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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Als der Wecker klingelte, dauerte es eine ganze Weile, bis Maike sich
aus ihrem Traum reißen konnte. Denn wie so oft hatte sie von ihrer
Leidenschaft getraumt. Maike wünschte sich nichts sehnlicher, als das
dieser Traum einmal in Erfüllung gehen könnte. Aber bis jetzt war an
ein Ausleben der Gefuehle nicht zu denken. Bis auf die Aktionen mit
ihrer Schwester. Aber das stand auf einem anderen Blatt. Ihre
Schwester provozierte sie nur, wenn ihre Gefuehle ein Ueberdruckventil
brauchten. Sie wachte morgens immer mit einem feuchten Schritt auf,
dann wurde sie in Ihren Traeumen entfuehrt und wurde gefesselt und
geknebelt gefangengehalten. Das sie dabei auch missbraucht wurde, war
fuer Maike selbstverstaendlich und gehoerte fuer sie einfach zu einer
"anstaendigen" Entfuehrung. Im Traum sah sich Maike immer in ihrer
dicken Daunenjacke oder in sonstigen dicken Wintersachen aus Nylon, in
denen sie steckte, wenn sie streng gefesselt war. Wer sie entfuehrt
hatte war eigentlich unwichtig fuer sie. Sie sah nie ein Gesicht oder
eine konkrete Person, aber das war auch uninteressant fuer sie. Woher
sie die Fesselleidenschaft hatte war ihr vollkommen klar. Denn ihre
aeltere Schwester hatte nach dem Tode ihrer Eltern, Maikes Erziehung
uebernehmen muessen und war zuweilen damit ueberfordert. Heike hatte sie
dann kurzerhand in ihrem Zimmer zusammengeschnuert und ist ihre eigenen
Wege gegangen, wenn das nervige Schwesterchen ruhiggestellt war.
Leider artete das immer mehr aus und fuer Maike, und bevor sie in die
Pubertaet kam, war es einfach nur brutal. Spaeter hatte sie ihre
Schwester wegen dieser Art von Erziehung, regelrecht herausgefordert
und sie so lange gereizt, bis Sie einfach nur brutal zusammen
geschnuert wurde. Sie hatte dabei nicht einmal Gelegenheit sich selbst
zu befriedigen.
Das war es auch nicht, was Maike wollte. Sie konnte sich Heike nicht
anvertrauen und heute hatte sie einfach nur Mittleid mit ihrer
Schwester, die dem Alkohol voellig verfallen war. Heute wuerde sie sich
vehement dagegen wehren, sich von ihrer Schwester fesseln zu lassen,
obwohl sie es frueher manchmal sehr genossen hatte. Ihre Schwester
Heike hatte sie nie richtig verstanden und hielt Maikes Vorliebe fuer
glaenzende dicke Nylonsachen fuer krankhaft und sie lies sich keine
Gelegenheit entgehen Maike dafuer zu beleidigen. Aber daraus Machte
sich Maike heute herzlich wenig. Seit sie studierte, fuehrte sie ihr
eigenes Leben, obwohl sie mit ihrer Schwester noch im selben Haus
wohnte. Sie ging ihr heute so gut es geht aus dem Weg, denn wenn
Heike betrunken war und das war sie fasst immer, neigte sie zu
ungewoehnlichen Reaktionen und versuchte Maike immer noch zu
tyrannisieren.
Heute ist sie schon lange auf der Suche nach jemanden, mit dem sie
ihre Neigungen Ausleben kann. Aber bisher hatte sie leider noch nicht
einmal jemanden gefunden, mit dem sie vernuenftig darueber Reden kann.
Die meisten Leute waren leider zu verklemmt, als das sie eine
ungewoehnliche Neigung tolerieren koennten und man hielt am besten den
Mund, wenn man nicht unangenehm auffallen wollte.
Langsam bewegte sich Maike aus dem Bett und zog sich den Skianzug aus,
den sie sich gestern Abend angezogen hatte. Voellig verschwitzt haengte
sie ihn ueber den Stuhl und grinste in sich hinein, als sie neben ihrem
Bett den Vibrator liegen sah.
Immer wenn sie sich selbst befriedigte, zog sie sich ihrer Neigung
entsprechend an. Aber gestern Abend ist sie einfach danach
eingeschlafen. Ich glaube ich werde meine Nachthemden austauschen
dachte sie und streichelte das weiche Nylon.
Ein Blick auf die Uhr, riss sie jedoch aus ihrer Tagtraeumerei und sie
rannte schnell ins Bad um sich zu duschen.
Als sie mit der Morgentoilette fertig war und sich fuer die Uni
angezogen hatte, warf sie schnell noch einen Blick auf das Thermometer
vor dem Fenster. Es zeigte -10° an und sie war nicht gerade
ungluecklich darueber, denn sie liebte winterliche Temperatur ueber
alles. Im Winter hatte sie immer Gelegenheit ihre dicken Wintersachen
unauffaellig auch am Tage zu tragen. Maike ging zur Garderobe und
waehlte fuer heute die rote glaenzende Daunenjacke aus, die sie erst seit
drei Wochen besass. Sie gab eigentlich viel zuviel Geld fuer diese
Sachen aus, aber ihre Eltern hatten ihr ein gutes Erbe hinterlassen,
mit dem es sich gut leben liess. Sie blickte sich noch einmal kurz in
ihrem Zimmer um bevor sie die Tuer verschloss. Sie hatte immer noch
Angst davor, dass ihre Schwester in ihren Schraenken herumschnueffelte
und Maikes Leidenschaft wieder in den Schmutz ziehen konnte. Sie
konnte sich noch gut an das Drama erinnern, das Heike damals um das
schwere Sicherheitsschloss gemacht hatte, das Maike von einem Schlosser
an ihrer Zimmertuer anbringen liess.
Aber Maike blieb eisern und das Schloss blieb. Heike musste sich damit
abfinden, dass sie ihr keine Vorschriften mehr machen konnte.
Trotzdem schlich sie die Treppe hinunter, um ihre Schwester nicht, aus
ihrem wahrscheinlich komatoesen Schlaf zu reissen, in dem sie nach der
gestrigen Alkoholorgie liegen muesste. Leise schloss sie die Kuechentuer
hinter ihr und bereitete das Fruehstueck. Eigentlich war es nur Kaffee,
aber sie nannte es Fruehstueck. Mit angewidertem Gesicht betrachtete sie
die leeren Schnapsflaschen unter der Spuele. Frueher hatte sie versucht,
Heike vom Alkohol los zu bekommen. Sie hatte stundenlang auf sie
eingeredet, geweint und gebettelt und den Schnaps versteckt. Jedesmal
versprach sie damit aufzuhoeren, sich zu bessern, es zu versuchen und
eine Entziehungskur zu machen. Aber es blieben nur Lippenbekenntnisse.
Nach drei Jahren, in denen sie eigentlich alles versucht hatte, gab
sie dann schweren Herzens auf und musste mit ansehen, wie sie sich
langsam zu Tode trank.
Als sie ihren Kaffee ausgetrunken hatte zog sie sich an und klemmte
sich die Tasche unter den Arm. Eilig verliess sie das Haus und lief im
Laufschritt zur Bushaltestelle, denn sie war wie immer fuenf Minuten zu
spaet.
Sie erreichte den Bus, als er schon im rollen war, um die naechste
Haltestelle anzufahren. Richard, der Fahrer hatte wie immer eine
Minute laenger gewartet, weil er sie schon kannte und mochte.
Jeden Morgen lachte er sie aufs neue an und sie laechelte hoeflich
zurueck. Mehr lief aber auch nicht, obwohl er, wie sie meinte gar nicht
schlecht aussah. Er war einfach nicht ihr Typ. Sie hatte zwar keine
genaue Vorstellung davon, wie ihr Typ aussehen muesste, Richard war es
auf gar keinen Fall.
Keuchend liess sie sich auf den Sitz fallen und lehnte sich zurueck.
Als der Bus an der naechsten Haltestelle die Tueren oeffnete, fiel ihr
die elegante Frau in der dicken schwarzen Lackjacke sofort auf.
Sie trug dazu eine schwarze glaenzende Steghose und rote hohe Pumps.
Sie war wirklich bildschoen. Versonnen starrte sie Sie an und schreckte
etwas zusammen als sich ihre Blicke trafen. Die Frau loeste den
Fahrschein, setzte sich wie selbstverstaendlich neben sie und sah sie
von oben herab lange an. Sie kam sich ploetzlich ganz klein und
unterwuerfig neben der fremden Frau vor und sie kuschelte sich noch
tiefer in ihre Daunenjacke. "Wird es dir in dieser dicken Jacke hier
im Bus nicht zu warm? fragte sie Maike mit einer Stimme, die keinen
Widerspruch zuliess. "Ganz und gar nicht sagte sie kleinlaut. Trotz der
herben Strenge, die die Fremde ausstrahlte, war Sie von Ihr
fasziniert. "Warum hast du mich eben so angestarrt?" fragte sie sie.
"Sie habe nur Sie und Ihre dicke glaenzende Jacke bewundert" sagte Sie
frei heraus, denn ihr war, als muesste sie der Fremden in allen Dingen
die Wahrheit sagen. "Wenn ich dich so anschaue, scheinst Du auch auf
dicke glaenzende Kleidung zu stehen" Sagte die Fremde mit einem
verschmitzten Laecheln, welches Ihre harten Zuege seltsam weich
entspannte und Ihr unterkuehltes Auftreten Luegen strafte. Sie war sich
nicht sicher aber sie fand, das die Fremde auf den zweiten Blicke sehr
sympathisch wirkte. Auch wenn sie einen sehr strengen und herrischen
Eindruck machte. "Ich liebe das glatte und kuehle Gefuehl von Nylon auf
meiner Haut und wenn sie mich hinein kuschle fuehle ich mich sicher
verpackt" gestand Maike und fragte sich gleichzeitig, warum sie zu
einer fremden Frau solch ein Vertrauen hatte, dass sie gleich ueber Ihre
Intimen Sachen plauderte, als wuerden sie sich schon lange kennen. "Mir
geht es genauso, aber mit dem verpacken treibe ich es etwas weiter".
sagte die Fremde mit einem geheimnisvollen Leuchten in den Augen. Nun
war Sie neugierig geworden und fragte ohne Scheu:" Was heisst das
genauer mit dem Verpacken?, denn das Wort hatte fuer Maike eine ganz
besondere Bedeutung. An deinem Gesicht kann ich sehen, dass Du genau
weisst was ich meine, aber bevor ich weiter rede moechte ich mich
vorstellen, ich heisse Antje." "Und Ich Maike" stellte sie sich vor.
"Habe ich recht mit meiner Vermutung? fragte Antje. "Wenn sie das
gleiche meinen wie ich dann ganz bestimmt sagte Sie und grinste
verschaemt. "Das habe ich mir doch gleich gedacht, als ich Dich eben
sah, im laufe der Jahre bekommt man einen Blick dafuer. Und mir
scheint, dass du dich gerne der Hilflosigkeit hingibst fluesterte Antje,
denn sie waren ja nicht allein. Sie nickte nur, denn so hatte sie noch
keiner auf Anhieb durchschaut. "Maike, was haeltst du davon, wenn ich
dich auf einen Kaffee einlade, oder hast du heute keine Zeit?"
"Eigentlich muesste ich zur Vorlesung aber die ist nicht so wichtig. Sie
nehme die Einladung gerne an. In welches Caf?wollen wir denn gehen?"
Wenn wir an der naechsten Haltestelle aussteigen, sind es nur zwei
Minuten bis zu meiner Wohnung. Wenn du moechtest nehmen wir den Kaffee
bei mir." Gerne sagte Sie ohne lange darueber nachzudenken, dass sie
Antje das erste mal in ihrem Leben gesehen hatte. Denn eigentlich
machte sie ihre Neigung mehr zu einer sehr zurueckhaltenden, aber auch
abwartenden jungen Frau. Es war wirklich nicht weit und als Sie das
Haus sah, fragte sie sich, womit Antje sich ihren Lebensunterhalt
verdiente. Antje schloss die schwere Eichentuer auf und sagte, als sie
ihren erstaunten Blick bemerkte:" Bevor du lange herumraetselst, das
Haus gehoerte meinem verstorbenen Vater. Er handelte mit Immobilien,
bevor ihn ein Herzinfarkt hinweg raffte." Das tut mir leid sagte Maike
betreten. "Das braucht es nicht. Mein Vater war nicht besonders
beliebt unter seinen Mitmenschen. Und bei mir auch nicht. Lass uns ueber
angenehmere Dinge reden, als ueber meinen Vater. "
Sie schaute sich in der grosszuegigen Halle staunend um und dachte sich,
dass die Geschaefte mehr als gut gelaufen sein muessen.
"Du darfst deine Jacke ablegen, wenn du moechtest, aber es waehre mir
lieber, wenn du sie anbehalten wuerdest sagte Antje und streichelte wie
selbstverstaendlich ihren Arm. " Ich behalte sie gerne an, auch zu
Hause." gab Sie zu. "Das ist schoen zu hoeren. Lass uns in die Kueche
gehen, da koennen wir uns bequemer unterhalten. Sagte Antje und hakte
sich bei ihr unter, um sie in die Kueche zu fuehren. Die Kueche war mit
einer grossen Essecke ausgestattet und Antje machte sich gleich daran
den Kaffee anzusetzen. Auch sie hatte ihre dicke Lackjacke anbehalten
und Sie fand das Geraeusch, das durch den glaenzenden Stoff verursacht
wurde sehr erotisch.
Wie haben sie sich das mit dem Verpacken denn vorgestellt? griff
Maike das Gespraech mit belegter Stimme wieder auf. "Du darfst mich
Antje nennen, wir sind doch fast im gleichen Alter. Sagte Antje und
trug den Kaffee auf. Sie streichelte Maikes Aermel und sah ihr fest in
die Augen. "Hast du dich schon mal fesseln lassen? Aber sag die
Wahrheit! Ich merke wenn du mich beluegst und es ist auch kein Grund
fuer falsche Scham vorhanden.
Sie war ganz aufgeregt, denn endlich hatte sie jemanden gefunden, mit
dem sie sich ueber ihre geheime Leidenschaft unterhalten konnte und sie
kaempfte gegen das Prickeln zwischen ihren Beinen. Maike war nicht mehr
die Spur misstrauisch, denn welchen Grund sollte Antje fuer irgendwelche
Hinterlistigkeiten haben. Sie hatten sich zwar erst vor gut zwei
Stunden kennengelernt, aber in dieser Zeit hatten sie so offen mit
einander geredet, wie kaum ein Paar, das sich schon seit zwanzig
Jahren kennt. Sie waren wie zwei Landsleute unter Fremden. Eine tiefe
Vertrautheit verband sie durch ihre gemeinsame Leidenschaft. druckste
etwas herum, aber dann brach es aus ihr heraus. es ist seltsam, aber
zu Antje habe ich mehr Vertrauen als zu sonst jemanden in meinem
Leben. dachte Maike und sah keinen weiteren Grund, Antje irgend etwas
zu verheimlichen.
Schon oefter sagte Sie aber immer nur zwangsweise von meiner Schwester,
die das fuer die beste Erziehungsmetode der Welt hielt. Wenn sie wuesste,
das ich es so oft genossen habe, wuerde sie mich auf der Stelle
erschlagen." sagte Sie laechelnd. Und Du? Hast Du es auch schon
ausprobiert? "Ich musste es bisher immer selbst erledigen, Aber das
gibt mir leider nicht den richtigen Kick. Ich weiss nicht warum, aber
zu dir habe ich sofort Vertrauen gefasst als ich dich im Bus sitzen
sah. Muss wohl ein sechster Sinn gewesen sein. Bisher habe ich mich
auch noch niemandem offenbart. " Da kann man ja sagen, es hat richtig
gefunkt sagte Maike lachend und fragte:"
Wie kann man sich denn selbst fesseln? Ich stelle mir das unheimlich
schwierig vor und habe es nach einigen Versuchen aufgegeben, denn ich
konnte mich jedesmal ganz einfach selbst wieder befreien und das kann
es ja auch nicht sein.
"Das ist eigentlich kein Problem, aber es kann auch sehr gefaehrlich
werden wenn man Fehler macht. Ich habe mich mal in einem
Bergsteigergeschirr mit Handschellen, Knebel und Augenbinde an die
Decke gehaengt. Die Kette war in einem Eisblock eingefroren, so das,
wenn der Block schmilzt, ich wieder auf den Boden falle. Ich hing nur
30 cm ueber dem Boden aber der Block war zu gross und ich hatte mir die
Haende mit den Handschellen auf dem Ruecken gefesselt. Nach fasst zwei
Tagen war der dicke Block endlich geschmolzen und ich konnte an die
Schluessel fuer die Handschellen rann. Ich hatte schon gedacht, ich
muesste verdursten, um Hilfe rufen konnte ich ja nicht, denn ich hatte
mich ja geknebelt und was ich mache, dass mache ich richtig. ich musste
also durchhalten und warten bis das Eis schmilzt. Hinterher war ich
total erledigt, aber es war herrlich und ich hatte einen Orgasmus nach
dem anderen. " Als Antje so offen sprach, fielen bei Maike die letzten
Schranken. "Da hast du es aber wahrscheinlich bequemer gehabt als ich,
wenn mir meine Schwester ihre "Erziehung angedeihen liess." sagte Maike
lachend. Du kannst dir nicht vorstellen, wozu dieses Aas faehig war.
Immer wenn sie ihre ruhe vor mir haben wollte, schloss sie mich ein und
wenn ich zu sehr gezetert habe, wurde ich von ihr einfach gefesselt
und geknebelt. Einmal hat sie es ganz wild getrieben und mich fuer zwei
Tage verschnuert.
"Sprich weiter, dass hoert sich interessant an." sagte Antje neugierig.
"Hat sie dich auch geschlagen oder dich einfach nur gefesselt.?" Ich
glaube kaum, dass sie Spass daran hatte mich zu fesseln, denn sie wollte
einfach nur ihre Ruhe habe, aber lass es dir erzaehlen sagte Maike und
trank einen Schluck Kaffee.
Es war, als sie mich das erste mal erwischte, als ich mich selbst
befriedigte, was ja eigentlich ganz normal ist. Nur meine Schwester
sah das etwas anders.
"Es war etwa ein halbes Jahr nach meinem 19. Geburtstag. Ich war
allein zu Hause in meinem Zimmer.
Ich hatte mir einen dicken glaenzenden Skianzug angezogen und ein
Paar Nylonfaeustlinge die ich mir gerade gekauft hatte. Die waren fuer
meine damaligen Verhaeltnisse suendhaft teuer, aber ich musste sie
einfach haben, denn sie waren aussen mit feinem glatten Nylon bezogen
und schlossen mit engen Strickbuendchen an den Handgelenken ab.
Gefuettert waren sie mit dickem Teddifutter. So angezogen lag ich
auf dem Bett und rieb mir mit den Handschuhen den Schritt feucht. Ich
war kurz vor dem Hoehepunkt ,als die Zimmertuer aufging und meine
Schwester vor mir stand. Grimmig rasselte sie mit den Handschellen,
die sie immer in ihrer Schuerze trug. Bevor ich irgend eine
Erklaerung von mir geben konnte, schnappten die Handschellen um
meine Handgelenke, welche mir meine Schwester blitzschnell auf den
Ruecken gedreht hatte zu. Sie hatte Baerenkraefte fuer eine Frau und
ich hatte keine Chance gegen sie
Bitte nicht! bettelte Ich "ich will es auch nicht wieder tun!"
Obwohl ich genau wusste was kommt. Ich hatte sie oefters dazu in voller
Absicht provoziert. Aber an dem Tag gab sie sich, besser gesagt mir
alles und lies nichts aus. Das wirst du auch nicht" schrie Sie.
"Gegen so etwas gibt es naemlich ein gutes Heilmittel, und das heisst
schwitzen. Sie zog mir die Faeustlinge aus , schloss die Handschellen
wieder auf, packte mich hart an den Haaren und schleifte mich zum
Kleiderschrank" Zieh dich aus!" befahl sie. Mit gespielter Angst zog
ich den Skianzug aus und stand jetzt nackt vor ihr. Ich musste den
Schrank oeffnen und mir als erstes die gesteppte Skiunterwaesche
anziehen. Danach das dick wattierte Sweatshirt und ein Paar
Faserpelzsocken" Jetzt zieh den Skianzug wieder an" sagte Heike zu
mir in einem, Ton, der keinen Widerspruch zuliess. Ich schluepfte in
den Skianzug und sah sie flehend und in heimlicher Erwartung an.
Zieh noch deine Steppjacke an" befahl sie ungeruehrt. Als ich mich in
die nun zu enge Jacke gezwaengt hatte, musste ich noch eine Muetze
aufsetzen und ein Paar dicke Skihandschuhe. "Setz auch noch die
Kapuze auf" sagte sie zu mir" und dann die Haende auf den Ruecken.
Gehorsam drehte ich mich um, aber die Handschellen schnappten
erbarmungslos zu. "Ruehr dich nicht von der Stelle" sagte sie zu mir
und verliess das Zimmer. Ich waere auch ohne Handschellen nicht
weggerannt, muss ich gestehen. Nach nur zwei Minuten war sie wieder da.
Unter dem Arm hatte sie ein langes Seil, einen daunengefuellten
Mumienschlafsack und eine grosse Rolle Klebeband. Ich musste sich
auf den Boden legen und wurde in den Schlafsack gestopft. Bitte
nicht! Heike! flehte ich sie an, aber wenn sie aufgehoert haette, waere
ich todungluecklich gewesen. Als Ich gut verpackt war, wurde ich zum
Heizkoerper geschleift und aufrecht mit dem Ruecken davor gesetzt. Heike
nahm das lange Seil und band mich so fest an die Heizung, dass ich
mich nicht mehr ruehren konnte."Jetzt werde ich dir zeigen wie die
Suende schmeckt. sagte Heike und holte meine neuen Faeustlinge und die
Rolle Klebeband. Ich wusste genau was mir jetzt bevorsteht und
kniff die Lippen fest zusammen. Wenn ich mich nicht gewehrt haette,
haette sie vielleicht Verdacht geschoepft und mir meinen Spass verdorben.
Mach deinen verdorbenen Mund auf" sagte sie gefaehrlich leise, doch
ich schuettelte nur den Kopf. Oh doch du wirst, sagte Heike und
klebte mir blitzschnell den Mund mit dem Klebeband zu. Wirst du jetzt
freiwillig den Mund aufmachen? Ich schuettelte den Kopf und fragte
mich, was sie mit der Waescheklammer vorhatte, die sie aus der
Schuerzentasche zog"
Aber das sollte ich sofort erfahren. "Wie du willst" sagte Heike und
steckte mir die Klammer auf die Nase. Ich bekam nun keine Luft mehr
und schuettelte wie wild den Kopf um die Klammer von meiner Nase
loszuwerden. Heike lachte diabolisch und ich zappelte wie wild. Ich
dachte, mir wuerde der Kopf platzen und die Atemnot wurde immer
schlimmer.Als ich bestimmt schon hochrot war, riss Heike mir das
Klebeband vom Mund und nahm die Klammer ab.
Ich schnappte gierig nach Luft, da stopfte sie mir schnell, einen
noch feuchten Nylonfaeustling in den Mund und verschloss ihn fest und
sorgfaeltig mit dem Klebeband , welches sie mehrmals fest um
meine Kopf wand. Dann holte sie meien Skibrille, stopfte sie dick mit
ihrer Schminkwatte aus und setzte sie mir auf, um mir so die Augen zu
verbinden. Ich versuchte zu quiekten, als mir auch noch der Hals an
den Heizkoerper gebunden wurde. Das nuetzt dir jetzt nichts, mein
Schatz" sagte Heike und drehte die Heizung an. "Die Schwitzkur
beginnt nun. Morgen Frueh binde ich dich wieder los, aber bis dahin
wird dir das onanieren vergangen sein, das verspreche ich dir" sagte
sie und liess mich allein. Heike hatte Recht, was das Schwitzen
betraf. Ich stoehnte bald unter dem Knebel, der so dick war, dass mir
bald der Kiefer schmerzte. Ich wollte nur noch losgebunden werden.
Dabei war ich erst eine ca Stunde allein. Als ich das letzte mal
auf die Uhr gesehen hatte, war es 5 Uhr Nach- Mittag und mir
grauste, als ich daran dachte, wie lang und warm die Nacht noch
werden sollte. In diesem zustand verliert man, wie du bestimmt weist,
voellig das Zeitgefuehl.
Der Knebel schmeckte bittersuess.Das hatte ich nicht gedacht, als ich
die Handschuhe gekauft hatte, aber das glatte Nylon und der Geschmack
waren sehr angenehm auf der Zunge. Wenn mir nur der Kiefer nicht so
schmerzen wuerde. Heike hatte mir den Handschuh komplett in den Mund
gestopft. Sie hatte ihn so tief in den Rachen geschoben, dass er die
Mundhoehle ganz ausfuellten. Nach einiger Zeit hatte er sich aber mit
Speichel vollgesogen und beanspruchte nicht mehr ganz so viel Platz
im Mund und der Knebel wurde ertraeglich.
Bald war Ich total durchgeschwitzt und mir wurde klar, warum sie die
gesteppte Unterwaesche anziehen musste. Weil sie den Schweiss so gut
aufsaugt. Ich meinte am ganzen Koerper zu dampfen,denn die Heizung
lief auf vollen Touren. Wohlig schmatzte ich auf dem Knebel herum und
versuchte es mich etwas bequemer hinzusetzen. Ich fuehlte mich wie in
der Sauna, die Sachen klebten mir am Leibe. Noch war die Waerme
auszuhalten, denn die Daunen Schlafsacks schafften ein angenehmes
Klima. Die Steppjacke hatte ich mir zum 19. Geburtstag geschenkt. Und
schon bei der Anprobe im Geschaeft wurde ich ganz feucht im Schritt.
Die Jacke war aus rotem Nylon mit einer dick wattierten Kapuze. Am
liebsten haette ich auch noch eine Hose von der gleichen Art gehabt,
aber bis dahin liebte ich den Skianzug mehr. Er war Neongelb und
dick mit Polyesterwatte gesteppt. Heike wollte mir die Vorliebe fuer
diese Sachen austreiben,bewirkte aber genau das Gegenteil mit ihren
Methoden. Nur Heute hatte sie mich wirklich dranngekriegt. Der
Heizkoerper war die Hoelle und ich hoffte, Heike wuerde mich endlich
losbinden. Es wurde immer unbequemer in dem dicken Daunenschlafsack
und die Muetze fing auch an zu kratzen. Ich wurde immer unruhiger in
meinen Fesseln und versuchte hin und her zu zappeln,aber Heike
hatte mich zu gut verschnuert, als das ich viel Bewegungsfreiheit in
meinen Fesseln hatte. Die Nacht wurde endlos lang und als endlich
die Tuer aufging und Heike mich wortlos losband, war ich total
erledigt. Heike loeste den Knebel und gab mir zu trinken. Ich trank
gierig das grosse Glas Wasser leer."Bitte binde mich los "bettelte ich
nun wirklich, "ich will es auch nie wieder tun! Das weiss ich, mein
Schatz"sagte Heike aber deine Lektion ist noch nicht vorbei. Moechtest
du noch etwas trinken mein Schatz? Bitte sagte ich und trank
gierig noch drei weitere Glaeser Wasser aus.Du kannst noch mehr
trinken, wenn du moechtest"sagte Heike und ich bat um noch ein
weiteres Glas Wasser, da ich total ausgedoerrt war."Bitte Heike, mach
mich los"flehte ich mir ist so warm!" Oh nein mein Kind,noch
nicht.sagte Heike und breitete ein grosses Gummilaken auf meinem
Bett aus. Danach packte sie mich und legte mich auf das
Bett."Jetzt mach deinen Schnabel wieder auf! befahl sie.Bitte
nicht, bitte, bitte nicht jammerte ich voller Angst"aber sie packte
meinen Kopf und stopfte mir wieder den Handschuh in den Mund.
Ich versuchte zu schreien aber es war nur ein Grunzen als Heike den
Knebel wieder mit dem Klebeband verschloss. Danach fesselte sie mich
mit dem Seil an das Bett. Um den Brustkorb, den Bauch und um die
Beine schlang sie mehrere breite Gurte und zog sie so stramm wie sie
nur konnte. Ich lag da wie eine Wurst in der Pelle und konnte mich
keinen Millimeter mehr bewegen."Jetzt hast du noch einmal
Gelegenheit ueber alles nachzudenken,mein Schatz"sagte Heike. In
zwei Tagen binde ich dich wieder los"sagte sie und verliess das
Zimmer.Als ich das hoerte schrie ich in den Knebel und wand mich in den
Fesseln,aber ich blieb allein. Nach drei Stunden machte sich dann
auch,wie von Heike geplant,die Blase schmerzhaft bemerkbar. Denn
in dem Wasser war ein Harntreibendes Mittel und mir brach vor Not der
Schweiss aus. Ich wollte mich nicht einnaessen. Erst recht nicht in
meinen geliebten Skisachen.Aber nach etwas einer weiteren Stunde
konnte ich es nicht mehr aufhalten und laut stoehnend entleerte ich
meine volle Blase. Ich war nun furchtbar wuetend auf Heike, aber am
meisten auf mich selbst, weil ich mich eingenaesst hatte.Denn das
wollte Heike nur.Jetzt musste ich die angekuendigten zwei Tage in
meinem Urin liegen.Waehrend ich darueber nach dachte,schlief ich
erschoepft ein und wachte nur kurz auf, wenn sich die Blase wieder
entleerte um sofort wieder angeekelt einzuschlafen.
Als sie mich wieder losband lies sie mich grinsend liegen. Ich war so
erschoepft, dass ich nur schnell etwas trank und mich auszog und die
ganze Nacht durchschlief. Aber im Rueckblick war es ein herrliches
Erlebniss.
"Das glaube ich dir aufs Wort sagte Antje. "Ich wuerde es auch gerne
mal ausprobieren." "Das kannst du gerne haben sagte sie laechelnd. Wann
und Wo?" "Am liebsten sofort sagte Antje aber wenn dann moechte ich in
Gummi verpackt werden, das ist naemlich meine grosse Leidenschaft." Auf
Gummi haette ich auch mal Lust sagte Maike aber ich hatte bisher keine
Gelegenheit es auszuprobieren." Wie ich dich mittlerweile kenne, bist
du bestimmt bestens ausgeruestet sagte Maike. "Du sagst es, mein
Hobbykeller laest sicherlich keine Wuensche offen und wenn dir etwas
fehlt wird es besorgt. Aber las uns anfangen, ich kann es kaum
erwarten von dir verpackt zu werden." sagte Antje nahm Mich an die
Hand und zog sie lachend mit sich.
In Antjes sogenannten Hobbykeller sah Maike sich mit grossen Augen um
. Der Keller sah aus wie eine Mittelalterliche Folterkammer. In der
Mitte des Raumes hing sogar ein Flaschenzug von der hohen Decke. Sie
sah eine Gummibespannte Liege, einen Gyn-Stuhl, ein stabieles
Andreaskreuz und jede Menge Haken und Stahlringe an der Decke sowie an
den Waenden und auf dem Boden. Auf den ersten Blick fehlte nichts."
sagte Maike erfreut und aufgeregt. "Hier laesst es sich wirklich
aushalten."
"Wenn du noch mehr sehen willst" sagte Antje " im Raum nebenan ist
noch mehr Gummiwaesche und Fesselmaterial. Da kannst du dir aussuchen
was du benoetigst. Wenn du noch irgendetwas besorgen musst; Geld Ist
oben in meiner Handtasche." Begeister von der reichhaltigen
Ausstattung, durchwuehlte Maike den ganzen Keller.
Ich glaube es ist alles vorhanden sagte Maike mit leuchtenden Augen
und fing schon an die Sachen auszusuchen, in die sie Antje verpacken
wollte.
Antje hatte sich schon ausgezogen und war bis auf einen Gummislip
nackt . Maike besah sich den Slip genauer und Sagte:" Deine Gummislip
ziest du bitte auch aus. Wenn du denkst, ich habe den Dildo darin
nicht bemertkt hast du dich getaeuscht. Aber keine Bange, du kommst
schon nicht zu kurz."
Antje musste sich einen glaenzenden roten Gummianzug mit angeklebten
Fuesslingen und Handschuhen anziehen. Der Gummianzug hatte einen
durchgehenden Reissverschluss auf dem Ruecken der fasst auf der Hoehe den
Bauchnabels endete. Er lag so eng am Koerper, dass sich Antjes erregte
Brustwarzen sich schoen unter dem weichen Gummi hervorhoben. "Du
siehst scharf aus in dem Anzug, sagte Maike aber zieh bitte noch die
wattierte Lackjacke an, dann schneiden die Fesseln nicht so sehr und
du brauchst nicht zu frieren, wenn du ueber laengere Zeit gefesselt
bist.." Antje musste sich an das Andreaskreuz stellen und Maike fing an
sie mit vielen Seilen so fest wie es nur ging an das Kreuz zu fesseln.
Antje keuchte, als Maike einen breiten Gurt eng um ihren Bauch fest
zog. " Kannst du es noch ertragen? "fragte Maike " " Noch geht es aber
denke daran, die Rache wird hart fuer dich." Ich werde mich bemuehen,
dir allen Grund dafuer zu geben" sagte Maike und fixierte laechelnd
Antjes Finger mit Klebeband. "Hast du noch einen Wunsch, bevor ich
dich knebeln werde?" Antje schuettelte nur den Kopf und sah sie
erwartungsvoll an. " " Dann mach den Mund schoen weit auf und beuge den
Kopf nach hinten" Sagte Maike und hielt ihr grinsend ein schon mit
Gleitmittel bestrichenes ca 40 cm lange Gummischlundrohr vor die Nase.
Das Rohr war am Ende mit einer aufblasbaren Gummibirne versehen, damit
man es nicht ausspucken konnte. "Du sollst ja nicht verdursten,
waehrend du hier stehst " sagte Maike und schob ihr langsam das weiche
Schlundrohr in den Rachen. Antje gurgelte und wuergte, aber Maike schob
es bis tief in den Magen. Als es nur noch 5 cm aus dem Mund ragte,
pumpte Maike die Gummibirne so fest auf, das sich Antjes Wangen wie
bei einem Frosch aufblaehten. Antje schuettelte wild den Kopf, aber
Maike drueckte noch zweimal auf den Blasebalg. " War doch gar nicht so
schlimm sagte Maike und Antje starrte sie mit grossen Augen an und
versuchte etwas zu sagen, aber kein Laut drang durch den festen
Knebel. Maike legte ihr ein steifes Halskorsett an, welches Antjes
Kopf nach hinten drueckte und einen guten Sitz fuer das Schlundrohr
garantierte.
Bewegungslos und mit geniesserisch geschlossenen Augen hing Antje am
Kreuz und nur ihr schnaufender Atem war zu Hoeren. Maike schnuehrte
Antjes Kopf in einen ledernen Disziplinhelm fest ein, den sie, nachdem
sie ihn gefunden hatte, voller Erregung sofort ausprobieren musste. Der
Helm war im Bereich der Augen und besonders an den Ohren dick
wattiert, so das Antje jetzt blind, taub, stumm und streng gefesselt
war. Maike oeffnete Antjes Reissverschluss im Schritt und fuehrte einen
dicken Gummipenis langsam und mit kreisenden Bewegungen in die schon
feuchte Scheide ein. ein tiefes Stoehnen und ein bebender Koerper waren
Antjes eindeutige Antwort. Maike drueckte das Gummiglied ganz tief
hinein und schloss den Reissverschluss wieder. Vom Bauchgurt ausgehend,
zog sie ein Seil durch den Schritt und spannte es ueber den Ruecken
laufend, mit Antjes Helm, auf dem sich ein stabieler Ring befand.
Jetzt konnte Antje den Kopf nur noch um Millimeter bewegen und jede
Bewegung reizte das Gummiglied in ihr. Maike betrachtete befriedigt
ihr Werk und lies Antje dann allein um noch einige Besorgungen zu
machen. Hilflos und vor Lust bebend hing Antje in den fesseln.
Jedesmal wenn sie ihren verschnuerten Kopf bewegte, bewegte sich auch
das Glied in ihr und trieb sie in einen heftigen Orgasmus. Sie haette
vor Lust schreien koennen, waere sie nicht so fest geknebelt.
Als Maike zurueckkam war Antje fest eingeschlafen und wurde durch Ichs
Beruehrung geweckt. Maike entfernte das Gummiglied und den Lederhelm. "
Hat es dir bis jetzt gefallen" fragte sie. Antje nickte so gut es
ging. "Ich habe noch einiges in der Stadt besorgt, damit ich dich
voellig kontrollieren kann." Ich habe dir doch versprochen, das du
nicht verdursten wirst sagte sie und Zeigte Antje einen absperrbaren
Blasenkatheder. Antje stoehnte in den Knebel als Maike den Katheder
einfuehrte. Sie schob einen weichen duennen Gummischlauch tief in das
Schlundrohr, verband ihn mit dem Katheder und oeffnete den kleinen
Absperrhahn. Antje gurgelte unwillig, als sie ihren eigenen Saft
trinken musste. Aber damit nicht genug. Maike setzte noch einen kleinen
Trichter auf das Schlundrohr und floesste der hilflosen Antje langsam
den Blasentee, den sie auch besorgt hatte, ein. Antje dachte schon
bald zu ertrinken, aber Maike war sehr behutsam. " Damit du auch
reichlich trinkst, habe ich noch eine Ueberraschung fuer dich. " sagte
Maike und fuehrte Antje eine aufblasbare Gummiblase tief in die Vagina
ein. Maike pumpte so lange, bis sich Antjes Unterleib vorwoelbte und
Antje angestrengt stoehnte.
"Der Ballon drueckt jetzt schoen fest auf deine Blase und sorgt dafuer,
dass du diese Nacht jede Stunde trinken kannst". erklaerte Maike. "
Maike wuensche dir jetzt schon mal, wo du mich noch hoeren kannst, eine
angenehme Nacht." sagte Maike und schnuerte Antjes Kopf wieder fest in
den Lederhelm. Maike nahm noch einen kleinen Vibrator und steckte ihn
sanft in Antjes Po. Das ganze sicherte sie wieder mit dem Schrittseil
und lies die nun voellig verspundete Antje allein.
Antje zitterte vor Lust in ihren Fesseln und sie gab sich voellig ihrer
Leidenschaft hin. Der Vibrator in ihrem Po brachte sie fast um den
Verstand und sie wurde von einem Orgasmus geschuettelt, wie sie ihn
noch nie erlebt hatte. Als die Batterien des Vibrators aufgaben,
schlief Antje erschoepft ein. Jedoch wurde sie immer wieder aus ihren
Traeumen gerissen, wenn durch das Zwangsurinal ihr warmer Saft durch
ihren Schlund floss. Eine lustvollere Gumminacht hatte sie noch nicht
erlebt und sie genoss ihre Hilflosigkeit in vollen Zuegen.
Als die beiden am Naechsten Morgen zusammen fruehstueckten war Antje zwar
noch etwas wacklig auf den Beinen, aber sie strahlte ueber das ganze
Gesicht und fuehlte sich entspannt wie noch nie. Sie hatte sich, nach
dem sie sich geduscht hatte, einen schwarzen Catsuit aus Gummi mit
Kapuze angezogen.
Maike trug sich einen engen roten Rock aus weichem Latex und eine
glaenzende schwarze Steppjacke. "Du siehst sehr erotisch aus bemerkte
Antje bei ihrem Anblick, "aber heute werde ich dich so verpacken, wie
du es dir nicht vorstellen kannst. Ich hatte ja genug Zeit mir was
auszudenken und mir ist einiges fuer dich eingefallen"
"Darauf habe ich mich schon die ganze Nacht gefreut und ich hoffe,
das deine Rache entsprechend ist. " Darauf kannst du dich verlassen.
"sagte Antje dir steht eine harte und warme Gumminacht bevor. Also
geniesse dein Fruehstueck und iss reichlich. Vor morgen gibt es naemlich
nichts mehr zu essen." "Ich bin schon so gespannt, dass ich gar keinen
Hunger mehr habe und ich gleich damit anfangen moechte, deine Rache zu
geniessen." sagte Maike.
Na dann lass uns nach unten gehen und nimm deine Daunenjacke mit.
Sie musste nur den Rock ausziehen und sich auf den Boden setzen. Als
erstes machen wir eine Innenreinigung" sagte Antje und fesselte ihr
mit einem Seil die Arme fest auf dem Ruecken zusammen." Wie soll ich
das mit der Innenreinigung verstehen fragte Maike erstaunt. "Gar nicht
sagte Antje und stuelpte ihr eine Gummihaube ueber den Kopf . In der
Haube war ein Mundstueck zum Atmen, ansonsten war sie voellig dicht.
Maike nuschelte undeutliches Zeug unter der Haube, aber Antje lies
sich nicht stoeren. Sie verschnuerte die Haube am Hals und fesselte
Maikes Fuesse mit breiten dick gepolsterten Lederfesseln an eine
Spreizstange. An der Stange war ein Stahlring angeschweisst, in den sie
das Seil vom Flaschenzug mit einem Karabinerhaken arretierte. "Nun
wirds lustig." sagte Antje. Die Haube ist doppelwandig und
aufblasbar." Das dachte ich mir Nuschelte Maike unter Der Haube. "
Sitzt das Mundstueck auch richtig.? fragte Antje und Maike nickte nur.
Antje schloss den Blasebalg an das Ventil an und fuellte die Haube mit
Luft. Das weiche Latex im inneren der Haube schmiegte sich fest an
Maikes Gesicht. Der Druck wurde immer staerker und Maike rauschte das
Blut in den Ohren und sie begann schon leicht zu zappeln. Genuesslich
pumpte Antje weiter. So weit, bis die aeussere Huelle fasst zu platzen
schien und Maike einen Ballon als Kopf hatte. Vergeblich versuchte
Maike die Haube abzuschuetteln. Antje legte sie auf den Ruecken und
betaetigte die kleine Elektrowinde des Flaschenzuges. Langsam stieg
Maike zappelnd und sich windend zur Decke hoch. "Na wie ist das Gefuehl
fragte Antje sie, aber Maike war nun voellig ohne Orientierung und
wand sich Kopfunter an dem Haken. Maike hoerte unter der Haube nur ihr
eigenes Stoehnen und das Rauschen meines Blutes in den Ohren. Maike
dachte schon, ihr wuerde der Kopf zerdrueckt aber Antje lies sie erstmal
ruhig haengen und streichelte Ihr den schoenen festen Po. Nach einer
Weile hatte Maike sich an die enge Haube gewoehnt und hing ruhig und
voller Erwartung in den Fesseln. Sie musste nicht lange warten, denn
Antje fuehrte ihr ein aufblasbares Darmrohr in den After und pumpte die
Gummibirne so fest auf, dass Maike sie garantiert nicht mehr
herausdruecken Konnte. Maike genoss den ungewohnt festen Druck im
After und das weiche Latex in der Haube wurde ihr immer sympatischer.
Antje brachte einen Absperrhahn am Darmrohr an und verband Ihne mit
dem grosse Einlaufbehaelter, den sie mit warmen Wasser fuellte und hoch
an die Decke haengte. Jetzt geht es los rief sie laut, denn sie kannte
die Wirkung der Haube auf das Gehoer. Sie oeffnete den Hahn und Maike
spuerte, wie sich das warme Wasser in sie ergoss. Sie stoehnte laut aber
Antje hoerte erst auf, als sich Maikes Bauch sichtbar vorwoelbte. Maike
glaubte zu platzen und sie spuerte das gluckern in ihrem Bauch, wenn
sie sich in den Fesseln bewegte. "So wirst du erstmal ein Stuendchen
schaukeln" sagte Antje laut und gab Maike einen heftigen Schubs, so
das sie hin und her schwang. Maike verlor wieder voellig die
Orientierung , aber sie genoss das eingeschlossen sein und die Fuelle
in ihrem Bauch, auch wenn der Einlauf schon schmerzhaft war.
Antje verlegte das ende des Darmrohres in einen speziellen Eimer und
oeffnete das Ventil. Laut stoehnend erleichterte sich Maike von dem
Druck in ihrem Bauch. Sie brauchte fasst eine viertel Stunde, bis sie
sich vollstaendig entleert hatte. "Antje hat wirklich nicht gespart
dachte sie und war froh, das der Druck in Ihrem Bauch wag war.
Antje lies sie an der Decke haengen, denn sie musste noch einige Dinge
vorbereiten.
Als sie Maike von den Fesseln befreite und ihr die Haube abgenommen
hatte massierte Maike ersteinmal ihr Gesicht, das von der Haube doch
etwas zerknautscht aussah. "Das war herrlich sagte Maike aber soll das
schon alles gewesen sein?" fragte sie enttaeuscht. " Bist du naiv sagte
Antje "Jetzt geht es erst richtig los. Dreh dich mal um." Maike drehte
den Kopf in die angegebene Richtung und was sie sah verschlug ihr fasst
die Sprache. "Wo hast du denn die Eiserne Lunge her? Die werden doch
schon seit Jahren nicht mehr gebaut. Soll Ich da etwa rein?" "Ich habe
sie billig erstanden und etwas umgebaut aber ich denke, es wird dir
fuer die Nacht gefallen." Sagte Antje und zog Maike auf die Beine"
Maike musste sich ihre glaenzende Daunenjacke anziehen und sich auf das
Rollenbett legen, das Antje aus der Stahlroehre zog.
Antje fesselte Ihr streng die Arme an den Koerper und fuehrte ihr einen
weichen Gummiballon, der an einem langen duennen Schlauch befestigt war
in den Schoss ein und fixierte das ganze mit einem breiten Lederriemen.
Dann verschnuerte sie Maikes Beine und steckte sie in einen dicken
Daunenschlafsack, der auch innen mit weichem Nylon gefuettert war. Ganz
besoders achtete sie dabei auf den duennen Schlauch. "Das fuehlt sich ja
super an sagte Maike mit glaenzenden Augen, als Antje den Reissverschluss
bis oben hin zuzog. Warts nur ab und mach den Mund auf, es wird noch
besser."sagte Antje und steckte ihr einen langen etwa 3cm dicken
Gummischlauch mit einem speziellen Mundstueck in den Mund, sicherte ihn
in Maikes Nacken mit einem Lederriemen. Das Mundstueck war aufblasbar
und knebelte Maike sehr fest. "Damit du sicher atmest und es nicht im
Schlaf ausspuckst," sagte Antje und band ihr die Kapuze ihrer
Daunenjacke und die des Schlafsackes ueber den Kopf. "Durch den
Schlauch kannst du Atmen, denn ich werde dich in einen Gummisack
stecken und dich fuer die Nacht in die Eiserne Lunge schieben. Der
Atemschlauch fuehrt nach aussen, genauso wie ein zweiter Schlauch, der
ich am Gummisack befindet.waerend sich der Druck im inneren dauernd
aendert Du wirst also die ganze Nacht permanent von dem weichen Nylon
gestreichelt." erklaerte Antje und stopfte sie muehsam in den festen
Gummisack. Maikes Atemschlauch und der duenne Schlauch wurden durch
besondere Manschetten gefuehrt und mit einer Schlauchschelle gesichert.
Danach band sie den Sack ueber Maikes Kopf luftdicht zu und fesselte
sie mit Ledergurten stramm auf die Liege. Maike war bewegungslos auf
die Liege gefesselt, aber sie bekam problemlos Luft und fuehlte sich in
den Sachen sehr geborgen. Antje fixierte sogar ihren Kopf mit einem
besonderen Stahlring, der sich auf Maikes Kopfumfang einstellen lies
und fest mit der Liege verschraubt wurde. So verpackt schob sie Maike
in die Stahlroehre, verband die beiden Schlaeuche sicher mit den dafuer
vorgesehenen Stutzen und verschloss die Luke fest mit dem Stahlrad.
Maike war nun allein mit sich und ihrer Lust. Sie fuehlte sich so wohl
und geborgen in ihrer Verpackung wie noch nie in ihrem Leben. Durch
die Stahlroere drang kein Laut von aussen an ihre Ohren. Sie dachte
sich, das sie mit Antje ein unwahrscheinliches Glueck gehabt hatte und
stellte sich schon vor, was sie als naechtes mit ihr anstellen wuerde.
Antje schaltete die Eiserne Lunge ein. Sie hatte die Einstellung fuer
den Unterdruck erhoeht, so dass der Gummisack rhythmisch, fast bis aufs
aeusserste aufblaehte und wieder zusammengedrueckt wurde. Das gleiche
geschah mit dem Gummiballon in Maikes Schoss, der schon mehr als feucht
war. Der Schlauch des Ballons war in der Roehre zu ende. Er blaehte sich
genauso auf wie der Gummisack, in dem Maike steckte. Maike erbebte
unter dem Streicheln der Nylonsachen auf ihrer Haut und der kleine
Ballon wurde zum Mittelpunkt ihrer Lust. Antje! Du bist ein wahrer
Teufel!" schrie sie lustvoll in den Knebel und erbebte unter dem
schaurig schoenen Orgasmus. Die dauernde Bewegung der weichen
Nylonsachen auf ihrer Haut und der Ballon trieben sie in ihrer
Hilflosigkeit bis zum Aeussersten. Maikes Gedanken drifteten in der
totalen Stille schnell in geile Haluzinationen ueber und bald war sie
war dauernd im Taumel zwischen Schlaf und Orgasmus.
Als Antje sie am naechsten Morgen aus ihrem Nylongefaengnis befreite,
war Maike fasst boese darueber. Du haettest mich wirklich noch nicht
losmachen brauchen, die Nacht ist doch noch lange nicht rum." maulte
sie. "Du bist wirklich ein geiles Stueck sagte Antje " es ist schon
fasst Mittag. Ich habe verschlafen, deshalb komme ich so spaet. Eben
hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, weil ich dich vernachlaessigt
habe. Aber jetzt weiss ich, das du ein wirklicher Geniesser bist." "Es
war wunderbar Antje und ich habe fuer dich eine hervorragende Idee. Die
Eiserne Lunge musst du unbedingt ausprobieren. Das ist einfach toll. "
Das hoffe ich doch und ich bin froh das du jetzt da bist." sagt Antje.
Endlich kann ich diese Raeume mal richtig ausnutzen.
Gemeinsam nahmen sie eine ausgiebige Mahlzeit ein und verfielen wieder
ins Plaudern. Meine Liebe Maike, das Zwangsurinal werde ich dir
heimzahlen, aber auf meine Art. " sagte Antje luesternd zu ihr und
Maike grinste ueber das ganze Gesicht. Ich habe die Sachen im Nebenraum
gefunden und mir gedacht, das du es magst. wenn du diese Dinge schon
besitzt. Antje schaute sie streng an und sagte:" Ich wollte diese
Sachen eigentlich nicht an mir ausprobieren, aber du hast es so gut
gemacht, das ich nun keine Abneigung mehr dagegen habe. Hast du es
schon mal ausprobiert?" Noch nicht sagte Maike aber ich dachte
wirklich, dass du es geniessen wuerdest." Antje fasste Maike fest an den
Haenden und sah ihr in die Augen. " Hast du eigentlich schon bemerkt,
dass ich sehr dominant bin" fragte sie. Das habe ich vom ersten
Augenblick an gewusst und das hat mich auch an dir so fasziniert" sagte
Maike. "Ich wuerde dir gerne laenger zu Diensten sein" "Nun ist auch
der Rest geklaert, ich lasse mich zwar sehr gerne fesseln, aber noch
lieber beherrsche ich jemanden. Ich hoffe du hast es dir gut ueberlegt!
" Ich weis was ich sage und was ich will antwortete Maike energisch.
"Was du willst werde ich fuer die naechste Zeit bestimmen. Ich werde aus
dir schon noch eine willige Lustsklavin machen. Wir werden gleich
damit anfangen. Geh schon nach unten und zieh dich aus, ich komme
gleich nach.
Als Maike sich entkleidet hatte betrat Antje den Keller und dirigierte
sie auf das Bett. Antje trug ein hautenges, wiesengruenes Latexkleid .
Es war ein wunderbarer Kontrast zu ihren langen braunen Haaren.
Maike musste Arme und Beine spreizen und schnell war sie an Haenden und
Fuessen ans Bett gefesselt. Es bestand unter der Maratze aus lauter
vertikalen und horzontalen Latten, worauf man ein wunderbares Raster
fesseln konnte, " Nur zur sicherheit sagte Antje und packte einen
Khateder aus seiner sterielen Verpackung. " Bitte keinen Khateder
bettelte Maike. Denn Maike hatte Angst vor Verletzungen und dem
unangenehmen Gefuehl eines Katheders, den sie mal bei einer frueheren
Operation erlebt hatte. "Und schon gibt es eine Verschaerfung sagte
Antje. "Wenn du wiederworte gibst werde ich das eben unterbinden sagte
sie und schob ihr einen Ballonknebel in den Mund. Sie zog den
Nackenriemen fest zu und hoerte erst auf zu pumpen, als Maike sich wild
in den Fesseln aufbaeumte und sich ihre Wangen extrem nach aussen
woelbten. Jetzt kann ich dich auch bequemer behandeln sagte Antje und
schob langsam den Khateder in Maikes Harnroehre. Maike stoehnte auf, als
der kleine Schliessmuskel den duennen Schlauch passieren lies und sofort
entstand ein kleine Pfuetze auf dem Gummilaken. Antje sperrte das
Ventil ab und schob ihr noch eine aufblasbare Gummibirne in den Schoss
und und in den After, die sie beide fest aufpumpte. Sie loeste die
fesseln und Maike musste vom Bett aufstehen. Breitbeinig stand sie vor
Antje und sah sie mit grossen schmerzverzerrten Augen an. "Wage es nich
irgend etwas anzufassen, sonst ergeht es dir schlecht" Sagte Antje und
half Ihr in einen seltsamen Gummianzug aus ziemlich festen Material.
Der sehr weit geschnittene Anzug hatte keine Arme und wies nur eine
Schnuerung am hals auf. Antje zog den Kateder durch eine Manschette
nach aussen und zog die Schnuerung des hohen Kragens, am Hals zu. Sie
schraubte einen kleinen Blasebalg an ein Ventil am Kragen und fing an
zu pumpen. " Der Kragen verwandelte sich durch den Druck in eine
perfekt dichtende Halscorsage und bald stand Maike mit erhobenem Haupt
vor ihr. "Nun lege deine Arme an" befahl Antje und schloss einen duennen
Schlauch an einem zweiten Ventil an. Maike fragte sich, ob der Anzug
doppelwandig sei, denn Antje schaltete eine elektrische Luftpumpe ein.
Aber das ding pumpte nicht, es saugte die Luft aus dem Anzug ab.
Stramm legte sich das steife Gummi um Maikes Koerper und zwar so fest,
dass sie die angelegte Arme keinen Millimeter mehr bewegen konnte.
Nicht einmal die Finger liessen sich noch bewegen. Als der Anzug
vollstaedig vacuumiert war, schloss Antje das Ventil und schaltete die
Pumpe aus. "Wie fuehlst du dich? Fragte sie Maike und nahm ihr den
Knebel aus dem Mund. "Wie die Wurst in der Pelle keuchte Maike. Das
man jemanden nur mit Luft dermassen stramm fesseln kann, haette ich nie
gedacht. Ich kann keinen Finger mehr ruehren, denn durch den Anzug
hatte sie nun auch die schmerzlichen Gefuehle des Katheders und der
Ballons vergessen, die in ihr steckten. Eine ganz einfache Sache
grinste Antje. Die Idee kamm mir beim oeffnen einer Vacuumierten
Kaffepackung. Und was bei Kaffee funktioniert, laesst sich, wie du siest
auch auf dich anwenden. Aber gewoehn dich erstmal daran, bevor wir in
die Stadt fahren." Du willst mich in diesem Aufzug doch nicht nach
draussen schicken". protestierte Maike. "Beruhige dich, kein Mensch
wird was merken und wenn du noch laenger meckerst kommt der Knebel
gleich wieder rein. Maike nickte nur und versuchte ein paar Schritte
zu gehen. Breitbeinig und schwerfaeaelig staakste sie herum. "Ich glaube
du Uebst erstmal im Haus, bevor wir losgehen" sagte Antje. Ich komme
spaeter wieder.
Unfaehig ihre Arme zu bewegen staakte Maike durch den Raum. Die
Gummibirnen in ihr reizten sie bei jedem Schritt. Der steife Kragen
hielt ihren Kopf hoch und so musse sie jedenmal den ganzen Koerper
drehen, wenn sie irgend etwas sehen wollte. Ein herrliches Gefuehl
dachte sie und liess sich stoehnend auf das Bett fallen. Wie gerne haette
sie sich jetzt im Schritt gestreichelt. Sie war schon ganz nass aber
sie kam mit den Haenden nicht heran. "Ich kann mir schon denken, was du
jetzt am liebsten moechtest" sagte Antje aber ich habe noch mehr mit
dir vor. Setz dich auf diesen Stuhl." Maike setzte sich muehsam auf den
Stul und wurde mit Ledergurten fest angeschnallt. " Nun bekommst du
das Schlundrohr, dass du mir mit soviel Wonne in den Rachen gesteckt
hast " Sagte Antje und wedelte mit dem Gummirohr. Maike schuettelte nur
den Kopf soweit es der Kragen zulies. Beim anblickt von Antjes Augen
oeffnete sie jedoch ergeben den Mund soweit sie konnte. " So ist es
brav sagte Antje. Sie schob ihr langsam das Rohr in den Schlund und
pumpte die Verschlussebirne stramm auf. Maike gurgelte und wuergte aber
dann entspannte sie sich und ergab sich in ihr heutiges Schicksal. Das
Schlundrohr war arg gewoehnungsbeduerftig aber wenn man sich nicht
dagegen wehrte und sich voellig entspannte war es halbwegs angenehm zu
tragen. Maike hatte sich schnell wieder unter Kontrolle. Das wuergen
hoerte schnell auf. Aber als sie Antje mit der grosse Teekanne und dem
Trichter kommen sah, verfluchte sie sich dafuer, dass sie Antje damit
bearbeitet hat. "Geschiet mir ganz recht dachte sie. "Warum soll es
mir besser gehen als Ihr. Ausprobieren wollte ich so etwas immer schon
mal . Der warme Blasentee ergoss sich langsam aber stetig in ihren
Magen und sie konnte nichts dagegen unternehmen. Sie dachte sie muesste
platzen aber es war ein heisses Gefuehl. Als die Kanne leer war loeste
Antje die Gurte und half ihr auf die Beine. Maike flehte sie mit den
Augen an aber Antje genoss den Anblick der sich Ihr bot. Ich liebe
diesen Knebelblick sagte sie zu Maike und schob ihr den
Khatederschlauch tief in das Schlundrohr hinab. Maike stoehnte laut
auf, als sie ihren warmen saft spuehrte. So verschlossen fuehlte sie
sich Antje voellig ausgeliefert und fragte sich, was noch alles kommen
wird. "Jetzt machen wir dich ausgehfein sprach Antje und half Maike
in eine glaezende Skihose und zog ihr die rote Daunenjacke an. Ich
werde dir jetzt den Disziplinierungshelm aufbinden und die Kapuze
deiner Jacke fest zuziehen. Dann kann kein Mensch erkennen, in was fuer
einen jaemmerlichen Zustand du dich befindest. Also geniesse den Tag.
Sagte Antje machte sich ans werk Maike in den Helm zu schnueren. Als
die dicke Kapuze zugezogen war, konnte man nur noch Maikes Nasenspitze
sehen, die der Helm freiliess. Es war wirklich nicht zu sehen, das
Maike so streng gefesselt war.
Maike war voellig von der Aussenwelt isoliert und der dauernde Reiz sich
entleeren zu muessen und nicht zu koennen, bzw keine Kontrolle ueber ihren
Koerper zu haben hate etwas besonders erotisches fuer Maike. Unter dem
Helm hoerte sie nur ihren eigenen Herzschlag in den Ohren. Antje hatte
ihn wirklich sehr fest geschnuert. Ausserdem wurde ihr unter den dicken
Sachen mehr als nur warm " Ich zerfliesse in dem Gummi dachte Maike
aber befreit werden wollte sie auch nicht.
Antje zog sich ihre Lackjacke ueber , steckte Maike noch die leeren
Aermel der Jacke in die Taschen und zog sie mit sich. Durch die dicke
Daunenfuellung hatte man den Eindruck, Maikes Arme stecken wirklich in
den Aermeln. Es ist perfeckt dachte sich Antje und freute sich darauf,
ihr Opfer unter die Leute zu bringen. Maike fuehlte nur wie sie gefuehrt
wurde. Von ihrer aussenwelt bekam sie nicht das geringste mit und sie
fragte sich, wo sie sich wohl befanden. Das Gehen in dem engen Gummi
war ziemlich anstrengend und die Gummibirnen in ihr reizten sie
unertraeglich. Sie hatte das Gefuehl, jetzt wuerde ein richtig tiefer
Orgasmus ihren Koerper durchfliesen, aber er kam nicht, denn der Zwang
von Tausend Leuten, in der Oeffentlichkeit und auch noch vollig Antjes
Gunst ausgesezt, waren wohl doch zuviel, um jetzt einem wohligem
Orgasmus hinzugeben. Trotz der kaelte war sie schon voellig nassgeschwizt
in ihrem Gummigefaengnis. Antje war mit ihr inwischen in der
fussgaengerzohne der Stadt angekommen. Die Passanten nahmen keinerlei
Notiz von den beiden. Maikes Jacke war den winterlichen temperaturen
ja auch angepasst. Fuer den Sommer werde ich mir noch etwas ueberlegen
dachte Antje und schob Maike weiter. Aber der Natur zum Trotz, Maike
stockte und zitterte am ganzen Koerper, als sie von einem heftigen
Orgasmuss geschuettelt wurde. Antje stuetzte sie und hatte schon Angst
Maike wuerde zusammenbrechen, so heftig schnaufte sie unter ihrem
Knebel.
Eine aeltere Dame sprach Maike, die sich kruemmte, an:" Ist ihnen nicht
gut. Soll ich einen Arzt rufen. Da Maike weder hoeren noch sprechen
konnte antwortete Antje. "Es ist nur ihr Magen, das vergeht gleich
wieder. Aber Danke fuer Ihre Sorge." Beruhigt ging die Dame weiter und
Maike erholte sich langsam wieder. Bis die beiden wieder zuhause waren
erging es Maike noch drei mal so und sie mussten immer laengere Pausen
einlegen. Sie war fix und fertig nach diesem kurzen Ausflug. Antje
musste sie fasst ins Haus tragen.
Drinnen erloeste sie Maike von dem Vacuum. Zischend drang die Aussenluft
wieder in den Anzug und Maike konnte wieder Ihre Arme bewegen. Als
Maike vollstaendig von den Fesseln und der Knebelung befraeit war lies
sie sich nur schwer atmend auf das Bett sinken und schlief ohne ein
Wort zu sagen ein.
Nach 3 Stunden war sie wieder auf den Beinen. Antje reichte mir etwas
kaltes zu trinken und gab ihr ein Paar rote Gummileggins und die
schwarze Steppjacke zum Anziehen. "Ich haette es wirklich nicht mehr
laenger ausgehalten. Es war ein furchtbares und wunderschoenes Gefuehl
deine Gefangene zu sein fluesterte Maike. " "Fuer heute Nacht habe ich
mir gedacht, das du etwas Ruhe noetig hast, nach deinem Spaziergang
durch die Stadt.
Warst du wirklich in der Stadt mit mir? Fragte Maike unglaeubig."
"Sogar mitten in der Fussgaengerzone, meine Liebe und kein Mensch hat
etwas ungewoehnliches an dir bemerkt." Maikes Gesicht wurde Puterrot
und ich dachte du gehst mit mir nur ums Haus und in deinem grossen
Garten spazieren. ich haette nie geglaubt, das du es wirklich wahr
machst, als du mir davon erzaehlt hast" Sagte sie entsetzt. "Mein Gott,
wenn mich jemand erkannt hat.""Niemand konnte dich in der Verpackung
erkennen. Nun beruhige dich endlich sonst werde ich dich ruhigstellen
sagte Antje und zeigte auf das Schlundrohr, welches noch auf dem Tisch
lag.
"Ich bin ja schon artig sagte Maike hastig und trank schnell noch
etwas Limonade. "Wir werden jetzt erstmal etwas essen, du musst auch
hungrig sein" Beschloss Antje und wir gingen in die Kueche.
Genuesslich und hungrig aassen wir ausgiebig und und ueberlegten uns
beide, was wir als naechstes miteinander anstellen sollten. Du brauchst
gar nicht so angestrengt ueberlegen, ich weiss schon was ich mit dir
Heute machen werde, unterbrach Antje meine Gedanken. Woher weisst du
was ich denke fragte Maike scheinheilig. Man muss kein Hellseher sein
um das zu wissen, meine liebe Maike. Man muss dich nur anschauen.
Ich werde dich gleich verpacken, denn ich habe noch ein paar Einkaeufe
zu erledigen, also beeile dich mit dem Essen.
Hastig stopfte Maike mir den Rest der Mahlzeit in den Mund. Ich bin
schon fertig sagte Maike schnell mit noch vollem Mund. Was hast du dir
denn ausgedacht? das wirst du noch frueh genug erfahren. Marsch in den
Keller mit dir und zie dich schon aus, ich komme sofort nach.
Im Keller angekommen entledigte Maike sich ihrer Sachen und staunte
immer noch ueber die reichhaltige Ausstattung, die sch hier vorfand.
Aber bevor Maike sich weiter umsehen konnte ging die Tuer auf und Antje
betrat den Raum. Sie hatte ihre Daunenjacke mit und befahl mir sie
anzuziehen. Das Timbre in ihrer Stimme hatte sich erstaunlicherweise
wieder geaendert. Es war etwa so wie im Bus. Einfach faszinierend und
Befehlsgewohnt. Diese Stimme hatte etwas unglaublich Erotisches an
sich und Maike genoss es fast koerperlich. Maike zog ihr die Jacke ueber
und genoss wie so oft das kalte Nylon auf der nackten Haut.
Setz dich sagte sie zu ihr und zeigte auf einen stabielen Holzstuhl
mit Armlehnen und Kopfstuetze. Aber das Beste war ein fast riesiger
Dildo, der in der Mitte der Sitzflaeche befestigt war. Ein kleinerer
dahinter liess keine Wuensche offen. Schon ganz feucht im Schritt lies
Maike mich nicht lange bitten und bemerkte dankbar, das der kleine
Analzapfen schon mit einem Gleitmittel bestrichen war.
Sitzt du auch bequem fragte Antje und Maike antwortete nur mit einem
wohligen Grinsen. Maike musste noch ein paar dicke Faeustlinge und
Moonboots anziehen als Antje mich mit breiten Ledergurten schnell aber
fest auf den Stuhl fesselte. Besonders fest zug sie die Gurte um den
Bauch und ueber die Oberschenkel. "So kann ich die Zapfen aber gar
nicht richtig geniessen maulte Maike, aber Antje sagte kein wort,
sonder steckte ihr einen aufblasbaren Knebel in den Mund und pumpte
ihn stramm auf. "Jetzt kann ich es dir ja sagen grinste Antje. Oder
doch besser erst gleich meinte sie und verpackte meinen Kopf in die
Daunenkapuze. Ueber die Augen kam ein breiter weich gepolsterter
Ledergurt, den sie stramm an der Kopfstuetze festmachte. Als ich nicht
mal einen Finger bewegen konnte sagte Antje: In den Zapfen sind ein
paar Ueberraschungen eingebaut aber das wirst du schon noch merken.
Die Zeit wird dir bestimmt nicht lang werden. Ich werde uns einige
Sachen kaufen gehen. Also geniesse das allein sein. Aber wenn ich an
dich denke wirst du es bestimmt merken, denn ich habe einen Handsender
mit." Unfaehig zu antworten hoerte ich wie sich die Kellertuere
schloss und bekam die erste Ueberraschung schmerzhaft zu spuehren. In
dem Dildo war ein ferngesteuerter Elektroschocker eingebaut und ich
zuckte in meinen Fesseln zusammen. Jetzt wusste ich, dass sie an mich
gedacht hatte, schon gleich hinter der Tuer. Du Biest dachte ich
hinter meinem Knebel und erholte mich muehsam von dem Schmerz und dem
Schrecken. Als ich mich etwas beruhigt hatte, zuckte ich vor Schreck
erneut zusammen, denn beide Zapfen in ihr vibrierten heftig. Warum
nicht gleich so dachte ich mir und genoss meine Hilflosigkeit auf den
beiden Dildos. Wild schnaufend versuchte ich mich auf den Zapfen zu
bewegen, als mich wieder ein Schlag zusammenfahren lies. Diesmal war
ich etwas vorbereitet und ich empfand es eigentlich nicht mehr
besonders schmerzhaft, aber eine weitere Serie von Schlaegen lies mich
unmissverstaendlich wissen, dass sie jetzt an mich dachte. Ich wand
mich in meinen Fesseln und schrie in meinen Knebel. Aber zusammen mit
dem Vibrator war es eine geile Erfahrung, die mich in einen noch nie
dagewesenen Orgasmus trieb. Ein Orgasmus, der sich wie Blitze unter
den Fusssohlen ueber sie ergoss. Als die Schlaege aufhoerten sank ich
erschoepft zusammen, soweit es die Fesseln zuliessen. Ein Gefuehl der
unaussprechlichen Zufriedenheit, und auch das Verlagen nach weiteren
Blitzen in den Fusssohlen. Hoffentlich wuerde Antje noch einmal so
fest in diesem Augenblick an mich denken. In diesem Gefuehl der
Zufriedenheit liessen die Vibratoren ihr keine Ruhe. Sie konnte an
nicht anders, als an die kleinen hellen Blitze in den Fusssohlen, so
konnte sie die Behandlung der kleinen Vibratoren nicht zu ihren
Wuenschen geniessen und kam nicht einen Augenblick zum Nachdenken,
denn Antje dachte in diesem Augenblick des Verlangens von Mike nicht
sehr oft an sie. Irgendwann hoerten die Zapfen auf zu arbeiten und ich
muss erschoepft eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte war ich
zwar immer noch gefesselt, aber Antje lag bei ihr im Keller auf der
Pritsche. Sie spuehrte eigentlich mehr als das ich ihren Atem hoerte
und brummelte in meinen Knebel. Maike hatte nun das Gefuehl der
koerperlichen Naehe zu Antje, die schien ihre Gedanken zu erraten und
fragte scheinheilig "Was hast du denn fuer ein Problem" und nahm ihr
den Knebel aus dem Mund. Du Aas sagte sie,als sie sich einigermassen
von dem Knebel erholt hatte. Das wirst du buessen." Ich waere an
deiner Stelle nicht so vorlaut sagte Antje grinsend und setzte ihr ein
grosses Glas Wasser an den Mund. Gierig und mit schmerzendem Kiefer
trank ich das kalte Wasser in mich hinein. "So ein Knebel macht
durstig, nicht wahr sagte Antje mit einem gemeinen Laecheln auf den
Lippen. Aber ich habe noch nicht alles besorgen koennen, was ich mir
vorgenommen habe und du wirst noch eine Weile hier sitzen bleiben mein
Schatz. "Sagte Antje und stuelpte ihr die aufblasbare Gummihaube ueber
den Kopf. Maike versuchte zwar zu zappeln, aber kurzer druck von Antje
auf den Sender veranlasten sie, sich ganz still zu verhalten. Willig
nahm Maike das Mundstueck in den Mund und genuesslich verschruerte
Antje die Maske und begann sie aufzupumpen. Sie hoerte erst auf, als
Maikes Kopf nur noch ein grosser, glaenzender Ballon in der
Daunenkapuze war. Maike genoss das Rauschen in den Ohren und den Druck
der Haube uaf ihrem Gesicht. Jetzt verspuerte sie Keine Panik, wie
beim ersten mal, als sie darin eingeschlossen wurde. Atje band Maikes
Hals noch mit einem breiten Lederhalsband an den Stuhl und schaltete
die Vibratoren wieder ein. Den Rest des Tages darfst du voll und ganz
fuer dich geniessen sagte Antje laut und streichelte Maikes Busen
unter der Jacke. Ein leichtes Kopfnicken und ein wohliges Stoehnen war
die Antwort, zu der Maike noch faehig war. Maike genoss die
Hilflosigkeit in den Fesseln. Antje ueberpruefte noch einmal den
festen Sitz der Gurte und liess Maike allein.
Die Vibratoren trieben Maike bis zur voelligen Erschoepfung von einem
Hoehepunkt zum Anderen. Unter der Haube war Maike nach einigen Stunden
voellig ohne Orientierung und sie wusste nicht mehr ob sie sass oder
lag, noch wo sie sich befand. Sie liess sich einfach treiben und gab
sich ganz ihrer Hilflosigkeit hin. Maike war wie in Trance und als
Antje am Abend die Vibratoren abschaltete bemerkte sie es nicht mal.
Antje liess sie aber auf dem Stuhl sitzen und genoss den Anblick, den
die gefesselte Maike ihr darbot. Durch Maikes Koerper liefen immer
noch heftige Wellen und zitternd baeumte sie sich in den Gurten auf.
Na dann schlaf schoen dachte Antje und liess Maike gefesselt auf dem
Stuhl die Nacht verbringen. Nach einigen Stunden versank Maike in
einen tiefen festen Schlaf und erwachte erst, als Antje sie am spaeten
Morgen losband. Als Antje die Haube aufschnuerte, erblickte sie ein
voelig zerknautschtes aber gluecklich blinzelndes Maedchen als sie die
letzten Gurte loeste fiel ihr Maike gluecklich in die Arme.
Du kannst dir gar nicht vostellen, wie scharf diese Nacht war. sagte
Maike und streichelte Antje ueber das Gesicht. Ich war voellig weg und
so frei, wie ich es mir nie vostellen konnte. Ich weiss, dass das
paradox klingt, aber so frei kann mann nur werden, wenn mann seinen
Koerper durch die Fesslung vergessen muss. Es war herrlich und ich
danke dir fuer diese Erfahrung. sagte Maike und kuesste Antje fest
auf den Mund. Antje wand sich aus Maikes umarmung und zog sie mit
sich. "Du muss einen Baeren Hunger haben sagte sie ,ich habe schon das
Fruehstueck angerichtet. Dann kannst du mir mehr erzaehlen. Aber mach
dich erstmal frisch und zieh dich an. Oben liegen frische Sachen fuer
dich bereit.
Nach dem Duschen ging Maike in ihr Zimmer und fand dort einen
glaenz


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