| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
"So Nadine! Du hast also in den letzten zwei Jahren
12800 DM bei mir unterschlagen und geglaubt, daß ich
es nicht merken würde." Herr Meissner blickte auf den
Stapel Zettel, der vor ihm auf dem Schreibtisch lag.
"Ich finde das ganz schön dreist. Weniger wegen des
Geldes, als daß Du glaubtes, mich verscheißen zu
können."
Ich sah ihn an. Es hatte ja alles keinen Sinn. Er
hatte den Beweis vor sich liegen, was gab es da noch
zu sagen?
"Hören Sie bitte! Ich wollte Sie ja nicht um das Geld
betrügen, aber ich habe es wirklich dringend
gebraucht. Ich hatte noch Schulden von meinem Studium,
die ich begleichen mußte."
"Na ja, das kannst Du dann ja alles der Polizei
erzählen. Weißt Du überhaupt, was das für Folgen für
Dich haben kann? Gefängnis! Vorbestraft! Hmmm?"
Ich hatte um ehrlich zu sein keine Ahnung. In den
letzten zwei Jahren, die ich bei Meissner gearbeitet
hatte, hatte ich mir natürlich ein paar Gedanken
gemacht. Aber ich kannte mich mit Jura auch nicht so
gut aus. Letztendlich waren es mal gerade etwas mehr
als zehntausend Mark. Was sollte da schon großartig
passieren? Andererseits kam es bei solchen Sachen
vielleicht auch gar nicht auf die Höhe des Betrages
an. Ich hatte wirklich keine Ahnung. Ich hatte einfach
gehofft, daß es nicht heraus kam. Und jetzt war es
herausgekommen. Und ich sollte ins Gefängnis? Ich
mochte es noch gar nicht richtig wahr haben. Kurzum:
Ich war etwas entsetzt.
Herr Meissner setzte sich vor mich auf die
Tischplatte. Ich hatte gar nicht gesehen,daß er
aufgestanden war. "Weißt Du, Nadine. Ich habe Dich
damals angestellt, weil Du einen sehr
vertrauenswürdigen Eindruck auf mich gemacht hast. Und
weil Du sehr hübsch bist. Ich dachte, so einem
hübschen jungen Ding muß man doch eine Chance geben.
Und jetzt hast Du mich enttäuscht. Dafür mußt Du
bestraft werden."
"Aber können wir das nicht irgendwie anders regeln,
Herr Meissner? Ich meine: Wenn Sie mich anzeigen,
dann... Meine ganze Zukunft! Ich will nicht ins
Gefängnis!" Ich bekam es jetzt richtig mit der Angst
zu tun.
"Mach einen Vorschlag, Nadine!"
Ich traute mich nicht mehr, ihn anzusehen. "Ich könnte
Überstunden machen und das Geld abarbeiten. Wenn Sie
mich dann entlassen wollen..."
"Falscher Vorschlag, Nadine!" Er griff jetzt zum
Telefonhörer. "Ich dachte Du wolltest mir etwas mehr
anbieten. Etwas mehr von Dir."
"Was meinen Sie denn, Herr Meissner? Wollen Sie mit
mir schlafen?"
Er ließ den Hörer wieder sinken. Ich atmete auf. Wenn
es das sein mußte.
"Schlafen kann ich mit jeder anderen Frau auch. Ich
habe wirklich genug Geld. Vielleicht doch noch etwas
mehr?"
"Aber was denn?"
Plözlich spürte ich seinen Finger unter meinem Kinn
und ich mußte ihn wieder anblicken. Er grinste jetzt
nahezu boshaft. Dann glitten seine Finger in die
Innentasche seines Jacketts, aus dem er einen Umschlag
hervorholte. Er reichte ihn mir. "Ich hab hier etwas
für Dich vorbereitet. Nimm den Brief mit nach Hause.
Wenn ich in drei Tagen - das ist nächsten Montag um
Mitternacht - nichts von Dir gehört habe, werde ich
die Polizei benachrichtigen. Du darfst jetzt gehen."
Ich nahm den Brief und ging. Ich hatte Angst vor dem,
was mich erwartete. Deshalb wagte ich auch nicht den
Umschlag zu öffnen, bevor ich zuhause war. Erst in
meiner kleinen Wohnung nahm ich den Brief, öffnete ihn
und zog einen Zettel hervor:
Erklärung:
Hiermit erkläre ich unter unten aufgeführten
Bedingungen Nadine Seier von allen finanziellen
Verpflichtungen mir gegenüber entbunden.
- Sie wird sich am Samstag den 12.4.99 bei mir in
meinem Landhaus (Kleistraße 12) einfinden. Sie hat
pünktlich zu sein
- In den folgenden 48 Stunden hat sie mir in jeder
erdenklichen Weise als Dienerin zur Verfügung zu
stehen
- Das Dienstverhältnis ist am Montag den 14.4.99 zwölf
Uhr mittags beendet
- Genaueres siehe Anlage
- Dieser Vertrag ist nur mit einem von mir
ausgehändigten Bescheid über die geleistete Arbeit
gültig
R. Meissner
Auf einem zweiten Zettel, den ich hervorholte stand:
Ich werde Dir jetzt erklären, was ich unter
Dienstverhältnis verstehe. Du hast mir in jeder Art
sexuell völlig hörig zu sein. Für das Wochenende
gehört Dein Körper allein mir. Ich kann Dir befehlen
was immer mir gefällt und Du wirst es auf der Stelle
erfüllen. Du hast keine Fragen zu stellen, es sei denn
Du wirst dazu aufgefordert. Mißachtung geht mit
körperlicher Züchtigung einher. Dafür werde ich Dir
versprechen, Dir keinerlei nachhaltige Verletzungen
zuzufügen. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden,
daß Du gewisse Schmerzen ertragen müssen wirst.
An dieser Stelle mußte ich den Zettel von vorne
beginnen. Das alles war mir völlig unverständlich. Was
glaubte er überhaupt, wer er war, so etwas zu
schreiben. Er konnte doch nicht erwarten, daß ich
wirklich darauf einging. Ich laß weiter:
Du wirst jetzt vermutlich zögern, aber bedenke die
Folgen, wenn Du nicht gehorchst: Du wirst vermutlich
Dein Leben lang, also sobald Du aus dem Gefängnis
entlassen wirst - sagen wir nach zwei bis drei jahren
- keinen Job mehr bekommen. Und was werden die Leute
denken, die Dich kennen? Das wäre wohl Dein sozialer
Abstieg schlechthin.
Andererseits: wenn Du diesen - sagen wir - Auftrag
annimmst. Vielleicht kannst Du dann ja sogar bei mir
weiterarbeiten.
Weiterarbeiten! Wie stellte er sich denn das nun
wieder vor. Ersteinmal würde ich sowas nicht tun, und
selbst wenn: ich würde ihn nie wieder ins Gesicht
sehen können.
Falls Du es Dir also zum Guten überlegst: Sei
pünktlich!
Hier noch ein paar Anweisungen:
Du mußt frisch geduscht sein, wenn Du zu mir kommst.
Du wirst einen kurzen Rock tragen, darunter nichts.
Ein weißes T-Shirt, keinen BH. Was Du für Schuhe
trägst ist mir egal. Ich stehe nicht auf diesen
Fetisch-Kram.
Ich kann Euch sagen, liebe Leser: Ich habe in der
Nacht zum Samstag kein einziges Auge zugemacht. Was da
von mir verlangt wurde ging mir nicht mehr aus dem
Kopf. Ich bin gerade erst dreiundzwanzig jahre alt. Da
hat man nocht nicht allzuviel Erfahrungen. Klar: Ich
hatte schon zwei Freunde durchgebracht und die Jungens
lagen mir wirklich zu Füßen: Ich bin recht groß und
habe blondes Haar und schöne blaue Augen. Ich habe
sicherlich auch eine ganz gute Figur. Einen recht
knackigen Hintern und so. Ja, mein Busen ist
vielleicht etwas klein, obwohl ich gehört habe, daß
das viele Mädchen in meinem Alter denken. Dafür ist er
schön fest und läuft etwas spitz zu, was meinem
letzten Freund sehr zugesagt hat. Aber das gehört
jetzt auch nicht hier her. Er hat es ja so verdient.
Was soll ich sagen: Ich hatte zwei Alternativen: Eine
kurze und eine längere. Ich entschied mich morgens um
neun für die letztere. Als ich mich ein paar mal mehr
herumgewälzt hatte bereute ich, so entschlußfreudig
gewesen zu sein. Eine halbe Stunde später stand ich an
meinem Kleiderschrank und suchte meinen kurzen Rock
hervor. Alles, nur nicht ins Gefängnis, dachte ich
mir. So schlimm wird es schon nicht werden. Aber ich
hatte ja gar keine Ahnung, was auf mich zukam. Um halb
zwölf machte ich mich auf den Weg.
Als ich bei Herrn Meissner vor der Tür stand war es
punkt Zwölf. In meinem Magen war ein dicker Klumpen.
Ich hatte fürchterliche Angst. Und ich fühlte mich
trotz des T-Shirts und Rockes nackt. Sehr nackt. Diese
beschissene Sau! An der Tür erwartete mich ein Zettel:
Liebe Nadine. Schön, daß Du doch gekommen bist. Ich
vermute, Du hast alles so arrangiert, wie ich Dich
gebeten habe. Aber ich erwarte noch etwas mehr von
Dir, damit ich sehe, daß Du Demut zeigst, bereit bist
Deine Strafe für Deine doch recht hinterhältige Tat
entgegenzunehmen.
Du wirst jetzt Deine gesamte Kleidung ablegen - direkt
hier vor der Tür. Ich werde das später kontrollieren.
Du kannst sie in die Zeitungsrolle stopfen. Dann wirst
Du dem Pfad hinter das Haus folgen. Ich erwarte Dich
dort mit zwei Geschäftsfreunden, denen ich Dich
vorstellen möchte. Sie werden aber kurz darauf gehen:
Also keine Angst.
PS: Du wirst mich mit "Meister" und die anderen beiden
mit "Herr" anreden. Du wirst niemanden direkt
anblicken, es sein denn, ich befehle es Dir. Deine
Arme bleiben seitlich an Deinem Körper, Deine Brüste
etwas herausgestreckt. Du wirst die Beine etwas
auseinandernehmen: etwa schulterbreit.
Bis gleich!
Dein Meister
PS: Wenn Du Dich erst einmal überwunden hast, wirst Du
sehen, daß alles viel leichter wird. Ich gebe Dir
genau fünf Minuten Zeit. Ich hoffe, Du bist pünktlich
gewesen.
Mein Gott! Warum war ich bloß so dumm gewesen, daß zu
tun. Das Geld zu veruntreuen. Ich hätte meine Eltern
bitten sollen. Sie hätten mir doch bestimmt geholfen.
Jetzt gab es kein zurück mehr. Die eine oder andere
Strafe hatte ich wohl verdient. Aber das hier?
Ich blickte mich um. Auf der Straße war niemand zu
sehen, aber das Haus lag ja auch weit ab.
"Was soll´s", dachte ich, und zog das T-Shirt über den
Kopf. Dann zog ich die Schuhe aus - das hätte ich mit
klareren Kopf sicher zuerst getan - und der Rock
folgte. Ich beeilte mich die Sachen zu verstauen und
vom Eingang wegzukommen, falls doch jemand vorbeikam.
Ich folgte dem Pfad hinters Haus. Und da saßen sie.
Meissner und zwei weitere Männer in seinem Alter (er
mußte um die fünfzig sein). Die beiden waren recht
attraktiv, hatten sich scheinbar trotz ihre Jahre
recht fit gehalten. Das konnte man von meinem Chef
nicht gerade behaupten. Wer trägt denn heute noch
einen Vollbart. Und untersetz war er auch. Und die
Haare gingen ihm auch schon aus.
Ich verschrenkte instinktiv die Arme vor meinem
nunmehr wirklich völlig nackten Körper und ging auf
sie zu. Sie sollten nicht die Genugtuung haben, zu
sehen wie erniedrigt ich mich fühlte. Sie sahen mich
kommen. Dann fiel mir die Sache mit der körperlichen
Züchtigung ein und ich ließ die Arme herabgleiten.
Meissner stand auf: "Ah, da ist ja unsere Nadine! Komm
herüber!" Ich ging zum Tisch. Alle Augen richteten
sich auf mich und ich senkte den Blick.
"Gut, daß Du gekommen bist. Darf ich vorstellen: Meine
Mitarbeiterin Nadine! Sie will das Wochenende mit mir
verbringen. Scheint auf mich zu stehen, vielleicht hat
sie aber auch so eine Vorstellung , daß ihr Gehalt
dadurch besser wird, oder so."
Die anderen beiden lachten. Der mir Nähere erhob die
Stimme: "Sehr beneidenswert, Harald. In Deinem Alter
noch so ein junges Ding. Und dann noch geil auf Deinen
Schwanz. Aber ganz schicke Titten hat die Kleine ja!"
Dann faßte er mir an die Brust. Ich zuckte zurück.
Augenblicklick vernahm ich Meissners Stimme von hinter
mir: "Geh zu ihm hin, Nadine, und schön die Arme unten
lasssen." Das konnte doch nicht wahr sein!
Ich machte einen kleinen Schritt nach vorne. Dann noch
einen.
"Na gefällt Dir das, meine Kleine?" Wieder fühlte ich
seine Hand auf meiner Brust. Dann zwirbelte er meine
Brustwarze zwischen seinem Daumen und Zeigefinger. Mir
wurde übel.
"Antworte ihm!"
"Ja, Herr!"
"Wie bitte?"
"Ja, Herr. Es gefällt mir!"
Mein Gegenüber richtete seine Stimme an meinem Chef.
Er grinste dabei über das ganze Gesicht. "Und sie ist
wirklich hier, weil Sie auf Dich steht?"
"Nicht ganz. Sie hat ein paar Dinge getan , die mich
sehr verletzt haben. Jetzt sieht Sie ein, daß sie
dafür bestraft werden muß, nicht wahr Nadine?"
"Ja, Herr!"
"Gut! Ich muß Euch jetzt bitten, zu gehen. Ich muß
mich meiner Pflicht widmen."
"Schade ansich! Na ja, vielleicht haben wir ja mal
wieder das Vergnügen, Nadine! Aber es gefällt Dir
wirklich, nicht wahr?"
"Ja, Herr!"
Die beiden standen auf und gingen.
"Nun, Nadine. Das mit Deinem Vergehen muß ich wohl
nicht immer wieder erwähnen. Du weißt ja, was Du getan
hast, nicht wahr? Auf jeden Fall war ich sehr
gekränkt. Ich bin eigentlich ein Mensch, der jedem
vertraut. Das das hier sein muß, hast Du nur Dir
selbst zu verdanken. Ich hoffe, daß ich in den
folgenden zwei Tagen dir helfen kann, ein etwas
besserer Mensch zu werden. Damit sowas nicht noch
einmal passiert."
Ich ahnte bereits, was er damit meinte. Ich mußte mich
dem wohl fügen.
Wir gingen hinein. Über die Terasse führte eine
gläserne Tür in das Wohnzimmer. Dort setze er sich auf
das Sofa. Er sah mich mit seinem gemeinen Lächeln an,
dann deutete er mir mich neben ihn zu setzen, was ich
ohne Zögern, aber nicht ohne Unwillen tat. Ich tat es,
weil mir inzwischen alles egal war. Augen zu und
durch. Diese Perversitäten irgendwie hinter mich
bringen und ein neues Leben beginnen. Ich setzte mich.
"Nadine!"
"Ja, Meister."
"Deine Schenkel."
Ich öffnete meine Beine ein wenig und er nickte: "Du
mußt auf das achten, was ich Dir befohlen habe. Sonst
hat das hier gar keinen Sinn. Du kannst immer noch
gehen. Das ist Deine Entscheidung. Aber wenn Du Dich
entscheidest hier zu bleiben mußt Du das jetzt ein für
alle mal tun. Und dann wirst Du mir gehorchen.
Ich nickte.
"Bist Du Dir sicher?"
Ich nickte: "Ja, Meister. Ich werde tun, was immer ihr
verlangt."
Er legte seine Hand auf die Innenseite meines rechten
Beines und begann mich zu streicheln.
"Gefällt Dir das?"
"Ja!"
"Das ist gut. Alles wird für Dich viel einfacher, wenn
Du Gefallen daran findest. Das liegt nur bei Dir. Gib
Dir also etwas Mühe."
Ich schloß die Augen und öffnete meine Beine etwas
mehr. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich an einem
anderen Ort war. Bei einem anderen Menschen. Seine
Finger begannen das dichte Büschel meiner Schamhaare
zu massieren, dann bewegte sich einer seiner Finger
hinab zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte leicht
auf. Ich merkte, daß ich etwas feucht wurde.
Dann drang er sacht in mich ein. Er war wirklich sehr
zärtlich. Ich hatte das eigentlich gar nicht erwartet.
Er war doch so ein widerlicher Typ.
"Möchtest Du, das ich weitermache?"
Ich schluckte: "Ja. Bitte, Herr!"
"Du mußt es Dir erst verdienen, Nadine." Seine Hand
hatte den Platz zwischen meinen Beinen verlassen und
lag jetzt fest auf meiner Brust. "Sieh mich an,
Nadine!"
Ich blickte ihn an.
"Du bist hier als meine Sklavin, nicht um Spaß zu
haben. Verstehst Du das?"
Ich nickte.
"Trotzdem finde ich es nicht schlimm, wenn Du Deinen
Spaß hast. Aber Du mußt etwas dafür tun, nicht wahr?"
"Ja."
"Ich habe da etwas für Dich vorbereitet. Sozusagen ein
kleines Willkommensgeschenk. Außerdem kannst Du mir
damit beweisen, daß Du mir jeden Wunsch erfüllst."
"Alles was ihr wollt, Herr. Aber hört nicht auf mich
zu streicheln. Bitte."
Ich spürte noch immer die Wärme in meinem Schoß, die
seine Hände hinterlassen hatten. Ich schämte mich
dafür, aber es hatte mich wirklich erregt. Ich hatte
mir gar nicht vorgestellt, daß ein Mann wie er in der
Lage war, mich in eine solche Stimmung zu versetzen.
Schließlich wurde ich von ihm erpresst. Ich wollte
eigentlich gar nicht, daß alles das hier geschah, aber
es gelang mir trotzdem nicht, meine Erregung zu
kontrollieren. Vielleicht war es der Umstand, daß ich
wußte, daß nichts hiervon nach außen dringen würde,
der mich dazu brachte, mich zu entspannen, zumindest
soweit, daß ich seine Berührungen genießen konnte.
"Ich werde eben in die Küche gehen. Du bleibst hier!
Und behalte Deine Hände hinter dem Kopf gefaltet. Wage
es nicht, Dich zu berühren!"
Ich nahm die Hände hinter den Kopf und sah zu, wie
mein Herr das Zimmer verließ. Nach einer Minute war er
schon wieder im Zimmer. In der Hand trug er zwei
Weingläser und zwei Flaschen. In den Gläsern waren
Eiswürfel. Er stellte die Gläser vor sich auf den
Tisch. Ich beobachtete ihn, wie er in das eine Glas
aus einer dunklen Flasche eingoß. Es war vermutlich
Whisky oder etwas ähnliches. Dann nahm er das andere
Glas und stellte es vor mich. Die zweite Flasche war
kleiner, mit einem breiten Hals. Und sie war
dunkelgrün. Er öffnete den Verschluß und sah mich an.
Ich wich seinen Blick aus und betrachtete das zweite
Glas, daß er halb mit einer weißlichen Flüssigkeit
füllte.
"Das habe ich für Dich gesammelt. Hat mich ganz schön
Mühe gekostet, also genieß es."
"Was ist das, Herr?" fragte ich, aber da wurde es mir
auch schon klar. Ich war entsetzt.
"Das weißt Du nicht? Na dann probier es mal." Er hob
sein Glas und machte eine nickende Bewegung in meine
Richtung. "Auf Deine Ausbildung!"
Nein! Das konnte nicht wahr sein! Ich hatte mit vielem
gerechnet, aber was mein Meister da von mir verlangte
war schlichtweg abartig. Ein halbes Glas voll Sperma,
dazu auf Eis: das konnte er nicht verlangen. Schon der
Gedanke ließ mich schlucken. Mir wurde übel.
Das würde ich nicht tun. Niemals!
Ich sprang auf die Beine und sah meinen Gastgeber an.
"Setz Dich! Auf der Stelle!"
Ich setzte mich wieder auf das Sofa.
"Die Beine auseinander!"
Ich nahm die Beine auseinander.
Er faßte mich mit seiner recht Hand wieder fest an
Brust und quetschte meinen Nippel zwischen Daumen und
Zeigefinger. Ich schrie vor Schmerz auf und stöhnte
kurz danach vor Lust; was war nur mit mir los?
Er beugte sich zu mir rüber: "Du wirst jetzt das Glas
nehmen und es leeren. Und nichts wird danebengehen.
Verstanden? Wenn Du etwas verschüttest oder ausspuckst
werde ich Dir zeigen, was Schmerzen sind! Und Du
kommst sowieso nicht darum, es zu trinken."
"Bitte, Herr!"
Aber es hatte keinen Sinn: er nahm das Glas und
drückte es in meine rechte Hand.
"Trink jetzt!"
Ich betrachtete die weiße Flüssigkeit. Eigentlich war
sie eher transparent und sehr füssig. Ich hatte immer
gedacht, Sperma wäre viel dickflüssiger.
Als mir der Geruch in die Nase stieg wollte sich mein
Magen wieder umdrehen. Aber ich unterdrückte das
Überlkeitsgefühl. Nach einigen Momenten wurde es
wieder besser. Ich sah meinen Meister an, er nickte.
Dann führte ich das Glas an die Lippen. Es war sehr
kalt und der Geschmack ganz anders als ich es erwartet
hatte, aber nichts desto trotz alles andere als
angenehm. Ich nahm einen kleinen Schluck und ließ in
über die Zunge in den Hals laufen. Sofort machte sich
ein leicht salziger Geschmach und ein widerliches
Aroma in meinem Mund breit. Ich hatte noch nie Sperma
getrunken, noch nie den Samen eines Mannes im Mund
gehabt. Wieder mußte ich einen Würgreiz unterdrücken.
Dann setzte ich das Glas an und trank es mit einem Zug
aus.
"Sehr artig, meine Dienerin!"
Ich schluckte noch einmal. Ich wollte den
Nachgeschmack loswerden. Aber das war gar nicht so
einfach.
"So! In Zukunft wirst Du jeden Befehl sofort erfüllen!
Verstanden? Ich muß Dich für Dein Zögern leider
bestrafen, ich hoffe, das siehst Du ein!"
Ich dachte an seine Finger an meiner Brustwarze und
mir kamen jetzt beinahe die Tränen. Wollte er mich
jetzt auch noch quälen, nachdem ich mich doch so sehr
überwunden hatte, seinen Wunsch zu erfüllen?
"Keine Angst, Nadine. Es wird nur eine kleine Strafe.
Du wirst noch einiges lernen, und man soll ja auch
nichts übereilen. Geh hinüber zu dem Schrank." Er
deutete zur anderen Wand des Zimmers. "Dort in der
Schublade ist ein Vibrator. Als Strafe werde nicht ich
es Dir machen, sondern Du wirst Dich hier vor mich auf
den Tisch setzen, Deine Beine weit spreizen, so daß
ich Deine kleine Fotze sehen kann. Und dann wirst Du
es Dir selbst besorgen. Du wirst mich dabei die ganze
Zeit ansehen, und nicht wie vorhin Deine Augen
schließen. O.K.?"
"Ja, Herr!"
"Und?"
"Danke?"
Er nahm mein Kinn in die linke Hand und sah mich
strafend an: "Wofür?"
"Das ich mich befriedigen darf!"
"Und wofür noch?"
Ich zögerte. "Das ich Euer Sperma trinken durfte!"
"Hat es Dir geschmeckt?"
"Ja, Herr!"
"Gut! Dann geh und hol den Vibrator!"
Wenige Minuten später saß ich vor ihm. Die Beine weit
gespreitzt, in meiner inzwischen wieder feuchten Möse
seinen Vibrator. Auf den Lippen hatte ich noch immer
den Geschmack seiner Wichse. Scheißegal! Es war
scheißegal, daß er mir direkt in die Augen sah. Er
sollte es mir nicht verderben können. Nicht er! Ich
hatte es mir verdient, das hatte er ja selbst gesagt,
nicht wahr? Ich führte den feuchten Stab immer wieder
in mich ein, immer tiefer. Ich leckte mir mit der
Zunge über die Lippen. Ich sah ihn an, nicht durch ihn
durch, nein direkt in seine Augen. Und ich begann zu
stöhnen. Zu stöhnen, wie ich nie zuvor gestöhnt hatte.
Ich wollte jetzt meinen Orgasmus und es kam mir wie
niemals vorher. Meine rechte Hand war völlig naß. Ich
hob den Vibrator zwischen meinen Beinen hervor und sah
ihn an, sah wie er glänzte, wie mein Mösenschleim
daran hinablief.
Noch bevor die ersten Tropfen zu Boden fallen konnten
hatte ich ihn schon in meinem Mund und leckte ihn
sauber, danach nahm ich mir meine Hand vor.
"Gut! Sehr gut, Nadine! Ich sehe, daß Du lernst!"
Ich fühlte wie die Geilheit meinen Körper verließ und
mußte zu meinem Erschrecken feststellen, daß er recht
hatte. Ich hatte mich völlig seinem Willen hingegeben,
mich selbst dabei völlig gehen lassen.
Er lächelte. Aber nicht so wie vorher. Er lächelte
sehr freundlich.
Ich lächelte ihn ebenfalls an. Zumindest hatte ich ihn
jetzt besänftigt, soviel stand fest.
"Herr - darf ich Euch etwas fragen?"
"Ja, Nadine?"
"Gefalle ich Euch wirklich. Ihr sagtet ich wäre
hübsch: ist das wahr?"
"Du bist unglaublich hübsch. Ich hatte noch nie eine
Frau wie Dich. Schon allein Deine Titten machen mich
unglaublich geil. Und Deine kleine Fotze mit dem
dichten Schamhaar..."
"Ihr mögt meine Titten? Sind sie Euch nicht zu klein?"
"Nein, auf gar keinen Fall. Es gibt Dir etwas
unschuldiges. Und es gibt mir das Gefühl, daß ich es
bin, der Dir Deine Unschuld nimmt. Du wirst nie wieder
die gleiche sein, wie vor wenigen Stunden. Bereust Du
das?"
"Nein, Herr!"
(Fortsetzung folgt)
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