Vergnügt schritt Claudias durch die saubere Eingangshalle des Hotels überall Plüsch, Leder, Spiegel. Eine unwahrscheinlich lange Rezeption, überall Träger, die sich um die neuen und ausbuchenden Gäste bemühten. Männer in Nadelstreifenanzügen und Frauen die gerade aus einem Modejournal gesprungen scheinen.
Von der Decke ein Kristallüster der die Halle erleuchtete.
Leise summten die Aufzüge und gaben immer wieder Gäste frei.
Claudia schritt mit pochendem Herzen zur Rezeption. Ein netter Herr kam ihr entgegen und fragte nach ihren Wünschen ehe Claudia etwas antworten konnte.
Sie erklärte, daß sie sich als neues Zimmermädchen beworben hat und gerne Herrn Brenner, den Geschäftsführer, zu sprechen wünsche.
Sie hatte die Annonce gelesen und sucht eine neue Arbeitsstelle.
Der Portier ging zu einem Telefon, drehte sein Gesicht zur Wand und sprach mit Herrn Brenner.
Wenn sie gewußt hätte was Charles dem Geschäftsführer gesagt hätte, oder auch nur aus seiner Miene gelesen hätte, wäre Claudia sofort weggerannt.
Charles beschrieb Claudia: mittellange braune Haare, rehbraune Augen, lange Beine, einen zuckersüßen Po, leider etwas flach neben den Achselhöhlen. Ihre Jeans die bestimmt zwei Nummern zu eng sind und das T-Shirt welches ebenfalls schwer unter der letzten Wäsche gelitten haben muß. Eine Zuckermaus.
Bei dem Wort Zuckermaus drehte er sich herum und sagte zu Claudia "Der Chef erwartet sie im Penthouse."
Ein Boy wurde herbei geklingelt und geleitete Claudia zum Aufzug. Sie betrat den Aufzug und war von lauter Spiegeln umgeben. Im Aufzug überkam sie ein eigenartiges Gefühl. Roter Samt auf dem Fußboden, Spiegel bis zum Boden, rundum.
Der Boy ausgestattet mit rotem Anzug, Mütze, wie im Film
Der Aufzug fuhr mit hoher Geschwindigkeit bis zum Penthouse
Die Tür öffnete sich lautlos. Claudia machte einen großen Schritt.
Den Rücken ihr zugekehrt saß ein Mann am Schreibtisch, der genüßlich an einer großen kubanischen Zigarre zog und den Rauch in Ringen zur Decke stieß.
Claudia räusperte sich.
Sofort drehte der Mann seinen Sessel in ihre Richtung, musterte sie von oben bis unten, lange, ohne sie anzusprechen.
Vielleicht ist die Jeans doch etwas eng dachte Claudia, denn auf einmal kam sie sich wie nackt vor.
Herr Brenner richtete das Wort an sie und fragte nach ihrem Namen und allem was zur Einstellung notwendig ist. Claudia hatte nicht einmal die Chance sich nach ihrem Aufgabengebiet zu erkundigen.
Herr Brenner schickte Claudia mit festem Ton in der Stimme in den Nachbarraum um sich die Dienstkleidung anzuziehen, denn wie sie mit Sicherheit bemerkt habe wird sehr auf das Äußere geachtet.
Claudia ging. Was sie nicht wußte war, daß in dem gesamten Raum mehrere Kameras angebracht waren, und Herr Brenner einen kleinen Hebel am Bildschirm seines Schreibtisches umlegte.
Claudia schälte sich aus der engen Hose. Die Slipper schnippte sie von den Füßen in die nächste Ecke. An der Kleiderstange hingen die neuen Kleidungsstücke die sie von nun an in Zukunft zu tragen habe.
Eine weiße Bluse ,duftig und weich mit Ärmeln wie ein Musketier,jedoch nur bis zum Ellenbogen. Ein Rock, schwarz, der sehr eng war, enger fast als ihre Jeans. Er endete eine Hand breit über dem Knie. An der Seite war ein Reißverschluß eingearbeitet der bis zum Gürtel reichte, ziemlich extravagant. Die Strümpfe ebenfalls schwarz mit Fesselband und relativ hoch. Ob Claudia damit einen ganzen Tag laufen kann.
Herr Brenner beobachtete genüßlich die Szene im Nachbarraum. Er bemerkte den unsicheren Ausdruck in Claudia, der diese Art von Dienstkleidung doch etwas außergewöhnlich erschien und beeilte sich über den Lautsprecher sofort zu erklären, daß er diese Kleidung aus dem Grund gewählt habe um nicht irgendwelche Schlampen im Haus zu sehen, sondern daß es auch im Gegensatz zu anderen Hotels auch hübsche , hübsch angezogene Dienstmädchen gibt. Und außerdem gefällt ihm das auch besser.
Claudia zog die Strümpfe an. Ungewohnt war es schon, statt der schützenden Strumpfhose die Oberschenkel nackt zu spüren. Der Rock war hauteng.
Unter dem Rock zeichnete sich deutlich ihr Slip ab.
Deutlich hinterließ er seine Spuren. Claudia sah sich im Spiegel. Dies sah unmöglich aus.
Also auf ein Neues: Rock hoch, Höschen runter, Rock runter. So war es besser. Nun die Bluse ebenfalls hauteng bis auf die Ärmel.
Ihre Brustwarzen stachen sofort in dem seidigen Stoff ab und gaben der Bluse zwei kleine aufregende Akzente.
So kam Claudia aus dem Umkleideraum. Herr Brenner hatte genug gesehen. Einen aufregenden, jungen Körper der nur noch etwas gehemmt schien.
Er erklärte weiter, daß Claudia ihr Zimmer im Hotel haben werde und hier wohnen wird. Spezielle Mädchen werden sich um sie kümmern und sie anlernen.
Sie war eingestellt !
Herr Brenner klingelte und sofort erschien eine Frau um die 35 die ebenfalls solche Kleidung trug, jedoch die Bluse war mit Achselklappen verziert, auf denen ein goldener Stern plaziert war.
Um den Hals trug die Frau eine kleine goldene Kette mit einer kleinen Peitsche als Anhänger.
Claudia folgte ihr in den Aufzug und gemeinsam suchten sie ihr neues Zimmer auf. Das Zimmer war hell und freundlich.
Rechts das Bad ausgestattet mit weißen Fliesen sauber und äußerst groß. Ein Bett in der Mitte des Wohnraumes und eine Spiegelwand die eher in ein Ballettstudio gepaßt hätte.
Das war herrlich!
Madame Silvia setzte sich an einen kleinen Schreibtisch und füllte ein Formular aus indem sie berechtigt ist die von Claudia gemietete Wohnung zu kündigen. Ein eigener Transporter wird ihre Utensilien abholen und ihr bringen, obwohl sie nichts benötigen wird.
Claudia sah fasziniert in die grünen Augen der rothaarigen Frau und sie bemerkte nicht wie diese ihren Anhänger hin und her pendeln ließ.
Sie bemerkte nicht wie sie alles mit sich geschehen ließ.
Hätte die Frau verlangt daß sie aus dem Fenster springt sie hätte es in ihrem Zustand sofort getan.
Claudia war allein !
Sie begutachtete ihre neue Wohnung. In der Mitte das breite Bett, rund, toll, alles sauber, alles weiß.
Sie ließ sich auf das Bett sinken und schaltete den Fernseher ein.
1. Programm Nachrichten
2. Programm ein Western
3. Show
Toll hier ist ja Kabel dachte Claudia, und weiter ging es 15,16, 20,25. doch was war das?
Sie sah auf einmal ihr eigenes Zimmer. Allerdings leer.
Ihr Bett auf dem sie lag war auf der Mattscheibe unberührt.
Die Tür ging auf und sie sah sich gemeinsam mit Madame Silvia den Raum betreten.
Sie sah wie sie sich ihr gegenüber setzte und ihr tief in die Augen sah.
Sie sah, daß sie während sie Madame gegenüber saß, sie ihren Rock hoch schob damit Madame ihre Strümpfe und nackten Beine sehen konnte.
Sie bot sich förmlich der fremden Frau an. Sie spreizte ihre Beine soweit daß der enge Rock automatisch bis über den kleinen Hintern rutschte.
Sie sah wie sich ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen verirrte und sie rhythmisch begann sich zu bewegen.
Claudia war entsetzt und gleichzeitig fasziniert.
War das Wirklichkeit oder Trick ?
War Sie es selbst ?
Das war sie doch ?
Oder ?
Abschalten war unmöglich. Und während sie auf den Bildschirm schaute wurde ihr bei ihrem eigenen Anblick so heiß, daß sie sich schon wieder anfassen mußte. Sie onanierte vor ihrem eigenen Fernsehbild und es kam ihr als es ihr auf dem Bildschirm ebenfalls kam.
Das auch dies ebenfalls aufgezeichnet wurde kam ihr nicht in den Sinn.
Sie schlief ein.
Hatte sie alles nur geträumt ?
Der Wecker rasselte erbarmungslos. Schnell springt Claudia aus dem Bett und stürmt ins Bad, Sie duschte ausgiebig, fönte sich ihre Haare.
Wieder kamen ihr die Gedanken, war alles nur ein Traum? der Film ? die Frau ? Sie schaltete nochmals den Fernseher ein doch nun gab es nur noch Werbung oder Flimmern.
Sie setzte sich vor den Spiegel und begann sich zu schminken.
Es klopfte !
Schnell sprang sie zur Tür und öffnete . Madame Silvia stand da und lächelte
"Bist du bereit ?, dann komm !"
Claudia folgte wie in Trance.
Sie wurde in ihre Aufgaben eingewiesen. Zimmer und Leute kennenlernen usw. Den gesamten Vormittag wurde sie in die Anlage eingewiesen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Madame wurde sie nochmals ihrem Brötchengeber vorgeführt in dem Raum wo sie ihn das erste Mal gesehen hatte.
Sie wartete denn das Zimmer war noch leer.
Die Tür ging auf und ihr Boß kam in Begleitung von Madame herein. Er setzte sich hinter seinen Schreibtisch und Madame Silvia lehnte rechts gegen den Tisch.
Herr Brenner richtete seinen Blick auf Madame und kam sofort auf den gestrigen Abend zu sprechen indem er ausführlich schilderte wie Claudia onaniert hatte und sie wohl eine kleine Wichserin eingestellt hätten, die gerne Pornos sieht.
Madame war sichtlich amüsiert, Claudia hingegen sah ihren Job schon schwinden.
Der Befehl aufzustehen und sich vor den Schreibtisch zu stellen kam abrupt und scharf, so daß sie sofort folgte.
Wieder blickte Madame Silvia sie so komisch an und sie merkte wie sie schon wieder heiß wurde.
Was war das nur?
Ich glaube wir müssen unser süßes Früchtchen für andere Aufgaben präparieren., meinte Herr Brenner, holen sie doch einmal Michelle mit einem Blick auf Claudia.
Michelle wurde gerufen und sollte gleich ihre Accessoires
mitbringen, was immer dies auch ist.
Keine Minute später ging die Tür auf und eine kleine Mulattin betrat den Raum, ging zu dem Paar am Schreibtisch und kniete nieder, die Beine leicht gespreizt und die selbe Kleidung wie Claudia. Jedoch hatte sie den selben Anhänger wie Madame
Claudia wußte nicht wie ihr geschieht. Erstens genoß sie es, denn allein die Anwesenheit von Madame, ihrem Duft, ihre Ausstrahlung kribbelten zwischen ihren Beinen und zweitens war sie gespannt was nun folgen sollte.
Michelle stand auf und ging zu Claudia. Ein Koffer wurde geöffnet und Michelle holte aus dem Koffer mehrere Lederbänder. Am linken Bein befestigte Michelle ein breites Band, welches mit zwei Schnallen angezogen wurde. Die gleiche Prozedur wurde an der rechten Fessel vollzogen.
Madame holte eine Metallstange aus dem Schrank. Diese war ca. 75 cm lang und hakte sich genau in die Ösen der gerade angebrachten Bandage ein.
Claudia stand da mit gespreizten Beinen, und ohne daß sie es verhindern konnte, kam es ihr.
Sie zuckte mit dem gesamten Unterleib und sank auf den Boden.
Während sie so dalag, ging Michelle wieder zu ihrem Kasten und holte weitere Bänder heraus , die sie an Handgelenken und am Hals befestigte.
Auch hier waren Ringe und Ösen angebracht.
Madame ging erneut zum Schrank und holte eine andere Stange, die ihr diesmal wie ein Joch umgelegt wurde.
Eine Kette wurde von der Decke herabgelassen und in dieser Stange eingehakt.
Wie mit einem Flaschenzug wurde Claudia aufgerichtet.
Wie ein Standbild.
Die Augen wurden ihr verbunden.
Ein unglaubliches Gefühl durchströmte Claudia. Sie sah nichts war fast nackt konnte sich nicht bewegen und drei fremde Personen waren im Raum die sich mit ihr amüsierten.
Zieh sie aus befahl er Michelle.
Nun stellte sich heraus wie sinnvoll ihre Garderobe geschneidert war. Mit schnellen Handgriffen trotz der Fesseln war sie nackt.
Halt, nicht gänzlich nackt denn sie hatte obwohl es ihr nun leid tat, ihr Höschen anbehalten.
Vorn zeigte sich nun deutlich ein nasser Fleck.
Ja was habe wir den da, hat doch diese Kleine nicht das angezogen was bei uns Tracht ist.
Bring mir ihr Höschen, forderte Herr Brenner von Michelle.
Claudia merkte wie der Slip an den Seiten mit einem scharfen Messer aufgeschlitzt wurde und wie Michelle den Stoff langsam durch ihre Schamlippen zog.
Sie war unfähig auch nur ihre Beine zusammenzudrücken oder ihre Hände nach unten zu führen. Ihr kam es zum zweiten Mal und gleichzeitig wurde sie ohnmächtig.
Als sie wieder zu sich kam war sie gänzlich nackt. Was sie nicht sah, war, da ihre Augen verbunden waren, daß Herr Brenner ihr Höschen unter seine Nase hielt.
Ich glaube, so bemerkte Herr Brenner, mit unserer neuen Kraft werden wir viel Arbeit haben, denn sie ist von Grund auf lüstern. Hier muß etwas Drill her.
Claudia rinnt während er dies sagt der Mösensaft den Beinen herunter. Jeder im Raum konnte dies sehen. Auf der einen Seite war ihr dies äußerst peinlich auf der anderen Seite regte es sie fürchterlich auf.
Sie bemerkte auf einmal daß jemand vor sie getreten ist.
Es war Madame Silvia und ehe sie sich versah hatte sie zwei Finger einer auf einmal mit schwarzem Leder versehener Hand in ihrer Grotte. Während sie dies tat schaute sie unentwegt auf Herrn Brenner.
Rhythmisch führte sie ihre Hand in Claudias tropfnasser Möse und beobachtete ihre Reaktion.
Claudia war nun alles egal.
Sie warf ihren Kopf hin und her und stöhnte hemmungslos.
Auch der dritte Finger der langsam eingeführt wurde entlockte ihr lediglich einen wohligen Seufzer
Ich möchte daß ihr beide sie auspeitscht, sagte Herr Brenner auf einmal. Jedoch nicht heute, sondern morgen Nacht im Beisein unserer Freunde.
Du, Michelle wirst sie darauf vorbereiten und mit ihr üben. Sie wird ihr Joch und ihre Augenbinde in dieser Zeit nicht abnehmen. Du wirst ihr helfen. Vorher wird Madame ihr noch mit der gesamten Hand Lust verschaffen, Ich will sie stöhnen hören.
Madame zog zuerst ihre Hand zurück und Claudia fühlte sofort eine absolute Leere in sich. Dies jedoch nur um sich nunmehr mit der gesamten Hand Platz zu verschaffen.
Es ging Ihre Beine waren weit gespreizt und naß war sie auch genug. Sie brauchte nicht eingecremt werden.
Die Hand in ihrer Möse bewegte sich und ließ ihren Körper erneut explodieren.
Claudia wachte erst in ihrem Zimmer wieder auf.
???????????D Man for sub fem
Sie igelte sich mit zusammengezogenen Beinen ein, wogegen ihre Arme weit ausgestreckt immer noch an dem Joch festgebunden waren. Sie war im Moment wie eine Sklavin.
Michelle war im Zimmer.
Sie streichelte Claudia an den Brüsten und an den Beinen.
Gleichzeitig redete sie auf Claudia ein. Sie erklärte wie schön es hier im Hotel ist und was noch alles auf sie zukommen werde.
Die Zeit verging und langsam wurde es dunkel. Claudia hatte auf einmal das Bedürfnis die Toilette aufzusuchen.
Dies teilte sie Michelle mit.
Michelle stand auf und zog die Sklavin mit verbundenen Augen an einer Kette hinter sich her ins Bad. An einer Öse die sich an der Decke befinden mußte wurde Claudia befestigt. Sie merkte daß die Stange wieder zwischen ihren Fesseln angebracht wurde. So stand sie da unfähig sich zu bewegen.
Und während Michelle sie an ihrer Lustgrotte reizte ließ sie es kommen. Ihr heißer Urin lief Michelle über die Hand.
Sie bemerkte wie sie mit einem seidigen Tuch trocken getupft wurde, und wieder zum Bett zurückgeführt wurde.
Wieder am Bett angekettet dachte sie nochmals über den vergangenen Tag nach. War das alles Wirklichkeit, träumte sie das alles nur.
Eins war sicher sie genoß es wie noch nie in ihrem Leben.
Auch die Tatsache daß sie morgen vor einer größeren Gesellschaft nackt und in Ketten ausgepeitscht werden wird verschaffte ihr keine Angst sondern nur eine wahnsinnige Gänsehaut.
Claudia wußte nicht wie lange sie geschlafen hatte, denn als Michelle sie zärtlich berührte und sagte es ist Zeit überlief sie wieder dieser Schauer.
Wieder wurde sie ins Bad geführt und wie gestern Abend angebunden. Diesmal jedoch hatte sie Bewegungsfreiheit.
Dies hatte den einzigen Sinn, daß nunmehr eine weitere Stange eingesetzt wurde. Diese wurde ihr unter den Kniekehlen durchgeschoben und ebenfalls befestigt.
Sie hing frei in Sitzstellung.
Michelle, die immer noch da war, sagte ihr, daß bevor sie der Auspeitschung unterzogen wird sie vorher noch gründlich gereinigt werden muß.
Sie spürte auf einmal daß sich Michelle an ihrem Poloch zu schaffen machte und etwas langes in sie einführte. Eine lauwarme Flüssigkeit wurde in sie gespritzt, die sie veranlaßte nach kurzer Zeit sich vollkommen zu entleeren.
Währenddessen urinierte sie erneut . Auch diesmal streichelte Michelle ihre Sklavin und ließ sich den Urin über die Hand rieseln.
Sie vermied es jedoch sie zum Höhepunkt zu bringen.
Der Kran samt Claudia wurde herum geschwenkt und sie wurde in die Wanne abgelassen.
Alles wurde gereinigt und geputzt.
Haare gewaschen, Zähne geputzt, Ohren, Achseln, Brust.
Viel Augenmerk spendete Michelle der Grotte und dem Anus.
Sie führte vorn sowie hinten eine zarte Bürste ein und bewegte diese gleichzeitig.
Claudia begann langsam ihren Körper hierauf einzustellen und bewegte sich mit, jedoch bevor sie zum Orgasmus kam hörte Michelle leider auf.
Michelle begann ihre Muschi einzuseifen, und zu rasieren.
Ein kleiner Bürzel Schamhaare wurde stehengelassen, jedoch erheblich gekürzt.
Nachdem sie herausgehoben, getrocknet und gefönt war wurde ihr ein weiter Umhang umgelegt, Die Fesseln an den Beinen wurden gelöst und sie wurde aus dem Raum geführt.
Michelle führte sie in einen Aufzug der sie in ein Geschoß weit unter den ihr bekannten brachte.
Hier war es kalt.
Ihre Brustwarzen begannen sich aufzurichten und eine Gänsehaut überzog ihren Körper.
Sehen konnte sie immer noch nichts, aber sie roch den Rauch von einem Feuer welches gerade entzündet wurde.
Sie hörte es in einem Kamin prasseln und bald würde sich bestimmt wohlige Wärme in dem Raum ausbreiten.
Michelle führte sie in die Mitte des Raumes um sie wieder an einer feinen aber stabilen Kette die von der Decke herabgelassen worden war anzuketten.
Sie erhielt weiterhin wieder ihre Beinfessel, jedoch diesmal wurden ihre Beine weit auseinander gezogen und sie machte fast ein Spagat.
Ihr Geschlecht war absolut ungeschützt und für jeden zugänglich.
Sie hörte wie die ersten Leute den Raum betraten.
Wenn sie sehen könnte hätte sie bemerkt daß überwiegend Frauen in den Raum kamen.
Alle nahmen an kleinen Tischen Platz. Andere Mädchen servierten Drinks.
Auf einmal wurde es still. Die Gespräche verstummten denn Madame kam mit Herrn Brenner herein.
Herr Brenner begann mit einer Rede worin er wieder ausführlich schilderte wie Claudia es sich selber gemacht hatte und welche Genüsse sie gerne hat. Er ließ auch nicht aus, daß es ihr großes Vergnügen bereitet habe als sie mehrere Finger in ihrer Möse hatte.
Claudia merkte nicht wie sich die Männer und Frauen die Lippen leckten vor Vorfreude auf daß was nun kommen sollte.
Wir werden als erstes einmal abstimmen was mit Claudia geschehen soll.
Es wurden unterschiedliche Rufe laut.
wichst Sie.
sie soll selber wichsen
Spannt sie auf den Bock.
peitscht sie aus
Laßt sie schreien.
Nehmt ihr Hinterteil usw. usw.
ein Wunsch perverser als der andere
Gut euer Wunsch wird uns Befehl sein !
Nach heftiger Diskussion wurde beschlossen daß Claudia sich zuerst vor aller Augen selbst Genuß verschaffen soll.
Die Fessel ihres rechten Armes wurde gelöst und gegen ihr Geschlechtsteil gedrückt. Das war es was Claudia schon sein Stunden wollte. Sie begann sofort zu onanieren.
Warum tat sie es eigentlich ? Stand sie immer noch unter dem Einfluß von Madame oder machte es ihr einfach Spaß ?
Ihr Kitzler schaute aus dem blonden Haarschopf heraus und schimmerte rosa.
Sie begann zu onanieren. Ihr Mittelfinger huschte über ihren hervorstehenden Zapfen daß das gesamte Publikum über diese Schnelligkeit und Bereitschaft erstaunt war.
Gerne hätte sie als es ihr kam die Beine zusammen gedrückt aber dies war nicht möglich.
Als sie schweißnass gebadet den Höhepunkt erreichte gingen zwei Frauen aus dem Publikum auf sie zu .
Es handelte sich im übrigen um die Frau eines Bankdirektors und eines Wissenschaftlers.
Die eine ergriff ihre Hand und hakte sie mit großer Kraftanstrengung wieder in die Öse an der Stange ein, die andere kniete sich derweil zwischen Claudias Beine.
Den Saft den Claudia nicht mehr bremsen konnte leckte die fremde Frau genüßlich von ihren Beinen und aus ihrer Grotte.
Mädchen kamen und trockneten Claudia ab die mittlerweile triefte.
Wir werden jetzt erst den Bock probieren, kündigte Herr Brenner an.
Ein Gestell wurde herein geschoben und genau unter das Geschlecht von Claudia gestellt. An einem Hebel wurde ein harter Gummischwanz der ca. einen Durchmesser von 5 cm hatte in ihre Möse eingeführt. Der Schwanz hatte ca. eine Temperatur von 40 Grad . Er brannte regelrecht in ihrer Möse, aber er war erst ca. 3 cm drin.
Da sie sich sowieso nicht bewegen konnte war es unmöglich auch nur einen Zentimeter entgegen zu rücken. Sie konnte natürlich auch nicht wegrücken, da mittlerweile auch ihre Taille am Bock festgeschnallt war.
Mit Hilfe einer Hydraulik versank der dicke Plastikschwanz in ihrer Möse und schaffte sich bis zum Ende.
Erst als Claudia aufschrie, wurde ein Knopf gedrückt der eine Begrenzung des Gummischwanzes bewirkte. Der Gummi ging auf und ab und jedesmal wenn er hinten anstieß kam ein Laut über Claudias Lippen. Tränen liefen ihr die Wangen hinab. War es nun aus Freude oder vor Schmerz.
Die beiden Frauen, die sich immer noch an Claudia zu schaffen machten und zweifellos zum Publikum gehörten rieben währenddessen ihren Schamhügel und ihre Brüste.
Als Claudia sich langsam an den Rhythmus gewöhnt hatte und die Aufschreie weniger wurden, wurde der Hub um einen ganzen Zentimeter vergrößert.
Wieder schrie Claudia auf.
Es kam ihr aber erst als eine der Frauen, ihr zwei Finger in ihr Arschloch rammte.
Sie kam ununterbrochen denn die fremde Frau hatte ihre zwei Finger mit einem weiteren Dildo vertauscht der nun ebenfalls an der Maschine angebracht war und stoßartige Bewegungen durchführte.
Die beiden gingen zurück.
Ein Pfeifen hörte Claudia an ihrem Ohr und schon klatschte eine Peitschenschnur gegen ihren schweißnassen Körper.
Sie schrie auf.
Wieder kamen die beiden Frauen und machten sich an der wimmernden Sklavin zu schaffen. Und abwechselnd spürte sie die Peitsche die von einem Dicken geschwungen wurde.
Die beiden Frauen waren mittlerweile so erregt, daß sie bereits gegenseitig begannen an sich herumzufummeln.
Ihre Hände waren gleichzeitig überall. An der saftverschmierten Votze, ihrem Hintern, Ihren Brüsten, die Dildos wurden massiert als wenn es richtige Schwänze wären.
Gleichzeitig begannen die beiden Frauen sich die Kleider vom Leib zu reißen und drängten sich an Claudia.
Sie rieben sich so eng an ihrem Opfer das auch gelegentlich ein Peitschenhieb die beiden Frauen traf und somit Claudia schützte. Vielleicht war dies auch kein Zufall daß diese beiden getroffen wurden, denn jeder Treffer entlockte den Damen immer einen Lustschrei.
Die Männer starrten fasziniert auf die drei zuckenden Körper.
Claudia immer noch die zuckenden Dildos in sich, und die beiden Frauen die gleichzeitig den Höhepunkt erreichten.
Als auch Claudia zum wievielten Mal auch immer ihren Orgasmus hatte, drückte Herr Brenner auf einen Knopf und Eiswasser wurde in ihre überfließende Möse gepumpt was ihren Orgasmus nicht zum Ende bringen wollte.
Die plötzliche Kälte war überhaupt nicht zu spüren.
Claudia wurde abgeschnallt; Sie sank zusammen und wurde von kräftigen Armen gestützt. Man führte sie zu einem gekachelten Raum um sie abzuspritzen. Selbstverständlich mit eiskaltem Wasser um sie erstens weiterzuquälen und um die Striemen abzukühlen damit diese nicht aufplatzen.
Der harte Wasserstrahl traf Claudia unvorbereitet.
Sie schrie erneut auf,denn dieser Strahl war mit der Peitsche fast identisch.
Sämtliche Männer und Frauen waren mittlerweile beschäftigt und fummelten gegenseitig an sich herum. Der größte Teil war mittlerweile nackt. Als das Geräusch des Wasserstrahles verstummte hörte sie dagegen das Keuchen, Stöhnen und Ächzen der Zuschauer.
Angekettet wurde sie diesmal in der Nähe des Kamins um dem Schauspiel mit dem Gehör zu folgen.
Die Frauen waren wie Bestien, sie fauchten und beackerten ihre Männer; oder waren es andere Männer ohne auch nur im geringsten auf Ruhe und Ordnung zu achten.
Als der letzte Mann abgespritzt hatte und sämtliche Frauen ebenfalls zu ihrem Genuß gekommen waren, wurde die Versammlung von Herrn Brenner beendet und bald war Claudia allein.
Michelle kam daraufhin und geleitete Claudia zurück in ihr Zimmer.
Die Augenbinde wurde ihr abgenommen und sie legte sich aufs Bett zurück.
Sie war so erschöpft daß sie sofort einschlief.
Der nächste Morgen dämmerte und ihr Wecker begann zu rasseln.
Als erstes dachte sie an die gestrige Nacht, die keinerlei Schmerzen zurückgelassen hatte.
Bevor sie ihr Bad erreichte klingelte das Telefon.
Sie nahm ab und Herr Brenner war dran. Ob sie gut geschlafen hätte und nach ihrem Bad sollte sie zu ihm kommen.
Sie badete ausgiebig in lauwarmem Wasser und seifte sich ein. Von den gestrigen Peitschenhieben war so gut wie nichts mehr zu sehen.
Sie zog ihre Uniform an und machte sich sofort auf den Weg zu Herrn Brenner.
Vor dem Büro machte sie noch einmal Halt und prüfte den Sitz ihrer Kleidung. Diesmal hatte sie kein Höschen an, jedoch sie hatte ihre Lederbänder angelegt.
Sie klopfte.
Als sie gerufen wurde ging sie erhobenen Hauptes in den Raum um vor dem Schreibtisch Herr Brenners stehenzubleiben.
Herr Brenner fragte wie sie sich fühle und wie ihr der gestrige Abend gefallen habe.
Sie fand es wunderbar obwohl sie gestern teuflische Schmerzen gespürt hatte. Das schönste war wohl vollkommen ausgeliefert und bewegungsunfähig gewesen zu sein.
Sie begann auf einmal zu schwärmen, was die beiden Frauen ihr angetan hatten und daß sie vor Geilheit hätte platzen können.
Sie gestand weiterhin daß sie einiges geben würde so einen Abend nochmals zu erleben.
Herr Brenner war nicht überrascht, denn Claudia stand die Geilheit im Gesicht geschrieben.
Deine Aufgabe wird es in Zukunft sein dich um das Wohl unserer Kunden zu kümmern und alles, wirklich alles, zu tun daß diese sich wohl fühlen.
Diesem wollte sie gerne gehorchen, denn dies war es was sie schon immer geträumt hatte.
Ihre erste Aufgabe ist es sich um eine Frau zu kümmern und diese zu befriedigen. Da die Frau auch spezielle Wünsche hätte muß sie sich zuerst ein Manuskript durchlesen um den Spielablauf zu erfahren.
Sollte sie alles zur Zufriedenheit durchführen wird sie in den weiteren Genuß einer Auspeitschung kommen.
Sie las die Seiten und war vorerst schockiert, doch warum sollte die nicht eine neue Erfahrung ihres Lebens werden.
Sie kam zu dem Zimmer 923 und klopfte zaghaft.
Eine Frau um die vierzig öffnete und zog sie ins Zimmer.
Sie hatte ein schwarzes Lederkostüm an was ihre Figur unwahrscheinlich betonte.
Claudia öffnete ihre Bluse, zog ihren Rock nach oben und legte sich aufs Bett. Auf dem Tisch war eine Schatulle.
Die Frau schnallte sie an dem Bett fest und verband ihr wieder die Augen.
Na mein Täubchen hat es dir gestern Spaß gemacht? Sollen wir das ganze ein bißchen fortsetzen.
Claudia schluchzte und bat darum die selbe Prozedur nicht noch einmal durchmachen zu müssen. Dies stand nämlich so im Drehbuch.
Die Frau lachte und setzte sich auf sie. Sie griff nach der Schatulle und öffnete diese. In ihr war eine größere Anzahl von Nadeln wie sie zur Akkupunktion verwendet werden.
Teil 3 ??
Zuerst wurden ihr verschiedene Nadeln in die Ohrläppchen gesteckt. die wohl den Schmerz unterdrücken sollten.
Weitere Nadeln wurden ihr durch die Brustwarzen gestochen.
Desgleichen durch Lippen und Nase. Die letzte der Nadeln wurde durch Ihre Klitoris getrieben die Claudia auf einmal und ganz unvorbereitet zum Orgasmus brachte.
Als der Orgasmus verebbt war begann die Frau diverse Drähte an den Nadeln zu befestigen. Gleichzeitig schnallte sich die Frau einen Gummischwanz um und begann in Claudia einzudringen.
Das Keuchen von Claudia wurde immer schneller als auch die Frau ihre Bewegungen beschleunigte.
Die schwarz gekleidete Lederfrau drehte plötzlich an einem Schalter und Strom floß durch die Nadeln.
Ein Prickeln daß weder schmerzhaft noch unangenehm war durchfloß ihren Körper.
Ihre Brust war so erregt daß diese Brustwarzen weit abstanden.
Am meisten machte sich der Strom an ihrer Klitoris aus die prall gefüllt mit Blut aus ihrer Möse herausragte.
Wild zuckte der ganze Unterleib und Claudia erlebte erneut einen traumhaften Orgasmus.
Doch die schwarze Frau hörte nicht etwa auf, sondern begann während des Orgasmusses noch den Strom zu erhöhen, so daß die Reizung unerträglich wurde. Währenddessen bumste sie Claudia immer weiter mit dem Gummischwanz.
Claudia war schweiß naß und warf ihren Kopf wie wild hin und her sie stöhnte, schrie jedoch die Frau ließ erst von ihr ab als auch sie zum Erguß kam.
Die fremde Frau rollte sich auf die Seite und atmete schwer.
Die Nadeln wurden von einem plötzlich auftauchendem jungen Mädchen, was vielleicht gerade 16 Jahre alt war entfernt und Claudia durfte das Zimmer verlassen.
Sie stand auf dem Gang mit zitternden Knien und tastete sich an der Wand entlang zurück ihrem Zimmer.
Ihr Lustzäpfchen pulsierte immer noch ganz aufgeregt und ab und zu mußte sich Claudia anlehnen.
Vorbeikommende Gäste mußten glauben daß dieses Mädchen betrunken ist.
Im Zimmer allerdings begann das Mädchen die Frau aufs äußerste zu liebkosen und schmuste ausgiebig mit ihr.
Claudia legte sich erst aufs Bett und wollte etwas ruhen.
War der Fernseher nicht ausgezeichnet zur Entspannung.?
Sie schaltete ein. Die üblichen Programme auf den üblichen Kanälen, aber auf einmal sah sie wieder etwas ungewöhnliches, was jede Zensuranstalt sofort aus dem Programm genommen hätte
Sie sah sich !
Diesmal die Szene im Keller.
Sie sah wie sie auf den Bock gespannt wurde, wie die beiden Frauen, deren Gesicht man im übrigen unkenntlich gemacht hatte sich mit ihr beschäftigten und wie sie ausgepeitscht wurde.
Obwohl sie die Person war die dort in Ketten hing bereitete es ihr Lust hierbei zuzusehen. Nicht gezeigt wurde was die Zuschauer miteinander trieben, jedoch man hörte ihr lustvolles Stöhnen.
Am Ende der Aufzeichnung wurde eingeblendet, daß sollte man es wünschen mit diesem Mädchen Kontakt zu bekommen man sich mit folgender Telefonnummer in Verbindung setzen sollte.
Sie war da um verkauft zu werden !
Mehrmals in dieser Nacht schaute sich Claudia diesen Film an. Es war überhaupt nicht unangenehm das Bewußtsein zu haben daß sie als Sklavin jederzeit zur Verfügung stehen sollte sondern das Ganze übte nur noch mehr Reiz auf sie aus.
Das war es doch was sie sich im insgeheimen schon immer erträumt hatte.
Am nächsten Morgen rief Herr Brenner sie über das Haustelefon an und bat sie ganz selbstverständlich auf Zimmer 703 zu gehen um dort einen Gast zu wecken. Diesmal sollte sie jedoch die andere Kleidung, die in ihrem Schrank hängen würde anziehen.
Sofort sprang Claudia auf um sich die neuen Sachen anzusehen.
Es war lediglich eine kleine weiße Schürze wie sie Kellnerinnen desöfteren tragen, und ein Paar schwarze hochhackige Stiefeletten.
Sie zog es an. Selbstverständlich nur mit den angepaßten Lederbändern.
Nun war es wohl etwas schwerer über den Aufzug und den Gang zu kommen ohne daß die Hotelgäste ihren nackten Arsch bemerken würden.
Der Liftboy versuchte auch gleich an ihr herumzufummeln, aber der Aufzug war viel zu schnell im siebten Stock als daß er zum Ziel hätte kommen können.
Sie öffnete leise die Tür und betrat das Zimmer.
Der Gast lag in seinem Bett und schlief. Claudia schritt leise an ihn heran schlug die Decke zurück und stellte mit Erstaunen fest daß der Mann nackt war. Sein halb errigiertes Glied hing schlaff nach links weg.
Claudia kniete sich nieder und griff nach dem Glied.
Sie nahm es in den Mund und begann daran zu saugen.
Wieso tat sie dies eigentlich stellte sie sich immer wieder die Frage.
Langsam richtete sich der Penis des Mannes immer weiter auf, und sie stieß ihn tief in ihren Rachen.
Als es dem Mann kam und er zuckend auf dem Bett lag wurde er erst wach. Oder war das alles nur gespielt.
Er war nicht überrascht doch sehr befriedigt und hatte einen glücklichen Gesichtsausdruck.
Als Claudia wieder gehen wollte hielt der fremde Mann sie jedoch fest und fragte nach wozu die Bänder an den Handgelenken und Fesseln sowie um den Hals notwendig sind.
Claudia erklärte mit ganz natürlichem Ton, daß manche Gäste auch den Wunsch verspüren ihr körperliche Gewalt anzutun und diese Bänder dazu da sind sie bewegungsunfähig zu machen.
Der Mann lächelte wieder und ein Funkeln trat in seine Augen.
Auch er würde dies gerne einmal ausprobieren. Ob es ihr den auch Spaß bereiten würde. Sie fing sofort an zu schwärmen, welch tolles Gefühl es sei sich ausgeliefert zu spüren.
Am besten sei dies noch wenn sie von einer Frau erniedrigt werden würde weil diese erstens die erogenen Zonen besser kennen und zweitens viel unerbittlicher sind.
Der fremde Mann erklärte daß er auf die zurückkommen wird und seine Frau hierbei hinzuziehen wird.
Er wollte gleich telefonieren und das notwendige in die Wege leiten.
Claudia ging zurück auf ihr Zimmer. Kaum hatte sie den Raum betreten als auch schon Madame mit einem Schlüssel die Tür aufschloß und wie selbstverständlich den Raum betrat.
Knie dich hin, wenn du mich siehst herrschte Madame sie an. jedesmal wenn ich bei dir bin möchte ich daß du kniest, die Beine jedoch wirst du spreizen als wenn du ein Glied empfangen wölltest. Die Hände wird du auf den Hintern legen und deinen Unterleib darbieten.
Tust du es nicht werde in dich bestrafen.
Claudia folgte sofort, obwohl ihr die Bestrafung nichts ausgemacht hätte.
Wir werden heute ein paar Aufnahmen von dir machen, damit unsere Gäste sehen was unser Hotel so alles zu bieten hat.
Ein Fotograf wird aus diesem Grund hinzugezogen.
Da die Aufnahmen bald gemacht werden sollten, habe sie sich nunmehr umzuziehen. Sie wird abgeholt.
Claudia wurde von Michelle abgeholt und wieder in den Kellerraum gebracht. Diesmal jedoch waren ihre Augen nicht verbunden.
Sie sah mehrere marmorne Säulen an denen überall Ketten herunter hingen. An den Wänden waren die unterschiedlichsten Dildos und Peitschen befestigt. Auch der Bock den sie vor Kurzem kennengelernt hatte sah sie im Eck stehen.
Wieder wurde sie angekettet und wartete.
Madame betrat mit einem jungen Mann das Gewölbe und dieser begann gelangweilt seine Fotoausrüstung aufzubauen.
Madame saß im Hintergrund und folgte den Arbeiten.
Man sollte ihr besser die Augen verbinden, das sieht ergebener aus. sagte auf einmal der Fotograf. Sie sollte auch geschminkt werden.
Ein kurzer Befehl Madames und mehrere Mädchen betraten den Raum. Ihr Mund wurde mit glänzendem Lippenstift noch voller gemacht. Ihre Brustwarzen mit einer braunen Paste bestrichen die höllisch brannte aber dafür sorgte daß die Nippel in übernatürlicher Länge abstanden.
Ihre Schamhaare wurden mit Gel eingerieben um ein überlaufen ihrer Möse darzustellen.
Dann hörte sie das Klicken und Surren der Kamera.
Der Penis des Mannes war voll aufgerichtet als er die einzelnen Aufnahmen schoß.
Irgendwie fehlt hier doch noch etwas. Das Ganze sieht nicht echt aus. Wurde es ihnen etwas ausmachen die Peitsche zur Unterstützung zu benutzen, fragte er Madame.
Aber auf gar keinen Fall. Kurze Zeit später hörte sie das Pfeifen und bevor der Schlag sie traf schrie sie auch schon.
Das waren Bilder.
Der Saft lief aus ihrer Fotze und benetzte die Beine in einem kleinen Rinnsal bis zu den Kniekehlen.
Der Fotograf wurde immer aufgeregter und forderte immer wildere Sachen.
So zum Beispiel sollte sie noch einmal auf den Bock gespannt werden. Sie wurde mit dem Gummischwanz in beiden Öffnungen fotografiert.
Auch das Abkühlen wurde nicht ausgelassen, denn man wollte ja keine Wunden.
Als ihr die Binde von den Augen genommen wurde und der Fotograf seine Ausrüstung zusammenpackte bemerkte sie daß ein großer nasser Fleck auf der Hose des jungen Mannes war. Er war gekommen, ohne sie zu berühren.
Sicherlich wird er auch bei der Entwicklung der Bilder seine Freude haben.
Madame löste die Fesseln Claudias und teilte ihr mit daß sie nun noch einige Utensilien für das neue Aufgabengebiet Claudias benötigen und diese mit ihr einkaufen gehen wird.
In ihrem Zimmer angekommen zog Claudia einen Rock sowie Bluse an. Automatisch hatte sie ein Höschen angezogen und ihre Lederfesseln abgelegt den es sollte ja in die Stadt zum Einkaufen gehen.
In der Halle traf sie Madame.
Sie dachte überhaupt nicht mehr daran sich sofort hinzuknien und empfing Silvia wie eine Freundin.
Sie bestieg einen großen schwarzen Wagen der sie in die Innenstadt bringen sollte.
Sie hielten an der bekannten Fußgängerzone der Stadt und stiegen aus. Ein Lokal für einen kurzen Drink war schnell gefunden und sie setzten sich auf große weiße Korbstühle.
Madame befahl Claudia die Beine zu spreizten obwohl viele Passanten auf der Straße waren. Claudia folgte.
Nun sah Madame daß Claudia verbotenerweise einen Slip trug.
Mit keiner Miene ließ sie sich dies anmerken.
Erst als der Champagner gebracht wurde befahl sie Claudia aufzustehen.
Die Kellnerin schaute auf einmal ganz irritiert als die Order kam das Höschen auf dem menschenvollen Platz auszuziehen. Alles schaute in ihre Richtung.
Claudia versuchte es herunterzuziehen ohne daß viel zu sehen war aber es war erstens die Aufmerksamkeit des Lokals auf sie gelenkt und zweitens war der Rock viel zu eng.
Sie mußte erst den Rock bis zur Hüfte anheben um dann das Höschen herunter zu ziehen.
Dies gelang ihr jedoch war für einige Sekunden ihre Scham für jeden zu sehen.
Madame griff in ihre Tasche und brachte ein anderes Höschen zum Vorschein.
Wenn du schon ein Höschen tragen mußt, dann dieses.
Zieh es an !!
Wieder dieselbe Prozedur. in der Menschenmenge den Rock hochheben und sich das neue Höschen überzustreifen.
In dem Höschen war jedoch ein Gummischwanz eingearbeitet den sie sich zuerst einführen mußte bevor das Höschen passte.
Auch dies vollbrachte Claudia unter dem Staunen mancher Passanten.
Das Lokal war mittlerweile brechend voll und an den Schaufenstern waren außergewöhnlich viele Menschen.
Claudia hatte es geschafft und bat darum sich wieder setzten zu dürfen.
Madame erlaubte es und griff nach einem Zigarettenschachtel großen Etui.
Im selben Augenblick meinte Claudia zu spüren wie der Dildo in ihr wachsen würde, doch nicht nur das, er begann auch Stromstöße auszusenden.
Claudia versuchte sich nicht anmerken zu lassen. Doch dies gelang ihr nur eine kurze Zeit.
Bald rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her und ohne daß sie es hätte verhindern können wurde sie zum Orgasmus gebracht.
Den umliegenden Tischen, die ausnahmslos auf die beiden Frauen
starrten war dies Schauspiel natürlich nicht entgangen.
Sie applaudierten.
Männer starrten mit glasigen Augen auf die beiden Frauen.
Selbst die Frauen starrten und lehnten sich immer näher an Ihre Begleiter.
Der Strom wurde danach nicht etwa abgeschaltet sondern ein regelmäßiges Pulsen durchströmte ihre Muschi.
Madame zahlte und die beiden gingen.
Das sie verfolgt wurden war wohl klar, denn niemand wollte sich entgehen lassen was nun passieren würde.
Madame ging mit Claudia die Fußgängerzone entlang und mußte sie des öfteren stützen, denn das Höschen hatte sie immer noch an .
Einmal als eine neue Welle sie überkam wäre sie fast in die Knie gegangen.
Sie erreichten einen alten schmuddelig aussehenden chinesischen Laden in dem es allerlei Kuriositäten zu kaufen gab.
Sofort nach Betreten des Ladens kam eine alte Frau auf die beiden Hübschen zu und führte diese in ein Hinterzimmer.
Wir suchen bestimmte Accessoires speziell für ungehorsame Frauen.
Zuerst brachte die Frau diverse Bänder und Ketten, da ja wohl die zu bestrafende Frau gebunden sein muß um ihre Strafe zu empfangen.
Madame und Claudia begutachteten die Fesseln und Claudias sollte bestimmen. Sie wählte schwarze Lederriemen.
Als nächstes wurden verschiedene Peitschen gereicht.
Claudia wählte auch hier eine Peitsche die mit Sicherheit die größten Schmerzen verursacht aber die wenigsten Striemen.
Doch das war noch nicht alles was der Laden zu bietenh hatte, hier gab es auch Nadeln die dazu bestimmt waren eine Akkupunktur vorzunehmen wie sie es bei der fremden Frau erlebte.
Madame fragte ob sie auch diese Nadeln wünsche und Claudia antwortete daß sollte Madame die Frau sein, sie sich nichts Schöneres vorstellen könnte.
Während dieser Gespräche mixte die alte Frau aus verschiedenen exotischen Kräutern ein Gemisch was die Frau die bestraft werden soll einnehmen sollte.
Sie wußte noch immer nicht das diese Frau im Raum war.
Sie schilderte, daß dieses Pulver dazu beiträgt, selbst die kleinste Berührung als Schmerz zu empfinden. Zuviel davon kann tödlich sein. In Maßen jedoch sei dies eine Bereicherung der Schmerzen.
Bevor Madame etwas sagen konnte bat Claudia darum dieses Mittel zu kaufen.
Als nächstes wurde eine Apparatur vorgestellt die dazu dienen sollte die Geschlechtsteile über alle Maßen zu peinigen.
Wir werden dies ausprobieren müssen sagte Madame, führen sie uns bitte in ihre Kellerräume.
Dort angekommen stellte Claudia fest das dort ein Rad mit ca zwei Metern Durchmesser senkrecht aufgestellt war.
Vorrichtungen zum Anbringen der Fesseln waren ebenfalls vorhanden.
Claudia stellte sich mit weit gespreizten Beinen vor dieses Rad. Die alte Frau war sichtlich erstaunt das es sich um die zu Bestrafende wohl um eine der beiden Frauen handelte.
Die neuen Fesseln wurden angelegt und es dauerte nicht lange bis die neue Peitsche ihr Ziel traf.
Der Apparat wurde angebracht, bzw. an ihren Hüften festgeschnallte. ein Plastikschwanz wurde angebracht und verschwand in ihrer Fotze. das zweite Teil steckte in ihrem Anus.
Madame verließ auf einmal den Raum. Ging nach oben und schaute sich in dem Laden um.
Einige Leute die vorher zufällig in dem Lokal gesessen hatten blätterten nun in einigen Zeitschriften oder schauten sich verschiedene Artikel an.
Silvia ging zielstrebig auf eine ältere blonde Frau zu und stellte sich hinter sie. Die Frau hatte gerade einen Dildo in der Hand und man hätte glauben können sie massierte diesen.
Kommen sie mit, war die einfache Order der die blonde Frau sofort folgen ließ.
Die Frau trug einen kurzen schwarzen Rock und darüber einen hauchdünnen Body darüber hatte sie ein ebenfalls schwarzes Jackett.
An jedem Arm und um den Hals war mit Sicherheit Schmuck im Werte von mindestens zehntausend Mark.
Im Keller angekommen war die Frau sehr überrascht.
Doch weggehen konnte sie nun nicht mehr.
Fasziniert starrte sie auf den mittlerweile schweißnassen Körper der an dem Rad festgeschnallt war und gierig auf den nächsten Peitschenhieb wartete.
Die Peitsche wurde der fremden Frau übergeben und diese sollte nun für die Bestrafung sorgen.
Mit zitternden Händen holte die Blonde zum Schlag aus und als der Aufschrei, erfolgte atmete die Frau hörbar aus.
Immer wieder ließ sie die Peitsche auf den wehrlosen Körper niederknallen und wurde immer erregter.
Dies wäre etwas für ihre Freundinnen.
Plötzlich überschwemmte sie ein Orgasmus und sie stieß sich den Peitschenstiel in ihre überkochende Möse.
Silvia mußte sie festhalten damit die Frau nicht umfiel.
Ihr Zucken wollte überhaupt nicht enden.
Als sich die Frau beruhigt hatte, wurde sie auf einmal wieder eiskalt und fragte wo diese Sklavin auszuleihen der zu kaufen ist. Eine Karte wurde ihr von Madame übergeben. Die Frau verließ den Raum.
Claudia die ebenfalls mehrmals zum Erguß gekommen war, wurde losgeschnallt angezogen und durfte ihre neuen Accessoiers nach Hause tragen, nicht ohne vorher Ihre neuen Fesseln anzulegen.
So trat sie auf die Straße. Dicke Lederriemen an den Gelenken. Ebenso am Hals. Die Bluse war soweit offen, daß man die Brustwarzen sehen konnte und ihr Rock wollte bei den großen Schritten die Madame machte einfach nicht unten bleiben und rutschte immer höher.
Die Schwarze Limousine erwartete sie und sie fuhren zurück zum Hotel.
Die nächsten Tage im Hotel verliefen relativ ruhig.
Morgens hatte Claudia verschiedene Leute zu wecken und ihnen zu Willen zu sein.
Sie schlief viel und erholte sich ansonsten im haus eigenen Swimmingpool.
Nach einer Woche kam Madame wieder einmal in ihr Zimmer um ihr mitzuteilen, daß wieder einmal ein Gesellschaftsabend stattfinden wird, indem sie der Mittelpunkt sein wird.
Der Abend rückte immer näher und Claudia war gespannt was diesmal auf sie zukommen würde.
Die Reinigungen die einmal Michelle an ihr vorgenommen hatte, waren nun zur täglichen Routine geworden, sie waren selbstverständlich.
Auch die Bänder die sie in dem Laden in der Nähe der Fußgängerzone erhalten hatte waren zu einem Bestandteil ihrer Garderobe geworden.
Sie bereitete sich vor, wusch sich und legte ihre Garderobe an.
Diesmal lediglich einen weiten dunkelblauen Umhang, der am Hals geknöpft wurde.
Auch der Weg in den Keller war ihr mittlerweile bekannt und sie freute sich schon auf das was nun kommen würde.
Sie hörte lautes Gelächter in dem Raum den sie nun gleich betreten würde und wartete auf jemanden der sie in den Raum begleiten würde.
Es kam Michelle.
Auch diesmal wurden ihr wieder die Augen verbunden bevor sie den Raum betreten konnte. Ihre Arme wurden hinter dem Kopf verschränkt und an den Ringen am Hals befestigt.
Der Umhang der lediglich den Hals umschloß war vorn gänzlich offen und ließ bei jedem Schritt Einblick auf ihre Beine, Scham ,Bauch und Brüste zu.
Sie betrat den Raum und wie jedes Mal wurde es plötzlich still.
Jeder war gespannt was nun passieren würde.
Sie wurde zu dem Holzkreuz geführt, was ihr mittlerweile bestens bekannt war und mit sämtlichen Gelenken daran befestigt. Auch um ihre Taille wurde ein Lederriemen gezogen um sie vollkommen bewegungsunfähig zu machen.
Ihr Umhang wurde entfernt, und Claudia stand nackt vor dem Publikum.
Langsam kamen die Gespräche wieder auf und Claudia konnte ein Murmeln wahrnehmen.
Was sie nicht wußte war daß ausschließlich Frauen diesmal anwesend waren, die sich anläßlich einer Feier etwas ganz Außergewöhnliches einfallen lassen wollten.
Nicht lange dauerte es und der erste Peitschenhieb knallte auf Claudia nieder, doch nicht sie war es die am lautesten schrie, sondern die Frauen die im Publikum saßen.
Auf einmal wurde abgebrochen und eine Stimme verkündete, daß nunmehr ein Hut ziehen veranstaltet würde wo jeder seine Wünsche aufschreiben könne.
Mit der Sklavin könne alles angestellt werden was man sich nur wünsche.
Jede der acht Frauen im Raum kritzelte auf einen Zettel was sie sich erträumen würden und warf diesen zusammengefaltet in einen Hut.
Feierlich wurde Michelle dazu auserkoren den ersten Zettel aus dem Hut zu ziehen.
Auf einem kleinen Podest stehend hatte sie den Wunsch zu verlesen.
"ich wünsche mir, daß die Sklavin mit Hilfe eines Gummischwanzes von mir gefickt wird" Yvonne.
Yvonne stand auf ging auf Claudia zu und umarmte diese.
Michelle hatte mittlerweile einen Dildo aus ihrem Koffer ausgepackt und schnallte diesen der Frau um.
Der Schwanz pendelte auf und ab, hin und her und sie hatte einige Mühe den Gummi einzuführen, obwohl die Grotte Claudias bereits triefte.
Vielleicht lag es auch daran daß Yvonne sehr aufgeregt war.
Kaum war der Gummi mit Hilfe von Michelle endlich in der Möse Claudias verschwunden und einige Stöße ausgeführt wurde Yvonne auch schon von einem heftigen Orgasmus erschüttert.
Der Plastikpenis rutschte aus der Grotte und Yvonne sank in die Knie. Das Gesicht überhitzt, schweißnaß und mit einem Ausdruck der mehr als glücklich schien.
Yvonne ging zurück zu ihrem Platz jedoch ohne ihre Kleidung wieder zu ordnen.
Der zweite Wunsch wurde gezogen.
"Ich wünsche mir in ihre Brustwarzen beißen zu dürfen." Paula betrat das kleine Podest auf dem Claudia fest geschnallt war und begann sofort an ihren Brüsten zu saugen.
Immer mehr stellten sich ihre Nippel auf. Es war schon schmerzhaft wie die Drüsen voll Blut gepumpt waren.
Man muß dazu sagen daß die Nippel von Claudia ebenfalls wie Nadeln durch ihre seidige Bluse Stachen.
Ein heftiger Biß ließ Claudia aufschreien, gleichzeitig wurde Claudia fertig. denn auch an ihr ging diese Szene nicht einfach vorüber.
Nun verstehe ich meinen Mann der immer in meine Brust beißen wollte und ich dies nicht zulassen wollte, stöhnte sie auf.
Ich möchte, daß die Sklavin ausgepeitscht wird, von mir
Auch diesem Wunsch wurde entsprochen und nach kurzer Zeit winselte Claudia um Gnade
Die Frau die einen schwarzen Mini getragen hatte befriedigte sich vor aller Augen mit dem Peitschenstiel.
War dies nicht eine Bekannte ?
Ich möchte, daß....
ich möchte, daß....
ich möchte, daß....
Eine junge schwarzhaarige Frau war bis jetzt noch nicht gezogen.
Ihr Wunsch mußte unmittelbar bevor stehen, denn ihr Wunsch war noch nicht erfüllt und nur zwei Wünsche waren noch offen.
Immer nervöser rutsche sie auf ihrem Sessel hin und her und nippte dauernd an ihrem Glas.
Ich wünsche mir, an Ihrer Stelle zu sein, und alles was Ihr wünscht fühlen.
Ein Aufjuchzen ging durch die Frauen und ehe sich Nicole versah war sie anstelle von Claudia an dem Kreuz festgeschnallt.
Sie wurde als erstes mit dem Schwanz befriedigt. Gebissen jedoch diesmal nicht nur in die Brustwarzen, sondern auch in die Schamlippen, diesmal war es ein Wunsch von Paula, die wohl vorhin nicht alles verraten hatte.
Gepeitscht, geleckt und befingert.
Der letzte Wunsch stand noch offen.
Ich wünsche mir daß die Sklavin von einer Maschine befriedigt wird, bis sie um Gnade winselt.
Nichts leichter als das. Der Bock wurde hereingerollt und Nicole auf dem Gestell befestigt.
In diesem Augenblick ließ Laura einen Seufzer los und murmelte ihrer Nachbarin zu, daß sie sich niemals zu erträumen gehofft hätte daß diese Sklavin Nicole sein würde,.
Dies ist das allergeilste was sie jemals erlebt habe eine Freundin als Sklavin zu sehen.
Die Dildos wurden eingeführt und begannen ihr Stoßen.
Die Frauen kreischten vor Wollust und immer wieder klatschte die Peitsche auf die Sklavin nieder.
Claudia stand mit verbundenen Augen an einem Pfeiler angekettet und lauschte den inbrünstigen Schreien.
Madame kam in den Kellerraum und war sichtlich erstaunt nicht Claudia am Kreuz zu finden, statt dessen eine kleine Schwarzhaarige.
Die anderen Damen waren mittlerweile alle nackt und spielten gegenseitig an sich herum, nur Laura stand wie besessen vor ihrem neuem Spielzeug und tobte sich mit der Peitsche aus.
Sie war selber nackt und der Schweiß rann ihr am ganzen Körper herunter.
Erst als Nicole jammerte und winselte hörte sie mit den erbarmungslosen Schlägen auf, sank in die Knie während es auch ihr kam.
Nachdem in dem Raum langsam Ruhe eingekehrt war, teilte Madame mit, daß während dem Spiel auch eine Videokamera mit gelaufen ist und diese als Andenken mit nach Hause genommen werden kann.
Jeder drängte danach diese Kassette sofort zu bekommen, dann daß war etwas für die Stunden zu Hause.
Nicole wurde losgeschnallt und von allen ganz behutsam in seidige Tücher gehüllt, die Tränen die ihr vor Glück über die Wangen rannen waren nicht gespielt sondern aus tiefstem Herzen.
Das war es was sie schon immer erleben wollte, sich aber noch nie getraut hatte jemandem mitzuteilen.
Auch wenn ihr Mann noch so viel verdient diesen Job mußte sie haben.
Claudia hingegen fühlte sich nicht gut. War sie doch das Mittel zum Anheizen wurde sie sehr schnell fallengelassen.
Abends weinte sie in ihrem Zimmer, und es dauerte komischerweise nicht lange und Madame betrat den Raum.
Sie setzte sich zu Claudia ans Bett und begann diese zu trösten, nicht ohne ihren Anhänger wieder pendeln zu lassen der Claudia in einen erholsamen Schlaf brachte.
Der nächste Morgen war wiederum damit erfüllt bestimmte Gäste zu wecken und ihnen Gutes zu tun.
Diesmal war es ein Urlaubspärchen, bestehend aus zwei Frauen, die einmal Urlaub von der Familie machen wollten.
Beide lagen, als Claudia das Zimmer betrat nackt auf dem Bett. Die Beine waren leicht gespreizt. die Dunkelhaarige hatte noch einen Gummischwanz in ihrer Möse stecken, der wohl noch vom letzten Abend übrig war.
Als Claudia mit den Kaffeetassen klapperte wachten die beiden auf und schmiegten sich sofort wieder aneinander.
Sie schauten zu wie Claudia die Tassen einschenkte und begann Butter auf die Croissants zu schmieren.
Was mochten sie gerne auf ihrem Brötchen?, wurde die Frage an die Weißblonde gerichtet.
Ich wünsche mir dich auf dem Brötchen zu schmecken, kam die übereinstimmende Meinung der beiden Mädchen.
Claudia nahm das Butterhörnchen und zog es tief durch ihre Möse. Die fette Butter hinterließ sofort einen glänzenden Streifen auf ihrem Geschlecht. Die Ränder des scharfkantigen Brötchens ließen ihre Schamlippen sofort wieder anschwellen.
Weißt du wir haben dich gestern im Fernsehen gesehen und es hat uns so heiß gemacht daß wir mit dir einiges anstellen möchten, sagte die weißblonde.
Sie nahmen Claudia sofort in ihre Mitte und begannen mit ihren Händen in Claudia herumzuwühlen.
Die Butter hatte ihren Zweck erfüllt und die Hand der Weißblonden versank sofort zum Teil in der Fotze von Claudia.
Die Andere machte sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und es dauerte nicht lange bis sie mindestens fünf Finger in ihrem Leib spürte.
Sie wand sich hin und her doch den forschenden Fingern konnte sie nicht entkommen.
Wieder wurde sie gepeinigt, und es bereitete ihr großen Spaß und Genugtuung auch die beiden Lesben in Ekstase zu sehen.
Während es Claudia kam hatte die weißblonde Frau die gesamte Hand in ihrer Lustgrotte vergraben und stieß mit der ganzen Kraft ihres Armes in Claudia hinein, während deren Freundin weiter in ihrem Anus bohrte.
Mit ihrem Orgasmus kamen auch die beiden Freundinnen, und schrien ihre Lust aus sich heraus.
Nachmittags wurde sie in ein anderes Zimmer gerufen.
Das Zimmer war abgedunkelt und Kerzenschein ließ gespenstische Schatten an den Wänden entstehen.
Hebe deine Schürze hoch kam die Order und masturbiere Claudia stellte sich breitbeinig hin und begann ihr Geschlechtsteil zu streicheln. Ein Finger verirrte sich sofort in ihrer Möse.
Das pfeifen einer Peitsche ließ sie sofort wieder in die Realität zurückkehren.
Eine Frau kam auf sie zu und verband ihr die Augen. Ließ sich vor ihr nieder und leckte die überlaufende Fotze.
Die Frau hatte einen riesigen Gummischwanz übergezogen und begann daraufhin in Claudia einzudringen. Während diesem Bumsen im Stehen klatsche die Peitsche mehrmals auf die beiden Frauen ein traf jedoch des öfteren die andere Frau.
Erst als die fremde Frau vom Orgasmus geschüttelt wurde hörte das Schlagen auf.
Der Mann, den sie einmal mit dem Mund geweckt hatte betrat den Raum.
Er hatte die Peitsche in der Hand und ging auf die beiden Frauen zu.
Noch während dem Orgasmus der Frau stieß er ihr den Peitschenstiel in ihren Hintern und bewegte ihn einige Male vor und zurück.
Na, hat es dir gefallen ?, wandte er sich an die Fremde
Und wie, kam die Antwort, am liebsten möchte sie mit nach Hause nehmen.
Dies geht leider nicht, aber wir werden sooft es nur geht in diesem Hotel absteigen.
Claudia wurde wieder in ihr Zimmer geführt, denn der übergroße Dildo hatte doch ein klein wenig ihr Gehvermögen geschädigt.
Madame kam in ihren Raum und begann auf einmal ganz ungewohnt mit Claudia zu schmusen.
Sollte sie sich auch in Claudia verliebt haben oder wollte sie nur weiter malträtieren.
Sie wollte sie weiter quälen, denn sie ließ wieder ihren Anhänger pendeln der Claudia sofort wieder in Trance versetzte.
Das Nadelpaket hatte Madame auch dabei und sie begann die Nadel in die Brustwarzen und in die Klitoris von Claudia zu stoßen. Gleichzeitig begann sie ihr von dem Trunk den sie von der Chinesin erhalten hatte einzuflößen.
Kurze Zeit später begann die Haut von Claudia zu erröten und wurde überempfindlich . Die Klitoris schwoll über alle Maße an und ihre Lustgrotte triefte. Die übriggebliebenen Striemen brannten in ihrer Haut und schmerzten barbarisch.
Die Brustwarzen richteten sich ebenfalls wie ihre Klitoris ungewöhnlich auf und schienen zu explodieren.
Eine Nadel mit ca einem Millimeter Durchmesser wurde gewählt und durch die Nippel gestoßen.
Blut lief ihr den Bauch hinunter und vermischte sich mit dem Schweiß.
Eine andere Tinktur wurde auf den empfindlichen Zitzen verstrichen, die sofort das Bluten zum Stillstand brachten.
Claudia wimmerte leise vor sich hin und Madame genoß sichtlich den Schmerz den Claudia erfaßte.
Durch die neuen Bohrungen in den Warzen zog sie Eisenringe von ca. 5cm Durchmesser wo jeder bestimmt 100 Gramm wog.
Dies waren gute Griffe an denen man die Sklavin wie einen störrischen Ochsen dirigieren konnte.
Nun erst begann sie sich ihren Freuden hinzugeben.
Sie nahm ihre Hand und führte sich diese in ihrer Möse ein.
Erst als sie zum Orgasmus kam ließ sie von ihr ab und überließ sie ihren Schmerzen.
Am nächsten Morgen hatte sie wieder bei Herrn Brenner zu erscheinen.
Er teilte Claudia mit, daß sie in Zukunft auch außerhalb des Hotels tätig sein werde. So hatte sie zum Beispiel heute in die Parkstrasse zu kommen um an einer Party teilzunehmen.
Eine Party die speziell nur für sie veranstaltet werden wird.
Natürlich wird hierbei auf ihre Fähigkeiten besonders eingegangen werden.
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