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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Teil 1 - Überrumpelt
Endlich hat es geklappt und wir verabreden ein Treffen. Nur wir zwei ... Ich habe lange überlegt, ob ich mir eine Überraschung für dich einfallen lasse oder nicht. Zum Schluß entscheide ich mich dafür ... dieser Abend soll für uns beide etwas ganz besonderes werden. Ich packe meine "Spielzeuge" in eine Sporttasche und darauf noch meine persönlichen Sachen. Während der Fahrt, grüble ich ständig, ob ich das richtige tue. Habe ich dich richtig eingeschätzt? Würdest du das akzeptieren, was ich heute mit dir vorhabe, oder würdest du mich eher zum Teufel jagen? Egal. Ich habe es geplant und ich werde den einzig waren Schritt gehen und es geschehen lassen.
Nach stundenlanger fahrt stehe ich vor deiner Tür. Himmel, ich bin so aufgeregt als wäre es meine erste Verabredung ...
Entschlossen drücke ich den Klingelknopf und von innen ertönt ein lautes poltern ... ich scheine dich also überrascht zu haben. Ich grinse in mich hinein. Du öffnest die Tür und plötzlich stehst du vor mir ... endlich und leibhaftig. Du lächelst mich zaghaft an und bittest mich in deine Wohnung. Neugierig schaue ich mich um. Ja, deine Beschreibung war wirklich sehr genau ... Du deutest auf das Sofa. Ich stelle meine Tasche ab und setze mich, während du mir einen Drink anbietest. Dankbar nehme ich ihn an, denn meine Kehle ist regelrecht ausgetrocknet.
"Ich habe für uns ein Essen vorbereitet." eröffnest du mir. Erstaunt schaue ich dich an. Das habe ich nicht erwartet. Ich dachte, wir werden in irgend ein Restaurant gehen. Doch um so besser, somit bleibt mir noch etwas Vorbereitungszeit. Dankbar nicke ich dir zu und wir setzen uns an den gedeckten Tisch. Bei einer Flasche Wein unterhalten wir uns köstlich. Wir labern und tratschen, als wären wir zwei gute alte Freunde, die sich Ewigkeiten nicht gesehen haben. Ich halte mich mit dem Trinken, während du dem Wein rege zusprichst. Langsam verfliegt die Spannung und die Stimmung wird locker und gelöst. Als die Flasche halb leer ist, stoppe ich deine Hand, als du ein neues Glas einschenken willst. Was ich mit dir vorhabe, sollst du genießen und nicht im Rausch erleben.
"Du ahnst bestimmt, daß es heute soweit ist!" beginne ich und ziehe ein Stück Papier aus der Tasche. Sorgsam entfalte ich es und lege ihn vor dir auf den Tisch. "Lies!" fordere ich dich auf. "Aber bitte laut, ich möchte hören, wie du es aussprichst!"
Zögern beginnst du zu lesen.
"ICH BIN BEREIT, FÜR EINEN FESTGELEGTEN ZEITRAUM DIE SKLAVIN UND DIE DIENERIN VON DODGER ZU SEIN. ICH WERDE IHM DIENEN UND GEHORCHEN UND JEDEM SEINER WÜNSCHE ERFÜLLEN. MEIN HERR DARF MICH ZÜCHTIGEN, WENN ER MEINT, SEINE SKLAVIN HÄTTE EINEN FEHLER BEGANGEN. ICH LIEFERE MICH MEINEM HERRN GNADENLOS AUS UND BIETE IHM MEINEN KÖRPER AN. MEIN HERR DARF MICH BENUTZEN, ZU ALLEM WAS IHM FREUDE BEREITET."
Du machst eine Pause ...
Ich nicke dir freundlich zu, "Weiter"
"Da steht meine Unterschrift darunter!"
"Ich weiß. Du schicktest mir diesen Brief, als ich dich darum bat. In diesem Zusammenhang, sprach ich auch davon, ihn einmal zu benutzen. Es ist heute Freitag abend. Ich werde Sonntag abend um diese Zeit wieder bei mir zu Hause sein. Bis dahin, wirst du mir gehören!" ich grinse dich an. "Es tut mir leid, doch es war auch dein Wunsch einmal das zu erleben!"
"Ich dachte es wäre nur ein Spiel!"
"Ich habe es dir damals schon gesagt, daß dieses Spiel einmal Realität werden wird! Damals meintest du noch, daß es aufregend sein würde, sich fallen zu lassen, völlig willenlos und in der Hand einer anderen Person. Nun, diese Person werde ich sein! Heute, dieses Wochenende! Wenn du nicht willst, daß wir dieses Spiel spielen, dann sag dein Safeword, welches du damals auf der Rückseite notiert hattest, ich werde dann aufstehen und gehen. Ich werde enttäuscht von dir sein, aber ich werde deine Meinung nicht beeinflussen! Doch bedenke, wenn du es aussprichst, wirst du nie wieder etwas von mir hören oder sehen!"
Nachdenklich schaust du das Blatt Papier in deiner Hand an, drehst es herum und überlegst, ob du hier einen Schlußstrich ziehen willst. Endlos ziehen sich die Minuten hin, in denen ich dich genau beobachte. Ich habe den Eindruck, daß du dich bereits entschieden hast, aber die Entscheidung noch nicht akzeptierst. Ich lächle als du mich ansiehst.
"In Ordnung, ich stehe dazu! Dieses Wochenende werde ich dir gehören. Doch danach wirst du mir nie wieder so ein linkes Ding unterjubeln, verstehst du mich?"
"Sicher verstehe ich dich. Sogar besser als du denkst!" Ich stehe auf und hole meine Tasche. Langsam und bedächtig entleere ich sie auf den Tisch, der zwischen uns steht. Entgeistert schaust du auf die Utensilien, die ich hervorhole. Ein Lederhalsband, Manschetten für Arme und Beine, beide ebenfalls aus Leder. Eine Augenmaske, einen Knebelball, eine kurze Reitgerte, zwei Teleskopstangen aus leichtem Aluminium, an deren Enden sich Haken befinden. Kleine Klammern aus Silber liegen dazwischen. Diverse Vibratoren runden das Angebot ab. Zu guter letzt hole ich noch meine Seile und die Ketten aus der Tasche. Ein beeindruckender Haufen liegt auf dem Tisch.
»Dies sind Dinge, die ich benutzen kann, aber nicht muß. Es liegt mir in jeden Sinne fern, dir soviel Schmerz zuzubereiten, das du ihn nicht aushältst. Die Gerte dient der Bestrafung und der Lehre. Was die Fesseln bedeuten, kannst du dir bestimmt denken. Die Augenbinde wirst du unter Garantie tragen und den Knebel werde ich nur benutzen, wenn mir das Wimmern auf die Nerven gehen sollte und du zu laut wirst! Hast du noch fragen?«
Du schüttelst den Kopf. Angesicht dieser Überrumpelung, fehlt dir jedes Wort.
»Noch etwas! Ich werde laut werden und sehr unfreundlich wenn du meine Anordnungen nicht ausführst! Du kannst jederzeit mittels deines Safewordes aufhören. Sollte ich dir den Knebel anlegen, dann brauchst du nur einen Gegenstand fallen lassen, den ich dir geben werde. Du hast mich mit Meister oder Herr anzureden. Solltest du einen Fehler machen und er ist dir bewußt, wirst du dich nicht entschuldigen, sondern um Strafe bitten! Hast du das verstanden?« Zögernd nickst du »Und jetzt ...« ich lege eine Pause ein.
»Zieh dich aus!« schnauze ich dich an. »aber ein bißchen plötzlich!«
Verdutzt schaust du mir in die Augen und regst dich keinen Millimeter vom Fleck.
»Wird`s bald, du kleine Schlampe?« frage ich und greife nach der Gerte. »Oder soll ich dich erst verprügeln?«
Das Wasser steigt dir in die Augen und langsam knöpfst du deine Bluse auf.
»Schneller. Los mach schon, wir haben schließlich nicht ewig Zeit!« ungeduldig schaue ich dem zieren zu. Schließlich reicht es mir, als du vor Scham rot, deinen BH mit den Händen bedeckst. »Du kleines mieses Luder, soll ich dir erst einbleuen, was es heißt seinem Meister zu dienen?« und ziehe derb über deine Arme. Erschrocken reist du sie herunter und reibst die erröteten Stellen. Der Schlag war nicht schmerzhaft, aber die Überraschung zieht wohl mehr. Als ich erneut mit der Gerte aushole, schüttelst du wild mit dem Kopf.
«Nein, nicht noch mal schlagen, bitte nicht!«flehst du mich an.
Doch gnadenlos ziehe ich dir wieder eine über.
»Wie heißt das?« frage ich dich erbost.
»Bitte nicht ... MEISTER« flehst du, als ich erneut aushole.
»Na also, geht doch. Und jetzt beeile dich gefälligst!« dränge ich dich.
Deutlich schneller fallen jetzt die Hüllen. Und kurz darauf stehst du, nur noch mit dem Slip bekleidet, vor mir.
»Was ist das da?« frage ich dich und deute mit der Gerte auf den Slip. »Ich sagte alles!«
»Ja Meister, wie ihr wünscht.«
Zufrieden schaue ich dich an.
»So gefällst du mir schon bedeutend besser!«
Als du nackt vor mir stehst, gehe ich ein paar mal um dich herum, um dich zu begutachten. Gedankenverloren ziehe ich mit der Gerte Linien auf deinen Körper. Bei der Berührung zuckst du leicht zusammen.
»In Ordnung. So weit, so gut. Kommen wir jetzt zu den Stellungen! Eine Sklavin zeigt sich ihrem Herren immer devot« mit diesen Worten drücke ich mit der Gerte auf deine Schulter »das heißt, sie kniet ihm zu Füßen. Also runter mit dir!« sage ich streng.
Folgsam kniest du dich zu meinen Füßen und schaust mich an.
»Regel Nummer 2. Schau deinem Herrn nie in die Augen!«
Sofort senkst du deinen Kopf und schlägst du deine Augen nieder.
»Nicht soweit! Das Kinn darf nicht deine Brust berühren! Fixiere einen Punkt ca. einen Meter vor dir!«
»Jetzt zu den Grundstellungen einer Sklavin. Da gibt es mehrere Arten. Die erste sieht folgendermaßen aus ...« Ich beginne dir, die Grundstellungen einer Sklavin zu erklären »Bei dieser Position kniet sich die Sklavin hin, die Schenkel geöffnet, ... ja so, weiter gespreizt, genauso ist es in Ordnung. Die Brust nach vorne gedrückt, Bauch rein. Den Kopf läßt du da, wo du ihn hattest! Du wirst jedoch meine Bewegungen aufmerksam verfolgen, damit du meine Befehle schnell ausführen kannst! Deine Hände ruhen auf den Schenkeln, Handflächen nach unten. Nur wenn du einen Fehler gemacht hast, und diesen von selber bemerkst, drehst du deine Handflächen nach oben. Dies ist die erste Stellung. So wirst du mich jetzt jedesmal empfangen, wenn ich in ein Zimmer komme, wo du gerade bist! Die zweite ist die sogenannte Fesselposition. Du wirst sie einnehmen, wenn es mich gelüstet dich zu fesseln. Dazu stehst du vor mir. Rücken und Schultern gerade. Die Handgelenke sind auf dem Rücken gekreuzt. Position drei. In dieser Stellung kniest du dich vor mir hin. Den Kopf und deine Vorderarme auf den Boden. Die Schenkel weit gespreizt, den Hintern hoch nach oben gereckt, damit ich mir deine Fotze in Ruhe ansehen kann. Vielleicht werde ich dich auch in dieser Stellung mal ficken ... und die letzte Position, ist die einfachste. Du wirst dich vor mir auf den Rücken legen. Dazu spreizt du deine Beine soweit wie du nur kannst!« Ich lasse dich das gehörte erst einmal verarbeiten und gönne dir eine Pause. Regungslos kniest du vor mir und ich grinse dich an. »so, und jetzt wollen wir mal sehen, ob du das auch behalten hast! Position 3 aber plötzlich« brülle ich dich an.
Folgsam kniest du dich vor mir hin. Reckst deinen schönen Arsch mir entgegen und spreizt weit die Beine. Lächelnd zeihe ich mit der Gerte zwischen deinen Pobacken hindurch und gehe tiefer zu deiner Fotze. »Hee, da macht dich wohl richtig geil, was? So naß wie du bist ... Position 2!«
Langsam stehst du auf und stellst dich vor mich hin. Als ich dir ins Gesucht schaue, schlägst du die Augen nieder. Zufrieden lächelnd gehe ich zum Tisch und nehme das lederne Halsband. Ich werfe es dir hin. »Lies mir die Gravur vor, die sich darauf befindet und sage mir, ob es der Wahrheit entspricht!« fordere ich dich auf.
Stockend und zögern beginnst du zu lesen »Ich bin das Eigentum meines Meisters Dodger« Nach einer Pause ergänzt du »Es ist wahr, Meister!«
Zufrieden mit dir, weise ich dich an, dir das Halsband umzulegen. Mit geschickten Bewegungen legst du es um deinen Hals. Ein paar Probleme macht zwar der Verschluß, doch auch dies schaffst du, ohne das ich eingreifen muß.
»Komm her!«
Ich prüfe dein Halsband und bin zufrieden. »Hast du gut gemacht!« lobe ich dich. Ich streiche dir durch die Haare und küsse deinen Hals und deinen Nacken. Sofort drängt sich dein Körper mir entgegen.
»Folge mir!« fordere ich dich auf. Und gehe voran in dein Schlafzimmer.
»Position 3«
Ich hole einen meiner langen Bondagestricke und beginne damit dich langsam einzuschnüren. Dazu lege ich das erste Seil unter deinen Armen entlang um deinen Oberkörper, so das deine Brust hervor gedrückt wird. Leise unterdrückst du ein stöhnen. Ich befestige es so an deinem Halsband, daß es sich nicht lösen läßt und die Spannung behalten wird. Ein zweites Seil winde ich um deine Hüften und ziehe jeweils ein Seilende zwischen deine Beinen hindurch, so das deine Schamlippen deutlich hervorgehoben werden. Die Seilenden winde ich weiter um deinen Körper und befestige sie am ersten Seil. Nachdem ich fertig bin deute ich auf das Bett.
»Position 4«
Und verlasse dich um noch ein paar Utensilien aus dem Wohnzimmer zu holen. Als ich das Schlafzimmer wieder betrete, liegst du auf dem Bett und die Beine leicht gespreizt. Ich tippe die Innenseite deiner Schenkel an. »Das kannst du besser! Los weiter!« Du spreizt langsam deine Beine. Ich nehme die Fußfesseln und binde sie um deine Knöchel sorgsam darauf bedacht, sie nicht zu fest anzuziehen. Das gleiche erledige ich mit den Handfesseln. Ich nehme die Augenbinde und fordere dich auf, den Kopf anzuheben um dir die Augenmaske aufsetzen zu können. Wortlos läßt du auch das mit dir geschehen. Zufrieden mit dem was ich vor mir sehe, gehe ich wieder ins Wohnzimmer, um mit weiteren meiner Bondagestricke zurück zukehren. Ich nehme die Handfesseln und befestige schnell jeweils einen Strick daran. Ich beuge deine Knie so, das deine Füße flach aufstehen können. Dann nehme ich die Seile, die ich zuvor an den Handfesseln befestigt habe und binde sie an die jeweilige Fußfessel fest. Somit habe ich deine Beine so fixiert, das du sie nur zusammen mit deinen Händen bewegen kannst und die Bewegungsfreiheit enorm eingeschränkt wurde. Zufrieden schaue ich mir mein »Werk« an. Bis jetzt hast du keinen Ton von dir gegeben. Erstaunlich. Hab ich doch mit massiven Protesten gerechnet. Nachdem ich die Teleskopstange aus dem Wohnzimmer geholt habe, befestige ich jedes Ende an eine deiner Fußfesseln. Du ahnst nicht, was auf dich zukommt und als ich anfange, deine Beine weiter zu spreizen, spüre ich den ersten Widerstand. »Wirst du wohl aufhören dich zu wehren, du Sklavenschlampe!« herrsche ich dich an.
»Aber ich kann nicht weiter ... Herr!«
»Was du kannst und was du tun wirst, ist meine Entscheidung, verstanden?« und ich spreize weiter deine Beine. Als ich denke, daß es ausreicht, fixiere ich die Teleskoparme. Ich verlasse das Zimmer und lasse dich allein. Im weggehen sage ich noch zu dir »Genieße diese Position, so schnell kommst du da nicht raus!« Dann lasse ich dich allein. Meine weiteren Vorbereitungen laufen an, während du im Zimmer neben an liegst. Hilflos, wehrlos und mir völlig ausgeliefert. Ich beeile mich nicht, denn du sollst Zeit haben dich an diese Situation zu gewöhnen.
Nach einer halben Stunde kehre ich in das Zimmer zurück und betrachte dich zärtlich. Wie lange habe ich davon geträumt? Seit einer Ewigkeit ... Du atmest heftig und ich sehe, daß deine Fotze ein wenig feucht ist. Grinsend trete ich auf dich zu. »Na, geniest du diesen Augenblick der Hilflosigkeit? Du siehst bezaubernd aus, weiß du das? Würdest du es selbst gern sehen?« Grinsend ziehe ich meine Polaroidkamera hervor. »Du sollst selbst sehen, was für einen geilen Anblick du mir bietest!« Und so gehe ich um dich herum und fotografiere dich von allen Seiten. Beim Geräusch des Auslösers zuckst du zusammen. »Nicht, Meister! Keine Fotos! Bitte nicht ...« wimmerst du, als ich ungerührt fortfahre dich zu fotografieren. Nachdem der erste Film leer war, nehme ich mein Rasierzeug und beuge mich zu deinem Ohr. »Und nun eine kleine Überraschung ...« Ich knie mich zwischen deine Beine und betrachte mir deine Pussy. Mit einem Finger streiche ich sanft über deine Schambehaarung. »Hier gehört eine Behandlung hin ...« Mit diesen Worten greife ich zu einer kleinen Schere und fange an, die längeren Haare zu entfernen. Entsetzt zuckst du zusammen, als du realisierst, was auf dich zukommt. »Nein, nicht rasieren, Meister! Nicht rasieren!«
»Halts Maul Schlampe!« erwidere ich. »Du denkst doch nicht, das es nach dir geht, oder? Und wenn du nicht deinen verdammten Arsch still hältst, wird es etwas schmerzhafter für dich werden, verstanden?!«
Du begreifst langsam, es nützt nicht zu wimmern, oder sich aufzulehnen, letzten Endes habe ich die Macht über dich und du bist mir total ausgeliefert. Schluchzend läßt du es über dich ergehen, wie ich langsam aber zielstrebig deine Haare stutze. Nach dem ich das gröbste entfernt habe, nehme ich etwas Rasiergel auf meine Hand und verteile es langsam auf deinen Schamhügel. Du zuckst zusammen, als du das kühle Gel bemerkst. Ich nehme meinen Rasierpinsel und seife deine Scham komplett ein. Grinsend schiebe ich einen neuen Film in die Kamera und mache eine Nahaufnahme von deiner eingeseiften Fotze. Du stöhnst ohnmächtig auf. Als die Rasierklinge langsam aber zielstrebig die Haare entfernt, versuchst du mit deinem Becken mir auszuweichen. Entnervt lege ich die Klinge zur Seite. Ich hole die Gerte aus dem Wohnzimmer und schlage einmal zischend durch die Luft. Mit dem zweiten Schlag liegt sie dicht neben dir auf dem Bett. »Merke ich noch eine Bewegung, dann werde ich dich züchtigen, wie du es noch nie erlebt hast, kapierst du das endlich?«
Du liegst still da.
»Na also, klappt doch!«
Ich beginne von neuem, dir deine Schamhaare zu entfernen und nach kurzer Zeit merke ich, wie sich deine Atem beschleunigt. Lächelnd registriere ich diese Änderung. Du fängst an, es zu genießen, dieses zarte kratzen der Klinge zwischen deinen Beinen... Kurz darauf liegst du blank vor mir. So blank wie ein kleines Girlie ... verschmitzt lugt eine deiner kleinen Schamlippen heraus. Ich nehme einen Waschlappen, den ich vorher mit warmen Wasser benetzt hatte und wasche deine Pussy sauber. Anschließend tröpfle ich paar Tropfen Pflegeöl auf die rasierten Stellen und massiere es langsam ein. Dein Becken bewegt sich mittlerweile im selben Rhythmus wie meine Hand und drängt sich mir entgegen. Dein Atem geht schnell und stoßweise. Ich merke, daß es dir bald kommt und höre auf. Enttäuscht läßt du Luft aus deinen Lungen und bettelst nach mehr Zärtlichkeit. Wieder dokumentiere ich mit der Polaroid meine Arbeit. Ich schaue auf die Uhr und muß feststellen, daß es bereits sehr spät geworden ist, später als ich eigentlich wollte.
»Ich werde dich noch schnell im Bett fixieren, damit du keine Dummheiten machst, oder versuchst aufzustehen!« sage ich und lege die restlichen Stricke so, das du in der Mitte des Bettes liegst und dich wirklich nicht entfernen kannst.
»Gute Nacht Liebling! Schlaf gut und träum was süßes!« Mit diesen Worten verlasse ich dich und überlaß dich deinen Gedanken und Träumen.
Teil 2 - Der nächsten Morgen ...
Ich habe die Nacht im Wohnzimmer verbracht und auf dem Sofa geschlafen. Keine bequeme Nacht ... aber darüber sehe ich hinweg, denn schließlich habe ich meine Sklavin, die mir den Tag versüßen wird! Leise betrete ich das Schlafzimmer. Deine Brust hebt und senkt sich sacht ... du liegst noch im tiefen Schlaf. Ich sehe auf deine Fotze und sehe einen feuchten Schimmer. ´Feuchte Träume also´ denk ich bei mir und grinse. Ich stelle mich neben dein Bett. Vorsichtig setze ich mich und da bemerke ich, wie du wach wirst. Du zerrst an den Fesseln, willst aufstehen, dich losmachen, doch nichts dergleichen ist dir vergönnt ... du willst schreien, doch sobald du die ersten Laute von dir gibst, lege ich dir meine Hand auf den Mund.
»Ruhig du miese kleine Fotze!«
Langsam legt sich die Panik und du versuchst ruhiger zu atmen.
»Du weiß was mit dir geschehen ist? Du weißt wer ich bin und was du bist?«
Du versuchst zu nicken.
»Wenn du einen Laut von dir gibst, werde ich dir den Knebel geben ...« du versuchst wild mit dem Kopf zu schütteln »... also verhalt dich ruhig, klar?«
Wieder ein Kopfnicken.
»In Ordnung, dann werde ich dich jetzt loslassen.« mit diesen Worten lasse ich deinen Mund wieder los und du ziehst gierig die Luft in deine Lungen. Ich verlasse das Zimmer wieder und bereite das Frühstück für uns beide vor. Nachdem ich fertig geworden bin, begebe ich mich wieder zu dir.
»He, du Miststück! Hier wird nicht gefaulenzt!« hämisch lache ich.
Ich entferne die Stricke, die dich die Nacht über am Bett fixiert haben. Sorgsam wickele ich die Stricke wieder auf, denn ich werde sie gleich noch brauchen. Ich entferne die Spreizstange von deinen Beinen und löse die Fesseln, die deine Hände an deine Füße festhalten. Jedoch nicht die Stricke an den Handfesseln. Du streckst deine ermüdeten Beine, während ich dir die Maske abnehme. Verwirrt und geblendet blinzelst du mich an. Ich nehme deinen Kopf in meine Hände und küsse dich lange auf den Mund. Meine Zunge sucht deine und als sich dann endlich treffen, durchläuft mich ein leichter Stromschlag. Genauso plötzlich löse ich mich wieder von dir.
»Los hoch mit dir, du faules Miststück! Willst wohl den ganzen Tag im Bett liegen bleiben, was?«
Mit diesen Worten gehe ich vor raus in das Wohnzimmer und setze mich an den gedeckten Tisch. Als du ebenfalls das Zimmer betrittst, schaust du erstaunt auf den Tisch.
»Mir scheint, du hast es nicht erwartet?« beginne ich und winke dich zu mir »Aber es ist ein geben und nehmen. Ich bin für dich verantwortlich und deshalb würde ich niemals zulassen, daß dir jemand Schmerzen bereitet, die außerhalb unserer Abmachung stehen.«
Du schaust mich verwundert an. »Danke ... Herr« sagst du leise, als du dich zu mir an den Tisch setzt. Wir frühstücken ausgiebig und sehr lange. Als ich auf die Uhr schaue, ist es schon nach 11:00.
»Los jetzt, ab mit dir unter die Dusche, meine kleine Schlampe!« fordere ich dich grinsend auf.
Sofort springst du auf und hetzt ins Badezimmer. Ich höre noch, wie sich die Tür schließt und das Wasser aufgedreht wird. Kopfschüttelnd gehe ich dir hinterher ...
»Was soll das? Willst du mich veralbern? Die Tür bleibt auf! Und das du dir die Fesseln nachher wieder anlegst! Ich werde den korrekten Sitz prüfen, verlaß dich darauf!«
Ich warte keine Antwort ab, sondern räume den Tisch ab und fange an das schmutzige Geschirr zu spülen. Ich bin kaum fertig, als du die Küche betrittst. Breit grinsend schaust du mir ins Gesicht. Erbost hebe ich die Hand. »Was hab ich dir gesagt du miese Fotze? Wie hast du mir entgegenzutreten?« Und gebe dir eine schallende Ohrfeige. Sofort gehst du in die Knie, hemmungslos schluchzend nimmst du die richtige Position ein und - ich fasse es nichts - legst die Handflächen nach oben! Erstaunt schaue ich dich an. »Du scheinst ja doch zugehört zu haben ... Nun gut, ich werde mir eine angemessene Strafe für dich ausdenken. Du wirst erst einmal die Küche putzen! Doch zuvor ...« ich erhebe die Stimme ein wenig »zeig mir deine Fesseln!«
Gehorsam hältst du deine Hände hoch, so daß ich deine Fesseln begutachten kann. Sie sind erstaunlicherweise korrekt angelegt. Genauso die Fußfesseln und das Halsband. »Ich wundere mich ein wenig, daß gebe ich zu ... dir scheint unser Spiel zu gefallen, oder du hast gelernt, daß du keine Fehler machen darfst. Braves Mädchen!« Ich streiche über deinen Kopf. »Doch jetzt an die Arbeit! Ich habe noch ein wenig zu tun.«
Ich verlasse die Küche und gehe in das Wohnzimmer. Ich schaue mich um und mein Blick bleibt an der Deckenlampe hängen. Grinsend nehme ich mir einen Stuhl und schaue mir den Hacken genauer an, an dem deine Lampe befestigt ist. Er ist stabil und als ich mich versuche an ihn zu hängen passiert auch nichts. Kurz entschlossen nehme ich die Lampe herunter. Ich hole einen Schraubendreher und klemme die Kabel ab. Dann umwickle ich sie zu Sicherheit noch mit Isolierband. Zum Glück hatte ich mir schon so etwas ausgedacht und das Werkzeug als ´Notausrüstung´ mitgenommen. Ich befestige eine meiner Ketten im Hacken und steige vom Stuhl. Jetzt kommt es darauf an, die richtige Länge der Kette zu finden. Sie darf nichts zu lang sein, denn ich will dir einen halbwegs sicheren Stand geben, aber auch nichts zu kurz, denn sonst geht mir mein Spaß verloren. Ich hänge die Spreizstange in die Kette ein und hänge mich zur Probe daran. Sie hält mich aus, prima. Ich hole eine Kette von meinem »Ausrüstungstisch« und gehe zurück in die Küche. Dort schaue dir erst einmal beim putzen zu. Einen geilen Anblick bietest du mir ... nackt, bis auf ein paar Lederfesseln wischst du die Küche sauber. Ich schaue dir eine ganze Weile unbemerkt zu. Irgendwann scheinst du meine Anwesenheit zu registrieren und begibst dich sofort in deine Sklavenposition. Ich nicke zufrieden. Ich schaue mich langsam in der Küche um und kann nichts feststellen, was meinen Unmut hervorrufen könnte. Ich gehe auf dich zu und du senkst den Kopf weiter. Ich hänge die Kette in eine Öse an dein Halsband und führe dich wie ein Hund aus der Küche. Als du Anstalten machst, aufzustehen herrsche ich dich an »Hab ich dir erlaubt aufzustehen? Auf die Knie, wie es sich für eine Sklavin gehört!« Du zuckst zurück und sinkst folgsam wieder auf deine Knie. »Und jetzt, folge mir ins Wohnzimmer!« An der Kette angeleint wie ein Hund führe ich dich ins Wohnzimmer. Ich dirigiere dich quer durch das Zimmer. Es macht mir Spaß, dich als Hund zu halten. Mit einem Blick auf die Uhr stelle ich jedoch fest, daß mir die Zeit davon rennt. Ich positioniere dich unter deine ehemalige Lampe.
»Position 2!« flüstere ich.
Langsam stehst du auf und betrachtest mich aufmerksam durch deine Augenlieder. Du verschränkst die Hände hinter deinen Rücken und nimmst eine fast perfekt Position ein. Mit der Gerte wedelnd gehe ich um dich herum. Mit einigen wenigen Anweisungen und Berührungen der Gerte korrigiere ich deine Position, bis sie mir gefällt ... »Beine etwas mehr spreizen, Bauch rein, Brust mehr raus.« Ich fahre mit der Gerte deine Poritze entlang. Bei jeder Berührung, zuckst du leicht - in Erwartung des nächsten Schlages - zusammen. »Gut so, und so bleibst du, bis ich dir erlaube dich anders hinzustellen!« Ich hänge die Halskette in die Stange über deinen Kopf ein. Ich tippe mit der Gerte auf deinen rechten Arm »Hoch damit. Über den Kopf, aber dalli!« Zögern hebst du den Arm und als er fast die Stange berührt, hänge ich den Karabiner in die Lederfesseln. »Und jetzt links!« Die selbe Prozedur mit der linken Hand. Jetzt stehst du mir erhobene Händen an einer Spreizstange gefesselt in der Mitte des Raumes. Nur, so gefällt es mir nicht ... Du spürst meinen Unmut und fängst an zu zittern. Ich stelle einen Stuhl hinter dich und steige hinauf. »Du wirst dich jetzt auf deine Zehen stellen, bis ich halt sage, verstanden?« Keine Reaktion von dir. Ich steige langsam von Stuhl herunter und ziehe dir mit der Gerte über deinen festen Hintern. »Ja Herr, ich habe verstanden Herr! Bitte nicht mehr schlagen, Herr!« fängst du an zu wimmern. Wieder steige ich auf den Stuhl. »Los!« Sofort stellst du dich auf deine Zehen. Doch mir nicht weit genug, du hast noch immer einen zu sicheren Stand. »Weiter du Miststück!« Noch ein kleines Stück schaffst du und ich hänge die Kette entsprechend kürzer in den Hacken ein. Zufrieden steige ich vom Stuhl herunter und genieße den Anblick, den du mir bietest. »So gefällst du mir schon viel besser! Doch denke ja nicht, das ich schon fertig bin!« Mit diese Worten nehme ich die zweite Spreizstange vom Tisch und befestige sie an deiner Fußfessel.
»Herr, bitte nicht! Bitte nicht wieder spreizen! Es tut so weh, Herr.« bettelst du.
»Halts Maul! Ich bestimme, was gut für dich ist, verstanden?«
Ungerührt von deinen weiteren Betteleien, fange ich an, die Stange auseinander zu ziehen. Doch diesmal geht es wirklich nicht soweit, da du ja schon auf deinen Zehenspitzen stehst. Verzweifelt versuchst du eine günstige Balance zu finden damit deine Handgelenke nicht zu stark belastet werden. Wimmernd hängst du gespreizt in meiner Konstruktion.
»Wenn du nicht bald aufhörst so zu wimmern, dann leg ich dir den Knebel an, verstanden?«
Erschrocken läßt du dir die Worte durch den Kopf gehen. Den Knebel? Du schüttelst den Kopf. »Nein Herr, nicht den Knebel! Ich werde auch alles tun, was ihr verlangt! Herr, ich werde jetzt ruhig sein!«
Zufrieden mit deiner Reaktion setzte ich mich ins einen Sessel und schaue dir einfach nur zu. Dein schöner Körper wird durch das strecken erst richtig betont. Deine Fotze ist leicht geöffnet durch die Spreizstange und die Fesseln geben dir etwas anziehendes. Da fällt mir noch was ein ... ein stehe auf und gehe ins Schlafzimmer, um die Polaroid zu holen.
»Du willst doch ein Andenken an diese Wochenende haben, oder?« grinse ich dich an. Normalerweise hast du auf diese Frage geschwiegen, doch diesmal will ich eine Antwort und so stehe ich da, fordernd und drohend zugleich.
»Ja Herr! Ein Andenken!«
Zufrieden nicke ich und fotografiere dich mehrmals.
»Da du mich bis jetzt sehr zufrieden gestellt hast, darfst du auch eine Belohnung erwarten ...« mit diesen Worten trete ich an dich heran und streichele mit der Gerte sanft deinen Bach und wandere hoch zu deinen Brüsten. Deine Nippel sind schon hart und groß geworden. Ich lege die Gerte weg und fasse mit meiner Hand zwischen deine Beine.
»Feucht?« Ich schaue dich an. »Das ganze hier macht dich geil, oder?« frage ich dich hämisch grinsend.
»Ja Herr!« antwortest du, schwer atmend.
Du windest dich ins deiner Fesselung und als es dir kommen will, höre ich auf, an deiner Fotze zu spielen. Ein Laut der Enttäuschung entrinnt deinem Mund.
»Nicht so hastig, meine kleine Sklavinfotze! Mit dir habe ich anderes vor!«
Ich schaue auf die Uhr, du hängst bereits seit einer halben Stunde ins dieser Position. ´Es reicht´ denke ich bei mir und beginne, die Spreizstange an deinen Füßen zu lösen. Dankbar nimmst du eine bequemere Beinstellung ein und ich stelle den Stuhl hinter dich, um die Kette vom Hacken zu lösen.
Nachdem die Kette auf den Boden gefallen ist, schaust du mich fragend an, denn du hast immer noch die Stange an den Händen.
»Arme weiter runter!« Ich dirigiere die Stange hinter deinen Kopf und ersetzte die Kette, die das Halsband und die Stange verbindet, durch einen Karabiner. »So ist es besser. Und senke gefälligst deine Augen!« Ich deute auf einen der Sessel und du interpretierst meine Geste richtig und setzt dich. Ich nehme zwei meiner kürzeren Bondagestricke und gehe vor dir in die Knie. Ich schaue dich an und warte. Und wieder tust du das von mir erwartete und spreizt die Beine. Erfreut schaue ich dich an. Ich bin zufrieden mit dir, und lasse es dich auch spüren. Ich befestige die Seile an deinen Fußfesseln. Symbolisch schlinge ich das Seil nur um das Bein des Sessels. Ein drittes Seil befestige ich am Halsband und lasse es hinter der Sessellehne zu Boden fallen. Zufrieden schaue ich mein Kunstwerk an. Ich greife dir in die Haare, reise deinen Kopf zurück und küsse dich lang und leidenschaftlich. Nachdem ich mich von dir gelöst habe, bemerke ich ein flaues, leeres Gefühl im Bauch. Mit einem Blick auf meine Uhr stelle ich fest, daß es eigentlich Zeit für ein Mittagessen wäre.
»Sag, hast du eigentlich Hunger?« frage ich dich lächelnd.
»Ja, Herr.« du versuchst zu nicken, doch die Stange hinter deinem Kopf behindert dich in der Bewegung.
»Okay, dann gehe ich erst einmal schnell was holen. Hast du einen besonderen Wunsch?«
»Alles was mein Herr für richtig erachtet, wird mir recht sein.«
Erstaunt über deine Antwort, drehe ich mich um und nehme die Wohnungsschlüssel vom Board. Im weggehen schaue ich noch einmal über die Schulter ... »Pizza?« Du nickst zögernd und ich verlasse die Wohnung und lasse dich allein.
Etwas ziellos fahre ich los. Erst einmal muß ich etwas zu Essen auftreiben. Als ich an einem Supermarkt vorbeifahre, halte ich kurz entschlossen. Forsch betrete ich den Markt und suche nach etwas eßbaren. Tiefkühlpizza? Angewidert schüttle ich den Kopf. Dann doch lieber zum Italiener neben an. Ich will den Markt gerade verlassen, als ich am Regal mit Haushaltswaren vorbeigehe. Mir blitzt ein Gedanke durch den Kopf? Sollte ich? Würden 3 Rollen reichen? Deine Reaktion ... egal, du wirst sowieso nicht gefragt. Kurz entschlossen greife ich mir 3 Packungen. Schnell bezahle ich und hole bei Italiener 2 mittlere Pizzas. Beläge? Egal, ich nehme eines dieser fertigen Angebote. Ich fahre noch kurz bei eine Apotheke vorbei und kaufe eine Schere um Verbände aufschneiden zu können. So gerüstet, geht es zurück zu dir. Als ich wieder in deiner Wohnung bin, sind nicht mal 45 Minuten vergangen. Ich stelle die Pizzen auf den Tisch, hole Teller und Besteck aus der Küche und widme meine Aufmerksamkeit danach dir. Ich sehe nach den Stricken und erkenne erstaunt und erfreut zugleich, daß sie nicht gelockert wurden, obwohl es dir ein leichtes gewesen wäre. Ein Blick zwischen deine Beine offenbart mir deine Geilheit, denn deine Fotze glänzt naß, wie ich es selten bei einer Frau gesehen habe. Ich streiche dir über die Haare und schaue dich nachdenklich an. Kurz entschlossen entferne ich die Stricke von deinen Fesseln. Nachdem ich die Spreizstange entfernt habe, bedeute ich dir, dich zu mir an den Tisch zu setzen. Mit gesenktem Kopf setzt du dich und beginnst - auf mein Zeichen hin - bedächtig die mitgebrachte Pizza zu verzehren.
»Darf ich meinen Herrn etwas zu trinken anbieten?«
»Ein Glas Wasser.« Erwidere ich kurz.
Du erhebst dich und kommst kurze Zeit später mit einem Glas Wasser zurück.
»Du darfst dir ebenfalls etwas zu trinken nehmen.« gestatte ich dir und du holst dir ebenfalls ein Glas aus der Küche.
Wortlos sitzen wir am Tisch und genießen die Ruhe um uns herum. Ich überlege mir meine nächsten Schritte, in denen mein Mitbringsel eine entscheidende Rolle spielen soll.
Ich beobachte dich, wie du mit gesenktem Kopf, scheinbar teilnahmslos, am Tisch sitzt. Ich lächle, denn ich weiß, daß du aufmerksam meinen Bewegungen folgst. Ich hatte nie gedacht, daß dieses Wochenende so erfüllend sein würde, nie gedacht, daß du die Demütigungen und Spiele so mitmachen würdest ...
Ich greife zur Gerte und spüre fast körperlich, wie du dich anspannst.
»Position 1!«
Sofort stehst du auf und nimmst die gewünschte Position ein. Mit der Gerte dirigiere ich dich in die Mitte des Raumes.
»Hände hoch!«
Folgsam hebst du deine Hände über deinen Kopf. Deine Finger berühren die Kette, die noch immer an der Decke hängt. Ich trete auf dich zu und hänge die Kette in deine Handfesseln ein. Wieder stehst du mit erhobenen Händen in der Mitte des Raumes. Ich verlasse das Zimmer in kehre mit meiner Supermarkt-errungenschaft zurück. Ich reise die erste Packung auf und entnehme ihr eine Rolle dünner, aber reißfester Haushaltsfolie. Nachdenklich schaue ich dich an, ich weiß nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Als ich auf dich zukomme, weichst du vor mir zurück. Du hast Panik in den Augen. Fragend schaue dich an. »Was ist? Willst du, daß wieder deinen Hintern versohle? Oder soll ich mir diesmal etwas anderes vor knöpfen?« Ich lege die Folie zur Seite und greife mir eine deiner Brüste. Ich rolle vorsichtig deine Brustwarze zwischen zwei Fingern. Langsam erhöhe ich den Druck, bis du anfängst zu wimmern.
»Also?«
»Ich gehöre euch, Herr! Tut mit mir, was ihr wollt!«
»Na bitte ...«
Ich greife wieder zur Rolle und beginne langsam eine Bahn der Folie um deinen Körper zu legen. Straff wickle ich deine Brüste ein. Bahn für Bahn verschwindet dein Oberkörper unter einer durchsichtigen Schicht Plastikfolie. Ich tippe gegen deine Beine und du spreizt sie gehorsam. Ich fahre mit deinen Beinen fort, bis auch die unter einer gleichen Schicht verschwunden sind. Ich weise dich an, deine Beine wieder zu schließen und umwickle diese mit weiteren Bahnen, bis sie einem Kokon gleichen. Bisher hat mich das ganze 2 Rollen gekostet. Ich trete ein paar Schritt zurück und betrachte mein Werk. Unter den vielen Schichten Folie zeichnet sich undeutlich dein Körper ab. Aus deinem Plastikgefängniss schauen unten nur deine Füße heraus und deine Arme, die nach oben gestreckt, an der Kette befestigt sind. Ich löse deine Hände von der Kette und lege sie dir eng an den Körper. Ich nutze meine letzte Rolle Folie um deine Arme eng an deinen Körper zu befestigen. Tränen stehen in deinen Augen, als ich fertig bin. Du hast leichte Probleme, dein Gleichgewicht zu halten und schwankst leicht hin und her.
»So gefällst du mir! Eingewickelt in Frischhaltefolie und verdammt zu absoluter Bewegungslosigkeit!« Ich nehme wieder die Polaroid und mache erneut Fotos von dir in deiner mißlichen Lage. Deine Tränen rinnen ungehindert dein Gesicht herunter und tropfen hörbar auf die Folie. Ich lege die Kamera zur Seite, trete hinter dicht und lege dich auf den Boden. Du hängst wie ein steifer Sack in meinen Armen. Danach hole ich die Verbandsschere und befreie vorsichtig deine Brustwarzen von der Folie. Groß und hart treten sie hervor, als die letzt Schicht Folie von ihnen entfernt wird. Probehalber spiele ich kurz an ihnen, was nur ein Stöhnen von dir hervorruft. Als nächste lege ich deine Fotze frei. Ein feuchtes glitzern empfängt mich. Trotz deiner Tränen, scheint dich diese Situation unheimlich anzumachen! Ich nehme einen meiner Vibratoren und lege ihn an deine Pussy. Lächelnd schalte ich ihn ein und beobachte dich aufmerksam. Langsam entspannt sich dein Gesicht und du versuchst heftig zu atmen, was dir durch die Folie zusätzlich erschwert wird. Schweißtropfen tauchen auf deiner Stirn auf und dein Becken zuckt dem Vibrator entgegen. Wieder unterbreche ich deinen aufkeimenden Höhepunkt. Und wieder ein enttäuschtes Schnaufen von dir. Du zitterst am ganzen Leib und als es langsam dunkel draußen wird. Befreie ich dich vom Rest der Folie. Erleichtert holst du tief Luft. Ich beobachte dich genau und erkenne, daß du sehr müde bist. Die ständige Reizung deiner Geschlechtsorgane und der Haut haben ihre Spuren hinterlassen. Ich hebe dich auf und umarme dich liebevoll.
»Du breitest mir große Freunde, meine Sklavin!«
»Es freut mich, wenn mein Herr mit mir zufrieden ist. Ich lebe für ihn!« erwiderst du erschöpft.
Ich führe dich ins Schlafzimmer und lege dich auf das Bett. Sorgsam breite ich deine Arme und Beine aus und fessele sie an die vier Bettpfosten. Doch das bekommst du schon gar nicht mehr mit, denn du bist schon eingeschlafen. Leise verlasse ich das Zimmer.
Teil 3 - Der Abschluß
Ich lege mich auf das Sofa und denke über den heutigen Tag nach. Ich habe dich gedemütigt, geschlagen und benutzt wie es niemand jemals vorher mit dir getan hat. Du hast du Möglichkeit, all das sofort zu beenden und tust es doch nicht. Nach meinen Beobachtungen hat es dir stellenweise sogar gefallen was mit dir passierte. Mir brummt der Schädel und ich verstehe die Welt nicht mehr ... in all den Briefen hast du dich geweigert an so etwas teilzunehmen, ja hast mich sogar als pervers beschimpft, als ich von dir diesen Brief verlangte! Und jetzt dies ... ich war - zugegebenermaßen - sehr verwirrt.
Mit wirren Gedanken schlief ich dann ein und träumte wirres, zusammenhangloses Zeug.
Der nächste Morgen brach an und ich stand mit wahnsinnigen Kopfschmerzen auf. Ich suchte im Badezimmer nach entsprechenden Gegenmitteln und fand dann schließlich eins, was mich wieder auf den Boden brachte. Um den Kopf klar zu kriegen, ging ich zum nächsten Bäcker, den ich gestern beim einkaufen bemerkt hatte und kaufte für uns beide mehrere frische Brötchen. Bislang habe ich mich von meiner Inspiration, Neugier und meinem Einfühlungsvermögen leiten lassen, doch heute, zum krönenden Abschluß, hatte ich genaue Vorstellungen. Ich wußte, daß ich spätestens gegen Mittag von hier weg mußte, da ich gegen Abend einen Termin wahrzunehmen hatte. Doch heute sollte sich alles entscheiden. Ich wußte, daß du durch die Folie, die Schläge, die ewigen Reizungen geladen warst wie nie zuvor. Dein Körper schrie gerade nach einem Orgasmus und diesen wollte ich dir heute verschaffen.
Mit diesen Gedanken und einem freieren Kopf betrat ich deine Wohnung. Ich deckte wie gestern den Frühstückstisch und ging danach leise ins Schlafzimmer um dich zu wecken. Ich hatte mir einige kleine Gemeinheiten ausgedacht um dich noch weiter anzuheizen. Ich trat neben den Bett und schaute dich an. So wie du hier lagst, ans Bett gefesselt, schutzlos, wehrlos, sahst du zerbrechlich und doch schön aus. Du würdest mir nach diesem Wochenende wirklich fehlen. Sanft strich ich über deine Fesseln. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt, in deine devote Haltung, die du so überzeugend spielst.
Langsam gleiten meine Finger die Innenseiten deiner Schenkel nach oben. Ich führe sie an deiner rasierten Fotze vorbei, über deinen Bauch, zu deinen Brüsten. Ich spiele mit deinen Brustwarzen, die schnell hart und groß werden. Dein Atem wird schneller und du schlägst die Augen auf. Kurz schaust du mir ins Gesicht, bevor du deine Augen niederschlägst. Ungerührt massiere ich deine Nippel weiter. Du öffnest leicht deinen Mund und atmest hörbar schwer ein und aus. Ein Blick auf dein Fotze zeigt mir, wie naß sie bereits ist. Ich löse die Stricke von deinen Fesseln und befestige eine Leine an deinem Halsband. Ich ziehe kurz daran und du steigst aus dem Bett. Ich führe dich ins Wohnzimmer an den Frühstückstisch und lasse die Leine los. Nachdem ich mich gesetzt habe, deute ich auf deinen Stuhl und gestatte dir, dich ebenfalls zu setzen.
»Iß! Du weißt, daß heute der letzte Tag ist. Vielleicht habe ich ja etwas besonderes mit dir vor ...«
»Danke Herr!« antwortest du knapp.
Gedankenverloren fangen wir beide an, daß reichliche Angebot zu dezimieren. Eine Stunde später fühle ich mich gut gesättigt und schaue dich fröhlich an.
»Ich werde jetzt erst einmal duschen, während du hier abräumst und sauber machst.«
»Ja Herr.«
Pfeifend stehe ich auf, greife mir aus meiner Tasche das Duschgel, ein Handtuch und den restlichen Kram um meine Morgentoilette zu erledigen und verschwinde im Bad. Ich höre noch das klappern des Geschirrs, als das warme Wasser auf meinen Körper prasselt. Ich schließe die Augen und genieße das heiße Wasser. Schnell seife ich mich ein und wasche mir die Haare. Als ich aus der Dusche komme, steht im Badezimmer eine weiße Dampfwolke. Ich nehme mein Handtuch und will mich gerade abtrocknen, als mir eine Idee durch den Kopf schießt.
»Hee, Sklavin!« rufe ich durch die offene Tür.
»Herr?« du kommst angelaufen und starrst mich an, wie ich nackt im Zimmer stehe. Ohne das ich ein Wort sage, fällst du auf die Knie und nimmst eine demütige Haltung ein.
»Du wirst mich jetzt abtrocknen!« entscheide ich. »Langsam und gefühlvoll.«
»Wie ihr wünscht, Herr.« antwortest du leicht errötend.
Du kriechst an mich heran und nimmst mir das Handtuch aus der Hand. Du fängst wirklich an, mich langsam und genußvoll abzutrocknen.
»Herr?«
»Was ist, meine kleine?«
»Ich würde euch gern den Oberkörper abtrocknen, doch dazu müßte ich aufstehen. Gebt ihr mir die Erlaubnis dazu?«
»Steh auf und mach weiter!«
Du streichst mit dem Handtuch langsam über meinen Rücken. Es fühlt sich gut an, wie sanft du das alles machst. Als du meine Brust trockenreibst, kommst du auch an meinen Schwanz, der sich mittlerweile etwas aufgerichtet hat.
»Da du ja damit fertig bist, mich abzutrocknen ...« ich lege eine etwas längere Pause ein » ... kannst du gleich weitermachen, indem du mir jetzt einen bläst!«
Empört willst du protestieren, doch als du siehst, wie ich bereits die Hand zu einer Ohrfeige hebe, weil ich mit deinem Protest rechne, kniest du dich hin und berührst vorsichtig meinen Schwanz.
»Doch mache es sanft und zärtlich, ich will jeden Augenblick davon genieße!« weise ich dich noch an.
Du fängst damit an, meinen Schwanz zu küssen. Die Eier, dann den Schaft hinauf, bis zur Eichel. Ich schließe meine Augen und genieße das Gefühl, welches dein Mund bei mir hervorruft. Es dauert nicht lange und mein Schwanz liegt hart und schwer in deiner Hand. Du öffnest deinen Mund und läßt den Pint langsam darin verschwinden. Mir entfährt ein stöhnen, als du beginnst mit deiner Zunge meine Eichel zu umfahren. Du wichst mir langsam den Schwanz.
»Beachte, Sklavin! Erst wenn ich es dir gestatte, darfst du mich zum abspritzen bringen, nicht eher!« erkläre ich mit belegter Zunge »Du wirst meinen Saft in deinem Mund aufnehmen und da auch behalten, bis ich dir sage, was du damit zu tun hast! Verstanden?«
Du läßt von meinem Schwanz ab und antwortest mir »Ja Herr, wie ihr wünscht!«
Wieder fängst du an, meinen Schwanz genußvoll in deinen Mund zu nehmen. Du leckst und saugst, als hättest du nie etwas anderes getan. Du bringst mich damit fast um den Verstand, denn so hat mir noch nie eine Frau einen geblasen! Ich spüre, wie sich meine Eier zusammen ziehen und sich entladen wollen. Doch ein Griff auf deinen Kopf, veranlaßt dich kurz aufzuhören. Nachdem das Jucken vorbei ist, lasse ich dich langsam weitermachen. Du leckst meine Eier und fährst mit der Zunge am Schaft entlang um schließlich wieder zur Eichel zu gelangen. Ich spüre deine Zunge überall. Schließlich, erlaube ich dir, deine Hände mit zu benutzen, um mich von meinem Saft zu befreien. Du wichst mit einer Hand langsam meinen Schwanz, während deine Zunge einen wahren Tanz an meinen Eiern aufführt. Du nimmst ihn wieder in den Mund, diesmal ganz tief, daß ich fast deinen Gaumen an meiner Eichel spüre und saugst an ihm. Während du ihn langsam wieder raus ziehst, flitzt deine Zunge am Schaft entlang. Ich stöhne nun schon lauter und merke, daß ich es nicht mehr lange aushalten kann. Auch du scheinst das zu bemerken und verlangsamst deine Bemühungen. Verlangsamst? »Was soll das?« frage ich dich unter Stöhnen »Du sollst mich gefälligst zum abspritzen bringen!« Ungehalten nehme ich deinen Kopf in die Hände und ficke deine Mundfotze, bis es mir kommt. Mit einem langgezogenen Schrei, entlade ich mich in deinen Mund. Immer mehr spritzt aus meinem Schwanz und füllt deinen Mund mit meiner weißen Ficksahne. Langsam komme ich wieder zu Luft und schaue an mir hinunter. Du kniest vor mir und hast wie versprochen alles in deinem Mund aufgenommen.
»Leg den Kopf in den Nacken und öffne dein Maul!« herrsche ich dich an.
Du folgst meinen Befehl und ich sehe, daß dein ganzer Mund voll von meiner Sahne ist.
»Das hast du gut gemacht, ich bin zufrieden mit dir! Du darfst das Geschenk deines Meisters jetzt hinunterschlucken!«
Du schaust mich mit großen Augen an. Zögernd schluckst du meine Ficksahne hinunter.
»Du hast da noch etwas auf den Lippen, leck es ab!«
Du leckst mit deiner Zunge über deine Lippen und nimmst den letzten Tropfen damit auf.
Schwer atmend stehe ich im Bad und greife mir meine Sachen. »In Ordnung. Du duschst dich jetzt ebenfalls und kommst dann ins Wohnzimmer zurück!«
Damit gehe ich an dir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ziehe mir meine Shorts über und setzte mich erschöpft aufs Sofa. Ich muß nachdenken. Ich höre das rauschen des Wassers und lächle vor mich hin. ´Du hast als Abschluß etwas besonderes verdient!´ denke ich bei mir und fange mit den Vorbereitungen an. Ich nehme die beiden Spreizstangen, diverse Bondageseile, einen der Vibratoren und die Augenmaske und lege es mir sorgsam zurecht. Ich bin gerade fertig geworden, als du auch schon das Wohnzimmer betrittst. Ich winke dich zu mir und kontrolliere den Sitz deiner Fesseln. Ich finde alles zu meiner vollsten Zufriedenheit vor und beginne damit die kürzeren Seile an deinen Handfesseln zu befestigen. Ein etwas längeres Seil knüpfe ich an deinem Halsband fest. »Position 3« fordere ich dich auf. Du fällst sofort auf deine Knie. Kaum hast du die ordnungsgemäße Position erreicht, beginne ich dich weiter zu fesseln. Ich verbinde deine Hände mit einer Spreizstange und spreize diese soweit es mir möglich ist. Danach nehme ich eine langes Seil und binde deine Knie so zusammen, das du sie unmöglich wieder strecken kannst. Der Abschluß bildet wieder eine Spreizstange zwischen deine Beine, die ich ebenfalls so weit wie möglich auseinander strecke. Du wimmerst leise, als ich die Stange arretiere.
Die Stricke an den Handfesseln binde ich an deinem Hals band fest und schränke deine Bewegungsfähigkeit noch weiter ein.
Ich stehe auf und sehe auf die Uhr. Timing ist jetzt wichtig. Die ganze Prozedur hat fast eine Stunde gedauert. Ich fühle mich etwas unter Zeitdruck und ich weiß, daß dies falsch ist. Bei so einer Session ist Ruhe maßgebend. Ich schaue dich an und greife zur Polaroidkamera. Schnell schieße ich noch ein paar Fotos, bevor ich mit dem eigentlichen beginne. Ruhig setze ich mich zu dir und schaue dir ins Gesicht. Du hast ein paar Tränen in den Augen, die ich dir wegwische.
»Ich möchte dir nun etwas erklären. Ich weiß, es ist für dich unverständlich, wie ich so etwas mit dir machen konnte, wo wir uns so gut wie gar nicht kennen. Genausowenig verstehst du, warum ich dich gefesselt, geschlagen und gedemütigt habe.« Ich lege eine Pause ein und schaue dir in die Augen »Dies alles war nur eine Vorbereitung für den heutigen Tag! Dein Geist ist jetzt frei von den Dingen, die du dir zurechtgelegt hast. Frei von Dingen, von denen du glaubst sie seien wichtig für dich. Dein Körper ist sensibilisiert für die Dinge, die kommen werden und du wirst sehen, daß das alles den Schmerz und die Demütigungen aufheben wird. Du bist bereit für mich ...« dabei streiche ich dir über den Rücken und du stöhnst leise. Ich trete hinter dich, nehme meine Gerte und streichele langsam über deinen Rücken. Ich berühre deine Fotze und ziehe die Gerte einmal durch. Ich sehe, wie feucht du bist und halte dir die Gerte vors Gesicht. »Siehst du, wie geil dich das hier gemacht hat? Küß deine Herrin und lecke sie sauber!« So wie ich es von dir gefordert habe, küßt du Gerte, streckst deine Zunge heraus und leckst sie trocken. Zufrieden lächle ich dich an. Du hast es wirklich verstanden. Was jetzt kommen sollte, sollte alle deine Erwartungen übertreffen. Ich knie mich hinter dich und schaue mir dein Arschloch ganz aus der Nähe an. Ich fahre mit meiner Zunge deine Pobacken entlang. Du stöhnst auf und versuchst mir deinen Arsch entgegen zu schieben. Meine Zunge berührt dein kleines Arschloch und dein stöhnen wird sofort lauter. Meine Zunge wandert nun noch tiefer und ich versenke sie in deiner total nassen Fotze. Deine Atem wird immer schneller. Ich fühle, wie mein Schwanz hart und groß aus meinen Shorts drängt. Ich lange nach unten und reiß mir den letzten Fetzen Stoff vom Leib, was natürlich nicht ohne Probleme geht. Ich lecke wieder dein Arschloch und stecke einen Finger in deine Fotze. Dein Becken stößt meinen Finger und will ihn wie wild ficken. Sofort ziehe ich meinen Finger aus dir zurück. Enttäuscht stöhnst du auf.
»Bitte Herr, fickt mich endlich! Ich will euren Schwanz in mir spüren! Bitte, fickt mich!« bettelst du mich an. Ich lächle und verteile deinen Fotzensaft großzügig auf dein Arsch. Langsam stecke ich einen meiner Finger in dein enges Arschloch und du stöhnst sofort auf. Ich ficke deinen Arsch langsam und bedächtig mit meinen Finger und massiere dir mit der anderen Hand deine Fotze. Du bebst am ganzen Körper und strebst mit Macht einem Orgasmus entgegen. Ich bemerke dies und ziehe mich sofort und vollständig von dir zurück. Ich setze mich auf das Sofa, nehme noch einmal die Polaroid und mache ein Foto von dir, wie du so da kniest, voller Geilheit und doch dem erlösenden Orgasmus so fern. Ich liebe diesen Anblick und ich liebe diese Situation, in der du jetzt steckst... hilflos mir ausgeliefert... Ich trete wieder an dich heran und knie mich zwischen deine Beine. Ohne Vorwarnung stoße ich meinen Schwanz in deine triefend nasse Fotze. Du stöhnst laut auf, als endlich meinen Schwanz in deiner Fotze steckt. Ich spüre die Bewegungen deiner Scheidenmuskulatur, während ich dich ficke. Auf diesen Moment habe ich so lange gewartet! Ich genieße jeden einzelnen Stoß, den ich dir verpasse. Schon lange hast du deine wenige Beherrschung aufgegeben und schreist wild »Ja Herr! Fick mich Herr! Es ist so geil!« Du atmest bereits schwer, als ich meine Bewegungen einstelle. Ich ziehe meine Schwanz langsam aus deiner Pussy und setze ihn an dein Arschloch. »Jetzt mein keines Miststück, werde ich dein enges, kleines Arschloch entjungfern! Ich werde dir einen Fick verpassen, daß dir hören und sehen vergehen wird!« mit diesen Worten treibe ich meinen Schwanz durch deinen Schließmuskel. Allen Erwartungen zum Trotz geht dies relativ leicht und nur ein verhaltenes »ahhh« entfährt deinem Mund. Ich nehme meine Fickbewegung langsam wieder auf. Und in dem Maße, wie ich schneller werde, fängst du wieder an zu schreien. Erst dachte ich, daß es Schmerzensschreie wären, doch ich begreife langsam, daß dich dieser Arschfick so richtig anmacht. Mittlerweile ficke ich deinen Arsch, als wäre es eine gut geschmierte Pussy und ich spüre auch schon das kribbeln in meinen Eiern, als du plötzlich zuckst und deinen Orgasmus regelrecht heraus schreist.
In diesen Augenblick ist es auch um meine Selbstbeherrschung geschehen und ich spritze dir meine Ladung, unter lautem stöhnen, mitten in deinen Darm. Völlig erschöpft löse ich mich nach ein paar Minuten von dir und setze mich erst einmal auf den Boden. Das alles war das geilste, was mir jemals passiert ist! Ich hätte niemals gedacht, daß sich diese Wochenende so entwickeln würde und irgendwie bin ich stolz. Stolz auf dich, meine Sklavin, stolz auf mich, weil ich konsequent durchgehalten habe. Langsam stehe ich auf und gehe um dich herum. Du kniest da und hast keine Möglichkeit, dich auch nur einen Millimeter zu lockern. Schwer atmend fange ich an, die Seile von den Fesseln zu lösen, um dir eine bequemere Position zu bieten. Du fällst regelrecht auf den Boden und hättest garantiert mehrere Blessuren, wenn ich dich nicht im letzten Moment aufgefangen hätte. Ich nehme dir die Lederbänder von den Händen und den Beinen ab und entferne das Lederhalsband. Du rollst dich regelrecht zusammen und bekommst gar nichts mehr mit. Während ich meine Sachen zusammen packe, gehen mir viele Dinge durch den Kopf. Viele unbekannte, doch aufregende Dinge. Ich schüttele mich, nein, jetzt ist nicht der Zeitpunkt, dem nachzuhängen! Ich schaue dich an, wie du auf dem Boden liegst und mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht eingeschlafen bist. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole eine Decke, um dich zuzudecken. Die Kraft, dich ins Schlafzimmer zu tragen habe ich nicht mehr. Als ich meine Sachen fast fertig in meiner Tasche verstaut habe, kommt mir eine Idee. Ich setze mich an den Tisch, nehme ein Blatt Papier und schreibe dir ein paar Zeilen.
Hallo meine kleine Sklavin!
Es tut mir leid, daß ich dich so liegen lasse, aber die Kraft dich noch ins Bett zu schaffen fehlt mir irgendwie. Was wir beide dieses Wochenende erlebt haben, war das wohl schönste und geilste, was ich bisher kennengelernt habe. Ich vermisse dich jetzt schon und mir fällt der Abschied sehr schwer! Ich weiß nicht, ob es dir ähnlich geht, oder ob es dir ebenso viel Spaß wie mir gemacht hat... Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann einmal, oder treffen uns in einem unserer IRC-Channels wieder!
Viele Liebe Grüße,
dein »Meister«
PS: Damit du noch eine Weile an mich und dieses Wochenende denkst, lasse ich dir das Halsband da. Nimm es bitte als Geschenk! Deinen Namen habe ich auf der Innenseite einbrennen lassen. Die Fotos liegen unter dem Zettel. Ich will sie dir nicht vorenthalten!
Ich lege den Zettel mit dem Halsband zusammen auf den Tisch. Ich knie mich noch einmal neben dich, um dir einen Kuß auf die Wange zu hauchen. Dann stehe ich auf, nehm meine Tasche und verlasse, ohne mich noch einmal umzudrehen, deine Wohnung. Ich ziehe leise die Tür hinter mir zu und verlasse das Haus. Die Fahrt nach Hause war langweilig und eintönig, ich halte zwischendurch an einer Raststätte, um mir noch einen Kaffee zu holen und komme pünktlich zu Hause an. Die ganze Zeit gehst du mir nicht aus dem Kopf.
Und die Tage gehen ins Land und du meldetst dich nicht. Fast täglich durchwühlte ich die bekannten IRC-Foren auf der Suche nach dir, obwohl ich eigentlich wissen sollte, daß man sich hier ganz gut verstecken kann.
Drei Wochen später, ich komme gerade von der Arbeit und muß noch zu einem anstrengenden Geschäftsessen, liegt ein Brief in meinem Briefkasten. Ich rechne schon lange nicht mehr damit, daß du dich bei mir melden wirst, und so erwarte ich nichts aufregendes. Doch weit gefehlt! Als ich den Brief öffne, dachte ich, mich tritt etwas gegen den Kopf. Ein Brief von dir! Langsam und aufmerksam les ich ihn mir durch.
Meister!
Das Wochenende, daß du mit mir verbracht hast, hat mein Leben verändert! Ich fühle, daß ich jetzt weiß, wohin ich gehöre. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, daß ich mich solange nicht bei Euch gemeldet habe, doch ich wollte nicht unvorbereitet an Euch schreiben! Ich hoffe, Ihr vergebt mir noch einmal!
Jenes Wochenende hat meine Gefühle für Euch zum brennen gebracht und ich fühle, daß ich hiermit das richtige tun werde!
Vielen Danke für das Halsband, ich trage es für Euch!
In demütiger Haltung,
Eure Sklavin
Erstaunt lese ich den Brief noch einmal. Verwundert schüttle ich den Kopf. Ich neme den Umschlag und will den Brief wieder hineinstecken, als mir ein einzelner Zettel entgegen flattert. Auf ihm steht, mit zittriger Hand, geschrieben
ICH BIN BEREIT, FÜR EINEN FESTGELEGTEN ZEITRAUM DIE SKLAVIN UND DIE DIENERIN VON DODGER ZU SEIN. ICH WERDE IHM DIENEN UND GEHORCHEN UND JEDEM SEINER WÜNSCHE ERFÜLLEN. MEIN HERR DARF MICH ZÜCHTIGEN, WENN ER MEINT, SEINE SKLAVIN HÄTTE EINEN FEHLER BEGANGEN. ICH LIEFERE MICH MEINEM HERRN GNADENLOS AUS UND BIETE IHM MEINEN KÖRPER AN. MEIN HERR DARF MICH BENUTZEN, ZU ALLEM WAS IHM FREUDE BEREITET.
Darunter prangt klar deine Unterschrift. Ich drehe den Zettel um und jetzt verstand ich gar nichts mehr. Da, wo ich damals dein Safeword aufgeschrieben hatte, ist nur ein dicker schwarzer Balken zu sehen. Langsam verstehe ich, was du mir da für ein Angebot machst. Lächelnd betrete ich meine Wohnung und schreie meine Freude heraus. Ich habe dich gewonnen. Als meine Sklavin!. Auf scheinbar unbestimmte Zeit. Mir schien, daß dieses mal für mich alles gut gehen würde.
ENDE
(c) by Bodo ´TheDodger´ Schulz





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