Das Restaurant war gut gewählt. Diskret, romantisch, weich und warm beleuchtet. Die Gespräche der Gäste um sie herum waren gedämpft und unverständlich für die beiden, die sich ohnehin nur füreinander und für sonst nichts auf der Welt interessierten in diesem Augenblick. Gedämpfte Geräusche von klapperndem Silberbesteck auf reichem Porzellan, von artistisch beweglichen Kellnern durch die Gegend jongliert, leise Pianomusik im Hintergrund, der Klavierspieler eine Existenz, die sich durch wohlige Unauffälligkeit durchs Leben schlägt, angenehm und nie aufdringlich, das muß sein Lebensmotto sein. Die beiden beneideten ihn nicht. Denn was sie in diesen Tagen erlebten, das war alles andere als wohlige Unaufdringlichkeit, das war eine Explosion von Leben, von Lust, von Sinnlichkeit. Sie gingen ineinander auf wie zwei Babuschkas, zwei russische Holzpuppen, der eine im andern und umgekehrt. Zwischen den Gängen hielten sie sich an den Händen und schauten einander tief in die Augen. Gesprochen wurde nicht viel. Gesprochen hatten ihre Körper in den vergangenen Stunden. Noch kurz bevor sie hierherfuhren, hatten sie ihre Körper in einer leidenschaftlichen Extase aufeinanderprallen lassen und hatten ihnen freie Hand gelassen, weil sie der Leidenschaft nicht mehr Herr wurden. Sie war mit ihnen durchgegangen und hatte sie entmündigt. Ihre Körper hatten ihnen den Weg vorgeschrieben, den sie gegangen waren bis zum letzten Schrei, bis zum letzten gewaltsamen Aufbäumen und die Qual der Lust hatte ihnen einen kleinen Tod bereitet, den sie bis zum Letzten ausgekostet hatten. Und einen Teil dieser Leidenschaft hatten sie mitgenommen in dieses Restaurant, an diesen Tisch und alle Menschen, die mit ihnen in Berührung gerieten, spürten etwas von dieser Lust, die in ihnen gebrannt hatte und die ihnen an den Stirnen heftete wie ein Kainsmal. Deshalb vielleicht oder wegen des Glücks, das sie beide umfangen hielt, ruhten viele Blicke auf ihnen. Vornehmlich Blicke beunruhigter Sehnsucht, die von Frauen auf ihn, von Männern auf sie ausgesandt wurden, die die Tische ringsum bevölkerten. Die sich stumm in ihren Ehen quälten, von der Aussicht auf lebenslange Langeweile gepeinigt und dankbar für einen Lichtstrahl einer besseren Möglichkeit. Und neidisch auf sie, daß ihnen offenbar etwas vergönnt war, was sie selbst aller Voraussicht nach nie erleben würden. Nicole beobachtete aus den Augenwinkeln ein Paar, das sich gegenüber saß und ganz offenbar nichts mehr zu sagen hatte. Ohne daß eine Spannung zwischen ihnen zu beobachten gewesen wäre, ruhte sein Blick auf dem Tischtuch, während sie an die gegenüberliegende Wand starrte und ihren Gedanken nachhing. Die Leere zwischen den beiden wurde lediglich angefüllt von dem Stampfen der Rhein-Dampfer unweit vom Haus und gelegentlich vom Rollen der Räder, wenn ein Zug in voller Fahrt vorüberfuhr. Als sie ihre Augen wieder auf ihn richtete, wurde ihr klar, daß sie diesem Schicksal entgültig entgangen war. Schon als Kind war Langeweile für sie das Grausamste, auch wenn sie Langeweile eigentlich nie gekannt hatte. Denn ihre gewaltige Fantasie hatte ihre Welt stets bunt und spannend werden lassen, da wo andere nichts erkennen konnten, drängten sich schon ihrem kindlichen Gemüt die Geschichten auf, die sie gar nicht so schnell erzählen konnte, wie sie ihr einfielen.
Wenn sie sprachen, dann war dies nicht in erster Linie ein Austausch von Informationen oder das Besprechen eines Themas, nein, eigentlich tauschten sie ihre Stimmen aus. Quantitäten ihrer ganz körperlichen Schwingungen schickten sie einander in die Ohren und so war das Thema eigentlich immer dasselbe: "Ich will Dich, ich begehre Dich, ich liebe Dich!" Und das bewiesen sie einander jeden Tag, aber auch mit jedem Wort tauschten sie die Sinnlichkeit ihrer Stimmen miteinander. Ihre sanfte, süße, hauchige, erotische, fröhliche Stimme, eine Welt von Schwingungen für ihn, die ihn immer noch unvorbereitet traf, ein sinnliches Wunder, das den direkten Zugang zu seiner Sinnlichkeit gefunden hatte, Gott weiß wie sie das gemacht hatte. Und seine Stimme, tief und warm oder weich und sanft oder hart und klar, brachte ihren Körper zum Schwingen, als wäre er ein Cello, das auf seine Schwingungen mit einer überwältigenden Resonanz antwortete. In ihnen schwang die Lust und ihre Stimmen brachten sie zum Klingen.
Aber mitunter war da noch etwas anderes in seiner Stimme, in seiner Haltung, in seinen Erzählungen. Etwas, das sie manchmal wie ein Schock traf, direkt im Schoß, nachdem ihr Gehirn sich erst eine Zehntelsekunde dagegen gewehrt hatte. Doch ihr Schoß gebot dem Gehirn Schweigen und pulsierte den Schock fort. Das, was sie so direkt traf, war ein Zug von Härte, von Macht, ja von Grausamkeit, der von ihm ausgehen konnte. Dann wurden seine Züge hart und bestimmend und sie hatte die Empfindung, als röche die Luft nach Blut. Sie wehrte sich zuerst dagegen, doch dann ergab sie sich der Erregung, die von dieser Härte ausging. Und manchmal hatte sie Angst vor dieser Härte und Grausamkeit, weil sie nicht wußte, wo diese enden würden. Ein kleiner Rest von Unberechenbarkeit lag in diesen Situationen und es wurde ihr klar, daß sie diesen Mann nie beherrschen würde. Aber es wurde ihr auch klar, daß dieser Mann andererseits auch sie nicht einfach beherrschen wollte. Er wollte frei sein, wild und grausam, aber er wollte ihr diese Freiheit bis zum letzten Gramm zum Geschenk machen, sie ihr vor die Füße legen mit stolz erhobenem Kopf. Und auch sie hatte viel Freiheit zu verschenken, denn eine wilde Raubkatze auch sie, hatte sie sich noch nie wirklich einem Mann unterworfen, weil sie Stärke wollte und Selbstbestimmung und weil sie noch keine Kraft gefühlt hatte in einem Gegenüber, die ihrer Kraft auch nur ebenbürtig gewesen wäre. Vernichtet hätte sie sich selbst, hätte sie sich unterworfen unter eine Kraft, die der ihren unterlegen gewesen wäre. Daher blieb ihre Überlegenheit stets unangetastet, auch wenn ihre Partner oft die Illusion hatten, sie gezähmt zu haben. Da gab es in ihrem Inneren immer noch viel Raum, in den keiner einzudringen vermocht hatte, Raum, in dem sie allein lebte und atmete. Aber nun spürte sie, daß es auch in ihm Bereiche gab, stählern und steinern, die sie nicht verbiegen konnte, die sie nicht unterwerfen konnte, die sie von ihm als Geschenk wollte oder gar nicht. Er war dazu bereit, aber er wußte, daß sie und er sich das Geschenk erst verdienen mußten.
Als sie sich umsahen, bemerkten sie, daß viele Augen sie verstohlen betrachteten und sie badete sich in dem Gefühl des Begehrtwerdens, das aus den Blicken der Männer sprach, die sie streiften, die versuchten ihre Augen festzuhalten und ihr einen tiefen Blick abzuringen. Doch sie hätte schon einen solchen Blick als Verrat betrachtet an dem Einzigartigen, das sie und Roman verband, als das Zugeständnis einer ganz alltäglichen Gefallsucht. Und sie wußte, was sie sich schuldig war: sie war eben keine alltägliche Frau, sie wußte es, aber sie las es auch in seinen Augen, die es ihr in jedem Moment bestätigten. Seine Augen, die schon viele Frauen gesehen hatten, die sich in viele Augenpaare gesenkt hatten und mittlerweile schon in Sekunden entscheiden konnten, was alltäglich war und was nicht. Diese Augen sprachen in jeder Sekunde zu ihr: "Du bist es, du bist eine Welt für mich, ein sprudelnder Quell von Überraschungen." Und Überraschungen liebte er, für ihn war das Unvorhergesehene das Leben. Igendwo hatte er gelesen: "Zuviel Vertrauen bringt nur vorhersehbaren Sex", er wußte nicht mehr wo, aber er wußte, daß es sein Lebensmotto hätte sein können. Und als er es gelesen hatte, wurde ihm schlagartig klar, warum Vertrauen fassen für ihn so schwierig war: es hätte nicht nur den Sex, sondern das ganze Leben vorhersehbar gemacht. Und das war das Letzte, das er vom Leben wollte.
Obwohl beide nach diesem erlesenen Diner bereits vor Verlangen aufeinander brannten, verabredeten sie sich, noch ein Glas in der Bar nehmen zu wollen, um auch ihre Vorfreude auf das was dann kommen sollte, möglichst lange auszukosten. "Du weißt, was danach kommt?" raunte er ihr fragend ins Ohr, als sie sich vom Tisch erhoben. "Nein, sag`s mir" flüsterte sie kokett zurück und sah ihm dabei tief in die Augen, schon diese Frage hatte ihre Erregung erneut angestachelt. "Du weißt es genau", raunte er bestimmt an ihrem Ohr, während er sie fest am Arm hielt, "wenn Du dich in der Bar anständig benimmst, dann wirst du nach allen Regeln der Kunst gefickt", klang es grob in ihrem Ohr. "Wenn du dich aber nicht benimmst", und er machte eine bedeutungsschwere Pause, während welcher sie ihn erwartungsvoll und ein wenig ängstlich ansah, "wenn du dich nicht anständig benimmst, dann wirst du zuerst deine Strafe bekommen, bevor...", und er hielt erneut an. "Ja?", hauchte sie fragend und erregt. "Bevor Du vielleicht noch meinen Schwanz in deiner Fickfotze spüren darfst", flüsterte er streng in ihr Ohr, immer noch mit seiner starken Hand ihren Oberarm festhaltend. Etwas schockiert, aber leicht zitternd vor Erregung, machte sie sich los. "Du tust mir weh", flüsterte sie, während sie sich auf dem Absatz umdrehte.
Er ließ sie in die Bar vorgehen, während er noch die Toilette besuchte. Er bemerkte, daß sein rasierter Schwanz schon feucht von geiler Vorfreude war, daß schon die glitschige Fickflüssigkeit aus seiner Schwanzspitze ausgetreten war, während er sich erleichterte. Er wusch sich sorgfältig die Hände und warf einen letzten Blick auf sein Spiegelbild, bevor er den Raum verließ. Er bemerkte ein gieriges Glitzern in seinen Augen, ein stählernes Glitzern in seinen warmen braunen Augen.
Als er die Bar betrat, wollte er kaum glauben, was er sah. Nicole stand umlagert von vier Männern in einer dämmrigen Ecke des Raumes und hatte, wie die Männer auch, ein Glas Champagner in der Hand. Als sie ihn erblickte, winkte sie ihn zu sich und der Kreis um sie öffnete sich widerwillig. "Mein Mann", stellte sie ihn knapp vor, während sie ihre Hand auf seinen Unterarm legte, um ihn näher zu sich heranzuziehen. Er quittierte die ebenso knappen Vorstellungen der anderen Männer mit einem leichten Kopfnicken und der lässigen Nennung seines Nachnamens. Indem er den Männern dabei fest in die Augen sah, nahm er sowohl Besitz von der ganzen Situation, als auch von seiner Frau, die sich hier für Minuten allein unter Wölfen befunden hatte. Und daß es sich bei den anderen Männern um Wölfe handeln mußte, wurde schnell klar, denn alle vier Augenpaare streiften unablässig und lüstern über ihre attraktive und erotische Gestalt. In ihrem langen Abendkleid, das sie eng umschloß und so ihre aufregenden Rundungen eher präsentierte als verbarg, verkörperte Sie etwas so Weibliches und Erregendes, daß die Männer, die sich auf einem Seminar, also ohne ihre Frauen in diesem Hotel befanden, vollkommen wehrlos waren. "Die Herren waren so freundlich, eine einsame und verlorene Dame zu einem Glas Champagner einzuladen", eröffnete sie die Konversation, während sie ihm tief in die Augen sah, als wollte sie ihm vorwerfen, sie auch nur für zwei Minuten allein gelassen zu haben. "Da kann ich mich ja nur bedanken für Ihre gewissenhafte und selbstlose Fürsorge", erwiderte er nicht ohne einen Funken Sarkasmus in seiner Stimme. "Wir gestehen es freimütig", sagte nun ein kleiner, dicker, sympathisch wirkender Mann mit feinen Händen und einer randlosen Brille auf der winzigen Nase, "daß es dazu nicht allzuviel Menschenfreundlichkeit bedurfte. Denn Ihre Frau macht es einem nicht gerade schwer, sich zur Fürsorge aufzuraffen", schloß er und verbeugte sich leicht vor ihr, die ihr Glas zum Dank leicht anhob und fast unmerklich den Kopf neigte. Während die Konversation sich nun auf diese Weise fortsetzte, hatte er das Gefühl, daß die verkleideten Wölfe sich jederzeit auf Nicole stürzen würden, wenn er sie auch nur für eine Minute alleinlassen würde. "Bemerkst Du eigentlich", raunte er ihr ins Ohr, "daß sich die Hälfte der Männer in dieser Bar an Deinem geilen Hintern gar nicht sattsehen können? Und daß die andere Hälfte permanent auf Deine Brüste starrt?" Vorwurfsvoll und lüstern kamen diese Worte über seine Lippen, sie konnte nicht wirklich einschätzen, ob ihn diese Tatsache eher scharf machte oder empörte. "Wenn Du dich nicht anständig benimmst...", so hatte sie noch seine Worte im Ohr und ihr rumorender Schoß machte ihr die Entscheidung schwer, ob sie die angekündigte Strafe eher fürchten oder herbeisehnen sollte. "Was soll ich dagegen tun?", flüsterte sie kokett fragend in sein Ohr und biß ihn in einer kurzen unbeherrschten Geste des Verlangens ein wenig zu fest in sein Ohrläppchen. Er zuckte zurück und konnte einen kurzen Schmerzenslaut nicht unterdrücken, der die Blicke der Männer plötzlich auf ihn versammelte. Er versuchte ein schnelles, gelöstes Lächeln, legte den Arm um ihre Hüfte und zog sie sanft an sich. Sie lehnte sich leicht an seine Seite, ihre Brust berührte dabei sein Jacket und drückte sich durch den Stoff an seinen Brustkorb. Während er den anderen Männern scharf in die Augen sah, versuchten diese seinem Blick auszuweichen und plauderten weiter über Unbedeutendes, zum Teil auch Anzügliches. Währenddessen hatte die Hand, die sich um ihre Taille gelegt hatte, das Dämmerlicht ausgenutzt und hatte sich in ihren tiefen Rückenausschnitt geschoben. Als sie seine Hand in ihrem Kleid spürte, wußte sie schon, daß sie nun eine kleine vorweggenommene Strafe ereilen würde wegen ihrer vorwitzigen Brutalität an seinem Ohr. Er schob die Hand immer tiefer über ihren Hintern und da sie groß war, fast einsachtzig, erreichte er den Ansatz ihres Hinterns und fand die Falte einer Pobacke, die er mit vier Fingern seiner Hand hart zusammendrückte, während sie fast unmerklich zusammenzuckte und das Lächeln auf ihrem Gesicht eine Spur angestrengter wurde, das sie den anderen Männern schenkte. Doch nun spürte sie etwas, mit dem sie hier unter allen Leuten nicht gerechnet hätte und sie begann sich vor seiner Zügellosigkeit zu fürchten. Denn er hatte seine Hand noch ein Stück tiefer geschoben und drang nun hart mit seinem Mittelfinger in ihre Spalte ein, nachdem er das winzige Höschen zur Seite gedrückt hatte. Sie war auf diesen Angriff nicht vorbereitet, auch war ihre Spalte in diesem Augenblick schon wieder getrocknet nach den vorangegangenen Erregungen, so daß sie einen leichten Schmerz dabei fühlte, als sein Finger sie zu ficken begann. Gleichzeitig aber überschwemmte sie eine solche Welle von Erregung und Geilheit, daß sie fast zerfließen wollte und lehnte sich stärker an ihn, um ihn gleichzeitig zum Aufhören und zum Weitermachen zu bewegen. Abrupt zog er seinen Finger aus ihrer Fotze, die nun doch erhebliche Mengen Lustsaftes produziert hatte und schon begann, schmatzende Geräusche bei seinen Fickbewegungen zu produzieren. Plötzlich zuckte sein Arm nach vorne und er stieß einen halblauten Schmerzensschrei aus. Gleichzeit blickte er erschrocken auf seinen Mittelfinger. "Ich glaube", log er, "ich habe mir an der Bar einen Holzsplitter in den Finger gezogen. Sei so gut und sauge ihn heraus", bat er sie und hielt ihr seinen mit ihrem Fotzensaft verschmierten Finger an den Mund. Sie spielte das Spiel mit und während sie seinen Finger in ihrem Mund hielt und an ihm saugte und leckte, schmeckte sie den herben Geschmack ihrer Geilheit an seinem Finger, während alle vier Männer besorgt nach der nichtvorhandenen Wunde sehen wollten, die in ihrem Mund steckte. Wegen des Dämmerlichtes sahen sie nicht, was dem Finger wirklich anhaftete, aber der kleine Dicke war erfahren und sensibel genug, um den Duft einer Frau ohne jeden Zweifel identifizieren zu können. In seinem Inneren sprang plötzlich ein solcher Neid auf Roman hervor, der eine solch aufregende Frau bei sich hatte, daß er diesem Gefühl unbedingt abhelfen mußte. Er faßte ihn am Arm und zog ihn aus dem Kreis heraus. "Darf ich Sie etwas fragen", wandte er sich lauernd an Roman der mit ihm aus dem Kreis herausgetreten war. "Ich hoffe, Sie nehmen mir die Frage nicht übel, aber es interessiert mich wirklich", bereitete er freundlich seine Frage vor. "Unter erfahrenen Männern muß eine solche Frage ja eigentlich möglich sein..." "Um welche Frage handelt es sich denn?", fragte Roman, nun schon leicht ungeduldig werdend. "Ist diese bezaubernde Frau Ihre Ehefrau? Oder kann man sie, nun...", zögerte er, "oder kann man sie irgendwo, wie soll ich sagen, kann man sie irgendwo buchen?" Wie ein Faustschlag traf ihn die Unverschämtheit dieses kleinen dicken Mannes, dessen Anziehungskraft auf Frauen lediglich durch seinen Intellekt und sein Geld begründet war. Nur zwei Möglichkeiten gab es hier, so schoß es ihm durch den Kopf, während er sein Gegenüber aus verengten Augen scharf fixierte und seinen Mund zu einem lässigen Lächeln verzog. Entweder seine Faust antwortete ohne jeden Verzug und direkt in sein fettes rundes Gesicht hinein, so daß das Blut dieses kleinen Schweins die Beleidigung von der Oberfläche des Gesprächs abwaschen konnte. Oder aber - und diese Möglichkeit blieb allein übrig, da er eine Sekunde zu lange gezögert hatte, um noch im Affekt zuzuschlagen - oder aber er parierte ruhig und souverän diese Bemerkung, indem er gleichzeitig den Angreifer mit Worten zu Boden zwang. "Wissen Sie", sagte er, indem er sein Gegenüber mit seinem Blick fixierte und sein Gesicht ganz nahe an seines brachte, "diese Frau habe ich wirklich geheiratet." Er hielt an und nickte gedankenverloren vor sich hin. "Und sie ist dennoch die begabteste Hure, die ich jemals kennengelernt habe", fügte er rauh hinzu und sah dem kleinen Mann direkt in die Augen. "Aber...", und er legte seine Hand schwer auf die Schulter des kleinen Mannes, "für Geld, mein Lieber, für Geld ist sie nicht zu haben. Sie braucht einen echten Schwanz, verstehen Sie", sagte er lächelnd direkt in das Gesicht des fettglänzenden Schweinchens hinein, "nicht so ein Würstchen wie Dich." Nach diesem Peitschenhieb zuckte es im Gesicht des Männchens, er rang sich ein Lächeln ab, neigte den Kopf leicht wie zum Eingeständnis seiner Niederlage, stellte sein Glas auf die Theke der Bar, drehte sich um und verschwand, einen Schlag ins Gesicht seines Gegners fürchtete er und mußte deshalb das Feld räumen. So sahen es die archaischen Regeln der Männlichkeit vor.
Als Roman sich schmunzelnd umdrehte, sah er noch, wie Nicole den Kopf in den Nacken warf, um über eine Bemerkung ihres Gegenübers ausgelassen zu lachen. Von den anderen beiden Männern war nichts mehr zu sehen, nur noch der gutaussehende Endfünfziger mit den grauen Schläfen war übriggeblieben und widmete sich Nicole mit einer Inbrunst, die zu gleichen Teilen der Anziehungskraft seiner Frau wie der sorglos machenden Wirkung der unzähligen Vodka-Lemon zuzuschreiben war, die er in sich hineingekipppt hatte. Während sie den Kopf in den Nacken geworfen hatte, hatte sein Gesicht sich auf wenige Zentimeter ihrem Dekollet?enähert, in das er ungeniert hineinstarrte, obwohl es so großzügig geschnitten war, daß sich eine so starke Annäherung eigentlich erübrigt hätte. Während ihr Hals von einer Art Rollkragen umschlossen wurde, zeigte ein ovaler Ausschnitt im Kleid einen großen Teil der üppigen Halbkugeln, die Roman jedes Mal aufs Neue den Atem nahmen, wenn er sie in seine behutsamen Hände nahm oder aber grob knetete, während er hinter ihr stand und sein steifer Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze verschwunden war. Während er sich neben sie stellte und seinen Arm kaum merklich um ihre Hüfte legte, fiel ihr Kopf erschrocken wieder herunter und das Gesicht des Endfünfzigers zog sich auf akzeptable Distanz von ihrem Busen zurück. "Du bist ungezogen", flüsterte er. "Du weißt, welche Strafe darauf steht", raunte er ihr lauernd ins Ohr. "Ich glaube, es wird langsam Zeit für uns", warf Roman nun laut ein und konnte ein enttäuschtes Herabfallen der Mundwinkel des eben noch so lüsternen Mannes beobachten. Hatte er sich etwa tatsächlich etwas versprochen in dieser Situation? Hatte er gedacht, er käme an ihm vorbei, um ihm Nicole einfach abnehmen zu können, die Frau, auf die er so lange gewartet hatte, für die er so viele Frauen probieren und wieder wegschicken mußte, bis er endlich sie gefunden hatte? "The one and only", die Frau, die es als erste mit ihm aufnehmen konnte, die alle seine Sinne anregte und erregte, die seinem Leben einen niemals endenden Strom von Überraschungen versprach? Hatte dieser Mann wirklich gedacht, daß er nicht um seine Frau kämpfen würde? Auch wenn das wahrscheinlich sowieso überflüssig gewesen wäre; denn schließlich hatte Nicole ja auch noch einen eigenen Willen, und der war zur Zeit allein auf ihn gerichtet. Allerdings war sie eine Frau, und er wußte, daß man jeden Tag um eine Frau kämpfen mußte, um sie niemals zu verlieren. Und manchmal verlor man sie eben doch. Das hatte ihn das Leben gelehrt, ohne ihn mutlos zu machen.
Unsicher blickte sie ihn nun an, sie wußte nicht, ob er wirklich böse war oder ob ihn ihr kokettes Spiel nicht doch erregt hatte. Wahrscheinlich war beides der Fall. Sie verabschiedeten sich von dem Mann, der ihr enttäuscht die Hand küßte und dabei erneut seine Augen auf ihren Brüsten ruhen ließ und schlenderten Arm in Arm aus der Bar, während er seine Hand ein wenig zu tief auf ihrem Hintern ruhen ließ. Während sie durch den Flur gingen, konnte er es nicht lassen, mit seinen Fingerspitzen ihren Hintern leicht zu kneten und dabei ihre eine Pobacke auf und abspringen zu lassen. Sie stöhnte leicht, da ihre Lustspalte durch diese kurzen schnellen Bewegungen leicht geöffnet und wieder geschlossen wurde und sie diese flatternden Bewegungen ihrer Schamlippen enorm feucht und geil machten, nachdem sie die Jagd der Wölfe vorher schon sehr aufgeregt hatte, sie konnte sich dieser Tatsache nicht länger verschließen. Und plötzlich fiel ihr ein, was er zuletzt zu ihr gesagt hatte: "Du weißt, welche Strafe darauf steht..." und eine volle Ladung Adrenalin schoß in ihr Blut und ließ ihren Puls sprunghaft ansteigen. War dies nun Angst, Erregung, Wut, Kampfeslust? Sie konnte es nicht unterscheiden, wußte aber, mit welchen Waffen sie diesen Kampf offenhalten konnte. Sie kannte schließlich ihre Wirkung auf Männer, und auch speziell auf Roman, auf den sie geradezu elementar zu wirken schien. Einerseits hatte sie das Gefühl, daß ihr Sex ihn um den kleinen Finger wickeln konnte, andererseits gab es Teile in ihm, die ihr unbeherrschbar schienen. Also ein ausgeglichener Kampf, der sich hier anzubahnen schien. Sie beschloß, ein Paar Punkte zu sammeln, bevor sie vielleicht in seiner Macht ertrinken würde. Sie ging vor ihm die Treppe zu ihrer Suite hinauf, eine schmale, steile Treppe, die ihr Gelegenheit bot, ihr üppiges Hinterteil genau vor seinem Gesicht zu schwenken und ihn so geil zu machen, daß er vielleicht seine Bestrafungsaktion vergessen würde. Also schwankte nun bei jedem langsamen Schritt auf jeder Stufe ihr ganzer Hintern von links nach rechts in einer parodistischen Bewegung großer Diven, die aber dennoch ihren Zweck nicht ganz verfehlte. "Du scharfes Luder", zischte er zwischen den Zähnen hervor und versuchte, nach ihrem Hintern zu greifen. Aber sie schlug ihm auf die Finger und machte einen schnellen Schritt aus seiner Reichweite. "Na warte", rief er ihr nun hinterher, die aber ihren Schritt schon wieder verlangsamt hatte. "Du bist einfach nur ein geiler Schwanz" rief sie ihm verächtlich zu, während sie das über ihrem Hintern übereinandergeschlagene Kleid auseinanderzog und ihm ihren nackten Hintern darbot. Es verschlug ihm die Sprache. Sie schaffte es wirklich immer wieder ihn zu überraschen. Und mehr konnte sie auf dieser Welt für ihn nicht tun. Zumindest meinte er das in diesem Moment, der für ihn von einer so atemberaubenden Schärfe der Geilheit war, daß er stehenblieb und den Anblick genoß, obwohl jeden Moment andere Gäste um die Ecke kommen konnten. Und sie beließ es nicht dabei, sondern sie beugte sich nach vorne, zog mit der einen Hand ihren knappen Slip zur Seite und spreizte mit zwei Fingern der anderen Hand ihre schon etwas geschwollenen Schamlippen weit auf, so daß ihr leuchtend rotes Fleisch hervorquoll. "Hierher gehörst Du, du Fickschwanz", rief sie ihm lüstern zu und beendete schnell das Schauspiel, da sie Schritte auf dem Korridor hörte. Der Endfünfziger war es, der seinen Aufenthalt in der Bar ebenfalls beendet hatte und nun sein einsames Zimmer aufsuchen wollte. "Wollen Sie nicht noch etwas mit uns trinken", fragte sie ihn plötzlich, so kokett, wie sie es nur vermochte. "In unserem Zimmer natürlich", entgegnete sie auf seinen fragenden Blick hin. So langsam schien sie ihm außer Kontrolle zu geraten und ein Gefühl wie Wut baute sich blitzschnell in ihm auf. Was wollte sie denn mit diesem Spiel? Wollte sie wirklcih diesen alten Knacker in ein Spiel verwickeln, das ihm lediglich einen vorzeitigen Herzinfarkt besorgen könnte, aber sonst nichts, da er etwas anderes nie zugelassen hätte? Oder wollte sie ihn reizen bis aufs Blut, um seine Wildheit herauszufordern und für sich auszunutzen? Bevor der Endfünfziger antwortete, wandte er sich mit einem fragenden Blick an Roman, der auch er nicht wußte, was diese scharfe Lady nun eigentlich beabsichtigte. Roman schickte ihn mit einer ganz kurzen, aber bestimmten Kopfbewegung weg, und mit ein paar gemurmelten Worten verschwand er in seiner Zimmertür, die schräg gegenüber der Eingangstür zu ihrer Suite gelegen war. "Du weißt, daß Dein Maß heute bereits übervoll ist?", fragte er sie zwischen den Zähnen hervor, und sie konnte nicht unterscheiden, ob das Spiel bereits begonnen hatte, oder ob es ihm tatsächlich blutiger Ernst war. Er schloß die Tür auf, packte sie am Arm und während er die Tür öffnete, stieß er sie ins Zimmer, so daß sie ins Straucheln kam und sich plötzlich mitten im Raum sitzend wiederfand. "Was soll das", schrie sie ihn plötzlich an, während er sein Lächeln schon wiedergefunden hatte. Sie stand auf und näherte sich ihm langsam, unsicher, was als Nächstes erfolgen sollte. "Du warst heute ein ungezogenes Mädchen", sagte er lauernd und mit einer Mischung aus Drohung und Sarkasmus. Bei diesen Worten, die sie noch niemals bisher einem Mann gestattet hätte, zogen plötzlich Bilder an ihrem inneren Auge vorbei, Bilder von sich als kleines Mädchen, wie sie trotzig auf die Strafe wartete, die sie sich wieder einmal verdient hatte; nur Zehntelsekunden verharrten diese Bilder, aber sie wußte, daß hier die Wurzeln dafür lagen, daß sie es in ihrem ganzen Leben bisher vermieden hatte, jemals wieder in seine solche Situation zu kommen. Daß sie alles dafür getan hatte, eigenständig, mächtig, unabhängig zu sein, um der Scham und der Hilflosigkeit dieser Szene für immer zu entfliehen. Und sie wußte gleichzeitig, weil sie eine kluge Frau war, daß die Erregung darüber, an eine Grenze gelangt zu sein und sich daran anlehnen zu können, die Quelle dafür war, daß sie von seiner Macht, von seiner Stärke geradezu körperlich angezogen war und gleichzeitig seine Sanftheit und Wärme liebte. Er war wie das Abenteuer und das Heimkommen gleichzeitig. Wie Hase und Igel in ihrem Wettlauf, war er schon da, wo auch immer sie hingehen wollte. Und sie ahnte es nicht einmal, daß es ihm genauso erging, daß er eine tiefe Sicherheit in sich trug, daß sein langer Weg durch die Betten vieler Frauen nun an der Seite dieser Frau geendet hatte.
"Ein ganz und gar ungezogenes Mädchen warst du heute..", sagte er nun schärfer, während sie sich noch immer langsam näherte und schneller zu atmen begann. "Kannst Du den Preis für deine Unanständigkeit zahlen?" fragte er sie nun provozierend, und sie sah ihn an und flüsterte mit zitternder Stimme: "Was ist der Preis?" "Unterwerfung!", stieß er kurz hervor, "Unterwerfung für eine kurze Stunde dieser Nacht!", ergänzte er, während sie ihn erregt ansah. Sie hatte es geahnt, und das Wort `Unterwerfung` klang in ihren Ohren nach. Ein Wort, das ebenso zwiespältig war wie die Bilder ihrer Kindheit; empörend und erregend zugleich. Und sie traf ihre Entscheidung. Sie ging einen Schritt nach vorne, über eine Linie, die sie in ihrem Leben noch nie überquert hatte. Sie ging über die Linie auf diesen Mann zu und auf das Leben in dieser Sekunde, ohne Rücksicht auf gestern oder morgen. Hier galt es nun zu leben, hier mit diesem Mann und hier in diesem Moment.
Doch schon im nächsten Moment kamen ihr Zweifel, ob sie tatsächlich in der Lage war, diesen Schritt zu gehen. Noch hatte sie ihre Erregung im Griff. "Ich weiß nicht...", begann sie zögernd. Da plötzlich packte er sie mit seiner Hand am Hals und umschloß ihn mit allen fünf Fingern, so daß sie das Gefühl hatte, ihm völlig ausgeliefert zu sein. "Willst Du wohl gehorchen, Du kleine Nutte", stieß er wütend zwischen den fast geschlossenen Lippen hervor. Und da war sie plötzlich. Die Grenze, die sie noch nie überschritten hatte und von der sie bisher nicht einmal geträumt hatte. Sie konnte nicht mehr sagen, ob es noch Spiel war oder nicht. Und auch er wußte in diesem Moment nicht mehr, ob er eine Rolle spielte, oder ob er tatsächlich dieses kleine Luder jetzt am Hals gepackt hatte und ihr Leben in seine Hand gelegt war. Hätte er nun zugedrückt, wäre es sehr schnellgegangen und ihn schauderte, wie nahe Liebe, Leben und Tod in diesem Moment zusammengerückt waren. Sie sahen einander in die Augen und erkannten darin, daß es dieser Moment war, in dem sie sich für immer einander verschrieben; sie ließ ihre Halsmuskulatur locker, legte den Kopf leicht nach hinten und schloß ihre Augen, während er noch immer mit seiner großen Hand und seinen langen Fingern ihren Hals umschlossen hielt. Er zog den Daumen von ihrem Adamsapfel ab und hielt ihren Hals nur noch seitlich fest, während er seine Lippen auf ihren dargebotenen Hals drückte und mit seiner Zungenspitze ganz zart über die Seite der Luftröhre hinabfuhr. "Für eine Stunde wirst Du Dich unterwerfen und mir gehorchen, in allem was ich dir befehle!" flüsterte er nun sanft aber bestimmt, und sie nickte unmerklich mit immer noch geschlossenen Augen.
"Zieh Dich aus", befahl er ihr nun, "und laß nur die Strümpfe und das Höschen an. Hier hab ich was für Dich!" Und er zeigte ihr verschmitzt die Schürze eines Stubenmädchens, die er im Wäschezimmer gestohlen hatte. Ein kleiner Fetzen weißen Stoffs mit gehäkelten Rändern, der gerade dazu hinreichte, ihre Blöße zu verdecken und deren lange Bänder hinter dem Hals zu verknoten waren. Diese Bänder brachten ihre üppigen Brüste ein Stück zur Mitte hin, die wegen ihrer Fülle dazu tendierten, nach außen zu fallen. Nachdem sie sich ausgezogen und mit dem kleinen Stoffteil drapierte hatte, schwieg sie und harrte weiterer Befehle.
"Du wirst mir nun ein Menü servieren, das Du eigens für mich zubereiten wirst, und das...nun...das nur aus deinem Körper besteht." Überrascht blickte sie ihn an, es war ihr überhaupt nicht klar, was er damit meinen könnte. Er blickte sie an und lächelte frech gegen ihr Unverständnis an. "Beginnen wir mit der Vorspeise", kommandierte er und schob sie mit der Hand auf ihrer Hüfte zum Fenster. "Ich wünsche gekühlte Brustspitzen zum Entr? mit Schlagsahne. Du wirst jetzt deine zarten Knospen an der kalten Fensterscheibe kühlen, bis sie ganz kalt und hart sind und dann werde ich sie garnieren, um sie bereit zu machen für meinen Appetit." Bei diesen Worten brausten ihr kleine wirbelnde Schwindelgefühle durch das Bewußtsein, die Augen hatte sie geschlossen, während er mit seiner tiefen Stimme nah an ihrem Ohr leise seinen Befehl erteilte. Gehorsam hob sie ihre Brüste mit ihren beiden Händen an und brachte die Spitzen an die kalte Fensterscheibe. Sofort drang ein kleiner, scharfer Schmerz in ihre Brüste ein und setzte sich wie ein Blitz bis in ihren Schoß fort. Wenn sie bisher in erster Linie verwundert war, worauf sie sich einließ in dieser Nacht, über welche Grenzen sie hier torkelte, so kam nun eine Ahnung der Lust hinzu, die sie in den nächsten Stunden erleben sollte. Ihr Willen, ihr starker Willen war all die Jahre ihr starkes Gerüst gewesen, hatte sie gehalten und geführt, hatte sie zu Zielen gebracht, die sie ohne ihn sicher nie erreicht hätte. Aber über diesem starken Willen hatte sie auch vergessen zu fragen, ob es über diese Ziele hinaus vielleicht noch etwas gab, das so weit weg von ihrer alltäglichen Welt lag, wie es diese Nacht sein konnte, wie es dieser Mann sein konnte, wie es diese Lust in ihr sein konnte, die sich nun ganz körperlich über ihre geeisten Brustspitzen ankündigte. Sie stand nach vorne gebeugt, immer noch ihre Brüste an die Scheibe pressend, während die Vorhöfe ihrer Brustwarzen eine Vielzahl kleiner harter Knötchen entfaltete, so als ob die Härte der Warze allein noch nicht die ganze Lust ausdrücken könne, die sie empfand. Und während sie die Augen öffnete, sah sie, daß diesem Fenster, an das sie von innen ihre Brüste drückte, einige andere Fenster gegenüberlagen, einige dunkel, einige von innen mit gedämpftem Licht beleuchtet. Und hinter einem dieser Fenster nahm sie einen Schatten wahr, der sich leicht von links nach rechts bewegte und plötzlich ganz stillstand, so als ob sie von dort nun ganz aufmerksam beobachtet würde. Einen kurzen Moment lang hatte sie den Impuls, sich erschreckt vom Fenster zurückzuziehen und dieses Spiel ärgerlich für beendet zu erklären. Doch mit einer kleinen Anstrengung hatte sie plötzlich den Sinn erfaßt: den Sinn all dessen, was hier vor sich ging, den Sinn dessen, was ihr bisher verborgen geblieben war und den Sinn dessen, was einen Mann und eine Frau dazu bringen konnte, trotz ihrer Verschiedenartigkeit die starke Sehnsucht füreinander nie erlöschen zu lassen. `Hingabe` lautete das Zauberwort, das ihr von irgendwoher plötzlich in den Sinn kam, `Hingabe`, das war ihr Todfeind in all den Jahren, das war die Hölle, vor der sie immer geflüchtet war, der Teufel weiß warum. Und mit diesem Wort `Hingabe` schloß sie die Augen und drückte ihre nackten Brustspitzen fester an die Scheibe und sie stellte sich den Mann vor auf der anderen Seite des Hofes, wie er sich ebenfalls an die Fensterscheibe drückt und in höchster Erregung auf die kaum wahrnehmbaren Brustwarzen starrt, während sein pochender Schwanz steil in seiner Hose aufragen mochte und er ihn tröstend und sehnsüchtig mit seiner Hand gepackt hielt und ihn drücken mochte, bis der Drang nachließ. Dies alles konnte sie zwar nicht genau sehen, glaubte sie aber in irgendeiner Form der Wirklichkeit ganz deutlich vor Augen zu haben. Während sie ihre Brüste vor verzweifelter Lust an das kalte Fenster presste, legte sie den Kopf mit den geschlossenen Augen weit in den Nacken und gab dem Mann auf der anderen Seite des Hofes ihre Nacktheit hin, diesem Mann und damit gleichzeitig dem, der hinter ihr in einem Sessel saß mit einem Whisky in der Hand, allen Männern in diesem Moment, der Männlichkeit schlechthin, das heißt der Lust, der Lust an der Hingabe.
"Genug gekühlt, ich will sie jetzt haben", hörte sie plötzlich in weichem aber bestimmten Ton hinter sich und ihre ganze Lage wurde ihr plötzlich mit einer scharfen Mischung aus Scham und Geilheit bewußt: Während sie vorgebeugt ihre Brüste an das Fenster drückte und sich vorstellte, wie ein Mann auf der anderen Seite des Hofes seinen steifen Schwanz mit fiebriger Hand ihretwegen umschloß und wohl ein wenig wichsen mochte, während sie also diesen Anblick einem wildfremden Mann bereitete, streckte sie ihr entblößtes Hinterteil in den Raum, die prallen Schenkel unbewußt ein wenig geöffnet, so daß Romans Blick ungehindert bis zu ihrer rasierten saftigen Weiblichkeit vordringen konnte. Und als ihr dies plötzlich einfiel, konnte sie ein sanftes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, das von diesem so neuen Gefühl der Hingabe herrührte, dessen Potential zur Lust sie soeben kennenlernte und das ihr soviel Freiheit und Unbeschwertheit schenkte, indem es alle Beschwernis von Bedenklichkeit, Kalkül und Bedürfnis nach Kontrolle für den Augenblick von ihr nahm. Während sie so stöhnend am Fenster stand und Romans Befehl nicht sofort nachkommen konnte, weil sie ihren Körper nicht aus dieser Lage befreien konnte, der ihr soviel Lust bereitete, stand er auf und trat hinter sie. Während sie ihn kommen hörte und die Vibrationen seiner Schritte durch ihre nackten Fußsohlen auf dem Boden spürte, veränderte sie ihre Lage nicht, bis seine Schritte kurz hinter ihr anhielten. Sie wagte kaum zu atmen, weil sie keine Ahnung hatte, was jetzt passieren würde. Sie hatte sich erneut seinem Befehl widersetzt. Das ernsthafte Spiel dieser Stunde verlangte es, daß sie hierfür eine harte Strafe erhielt und sie zitterte vor Angst, aber auch vor Verlangen nach dieser Strafe. Während sie noch abwartend und regungslos am Fenster stand, spürte sie plötzlich, wie er mit seiner Hand ihren Hintern umschloß und sein Mittelfinger unvermittelt und brutal in ihre Lustspalte eindrang. Ein lustvoller Aufschrei entfuhr ihrem Mund, den er sofort mit seiner linken Hand verschloß. "Willst Du wohl still sein, du geiles Miststück", herrschte er sie erregt und bestimmt an, während sein rechter Mittelfinger sie nun langsam, aber energisch und ganz tief fickte und dabei spürte, wie ihre Spalte immer nasser und nasser wurde. Ihre inneren Muskel umschlossen seinen Finger mit der Kraft der lustvollen Verzweiflung und ihre Beine begannen in einem wilden Rhythmus zu zittern, während ihr Atem nun stoßweise ging und beim Ausatmen zwischen seinen Fingern hindurchstrich, die er immer noch auf ihren Mund gepreßt hielt. So unvermittelt, wie er damit begonnen hatte, so unvermittelt beendete er diese "Strafaktion" wieder und zog schnell seinen Finger aus ihrer triefenden Spalte, während sie jammernd "Nein, nein, mach weiter" durch seine Finger stöhnte. Doch sie wußte genau, daß er nicht weitermachen würde. Ihre Strafe lag eben darin, daß er nun nicht weitermachen würde, sondern daß sie mit ihrer Lust nun zitternd und triefend allein mit ihren an das Fenster gepreßten Brüsten und ihrem nackten, Roman entgegengestreckten Hintern und der geöffneten Fickspalte im Zimmer stand und nicht wußte wohin mit dieser ungeheuren Erregung und der Flut von Empfindungen, die sie nun so überschwemmt hatten, daß sie aus nichts anderem mehr zu bestehen schien. Und hier holte er sie zurück, schob sie sachte an den Schultern weg vom Fenster und brachte sie, die vor Scham und vor Lust immer noch die Augen geschlossen hatte und nun ganz leise vor sich hin zitterte, zu einem kleinen Tisch, der in der Mitte des Raumes bereitstand. Ein kleiner, aber massiver Holztisch mit vier schweren gedrechselten Beinen, dessen Platte wohl gerade groß genug war, um einen menschlichen Körper aufzunehmen. Kein Tischtuch war über ihn gebreitet, das nackte Holz glänzte wohlpoliert und tiefbraun unter dem Punktstrahler, der in die Mitte des Tisches gerichtet war. Er führte sie zu diesem Tisch und legte sie so mit dem Rücken darauf nieder, daß sie die Beine aufstellen mußte, ihre Fußsohlen auf den Rand der Tischplatte, während ihr Kopf über die Kante des Tisches niederhing. Eigentlich hätte diese Lage ihr ungeheuer unbequem sein müssen, doch in der Entspannung der Hingabe, die sie erfüllte, fühlte sich ihr Körper so geschmeidig und biegsam an, als wäre er aus Gummi und als gäbe es keine Gelenke und keine Knochen in ihm, sondern nur weiches Fleisch und zarte, empfindsame hochsensible Haut. Durch den herabhängenden Kopf wurde ihr Rücken ein wenig überstreckt, so daß sie das Gefühl hatte, ihre Brüste seien noch stärker herausgestreckt und präsentiert, als sie es vorher am Fenster gewesen waren. Ihre immer noch steifen und kalten Nippel ragten wie Lanzen hervor und der geringste Lufthauch wurde von ihr wie eine erregende Liebkosung an ihren Brustspitzen empfunden. Sie wartete. Was würde nun passieren. Gerade, als sie ihre Augen öffnen wollte, trat er hinter sie und es wurde wieder dunkel um sie. "Ich verbinde dir die Augen", kündigte er fast drohend und lasziv an, "nur dein Körper soll spüren, deine Haut empfinden, deine Lust soll fühlen. Was die Augen sehen, ist jetzt nicht wichtig für Dich. Es ist nicht wichtig, daß du kontrollieren kannst, was mit dir geschieht." Bei diesen Worten und der kühlen Empfindung eines gerollten Seidentuches über ihren Augen, merkte sie plötzlich, daß sie mit der `Hingabe`, die sie vorher empfunden hatte, noch lange nicht am Ziel war. Da gab es offenbar noch größere unentdeckte Welten, Eingänge in Labyrinthe, deren Erforschung ihr Angst machte und sie dennoch reizte.
Plötzlich hörte sie ein scharfes Zischen und gleichzeitig spürte sie, daß etwas kühles Feuchtes ihre Brustspitzen bedeckte und sie so noch härter und empfindsamer machte als sie ohnehin gewesen waren. Er steckte seinen Finger in die kühle feuchte Masse und hielt in ihr an den Mund: "Probiere, womit ich deine Brüste versüßt habe", forderte er sie auf, und sie öffnete bereitwillig ihre Lippen, ohne den Finger sehen zu können. Ihre heiße kleine Zunge empfing den sahneverschmierten Finger und ihre Lippen schlossen sich um ihn und saugten die Süße, bis nur noch der leicht salzige Geschmack seiner Haut übrigblieb. Aber auch dann noch hielt sie den Finger zwischen ihren Lippen, so als ob ihr der bekannte Reiz den Halt gäbe, den sie in dieser vollkommen unkontrollierbaren Situation bräuchte. "Nur jetzt nichts verändern", so dachte es in ihr, so sprach die Angst vor dem Fall in die Tiefen der Lust, vor dem Fallschirmsprung aus der Höhe ihrer Stärke in die Tiefen ihrer Hingabe. Doch sie wußte, daß sich in den nächsten Stunden dennoch alles verändern würde, daß das gesamte Gefüge ihres Gefühlssystems zerbrechen würde und sie von Strömen hinweggerissen werden würde, die sie in ihrem Leben bisher stets eingedämmt gehalten hatte.
Aufgebrochen wie eine Frucht, das weiche verletzliche Fleisch darbietend, so lag sie auf dem Tisch, mit verbundenen Augen, mit erigierten Brustspitzen, die mit Schlagsahne verziert waren, ihn erwartend, ihn fürchtend, ihn herbeisehnend. Da spürte sie wieder etwas Neues auf ihrer Haut: mit einem kleinen Löffel kratzte er nun die Schlagsahne wieder von ihren Brustspitzen. Das kalte Silber streifte dabei ihre Warzen hier und da, strich über die Haut ihrer Brüste, reizte ihre Vorhöfe, so daß ihre Erregung sich in den beiden Zentren konzentrierte und sie leise zu wimmern begann. So als würde sie darum betteln, daß sie endlich aufgefangen würde von einem Reiz, der nicht mehr so kalt, zufällig und aufreizend wäre wie das Kratzen des Silberlöffels auf ihrer Haut. Und da spürte sie es: sie spürte seine Zunge, wie sie ihre ganzen vollen Brüste umspielte, wie sie sich in breiten Strichen an der Unterseite entlangbewegte und dann von unten kommend über die Warzen leckte. Wie ein Hund, so leckte er ihre Warzen, während sie immer lauter zu stöhnen begann, ein gutturales Stöhnen, das kurz davor stand, zum Schreien zu werden. Und nun flatterte seine Zunge über ihre Brustspitzen und sie umkreiste sie, so daß die Lust fast schmerzlich zu werden begann. Dann nahm er ihre Nippel in den Mund und saugte innig daran, so als wollte er alle Lust wie Milch aus ihnen trinken. Dies war die Liebkosung, die sie fast zum Explodieren brachte, so als würde er ihren ganzen Körper in seinem Mund halten und sie bis auf den letzten Lusttropfen aussaugen. Währenddessen zuckte bereits ihr ganzer Unterleib und ihre Lustspalte begann sich unbewußt, ihm entgegenzuwinden. Immer wieder stieß ihr Becken nach oben, in harten fickenden Bewegungen, die aber in die Luft stießen, kein Schwanz war da, der ihre Begierde stillen konnte. Doch da geschah etwas, das sie völlig außer Kontrolle brachte: er hatte begonnen, nicht nur an ihren Brustwarzen zu saugen, sondern sie auch leicht zu kauen, sie zwischen die Zähne zu nehmen und sie erst leicht, dann immer härter zu beißen, immer knapp an die Schmerzgrenze, die sie immer erwartete und die er immer nur für kurze Augenblicke überschritt. Da warf sie sich in grimmiger Lust hin und her auf dem Tisch, so daß nun auch durch ihre eigenen Bewegungen die Nippel zwischen seinen Zähnen scharfen schmerzhaften Bewegungen ausgesetzt waren. Und plötzlich war er auch dieses Mal wieder weg, spurlos war sein Mund von ihren Brüsten verschwunden, die sie nun ohne fremde Berührung hin und herrollen ließ, während sie sich nun immer langsamer von links nach rechts drehte. Da hielt sie es nicht mehr aus und legte ihre Hand an ihre Lustpalte und zwei ihrer Finger drückten ihren Kitzler, der schon lustvoll geschwollen war und rieben ihn, so daß sie mit einem wilden Schrei und weit gespreizten Beinen vor seinen Augen in zuckenden Bewegungen explodierte, während der reißende Strom ihres Höhepunktes nur so aus ihr hervorquoll. Was sie nicht beobachten konnte war, daß er diesen Strom, der nur bei wenigen Frauen so reichhaltig war, in einem Champagnerglas auffing, das er ihr an die weit geöffnete Spalte hielt. Sie bemerkte lediglich die kühle Berührung, ohne in ihrer Extase aber allzugenau darauf zu achten. Als ihre Bewegungen im Abklingen des Höhepunktes langsamer und ruhiger wurden und ihr Atem sich allmählich normalisierte, sprach er wieder zu ihr, leise und sanft, aber mit einer raubtierhaften Bestimmtheit im Ton, die sie bis in ihr Innerstes erzittern ließ. "Du bist eigenmächtig gewesen!" Diese Feststellung wurde in einer Art lauernder Neutralität im Ton geäußert, die ihr nichts Gutes verhieß. "Deine Eigenmächtigkeit verlangt Strafe!", kam es nun etwas schärfer aus seinem zusammengepreßten Mund. "Du wirst mir nun den ultimativen Lustcocktail mischen", begann er langsam. "Weißt du, was in diesem Glas ist?", fragte er sie und hielt ihr das Glas vor das Gesicht, während er ihr die Augenbinde abnahm. "Das... ist... mein Saft?", fragte sie stotternd, worauf er lüstern nickte. "Und mit meinem Saft wird ein Cocktail draus", schloß er und begann langsam, seine Hose zu öffnen. "Du wirst nichts weiter tun, als diesen Saft aus mir hervorzuholen. Du wirst dabei keine Lust empfinden, Du wirst nicht versuchen, mir Lust zu bereiten. Du wirst lediglich meinen Saft aus meinem Schwanz hervorholen und ihn in diesem Glas auffangen. Hast Du das verstanden?", fragte er, während er seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz hervorholte und ihn ihr direkt vor das Gesicht hielt. Sie schluckte schwer, machte sich aber daran, seinen Befehl auszuführen. Hieß sein Befehl, daß sie ihre Lust, die sie dabei empfinden mochte, seinen Riemen zu wichsen und zu saugen, daß sie diese Lust verbergen mußte? Hieß es, daß es hier gar nicht um Sex ging, nur um Macht? Oder war das nur eine besonders raffinierte Art, ihnen beiden Lust zu beschaffen, allein dadurch, sie zu verbieten? Sie hielt seinen schlaffen Schwanz leicht in der Hand und machte ein paar wenige leichte Wichsbewegungen. Schon begann offenbar das Blut in den Schaft einzuströmen und er richtete sich auf, während Roman den Kopf in den Nacken warf. Er stand direkt neben dem Tisch, auf dessen Platte sie saß, seinen Schwanz in der rechten Hand, die linke auf die Tischkante gestützt. Während sein Riemen jetzt fast steif war, stülpte sie ihre Lippen nun über seine Eichel und saugte ihn in sich ein, während ihre Hand weiter an seinem Schaft auf und ab rieb. Er hatte das Gefühl, als würde sein ganzer Körper nur noch aus seinem Schwanz bestehen, aber er wollte seinen Befehl nicht als erster durchbrechen. Die Lust, die er empfand, wollte er nicht zeigen, und so hatte er zwar den Kopf in den Nacken geworfen, aber kein Laut kam über seine Lippen, während sie die Geschwindigkeit ihrer Wichsbewegungen steigerte. Auch sie empfand dieses Spiel ungeheuer erregend, aber gerade sie wollte ihm ihre Erregung nicht mitteilen und so setzte sie die Miene einer Nutte auf, die einem Freier für einen Zehmmarkschein gelangweilt ein schnelles Vergnügen bereitet. So als ginge es um etwas durchaus Alltägliches, begann sie nun schnell seinen steifen Schwanz in ihren Mund ein- und ausfahren zu lassen, während ihre Hand seinen Prügel wichste und sie die Geschwindigkeit immer noch steigerte. Da merkte sie plötzlich, wie seine Beine leicht zu zittern begannen und sein Schwanz anfing zu zucken. Da öffnete sie ihre Lippen und wichste ihn mit der bloßen Hand weiter. Als sie spürte, daß er nun kurz vor dem Spritzen stand, nahm sie das Champagnerglas vor und hielt es vor seinen abspritzbereiten Schwanz. Mit einem scharfen Ächzen kam er, und sein Samen klatschte im Bogen in Richtung des Glases, in das ein großer Teil hineinspritzte, während ein kleiner Teil über ihre Finger lief. "Leck es ab", befahl er ihr mit tiefer Stimme und ihre gierige Zunge bemächtigte sich seines Saftes und war kurz davor, die weiße heiße Flüssigkeit hinunterzuschlucken. Doch so weit ließ er es zunächst nicht kommen. "Gib es mir", forderte er sie auf, packte ihren Hinterkopf und schob seine Zunge in ihren geöffneten Mund, so daß ihre beiden Zungen nun gleichzeitig sich an seinem Samen delektierten, während sie einander umkreisten und miteinander spielten.
Als auch das letzte Tröpfchen seines Samens von ihrer Zunge verschwunden war, beendeten sie ihren langen Kuß, in dessen Folge sein Schwanz wieder lang und hart aus seiner Hose hervorstand und ihre Fickspalte wieder ganz feucht und aufnahmebereit geworden war. Sie sah ihn lüstern und bittend an und legte sich langsam rücklings auf den kleinen Tisch, wobei sie ihre prallen Schenkel mit den Händen umfaßte und sie allmählich ganz hoch in die Luft hob. Während er ihr bei diesem Spiel erregt zusah, hatte er seinen Schwanz in der Hand und achtete darauf, daß er so hart blieb, wie er eben noch gewesen war. Während sie nun langsam ihre emporgehobenen Schenkel auseinanderfallen ließ und so ihre Möse weit öffnete, trat er langsam zu ihr und fragte sie: "Was willst Du von mir, du kleines geiles Fickluder? Sag`s mir!" Doch sie stöhnte nur leise und wünschte sich sehnlichst, daß er mit seinem dicken steifen Fickschwanz endlich in sie eindringen möge. "Sag`s mir!", befahl er nun etwas lauter und sie konnte nicht mehr an sich halten: "Fick mich endlich, du geiler Fickschwanz. Fick mich ganz hart und tief, ich brauche deinen harten Fickschwanz!!" schrie sie nun fast und er ließ sich nicht lange bitten. Er trat zwischen ihre Schenkel, umfaßte sie ganz oben und zog sie noch etwas auseinander. Dann faßte sie mit einer zitternden Hand seinen Schaft und setzte den prallen Schwanz mit der Spitze genau vor ihre saftige Ficköffnung. Fast gleichzeitig stieß er hart und fest zu und sie stieß einen spitzen hohen Schrei aus, als er ihr das Gefühl gab, sie mit seinem Fickrohr fast aufzuspießen. Doch er wußte, daß sie durch und durch naß sein mußte, so daß er ihr nicht wehtun konnte, sondern nur ihre Sehnuscht erfüllte, die sich über die letzten Stunden sukzessive aufgebaut hatte. Ganz lange und tiefe Fickstöße machte er nun in ihrem Fickloch, zog seinen Schwanz fast wieder heraus und stieß wieder ganz tief in sie hinein. So fickte er sie in einem malmenden Rhythmus, den er manchmal geschickt etwas unterbrach, um die Gewöhnung daran zu unterbrechen. Immer wenn sie gerade fest mit einem Stoß rechnete, zögerte er einen winzigen Moment, so daß sein Stoß, wenn er dann kam, für sie wieder überraschend und doppelt geil kam. "Fick mich, du wilder Hengst", schrie sie nun fast an seinem Ohr, während ihre Arme seinen Hals umklammert hielten und sie ihren Oberkörper nach oben gebogen hatte, während er fast aufrecht vor ihr stand und nur seine Hüften sich vor und zurück bewegten. Die Geilheit dieses Ficks, der seinen Namen wahrlich verdiente, resultierte für ihn nicht aus der Grobheit und Direktheit, mit der hier sein Schwanz und ihre Möse ihre geilen Bedürfnisse befriedigten, sondern aus der Innigkeit und Verbundenheit, die sonst zwischen ihnen herrschte, und zu der diese Obszönität und Vulgarität des `Abfickens` in einem erregenden Kontrast standen. Wie oft hatte er erlebt, daß eine Frau für ihn zum `Engel` wurde, so daß Sex und Sinnlichkeit fast zum Tabu wurden oder daß ihn eine Frau nur körperlich beschäftigte. Beides wurde in kurzer Zeit langweilig. Das absolut Revolutionäre an dieser Frau war für ihn, daß seine Gefühle für sie eine so große Spannweite hatten, daß sie von der Fantasie, gemeinsam mit dicken Socken verliebt am Kaminfeuer zu sitzen bis zu dem groben Fick reichte, der sich gerade zwischen ihnen abspielte. Er hatte das Gefühl, daß mit dieser Frau alles möglich war, was er sich jemals von einer Frau ersehnt hatte. Und daß sie alles in sich vereinte, was auch er zum Leben brauchte. Gemeinsam hatten sie sich vorgewagt in die beiden unbekannten sexuellen Gefilde, in denen sich nun gerade ihre Lust austobte. Und gemeinsam würden sie sich in alle Gefilde vorwagen, die das Leben noch für sie bereithalten mochte. Dessen war er sich so sicher wie der Tatsache, daß sein geiler Schwanz gerade in ihrer Saftmöse steckte und sie so hart fickte, wie sie seit langem nicht mehr gefickt worden war. Beide hatten nun alle Hemmungen fahren lassen und stöhnten laut, so wie die Lust in ihnen anschwoll. Sie eine Tonlage höher als er, aber auch mit jedem Fickstoß lauter, auf einen Höhepunkt zulaufend, bei dem das Haus über ihnen zusammenstürzen würde. Auch er schrie nun fast seine Geilheit hinaus und fühlte sich wie ein Waldbrand, kurz bevor er die Wipfel erreicht hatte und die Flammen wie ein Inferno über ihm zusammenschlagen würden. Nun, da ihre gemeinsamen Atemzüge immer kürzer und gewaltsamer wurden und ihre Schreie einen immer schneller werdenden gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten, schrie sie ihm zwischen ihren keuchenden Atemzügen fast panisch zu: "Fick mich, fick mich, fick mich, fick mich härter, ja, ja, ja, ja, fick mich, du geiler Fickschwanz, fick mich", so schrie sie ihm mich hervorgepreßter Stimme zu, während seine Hüften in einem wilden Trommelwirbel seinen Schwanz in sie hineinstießen und wieder herauszogen. Und plötzlich hörte mit einem harten Ruck jede Bewegung auf, beide stießen einen Schrei aus, der keine Zurückhaltung mehr kannte, während ihr Schrei in ein helles Wimmern überging, setzte sich seiner in einem tiefen Röhren fort. Ineinander verkrampft waren sie beide gekommen und sein Schwanz steckte ganz tief in ihrer Fickmöse, während er seinen Saft in sie hineinpumpte. Sekundenlang bewegten sie sich nicht und hielten die Luft an, weil jede Bewegung unmöglich geworden war. Als wären sie mitten in der Bewegung von dieser in eine andere Welt übergetreten und hätten ihre Körper verlassen, so als wären diese jetzt nur noch leere Hüllen in dieser Welt. Und so mochte es wohl auch sein, denn in dieser Welt konnten sich ihre Körper nur durch ein lächerlich kleines Stück - sein Schwanz in ihrer Möse - vereinigen. In der anderen Welt jedoch, in der sie jetzt seit Sekunden schwebten, vereinigten sich ihre Seelen voll und ganz, und sie hätten du und ich jetzt nicht zu unterscheiden gewußt. Eins waren sie, ihre Seelen hatten sich verschmolzen und die Sekunden wurden ihnen zu Stunden und Jahren...
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