| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Wir haben wochenlang drüber geredet, alles abgeklärt, durchgekaut von vorn bis hinten. Nun heute ist es endlich soweit... mein erstes mal.
Ich stehe unter der Dusche mache mich fertig, mache mich schön, schön für ihn. Wie wird es sein, meine Gedanken kreisen wirr durch meinen Kopf.
Kann ich es in der Realität so fühlen, so erleben wie in meinen Träumen?
Ich bin aufgeregt, habe Angst.. Klar wer kann es mir verdenken. Wird er dran denken, das es mein erstes mal ist? Beherrscht er sich? Hat er sich unter Kontrolle? Alles fragen, auf die es keine Antwort gibt.
Augen zu und durch, ich muss es endlich wissen. Ich nehme all meinen Mut zusammen und fahre los. Ich komme an dem Haus an, steige aus. Meine Knie beginnen zu zittern, ich beschimpfe mich selber: " Blöde Kuh nimm dich zusammen." Ich betrete das Haus finde die richtige Tür, klopfe an. Schließe meine Augen kurz atme tief durch, die Tür geht auf, da steht er.
Er schaut mich an: "Komm rein." Oh man, meine Beine werden mir doch wohl nicht jetzt schon ihren Dienst versagen. Ich schlucke einmal hole tief Luft und gehe stolzerhobenen Hauptes an ihm vorbei ins Zimmer. War das nun ein Fehler? Nein! Er soll nicht merken das ich Angst habe. Warum nur kommt jetzt grad mein Stolz wieder in mir hoch? Und dieser kleine Teufel der mich immer das falsche tun lässt und das auch noch im ungünstigsten Moment.
Ich schaue mich im Zimmer um, wie wohl jeder, der an einem ihm fremden Ort kommt. Aber ich glaube ich sehe ihn wohl mit anderen Augen als jeder andere ihn sehen würde. Mein Blick fällt aufs Bett, es sieht breit und gemütlich aus. Dann automatisch fällt der Blick auf den Tisch... ohje... der hält was aus. Meine Augen suchen das Zimmer ab, aber nichts verrät was hier gleich ablaufen wird. Aus den Augenwinkeln sehe ich wie er mich beobachtet, ein Schauer durchläuft mich. Warum sagt er nur nichts?
Ich werde unsicher, wie soll ich mich nun verhalten, was erwartet er? Er setzt sich aufs Bett und beobachtet mich: "Komm her."
Oooops ich hatte schon ne Menge Tönfälle seiner Stimme gehört, aber das klang wütend und gleichzeitig bestimmt. Ich sah zu das ich zu ihm rüberkam. "Kannst du dich gut an die Regeln erinnern?" Ich nickte. Er schaut mich an: "Wie war das?" Es schoss mir heiß ein: "Ja, Herr!"
"Aha, warum befolgst du sie dann nicht?" Was sollte ich nur sagen, war es jetzt nur wegen dem nicken oder hatte ich was anders falsch gemacht. Die Regeln wie war es noch alles. Ich konnte mich jetzt unmöglich auf Regeln konzentrieren.
"Nenn mir die wichtigsten." Langsam begann ich aufzuzählen, was mir einfiel. Er schüttelte bloß immer den Kopf. "Was hast du gelernt wie ich möchte das du deine Haare trägst?"
Oh ich sollte sie, wenn er nichts spezielles sagt immer offen tragen. Ich hatte sie hochgesteckt.
"Es ist schade das es schon bei solchen Kleinigkeiten nicht klappt." Ich nickte. Er schnauzt mich an "Wie war das". "Äh, ja Herr!"
"Was hatten wir den noch für Regeln?" Was will er nur jetzt hören ich überlege. "Ich soll in deiner Gegenwart immer ohne Slip gehen." Er schaut mich an: "Und?" Was erwartet er was ich jetzt tue. Alles in mir ist auf Hochspannung ich sollte in seiner Gegenwart immer nackt sein. Einfach so jetzt ausziehen? NEIN! Alles in mir sträubte sich, ich zog einfach erst mal nur den Rock aus und legte ihn ordentlich zusammen auf den nächsten Stuhl. Diese Regel viel mir sofort wieder ein. Immer alle Sachen die ich ausziehe ordentlich zusammenlegen. Dann stellte ich mich wieder vor ihm hin. Ich fühlte seinen Blick zwischen meinen Beinen: "Und?" Ich spreizte leicht die Beine, er schaute mich an, der Blick sagte alles. Ich nahm wie ich es aus den Regeln wusste meine Hände und verschränkte sie hinter dem Kopf. Nun nahm er seine Hand und fuhr mir leicht zwischen den Beinen über meine Pussy, ein Schauer lief durch meinen Körper. Es war erniedrigend, peinlich aber ich spürte auch wie eine Welle der Erregung mich durchflutete. Sein Finger glitt zwischen meine Schamlippen: "Na wenigstens bist du nicht unerlaubt feucht geworden."
Ich atmete auf... puh... Glück gehabt. Wie sollte ich das auch steuern.
Er befahl mir einen Schritt zurückzutreten: "Was hast du den noch gelernt?"
Es schoss mir sofort ein was er meinte": Ich soll in deiner Gegenwart nur Nackt sein." Mit einer Handbewegung gab er mir zu verstehen das ich mich ganz ausziehen sollte.
Langsam mit einem flauen Gefühl begann ich mich auszuziehen, das er dabei so genau zuschaute machte mich unheimlich nervös. Als ich nackt war stellte ich mich wieder mit verschenkten armen vor ihm hin. Es kam nur ein "Hm".
Oh nein, wieder ein Fehler warum nur war ich so aufgeregt? Ich kniete mich hin, spreizte die Beine und legte meine Hände auf meine Oberschenkel. "Schon besser." Kam ziemlich entnervt von ihm. Herrje, ich wollte ihm doch gefallen, er sollte doch stolz auf mich sein. Warum nur konnte ich mich nicht an die einfachsten Sachen halten.
"Geh ins Bad". Ich sah zu das ich tat was er mir sagte. Es rumorte im Zimmer, dann kam auch er ins Bad. Er sagte ich solle mich in die Wanne stellen. "Mach das Wasser an und Mach dich nass." Ich stellte den Hebel auf warm... "Was wird das den? Wer hat dir das erlaubt?" . Niemand hatte mir das erlaubt aber das konnte unmöglich sein ernst sein. Das Wasser würde Eiskalt sein aber ein Blick in sein Gesicht sagte mir das es gescheiter wäre den Mund zu halten. Ich stellte das Wasser an. Kein Ton kam über meine Lippen, obwohl ich vor Schreck am liebsten Aufgeschrieen hätte. Nein die Blöße würde ich mir nicht geben. Mein kleiner Teufel war in mir aufgewacht. Als ich nass genug war sagte er mir ich dürfe das Wasser abstellen, mich Waschen und dann abspülen. Diesmal war ich schlau genug die Wassertemperatur nicht zu verändern. Er nahm etwas vom Waschbecken... Rasierzeug... "NEIN, bitte nicht" Es traf mich ein bitterböser Blick: "Ich glaube du willst mich verärgern!"
"Nein Herr nur". Er fuhr mich an wer mir erlaubt hätte ständig wieder ungefragt zu reden. Ihm platze jetzt langsam der Geduldsfaden.
Mit einer knappen Anweisung deutete er mir mich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand der Badewanne zu setzten. In mir tobte es, ich bebte und zitterte. "Bitte Herr"... Er unterbrach mich: " Jetzt reicht es mir. Wir sollten jetzt mal etwas klarstellen!!!! Du hast die Regeln durchgearbeitet und mir versichert sie wären für dich akzeptabel und du wirst dich daran halten. Ist das richtig?" Kleinlaut antwortete ich "Ja, Herr".
"Das hier der Verdacht aufkommt du willst mich verarschen, muss ich ja nicht extra betonen. Es sind 128 Regeln gleichbedeutend mit 128 Schlägen mit dem Rohstock!!! Fang an"
Ich stotterte wie er das meine ich könne die 128 Regeln nicht auswendig. In mir kam eine merkwürdige Angst hoch. Ich würde vielleicht 50 zusammen bekommen, es blieben 78 Schläge. Das konnte nicht sein ernst sein, und dann gleich der Rohstock.
"Das ist jetzt deine letzte Chance. Fang an oder ich helfe nach"
Konzentrieren konnte ich mich überhaupt nicht, ich redete einfach drauf los. Alles was mir einfiel ich glaube es war ohne viel Sinn und Verstand. Er hörte zu. Es sah aus, als würde er im stillen mitzählen. Irgendwann sagte ich es würde mir nichts mehr einfallen. "Tja traurig oder findest du nicht? Du hast schon wieder versagt. Hast du denn behalten, was du nun tun solltest?"
Mein Teufel in mir rumorte heftig, was hatte mich nur dazu gebracht mich hier rauf einzulassen. Aber sagen hörte ich mich: "Herr ich war ungehorsam und bitte darum angemessen bestraft zu werden." Er überlegte eine weile: "Du hast ca. 28 Regeln gewusst". Langsam bildeten sich kleine Schweißperlen auf meiner Stirn. Mehr war es nicht gewesen? Schluck! Das hieße 100 Schläge mit dem Rohrstock.
Ich spürte wie er überlegte: "Okay, du bekommst jetzt die Chance diese Anzahl der Schläge zu verringern. Indem du mir zeigst, wie gehorsam du sein kannst und wie es dir gefällt, mir meine Wünsche zu erfüllen. Mir fällt dazu auch nur noch ein, die 100 Schläge sind eine Strafe, keine Disziplinierung." Ich wusste was das bedeutete, bei einer Disziplinierung könnte ich jederzeit das Zauberwort benutzen, wenn es mir zu heftig wird und er würde aufhören. Eine Strafe musste ich ertrage wie auch immer.
"Du hast jetzt an dieser Stelle das letzte mal die Wahl. Bleib und akzeptiere das oder zieh dich an und geh."
Wie aus weiter ferne hörte ich eine Stimme "Ich bleibe". Verdamm, das hatte doch nicht etwas ich gesagt? Nein, das kann doch nicht wahr sein.
Er deutete auf den Rand der Badewanne: "Dann wollen wir mal".
Die Rasierklinge kratze über meine Pussy, ich wagte nicht mich auch nur zu rühren. Es war so erniedrigend, ich schloss meine Augen und lies es über mich ergehen. Er ließ sich unendlich Zeit sein Finger streichelte mich zwischendurch. Endlich war er fertig sagte mir ich solle mich über die Wanne setzten. Dann begann er mich abzuspülen, mit lauwarmen Wasser, seine Finger streichelten mich dabei zärtlich. Plötzlich und unerwartet steckte er mir einen Finger in meinen Po. Mir entglitt ein ohhh ich besann mich aber sofort darauf das ich ruhig zu sein hatte und ich wollte ja die Zahl der Strafschläge vermindern. Es war im ersten Moment unangenehm und tat etwas weh. Langsam schob er ihn immer tiefer, bewegte ihn hin und her. Das Wasser umspülte immer noch meine Pussy und meinen Po, ja es war erregend. Der leicht ziehende Schmerz, der Druck, ich gab keinen Laut mehr von mir. Er fühlte meine ganze Pussy ab ob sie auch schön glatt war während sein Finger immer weiter in meinem Po steckte. So wirst du richtig schön sauber. Mittlerweile atmete ich etwas heftiger durch die Nase. Dann hörte er auf und befahl mir meine Wartestellung vor der Wanne einzunehmen. Ich kniete mich also davor uiiii die Fliesen waren sehr kalt und hart aber ich rührte mich nicht einmal.
Er duschte ausgiebig, meine Beine taten immer mehr weh von dem harten Untergrund. Nun setze er sich vor mich auf den Rand der Wanne und schaute mich an.
Mir war klar was er wollte, ich sollte ihm einen Blasen. Fast in Zeitlupe näherte ich mich ihm, schaute ihn an leckte mir mit meiner Zunge über die Lippen und begann ihn mit meinem Mund zu verwöhnen. Schnell spürte ich wie sehr ihn das erregte, was mich dazu beflügelte mir besondere Mühe zu geben. Er stöhne immer heftiger und seine Hand grub sich immer tiefer in meine Haare. Dann kam er! Ich bekam fast das würgen, reiß dich zusammen dachte ich, denk an die Strafe. Ich leckte jeden einzelnen tropfen auf und säuberte mit meiner Zunge seinen ganzen Schwanz. Obwohl mir kotzübel war.
Als ich fertig war fasste er unter mein Kinn, hob meinen Kopf an: "Du bist ja doch zu etwas nütze, das hast du sehr gut gemacht, ich bin stolz auf dich!"
Ein Glücksgefühl kam in mir auf. Er war das erste mal zufrieden mit mir... * froi *. Dann stand er auf: "Das erspart dir 20 Schläge." Ich lächelte. Die Übelkeit hatte sich bezahlt gemacht. Er ging aus dem Bad ich hörte ihn nebenan machen, konnte aber nicht einordnen was er tat. Auf einmal Stand er angezogen in der Tür und sagte mir ich solle mich anziehen und fertig machen, wir würden Eisessen und Einkaufen gehen.
War es das jetzt? War das a mein erstes mal ging mir durch den Kopf. Leise machte sich eine Enttäuschung in mir breit. Ich hatte zwar gehofft, das es nicht zu schlimm werden würde, aber er hatte mich ja nicht einmal richtig gestraft. Okay, wir waren uns im Vorfeld einig, für uns war es mehr das Vorspiel und die Erniedrigung aber es sollte doch mit Strafe sein und allem was dazugehört. Was war mit den 80 Schlägen die noch offen waren. Ich traute mich aber nicht danach zu fragen.
Wir fuhren zur Eisdiele, er war wie ausgewechselt, der freundlich, lustige Mann den ich in den letzten Wochen so zu lieben gelernt hatte. Ja, mit einem Mal war es mir schlagartig klar. Ich liebte ihn, und deshalb wollte ich auch seine Wünsche erfüllen und das er stolz auf mich war. Was immer das auch heißen mochte.
Wir bestellten Eis alberten rum und es war himmlisch schön.
Er langte in seine Jackentasche und legte zwei Haarklammern, diese Schmetterlinge mit den kleinen Zähnchen vor mich auf den Tisch. "Geh auf Klo und klemm sie an deine Schamlippen und komm wieder."
Ich wurde knallrot, sah mich um ob das jemand mitbekommen hatte. Wir hatten doch abgemacht, nicht vor andren Leuten. Wiederum würde es unter meinem Rock ja niemand sehen und ich wollte meine Strafe, von der ich ja nun wusste, sie würde noch kommen verringern
Also stand ich kommentarlos auf und ging zum Klo. Ging in die Kabine und legte mir die erste Klammer an. Autsch, das tat heftig weh. Es biss und piekste aber ich nahm auch die Zweite und befestigte sie an der anderen Schamlippe. Ups, das war heftig und ich stand hier noch mit weit gespreizten Beinen, wie um Himmels willen sollte ich damit laufen ohne das es jemandem auffiel? Ich versuchte erst mal vorsichtig meine Beine zu schließen. Selbst das war schon sehr schmerzhaft jeder Schritt war die Hölle. Vorsichtig bewegte ich mich zum Waschbecken, schaute in den Spiegel ich war kreideweiß, mein Gesicht sehr angespannt und schmerzverzehrt. So konnte ich schlecht wieder rausgehen. In dem Moment ging die Tür auf und zwei Mädchen kamen herein. Ob ich wollte oder nicht ich musste mich nun zusammenreißen. Langsam ging ich zu Tür. Ich sah, wie er mich beobachtete. Mein Atem ging stoßweise und heftig. Ein leichter Schweißfilm bildete sich auf meiner Haut, aber ich ging so gut es nur irgend möglich war zum Tisch. Er lächelte mich an: "Setzt dich doch." Auch das noch. Das war unmöglich, ich setzte mich nur mit den Pobacken auf die Kante des Stuhls. Er griente vor sich hin. "Na, gefällt dir das?" Ich schüttelte mit dem Kopf, jedes Wort hätte meinen Schmerz verraten. Erstaunt fragte er: " Nein?" Gut dann hast du hier noch zwei kleine, geh und leg sie an deine Brustwarzen an." Im Stillen erahnte ich, wenn ich jetzt nur noch ein Wiederwort geben würde, dann würde es heftig für mich werden. Also stand ich auf und ging so gut es mir nur möglich war zur Toilette und legte die kleinen Klemmen an meine Brustwarzen. Es zog und biss fürchterlich aber ich würde es ertragen und mir nichts anmerken lassen. Als ich an den Tisch zurück kam hatte er doch tatsächlich noch ein kleines Eis bestellt": Setzt dich und iss Schatz". Er erzählte und redete während ich immer Wortkarger wurde. Ich hatte arg mit mir und den immer mehr aufsteigenden Schmerzen zu kämpfen. Dann zahlte er und sagte wir würden nun Einkaufen fahren. Warum nur hatte ich diese Gefühl, alle Leute schauten mich an. Im Auto streichelte er meine Brust, ich wagte nicht, eine Bewegung zu machen. Jede Berührung machten die Schmerzen zur Hölle. Er ließ seine Hand unter meinen Pullover gleiten und nahm die Klammern von den Brustwarzen ab.
"Ich weis, das war sehr heftig aber du hast es fast gut gemacht. Ich bin zufrieden mit dir und darum darfst du die Klemmen an den Schamlippen weiter tragen. Komm lass mich das mal sehen." Ich zog den Rock hoch und schaute mich ständig um ob nicht irgendwo jemand ins Auto sah. Ich konnte ja nur liegen, richtig sitzen war unmöglich. Er streichelt mich zwischen den Klammern was mir eine heftiges autsch entriss. Langsam drang sein Finger in mich ein, es tat weh und war doch schön. Er lies dann von mir ab befahl mir mich ordentlich hinzusetzen und mich anzuschnallen. Er fuhr zu einem Erotikshop und sagte er möchte mir noch etwas schönes kaufen, würde aber allein reingehen. Damit ich aber nicht auf dumme Gedanken komme gab er mir eine leere Coladose und zeigte auf einen ca. 150 Meter entfernten Mülleimer. Es erübrigt sich jedes weitere Wort. Ich ging einfach los. Er rief mir hinterher: " Du bist vor mir wieder hier" die Stimme machte deutlich das es ein Befehl war. Hm, was würde er kaufen, wie lange brauchte er. Ich beeilte mich so gut es irgend ging.
Es war sehr unangenehm und bei jedem weiterem Schritt wurde es heftiger. Ich schaute mich um, es war weit und breit niemand zu sehen. Also riskierte ich es etwas breitbeiniger zu laufen. Aber tatsächlich ich schaffte es vor ihm zurück am Wagen zu sein und was nun. Vorsichtshalber blieb ich draußen stehen und wartete. Es dauerte mindestens noch 10 Minuten, bis er wiederkam. Solange ich mich aber nicht bewegte war der Schmerz auszuhalten, auch wenn das pochen immer heftiger wurde. Er kam endlich wieder machte mir sogar die Autotür auf. Erleichtert lies ich mich auf den Sitz fallen. Der Laut, der in diesem Moment aus meiner Kehle kam, ich wusste nicht, das ich zu so was überhaupt fähig bin. Jedenfalls war ich so schnell wieder aus dem Auto raus wie ich reingekommen war. Und das erste mal an diesem Tag standen mir Tränen in den Augen. Er sah es, nahm mich in den Arm, du bist so tapfer, ich liebe dich. Dein Gehorsam in der letzten Stunde erlässt dir wieder 20 Schläge. Ich bin Stolz auf dich.
Wenigstens etwas, nun waren es nur noch 60 Schläge, aber immer noch zu viele. Mein Blick ging unweigerlich auf die Uhr ich hatte ihm versprochen, 10 Stunden seine Sklavin zu sein. Wenn es mir gefiel und er mich seiner für würdig hielt, für immer.
Es waren man grad 3 Stunden vergangen * soifz *.
Wir fuhren zurück zur Wohnung. Der Weg vom Auto ins Haus war jetzt schon sehr beschwerlich, aber tapfer hielt ich durch. Auf meinem Körper bildete sich mittlerweile überall ein leichter Schweißfilm, es war schon sehr anstrengend so zu laufen. Er schloss die Tür auf und wir betraten den Raum. Sein Blick reichte diesmal aus. Ich zog mich aus, legte all meine Sachen ordentlich gefaltet auf den Stuhl und kniete mich vor ihm auf den Boden. Was alles angesichts der Klammern, die immer heftiger schmerzten, nicht sehr flott ging.
Im Zimmer war es leicht schummrig, er hatte die Gardienen zugezogen, ging umher legte hier etwas hin, dort etwas hin. Ich versuchte immer zu schauen ob ich irgendwas erkennen konnte. Es war alles verdeckt, außer ein paar Fesseln die er auf den Tisch legte. Nun ging er zum Schrank und holte etwas langes heraus, drehte sich um. Oh, einen Rohstock und eine Reitgerte, mich schauderte es. Er stellte sich vors Bett und befahl mir zu ihm zu kommen. Ich beeilte mich und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor ihm hin, Hände hinterm Kopf
verschränkt. Seine Hand glitt zwischen meine Beine und zog leicht an den Klammern es tat sehr weh, aber ich schaffte es mich ziemlich zu beherrschen, nur ein kleines Stöhnen kam über meine Lippen. Er zog etwas an ihnen, schaute mich an und fragte, ob er da wohl noch ein paar Gewichte anhängen könnte.
Ich schickte ein Stossgebet zum Himmel bitte bloß nicht, das würde ich kaum aushalten, aber das wird er wohl nicht hören wollen und mein kleiner Teufel war schon wieder viel schneller als ich: " Ja ". Hörte ich mich sagen. Der Tonfall den ich getroffen hatte, das wurde mir binnen Sekunden bewusst, war der eines trotzigen Kindes. Mir war klar, das war jetzt ein Fehler. Wo kam nur immer dieser kleine Teufel her, der machte mir doch nur ärger.
Urplötzlich machte er die erste Klammer ab, das Blut schoss zurück in meine Schamlippen. Das war ein Schmerz, der war nicht mit dem tragen der Klammern zu vergleichen war. Ich dachte nur, Mach sie wieder dran. Gleichzeitig hüpfte ich von einem Bein auf das andere und ballte meine Hände zu Fäusten. Was mir dann auch noch einbrachte, das meine doch sehr langen Fingernägel sich in meine Handflächen bohrten. "Steh still" Oh, ich versuchte es ja. Seine Hand gleitet zwischen meine Beine er streichelte die gematerte Schamlippe, ich bin total elektrisiert darauf, das er die nächste abmacht. Er schaut mich an: "Kein Ton will ich hören und beweg dich nicht" Er streichelt mich, sein Finger dringt leicht in mich ein ich spüre wie ich feucht werde. Seine Bewegung wird länger er verwöhnt meinen Klito. Ja, das tut gut. Ich gebe mich der aufsteigenden Erregung hin. Grad wo es anfängt schön zu werden, nimmt er die andere Klammer ab. Mit viel mühe schaffe ich es still zu halten aber ich ziehe die Luft einmal heftig zwischen meine Zähne... jauel... das tut weh.
"Du weist was ich nun gern möchte!" Es war keine Frage. Er setzte es voraus.
Ich wusste aber was er meinte, er wollte mich in meinen Po ficken. Meine schlimmste Befürchtung wurde hiermit wahr und er wusste es ganz genau. Ich zitterte, mir war sehr übel, aber ich würde mir jetzt keine Blöße geben. "Ja, Herr du möchtest meinen Po verwöhnen." Ich wählte absichtlich das Wort verwöhnen, weil er nur zu gut wusste, was nun in mir vorging. "Wenn du ihn mir jetzt schön steif machst, werde ich auch etwas Gleitcreme benutzen."
Hallöle, da war ja mein kleiner Teufel wieder, aber diesmal war ich schneller und biss mir auf die Lippen. Kniete mich vor ihm hin und verwöhnte seinen Schwanz mit meinem Mund, bis er schön steif und hart war. Dann deutete er mir zum Tisch zu gehen, er nahm noch ein sehr dickes Kissen legte es auf die Tischkante. Ich solle mich drauflegen. Das Kissen unter meinem Becken hob ihm meinem Po richtig entgegen. Er nahm die Fesseln, band meine Beine an den Tischbeinen fest. Dann nahm er die Arme und fesselte sie mit Stricken an die vorderen Tischbeine. Er zog die Seile ordentlich stramm, es blieb mir kaum Bewegungsfreiheit. Ich konnte lediglich etwas von links nach rechts rutschen.
Sein Finger drangen in meinen Po ein, es war unangenehm aber tat nicht weh. Er machte es sehr langsam, drückte ihn tief rein zog ihn ganz wieder raus, um ihn wieder von neuen tief in mich reinzustecken. Dann ging er und holte die Tüte, die er aus dem Erotikshop mitgebracht hatte. Er packte einen Dildo aus der vorn schlank war und nach hinten immer breiter zulief. Den hielt er mir vor den Mund: "Möchtest du ihn so oder magst du ihn feucht machen?" Mir war bewusst, das es mit dem trockenen Dildo mehr als heftig werden würde also machte ich den Mund auf und leckte an ihm. Er schob ihn mir so tief in den Hals, das ich anfing zu würgen. "Na, na wir wollen doch wohl nicht." Er ging um den Tisch herum ich spürte wie der Dildo durch meine Poritze fuhr, dann drückte er leicht gegen mein Poloch das dem Druck nicht standhielt und nachgab. Ich versuchte verzweifelt mich zu entspannen, ich wusste ja um so mehr ich mich verkrampfte um so mehr würde es wehtun. Aber das war alles leichter gesagt als getan. Er schob ihn in mich rein, langsam aber bestimmt. Mein Atem würde schwerer, heftiger, es tat weh und dabei war er noch nicht mal beim Schließmuskel angekommen. Jetzt war er da, es schoss heiß in mich, aua das tut sehr weh, ich wünschte mir, er würde aufhören.
Aber ich wusste das war reines Wunschdenken. Es würde noch viel heftiger kommen. Mit Nachdruck aber doch irgendwo vorsichtig schob er ihn unaufhörlich tiefer. Ich stöhnte, ein komisches Knurren kam aus meiner Kehle, oh sei bloß leise dachte ich. Warum tut das soooo weh. Ich konnte mich kaum noch beherrschen. Er schob ihn unaufhörlich tiefer und um so tiefer um so dicker wurde der Dildo ja. Ein Schmerzlaut kam über meine Lippen. "Na liebes, das gefällt dir wohl was." Mit diesen Worten begann er den Dildo schneller immer rein und raus zu bewegen. Ich stöhnte heftig und konnte mir meine Schmerzlaute nicht mehr zurückhalten. Er sagte ich würde ja die ganzen Nachbarn zusammen schreien und holte etwas aus einer Schublade. Es war ein Tuch, das er mir in den Mund schob und noch mit einem Schal fixierte damit ich es nicht ausspuken konnte. Dann ging er wieder um den Tisch herum und steckte den Dildo heftig in meinen Po. Ich konnte kaum einen laut von mir geben nur ein dumpfes urgh kam aus dem Tuch hervor.
Nach einer weile wurde der Schmerz aber ertragbar und immer besser, ja ich glaube da kamen sogar heftige Gefühle in mir auf. Ich spürte wie er einen Finger in meine Pussy steckte. "Du bist ja ganz feucht. Wer hat dir das den erlaubt?" Sprechen konnte ich ja nicht also kam nur ein hmhmhm aus meinem geknebeltem Mund.
Das geht so aber nicht. Er nahm den Dildo raus und ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Po. Er war kalt, also hatte er Gleitcreme draufgetan. Er setzte ihn an und schob ihn in mich rein, ich schrie in das Tuch. Der Dildo hatte mich zwar schon etwas geweitet aber der war nichts gegen das jetzt. Es war heftig, er stieß immer wieder immer heftiger zu. Verzweifelt bis ich in das Tuch zerrte an den Fesseln, ich hatte keine Chance er nahm mich immer heftiger. Irgendwann fehlte mir die Kraft zur Gegenwehr.Ich lag schlaff, verschwitzt und ziemlich fertig auf dem Tisch dadurch dann aber auch völlig entspannt Ich horchte in mich rein, es begann sich ein wohliges Kribbeln in mir auszubreiten, das immer heftiger wurde. Ich fing an zu stöhnen, was diesmal aber andere Gründe hatte. Es lag nicht mehr am Schmerz, nein es machte mich geil. Er nahm mich sehr heftig, bis er kam. Ich spürte wie er sich warm in mir ergoss. Als er ihn rauszog dachte ich schade, ich glaub ich wäre fast gekommen. Aber das wäre wieder fatal gewesen, unerlaubt einen Orgasmus zu bekommen und fragen hätte ich ja nicht gekonnt. Anschließend ging er ins Bad ich hörte das Wasser laufen. Er kam ins Zimmer zurück legte sich aufs Bett und steckte sich eine Zigarette an, rauchte vor sich hin, schloss die Augen und lies mich da auf dem Tisch liegen. Es begann langsam recht unbequem zu werden. Ich hätte gern das Gewicht mal anders verlagert, was aber durch die Fesseln nicht möglich war. Also versuchte ich mich zu entspannen und die Pause zu genießen um Luft zu bekommen.
Ich verlor jedes Zeitgefühl, er lag nur da, schlief er etwa? Ich wagte nicht, nur einen Mucks von mir zu geben. Mein Po brannte, meine Schamlippen pochten immer noch, meine Brust fing an weh zu tun, weil ich die ganze Zeit auf ihr lag. Mein Mund war total trocken, weil das Tuch meine ganze Spucke aufsaugte. Ich fühlte mich unbehaglich. Warum nur kam er nicht und machte weiter, alles war besser als hier zu liegen und zu warten.
Nach einer mir schier unendlich erscheinenden Zeit regte er sich endlich, stand auf und kam zu mir rüber. "Einen schönen engen Arsch hast du" und haute mir mit der flachen Hand auf den Po. Er kam zu meinem Kopf, streichelte über meine Wange und nahm mir den von meiner spuke durchnässten Knebel aus dem Mund. Mit einem feuchten Tuch wischte er mir das Gesicht ab, es war schön kalt und tat sehr gut. "Möchtest du was trinken?" Ich überlegt, meinte er das ernst. Es war mir egal, ich hatte so einen trockenen Hals das ich es riskieren wollte einen Fehler zu machen. "Ja, bitte Herr." Tatsächlich nahm er die Wasserflasche vom Schrank und kam zu mir rüber. Hielt seine Hand vor meinen Mund und kippte etwas Wasser hinein: "Schleckst ab." Es war egal ich begann wie ein Hund das Wasser aus seiner Hand zu lecken, es war besser als nichts. Dann kniete er sich wieder vor mir hin schaute mir in die Augen: "Bereit?" Ich wusste, nun kam der Augenblick der Strafe. Angst stieg in mir hoch, würde ich das ertragen können?
Wie viele Schläge waren noch offen. Ich glaubte 60 Stück. Das würde ich nie und nimmer aushalten.
"Da du das erste mal Dienst, möchte ich dir etwas entgegen kommen. Wenn du dich auf das Bett kniest und die Schläge ohne das ich dich Fesseln oder Knebeln muss erträgst, werde ich sie auf 20 Stück reduzieren. Ich möchte kein Geschrei und Gehzeder und das du dich exakt an die Regeln hältst. Jeder ungehorsam erhöht wieder die Zahl der Schläge. Überlege dir das einen Moment." In mir arbeitete es das war sehr großzügig und was gab es da zu überlegen. Ertragen musste ich sie so oder so also konnte ich auch zeigen, wie viel Stolz mir noch geblieben war. "Ja, Herr ich möchte das so." Er machte mich los. Ich rieb meine schmerzenden Handgelenke, sie waren total rot und würden sicher blau werden vom ganzen rumzerren. Ich ging sofort zum Bett und kniete mich darauf. Hörte wie er um mich rumging, er hielt mir den Rohrstock und die Reitgerte unters Gesicht: "Mit jedem 10 okay?"
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, es waren mit dem Rohstock gesagt, nicht die Peitsche." sagte ich. In diesem Moment zog er mir mit der Peitsche einmal quer über den Arsch. Ich japste nach Luft, lies mich nach vorn auf das Bett fallen. Au verdammt das schmerzte wie 1000 Stecknadeln. Mir schossen die Tränen in die Augen. "Wir wollen doch nicht wieder anfangen zu widersprechen oder?" Nein, Herr."
"Und du hast in den letzten 2 Minuten so mindestens alle Regeln missachtet, die es gibt. Sag sie mir bitte noch mal, damit ich sicher sein kann, das es jetzt klappt und ich dich nicht doch Fesseln und Knebeln muss."
Ich begann aufzuzählen: " Ich soll stillhalten, keinen laut von mir geben, mitzählen und mich für jeden Schlag bedanken": "Du weist es doch. Warum also klappt es wieder nicht! So ich möchte anfangen."
Ich kniete mich wieder hin, versuchte mich zu beruhigen, das es schon nicht so schlimm werden würde. Endspann dich, denke ich. Gut gedacht, aber das war schier unmöglich.
Die Stelle vom ersten Schlag brannte wie Feuer. Wo würde er jetzt hinschlagen? Ich wartete auf den Schlag, atmete stoßweise mein Körper zitterte.
Ich hörte wie er sich bewegte und ausholte. Ich zog den Kopf zwischen die Schultern, kniff die Augen zu und biss die Zähne zusammen. Der Schlag traf auf das Bett. Oh, nein nicht auch noch Spielchen dachte ich. Da traf mich der nächste hieb. Ich verkniff mir den Schrei aber es kam ein merkwürdiger laut aus meinem Mund. Dann schoss es mir ein " Eins Herr, danke Herr!". Uff, das hätte ich bald wieder vergessen. Der Schlag war nicht so heftig gewesen wie der erste, aber es brannte tierisch. Ich versuchte mich zu sammeln. Da kam auch schon der nächste Schlag. Ohhhh, ich japste wieder nach Luft, autsch, autsch, autsch. Das tat weh. Er hatte man grad einen Zentimeter tiefer geschlagen als eben. Aber tapfer sagte ich "Zwei Herr, danke Herr." Der dritte vierte und fünfte Schlag kamen in rascher Reihenfolge aufeinander. Ich schaffte es, mich an die Regeln zu halten. Ich glaube, er schlug auch nicht mehr ganz so heftig zu. Nichts des so trotz lief mir der Schweiß überall am Körper in kleinen Rinnsalen hinunter. Ich lies meinen Rücken durchhängen, mein Kopf hing herunter. Ja, ich war kurz davor, meinen Stolz aufzugeben, und ihn anzuflehen, aufzuhören. Er streichelte über meine Pussy. "Na dir läuft der Saft ja vor Geilheit schon die Beine runter." Ich hörte ihn regelrecht grinsen. Das wäre mir gar nicht mehr aufgefallen, ja ich war heftig erregt. "Das scheint dir ja zu gefallen, Süße." Ich schüttelte mit dem Kopf. "Nein." Zack der Schlag saß: " Das brauchst du nicht zu zählen das war für ungehorsam."
Das war heftiger als alles zuvor. Mir liefen die Tränen übers Gesicht, schaffte es nicht mehr, mich zu beherrschen. Ich lies sie einfach laufen. Die letzten fünf Schläge mit der Peitsche waren sehr heftig und verdammt genau platziert. Meinen Körper hatte sich nun nicht mehr unter Kontrolle. Ich schrie zwar nicht, aber die Laute die aus mir kamen, hatte ich mir nie zugetraut. Meine Haare hingen vom Schweiß durchnässt an mir runter, ich konnte nichts mehr sehen so liefen die Tränen. Tapfer zählte ich aber immer noch mit und bedankte mich.
Nun war der Rohstock dran. Ob es damit besser war?
Er streichelte meinen Rücken, kam zu mir, streichelte meine Wange und wischte mir die Tränen weg. "Du machst das gut und bist sehr tapfer, ich bin stolz auf dich. Nun möchtest du sicher den Rest deiner Strafe haben."
Warum mich wieder dieser kleine Teufel ritt und mich den Kopf schütteln lies, ich weis es nicht mehr, denn es war mehr als unlogisch.
"Das zeigt mir, das ich bis jetzt einfach zu sanft mit dir war. Ich werde dir zeigen was Disziplin und Gehorsam ist." Der Schlag war sehr hart. Ich schrie auf, ich konnte nicht mehr an mich halten .Es tat zu weh. Mit meiner letzten Kraft schaffte ich das " Elf Herr, danke Herr":
Wie ich die nächsten neun Schläge durchgehalten habe, ich weis es nicht mehr. Mein Arsch brannte wie Feuer. Jeder Schlag war eine Qual. Ich schrie und lies alles aus mir raus, ich lies mich einfach fallen, meine Kontrolle über mich war weg.
Wie im Traum hörte ich mich sagen: "Zwanzig Herr, danke Herr."
Ich fühlte seine Hand auf meinen Oberschenkeln. Er berührte mich sanft, streichelte durch den Rinnsal aus Schweiß und dem Saft meiner Geilheit.
Dann stellte er sich hinter mich und nahm mich heftig. Es waren unbeschreibliche, wahnsinnige Gefühle. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich fühlte, wie ich kam. Es war der Wahnsinn. Mich durchflutete eine Welle des Glücks, ich schrie es aus mir raus, krallte mich in die Laken.
Er hatte mich auf eine Schmerzhafte aber völlig andere Art in den Himmel gehoben. So etwas hatte ich noch nie erlebt und mir auch nicht Vorstellen können, das es das gibt.
Dann legten wir uns ins Bett kuschelten uns aneinander, träumten vor uns hin. Er nahm mich fest in den Arm. "Ich liebe dich." Was schöneres hätte er mir in diesem Moment nicht sagen können.
Irgendwann stand ich auf duschte zog mich an, er behandelte meinen schmerzenden Po mit kühlen Gel. Dann musste ich gehen. Er hatte mich auf eine neue andere Art glücklich gemacht. Aber meinen Dickkopf und meinen kleinen Teufel hatte er mir nicht nehmen können. Der Schalk stand mir schon wieder in den Augen, ich ging zu ihm, küsste ihm auf die Stirn. "Weißt du was mir in den letzten zehn Stunden aufgefallen ist?" Diesmal schüttelte er mit dem Kopf. "Die Decke und die Wände könnten hier auch mal wieder einen neuen Anstrich vertragen." Ein grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich sah zu das ich weg kam.
Aber ich ging mit dem schönen Gefühl, das ich ihn liebte.
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