| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Ich muß gestehen, daß ich noch nie so aufgeregt war wie heute, hier im Auto mit meinem Mann auf der Fahrt in ein ziemlich bizarres Abenteuer. Vor einer Woche hatte er mich überredet, bei einem Paar für einen Tag als Hausmädchen zu arbeiten. Diese Eröffnung kam nicht überraschend, da er mich schon vorher beim Sex mit kleinen Geschichten in dieser Richtung besonders geil gemacht hatte. Er merkte schnell das ich bei diesen Geschichten immer besonders schnell feucht wurde und kam.
Doch nun hatte er ernst gemacht und ein Treffen mit einem Paar arrangiert, das mich für ein kleines Taschengeld anstellen würde. Zunächst war ich etwas sauer, das er ohne mein Wissen solche Absprachen traf aber schon bald ging, schon nur bei dem Gedanken an ein solches Abenteuer, meine Fantasie mit mir durch.
Heute war es soweit und gegen zwei Uhr fuhren wir zu meiner neuen Anstellung. Ich wußte nur das meine beiden Herrschaften Mitte 30 waren und in einer Luxusvilla irgendwo nördlich von uns wohnten.
Während der Fahrt war ich vor Geilheit und Angst davor, was mich erwartete hin und hergerissen. Unsere Vorgaben sah so aus , das mein Mann mich abgeben und kurz bleiben würde und mich danach allein bei meinen neuen Herrschaften lassen würde.
Als wir endlich da waren hätte ich ihn am liebsten gebeten umzukehren, aber er hatte mich schon während der Fahrt dauern unter mein Höschen gefaßt und mich damit ganz scharf gemacht, so das sich alles in mir nach einer Entspannung sehnte. Es war nun schwer irgendwelche rationale Entscheidungen zu treffen.
Nach einigem Suchen fanden wir die Villa meiner neuen Dienstherren und bogen langsam in den Hof ein . Es wahr eine große schöne Villa mit einem wilden Garten in dem ich auf der Stelle gerne spazieren gegangen wäre. Aber meine Gedanken schwirrten durcheinander und mein Körper war so aufgegeilt das ich mich auf dem Sitz winden mußte. Schnell vergaß ich die äußere Schönheit und begab mich wieder in die Reise in mein inneres, wo die mächtige Kraft der Lust mich wieder in ihren Besitz nahm.
Mein Mann hielt an und wir schauten uns noch einmal lange an. Dann gab er mir zu verstehen das nun es los gehen sollte . Wir verließen den Wagen und gingen zur Tür und klingelten. Er gab mir noch einen Klaps auf meinen Po und schon bald meldete sich eine Frauenstimme an der Sprechanlage. Wir gaben uns zu erkennen und die Tür wurde geöffnet.
Wenig später stand eine recht stattlich aussehende Frau vor mir , die ich nicht unsympathisch fand. Sie begrüßte uns freundlich und führte uns in ihr Wohnzimmer. Dort wartete Ihr Mann , der uns ebenfalls begrüßte und mich unverhohlen von oben bis unten musterte. Er bat uns sich zu setzen und begann einen kleinen unverbindlichen Smalltalk über die Anreise. Ich merkte dabei wie es in allen brodelte und eine starke Spannung im Raum war. Aber es dauerte eine Weile bis das Eis gebrochen war und wir zum eigentlichen Thema kamen.
Mein Mann stellte mich den Herrschaften vor. Ich entkleidete mich und mußte mich längs auf das Sofa knien. Er bat den Mann heranzukommen und ließ ihn meine Brüste streicheln und erklärte, daß sie ab jetzt frei über mich verfügen könnten. Falls ich nicht gehorchen würde könnten sie mich ruhig auch mal mit Schlägen auf meinen Hintern gefügig machen. Er gab aber auch zu verstehen, das er davon ausgehe, das dies wohl nicht nötig sein werde. Der Mann prüfte meinen Körper wirklich ausführlich und steckte dabei auch seine Finger in meine Möse und prüfte nach ob ich geil war. Zufrieden registrierten seine feuchten Finger wie es in mir aussah. Mit einem kleinen Klaps auf meinen Po beendete er seine Inspektion und gab mir zu verstehen, das er erwartete, das ich meine Arbeiten gut mache. Mit einem weiteren Klaps verlangte er von mir dies zu bestätigen und in künftig mit Respekt und gehorsam zu begegnen. Ich tat dies und das unterschwellige Stöhnen in meiner Stimme machte ihn zufrieden
Dann bat mich die Frau meine Kleider zu nehmen und mit ihr zu kommen. Mein Mann blieb zurück und unterhielt sich mit dem Herr des Hauses.
Ich mußte mit meiner neune Herrin gehen und sie führte mich in ein Zimmer mit einem großen Bett auf dem eine Dienstmädchenkluft lag. Sie teilte mit mit, das dies mein Zimmer sei und gebat mir die Arbeitskleidung anzuziehen. Ich zog mich aus und sie beobachtete mich aufmerksam beim anziehen meiner neuen Kleidung. Dabei stellte sie befriedigt fest, das ich rasiert war.
Die Kleidung bestand aus Strapsen und dünnen Strümpfen mit einer Naht, die sich an meinen langen Beine entlang zog. Jeder der mich ansehen würde mußte unwillkürlich dem Lauf der Naht folgen. Der Rock war extrem kurz und ich spürte das damit meine glattrasierte Möse immer zu leicht zu sehen sein würde. Ein Höschen war offensichtlich nicht vorgesehen. Exterm hohe Pömps hielten mein Ärschen in die Höhe und würden sicherlich jedem, der mich so sah, meine Bereitschaft mich hinzugeben recht deutlich machen.
Der BH bedeckte nur die Hälfte meiner Brüste und ein hauchdünnes enges durchsichtiges Hemd darüber lies meine Konturen darunter schemenhaft erahnen. Ein weißes Schürzchen und eine Spitzenschleife im Haar rundeten den Eindruck ab , den meine Herrschaften von mir haben wollten. Alles paßte so gut, das ich annehmen mußte mein Mann habe an der Auswahl der Bekleidung mitgewirkt. Nun war ich Freiwild und hatte die Bestimmung was mit meinem Körper geschehen durfte abgegeben.
Als ich fertig war näherte sich meine Herrin und griff mir zwischen die Beine. Sie spürte durch die Feuchtigkeit meiner Möse und die Schwellung meiner Schamlippen was die Aktion in mir auslöste. Sie drückte mich zu Boden und preßte mich an ihre ebenfalls feuchte Möse. Erstmals roch ich den intensiven Geruch einer Frau, der mich schwindlig werden lies. Sie gab mir Anweisungen und ich mußte ihre Ritze mit meiner Zunge öffnen und ausschlecken. Es war eher als Demutsgeste als zur Aufforderung nach mehr gemeint , denn schon bald führte sie mich in die Küche in der einige Leckereien lagen und forderte mich auf uns Kaffe zu servieren. Sie verlies mich und ich begann alles vorzubereiten.
Als ich ins Wohnzimmer kam um den Kaffeetisch zu decken merkte ich die Blicke meiner Herrschaften und meines Mannes auf mir ruhen. Noch hatte ich Schwierigkeiten mich mit den hohen Pumps zu bewegen, aber meine vermeintliche Unbeholfenheit schien zumindest den beiden Männern im Raum zu gefallen die Ihre Blicke nicht von mir lassen konnten. Während ich die Sachen hereinbrachte und den Anwesenden servierte hörte ich Bruchstückhaft, wie sie sich über mich unterhielten und die intimen Details, die mein Mann preisgab trieben mir die Schamesröte ins Gesicht. Aber es war auch schwer mich auf alles zu konzentrieren, alles richtig zu servieren und gleichzeitig innerlich zitternd vor Geilheit zu sein. Meine Möse fühlte sich geschwollen und weit geöffnet an und verströmte verlockende Düfte, die sich entlang meiner Wege ausbreiteten.
Wenn ich jemanden zu nahe kam spürte ich immer wieder wie sich Hände an meiner Körperteilen zu schaffen machten und allein in der Küche mußte ich mir immer wieder zwischen die Beine fassen um der innerlichen Spannung etwas entgegenzusetzen.
Irgendwann war die Kaffeerunde zu Ende und ich begann den Tisch abzuräumen. Mein Mann machte Anstalten zu gehen. Ich begann ängstlich zu werden, da ich ab dann auf mich allein gestellt sein würde. Als er dann ging kam er noch einmal zu mir und flüsterte mir ins Ohr wie sehr er mich Liebe und sich freue, das ich das Spiel mitmachen würde. Laut und für alle hörbar sagte er dann, daß er von mir Erwarte, das ich meinen Herrschaften gute Arbeit leiste und er keine Klagen hören wolle. Dann war er weg und ich allein.
Meine Herrin gab mir noch verschiedene Anweisungen und ich räumte das Geschirr weg. Die Herrschaften machten es sich nun bequem und schauten mir bei der Arbeit zu . In meiner Aufgeregtheit fiel mir eine Tasse hin und zerbrach auf dem Boden. Ein Rest Kaffee ergoß sich über den Teppich. Meine Herrschaften schienen zum Glück nicht sonderlich erbost zu sein, sondern warteten eher gespannt darauf was nun passieren würde. Ich holte Besen, Schaufel und ein Tuch und kniete mich auf den Boden. Mein ohnehin enges Röckchen rutschte hoch und legte meine Möse vollends frei. Mein für diese Aufgabe ungeeignetes Schuhwerk zwang mich dabei zu allem Überfluß, diese auch noch richtig in die Luft zu strecken. Ich fühlte mich nackt und angreifbar. Dem Herrn des Hauses schein dies jedoch zu gefallen. Forderte er mich doch auf mein Hinterteil in seine Richtung zu strecken. Nun konnte ich ihn zwar nicht mehr sehen spürte aber um so mehr seine Präsenz und erahnte bildlich was sich hinter mir zusammenbraute.
Diese Situation machte mich wieder extrem scharf . Es fiel mir schwer die Arbeit am Boden angemessen zu erledigen, was meinen Aufenthalt entsprechen verlängerte. Plötzlich spürte ich wie er ganz nah hinter mir war und meine Beine etwas auseinander schob. Ich schaute fragend in Richtung der Frau, aber die schaute weg von mir und statt dessen gebannt in Richtung ihres Mannes. Ich sah wie ihre Hand an zwischen ihren Beinen spielte.
Der Mann spielte mit meiner geschwollenen Möse und gab sich viel Mühe meine feuchten Stellen auf meinen Schamlippen und zwischen meinen Beinen zu verteilen. Ich konnte jetzt nichts mehr tun und wartete nur noch keuchend darauf, das er mir seinen Schwanz hineinschob. Ich mußte nicht lange warten und spürte wir er langsam in mich wanderte. Ein Schauer lief durch meinen Körper als sich der Fremde Schwanz in mich bohrte. Der Mann begann mich fest an den Lenden zu packen und stieß seinen Schwanz mit zunächst langsamen und einfühlsamen, dann aber immer schnelleren und festeren Stößen in mich hinein. Dabei begann er auch immer lauter zu werden und zu keuchen. Manchmal tauchte ich aus diesem Meer der Geilheit an die Oberfläche und konnte sehen wie sich seine Frau bequem aufs Sofa gelegt hatte und sich die Muschi massierte.
Irgendwann schoß etwas warmes in mich hinein und der Mann wurde ruhig . Seine Frau war offenbar schon vorher gekommen, denn sie stand neben mir und sagte in einem etwas schärferen Ton als ich bisher gewohnt war, das ich aufstehen und meine Arbeit weiter machen sollte. Schließlich sei ich ja zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen hier. Ich stand schnell auf und mir stieg dabei die Schamesröte ins Gesicht. Hastig hob ich alles auf und brachte es in die Küche wo ich mich für einen Moment sicher und unbeobachtet fühlte.
Als ich zurück kam war der Mann weg und nur meine Herrin saß auf dem Sofa. Sie warf einen Bösen Blick zwischen meine Beine, wo sich deutlich einige Flecken dessen abzeichneten, was mir ihr Mann eingespritzt hatte und mir jetzt gnadenlos aus meiner noch immer heißen Möse lief. Ich schämte mich schrecklich, aber sie gab mir keine Gelegenheit mich zu reinigen. Ich fühlte mich etwas schmutzig und wenn ich ohne ein Höschen durch einen etwas kühleren Teil des Hauses ging spürte ich wie die verdunstenden Anteile seines Samens mir die heißen blutgefüllten Schamlippen kühlten.
Meine Herrin, mit der ich nun erst mal allein war wollte ein Bad nehmen und ich mußte alles vorbereiten. Sie schimpfte mich etwas, weil das Wasser noch zu heiß war und als sie in die Wanne eingestiegen war durfte ich sie Waschen. Besonders eine Reinigung ihrer Brüste und ihrer Scham war ihr wichtig. Ich nahm etwas Seife und rieb ihre wohlgeformten Brüste, die größer als meine waren ein. Ein eigenartiges Gefühl beschlich mich als ich ihre fülligen Brüste spürte , hatte ich doch bisher immer nur meine eigenen abgefaßt. Ich walkte sie und rieb ihre Brustwarzen und sie wurden Hart unter meiner Behandlung. Danach wusch ich ihr die Seife zärtlich wieder ab und spülte mit warmen Wasser immer wieder nach und merkte wie es ihr gefiel.
Als Ihr Blick jedoch einmal kurz zwischen meine Beine fuhr und sie dabei wohl noch die Spuren ihres Mannes bemerkte befahl sie mir mich sofort in Ihrer Gegenwart zu reinigen. Wieder spürte ich diese eigenartige Spannung zwischen Scham , Erniedrigung und einem wohligem Kribbeln, das jede Auflehnung gegen diese Art der Behandlung sofort verflüchtigen ließ.
Interessiert schaute sie mir dabei zu wie ich von den Spuren Ihres Mannes befreite. Instinktiv kroch in mir ein gewisses Gefühl des Triumphes auf, darüber das der Mann in mich und nicht in sie gespritzt hatte. Als sie dies offensichtlich bemerkte holte sie mich schnell auf den Boden zurück, indem sie mir befahl ihr endlich die Haare zu waschen.
Bei dieser Gelegenheit schaute ich mir die Frau genauer an. Sie war älter als ich und gewiß nicht so hübsch. Trotzdem wirkte sie mit ihren ausgesprochen weiblichen Rundungen und kräftigen Becken anziehend. Ihr Gesicht und das war besonders wichtig, wirkte symphatisch und auch wenn sie öfters im Rahmen unseres Spiels die Gebieterin herauskehrte, merkte man ihr an, das sie nicht grausam oder sadistisch veranlagt war. Sie roch gut und ihre glatte geschmeidige Haut anzufassen und mit glatten seifigen Händen an ihr entlang zugleiten machte Spaß.
Als ich sie zwischen den Beinen reinigen mußte hörte ich wie ihr Atem schwerer wurde und ich ging über den sowieso unnötigen Reinigungsprozeß hinaus und streichelte sie dort, wo es auch mir gefallen würde und spürte wie sie begann sich zu verflüssigen.
Offenbar merkte sie , das es nicht ganz zu ihrer Rolle paßte, sich so unter mir gehen zu lassen und sie trug mir auf Handtücher zu holen und sie abzutrocknen. Ich tat wie befohlen holte und merkte wie ich beim stolzieren mit den Pumps immer sicherer wurde und schon begann beim Gehen schon einige Kunsttückchen mit meinem Ärschchen einzuüben.
Sanft rieb ich sie ab und sie nahm mich mit in ihr Schlafzimmer. Dort mußte ich ihr die Haare kämmen und frisieren. Dabei begann sie an mir herumzuspielen und über meine Gänsehaut zwischen meinen Schenkeln zu streicheln. Während ich ihre Nägel lackierte und nach ihren Anweisungen verschiedene Kleidungsstücke aus den Schränken holen und wieder einordnen mußte fragte sie mich über intime Details aus die ich bereitwillig beantwortete. Unter anderem wollte sie wissen, wie ich einen Mann auf mich scharf mache und verschiedene Details darüber wie ich bei der Befriedigung sexueller Bedürfnisse vorgehen würde. Manchmal korrigierte sie mich und machte eigene Vorschläge wie es nach ihrer Meinung besser wäre. Dabei sprach sie in ziemlich derben Worten.
Wenn ich ihr bei meinen Arbeiten, die ich für sie zu erledigen hatte zu nahe kam, spürte ich Ihren frischen Duft und kam mir selbst unsauber und verschwitzt vor. Am liebsten hätte ich auch ein Bad genommen aber die Gebieterin lies mir dazu keine Gelegenheit. Statt dessen zog sie mich irgendwann aufs Bett und begann meinen Körper zu erforschen. Dabei zog sie offenbar auch der Duft an, den ihr Mann an mir hinterlasen hatte und der sich mit meinem vermischt hatte. Ich spürte wie sie den Duft dort, wo er am intensivsten sein mußte förmlich in sich hineinsog. Dies machte sie offenbar noch lüsterner und ich spürte wie sie sich eng an mich zu pressen begann und mich dazu brachte ihre Möse zu reiben und mit meinem Mund ihre Brustwarzen zu liebkosen. Ich folgte willig ihren Anweisungen und machte sie richtig scharf. Dabei hoffte ich jetzt auch endlich kommen zu können, da mich jetzt alle Erlebnisse in diesem Haus immer in Hochspannung versetzt hatten , die Entladung mir aber bisher versagt blieb.
Irgendwann konnte ich kaum noch denken und sie brachte mich dazu mich ihrer Möse zuzuwenden und sie zu liebkosen. Die Symmetrie unserer Position ließ zu, das auch sie meinen Schoß leckte. Die erste Begegnung mit ihrer Möse erinnerte mich an das beißen in eine reife Frucht und ihr Saft ergoß sich über meine Gesicht. Meine Zunge glitt in eine schlammige wohlschmeckende süße Pfütze. Ihre gleichzeitige Arbeit an meinem Kitzler schaltete die Welt ab und machte mich zum stöhnenden Stück Geilheit. Nur kurz hatte ich noch Angst, das sie nun die Reste ihres Mannes in mir schmecken könnte. Aber mir wurde klar, das ihr eher gefallen würde wie sich sein Geschmack mit meinen zu etwas neuen mischen würde auf das die offenbar süchtig war.
Irgendwann kamen wir beide gleichzeitig. Glücklich über diese Form der Entspannung , Tränen in den Augen, japsten wir nach Luft und lachten und weinten.
Irgendwann setzte sie wieder einen etwas strengeren Blick auf und sagte mir, das ich nun eine kleine Pause machen könnte und verschwand wortlos aus dem Raum.
Ich nutzte die Gelegenheit und nahm ein Bad und legte mich danach zur Entspannung aufs Bett wo ich in einen kleinen süßen Schlaf sank. Als ich aufwachte hatte ich noch die Bilder von einigen wüsten Träumen in meinen Kopf die ich während des kurzen Schlafes gehabt hatte.
Etwas verwirrt von einigen meiner nun entfesselten Fantasien wurde ich wieder richtig wach und dachte ein bißchen nach. Ich wußte jetzt das mein neuer Job mir Spaß machte.
Draußen war es mittlerweile dämmrig geworden und ich machte das Licht an um mich in dem Zimmer etwas umzusehen. Erste jetzt bemerkte ich daß das Zimmer seltsam eingerichtet war. Auf einem Nachtisch standen zahlreiche Utensilien um Männer und Frauen Freude zu bereiten. Vor allem Vibratoren , Öl Handschellen und auch ein Peitsche. Auch lagen überall Kondome bereit. So etwa stellte ich mir das Zimmer einer Prostituierten in einem Bordell vor, wenn ich auch noch nie eines selbst gesehen hatte. Jetzt war ich selbst in so einem Zimmer.
Irgendwann klopfte meine Herrin an und kam ohne zu auf eine Antwort zu warten herein: "Es ist Zeit, daß du dich wieder bereit machst, wir werden bald Gäste bekommen."
Etwas überstürzt machte ich mich fertig und ging die Treppe hinunter wo ich zur Überraschung bemerkte, das nun auch zwei weitere ziemlich leicht bekleidete Frauen anwesend waren, die sich frech auf den Sofas rekelten. Das Wohnzimmer war in eine Art Empfangsraum umgewandelt. Die beiden Frauen waren offensichtlich Prostituierte und grüßten mich freundlich und freuten sich augenscheinlich über ein neues Gesicht. Bevor ich mich groß mit ihnen Unterhalten konnte, zog mich die Frau des Hauses zu sich und klärte mich über meine neuen Aufgabe auf.
Bald würden diverse Herren zu besuch kommen, die ich an der Tür in Empfang nehmen und dann in den Raum begleiten sollte. Dort sollte ich für ihr wohlbefinden sorgen und Getränke, die der Herr des Hauses an der Theke mixen würde verteilen. Zum Schluß deutete sie noch an das ich mich auch für weitere Verwendungszwecke bereit halten sollte.
Schon bald klingele es und ich ging aufgeregt zur Tür. Dort öffnete ich einem Mann, etwa Mitte vierzig, der schick gekleidet war nicht schlecht aussah. Mein neuer Job begann mir zu gefallen und ich bat ihm mir zu folgen. Dabei begann ich ihm lasziv einige der Gehkunsttücke zu zeigen, die ich mir mittlerweile angewöhnt hatte. Ich konnte mir gut vorstellen wohin er jetzt schaute während er hinter mir herlief.
Im Empfangsraum angekommen wurde er von den Herrschaften herzlich und mit Vornamen begrüßt und nahm auf einem Sofa platz. Meine Gebieterin wechselte einige Worte mit ihm und er bestellte nebenbei bei mir einen Drink. Dabei musterte mich der offensichtliche Stammgast aufmerksam. Auch er freute sich über neues Fleisch.
Ich ging zu meinem Chef, den ich jetzt erstmals nachdem er mich vor einigen Stunden von hinten bespritzt hatte sah. Ich errötete leicht , auch weil mir mein Traum einfiel, den ich nun lieber nicht in Erfüllung gehen lassen wollte.
Er schaute mich forsch an und gab mir ein Tablett mit einem Drink, den ich unserem ersten Gast servierte. Schon klingelte wieder und ich ging wieder zur Tür. Zwei jüngere Männer traten ein und machten sofort, nachdem ich sie eingelassen hatte, anzügliche Bemerkungen über mich. Bei all den Frechheiten zu denen diese Halbwüchsigen mir gegenüber hervortaten, gefiel mir trotzdem, das ich ihnen offensichtlich gefiel und sie mich für eine normale Nutte hielten. Ich lauschte in mich hinein und wieder schämte ich mich ein bißchen und kam mir wie freiwild vor. Meiner Möse schien diese bedenken nicht zu haben. Wieder ging ein kribbeln durch sie hindurch.
Als ich in den Empfangsraum kam war die Stimmung schon gelöster als vorher und der erste Mann den ich empfangen hatte unterhielt sich bereits angeregt mit einem der Mädchen. Es schien als wären sie gute alte Bekannte.
Die beiden Jungs hoben die Stimmung noch weiter an und während ich sie versorgte gesellte sich das andere Mädchen zu ihnen und sie begannen ohne umschweife an ihr herumzufummeln. Mich erregte was sich hier anzubahnen begann und als der erste Mann mit seinem Mädchen noch oben ging spürte ich so etwas wie Sehnsucht nun an ihrer Stelle zu sein.
Die beiden Jungs machten sich unterdessen unverhohlen an dem zweiten Mädchen zu schaffen das zwischen ihnen saß und die Beine gespreizt in Richtung von je einem von Ihnen streckte. Ich hatte nun viel zu tun ihnen Getränke und sonstige Naschereinen zu bringen.
Dabei gingen sie auch mir an die Wäsche. Ich schaute in Richtung des Hausherrn und er schüttelte den Kopf und teilte mir damit mit das ich mich hier raushalten solle. Stattessen gesellte sich jetzt seine Frau zu den Jungs und zog einen Teil der Aufmerksamkeit auf sich.
Irgendwann schnappte ich auf das sie auch über Geld verhandelten und als sie sich offenbar handelseinig waren zogen das Mädchen mit meiner Gebieterin und den Jungs nach oben.
Nun war ich mit meinem Arbeitgeber allein . Er teilte mir mit, das heute Abend wohl zwei Mädchen fehlten und es sein könne, das ich auch zum Einsatz kommen würde. Ich zuckte leicht zusammen und schaute etwas mißmutig drein, vielleicht mißmutiger als ich eigentlich war, denn in Gedanken war ich bereits mit den anderen nach oben gegangen. Wie auch immer deutete der Blick meines Herrn an, daß ich kaum eine Wahl hätte mich anders zu entscheiden.
Schon bald klingelt es wieder und ich ging zur Tür. Mein Herr hinter der Theke warf mir einen vielsagenden Blick zu und ich wußte das meine Stunde jetzt gekommen war.
Als ich öffnete erschrak ich zunächst, da ich in der Nacht nicht sofort erkannte das der neue Gast ein Schwarzer war. Was mich so erschrak war , daß ich zunächst nicht sein Gesicht sondern nur sein Zähne sehen konnte. Als ich ihn dann sah, lächelte er mich nett an und ich merkte das er ahnte was mich so erschreckt hatte. Irgendwie kam es mir vor , das er sich amüsierte ein weißes Mädchen in Dienstmädchenklamotten zu sehen. Wieder kam in mir diese Gefühl aus Scham und Geilheit hoch und plötzlich fiel mir wieder ein welche Rolle ich diesmal spielen sollte. Der Gedanke, das wenn alles nach den Wünschen meines Herrn ginge ich vielleicht in Kürze mit einem fremden Schwarzen vögeln wurde, ließ meine weiblichen Instinkte die Kontrolle übernehmen. Als ich vor ihm in den Empfangsbereich ging, legte ich alles was ich aufbieten konnte in die Bewegung meines Hinterns und stolzierte vor ihm her wie eine läufige Stute und leitete ihn zum Sofa.
Mein Herr kam zur kurz Begrüßung und erinnerte mich mit seinem Blick noch einmal an meinen neuen Aufgabenbereich. Ich fragte den Besucher nach seinen Wünschen und brachte ihm etwas zu trinken. Er hatte eine sympathische tiefe Stimme und sprach in amerikanischem Akzent. Diesmal setzte ich mich zu unserem neuen Gast und begann ihn zu einem Gespräch zu animieren. Er war sehr redselig und während wir unsere Unterhaltung begannen brachte mein Herr mir ein Glas Sekt. Schon nach dem ersten Schluck spürte ich wie ich lockerer wurde und wie sich mein Unterleib zu erwärmen begann. Er erzählte, das er aus den Staaten käme und auf Geschäftsreise sei. Da ich auch einmal dort war begannen wir gemeinsame Orte aufzuzählen die mir einmal besucht haben. Als es wieder klingelte wollte ich schon aufspringen, doch mein Herr gebot mir bei unserem Gast zu bleiben und ging selbst zur Tür. Ich war nur kurz überrascht als er alleine zurückkam. Offenbar hatte er jemanden abgewimmelt, da sein Personal nun vollständig im Einsatz war.
Während meiner Unterhaltung mit dem Gast rutschte ich unruhig auf dem Sofa hin und her und begann mich im anzunähern. Meine Möse rieb an dem Samtstoff des Sofas und ich hatte das Gefühl dort eine richtige Schleimspur zu hinterlassen. Auch der Schwarze rutschte immer unruhiger auf dem Sofa und begann mich anfangs vorsichtig aber dann immer eindeutiger anzufassen. Irgendwann saß ich auf seinem Schoß und wir unterhielten uns während wir uns in die tief Augen schauten. Ich spürte seinen immer härter werden Schwanz unter mir und schon bald fragte er mich ob ich mit ihm hochgehen möchte. Ich bejahte nahm in an der Hand und zog ihn hinter mir her.
Als ich die Treppe vor ihm hochging drückte er mir von hinten die Hand zwischen meine Beine und wog mich nach oben. Ich nahm in mit in mein Zimmer und begann mich vor ihm auszuziehen. Doch das wollte er nicht. Offenbar geilte es Ihn auf mich in meiner Arbeitskleidung zu vögeln. Ich fragte ihn nach seinen Vorlieben, aber er wollte sich offenbar nicht festlegen. Statt dessen drückte er mich auf den Boden gab mir zu verstehen, das ich zunächst mal seine Hose öffnen sollte. Neugierig wie ich war, begann ich sofort ihm zu gehorchen und als ich den Reisverschluß öffnete, sprang mir sofort sein langer Schokoschwanz entgegen. Ich wurde fast betäubt von dem muffigen Geruch und sank etwas nach vorne. Mein Mund war schon offen und ich saugte mich an ihm fest um nicht gegen ihn zu kippen. Sofort breitete sich ein fremdartiger Geschmack in meinem Mund aus und machte mich süchtig . Ich begann wie wild zu saugen und er schob sein Rohr immer tiefer in meinen Mund bis ich das panische Gefühl bekam daran zu ersticken. Ich ließ in frei und beschäftigte mich nun mit seinen Eiern. Dabei hielt ich mich an seinem langen Gerät wie an einer Stange fest.
Irgendwann schob er mich aufs Bett, nahm men Beine weit auseinander und rutschte über mich. Sein langes Gerät schob sich in mich und ich wünschte er würde mich durchbohren. Ich schlang meine Beine und Arme um ihn und in einem Spiegel sah ich wie sich schwarzes und weißes Fleisch miteinander vermischten.
Er begann mich sofort hart zu nehmen und ich fühlte mich wie eine Hündin die gerammelt wird. Das ganze wurde zur Ewigkeit und als ich dachte er würde kommen ging es nur eine Gang härter weiter. Wie ein Wurm wandte ich mich unter seinen Stößen und irgendwann kam ich und es war als würde ich in einem Meer aus Lust versinken. Ich schien ohnmächtig geworden zu sein, denn als ich aufwachte fand ich mich plötzlich auf dem Bett knieend wieder. Offenbar hatte er mich gedreht und bewunderte nun meine rasierte Möse . Er machte Anstalten in das weichgefickte Ding einzudringen und ich half ihm instinktiv durch geschickte Bewegungen meines Hinterns in mich hereinführen. Wieder begann er mich heftig zu nehmen und ich war nicht mehr als eine Stute die er begattete. Irgendwann , ich war inzwischen nur noch ein zuckendes Bündel, ergoß er sich in mir und erstarrte. Ich fiel wie eine reife Tomate von ihm ab, da mich bisher nur sein hartes Ding in der Luft gehalten hatte und lag danach völlig erschöpft und regungslos auf dem Bett.
Aber er gab aber nicht auf. Er legte sich neben mich, mein Gesicht war dabei in Höhe seines tiefschwarzer Schwanz mit seiner rosa Eichel. Er ließ ihm mich ablecken und nahm mich noch zweimal bis ich im deutlich signalisierte das ich völlig erschöpft war. Er lies von mir ab.
Nach einer kleinen Pause zogen wir uns an und gingen wieder nach unten.
Etwas überrascht war ich das mein Mann auch an der Bar neben meinem Herrn saß und mich als ich vor meinem ersten Kunden her die Treppe runterging neugierig musterte. Ich ging davon aus, daß er wußte was ich gerade gemacht habe und meine Gefühle liefen etwas quer. Der Gast ging mir nach in Richtung Bar und tätschelte dabei meinen Hintern. Ich lies ihn allein und ging zu meinem Mann, der mir sagte das wir bald gehen würden. Ich sah ihm seine Neugier aufs Gesicht geschrieben. Trotzdem bat er mich meine Rolle noch ein bißchen weiterzuspielen. Neben mir zahlte der Schwarze meinem Herrn den Hurenlohn aus und verlies nicht viel später das Etablissement.
Ich bediente die inzwischen zahlreicher gewordenen Gäste weiter. Inzwischen waren auch wieder zwei weitere Mädchen hinzugekommen. Immer wieder wurde ich bei meiner Arbeit an meinen empfindlichsten Stellen angegrapscht und angefaßt. Ab und zu ging ich auch zu meinem Mann, dem ich ansah wie ihn meine Arbeit erregte. Irgendwann nahm er mich zu sich und sagte mir, das er mit mir hochgehen wolle. Natürlich willigte ich sofort ein und ich führte ihn in mein Zimmer. Auf dem weg nach oben zeigte ich ihm was ich neues gelernt hatte und bewegte mein Ärschchen so wie er es von seiner kleinen Hure erwartete. Und ich hoffte , das er richtig scharf werden würde. Oben angekommen mußte ich mich aufs Bett knien und ihm meine Möse präsentieren. Nachdem ich vielen anderen gehört hatte, zwangen nun seine Instinkte ihn mich wieder in Besitz zu nehmen. Er lies sich von mir alles genau erzählen und rieb meine Möse dabei, so das es mir schwer fiel weiterzureden. Mit heftigen Schlägen auf meinen Po ernüchterte er mich immer wieder und brachte mich dazu weiterzuerzählen. Dabei eröffnete er mir, das er kurz nach meinem Kunden gekommen war und mich heimlich beobachtet hatte wie ich es mit ihm getrieben hatte. Nun ich erinnerte mich an einen Gast den mein Herr vermeintlich abgewiesen hatte als ich noch unten war und meinen Kunden animierte mit mir aufs Zimmer zu gehen.
Er inspizierte mein Loch, meine Brüste ja meinen ganzen Körper auf Spuren, die meine Arbeit hinterlassen hatte. Mein Hurengeruch machte ihn geil und ich mußte seinen Schwanz verwöhnen. Dabei beschimpfte er mich mit groben Worten: "was ich doch für eine schlimme Hure sei und wie ich mich gehen habe lassen und das er gesehen habe wie ich es genossen habe von einem fremden gevögelt zu werden" und wieder mischte sich in mir dieses eigenartige Gefühl aus Geilheit und Scham. Ich bat ihm meinen Körper als Wiedergutmachung an und er nahm ihn ohne Hemmungen. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Er machte mit mir was er wollte und fragte mich nicht ob wir dieses oder jenes tun sollten. In diesem Moment war ich nicht seine Frau, sondern eine gekaufte Hure , die nur für sein Vergnügen da war. Sein Schwanz nahm mich in Besitz und er fickte mich wie es ihm gerade paßte, so als hätte er eine große Summe dafür bezahlt um das mit mir tun zu könne was ihm Spaß machte. Ich war soweit mir alles gefallen zu lasse und mein Körper war nur noch ein geiles animalisch zuckendes Bündel das nach Erlösung schrie. Ich kam zweimal kurz hintereinander und mein Möse zog sich dabei so stark zusammen, das es ihm offenbar beim zurückziehen seinen ganzen Saft entriß. Er spritze mir die Möse voll und ich spürte wie sich seine aufgestaute Geilheit in mir ausbreitete. Danach lies er mich seinen immer noch stark erregierten Schwanz sauberlecken. Beide waren wir so erschöpft das wir wie bewußtlos einschliefen und erst eine halbe Stunde später aufwachten. Danach lies er mich wieder meine Arbeitskleidung anziehen. Meine Kleider, die ich zum Antritt meiner Stelle mitgebracht hatte packte ich in eine Tüte. Wir gingen wieder runter. Ich durfte mich nicht waschen, so das mir seine Lust an den Beinen runterlief und ich dachte das dies nicht nur von ihm war. Auch mein Mund und meine Haare waren mit seinem Saft verklebt.
Unten angekommen waren nur waren nur noch meine Herrschaften anwesend. Alle anderen waren anscheinend bei der Arbeit.
Der Herr des Hauses teilte mir mit, das er fürs erste zufrieden mit meiner Arbeit gewesen wäre und beide verabschiedeten uns herzlich und sagten mir, das sie sich freuen würden mich hier wieder einmal zu beschäftigen. Ich sagte, daß ich mich melden würde, wußte aber in diesem Moment nicht genau ob dies wirklich geschehen würde.
Als ich mit meinem Mann in die Nacht zu unserem Wagen ging, fühlte ich mich erst mal glücklich und frei zu entscheiden was ich als nächstes tun würde.
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