Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 


aaa
Die folgende Story enthält erotische Texte und Handlungen und darf keinem
Jugendlichen unter 18 Jahren zugänglich gemacht werden.
Die Mailboxbetreiber haften dafür, daß das Echo nicht Minderjährigen gepostet
wird oder Minderjährige sonstigen Zugang zu diesem Material haben.
Die Story darf nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt, verändert (ausgenommen Rechtschreibung) werden oder anderweitig veröffentlicht, es sei denn mit meiner ausdrücklichen
Genehmigung!
Eva´s Geschichte
Seite 1
Hallo ich möchte euch, eine Geschichte über mich erzählen !
Mein Name ist Eva bin 24 Jahre alt, 172 cm groß, blond und sehr schlank.
Ich wohne in Tirol in einer kleinen Gemeinde.
Nebenbei bemerkt ziehe ich mich sehr gerne Elegant an, das meine Geldbörse
sehr Belastet.
Da sich mein Freund von mir getrennt hatte, versuchte ich mich etwas abzulenken
und schlenderte durch die Boutiquen unseres Nachbarortes.
Und damit hat mein Unglück oder auch nicht angefangen!
An einem Schaufenster war ein Sommerkleid ausgestellt, in das ich mich sofort
Verliebte.
Sofort ging ich in die Boutique und probierte das Kleid an, es paßte wie angegossen, aber der Preis zur Zeit konnte ich mir das nicht Leisten.
Also verließ ich das kleine Geschäft und Bestellte mir eine Tasse Cappucino in dem Caf?egenüber.
Mir ging das Kleid nicht mehr aus dem Kopf.
Ich bezahlte den Cappucino und ging zurück in die Boutique.
Die Verkäuferin war gerade mit einem Kunden beschäftigt, also sah ich mich alleine um.
Und wieder war ich bei diesem Kleid ich hielt es in meiner Hand und bewunderte es, ich sah mich um aber die Verkäuferin war sehr mit der Kundin beschäftigt.
Plötzlich überfiel es mich, ich wickelte das Kleid klein zusammen und steckte
es in meine Tasche, aufgeregt sah ich mich um, aber die beiden waren immer noch vertieft am Kleiderschrank.
Ich verabschiedete mich und verließ das Geschäft.
Zuhause angekommen hatte ich ein schlechtes Gewissen und überlegte ob ich es
zurückbringen sollte, hatte aber Angst davor und lies es bleiben, das ich aber
später sehr Bedauern sollte.
Es war ca. 21 Uhr als mein Telefon klingelt, ich nahm wie gewöhnlich ab und meldete mich mit meinem Namen, als mir plötzlich die Glieder erstarrten, da sich der Anrufer mit dem Namen der Boutique meldet.
Mit strenger stimme teilte er mir mit, daß ich weiß warum er Anruft, sollte
ich Ärger vermeiden wollen, habe ich 20 Minuten Zeit mich in der Boutique
zu Melden.
Mit einem zittern legte ich den Hörer auf und wußte, daß ich mich Melden mußte, ansonsten würde es das ganze Dorf erfahren und ich eventuell sogar meinen Job als Bedienung in einem Caf?erlieren.
In Panik holte ich das gestohlene Kleid und für zurück in die Boutique.
Zitternd verlasse ich das Auto und gehe in Richtung Eingang, die Türe war verschlossen, es war ja schon lange Geschäftsschluß.
Ich klopfte, als er plötzlich die Türe aufmachte und mich hereinwinkte.
Er war Mitte 30 und ziemlich Attraktiv, vom sehen kannte ich ihn flüchtig.
" Was hast du dir dabei gedacht, sagte er und zeigte auf die Überwachungskamera "

Seite 2
Ich fing an zu weinen und streckte ihm das Kleid entgegen.
" So leicht kommst du mir nicht davon ! "
Meine Knie wurden weich, ich brachte keinen Ton über meine Lippen.
" Du kannst es dir aussuchen, entweder ich melde dich der Polizei,
oder du läßt dir von mir eine Lektion erteilen, die dein Leben verändern wird"
Ich mußte nicht lange Überlegen, wenn ich nur daran dachte, das in meiner kleinen Gemeinde alle auch meine Freunde und meine Eltern davon erfahren würden.
Also Nickte ich mit dem Kopf und sagte mit weinerlichen Stimme, Bitte nicht die Polizei verständigen !
Also Entscheidest du dich für die Lektion, sagte er mit einem strengem Ton.
Ich Nickte abermals mit dem Kopf und wagte es nicht in sein Gesicht zu sehen.
Was muß ich tun, um es ungeschehen zu machen, fragte ich.
" Du gehst jetzt nach Hause, morgen werde ich Dich anrufen und Dir Anweisungen geben. Übrigens, das Kleid kannst du behalten"
Ich hatte nichts verstanden, was er mit der Lektion meinte, nahm das Kleid und rannte Richtung Ausgang.
Zuhause angekommen, warf ich mich auf mein Bett und weinte und bin bald
darauf eingeschlafen.
Am frühen morgen bemerkte ich, daß ich immer noch meine Kleider anhatte,
ich stand auf und ging unter die Dusche.
Nach meiner Morgentoilette, machte ich mir ein Frühstück und dachte mit
entsetzen an den Vortag und auf das was kommen würde.
Es war Zeit für meine Arbeit, doch es war schwer sich auf meine Gäste zu Konzentrieren.
Um 17 Uhr war ich mit meiner Arbeit fertig und machte Heimweg.
Ich ließ mir ein Bad ein und wartete auf den Anruf.
Meine Gefühle konnte ich nicht einordnen, irgendwie war ich Neugierig, andererseits hatte ich Angst.
Plötzlich klingelt das Telefon, erschrocken sprang ich aus der Badewanne
und nahm den Hörer ab.
Es war Klaus der Eigentümer der Boutique.
"Bleibt es bei unserer Abmachung", fragte er mit ernster Stimme.
Ich antwortete mit "JA"
"Du ziehst das gestohlene Kleid an, und kommst um 19 Uhr in das Caf?ule."
Ich antwortete wieder mit Ja
"Und vergiß nicht, ich dulde keine Unpünktlichkeit!", er legte das Telefon auf.
Ein schauer überfiel mich, aber auch eine Neugier, was konnte schon passieren,
Umbringen würde er mich sicher nicht.
Am Caf?ngekommen, setzte ich mich auf einen Tisch und Bestellte ein Glas Rotwein.
Als er kam sah ich ihn mit entsetzten an, meine Angst war wieder zurückgekehrt,
mir heiß und kalt, Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn.
Er muß meine Angst bemerkt haben und sagt mit ruhiger Stimme.
"Beruhige dich dir wird nichts passieren." Und setzte sich zu mir.
"Hier habe ich eine Liste, ließ sie gut, ich komme in 10 Minuten zurück, dann wirst du mir zeigen, ob du unsere Vereinbarung einhältst."
Seite 3
Er stand auf und ging, keine Ahnung wo hin!
Ich nahm die Liste und fing an zu lesen :
Hallo Eva
Da du einen schweren Fehler gemacht hast, mußt du auch die
Folgen tragen.
Sogar in der Bibel Buße steht : tue Buße
Für deine Buße habe ich mir was besonderes ausgedacht und
endet in ca. 7 Tagen ! (Wenn du gehorsam bist !)
Befolge die Anweisungen genau und Du wirst es bald
überstanden haben.

Und jetzt wirst du deinen BH und Slip ausziehen,
aber nicht in der Toilette, sondern hier am Tisch.
Wenn ich zurück komme, solltest du die Anweisung
befolgt haben. Also beeile dich !
Ich wurde sicher rot im Gesicht, ich konnte doch nicht im Lokal mich einer Unterwäsche entledigen, oder .......... ?
Sollte ich aufsehen und nach Hause gehen ? Nein er hat mich in seiner Gewalt, ich muß mich fügen .
Mein Tisch ist Neben dem Eingang, ich sitzt auf einer Bank hinter mir eine Wand.
Schüchtern und Nervös blickte ich durch das Lokal, es sind ca. 20 Gäste im Lokal.
Nein das kann ich nicht, aber ich muß !
Ich lehne mich zurück und mache meinen BH auf, ich habe ein Kleid an und muß
ihn leider über meiner Brust hinausziehen.
Zwei Junge Männer starren mich an, mir wird heiß im Gesicht !
Den BH hätte ich geschafft, unauffällig versuche ich mit einer Hand unter mein Kleid zu fahren.
Mein ganzer Körper fängt an zu kribbeln.
Langsam ziehe ich den Slip Stück für Stück an meinen Schenkeln entlang !
Plötzlich lacht mich einer der zwei Männer an.
Weiß er was ich mache ?
Mein Slip ist bei meinen Schenkeln und dort ist mein Kleid zu Ende.
Ich wende meinen Blick rasch von dem Mann ab und hoffe, daß er sich wieder mit seinem Kollegen unterhält.
Nein jetzt kommen noch 3 Männer und setzten sich genau einen Tisch neben mich.
Ich sehe wie Klaus zurück kommt, ich gebe mir einen ruck und ziehe so schnell
wie möglich meinen Slip aus.
Klaus setzt sich : " Hast du meine Anweisung befolgt ?"
Ja sagte ich stockend.
Du wirst jetzt nach Hause gehen, dich in deinem Betrieb Krank melden und ein
paar Sachen packen !
Wir fahren für einige Tage weg, ich hole dich in einer Stunde ab.
Seite4
Er zahlte und ging.
Ich weiß nicht was mit mir passiert, aber es prickelt am ganzen Körper trotz Angst finde ich es ein wenig erregend.
Als ich seine Anweisungen befolgt hatte klingelte es an der Wohnungstür, ich öffnete ihm.
Er durchsuchte mein Gebäck und packte alle Hosen und Unterwäsche aus.
"Das wirst du nicht brauchen", er lächelte mich an.
"Heb dein Kleid hoch, ich möchte sehen was auf mich wartet !
Zögernd hob ich den Rock, er faßte mir zwischen die Beine uns streichelte mir zart über meinen Schoß.
Da müssen wir etwas ändern, zieh dein Kleid aus und leg dich aufs Bett.
Er kramte in seiner Tasche und zog eine Schere heraus.
"Spreiz deinen Beine" Schnipp, schnapp meine spärlichen Schamhaare wurden Opfer der Schere. Ich Schämte mich so vor einem Mann zu liegen.
Als er mit der Schere fertig war, spürte ich ein kühle Creme auf meiner Scham,
es war Enthaarungscreme.
Ich fühlte ein leichtes Brennen an den Schamlippen, anschließend durfte ich Duschen um den Rest der Haare zu entfernen.
Ich konnte es nicht fassen, daß ich mir das alles gefallen lasse.
Fertig mit Duschen wollte ich mich anziehen, aber ich durfte mir nur einen Mantel
mit nichts darunter anziehen.
Als wir losfuhren war es 22 Uhr. Jetzt war ich völlig ausgeliefert kein Geld
nur einen Mantel sonst gar nichts.
"Mach deinen Mantel auf und öffne deine Schenkel"
Ich gehorchte, ich kam mir noch nie so Nackt vor !
"Ab sofort wirst du mich mit Herr ansprechen, du wirst nichts machen ohne mich zu fragen, hast du verstanden."
"Ja Herr"
Als wir die Grenze nach Italien passiert hatten, fuhren wir an eine Raststätte.
Herr darf ich mir Bitte etwas anziehen, wenn wir dort hineingehen.
Klaus verneinte, ich kam mir so Nackt vor als wir die Raststätte betraten, mit meinem Mantel bis zu den Knien und meinen Schuhen.
Wir setzten uns an den Tisch und Bestellten Getränke und Speisen.
Ich wollte aufstehen und zur Toilette gehen, aber er hält mich fest !
"Was soll das ich sagte du sollt mich um alles fragen !
warum gehorchst du nicht ?"
Ich entschuldigte mich !
"Weil es das erstemal war, werde ich dich nur leicht Bestrafen."
"Ja Herr" . Von einem zu anderen Tag war ich eine Sklavin ich konnte es immer noch nicht glauben, aber er hat mich um den Finger gewickelt.
" Bitte Herr, darf ich auf die Toilette gehen !"
Ich durfte gehen, aber jeder Blick der Leute machte meine Schritte schneller.
Ob sie wissen, das ich fast Nackt bin ? Ich Schämte mich, irgendein sonderbares Gefühl begleiteten meine Demütigungen.
Kann es sein, daß mir die Demütigungen gefallen ? Nein das ist unmöglich !
Nach dem Essen gingen wir zum Auto, ich mußte meinen Mantel ausziehen, er legte mich Nackt auf den Rücksitz und band mir am Rücken beide Hände zusammen.
Seite 5
Plötzlich packte er mich und legte mich übers Knie und schlägt mit seiner Flachen
Hand auf meinen Po.
Ich schrie auf und winselte, bitte aufhören, aber er schlug weiter.
Als er fertig war fing ich an zu weinen.
"Wirst du mir gehorchen", sagte er mit strenger Stimme.
Weinend sagte ich " JA HERR", was blieb mir auch über !
Um 3 Uhr waren wir am Gardasee angekommen, er hatte dort einen eigenen Bungalow gemietet.
Er band mich los und ich mußte Nackt hinter im Nachgehen, Gottseidank war niemand auf der Straße.
"Leg dich aufs Bett"
Ich legte mich hin und er band mich an Händen und Füßen wie ein X fest.
Mit weit gespreizten Beinen Lag vor ihm festgebunden.
Mit seiner Hand strich er mir sanft über meine Brust und Bauch.
Als er mir an meinen Schenkel strich, schüttelte es mich am ganzen Körper.
Jetzt berührte er meine Spalte und sagte :
" Oh das scheint dir ja zu gefallen, deine Geilheit rinnt ja förmlich heraus !"
Und tatsächlich ich fühlte, wie ich zwischen meinen Schenkel naß wurde.
"Es ist Zeit zum schlafen, aber damit du mit deiner Geilheit das Bett nicht
vollkleckerst, werde ich dir einen Windel anlegen müssen."
Er hat an alles gedacht sogar an Pampers, die er mir anzog, danach deckte er mich zu und er schlief ein.
Ich war erregt und wollte es aber nicht wahrhaben.
Es dauerte nicht lange bis auch ich einschlief.
Am morgen wachte ich auf und glaubte zu Träumen, gefesselt an Händen und Füßen und einer Babywindel an meinem Unterteil.
Er muß schon vor mir aufgestanden sein, er war nicht im Zimmer.
Es war ungemütlich so dazuliegen und meine Blase fing an zu drücken, ich mußte dringend auf die Toilette.
Wo blieb er, ich versuchte mich von meinen Fesseln zu lösen, aber vergeblich.
Ich habe zwar Windeln an wollte mich aber vor ihm nicht so erniedrigen.
Die Sonne vom Fenster schien mir genau ins Gesicht, ich versuchte meine
Gedanken von meiner Blase abzulenken, aber es funktionierte nicht, ich habe von Natur aus eine Schwache Blase.
Ich fing an zu Singen um mich abzulenken, aber dann passierte es, mein Pipi lief in die Windel, ich fühlte wie das warme Naß sich in meinen Pampers verteilte.
Oh was für eine Schande, dachte ich.
Eine halbe Stunde Später kam er, "Nah ist meine Puppe schon auf, gut geschlafen ?"
"Ja Herr" ich wagte es nicht ihm von meiner Situation zu erzählen.
" So nun wirst du uns Frühstück machen, es ist alles in der Küche, hier hast du einen Servierschurz."
Er band mich los und öffnete die Windel, ich zitterte vor Blamage.
Nah, Nah was haben wir den hier, du bist ja ein richtiges Ferkel, ich Dachte du wärst älter als zwei Jahre, wenn das so ist muß ich dich wie ein Kind behandeln.
Nach dem Frühstück werden wir dir einen Topf Kaufen in denen du deine
Geschäfte in Zukunft verrichten kannst."
Seite 6
Ich traute meinen Ohren nicht, aber er meinte es Ernst.
"Wenn ich mit dir spreche, will ich eine Antwort", schrie er mich an, " nach dem Frühstück bekommst du deine Strafe dafür"
"JA HERR" "Was noch", sagte er fordernd.
"JA HERR wir kaufen einen Topf für mich und ich bekomme meine Strafe nach dem Frühstück."
"So ist es schon besser", antwortete er.
Ich durfte Duschen gehen, danach zog ich die Servierschürze an und machte
das Frühstück.
In der Schürzte sah ich aus wie ein Flittchen, aber ich gehorchte.
Obwohl ich Klaus Hassen müßte, fing ich an ihn zu Lieben !
Was war mit mir los, ich Verstand es nicht !
Er Demütigte mich, aber ich hatte trotzdem Vertrauen zu ihm.
Nach dem Frühstück mußte ich mich über den Tisch lehnen, er griff mir zwischen die Beine und massierte meine Muschi.
Er nahm einen Hölzernen Kochlöffel aus der Schublade.
Ich wußte, was er damit vorhatte, meine Strafe !
Zitternd wartete ich auf den ersten Schlag, "patsch, patsch, ....."
Ich schrie auf, nein Herr Bitte nicht mehr ich gehorche, autsch, der nächste Schlag Landete auf meinem Hintern.
Mein Po wurde heiß, ich wagte es nicht mein Hinterteil mit meinen Händen zu schützen, ich heulte.
"Ich hoffe das war dir eine Lehre."
"JA HERR, es ist mir eine Lehre."
Trotz Schmerz fühlte ich, daß meine Muschi feucht wurde.
Auch er bemerkte dies und drang mit einem ruck in meine Vagina ein und benutzte mich, ich ließ mich gehen.
"Hände bleiben am Tisch schrie er ," und Vögelte mich weiter.
Ich bekam einen Orgasmus wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte, es schüttelte mich am ganzen Körper.
Mit meinem zweiten Orgasmus entlud er sich gleichzeitig in mir, ich spürte jeden Spritzer seines Samens in meinem Schoß.
"Macht dich das Geil", fragte er.
"JA HERR, das macht mich Geil", ich schämte mich für diese Worte.
Ich durfte mich Waschen gehen, anschließend gab er mir ein Blaues, fast Durchsichtiges , kurzes Sommerkleid.
Er packte Handtücher und Badesachen ein.
Mit meinem Luftigen Sommerkleid mit nichts darunter, fuhren wir los.
Es war eine große Badeanlage mit mehreren Becken, Rutschen, Sauna, Restaurants u.s.w. .
"Zuerst gehen wir in die Sauna, danach Schwimmen wir eine Runde."
"JA HERR", ich zuckte zusammen SAUNA ??? , mit meiner rasierten Muschi !
Wir gehen zusammen in eine Umkleidekabiene, er zieht mir das Kleid aus und knetet meine Brüste, mit einer Hand greift er in meinen Schritt und dringt in meine Spalte ein.
Danach legte ich wir uns ein Handtuch um und gehen in die Gemischte Sauna, es befinden sich vier Männer und eine Frau darin.
Ich setzte mich mit meinem Handtuch umschlungen nieder.
Seite 7
Doch Klaus gibt mir zu verstehen, daß ich mich auf das Tuch setzten und meine Beine leicht spreizen soll.
Ich gehorchte, wie ich befürchtete schaut mir jeder auf meine Rasierte, Nackte, leicht geöffnete Muschi.
Mir wird nicht nur von der Sauna heiß und eine röte schoß mir in das Gesicht.
Zwei Männer fingen an zu flüstern, als sie auf meine Spalte schauten.
Verlegen senke ich den Kopf und schaue auf den Boden.
Als ich wieder nach oben schaue, bemerke ich wie beide Männer ihre Hände
auf ihrem Glied haben und die erregte Männlichkeit nach unten drücken.
Ich mußte mir ein Lächeln verkneifen und war stolz auf meinen schönen Körper.
Nach der Sauna durfte ich meinen Bikini anziehen und wir gingen etwas trinken.
"Herr ich muß auf die Toilette", sagte ich.
Er sah mich böse an, " Das heißt darf ich auf die Toilette gehen"
" HERR darf ich auf die Toilette gehen", "Nein später, kleine Mädchen können noch nicht auf die Toilette, du weißt sie machen sich entweder in die Hose oder
sie gehen auf den Topf, den wir aber noch nicht haben.", er grinste.
"JA HERR", ich erschreckte mich, was meint er damit, soll ich mir in die Hose
machen, mitten im Caf? Für sein grinsen könnte ich ihn erwürgen !
Ein wenig kann ich es noch aushalten, dachte ich mir.
So eine Erniedrigung, murmelte ich.
Als wir ausgetrunken hatten, gehen wir Schwimmen.
Es war ein großes Becken und wir waren fast alleine darin, nur vier Jungs zwischen 12 und 15 Jahren.
Wir Schwimmen an eine Ecke, wo er mir mein Bikini Oberteil und Unterteil auszog.
Ich war nun ganz Nackt, aber er verdeckte mich mit seinem Muskulösen Körper.
Seine Finger wanderten in meine Spalte, ich genoß es, seine Finger hörten nicht auf zu spielen.
Ich dachte mir, Bitte hör nicht auf es war so schön, doch plötzlich schwimmt er los und läßt mich ganz Nackt alleine, auch meine Blase macht sich wieder bemerkbar.
Das ist die Gelegenheit jetzt in das Wasser zu pinkeln, wo mich keiner sieht.
Platsch zu spät einer der Jungs machte einen Kopfsprung neben mir im Wasser.
Oh Schreck, er sieht mich an und schreit etwas auf Italienisch zu den anderen Jungs.
Er sieht meine Nacktheit, in Panik versuche ich Klaus nachzuschwimmen, die Jungs lachen über mich !
In Scham und Panik erreichte ich Klaus, der sich das Schauspiel ansah und grinste.
"Herr Bitte laß mich meinen Bikini anziehen."
"Hast du schon gepinkelt", fragte er.
"Nein Herr". Er setzte mich auf seinen Bauch im Wasser meine Füße umschlangen seine Hüften.
"Ich möchte, daß du es jetzt laufen läßt, ich möchte deine Wärme spüren"
"Ja Herr ich lasse es laufen"
Ich pinkelte auf seinem Bauch, die Jungs starrten mich aus sicherer Entfernung immer noch an, mir wurde so richtig leicht als ich meine gestreßte Blase entleeren konnte.
Es war demütigend aber auch erregend, seine Befehle so ungeniert zu befolgen.
Er lies mich meinen Bikini Anziehen, nach dem Schwimmen gingen wir direkt
in einen Whirlpool, dort waren auch zwei Männer.
Ich mußte mich schon wieder ausziehen !
Seite 8
Aber zum Glück konnte man in dem von Luftblasen vollen Wasser nichts sehen, nur meine Brust konnte man manchmal sehen.
Klaus Flüsterte mir ins Ohr, daß ich mich selber Streicheln sollte.
Ich gehorchte, konnte es aber nicht genießen, da ich mir beobachtet vorkam, obwohl es niemand bemerken konnte.
Klaus fällt es auf und er befehlt mir, seine Männlichkeit zu Liebkosen.
Meine Hände spürten seine Erregung in seinem Steifen Glied !
Er genoß es und befielt mir mich auf ihn zusetzen und sein Glied in meine Scheide einzuführen!
Ich gehorchte, jetzt war es natürlich vor den zwei Männern nicht mehr zu verbergen, auch ich lies mich gehen und rutschte auf und ab, als es mir kam, schrie ich laut auf.
Die beiden Männer lachten und unterhielten sich.
Auch Klaus zuckte zusammen als er abspritzte.
Die beiden Männer unterhielten sich mit Klaus auf Italienisch, ich verstand kein Wort.
"Steh auf, die beiden möchten sehen was du zu bieten hast."
"JA HERR" ich gehorchte.
Beide Männer mustern meine blanke Möse, ich könnte vor Scham in den Boden Versinken.
Einer wollte mich anfassen, aber Klaus Verbot es ihm.
"Zieh dich an, dann gehen wir Sonnenliegen."
Wir gehen in die Umkleidekabiene, er zog sich eine trockene Badehose an und mich zog er aus.
Er gab mir ein trockenes Bikini Oberteil.
"Da du dich ja nicht beherrschen kannst und Heute früh in die Hose gemacht hast muß ich dir wieder eine Windel anziehen."
Das kann er doch nicht Ernst meinen !
Mir blieb die Luft weg, ich wollte schon sagen bist du verrückt, mich in der Öffentlichkeit mit einer Windel Vorzuführen, aber ich wagte es nicht.
"JA HERR" sagte ich und wollte ihm am liebsten Umbringen.
Er zieht mir eine weiße Pampers an, mit blauen Bären darauf.
Ich war zwar nicht mehr Nackt, aber diese Demütigung ist noch schlimmer.
Er geht Richtung Liegewiese und ich trappelte Schüchtern hinter ihm her.
Jeder drehte sich nach mir um.
Vor Blamage könnte ich in den Boden versinken aber es funktioniert nicht !
An der Liegewiese angekommen, mußte ich mich mit dem Rücken auf ein Handtuch legen und die Beine leicht Spreizen.
Er gibt mir Anweisungen, was ich sagen mußte falls mich jemand Fragt warum ich Windeln trage.
Die Kinder die Vorbeigehen zeigten auf mich und Lachen, einige Erwachsene Pfeifen.
Und tatsächlich, neben uns sitzt ein Deutsches Ehepaar.
Er kam auf mich zu und Fragte mich warum ich Windeln an habe.
Nach meinen Anweisungen erklärte ich ihm daß ich wie ein kleines Kind bin und immer in meine Hose mache, deshalb muß ich Windeln tragen.
Er schüttelte den Kopf und geht wieder.
Ich Genierte mich unheimlich, Gottseidank kennt mich hier keiner.
Ich kann es nicht Glauben, ich fühle wie mein Schritt Naß wird.
Sogar diese Demütigung Erregt mich, in meinem Schritt fing es an zu Kribbeln, am liebsten hätte ich Klaus in die Kabine gepackt und ihn Vernascht !
Bin ich noch Normal ? Geht es mir durch den Kopf.
Seite 9
Direkt neben der Liegewiese, war eine kleine Pizzeria, dort gingen wir Mittagessen , ich durfte sogar mein Kleid darüberziehen.
Die Pizza war köstlich und wir tranken einen guten Wein dazu.
Trotzdem ist es ein merkwürdiges Gefühl, mit einer Windel unter dem Kleid.
Er behandelt mich absichtlich wie ein Erwachsenes Baby.
Nach dem Essen, verlassen wir das Freizeitzentrum und Fahren zu einem Einkaufszentrum.
Wir Bimmelten durch das Gelände, sogar Klaus war locker und es machte Spaß.
In einer Boutique suchte er mir ein Latexkleid aus, es war sehr kurz, ich ging in eine Kabine um es anzuprobieren, Klaus kam mir nach und öffnete den Kabinenvorhang!
"Laß den Vorhang offen damit wir sehen, wie dir das Kleid steht!"
Unter dem Sommerkleid hatte ich nur eine Windel an, was bleibt mir übrig, dachte ich und zog das Kleid aus.
Der Blick des Verkäufers, treibt mir Schamesröte in das Gesicht, schnell versuche ich mir das Latexkleid anzuziehen.
Das Kleid paßt wie angegossen, aber der kurze Rock verdeckte meine Windel nur schlecht.
Ich durfte mein Sommerkleid wieder anziehen, während Klaus bezahlt.
Im nächsten Geschäft, gehen wir zu den Babysachen.
Klaus befiehlt mir einen Topf auszusuchen, wenigsten weiß keiner, daß der Topf für mich bestimmt ist, dachte ich mir und suchte einen aus.
"In Zukunft gibt es keine Toilette für dich du wirst deine Geschäfte im Topf verrichten und
bevor du in säuberst wirst du in mir zeigen, ich möchte sehen, ob du auch brav warst," sagte Klaus.
Er ließ keine Demütigung für mich aus, dachte ich und sagte " Ich bin doch kein Baby mehr"
Klaus sah mich nur böse an, ich hatte ihn widersprochen, ich wußte, daß er mich dafür bestrafen wird.
An unserem Bungalow angekommen, befahl er mir mich ganz Nackt auszuziehen und mich über den Tisch zulegen.
Er spreizte meine Beine und Band sie fest, auch meine Hände wurden an den anderen Tischbeinen festgebunden.
Ich wartete auf die Schläge, aber es passierte nichts, er läßt mich einfach so stehen.
Nach längerer Zeit wurde diese Stellung unbequem.
Als Klaus zurück kam band er mich los und teilte mir mit, daß ich meine Strafe später bekommen würde.
Er trägt mich ins Bett, ich Kuschelte mich an ihn und wir Schliefen ein.
Als wir wieder aufwachten, war es 20 Uhr abends.
Klaus schickte mich unter die Dusche und richtete mir das neue Latexkleid heraus.
Er stellte mir frei die Windel anzuziehen oder Nackt unter dem Kleid zu gehen.
Ich entschied mich ohne Windel zu gehen, da man sie unter dem Kurzen Rock sehen könnte.
Bevor wir losgehen, Fragte ich meinen Herrn, ob ich auf den Topf gehen dürfte, da ich später ja keine Möglichkeit mehr hätte.
Ich tat es und zeigte ihm mit rotem Kopf den Topf, bevor ich ihn säuberte.
Wir gingen schick Essen und anschließend in eine Discotheke.
Mit meinem kurzen Latexkleid bin ich den Leuten aufgefallen, aber es gefiel mir.
Wir tranken Sekt und erfreuten uns an dem schönem Abend.
Klaus gab mir ein Päckchen in die Hand, ich packte es aus, es waren zwei kleine Kugeln mit einem Band verbunden.
Ich hatte keine Ahnung was das sein könnte ?
Seite 10
"Führe die Kugeln in deine Scham ein !", sagte Klaus.
" Ja Meister" sagte ich und wagte nicht zu widersprechen.
Ich spreizte die Beine unter dem Tisch und schob die zwei Kugeln in meine Scheide, aber konnte mir nicht Vorstellen für was das gut sein soll ?
Aber dann schickte er mich auf die Tanzfläche und die Kugeln fingen an zu vibrieren, mir wir ganz mulmig in meinem Unterkörper.
Ich hatte Angst die Kugeln beim Tanzen zu verlieren, aber ich konnte sie im inneren meiner Vagina halten.
Ich bemerkte meine Erregung in meinem Schoß, ich mußte eine Stunde durchtanzen, war dann sehr froh, daß ich mich setzten und meine Kugeln herausnehmen durfte, da die Kugeln am Anfang erregend aber später anstrengend wurden.
Klaus gab mir ein Glas Sekt nach dem anderen, ich war schon etwas beschwipst.
Ich verspürte ein Druck in meiner Blase und Fragte ob ich auf die Toilette dürfte, aber er schaute mich Böse an und sagte, " du weißt Topf oder Windeln aber du wolltest heute Abend keine Windel also mußt du es aushalten!"
Mir wurde angst, da ich wußte so lange kann ich es nicht mehr aushalten.
Durch den Alkohol, vergaß ich meine Regeln und ging einfach ohne zu fragen auf die Tanzfläche, als mir mein verstoß einfiel ging ich sofort zum Tisch zurück und entschuldigte mich. Aber zu spät Strafe muß sein, sagte Klaus.
"Herr Bitte, laß mich Pipi gehen, ich kann es nicht mehr lange halten !"
Er antwortete: "Ich werde dir die Möglichkeit geben, aber du wirst bereuen, daß du mein Nein nicht akzeptiert hast !"
Er befahl mir in die Herrentoilette zu gehen, mich in eine Herrenkabiene einzuschließen, mich Nackt auszuziehen und zu warten bis er kommt und mir weitere befehle gibt.
Ich stand auf und ging Richtung Herrentoilette, ich machte die Türe langsam auf und
schaute hinein, es waren mehrere Männer in diesem Raum.
Was soll ich tun?, ich packte den ganzen Mut zusammen und ging schnell in eine Kabine und schloß ab.
Einige der Jungen Männer pfiffen und redeten irgendwas auf Italienisch.
Ich wurde rot , ich hörte sie vor meiner Kabinentüre lachen.
Einer von Ihnen drückte die Türschnalle, aber gut, daß die Türe abgeschlossen war.
Ich bekam Angst, wußte aber, daß ich mich ausziehen mußte!
Plötzlich hörte ich Klaus mit den Jungen Männern auf Italienisch zu sprechen, ich verstand kein Wort, würde er mich beschützen oder noch mehr Demütigen ?
Meine Knie wurden Weich als ich Ihn sprechen hörte.
"Hast du meinen Anweisungen befolgt?"
Ich hatte vor Aufregung vergessen mich auszuziehen und mußte mit nein Antworten.
Er sprach wieder mit den Italienern mir rutschte das Herz in die Knie obwohl ich nichts verstand.
Er befahl mir die Türe aufzumachen und herauszukommen . Ich gehorchte. Es waren fünf Männer davon stand einer an der Türe und blockierte Sie, von innen so daß keiner mehr heraus oder herein kommen konnte. Alle starrten mich lachend an, ich zitterte.
"Wer nicht hören will muß fühlen, sagte Klaus und befahl mir mich auszuziehen"
Zitternd gehorchte ich und zog mir das Kleid über den Kopf.
Die Italiener staunten nicht schlecht, als ich Nackt und mit blanker Möse vor ihnen stand.
Ich schämte mich und versuchte meine Blöße mit den Händen zu bedecken, aber durch den strengen Blick meines Meisters wußte ich daß ich meine Hände wegnehmen mußte.
Seite 11
Klaus sprach wieder mit den Italienern, als zwei von Ihnen auf mich zukamen.
Jeder packte mich von einer Seite eine Hand unter dem Knie die andere unter meiner Achsel,
sie trugen mich zum Waschtisch über das Waschbecken und spreizten mir die Beine.
Jeder von den Männern konnte mir in meine Halb geöffnete Muschi schauen die trotzt Angst und Schmach naß war.
Aber ich sollte gleich merken, daß das noch nicht die ganze Demütigung war.
"Du hast mich gebeten Pipi zu machen, jetzt darfst du" sagte er mit einem grinsen.
Ich traute meinen Ohren nicht und flehte Ihn an, das nicht von mir zu verlangen, aber es half nichts.
Vor lauter Aufregung hatte ich meine Blase ganz vergessen, aber jetzt spürte ich den Druck wieder.
Die Italiener machten Witze und grinsten und vor Scham kamen mir tränen in meinen Augen.
Mit weit gespreizten Beinen, gehalten von zwei Männern versuchte ich den Befehlen nachzukommen, aber so sehr ich auch mußte und es versuchte, es kam nichts, kein Tropfen, die Anwesenheit und Blicke der Männer schnürten meinen Harnleiter zu.
Klaus fragte wütend : "Willst du mich ärgern?"
"Nein Meister ich Versuche es aber es geht nicht"
"Na gut, wenn du nicht mußt, dann brauchst du auch nicht Pipi machen"
Ich fiel ihm ins Wort und sagte "Doch Meister Ich muß ganz dringend"
Er sprach zuerst mit den Männern dann sagte er zu mir "Da du mir heute abend dreimal nicht Gehorcht hast wirst du jetzt deine erste Strafe bekommen."
Die beiden Männer drehten mich um und legten mich mit dem Bauch auf den Waschtisch und hielten mich dort fest ein dritter trat hinter mich und begann mir meinen Hintern zu versohlen
Ich schrie vor schmerzt, mein Hintern wurde heiß wie Feuer, danach drehten mich die zwei wieder um und spreizten mir abermals die Beine.
Als ein junger Mann vor mich tritt und mit seiner Hand meinen Schritt massierte, ich lies mich fallen.
Obwohl ich es vermeiden wollte bekamen alle meine erregtheit mit, ich schämte mich dafür.
Mein Meister verlangte von mir mich selbst an meiner Möse berühren und laut zu sagen
was ich spürte.
Ich mußte ihm laut Mitteilen, daß ich sehr naß war, ich konnte es selber nicht glauben wie feucht ich war, es rann mir bis hinter meine Arschbacken.
Ich durfte mich wieder Anziehen, obwohl ich meine Blase immer noch voll hatte.
"Das war Strafe Nummer eins zwei werden heute noch folgen", sagte mein Meister.
Wir Verliesen die Herrentoilette und wechselten den Tisch am ende des Raumes an einer Ecknische.
Ich mußte mich in die Ecke setzten, konnte aber vom Lokal aus kaum gesehen werden.
Aber zu meinem schreck kamen auch die fünf Italiener und setzten sich zu uns am Tisch.
Mein Herr bestellte drei Flaschen Sekt und feierte mit mir und den Italienern den Abend.
Ich konnte den Druck meiner Blase kaum noch aushalten, traute mich aber nichts mehr zu meinem Herrn zu sagen.
Obwohl ich kein Italienisch sprach, verständigten wir uns mit Händen und Füßen und es war eine Angenehme Atmosphäre.
Ich mußte wieder drei Gläser Sekt Trinken und bekam auch wieder einen leichten Schwips.
Meister ich möchte mich entschuldigen, da ich meinem Befehl Pipi zu machen nicht gehorcht
habe, bitte dich aber darum es nachholen zu dürfen, da ich ganz dringend muß.
Seite 12
"Da du mich so nett gefragt hast, sollten wir eine Möglichkeit finden, aber was machen wir, wir haben keine Pampers und keinen Topf?"
Er sprach mit den Italienern und einer von Ihnen nahm die Flasche Sekt aus dem Sektkübel und stellte den Kübel auf die Bank.
"Du wirst dich in halbhocke auf die Bank stellen, dein Kleid bis zum Bauchnabel hochheben und den Ersatztopf nehmen."
Der Schweiß stieg mir in die Stirn, aber ich mußte so dringend ich hatte keine Wahl.
Also zog ich meine Schuhe aus, stieg auf die Bank in Hocke, zog langsam mein Kleid bis zum Bauchnabel.
Jeder mein Meister und die fünf Männer schauten auf meinen Spalt, Gottseidank konnte man mich vom Lokal aus nicht sehen, sie müßten um die Ecke schauen.
Aber wie es der Teufel haben will, es ging wieder nicht!
Ich konzentrierte mich und versuchte es, aber die Blicke gehen mir nicht aus dem Kopf.
"Du bleibst jetzt solange in der Stellung bis du deine Toilette hinter dir hast": sagte mein Meister.
Meine Blase drohte zu zerplatzen, aber es kam kein Pipi !
Die Italiener lachten, plötzlich kam der Kellner um die Ecke, ich hoffte daß er uns vor die Türe setzt um mir diese Demütigung zu ersparen.
Der Kellner sprach mit meinem Meister, während ich meine Stellung verlassen wollte!
"Habe ich dir erlaubt dich hinzusetzen ?, steh sofort wieder auf."
Ich ging wieder in meine Grundstellung in halber Hocke und halb gespreizten Beinen.
Anstelle uns vor die Türe zu setzten, rief der Kellner noch andere Kollegen zu sich, da die Leute Neugierig wurden gingen sie auch in diese Richtung.
Innerhalb von Sekunden war eine Menschenansammlung vor unserem Tisch und alle schauten sie mir in meinen Schritt.
"Und zur Strafe, da du deine Stellung nicht eingehalten hast, wirst du mit Beiden Händen deine Scham auseinanderziehen !"
Ich wäre am liebsten im Boden versunken, aber ich gehorchte.
Der Kellner erklärte den Leuten was ich machen muß !
Die Leute fingen an mir zuzurufen im Takt zu klatschen um mich anzufeuern und meinen Verpflichtungen nachzukommen.
Ich war wie in Trance meine Blase schmerzte und dann ein Strahl plätscherte in den Sektkübel und hörte nicht mehr auf, erst jetzt bemerkte ich daß mir die Menschenmenge höhnischen, höllischen Applaus gaben, mein Gesicht schwoll an vor röte.
Ich fragte meinen Meister ob ich mich setzten dürfte, er erlaubte es mir.
Nach einigen Minuten verzogen sich die Leute wieder in Gelächter und Getuschel.
Meine Blase schmerzte noch vom Druck den ich solange aushalten mußte.
Mein Meister nahm meine Hand und sagte :"Du hast brav gehorcht, ich bin stolz auf dich"
Normalerweise müßte ich ihm eine Ohrfeige geben, aber anstatt zornig zu sein war ich von seinen Worten ergriffen und fing an zu Weinen.
Er drückte meinen Kopf auf seine Schulter und ich fühlte mich trotzt Demütigungen in seinen
Armen Sicher und Geborgen.
Klaus sagte "Du hast es fast überstanden, Morgen fahre ich dich nach Hause und du bist wieder frei."
Ich schaute ihn und begriff noch gar nicht was er gesagt hatte.
Er kann mich doch nicht einfach so zurücklassen, als ob das nie passiert wäre !
Seite 13
Ich grübelte weiter und dachte mir, eigentlich müßte ich froh sein alles überstanden zu haben,
aber ich war es nicht !
Was ist nur los mit mir dachte ich, bin ich etwa Verliebt ???
Ja, ich mußte mir selber eingestehen, daß ich Klaus Liebte, und es macht mich traurig und zornig zugleich, daß er mich einfach so verlassen wollte !
Wir verließen das Lokal und fuhren zu unserem Bungalow zurück.
Meine Augen waren feucht vor Enttäuschung , ich sagte den ganzen weg kein Wort !
Klaus scheint es egal zu sein, dachte ich, denn er reagierte überhaupt nicht auf meine Laune,
er muß doch merken, daß ich deprimiert bin.
Wir redeten kein Wort. Ich sehnte mich nach einem Befehl oder etwas ähnlichem .
Ich setzte mich auf das Bett und fing an zu weinen.
Klaus küßte mich auf die Stirn und sagte "schlaf ein bißchen Morgen geht die Sonne wieder auf"
Mit weinerlicher Stimme sagte ich , " Meister, schicke mich bitte nicht fort, ich Liebe dich"
Klaus Antwortete, " Ja auch ich empfinde Gefühle für dich, aber ich weiß nicht ob es gut für dich wäre, wenn du bei mir bliebst !"
" Meister bitte laß mich bei dir bleiben, ich werde alles, wirklich alles für dich tun, damit du mit mir zufrieden bist"
Er lächelte und strich mir mit der Hand sanft über meine Haare, "und du willst dich weiter von mir Demütigen und dich von mir Unterwerfen lassen ?"
" Ja Meister, ich werde alles für dich tun "
" Schlaf jetzt mein Kind, du wirst dein ganzes Leben auf mich abstimmen müssen, ist dir das bewußt ?"
" Ja Meister", glücklich ging ich zu Bett und schlief ein.
Als ich am Morgen Aufwachte, war Klaus nicht mehr hier, auf seinem Kopfpolster lag eine
Rote Rose, eine Augenbinde und ein Brief, darauf stand :
Liebe Eva
Heute ist unser letzter Tag am Gardasee, dieser Tag wird auch die
Probe für unsere weitere Zukunft!
Du kannst jederzeit unser Spiel abbrechen, das bedeutet aber das
ende unserer Beziehung.
Ich wünsche :
1. Wasch und rasiere dich so wie ich es liebe.
2. Vergiß deine Morgentoilette im Topf nicht.
3. Ziehe nur dein kurzes Sommerkleid an.
4. Gehe in das Cafe direkt am Strand und Bestelle dir einen Frühstück.
5. Lege eine Hand an deine Spalte.
6. Jedesmal wenn der Kellner einen Tisch abkassiert wirst du dich selber sofort streicheln, bis das Kassieren abgeschlossen ist. Du wirst das solange machen bis ich mich an deinen Tisch setzte und dir Neue Anweisungen gebe.
7. Setze dich nicht auf dein Kleid, hebe dein Kleid und setzt dich auf deinen Hintern und schließe oder überkreuze niemals deine Beine.
Bis später dein Meister

Seite 14
Ich tat wie mir befohlen, wusch mich, machte in den Topf, zog mich an und ging an den Strand.
Am Cafe angekommen fand ich einen freien Tisch Richtung See, von dem aus man mir nicht so leicht unter den Rock schauen konnte, da ich mit dem Rücken zu den meisten Tischen saß.
Ich bestellte mein Frühstück und legte meine rechte Hand ganz unscheinbar unter meinen Rock.
Das Cafe hatte 12 Tische auf der Terrasse, es waren ca. 30 Gäste dort.
Verstohlen schaute ich mich um und schaute ob es jemand bemerken würde, aber ich hatte Glück mit meinem Platz.
Als der Kellner den ersten Tisch kassierte streichelte ich mich, es war schon irgendwie erregend mich in der Öffentlichkeit zu streicheln, ich schaute mich um aber es schien keiner zu bemerken, auch Klaus konnte ich an einem anderen Tisch sehen.
Das kassieren dauerte ca. 20 Sekunden.
In der nächsten halben Stunde kassierte der Kellner einige male, ich war schon ganz heiß.
Als sich plötzlich an meinem Nebentisch fünf ca.16-18 Jahre junge Deutsche Burschen setzten, die eine runde Weißbier bestellten und sofort bezahlen wollen, jeder bezahlte einzeln.
Von diesem Tisch konnte man mich aber beobachten, also schaute ich vorher zu Klaus, aber der schaute mich beobachtend an also begann ich mein Spiel und streichelte mich weiter.
Dieses Gefühl erwischt zu werden erregte mich noch mehr, trotzdem hoffte ich nicht ertappt zu werden.
Aber es kam noch schlimmer, zwei der Deutschen kamen an meinen Tisch und fingen an mit mir zu Flirten.
Sofort nahm ich meine Hand aus meinem Schritt.
Sie Bestellten für mich einen Cafe und zwei Weißbier.
Zu allem Unglück bezahlten Sie als der Kellner die Getränke brachte.
Ich lief Knallrot an und wußte nicht wie ich reagieren sollte, zu spät es war schon abkassiert, verstohlen schaute ich zu Klaus der meinen Fehler bemerkt hatte und sich zu uns an den Tisch setzte.
Ich wagte es nicht ein Wort zu sagen.
Er fing an freundschaftlich mit den Männern zu sprechen und stellte sich als mein Freund vor.
Sie gratulierten ihm zu seiner hübschen Freundin.
Klaus gab eine runde Getränke aus und wir setzten uns alle zu den restlichen Männern.
Immer noch erregt aber ängstlich durch meine Verweigerung hockte ich am Tisch und versuchte meine Angst zu überspielen.
Die Männer erzählten uns das sie 200 Meter weiter ihre Zelte hatten und uns gerne zum Grillen einladen würden.
Klaus nahm die Einladung an.
Wir tranken noch einige runden zusammen, auch ich mußte Weißbier trinken.
Anschließend gingen wir zum Campingplatz der Burschen.
Sie hatten zwei große Zelte mit Vorbau, in der Mitte Decken und einen Grill.
Einer der jungen Männer teilte Bierbüchsen aus wären die anderen den Grill und das Essen herrichteten.
Ich hatte schon einen leichten schwips, trotzdem gab mir der Junge noch ein Bier und bat mich auf die Decken rund um den Grill zu setzten.
Ich hob verstohlen meinen Rock und setzte mich auf meinen Nackten Hintern.
Schnell streifte ich meinen Rock über meine Scham der gerade noch meine Spalte verdeckte.
Klaus setzt sich neben mich und ich bat Klaus um Verzeihung für meine Verfehlung.
Seite 15
Er flüsterte mir ins Ohr: "Du wirst heute noch Gelegenheit haben, dein Ungehorsam wieder gut zu machen."
Einerseits war ich beruhigt, daß mein Meister nicht mehr Böse auf mich war, aber ich wurde Verlegen bei dem Gedanken was er noch mit mir vorhatte.
Ich konnte mich nicht leicht bewegen, da mir sonst mein Rock zu hoch rutschen würde, aber
Klaus schien das zu bemerken und Befahl mir meine Knie höher zu stellen, meine Beine weiter zu spreizen und mein Kleid nicht mehr mit meinen Händen zu berühren.
Aber noch bedeckte das Kleid gerade noch meine Scham.
Wir saßen rund um den Grill und begannen Würstchen zu Grillen.
Unauffällig zog mir Klaus meinen Rock zurück ich erschrak jetzt konnte mir jeder in meinen Schritt schauen.
Jeder der Burschen sah es, aber keiner Redete darüber, sie schauten, grinsten und taten so als ob sie es nicht bemerkten.
Ich lief rot an, da ich sah wie sie mir unauffällig in meine Spalte schauten.
Ich bemerkte die Erregung der Jungs.
Klaus tat überrascht als er meine Nackte Scham sah und sprach das an was keiner sagen wollte.
Er sagte: "Normalerweise ist sie nicht Nackt unter Ihrem Rock"
Jeder der jungen Burschen schaute ihn gespannt an.
"Normalerweise trägt sie noch Windeln, da sie noch nicht Stubenrein ist"
Keiner sagte ein Wort, Klaus konnte für mich keine Demütigung auslassen, vor lauter Scham schaute ich in den Boden und sagte kein Wort.
Ein Junge fragte: " Was meinst Du damit Stubenrein "
Klaus antwortete " Ja sie macht immer noch in die Hose wie ein kleines Mädchen Zuhause hat sie einen Topf und unterwegs normalerweise Pampers. "
Ein Jungen Mann fragte mich unglaubwürdig " Stimmt das?"
Ich Antwortete mit hochrotem Kopf " Ja, ja es stimmt"
Sie lachten ! Einer der Männer machte Witze und sagte, "Aber nicht daß du mir auf die Decke pisst."
Alle Lachten, am liebsten wäre ich aufgestanden und weggerannt, vor lauter Scham waren mir Tränen in meinen Augen.
Das Bier drückte auf meine Blase, aber diese Demütigung wollte ich ihnen nicht gönnen.
Klaus küßte meine Tränen von den Augen und flüsterte mir ins Ohr "Das war der erste teil deiner strafe für dein Ungehorsam, willst du immer noch bei mir bleiben und mir gehorchen?"
Ich antwortete " ja Meister, ich will alles tun was du von mir verlangst, auch deine Demütigungen werde ich erdulden."
Klaus fragte die Jungen Männer ob er sich ein Zelt für eine Stunde ausleihen dürfe.
Es kam ein promptes ja von den Jungs.
"Eva war heute sehr unartig, deshalb gehört ihr der Hinten versohlt!," sagte Klaus
Die Jungs grinsten mich Neugierig an.
Zwei von euch Jungs dürfen Ihr den Hintern mit jeweils abwechselnd 20 Hiebe versohlen.
Es meldeten sich sofort zwei.
Ich möchte aber das Klatschen auf den Hintern bis hier nach draußen hören, mahnte er die zwei Jungs. Sie nickten.
Weiter befahl er, "Eva gehe ins Zelt, ziehe dich Nackt aus, Knie dich mit dem Hintern nach oben und Kopf und Hände nach unten hin und warte auf Deine Strafe und bleibe in der Stellung bis ich dich rufe!"
Seite 16
Ich Antwortete " Ja mein Herr" und ging ins Zelt.
Nackt und schämend kniete ich mich hin und wartete auf die Abreibung.
Die Jungs kamen und Bestaunten mich, einer von ihnen hielt meine Hände, ich steckte meinen Kopf in die Decke und wartete auf den ersten Schlag und hoffte, daß sie nicht so fest schlagen würden.
Zuerst spürte ich eine zärtliches streicheln, aber bald darauf ......klatsch, klatsch,........
Ich versuchte nicht zu schreien, aber es brannte, meine Hoffnung nach leichten Schlägen war dahin, nach 12 Schlag fing ich an zu winseln und weinen.
Nach dem 20 Schlag war eine Pause, mein Meister kam in das Zelt und fragte mich ob ich weiterhin bei ihm bleiben will.
Ich bejahte.
Dann sagte er zu dem zweiten jungen, "statt 20 mach 30 kraftvolle Schläge."
Klatsch, klatsch, .... mein Hintern fühlte sich an wie Feuer.
Mein Winseln und schreien wurde immer lauter.
Als die Abreibung vollendet war, mußte ich in meiner Stellung weiter Knien.
Mein Meister streichelte über mein Gesäß und ließ die Finger über meine Spalte Gleiten.
Vor den zwei anderen sagte er " du bist ja ganz naß geworden, deiner Geilheit müssen wir Abhilfe schaffen. Du wirst dich mit gespreizten Beinen hinlegen, und dich selber Berühren bis es dir kommt, wir gehen vor das Zelt ein Bier Trinken, es wird dir also keiner zusehen, aber dafür möchten wir dein Stöhnen und deinen Orgasmus von draußen hören!"
Klaus und die Männer verließen das Zelt.
Wie befohlen legte ich mich hin, spreizte die Beine und fing an mich zu berühren.
Ich war klatsch naß in meiner Spalte, ich hatte mich schon öfter selber Befriedigt, aber so Intensiv habe ich meine Berührung noch nie gespürt.
Trotzdem ich stöhnte und ich meine Berührung genoß, rief Klaus ins Zelt: "Stöhne lauter oder müssen wir Nachhelfen."
In dem Augenblick wurde mir erst wieder bewußt, daß ich nicht alleine bin und alle anderen meinen Orgasmus mitbekommen werden.
Trotz Scham überwiege meine Erregung und berührte mich mit lautem Stöhnen weiter, ein heftiger Orgasmus schüttelte mich, ermattet lies ich mich zurückfallen, mir war heiß am ganzen Körper.
Klaus befahl mir, mich anzuziehen und nach draußen zu kommen.
Alle grinsten mich an und es fielen Sprüche wie z.B: wars schön, bist ein geiles Luder, du bist ja ganz verschwitzt ha,ha....u.s.w. .
Ich setzte mich neben Klaus, der mich gleich ermahnte weil ich mich auf den Rock setzte.
Ich hob meinen Rock und setzte mich auf meinen Hintern.
Mit den Worten " deine Süße Muschi haben alle schon gesehen, braucht sie also nicht mehr zu verstecken, ziehe deinen Rock soweit zurück, daß jeder deine Spalte sieht."
Ich Antwortete mit " Ja Herr" und zog meinen Rock zurück.
Die Jungs waren sehr erregt, das konnte man auch an den ausgebeulten Hosen sehen.
Einer der Jungs schrie gleich, " deine Muschi ist ja immer noch ganz feucht, schau wie sie glänzt".
Wieder wurde ich rot und alle Lachten, aber mein Meister nahm mich in den Arm und sagte, daß er stolz auf mich sei, er hätte nicht gedacht, daß ich seinen Anweisungen so brav folgen würde.
Die Jungs teilten eine weitere runde Büchsenbier aus und ich trank vor lauter Durst , fast die ganze Büchse auf einmal aus.
Ich sagte leise:"Meister ich muß mal für kleine Mädchen"
Seite 17
Aber Klaus flüsterte mir ins Ohr "Jetzt noch nicht, wenn ich deinen Namen sage, bleibst du sofort in deiner Haltung und läßt es laufen."
Ich bejate.
Wir tranken noch ein zwei runden Bier, ich wurde immer Nervöser und zappliger da meine Blase immer noch mehr drückte.
Mein Meister bat mich eine Büchse Bier vom Zeltrand zu holen.
Ich stand auf bückte mich nach der Dose Bier, als mein Meister Eva sagte.
Ich erstarrte, gebückt mit leicht gespreizten Beinen verlangte er mir Pipi zu machen, die anderen wußten ja nichts davon.
Da ich auf Befehl nicht gleich konnte, wühlte ich zwischen den Büchsen als ob ich eine bestimmte suchte.
Ich wußte, daß ich solange stehen bleiben muß bis ich Pipi konnte, ich konzentrierte mich und lies es einfach laufen.
Es lief warm zwischen meinen Beinen herunter, ich versuchte es langsam herauszulassen, damit die anderen es nicht bemerkten.
Aber das rascheln auf dem Boden, war zu laut, und alle schauten mir zu wie ich bückend, stehend Pinkelte.
Heute erspart mir mein Meister auch gar keine Demütigung dachte ich, Gottseidank mache ich meine großen Geschäfte immer im Topf.
Ich mußte immer noch stehenbleiben bis die letzten Tropfen kamen, es war erniedrigend.
Die Männer waren so verdutzt, daß sie wieder kein Wort sprachen.
Aber mein Meister Entschuldigte sich für mich und sagte "Ihr wißt ja schon, daß sie nicht Stubenrein ist, bevor wir Heute Mountinbiken gehen müssen wir dir noch eine Windel anziehen."
Die Jungs fragten den Meister ob wir heute Abend zum Grillen wieder kommen würden,
mein Meister sagte zu.
Wir gingen zurück zum Bungalow, dort mußte ich mich auf den Tisch legen weil er mich Wickeln will.
Mit einem Feuchtem Tuch wusch er mir die Beine den Hintern die Scheide, danach Cremte er mich ein ich blieb regungslos liegen und lies es über mich ergehen.
Plötzlich versprühte ich einen Druck in meiner Vagina, er führte mir einen Silikondildo ein, anschließend wickelte er mich in eine Pampers.
Ich durfte ein weißes Sommerkleid darüber anziehen.
Der Dildo kribbelte in meiner Scheide, wir gingen zum Radverleih und fuhren mit zwei Mountinbikes los ins Grüne.
Meine Windeln raschelten bei jedem tritt, noch schlimmer war der Dildo der bei jedem Fußwechsel hinaus und hinein rutschte, ich wurde nach kurzer Zeit so erregt, daß mein Meister das Bemerkte und mich anstachelte schneller zu treten.
Ich bekam einen Orgasmus, daß ich mich fast nicht mehr am Rad halten konnte, ich bat meinen Meister Pause zu machen, aber er blieb nicht stehen.
Zu meinem Glück ging es kurz Bergab und ich konnte mich erholen, nach den nächsten zwei Kilometern bekam ich meinen nächsten Orgasmus und ich lies mich mit dem Rad zusammen
in die Wiese fallen.
"Meister bitte verzeih mir ich bin so erschöpft ich kann nicht mehr."
Nun schoben wir die Räder zum Campingplatz an dem wir zum Grillen ausgemacht hatten.
Wir stellten die Räder hin, mein Meister hatte noch eine Tasche am Gepäckträger die er mitnahm.
Es war 18 Uhr und wurde langsam dunkel.
Seite 18
Die Jungs hatten schon alles zum Grillen hergerichtet und begrüßten uns und schon wieder wurde Bier ausgeteilt.
Ich war erstaunt warum die Zelte umgebaut waren.
Die Vorzelter waren so umgebaut, daß man nur vom Grillplatz aus ins Vorzelt schauen konnte.
Mein Meister wußte anscheinend davon, da er ihnen zum Umbau gratulierte.
Klaus sagte zu mir "Thomas ist der jüngste hier, er hat noch keine Erfahrungen mit Frauen, er wird heute Abend für dich sorgen."
"Ja Herr"
Etwas schüchtern gab mir Thomas die Hand und begrüßte mich.
Klaus sprach zu Thomas " gehe mit Eva ins Vorzelt und nimm ihr die Schmutzigen Windeln ab, vergiß nicht sie zu waschen.
Thomas grinste, nahm mich am Arm ins Vorzelt.
Zieh dein Kleid aus und leg dich auf den Boden, alle konnten mir vom Grillplatz zuschauen.
Ich zog mich aus und legte mich nur mit der Windel bekleidet auf den Boden.
Thomas öffnete mir die Windel und war ganz erstaunt als er den Dildo in meiner Scheide sah.
Klaus sagte nimm in raus und säubere ihn ebenfalls.
Mit einem saugendem Geräusch zog er mir den Dildo heraus.
Wasser, Waschlappen, alles war schon hergerichtet.
Zärtlich wusch mich Thomas am ganzen Körper, besonders aber an meiner Scham, dies schien ihm zu gefallen.
Klaus kam und sagte zu mir, "Thomas wird dich vor dem Essen verwöhnen, aber nicht mit dir schlafen, das darf keiner außer mir, stimmst du mir dem zu?"
"Ja Herr"
Klaus wühlte in seiner Tasche und gab Thomas Lederbänder, für Hals, Hände und Füße.
Als Thomas mir alle Bänder angelegt hatte mußte ich mich hinlegen, zu meinem erstaunen hatten sie Zeltheringe mit Ring schon in den Boden geschlagen an denen sie meine Lederbänder an Händen und Füßen befestigten.
Meine Hände waren gestreckt meine Füße leicht abgewinkelt gespreizt fixiert.
Nervös begann mich Thomas am ganzen Körper zu streicheln, meine Brüste liebkoste er,
eine Hand wanderte Zärtlich über meine Schenkel, sanft strich er langsam über meine Spalte und Massierte mit kreisenden Bewegungen meine Scham.
Leicht fing ich an zu stöhnen und die Liebkosungen zu genießen, er ist so zärtlich, daß sich an meinem ganzen Körper eine Gänsehaut bildet.
Einer der Jungs schrie hinein " ist sie schon Feucht "
Ja sagte Thomas und er hatte recht ich konnte meine Erregung und Feuchtigkeit spüren.
Ich hätte mir vor einer Woche nie Träumen lassen, daß mich eine zur schau Stellung und Abhängigkeit so erregen würde, ich hatte meine Sexualität noch nie so intensiv erlebt wie in den letzten Tagen.
Klaus sagte "Verwöhne sie mit dem Mund, das mag sie sehr gerne, du wirst sehen."
Thomas befolgte die Anweisung und Küste meine Schenkeln entlang bis zu meinem Schritt, seine Zunge suchte den Eingang und wechselte wieder zu meiner Kilitoris.
Ich lies mich fallen vor Erregung und Zärtlichkeit, ich konnte nicht glauben, daß dieser Junge noch keine Erfahrung hatte.
Kurz vor meinem Orgasmus stoppte Klaus Thomas und sagte, den Orgasmus muß sie sich nach dem Essen erst verdienen.
Klaus machte mich von den Zeltheringen los, befestigte eine Leine an meinem Halsband und
machte klinkte sie an einem Zelthering fest.
Seite 19
"Du wirst während wir essen auf allen Vieren bleiben, dich wie ein Tier verhalten und keinen Ton sagen, alles was wir dir in deine Schüssel geben wirst du unverzüglich verzehren.
Nach kurzer Zeit brachte mir Thomas eine Glasschüssel voller Bier und sagte: "bis ich wiederkomme muß alles leer sein!"
Ich beugte mich über die Schüssel und begann zu trinken, das war ca. 1 Liter Bier , nach mehrmaligen absetzten hatte ich die Schüssel leer, aber einen leichten Rausch da ich das Bier zu schnell getrunken hatte.
Nach wenigen Minuten tauschte Thomas die Schüssel mit kleingeschnitten Wurststücken
und Brot aus.
Es war schon erniedrigend so zu essen aber ich gehorchte.
Als ich fertig gegessen hatten, brachte mir Thomas wieder eine Schüssel voller lauwarmen Tee.
Wenn du den Tee fertig hast, werde ich dir eine Windel anziehen in die du dein Geschäft verrichten kannst, solltest du aber vorher auf den Boden Pinkeln gibt es 30 Schläge von mir Persönlich.
Lachend verließ er das Vorzelt.
Die Schweinehunde, dachte ich, die wissen genau, daß ich nach einem Liter Bier schon dringend muß, dann soll ich noch mindestens 1 Liter Tee trinken.
Also machte ich mich an den Tee.
Als ich den Tee Geschafft hatte hoffte ich, daß bald jemand kommen würde, um mich von dem Druck zu erlösen.
Thomas schaute zwar zu mir, lies sich aber Zeit.
Ich dachte mir nur bitte, bitte Thomas komm endlich.
Er kam, nahm mir meine Leine ab und legte mich auf den Rücken.
Er nahm eine Windel die ihm mein Meister gegeben hatten und schob sie unter mein Hinterteil, dabei drückte er absichtlich auf meinen Bauch, meine Blase drohte zu zerplatzen.
Ich schaute ihn wütend an und er vollendete sein Werk, ich zog mein weißes Sommerkleid an und ging mit Thomas zu den anderen.
Ich setzte mich nieder und mußte mein Kleid soweit heben, daß jeder meine Windel sehen konnte.
Alle waren ganz ruhig und gespannt und schauten auf meine Pampers.
Ich lies es laufen, obwohl es keiner sah, sah man es in meinem Gesichtsausdruck, wie sich meine gestreßte Blase entleerte und angenehm warm in meine Pampers ergoß.
Es war mir zwar noch immer unangenehm vor anderen Leuten zu pinkel, aber dieses mal schien es mir nicht mehr soviel auszumachen.
Mein Meister befahl mir mich Thomas zu bitten mir eine Neue Pampers anzulegen.
Ich tat es, aber Thomas wollte von mir eine Gegenleistung.
Ich wußte nicht was er meinte, er kennt doch schon fast alles von mir?
"Du hast doch alles von mir schon gesehen, sagte ich"
Thomas sagte: "Nein ich habe es Heute schon gehört wie du dich befriedigt hast, aber nicht gesehen und ich möchte es sehen."
Ich bat Thomas das nicht von mir zu verlangen, es ist mit Zuhörern schon schwer aber vor Zuschauern kann ich das nicht"
Hilfe suchend schaute ich zu Klaus, der mir Antwortete: "Verlangen werde ich es nicht von dir, aber mich würde es freuen, wenn du unseren Freunden diesen Letzten Wunsch erfüllst.
Mit gesenktem Kopf ging ich in das Vorzelt zog mein Kleid aus und bat Thomas mir die Windel zu Wechseln.
Er legte mich wieder auf den Boden, wusch mich, cremte mich mit Babycreme ein und gab mir den Silikondildo in die Hand. Ich erschrak.
Seite 20
Zärtlich fing er wieder an mich zu streicheln und führte mir den Dildo ein und bat mich weiterzumachen.
Zögernd lies ich meine Hand nach unten gleiten, versuchte mir vorzustellen, alleine hier zu sein und fing an mich mit einer Hand zu streicheln und mit der anderen den Dildo zu bewegen.
Nur langsam stiegen in mir die Gefühle höher immer höher, bis ich einen Orgasmus bekam.
Ich zog mein Kleid an und ging zu meinem Meister, wir verabschiedeten uns von den Jungs und schoben unsere Räder heimwärts.
Mein Meister Sprach zu mir "Eva du machst mich glücklich, wenn dich unsere Beziehung auch Glücklich macht, würde es mich freuen wenn du bei mir Einziehst."
Ich war voller Freude und sagte: "Ja Herr, ich bin Glücklich, daß ich bei dir Einziehen darf und werde dir gehorsam Dienen."
Fortsetzung folgt !!!!.......





Bewertung

 
(3 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum