieses Restaurant, an diesen Tisch und alle Menschen, die mit ihnen in Berührung gerieten, spürten etwas von dieser Lust, die in ihnen gebrannt hatte und die ihnen an den Stirnen heftete wie ein Kainsmal. Deshalb vielleicht oder wegen des Glücks, das sie beide umfangen hielt, ruhten viele Blicke auf ihnen. Vornehmlich Blicke beunruhigter Sehnsucht, die von Frauen auf ihn, von Männern auf sie ausgesandt wurden, die die Tische ringsum bevölkerten. Die sich stumm in ihren Ehen quälten, von der Aussicht auf lebenslange Langeweile gepeinigt und dankbar für einen Lichtstrahl einer besseren Möglichkeit. Und neidisch auf sie, daß ihnen offenbar etwas vergönnt war, was sie selbst aller Voraussicht nach nie erleben würden. Nicole beobachtete aus den Augenwinkeln ein Paar, das sich gegenüber saß und ganz offenbar nichts mehr zu sagen hatte. Ohne daß eine Spannung zwischen ihnen zu beobachten gewesen wäre, ruhte sein Blick auf dem Tischtuch, während sie an die gegenüberliegende Wand starrte und ihren Gedanken nachhing. Die Leere zwischen den beiden wurde lediglich angefüllt von dem Stampfen der Rhein-Dampfer unweit vom Haus und gelegentlich vom Rollen der Räder, wenn ein Zug in voller Fahrt vorüberfuhr. Als sie ihre Augen wieder auf ihn richtete, wurde ihr klar, daß sie diesem Schicksal entgültig entgangen war. Schon als Kind war Langeweile für sie das Grausamste, auch wenn sie Langeweile eigentlich nie gekannt hatte. Denn ihre gewaltige Fantasie hatte ihre Welt stets bunt und spannend werden lassen, da wo andere nichts erkennen konnten, drängten sich schon ihrem kindlichen Gemüt die Geschichten auf, die sie gar nicht so schnell erzählen konnte, wie sie ihr einfielen.
Wenn sie sprachen, dann war dies nicht in erster Linie ein Austausch von Informationen oder das Besprechen eines Themas, nein, eigentlich tauschten sie ihre Stimmen aus. Quantitäten ihrer ganz körperlichen Schwingungen schickten sie einander in die Ohren und so war das Thema eigentlich immer dasselbe: "Ich will Dich, ich begehre Dich, ich liebe Dich!" Und das bewiesen sie einander jeden Tag, aber auch mit jedem Wort tauschten sie die Sinnlichkeit ihrer Stimmen miteinander. Ihre sanfte, süße, hauchige, erotische, fröhliche Stimme, eine Welt von Schwingungen für ihn, die ihn immer noch unvorbereitet traf, ein sinnliches Wunder, das den direkten Zugang zu seiner Sinnlichkeit gefunden hatte, Gott weiß wie sie das gemacht hatte. Und seine Stimme, tief und warm oder weich und sanft oder hart und klar, brachte ihren Körper zum Schwingen, als wäre er ein Cello, das auf seine Schwingungen mit einer überwältigenden Resonanz antwortete. In ihnen schwang die Lust und ihre Stimmen brachten sie zum Klingen.
Aber mitunter war da noch etwas anderes in seiner Stimme, in seiner Haltung, in seinen Erzählungen. Etwas, das sie manchmal wie ein Schock traf, direkt im Schoß, nachdem ihr Gehirn sich erst eine Zehntelsekunde dagegen gewehrt hatte. Doch ihr Schoß gebot dem Gehirn Schweigen und pulsierte den Schock fort. Das, was sie so direkt traf, war ein Zug von Härte, von Macht, ja von Grausamkeit, der von ihm ausgehen konnte. Dann wurden seine Züge hart und bestimmend und sie hatte die Empfindung, als röche die Luft nach Blut. Sie wehrte sich zuerst dagegen, doch dann ergab sie sich der Erregung, die von dieser Härte ausging. Und manchmal hatte sie Angst vor dieser Härte und Grausamkeit, weil sie nicht wußte, wo diese enden würden. Ein kleiner Rest von Unberechenbarkeit lag in diesen Situationen und es wurde ihr klar, daß sie diesen Mann nie beherrschen würde. Aber es wurde ihr auch klar, daß dieser Mann andererseits auch sie nicht einfach beherrschen wollte. Er wollte frei sein, wild und grausam, aber er wollte ihr diese Freiheit bis zum letzten Gramm zum Geschenk machen, sie ihr vor die Füße legen mit stolz erhobenem Kopf. Und auch sie hatte viel Freiheit zu verschenken, denn eine wilde Raubkatze auch sie, hatte sie sich noch nie wirklich einem Mann unterworfen, weil sie Stärke wollte und Selbstbestimmung und weil sie noch keine Kraft gefühlt hatte in einem Gegenüber, die ihrer Kraft auch nur ebenbürtig gewesen wäre. Vernichtet hätte sie sich selbst, hätte sie sich unterworfen unter eine Kraft, die der ihren unterlegen gewesen wäre. Daher blieb ihre Überlegenheit stets unangetastet, auch wenn ihre Partner oft die Illusion hatten, sie gezähmt zu haben. Da gab es in ihrem Inneren immer noch viel Raum, in den keiner einzudringen vermocht hatte, Raum, in dem sie allein lebte und atmete. Aber nun spürte sie, daß es auch in ihm Bereiche gab, stählern und steinern, die sie nicht verbiegen konnte, die sie nicht unterwerfen konnte, die sie von ihm als Geschenk wollte oder gar nicht. Er war dazu bereit, aber er wußte, daß sie und er sich das Geschenk erst verdienen mußten.
Als sie sich umsahen, bemerkten sie, daß viele Augen sie verstohlen betrachteten und sie badete sich in dem Gefühl des Begehrtwerdens, das aus den Blicken der Männer sprach, die sie streiften, die versuchten ihre Augen festzuhalten und ihr einen tiefen Blick abzuringen. Doch sie hätte schon einen solchen Blick als Verrat betrachtet an dem Einzigartigen, das sie und Roman verband, als das Zugeständnis einer ganz alltäglichen Gefallsucht. Und sie wußte, was sie sich schuldig war: sie war eben keine alltägliche Frau, sie wußte es, aber sie las es auch in seinen Augen, die es ihr in jedem Moment bestätigten. Seine Augen, die schon viele Frauen gesehen hatten, die sich in viele Augenpaare gesenkt hatten und mittlerweile schon in Sekunden entscheiden konnten, was alltäglich war und was nicht. Diese Augen sprachen in jeder Sekunde zu ihr: "Du bist es, du bist eine Welt für mich, ein sprudelnder Quell von Überraschungen." Und Überraschungen liebte er, für ihn war das Unvorhergesehene das Leben. Igendwo hatte er gelesen: "Zuviel Vertrauen bringt nur vorhersehbaren Sex", er wußte nicht mehr wo, aber er wußte, daß es sein Lebensmotto hätte sein können. Und als er es gelesen hatte, wurde ihm schlagartig klar, warum Vertrauen fassen für ihn so schwierig war: es hätte nicht nur den Sex, sondern das ganze Leben vorhersehbar gemacht. Und das war das Letzte, das er vom Leben wollte.
Obwohl beide nach diesem erlesenen Diner bereits vor Verlangen aufeinander brannten, verabredeten sie sich, noch ein Glas in der Bar nehmen zu wollen, um auch ihre Vorfreude auf das was dann kommen sollte, möglichst lange auszukosten. "Du weißt, was danach kommt?" raunte er ihr fragend ins Ohr, als sie sich vom Tisch erhoben. "Nein, sag`s mir" flüsterte sie kokett zurück und sah ihm dabei tief in die Augen, schon diese Frage hatte ihre Erregung erneut angestachelt. "Du weißt es genau", raunte er bestimmt an ihrem Ohr, während er sie fest am Arm hielt, "wenn Du dich in der Bar anständig benimmst, dann wirst du nach allen Regeln der Kunst gefickt", klang es grob in ihrem Ohr. "Wenn du dich aber nicht benimmst", und er machte eine bedeutungsschwere Pause, während welcher sie ihn erwartungsvoll und ein wenig ängstlich ansah, "wenn du dich nicht anständig benimmst, dann wirst du zuerst deine Strafe bekommen, bevor...", und er hielt erneut an. "Ja?", hauchte sie fragend und erregt. "Bevor Du vielleicht noch meinen Schwanz in deiner Fickfotze spüren darfst", flüsterte er streng in ihr Ohr, immer noch mit seiner starken Hand ihren Oberarm festhaltend. Etwas schockiert, aber leicht zitternd vor Erregung, machte sie sich los. "Du tust mir weh", flüsterte sie, während sie sich auf dem Absatz umdrehte.
Er ließ sie in die Bar vorgehen, während er noch die Toilette besuchte. Er bemerkte, daß sein rasierter Schwanz schon feucht von geiler Vorfreude war, daß schon die glitschige Fickflüssigkeit aus seiner Schwanzspitze ausgetreten war, während er sich erleichterte. Er wusch sich sorgfältig die Hände und warf einen letzten Blick auf sein Spiegelbild, bevor er den Raum verließ. Er bemerkte ein gieriges Glitzern in seinen Augen, ein stählernes Glitzern in seinen warmen braunen Augen.
Als er die Bar betrat, wollte er kaum glauben, was er sah. Nicole stand umlagert von vier Männern in einer dämmrigen Ecke des Raumes und hatte, wie die Männer auch, ein Glas Champagner in der Hand. Als sie ihn erblickte, winkte sie ihn zu sich und der Kreis um sie öffnete sich widerwillig. "Mein Mann", stellte sie ihn knapp vor, während sie ihre Hand auf seinen Unterarm legte, um ihn näher zu sich heranzuziehen. Er quittierte die ebenso knappen Vorstellungen der anderen Männer mit einem leichten Kopfnicken und der lässigen Nennung seines Nachnamens. Indem er den Männern dabei fest in die Augen sah, nahm er sowohl Besitz von der ganzen Situation, als auch von seiner Frau, die sich hier für Minuten allein unter Wölfen befunden hatte. Und daß es sich bei den anderen Männern um Wölfe handeln mußte, wurde schnell klar, denn alle vier Augenpaare streiften unablässig und lüstern über ihre attraktive und erotische Gestalt. In ihrem langen Abendkleid, das sie eng umschloß und so ihre aufregenden Rundungen eher präsentierte als verbarg, verkörperte Sie etwas so Weibliches und Erregendes, daß die Männer, die sich auf einem Seminar, also ohne ihre Frauen in diesem Hotel befanden, vollkommen wehrlos waren. "Die Herren waren so freundlich, eine einsame und verlorene Dame zu einem Glas Champagner einzuladen", eröffnete sie die Konversation, während sie ihm tief in die Augen sah, als wollte sie ihm vorwerfen, sie auch nur für zwei Minuten allein gelassen zu haben. "Da kann ich mich ja nur bedanken für Ihre gewissenhafte und selbstlose Fürsorge", erwiderte er nicht ohne einen Funken Sarkasmus in seiner Stimme. "Wir gestehen es freimütig", sagte nun ein kleiner, dicker, sympathisch wirkender Mann mit feinen Händen und einer randlosen Brille auf der winzigen Nase, "daß es dazu nicht allzuviel Menschenfreundlichkeit bedurfte. Denn Ihre Frau macht es einem nicht gerade schwer, sich zur Fürsorge aufzuraffen", schloß er und verbeugte sich leicht vor ihr, die ihr Glas zum Dank leicht anhob und fast unmerklich den Kopf neigte. Während die Konversation sich nun auf diese Weise fortsetzte, hatte er das Gefühl, daß die verkleideten Wölfe sich jederzeit auf Nicole stürzen würden, wenn er sie auch nur für eine Minute alleinlassen würde. "Bemerkst Du eigentlich", raunte er ihr ins Ohr, "daß sich die Hälfte der Männer in dieser Bar an Deinem geilen Hintern gar nicht sattsehen können? Und daß die andere Hälfte permanent auf Deine Brüste starrt?" Vorwurfsvoll und lüstern kamen diese Worte über seine Lippen, sie konnte nicht wirklich einschätzen, ob ihn diese Tatsache eher scharf machte oder empörte. "Wenn Du dich nicht anständig benimmst...", so hatte sie noch seine Worte im Ohr und ihr rumorender Schoß machte ihr die Entscheidung schwer, ob sie die angekündigte Strafe eher fürchten oder herbeisehnen sollte. "Was soll ich dagegen tun?", flüsterte sie kokett fragend in sein Ohr und biß ihn in einer kurzen unbeherrschten Geste des Verlangens ein wenig zu fest in sein Ohrläppchen. Er zuckte zurück und konnte einen kurzen Schmerzenslaut nicht unterdrücken, der die Blicke der Männer plötzlich auf ihn versammelte. Er versuchte ein schnelles, gelöstes Lächeln, legte den Arm um ihre Hüfte und zog sie sanft an sich. Sie lehnte sich leicht an seine Seite, ihre Brust berührte dabei sein Jacket und drückte sich durch den Stoff an seinen Brustkorb. Während er den anderen Männern scharf in die Augen sah, versuchten diese seinem Blick auszuweichen und plauderten weiter über Unbedeutendes, zum Teil auch Anzügliches. Währenddessen hatte die Hand, die sich um ihre Taille gelegt hatte, das Dämmerlicht ausgenutzt und hatte sich in ihren tiefen Rückenausschnitt geschoben. Als sie seine Hand in ihrem Kleid spürte, wußte sie schon, daß sie nun eine kleine vorweggenommene Strafe ereilen würde wegen ihrer vorwitzigen Brutalität an seinem Ohr. Er schob die Hand immer tiefer über ihren Hintern und da sie groß war, fast einsachtzig, erreichte er den Ansatz ihres Hinterns und fand die Falte einer Pobacke, die er mit vier Fingern seiner Hand hart zusammendrückte, während sie fast unmerklich zusammenzuckte und das Lächeln auf ihrem Gesicht eine Spur angestrengter wurde, das sie den anderen Männern schenkte. Doch nun spürte sie etwas, mit dem sie hier unter allen Leuten nicht gerechnet hätte und sie begann sich vor seiner Zügellosigkeit zu fürchten. Denn er hatte seine Hand noch ein Stück tiefer geschoben und drang nun hart mit seinem Mittelfinger in ihre Spalte ein, nachdem er das winzige Höschen zur Seite gedrückt hatte. Sie war auf diesen Angriff nicht vorbereitet, auch war ihre Spalte in diesem Augenblick schon wieder getrocknet nach den vorangegangenen Erregungen, so daß sie einen leichten Schmerz dabei fühlte, als sein Finger sie zu ficken begann. Gleichzeitig aber überschwemmte sie eine solche Welle von Erregung und Geilheit, daß sie fast zerfließen wollte und lehnte sich stärker an ihn, um ihn gleichzeitig zum Aufhören und zum Weitermachen zu bewegen. Abrupt zog er seinen Finger aus ihrer Fotze, die nun doch erhebliche Mengen Lustsaftes produziert hatte und schon begann, schmatzende Geräusche bei seinen Fickbewegungen zu produzieren. Plötzlich zuckte sein Arm nach vorne und er stieß einen halblauten Schmerzensschrei aus. Gleichzeit blickte er erschrocken auf seinen Mittelfinger. "Ich glaube", log er, "ich habe mir an der Bar einen Holzsplitter in den Finger gezogen. Sei so gut und sauge ihn heraus", bat er sie und hielt ihr seinen mit ihrem Fotzensaft verschmierten Finger an den Mund. Sie spielte das Spiel mit und während sie seinen Finger in ihrem Mund hielt und an ihm saugte und leckte, schmeckte sie den herben Geschmack ihrer Geilheit an seinem Finger, während alle vier Männer besorgt nach der nichtvorhandenen Wunde sehen wollten, die in ihrem Mund steckte. Wegen des Dämmerlichtes sahen sie nicht, was dem Finger wirklich anhaftete, aber der kleine Dicke war erfahren und sensibel genug, um den Duft einer Frau ohne jeden Zweifel identifizieren zu können. In seinem Inneren sprang plötzlich ein solcher Neid auf Roman hervor, der eine solch aufregende Frau bei sich hatte, daß er diesem Gefühl unbedingt abhelfen mußte. Er faßte ihn am Arm und zog ihn aus dem Kreis heraus. "Darf ich Sie etwas fragen", wandte er sich lauernd an Roman der mit ihm aus dem Kreis herausgetreten war. "Ich hoffe, Sie nehmen mir die Frage nicht übel, aber es interessiert mich wirklich", bereitete er freundlich seine Frage vor. "Unter erfahrenen Männern muß eine solche Frage ja eigentlich möglich sein..." "Um welche Frage handelt es sich denn?", fragte Roman, nun schon leicht ungeduldig werdend. "Ist diese bezaubernde Frau Ihre Ehefrau? Oder kann man sie, nun...", zögerte er, "oder kann man sie irgendwo, wie soll ich sagen, kann man sie irgendwo buchen?" Wie ein Faustschlag traf ihn die Unverschämtheit dieses kleinen dicken Mannes, dessen Anziehungskraft auf Frauen lediglich durch seinen Intellekt und sein Geld begründet war. Nur zwei Möglichkeiten gab es hier, so schoß es ihm durch den Kopf, während er sein Gegenüber aus verengten Augen scharf fixierte und seinen Mund zu einem lässigen Lächeln verzog. Entweder seine Faust antwortete ohne jeden Verzug und direkt in sein fettes rundes Gesicht hinein, so daß das Blut dieses kleinen Schweins die Beleidigung von der Oberfläche des Gesprächs abwaschen konnte. Oder aber - und diese Möglichkeit blieb allein übrig, da er eine Sekunde zu lange gezögert hatte, um noch im Affekt zuzuschlagen - oder aber er parierte ruhig und souverän diese Bemerkung, indem er gleichzeitig den Angreifer mit Worten zu Boden zwang. "Wissen Sie", sagte er, indem er sein Gegenüber mit seinem Blick fixierte und sein Gesicht ganz nahe an seines brachte, "diese Frau habe ich wirklich geheiratet." Er hielt an und nickte gedankenverloren vor sich hin. "Und sie ist dennoch die begabteste Hure, die ich jemals kennengelernt habe", fügte er rauh hinzu und sah dem kleinen Mann direkt in die Augen. "Aber...", und er legte seine Hand schwer auf die Schulter des kleinen Mannes, "für Geld, mein Lieber, für Geld ist sie nicht zu haben. Sie braucht einen echten Schwanz, verstehen Sie", sagte er lächelnd direkt in das Gesicht des fettglänzenden Schweinchens hinein, "nicht so ein Würstchen wie Dich." Nach diesem Peitschenhieb zuckte es im Gesicht des Männchens, er rang sich ein Lächeln ab, neigte den Kopf leicht wie zum Eingeständnis seiner Niederlage, stellte sein Glas auf die Theke der Bar, drehte sich um und verschwand, einen Schlag ins Gesicht seines Gegners fürchtete er und mußte deshalb das Feld räumen. So sahen es die archaischen Regeln der Männlichkeit vor.
Als Roman sich schmunzelnd umdrehte, sah er noch, wie Nicole den Kopf in den Nacken warf, um über eine Bemerkung ihres Gegenübers ausgelassen zu lachen. Von den anderen beiden Männern war nichts mehr zu sehen, nur noch der gutaussehende Endfünfziger mit den grauen Schläfen war übriggeblieben und widmete sich Nicole mit einer Inbrunst, die zu gleichen Teilen der Anziehungskraft seiner Frau wie der sorglos machenden Wirkung der unzähligen Vodka-Lemon zuzuschreiben war, die er in sich hineingekipppt hatte. Während sie den Kopf in den Nacken geworfen hatte, hatte sein Gesicht sich auf wenige Zentimeter ihrem Dekollet?enähert, in das er ungeniert hineinstarrte, obwohl es so großzügig geschnitten war, daß sich eine so starke Annäherung eigentlich erübrigt hätte. Während ihr Hals von einer Art Rollkragen umschlossen wurde, zeigte ein ovaler Ausschnitt im Kleid einen großen Teil der üppigen Halbkugeln, die Roman jedes Mal aufs Neue den Atem nahmen, wenn er sie in seine behutsamen Hände nahm oder aber grob knetete, während er hinter ihr stand und sein steifer Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze verschwunden war. Während er sich neben sie stellte und seinen Arm kaum merklich um ihre Hüfte legte, fiel ihr Kopf erschrocken wieder herunter und das Gesicht des Endfünfzigers zog sich auf akzeptable Distanz von ihrem Busen zurück. "Du bist ungezogen", flüsterte er. "Du weißt, welche Strafe darauf steht", raunte er ihr lauernd ins Ohr. "Ich glaube, es wird langsam Zeit für uns", warf Roman nun laut ein und konnte ein enttäuschtes Herabfallen der Mundwinkel des eben noch so lüsternen Mannes beobachten. Hatte er sich etwa tatsächlich etwas versprochen in dieser Situation? Hatte er gedacht, er käme an ihm vorbei, um ihm Nicole einfach abnehmen zu können, die Frau, auf die er so lange gewartet hatte, für die er so viele Frauen probieren und wieder wegschicken mußte, bis er endlich sie gefunden hatte? "The one and only", die Frau, die es als erste mit ihm aufnehmen konnte, die alle seine Sinne anregte und erregte, die seinem Leben einen niemals endenden Strom von Überraschungen versprach? Hatte dieser Mann wirklich gedacht, daß er nicht um seine Frau kämpfen würde? Auch wenn das wahrscheinlich sowieso überflüssig gewesen wäre; denn schließlich hatte Nicole ja auch noch einen eigenen Willen, und der war zur Zeit allein auf ihn gerichtet. Allerdings war sie eine Frau, und er wußte, daß man jeden Tag um eine Frau kämpfen mußte, um sie niemals zu verlieren. Und manchmal verlor man sie eben doch. Das hatte ihn das Leben gelehrt, ohne ihn mutlos zu machen.
Unsicher blickte sie ihn nun an, sie wußte nicht, ob er wirklich böse war oder ob ihn ihr kokettes Spiel nicht doch erregt hatte. Wahrscheinlich war beides der Fall. Sie verabschiedeten sich von dem Mann, der ihr enttäuscht die Hand küßte und dabei erneut seine Augen auf ihren Brüsten ruhen ließ und schlenderten Arm in Arm aus der Bar, während er seine Hand ein wenig zu tief auf ihrem Hintern ruhen ließ. Während sie durch den Flur gingen, konnte er es nicht lassen, mit seinen Fingerspitzen ihren Hintern leicht zu kneten und dabei ihre eine Pobacke auf und abspringen zu lassen. Sie stöhnte leicht, da ihre Lustspalte durch diese kurzen schnellen Bewegungen leicht geöffnet und wieder geschlossen wurde und sie diese flatternden Bewegungen ihrer Schamlippen enorm feucht und geil machten, nachdem sie die Jagd der Wölfe vorher schon sehr aufgeregt hatte, sie konnte sich dieser Tatsache nicht länger verschließen. Und plötzlich fiel ihr ein, was er zuletzt zu ihr gesagt hatte: "Du weißt, welche Strafe darauf steht..." und eine volle Ladung Adrenalin schoß in ihr Blut und ließ ihren Puls sprunghaft ansteigen. War dies nun Angst, Erregung, Wut, Kampfeslust? Sie konnte es nicht unterscheiden, wußte aber, mit welchen Waffen sie diesen Kampf offenhalten konnte. Sie kannte schließlich ihre Wirkung auf Männer, und auch speziell auf Roman, auf den sie geradezu elementar zu wirken schien. Einerseits hatte sie das Gefühl, daß ihr Sex ihn um den kleinen Finger wickeln konnte, andererseits gab es Teile in ihm, die ihr unbeherrschbar schienen. Also ein ausgeglichener Kampf, der sich hier anzubahnen schien. Sie beschloß, ein Paar Punkte zu sammeln, bevor sie vielleicht in seiner Macht ertrinken würde. Sie ging vor ihm die Treppe zu ihrer Suite hinauf, eine schmale, steile Treppe, die ihr Gelegenheit bot, ihr üppiges Hinterteil genau vor seinem Gesicht zu schwenken und ihn so geil zu machen, daß er vielleicht seine Bestrafungsaktion vergessen würde. Also schwankte nun bei jedem langsamen Schritt auf jeder Stufe ihr ganzer Hintern von links nach rechts in einer parodistischen Bewegung großer Diven, die aber dennoch ihren Zweck nicht ganz verfehlte. "Du scharfes Luder", zischte er zwischen den Zähnen hervor und versuchte, nach ihrem Hintern zu greifen. Aber sie schlug ihm auf die Finger und machte einen schnellen Schritt aus seiner Reichweite. "Na warte", rief er ihr nun hinterher, die aber ihren Schritt schon wieder verlangsamt hatte. "Du bist einfach nur ein geiler Schwanz" rief sie ihm verächtlich zu, während sie das über ihrem Hintern übereinandergeschlagene Kleid auseinanderzog und ihm ihren nackten Hintern darbot. Es verschlug ihm die Sprache. Sie schaffte es wirklich immer wieder ihn zu überraschen. Und mehr konnte sie auf dieser Welt für ihn nicht tun. Zumindest meinte er das in diesem Moment, der für ihn von einer so atemberaubenden Schärfe der Geilheit war, daß er stehenblieb und den Anblick genoß, obwohl jeden Moment andere Gäste um die Ecke kommen konnten. Und sie beließ es nicht dabei, sondern sie beugte sich nach vorne, zog mit der einen Hand ihren knappen Slip zur Seite und spreizte mit zwei Fingern der anderen Hand ihre schon etwas geschwollenen Schamlippen weit auf, so daß ihr leuchtend rotes Fleisch hervorquoll. "Hierher gehörst Du, du Fickschwanz", rief sie ihm lüstern zu und beendete schnell das Schauspiel, da sie Schritte auf dem Korridor hörte. Der Endfünfziger war es, der seinen Aufenthalt in der Bar ebenfalls beendet hatte und nun sein einsames Zimmer aufsuchen wollte. "Wollen Sie nicht noch etwas mit uns trinken", fragte sie ihn plötzlich, so kokett, wie sie es nur vermochte. "In unserem Zimmer natürlich", entgegnete sie auf seinen fragenden Blick hin. So langsam schien sie ihm außer Kontrolle zu geraten und ein Gefühl wie Wut baute sich blitzschnell in ihm auf. Was wollte sie denn mit diesem Spiel? Wollte sie wirklcih diesen alten Knacker in ein Spiel verwickeln, das ihm lediglich einen vorzeitigen Herzinfarkt besorgen könnte, aber sonst nichts, da er etwas anderes nie zugelassen hätte? Oder wollte sie ihn reizen bis aufs Blut, um seine Wildheit herauszufordern und für sich auszunutzen? Bevor der Endfünfziger antwortete, wandte er sich mit einem fragenden Blick an Roman, der auch er nicht wußte, was diese scharfe Lady nun eigentlich beabsichtigte. Roman schickte ihn mit einer ganz kurzen, aber bestimmten Kopfbewegung weg, und mit ein paar gemurmelten Worten verschwand er in seiner Zimmertür, die schräg gegenüber der Eingangstür zu ihrer Suite gelegen war. "Du weißt, daß Dein Maß heute bereits übervoll ist?", fragte er sie zwischen den Zähnen hervor, und sie konnte nicht unterscheiden, ob das Spiel bereits begonnen hatte, oder ob es ihm tatsächlich blutiger Ernst war. Er schloß die Tür auf, packte sie am Arm und während er die Tür öffnete, stieß er sie ins Zimmer, so daß sie ins Straucheln kam und sich plötzlich mitten im Raum sitzend wiederfand. "Was soll das", schrie sie ihn plötzlich an, während er sein Lächeln schon wiedergefunden hatte. Sie stand auf und näherte sich ihm langsam, unsicher, was als Nächstes erfolgen sollte. "Du warst heute ein ungezogenes Mädchen", sagte er lauernd und mit einer Mischung aus Drohung und Sarkasmus. Bei diesen Worten, die sie noch niemals bisher einem Mann gestattet hätte, zogen plötzlich Bilder an ihrem inneren Auge vorbei, Bilder von sich als kleines Mädchen, wie sie trotzig auf die Strafe wartete, die sie sich wieder einmal verdient hatte; nur Zehntelsekunden verharrten diese Bilder, aber sie wußte, daß hier die Wurzeln dafür lagen, daß sie es in ihrem ganzen Leben bisher vermieden hatte, jemals wieder in seine solche Situation zu kommen. Daß sie alles dafür getan hatte, eigenständig, mächtig, unabhängig zu sein, um der Scham und der Hilflosigkeit dieser Szene für immer zu entfliehen. Und sie wußte gleichzeitig, weil sie eine kluge Frau war, daß die Erregung darüber, an eine Grenze gelangt zu sein und sich daran anlehnen zu können, die Quelle dafür war, daß sie von seiner Macht, von seiner Stärke geradezu körperlich angezogen war und gleichzeitig seine Sanftheit und Wärme liebte. Er war wie das Abenteuer und das Heimkommen gleichzeitig. Wie Hase und Igel in ihrem Wettlauf, war er schon da, wo auch immer sie hingehen wollte. Und sie ahnte es nicht einmal, daß es ihm genauso erging, daß er eine tiefe Sicherheit in sich trug, daß sein langer Weg durch die Betten vieler Frauen nun an der Seite dieser Frau geendet hatte.
"Ein ganz und gar ungezogenes Mädchen warst du heute..", sagte er nun schärfer, während sie sich noch immer langsam näherte und schneller zu atmen begann. "Kannst Du den Preis für deine Unanständigkeit zahlen?" fragte er sie nun provozierend, und sie sah ihn an und flüsterte mit zitternder Stimme: "Was ist der Preis?" "Unterwerfung!", stieß er kurz hervor, "Unterwerfung für eine kurze Stunde dieser Nacht!", ergänzte er, während sie ihn erregt ansah. Sie hatte es geahnt, und das Wort `Unterwerfung` klang in ihren Ohren nach. Ein Wort, das ebenso zwiespältig war wie die Bilder ihrer Kindheit; empörend und erregend zugleich. Und sie traf ihre Entscheidung. Sie ging einen Schritt nach vorne, über eine Linie, die sie in ihrem Leben noch nie überquert hatte. Sie ging über die Linie auf diesen Mann zu und auf das Leben in dieser Sekunde, ohne Rücksicht auf gestern oder morgen. Hier galt es nun zu leben, hier mit diesem Mann und hier in diesem Moment.
Doch schon im nächsten Moment kamen ihr Zweifel, ob sie tatsächlich in der Lage war, diesen Schritt zu gehen. Noch hatte sie ihre Erregung im Griff. "Ich weiß nicht...", begann sie zögernd. Da plötzlich packte er sie mit seiner Hand am Hals und umschloß ihn mit allen fünf Fingern, so daß sie das Gefühl hatte, ihm völlig ausgeliefert zu sein. "Willst Du wohl gehorchen, Du kleine Nutte", stieß er wütend zwischen den fast geschlossenen Lippen hervor. Und da war sie plötzlich. Die Grenze, die sie noch nie überschritten hatte und von der sie bisher nicht einmal geträumt hatte. Sie konnte nicht mehr sagen, ob es noch Spiel war oder nicht. Und auch er wußte in diesem Moment nicht mehr, ob er eine Rolle spielte, oder ob er tatsächlich dieses kleine Luder jetzt am Hals gepackt hatte und ihr Leben in seine Hand gelegt war. Hätte er nun zugedrückt, wäre es sehr schnellgegangen und ihn schauderte, wie nahe Liebe, Leben und Tod in diesem Moment zusammengerückt waren. Sie sahen einander in die Augen und erkannten darin, daß es dieser Moment war, in dem sie sich für immer einander verschrieben; sie ließ ihre Halsmuskulatur locker, legte den Kopf leicht nach hinten und schloß ihre Augen, während er noch immer mit seiner großen Hand und seinen langen Fingern ihren Hals umschlossen hielt. Er zog den Daumen von ihrem Adamsapfel ab und hielt ihren Hals nur noch seitlich fest, während er seine Lippen auf ihren dargebotenen Hals drückte und mit seiner Zungenspitze ganz zart über die Seite der Luftröhre hinabfuhr. "Für eine Stunde wirst Du Dich unterwerfen und mir gehorchen, in allem was ich dir befehle!" flüsterte er nun sanft aber bestimmt, und sie nickte unmerklich mit immer noch geschlossenen Augen.
"Zieh Dich aus", befahl er ihr nun, "und laß nur die Strümpfe und das Höschen an. Hier hab ich was für Dich!" Und er zeigte ihr verschmitzt die Schürze eines Stubenmädchens, die er im Wäschezimmer gestohlen hatte. Ein kleiner Fetzen weißen Stoffs mit gehäkelten Rändern, der gerade dazu hinreichte, ihre Blöße zu verdecken und deren lange Bänder hinter dem Hals zu verknoten waren. Diese Bänder brachten ihre üppigen Brüste ein Stück zur Mitte hin, die wegen ihrer Fülle dazu tendierten, nach außen zu fallen. Nachdem sie sich ausgezogen und mit dem kleinen Stoffteil drapierte hatte, schwieg sie und harrte weiterer Befehle.
"Du wirst mir nun ein Menü servieren, das Du eigens für mich zubereiten wirst, und das...nun...das nur aus deinem Körper besteht." Überrascht blickte sie ihn an, es war ihr überhaupt nicht klar, was er damit meinen könnte. Er blickte sie an und lächelte frech gegen ihr Unverständnis an. "Beginnen wir mit der Vorspeise", kommandierte er und schob sie mit der Hand auf ihrer Hüfte zum Fenster. "Ich wünsche gekühlte Brustspitzen zum Entr? mit Schlagsahne. Du wirst jetzt deine zarten Knospen an der kalten Fensterscheibe kühlen, bis sie ganz kalt und hart sind und dann werde ich sie garnieren, um sie bereit zu machen für meinen Appetit." Bei diesen Worten brausten ihr kleine wirbelnde Schwindelgefühle durch das Bewußtsein, die Augen hatte sie geschlossen, während er mit seiner tiefen Stimme nah an ihrem Ohr leise seinen Befehl erteilte. Gehorsam hob sie ihre Brüste mit ihren beiden Händen an und brachte die Spitzen an die kalte Fensterscheibe. Sofort drang ein kleiner, scharfer Schmerz in ihre Brüste ein und setzte sich wie ein Blitz bis in ihren Schoß fort. Wenn sie bisher in erster Linie verwundert war, worauf sie sich einließ in dieser Nacht, über welche Grenzen sie hier torkelte, so kam nun eine Ahnung der Lust hinzu, die sie in den nächsten Stunden erleben sollte. Ihr Willen, ihr starker Willen war all die Jahre ihr starkes Gerüst gewesen, hatte sie gehalten und geführt, hatte sie zu Zielen gebracht, die sie ohne ihn sicher nie erreicht hätte. Aber über diesem starken Willen hatte sie auch vergessen zu fragen, ob es über diese Ziele hinaus vielleicht noch etwas gab, das so weit weg von ihrer alltäglichen Welt lag, wie es diese Nacht sein konnte, wie es dieser Mann sein konnte, wie es diese Lust in ihr sein konnte, die sich nun ganz körperlich über ihre geeisten Brustspitzen ankündigte. Sie stand nach vorne gebeugt, immer noch ihre Brüste an die Scheibe pressend, während die Vorhöfe ihrer Brustwarzen eine Vielzahl kleiner harter Knötchen entfaltete, so als ob die Härte der Warze allein noch nicht die ganze Lust ausdrücken könne, die sie empfand. Und während sie die Augen öffnete, sah sie, daß diesem Fenster, an das sie von innen ihre Brüste drückte, einige andere Fenster gegenüberlagen, einige dunkel, einige von innen mit gedämpftem Licht beleuchtet. Und hinter einem dieser Fenster nahm sie einen Schatten wahr, der sich leicht von links nach rechts bewegte und plötzlich ganz stillstand, so als ob sie von dort nun ganz aufmerksam beobachtet würde. Einen kurzen Moment lang hatte sie den Impuls, sich erschreckt vom Fenster zurückzuziehen und dieses Spiel ärgerlich für beendet zu erklären. Doch mit einer kleinen Anstrengung hatte sie plötzlich den Sinn erfaßt: den Sinn all dessen, was hier vor sich ging, den Sinn dessen, was ihr bisher verborgen geblieben war und den Sinn dessen, was einen Mann und eine Frau dazu bringen konnte, trotz ihrer Verschiedenartigkeit die starke Sehnsucht füreinander nie erlöschen zu lassen. `Hingabe` lautete das Zauberwort, das ihr von irgendwoher plötzlich in den Sinn kam, `Hingabe`, das war ihr Todfeind in all den Jahren, das war die Hölle, vor der sie immer geflüchtet war, der Teufel weiß warum. Und mit diesem Wort `Hingabe` schloß sie die Augen und drückte ihre nackten Brustspitzen fester an die Scheibe und sie stellte sich den Mann vor auf der anderen Seite des Hofes, wie er sich ebenfalls an die Fensterscheibe drückt und in höchster Erregung auf die kaum wahrnehmbaren Brustwarzen starrt, während sein pochender Schwanz steil in seiner Hose aufragen mochte und er ihn tröstend und sehnsüchtig mit seiner Hand gepackt hielt und ihn drücken mochte, bis der Drang nachließ. Dies alles konnte sie zwar nicht genau sehen, glaubte sie aber in irgendeiner Form der Wirklichkeit ganz deutlich vor Augen zu haben. Während sie ihre Brüste vor verzweifelter Lust an das kalte Fenster presste, legte sie den Kopf mit den geschlossenen Augen weit in den Nacken und gab dem Mann auf der anderen Seite des Hofes ihre Nacktheit hin, diesem Mann und damit gleichzeitig dem, der hinter ihr in einem Sessel saß mit einem Whisky in der Hand, allen Männern in diesem Moment, der Männlichkeit schlechthin, das heißt der Lust, der Lust an der Hingabe.
"Genug gekühlt, ich will sie jetzt haben", hörte sie plötzlich in weichem aber bestimmten Ton hinter sich und ihre ganze Lage wurde ihr plötzlich mit einer scharfen Mischung aus Scham und Geilheit bewußt: Während sie vorgebeugt ihre Brüste an das Fenster drückte und sich vorstellte, wie ein Mann auf der anderen Seite des Hofes seinen steifen Schwanz mit fiebriger Hand ihretwegen umschloß und wohl ein wenig wichsen mochte, während sie also diesen Anblick einem wildfremden Mann bereitete, streckte sie ihr entblößtes Hinterteil in den Raum, die prallen Schenkel unbewußt ein wenig geöffnet, so daß Romans Blick ungehindert bis zu ihrer rasierten saftigen Weiblichkeit vordringen konnte. Und als ihr dies plötzlich einfiel, konnte sie ein sanftes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, das von diesem so neuen Gefühl der Hingabe herrührte, dessen Potential zur Lust sie soeben kennenlernte und das ihr soviel Freiheit und Unbeschwertheit schenkte, indem es alle Beschwernis von Bedenklichkeit, Kalkül und Bedürfnis nach Kontrolle für den Augenblick von ihr nahm. Während sie so stöhnend am Fenster stand und Romans Befehl nicht sofort nachkommen konnte, weil sie ihren Körper nicht aus dieser Lage befreien konnte, der ihr soviel Lust bereitete, stand er auf und trat hinter sie. Während sie ihn kommen hörte und die Vibrationen seiner Schritte durch ihre nackten Fußsohlen auf dem Boden spürte, veränderte sie ihre Lage nicht, bis seine Schritte kurz hinter ihr anhielten. Sie wagte kaum zu atmen, weil sie keine Ahnung hatte, was jetzt passieren würde. Sie hatte sich erneut seinem Befehl widersetzt. Das ernsthafte Spiel dieser Stunde verlangte es, daß sie hierfür eine harte Strafe erhielt und sie zitterte vor Angst, aber auch vor Verlangen nach dieser Strafe. Während sie noch abwartend und regungslos am Fenster stand, spürte sie plötzlich, wie er mit seiner Hand ihren Hintern umschloß und sein Mittelfinger unvermittelt und brutal in ihre Lustspalte eindrang. Ein lustvoller Aufschrei entfuhr ihrem Mund, den er sofort mit seiner linken Hand verschloß. "Willst Du wohl still sein, du geiles Miststück", herrschte er sie erregt und bestimmt an, während sein rechter Mittelfinger sie nun langsam, aber energisch und ganz tief fickte und dabei spürte, wie ihre Spalte immer nasser und nasser wurde. Ihre inneren Muskel umschlossen seinen Finger mit der Kraft der lustvollen Verzweiflung und ihre Beine begannen in einem wilden Rhythmus zu zittern, während ihr Atem nun stoßweise ging und beim Ausatmen zwischen seinen Fingern hindurchstrich, die er immer noch auf ihren Mund gepreßt hielt. So unvermittelt, wie er damit begonnen hatte, so unvermittelt beendete er diese "Strafaktion" wieder und zog schnell seinen Finger aus ihrer triefenden Spalte, während sie jammernd "Nein, nein, mach weiter" durch seine Finger stöhnte. Doch sie wußte genau, daß er nicht weitermachen würde. Ihre Strafe lag eben darin, daß er nun nicht weitermachen würde, sondern daß sie mit ihrer Lust nun zitternd und triefend allein mit ihren an das Fenster gepreßten Brüsten und ihrem nackten, Roman entgegengestreckten Hintern und der geöffneten Fickspalte im Zimmer stand und nicht wußte wohin mit dieser ungeheuren Erregung und der Flut von Empfindungen, die sie nun so überschwemmt hatten, daß sie aus nichts anderem mehr zu bestehen schien. Und hier holte er sie zurück, schob sie sachte an den Schultern weg vom Fenster und brachte sie, die vor Scham und vor Lust immer noch die Augen geschlossen hatte und nun ganz leise vor sich hin zitterte, zu einem kleinen Tisch, der in der Mitte des Raumes bereitstand. Ein kleiner, aber massiver Holztisch mit vier schweren gedrechselten Beinen, dessen Platte wohl gerade groß genug war, um einen menschlichen Körper aufzunehmen. Kein Tischtuch war über ihn gebreitet, das nackte Holz glänzte wohlpoliert und tiefbraun unter dem Punktstrahler, der in die Mitte des Tisches gerichtet war. Er führte sie zu diesem Tisch und legte sie so mit dem Rücken darauf nieder, daß sie die Beine aufstellen mußte, ihre Fußsohlen auf den Rand der Tischplatte, während ihr Kopf über die Kante des Tisches niederhing. Eigentlich hätte diese Lage ihr ungeheuer unbequem sein müssen, doch in der Entspannung der Hingabe, die sie erfüllte, fühlte sich ihr Körper so geschmeidig und biegsam an, als wäre er aus Gummi und als gäbe es keine Gelenke und keine Knochen in ihm, sondern nur weiches Fleisch und zarte, empfindsame hochsensible Haut. Durch den herabhängenden Kopf wurde ihr Rücken ein wenig überstreckt, so daß sie das Gefühl hatte, ihre Brüste seien noch stärker herausgestreckt und präsentiert, als sie es vorher am Fenster gewesen waren. Ihre immer noch steifen und kalten Nippel ragten wie Lanzen hervor und der geringste Lufthauch wurde von ihr wie eine erregende Liebkosung an ihren Brustspitzen empfunden. Sie wartete. Was würde nun passieren. Gerade, als sie ihre Augen öffnen wollte, trat er hinter sie und es wurde wieder dunkel um sie. "Ich verbinde dir die Augen", kündigte er fast drohend und lasziv an, "nur dein Körper soll spüren, deine Haut empfinden, deine Lust soll fühlen. Was die Augen sehen, ist jetzt nicht wichtig für Dich. Es ist nicht wichtig, daß du kontrollieren kannst, was mit dir geschieht." Bei diesen Worten und der kühlen Empfindung eines gerollten Seidentuches über ihren Augen, merkte sie plötzlich, daß sie mit der `Hingabe`, die sie vorher empfunden hatte, noch lange nicht am Ziel war. Da gab es offenbar noch größere unentdeckte Welten, Eingänge in Labyrinthe, deren Erforschung ihr Angst machte und sie dennoch reizte.
Plötzlich hörte sie ein scharfes Zischen und gleichzeitig spürte sie, daß etwas kühles Feuchtes ihre Brustspitzen bedeckte und sie so noch härter und empfindsamer machte als sie ohnehin gewesen waren. Er steckte seinen Finger in die kühle feuchte Masse und hielt in ihr an den Mund: "Probiere, womit ich deine Brüste versüßt habe", forderte er sie auf, und sie öffnete bereitwillig ihre Lippen, ohne den Finger sehen zu können. Ihre heiße kleine Zunge empfing den sahneverschmierten Finger und ihre Lippen schlossen sich um ihn und saugten die Süße, bis nur noch der leicht salzige Geschmack seiner Haut übrigblieb. Aber auch dann noch hielt sie den Finger zwischen ihren Lippen, so als ob ihr der bekannte Reiz den Halt gäbe, den sie in dieser vollkommen unkontrollierbaren Situation bräuchte. "Nur jetzt nichts verändern", so dachte es in ihr, so sprach die Angst vor dem Fall in die Tiefen der Lust, vor dem Fallschirmsprung aus der Höhe ihrer Stärke in die Tiefen ihrer Hingabe. Doch sie wußte, daß sich in den nächsten Stunden dennoch alles verändern würde, daß das gesamte Gefüge ihres Gefühlssystems zerbrechen würde und sie von Strömen hinweggerissen werden würde, die sie in ihrem Leben bisher stets eingedämmt gehalten hatte.
Aufgebrochen wie eine Frucht, das weiche verletzliche Fleisch darbietend, so lag sie auf dem Tisch, mit verbundenen Augen, mit erigierten Brustspitzen, die mit Schlagsahne verziert waren, ihn erwartend, ihn fürchtend, ihn herbeisehnend. Da spürte sie wieder etwas Neues auf ihrer Haut: mit einem kleinen Löffel kratzte er nun die Schlagsahne wieder von ihren Brustspitzen. Das kalte Silber streifte dabei ihre Warzen hier und da, strich über die Haut ihrer Brüste, reizte ihre Vorhöfe, so daß ihre Erregung sich in den beiden Zentren konzentrierte und sie leise zu wimmern begann. So als würde sie darum betteln, daß sie endlich aufgefangen würde von einem Reiz, der nicht mehr so kalt, zufällig und aufreizend wäre wie das Kratzen des Silberlöffels auf ihrer Haut. Und da spürte sie es: sie spürte seine Zunge, wie sie ihre ganzen vollen Brüste umspielte, wie sie sich in breiten Strichen an der Unterseite entlangbewegte und dann von unten kommend über die Warzen leckte. Wie ein Hund, so leckte er ihre Warzen, während sie immer lauter zu stöhnen begann, ein gutturales Stöhnen, das kurz davor stand, zum Schreien zu werden. Und nun flatterte seine Zunge über ihre Brustspitzen und sie umkreiste sie, so daß die Lust fast schmerzlich zu werden begann. Dann nahm er ihre Nippel in den Mund und saugte innig daran, so als wollte er alle Lust wie Milch aus ihnen trinken. Dies war die Liebkosung, die sie fast zum Explodieren brachte, so als würde er ihren ganzen Körper in seinem Mund halten und sie bis auf den letzten Lusttropfen aussaugen. Währenddessen zuckte bereits ihr ganzer Unterleib und ihre Lustspalte begann sich unbewußt, ihm entgegenzuwinden. Immer wieder stieß ihr Becken nach oben, in harten fickenden Bewegungen, die aber in die Luft stießen, kein Schwanz war da, der ihre Begierde stillen konnte. Doch da geschah etwas, das sie völlig außer Kontrolle brachte: er hatte begonnen, nicht nur an ihren Brustwarzen zu saugen, sondern sie auch leicht zu kauen, sie zwischen die Zähne zu nehmen und sie erst leicht, dann immer härter zu beißen, immer knapp an die Schmerzgrenze, die sie immer erwartete und die er immer nur für kurze Augenblicke überschritt. Da warf sie sich in grimmiger Lust hin und her auf dem Tisch, so daß nun auch durch ihre eigenen Bewegungen die Nippel zwischen seinen Zähnen scharfen schmerzhaften Bewegungen ausgesetzt waren. Und plötzlich war er auch dieses Mal wieder weg, spurlos war sein Mund von ihren Brüsten verschwunden, die sie nun ohne fremde Berührung hin und herrollen ließ, während sie sich nun immer langsamer von links nach rechts drehte. Da hielt sie es nicht mehr aus und legte ihre Hand an ihre Lustpalte und zwei ihrer Finger drückten ihren Kitzler, der schon lustvoll geschwollen war und rieben ihn, so daß sie mit einem wilden Schrei und weit gespreizten Beinen vor seinen Augen in zuckenden Bewegungen explodierte, während der reißende Strom ihres Höhepunktes nur so aus ihr hervorquoll. Was sie nicht beobachten konnte war, daß er diesen Strom, der nur bei wenigen Frauen so reichhaltig war, in einem Champagnerglas auffing, das er ihr an die weit geöffnete Spalte hielt. Sie bemerkte lediglich die kühle Berührung, ohne in ihrer Extase aber allzugenau darauf zu achten. Als ihre Bewegungen im Abklingen des Höhepunktes langsamer und ruhiger wurden und ihr Atem sich allmählich normalisierte, sprach er wieder zu ihr, leise und sanft, aber mit einer raubtierhaften Bestimmtheit im Ton, die sie bis in ihr Innerstes erzittern ließ. "Du bist eigenmächtig gewesen!" Diese Feststellung wurde in einer Art lauernder Neutralität im Ton geäußert, die ihr nichts Gutes verhieß. "Deine Eigenmächtigkeit verlangt Strafe!", kam es nun etwas schärfer aus seinem zusammengepreßten Mund. "Du wirst mir nun den ultimativen Lustcocktail mischen", begann er langsam. "Weißt du, was in diesem Glas ist?", fragte er sie und hielt ihr das Glas vor das Gesicht, während er ihr die Augenbinde abnahm. "Das... ist... mein Saft?", fragte sie stotternd, worauf er lüstern nickte. "Und mit meinem Saft wird ein Cocktail draus", schloß er und begann langsam, seine Hose zu öffnen. "Du wirst nichts weiter tun, als diesen Saft aus mir hervorzuholen. Du wirst dabei keine Lust empfinden, Du wirst nicht versuchen, mir Lust zu bereiten. Du wirst lediglich meinen Saft aus meinem Schwanz hervorholen und ihn in diesem Glas auffangen. Hast Du das verstanden?", fragte er, während er seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz hervorholte und ihn ihr direkt vor das Gesicht hielt. Sie schluckte schwer, machte sich aber daran, seinen Befehl auszuführen. Hieß sein Befehl, daß sie ihre Lust, die sie dabei empfinden mochte, seinen Riemen zu wichsen und zu saugen, daß sie diese Lust verbergen mußte? Hieß es, daß es hier gar nicht um Sex ging, nur um Macht? Oder war das nur eine besonders raffinierte Art, ihnen beiden Lust zu beschaffen, allein dadurch, sie zu verbieten? Sie hielt seinen schlaffen Schwanz leicht in der Hand und machte ein paar wenige leichte Wichsbewegungen. Schon begann offenbar das Blut in den Schaft einzuströmen und er richtete sich auf, während Roman den Kopf in den Nacken warf. Er stand direkt neben dem Tisch, auf dessen Platte sie saß, seinen Schwanz in der rechten Hand, die linke auf die Tischkante gestützt. Während sein Riemen jetzt fast steif war, stülpte sie ihre Lippen nun über seine Eichel und saugte ihn in sich ein, während ihre Hand weiter an seinem Schaft auf und ab rieb. Er hatte das Gefühl, als würde sein ganzer Körper nur noch aus seinem Schwanz bestehen, aber er wollte seinen Befehl nicht als erster durchbrechen. Die Lust, die er empfand, wollte er nicht zeigen, und so hatte er zwar den Kopf in den Nacken geworfen, aber kein Laut kam über seine Lippen, während sie die Geschwindigkeit ihrer Wichsbewegungen steigerte. Auch sie empfand dieses Spiel ungeheuer erregend, aber gerade sie wollte ihm ihre Erregung nicht mitteilen und so setzte sie die Miene einer Nutte auf, die einem Freier für einen Zehmmarkschein gelangweilt ein schnelles Vergnügen bereitet. So als ginge es um etwas durchaus Alltägliches, begann sie nun schnell seinen steifen Schwanz in ihren Mund ein- und ausfahren zu lassen, während ihre Hand seinen Prügel wichste und sie die Geschwindigkeit immer noch steigerte. Da merkte sie plötzlich, wie seine Beine leicht zu zittern begannen und sein Schwanz anfing zu zucken. Da öffnete sie ihre Lippen und wichste ihn mit der bloßen Hand weiter. Als sie spürte, daß er nun kurz vor dem Spritzen stand, nahm sie das Champagnerglas vor und hielt es vor seinen abspritzbereiten Schwanz. Mit einem scharfen Ächzen kam er, und sein Samen klatschte im Bogen in Richtung des Glases, in das ein großer Teil hineinspritzte, während ein kleiner Teil über ihre Finger lief. "Leck es ab", befahl er ihr mit tiefer Stimme und ihre gierige Zunge bemächtigte sich seines Saftes und war kurz davor, die weiße heiße Flüssigkeit hinunterzuschlucken. Doch so weit ließ er es zunächst nicht kommen. "Gib es mir", forderte er sie auf, packte ihren Hinterkopf und schob seine Zunge in ihren geöffneten Mund, so daß ihre beiden Zungen nun gleichzeitig sich an seinem Samen delektierten, während sie einander umkreisten und miteinander spielten.
Als auch das letzte Tröpfchen seines Samens von ihrer Zunge verschwunden war, beendeten sie ihren langen Kuß, in dessen Folge sein Schwanz wieder lang und hart aus seiner Hose hervorstand und ihre Fickspalte wieder ganz feucht und aufnahmebereit geworden war. Sie sah ihn lüstern und bittend an und legte sich langsam rücklings auf den kleinen Tisch, wobei sie ihre prallen Schenkel mit den Händen umfaßte und sie allmählich ganz hoch in die Luft hob. Während er ihr bei diesem Spiel erregt zusah, hatte er seinen Schwanz in der Hand und achtete darauf, daß er so hart blieb, wie er eben noch gewesen war. Während sie nun langsam ihre emporgehobenen Schenkel auseinanderfallen ließ und so ihre Möse weit öffnete, trat er langsam zu ihr und fragte sie: "Was willst Du von mir, du kleines geiles Fickluder? Sag`s mir!" Doch sie stöhnte nur leise und wünschte sich sehnlichst, daß er mit seinem dicken steifen Fickschwanz endlich in sie eindringen möge. "Sag`s mir!", befahl er nun etwas lauter und sie konnte nicht mehr an sich halten: "Fick mich endlich, du geiler Fickschwanz. Fick mich ganz hart und tief, ich brauche deinen harten Fickschwanz!!" schrie sie nun fast und er ließ sich nicht lange bitten. Er trat zwischen ihre Schenkel, umfaßte sie ganz oben und zog sie noch etwas auseinander. Dann faßte sie mit einer zitternden Hand seinen Schaft und setzte den prallen Schwanz mit der Spitze genau vor ihre saftige Ficköffnung. Fast gleichzeitig stieß er hart und fest zu und sie stieß einen spitzen hohen Schrei aus, als er ihr das Gefühl gab, sie mit seinem Fickrohr fast aufzuspießen. Doch er wußte, daß sie durch und durch naß sein mußte, so daß er ihr nicht wehtun konnte, sondern nur ihre Sehnuscht erfüllte, die sich über die letzten Stunden sukzessive aufgebaut hatte. Ganz lange und tiefe Fickstöße machte er nun in ihrem Fickloch, zog seinen Schwanz fast wieder heraus und stieß wieder ganz tief in sie hinein. So fickte er sie in einem malmenden Rhythmus, den er manchmal geschickt etwas unterbrach, um die Gewöhnung daran zu unterbrechen. Immer wenn sie gerade fest mit einem Stoß rechnete, zögerte er einen winzigen Moment, so daß sein Stoß, wenn er dann kam, für sie wieder überraschend und doppelt geil kam. "Fick mich, du wilder Hengst", schrie sie nun fast an seinem Ohr, während ihre Arme seinen Hals umklammert hielten und sie ihren Oberkörper nach oben gebogen hatte, während er fast aufrecht vor ihr stand und nur seine Hüften sich vor und zurück bewegten. Die Geilheit dieses Ficks, der seinen Namen wahrlich verdiente, resultierte für ihn nicht aus der Grobheit und Direktheit, mit der hier sein Schwanz und ihre Möse ihre geilen Bedürfnisse befriedigten, sondern aus der Innigkeit und Verbundenheit, die sonst zwischen ihnen herrschte, und zu der diese Obszönität und Vulgarität des `Abfickens` in einem erregenden Kontrast standen. Wie oft hatte er erlebt, daß eine Frau für ihn zum `Engel` wurde, so daß Sex und Sinnlichkeit fast zum Tabu wurden oder daß ihn eine Frau nur körperlich beschäftigte. Beides wurde in kurzer Zeit langweilig. Das absolut Revolutionäre an dieser Frau war für ihn, daß seine Gefühle für sie eine so große Spannweite hatten, daß sie von der Fantasie, gemeinsam mit dicken Socken verliebt am Kaminfeuer zu sitzen bis zu dem groben Fick reichte, der sich gerade zwischen ihnen abspielte. Er hatte das Gefühl, daß mit dieser Frau alles möglich war, was er sich jemals von einer Frau ersehnt hatte. Und daß sie alles in sich vereinte, was auch er zum Leben brauchte. Gemeinsam hatten sie sich vorgewagt in die beiden unbekannten sexuellen Gefilde, in denen sich nun gerade ihre Lust austobte. Und gemeinsam würden sie sich in alle Gefilde vorwagen, die das Leben noch für sie bereithalten mochte. Dessen war er sich so sicher wie der Tatsache, daß sein geiler Schwanz gerade in ihrer Saftmöse steckte und sie so hart fickte, wie sie seit langem nicht mehr gefickt worden war. Beide hatten nun alle Hemmungen fahren lassen und stöhnten laut, so wie die Lust in ihnen anschwoll. Sie eine Tonlage höher als er, aber auch mit jedem Fickstoß lauter, auf einen Höhepunkt zulaufend, bei dem das Haus über ihnen zusammenstürzen würde. Auch er schrie nun fast seine Geilheit hinaus und fühlte sich wie ein Waldbrand, kurz bevor er die Wipfel erreicht hatte und die Flammen wie ein Inferno über ihm zusammenschlagen würden. Nun, da ihre gemeinsamen Atemzüge immer kürzer und gewaltsamer wurden und ihre Schreie einen immer schneller werdenden gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten, schrie sie ihm zwischen ihren keuchenden Atemzügen fast panisch zu: "Fick mich, fick mich, fick mich, fick mich härter, ja, ja, ja, ja, fick mich, du geiler Fickschwanz, fick mich", so schrie sie ihm mich hervorgepreßter Stimme zu, während seine Hüften in einem wilden Trommelwirbel seinen Schwanz in sie hineinstießen und wieder herauszogen. Und plötzlich hörte mit einem harten Ruck jede Bewegung auf, beide stießen einen Schrei aus, der keine Zurückhaltung mehr kannte, während ihr Schrei in ein helles Wimmern überging, setzte sich seiner in einem tiefen Röhren fort. Ineinander verkrampft waren sie beide gekommen und sein Schwanz steckte ganz tief in ihrer Fickmöse, während er seinen Saft in sie hineinpumpte. Sekundenlang bewegten sie sich nicht und hielten die Luft an, weil jede Bewegung unmöglich geworden war. Als wären sie mitten in der Bewegung von dieser in eine andere Welt übergetreten und hätten ihre Körper verlassen, so als wären diese jetzt nur noch leere Hüllen in dieser Welt. Und so mochte es wohl auch sein, denn in dieser Welt konnten sich ihre Körper nur durch ein lächerlich kleines Stück - sein Schwanz in ihrer Möse - vereinigen. In der anderen Welt jedoch, in der sie jetzt seit Sekunden schwebten, vereinigten sich ihre Seelen voll und ganz, und sie hätten du und ich jetzt nicht zu unterscheiden gewußt. Eins waren sie, ihre Seelen hatten sich verschmolzen und die Sekunden wurden ihnen zu Stunden und Jahren...




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