| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Es war ein schoener Sonntagmorgen, als Nadine von ihrem Herrn einen Anruf bekam.
"Nadine", sagte er," du kommst nachher zu mir. Du wirst um 9.00 Uhr hier sein und nur eine weisse Bluse und einen Rock tragen sowie halterlose Struempfe. Nichts weiter ... ausser einem Mantel natuerlich, es ist noch recht frisch draussen." Nadine antwortete kurz und knapp es ihr Herr stets verlangte:" Ja, Herr, ich werde puenktlich sein."
Es war bereits kurz nach sieben, sie ueberlegte kurz und rechnete ihre Fahrtstrecke aus. "Schoen, da habe ich noch Zeit zu fruehstuecken." dachte sie.
Gegen viertel neun begab sie sich zur Strassenbahn. Eine Bahn kam gleich, sie stieg ein und setzte sich. Ups...das war kuehl. Immer wieder aergerte sie sich ueber die kalten Hartschalensitze. Sie hatte ja auch nichts weiter unter ihrem besonderen Rock. Sie hatte extra den schwarzen sehr kurzen feinen Ledermini gewaehlt, den ihr Herr so sehr an ihr liebte. Dieser Rock war so knapp bemessen, dass er sich beim Hinsetzen von allein hochzog. Wenn sie also nicht die gut 10 Stationen stehen wollte, blieb ihr nichts anderes uebrig, als sich auf die fast ungeschuetzten Schenkel zu setzen.
Waehrend der Fahrt ueberlegte sie, was ihr Herr mit ihr heute anstellen wuerde. Allein diese Ungewissheit machte sie schon etwas feucht. Je mehr sie an diese Ungewissheit dachte, je feuchter wurde sie. Sie zwang sich, an etwas anderes zu denken, was ihr allerdings nicht so recht gelingen wollte.
So hinterliess sie beim Aufstehen auf ihrem Sitz eine feuchte Spur, was allerdings in dem sonntaglich leeren Wagen nicht bemerkt werden konnte. Jedoch mit etwas erroetetem Kopf stieg sie aus. Ihr Herr wusste was er ihr antat. Aber es war ja ihre eigene Schuld, dachte sie spaeter. Was zieht sie diesen Rock an, den ihr Herr nicht ausdruecklich verlangt hatte.
Nun gut, es waren noch ca. fuenf Minuten Fussweg, die sie zu bewaeltigen hatte und in denen ihre Spannung stieg ins Unermessliche stieg.
Sie erreichte das Wohnhaus ihres Herrn und klingelte an der Haustuer.
"Warte unten" kam die herrische Stimme durch die Sprechanlage.
Sie stand unsicher herum, als ein grosser VW-Van mit verdunkelten Scheiben vorfuhr. Ihr Herr stieg aus und winkte sie ins Fahrzeug. Als sie auf den Beifahrersitz steigen wollte, kam er um das Auto und schob die Fondtuer auf. "Hier rein" befahl er. Dann stieg er auf der Fahrerseite ein und fuhr los. Es dauerte eine Viertelstunde als sie das Stadtgebiet verlassen hatten und auf einem sonntaglich einsamen Feldweg hielten. Ihr Herr stieg aus und kam zu ihr nach hinten.
"So, kommen wir zum Tagesplan. Nadine, mein suesser Sklavinnenschatz, Du wirst heute einen Tag erleben, der es in sich hat. Du machst heute Deine Sklavinnenpruefung." Nadine erschrak etwas. Damit hatte sie nun gar nicht gerechnet. Sie wusste zwar, dass dies eines Tages auf sie zukommen wuerde, schliesslich stand es ja in ihrem Sklavenvertrag, aber heute und jetzt, ganz ohne Vorbereitung? So hatte sie nicht einmal einen Schimmer einer Ahnung, was sie erwarten wuerde. Es wurde nie ueber die Pruefung gesprochen.
Er befahl ihr, sich auszuziehen. Pruefend lag sein Blick auf jedem Kleidungstueck, was sie ablegte. Er musste mit Freude feststellen, dass sie sich absolut an seine Anweisungen gehalten hatte. Sie war sogar an ihrer Scham frisch rasiert.
Er schob ihr blitzschnell einen Dildo in ihre schon seit der Bahnfahrt feuchte Muschi und gab ihr dann den von ihr so gehassten Keuschheitsguertel. Sie zog ihn widerspruchslos an. Er war nur fuer sie persoenlich, eine Massanfertigung eines Schmiedes. Extra fuer die Herstellung hatte ihr Herr seinerzeit einen kompletten Gipsabdruck ihres Unterleibes gemacht. Ihre Pobacken wurden von dem chromglaenzenden Edelstahl fest umschlossen, jede Pobacke hatte eine extra fuer sie ausgearbeitete Schale. Der Verschlussbuegel schob den Dildo tief in sie hinein. Dann hoerte sie es in ihrem Ruecken das Klicken des Schlosses und es lief ihr, wie immer, ein kalter Schauer ueber den Ruecken. Diese abschliessbare Edelstahlhose hatte immer diese Wirkung.
Jetzt holte ihr Herr wieder etwas metallisch klingendes aus einer grossen Reisetasche. Verwirrt schaute sie dieses Teil an. Es war genau das Oberteil fuer ihre Stahlhose. Jetzt wurde ihr klar, warum ihr Herr vor einigen Wochen einen Gipsabdruck machte.
Dieses Teil war wie ein Bustier gefertigt. Ihre wohlgeformten Brueste der Groesse 75 B wurden in die dafuer gefertigten Ausbuchtungen geschoben. Von der Mitte ging ein breites Stahlband in Richtung Hals. Auch dies Stahlband war der anatomischen Form ihres Oberkoerpers angepasst und wurde oben von einem Breiten Stahlhalsband abgeschlossen. Der "Brustpanzer" wurde im Ruecken verschlossen, dann schloss sich auch das Halsband. Sie stellte fest, das sie ihren Kopf nicht mehr senken konnte, da das Halsband bis an ihr Kinn reichte und sogar fuer dieses eine Art Schale aufwies. Ihr war auch aufgefallen, dass der Brustpanzer, der sogar fuer ihre Nippel ausbuchtungen hatte, gerade an diesen Stellen kreuzfoermig vier kleine Loecher mit aufwies, jeweils oben unten und links und rechts.
Wieder hoerte sie ein metallenes Geraeusch und jetzt war sie wirklich erschrocken. Passend zu ihrem Gesicht hatte ihr Herr eine Stahlmaske hervorgeholt. Diese wies nur an ihrer Nase zwei oeffnungen auf.
In Mundhoehe war ein aufblasbarer Knebel eingearbeitet. Er setzte die Maske an ihr Gesicht, sie nahm vor Verblueffung freiwillig den Knebel auf und dann verschloss er die Maske. Dunkelheit umgab sie jetzt und sie spuerte, wie sich der Knebel in ihrem Mund ausdehnte. Ihr Kopf wurde schwer und sie griff sich an den Kopf. Es war ein eigenartiges, aber irgendwie erregendes Gefuehl als sie ueber ihr stahlumhuelltes Gesicht strich.
Sie versank dabei in ihre eigenen Gedanken und spuerte nur, wie ihr Herr ihre Haende auf den Ruecken zog und diese mit Handschellen dort fixierte. Bei einer Bewegungsprobe stellte sie fest, dass es die waren, die an Stelle der Verbindungskette ein dickes stabiles Scharnier hatten. Diese Scharnier unterband jede Bewegung.
Jetzt schien ihr Herr noch einen dieser Schnellgurte genommen und ihr oberhalb der Ellenbogen angelegt zu haben. Sie spuerte schmerzhaft, wie ihre Oberarme zueinander gezogen wurden und sie hoerte das Klicken des ihr bekannten Schnellverschlusses. Diese Aktion hatte zur Folge, dass ihr Oberkoerper noch mehr gestreckt wurde und ihr Ruecken zu einem Hohlkreuz wurde. Ihre schoenen festen Brueste wurden noch mehr in die Schalen des Stahlbustiers gepresst.
Jetzt schob er sie auf den Sitz und legte ihr die Gurte an. Es war recht unbequem, zumal sie eigentlich nur ihre Fuesse richtig bewegen konnte.
Sie vernahm das Starten des Motors und spuerte, wie sich der Wagen in Bewegung setzte.
Der Wagen fuhr sehr lange, so schien es ihr jedenfalls. Hatte sie vor dem ersten Stop noch gewusst wo sie waren, so hatte sie jetzt absolut ihre Orientierung verloren.
Irgendwann hielt der Wagen und jemand oeffnete die Schiebetuer des Vans. Nadine wurde abgeschnallt und sanft vom Sitz gezogen. Sie stand jetzt irgendwo in ihren hochhackigen Schuhen. Sie wurde am Oberarm genommen und auf einen Weg gefuehrt. Am Klang ihrer Schuhe konnte Nadine fesstellen, dass der Weg gepflastert sein musste.
Nadine vernahm ein Quietschen und hoerte dann ihren Herrn sprechen, jedoch konnte sie nicht verstehen, was er sagte. Sie hoerte eine zweite Stimme, die sie nicht kannte.
Ploetzlich wurde ihr die Stahlhaube vom Kopf genommen. Etwas blinzeld stand sie in einem gefliessten Raum. Eine Frau, sie mag vielleicht 20 Jahre alt gewesen sein, befreite sie von ihren Fesseln und auch von den restlichen Edelstahlteilen. Nackt stand Nadine jetzt vor dem Maedchen, welches eine Dienstmaedchenkleidung aus schwarzen und weissem Latex trug. Ein kurzer Blick nach unten verdeutlichte Nadine, dass es sich bei dem Maedchen ebenfalls um eine Art Sklavin handeln musste, da sie Fussfesseln trug. Auch trug sie einen breiten Ring aus Edelstahl um ihren Hals. Nachdem alles abgelegt war, wurde sie von dem Maedchen in ein Bad geschoben. Es war ein sehr exclusives Bad, die Badewanne war schon fast ein kleiner Swimmingpool. Nadine versuchte mit dem auffaellig sprachlosen Dienstmaedchen ins Gespraech zu kommen. Diese fletschte daraufhin die Zaehne. Die Zaehne??? Was Nadine jetzt im Mund des Maedchens entdeckte, liess ihr einen eiskalten Schauer ueber den Ruecken gehen. Das Maedchen trug im Mund eine anatomisch angepasste gepolsterte Metallplatte, die vor den Zaehnen angebracht war und die zwei Imbusschrauben erkennen liess. Das Maedchen konnte nicht reden, denn sie trug den wohl ungewoehnlichsten Knebel, den Nadine je gesehen hatte. Das Dienstmaedchen signalisierte ihr, in die schaumgefuellte Wanne zu steigen, was sie auch schnellstens tat, den diese duftete so angenehm, ja schon fast erregend, nach Honig, Vanille und anderem. Genuesslich stieg sie in die Wanne und legte sich hinein wobei der duftende Schaum ihren Koerper in sich einschloss. Das Maedchen griff ins Wasser und nahm zu Nadines Erstaunen deren Arme, fuehrte diese hinter ihren Kopf und klick...klick...fest schloss sich ein Paar Handschellen um ihre Hangelenke und fixierte diese an einem Messingring am Kopfende der Badewanne. Nadine protestierte lautstark, was dazu fuehrte, dass das Maedchen ihr einen aufblasbaren Knebel in den Mund steckte und diesen soweit aufpumpte, das jeder Laut bereits im Gedanken erstickt wurde. Dann oeffnete sich die Tuer und ihr Herr trat ein.
Er wies auf das Maedchen und sagte zu Nadine: "Schau, das ist Sylvia. Sie ist hier die Haussklavin. Sie wird dich reinigen und auf deine Pruefung vorbereiten. Ich empfehle Dir, alles zu tun was sie dir sagt. Sie hat mit voller Haerte gegen Dich vorzugehen, wenn Du nicht spurst. Tut sie es nicht und laesst sich erwischen, dass sie das nicht tut, muss sie deine Pruefung fuenffach durchstehen. Danach bist du mit dem zehnfachen dran. Klar? Also arrangiert Euch!" Danach nahm Nadines Herr einen Imbusschluessel und entfernte den bizarren Knebel aus Sylvias Mund. Jetzt konnte Nadine auch sehen, wie dieser funktionierte. Die gefuetterte Platte vor den Zaehnen wurde an eine kleinere Platte hinter den Zaehnen geschraubt. Die vordere Zahnreihe wurde so komplett eingeklemmt.
"Bist du jetzt ruhig ?" fragte Sylvia. Nadine nickte eifrig. "Gut." Sagte sie und liess die Luft aus dem Knebel und nahm ihn Nadine aus dem Mund.
Sylvia begann, Nadine mit einem weichen Schwamm abzuseifen. Sehr zaertlich und sanft, so dass Nadine nicht nur durch das Wasser feucht wurde. Die Handfesseln wurden geloest und Sylvia befahl Nadine, aus der Wanne zu steigen. Sie nahm ein grosses weiches Handtuch und begann, Nadine mal sanft mal fest trocken zu reiben.
Als Nadine trocken war, nahm Sylvia wieder das Stahlbustier und legte es Nadine wieder an und verschloss es im Ruecken, auch das Halsband folgte.
Dann wurden ihr wieder die Haende auf den Ruecken gefesselt. Sylvia ging zu einem Schrank und holte etwas aus schwarzem Latex. Es war ein Maske, die sehr eigenartig aussah, da sie zwei Baender hatte, deren Sinn Nadine nicht erfassen konnte. Die Latexmaske wurde ihr uebergestreift und am Hinterkopf mit einer Schnuerung fest verschlossen, so dass sie fast faltenlos auf Nadines Gesicht sass. Die Maske hatte Augen-,Nasen-und eine Mundoeffnung. Vor Nadines Augen hingen die zwei 1cm breiten und knapp 1 m langen Gurtbaender von der Maske herunter. Jetzt wurde Nadine auch wieder die Stahlhaube ueber den Kopf gelegt. Sie hoerte ein klicken und die Stahlmaske rastete wieder in ihren Verschluessen ein. Jetzt war noch die Gummimaske darunter, eine sicher warme Angelegenheit, ueberlegte Nadine. Jetzt spuerte Nadine, wie in den Loechern der Nippelausbuchtungen etwas eingeschraubt wurde. Ein etwas stechender, aber noch recht angenehmer Schmerz durchzog die Nippel. Jetzt wusste sie, wofuer die Loecher waren. Dort konnten Schrauben eingeschraubt werden, die dann die Nippel in ihre Zange nahmen.
Jetzt wurde Nadine von Sylvia am Arm genommen und aus offensichtlich aus dem Bad gefuehrt. Nach einem Weg durch scheinbar mehrere verwinkelte Gaenge blieben sie auf einmal stehen. Nadine wurden die Handfesseln geloest und der staehlerne Brustpanzer abgenommen, nachdem die Nippel von den kleinen spitzen Schraubzwingen befreit wurden. Nadine spuerte, wie sich etwas unter ihrer Stahlmaske durch einen gleichmaessigen Zug vor ihrem Koerper vor ihre Augen legte,dann wurde ihr der Stahlkorpus vom Kopf genommen. Trotzdem war sie noch blind, weil sich das etwas straff ueber ihre Augen spannte, je fester in ihrem Nacken gezogen und geknotet wurde. Nun wusste sie irgendwie auch, was die Baender an der Maske zu bedeuten hatten. An der Maske waren Augenklappen befestigt, die mit den Baendern innerhalb einer anderen Maske vor die Augen gezogen werden konnten. Sicherlich sollte damit bewirkt werden, dass sie ununterbrochen blind blieb.
Wieder wurde Nadine jetzt irgendwo hingezogen, aber es war nicht Sylvia, die sie ergriff. Nadine wurde gegen etwas gestellt. Es wurden ihr breite Fussmanschetten angelegt, dann wurden ihr die Beine weit auseinander gezogen und an irgendetwas arretiert. Dann wurden ihre Arme in Schulterhoehe der selben Prozedur unterzogen. Irgendwie kam sich Nadine richtig gekreuzigt vor. Jetzt wurden auch um Oberarme und Oberschenkel breite Ledermaschetten geschnallt und auch diese an den jeweiligen Stellen befestigt.
Jetzt wurde ihr die Gummimaske abgenommen. Sie machte die Augen auf und schaute in drei gleissende Scheinwerfer. Nichts konnte sie erkennen. Sie war dankbar, als ihr wieder eine Maske, diesmal aus weichem Leder ueber den Kopf gezogen wurde, wobei sich wieder ein ihr schon bekannter aufblasbarer Knebel seinen Weg in ihren Mund bahnte. Fest wurde die Maske wieder im Kopfruecken durch eine feste Schnuerung verschlossen. Die Maske sass so fest, dass ein Knebel eigenlich nicht notwendig gewesen waere, da sie den Mund nicht haette oeffnen koennen. Jetzt wurde etwas weiches in ihren Nacken gelegt und dann spuerte sie, wie ihr Kopf fest an dem Fesselkreuz arretiert wurde. Sie konnte ausser den Fingern und Zehen kein Koerperteil mehr bewegen.
Jetzt wurde auch noch der Knebel etwas aufgepumpt, der ihre Backen fester gegen die Innenseite der Maske presste.
Ploetzlich schrie sie auf. Das bislang aufrecht stehende Kreuz wurde unten nach hinten gezogen, was zur Folge hatte, dass der Boden unter ihren Fuessen schwand. Sie spuerte, wie sie mehr und mehr in die Hoehe und in die Waagerechte gezogen wurde, waehrend ihr Gesicht offensichtlich zum Boden zeigen musste. Jetzt hin sie frei an einem Kreuz, als ploetzlich noch einmal an der Ledermaske hantiert wurde. Es wurden vor den Augen die Klappen entfernt, die ihr noch gar nicht aufgefallen waren. Dann wurde sie wieder nach oben gezogen. Als sie sich an das Licht gewoehnt hatte, sah sie, dass sie in einer grossen Halle ca. 8-10m ueber dem Boden an der Decke hing. Unter ihr schien eine rege Party stattzufinden. Es war ein Bueffet aufgebaut und Menschen gingen emsig unter ihr hin und her. Viele sprachen miteinander, andere waren offensichtlich auch gefesselt oder waren irgendwie verpackt.
Nun wurde ihr erst einmal richtig mulmig. Sie befand sich scheinbar auf einer riesengrossen SM-Party und ihre Pruefung sollte oeffentlich stattfinden.
Irgenwie kam sie auf die Idee, an ihrer Fesselung zu zerren, was sie aber schnell wieder bleiben liess, denn das Kreuz begann an der Decke zu pendeln, was nicht gerade zum Wohlsein in der Magengegend verfuehrte.
Sie sah, wie ihr Herr auf ein Podium stieg und das Wort ergriff:
"Liebe Freundinnen und Freunde. Heute sind wir hier zusammengekommen, um an der Sklavinnenpruefung meiner Sklavin Nadine teilzunehmen. Ihr seid dazu auserkoren, ihre Leistungen streng aber gerecht zu bewerten und zu beurteilen, ob sie es wert ist, dass sie die Pruefung besteht. Dort oben wird sie bis zur Beendigung unserer heutigen Feierlichkeit haengenbleiben und wie immer ist heute "Open End"."
Alles lachte, Nadine wurde immer unwohler. Wenn sie schon hier und jetzt so streng rangenommen wurde, wie sollte dann erst der Rest der Pruefung ablaufen ?
"Der erste Teil soll also ihre Hoehentauglichkeit pruefen." Wieder lachte alles.
Das letzte Mal als Nadine auf die Uhr geguckt hatte, es war im Bad, war es 19:00 Uhr. Also mag es jetzt 20:30 Uhr sein, dachte sie und wieder ueberlegte sie, wie lange sie hier wohl jetzt haengen wuerde. Oh Oh, und dann noch Open End ...
Sie beschloss sich etwas die Zeit durch Beobachtungen zu vertreiben. Ihr fiel eine Frau auf, die offensichtlich von Kopf bis Fuss fest in Frischhaltefolie eingewickelt war. An ihren Bruesten war nur eine duenne Lage, so dass Nadine jedes Detail der Brueste sehen konnte.
Sie konnte auch einen Sklaven beobachten, der wie ein begossener Pudel seiner Herrin hinterher stapfte, waehrend diese heftigst an seinem Halsband zerrte. Nadine amuesierte dieser Anblick. Sie konnte sich nicht vorstellen, gegenueber einem Mann eine dominante Rolle einzunehmen. Diese Sklaventypen fand sie laecherlich. Meist waren diese auf Arbeit in einer gehobenen Position und zu den Mitarbeitern die groessten Schweine. Und nach Feierabend liessen sie sich auspeitschen...laecherlich. Ihr Chef war auch so ein Ekel und nun musste sie wieder lachen, weil sie sich vorstellte, wie dieser sich von einer Domina verdreschen liess.
Nadine grinste in sich hinein. Sklavinnen...ja-Sklaven...nein, dachte sie. Und wieder kamen in ihr die Gedanken auf. Diese angstvollen und zugleich schoenen Gedanken, die Vorstellungen davon was mit ihr passieren wuerde. Vorstellungen, nein, Vorstellungen hatte sie eigentlich keine. Sie liess die letzten 8 Wochen noch einmal Revue passieren, die Tage und Momente die vergangen waren, nachdem sie ihren Herrn kennengelernt hatte. Alleine wenn sie nur daran dachte, wie ihr Herr sie gefesselt hatte, liefen ihr schon wohlig-kalte Schauer ueber den Ruecken. Und ueberhaupt, wenn ihr vor einem Vierteljahr jemand vorausgesagt haette, dass sie sich fesseln, peitschen, bestrafen, Knebeln oder Masken aller Art ueberstuelpen laesst...sie haette denjenigen fuer verrueckt erklaert und zum Teufel gejagt. Aber jetzt ? Ihr Herr war verrueckt, aber gerade das toernte sie an. Seine Zaertlichkeit. Seine Zaertlichkeit ? Ja, gerade diese Zaertlichkeit, mit der er sie an Neues heranfuehrte und dazu ermunterte, dieses auch zu geniessen. Und sie genoss es ! Das spuerte Nadine bereits wieder zwischen ihren gespreizten Schenkeln.
Jeder Knochen tat ihr weh, aber es war ein so schoener angenehmer Schmerz, wie sie es nie gedacht haette.
Unten ging derweil die Party weiter. Nadine kam aus ihren Gedanken gerade wieder zu Sinnen, um rechtzeitig ein neuerliches Schauspiel zu beobachten.
Dort wo die Tische standen, war jetzt eine grosse freie Flaeche, auf die ein Sklave und eine Sklavin gefuehrt wurden. Beide waren sehr streng gefesselt. Eine Herrin in einem schwarzen sehr engen Lack-Catsuit kam auf die Beiden zu und machte sich zu erst bei der Sklavin daran, die Fesseln zu loesen. Als die Sklavin befreit war, sank diese sofort auf die Knie, beugte den Oberkoerper so nach vorne, dass ihre Stirn auf dem Fussboden auflag, dann nahm sie die Haende so auf den Ruecken, als waeren sie gefesselt.
Das Gleiche ereignete sich als der Sklave von seiner strengen Fesselung geloest war. Die Herrin nahm eine Reitgerte und strich ueber die Koerper der beiden Deliquenten und schlug auch ab und an auf die hochgestreckten Gesaesse der Beiden.
Nach kurzer Zeit wurde etwas grosses schwarzes auf dem Fussboden ausgebreitet. Jetzt erst erkannte Nadine, dass es sich bei der Sklavin um Sylvia handelte. Sie hatte einen schoenen Koerper, stellte Nadine fest und hoffte, dass sie eventuell einmal Gelegenheit bekaeme, mit diesem schoenen Maedchen etwas zusammen zu machen. Wieder grinste sie etwas in sich hinein. Jetzt wurde beiden Deliquenten jeweils eine Maske aus schwarzem Latex ueber den Kopf gezogen. Sie waren beide gleich...absolut geschlossen, nur ein eingearbeiter Luftschlauch, der an einen Staubsaugerschlauch erinnerte, sorgte fuer die noetige Luft. Die Masken wurden am Kopfruecken und am Hals fest verschlossen. Nadine staunte nicht schlecht, als sie sah, dass beide ja auch Slips aus durchsichtigem Gummi anhatten. Und was sie jetzt sah, erstaunte sie noch mehr. Der Atemschlauch der Sklavin wurde an einen Verschluss am Slip des Sklaven angeschlossen und umgekehrt passierte das Gleiche. Beide Sklaven waren jetzt gezwungen, die Intimduefte des jeweils anderen als Atemluft einzuatmen. Nadine konnte beobachten, wie sich die Masken der Sklaven beim Einatmen fest ans Gesicht pressten und beim Ausatmen leicht aufblaehten. Sie erinnerte sich daran, wie ihr Herr mit ihr ueber das Thema Atemkontrolle geredet hatte. Sie zoegerte damals, so dass ihr Herr wohl zu der Einsicht kam, dass es fuer sie noch nichts waere. Er sprach auch nie wieder davon. Jetzt, wo sie erstmals so etwas in dieser Art sah, machte es sie an.
Beide Sklaven wurden auf das grosse schwarze ausgebreitete Ding gefuehrt und aufgefordert sich hinzulegen. Sie taten es und wurden seitlich gelegt, so dass sie sich angeschaut haetten, waeren sie durch die Masken nicht zur Finsternis verdammt. Jetzt wurden Sylvia jeweils eine Klammer an die Nippel geklemmt. Die Klammern hatten eine Kette, an deren Ende noch eine Klemme war. Diese wurde dem Sklaven an die Nippel geklemmt. Beide Ketten waren maximal 10cm lang. Jetzt wurden beiden die Arme hinter den Ruecken gelegt und dort mit Fixklebeband fixiert. Jetzt wurden die Seiten des schwarzen Dings ueber beide gelegt und mit einem Reissverschluss, der sich am Fussende befand, zum Kopf hin verschlossen. Es entstand eine Art Sack in dem jetzt beide von Kopf bis Fuss eingeschlossen waren. Jetzt konnte Nadine auch erkennen, dass dieses Teil auch aus Gummi war.
Jetzt wurde ein Kompressor in den Saal gezogen. Der Schlauch wurde an ein Ventil des Sackes angeschlossen und mit grossem Getoese wurde Luft in den Sack gepresst, so dass sich bald eine dicke pralle Wurst bildete. Nach kurzer Zeit wurde der Kompressor abgeschaltet und die Herrin sprang auf die Wurst. Sie war fast ein Trampolin. Dann ergriff sie das Wort. Sie begann das Wurstsackmodell vorzustellen und erklaerte, dass es aussen aus einer festen und innen aus einer sehr weichen Gummihaut besteht. Die innere Schicht konnte sich durch die Luft in jede anatomische Form begeben. Es musste also darin zwar sehr weich aber auch sehr eng sein. Sie erklaerte auch, dass beide Sklaven trainiert sind mit ihrer Intimluft ca. 20 Minuten auszuhalten. Sie vergass natuerlich nicht, zu erwaehnen, dass dieses faszinierende Teil eine Eigenproduktion war.
Nadine, die derweil immer noch hoch ueber allen anderen am Kreuz hing, faszinierte dieses Schauspiel. Gerne waere sie jetzt an Stelle dieses Sklaven an Sylvia angeschlossen und in dieser Wurst verpackt. Sie hatte auf einmal Lust dazu bekommen, das Thema mit ihrem Herrn zu trainieren, denn zwanzig Minuten wuerde sie sicherlich nicht zustande bekommen. Sie wusste aus anderen Situationen, dass 10 oder 20 Minuten ewig sein koennen und hier, bei der Sache mit der spaerlichen Luft stellte sie sich die Zeit noch laenger vor. Aber der Gedanke daran, was sie schnuppern koennte, machte ihr Mut, zumal es auch nicht viel Luft war, wenn ihr Herr sie knebelte oder gar eine ihrer Lieblingsmasken ueberstuelpte. Bei diesen Sachen hatte sie auch Furcht, als er es von ihr forderte, diese Dinge zu tragen. Aber ihr Herr war bei der Einfuehrung in fuer sie (oder auch fuer ihn) neue Dinge stets sehr behutsam und er zwang sie nicht dazu, auch wenn sie seine Sklavin war. Es gab sehr wohl einige Dinge, die er forderte und voraussetzte. Dazu zaehlte, dass sich Nadine in jeder Art und Weise fesseln lassen musste, wann immer er es wollte. Sie musste sich auch taeglich rasieren und durfte, auch wenn sie allein war, nicht ungefesselt schlafen. Sie musste sich auch u.U. bestrafen lassen. Meist gelang es ihm, durch einen frechen Trick (wie auch im jetzigen Falle) ihr Lust auf etwas zu machen, was sie vorher abgelehnt hatte. In der Beziehung war er sehr einfallsreich und ein richtiger suesser Schelm. Er hasste es auch, laut zu sein oder besonders herrisch, er vergass zum Beispiel bei einem Befehl meist nie "Bitte" zu sagen. Er erinnerte sie manchmal an ein Baerchen und trotzdem strahlte er eine fordernde Dominanz aus, der sie nicht widerstehen konnte.
Sie war so in Gedanken versunken, dass sie nicht bemerkte, wie sie heruntergelassen wurde. Sie hatte noch an die hundert Gaeste vor Augen, als sie ploetzlich direkt vor dem Fussboden war und heftig erschrak.
Das Kreuz wurde abgehangen und wieder aufrecht gestellt. Dann wurden ihre Fesseln geloest. Ihr Herr kam, nahm sie von hinten in den Arm und kuesste zaertlich ihren Nacken, waehrend seine Haende ueber ihre festen Brueste strichen. Sie legte ihren noch maskierten Kopf leicht zurueck und suchte den Mund ihres Herrn, der sie nochmals heftig kuesste. Dann liess er ab von ihr. Er nahm sie bei der Hand und fuehrte sie zum Bueffet. "Komm, Schatz, iss etwas. Du hast Dich die letzten fuenf Stunden am Kreuz tapfer gehalten. Den ersten Teil der Pruefung hast du bestanden." Er gab ihr einen Morgenmantel aus Satin.
Und ob Nadine Hunger hatte. Fuenf Stunden hing sie dort oben ? Das war ihr nun wirklich nicht klar. Auch wenn ihr saemtliche Gelenke weh taten, die Zeit selbst kam ihr kurz vor.
Als sie mit dem Essen fertig war, wurden ihr von ihrem Herrn wieder die Haende mit Ledermanschetten, mit einem Vorhaengeschloss verbunden und gesichert waren, auf den Ruecken gefesselt. Dann nahm er ein breites schwarzes Gummiband und band es ihr fest ueber die Augenloecher ihrer Gesichtsmaske. Dann nahm er sie am Oberarm und fuehrte sie wieder irgendwo hin. Der Duft der sie umgab, kam Nadine bekannt vor. Ja, sie war sich sicher, sie befand sich im Bad. Und wieder war es eine andere Hand, von der sie jetzt ergriffen und von ihrer Fesselung befreit wurde.
"Komm, ich mach Dich zur Nachtruhe fertig." Hoerte sie die Stimme von Sylvia sagen. Nadines Herz begann wieder zu klopfen. Irgendwie gefiel ihr diese Sklavin sehr. Sie konnte nicht wissen, dass ihr Herr bereits mit Sylvias Herrin gewisse Absprachen getroffen hatte, um eine zeitweise gemeinsame Erziehung durchfuehren zu koennen.
Sylvia loeste Nadines Fesseln und streifte ihr den Morgenmantel vom Koerper. Zaertlich und sehr langsam tat sie das. Sie strich dabei von den Schultern herab zu Nadines Bruesten, beruehrte dabei "ganz versehentlich" die bereits steifen Knospen. Sie nahm Nadine die Augenbinde ab und sah, dass sie die Augen trotzdem verschlossen hielt. Sie nahm ihr auch die Maske vom Kopf. Nadine war klatschnass im Gesicht. Sylvia strich mit ihrer Zuge ueber Nadines Wangen, um ihr dann schnell wieder die Augenbinde umzubinden. Sie tat es erst sehr sanft, dann mit einem Ruck sehr fest, so dass die Latexbinde die Augen fest verschloss, sich die Augenlider sogar unter dem engen duennen Material abzeichneten. Sylvia fuehrte Nadine unter die schon laufenden warme Dusche, nahm Nadines Haende und band diese mit einem Seil ueber Nadines Kopf am Duschkopf fest. Dann beginnt Sylvia, sie mit einem duftenden Duschgel einzureiben. Sie massierte dabei den nassen, warmen Koerper mit einem genoppten Massagehandschuh oder sie rieb ihren eigenen nackten Koerper an Nadine. Diese nasse gleitende, ja glitschige, Gefuehl barachte beide Maedchen fast zum Wahnsinn - und zum Hoehepunkt. Sylvia merkte es jedoch rechtzeitig - hatte ihre Herrin doch verboten, ohne ihre ausdrueckliche Genehmigung einen Orgasmus zu bekommen. So liess sie schleunigst von Nadines Koerper ab und begnuegte sich wieder mit dem genoppten Massagehandschuh. Jedoch als sie mit diesem Handschuh in Nadines Schritt ankam, war bei der hilflos gefesselten, streng zur Blindheit gezwungenen alles zu spaet. Nadine konnte nicht anders, als sich dem Erlebten und ihren Gefuehlen fuer ihren Herrn und auch fuer Sylvia hinzugeben. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus geschuettelt, dass sie bald nur noch in ihren Fesseln hin und wimmerte. Sie flehte Sylvia an, aufzuhoeren. Aber Sylvia machte weiter. Sie kniete sich vor die erschoepfte Sklavin und begann, deren klitschnasse Muschi sanft mit der Zunge zu umkreisen. Das hatte zur Folge, dass Nadine bereits nach kurzer Zeit ein zweites Mal abhob und irgendwo in anderen Dimensionen schwebte. Es kam dann noch das warme, fast heisse Wasser dazu, was unaufhoerlich auf die Koerper der Maedchen prasselte.
Nadine wusste nicht wann es war und wer sie ins Bett gebracht hatte. Irgendwie hatte sie das Gefuehl aus einem Halbkoma zu erwachen. Sie stellte fest, dass sie in einem schoenen eleganten schmiedeeisernen Bett lag. Sie war mit Handschellen, die sich an einer ca. 1m langen Ketten befanden, gefesselt. Die Kette wiederum war an das Bett geschweisst. Bis auf die vor ihren Koerper gefesselten Haende hatte sie volle Bewegungsfreiheit. Es war sogar moeglich aufzustehen. Nur, wo sollte sie im Radius von 1m hin? Also legte sie sich wieder ins Bett und traeume etwas. Nach kurzer Zeit war sie wieder sanft eingeschlafen.
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