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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Teil 1: Wir zwängten uns als letzte in das heillos überfüllte U-Bahnabteil. Frau Berger stand fest gegen mich gepresst vor mir. Mein Pint schmiegte sich passgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoss ich unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt meiner Lehrerin linsen und einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erheischen, was meine Erregung noch mehr steigerte. Frau Berger ignorierte meinen Ständer zwischen ihren Backen. Selbst als der Zug losfuhr und das Rütteln des Waggons auf den alten Geleisen immer heftiger wurde, tat sie so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass wir uns eng aneinander gedrängt rieben.
Wenn die nächste Station nicht bald käme und mich aus dieser Lage befreite, würde ich unweigerlich in meiner Hose kommen, so erregt war ich inzwischen. Zum Glück bekamen meine Klassenkameraden davon nichts mit, denn direkt neben uns standen Franzosen auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich fühlte ich, wie sich Frau Bergers feuchte Hände auf meine legten und sie sanft drückten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Harten bemerkt, doch sie reagierte völlig anders darauf, als ich es erwartete. Ihre Hände zitterten. Ich bemerkte, dass ihr Atem schwerer geworden war. Ihre Brüste hoben und senkten sich langsamer. Sie sah mich mit leicht glasigen Augen an.
»Stefan, hör auf damit.«, flüsterte sie, »Ich bin deine Lehrerin.«
»Ich kann doch nix dafür, Frau Berger.«, antwortete ich verzweifelt, »Es ist zu eng hier.«
»Wir dürfen das nicht, Stefan.«, hauchte sie, und erst jetzt wurde mir bewusst, dass sie genauso heiß war wie ich. Ihr ganzer Körper vibrierte vor mir.
Die selbe Frau, die mich schon ein paar Mal eiskalt vor der Klasse fertig gemacht hatte, war so angeschärft, dass sie ihren Arsch an mein Becken gedrängt kreisen ließ. Das waren nicht mehr bloß die Stöße der Gleise, das kam jetzt eindeutig von ihr. Auch das Spiel ihrer Finger war heftiger geworden. Wenn ich diese einmalige Situation nicht schamlos für mich ausnutzen würde, wäre ich der größte Vollidiot, den die Welt je gesehen hat, schoss es mir durch den Kopf. Meine Frechheit siegte.
Ich legte meine Hände auf ihre Schenkel und raffte den Saum ihres Sommerkleides langsam hoch. Sie versuchte sich halbherzig dagegen zu wehren. Als meine Finger ihre nackten Beine berührten, stammelte sie nur leise, »Wenn das jemand erfährt, bin ich meinen Job los.«
Einen Moment später hatte ich nicht nur die Karriere meiner Mathelehrerin in der Hand, sondern auch den Bund ihres Slips, den ich sanft zur Seite schob und meine Finger auf die Reise schickte. Es durchzuckte ihren Körper wie ein Stromschlag, als ich ihre klitschnasse Grotte berührte. Zwar versuchte sie meine Hand wegzuschieben, aber ganz ehrlich, sowenig Nachdruck hatte ich bisher bei keiner Frau erlebt. Ich rieb ihre Clit sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ihr kleiner Arsch zu zucken begann und Frau Berger alle Mühe hatte den Orgasmus, der sie packte vor den anderen Passagieren zu verbergen.
Ich hatte mich zum Glück soweit im Griff, dass ich nicht in meiner Hose kam. Ein dunkler Fleck wäre wohl ein wenig auffällig gewesen, denn an der nächsten Station leerte sich das Abteil bis auf unsere Klasse und Frau Berger nutzte die Gelegenheit zur Flucht ans andere Ende des Waggons. Wer hätte gedacht, dass sie es so nötig hatte? Dass sie nicht nur feucht wurde, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaufen war vor Geilheit.
Als sie mir einen verstohlenen Blick zuwarf, leckte ich provokativ den Finger meiner Hand ab, der wenige Minuten zuvor in ihrer Pussi gesteckt hatte. Sie sah sofort weg. Allerdings mit hochrotem Kopf.
Der Besuch im Museum verlief abgesehen von einigen misstrauischen Blicken ihrerseits normal. Es bereitete mir teuflisches Vergnügen meine Freunde zum Lachen zu bringen, wenn sie in der Nähe war und damit ihre Angst zu schüren, dass ich unser kleines geiles Spiel verraten könnte. Endlich war ich in der Position sie durch die Hölle zu schicken und nicht umgekehrt. Wahrscheinlich bereute sie es schon jetzt, sich so gehen gelassen zu haben. Ihr war das schlimmste passiert, was einer Lehrerin überhaupt passieren kann. Sie hatte etwas mit einem ihrer Schüler, sie war ausgeliefert und so gut wie erledigt.
Natürlich würde ich mein Wissen nicht gegen sie verwenden, das war klar, aber ich beschloss jede Gelegenheit zu nutzen, mein kleines Druckmittel für mich zu gebrauchen. Wer weiß? Am Ende würde ich sogar von meiner fünf in Mathe herunterkommen? Und außerdem sah sie, trotz ihrer vierzig Jahre, schnuckelig aus, also, was sollte mich davon abhalten?
Nach dem Abendessen im Hotel hatten wir wie üblich `Ausgang` bis Mitternacht. Meine Klassenkameraden brachen allein auf, um Paris zu erkunden, ich blieb auf dem Zimmer, weil ich, wie ich vorgab, so gut wie Pleite war. Sie schluckten es. Eine halbe Stunde später klopfte ich an Frau Bergers Tür. Sie fragte nicht wer es sei, meinte nur, »Herein« und ärgerte sich Sekunden später über ihre eigene Dummheit, als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ.
Da saß sie nun, in einer bequemen Bluse und einem etwas zu kurzem Rock und sortierte Bilder, auf dem Schreibtisch stand auch der Fotoapparat mit aufgestecktem Blitzlicht. Das rote Lämpchen zeigte seine Bereitschaft an.
»Was willst du hier, Stefan? Verschwinde aus meinem Zimmer! Du hast schon genug Unheil angerichtet!« Sie ging wie eine Furie auf mich los. Als sie ausholte, um mir ins Gesicht zu schlagen, fing ich ihre Hand ab und hielt sie fest.
»Sie werden doch keinen unschuldigen Schüler schlagen, Frau Berger!«
»Unschuldiger Schüler! Wer soll das sein? Du vielleicht? Ich sorg dafür, dass du von der Schule fliegst, du Schwein!« Sie riss sich los. Ihre Augen sprühten Funken.
»Schade, sie waren `ne gute Lehrerin!«
»Willst du mir drohen? Du hast nichts in der Hand, absolut nichts!« Sie wusste, dass sie keine Chance hatte. Wenn auch nur der Hauch eines Zweifels bestand, konnte sie einpacken. Sie war verzweifelt. Tränen liefen ihr über die Wangen. »Warum hast du mir das angetan, Stefan?«
»Weil ich mich genauso wenig dagegen wehren konnte, wie Sie. Was ist schon dabei?«
»Was dabei ist?« Sie zündete sich mit zitternden Händen eine Zigarette an. »Die können mich dafür einsperren, wenn es heraus kommt.«
»Wird es aber nicht.« lächelte ich.
»Und dafür bekommst du ab sofort nur noch gute Noten, oder wie stellst du dir das vor? Das kann ich nicht machen!«
Ich musterte eindringlich ihren Körper. Sie blies den Rauch wütend aus ihrem Mund. »Das vielleicht nicht, aber Sie können etwas anderes machen.«
»Wenn du meinst, ich steig mit dir ins Bett, dann hast du dich geschnitten!«
»Muss ja nicht sein. Wir könnten damit anfangen, dass Sie mir einen blasen.«
»Du widerst mich an, Stefan.«
»Sie haben`s nicht anders gewollt.« Ich begann mich langsam vor ihren Augen auszuziehen.
»Hör sofort auf damit.« fauchte sie.
Ich ließ meine Hosen fallen und schlüpfte aus meinem Sweatshirt. »Schätze die anderen werden ziemlich dumm schauen, wenn sie sich um zwölf hier zurückmelden und ich liege splitternackt in ihrem Bett.«
»Ich ruf die Polizei.«
»Wirklich?« meinte ich und zog meinen Slip aus.
Ohne Übertreibung konnte ich stolz auf meinen Schwengel sein und obwohl Frau Berger es nicht offen aussprach, sah ich ihr an, dass sie beeindruckt von meinem Teil war, das schwer zwischen meinen Beinen baumelte. Ein fassungsloses Grinsen im Gesicht, meinte sie, »Ich glaube das einfach nicht. Der Kerl zieht sich einfach vor mir aus.«
»Sie können ja gehen, wenn sie den Anblick nicht ertragen.« stichelte ich und spielte provokativ mit meinem Halbständer.
»Ist doch völlig egal, ob ich im Zimmer bin oder nicht, wenn die anderen hier auftauchen und dich so finden.«
»Absolut richtig, Frau Lehrerin. Ich erzähle ihnen schon die passende Geschichte.«
Frau Berger ging zur Tür und schloss sie ab. »Aber bis dahin brauche ich keine Überraschungen.«
Ich bemerkte, wie ihre Augen über meinen Körper glitten. Fünf Jahre Geräteturnen hatten ihre Spuren hinterlassen. Ich war mir sicher, dass ihr Döschen bereits ziemlich nass war. Irgendwie hatte sich ihr Körper entspannt, sie wirkte lange nicht mehr so aggressiv auf mich.
Ich nannte sie zum ersten Mal bei ihrem Vornamen, als ich sie nach einer Weile ansprach. »Jetzt komm schon, Andrea, ich kann`s doch bis hier riechen, dass du scharf auf mich bist.«
»Für dich immer noch Frau Berger, du ekelhafter Drecksack. Und scharf bin ich ganz sicher nicht auf dich.« Ihr Blick, ihre Gesichtsfarbe, und vor allem die beiden wie Speerspitzen aufgerichteten Nippel unter der Bluse, straften sie eindeutig Lüge.
Und dann entdeckte ich etwas, das sie vollends überführte. »Und der dunkle Fleck zwischen deinen Beinen, Frau Lehrerin, der immer größer wird?« Sie blickte an sich herab und fluchte leise. »Hast du dir vor Angst ins Höschen gemacht, oder läuft es schon wieder so geil wie in der Metro?«
Ich blickte ihr in die Augen und wichste mich ein wenig. Mein Schwanz wuchs zur vollen Größe und siehe da, auch der Fleck zwischen ihren Schenkeln breitete sich weiter aus. Ich stellte mich neben sie, sie drehte mir unwillig den Rücken zu.
»Frau Lehrerin läuft aus vor Geilheit, ihr platzt die Bluse und trotzdem ziert sie sich. Das soll einer verstehen.«
»Ich bin eine verheiratete Frau.«
»Und seit Monaten nicht mehr richtig gefickt worden, wie`s aussieht.«
Jetzt oder nie, dachte ich und schob meine Hände von hinten auf ihre Brüste. Ich hielt die Luft an. Keine Gegenwehr. War ich am Ziel? Gab sie so schnell auf? Meine Hände umspielten ihre schweren warmen Brüste. Frau Berger ließ den Kopf auf meine Schulter zurücksinken und stöhnte, »Oh Gott, was tu ich?«
Knopf für Knopf öffnete ich ihre Bluse, bis meine Finger sich unter ihren BH schieben konnten und endlich die weiche Haut meiner Lehrerin berührten. Sie ließ es geschehen.
Dann drehte ich sie zu mir und küsste sie zärtlich. Sanft öffneten sich ihre Lippen und unsere Zungen trafen sich zu einem tiefen leidenschaftlichen Kuss. Frau Berger übernahm die Initiative und drängte mich zum Bett. Während ich meine Zunge über ihre festen Brüste gleiten ließ, schälte sie sich aus ihren Jeans. Sie öffnete ihre Schenkel und vorsichtig glitt ich in sie. Frau Berger bäumte sich stöhnend auf. Ich fühlte, wie sich ihre Fingernägel in meinen Rücken krallten.
»Ja... fick mich - ganz langsam, Stefan.«
Ich bewegte mich wie in Trance, wie in Zeitlupe, so intensiv und sanft, dass sie bereits nach wenigen Minuten heftig zu stöhnen begann. Wir wurden keinen Deut schneller oder hektischer. Vielmehr verschmolzen unsere Körper zu einem einzigen sich windenden Bündel. Das war der Fick meines Lebens. Wir harmonierten, als wären wir füreinander geschaffen und als es uns beiden gleichzeitig kam, hatte ich nicht das Gefühl abzuspritzen, sondern meinen Saft weich und befreiend in ihre Grotte rinnen zu lassen. Schub für Schub unterstützt von dem Pumpen ihrer Muskeln.
Danach folgte eine Ruhe, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Ich glühte und schwebte, es war phantastisch. Als ich meine Augen wieder öffnete, lag meine Lehrerin schweißüberströmt mit schwer schlagendem Herz unter mir und sah mich zutiefst befriedigt an. Als ob sie etwas gefunden hatte, das sie seit Jahren suchte.
»Wenn du in Mathe so gut wärst, hättest du jetzt schon den Nobelpreis, Stefan.« Sie umklammerte mich mit ihren Schenkeln und drückte mein Becken fest zwischen ihre gespreizten Schenkel. »Komm, lass es uns noch mal tun, bis zwölf ist noch viel Zeit, Stefan.«
Teil 2:
Jeder andere wäre dieser Aufforderung nur zu gerne nachgekommen. Aber mir wurde genau in diesem Augenblick bewusst: `Ich habe sie in der Gewalt!` Ich spürte so was wie Macht über sie. Bisher hatte sie die über mich. Als sie mich jetzt neulich vor der ganzen Klasse runtermachte, da hatte sie mich wirklich tief gedemütigt - schließlich war ich Klassensprecher, wie stand ich vor der Klasse da? Wie ein kleiner Bube.
Komischerweise kam genau diese Situation in mir hoch, ich spürte so etwas wie Rache. Das wäre doch eine günstige Gelegenheit es ihr heimzuzahlen.
Ich musste mich zusammenreißen, denn während ich ihre steif gewordenen Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte und sie sich noch mehr gegen mich drückte, ihren Brustkorb dabei weiter spannte, pulsierte mein steifes Glied gegen ihren noch bekleideten Po.
Ich war nahe dran mein Vorhaben aufzugeben und ihren Wünschen nachzukommen, aber ein Plan reifte in meinem Hirn.
Ich machte meine rechte Hand von ihrer rechten Brust los und ließ sie langsam weiter über ihren Bauch nach unten gleiten. Ohne Gegenwehr ließ sie sich nun den Rock öffnen, der, nachdem ich meinen Schwengel etwas von ihrem Hintern zurücknahm, zu Boden rutschte. Ohne die Hände von der jetzigen Position zu nehmen, schob ich sie von oben in den Bund ihres Slips. Meine Finger, die ihr gekräuseltes Schamhaar nach unten hin durchfurchte, entlockte ihr abermals ein heftiges Stöhnen und bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel. Was soll ich sagen: sie war triefnass, das Höschen völlig durchnässt. Das hätte ich mir wirklich nicht in meinen kühnsten Gedanken träumen lassen. Meine, so strenge Mathe-Lehrerin, die fast 30 Jahre älter wie ich war, lief vor Geilheit wegen mir aus!
Jetzt wurde es langsam Zeit meine Macht auszuspielen. Mir fiel der schussbereite Fotoapparat auf dem Schreibtisch ein - mit einem eindeutigen Bild hätte ich sie vollkommen in der Hand, aber sicherlich wäre sie nicht so (dumm-)geil gewesen sich bereitwillig auch noch ein Bild von dieser Eindeutigkeit machen zu lassen.
Ich war vielleicht nicht die größte Leuchte in Mathe, aber dumm war ich auch nicht. »Ja - ich werde dich jetzt ficken, du geile Mathe-Lehrerin!« hauchte ich ihr mit bebender Stimme ins Ohr.
»Dann tu es endlich!« stöhnte sie ungeduldig zurück.
»Nimm die Hände hoch - damit ich dir den BH abnehmen kann!«
»Man kann ihn vorne öffnen!« klärte sie mich auf.
Bereitwillig hob sie die Hände über den Kopf. Ich suchte den Verschluss unter ihren schweren Brüsten. Der steife spitzenbesetzte Stoff war unter ihren großen Brüste eingeklemmt worden, als ich vorhin ihre Brüste freigelegt hatte. Sie musste mir helfen, da ich mich etwas unbeholfen anstellte. Dann schob ich ihn über ihre hochgehaltenen Arme.
»Nun leg dich auf das Bett - und dann ficke ich dich - ganz langsam.«
Ich glaube in diesem Zustand hätte ich alles verlangen können. Sie streckte sich auf dem Bett aus. Und hielt mir beide Hände entgegen, da ich nicht gleich Anstalten machte ihr zu folgen.
»Komm endlich - und besorg es mir - Schüler Stefan. Mein Gott - das ist mein Ende - aber das ist jetzt unwichtig.«
»Zieh dein Höschen aus!«
Sie schob ihre Daumen seitlich in den Saum des Höschens, hob für einen Augenblick den Hintern und schob es über die Lenden. In dem Moment als sie ihre Füße hochhielt, um es zu den Knien hochzuschieben, riss ich den Fotoapparat vom Schreibtisch und ein greller Blitz erhellte kurz das Zimmer. Meine Position war äußerst günstig: schräg vom Fußende her hielt sie mir ihre glänzendnasse Möse direkt ins Objektiv und gleichzeitig sah sie mich dabei an. Ein eindeutiges Erpresserfoto.
Bevor sie ihre ausweglose Situation begriff, hatte ich meine Sachen zusammengerafft und war aus ihrem Zimmer gehuscht. »Ich melde mich wieder!« lachte ich ihr noch entgegen.
Zu gerne hätte ich ihren Gesichtsausdruck gesehen, ich hörte nur noch ein entsetztes »Stefan.« Ich musste sehen, dass mich keiner so sah. Zum Glück war es erst 23.45 Uhr und die anderen würden die Zeit bis zum Ende ausnutzen.
Für die Lehrerin aber zu kurz, um die Sache mit mir noch klären zu können. Sie musste sich ihrem Schicksal ergeben.
Ein bisschen unwohl fühlte ich mich schon dabei, aber sie hätte mich nicht so demütigen dürfen vor der Klasse, sie hat es ja so gewollt. Und sie wollte mich! Nun, ich wollte sie ja auch - sie soll mich ja auch bekommen! Aber erst wenn ich es will, und vor allem wie ICH es will. Ich versuchte mir etwas zu überlegen mit dem ich sie demütigen könnte, obwohl diese Situation an für sich schon demütigend genug für sein müsste. Aber nun wollte ich meine Macht über sie auch ausnutzen - ich wollte sie vor mir winseln und um Gnade betteln lassen. Ich wollte mit ihr spielen.
Die Feststellung, dass Macht etwas sehr erregendes in mir ausgelöst hatte, ließ mich nicht mehr los. Am liebsten hätte ich natürlich allen in der Klasse gezeigt, wie ich sie in der Hand habe. In einem Anflug von Naivität ließ ich sie sich vor der gesamten Klasse ausziehen und auf allen Vieren herumkriechen. Ihre schwingenden Brüste trieben mir, allein bei den Gedanken, das Blut nicht nur in die Schläfen. Mit meinen 17 Jahren war ich allerdings auch nicht mehr so einfältig, als dass ich nicht gewusst hätte, dass auch ich dabei auf der Strecke bleiben würde - also musste diese Genugtuung unter uns beiden bleiben. Gentleman schweigt und genießt!
Am anderen Morgen beim Frühstück trafen wir uns dann wieder. Allein unser Blickkontakt ließ ihr die Schamesröte ins Gesicht steigen. Sie versuchte sich mir zu nähern - was ich aber geschickt vereitelte. Schon dieses Katz-und-Maus-Spiel hatte was für sich. Ich trieb es sogar noch auf die Spitze.
Als sie an der Essensausgabe stand und Brötchen verteilte, fragte ich sie ganz scheinheilig. »Na, Frau Lehrerin - eine angenehme Nacht gehabt?«
Alles lachte - obwohl keiner den tieferen Hintergrund dieser Frage verstand. Außer uns beiden. Und Andrea kochte innerlich und war bemüht um Fassung. »Doch - ganz gut und selber?«
»Danke, bestens. Ach wissen sie vielleicht, wo man hier im Ort am besten Filme entwickeln lassen kann?«
Ihren Gesichtsausdruck verstand ebenfalls nur ich. Ohne Antwort abzuwarten zog ich weiter. Sie zischte irgendetwas zwischen den Zähnen durch, was ich aber nicht verstand - ich konnte es mir höchstens denken.
Das war der erste Tag unseres Klassenausflugs und der sollte noch eine ganze Woche dauern. Das muss das härteste Martyrium für sein.
Leider war ich am Abend immer noch knapp bei Kasse. Und so zogen die anderen abermals ohne mich um die Häuser.
»Das ist wirklich schade, Stefan«, frotzelte Klaus, »wir haben gestern in der Disco ein paar scharfe Bräute aufgerissen - echt oberaffensupergeil!«
Da konnte man wohl nichts machen?! Ich habe eine oberaffensupergeile Lehrerin mit solchen Titten. Hätte ich am liebsten geantwortet. So zogen sie ohne mich von dannen und ich auf mein Zimmer. Es dauerte keine Viertelstunde, als sie an meine Türe klopfte.
»Hallo Stefan - wir müssen reden!«
Ich ließ sie noch drei mal klopfen bevor ich antwortete. »Ich wüsste nicht über was - außerdem bin ich schon ausgezogen!« Sie wurde zornig und pochte gegen die Türe. »Sie rufen noch das ganze Hotel zusammen!«
Das saß. Ich hörte sie weglaufen. Natürlich wühlte mich diese Geschichte auch auf und ich wollte schließlich `mein Spiel` mit ihr treiben und so wartete ich eine halbe Stunde und begab mich dann an ihre Türe.
»Hallo Frau Lehrerin - sind Sie da?« heuchelte ich. Als ob sie an der Türe gewartet hätte, riss sie sie auf und zog mich herein. »Na, na - nicht so stürmisch - Andrea. Schon wieder am Auslaufen?«
Sie entlud ihre Wut und trommelte mit ihren Fäusten auf mich ein und beschimpfte mich auf das Übelste. Sie verwendete Kraftausdrücke, die mich sogar rot werden ließen.
»So beruhige dich doch - willst du das ganze Hotel herbeitrommeln?«
Sie heulte vor Wut, sah aber ein, dass das Geschrei nichts bringen würde und ließ sich aufs Bett fallen und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
»Ich bin erledigt, wenn das rauskommt. Stefan bitte, gib mir den Film raus und wir wollen alles vergessen. Ja?« Jetzt versuchte sie die Mitleidstour.
Und sie tat mir tatsächlich etwas leid. Ich wollte nicht, dass sie erledigt wird - ich wollte nur meine Machtposition eine Weile lang ausspielen. »Tut mir leid, aber der Film ist schon beim Entwickeln. Eine Weile musst du schon noch mit diesem Zustand leben.«
»Was willst du eigentlich damit bezwecken? Willst du mich dafür fertig machen, dass du so schlecht in Mathe bist? Möchtest du, dass ich dir bessere Noten gebe. Willst du mich erpressen - willst du Geld?«
»Nein!« widersprach ich entschlossen.
»Was willst du dann?«
»Dich!!« platzte ich heraus.
Erschrocken sah sie mich mit verheulten Augen an. »Was soll das heißen? Du willst mich! Gestern hattest du mich soweit, dass ich meinen Status vergessen hatte und dann hast du mich so demütigend zurückgelassen. Da hättest du mich doch haben können!!?«
»Ja schon!«
»Aber?«
»Aber... dann fiel mir ein wie du mich vor der Klasse blamiert hast und dafür wollte ich mich rächen. Und als du in den Raum stelltest, ob ich dafür bessere Noten haben wollte, kam mir die Idee. Dummerweise stand die Kamera auf deinem Schreibtisch. Und damit werde ich dich etwas länger in der Hand haben. Ch?ara.«
»Und nun? Was hast du mit dem Druckmittel vor?« Sie war etwas ruhiger und gefasster geworden.
»Ich will die Macht über dich einfach eine Weile lang ausspielen, bis mein Ego sagt: nun bin ich gerächt!«
»Ich glaube es einfach nicht!« sie lachte zynisch auf, sprang auf und lief vor mir auf und ab. »...bis dein Ego gerächt ist?« äffte sie mich nach. »Dann sag mir was du willst! Soll ich vor dir auf die Knie fallen und um Gnade winseln - ist es das was du willst?«
»Wäre doch ein Anfang!?« Ich erinnerte mich wieder an meine Machtposition. Mit ihrem Zynismus hatte sie mich ein wenig aus der Fassung gebracht.
Mit übertriebener Gestik warf sie sich mir vor die Füße und beugte den Rumpf mit erhobenen Händen, wie ein Moslem beim Abendgebet und wiederholte die Verbeugung mehrmals. »Ich bitte dich untertänigst um Vergebung - dass du so schlecht in Mathe bist!«
Es war eine Verzweiflungstat von ihr und das gefiel mir gar nicht. Als sie den Oberkörper wieder zum Flehen erhoben hatte, stieß ich sie mit dem Fuß um. Sie fiel auf die Seite und begann wieder an zu heulen. »Genau so nicht! Sondern so wie ich es will!! Steh auf und zieh dich aus!!«
Ein Peitschhieb hätte nicht besser getroffen. Mit verachtendem Blick sah sie mich von unten herauf an. »Du Dreckskerl!«
»Na, na Frau Lehrerin!« Das zeigte Wirkung, ich hatte sie wieder da, wo ich sie wollte - ganz klein und eingeschüchtert, mit Angst im Gesicht. »Hast du nicht gehört - zieh dich aus!« Mein Ton wurde schärfer.
Sie erkannte nun aber, dass sie doch keine andere Wahl hatte und sie am besten das tat, was ich verlangte. Sie rappelte sich auf, wischte die Tränen aus dem Gesicht und begann sich die Bluse aufzuknöpfen. Sie trug den gleichen Büstenhalter wie gestern.
Diesmal sah ich sie von vorne. Die großen Brüste wurden von dem steifen Spitzenstoff eng aneinandergedrückt und ließen ihn als Halbkugel über den Rand treten. Durch den halbdurchsichtigen Stoff konnte ich ihre Brustwarzen als dunkle, Fünf-Mark-Stück-große Flecken ausmachen. Sie griff sich unter die Brüste und hakte die Körbchen aus, die Halbkugeln sanken etwas in sich zusammen als ihnen der Halt genommen wurde.
Schon gestern hatte ich bewundernd feststellen müssen, dass ihre Brüste, trotz der Größe ganz gut in Form waren. Manch 18jährige hätte sie darum beneidet. Den BH ließ sie über ihre Schultern heruntergleiten. Ihr Blick machte mich etwas nervös - du musst aufpassen, sagte ich zu mir, sie versuchte dich nun zu betören.
»Alles!« befahl ich, um meine Absicht zu unterstreichen.
Darauf zog sie Rock und Höschen aus. Jetzt schien sie sich doch etwas zu genieren und wollte ihre Blöße mit den Händen verdecken.
»Ne, ne!« wedelte ich mit dem Zeigefinger. »Hände auf den Rücken und umdrehen!«
Wieder war das eine Spontanreaktion von mir gewesen. Ich sah die Kordel auf dem Stuhl liegen, die wohl an die Gardine gehörte, aber abgerissen worden war und sie wollte sich vor mir bedecken, was ich verhindern wollte.
Etwas zögerlich, nach nochmaliger Aufforderung kam sie dem nach, legte ihre Hände auf den Rücken und drehte sich unsicher um, nochmals sah sie über die Schulter zu mir.
»Gesicht nach vorne und auf die Zehenspitzen sehen!«
Genau das war es, was ich wollte. Ich genoss diese Macht. Sie tat, was ich von ihr verlangte und sie würde wahrscheinlich auch noch Kuh... essen, wenn ich es verlangen würde. Meine Hose wurde knapp. Aber dafür hatte ich jetzt keinen Sinn. Ich zog die Kordel vom Stuhl und fesselte damit ihre Hände auf dem Rücken zusammen.
Als sie bemerkte, was ich vorhatte, wollte sie mir die Hände entziehen, reflexartig schlug ich ihr mit dem Handrücken auf die linke Pobacken. Das weiche Fleisch erzitterte und sie stieß einen spitzen Schrei aus. Überließ mir aber dann die Hand und wehrte sich nicht weiter gegen das Fesseln. Sie zuckte nur noch einmal kurz als ich die Schlinge feste zuzog.
Mein Gott - mir stieg das Blut in den Kopf. Das war eine wirklich geile Handlung. Jetzt war ich soweit gegangen - jetzt konnte ich auch noch weitergehen. Wortlos ließ ich sie stehen und ging an ihren Kleiderschrank. Ich suchte und fand einen Schal. Einen kurzen Augenblick standen wir uns gegenüber. Sie hatte jetzt einen ganz merkwürdigen Gesichtsausdruck. Man kann ihn gar nicht genau beschreiben. Es war Angst, Entsetzen aber auch etwas Gefasstes, etwas Erwartungsvolles.
Wenige Augenblicke später hatte ich ihr die Augen mit dem Schal verbunden und somit konnte sie nichts mehr sehen. Mir war es irgendwie wohler dabei, fühlte mich überlegener.
An den Schultern führend schob ich sie mit dem Rücken an das Bett mit dem goldenen Eisenornamenten. Ich hob ihre Hände über das Fußteil und band den Rest der Kordel daran fest, so konnte sie nicht mehr `weglaufen`. Das ganze war schweigend vonstatten gegangen. Eine erotische Atmosphäre lag in der Luft, zumindest für mich. Wie sie sich dabei fühlte konnte ich nicht wissen - jedenfalls jetzt noch nicht.
Ich brauchte eine Pause. Ich sah ihre Zigaretten auf dem Schreibtisch liegen und nahm mir ungefragt eine aus der Packung. Andrea war mir meinen Schritten mit dem Kopf gefolgt, vielleicht um zu erahnen, was ich als nächstes mit ihr anstellen würde. Ich zündete die Zigarette an und blies den Rauch in ihre Richtung aus.
»Bitte - Stefan - lass mich auch mal ziehen!«
Wortlos trat ich zu ihr, ihr warmer, gutriechender Körper ließ mich fast schwach werden. Für einen kurzen Augenblick lang wollte ich sie aus Mitleid befreien und mein Spiel aufhören. Ich blieb aber dann doch standhaft und führte ihr die Zigarette an die Lippen. Fast gierig zog sie daran und blies den Rauch befreien wieder aus.
»Danke!« sagte sie ganz ruhig ohne Unterton. Fast zufrieden.
Ich setzte mich mit dem Aschenbecher in der Hand vor sie auf einen Stuhl und betrachtete ihren noch straffen Körper - `Das ist meine Lehrerin` ging es mir durch den Kopf. Es wäre ein Skandal sondergleichen wenn das publik würde.
Ganz still stand sie an das Bett gefesselt da, den Kopf erhoben, wie eine stolze Märtyrerin, die für ihre Überzeugung jede Folter über sich ergehen lassen würde, ohne umzufallen. Sie imponierte mir.
Nachdenklich betrachtete ich ihre Brüste. Plötzlich fiel mir auf, dass die Brustwarzen jetzt ganz anders aussahen als vorhin als sie sich ausgezogen hat. Sie waren um etwa die Hälfte geschrumpft, dafür standen sie aber jetzt ganz weit und hart von den Brüsten ab. So sahen sie aus, als sie gestern beinahe ausgelaufen war, und mir kam doch plötzlich ein merkwürdiger Gedanke.
Ich sah nochmals im Schrank nach und fand zwei weitere Schals, die an mich nahm und mich vor meine Lehrerin hinkniete. Sie hatte mich wohl nicht bemerkt, denn als ich ihren rechten Fußknöchel berührte, zuckte sie kurz zusammen, ließ sich aber ganz leicht den Fuß weiter nach rechts schieben und an das Bettgestell binden. Auch als ich den linken Fuß verschieben wollte, half sie bereitwillig nach und spreizte die Schenkel. Als auch der Fuß fixiert war, sah ich meine Vermutung bestätigt: Sie war wieder am auslaufen.
Jetzt wusste ich gar nicht mehr was los war. Ich wollte sie demütigen, mich an ihr rächen - und nun - sie wurde von der Demütigung geil wie Schmidts Katze. Was sollte ich nun tun?
Andrea erriet wohl meine Gedanken. »Tut mir leid Stefan - aber ich habe das auch nicht gewollt. Ich wusste nicht, dass mir das gefällt, jedenfalls bis jetzt nicht.«
Ich war so durcheinander, dass ich einfach aus dem Zimmer lief und mir erst auf dem Flur vergeistigte, dass in dem Zimmer meine nackte gefesselte Lehrerin stand. Was sollte ich nun tun? Der Schlüssel steckte innen und ich konnte doch nicht zum Portier gehen und sagen: `Auf Zimmer 201 steht meine Lehrerin nackt und gefesselt und ICH habe die Türe von außen zugezogen?` In meinem Kopf begann es an zu schwirren. Ich wollte mich stellen - ich wollte mich umbringen - ach was weiß ich was ich noch alles wollte. Nur einen klaren Gedanken konnte ich keinen mehr fassen.
Wenn ich sie da nicht unbemerkt raus bekam würde ich auffliegen und für Jahre ins Kittchen wandern - mein Leben ist versaut. Ich vergrub mich in meinem Zimmer und suchte nach einem Ausweg. Ich hatte auch gar nicht mehr auf die Uhr gesehen. Es war kurz vor 24 Uhr, die anderen würden gleich kommen!! Ach was - ich muss mich damit abfinden! Aber ich liefere mich nicht selber ans Messer. Spätestens morgen wird sie vermisst und befreit und dann - wird sie auspacken und ich wandere in den Knast.
Ich hörte die anderen kommen. Klaus kam zu mir aufs Zimmer. »Mensch, Stefan, da haste gefehlt - die scharfen Bräute waren wieder da, die eine, du weißt die mit den...« Ich hörte ihm gar nicht zu. »Ist was nicht in Ordnung mit dir - Mann, Alter, du siehst echt Scheiße aus!«
»So fühl ich mich auch!«
»Soll ich einen Arzt holen?«
»Nein, nein - morgen bin ich geliefert, ich glaub ich bring mich besser gleich um!«
Ich hatte es mehr zu mir selber gesagt - jedenfalls hatte es Klaus nicht verstanden, aber er ließ mich dann, Gott sei Dank, auch in Ruhe. Und so konnte ich mit meinem Schicksal hadern.
Beim Frühstück fiel natürlich das Fehlen von Frau Berger auf. Der Hoteldirektor ließ sich vom Portier den Generalschlüssel geben und jetzt würde es sich nur noch um Minuten drehen können, bis ich aufflog.
Plötzlich war verständliche Hektik im Hause angesagt. Es breitete sich wie ein Lauffeuer aus: Frau Berger ist überfallen und gefesselt worden.
Alles stürmte zu ihr aufs Zimmer. Sie saß in einen Bademantel gehüllt auf dem Bett und machte eigentlich gar nicht so sehr den Eindruck einer Überfallenen. Ich war der letzte der hochkam und war auf alles gefasst.
Die Kripo kam und nahm die Ermittlungen auf. »Frau Berger, können sie den Täter beschreiben?«
Na klar kann sie: er ist etwa 180 Zentimeter groß, schlank und ist 17 Jahre alt. Es ist mein Matheschüler! Er hat mich gezwungen, mich auszuziehen, hat mich gefesselt und...
Andrea sah mich an: JETZT!
»Tut mir leid. Als ich aufmachte, ging alles so schnell. Er warf mich aufs Bett, drückte mir das Gesicht in die Decke und fesselte mir die Hände auf den Rücken. Dann verband er mir die Augen. Ich habe ihn nicht einmal gesehen. Aber er war sehr kräftig, bestimmt 100 Kg.«
Ich dachte nicht richtig zu hören. Entgeistert sah ich sie an.
Unmerklich kniff sie mir ein Auge zu - das verstand nur ich. Ich befand mich auf einem anderen Stern!
Ganz weit weg hörte ich den Kommissar fragen: »...wie erklären Sie sich, dass der Büstenhalter nicht kaputt ist, wenn er sie zuerst gefesselt und dann entkleidet hat?«
»Wer sagte denn, dass er mich entkleidet hat. Nachdem er mir die Augen verbunden hatte, löste er mir nochmals die Handfesseln und befahl mir mich zu entkleiden. Er wollte mich demütigen - das war so ein Perversling, der auf so was steht. Erst als ich nackt war, band er mich dann an das Bett.«
»Ach ja!«
Für diese Aussage hätte ich sie knutschen können. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Andrea hatte mich keinen Moment aus den Augen gelassen.
»Nun lassen Sie mich bitte alleine - nein, einen Arzt brauch ich keinen, er hat sich ja nicht an mir vergangen - ich brauch jetzt Ruhe. Bitte!«
»Selbstverständlich!«
Wieder war ich es, der als letztes das Zimmer verließ. Ganz unauffällig bedankte ich mich für die Rettung. Ich wollte schon die Türe hinter mir zuziehen.
»Stefan!?«
Ich drehte mich nochmals um. »Ja, Frau Berger?«
»Um 21.00 Uhr kommst du zu mir hier aufs Zimmer - ist das klar?«
»JA!«
Wie ein begossener Pudel zog ich von dannen. Puh, das war haarscharf. Es war die längste Zeit meines Lebens. Ich war ganz klein und mich zusammengesackt als ich pünktlich um 21.00 Uhr bei ihr anklopfte. Die anderen waren wieder in der Disco.
»Komm nur rein, Stefan!« Es war wieder der Gang zum Scharfrichter. »Schließ die Türe hinter dir ab.«
Sie stand da, wie gestern, hatte die gleiche Bluse, den gleichen Rock und die gleichen Schuhe an. Nur heute sah sie nicht so verärgert aus. Auf dem Stuhl lag die gleiche Kordel, fein säuberlich zusammengerollt und über dem Fußteil lagen drei Schals. Einer ganz links, einer ganz rechts und einer in der Mitte. Ich wollte mich schon entschuldigen, bedanken und das eindeutige Bild anbieten.
Teil 3:
»Schweig!« herrschte sie mich an. »Jetzt hab ich das Sagen. Du hast das Bild von mir und ich habe dich vor dem Knast gerettet.« Ich wusste noch nicht, auf was sie herauswollte. »Du hast mich gestern ganz schön heiß stehen lassen. Die Nacht war auch nicht ganz bequem. Ich möchte das WIR heute dort weitermachen, wo WIR gestern aufgehört haben - alles klar?«
»Nicht ganz!«
»Mann, Stefan - ist das denn so schwer? Du hast Spaß daran, mich zu demütigen und ich - hast du doch gestern festgestellt, wie sagtest du: auslaufen.«
Allmählich dämmerte es mir - aber nun fiel es mir doch nicht mehr so einfach. Ich musste mich in die neuen Situation hineinfinden.
Andrea half mir dabei. Als wäre das heute alles nicht geschehen, zog sie sich, wie gestern vor mir aus, nur dass ich es ihr heute nicht befohlen hatte. Aber so kamen wir wieder allmählich in die gleiche Stimmung. Der BH rutschte an ihr herunter und diesmal waren ihre Nippel gleich so aufgestellt wie gestern. Sie zögerte - ich begriff.
»Alles!« Und dann stand sie wieder nackt vor mir. »Hände auf den Rücken und umdrehen!«
Wenig später stand sie mit gespreizten Schenkeln vor dem Bett, die Augen waren auch verbunden. Ich griff nach ihren Zigaretten, stellte mich diesmal aber gleich vor sie hin und blies ihr den Rauch ins Gesicht.
Genüsslich sog sie ihn über die Nase auf und ließ ihn durch den Mund wieder raus. Ich trat noch näher an sie heran, mein Oberschenkel drückte gegen ihr Schambein und sie stöhnte auf und rieb sich an ihm.
»Jaaa - das ist gut, du machst das wirklich prima. Wir sind jetzt Verbündete - ja? Du hast mich in der Hand und ich dich! Ist doch ausgeglichen, oder? Ich will, dass dein Ego noch lange nicht zufrieden ist. Ich will dir etwas verraten, es fällt mir erst jetzt wieder ein. Ich hatte mal, vor langer Zeit einen Traum, er erinnert mich an die jetzige Situation und er hat mich nachhaltig beeindruckt. Hab`s bis heute wohl verdrängt. Willst du den Traum erfahren?«
»Gerne!« Es erregte mich, meine Lehrerin erzählt mir ihre erotischen Träume.
»Ich war mit meinem Mann Widerstandskämpfern in die Hände gefallen. Sie waren der Meinung, wir würden spionieren. Mein Mann war Entwicklungshelfer. Wir wurden in ein Camp verschleppt. In einem offenen Jeep hatten sie uns stehend an dem Dachgerüst festgebunden. Nach längerer Fahrt wurden wir, tief im Dschungel, in eine Baracke geschleppt. Mehrere Soldaten in Kampfuniformen waren anwesend. Mein Mann wurde auf einen Stuhl gefesselt. Die Fragen, die sie stellten, konnte er natürlich nicht beantworten. Dann nahmen sie sich mich vor. Sie zogen mich an den Armen mit einem Flaschenzug unter die Decke... kannst du dir vorstellen was sie dann mit mir machten?«
»Sie verhörten dich - stellten dir die gleichen Fragen?«
»Genau - aber ich konnte sie natürlich auch nicht beantworten. Damit waren sie aber gar nicht zufrieden, denn sie waren sich sicher, dass ich etwas wusste.«
Meine Hand glitt in Andreas Schritt - sie war schon wieder ganz nass. »Sie rissen dir die Kleider vom Leib?«
»Was heißt hier `rissen`? Sie peitschten sie mir vom Körper. Als die Bluse blutig und zerfetzt an mir herunterhing, schnitten sie die Reste durch. Meinen Rock zerschnitten sie ebenfalls, den Slip rissen sie mit einem Ruck von meinen Lenden. Es war nicht nur schmerzhaft, sondern auch sehr demütigend, vor allem vor meinem Mann so behandelt zu werden.«
»Damit aber nicht genug - sie rissen mir die Schenkel mittels Stricken weit auseinander und entfernten mir die Schamhaare mit einer Kerze.«
»Wie mit einer Kerze?« Ich wollte nicht glauben, was sie mir da erzählte.
»Sie hielten die Kerze so dich an die Schamhaare, bis sie versengten. Je weiter sie abgesengt waren desto heißer wurde die Flamme. Es stank fürchterlich.«
»Und das hat dir etwa gefallen - dich erregt?«
»Du glaubst das nicht, wie? Als sie mir heißes Kerzenwachs über die Brustwarzen tröpfelten. wachte ich schweißgebadet auf. Du würdest sagen: ich bin ausgelaufen. Schockiert?«
»Ein wenig schon - bist du etwa auch masochistisch?«
»Ich weiß es nicht genau - ich habe den Traum wie gesagt verdrängt. Wenn du dich traust, können wir das aber testen?«
»Du machst mir ein wenig Angst - wenn ich dich richtig verstehe, dann möchtest du das jetzt mit mir nachspielen?«
»Du hast es erfasst! Der Gedanke lässt mich `auslaufen` - kontrolliere es!« Der Saft lief ihr förmlich am Schenkel runter. »Auf dem Schreibtisch steht eine Kerze!«
Ich zögerte - aber sie drohte mich zu verraten. Sie war die Gefesselte und drohte mir. Aber es fing mir an Spaß zu machen. Weil ich wusste, dass es sie erregte, so behandelt zu werden.
Ich entzündete den Docht und führte die Kerze an ihre Wange, nur so weit, dass sie die Wärme spürte. Sogleich bog sie ihren Oberkörper weiter nach hinten über das Fußteil des Bettes und schob somit ihre Scham weiter nach vorne. Im gleichen Abstand zum Körper führte ich die Kerze über den Hals weiter nach unten. In Brusthöhe verharrte ich kurz - würde ich es mich trauen?
Ich traute mich, und neigte die Kerze. Die Wachspfütze floss Richtung Kerzenrand. Würde es Andrea ahnen? Sie musste die Wärme spüren! Ich versuchte den ersten Tropfen zu berechnen. Er löste sich von der Kerze und verfehlte seinen Bestimmungsort, er landete unterhalb ihrer rechten Brust auf den Rippenbögen. Der nächste Tropfen dagegen traf genau ins `Schwarze` oder besser gesagt genau auf den `Turm`.
Wie von einem elektrischen Schlag getroffen zuckte Andrea zusammen, biss sich auf die Lippen und presste den Atem langsam durch die Zähne. »Wow - das war nicht schlecht. Gib der linken Brust bitte auch einen Tropfen!« Die Lehrerin war erstaunlich. »Bist du noch angezogen? Bitte zieh dich aus - ich möchte ihn wenigstens spüren. Wie viel Uhr haben wir eigentlich?«
Gott ja die Zeit!? »22.05 Uhr!«
»Dann mach weiter - aber lass sie nicht aus den Augen - ich sehe ja leider nichts!« Ich dachte schon einen versteckten Vorwurf zu hören und wollte die Augenbinde abnehmen, aber sie schüttelte den Kopf. »In der Baracke hatte ich auch die Augen verbu...«
In dem Moment traf sie der Wachstropfen auf der linken Brust und wieder zuckte sie zusammen. Ich tröpfelte solange, bis die Warzen ganz unter einer Wachsschicht verschwunden waren. Ich kniete dabei vor ihr. Der Duft ihrer auslaufenden Scham betörte mich.
Sie wollte ihn spüren! fiel mir wieder ein. Also zog ich meine Hosen aus. Schon halbsteif sprang er aus der Hose in die Freiheit und entfaltete sich bis zur Vollendung.
Erst dann wandte ich mich ihren Schamhaaren zu. Es knisterte und stank bestialisch. Aber es funktionierte. Die Haare wurden immer kürzer und die weiße Haut darunter immer sichtbarer. An der Haut konnte ich ihre Anspannung erkennen, aber sie hielt durch. Die Haut rötete sich schon vor Hitze. Sie forderte mich mit gepresster Stimme dazu auf, erst aufzuhören, wenn sie bis zur Haut versengt wären.
`Jetzt hat sie ihn sich aber auch verdient!` War ich der Meinung und auch ich konnte und wollte es jetzt. Als sie meinen Riesendildo an ihrer überschwemmten Pforte spürte, jauchzte sie vor Glück.
»Endlich - weißt du, wie lange ich schon auf ihn warte? Fick mich!«
Ich blies die Kerze aus und warf sie achtlos zu Boden, drückte mein Becken vor und wie von selbst flutschte mein Luststab in ihre Grotte. Von einer unsichtbaren Triebfeder gesteuert pumpte ich ihn immer und immer wieder in sie hinein. Ich musste ihr letztendlich den Mund zuhalten, sonst hätte sie tatsächlich das ganze Hotel zusammengeschrien. Zu groß war ihre Geilheit, als dass sie es hätte lange zurückhalten können.
Auch meine Erregung hatte den Zenit erreicht und entlud sich in einer Riesenfontäne, die nur keiner sehen konnte. Meine und ihre Säfte vermischten sich und ergossen sich in einer nicht versiegenden Quelle an ihren Schenkeln herunter. Ich musste sie mit meiner Unterhose zustopfen, sonst hätte das Zimmermädchen morgen eindeutige Spuren auf dem Teppich gefunden.
Ich kam mir komisch vor, als ich meine Lehrerin vom Bett losband. Sie umarmte mich innig, ich spürte ihre wachsgehärteten Brustwarzen gegen meine Brust drücken.
»Das Kerzenwachs drückt!« Sie lachte, drückte mich von sich und besah sich das erkaltete Wachs. »Das hast du ja toll hingekriegt!«
Sie zupfte die Hütchen ab und reichte sie mir. Nur ich konnte erkennen, dass in den Hohlräumen einmal Brustwarzen gesteckt hatten. Sie waren wie Trophäen.
Teil 4:
Dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, kann man sich ja wohl denken. Die `Trophäen` hatte ich sorgsam verpackt - sie sollten mich immer an DIESE Nacht erinnern. Den Rest der Klassenfahrt kam es zu keinen weiteren Treffen - Andrea, besser gesagt Frau Berger, behandelte mich wie davor. Einzig, dass sie nicht mehr so streng mit mir war - manchmal dachte ich ein gewisses `Blitzen` in ihren Augen gesehen zu haben. Aber es gab keine Eindeutigkeiten.
Mein Innenleben war total durcheinander. Immer wieder sah ich sie, in meinen Tagträumen, gefesselt und nackt vor dem Bett stehen - in diesen Momenten überkam mich frustrierende Schwermütigkeit. Obwohl ich natürlich versuchte Gelegenheiten zu inszenieren, um mit `meiner Lehrerin` alleine zu sein, ihr gelang es immer wieder sich mir zu entziehen. Dann packte mich die Wut, gemischt mit Traurigkeit und Rachegedanken, ich erwischte mich sogar dabei, die `Sache` aufdecken zu wollen - aber meine innere Stimme warnte mich immer rechtzeitig.
Die Klassenfahrt lag schon lange hinter uns und allmählich schaffte ich es, die Gedanken an eine Weiterführung unserer `Beziehung` zu verdrängen. Unbewusst begann ich mich in Mathe anzustrengen und irgendwie schaffte ich es sogar auf bessere Zensuren - ohne Erpressung! Nach etwa einem Jahr verlief alles wieder normal.
Und dann geschah etwas an das ich nie gedacht hatte.
»...hast du schon gehört?« erzählte mir Monika, eine Mitschülerin, »Die Berger hat sich von ihrem Mann getrennt - er ist ins Ausland versetzt worden, vorher haben sie sich noch scheiden lassen. Jetzt lebt sie ganz alleine in ihrem Haus, die Arme...«
Diese Neuigkeit traf mich wie ein Blitz. Auf einmal waren die Bilder und Gedanken wieder da. Ein Tornado fegte durch mein Hirn. Der Weg ist frei! Das ist eine Chance. Alte Wunden wurden wieder aufgerissen. Wie war sie eigentlich mit der damaligen Situation fertig geworden - warum suchte sie keine Fortführung? Ihr hatte es doch so gut gefallen - das kann man doch nicht einfach so verdrängen!?
Ich musste es einfach versuchen. Aber wie? Sollte ich einfach zu ihr nach Hause gehen und fragen, ob wir wieder mal so ein geiles Spiel spielen sollten? Oder sollte ich sie einfach `überfallen`? Ich begann Pläne zu schmieden - ich hatte mich für den `Überfall` entschieden. Alles oder Nichts!
Immer wieder tauchte die Geschichte, die sie mir damals von dem Camp erzählt hatte auf. Der Umstand, dass mein Onkel eine einsam stehende Hütte auf der Alm hatte, ließ meine Pläne Formen annehmen. Sollte ich sie einfach dort hinlocken - nein ich würde sie `kidnappen`, das kam der `Verschleppung` am nächsten. Sie war nicht allzu weit von uns entfernt, etwa eine Stunde Autofahrt - den Führerschein hatte ich mittlerweile gemacht - nächste Woche würde ich 18 werden und dürfte offiziell auf öffentlichen Straßen fahren. Solange müsste ich wohl noch warten und die Zeit konnte ich für Vorbereitungsarbeiten nutzen.
Meinen Onkel luchste ich die Hütte für eine `Fete` in den Sommerferien ab.
»...aber treibt es nicht so wild!« hatte er mir noch augenzwinkernd auf den Weg mitgegeben und reichte mir den Schlüssel. Ich hätte ihn knutschen können - aber wild würden wir es trotzdem treiben!
Den Rest der Woche vertrieb ich mir mit einer Auflistung, was ich alles besorgen musste. Sie wurde ganz schön lange: Seile, Kerzen, Ketten, Halsbänder, Karabiner... An einem geheimen Ort deponierte ich all die Sachen, für den Abtransport bereit. Die Zeit verging im Zeitlupentempo.
Dann war es endlich soweit. Ich konnte das erste Mal zu der Hütte fahren und die Sachen abladen und noch ein wenig daran `vorbereiten`. Schon beim Hochfahren fiel mir die günstige Lage auf. Der Weg war holprig, hier würde sich keiner zufällig hin verirren. Nach dem ich das letzte Wäldchen durchkreuzt hatte, tauchte sie wie in den Berg geschnitten vor mir auf. Mit meinem geistigen Auge ließ ich die Szene schon vor mir ablaufen. SUPER!
»Nun müssen nur noch die Ferien kommen!« redete ich mit mir selber. `Hoffentlich fährt sie im Urlaub nicht weg?` schoß es mir durch den Kopf. Das war Risiko.
Die alles entscheidende Frage wurde durch Monika beantwortet, die sie am letzten Schultag fragte, wo sie denn im Urlaub hinginge.
»...ich werde dieses Jahr zu Hause bleiben - es ist soviel liegen geblieben...«
Das war wie Musik in meinen Ohren. Ich lass dir noch zwei Tage und dann bist du `fällig`! Diese zwei Tage waren wie eine Ewigkeit - ich erwischte mich dabei, dass ich öfter an ihrem Haus am Stadtrand vorbeifuhr und es beobachtete.
Nur einmal konnte ich sie erblicken und augenblicklich spürte ich Spannung, nicht nur in meinem Inneren aufkommen. Ihre 43 Jahre standen ihr gut, eine Frau im besten Alter. In dem Räuberzivil, Jeans und einen weiten schlabbrigen Pulli wirkte sie fast jugendlich - ihren Körper kannte ich ja schon, und der hatte sich sicherlich in dem letzten Jahr auch nicht zu ihrem Nachteil entwickelt. Ich fand sogar, dass er seit ihrer Scheidung noch reizvoller geworden ist.
»Oh Andrea - wenn du wüsstest? Deine Träume sollen morgen in Erfüllung gehen - auch wenn du es noch nicht weißt.« Und wir haben Zeit - meinem Onkel hab ich was von einer Woche erzählt.
Ich war in meinen Armylook gestiegen, verabschiedete mich von meinen Eltern, die morgen in die Türkei fliegen werden und somit auch nicht unverhofft zum Kontrollieren vorbeikommen konnten. In eine Tüte packte ich ein paar Handschellen, eine Augenbinde, für den Notfall sogar einen Knebel und ein paar Stricke. Nicht zu vergessen meine Schreckschusspistole, natürlich ungeladen!
Schon am Nachmittag bezog ich Posten, ich musste ja sicher sein, dass sie alleine und überhaupt da war. Mehrere Stunden saß ich auf der Lauer. Ich wollte die Dämmerung abwarten. Nichts!
Gegen 20 Uhr ging dann plötzlich das Licht im Bad an und ich sah sie für einen Augenblick als Schatten am Fenster vorbeihuschen. Sie war also da und da kein Auto vor der Türe stand und auch, während ich da war, keiner das Haus betrat, war ich mir sicher, dass sie alleine zu Hause war. Noch eine halbe Stunde, dann ist es dunkel!
Etwas unsicher verließ ich meinen Posten, steckte die Pistole ein und fischte die Tüte vom Beifahrersitz. Meine Knie zitterten ganz schön als ich auf die Haustüre zutrat. Wie würde sie reagieren? Was wenn sie mich beschimpfte - ich würde wahrscheinlich heulend das Weite suchen.
`Ding - Dong` hallte die Glocke durchs Haus. Ich zog mir die Militärmütze tiefer in die Stirn. Dann ging das Flurlicht an und durch die Glastüre erkannte ich einen Schatten auf mich zukommen. Der Puls klopfte bis in die Schläfen. Für einen Moment lang wollte mich meine Courage verlassen und wollte weglaufen. Aber da war die Gestalt auch schon an der Türe, die Kette wurde ausgehängt und dann ging sie auf.
Sie stand vor mir: Andrea! Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, riss die Pistole aus der Tasche, drückte die Türe auf und sie gleichzeitig an die Wand. Mit dem Fuß kickte ich die Türe hinter uns zu. Andrea drückte ich mit dem Rücken gegen die Wand und hielt ihr die Pistole unter die Nase. Sie hatte kurz aufgeschrien und starrte mich mit angstvoll aufgerissenen Augen an, bis sie mich unter der Mütze erkannte.
»Stefaaan!« entfuhr es ihr, »Was soll...«
»Schweig! Zum Reden hast du noch reichlich Gelegenheit.«
Was ich nicht zu hoffen gewagt hatte, trat ein. Wie abgesprochen, schien sie sofort zu erkennen, was hier abging. Deutlich entspannte sich ihre Haltung und sie spielte mit.
»...was wollen Sie? Geld? ich habe nicht allzu viel da, aber...!«
»Du sollst schweigen - ich will kein Geld!«
»Was dann?«
»Du sollst schweigen - du redest nur wenn ich es dir sage. Verstanden?«
Zur Bekräftigung drückte ich den Pistolenlauf fester gegen ihre bebende Nasenflügel. Automatisch gab sie dem Druck nach. Ohne ein weiteres Wort drehte ich sie an den Schultern um, so dass sie mit dem Gesicht gegen die Wand gedrückt wurde, bog ihr die Hände auf den Rücken und legte die Handschellen an. Bevor ich sie dann wieder zu mir umdrehte, legte ich ihr auch noch die Augenbinde an. So fühlte ich mich `sicherer` und nicht so beobachtet.
Schweigend ließ sie alles mit sich geschehen. Es war wieder diese supergeile Spannung in der Luft. Ich führte sie am Oberarm ins Wohnzimmer und setzte sie auf einen Stuhl. Die Lehne hatte ich zwischen ihre gefesselten Arme und dem Rücken platziert.
Teil 5:
Schweigend saß sie da, den Oberkörper vorgestreckt. Die weiße Bluse spannte über ihren Brüsten. Ich konnte erkennen, dass sie einen gleichfarbigen BH trug, dessen Stoff so dünn war, dass sich ihre aufgebäumten Brustwarzen deutlich darunter abzeichneten. Ich wäre jede Wette eingegangen, dass sie auch wieder am `Auslaufen` war. Aber alles zu seiner Zeit. Ich musste mich zwingen, meinen Blick von ihr zu nehmen und an mein, unser Spiel zu denken.
»Sie haben die Militärjunta in Nordamerika unterstützt und Verbindung zu hohen Offizieren aufgenommen. Ich möchte ihre Namen wissen!«
»Was soll ich?« gab sie entrüstet von sich.
Ich gab ihr einen Backenstreich. »Komm mir nicht so! Die Namen!«
»Für was für eine Militärjunta denn? - ich kenne keine Namen!«
Es folgte ein Backenstreich von der anderen Seite. Sie spielte super mit. Ihr Kopf flog, fast ein wenig zu übertrieben gegen ihre linke Schulter.
»Gut - wie du willst! Wir werden die Namen schon noch aus dir rauskitzeln. Wir kennen da genug Methoden. Jungs durchsucht das Haus!«
Ich erkannte ihre Unsicherheit. Die Jungs gab es natürlich nicht. Aber sie schien Angst davor zu haben, es könnten tatsächlich noch mehr dabei sein.
Anstatt das Haus zu durchsuchen, packte ich lediglich eine Tasche mit Klamotten. Was eine Frau halt so für eine Woche braucht!! Das Herumgekrame im Haus machte sie dann doch nervös, aber sie sagte nichts - aber ich konnte es ihr ansehen.
»Chef - nichts zu finden!« spielte ich meine eigenen `Jungs`.
»Na gut - dann müssen wir sie halt doch mitnehmen. Verfrachtet sie ins Auto. Im Camp werden wir schon zum Reden bringen. Unter der Folter hat noch jede ausgepackt - oder möchtest du jetzt doch lieber reden?«
Ich hatte sie am Kinn festgehalten.
»Und wenn ihr mich vierteilt - ich weiß nichts!«
»Bist du sicher?« ich wollte mich vergewissern, ob sie noch Gefallen an dem finden würde, was sie im `Camp` erwartete. »Es wird aber schmerzhaft werden!« Dabei strich ich mit dem Lauf über ihre vorwitzigen Brustwarzen, was sie mit einem lustvollem Stöhnen quittierte. Mehr wollte ich nicht wissen. »Also Jungs - ab mit ihr ins Fahrzeug!«
Ich ging nochmals kurz durch die Zimmer - ob auch alles für ein paar Tage so verbleiben konnte. Kein Herd oder Ofen an und dergleichen. Dann zog ich sie vom Stuhl hoch und verließ mit ihr die Wohnung. Im Vorbeigehen nahm ich noch Handtasche und Schlüssel mit.
Draußen war es mittlerweile dunkel geworden. Im Garten stellte ich sie hinter eine Hecke, so dass man sie von der Straße aus nicht sehen konnte und holte das Auto näher heran. Sie musste mit dem Kofferraum vorlieb nehmen. Es war nicht ganz einfach für sie, blind darin Platz zu nehmen.
Was würde jetzt in ihrem Kopf vorgehen? Ich war zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt bog ich in den holprigen Feldweg ein. Andrea würde da hinten ganz schön durchgeschüttelt werden. Aber das gehörte auch dazu. Im Scheinwerferkegel tauchte das `Camp` gespenstisch auf. Jetzt würde es erst richtig geil werden. Sie hätte hier oben sogar laut schreien können - niemand würde sie hören.
Ich öffnete die Heckklappe und half ihr raus. Am Oberarm führte ich sie den letzten Weg über die Holztreppe in die Hütte. Ich musste sie erst einmal stehen lassen um Licht zu machen. Es gab hier noch keine Elektrizität, nur Petroleumlampen. Es gab aber dem Ambiente die nötige Untermalung.
Anschließend führte ich sie zu einem Stuhl, den ich in die Mitte des Raumes gestellt hatte, und drückte sie auf die Sitzfläche. Die Handschellen tauschte ich gegen bequemere Seile aus. Hinter der Lehne band ich die Hände fest und führte den Strick mehrmals um ihren Oberkörper und der Lehne. Wobei die Stricke ober- und unterhalb ihrer Brüste verliefen und sie somit noch plastischer hervorhob. Die Füße band ich ihr links und rechts an die Stuhlbeine, dadurch wurden ihre Beine leicht gespreizt. Ein geiler Anblick.
Wir hatten bis hierher noch kein Wort gesprochen - es lag aber eine nötige Konversation in der Luft. Wir mussten schon noch ein paar Dinge klären. Wir spürten es beide.
»Stefan? Wir sollten vielleicht doch noch ein paar Dinge klären, so sehr mir es bisher gefällt, was du mit mir machst - das weißt du. Bitte nimm mir die Augenbinde ab, damit ich sehen kann, wo wir hier sind, okay?«
Sie sprach diesen Satz, trotz seines realistischen Inhalts, mit einer lasziven Stimme, dass es der Atmosphäre keinen Abbruch tat. Also nahm ich ihr die Augenbinde ab und setzte mich etwas schräg von ihr auf eine Bank, die zum Esstisch gehörte. Sie musste den Kopf zur Seite drehen, um mich sehen zu können. Ich kam mir in dem Moment komisch und unsicher vor. Ich hätte ihr lieber die Augenbinde umgelassen.
Ohne dass ich gefragt hätte, erzählte sie mir kurz, was sich nach unserer Klassenfahrt bei ihr abgespielt hatte.
»...ich musste dich damals so behandeln. Es wäre nicht gut für uns beide gewesen. Ich habe lange von unserem Spiel geträumt - und es hat mich jedes Mal heiß gemacht. Erst wollte ich es mir ja damals nicht eingestehen und es war mir auch nicht leicht gefallen, dieses abrupt abgebrochene Spiel nochmals fortzusetzen. Du hattest in mir eine Saite zum Schwingen gebracht, von der ich bis zu jenem Zeitpunkt nichts geahnt hatte. Und ich habe deine Behandlung vermisst. Ich wusste nur, dass ich mit dir solche Spiele nicht spielen durfte. Du warst noch keine 17. Schon alleine vom Gesetz her. Es ließ mich aber nicht mehr los - ich brauchte die Behandlung. Nach der Klassenfahrt versuchte ich sie von meinem Mann zu bekommen - der war aber so entsetzt von meiner Neigung, dass er sich letztendlich von mir trennte. Nein - ich habe ihm natürlich von uns nichts erzählt, keinem und du?«
»Nein - ich war mal kurz davor, als du mich so links hast liegen lassen - aber irgend etwas hielt mich immer davon ab.«
»Das ist auch gut so - denn sonst würden wir das hier jetzt nicht erleben dürfen. Jetzt, wo ich hier so gefesselt vor dir sitze und dir vollkommen ausgeliefert bin - die Folter, die mich hoffentlich erwartet, lässt mich, wie hast du gesagt: auslaufen.«
Wir mussten beide lachen - das entkrampfte mich. Ich war glücklich über ihre Beichte.
»...in dieser Erwartung also weiß ich, was ich das ganze Jahr über vermisst habe. Die letzten zwei Stunden sind die schönsten seit jenem Tag - das kannst du mir glauben. Ich bin froh, dass du den Mut zu dieser Tat aufgebracht hast - ich hätte dich nicht drum bitten können. Trotzdem, obwohl ich mir sicher bin, dass du nichts mit mir vor hast, was mir schaden könnte, sollten wir ein Codewort ausmachen, mit dem ich dir signalisieren kann, wann eine Grenze erreicht wird - ist das okay für dich?«
»Selbstverständlich!«
Ein bisschen fühlte ich mich trotzdem verletzt. Aber sie war schließlich erwachsener und blickte weiter.
»Scheidung!« sagte ich so vor mich hin.
»Was?«
»Scheidung! - das Codewort. Wenn du es sagst, weiß ich Bescheid.«
Sie lächelte mich himmlisch an. »Scheidung! Wie lange gedenkst du mich hier gefangen zu halten?«
Die Frage verwirrte mich etwas. »Wieso? Möchtest du es schnell hinter dich kriegen?« reagierte ich ein bisschen zu gereizt.
»Dummerchen - nein! Ich hoffe, dass du mich lange `behandelst`, aber ich möchte auch nicht anschließend gleich wieder nach Hause gebracht werden, ich würde dann noch ein paar schöne Tage mit dir zusammensein. Wo hast du mich hier eigentlich hingebracht? Der Weg war so holperig.«
»Wir befinden uns hier in einer Hütte meines Onkel - sie steht einsam und verlassen auf einer Alm, nur Wiesen und Wälder um uns herum. Meine Eltern sind für zwei Wochen in der Türkei und mein Onkel war schon seit Jahren nicht mehr hier. Wir sind also vollkommen ungestört.«
»Das hört sich gut an - ich möchte das hier so lange wie möglich genießen können. Noch etwas sollten wir festlegen: ich kann natürlich nicht den ganzen Tag gefesselt sein, oder zumindest nicht unbeweglich. Du solltest mir soviel Freiraum lassen, dass ich meine tägliche Toilette machen kann. Hier wäre z.B. ein Punkt bei mir erreicht, wo ich keine Lust mehr verspüren könnte, wenn ich meine menschliche Notdurft nicht unbeobachtet ausüben könnte. Lässt sich das machen?«
»Das ist doch keine Frage, wenn du merkst, dass du es nicht mehr halten kannst, sagst du einfach, dass du Durst hast.«
»Das ist eine gute Idee. So - ich denke, das meiste hätten wir damit besprochen - wir wollen nicht alles zerreden. Ab sofort bin ich wieder deine Gefangene und du kannst mit mir machen was du willst. Lass deiner Fantasie freien Lauf.«
Ich ließ das Gespräch noch eine Weile verklingen, so dass wir uns wieder einstimmen konnten. Andrea wandte den Kopf wieder nach vorne und verhielt sich in Ergebenheit. Von einem Haken an der bretterverschalten Wand nahm ich eine kurze Reitgerte, die ich in einem Pferdeshop erstanden hatte und trat vor meine Gefangene. Demonstrativ klatschte ich die dünne Rute in meine freie Hand, ließ sie ein paar mal durch die Luft zischen.
Die Atmosphäre war wieder hergestellt, was ich an ihren Nippeln erkannte. Ich trat näher an den Stuhl, setzte meinen rechten Schuh auf die Kante der Sitzfläche, zwischen die leicht gespreizten Schenkel. Der Rock war schon vom Sitzen etwas hochgerutscht und wenn man weit genug entfernt war, konnte man ihr schwarzes Höschen sehen.
Automatisch versuchte sie die Schenkel weiter zu spreizen, um der Berührung des klobigen Schuhs zu entgehen. Aber ich schob ihn weiter vor, drängte mich dazwischen bis ich mit der Spitze von ihrem Schritt aufgehalten wurde. Durch die Berührung zuckte sie zusammen und drückte ihren Rücken noch fester gegen die Lehne.
»Dann wollen wir doch mal sehen, ob du in Anbetracht der Erwartung es nun doch vorziehst zu reden. Ich möchte immer noch wissen, wie die Offiziere heißen, die die Entmachtung des Präsidenten geplant haben.«
Dabei umkreiste ich mit der harten Peitschenspitze ihre vorgeschobenen Brustwarzen. Die gespielte Angst sah täuschend echt aus. Sie drückte in etwa folgendes aus: bitte nicht - ersparen Sie mir die Schmach und lassen sie meine Brüste verhüllt.
»Ich kenne keine Offiziere!«
Die Antwort quittierte ich damit, dass die Spitze der Rute vor ihrer rechten Brust auf und ab wedelte und ihr dabei immer näher kam. »Die Namen!?« Zeitgleich traf die Spitz


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