| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Teil 1
Da stand sie nun. Völlig bewegungsunfähig, völlig hilflos und auf die Hilfe eines anderen angewiesen, den sie noch nie gesehen und auch noch nie gehört hatte. Sie war ihm ausgeliefert, und das total.
Sie stand dort wie eine Statue. Ihr Kopf wurde von einer Kette gehalten. Die Kette war an der Maske, die sie schon seit einiger Zeit trug, und unter der Decke des Raumes befestigt. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken an die dicke schwere Latexcorsage gefesselt und zwischen ihren Beinen trug sie eine Spreizstange, die ihre Beine in einen festen Abstand brachten. Sie hatte keine Chance sich zu befreien. Sie mußte jetzt auf ihren neuen Herrn und ihre Befreiung warten.
Er sollte ihr neuer Herr sein, dem sie von diesem Tag an dienen wollte; sie sollte und sie wollte seine Sklavin sein. So war es von beiden Seiten schriftlich per Vertrag festgelegt und abgesprochen worden. Aber wie war sie eigentlich in diese Situation gekommen? Da sie nichts anderes tun konnte als Warten ließ sie die letzten Monate noch einmal durch ihren Kopf gehen.
Es hatte vor einigen Monaten in einem Chat im Internet angefangen. Dort hatte sie ihren neuen Herrn kennengelernt. Er hatte sie sofort angesprochen als er ihren Nick im Chat gesehen hatte. Ihr Nick war damals "Hündin". Das hatte ihm wohl gefallen. Schnell stellte sich heraus, dass beide sehr ähnliche Interessen, Vorlieben und Wünsche hatten. Sie trafen sich immer wieder im Chat zu fest vereinbarten Zeiten und unterhielten sich ausführlich über ihr gemeinsames Thema. Sie entwickelten Phantasien, Ideen und Situationen, die sie zusammen erleben wollten. Sie als total ergebene Sklavin, er als der Herr. Er war bei den Unterhaltungen besonders einfallsreich gewesen. Das hatte ihr gefallen und imponiert. Während der Treffen hatten sie zusammen eine Reihe von Erziehungsplänen entworfen und einen Sklavinnenvertrag ausgearbeitet, der ihr späteres Zusammenleben regeln sollte. Der Vertrag war ausführlich und detailliert, so dass jeder der beiden genau wußte auf was er sich einlassen und was jeden an Rechten und auch an Pflichten erwarten würde.
Vor ein paar Tagen hatte die Sklavin dann einen Brief und ein Paket erhalten. Sie hatte schon lange und sehnsüchtig darauf gewartet. Sie hatte mit ihrem Herrn ausgemacht, dass sie einen Brief mit Anweisungen von ihm erhalten würde und dass sie so zur Inbesitznahme vorbereitet werden sollte. Der Inhalt des Pakets bestand aus einigen Kleidungsstücken, die sie zum ersten Treffen anziehen mußte sowie Bargeld, damit sie die Sachen erledigen konnte, die ihr im Brief befohlen waren.
Der Brief war knapp geschrieben mit kurzen eindeutigen Anweisungen. Zuerst sollte sie ihre wichtigsten persönlichen Sachen in einem Koffer packen zur Post bringen und an eine Adresse in Frankfurt senden. Die Adresse war im Brief angegeben. Es war eine Hoteladresse. Bei dieser Adresse mußte sie zu einem bestimmten festgelegten Zeitpunkt pünktlich erscheinen. Dazu besorgte sie sich eine Bahnfahrkarte nach Frankfurt. Sie ließ sich wie der Herr befohlen hatte einen Platz an dem angegebenen Tag im Zug reservieren.
Am Tag vor der Fahrt mußte sie sich vollständig rasieren: das Schamhaar und das Kopfhaar. Danach mußte sie sich gründlichst säubern. Am Tag vor der Abfahrt durfte sie nicht mehr zur Toilette sondern mußte aufhalten. Am Morgen der Abfahrt sollte sie die Kleidungsstücke anziehen, die im Paket waren. Dies waren schöne hohe Latexstiefel, ein sehr kurzer Latexrock, ein LatexBH und eine blonde Perücke mit langem Haar. Ausdrücklich verboten war ihr Unterwäsche jeglicher Art, auch kein Latexslip.
So gestylt ging sie aus ihrer Wohnung, die sie nie wieder betreten würde wenn alles so verlief, wie sie es sich wünschte und erwartete. Die Wohnung war schon seit einiger Zeit gekündigt. Das Schloss fiel hinter ihr zu und sie nahm ein Taxi zum Bahnhof und stieg in den Zug.
Die Fahrt war ihr peinlich. Natürlich war der Zug und ihr Abteil voll besetzt. Da sie keinen Slip und nur den kurzen Rock trug, konnte man ihr sehr leicht unter den Rock schauen. Das taten auch einige Männer. Der Zug war nur mit Männern besetzt, alles Glatzen, die zu einem Glatzentreffen ebenfalls nach Frankfurt fuhren. Nicht ohne Grund hatte er diesen Zug an diesem Tag ausgesucht. Natürlich passierte genau das, was ihr Herr erwartet hatte und wo sie sich vor fürchtete. Die Glatzen machten sie an. Sie setzen sich neben sie und befummelten sie. Aber zu mehr trauten sich diese Rüpel nicht. Es war sehr unangenehm für die Sklavin. Aber si mußte da durch.
Sie kam in Frankfurt an. Das Hotel lag im Bahnhofsumfeld. Es war eine Gegend, die sehr bekannt und verrucht war und wo es alles gab, was unkonventionell war. Hier würde sie und ihr neuer Herr sicher nicht auffallen. Es war auch ein geeigneter Ort um Sachen zu unternehmen, die man sich im täglichen normalen Umfeld nicht trauen könnte.
Schließlich hatte sie das Hotel gefunden. Sie betrat es und meldete sich wie verlangt beim Portier. Auch das war ihr peinlich, denn sie mußte sich mit den Worten "Guten Tag, ich bin Sklavin Biggi. Mein Herr hat hier Anweisungen für mich hinterlegt" melden. Er schaute sie gar nicht an. Offenbar war ihr Aufzug für ihn etwas ganz alltägliches und auch ihre Worte schienen ihn nicht zu überraschen. Sie bekam einen Schlüssel und einen Brief mit dem Hinweis, ihn sofort zu lesen. Sie ging hinauf zum Zimmer.
Im Zimmer angekommen öffnete sie den Brief und las ihn. Auch dieser Brief enthielt sehr deutlich und knapp formuliert einige Anweisungen, die sie auszuführen hatte. Das Zimmer war klein und hatte ein Badezimmer. In der Mitte hing eine kurze Kette von der Decke. Auf einem Tisch lagen einige Sachen, waren aber mit einer Decke abgedeckt.
Sie begann die Anweisungen im Brief auszuführen. Zuerst zog sie sich den Rock und den BH aus. Auch die Perücke mußte sie abnehmen. Nur die Stiefel durfte sie anbehalten. Der nächste Befehl war, in eine Karaffe zu pissen. Dieser Befehl kam ihr sehr gelegen und führte ihn gern aus, da sie schon lange einen starken Druck in der Blase verspürt hatte. Da sie schon lange nicht mehr zur Toilette war, war der NS total gelb und roch sehr intensiv. Sie bekam die Karaffe fast voll. Sicher weit mehr als einen Liter. Die Karaffe stellte sie auf den Tisch. Als nächstes sollte sie in eine Schale scheissen. Auch das war eine große Erleichterung für sie. Sie tat es gern. Wieder säuberte sie sich und stellte die Schale auch auf den Tisch.
Als nächstes mußte sie ein sehr enges Latexhöschen anziehen. Das Material war fest und sehr dick und es hatte eine Besonderheit. Im Schritt war ein mittelgroßer automatischer Dildo mit Batteriebetrieb befestigt. Den mußte sie sich in ihre Votze schieben. Das war einfach, denn sie war schon etwas feucht geworden, vermutlich vor lauter Aufregung vor dem Unbekannten und allem, was er noch mit ihr vor hatte. Als nächstes lag da ein Latexteil, das wie eine Korsage aussah. Es war ein dicker fester Latexgürtel. Sie legte ihn um ihre Taille und schloß ihn vorne zu. Dies wurde mit zwei Stahlbändern erledigt. Sie waren in den Gürtel eingearbeitet und wurden vorne mit je einem Schloss gesichert. Erst jetzt viel ihr auf, dass sie zwar Schlösser aber keine Schlüssel dazu hatte. Ein Schloss, das sie verschloss, war für immer verschlossen. Sie konnte es nicht mehr öffnen. Auf der Rückseite des Gürtels waren Handschellen befestigt, die sie später auch noch benutzen mußte. Zuerst mußte sie aber die Spreizstange zwischen ihren Füßen befestigen. Da sie sich dazu bücken mußte fühlte sie den Dildo tief und intensiv und die Korsage behinderte sie deutlich bei dieser Aktion.
Jetzt aber kam das beste. Es war eine schwere Latexmaske, die sie über ihren Kopf ziehen mußte. Hinten hatte sie einen Reissverschluss, den sie schließen mußte nachdem sie die Maske über den Kopf gezogen hatte. Um den Hals war wieder ein Stahlband in die Maske eingearbeitet, das mit einem Schloss abgeschlossen werden mußte. In der Maske waren dünne Stahlseile verspannt. Das konnte sie nicht sehen. Diese Seile, die der Maske eine enorme Stabilität und Belastbarkeit gaben, liefen von dem Stahlband um den Hals zu einem Punkt am Scheitel der Maske zusammen. Dieser Punkt bestand aus einem Karabinerhaken. Die Maske war so ausgerichtet, dass leicht bis 150kg an die Maske gehängt werden konnten. Aber das wußte sie ja nicht. Die Maske hatte eine Seh-, Nasen- und Mundöffnung, die aber jeweils mit Reissverschlüssen verschlossen werden konnten.
Nachdem sie die Maske aufgesetzt hatte schloß sie zunächst den Reißverschluß am Hinterkopf. Dann verschloß sie das Stahlband um ihren Hals, wieder ein Schloß für das sie keinen Schlüssel hatte. Dann schloß sie den Verschluß für die Augen und war jetzt blind. Den Haken oben an der Maske mußte sie nun blind einhängen. Aber sie schaffte es. Jetzt wusste sie auch wofür die Kette an der Decke hing. In ihren Anweisungen war geschrieben, dass sie durch das Einhaken die Kette möglichst stramm machen sollte. Das tat sie auch. Sie konnte sich jetzt schon nicht mehr bewegen. Nun mußte sie noch den Vibrator in ihrer Votze einschalten und die Hände auf dem Rücken in die Handschellen bringen. Sie tat es, es ging problemlos, und war jetzt durch sich selbst nahezu bewegungslos gefesselt. Sie konnte nichts sehen und nur schlecht hören und nur darauf vertrauen und warten, dass ihr neuer Herr kommen würde und sie abholte.
Aber ihr Herr war schon lange da. Er hatte die ganze Zeit zugeschaut. Er stand im Badezimmer und hatte seine neue Sklavin durch einen halbdurchlässigen Spiegel beobachtet. Jetzt betrat er das Zimmer.
Teil 2
Der Herr hatte seine neue Sklavin die ganze Zeit beobachtet. Er hatte gesehen, wie sie hereingekommen war, wie sie den Brief mit den Anweisungen gelesen hatte und wie neugierig sie sich die Sachen angeschaut hatte, die im Zimmer lagen und auf sie warteten. Sie hatte sich die Maske genommen und daran gerochen. Das Latexmaterial übte einen stimulierenden Effekt auf sie aus, das merkte der Herr sofort. Der Herr hatte bemerkt und geahnt, dass sie dadurch schon etwas feucht wurde. Die Maske führte sie dann zwischen ihre Beine um sich etwas ihre Scham zu reiben, sie wurde davon immer feuchter und geiler. Der Herr hatte ihr auch beim Pissen und Scheißen zugeschaut. Für ihn war es auch eine total geile Sache zu sehen, wie durch ein Stück Papier und einen schriftlichen Befehl eine Frau, die bald seine Sklavin sein würde, in eine Karaffe pisste und ihren KV in eine Schale machte. Er hatte auch gemerkt, dass dies der Sklavin nichts ausmachte. Ja es schien ein normaler Vorgang für sie zu sein nicht in die Toilette sondern in andere Gefäße ihre Notdurft zu verrichten. Er hatte sie, besonders beim Scheißen, auch gehört. Sie hatte gedrückt, gepreßt und gestöhnt, bis alles draußen war. Wie der Herr sehen konnte war es eine ordentliche Portion, sicher genug für das was er später noch mit dem KV vorhatte.
Auch als die Sklavin die Sachen anzog machte sie eine geile Figur. Es sah so aus, als wenn sie wirklich Spaß daran hatte, die Sachen anzuziehen. Besonders stöhnte sie natürlich, als sie den Vibrator einführte. Er war nicht riesig aber auch nicht klein. Aber ihre Votze war ja schon feucht und so war das Einführen kein Problem mehr. Als sie dann fertig war, völlig hilflos und bewegungsunfähig, war er froh, diese Sklavin von jetzt an besitzen zu dürfen. Er war stolz und wußte, dass er einen guten Fang gemacht hatte. Und genau das wollte er jetzt in der Realität testen und erleben.
Sie bemerkte nicht als er ins Zimmer trat. Sehen konnte sie nichts und das Hören war mit der dicken Maske schwierig. Das wußte er. Also brauchte er nicht leise zu sein. Er stand vor ihr und schaute sie nur an. Von oben bis unten. Dann sprach er sie an: "Hallo Sklavin, begrüß deinen Herrn!". Sie gehorchte nach einem kurzen Schrecken. Denn für sie war es sehr überraschend und eine völlig neue Situation, dass so plötzlich jemand im Zimmer war. Jetzt war sie nicht mehr allein. Er hatte eine angenehme Stimme, das war jedenfalls ihr erster Eindruck. Soweit sie hören konnte war sie klar, sicher und dominant. Genau das was sie erhofft hatte. Nach der Begrüßung sagte der Herr: "Ich werde deine Lage zuerst einmal neu gestalten. Sag, dass du mir dafür dankst. Und zwar nach jeder Aktion, die ich durchführe." "Ja Herr" war ihre Antwort.
Er faßte an ihre Brust, an ihre Nippel und drückte voll zu. Sie zuckte zusammen. Schon bei seiner ersten Aktion hatte er sie nicht geschont. Sehr geschickt setzte er an eine Warze eine Klammer. Wiederum durchzuckte sie ein Schmerz. "Danke Herr" war ihre Antwort. Das gleiche tat er mit der zweiten Brust. Wieder dankte sie ihm. Die Klammern waren sehr stramm und mit Innendornen. Nach ein paar Sekunden schmerzten ihre Nippel schon sehr. Er wartete noch etwas. Der Schmerz in den Nippeln wurde immer größer. Aber sie konnte nichts an ihrer Situation ändern und mußte die Behandlung ertragen.
Sie konnte nicht sehen, dass er schon eine Peitsche in der Hand hielt. Er trat hinter sie, sah ihrem Arsch. Sehr schön geformt, aber weiß, schneeweiß. Das wollte er ändern. Der Arsch war für ihn von hinten frei zugänglich und sie mußte ihn in ihrer Stellung wohl oder übel etwas herausstrecken, so daß er sich ihm völlig anbot. Und er begann ihren Arsch zu peitschen. Sie war ja schon eine erfahrene Sklavin, die schon vorher einem Herrn gedient hatte. Nachdem sie kurz zusammengezuckt war, kam ihre Antwort: "Eins, danke Herr". Das gefiel dem Herrn. Offensichtlich war sie schon besser ausgebildet als er dachte. Nur gut, dann konnte man sich intensiver den Feinheiten in ihrer Erziehung widmen. Er schlug zwanzigmal auf jede Arschbacke. Es waren harte und weniger harte Schläge. So wollte er testen, wie fest er schlagen konnte und welche Spuren seine Schläge auf der Haut hinterlassen würden. Sie zählte brav mit. Und sie verzählte sich kein einziges mal. Und ihre Antworten waren klar und deutlich. Nach den Schlägen glühten ihre Backen und waren durch Striemen gezeichnet. Ein guter Einstand.
Er stellte sich wieder vor sie und setzte nochmals Klammern an. An jede Brust noch zwei Klammern. Sie bedankte sich brav. Dann packte er zwischen ihre Beine. Er merkte wie feucht sie war und dass der Vibrator immer noch brummte und gute Arbeit leistete. Zwischen ihren Oberschenkeln an den Seiten des Latexhöschen zog er ihre Lippen hervor. Sie waren völlig glatt rasiert, so wie er es befohlen hatte. An jede Lippe setzte er drei Klammern, die gleichen, die schon an der Brust befestigt waren. Sie bedankte sich wieder brav. Diesen Anblick wollte er jetzt erst einmal genießen. Er setzte sich auf einen Sessel und sagte der Sklavin: "Ich werde dich jetzt erstmal anschauen, einen Kaffe bestellen und ihn gemütlich trinken". Die Klammern schmerzten sehr. Sie versuchte nicht zu stöhnen, da ihr Herr sehen sollte, dass sie eine stolze und gute Sklavin war. Sie hörte, wie er wohl ein Telefon nahm und den Zimmerservice anrief und einen Kaffee bestellte. Er sprach laut, so dass sie mit Mühe alles verstehen konnte. "Es dauert 20 Minuten" sagte er ihr dann. "So lange müssen wir noch warten". "Aber ich will dich noch schöner machen", sagte er und setzte ihr noch einige Klammer an. Wieder bedankte sie sich brav, zählte aber die Klammern nicht mehr mit. Dann machte er sich an ihren Beinen zu schaffen. Er spannte ihre Beine mit der Spreizstange noch etwas mehr. Sie mußte die Beine also weiter auseinandersetzen und wurde so etwas kleiner, nicht viel aber sie merkte es. Die Maske umschloß ihren Kopf jetzt stärker. Dafür war sie oben an der Maske mit der Kette unnachgiebig fest mit der Decke verbunden. Sie hing jetzt etwas mehr als vorher am Karabinerhaken. Ihre Lage war etwas ungemütlicher geworden. Als der Herr fertig war setzt er sich wieder in den Sessel.
Es dauerte etwas. Aber sie wußte nicht wie lange. Sie hatte das Zeitgefühl verloren. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, denn jede Sekunde spürte sie die Klammern. Sie hörte nur wie der Herr rief: "Herein, die Tür ist offen". Da plötzlich wurde ihr klar, dass jetzt noch jemand ins Zimmer kommen würde. Ihr Herz schlug schneller. Sie errötete, aber keiner konnte es unter ihrer Maske sehen. Sie hörte Worte, konnte sie aber nicht verstehen. Dann plötzlich wieder die laute und klare Stimme ihres neuen Herrn: "Ja das ist meine Sklavin, schau nur, schau sie dir gut an ....... Ja überall .....Natürlich kannst du sie auch anfassen". "Möchtest du sie peitschen?". Offensichtlich hatte er ja gesagt. Und das bekam sie jetzt zu spüren. Sie zählte wieder mit, wieder Schläge auf ihren Arsch. Diesmal 50, wahllos verteilt und sehr fest. Sie zählte wieder mit. Sie merkte die Klammern schon gar nicht mehr, obwohl sie nach wie vor hart und stramm saßen und sie schon sehr gequält hatten. Ihre Konzentration lag auf ihrem Arsch und dem Zählen. Dann hörte sie wieder ihren Herrn: "Was du hast keine Wünsche mehr an sie? Lass dir doch einen blasen". Dem stimmte der Gast wohl zu. Der Herr machte sich daraufhin an ihrer Maske und der Kette zu schaffe, die sie oben festhielt. Offensichtlich konnte man die Kette über einen Flaschenzug herablassen. Das tat der Herr. Er befahl ihr, sich hinzuknien. Das war mit gefesselten Händen und der Spreizstange nicht einfach. Als sie sich auf die Knie fallen lies tat es sehr weh. Aber kaum kniete sie bemerkte sie Finger an der Mundöffnung ihrer Maske. Die Öffnung wurde etwas auseinandergezogen und ein schon fast steifer Schwanz wurde in ihren Mund gesteckt. Sie wußte, was von ihr erwartet wurde. Ihre Hände blieben auf dem Rücken in den Handschellen gefesselt. Also mußte sie nur mit dem Mund arbeiten. Der Schwanz war noch nicht ganz hart, aber das hatte sie schnell geschafft. Er war auch nicht besonders groß oder lang, aber jetzt nach einigem Blasen sehr hart geworden. Dann fing sie richtig an zu blasen und zu saugen. Sie blies nur einen Schwanz, keine Person. Sie wußte nicht und würde nie wissen wen sie geblasen hatte. Aber es dauerte gar nicht lange dann spritzte er sein Sperma in ihren Mund. Es war eine ordentliche Portion. Er hatte wohl lange nicht mehr abgespritzt. Ihr Herr sagte nur kurz: "Alles schlucken Sklavin, alles". Sie tat es. Sie konnte gar nicht so schnell den Saft schmecken wie sie ihn schluckte. Als sie fertig war machte sich ihr Herr wieder an ihrem Mund zu schaffen. Diesmal war sein Schwanz dran. Er war etwas dicker und länger aber auch sehr steif. Er donnerte seinen Schwanz in ihren Mund. Sie wußte, dass dies ihr Herr war, sicher und dominant. Genau so hatte sie es von ihm erwartet. Also gab sie sich besondere Mühe. Sie wollte auch schnell fertig werden. Denn so langsam wurden die Klammern unerträglich. Ja es tat schon sehr weh, sie hatte es seit dem Peitschen und durch das Blasen bisher nur nicht bemerkt. Aber das Blasen dauerte etwas, ihr Herr war nicht so schnell. Schließlich aber schoß ein dicker Strahl Sperma in ihren Mund und in ihren Rachen. Sie schluckte wieder. Alles.
Der Herr steckte ihr nach dem fremden und seinem Schwanz ein Ballonknebel in den Mund. Er blies es schnell auf. Es hatte in der Mitte eine Öffnung, durch die die Sklavin atmen konnte. Die Öffnung war aber nicht nur zum atmen da. Ansonsten verschloss es den Mund völlig. Jetzt konnte sie auch keinen Piep mehr sagen und nicht einmal mehr stöhnen. Der Herr ging zum Tisch und holte jetzt die Schüssel mit dem KV. Er stellte sie neben der Sklavin auf den Boden. Noch kniete sie ja. Er öffnete den Reißverschluß an ihrer Maske hinten am Kopf. Auch jetzt konnte sie nichts sehen, denn der Herr nahm ihr die Maske nicht ganz ab. Dann füllte er soviel KV wie möglich in die Maske und verschloß den Reißverschluß wieder. Er hatte fast die ganze Portion verbraucht, die die Sklavin in die Schüssel gemacht hatte. Alles steckte jetzt in der Maske und umschloß fast ihren ganzen Kopf, hinten vorne und an den Seiten. Auch über das Gesicht breitete sich der KV aus. Die Maske war völlig dicht, weil sie unten so eng am Hals anlag. Nichts lief aus, alles blieb drin. Der Herr sagte: "So Sklavin, das ist deine Maske für die nächsten zwei Tage. Genieß es". Dann hakte er den Karabinerhaken wieder an die Maske und zog die Sklavin mit dem Flaschenzug ohne ihr sonst zu helfen an der Maske hoch. Sie dachte, dass ihr Kopf abreißen würde. Aber so schlimm war es dann doch nicht. Jetzt stand sie wieder wie vorher, breitbeinig und schön eingepackt. Sie hatte jetzt aber zwei Portionen Sperma im Bauch und den Kopf voller KV, dazu kamen noch die Klammern, die sie schon seit geraumer Zeit trug. Und die waren jetzt viel schlimmer als der KV. Denn jetzt, als sie wieder etwas zur Ruhe kam und ihre Konzentration wieder auf die Klammern lenken konnte, merkte sie die Klammern wieder deutlich. Hoffentlich würde er sie bald abnehmen. Aber der Herr wollte die Sklavin völlig ausreizen und austesten und setzte sich erst wieder in den Sessel und beobachtete sie. Der KV-Geruch füllte schon das ganze Zimmer.
wird fortgesetzt ...
Bewertung
(0 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum