| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Ich richtete mich auf ohne die Hände hinter meinem Kopf zu bewegen, die Kette klirrt. Der enge Käfig, indem ich mit einer anderen die Nacht verbracht habe, schwankt als ich zur Klappe krieche. Die Amazone hält die Tür auf, ich springe auf den staubigen Boden und richte mich auf. Hinter mir fällt die Klappe zu. Komm mit. Wir gehen über den Hof in Richtung Geräteschuppen. Die Kette zwischen den Fußfesseln läßt mir etwas Platz, ihr schnell zu folgen; ich spüre sie kaum noch. Halt. Ich bleibe angewurzelt stehen, inmitten des staubigen Hofes, in der noch nicht warmen Morgensonne, nackt, ganz nackt, das stört mich schon lange nicht mehr, im Gegenteil: Jeder kann, jeder soll sehen, was ich zu bieten habe. Den Rücken leicht durchgebogen, die Brust rausgestreckt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Kette zwischen den Handgelenken leicht vor meinem Hals baumelnd, ich liebe das leichte klirren, ich fühle mich wohl in dieser Stellung, denn sie bedeutet für mich alles; alles, was sie für eine Sklavin, für eine Stute bedeuten sollte: Hingabe, Aufgabe, Bereitschaft, das Zeichen, alles mit sich machen zu lassen. Ich weiß, auf uns beiden ruhen hundert Augenpaare, knapp hundert Stuten und ein paar Sklaven, die, nackt wie ich, aus ihren aufgehängten Käfigen verfolgen, was als nächstes geschieht - gespannt, voll Verlangen. Sie dreht sich um und geht zu einem anderen Käfig. Die beiden schwarzen Mädchen darin richten sich kniend auf wie es sich gehört und verschränken die Arme hinter dem Kopf. Sie öffnet die Klappe und deutet auf eins. Du! Die Sklavin steigt heraus, ein herrlicher Anblick: Die Stute ist schön, hat an den richtigen Stellen Muskeln, schlank, kein Fett, eine makellose schwarzschimmernde Haut, die in der Sonne verführerisch glänzt, obwohl sie heute noch nicht geölt worden ist, ein breites Becken, Brüste nicht zu groß, kurze tiefschwarze Haare. Die ist unbezahlbar, ein Traum in Schwarz, ein Diamant unter den Glasperlen, eine Zuchtstute erster Güte. Der Blickfang ist der kleine goldene Ring, der vor ihrer Nase hängt, durch die Nasenscheidewand gezogen, umwerfend! Ich schäme mich fast ein bißchen; mit der Einzelvorstellung ist es vorbei, sie stiehlt mir die Show. Beide kommen herüber, die nackte Stute zuerst, ein atemberaubender Anblick, sie hat den Gang einer Liebessklavin perfekt drauf:
Alles auf den Effekt bedacht; Eindruck schinden, Verlangen wecken. Sie stellt sich vor mich, klar, als Schwarze ist sie mehr wert und kostet das Gefühl wo immer sie kann aus. Die Amazone, selbst schwarz und Sklavin, hat hier das Sagen, sie ist erfahren im Umgang und der Dressur von Stuten. Sie hat einen schwarzen, glänzenden Lackbody an, ohne Schnörkel, die braucht sie nicht. Eine Stute ist pur. Der Body hat einen vom Halsansatz über den Schritt bis zum Nacken laufenden Schnürverschluß, er besteht praktisch aus einem linken und einem rechten Teil, geschnürt, so daß man manchmal nackte, schwarze Haut durch den Spalt vorne und hinten erspähen kann. Wer sie nehmen will, hat leichtes Spiel, er braucht nur die Verschnürung im Schritt zu öffnen. Blitzende Lackstiefel, etwas über Kniehöhe, die nur auf der Höhe ihrer Fußfesseln am Gelenk eine Spalte für die Kette haben, die die Fußfesseln verbindet. Amazonen sind schwarz, keine weiße Stute kann das werden. Und sie tragen Lack, nur sie. Zeichen ihrer Macht ist ihre Peitsche, die in ihrem linken Stiefelschacht steckt, unangenehm brennende Streifen auf dem Rücken oder den Schenkeln hinterläßt, die sie mit aller Kraft einzusetzen weiß. Zum Geräteschuppen! Wir setzen uns in Bewegung, sie geht hinter mir, die andere Stute vor mir. Achte gefälligst auf Deinen Gang! Du stimmst nicht überein! herrscht sie mich an und läßt warnend die Lederpeitsche In der Luft knallen. Ich reiße mich zusammen und falle in den Gleichschritt, den wir so lange geübt haben. Am Schuppen angekommen öffnet sie die Tür.
Der Sechzehner! Ojeh, das bedeutet harte Arbeit. Im Schuppen steht alles mögliche, diverse Kutschen, Zucht- und phantasievolles Strafgerät, dessen Bekanntschaft ich überwiegend schon gemacht habe. Machen durfte? Ich weiß es nicht. Es erregt mich immer wieder, ein bißchen gegen die Regeln zu verstoßen - wegen der Folgen... Wir legen die Mitteldeichsel und die vier Querdeichseln in den offenen Wagen, eine lange Kette, die bald unsere Halsringe miteinander verbinden wird. Sechzehn Harnesse, von jeder Sorte vier, Trensen und Führstangen, Zügel und Scheuklappen, sowie vier Jochbretter wollen wir auch verstauen, aber sie läßt uns nur 13 und drei Jochbretter einpacken. Dazu drei Latexoveralls mit Kopfhaube, die armen, die die tragen müssen, hoffentlich bin ich es diesmal nicht; der mittlere würde mir passen... Dann ziehen wir beide die Kutsche zum Ausgang, ein schweres Stück Arbeit für nur zwei Stuten. Draußen stellen wir sie in die Mitte de Hofes, setzen die Deichsel zusammen. Die Kutsche ist für je vier Sklaven in vier Reihen, je zwei rechts und links neben der Mitteldeichsel gedacht. Die Deichseln bestehen aus einfachen Holzbalken, die ineinander verzahnt werden und jetzt erstmals im Sand liegen. Uns ist ganz schön warm geworden, wir haben schnell und zügig gearbeitet, die andere schwitzt ein bißchen, was sich auf den schön geformten schwarzglänzenden Schenkeln gut ausmacht. Und sie weiß das. Die Amazone betrachtet uns, verzieht keine Miene, Grundstellung. Mittlerweile sind eine ganze Reihe Amazonen dabei, die Stuten und Sklaven zur Morgenarbeit aus ihren Käfigen zu holen. Unsere geht auf einen zu, darin zwei weiße, blonde Sklaven, vielleicht Mitte zwanzig, richten sich auf. Hier zählen sie gar nichts, in der Hierarchie zählen Frauen vor Männern und Schwarz vor Weiß. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber alle, die hier sind, akzeptieren das. Genau das. Bleibt nichts anderes übrig. Die beiden stehen ganz unten auf der Skala. Da gehören sie hin. Sie öffnet den Käfig, Du! Einer der beiden stolpert heraus. Er trägt einen verschweißten Eisenreif am linken Oberarm, das heißt, er gehört nicht zum Stall, ist verkauft, hat einen fremden Besitzer, wahrscheinlich eher Besitzerin; er ist hier nur zur Ausbildung, wie wir alle, die wir zum Hof gehören. Auf dem Reif steht sein Besitzer, nur dieser - oder diese - darf ihn abnehmen, zerstören, solange ist er Sklave, weißer Sklave. Vielleicht sein Leben lang. Ansonsten ist er nackt nicht schlecht, sieht gut aus, kein Bauch, sportlich trainiert, er weiß das, aber es nützt ihm nichts - gar nichts. Ich hätte sicherlich Spaß mit ihm, wenn er nicht Sklave wäre, wie ich. Sein Auswuchs wächst in die Höhe, er scheint sich auf das zu freuen was nun kommt.
Krachend fällt die Klappe hinter ihm zu.
Die Amazone legt ihre Hand auf den Halsrücken, gleich unter seine hinter dem Kopf verschränkten Hände, ins Genick, drückt ihn wortlos zu uns. Den Anzug! Los, macht schon. Wir holen den Gummianzug aus der Kutsche, sie befreit ihn von den Hand und Fußfesseln, vom Halsring; sie hat einen kleinen Schlüssel an einem Kettchen um den Hals, auch so ein Zeichen der Macht. Der Junge hat sich auf die Stufen der Kutsche gesetzt. Nun ziehen und zerren wir ihm das widerspenstige, quietschende, glucksende, schwarzglänzende Ding vorsichtig von unten an. Der Fußballen ist eines der engsten Stellen, dann geht es recht leicht über Unterschenkel und Knie. Immer wieder kontrollieren wir, ob er auch eng und ohne Falten anliegt, sonst wird er gezerrt, beschädigt und uns der Rücken gegerbt, rote Striemen, die höllisch brennen. Als wir die Lenden erreichen, seinen Allerwertesten und das inzwischen harte Gegenstück verstaut haben, fühlt er das erste mal richtig Gummi auf der Haut: Es ist ein wahnsinniges Gefühl, dazu ein typischer Geruch, der süchtig macht. Nach ein paar Minuten steht man auch ohne eine einzige Bewegung im eigenen Saft, der Anzug hält die Körperfeuchtigkeit dicht, eine zweite Haut, die eng anliegt ohne zu drücken. Jetzt darf er die Arme herab nehmen, um in die Ärmel zu schlüpfen. Die Hände, die Finger sind wieder schwierig, denn das Gummi legt sich zu früh fest auf die Haut, bevor man überhaupt richtig drin ist; das gibt Luftblasen vor den Fingerkuppen wenn man nicht aufpaßt. Ich ziehe den Verschluß vom Nabel durch den Schritt über den Po, wo eine steile Falte sichtbar wird, den Rücken hinauf bis zum Nacken. Dann muß er seinen Kopf beugen, damit wir ihm die Kapuze über den Kopf stülpen können. Ich ziehe den Verschluß bis zum Ende am Hinterkopf, verschließe den ganzen Anzug. Nun ist er ganz in hauteng anliegendes Latex eingepackt, die Hände wieder da, wo sie hingehören. Er kann nichts sehen, kaum sprechen, nur hören. Durch die Nasenlöcher hört man begieriges Atmen, er saugt den Latexgeruch solange sich seine Geruchszellen noch nicht an ihn gewöhnt haben, ein Genießer. Eincremen, Du! Sie zeigt auf mich. Heiliger Bimbam, ich drehe mich um und renne zur Gerätekammer. Das Gel haben wir vergessen! Das wird Strafe geben! Ich hole es und renne zurück, so schnell es die Dinger zwischen meinen Füßen gestatten, schmieren den Gummimenschen ein, daß er nur so blinkt. Schick sieht das aus: kein Mensch mehr zu erkennen, vielmehr eine blitzende Puppe. Zum Schluß muß er in zwei schwarze, geputzte enge Gummistiefel steigen, fertig. Die Amazone kontrolliert noch mal unser Werk, legt ihm einen Lederhalsreifen an, führt ihn mit festem Griff im Nacken zur Position gleich vor der Kutsche an der Mitteldeichsel. Sie holt eine kleine weiße Sklavin, die wir in den kleineren Anzug verpacken, als auch eine dritte im letzten verschwindet, eine langhaarige Blondine mit großen prallen Brüsten und langen Beinen, die auf jedem Schönheitswettbewerb die Preise abgeräumt hätte, bin ich fast dankbar, daß mir die Tortour der Arbeit in der Sonne im Latexoverall erspart bleibt, im Gummidress; in der zweiten Haut. Obwohl... Alle drei stehen reglos von vorne gesehen in der vierten, letzten Reihe, gleich vor dem Bock der Kutsche, glänzen in der Morgensonne um die Wette. Sie werden es schon ganz schön warm haben, aber das wird gleich noch besser, viel besser. Die Brüste der Blondine sieht man deutlich, erregt, prall - so muß es sein. Wieder hat die Amazone eine Stute geholt, es ist meine Schlafgenossin. Sie ist neu hier, weiß noch nicht, was abläuft, hat ein bißchen Angst, aber ist freudig erregt. Während Stute sie hinten und vorne, auch im Gesicht eincremt, hole ich ein passendes Harness, entwirre es, ziehe den unten Teil durch ihren Schritt, zwänge ihre Brüste in die beiden Öffnungen des Brustteils, je einen Gurt über beide Schultern und verschließe das ganze auf dem Rücken mit dem Poteil. Dann lege ich ihr die Gummitrense zwischen die Zähne und die geschlossenen Leder- Scheuklappen an, so daß sie nichts sehen kann, beides wird hinter dem Kopf arretiert. Die Kollegin zieht ihr derweil schwarze Lederstiefel an, die knapp unters Knie reichen. Immer wieder gleitet mein Blick zu der schwarzen Rassigen: Sie bewegt sich geschmeidig, schnell, jede Bewegung stimmt, ein hervorragendes Zugpferd, eine perfekt dressierte Stute. Dazu der Nasenring, ich male mir aus, wie sie ihr Besitzer am Ring vorführt, wie er mit ihr angeben kann, wie er sie in jede Stellung zwingt, wie sie ihn schafft, wenn`s drauf ankommt. Ich beneide sie, ich weiß, aber es ist einfach ein unglaublicher Anblick, sie sich geschmeidig bewegen zusehen. Unsere Amazone kontrolliert, Platz. Der nächste ist wieder ein Sklave, diesmal ein Schwarzer, ein Muskelmann, ein Bodybuilder. Der wird ordentlich ziehen können. Er wird eingegelt, in ein Harness für Sklaven gezwängt, bekommt ein Zaumzeug, Stiefel und wird ins Zugeschirr gestellt. So geht das mit 6 weiteren weißen, 2 schwarzen Stuten und zwei weißen Sklaven. Dann bin ich dran. Ich stelle mich stocksteif hin, in die Sonne, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, das ist es! Sie streicht das kalte Gel vom Haaransatz auf den Nacken und verteilt es langsam und gründlich, dann streicht sie über meine Lenden, meinen Po. Den linken Schenkel, dann den rechten, Unterschenkel. Das kühle Gel auf der Haut tut gut, dazu ihre sanften Hände, die über meine - ist es überhaupt noch meine? - Haut gleiten.
Ich liebe den strengen Geruch des Gels, ich könnte schreien vor Glück, das ist es. Das ist es, was ich will, das ist meine Welt, das ist es! Sie kommt nach vorne, schmiert die Füße, zwischen den Schenkeln, im Schritt - ahhhh! Nicht aufhören, möchte ich schreien, strecke meinen Bauch vor, sie zögert einen Moment, reibt noch einmal an der Stelle, wo es am empfindlichsten weiter, schade - den Bauch, die Brüste, reibt noch mal die Spitzen, ich glaube, ich platze, Arme, Hände, zwischen den Fingern, die ich wieder hinter dem Kopf verschließe. Dann cremt sie langsam und gründlich den Hals, meinen Hals, schmiert mir Gel über den Mund, Wangen, Nase, über die Augen, Stirn, Ohren: was ist das demütigend, so verarztet zu werden. Ich glänze nun mit meinem ganzen Körper, von oben bis unten, vorne und hinten, im Gesicht, auf den Schenkeln, den Brüsten, überall, bin gespannt wie ein Flitzebogen, kann es kaum erwarten, was auch immer, bin bereit, reif, schaue an mir herunter, stolz, seht her, das bin ich! Hier ist mehr als nur eine Frau, hier ist eine perfekte Stute, ich bin heiß, ich bin bereit! Nehmt Euch, was mir gefällt... Dann kommt sie mit dem Harness, meinem Harness, zieht mir den einen, dann den anderen Gurt durch den Schritt, es scheuert unten herum, kühles Leder auf meinem Bauch, meine Brüste zwängt sie in die Aussparungen im Brustgurt, zieht beide Gurte über die Schultern, verschließt Schulter-, Brust und Po-Gurt fest auf meinem Rücken. Ich bin fertig, eingezwängt und eingepackt, möchte am liebsten schreien, aber es ist noch nicht vorbei, noch nicht. Ich liebe die harte Gummitrense, die sie mir zwischen die Zähne schiebt, ich lecke daran, genüßlich, sie zerrt an den beiden Gurten und verriegelt sie im Nacken. Die Trense, völlige Hilflosigkeit, sogar im Mund, nichts gehört mir mehr, nicht einmal flüstern, beißen kann ich, ich liebe das, ich habe keine Verantwortung mehr für mich, für nichts, für gar nichts mehr - wie sehr sehne ich mich danach, das ist mein Leben, hier gehöre ich hin! Dann wird es dunkel, sie legt mir die Scheuklappen an und verschließt sie, zieht den Gurt links und rechts über die Ohren, über meinen Schädel, verschließt hinten mit dem Trensengurt. Das Zaumzeug drückt, schmerzt etwas an meinen Ohren. Die Stiefel, blind tauche ich ein, etwas schwierig, sie legen sich eng an die Wade, dann bin ich richtig drin. Fertig. Ganz fertig. Und bereit. Es kann los gehen. Feste Hand im Nacken, zwingt mich in die erste Reihe, gleich an der Mitteldeichsel. Als auch die schwarze Rassige von der Amazone verarbeitet ist, sind wir komplett, sie steht neben mir ganz außen. Dreizehn blinkende Gestalten, fast nackt, glänzend in der Sonne, in schwarzen Ledergurten und Stiefeln, dazu drei Vollgummi-puppen, was muß das für ein Anblick sein! Würde uns zu gerne einmal sehen, stolz sein auf unser Bild, fertig, alles mit sich machen zu lassen, völlig hilflos, sich hingeben, bereit ... Aufnehmen! Wir gehen in die Knie und nehmen die Deichsel mit der Hand von oben auf. Die Äußeren haben dafür zu sorgen, daß die Handketten um das Deichselende geführt werden, so daß sie unter ihr pendeln können. Das ist wenn man nichts sieht gar nicht so einfach. Die Amazone kettet nun den Verschluß auf unserem Rücken an die nächste Querdeichsel, einer nach der anderen, so können wir nicht mehr weg, aber an der nächsten Deichsel ziehen, und unsere schieben, je nach dem. Ich spüre, wie sie in meinem Rücken herumnestelt, mich leicht nach hinten zieht, klick, dann bin ich festgemacht. Jochbretter werden auf unsere Schultern gelegt; das sind zweiteilige Bretter mit vier Halsöffnungen, die jede Bewegung des Oberkörpers ohne die anderen Sklaven derselben Reihe unmöglich macht. Sie werden unter die Halsringe geschoben und verschlossen. Die letzte Reihe bekommt kein Joch, denn das würde die Latexanzüge ruinieren. So ein Joch ist schwer, es drückt auf die Schulter, ist ungewohnt, sich nicht bewegen zu können wie man will, es sei denn, die anderen machen mit. Die lange Kette wird durch unsere Halsringe von vorne nach hinten gezogen, ich strecke ihr meinen Hals entgegen, als sie sie durchzieht, es klirrt, ein leichter Zug, dann hänge ich endgültig im Geschirr. Schön! Jede ungeplante Bewegung, die nicht im Gleichtakt mit den anderen ist, ist unmöglich. Ich spüre das Gewicht des Jochs, das ziehen hin und wieder der Kette am Halsring - ich liebe das! Ich LIEBE das! Ich liebe DAS! Ich kann mich nicht einen Zentimeter bewegen, ohne daß ich an Grenzen stoße. Ich kann nichts mehr selber tun, ich bin völlig paralysiert, ich bin nicht mehr ich, nur noch eine willige, abgerichtete Stute, in einem Gespann, eine Stute, die auf Zuruf reagiert, ich BIN einfach nicht mehr, fühle mich sauwohl, bekomme was ich will, ich bin frei...! Jetzt bringt sie die Führstangen immer zwischen zwei Sklaven an. Sie werden zwischen die Ringe an der Wange, die die Trense halten, gespannt, bei mir rechts, bei meiner rassigen Nachbarin links. Mir zuckt wieder durch den Kopf, daß sie einen verdammt schönen Körper hat. Ich beneide sie darum. Ob sie ihr Besitzer am Nasenring zieht? Wieder dieser Gedanke. Der Ring fasziniert mich. Ob ich auch mal so einen tragen werde? In den linken Ring auf meiner Wange und den rechten bei meiner Nachbarin wird je ein Zügel eingeklinkt, so werden wir gesteuert. Nicht einmal den Kopf kann ich nun bewegen, ohne daß es die Sklavin rechts neben mir auch tun muß.
Und bewegt wird er werden, je nach dem es in welche Richtung gehen soll, bewegt wird er werden, heftig... Fertig. Das ganze hat etwas mehr als eine halbe Stunde gedauert. Wann geht es nun endlich los? Wir werden langsam unruhig, trotz der Kette und der Führstangen wollen sich einige bewegen, es geht nicht, klirrt nur ein wenig. Die Amazone nimmt auf dem Bock Platz, die Zügel in die Hand, vermutlich die Lederpeitsche in der anderen, ich spüre einen leichten Zug im linken Mundwinkel. Es ist mittlerweile angenehm warm im Hof geworden - gleich wird es uns mehr als warm werden, gleich wird`s heiß! Wann geht es endlich los? Hooooh! klingt es uns in den Ohren, der Zug im linken Mundwinkel wird stärker, ich nehme mit der Führstange die schwarze Rassige mit, lecke noch einmal an der Gummitrense und beiße fester zu, langsam legen wir uns ins Geschirr, ziehen leicht nach links an. Es geht nur im Gleichschritt, das hat man schnell heraus, denn die Kette zwischen unseren Fußgelenken darf sich nicht zwischen den Beinen verheddern - das stört nicht nur den Ablauf, sondern straucheln tut fürchterlich weh: das Jochbrett am Hals drückt dann unbarmherzig, der Halsring zieht an der Kette, das Zaumzeug zerrt, meist gibt`s große blaue Flecken und kleine Verletzungen, die höllisch schmerzen.
Nur nicht fallen, schön im Gleichtakt, eine leichte Rechtskurve, es geht langsam und ganz leicht, Haaalt, wir bleiben stehen, müßten jetzt vor dem Eingangsportal des Haupthauses stehen. Sie springt vom Bock und nimmt sicherlich Grundstellung ein. Warten, ich spüre jeden Körperteil, die Schenkel, den Gurt im Schritt, der etwas scheuert, meine eingezwängten Brüste, die Fußkette, die Deichsel in meinen Händen, das Joch, den Halsring mit der Kette, meinen Halsring! Ich lecke wieder an der Trense, bewege ein bißchen den Kopf, um die Führstange zu spüren, spanne die Kette an meinem Rücken, das Harness verrutscht ein wenig und reibt ein bißchen, das ist besonders angenehm, wo es am empfindlichsten ist. Und noch mal, hmmm! Gemurmel, dann ein Schaukeln des Wagens. Der Bock verhindert das Mithören der Gespräche. Wieder hat die Amazone auf dem Bock die Zügel ergriffen. Diesmal starker Zug meiner rechten Nachbarin, es geht nach rechts. Hoooooh! Langsam spazieren wir aus dem Hof heraus, dann kommt das Kommando Hoooohh noch einmal und wir verfallen in einen leichten Trab, joggen die Allee hinunter. Mir wird warm, sechzehn Stuten schieben an einer Kutsche, traben und ziehen, das geht auf die Kondition. Wir bewegen uns, aber wir stoßen ständig an die Grenzen irgendwelcher Ketten, Stangen, Bretter, mein Gehirn wird überflutet von Spürreizen, ich liebe das! Und dazu das Gefühl, eingespannt zu sein, mit anderen, nichts anderes tun, als schieben, ziehen, laufen, fühlen, gemeinsam, ohne selbst zu bestimmen wohin es geht, einfach nur reagieren, alle zusammen, ohne Ausnahme, ohne Flucht, einfach nur ziehen, tun, was gefordert wird, keine Abweichung, perfekt bis ins Kleinste, im Team, ziehen, schieben, drücken, bewegen, laufen, weiter, es könnte stundenlang so weiter gehen. Nichts wert, nicht mehr als ein Pferd, das eine Kutsche zieht, nicht mehr wert als unsere Kraft, das bißchen Kraft im Vergleich zu einem Pferd, nicht mehr Person, Objekt, gelenkt, geführt, geschlagen, gehorsam, willig, hilflos, wie die anderen auch, ohne Verantwortung, ohne Wissen, was um mich herum geschieht, wohin es geht, nur fühlen, schieben, laufen, weiter. Einige schnaufen schon ein bißchen, müssen Neue sein, hier bekommt man ganz automatisch eine gute Kondition, es gibt viel Anstrengendes zu ziehen und zerren, dazu ein fettarmes ballaststoffreiches Essen, da wird man schlank und stark. Es geht durch den kühlen Wald, abwechselnd schattig und sonnig. Das Gel dürfte sich zu einer glänzenden Mischung mit meinem Schweiß verbunden haben, sechzehn Gestalten vor einer Kutsche, eingespannt, was muß das für ein Anblick sein! Es läßt sich schön laufen auf dem weichen Waldboden, auf Feldwegen, besser als auf der Straße, irgendwann spüre ich das ziehen, die Anstrengung nicht mehr, es wird zum Rausch, kann mich auf einzelne Empfindungen konzentrieren. Wenn man nichts sehen kann, riecht man den Wald. Ich wußte gar nicht, was es da alles für Gerüche gibt. Und ich rieche die schweißtriefenden Nachbarinnen; das ist in den hinteren Reihen viel intensiver. Frischer Schweiß ist ein erotisierender, erregender Stoff, schürt das Verlangen... Für diejenigen, die keine Kondition haben, ist es schwer. Sie haben ihre Mühe, Schritt zu halten. Für uns, die wir das Ziehen übernehmen müssen, wird es noch schwerer, die Kutsche zu bewegen. Dazu noch das Stolpern der undressierten Stuten, das Gezerre am Zaumzeug. Ich hätte gern gewußt, wie es den Gummistuten geht. Sie werden im Nassen stehen, schwimmen - das Gummi läßt nichts durch. Sie spüren mit jeder Bewegung Latex, Gummi um sie herum, sie sehen, riechen nichts, nur schieben müssen sie, ohne Angst um die Peitsche in ihrem Rücken, keine Zügel, kein Joch, es ist naß und klebrig und sehr warm unter ihrer zweiten Haut, die angenehm auf der ersten hin und her reibt. So laufe ich, immer weiter, geradeaus, mal links, mal rechts. Irgendwann spüre ich auch das Geschirr nicht mehr, laufe mechanisch, fühle keinen Körper mehr, stelle das denken ein, stundenlang, ohne halt, immer weiter... Wolken ziehen auf, ich merke es, weniger Wärme auf meiner Haut. Es wird windig. Wir müssen halten, damit die Amazone das Verdeck der Kutsche schließen kann. Aber dann geht es weiter, ein Peitschenschlag, zieht, meine Süßen, zieht! Ich höre das Grollen, das Donnern des Gewitters, dann bricht es los, kalter, eisiger, harter Regen, wir wollen stehen bleiben, aber die Peitsche auf unserem Rücken sagt etwas anderes. Laufen, ziehen, schieben. Schneller! Los, bewegt Euch, damit Euch warm wird! Ein Zug im linken Mundwinkel, wieder zuckt ein stechender Schmerz über meinen Rücken, wir ziehen noch etwas stärker, beschleunigen. Los. los, macht schon hin , ihr Stuten! Ihr seid hier nicht zu Eurem Spaß! Oh, wie ich diesen Satz hasse; genau dazu sind wir hier, genau dazu! Los jetzt, das kann auch schneller gehen! Phhht. Wir ziehen und schieben gleichzeitig, nur weiter, weiter. Nicht denken, nicht mehr fühlen, ziehen, schieben, links, rechts, links, rechts, dabei nicht zu sehr bewegen, sonst tut es in den Mundwinkeln zu sehr weh. Lauft, ihr Stuten, lauft! Der Regen prasselt auf den Körper, die Haare sind naß und klatschen um den Kopf, Wasser läuft über das Joch und rinnt in die Halsöffnung, zwischen meine Brüste herab, phhht zischt es immer wieder über unseren Köpfen. Wir legen uns ins Zeug, ziehen, was die Kräfte hergeben. Der Waldboden weicht auf, es wird immer schwerer. Wieder die Peitsche, wann hat das hier endlich ein Ende? Wann? Aber will ich das überhaupt, ein Ende? Will ich das Adrenalin vermissen, den Rausch der Kraftanstrengung, den Kick, den Thrill, den - ich weiß es nicht. Es ist genau das, was ich will, es ist meine Welt, ich will mehr! Ich will ziehen weil ich muß, ich möchte schnelle rennen, aber die Kutsche ist zu schwer, ich will weiter, nicht aufhören, weiter... Haaalt! Nanu, wir sind doch noch gar nicht zu Hause?! Schweratmend bleiben wir stehen. Sie steigt vom Kutschbock. Puuhh! Ich bekomme erst nicht mit, was geschieht, langsam setzt das Bewußtsein wieder ein, dann höre ich leises Klirren. Sie löst einen Verschluß und schließt ihn dann wieder. Und noch mal. Und noch... Jetzt weiß ich`s! Ein unbeschreibliches Glücksgefühl durchströmt mich, ich möchte `Hier! Hier!` schreien, aber die Gummitrense ist dagegen. Wird sie auch zu mir kommen? Ich habe vorhin das Gel vergessen; geht sie vorbei, ist das nun die Strafe? Ich möchte auch, ich will, ich will! Jetzt steht sie neben der Rassigen, klick, Stöhnen, ein leichter Ruck an der Führstange, wieder ein klick. Dann steht sie hinter mir. Ich strecke ihr meinen Rücken hin, nicht vorbeigehen, bitte, bitte! Sie zögert, dann nestelt sie an meinem Verschluß, öffnet das enge Unterteil zwischen den Beinen und steckt mir - ahhhhhhhhhh ! endlich etwas Langes, hartes aus Leder langsam zwischen meine Schenkel, führt es in mein Innerstes, nicht ganz, zieht es noch mal heraus und drückt es dann fest hinein, daß ich aufgeschrien hätte, wenn ich gekonnt hätte. Dann verschließt sie wieder das Unterteil. Ein himmlisches Gefühl. Es ist etwas kalt, aber jetzt wird es wärmer, ich glaube, ich platze. Ich bewege mein Fahrgestell etwas und es scheuert leicht, ich stöhne, genieße. Es juckt, es brennt, es möchte heraus, aber es kann nicht; der Schrittgurt verhindert das. Wann geht`s endlich weiter? Jetzt will ich los, im Regen, in der Kälte, ganz egal, ich muß laufen, jetzt, sofort. Unruhig drücke ich auf die Deichsel, aber erst bekommen noch die beiden Mädchen links von mir, was ihnen zusteht. Die Sklaven gehen wie immer leer aus. Los, denke ich, ich will weiter! Mach schon... Ein Energieschub: Sie steckt uns ein Zuckerstück zwischen die Zähne. Trotz der Trense können wir es ganz gut lutschen. Dann kommt ein Hoooh! und die Peitsche pfeift über uns.
Wir ziehen an, die Kutsche ist schwer so aus dem Stand, dann rollt sie, wir traben wieder. Ohhh, was ist das für ein Gefühl da unten?! Bei jedem Schritt verschiebt sich das Dings in meinem Inneren etwas, es schabt und scheuert, es juckt, es reibt, es ist wie - ich weiß nicht wie, es ist unglaublich! Dann, mir kommt es vor wie nach 10 Sekunden, wir sind nicht weit gerannt, dann komme ich, jetzt, jaaa, stark, gewaltig, jetzt! Aaaahhhhhhhhh! Aber ich kann nicht stehen bleiben, will verschnaufen, weiter, nicht stehen bleiben, weiter, weiter, los, los! Wer soll das aushalten? Wer kann das aushalten? Das darf nicht wahr sein, das ist Folter, ich kann nicht mehr! Das Dings in meinem Inneren scheint zu leben, es schiebt und reibt, einen kurzen Moment nehme ich heftiges Stöhnen um mich herum wahr, den anderen geht es auch nicht anders, weiter, wieder ein Striemen mehr auf dem Rücken, es brennt unter dem kalten Regen, der jetzt sämtliches Gel abgewaschen haben dürfte, in den Stiefeln steht das Wasser, und, nein, ich, ich, ich komme, ich komme schon wieder! Nein nein, NEIN, NeeIINN, JAAAAA!! Das darf nicht wahr sein, das - ich... - das hält ja kein Mensch aus! Ich - ich, ich glaube, ich explodiere! Weiter, wie lange noch, das ist ja nicht auszuhalten, nein, bitte nicht noch mal, ich kann nicht mehr, das darf nicht wahr sein, das ist unfair, ich - ahhhhhh ... Ich weiß nicht, wie lange es noch so weiter ging. Wir können nicht soweit vom Hof gewesen sein, denn wir waren dann nicht mehr lange unterwegs. Ich weiß nicht, wie oft ich gekommen bin. Es ist nicht nur einfach das Dildo, es ist seine Bewegung, der Versuch zu entkommen, aber der Gürtel im Schritt, der ihn wieder hineinzwängt, das reiben und schieben, es ist unglaublich. Die Hormone spielen verrückt, es hört einfach nicht auf. Es weiß nicht, wann wir den Hof erreicht haben und wie, aber ich bin furchtbar erleichtert, als ich das wohlbekannte Pflaster unter meinen Stiefeln spüre. Das Gewitter ist vorbei und der Regen hat auch aufgehört, nur die Sonne ist wohl nicht mehr da. Ob wir drei oder vier Stunden unterwegs gewesen sind, ich weiß es nicht. Zuerst werden die Zügel ausgeklinkt, die Führstangen entfernt, die Halskette herausgezogen, die Jochbretter abgenommen, das erleichtert. Dann werden die Gummistuten ausgepellt, bekommen ihren Halsring, Hand- und Fußfessel wieder um. Sie spannen uns einen nach dem anderen aus, von hinten nach vorne, ich bin die Vorletzte, kann es gar nicht erwarten. Will ich jetzt überhaupt ausge-spannt werden? Ich mag mich gar nicht bewegen, jetzt nicht, ich weiß nicht.... Als ich wieder sehen kann, erstaunt mich der Anblick wenig: Wir sind über und über dreckverkrustet. Das Zaumzeug liegt achtlos in der Kutsche, auch die harten Lederdinger, sie werden heute nachmittag gereinigt werden: Die Jungs, die Kutsche, wir Stuten das Zaumzeug. Wir werden an einer Halskette hintereinander gespannt, die Arme hoch, unter die heiße Dusche. Wir dürfen uns nicht selbst abseifen, das besorgt eine andere Gruppe Stuten, so wie wir demnächst bei ihr. Weiche Hände gleiten mit Seife über meine Haut, heißes Wasser rinnt über meinen Körper, es ist anstrengend, die Hände ständig hinter dem Kopf zu halten, schön, sanfte Hände, die nicht die eigenen sind, auf der malträtierten Haut zu spüren, ich fühle mich wohl, sauwohl, nicht aufhören! Nur beim Haarewaschen, auf Knien, dürfen wir die Finger auf unseren Po legen. Wir werden abgetrocknet und mit Olivenöl eingecremt. Die schwarze Rassige sieht sofort wieder frisch und prächtig aus, wenn das Öl auf den Schenkeln, Brüsten, im Gesicht mit dem Nasenring um die Wette glänzt. Nackt werden wir zu unseren Käfigen auf dem Hof geführt, nacheinander von der Kette genommen, zu zweit eingesperrt. Diesmal ist es eine andere Stute, weiß, blond, selbstgefällig, ziemlich zickig. Na, arrogantes Ding, das wird man dir schon austreiben. Grundstellung, solange die Amazone noch in Reichweite ist. Stuten versorgen uns, ich habe einen furchtbaren Hunger. Später falle ich in einen traumlosen Tiefschlaf, fast ein Koma, glücklich, zufrieden, geschafft...
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