| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
"Hallo Tamara, ich wollte dir alles Gute zum 18. Geburtstag wünschen!"
"Hey, Jan, danke! Schön, daß du daran gedacht hast!"
Tamara zwirbelte am Kabel des Telefonhörers. Sie kannten sich schon eine
ganze Zeit lang, Jans und Tamaras Eltern waren gute Freunde und Jan, der 14
Jahre älter war, gab Tamara schon seit langer Zeit Nachhilfeunterricht in
Mathe.
"Na, feierst du heute abend mit ein paar Freunden?"
"Nein, meine Eltern sind nicht da und ich habe gesagt, daß ich meinen
Geburtstag am kommenden Wochenende feiere, wenn die Leute am nächsten Morgen
ausschlafen können, wieso fragst du? Natürlich bist du auch eingeladen, gar
keine Frage!"
"Nein, darum geht es nicht, trotzdem, danke! Aber es trifft sich ganz gut,
ich habe nämlich heute abend ein Treffen, bei dem ich jemanden mitbringen
soll und da dachte ich an dich, so als kleine Geburtstagsüberraschung! Hast
du Lust?"
"Oh ja, wohin geht`s denn?"
"Tamara, wäre es noch eine Überraschung, wenn ich es dir sagen würde?"
"Nein, natürlich nicht, holst du mich ab?"
"Ich bin um 1700 Uhr da!"
"Okay, bis dann!"
Als Jan pünktlich um 1700 Uhr angefahren kam, stand Tamara schon vor dem
Haus. Sie hatte einen kurzen, schwarzen Rock und eine weiße Bluse an. Dazu
trug sie hochhackige, schwarze Pumps. Ihr schulterlanges, glattes Haar hatte
sie zu einem kleinen Zopf gebunden, der bei jedem Schritt auf- und
niederwippte. Trotzdem sie erst 18 Jahre alt war konnte sie sehr gut darin gehen und
Jan blieb im ersten Augenblick bei ihrem Anblick der Atem stocken.
"Hallo Tamara, du siehst... wirklich... sehr hübsch aus"
"Danke,"
Tamara errötete
"du bist ja pünktlich wie die Feuerwehr! Ich bin so neugierig, wohin
geht`s denn?"
"Wird nicht verraten! Tust du mir einen Gefallen? Löse deinen Zopf,
bitte!"
"Klar!"
Tamara zog sich mit kindlicher Unbekümmertheit die Schleife auf und das
braune Haar fiel locker auf ihre Schultern hernieder.
Jan fuhr aus der Stadt hinaus und Tamara ließ sich mit geschlossenen Augen
den Wind im offenen Cabriolet um die Nase pfeifen. Jan schaute dauernd
wieder versteckt zu ihr hinüber, sie hatte einen BH an, der ihre wunderbaren,
jugendlichen Rundungen vor neugierigen Blicken schützte. Die langen Beine
hatte sie übereinandergeschlagen, so daß ihm noch nicht einmal ein kleiner Blick
unter den knappen Rock gegönnt war.
Nach einer knappen 1/2 Stunde kamen sie auf der Landstraße an eine
Toreinfahrt, in die Jan einbog.
"Sind wir da? Hier war ich ja noch nie!"
Tamara wurde direkt neugierig und reckte ihr hübsches Gesicht in alle
Richtungen. Sie erblickte ein kleines Schlößchen, das am Ende der Zufahrt stand.
"Mein lieber Mann, vornehm geht die Welt zugrunde!" entwich es ihr.
"Kennst Du die Leute, die hier wohnen?"
Der Wagen war mittlerweile vor der Treppe zum Eingangsportal zum Stehen
gekommen. Jan stieg aus und hielt Tamara die Wagentür auf. Sein Mund war zu
einem kleinen Schlitz zusammengekniffen und er schaute sie durchdringend an.
"Nein, ich kenne sie noch nicht, aber wir beide sind hier, um sie
kennenzulernen!"
Er ging zum Kofferraum und öffnete ihn.
"Tamara, komm her! Ich muß dir jetzt die Augen verbinden, das gehört
dazu!"
"Warum?"
"Frag` nicht, komm her!"
Sein Ton wurde hart und entschlossen. Tamara wagte nicht, ihm zu
widersprechen und ging wie ferngesteuert zu ihm.
Jan holte ein schwarzes Band aus dem Kofferraum und verband ihr die Augen.
Dann nahm er ihre Hände nach hinten... mit einem Schnarren waren sie mit
Handschellen auf den Rücken gefesselt.
"Was soll das, mach` mich los...!"
Tamara wand sich, aber Jan packte sie fest am Oberarm.
"Du redest jetzt nur noch, wenn Du gefragt wirst, ansonsten hast Du die
Klappe zu halten, ist das klar?"
Er schüttelte sie am Arm und Tamara nickte stumm. Sie wußte nicht, wie ihr
geschieht, was ihr bevorsteht. Jan war doch sonst immer zu Späßen
aufgelegt, aber so ernst hatte sie ihn noch nie erlebt. Trotzdem beschloß sie, zu
machen, was er sagt.
Jan führte sie die Treppe zum Eingang hinauf und läutete. Es dauerte eine
Weile, bis die Tür von einer jungen Frau geöffnet wurde. Sie mochte 20 Jahre
alt sein, hatte neben einem schwarzen Lederhalsband einen schwarzen
Leder-BH an, der die Brustwarzen freiließ und trug einen eng anliegenden Gürtel mit
etlichen Haken und Nieten um die Hüfte. Vorne zweigte eine Kette ab, die
ihren Schritt durchzog. Bei genauerem Hinsehen fiel Jan auf, daß sie durch
eine Öse einen Vibrator fixierte, der leise summend in ihrer rasierten Fotze
steckte.
An den Hand- und Fußgelenken trug sie schwarze Lederarmbänder mit starken
Metallringen, ansonsten lief sie barfuß.
"Ich heiße Sie willkommen, Meister. Ich bin Sklavin Sylvia. Die Herrin
erwartet Sie bereits."
Mit diesen Worten gab sie den Weg in das Schloß frei und schloß hinter den
beiden die Tür.
"Bitte folgen Sie mir!"
Sie ging voraus und Jan folgte ihr, Tamara immer noch fest am Arm haltend.
Die Sklavin schien sehr unsicher zu laufen, Jan dachte sich, daß das
bestimmt am Vibrator lag, der leise in ihrer Fotze vor sich hinsummte.
Tamara glaubte, nicht recht gehört zu haben; langsam befiel sie eine Panik
aber bevor sie etwas sagen konnte, hörte sie eine weibliche Stimme sagen:
"Willkommen, Meister Jan! Ich hoffe, meine Sklavin hat ihre Ansprüche zur
Genüge erfüllt! Ich bin Herrin Claudia, wir werden einen wunderschönen Abend
miteinander verbringen!"
"Ja, danke," antwortete er "ich habe - wie mit Ihnen besprochen - jemanden
mitgebracht!"
Tamara wußte jetzt, daß sie gemeint war. Sie hatte zum ersten mal Angst
und fing an zu weinen. Das schwarze Tuch über ihren Augen wurde durch ihre
Tränen durchnäßt. Sie hoffte, daß es nur ein schrecklicher Alptraum war, den
sie gerade wahrnahm. Sie spürte plötzlich, wie sich Jan an ihr Ohr schmiegte
und zu ihr sprach:
"Du bist ab diesem Zeitpunkt meine Sklavin, Kleines! Alles, was Du tust
und was dir widerfährt passiert dir nur mit meiner Zustimmung, und wenn du mir
gehorchst und mir eine gelehrige und gehorsame Sklavin bist, brauchst du
dich nicht zu fürchten, das verspreche ich dir! Du wirst mich von nun an nur
`HERR` oder `MEISTER` nennen, vergiß` das bitte nicht!"
Tamara wußte nicht, ob sie jetzt panisch werden sollte oder nicht. Es tat
gut, Jans vertraute Stimme zu hören und sie glaubte den Worten, die sie
gehört hatte. Andererseits klangen diese Worte wie eine Bedrohung und bevor sie
sich über ihre gemischten Gefühle klar werden konnte spürte sie, wie die
Handschellen geöffnet und ihr Lederbänder um die Hand- und Fußgelenke gelegt
wurden.
"Aber..." entfuhr es ihr und im selben Moment hörte sie das Pfeifen einer
Reitgerte und spürte einen stechenden Schmerz auf ihrem Oberschenkel.
"Habe ich dich etwas gefragt oder warum redest du?" hörte sie Jans
bedrohliche Stimme.
Sie weinte noch mehr und wimmerte leise vor sich hin und lies alles mit
sich geschehen. Sklavin Sylvia legte Tamara noch ein Lederhalsband an, als sie
wieder die Stimme der Herrin hörte:
"Meister Jan, möchten Sie mir Ihre Sklavin nicht vorstellen? Sie hatten
mir am Telefon nichts genaues über sie berichtet!"
"Sylvia," rief Jan, "bringe mir bitte die Fußstange!"
Die Sklavin brachte ihr - wie geheißen - eine Stange. Jan drückte Tamara
die Oberschenkel auseinander, so daß sie nun mit gespreizten Beinen dastand.
Er wies Sylvia an, die Stange mit Karabinerhaken an den Fußfesseln zu
befestigen, so daß Tamara die Beine nicht mehr schließen konnte.
"Hör` auf zu Wimmern, Tamara! Ich befehle es Dir, sonst werde ich Dir mit
der Reitgerte Gehorsam beibringen!"
Tamara versuchte, sich in dieser Position Halt zu verschaffen, sie
stolperte desorientiert herum und weinte leise. Sie versuchte es zu unterdrücken,
aber sie hatte Angst, unsagbare Angst! Was soll mit ihr geschehen?
Jan nahm Tamara nun die Augenbinde ab und sie sah sich einer eleganten
Dame etwa 2 Meter gegenüberstehen. Sie trug eine schwarze Maske, eine
Ledercorsage und bis zu den Oberschenkeln reichende Stiefel, in der rechten Hand eine
neunschwänzige Katze und sah Tamara streng an. Neben Ihr stand Jan, mit
gespreizten Beinen. Seiner Hosen hatte er sich inzwischen entledigt und er trug
nur noch einen Lederslip und in der rechten Hand die Reitgerte, die sie
schon auf ihrem Oberschenkel gespürt hatte. Jeweils zur rechten und linken der
Herrin knieten zwei nackte Frauen; sie hatten lediglich schwarze Lederriemen
an den Hand- und Fußgelenken und küßten der `Herrin` unentwegt die Füße.
Sylvia, die sie nun schon kennengelernt hatte lag vor Jans Füßen und
schien auf weitere Befehle zu warten. Jan wandt sich nun an die Herrin:
"Ich bedanke mich für den Empfang, Claudia und freue mich, Ihnen meine
neue Sklavin Tamara vorstellen zu dürfen. Zunächst möchte ich, daß sie auf dem
`Stuhl` präsentiert wird!"
Während Tamara noch fassungslos alles um sich herum wahrnahm, standen die
beiden Mädchen neben der Herrin auf und nahmen sie an den Oberarmen. Sie
ließ sich von beiden führen und sah erst jetzt den gynäkologischen Stuhl, in
den sie hineingepreßt wurde. Als sie saß, nahmen ihr die beiden Sklavinnen die
Handfesseln ab und banden sie mit den Handgelenken rechts und links des
Stuhls an dafür vorgesehenen Ösen fest. Sie legten ihre Beine nach oben in die
Schalen, entfernten die Stange an ihren Fesseln und zurrten sie mit
Lederriemen fest.
Nun lag sie da, wie auf einem Präsentierteller. Wenn sie manchmal nachts
masturbierte hatte sie von einer solchen Lage geträumt, aber jetzt, wo es
Realität war, weinte sie.
Jan trat auf sie zu.
"Schon lange habe ich davon geträumt, dich so vor mir zu haben. Jetzt
gehörst du mir, Sklavin!"
Er nahm ein Messer von einer hinter ihm stehenden Kommode und schnitt ihr
die beiden seitlichen Halteriemen des Slip durch. Dann zog er langsam den
Stoffetzen von ihr. Ihre schwarzbehaarte Fotze glänzte feucht.
"Rasieren!" hörte Tamara ihren Herren sagen und bevor sie etwas erwidern
konnte, waren die beiden nackten Sklavinnen bei ihr und seiften ihr die Fotze
ein.
"Sylvia," sagte die Herrin, "Du hast deine Sache bis jetzt gut gemacht.
Ich werde von einer weiteren Bestrafung absehen, aber du mußt weiterhin den
Vibrator in der Möse behalten! Geh` und rasiere die Sklavin von Meister Jan!"
"Danke Herrin!" sagte Sylvia und fing an, Tamara zu rasieren.
Tamara wußte nicht, wie ihr geschieht. Einerseits war ihr die ganze
Situation furchtbar unangenehm und peinlich, andererseits hatte sie früher schon
von einer solchen Situation geträumt. Eine fremde Frau rasiert sie nun an
ihrer heiligsten Stelle? Es war schon ein erregendes Gefühl, trotzdem mußte sie
wieder anfangen zu weinen.
"Ich bin fertig, Meister Jan!" hörte sie Sylvia sagen.
Jan trat auf Tamara zu und schaute sich zufrieden das Werk an.
"Gut sieht das aus, Tamara! Na, wie gefällt Dir das?"
Dann riß er ihre Bluse auf, schnitt mit dem Messer den BH auseinander und
zog ihr die Stoffetzen vom Leib. Zwei wunderschöne Brüste reckten sich ihm
entgegen, die Brustwarzen standen steif nach oben. Tamara erschrak und
schaute ihn mit vor Schreck und Entsetzen geweiteten Augen an.
Jan trat wieder zwischen ihre Beine, beugte sich zu ihr herunter, zog
sanft ihre Schamlippen auseinander und begann, ihre Fotze zu lecken. Tamara
spürte einen wohligen Schauer durch ihren Körper gleiten und sie versuchte, die
Beine ein wenig zusammenzupressen, aber vergebens! Jan merkte das und ließ
von ihr ab.
Nun streichelte er langsam ihr feuchtes Loch. Tamara mußte stöhnen; ihr
Stöhnen wurde lauter, als er ihr langsam den Mittelfinger in die Fotze schob
und sie mit sanften Bewegungen mit dem Finger fickte. Sie begann, ihren
Unterleib im Rhythmus - soweit es die Fesseln zuließen - auf- und abzubewegen.
Immer wenn ihr Atem heftiger wurde stoppte er und genoß es, sie nicht zum
Höhepunkt kommen zu lassen.
"Willst Du gefickt werden, Sklavin?"
"Ja! Ahhh... Los, fick` mich!"
Jan nickte Claudia zu und die neunschwänzige Katze sauste mit einem
Klatschen auf Tamaras Brüste. Sie zuckte unter dem Schmerz zusammen und schaute
die Herrin ängstlich und fragend an.
"Du scheinst vergessen zu haben, daß du hier deinen Meister vor dir hast.
Bitte ihn gefälligst mit der gebührenden Achtung, dich zu ficken!"
Tamara sah hinüber zu Jan, der mittlerweile mit dem Rücken zu ihr stand
und etwas aus einer Schublade der Kommode holte.
"Meister, bitte ficken sie mich!" stammelte sie verschämt und als er sich
ihr zuwandte, konnte sie auch erkennen, was er in der Hand hielt. Mit zwei
metallenen Klammern trat er auf sie zu.
"Strafe muß sein, du geiles Luder, ich werde dir Gelegenheit geben, dich
an die Regeln zu gewöhnen."
Mit diesen Worten nahm er ihre rechte Brustwarze zwischen Daumen und
Zeigefinger und zog an ihr, bis sie hart abstand. Er nahm eine der Klammern und
Tamara konnte schon das kalte Metall spüren. Ihr Atem ging heftig. Langsam
ließ Jan die Klammer los und die gesamte Spannung der Klammer übertrug sich
auf ihre Brustwarze, daß Tamara glaubte, vor Schmerzen sterben zu müssen.
Tränen schossen ihr aus den Augen.
"Meister, bitte...! Es tut so weh... Ahhh... Bitte...!"
"Ich weiß, daß du das magst, deshalb habe ich ja auch noch eine zweite
Klammer mitgebracht..."
Auch die andere Brustwarze wurde nun dieser Prozedur unterzogen. Tamara
glaubte, den Schmerz nicht ertragen zu können. Sie stieß einen spitzen Schrei
aus und warf ihren Kopf hin und her, während sie an ihren Fesseln zerrte und
weinte.
"Meister, bitte... Entschuldigen sie mein Benehmen... Bitte, es tut so
weh..."
Jan trat auf sie zu, hielt ihren Kopf und küßte ihre nassen Wangen.
"Ich weiß, daß es dir wehtut und glaube mir, es tut auch mir weh, dich
leiden zu sehen..."
Tamara fühlte sich so erniedrigt, wie sie da lag, mit offenen Beinen,
rasiert, zerrissener Bluse und diesen schmerzenden Klammern an den Brüsten.
Herrin Claudia trat zu ihr, schaute ihr in die verwässerten Augen und
sagte:
"Wie wäre es, wenn du deinem Meister ein wenig den Schwanz bläst, mein
Schatz?"
Jan ging auf sie zu und holte seinen mächtigen Schwanz aus dem Lederslip.
"Claudia, ich möchte zusehen, wie Ihre beiden anderen Sklavinnen sich
gegenseitig die Fotze wichsen."
Claudia nickte den beiden kurz zu und schon begannen sie, sich gegenseitig
zu betasten.
Jan stellte sich nun neben Tamara, hielt ihr seinen gespannten Schwanz hin
und sagte in scharfem Ton zu ihr:
"Ich möchte, daß du es gut machst und wenn ich spritze, dann schluckst du
es, verstanden?
Du wirst ALLES schlucken, nicht ein Tropfen wird dir verlorengehen und
wenn du es gut machst, befreie ich dich von den Klammern. Machst du aber
irgendeinen Fehler, wirst du bereuen, je geboren worden zu sein!"
Tamara schluchzte und wimmerte vor sich hin, nickte nur ergeben und nahm
die Eichel in den Mund.
"Sylvia," sagte Jan, "komm her und streichele meine Eier!".
Sylvia kniete neben Jan nieder und tat, wie ihr geheißen, während Jan
Tamara mit langsamen Stößen in den Mund fickte, die immer heftiger wurden. Sie
war vollkommen wehrlos und spürte seinen mächtigen Schwanz ein- und
ausfahren. Wenn ihr Meister innehielt, umspielte sie mit der Zunge die Eichel und
saugte, erst sanft, dann immer stärker. Sie wollte es ihm gut machen, es muß
ihm gefallen! Er verlor hierbei immer ein paar Tröpfchen seines Samens. Der
Geschmack des Schwanzes machte sie an, sie wurde immer geiler und vergaß sogar
fast die unendliche Spannung der Klammern an ihren Brustwarzen! Sie saugte
am Schwanz ihres Herrn bis dieser sich plötzlich in heftigen Stößen in sie
ergoß. Sie nahm den Nektar auf und schluckte alles mit Wonne herunter.
"Das hast du sehr gut gemacht, mein kleiner Blasebalg," sagte Jan, "ich
glaube, wir können die Klammern entfernen."
Er nahm die Klammern zwischen seine Finger und nahm sie vorsichtig ab.
Tamara schrie auf, ihre steifen Brustwarzen schmerzten, wie sie es noch nie
zuvor erlebt hatte. Er hielt die Klammern hoch und sagte:
"Die werden wir nachher noch brauchen."
Dann schaute er Sylvia an und befahl:
"Leck` ihre Brüste, Sklavin!"
Sylvia begann sofort, Tamaras Brustwarzen mit der Zunge zu umspielen und
blies Luft auf die strapazierten Stellen. Das tat gut, es kühlte angenehm und
Tamara dachte, daß Sylvia dieselbe Tortur sicherlich auch schon mitgemacht
hatte. Was ihr Meister wohl meinte, als er sagte, wir werden die Klammern
nachher noch brauchen? Sie würde jetzt genau darauf achten, was sie sagt, sie
wollte möglichst keinen Fehler mehr machen. Kaum kreisten ihre Gedanken um
den widerfahrenen Schmerz, trat Jan neben sie. In der Hand hielt er ein
anderes Paar Klammern.
"Schau genau hin, meine kleine Hure, beim nächsten mal erwarten dich diese
hier, siehst du? Sie sind noch ein wenig stärker und haben kleine
Metallzähne, die sich besser in deine Brustwarzen bohren können..."
Tamara starrte entsetzt auf die Folterinstrumente in seinen Fingern und
dann in sein Gesicht. Er schien sich anscheinend schon auf den nächsten Patzer
von ihr zu freuen...
"Sylvia, steh` auf und binde Tamara los!"
Die Sklavin kniete neben dem Meister und stand auf. Als sie auf Tamara
zugehen wollte packte Herrin Claudia sie fest an ihren Haaren und zog sie nach
hinten und fesselte ihr mit einem Karabinerhaken die Hände auf den Rücken.
Dann glitt ihre Hand an der Kette der Sklavin an deren Möse und ruckte
rhythmisch daran. Sylvia begann zu stöhnen, der Vibrator in ihr schien sie zu
stimulieren.
"Los, komm!" befahl die Herrin, "Ich möchte, daß du jetzt kommst!" und
Tamara konnte beobachten, wie Sylvia langsam anfing zu zittern und sich
rhythmisch mitbewegte. Ihre Augen waren geschlossen, der Mund weit geöffnet und sie
atmete immer schneller.
"Ahhh... ahhh... jahaaa... AAHHHH!!!"
Anscheinend kam es ihr, sie wand sich und stöhnte, wobei sie am ganzen
Leib zitterte. Die Schweißtropfen rannen ihr von der Stirn als sie sich zu
Boden fallen ließ und ihrer Herrin anfing, die Stiefel zu küssen.
"Danke Herrin! Sie sind so gut zu mir, Herrin! Danke vielmals Herrin!"
"Binde jetzt endlich die neue Sklavin von Meister Jan los!" sagte sie und
gab ihr einen Tritt in die Seite. Sylvia verlor fast das Gleichgewicht und
stand auf. Die Herrin band ihr die Arme wieder los und schließlich wurde auch
Tamara von ihren Fesseln befreit.
"Steh auf und tritt zu mir!" hörte sie Jan sagen. Mechanisch tat sie, wie
ihr geheißen. Nur nicht wieder etwas falsch machen... Ihre Brüste schmerzten
ihr immer noch, aber sie wagte nicht, sie anzufassen, ohne daß es ihr
befohlen wurde. Sie schaute ihren Meister erwartend an.
"Tamara," sagte er, "schau mir nie ins Gesicht. Dein Blick ist immer auf
den Boden vor dir gerichtet, ist das klar?"
"Ja!"
"Bitte?!?!"
An dem stechenden Ton merkte sie, daß sie wieder etwas falsch gemacht
hatte,
"Ja Meister! Entschuldigen sie, Meister!"
"Hat es dich erregt, als die Sklavin einen Orgasmus hatte?"
"Ja Meister!" Tamara überlegte zunächst nicht, aber als sie sich fragte,
was sie empfand, als Sylvia mit einem Schrei in sich zusammensank, mußte sie
sich eingestehen, daß es sie doch sehr erregt hatte.
"Ja Meister, es hat mich sehr erregt!"
"Drehe dich um, knie dich aufrecht hin so daß dein Blick auf den Stuhl
gerichtet ist." Tamara drehte sich langsam zum gynäkologischen Stuhl um und
bevor sie nachdenken konnte, spürte sie Sylvias Hand auf ihrer Schulter, die
sie sanft niederdrückte. Sie kniete sich und drückte Ihr Kreuz durch, was ihr
unangenehm vorkam, denn ihre Brüste standen dadurch weit nach vorne.
Automatisch schob sie ihre Schultern vor, als sie Jans Stimme hörte:
"Regel Nummer zwei: Deine Beine sind stets gespreizt! Nimm die Schultern
nach hinten! Deine Hände liegen seitlich an Deinen Oberschenkeln, die
Handflächen nach oben, egal was passiert! Hast Du mich verstanden? Wiederhole es!"
Tamara spreizte ihre Beine, nahm die Schultern wieder zurück und legte die
Hände - wie ihr befohlen wurde - auf die Oberschenkel.
"Die Beine haben gespreizt zu sein, Herr, die Hände liegen seitlich auf
den Oberschenkeln mit den Handflächen nach oben, Herr!"
"Gut! Du bist eine gelehrige Sklavin!" Jan schob eine Hand unter ihr Haar
und streichelte ihre Wange. Tamara tat es gut, ihn so zu spüren. Sie bekam
Gefallen daran, seinen Befehlen zu gehorchen und seine Sklavin zu sein. Was
würde nun passieren? Herrin Claudia trat neben sie. Sie hörte, daß sie mit
der Peitsche ausholte und spannte schon jeden Muskel ihres Körpers, aber sie
hörte nur ein Knallen in der Luft und dann den Befehl:
"Sylvia, nimm den Vibrator aus Deiner Fotze und setze dich in den Stuhl!"
Geschickt öffnete die Sklavin die Kette an ihrem Ledergürtel und nahm
langsam den summenden Vibrator heraus. Tamara sah ihr mit offenem Mund zu. Mein
Gott, wie lange sie ihn wohl schon in sich hatte? Sie stellte es sich
unangenehm und peinlich vor, vor den anderen einen Vibrator eingeführt zu
bekommen. Gleichzeitig erregte sie aber auch der Gedanke daran!
Sylvia setzte sich gehorsam in den Stuhl und legte ihre Beine in die
Schalen. Tamara konnte ihr genau zwischen die Beine sehen, es war ihr unangenehm.
"Tamara fand es schön, wie du gekommen bist Sklavin! Du wirst dich jetzt
zum Höhepunkt wichsen und sie wird dir dabei zusehen. Tamara, schau genau
hin!"
Ohne Widerrede fuhr Sylvias rechte Hand zwischen ihre Schenkel. Mit der
linken rieb sie sich ihre Brüste. Mit den Fingern der rechten Hand spreizte
sie ihre Schamlippen und begann sich mit dem Mittelfinger mit kreisenden
Bewegungen unterhalb des Kitzlers zu reiben. Ihre Augen hatte sie geschlossen und
ihr Atem wurde langsam heftiger. Mit den Fingern der linken Hand packte sie
nun ihre Brustwarze und begann daran zu ziehen, während ihr rechter
Mittelfinger immer noch die Stelle zwischen ihren Schenkeln bearbeitete. Sie sog
tief Luft ein und stieß sie in kurzen Stößen aus, was Tamara verriet, daß sie
wohl kurz vor dem Höhepunkt zu sein schien.
Plötzlich spürte Tamara einen stechenden Schmerz auf ihrem Rücken. Mehr
vor Schreck entwich ihr ein kurzer Schrei, während Sylvia sich in ihrem
Höhepunkt auf dem Stuhl aalte.
"Wer hat Dir erlaubt, dich zu befriedigen?" herrschte Jan sie an und
tatsächlich hatte sie eine Hand zwischen ihren Beinen. Wie konnte das nur
passieren? Na klar, sie war erregt, aber sie hatte nicht gemerkt, wie es mit ihr
durchging.
"Ich... Ich bitte um Verzeihung Herr! Es... Es tut mir leid Herr!"
Herrin Claudia stand nun vor ihr und schaute sie kopfschüttelnd an.
"Sieh` mal einer an, kaum flügge und schon so geil! Wir werden dich
bestrafen müssen!"
Tamara schossen die Klammern durch den Kopf, die Jan ihr vorhin gezeigt
hatte. Oh nein, nur das nicht! Ich werde diese Schmerzen nicht ertragen!
"Herrin, Meister, bitte keine Bestrafung!"
"Du hältst gefälligst die Klappe!" Herrin Claudia zeigte auf eine
Lederliege, die mitten im Raum stand.
"Stelle dich vor die Liege und beuge dich mit dem Oberkörper herunter!"
Wie elektrisiert stand Tamara auf und ging auf die Liege zu. Sie stellte
sich hin und neigte ihren Oberkörper langsam nach unten. Die Brüste berührten
das kalte Leder, es war ein angenehmes Gefühl.
Jan kam zu ihr, streckte ihre Arme auseinander und sagte ihr ins Ohr:
"Du wirst mir noch gehorchen, glaube mir!"
Dann nickte er den beiden anderen Sklavinnen kurz zu. Sie nahmen die Hände
und befestigten sie an den Ecken der Liege. Dann spürte Tamara, wie ihre
Beine weiter auseinandergezogen wurden. Sie wurden mit Ketten in dieser
Stellung fixiert.
"Weiter auseinander!" hörte sie die Stimme ihres Meisters sagen und weiter
wurden ihre Beine gespreizt. Es war ihr unangenehm, nach vorne gebeugt zu
liegen und ihren Hintern nun so zu präsentieren. Sie spürte auch einen
Luftzug an ihren Schamlippen und daß ihr Poloch vollkommen allen Blicken
freigegeben war. Sie schämte sich und fing leise an, zu wimmern.
"Ich wußte doch, daß wir die Klammern noch brauchen werden."
Als sie aufsah, stand Jan vor ihr und hielt ihr die Klammern vor, die ihr
vorhin diesen unerträglichen Schmerz verursacht hatten.
`Was hat er damit nur vor? An meine Brüste kann er so nicht gelangen.`
Jan ging um sie herum und sie spürte, wie er ihre Schamlippe langsam mit
zwei Fingern nach unten zog. Oh nein, er wird doch nicht...
Jan nahm die erste Klammer und setzte sie langsam an. Tamara spürte das
kalte Metall und langsam baute sich ein Druck auf ihre Schamlippen auf.
Zunächst stöhnte sie noch kurz, dann wurde der Schmerz immer unerträglicher! Er
durchfuhr sie wie ein Stromschlag und sie schrie auf.
"Bitte Herr, nicht... Ahhh, es tut weh, bitte...!"
Jan setzte die zweite Klammer an und Tamara weinte Sturzbäche. Ihre
Fingernägel krallten sich in das Leder der Liege.
`Ich bin selbst schuld,` fuhr es ihr durch den Kopf, `wie konnte mir das
vorhin nur passieren?`
Herrin Claudia befestigte nun an jeder Klammer ein Lederbändchen und band
es um die Oberschenkel, so daß Tamaras Fotze jetzt weit geöffnet war.
"Ahhh... Meister... Entschuldigen sie, daß ich mich vorhin selbst
befriedigt habe... Ahhh... Bitte nicht diese Klammern, Meister... Bitte...!"
Sie weinte hemmungslos, während sie um Gnade flehte!
"Du hast dich nicht selbst befriedigt, du hast schamlos vor deinem Herrn
deine Fotze gewichst, du kleine Schlampe!" hörte sie Herrin Claudia sagen,
"Los, wiederhole, was ich gesagt habe!"
"Ich habe... gewichst Herr, ahhh... Ich habe meine... meine Fotze
gewichst, Herr, es tut mir leid... Ahhh, diese Klammern...!"
Tamara kam sich so erniedrigt vor. Was für Ausdrücke benutzte sie nur?
Hatte sie keinen Stolz im Leib, so zu flehen? Sie würde im Moment alles tun, um
sich von diesen Schmerzen zu befreien.
"Bitte Meister... Ahhh...!"
"Tut mir leid, mein Kleines! Wer nicht hören will, muß fühlen! Du kennst
dieses Sprichwort doch, oder? Du bist doch eine kleine, geile, ungehorsame
Schlampe, die sich hemmungslos ihre Fotze wichst, oder?"
Tamara wimmerte leise. Natürlich kannte sie dieses Sprichwort. Diese
Schmerzen...
"Ja, Meister! Uahhh... Ich bin eine... ahhh... kleine, geile, ungehorsame
Schlampe, die ihre... uhhh... Fotze wichst und ich... ahhh... habe die
Strafe verdient!"
Jetzt konnte sie selbst nicht glauben, was sie da gesagt hatte. Sie sah
sich selbst dort stehen, gefesselt, mit gespreizten Beinen und Klammern an den
Schamlippen und beim Gedanken daran schlug der Schmerz fast in... Erregung
um! War es Erregung? Ja, irgendwie machte es sie geil, was ihr gerade
widerfuhr.
"Du wirst eine gute Sklavin werden, das weiß ich!" sagte Jan, "Du
akzeptierst deine Strafe?"
Tamara nickte stumm mit dem Kopf.
"Ja, Meister!"
Sie spürte Jans Hand auf ihrem Kopf wie er ihr das Haar streichelte. Ganz
langsam fuhr die Hand den Rücken herunter und verweilte auf Tamaras Hintern.
"Was meinen Sie, Herrin Claudia, wieviele Peitschenhiebe sind angebracht?"
Peitschenhiebe? Tamara zuckte zusammen.
"Sie ist gelehrig! Ich denke, daß zehn Hiebe ausreichen!"
`Das halte ich aus!` zuckte es durch Tamaras Kopf. Sie nahm sich vor, die
Zähne fest zusammenzubeißen, sie würde es schaffen!
"Tamara, du hast gehört, was Herrin Claudia gesagt hat?"
"Ja, Meister! Ich habe es gehört, Meister! Danke, Herrin Claudia!"
"Du wirst jetzt zehn Hiebe auf den Hintern bekommen und laut mitzählen.
Während der Schläge streckst du deine Zunge heraus und leckst die Fotze von
Sklavin Sylvia! Hast Du mich verstanden?"
Aus! Das kann nicht wahr sein, sie wollte doch die Zähne zusammenbeißen...
"Ja Meister, ich habe verstanden!"
Sylvia stieg auf den Tisch und reckte Tamara in Hockstellung ihre rasierte
Fotze entgegen. Gleichzeitig nahm sie Tamaras Kopf in die Hände und
lächelte sie mild an. Tamara streckte ihre Zunge langsam der ihr dargebotenen Fotze
entgegen und begann, sie vorsichtig zu lecken. Sie schmeckte geil, der
Geruch und der Geschmack erregte sie. Ein stechender Schmerz an ihrem Hintern
holte sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Geistesgegenwärtig rief
sie:
"Eins!"
Sie schloß die Augen und wartete einen Augenblick. Anscheinend schien Jan
auch zu warten, bis sie wieder Sylvias Fotze leckte. Wieder der stechende
Schmerz.
"Ahhh... zwei!"
Und weiter, sie hatte es ja bald geschafft. Drei - Vier - Fünf - Sechs Sieben... Sie spürte, wie ihr Hintern immer wärmer wurde. Acht - Neun...
Tränen rannen über ihre Wangen... Zehn! Es war vorbei.
Jan trat vor sie, immer noch die Peitsche in der Hand.
"Ich bin stolz auf Dich, Kleines! Du bist eine sehr tapfere Sklavin!"
Er wischte ihr die Tränen von den Wangen und küßte sie ins Haar. Sie war
stolz, daß er ihr das gesagt hatte. Auch fiel ihr die Beule in seiner Hose
auf; es erregte ihn anscheinend. Sie freute sich, ihren Meister erregt zu
haben und lächelte ihn mit nassen Augen an.
Jan ging um die Liege und fuhr ihr mit der Hand den Rücken herunter. Er
streichelte die Striemen auf ihrem Po, ganz sanft. Dann glitt seine Hand
langsam zwischen ihre Pobacken.
Tamara wurde unruhig, sie schämte sich, als der Finger ihres Meisters
langsam um ihre kleine Poöffnung kreiste. Als sie aufschaute, stand Herrin
Claudia vor ihr:
"Schau mir in die Augen, während dein Meister dir den Finger in deine
Arschfotze steckt!"
Das würde bestimmt wehtun. Sie starrte Herrin Claudia an, starrte ihr
direkt in die blauen Augen, die hinter der Maske versteckt waren. Langsam spürte
sie, wie der Finger ihres Herrn sich seinen Weg suchte. Sie zuckte kurz
zusammen, schaute dabei aber immer der Herrin in die Augen. Jan preßte immer
entschlossener den Finger in Tamaras engen Po.
"Entspanne dich, Sklavin!" sagte die Herrin, aber Tamara entwich ein
kleiner Schrei.
"Ahhh... das tut weh, Meister, bitte nicht weiter!"
"Er ist noch nicht weit drinnen, meine kleine Dreckschlampe, schau mich
gefälligst an!"
"Uahhh... es tut weh... bitte...!"
Herrin Claudia gab ihr eine schallende Ohrfeige. Gleichzeitig spürte sie
den Finger mit einem Rutsch tief in ihrem Po und ihr entfuhr ein spitzer
Schrei.
Jetzt begann Jan, sie mit langsamen Bewegungen mit dem Finger in den Arsch
zu ficken. Zuerst war es ihr unangenehm aber langsam wurde sie immer
erregter.
Teil II folgt...
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