Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Corinnes Ausbildung
Wir waren seit nunmehr zwei Jahren ein sehr glückliches Paar, trotzdem war
es uns bisher nicht möglich gewesen gemeinsam in den Urlaub zu fahren.
Dieses Jahr sollte dies anders werden. Michelle stand kurz vor ihrem 19.
Geburtstag und hatte vor einer Woche ihr Abitur erfolgreich absolvieren
können. Sie hatte sich wirklich ein originelles Geburtstagsgeschenk
verdient. Ich selbst bin sieben Jahre älter als meine Freundin und konnte
ebenfalls vor einem Monat mein Maschinenbaustudium erfolgreich abschließen.
Wir waren also beide in der richtigen Urlaubsstimmung. Was meine Freundin
aber nicht wußte war, daß unser Urlaub von mir schon von langer Hand geplant
war. Es war Sommer und es sollte in die schottischen Highlands gehen.
Michelle ist ein sehr liebes und zuckersüßes Mädchen. Trotzdem sie erst 19
Jahre alt wird, weiß sie ganz genau ihre fraulichen und erotischen Reize
einzusetzten. Sie hatte mit 16 ihr erstes sexuelle Abenteuer mit einem
Klassenkameraden. Direkt nach dieser ersten echten Beziehung lernten wir uns
kennen. In diesen zwei Jahren unserer Beziehung wandelte sich Michelle vom
Mädchen zur Frau, vom Engel zum Teufelchen. Wir probierten schon recht viel
aus, aber überfordern wollte ich sie auch nicht. Unsere gemeinsamen
Sexspielchen waren äußerst abwechslungsreich. Sie fühlte sich in der devoten
Rolle sehr wohl. Dies merkte ich in dem ein oder anderen harmlosen
Rollenspiel. Gruppensex, bisexuelle Kontakte, Analsex, die Rolle als
Sexsklavin, SM waren ihr in der Praxis zwar fremd, dennoch gestand sie mir
des öfteren ihre geheimen Phantasien.
Ich entschloß, daß die Zeit reif war, Michelle in diese bizarre Geheimnisse
einzuführen.
Die Urlaubsvorbereitungen erforderten einigen Aufwand. Ich nahm seit
längerer Zeit mal wieder mit meinem Freund Marc Kontakt auf. Er lebte seit
sechs Monaten in London. Ich erzählte ihm von meinen Urlaubsplanungen. Er
war sofort begeistert. Er kannte Michelle sehr oberflächlich und seine
Begeisterung über meinen Plan, lag mit Sicherheit auch an dem bezaubernden
Aussehen meiner Freundin, zum anderen aber sicherlich auch an seiner
ausgeprägten dominanten Art. Er erzählte mir sogleich von seiner jetzigen
Freundin, die seine sexuellen Vorlieben anscheinend wunderbar ergänzte. Wir
schmiedeten einen gemeinsamen, sehr "gemeinen" Plan.
In hervorragender Urlaubslaune machten Michelle und ich uns auf den Weg zu
unserem Urlaubsziel. Ich muß ehrlich sagen, daß ich meine Schwierigkeiten
hatte vor ihr alles zu verbergen. So grinste ich innerlich darüber, als sich
meine Freundin stundenlang darüber Gedanken machte, was sie eigentlich
mitnehmen solle. Was sie natürlich nicht wußte war, daß die verdammt wenig
Kleidung brauchen wird.
Wir fuhren mit unserem kleinen Cabriolet auf dem Landweg, also über den
Eurotunnel nach Großbritannien. Wir ließen uns viel Zeit. Drei Tage später
erreichten wir unser Ziel gegen 15:00 Uhr in den Highlands: Ein
Prachtschloß, das Talister-Castle auf der Isle of Skye. Die Insel war nur
über eine kleine Fährverbindung zu erreichen. Der erste Eindruck von der
Landschaft und vom Schloß war überwältigend. Wie man sich in seinen Träumen
halt so ein Spukschloß vorstellt. Michelle war sprachlos. Wir waren aber
ganz bestimmt nicht die einzigen Gäste. Ich schätze so an die 20, zum Teil
echte Luxuskarossen standen auf den Hotelparkplatz. Vor dem Eingangsbereich
des Schlosses angekommen, entstand ein zielgerichtetes Treiben. Man half uns
aus dem Wagen, Gepäck und Fahrzeug befanden sich im Nu in professionellen
Händen.
In der Empfangshalle ankommen, wurden wir von der äußerst luxuriösen
Ausstattung des Schlosses überwältigt. Aus unserem Staunen wurden wir erst
gerissen, als die Dame an der Rezeption unseren Namen erfragte. Wir checkten
ein. Da kam uns auch schon Marc mit seiner Freundin entgegengelaufen. Er
stellte uns Corinne vor. Ein blonder 18-jähriger Engel. Ich war echt platt,
war ich mir doch bisher sicher Marcs Geschmack zu kennen. Daß er auf blonde
und zudem noch so junge Mädchen steht war für mich neu. Mir war es nur
recht, da ich ja wußte, daß Corinne und Michelle unser Spielzeug sein
werden. Marc flüsterte mir ins Ohr, daß alles zu unsrer Zufriedenheit
eingefädelt war.
Unsere Apartements lagen direkt nebeneinander, im obersten Stockwerk des
Schlosses. Aufzüge gab es hier nicht und so erklommen wir die großzügige
Portaltreppe. Marc und Corinne voran, wir folgten. Marc trug wie so oft eine
eng anliegende Lederhose und seine wirklich überaus sportliche Figur schien
Michelle förmlich zu hypnotisieren. Ich bemerkte ihre gierigen Blicke,
verkniff mir aber eine Bemerkung, denn ich war von Corinnes sexy Po und
Beinen in hautengen schwarzen Leggings hingerissen. Dieser Anblick machte
mich geil. Ich mußte mich beherrschen. Vor unseren Unterkünften angekommen,
machten sich unsere Mädchen sofort daran, die jeweilige Sweet zu erkunden.
Marc und ich nutzten die Gelegenheit noch einzelne Feinabsprachen zu
treffen. Ich sagte zu Marc: "Laß uns um exakt 20:00 Uhr mit dem ersten Akt
beginnen, bis dahin können wir uns noch etwas ausruhen und frisch machen".
Marc war einverstanden.
Michelle und ich waren glücklich über unsere Unterkunft. Erschöpft von den
Eindrücken und der Reise, ruhten wir uns nach einem Gläschen Schampagner in
unserem großen Himmelbett bis ca. 18:00 Uhr aus.
Es wurde Zeit die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Ich weckte Michelle
mit einem zärtlichen Kuß auf ihren sinnlichen Mund. Ich ließ ihr etwas Zeit
ihre Sinne zu sammeln und sagte dann zu ihr auffordernd: "Michelle, geh ins
Badezimmer und mach dich frisch, ich möchte, daß du überall gut duftest." Zu
meinem Erstaunen tat sie ohne Rückfragen, was ich von Ihr verlangte.
Parallel dazu machte ich mich ebenfalls äußerst gründlich zurecht und warf
mich in Schale. Elegante Lederschuhe, eine schwarze lackähnliche Lederhose
und ein knapp sitzendes graues T-Shirt bekleideten mich. Michelle war sich
wie immer unschlüssig bei der Auswahl ihrer Kleider. Sie rief mir zu:
"Pascal, was soll ich anziehen ?", "Zieh etwas an um Marc richtig
aufzugeilen" antwortete ich. Die Antwort hinterließ ihre Wirkung. Kurz vor
20:00 Uhr stand sie da, meine Prinzessin. Sie war so sexy, daß ich meine
Erregung unter der Lederhose nicht verbergen konnte. Ein schwarzes
Seidenkleid, so kurz, daß der Ansatz ihres pastellgrünen Slips schwach zu
erkennen war. Das enge Kleid betonte ihre äußerst sportliche Figur. Dazu
trug sie schwarze Pumps über seidenglänzenden halterlosen Strümpfen, die
ihre langen Beine atemberaubend betonten. Ihre langen glatten Haare waren
gekonnt auf der linken Seite über ihre Brust gelegt. Sie hat sehr kleine und
schöne straffe Brüste. Wie auf einer Modenschau ging sie im Raum vor mir auf
und ab. Ihr kleiner Apfelarsch zeigte deutlich, daß sie nur einen
Stringtanga anhaben konnte. Denn von einem Slip war hinten nichts mehr zu
sehen. Nur die braungebrannten kleinen Pobacken wurden etwas preisgegeben.
Michelle ist mit ihrer Größe von 1,78 m und ihrem makellosen Fitnessbody
eine wirklich atemberaubende Frau. Ich war begeistert, Marc wird es
sicherlich ebenfalls sein. Etwas keck fragte sie mich: "Ist es recht so mein
Schatz ?". Ich antwortete daraufhin: "Ja, du hast mich bereits überzeugt,
aber ob Marc mit dir so zufrieden sein wird, muß sich zeigen !". "Wie meinst
du das ?" , "So wie ich es sage, ich werde dich jetzt gleich als Sklavin an
Marc im Tausch gegen Corinne abgeben". "An Marc als Sklavin ?". "Ja an Marc
als Schülerin. Marc wird dich zur Sexsklavin erziehen und ich werde mich
morgen von deinem Ausbildungsstand überzeugen." "Das heißt, daß Marc mich
die ganze Nacht in seiner Gewalt haben wird ?" fragte Michelle mit
zitternder Stimme. "Ja, die ganze Nacht und zur gleichen Zeit wird Corinne
von mir zur willigen Sklavin ausgebildet, das hast du dir doch schon immer
gewünscht" konterte ich. Michelle war geschockt, das war deutlich an ihrer
leisen Stimme zu erkennen: "Ja, ... aber ich ..." stotterte sie. "Schweig
jetzt, die Stunde der Wahrheit ist gekommen und glaub ja nicht, daß du deine
Geilheit vor mir verbergen kannst, du süßes Luder!". "Ich verbinde dir jetzt
deine Augen und wehe du wehrst dich" drohte ich ihr und nahm ihr den Sinn
der visuellen Wahrnehmung.
20:00 Uhr war es auf den Gongschlag genau und eine große Flügeltür ging auf.
Es war die Verbindungstür zwischen unseren Apartements. Die Spannung war
kaum erträglich. Wir tauschten ohne Worte unsere Opfer aus. Die Tür wurde
wieder verriegelt. Corinne war jetzt in meiner Gewalt und Michelle war Marcs
Launen und Erziehungskünsten ausgeliefert. Auch Corinnes Sinne wurden durch
ein schwarzes Seidentuch verdeckt. Ich führte die "Blinde" mitten in den
großen Raum. Ich musterte ihr Verhalten. Der leicht nach unten gesenkte Kopf
verriet mir ihre Schüchternheit. Ich bemerkte ein leichtes Zittern an ihren
braungebrannten Armen, trotzdem nutzte ich die Situation aus und sprach kein
Wort mit meiner Schülerin. Ich umkreiste sie und musterte sie etwas genauer.
Sie sah jung und unschuldig aus. Marcs Erzählungen hatten mir doch so einige
Hintergrundinformationen verschafft. Sie war ungefähr genauso alt wie
Michelle, wirkte aber in ihrer ganzen Art mädchenhafter. Marc war stolz
darauf, sie an ihrem 18. Geburtstag entjungfert zu haben. Da dies erst einen
Monat zurücklag, war es natürlich klar, daß Corinne noch viel lernen mußte
und Marc versicherte mir, daß sie lernfähig und wißbegierig sei.
Es vergingen mit Sicherheit gute fünf Minuten, bis das Schweigen gebrochen
war. Corinne konnte die Anspannung nicht mehr ertragen und fragte mich, ob
sie sich die Augenbinde abnehmen dürfe. Ich schmunzelte innerlich ich dachte
mir dieses Spiel hat sie verloren. Da ich nicht gleich zu streng sein
wollte, antwortete ich "Nein !, ich werde dir das Seidentuch abnehmen". Ich
stellte mich dicht hinter sie und löste langsam das Tuch der Finsternis. Sie
duftete bezaubernd frisch nach dem Mädchenparfüm "Tommy - Girl". Ich mochte
es. Während sie ihre Augen öffnete, flüsterte ich in ihr linkes Ohr: "Du
riechst aufregend gut !". "Ich werde dich im Auftrag deines Besitzers zur
Sklavin erziehen, zu einer guten Sklavin und Marc wird morgen deinen
Ausbildungsstand überprüfen." "Da dies heute deine erste Lektion ist, werde
ich streng, aber gerecht sein. Ungehorsam wird bestraft, das heißt, daß du
dein Schicksal mitbestimmen kannst." Meine Worte hatten ihre Wirkung nicht
verfehlt. Sie schluckte und suchte nach Worten. Bis sie sich sammeln konnte,
entfernte ich mich von ihr, ging um sie herum und setzte mich dann in ca.
zwei Meter Entfernung vor ihr auf einen thronähnlichen Stuhl. Dies verlieh
mir eine gewisse Autorität. Sie mußte sich wie ein zur Schau gestelltes
Objekt vorkommen. Genau dies war auch meine Absicht.
"Und nun einige einfache Regeln meine Kleine: Wenn du mir antwortest, dann
hast du mein Herr oder mein Gebieter an das Ende deiner Antwort zu setzen.
Wenn du eine Frage stellst hast du mich mit mein Herr oder mein Gebieter
anzureden." "Hast du dies verstanden ?". Leise antwortete sie "Ja!" "Was
hast Du gesagt ?", herrschte ich sie laut und bestimmend an. "Ja, ich habe
das verstanden, mein Gebieter", sagte sie etwas lauter und deutlich. "Na
also, es funktioniert ja." "Das war ja nicht so schwer. Kommen wir zu deiner
Haltung: Stehst du und ich befehle dir nichts anderes, dann hast du deine
Arme hinter deinem Kopf zu verschränken, so daß deine Handgelenke den Nacken
berühren. Die zweite Grundstellung ist die kniende Position, die du nach dem
Befehl Knie nieder einnimmst. Dabei ist der Oberkörper in aufrechter
Position zu halten, die Hände sind mit den Handflächen nach oben auf den
Oberschenkel abzulegen. Bei beiden Grundstellungen ist der Blick geradeaus
auf den Boden gerichtet und die Beine sind leicht gespreizt." "Los, knie
nieder Sklavin !", befahl ich ihr. Sie zögerte etwas, führte meinen Befehl
aber zu meiner vollsten Zufriedenheit aus. Steh auf !, Knie nieder !, Steh
auf ! ... Dieses Spielchen trieb ich mit ihr bestimmt 20 mal, bis sich bei
mir Zufriedenheit einstellte. Am Ende stand sie wieder. Corinne war außer
Atem geraten. Das Auf und Ab ihres Brustkorbes beim Atmen betonte ihre
weiblichen Reize außerordentlich. "Dreh dich einmal, aber ganz langsam!" Es
war phantastisch, wie sie mir gehorchte. Jetzt nahm ich mir mehr Zeit sie
ganz genau zu betrachten.
Corinne sah wie eine freche Lolita in ihrer sexy Kleidung aus. Ihre
hellblonden am Nachmittag noch offenen Haare waren zu einem kleinen niedlich
abstehenden Pferdeschwanz gebunden. Ihr Gesicht wies sehr weiche, liebliche
Züge auf. Der sinnliche Mund und die dunklen Augen waren in der Lage den
Betrachter ohne Probleme zu hypnotisieren. Corinne trug ein weißes, äußerst
durchsichtiges, ärmelloses Minikleid, welches gerade noch ihren Po bedecken
konnte und am Rücken einen tiefen Ausschnitt aufwies. Die Träger waren vorne
und hinten jeweils mit dem Kleid über schwarze Knöpfe verbunden. Dies sollte
sich später noch als vorteilhaft erweisen. Durch das Kleid konnte man einen
kleinen schwarzen Slip und einen BH erkennen. Ihre leicht gebräunte
zartweiche Haut sorgte dafür, daß sich diese kleinen Stoffteile
kontrastreich unter dem weißen Kleid abhoben. Dieses Outfit entsprach
natürlich nicht dem einer gehorsamen Sklavin. Dies sollte sie noch zu spüren
bekommen, dachte ich mir. Zuerst vermutete ich, daß ihre sehr hellblonden
Haare gefärbt seien, aber als ich aufgrund ihrer eingenommenen Haltung die
kleinen Achselhärchen erkannte, war mir bewußt, daß sie überall so blond
ist. Ihre zärtlichen Beine, sie ist kleiner als Michelle, so um die 1,65 m
groß, waren von scharzen mit tiefschwarzen Ornamenten gemusterten,
halterlosen Strümpfen überzogen, welche das Ende ihres Kleides nicht mehr
erreichen konnten. Ihr makelloser Körper wurde von extrem hochhackigen
Lackpumps getragen.
"Sklavin geh rüber zu dem Tisch und hole mir den dort liegenden
Sklavenschmuck". Sichtlich erschrocken machte sie sich auf den Weg und
murmelte fast unverständlich und schüchtern: "Ja, mein Gebieter". "Was hast
du gesagt, ich habe dich nicht verstanden, rede laut und deutlich Sklavin!"
schrie ich sie an. Corinne zuckte zusammen, aber antwortete deutlich: "Ja,
mein Gebieter". "Wenn du dich bewegst kannst du deine Hände herunter nehmen,
erst wenn du wieder stehst und deinen Auftrag ausgeführt hast, nimmst du die
Haltung einer gehorsamen Sklavin ein, verstanden ?". Ein "Ja, mein Herr" kam
deutlich über ihre dunkel geschminkten Lippen. Vor dem antiken Eichentisch
angekommen, betrachtete sie sich die dort ausliegenden Schmuckstücke. Es
waren sehr aufwendig verarbeitete Hals-, Arm- und Fußfesseln. Diese fünf
Ringe waren aus verchromten Edelstahl. Sie waren jeweils in zwei Halbschalen
geteilt und über ein eingearbeitetes Messingscharnier beweglich zueinander
aufzuklappen. An der Außenseite waren je Halbschale zwei Ringe
eingearbeitet. In diesen Öffnungen steckten schwarze Karabinerhaken. Die
Halbschalen wurden innen mit einer dicken Stoffschicht aus rotem Samt
ausgekleidet, um die Haut des entsprechenden Opfers "samtweich" zu
umschließen. Die Schalen wiesen auf der dem Gelenk gegenüber liegenden
Seite, jeweils am gebogenen Ende, eine kleine Bohrung auf, durch diese war
ein sehr filigranes Vorhängeschloß, ebenfalls aus verchromten Stahl gesteckt
und verschlossen. "Alle fünf Ringe ?" "Das heißt Mein Herr, alle fünf
Ringe?!", herrschte ich sie an. "Du hast schon wieder einen Fehler gemacht.
Du kannst davon ausgehen, daß ich dich bei passender Gelegenheit dafür
bestrafen werde. Wiederhole deine Frage sofort und diesmal richtig !" Mit
einem jammernden Unterton wiederholte sie die Frage: "Mein Herr, alle fünf
Ringe?". "Ja, alle fünf Ringe und zwar ein bißchen zügig!". "Ja, ich beeile
mich, mein Gebieter". Sie beeilte sich wirklich und wäre dabei beinahe mit
ihren hochhackigen Schuhen umgeknickt und gestolpert, Sie konnte dieses
Unglück aber noch einmal abwenden. Ich grinste und fragte sie als sie vor
mir gerade noch zum Stehen kam: "Sklavin, dir fehlt noch etwas Übung mit
deinen Pumps, stimmts ?" "Ja, das stimmt, mein Herr." Sie schämte sich
merklich und bekam einen hochroten Kopf. Dies machte sie noch unsicherer.
Mit stark zitternden Händen übergab sie mir ihren Schmuck, den ich auf einem
kleinen Tisch neben meinem Thron ablegte. Corinne nahm sofort ihre
Grundhaltung ein. "Setze deinen linken Schuh auf dieser Stelle ab!", dabei
zeigte ich mit einem Zeigefinger auf die rechte Stuhllehne. Corinne hatte
zuerst etwas Gleichgewichtsprobleme, konnte nachdem sie ihren Fuß auf der
Lehne aufsetzte aber an Halt gewinnen. Ihr dabei fast rechtwinklig
angehobenes Bein bewirkte, daß das Kleid vom Oberschenkel mitgenommen wurde.
Meine Blicke verirrten sich auf ihrem schwarzen Höschen. Einzelne hellblonde
Schamhaare verirrten sich neben ihrem Slip. Diese waren besonders gut zu
erkennen, da sie aufgrund des schwarzen Slips und der Bräunung ihrer Haut
kontrastreich abstachen. Gemein wie ich war, fragte ich sie: "Trägst du
kleine Sau immer ein Höschen ?" "Ja, ich mag das nicht unten herum so nackt
zu sein, mein Gebieter." "Nun, daran wirst du dich aber noch gewöhnen müssen
und zwar schon sehr bald meine Kleine", konterte ich. Mit einer Hand
fixierte ich ihren Schuh auf der Lehne, mit der anderen fuhr ich sehr
langsam, vom Schuh an beginnend, über ihre festen Waden, entlang der
Unterseite der Oberschenkel, bis hin zu ihrem Poansatz, vermied es jedoch
ihren Slip zu berühren. Ihr Bein fühlte sich im Bereich der Strümpfe fest
und warm an, ihre nackte Haut jedoch war heiß und weich. Sie hatte nun
deutlich mehr Probleme mit dem Gleichgewicht. Ich selber hatte allerdings
auch ein Problem in meiner Hose. Mein Schwanz hatte nicht den Platz den er
brauchte und wäre es jetzt nur nach ihm gegangen, hätte ich sie auf der
Stelle in ihre süße Mädchenfotze gefickt. Ein leises Stöhnen drang an meine
Ohren, welches etwas deutlicher wurde, als auf dem langen Rückweg meiner
Hand zu ihrer Ferse meine Fingernägel ganz leicht und spielerisch eingesetzt
wurden.
Ich nahm eine der Fußfesseln zur Hand, parallel dazu ergriff ich mit der
anderen Hand ein dünnes Lederband, welches um meines Hals hing. An diesem
Band war ein kleiner goldener Schlüssel befestigt. Mit diesem öffnete ich
das kleine Vorhängeschloß an der Fußfessel. Kurze Zeit später war die erste
Fußfessel an der linken Fessel meiner süßen Sklavin befestigt. Der rechte
Fuß wurde auf die gleiche Art und Weise bedient. Um das silberglänzende
Halsband anzulegen befahl ich sie auf die Knie. Als ich ihr diesen Schmuck
anlegte, blickte ich ihr tief und ernst in ihre schwarzen kleinen Augen. Sie
wich meinen Blicken aus. Auch dieses Spiel hatte sie verloren. Das Halsband
saß perfekt. Dieser ca. 5 cm breite Chromring schmückte meine Sklavin
außerordentlich gut. Er stach auf der braunen Haut besonders gut ab. Das
kleine Schloß klickte zu. Danach waren ihre zärtlichen Handgelenke an der
Reihe. "Steh auf und beweg dich an die Stelle wo du ganz am Anfang gestanden
hast !" Sie bemühte sich schnell an die befohlene Stelle, drehte sich zu mir
um und nahm ihre Arme in den Nacken.
Jetzt war sie kurz vor ihrer ersten Lektion. In der Armlehne meines Thrones
befand sich ein Bedienpult. Ich drückte einen Knopf und ein Karabinerhaken
an einem hauchdünnen Stahlseil bewegte direkt hinter Corinne aus der Decke
nach unten. Als der Haken auf Nackenhöhe ankam, ließ ich den Knopf los.
"Sklavin, dreh dich um und hake den Karabiner in dein Halsschmuck ein !"
"Ja, mein Herr", antwortete sie mit erregter Stimme. Sie hatte einige
Schwierigkeiten, aber dann schaffte sie es. "Dreh dich wieder um und sorge
dafür, daß das Seil hinter deinem Kopf hoch geht !"
Daraufhin drehte sie ihren Kragenschmuck bis das Seil im Nacken ankam. Gut
so dachte ich und drückte einen anderen Knopf. Das Seil wurde langsam wieder
in die Decke gezogen. Als das Seil an Spannung gewann ließ ich den Knopf
wieder los. Jetzt hätte Corinne es schon nicht mehr geschafft sich zu
befreien. Sie war in einer ausweglosen Situation. Sie verringerte etwas die
Spreizung ihrer Beine. Corinne blickte mich mit großen Augen an, etwas Wut
war in ihrem Gesichtsausdruck zu erkennen. Ich glaube erst jetzt begriff sie
ihre Lage. Ich freute mich, stand auf und sagte zu ihr: "So meine Kleine,
jetzt bist du reif für deine erste Lektion. Ungläubig starrte sie mich an.
"Du kannst dein Schicksal selbst bestimmen, jedoch hast du schon einige
schwerwiegende Fehler gemacht, die einer gehorsamen Sklavin unwürdig sind."
"Mein Herr, was meinen Sie damit ?" "Das meine Süße werde ich dir noch früh
genug erklären, außerdem verbiete ich dir ab sofort weitere Fragen zu
stellen, bis ich dieses Frageverbot wieder aufhebe. Hast du dies verstanden,
Sklavenfotze ?", mein Ton wurde härter. Sie rang um Fassung.
Wie ein zu unrecht bestraftes Mädchen antwortete sie: "Ja, das habe ich
verstanden, mein Herr." Sie war dem Weinen nahe. "Hör jetzt gut zu. Manche
Strafen werden schmerzhaft sein. Ich möchte dich aber nicht überfordern.
Falls du diese Schmerzen nicht ertragen kannst sage einfach, aber deutlich
Gnade mein Herr, dann höre ich sofort damit auf. Alle anderen Strafen,
Behandlungen und Gemeinheiten kannst du durch nichts verhindern, durch
überhaupt nichts. War das deutlich genug für dich ?" "Ja, das habe ich
verstanden, mein Herr". Ihre Stimme klang schon deutlich entspannter als vor
wenigen Sekunden. Ich ging zu einer großen Truhe am Ende des Raumes. Sie lag
im Blickfeld von Corinne. Der Deckel der Truhe ließ sich nur unter
Inkaufnahme eines lauten Knarren öffnen. Ich entnahm der Truhe eine ca.
einen Meter lange, aus schwarzem Leder bestehende Reitgerte. Wenn Corinne
wüßte, was die Truhe noch für Spielzeug bereit hielt. Vor meiner Schülerin
angekommen, klatschte ich mit der Gerte ein paarmal in meine rechte Hand.
"Nein bitte nicht mein Herr, ich will ..." "Du willst jetzt sofort deinen
vorlauten Mund halten und sonst überhaupt nichts", fuhr ich ihr ins Wort und
befahl ihr ihren Mund zu öffnen.
Sie öffnete ihn sehr verhalten, für meinen Geschmack zu langsam. Ich war
gnädig und drückte ihr die Gerte waagrecht zwischen die Zähne. "Beiß zu und
halte sie so fest. Wenn sie auf den Boden fällt, werde ich dich zur Strafe
mit fünf Peitschenhieben züchtigen." Sie konnte mir nicht mehr antworten und
so durfte sie mit ihrem Kopf, soweit ihr dies möglich war, zustimmend
nicken. Ich war zufrieden und stellte mich jetzt dicht hinter sie. Ihre Arme
waren nach wie vor im Nacken verschränkt. Ich nutzte diese Lage aus und fuhr
mit meinen Fingernägeln, vom Ellbogen beginnend, bis in ihre mit
hellblonden, sich kräuselnden Härchen gefüllten Achselhöhlen. Ich spürte
ihre Erregung. Schweiß zeichnete sich auf ihrer Stirn ab. Meine Hände
erkundeten ihren Körper weiter. Ich trat nun so dicht an sie heran, daß sie
meine Erregung trotz Hose und Kleid an ihrem Po bemerken mußte, denn mein
Schwanz registrierte den sanften Aufprall auf einer ihrer festen Pobacken.
Ihre Atemfrequenz steigerte sich, meine ebenfalls. Noch mußte ich mich
allerdings beherrschen. Meine Hände wählten jetzt den Eingang unter ihr
Kleid über den Ausschnitt am Rücken des Kleides. Ich fuhr mit den
Fingerspitzen von hinten kommend am Stoff des BH weiter nach vorne. Der
seidene BH nahm ihre handvollen Brüste sicher und fest auf. Der BH zeigte
meinen Fingern den Weg zu ihren Nippeln. Diese waren so steif, daß sie sich
trotz BH überdeutlich auf dem Kleid abzeichneten. Ich spielte mit meinen
Fingern an diesen steifen Spitzen.
Corinne atmete schwer. Schweißtropfen zeichneten sich jetzt auf ihrer Stirn
ab, manche davon wurden durch die Schwerkraft nach unten beschleunigt und
liefen über ihre Wangen bis hin zum Kinn. Ich verließ ihre Brustwarzen und
wanderte mit meinen Fingern sanft über ihre Bauchdecke nach unten, bis ich
ihren Slip vorne erreichte. Ihr Versuch nach hinten mit ihrem Becken
auszuweichen wurde im Keim erstickt, denn dort wartete mein steifes Glied.
Ich hatte vor sie noch etwas zappeln zu lassen und so zog ich meine Arme aus
ihrem Kleid heraus, um sogleich mit meinen Händen auf ihrem Rücken Richtung
Po zu gleiten. Ich hob mit meiner linken Hand ihr Kleid von hinten an, bis
ich erkennen konnte, daß ihre festen Arschbacken den schwarzen String ihres
Höschens zwischen sich begruben. Welch ein scharfer Anblick. Der Zeigefinger
meiner rechten Hand nutzte den schwarzen Seidenstring als Wegweiser zwischen
ihre Bäckchen. Es fühlte sich immer heißer an, besonders als mein Finger,
natürlich rein zufällig vom Weg abkam und direkt in ihrem glühenden
Anuskrater landete. Corinne atmete schwer und machte einen schwerwiegenden
Fehler. Sie nahm ihre Hände herunter und griff mir zwischen die Beine, um
meinen steifen Prengel zu massieren. So hoffte sie wahrscheinlich mich
gütlich zu stimmen und das ungleiche Spiel zu beenden. Da hatte sie sich
aber schwer getäuscht. "Corinne, du geile kleine Schlampe wagst es deinen
Herrn ohne Erlaubnis zu berühren. Schon wieder ein schwerer Fehler, den ich
nicht durchgehen lassen kann" tadelte ich sie. "Sklavin nimm sofort deine
Hände in den Nacken" befahl ich ihr.
Die Entgleisung ihrer Hände steigerte meine Erregung, aber ich konnte ihren
Ungehorsam nicht durchgehen lassen, schließlich war Corinne eine
Sklavinnenschülerin. Corinne zuckte sofort zusammen und nahm wie angeordnet
ihre Stellung ein. Ihrer Atmung war anzumerken, wie gerne sie ihren Fehler
ungeschehen machen wollte. Noch bevor Corinne reagieren konnte, klickte ich
die Karabinerhaken ihrer Handgelenkfesseln in die freien Ringe des
Halsschmucks ein. Ihre Arme waren für sie unwiderruflich fixiert. Ich glaube
meine kleine Sklavin wollte protestieren, aber das war zwecklos. Ich
stichelte mit meinem Kommentar: "Das hast du nun davon. Du verstrickst dich
immer mehr in selbsteingebrockte Schwierigkeiten. Du weißt ja, ich werde
hart und gerecht sein !" Ich wechselte meine Position und betrachtete nun
von vorne meine ungehorsame Sexsklavin. Während ich die Knopfverbindung der
Träger ihres Kleides langsam öffnete, versuchte sie sich zu wehren, aber mit
gefesselten Armen war dies ein aussichtsloser Kampf. In wenigen Sekunden
hatte ich die Träger gelöst und ihr weißes Kleid glitt an ihrem bebenden
Körper zu Boden.
Ich nahm das Kleid als Trophäe an mich und legte es in einer anderen,
bereits geöffneten Truhe ab. Der schwarze Stringtanga und der schwarze BH,
dazu die trägerlosen schwarzen Strümpfe, ihre mittlerweile schweißglänzende,
nackte, hellbraune Haut, der blonde Pferdeschwanz und ihre wehrlose Lage
machten Corinne sehr begehrenswert. Ich betrachtete sie sehr provozierend
und umkreiste sie wie ein Geier seine Beute umkreist. Corinne war mehr als
verlegen. Fast nackt, völlig ausgeliefert malte sie sich bestimmt so die ein
oder andere prekäre Situation aus. Ich stellte mich hinter sie. Mit meiner
linken Hand griff ich den String über ihren Pobacken und zog ihn ruckartig
nach oben. Sie war von dieser Tat sehr überrascht und so geschah es, daß
Corinne lustvoll aufstöhnte und als Folge entglitt ihr die Reitgerte aus dem
Mund.
Die Gerte schlug auf dem Boden auf. "Tja Sklavin, das mußte ja früher oder
später mal kommen, so unkonzentriert wie du bist." Meiner Aussage war eine
gewisse Schadenfreude anzumerken. "Ich werde dich jetzt wegen deiner eigenen
Schuld bestrafen müssen. Du wirst laut und deutlich um Bestrafung betteln
und jeden Schlag laut mitzählen. Bei Nichtbeachtung verdoppelt sich die
Reststrafe. Beginne du geile Schlampe !" Corinne war einem Weinkrampf nahe,
beherrschte sich aber und fing an: "Bitte mein Herr, bestrafe mich für
meinen Fehler." "Gut so" zischte ich, hob die Peitsche auf und versetzte ihr
einen eher zärtlichen Schlag auf die linke Arschbacke. "Eins, mein Herr !"
quittierte sie. Wieder ein sanfter Schlag auf die rechte Arschbacke folgte.
"Zwei, mein Herr !" Sie stöhnte, es begann ihr zu gefallen, bis der dritte
Schlag sehr hart, aber kontrolliert ihre zarte nackte linke Pobacke traf.
"Aaah, das tut weh, nicht so fest !", protestierte sie. "Falsche Antwort, du
kennst die Regeln, ich verdoppele auf sechs Hiebe." "Nein, bitte nicht mein
Gebieter !" "Falsche Antwort, ich verdoppele auf zwölf Peitschenhiebe."
"Gnade, mein Herr", stammelte sie. "Das tut mir schrecklich leid, aber nur
durch Strafe wirst du lernen. Wir beginnen von vorne bis zwölf !" Die
Peitsche traf ihren knackigen Po. "Eins, mein Herr", stotterte sie. "Lauter
zählen !" forderte ich sie auf.
Ihr Hintern wechselte die zartbraune Färbung gegen eine deutlich gerötete
Hautfarbe. Ich führte die Schläge leicht aus und schonte sie aufgrund ihrer
Unerfahrenheit. Als der insgesamt 15. Schlag ihren Po traf, hatte sie
merklich mit ihrer Fassung zu kämpfen. Ihre Haut war an mehreren Stellen,
besonders am Dekollet? und Rücken schweißnaß getränkt. Ihre Hautoberfläche
glänzte, der Po glühte. Sie geriet fast in Ekstase und stöhnte sehr laut.
Ich ließ sie mit ihren Gefühlen erst einmal so stehen und schlenderte zu
meinem Thron herüber. Dort angekommen, drückte ich auf einen Knopf und
setzte mich. Kurz danach klopfte es, und das Wort "Zimmerservice" drang an
unsere Ohren. Nervosität machte sich bei Corinne breit. "Bitte nicht mein
Herr, nicht in dieser ... " Ihre Augen schienen sichtbar ihr hübsches
Gesicht verlassen zu haben, als ich antwortete: "Treten sie ein !" Ein
äußerst gutaussehender, in eleganter Dienstkleidung uniformierter Mann, so
um die 30, betrat den Raum. Corinne war sprachlos und blickte verschämt auf
den Boden, vielleicht würde der fremde Mann sie dann nicht erkennen können,
denn sie wollte ja noch den ein oder anderen Tag in diesem Schloß
verbringen. Mit formellem und zuvorkommenden Tonfall überbrachte er einen
Eiskübel in dem eine Flasche Sekt steckte und zwei dazu gehörende schlanke
Sektgläser. Ich dankte ihm für seine prompte Bedienung, gab ihm ein äußerst
großzügiges Trinkgeld und fragte ihn, ob er so nett wäre einmal
festzustellen ob mein kleines ungezogenes Täubchen geil wäre.
Der Fremde war einverstanden und ging zu Corinne herüber. Sie versuchte ihm
vergeblich auszuweichen. "Gnade mein Herr" war aus ihrem Mund zu vernehmen,
aber ich machte ihr nochmals klar, daß sie dieses Codewort nur bei Schmerzen
anwenden könne. Wie selbstverständlich schob der Mann seine große Hand vorne
unter ihren Slip zwischen die Beine. Corinne zappelte und war noch
intensiver bemüht der neugierigen Hand auszuweichen. Sie war wehrlos, das
wußte sie und ließ es über sich ergehen. Er zog erst nach ca. einer Minute
seine Hand aus ihrem Slip heraus und roch zufrieden an seinem Mittelfinger.
Er antwortete mir mit dem Tonfall eines unabhängigen Prüfers: " Mein Herr,
diese kleine Fotze ist so geil, wie eine Fotze nur geil sein kann." Ich
dankte ihm höflich für sein fachkundiges Urteil und bat ihn uns wieder
alleine zu lassen. Die Apartementtür fiel wieder ins Schloß, er war
gegangen. Corinne sah mich wütend an, wagte aber keine Kritik. Ich
entschuldigte mich bei ihr für die derbe Aussprache des Zimmerservice. Das
nahm sie mir aber glaube ich nicht ganz ab. Ich füllte die Sektgläser und
trank zuerst einen großen Schluck, den ich mit den Worten "Auf dein Wohl,
meine geiles Täubchen" einleitete. Corinne wollte zunächst den Sekt
verweigern, aber trank unter meiner Hilfe das Glas in einem Zuge aus.
Die Zeit war reif für ihre zweite Lektion. "So mein Schätzchen, jetzt werde
ich dir zeigen, warum du keine Unterwäsche als Sklavin tragen darfst." Ich
nahm die gut gekühlte Sektflasche zur Hand und kühlte ihr zunächst, unter
einem angenehmen Stöhnen begleitet, ihre glühenden Arschbacken. "Danke mein
Herr" entwich ihren Lippen. "Deine Dankbarkeit wird dir noch vergehen
Sklavin" und ich verpaßte ihr wieder die Reitgerte zwischen die Zähne, ging
zu meinem Thron herüber und setzte mich. Ich betätigte wieder einen Knopf
und das Seil, welches Corinnes Halsschmuck mit der Decke verband, gab nach.
"Halte das Seil unter Spannung, meine Kleine", befahl ich ihr laut und
deutlich. Corinne sank langsam in die Knie, und um meinen Befehl
auszuführen, mußte sie mit dem Gesicht ganz auf den Boden. Dadurch erhob
sich automatisch ihr knackiges Hinterteil.
Ich ging wieder zu ihr herüber und stellte mich über sie, so daß ihr Körper
zwischen meinen Beinen gefangen war. Ich nahm die Peitsche an mich, um sie
dann sogleich erst einmal bis zur Hälfte unter ihrem String zu parken.
Danach löste ich die Fixierung von Corinnes Handfesseln an ihrem Halseisen.
Gegen nahezu kaum vorhandenen Widerstand griff ich ihre zärtlichen Hände und
zog sie auf den Rücken. Kurz darauf klickten Karabinerhaken und die
Handgelenkfesseln waren auf dem Rücken miteinander verbunden. Danach löste
ich das Seil an ihrem Halseisen und verband es sofort mit ihren Handfesseln.
Ihre Situation war wieder aussichtslos. Ich war zufrieden und stellte mich
vor ihren Kopf. Mit eindeutigem Befehlston, "Küsse meine Schuhe Sklavin !"
sprach ich Corinne an. Sie zögerte.
Es war sehr erniedrigend für sie. "Nun, wenn du nicht willst Sklavin." Ich
zog die Rute unter ihrem Slip hervor. Corinne versuchte noch Strafe
abzuwenden und setzte ihren ersten Kuß auf meinen linken Schuh, doch
parallel dazu surrte die Spitzte der Reitgerte kräftig auf ihren nackten
Arsch. "Aaah, nein aaah " schrie Corinne auf ihr Oberkörper bäumte sich auf.
Mir gefiel die Situation recht gut, denn ich hatte tiefe Einblicke zwischen
ihre großen Brüste. "Bitte nicht, Meister, ich werde ihre Schuhe küssen,
mein Herr" kündigte sie ihr Verhalten reumütig an. Sie ergab sich ihrer
mißlichen Lage und drückte ihre sinnlichen Lippen auf meine schwarzen
Lackschuhe. Ihr Mund hinterließ eine feuchte Spur auf beiden Schuhen. Wieder
hätte ich sie am liebsten sofort vernascht, aber mein Plan ließ dies noch
nicht zu. "Gut so, hör auf !" Ich griff in ihren hellblonden Pferdeschwanz
und zog ihren Kopf in den Nacken. Ihr weit geöffneter Mund durfte sogleich
die Rute aufnehmen.
Ich ging zum Bedienfeld an meinem Sessel und sorgte dafür, daß das Seil
wieder angezogen wurde. Corinnes Handgelenke wurden im Rücken nach oben
gezogen. Um dem drohenden Schmerz auszuweichen, stand Corinne auf. Ich
stoppte das Seil, als ihre Arme weit nach oben zeigten, ihr Oberkörper
waagrecht war und ihr Kopf nach unten hing. Mit einfachsten Mitteln war sie
fixiert. Langsam ging ich zu meiner Überraschungstruhe. Unter Knarren
begleitet, entnahm ich der Truhe einen kleinen goldglänzenden Analvibrator
und eine Tube Gleitcreme. Corinne konnte dies nicht genau erkennen. Ich
positionierte mich kniend hinter ihr. Auf Gesichtshöhe lachten mich zwei
kleine Arschbacken, eine davon mit einem roten Streifen der vorausgegangen
Strafe an. Ich zog ihren String etwas an und spannte ihn über die rechte
Pobacke. Ihr Anus war freigelegt. Nachdem ich die Verschlußkappe der
Gleitcremetube entfernt hatte, drückte ich eine gehörige Portion
durchsichtiger Paste in ihr Poloch. "Ooh mein Gott" entwich ihren Lippen und
die Peitsche viel unwiderruflich zu Boden. "Tja, du tust dir damit keinen
Gefallen. Du kennst die Gesetze", tadelte ich sie. "Zähl laut mit !" Sehr
kräftig verabreichte ich ihr fünf Schläge mit der flachen Hand auf ihre
kleinen Arschbacken. Das Keuchen meiner Sklavin versetzte ihren zierlichen
Körper in Wallung. Die Gleitcreme schmolz dahin und tropfte auf den Boden.
Jetzt nahm ich den Vibrator und führte ihn sehr behutsam in ihr noch
jungfräuliches Poloch.
Marc erzählte mir davon, daß er sie aufgrund seiner Schwanzgröße noch nicht
anal entjungfern konnte. Corinne wurde lauter in ihrem Keuchen. Nachdem der
kleine Vibrator fast komplett von ihr aufgenommen wurde, schaltete ich ihn
ein. Sein Surren war nicht zu hören, denn Corinnes Stöhnen füllte den großen
Raum. Ich legte den String ihres Tangas wieder zwischen ihre Pobäckchen, der
jetzt verhinderte, daß der surrende Stab herausflutschen konnte. "Du bist
eine kleine perverse Sau Sklavin." "Ja, jaah, das bin ich mein Herr", halb
sprach, halb stöhnte sie heraus.
Nun veränderte ich ihre Fesselung indem ich ihre Handgelenke vor ihren
Körper verband und danach wieder mit dem Deckenseil zusammenklickte. Mit der
Reitgerte schlug ich ihr mehrmals kurz auf die Innenseite ihrer Schenkel bis
die von mir gewünschte Spreizung erreicht war. Ihre Pumps waren nun gut
einen Meter voneinander entfernt. Aus dem Boden zog ich jeweils neben ihren
Schuhen, in einer Vertiefung zuvor versteckt, ein Stahlseil, um diese mit
den Fußfesseln zu verbinden. Auf dem Bedienfeld meines Throns brauchte ich
nur einen Knopf zu drücken um dadurch allen Seilen eine voreingestellte
Spannung zu verleihen. Corinnes Arme wurden dadurch senkrecht nach oben
gestreckt.
Der nur mit einem schwarzen BH bekleidete Oberkörper geriet ebenfalls unter
Spannung. Ihre unteren Rippen zeichneten sich deutlich neben ihrem flachen
Bauch ab. Ich packte ihr zwischen die Beine. Meine Finger landeten auf ihrem
mittlerweile extrem feuchten Lustzentrum. Ich setzte meinen Mund an ihr Ohr
und fragte sie mit stöhnendem Unterton: "Soll ich dir deine nasse Muschi
ficken ?" "Ja bitte mein Herr, ich wünsche mir nichts sehnlicheres als das."
"Tut mir wirklich leid meine Kleine, aber du bist noch nicht so weit"
antwortete ich mit einem Grinsen auf den Lippen. "Ich bin dir noch eine
Lektion schuldig, die dir zeigen soll, daß Sklavinnen keine Unterwäsche
tragen dürfen." Corinne sah mich fragend an. Ich griff in den Sektkübel und
bewaffnete mich in beiden Händen mit Eisstücken. Sofort machte ich mich
daran auf ihrem BH ihre steifen Brustwarzen abzufahren. Sie versuchte mir
auszuweichen, vergeblich.
Der Stoff des BH nahm das Wasser dankbar auf und paßte sich den weit
hervorstehenden Brustwarzen an. Mit meinen Zähnen malträtierte ich in ihre
steifen Nippel. Dann holte ich eine ganze Handvoll Eisstücke aus dem Kübel.
Ich hob den schützenden Stoff des BH von ihren Brüsten ab, steckte einige
Eisstücke dahinter und ließ ihn wieder los. Der BH sorgte für einen sicheren
Halt der Eiswürfel. Corinne wimmerte, aber ertrug den Schmerz. Nun nahm ich
die Sektflasche und entleerte sie zur Hälfte über ihren Brüsten. "Eine
Delikatesse, Titten auf Eis mit Sekt. Aber noch besser ist Fotze auf Eis mit
viel Sekt" spottete ich. Zwecklos war die Gegenwehr als ich den Slip
unterhalb ihrer Bauchdecke abhob und den gesamten Kübelinhalt mit Eiswasser
und Eiswürfeln darin entlud. Das kalte Wasser ließ sie schreckhaft
zusammenzucken. Es lief ihr an den Beinen über ihre Seidenstrümpfe und
Schuhe zu Boden.
Die Eiswürfel wurden durch ihren Stringtanga zurückgehalten. Gemein wie ich
war zupfte ich von außen an ihrem schwarzen Stoffetzten und die zahlreichen
Eisstücke plazierten sich über ihrer heißen Muschi. Der Flaschenhals
verschwand in ihrem Slip und der restliche Inhalt ergoß sich über ihre
Spalte. Corinne schrie und stöhnte sogleich. "Ohne BH und Slip wäre dir
diese Lektion erspart geblieben. Ich verbiete dir ab sofort, außer es wird
ausdrücklich angeordnet, Unterwäsche zu tragen", belehrte ich sie. "Hast du
dies verstanden ?" "Ja, mein Herr, nie wieder Unterwäsche" stieß sie schnell
hervor. "Gut so, du kannst deinen Gebieter, wenn du möchtest, um Erlösung
bitten oder aber weitertropfen bis die Eisstücke geschmolzen sind." "Ooh,
bitte bitte mein Herr, erlöse mich von diesen Qualen, bitte, bitte." Ich
schlenderte langsam zur Holztruhe hinüber und ergriff ein kleines Messer.
"Bitte mein Herr, erlöse mich, bitte, bitte" wiederholte sie flehend ihren
Wunsch. Ich plazierte mich vor ihr, durchtrennte die Träger des BH und
öffnete ihn am Verschluß. Die Eiswürfel fielen zu Boden. Erleichterung war
ihrem Ausdruck zu entnehmen. Gleiches widerfuhr ihrem Höschen. Zahlreiche
Eisstücke prasselten auf den Boden. "Danke mein Herr, danke."
Da stand sie, splitternackt bis auf die schwarzen Strümpfe und ihre Pumps,
nahtlos braun und mit einer leichten Gänsehaut am ganzen Körper gezeichnet.
Ihre großen Brüste waren fest, wohl geformt und mit kleinen dunklen
Brustwarzen verziert. Ihre Muschi hatte einen wilden hellblonden Urwald, der
ihre dunkelrosa Schamlippen kaum verbergen konnte. Plötzlich durchzuckte es
ihren angespannten Körper. Sie war kurz vor einem Orgasmus, da erinnerte ich
mich an den kleinen Analvibrator. Noch bevor sie kommen konnte, entfernte
ich ihn mit einem Schmatzgeräusch aus ihrem Loch. Meine Sklavin war wütend.
Ich machte ihr deutlich, daß sie ohne meine Genehmigung keinen Orgasmus
haben dürfe, sie vorher um Genehmigung fragen müsse zu kommen und bei
Nichtbeachtung eine extrem harte Bestrafung auf sie warten würde. "So meine
kleines Luder, auf zur nächsten Lektion und erinnere dich immer an diese
Situation, wenn du wieder Unterwäsche anziehen willst."
Wieder Beutestücke. Ich steckte den Slip und den BH in meine Schatztruhe zu
ihrem Kleid. Jetzt berührte ich ihre warmen, nackten Mädchenbrüste erneut,
aber ohne schützenden Stoff. An den Brustwarzen hielt ich mich etwas länger
und intensiver auf. Zwischen meinen Fingern erhöhte sich der Druck auf die
kleinen steifen Spitzen. Corinne stöhnte laut und fordernd. "So meine
Kleine, jetzt werde ich aus dir eine richtige Sklavin machen" kam über meine
Lippen. Corinne setzte zu einer Frage an, aber als sie sah, daß ich die
Reitgerte in die Hand nahm, steckte sie zurück. Ich suchte meinen Thron
wieder auf, legte dort akkurat die Gerte ab und drückte abermals einen
Knopf. Zunächst tat sich nichts. Um die Wartezeit zu überbrücken ging ich zu
meiner süßen Sklavin und kraulte ihr mit meinen Fingerspitzen über ihren
deutlich hervorgetretenen Venushügel und ihre Achselhöhlen. Gänsehaut
überzog ihre warme Haut. Meine rechte Hand griff in ihren blonden
Pferdeschwanz und zog ich ihn mit ihrem Kopf in den Nacken. "So, jetzt kann
es sich nur noch um wenige Augenblicke handeln, bis du völlig nackt bist."
"Mein Herr, bitte ich verstehe das nicht, ich bin doch nackt." "Eine Sklavin
ist erst dann nackt, wenn sie ihrer Scham- und Achselhaare beraubt ist",
belehrte ich sie. "Aber ..." "Kein aber, oder muß ich dich erst wieder
bestrafen ?" "Nein, mein Herr, bitte nicht mein Herr." "Gut so, wenn ich dir
gleich den Befehl erteile, daß du um die Entfernung deiner Haare betteln
sollst, dann tue dies möglichst unterwürfig. Falls nicht, wirst du die
strenge Hand deines Meisters kennenlernen." Diese Worte saßen, Corinne wagte
keine Widerrede.
Plötzlich klopfte es an der Eingangstür. "Zimmerservice mit
Spezialbestellung, darf ich eintreten ?" "Ja, treten sie ein !", rief ich
zurück. Corinne hatte wieder Panik in den Augen. Als der Zimmerservice den
Raum betrat, blickte sie in ein bereits vertrautes Gesicht. Aber er kam
nicht allein. In ca. zwei Meter Abstand folgten zwei große, sehr streng
aussehende und ebenso anmutig wie schlicht gekleidete Frauen. Corinne zerrte
an ihren Fesseln, zappelte herum, sofern dies überhaupt möglich war, gab
aber schnell wieder mit einem wütenden Ausdruck in ihrem Gesicht auf. Der
Zimmerservice und die beiden Frauen traten näher heran. Der Diener
balancierte auf einer Hand ein silbernes Tablett mit der anderen trug er
einen großen Metalleimer mit dampfendem, wohltuend duftendem Wasser gefüllt.
Auf dem Tablett waren Scheren und Rasiermesser in unterschiedlicher Größe,
eine Schale mit Rasierschaum, ein großer Naturschwamm sowie mehrere
stiftähnliche Instrumente sauber sortiert angeordnet. Den Eimer stellte er
zwischen den gespreizten Beinen von Corinne ab.
Die beiden Frauen musterten in entsprechendem Abstand wie Raubkatzen ihr
Opfer. Beide Damen waren so schätzte ich um die 35 bis 40 Jahre alt, sehr
schlank und in Erscheinung und Verhalten sehr elegant. Ihre Haare waren
lang, schwarz und brünett und zu einem Zopf gebunden. Dunkle schwarze eng
anliegende Röcke, weiße Blusen, schwarze Strümpfe und sehr elegante
hochhackige Schuhe kleideten diese äußerst selbstbewußt aussehenden Frauen.
Von ihrem Auftreten erinnerten mich diese Damen an das typische Klischee von
der wohlhabenden, erfolgreichen Geschäftsfrau oder Managerin. Sie
verschränkten ihre Arme vor ihren Körpern und betrachteten vergnüglich das
sich entwickelnde Schauspiel. Corinne war dies sehr unangenehm. Zuerst
wieder dieser Diener und dann auch noch diese Frauen. Corinnes Blicke trafen
sich mit denen der beiden Damen. Sie konnte aber den sehr strengen Blicken
nicht standhalten, blickte nach unten und wurde knallrot im Gesicht, so als
wenn man ein kleines Mädchen bei etwas Verbotenem erwischt hätte.
"Sklavin, bitte um deine Rasur !" Corinne schluckte, überlegte kurz und
antwortete "Bitte mein Herr, ich flehe euch an meine Schamhaare zu
entfernen." "Nur die Schamhaare ?" "Nein mein Herr, ich flehe euch an, bitte
entfernt mir auch meine Achselhaare" stotterte sie hinterher. "Nun meine
Herrschaften, ihr habt es vernommen, die kleine Schlampe möchte kahlrasiert
werden", betonte ich und tat so, als ob es der alleinige Wunsch meiner süßen
Corinne war. Ich schnappte mir den Schwamm und sorgte dafür, daß dieser das
warme Naß sehr intensiv aufnahm. Zuerst befeuchtete ich ihre Achselhöhlen
und anschließend drückte ich den Schwamm auf ihrer Schambehaarung aus. Das
warme Wasser lief in kleinen Bächen an ihrem Oberkörper und ihren Beinen
entlang nach unten.
Corinne schloß die Augen, stöhnte und ergab sich ihrer Erregung. Mit der
Schere kürzte ich ihre hellblonden intimen Härchen auf eine akzeptable Länge
für die Rasierklingen. Wieder ließ ich den getränkten Schwamm spielen.
Corinnes Körper zuckte. "Sklavin, wenn du ohne meine Erlaubnis kommst, muß
ich dich fürchterlich hart bestrafen", belehrte ich sie nochmals. Daraufhin
massierte ich den bereitstehenden Rasierschaum in den noch vorhanden Urwald
ein. "So meine Kleine, jetzt wird dein Urwald gerodet." Nun war der
Naßrasierer an der Reihe. Sehr schnell und einfach fielen ihre Achselhärchen
den scharfen Klingen zum Opfer. Für ihre Schambehaarung mußte mehr Zeit
investiert werden. Nach ungefähr zehn Minuten war auch dieses Werk
vollbracht. Wieder tauchte der Schwamm mehrmals in den Eimer und entleerte
sich an ihren jetzt kahlen Stellen. Corinne beherrschte sich und ich war mir
sicher, hätte ich ihr die Erlaubnis gegeben kommen zu dürfen, sie wäre auf
der Stelle explodiert. Jetzt verdeckte kein einziges Haar mehr ihre
Mädchenmöse. Zartrosa lag das Ergebnis vor uns. Ihre kleine Muschi machte
einen zärtlichen, verletzbaren Eindruck. Sie mußte sich jetzt sehr nackt,
eben wie eine Sklavin vorkommen.
"Diener, prüfe die Qualität der Rasur!" befahl ich dem Zimmerservice. Er
stellte das Tablett auf dem Eimer ab. Mit seinen langen Fingern ertastete er
zunächst ihre Achseln. Corinne war kurz vor einem Höhepunkt, aber
Hochachtung, sie konnte sich beherrschen und stöhnte mittlerweile sehr laut.
Das Stöhnen wechselte fast in Kreischen und Schreien als der Prüfende seine
Finger über jeden Punkt ihrer nackten Muschi kreisen ließ. Zufrieden wandte
er mir einen Blick zu und sagte: "Mein Herr, die Qualität ist erstklassig:
eine glatte, heiße und feuchte Sklavenfotze." Ich dankte ihm für sein
Qualitätsurteil und ordnete ihm an, das Apartement jetzt zu verlassen.
Corinne vergaß in ihrer Erregung die Anwesenheit der beiden Damen. Die
Schwarzhaarige ging auf Corinne zu und brach das Schweigen: "Schau mich an
Sklavin, ich bin eine deiner Meisterinnen. Ich befehle dir, dich jeden Tag
selbst zu rasieren. Für eine stoppelige Möse kannst du jederzeit hart
bestraft werden, verstanden ?" Corinne war schockiert und antwortete leise:
"Ja ich habe sie verstanden, meine Meisterin." "Gut so. Wir haben in unserem
Haus die Sitte den Sklavennamen mit einem Spezialstift auf den nackten
Venushügel zu schreiben. Keine Sorge, nach ca. einer Woche verschwindet der
Name wieder."
Ihre brünette Partnerin kniete sich vor Corinnes Scham nieder, ergriff einen
Stift vom Tablett und machte sich ans Werk den Schriftzug Corinne knapp
oberhalb der Schamlippen auf die freigelegte Haut zu schreiben. Corinne
hielt still und wehrte sich nicht. "Gut gemacht Kleine", sagte die
Schriftstellerin zu Corinne, stand auf und fuhr dabei mit ihrem Zeigefinger
zwischen Corinnes nackte Schamlippen. "Ooh, nein, jaah", stöhnte Corinne.
Die Brünette leckte ihren Finger ab, blickte Corinne in die Augen und
bemerkte: "Schmeckt wie ungezogene, unerfahrene, geile und tropfende
Nymphomanenfotze. Würde mich freuen dir ungestört einige Liebesqualen
zufügen zu dürfen. Ich denke da kann man noch so einige geile Spielchen
einfädeln." Corinne in ihrer unbelehrbaren Art konterte: "Was erlau..." Sie
konnte das Wort nicht mehr aussprechen, da traf sie eine schallende
Ohrfeige. "Wage es nie wieder an meiner Autorität zu zweifeln, du kleine
Drecksau !" entgegnete ihr die brünette Meisterin und verließ ohne ihr einen
weiteren Blick zu würdigen das Zimmer.
"Sklavin, da hast du dir ganz schön etwas eingebrockt", sattelte ich drauf,
ging dabei zu meinem Bedienpult und drückte einen Knopf. Corinnes Arme und
Beine wurden entspannt. Ich löste sämtliche Verbindungen zu den Seilen,
entfernte die edlen Hand,- Fuß,- und Halsfesseln und legte diese auf einen
kleinen Tisch neben meinem Thron ab. Ich setzte mich auf meinen Stuhl.
"Sklavin, komm her, knie nieder und küsse meine Füße !" Sie gehorchte. "Steh
auf, und hör mir genau zu !" Corinne nahm gekonnt die stehende Grundstellung
einer Sklavin ein. Ihre blanke Muschi baute sich genau vor meinem Gesicht
auf. Mit meinem rechten Mittelfinger drang ich in ihre feuchte Vagina ein
und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.
Währenddessen gab ich ihr folgende Anweisung: "Du räumst jetzt das
Durcheinander hier auf, gehst danach ins Bad, duschst dich und ziehst die
dort bereit liegenden Klamotten an. Du hast exakt 15 Minuten Zeit dafür.
Überschreitest du diese Zeit muß ich dich bestrafen. Du bist bestimmt sehr
hungrig auf ein schönes Essen und auf Befriedigung. Beides wirst du auch
bekommen. Zuerst werden wir gemütlich speisen und danach werde ich dich
nehmen, wie eine Sklavin von ihrem Meister genommen wird. Und ich warne
dich, wenn du dich im Bad selstbefriedigen solltest, wird die Strafe
schrecklich sein. War das deutlich genug Sklavin ?" "Jaah, aah Meister, ich
werde dir eine gelehrige Sklavin sein", stöhnte sie infolge meiner
Fingerspiele heraus. "Leck deine Geilheit von meinem Finger ab !" und ich
streckte ihr meinen feuchten Mittelfinger und Daumen hin. Mit den Worten:
"Danke mein Herr für ihre Güte" beendete sie das Lecken an meinen Fingern.
"Geh jetzt und führe meine Befehle aus, du hast noch genau 14 Minuten Zeit
!"
In der Zwischenzeit wurde durch den Zimmerservice der große quadratische
Eichentisch eingedeckt. Ich machte es mir auf meinem Thron mit einem guten
Glas Rotwein gemütlich. Die für Corinne zur Verfügung gestellte Zeit verging
sehr schnell. Aus dem Badezimmer konnte man fließendes Wasser hören, ab und
zu konnte man auch einen Fluch vernehmen, der die Zeitnot unter der sie
stand verdeutlichte. Die 15 Minuten waren um, die 16. und 17. Minute
verstrich und endlich nach 18 Minuten kam sie aus dem Badezimmer und stellte
sich sichtbar stolz und zufrieden in der gewohnten Sklavenhaltung vor mir
auf. Corinnes sportlichen Beine wurden von zwei Schaftstiefeln aus schwarzem
Lack, die bis zur Kniescheibe reichten, verziert. Dazu passend wurde ihr
Oberkörper in eine schwarze Lackkorsage gezwängt, welche sich ihrem Körper
wie eine zweite Haut anschmiegte. Ihre schönen nackten Brüste bauten sich
sehr einladend oberhalb der Korsage auf. Sie trug selbstverständlich kein
Höschen und dadurch war ihre kahle Muschi und der knackige Apfelarsch frei
zugänglich. Das Haar trug sie jetzt offen und neckisch wild aufgestylt. Sie
war im Glauben alles korrekt ausgeführt zu haben.
"Meine süße Sklavin, du siehst wirklich atemberaubend aus in deinem
Sklavendress, aber du hast die dir zur Verfügung stehende Zeit um exakt drei
Minuten überschritten und damit meine Anordnungen nicht befolgt. Dafür muß
ich dich, so leid es mir tut, bestrafen." Corinne hatte Tränen in den Augen.
"Mein Herr, ich habe doch alles versucht euch zufrieden zu stellen. Bitte,
mein Herr, bitte bestraft mich nicht", flehte sie mich an. "Schweig Sklavin
und komm hier her zu mir", konterte ich sehr streng. "Leg dir sofort die
Hand-, Fuß- und Halsfesseln an, aber ein bißchen zügig !" Corinne ahnte
Schlimmes. Vor Nervosität war sie kaum in der Lage die kleinen
Schnappschlösser zu schließen, aber gerade dies machte den Anblick ihres Tun
so amüsant. Die enge Korsage und die langen Lackstiefel behinderten sie
zudem in der Beweglichkeit. Sie gab sich wirklich Mühe und mein Befehl wurde
in akzeptabler Zeit ausgeführt. "Das hast du gut gemacht meine Kleine. Die
Fesseln hättest du dir allerdings ersparen können, hättest du dich vorhin
mehr beeilt, aber du hast es ja nicht anders gewollt. Je nachdem wie dein
zukünftiges unterwürfiges Verhalten ist wird deine weitere Behandlung
ausfallen. Wir wollen dies gleich mal ausprobieren."
Corinne hatte sich wieder gefangen. "Dreh dich um und knie nieder !" sagte
ich in leisem und bestimmenden Ton. Corinne bewegte sich in fast
übertriebener Hast auf die Knie. Sie war sehr darum bemüht etwas wieder gut
zu machen. Langsam zog ich meine Schuhe aus, streifte meine Hose und
Strümpfe ab und zog mit das knappe T-Shirt über den Kopf. Unter der Hose
trug ich keinen Slip. Corinnes Atmen wurde schwerer, da sie davon ausging,
daß ich sie gleich nehmen würde. Sie sollte sich zunächst täuschen. Ich war
bis auf das kleine Lederband an dem der Schlüssel zu Corinnes Fesseln
baumelte völlig nackt. Ich war wirklich geil. Das beste Zeichen dafür war
mein großer kräftiger Schwanz, der knallhart nach vorne abstand. "Sklavin,
dreh dich um und küsse meine Füße." Corinne drehte sich um.
Als sie mich so nackt und in voller Erregung sah, konnte ich einen gewissen
Stolz in ihrem hübschen Gesicht ausmachen. Sie war vermutlich stolz darüber,
daß sie in der Lage war mich so scharf zu machen. Ihre warmen nassen Lippen
liebkosten sehr unterwürfig meine Füße. Sie ließ sich viel Zeit um ihre
Aufgabe sehr gründlich auszuführen. Mein Penis war zum Zerreißen
vollgepumpt. "Sklavin, steh auf und küsse meine Brustwarzen." Ihr Mund
landete sanft auf meinen Brustwarzen. Sie beherrschte das Lippen- und
Zungenspiel. Zärtlich knabberte sie an meinen mittlerweile extrem steifen
Nippeln. Mit einer Hand erfaßte ich ihren weichen Po um Corinne an mich zu
pressen mit der anderen meinen Schwanz, den ich etwas nach unten drückte um
Corinne nicht aufzuspießen. Mein Penis landete zwischen ihren Beinen und er
drückte mit dem Schaft fest unter ihre warmen feuchten Schamlippen.
Ich vermied es in sie einzudringen. Ihre Liebkosungen wurden durch den ein
oder anderen Seufzer unterbrochen. Auch ich mußte mich beherrschen, nicht
ihren Berührungen zu verfallen. Als die Sache mir zu heiß wurde, ordnete ich
ihr an, meinen Po zu küssen. Viel kühler wurde es mir dabei aber auch nicht,
im Gegenteil, als ihre Hände meine Pobacken nach außen drückten um ihrer
spitzen Zunge den freien Zugang auf mein Poloch zu gewähren, fing ich an
leise lustvoll zu stöhnen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt. "Sklavin, nimm
meinen Schwanz in dein süßes Maul und wehe du läßt auch nur einen Tropfen
von meinen Samen auf den Boden fallen. Du nimmst alles im Mund auf und
schluckst erst auf meinen Befehl, ansonsten muß ich dich sofort gnadenlos
maßregeln. Ich hoffe das war deutlich genug du kleines Luder." Ein leises
"Ja, mein Gebieter" konnte sie sich abringen. Ihre Zunge spielte zunächst
näckisch mit meinen Hoden. Als Corinne einzelne Zuckungen in meinem Körper
bemerkte, nahm sie mit ihren roten Lippen begierig meinen pulsierenden
Prengel auf. Ihre Finger spielten dabei an meinen Eiern und meinem Anus. Ich
ergab mich meinen Gefühlen und mit lautem Schreien und Stöhnen spritze ich
in ihrem Mund ab. Corinne kniff ihre Augen zusammen. Sie war darum bemüht
keinen Tropfen zu verschwenden, aber auch ein Hinunterschlucken zu
vermeiden.
Ich zog langsam mein noch großes und steifes Glied aus ihrem Mund. Fest
preßten sich dabei ihre Lippen auf meinen Schaft. Corinne hatte sichtlich
Probleme den vollen Mund dicht zu halten. Ich befahl ihr aufzustehen. Ihre
Lippen verschlossen fest den Mund und ihre Augen flehten mich an, das
Schlucken anzuordnen. Meine rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine. Der
Mittelfinger fand den Weg in ihr feuchtes Innere und spielte in ihr.
"Schlucks runter du geile Fotze, aber alles." Corinne schloß ihre Augen und
würgte das Sperma herunter, als ob sie eine bittere Medizin schlucken müsse.
"Brav gemacht. Ich habe es von Anfang an gewußt: Du bist eine richtige
kleine süße Sau", lobte ich sie. "Bück dich und ziehe deine Arschbacken
auseinander, damit ich dein schwarzes Loch besser sehen kann."
An meinem Thron lag ein mit Gleitmittel vorbereitete Perlenkette. Ein dünner
Faden verband zehn kleine Edelstahlkugeln, die in ihrem Durchmesser von 5
auf 20 Millimeter anwuchsen. Die kleinste Kugel flutschte regelrecht in ihr
Loch hinein. Ich ließ mir viel Zeit zwischen den Kugeln, um sie nicht zu
überfordern. Auch die letzte Kugel fand unter lautem Aufstöhnen den Weg in
ihr Loch. Heraus hing jetzt nur noch ein kurzes Fadenstück mit einem
Metallring als Abschluß. Corinnes Körper zuckte. Ein Orgasmus kündigte sich
an. Ich schlug ihr auf den kleinen Po und belehrte sie nochmals über die
Folgen eines unerlaubten Höhepunktes. "Bitte mein Gebieter, erlauben sie mir
bitte zu kommen", flehte sie mich keuchend an. "Nein Sklavin, später
vielleicht. Du gehst jetzt augenblicklich zur gedeckten Tafel rüber und
nimmst hinter dem rechten Stuhl Aufstellung." Mit langsamen und vorsichtigen
Schritten ging sie zum Tisch hinüber.
Ich zog mir nur meine Hose und T-Shirt über und ging kurz ins Bad um mich
frisch zu machen. Zwei Minuten später war ich ebenfalls am Tisch und setzte
mich an die gegenüberliegende Tischseite von Corinnes Platz. Corinne bekam
die Erlaubnis sich ebenfalls zu setzen. Die Stühle waren aus edlem Hartholz
gefertigt, ohne Polsterung und deshalb für nackte Haut sehr kühl. Corinne
seufzte leise, als ihr nackter Hintern die Sitzfläche des Stuhls berührte.
"Das kühlt dich erst einmal wieder etwas ab", tröstete ich sie. Ich erlaubte
Corinne während dem Essen frei zu sprechen, ohne Regeln. Es war jetzt fast
2200 Uhr und ich machte Corinne deutlich, daß zur Geisterstunde ihre
Sklavenzeit wieder anbrechen werde. Wir wurden sehr aufmerksam von unserem
schon vertrauten Zimmerservice bedient. Für Corinne war die Situation eher
unangenehm, da sie quasi nackt am Tisch saß und ihr die teilweise
eindeutigen Blicke unseres Kellners nicht entgangen waren. Nachdem das Essen
aufgetragen wurde und wir alleine waren, führten wir schnell eine lockere,
teilweise frivole und aufschlußreiche Unterhaltung. Das Essen schmeckte uns
vorzüglich. Die Zeit war sehr schnell vorangeschritten und die angenehme
Stille wurde jäh von 24 dumpfen Gongschlägen unterbrochen. Zeit für den
Nachtisch.
Der Zimmerservice deckte schnell die Tafel ab und ließ lediglich einen
großen Eisbecher mit Vanillieeiskugeln gefüllt, auf meiner Seite stehen. Wir
waren wieder allein. "So Sklavin, ich will den Anspruch auf meinen Nachtisch
erheben !" Ihre großen Augen blickten mich an. Ich befahl ihr, sich mit
ihrem nackten Po auf die Tischkante zu setzen. Meine Hände spreizten ihre
schlanken Oberschenkel soweit, daß ihre Fußfesseln vor dem rechten und
linken Tischbein zu liegen kamen. Mit schnellen Griffen waren ihre
Fußfesseln über Karabinerhaken mit den entsprechenden Ösen an den
Tischbeinen verbunden. Ihr Schoß war nun weit geöffnet und verhüllte kein
einziges Detail ihrer zärtlichen, blanken Mädchenmuschi. "Bleib mit deinem
Arsch auf der Tischkante sitzen und leg dich mit dem Rücken auf den Tisch."
Corinne führte ohne Verzögerung meine Anweisungen aus.
Ich packte ihren linken Arm an der Handfessel und zog durch deren
Karabinerhaken ein schlankes Seil, welches ich wiederum an dem, dem linken
Fuß gegenüberliegen Tischbein festknotete. Der rechte Arm wurd


Bewertung

 
(0 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum