Corinnes Ausbildung
Wir waren seit nunmehr zwei Jahren ein sehr glückliches Paar, trotzdem war
es uns bisher nicht möglich gewesen gemeinsam in den Urlaub zu fahren.
Dieses Jahr sollte dies anders werden. Michelle stand kurz vor ihrem 19.
Geburtstag und hatte vor einer Woche ihr Abitur erfolgreich absolvieren
können. Sie hatte sich wirklich ein originelles Geburtstagsgeschenk
verdient. Ich selbst bin sieben Jahre älter als meine Freundin und konnte
ebenfalls vor einem Monat mein Maschinenbaustudium erfolgreich abschließen.
Wir waren also beide in der richtigen Urlaubsstimmung. Was meine Freundin
aber nicht wußte war, daß unser Urlaub von mir schon von langer Hand geplant
war. Es war Sommer und es sollte in die schottischen Highlands gehen.
Michelle ist ein sehr liebes und zuckersüßes Mädchen. Trotzdem sie erst 19
Jahre alt wird, weiß sie ganz genau ihre fraulichen und erotischen Reize
einzusetzten. Sie hatte mit 16 ihr erstes sexuelle Abenteuer mit einem
Klassenkameraden. Direkt nach dieser ersten echten Beziehung lernten wir uns
kennen. In diesen zwei Jahren unserer Beziehung wandelte sich Michelle vom
Mädchen zur Frau, vom Engel zum Teufelchen. Wir probierten schon recht viel
aus, aber überfordern wollte ich sie auch nicht. Unsere gemeinsamen
Sexspielchen waren äußerst abwechslungsreich. Sie fühlte sich in der devoten
Rolle sehr wohl. Dies merkte ich in dem ein oder anderen harmlosen
Rollenspiel. Gruppensex, bisexuelle Kontakte, Analsex, die Rolle als
Sexsklavin, SM waren ihr in der Praxis zwar fremd, dennoch gestand sie mir
des öfteren ihre geheimen Phantasien.
Ich entschloß, daß die Zeit reif war, Michelle in diese bizarre Geheimnisse
einzuführen.
Die Urlaubsvorbereitungen erforderten einigen Aufwand. Ich nahm seit
längerer Zeit mal wieder mit meinem Freund Marc Kontakt auf. Er lebte seit
sechs Monaten in London. Ich erzählte ihm von meinen Urlaubsplanungen. Er
war sofort begeistert. Er kannte Michelle sehr oberflächlich und seine
Begeisterung über meinen Plan, lag mit Sicherheit auch an dem bezaubernden
Aussehen meiner Freundin, zum anderen aber sicherlich auch an seiner
ausgeprägten dominanten Art. Er erzählte mir sogleich von seiner jetzigen
Freundin, die seine sexuellen Vorlieben anscheinend wunderbar ergänzte. Wir
schmiedeten einen gemeinsamen, sehr "gemeinen" Plan.
In hervorragender Urlaubslaune machten Michelle und ich uns auf den Weg zu
unserem Urlaubsziel. Ich muß ehrlich sagen, daß ich meine Schwierigkeiten
hatte vor ihr alles zu verbergen. So grinste ich innerlich darüber, als sich
meine Freundin stundenlang darüber Gedanken machte, was sie eigentlich
mitnehmen solle. Was sie natürlich nicht wußte war, daß die verdammt wenig
Kleidung brauchen wird.
Wir fuhren mit unserem kleinen Cabriolet auf dem Landweg, also über den
Eurotunnel nach Großbritannien. Wir ließen uns viel Zeit. Drei Tage später
erreichten wir unser Ziel gegen 15:00 Uhr in den Highlands: Ein
Prachtschloß, das Talister-Castle auf der Isle of Skye. Die Insel war nur
über eine kleine Fährverbindung zu erreichen. Der erste Eindruck von der
Landschaft und vom Schloß war überwältigend. Wie man sich in seinen Träumen
halt so ein Spukschloß vorstellt. Michelle war sprachlos. Wir waren aber
ganz bestimmt nicht die einzigen Gäste. Ich schätze so an die 20, zum Teil
echte Luxuskarossen standen auf den Hotelparkplatz. Vor dem Eingangsbereich
des Schlosses angekommen, entstand ein zielgerichtetes Treiben. Man half uns
aus dem Wagen, Gepäck und Fahrzeug befanden sich im Nu in professionellen
Händen.
In der Empfangshalle ankommen, wurden wir von der äußerst luxuriösen
Ausstattung des Schlosses überwältigt. Aus unserem Staunen wurden wir erst
gerissen, als die Dame an der Rezeption unseren Namen erfragte. Wir checkten
ein. Da kam uns auch schon Marc mit seiner Freundin entgegengelaufen. Er
stellte uns Corinne vor. Ein blonder 18-jähriger Engel. Ich war echt platt,
war ich mir doch bisher sicher Marcs Geschmack zu kennen. Daß er auf blonde
und zudem noch so junge Mädchen steht war für mich neu. Mir war es nur
recht, da ich ja wußte, daß Corinne und Michelle unser Spielzeug sein
werden. Marc flüsterte mir ins Ohr, daß alles zu unsrer Zufriedenheit
eingefädelt war.
Unsere Apartements lagen direkt nebeneinander, im obersten Stockwerk des
Schlosses. Aufzüge gab es hier nicht und so erklommen wir die großzügige
Portaltreppe. Marc und Corinne voran, wir folgten. Marc trug wie so oft eine
eng anliegende Lederhose und seine wirklich überaus sportliche Figur schien
Michelle förmlich zu hypnotisieren. Ich bemerkte ihre gierigen Blicke,
verkniff mir aber eine Bemerkung, denn ich war von Corinnes sexy Po und
Beinen in hautengen schwarzen Leggings hingerissen. Dieser Anblick machte
mich geil. Ich mußte mich beherrschen. Vor unseren Unterkünften angekommen,
machten sich unsere Mädchen sofort daran, die jeweilige Sweet zu erkunden.
Marc und ich nutzten die Gelegenheit noch einzelne Feinabsprachen zu
treffen. Ich sagte zu Marc: "Laß uns um exakt 20:00 Uhr mit dem ersten Akt
beginnen, bis dahin können wir uns noch etwas ausruhen und frisch machen".
Marc war einverstanden.
Michelle und ich waren glücklich über unsere Unterkunft. Erschöpft von den
Eindrücken und der Reise, ruhten wir uns nach einem Gläschen Schampagner in
unserem großen Himmelbett bis ca. 18:00 Uhr aus.
Es wurde Zeit die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Ich weckte Michelle
mit einem zärtlichen Kuß auf ihren sinnlichen Mund. Ich ließ ihr etwas Zeit
ihre Sinne zu sammeln und sagte dann zu ihr auffordernd: "Michelle, geh ins
Badezimmer und mach dich frisch, ich möchte, daß du überall gut duftest." Zu
meinem Erstaunen tat sie ohne Rückfragen, was ich von Ihr verlangte.
Parallel dazu machte ich mich ebenfalls äußerst gründlich zurecht und warf
mich in Schale. Elegante Lederschuhe, eine schwarze lackähnliche Lederhose
und ein knapp sitzendes graues T-Shirt bekleideten mich. Michelle war sich
wie immer unschlüssig bei der Auswahl ihrer Kleider. Sie rief mir zu:
"Pascal, was soll ich anziehen ?", "Zieh etwas an um Marc richtig
aufzugeilen" antwortete ich. Die Antwort hinterließ ihre Wirkung. Kurz vor
20:00 Uhr stand sie da, meine Prinzessin. Sie war so sexy, daß ich meine
Erregung unter der Lederhose nicht verbergen konnte. Ein schwarzes
Seidenkleid, so kurz, daß der Ansatz ihres pastellgrünen Slips schwach zu
erkennen war. Das enge Kleid betonte ihre äußerst sportliche Figur. Dazu
trug sie schwarze Pumps über seidenglänzenden halterlosen Strümpfen, die
ihre langen Beine atemberaubend betonten. Ihre langen glatten Haare waren
gekonnt auf der linken Seite über ihre Brust gelegt. Sie hat sehr kleine und
schöne straffe Brüste. Wie auf einer Modenschau ging sie im Raum vor mir auf
und ab. Ihr kleiner Apfelarsch zeigte deutlich, daß sie nur einen
Stringtanga anhaben konnte. Denn von einem Slip war hinten nichts mehr zu
sehen. Nur die braungebrannten kleinen Pobacken wurden etwas preisgegeben.
Michelle ist mit ihrer Größe von 1,78 m und ihrem makellosen Fitnessbody
eine wirklich atemberaubende Frau. Ich war begeistert, Marc wird es
sicherlich ebenfalls sein. Etwas keck fragte sie mich: "Ist es recht so mein
Schatz ?". Ich antwortete daraufhin: "Ja, du hast mich bereits überzeugt,
aber ob Marc mit dir so zufrieden sein wird, muß sich zeigen !". "Wie meinst
du das ?" , "So wie ich es sage, ich werde dich jetzt gleich als Sklavin an
Marc im Tausch gegen Corinne abgeben". "An Marc als Sklavin ?". "Ja an Marc
als Schülerin. Marc wird dich zur Sexsklavin erziehen und ich werde mich
morgen von deinem Ausbildungsstand überzeugen." "Das heißt, daß Marc mich
die ganze Nacht in seiner Gewalt haben wird ?" fragte Michelle mit
zitternder Stimme. "Ja, die ganze Nacht und zur gleichen Zeit wird Corinne
von mir zur willigen Sklavin ausgebildet, das hast du dir doch schon immer
gewünscht" konterte ich. Michelle war geschockt, das war deutlich an ihrer
leisen Stimme zu erkennen: "Ja, ... aber ich ..." stotterte sie. "Schweig
jetzt, die Stunde der Wahrheit ist gekommen und glaub ja nicht, daß du deine
Geilheit vor mir verbergen kannst, du süßes Luder!". "Ich verbinde dir jetzt
deine Augen und wehe du wehrst dich" drohte ich ihr und nahm ihr den Sinn
der visuellen Wahrnehmung.
20:00 Uhr war es auf den Gongschlag genau und eine große Flügeltür ging auf.
Es war die Verbindungstür zwischen unseren Apartements. Die Spannung war
kaum erträglich. Wir tauschten ohne Worte unsere Opfer aus. Die Tür wurde
wieder verriegelt. Corinne war jetzt in meiner Gewalt und Michelle war Marcs
Launen und Erziehungskünsten ausgeliefert. Auch Corinnes Sinne wurden durch
ein schwarzes Seidentuch verdeckt. Ich führte die "Blinde" mitten in den
großen Raum. Ich musterte ihr Verhalten. Der leicht nach unten gesenkte Kopf
verriet mir ihre Schüchternheit. Ich bemerkte ein leichtes Zittern an ihren
braungebrannten Armen, trotzdem nutzte ich die Situation aus und sprach kein
Wort mit meiner Schülerin. Ich umkreiste sie und musterte sie etwas genauer.
Sie sah jung und unschuldig aus. Marcs Erzählungen hatten mir doch so einige
Hintergrundinformationen verschafft. Sie war ungefähr genauso alt wie
Michelle, wirkte aber in ihrer ganzen Art mädchenhafter. Marc war stolz
darauf, sie an ihrem 18. Geburtstag entjungfert zu haben. Da dies erst einen
Monat zurücklag, war es natürlich klar, daß Corinne noch viel lernen mußte
und Marc versicherte mir, daß sie lernfähig und wißbegierig sei.
Es vergingen mit Sicherheit gute fünf Minuten, bis das Schweigen gebrochen
war. Corinne konnte die Anspannung nicht mehr ertragen und fragte mich, ob
sie sich die Augenbinde abnehmen dürfe. Ich schmunzelte innerlich ich dachte
mir dieses Spiel hat sie verloren. Da ich nicht gleich zu streng sein
wollte, antwortete ich "Nein !, ich werde dir das Seidentuch abnehmen". Ich
stellte mich dicht hinter sie und löste langsam das Tuch der Finsternis. Sie
duftete bezaubernd frisch nach dem Mädchenparfüm "Tommy - Girl". Ich mochte
es. Während sie ihre Augen öffnete, flüsterte ich in ihr linkes Ohr: "Du
riechst aufregend gut !". "Ich werde dich im Auftrag deines Besitzers zur
Sklavin erziehen, zu einer guten Sklavin und Marc wird morgen deinen
Ausbildungsstand überprüfen." "Da dies heute deine erste Lektion ist, werde
ich streng, aber gerecht sein. Ungehorsam wird bestraft, das heißt, daß du
dein Schicksal mitbestimmen kannst." Meine Worte hatten ihre Wirkung nicht
verfehlt. Sie schluckte und suchte nach Worten. Bis sie sich sammeln konnte,
entfernte ich mich von ihr, ging um sie herum und setzte mich dann in ca.
zwei Meter Entfernung vor ihr auf einen thronähnlichen Stuhl. Dies verlieh
mir eine gewisse Autorität. Sie mußte sich wie ein zur Schau gestelltes
Objekt vorkommen. Genau dies war auch meine Absicht.
"Und nun einige einfache Regeln meine Kleine: Wenn du mir antwortest, dann
hast du mein Herr oder mein Gebieter an das Ende deiner Antwort zu setzen.
Wenn du eine Frage stellst hast du mich mit mein Herr oder mein Gebieter
anzureden." "Hast du dies verstanden ?". Leise antwortete sie "Ja!" "Was
hast Du gesagt ?", herrschte ich sie laut und bestimmend an. "Ja, ich habe
das verstanden, mein Gebieter", sagte sie etwas lauter und deutlich. "Na
also, es funktioniert ja." "Das war ja nicht so schwer. Kommen wir zu deiner
Haltung: Stehst du und ich befehle dir nichts anderes, dann hast du deine
Arme hinter deinem Kopf zu verschränken, so daß deine Handgelenke den Nacken
berühren. Die zweite Grundstellung ist die kniende Position, die du nach dem
Befehl Knie nieder einnimmst. Dabei ist der Oberkörper in aufrechter
Position zu halten, die Hände sind mit den Handflächen nach oben auf den
Oberschenkel abzulegen. Bei beiden Grundstellungen ist der Blick geradeaus
auf den Boden gerichtet und die Beine sind leicht gespreizt." "Los, knie
nieder Sklavin !", befahl ich ihr. Sie zögerte etwas, führte meinen Befehl
aber zu meiner vollsten Zufriedenheit aus. Steh auf !, Knie nieder !, Steh
auf ! ... Dieses Spielchen trieb ich mit ihr bestimmt 20 mal, bis sich bei
mir Zufriedenheit einstellte. Am Ende stand sie wieder. Corinne war außer
Atem geraten. Das Auf und Ab ihres Brustkorbes beim Atmen betonte ihre
weiblichen Reize außerordentlich. "Dreh dich einmal, aber ganz langsam!" Es
war phantastisch, wie sie mir gehorchte. Jetzt nahm ich mir mehr Zeit sie
ganz genau zu betrachten.
Corinne sah wie eine freche Lolita in ihrer sexy Kleidung aus. Ihre
hellblonden am Nachmittag noch offenen Haare waren zu einem kleinen niedlich
abstehenden Pferdeschwanz gebunden. Ihr Gesicht wies sehr weiche, liebliche
Züge auf. Der sinnliche Mund und die dunklen Augen waren in der Lage den
Betrachter ohne Probleme zu hypnotisieren. Corinne trug ein weißes, äußerst
durchsichtiges, ärmelloses Minikleid, welches gerade noch ihren Po bedecken
konnte und am Rücken einen tiefen Ausschnitt aufwies. Die Träger waren vorne
und hinten jeweils mit dem Kleid über schwarze Knöpfe verbunden. Dies sollte
sich später noch als vorteilhaft erweisen. Durch das Kleid konnte man einen
kleinen schwarzen Slip und einen BH erkennen. Ihre leicht gebräunte
zartweiche Haut sorgte dafür, daß sich diese kleinen Stoffteile
kontrastreich unter dem weißen Kleid abhoben. Dieses Outfit entsprach
natürlich nicht dem einer gehorsamen Sklavin. Dies sollte sie noch zu spüren
bekommen, dachte ich mir. Zuerst vermutete ich, daß ihre sehr hellblonden
Haare gefärbt seien, aber als ich aufgrund ihrer eingenommenen Haltung die
kleinen Achselhärchen erkannte, war mir bewußt, daß sie überall so blond
ist. Ihre zärtlichen Beine, sie ist kleiner als Michelle, so um die 1,65 m
groß, waren von scharzen mit tiefschwarzen Ornamenten gemusterten,
halterlosen Strümpfen überzogen, welche das Ende ihres Kleides nicht mehr
erreichen konnten. Ihr makelloser Körper wurde von extrem hochhackigen
Lackpumps getragen.
"Sklavin geh rüber zu dem Tisch und hole mir den dort liegenden
Sklavenschmuck". Sichtlich erschrocken machte sie sich auf den Weg und
murmelte fast unverständlich und schüchtern: "Ja, mein Gebieter". "Was hast
du gesagt, ich habe dich nicht verstanden, rede laut und deutlich Sklavin!"
schrie ich sie an. Corinne zuckte zusammen, aber antwortete deutlich: "Ja,
mein Gebieter". "Wenn du dich bewegst kannst du deine Hände herunter nehmen,
erst wenn du wieder stehst und deinen Auftrag ausgeführt hast, nimmst du die
Haltung einer gehorsamen Sklavin ein, verstanden ?". Ein "Ja, mein Herr" kam
deutlich über ihre dunkel geschminkten Lippen. Vor dem antiken Eichentisch
angekommen, betrachtete sie sich die dort ausliegenden Schmuckstücke. Es
waren sehr aufwendig verarbeitete Hals-, Arm- und Fußfesseln. Diese fünf
Ringe waren aus verchromten Edelstahl. Sie waren jeweils in zwei Halbschalen
geteilt und über ein eingearbeitetes Messingscharnier beweglich zueinander
aufzuklappen. An der Außenseite waren je Halbschale zwei Ringe
eingearbeitet. In diesen Öffnungen steckten schwarze Karabinerhaken. Die
Halbschalen wurden innen mit einer dicken Stoffschicht aus rotem Samt
ausgekleidet, um die Haut des entsprechenden Opfers "samtweich" zu
umschließen. Die Schalen wiesen auf der dem Gelenk gegenüber liegenden
Seite, jeweils am gebogenen Ende, eine kleine Bohrung auf, durch diese war
ein sehr filigranes Vorhängeschloß, ebenfalls aus verchromten Stahl gesteckt
und verschlossen. "Alle fünf Ringe ?" "Das heißt Mein Herr, alle fünf
Ringe?!", herrschte ich sie an. "Du hast schon wieder einen Fehler gemacht.
Du kannst davon ausgehen, daß ich dich bei passender Gelegenheit dafür
bestrafen werde. Wiederhole deine Frage sofort und diesmal richtig !" Mit
einem jammernden Unterton wiederholte sie die Frage: "Mein Herr, alle fünf
Ringe?". "Ja, alle fünf Ringe und zwar ein bißchen zügig!". "Ja, ich beeile
mich, mein Gebieter". Sie beeilte sich wirklich und wäre dabei beinahe mit
ihren hochhackigen Schuhen umgeknickt und gestolpert, Sie konnte dieses
Unglück aber noch einmal abwenden. Ich grinste und fragte sie als sie vor
mir gerade noch zum Stehen kam: "Sklavin, dir fehlt noch etwas Übung mit
deinen Pumps, stimmts ?" "Ja, das stimmt, mein Herr." Sie schämte sich
merklich und bekam einen hochroten Kopf. Dies machte sie noch unsicherer.
Mit stark zitternden Händen übergab sie mir ihren Schmuck, den ich auf einem
kleinen Tisch neben meinem Thron ablegte. Corinne nahm sofort ihre
Grundhaltung ein. "Setze deinen linken Schuh auf dieser Stelle ab!", dabei
zeigte ich mit einem Zeigefinger auf die rechte Stuhllehne. Corinne hatte
zuerst etwas Gleichgewichtsprobleme, konnte nachdem sie ihren Fuß auf der
Lehne aufsetzte aber an Halt gewinnen. Ihr dabei fast rechtwinklig
angehobenes Bein bewirkte, daß das Kleid vom Oberschenkel mitgenommen wurde.
Meine Blicke verirrten sich auf ihrem schwarzen Höschen. Einzelne hellblonde
Schamhaare verirrten sich neben ihrem Slip. Diese waren besonders gut zu
erkennen, da sie aufgrund des schwarzen Slips und der Bräunung ihrer Haut
kontrastreich abstachen. Gemein wie ich war, fragte ich sie: "Trägst du
kleine Sau immer ein Höschen ?" "Ja, ich mag das nicht unten herum so nackt
zu sein, mein Gebieter." "Nun, daran wirst du dich aber noch gewöhnen müssen
und zwar schon sehr bald meine Kleine", konterte ich. Mit einer Hand
fixierte ich ihren Schuh auf der Lehne, mit der anderen fuhr ich sehr
langsam, vom Schuh an beginnend, über ihre festen Waden, entlang der
Unterseite der Oberschenkel, bis hin zu ihrem Poansatz, vermied es jedoch
ihren Slip zu berühren. Ihr Bein fühlte sich im Bereich der Strümpfe fest
und warm an, ihre nackte Haut jedoch war heiß und weich. Sie hatte nun
deutlich mehr Probleme mit dem Gleichgewicht. Ich selber hatte allerdings
auch ein Problem in meiner Hose. Mein Schwanz hatte nicht den Platz den er
brauchte und wäre es jetzt nur nach ihm gegangen, hätte ich sie auf der
Stelle in ihre süße Mädchenfotze gefickt. Ein leises Stöhnen drang an meine
Ohren, welches etwas deutlicher wurde, als auf dem langen Rückweg meiner
Hand zu ihrer Ferse meine Fingernägel ganz leicht und spielerisch eingesetzt
wurden.
Ich nahm eine der Fußfesseln zur Hand, parallel dazu ergriff ich mit der
anderen Hand ein dünnes Lederband, welches um meines Hals hing. An diesem
Band war ein kleiner goldener Schlüssel befestigt. Mit diesem öffnete ich
das kleine Vorhängeschloß an der Fußfessel. Kurze Zeit später war die erste
Fußfessel an der linken Fessel meiner süßen Sklavin befestigt. Der rechte
Fuß wurde auf die gleiche Art und Weise bedient. Um das silberglänzende
Halsband anzulegen befahl ich sie auf die Knie. Als ich ihr diesen Schmuck
anlegte, blickte ich ihr tief und ernst in ihre schwarzen kleinen Augen. Sie
wich meinen Blicken aus. Auch dieses Spiel hatte sie verloren. Das Halsband
saß perfekt. Dieser ca. 5 cm breite Chromring schmückte meine Sklavin
außerordentlich gut. Er stach auf der braunen Haut besonders gut ab. Das
kleine Schloß klickte zu. Danach waren ihre zärtlichen Handgelenke an der
Reihe. "Steh auf und beweg dich an die Stelle wo du ganz am Anfang gestanden
hast !" Sie bemühte sich schnell an die befohlene Stelle, drehte sich zu mir
um und nahm ihre Arme in den Nacken.
Jetzt war sie kurz vor ihrer ersten Lektion. In der Armlehne meines Thrones
befand sich ein Bedienpult. Ich drückte einen Knopf und ein Karabinerhaken
an einem hauchdünnen Stahlseil bewegte direkt hinter Corinne aus der Decke
nach unten. Als der Haken auf Nackenhöhe ankam, ließ ich den Knopf los.
"Sklavin, dreh dich um und hake den Karabiner in dein Halsschmuck ein !"
"Ja, mein Herr", antwortete sie mit erregter Stimme. Sie hatte einige
Schwierigkeiten, aber dann schaffte sie es. "Dreh dich wieder um und sorge
dafür, daß das Seil hinter deinem Kopf hoch geht !"
Daraufhin drehte sie ihren Kragenschmuck bis das Seil im Nacken ankam. Gut
so dachte ich und drückte einen anderen Knopf. Das Seil wurde langsam wieder
in die Decke gezogen. Als das Seil an Spannung gewann ließ ich den Knopf
wieder los. Jetzt hätte Corinne es schon nicht mehr geschafft sich zu
befreien. Sie war in einer ausweglosen Situation. Sie verringerte etwas die
Spreizung ihrer Beine. Corinne blickte mich mit großen Augen an, etwas Wut
war in ihrem Gesichtsausdruck zu erkennen. Ich glaube erst jetzt begriff sie
ihre Lage. Ich freute mich, stand auf und sagte zu ihr: "So meine Kleine,
jetzt bist du reif für deine erste Lektion. Ungläubig starrte sie mich an.
"Du kannst dein Schicksal selbst bestimmen, jedoch hast du schon einige
schwerwiegende Fehler gemacht, die einer gehorsamen Sklavin unwürdig sind."
"Mein Herr, was meinen Sie damit ?" "Das meine Süße werde ich dir noch früh
genug erklären, außerdem verbiete ich dir ab sofort weitere Fragen zu
stellen, bis ich dieses Frageverbot wieder aufhebe. Hast du dies verstanden,
Sklavenfotze ?", mein Ton wurde härter. Sie rang um Fassung.
Wie ein zu unrecht bestraftes Mädchen antwortete sie: "Ja, das habe ich
verstanden, mein Herr." Sie war dem Weinen nahe. "Hör jetzt gut zu. Manche
Strafen werden schmerzhaft sein. Ich möchte dich aber nicht überfordern.
Falls du diese Schmerzen nicht ertragen kannst sage einfach, aber deutlich
Gnade mein Herr, dann höre ich sofort damit auf. Alle anderen Strafen,
Behandlungen und Gemeinheiten kannst du durch nichts verhindern, durch
überhaupt nichts. War das deutlich genug für dich ?" "Ja, das habe ich
verstanden, mein Herr". Ihre Stimme klang schon deutlich entspannter als vor
wenigen Sekunden. Ich ging zu einer großen Truhe am Ende des Raumes. Sie lag
im Blickfeld von Corinne. Der Deckel der Truhe ließ sich nur unter
Inkaufnahme eines lauten Knarren öffnen. Ich entnahm der Truhe eine ca.
einen Meter lange, aus schwarzem Leder bestehende Reitgerte. Wenn Corinne
wüßte, was die Truhe noch für Spielzeug bereit hielt. Vor meiner Schülerin
angekommen, klatschte ich mit der Gerte ein paarmal in meine rechte Hand.
"Nein bitte nicht mein Herr, ich will ..." "Du willst jetzt sofort deinen
vorlauten Mund halten und sonst überhaupt nichts", fuhr ich ihr ins Wort und
befahl ihr ihren Mund zu öffnen.
Sie öffnete ihn sehr verhalten, für meinen Geschmack zu langsam. Ich war
gnädig und drückte ihr die Gerte waagrecht zwischen die Zähne. "Beiß zu und
halte sie so fest. Wenn sie auf den Boden fällt, werde ich dich zur Strafe
mit fünf Peitschenhieben züchtigen." Sie konnte mir nicht mehr antworten und
so durfte sie mit ihrem Kopf, soweit ihr dies möglich war, zustimmend
nicken. Ich war zufrieden und stellte mich jetzt dicht hinter sie. Ihre Arme
waren nach wie vor im Nacken verschränkt. Ich nutzte diese Lage aus und fuhr
mit meinen Fingernägeln, vom Ellbogen beginnend, bis in ihre mit
hellblonden, sich kräuselnden Härchen gefüllten Achselhöhlen. Ich spürte
ihre Erregung. Schweiß zeichnete sich auf ihrer Stirn ab. Meine Hände
erkundeten ihren Körper weiter. Ich trat nun so dicht an sie heran, daß sie
meine Erregung trotz Hose und Kleid an ihrem Po bemerken mußte, denn mein
Schwanz registrierte den sanften Aufprall auf einer ihrer festen Pobacken.
Ihre Atemfrequenz steigerte sich, meine ebenfalls. Noch mußte ich mich
allerdings beherrschen. Meine Hände wählten jetzt den Eingang unter ihr
Kleid über den Ausschnitt am Rücken des Kleides. Ich fuhr mit den
Fingerspitzen von hinten kommend am Stoff des BH weiter nach vorne. Der
seidene BH nahm ihre handvollen Brüste sicher und fest auf. Der BH zeigte
meinen Fingern den Weg zu ihren Nippeln. Diese waren so steif, daß sie sich
trotz BH überdeutlich auf dem Kleid abzeichneten. Ich spielte mit meinen
Fingern an diesen steifen Spitzen.
Corinne atmete schwer. Schweißtropfen zeichneten sich jetzt auf ihrer Stirn
ab, manche davon wurden durch die Schwerkraft nach unten beschleunigt und
liefen über ihre Wangen bis hin zum Kinn. Ich verließ ihre Brustwarzen und
wanderte mit meinen Fingern sanft über ihre Bauchdecke nach unten, bis ich
ihren Slip vorne erreichte. Ihr Versuch nach hinten mit ihrem Becken
auszuweichen wurde im Keim erstickt, denn dort wartete mein steifes Glied.
Ich hatte vor sie noch etwas zappeln zu lassen und so zog ich meine Arme aus
ihrem Kleid heraus, um sogleich mit meinen Händen auf ihrem Rücken Richtung
Po zu gleiten. Ich hob mit meiner linken Hand ihr Kleid von hinten an, bis
ich erkennen konnte, daß ihre festen Arschbacken den schwarzen String ihres
Höschens zwischen sich begruben. Welch ein scharfer Anblick. Der Zeigefinger
meiner rechten Hand nutzte den schwarzen Seidenstring als Wegweiser zwischen
ihre Bäckchen. Es fühlte sich immer heißer an, besonders als mein Finger,
natürlich rein zufällig vom Weg abkam und direkt in ihrem glühenden
Anuskrater landete. Corinne atmete schwer und machte einen schwerwiegenden
Fehler. Sie nahm ihre Hände herunter und griff mir zwischen die Beine, um
meinen steifen Prengel zu massieren. So hoffte sie wahrscheinlich mich
gütlich zu stimmen und das ungleiche Spiel zu beenden. Da hatte sie sich
aber schwer getäuscht. "Corinne, du geile kleine Schlampe wagst es deinen
Herrn ohne Erlaubnis zu berühren. Schon wieder ein schwerer Fehler, den ich
nicht durchgehen lassen kann" tadelte ich sie. "Sklavin nimm sofort deine
Hände in den Nacken" befahl ich ihr.
Die Entgleisung ihrer Hände steigerte meine Erregung, aber ich konnte ihren
Ungehorsam nicht durchgehen lassen, schließlich war Corinne eine
Sklavinnenschülerin. Corinne zuckte sofort zusammen und nahm wie angeordnet
ihre Stellung ein. Ihrer Atmung war anzumerken, wie gerne sie ihren Fehler
ungeschehen machen wollte. Noch bevor Corinne reagieren konnte, klickte ich
die Karabinerhaken ihrer Handgelenkfesseln in die freien Ringe des
Halsschmucks ein. Ihre Arme waren für sie unwiderruflich fixiert. Ich glaube
meine kleine Sklavin wollte protestieren, aber das war zwecklos. Ich
stichelte mit meinem Kommentar: "Das hast du nun davon. Du verstrickst dich
immer mehr in selbsteingebrockte Schwierigkeiten. Du weißt ja, ich werde
hart und gerecht sein !" Ich wechselte meine Position und betrachtete nun
von vorne meine ungehorsame Sexsklavin. Während ich die Knopfverbindung der
Träger ihres Kleides langsam öffnete, versuchte sie sich zu wehren, aber mit
gefesselten Armen war dies ein aussichtsloser Kampf. In wenigen Sekunden
hatte ich die Träger gelöst und ihr weißes Kleid glitt an ihrem bebenden
Körper zu Boden.
Ich nahm das Kleid als Trophäe an mich und legte es in einer anderen,
bereits geöffneten Truhe ab. Der schwarze Stringtanga und der schwarze BH,
dazu die trägerlosen schwarzen Strümpfe, ihre mittlerweile schweißglänzende,
nackte, hellbraune Haut, der blonde Pferdeschwanz und ihre wehrlose Lage
machten Corinne sehr begehrenswert. Ich betrachtete sie sehr provozierend
und umkreiste sie wie ein Geier seine Beute umkreist. Corinne war mehr als
verlegen. Fast nackt, völlig ausgeliefert malte sie sich bestimmt so die ein
oder andere prekäre Situation aus. Ich stellte mich hinter sie. Mit meiner
linken Hand griff ich den String über ihren Pobacken und zog ihn ruckartig
nach oben. Sie war von dieser Tat sehr überrascht und so geschah es, daß
Corinne lustvoll aufstöhnte und als Folge entglitt ihr die Reitgerte aus dem
Mund.
Die Gerte schlug auf dem Boden auf. "Tja Sklavin, das mußte ja früher oder
später mal kommen, so unkonzentriert wie du bist." Meiner Aussage war eine
gewisse Schadenfreude anzumerken. "Ich werde dich jetzt wegen deiner eigenen
Schuld bestrafen müssen. Du wirst laut und deutlich um Bestrafung betteln
und jeden Schlag laut mitzählen. Bei Nichtbeachtung verdoppelt sich die
Reststrafe. Beginne du geile Schlampe !" Corinne war einem Weinkrampf nahe,
beherrschte sich aber und fing an: "Bitte mein Herr, bestrafe mich für
meinen Fehler." "Gut so" zischte ich, hob die Peitsche auf und versetzte ihr
einen eher zärtlichen Schlag auf die linke Arschbacke. "Eins, mein Herr !"
quittierte sie. Wieder ein sanfter Schlag auf die rechte Arschbacke folgte.
"Zwei, mein Herr !" Sie stöhnte, es begann ihr zu gefallen, bis der dritte
Schlag sehr hart, aber kontrolliert ihre zarte nackte linke Pobacke traf.
"Aaah, das tut weh, nicht so fest !", protestierte sie. "Falsche Antwort, du
kennst die Regeln, ich verdoppele auf sechs Hiebe." "Nein, bitte nicht mein
Gebieter !" "Falsche Antwort, ich verdoppele auf zwölf Peitschenhiebe."
"Gnade, mein Herr", stammelte sie. "Das tut mir schrecklich leid, aber nur
durch Strafe wirst du lernen. Wir beginnen von vorne bis zwölf !" Die
Peitsche traf ihren knackigen Po. "Eins, mein Herr", stotterte sie. "Lauter
zählen !" forderte ich sie auf.
Ihr Hintern wechselte die zartbraune Färbung gegen eine deutlich gerötete
Hautfarbe. Ich führte die Schläge leicht aus und schonte sie aufgrund ihrer
Unerfahrenheit. Als der insgesamt 15. Schlag ihren Po traf, hatte sie
merklich mit ihrer Fassung zu kämpfen. Ihre Haut war an mehreren Stellen,
besonders am Dekollet? und Rücken schweißnaß getränkt. Ihre Hautoberfläche
glänzte, der Po glühte. Sie geriet fast in Ekstase und stöhnte sehr laut.
Ich ließ sie mit ihren Gefühlen erst einmal so stehen und schlenderte zu
meinem Thron herüber. Dort angekommen, drückte ich auf einen Knopf und
setzte mich. Kurz danach klopfte es, und das Wort "Zimmerservice" drang an
unsere Ohren. Nervosität machte sich bei Corinne breit. "Bitte nicht mein
Herr, nicht in dieser ... " Ihre Augen schienen sichtbar ihr hübsches
Gesicht verlassen zu haben, als ich antwortete: "Treten sie ein !" Ein
äußerst gutaussehender, in eleganter Dienstkleidung uniformierter Mann, so
um die 30, betrat den Raum. Corinne war sprachlos und blickte verschämt auf
den Boden, vielleicht würde der fremde Mann sie dann nicht erkennen können,
denn sie wollte ja noch den ein oder anderen Tag in diesem Schloß
verbringen. Mit formellem und zuvorkommenden Tonfall überbrachte er einen
Eiskübel in dem eine Flasche Sekt steckte und zwei dazu gehörende schlanke
Sektgläser. Ich dankte ihm für seine prompte Bedienung, gab ihm ein äußerst
großzügiges Trinkgeld und fragte ihn, ob er so nett wäre einmal
festzustellen ob mein kleines ungezogenes Täubchen geil wäre.
Der Fremde war einverstanden und ging zu Corinne herüber. Sie versuchte ihm
vergeblich auszuweichen. "Gnade mein Herr" war aus ihrem Mund zu vernehmen,
aber ich machte ihr nochmals klar, daß sie dieses Codewort nur bei Schmerzen
anwenden könne. Wie selbstverständlich schob der Mann seine große Hand vorne
unter ihren Slip zwischen die Beine. Corinne zappelte und war noch
intensiver bemüht der neugierigen Hand auszuweichen. Sie war wehrlos, das
wußte sie und ließ es über sich ergehen. Er zog erst nach ca. einer Minute
seine Hand aus ihrem Slip heraus und roch zufrieden an seinem Mittelfinger.
Er antwortete mir mit dem Tonfall eines unabhängigen Prüfers: " Mein Herr,
diese kleine Fotze ist so geil, wie eine Fotze nur geil sein kann." Ich
dankte ihm höflich für sein fachkundiges Urteil und bat ihn uns wieder
alleine zu lassen. Die Apartementtür fiel wieder ins Schloß, er war
gegangen. Corinne sah mich wütend an, wagte aber keine Kritik. Ich
entschuldigte mich bei ihr für die derbe Aussprache des Zimmerservice. Das
nahm sie mir aber glaube ich nicht ganz ab. Ich füllte die Sektgläser und
trank zuerst einen großen Schluck, den ich mit den Worten "Auf dein Wohl,
meine geiles Täubchen" einleitete. Corinne wollte zunächst den Sekt
verweigern, aber trank unter meiner Hilfe das Glas in einem Zuge aus.
Die Zeit war reif für ihre zweite Lektion. "So mein Schätzchen, jetzt werde
ich dir zeigen, warum du keine Unterwäsche als Sklavin tragen darfst." Ich
nahm die gut gekühlte Sektflasche zur Hand und kühlte ihr zunächst, unter
einem angenehmen Stöhnen begleitet, ihre glühenden Arschbacken. "Danke mein
Herr" entwich ihren Lippen. "Deine Dankbarkeit wird dir noch vergehen
Sklavin" und ich verpaßte ihr wieder die Reitgerte zwischen die Zähne, ging
zu meinem Thron herüber und setzte mich. Ich betätigte wieder einen Knopf
und das Seil, welches Corinnes Halsschmuck mit der Decke verband, gab nach.
"Halte das Seil unter Spannung, meine Kleine", befahl ich ihr laut und
deutlich. Corinne sank langsam in die Knie, und um meinen Befehl
auszuführen, mußte sie mit dem Gesicht ganz auf den Boden. Dadurch erhob
sich automatisch ihr knackiges Hinterteil.
Ich ging wieder zu ihr herüber und stellte mich über sie, so daß ihr Körper
zwischen meinen Beinen gefangen war. Ich nahm die Peitsche an mich, um sie
dann sogleich erst einmal bis zur Hälfte unter ihrem String zu parken.
Danach löste ich die Fixierung von Corinnes Handfesseln an ihrem Halseisen.
Gegen nahezu kaum vorhandenen Widerstand griff ich ihre zärtlichen Hände und
zog sie auf den Rücken. Kurz darauf klickten Karabinerhaken und die
Handgelenkfesseln waren auf dem Rücken miteinander verbunden. Danach löste
ich das Seil an ihrem Halseisen und verband es sofort mit ihren Handfesseln.
Ihre Situation war wieder aussichtslos. Ich war zufrieden und stellte mich
vor ihren Kopf. Mit eindeutigem Befehlston, "Küsse meine Schuhe Sklavin !"
sprach ich Corinne an. Sie zögerte.
Es war sehr erniedrigend für sie. "Nun, wenn du nicht willst Sklavin." Ich
zog die Rute unter ihrem Slip hervor. Corinne versuchte noch Strafe
abzuwenden und setzte ihren ersten Kuß auf meinen linken Schuh, doch
parallel dazu surrte die Spitzte der Reitgerte kräftig auf ihren nackten
Arsch. "Aaah, nein aaah " schrie Corinne auf ihr Oberkörper bäumte sich auf.
Mir gefiel die Situation recht gut, denn ich hatte tiefe Einblicke zwischen
ihre großen Brüste. "Bitte nicht, Meister, ich werde ihre Schuhe küssen,
mein Herr" kündigte sie ihr Verhalten reumütig an. Sie ergab sich ihrer
mißlichen Lage und drückte ihre sinnlichen Lippen auf meine schwarzen
Lackschuhe. Ihr Mund hinterließ eine feuchte Spur auf beiden Schuhen. Wieder
hätte ich sie am liebsten sofort vernascht, aber mein Plan ließ dies noch
nicht zu. "Gut so, hör auf !" Ich griff in ihren hellblonden Pferdeschwanz
und zog ihren Kopf in den Nacken. Ihr weit geöffneter Mund durfte sogleich
die Rute aufnehmen.
Ich ging zum Bedienfeld an meinem Sessel und sorgte dafür, daß das Seil
wieder angezogen wurde. Corinnes Handgelenke wurden im Rücken nach oben
gezogen. Um dem drohenden Schmerz auszuweichen, stand Corinne auf. Ich
stoppte das Seil, als ihre Arme weit nach oben zeigten, ihr Oberkörper
waagrecht war und ihr Kopf nach unten hing. Mit einfachsten Mitteln war sie
fixiert. Langsam ging ich zu meiner Überraschungstruhe. Unter Knarren
begleitet, entnahm ich der Truhe einen kleinen goldglänzenden Analvibrator
und eine Tube Gleitcreme. Corinne konnte dies nicht genau erkennen. Ich
positionierte mich kniend hinter ihr. Auf Gesichtshöhe lachten mich zwei
kleine Arschbacken, eine davon mit einem roten Streifen der vorausgegangen
Strafe an. Ich zog ihren String etwas an und spannte ihn über die rechte
Pobacke. Ihr Anus war freigelegt. Nachdem ich die Verschlußkappe der
Gleitcremetube entfernt hatte, drückte ich eine gehörige Portion
durchsichtiger Paste in ihr Poloch. "Ooh mein Gott" entwich ihren Lippen und
die Peitsche viel unwiderruflich zu Boden. "Tja, du tust dir damit keinen
Gefallen. Du kennst die Gesetze", tadelte ich sie. "Zähl laut mit !" Sehr
kräftig verabreichte ich ihr fünf Schläge mit der flachen Hand auf ihre
kleinen Arschbacken. Das Keuchen meiner Sklavin versetzte ihren zierlichen
Körper in Wallung. Die Gleitcreme schmolz dahin und tropfte auf den Boden.
Jetzt nahm ich den Vibrator und führte ihn sehr behutsam in ihr noch
jungfräuliches Poloch.
Marc erzählte mir davon, daß er sie aufgrund seiner Schwanzgröße noch nicht
anal entjungfern konnte. Corinne wurde lauter in ihrem Keuchen. Nachdem der
kleine Vibrator fast komplett von ihr aufgenommen wurde, schaltete ich ihn
ein. Sein Surren war nicht zu hören, denn Corinnes Stöhnen füllte den großen
Raum. Ich legte den String ihres Tangas wieder zwischen ihre Pobäckchen, der
jetzt verhinderte, daß der surrende Stab herausflutschen konnte. "Du bist
eine kleine perverse Sau Sklavin." "Ja, jaah, das bin ich mein Herr", halb
sprach, halb stöhnte sie heraus.
Nun veränderte ich ihre Fesselung indem ich ihre Handgelenke vor ihren
Körper verband und danach wieder mit dem Deckenseil zusammenklickte. Mit der
Reitgerte schlug ich ihr mehrmals kurz auf die Innenseite ihrer Schenkel bis
die von mir gewünschte Spreizung erreicht war. Ihre Pumps waren nun gut
einen Meter voneinander entfernt. Aus dem Boden zog ich jeweils neben ihren
Schuhen, in einer Vertiefung zuvor versteckt, ein Stahlseil, um diese mit
den Fußfesseln zu verbinden. Auf dem Bedienfeld meines Throns brauchte ich
nur einen Knopf zu drücken um dadurch allen Seilen eine voreingestellte
Spannung zu verleihen. Corinnes Arme wurden dadurch senkrecht nach oben
gestreckt.
Der nur mit einem schwarzen BH bekleidete Oberkörper geriet ebenfalls unter
Spannung. Ihre unteren Rippen zeichneten sich deutlich neben ihrem flachen
Bauch ab. Ich packte ihr zwischen die Beine. Meine Finger landeten auf ihrem
mittlerweile extrem feuchten Lustzentrum. Ich setzte meinen Mund an ihr Ohr
und fragte sie mit stöhnendem Unterton: "Soll ich dir deine nasse Muschi
ficken ?" "Ja bitte mein Herr, ich wünsche mir nichts sehnlicheres als das."
"Tut mir wirklich leid meine Kleine, aber du bist noch nicht so weit"
antwortete ich mit einem Grinsen auf den Lippen. "Ich bin dir noch eine
Lektion schuldig, die dir zeigen soll, daß Sklavinnen keine Unterwäsche
tragen dürfen." Corinne sah mich fragend an. Ich griff in den Sektkübel und
bewaffnete mich in beiden Händen mit Eisstücken. Sofort machte ich mich
daran auf ihrem BH ihre steifen Brustwarzen abzufahren. Sie versuchte mir
auszuweichen, vergeblich.
Der Stoff des BH nahm das Wasser dankbar auf und paßte sich den weit
hervorstehenden Brustwarzen an. Mit meinen Zähnen malträtierte ich in ihre
steifen Nippel. Dann holte ich eine ganze Handvoll Eisstücke aus dem Kübel.
Ich hob den schützenden Stoff des BH von ihren Brüsten ab, steckte einige
Eisstücke dahinter und ließ ihn wieder los. Der BH sorgte für einen sicheren
Halt der Eiswürfel. Corinne wimmerte, aber ertrug den Schmerz. Nun nahm ich
die Sektflasche und entleerte sie zur Hälfte über ihren Brüsten. "Eine
Delikatesse, Titten auf Eis mit Sekt. Aber noch besser ist Fotze auf Eis mit
viel Sekt" spottete ich. Zwecklos war die Gegenwehr als ich den Slip
unterhalb ihrer Bauchdecke abhob und den gesamten Kübelinhalt mit Eiswasser
und Eiswürfeln darin entlud. Das kalte Wasser ließ sie schreckhaft
zusammenzucken. Es lief ihr an den Beinen über ihre Seidenstrümpfe und
Schuhe zu Boden.
Die Eiswürfel wurden durch ihren Stringtanga zurückgehalten. Gemein wie ich
war zupfte ich von außen an ihrem schwarzen Stoffetzten und die zahlreichen
Eisstücke plazierten sich über ihrer heißen Muschi. Der Flaschenhals
verschwand in ihrem Slip und der restliche Inhalt ergoß sich über ihre
Spalte. Corinne schrie und stöhnte sogleich. "Ohne BH und Slip wäre dir
diese Lektion erspart geblieben. Ich verbiete dir ab sofort, außer es wird
ausdrücklich angeordnet, Unterwäsche zu tragen", belehrte ich sie. "Hast du
dies verstanden ?" "Ja, mein Herr, nie wieder Unterwäsche" stieß sie schnell
hervor. "Gut so, du kannst deinen Gebieter, wenn du möchtest, um Erlösung
bitten oder aber weitertropfen bis die Eisstücke geschmolzen sind." "Ooh,
bitte bitte mein Herr, erlöse mich von diesen Qualen, bitte, bitte." Ich
schlenderte langsam zur Holztruhe hinüber und ergriff ein kleines Messer.
"Bitte mein Herr, erlöse mich, bitte, bitte" wiederholte sie flehend ihren
Wunsch. Ich plazierte mich vor ihr, durchtrennte die Träger des BH und
öffnete ihn am Verschluß. Die Eiswürfel fielen zu Boden. Erleichterung war
ihrem Ausdruck zu entnehmen. Gleiches widerfuhr ihrem Höschen. Zahlreiche
Eisstücke prasselten auf den Boden. "Danke mein Herr, danke."
Da stand sie, splitternackt bis auf die schwarzen Strümpfe und ihre Pumps,
nahtlos braun und mit einer leichten Gänsehaut am ganzen Körper gezeichnet.
Ihre großen Brüste waren fest, wohl geformt und mit kleinen dunklen
Brustwarzen verziert. Ihre Muschi hatte einen wilden hellblonden Urwald, der
ihre dunkelrosa Schamlippen kaum verbergen konnte. Plötzlich durchzuckte es
ihren angespannten Körper. Sie war kurz vor einem Orgasmus, da erinnerte ich
mich an den kleinen Analvibrator. Noch bevor sie kommen konnte, entfernte
ich ihn mit einem Schmatzgeräusch aus ihrem Loch. Meine Sklavin war wütend.
Ich machte ihr deutlich, daß sie ohne meine Genehmigung keinen Orgasmus
haben dürfe, sie vorher um Genehmigung fragen müsse zu kommen und bei
Nichtbeachtung eine extrem harte Bestrafung auf sie warten würde. "So meine
kleines Luder, auf zur nächsten Lektion und erinnere dich immer an diese
Situation, wenn du wieder Unterwäsche anziehen willst."
Wieder Beutestücke. Ich steckte den Slip und den BH in meine Schatztruhe zu
ihrem Kleid. Jetzt berührte ich ihre warmen, nackten Mädchenbrüste erneut,
aber ohne schützenden Stoff. An den Brustwarzen hielt ich mich etwas länger
und intensiver auf. Zwischen meinen Fingern erhöhte sich der Druck auf die
kleinen steifen Spitzen. Corinne stöhnte laut und fordernd. "So meine
Kleine, jetzt werde ich aus dir eine richtige Sklavin machen" kam über meine
Lippen. Corinne setzte zu einer Frage an, aber als sie sah, daß ich die
Reitgerte in die Hand nahm, steckte sie zurück. Ich suchte meinen Thron
wieder auf, legte dort akkurat die Gerte ab und drückte abermals einen
Knopf. Zunächst tat sich nichts. Um die Wartezeit zu überbrücken ging ich zu
meiner süßen Sklavin und kraulte ihr mit meinen Fingerspitzen über ihren
deutlich hervorgetretenen Venushügel und ihre Achselhöhlen. Gänsehaut
überzog ihre warme Haut. Meine rechte Hand griff in ihren blonden
Pferdeschwanz und zog ich ihn mit ihrem Kopf in den Nacken. "So, jetzt kann
es sich nur noch um wenige Augenblicke handeln, bis du völlig nackt bist."
"Mein Herr, bitte ich verstehe das nicht, ich bin doch nackt." "Eine Sklavin
ist erst dann nackt, wenn sie ihrer Scham- und Achselhaare beraubt ist",
belehrte ich sie. "Aber ..." "Kein aber, oder muß ich dich erst wieder
bestrafen ?" "Nein, mein Herr, bitte nicht mein Herr." "Gut so, wenn ich dir
gleich den Befehl erteile, daß du um die Entfernung deiner Haare betteln
sollst, dann tue dies möglichst unterwürfig. Falls nicht, wirst du die
strenge Hand deines Meisters kennenlernen." Diese Worte saßen, Corinne wagte
keine Widerrede.
Plötzlich klopfte es an der Eingangstür. "Zimmerservice mit
Spezialbestellung, darf ich eintreten ?" "Ja, treten sie ein !", rief ich
zurück. Corinne hatte wieder Panik in den Augen. Als der Zimmerservice den
Raum betrat, blickte sie in ein bereits vertrautes Gesicht. Aber er kam
nicht allein. In ca. zwei Meter Abstand folgten zwei große, sehr streng
aussehende und ebenso anmutig wie schlicht gekleidete Frauen. Corinne zerrte
an ihren Fesseln, zappelte herum, sofern dies überhaupt möglich war, gab
aber schnell wieder mit einem wütenden Ausdruck in ihrem Gesicht auf. Der
Zimmerservice und die beiden Frauen traten näher heran. Der Diener
balancierte auf einer Hand ein silbernes Tablett mit der anderen trug er
einen großen Metalleimer mit dampfendem, wohltuend duftendem Wasser gefüllt.
Auf dem Tablett waren Scheren und Rasiermesser in unterschiedlicher Größe,
eine Schale mit Rasierschaum, ein großer Naturschwamm sowie mehrere
stiftähnliche Instrumente sauber sortiert angeordnet. Den Eimer stellte er
zwischen den gespreizten Beinen von Corinne ab.
Die beiden Frauen musterten in entsprechendem Abstand wie Raubkatzen ihr
Opfer. Beide Damen waren so schätzte ich um die 35 bis 40 Jahre alt, sehr
schlank und in Erscheinung und Verhalten sehr elegant. Ihre Haare waren
lang, schwarz und brünett und zu einem Zopf gebunden. Dunkle schwarze eng
anliegende Röcke, weiße Blusen, schwarze Strümpfe und sehr elegante
hochhackige Schuhe kleideten diese äußerst selbstbewußt aussehenden Frauen.
Von ihrem Auftreten erinnerten mich diese Damen an das typische Klischee von
der wohlhabenden, erfolgreichen Geschäftsfrau oder Managerin. Sie
verschränkten ihre Arme vor ihren Körpern und betrachteten vergnüglich das
sich entwickelnde Schauspiel. Corinne war dies sehr unangenehm. Zuerst
wieder dieser Diener und dann auch noch diese Frauen. Corinnes Blicke trafen
sich mit denen der beiden Damen. Sie konnte aber den sehr strengen Blicken
nicht standhalten, blickte nach unten und wurde knallrot im Gesicht, so als
wenn man ein kleines Mädchen bei etwas Verbotenem erwischt hätte.
"Sklavin, bitte um deine Rasur !" Corinne schluckte, überlegte kurz und
antwortete "Bitte mein Herr, ich flehe euch an meine Schamhaare zu
entfernen." "Nur die Schamhaare ?" "Nein mein Herr, ich flehe euch an, bitte
entfernt mir auch meine Achselhaare" stotterte sie hinterher. "Nun meine
Herrschaften, ihr habt es vernommen, die kleine Schlampe möchte kahlrasiert
werden", betonte ich und tat so, als ob es der alleinige Wunsch meiner süßen
Corinne war. Ich schnappte mir den Schwamm und sorgte dafür, daß dieser das
warme Naß sehr intensiv aufnahm. Zuerst befeuchtete ich ihre Achselhöhlen
und anschließend drückte ich den Schwamm auf ihrer Schambehaarung aus. Das
warme Wasser lief in kleinen Bächen an ihrem Oberkörper und ihren Beinen
entlang nach unten.
Corinne schloß die Augen, stöhnte und ergab sich ihrer Erregung. Mit der
Schere kürzte ich ihre hellblonden intimen Härchen auf eine akzeptable Länge
für die Rasierklingen. Wieder ließ ich den getränkten Schwamm spielen.
Corinnes Körper zuckte. "Sklavin, wenn du ohne meine Erlaubnis kommst, muß
ich dich fürchterlich hart bestrafen", belehrte ich sie nochmals. Daraufhin
massierte ich den bereitstehenden Rasierschaum in den noch vorhanden Urwald
ein. "So meine Kleine, jetzt wird dein Urwald gerodet." Nun war der
Naßrasierer an der Reihe. Sehr schnell und einfach fielen ihre Achselhärchen
den scharfen Klingen zum Opfer. Für ihre Schambehaarung mußte mehr Zeit
investiert werden. Nach ungefähr zehn Minuten war auch dieses Werk
vollbracht. Wieder tauchte der Schwamm mehrmals in den Eimer und entleerte
sich an ihren jetzt kahlen Stellen. Corinne beherrschte sich und ich war mir
sicher, hätte ich ihr die Erlaubnis gegeben kommen zu dürfen, sie wäre auf
der Stelle explodiert. Jetzt verdeckte kein einziges Haar mehr ihre
Mädchenmöse. Zartrosa lag das Ergebnis vor uns. Ihre kleine Muschi machte
einen zärtlichen, verletzbaren Eindruck. Sie mußte sich jetzt sehr nackt,
eben wie eine Sklavin vorkommen.
"Diener, prüfe die Qualität der Rasur!" befahl ich dem Zimmerservice. Er
stellte das Tablett auf dem Eimer ab. Mit seinen langen Fingern ertastete er
zunächst ihre Achseln. Corinne war kurz vor einem Höhepunkt, aber
Hochachtung, sie konnte sich beherrschen und stöhnte mittlerweile sehr laut.
Das Stöhnen wechselte fast in Kreischen und Schreien als der Prüfende seine
Finger über jeden Punkt ihrer nackten Muschi kreisen ließ. Zufrieden wandte
er mir einen Blick zu und sagte: "Mein Herr, die Qualität ist erstklassig:
eine glatte, heiße und feuchte Sklavenfotze." Ich dankte ihm für sein
Qualitätsurteil und ordnete ihm an, das Apartement jetzt zu verlassen.
Corinne vergaß in ihrer Erregung die Anwesenheit der beiden Damen. Die
Schwarzhaarige ging auf Corinne zu und brach das Schweigen: "Schau mich an
Sklavin, ich bin eine deiner Meisterinnen. Ich befehle dir, dich jeden Tag
selbst zu rasieren. Für eine stoppelige Möse kannst du jederzeit hart
bestraft werden, verstanden ?" Corinne war schockiert und antwortete leise:
"Ja ich habe sie verstanden, meine Meisterin." "Gut so. Wir haben in unserem
Haus die Sitte den Sklavennamen mit einem Spezialstift auf den nackten
Venushügel zu schreiben. Keine Sorge, nach ca. einer Woche verschwindet der
Name wieder."
Ihre brünette Partnerin kniete sich vor Corinnes Scham nieder, ergriff einen
Stift vom Tablett und machte sich ans Werk den Schriftzug Corinne knapp
oberhalb der Schamlippen auf die freigelegte Haut zu schreiben. Corinne
hielt still und wehrte sich nicht. "Gut gemacht Kleine", sagte die
Schriftstellerin zu Corinne, stand auf und fuhr dabei mit ihrem Zeigefinger
zwischen Corinnes nackte Schamlippen. "Ooh, nein, jaah", stöhnte Corinne.
Die Brünette leckte ihren Finger ab, blickte Corinne in die Augen und
bemerkte: "Schmeckt wie ungezogene, unerfahrene, geile und tropfende
Nymphomanenfotze. Würde mich freuen dir ungestört einige Liebesqualen
zufügen zu dürfen. Ich denke da kann man noch so einige geile Spielchen
einfädeln." Corinne in ihrer unbelehrbaren Art konterte: "Was erlau..." Sie
konnte das Wort nicht mehr aussprechen, da traf sie eine schallende
Ohrfeige. "Wage es nie wieder an meiner Autorität zu zweifeln, du kleine
Drecksau !" entgegnete ihr die brünette Meisterin und verließ ohne ihr einen
weiteren Blick zu würdigen das Zimmer.
"Sklavin, da hast du dir ganz schön etwas eingebrockt", sattelte ich drauf,
ging dabei zu meinem Bedienpult und drückte einen Knopf. Corinnes Arme und
Beine wurden entspannt. Ich löste sämtliche Verbindungen zu den Seilen,
entfernte die edlen Hand,- Fuß,- und Halsfesseln und legte diese auf einen
kleinen Tisch neben meinem Thron ab. Ich setzte mich auf meinen Stuhl.
"Sklavin, komm her, knie nieder und küsse meine Füße !" Sie gehorchte. "Steh
auf, und hör mir genau zu !" Corinne nahm gekonnt die stehende Grundstellung
einer Sklavin ein. Ihre blanke Muschi baute sich genau vor meinem Gesicht
auf. Mit meinem rechten Mittelfinger drang ich in ihre feuchte Vagina ein
und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.
Währenddessen gab ich ihr folgende Anweisung: "Du räumst jetzt das
Durcheinander hier auf, gehst danach ins Bad, duschst dich und ziehst die
dort bereit liegenden Klamotten an. Du hast exakt 15 Minuten Zeit dafür.
Überschreitest du diese Zeit muß ich dich bestrafen. Du bist bestimmt sehr
hungrig auf ein schönes Essen und auf Befriedigung. Beides wirst du auch
bekommen. Zuerst werden wir gemütlich speisen und danach werde ich dich
nehmen, wie eine Sklavin von ihrem Meister genommen wird. Und ich warne
dich, wenn du dich im Bad selstbefriedigen solltest, wird die Strafe
schrecklich sein. War das deutlich genug Sklavin ?" "Jaah, aah Meister, ich
werde dir eine gelehrige Sklavin sein", stöhnte sie infolge meiner
Fingerspiele heraus. "Leck deine Geilheit von meinem Finger ab !" und ich
streckte ihr meinen feuchten Mittelfinger und Daumen hin. Mit den Worten:
"Danke mein Herr für ihre Güte" beendete sie das Lecken an meinen Fingern.
"Geh jetzt und führe meine Befehle aus, du hast noch genau 14 Minuten Zeit
!"
In der Zwischenzeit wurde durch den Zimmerservice der große quadratische
Eichentisch eingedeckt. Ich machte es mir auf meinem Thron mit einem guten
Glas Rotwein gemütlich. Die für Corinne zur Verfügung gestellte Zeit verging
sehr schnell. Aus dem Badezimmer konnte man fließendes Wasser hören, ab und
zu konnte man auch einen Fluch vernehmen, der die Zeitnot unter der sie
stand verdeutlichte. Die 15 Minuten waren um, die 16. und 17. Minute
verstrich und endlich nach 18 Minuten kam sie aus dem Badezimmer und stellte
sich sichtbar stolz und zufrieden in der gewohnten Sklavenhaltung vor mir
auf. Corinnes sportlichen Beine wurden von zwei Schaftstiefeln aus schwarzem
Lack, die bis zur Kniescheibe reichten, verziert. Dazu passend wurde ihr
Oberkörper in eine schwarze Lackkorsage gezwängt, welche sich ihrem Körper
wie eine zweite Haut anschmiegte. Ihre schönen nackten Brüste bauten sich
sehr einladend oberhalb der Korsage auf. Sie trug selbstverständlich kein
Höschen und dadurch war ihre kahle Muschi und der knackige Apfelarsch frei
zugänglich. Das Haar trug sie jetzt offen und neckisch wild aufgestylt. Sie
war im Glauben alles korrekt ausgeführt zu haben.
"Meine süße Sklavin, du siehst wirklich atemberaubend aus in deinem
Sklavendress, aber du hast die dir zur Verfügung stehende Zeit um exakt drei
Minuten überschritten und damit meine Anordnungen nicht befolgt. Dafür muß
ich dich, so leid es mir tut, bestrafen." Corinne hatte Tränen in den Augen.
"Mein Herr, ich habe doch alles versucht euch zufrieden zu stellen. Bitte,
mein Herr, bitte bestraft mich nicht", flehte sie mich an. "Schweig Sklavin
und komm hier her zu mir", konterte ich sehr streng. "Leg dir sofort die
Hand-, Fuß- und Halsfesseln an, aber ein bißchen zügig !" Corinne ahnte
Schlimmes. Vor Nervosität war sie kaum in der Lage die kleinen
Schnappschlösser zu schließen, aber gerade dies machte den Anblick ihres Tun
so amüsant. Die enge Korsage und die langen Lackstiefel behinderten sie
zudem in der Beweglichkeit. Sie gab sich wirklich Mühe und mein Befehl wurde
in akzeptabler Zeit ausgeführt. "Das hast du gut gemacht meine Kleine. Die
Fesseln hättest du dir allerdings ersparen können, hättest du dich vorhin
mehr beeilt, aber du hast es ja nicht anders gewollt. Je nachdem wie dein
zukünftiges unterwürfiges Verhalten ist wird deine weitere Behandlung
ausfallen. Wir wollen dies gleich mal ausprobieren."
Corinne hatte sich wieder gefangen. "Dreh dich um und knie nieder !" sagte
ich in leisem und bestimmenden Ton. Corinne bewegte sich in fast
übertriebener Hast auf die Knie. Sie war sehr darum bemüht etwas wieder gut
zu machen. Langsam zog ich meine Schuhe aus, streifte meine Hose und
Strümpfe ab und zog mit das knappe T-Shirt über den Kopf. Unter der Hose
trug ich keinen Slip. Corinnes Atmen wurde schwerer, da sie davon ausging,
daß ich sie gleich nehmen würde. Sie sollte sich zunächst täuschen. Ich war
bis auf das kleine Lederband an dem der Schlüssel zu Corinnes Fesseln
baumelte völlig nackt. Ich war wirklich geil. Das beste Zeichen dafür war
mein großer kräftiger Schwanz, der knallhart nach vorne abstand. "Sklavin,
dreh dich um und küsse meine Füße." Corinne drehte sich um.
Als sie mich so nackt und in voller Erregung sah, konnte ich einen gewissen
Stolz in ihrem hübschen Gesicht ausmachen. Sie war vermutlich stolz darüber,
daß sie in der Lage war mich so scharf zu machen. Ihre warmen nassen Lippen
liebkosten sehr unterwürfig meine Füße. Sie ließ sich viel Zeit um ihre
Aufgabe sehr gründlich auszuführen. Mein Penis war zum Zerreißen
vollgepumpt. "Sklavin, steh auf und küsse meine Brustwarzen." Ihr Mund
landete sanft auf meinen Brustwarzen. Sie beherrschte das Lippen- und
Zungenspiel. Zärtlich knabberte sie an meinen mittlerweile extrem steifen
Nippeln. Mit einer Hand erfaßte ich ihren weichen Po um Corinne an mich zu
pressen mit der anderen meinen Schwanz, den ich etwas nach unten drückte um
Corinne nicht aufzuspießen. Mein Penis landete zwischen ihren Beinen und er
drückte mit dem Schaft fest unter ihre warmen feuchten Schamlippen.
Ich vermied es in sie einzudringen. Ihre Liebkosungen wurden durch den ein
oder anderen Seufzer unterbrochen. Auch ich mußte mich beherrschen, nicht
ihren Berührungen zu verfallen. Als die Sache mir zu heiß wurde, ordnete ich
ihr an, meinen Po zu küssen. Viel kühler wurde es mir dabei aber auch nicht,
im Gegenteil, als ihre Hände meine Pobacken nach außen drückten um ihrer
spitzen Zunge den freien Zugang auf mein Poloch zu gewähren, fing ich an
leise lustvoll zu stöhnen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt. "Sklavin, nimm
meinen Schwanz in dein süßes Maul und wehe du läßt auch nur einen Tropfen
von meinen Samen auf den Boden fallen. Du nimmst alles im Mund auf und
schluckst erst auf meinen Befehl, ansonsten muß ich dich sofort gnadenlos
maßregeln. Ich hoffe das war deutlich genug du kleines Luder." Ein leises
"Ja, mein Gebieter" konnte sie sich abringen. Ihre Zunge spielte zunächst
näckisch mit meinen Hoden. Als Corinne einzelne Zuckungen in meinem Körper
bemerkte, nahm sie mit ihren roten Lippen begierig meinen pulsierenden
Prengel auf. Ihre Finger spielten dabei an meinen Eiern und meinem Anus. Ich
ergab mich meinen Gefühlen und mit lautem Schreien und Stöhnen spritze ich
in ihrem Mund ab. Corinne kniff ihre Augen zusammen. Sie war darum bemüht
keinen Tropfen zu verschwenden, aber auch ein Hinunterschlucken zu
vermeiden.
Ich zog langsam mein noch großes und steifes Glied aus ihrem Mund. Fest
preßten sich dabei ihre Lippen auf meinen Schaft. Corinne hatte sichtlich
Probleme den vollen Mund dicht zu halten. Ich befahl ihr aufzustehen. Ihre
Lippen verschlossen fest den Mund und ihre Augen flehten mich an, das
Schlucken anzuordnen. Meine rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine. Der
Mittelfinger fand den Weg in ihr feuchtes Innere und spielte in ihr.
"Schlucks runter du geile Fotze, aber alles." Corinne schloß ihre Augen und
würgte das Sperma herunter, als ob sie eine bittere Medizin schlucken müsse.
"Brav gemacht. Ich habe es von Anfang an gewußt: Du bist eine richtige
kleine süße Sau", lobte ich sie. "Bück dich und ziehe deine Arschbacken
auseinander, damit ich dein schwarzes Loch besser sehen kann."
An meinem Thron lag ein mit Gleitmittel vorbereitete Perlenkette. Ein dünner
Faden verband zehn kleine Edelstahlkugeln, die in ihrem Durchmesser von 5
auf 20 Millimeter anwuchsen. Die kleinste Kugel flutschte regelrecht in ihr
Loch hinein. Ich ließ mir viel Zeit zwischen den Kugeln, um sie nicht zu
überfordern. Auch die letzte Kugel fand unter lautem Aufstöhnen den Weg in
ihr Loch. Heraus hing jetzt nur noch ein kurzes Fadenstück mit einem
Metallring als Abschluß. Corinnes Körper zuckte. Ein Orgasmus kündigte sich
an. Ich schlug ihr auf den kleinen Po und belehrte sie nochmals über die
Folgen eines unerlaubten Höhepunktes. "Bitte mein Gebieter, erlauben sie mir
bitte zu kommen", flehte sie mich keuchend an. "Nein Sklavin, später
vielleicht. Du gehst jetzt augenblicklich zur gedeckten Tafel rüber und
nimmst hinter dem rechten Stuhl Aufstellung." Mit langsamen und vorsichtigen
Schritten ging sie zum Tisch hinüber.
Ich zog mir nur meine Hose und T-Shirt über und ging kurz ins Bad um mich
frisch zu machen. Zwei Minuten später war ich ebenfalls am Tisch und setzte
mich an die gegenüberliegende Tischseite von Corinnes Platz. Corinne bekam
die Erlaubnis sich ebenfalls zu setzen. Die Stühle waren aus edlem Hartholz
gefertigt, ohne Polsterung und deshalb für nackte Haut sehr kühl. Corinne
seufzte leise, als ihr nackter Hintern die Sitzfläche des Stuhls berührte.
"Das kühlt dich erst einmal wieder etwas ab", tröstete ich sie. Ich erlaubte
Corinne während dem Essen frei zu sprechen, ohne Regeln. Es war jetzt fast
2200 Uhr und ich machte Corinne deutlich, daß zur Geisterstunde ihre
Sklavenzeit wieder anbrechen werde. Wir wurden sehr aufmerksam von unserem
schon vertrauten Zimmerservice bedient. Für Corinne war die Situation eher
unangenehm, da sie quasi nackt am Tisch saß und ihr die teilweise
eindeutigen Blicke unseres Kellners nicht entgangen waren. Nachdem das Essen
aufgetragen wurde und wir alleine waren, führten wir schnell eine lockere,
teilweise frivole und aufschlußreiche Unterhaltung. Das Essen schmeckte uns
vorzüglich. Die Zeit war sehr schnell vorangeschritten und die angenehme
Stille wurde jäh von 24 dumpfen Gongschlägen unterbrochen. Zeit für den
Nachtisch.
Der Zimmerservice deckte schnell die Tafel ab und ließ lediglich einen
großen Eisbecher mit Vanillieeiskugeln gefüllt, auf meiner Seite stehen. Wir
waren wieder allein. "So Sklavin, ich will den Anspruch auf meinen Nachtisch
erheben !" Ihre großen Augen blickten mich an. Ich befahl ihr, sich mit
ihrem nackten Po auf die Tischkante zu setzen. Meine Hände spreizten ihre
schlanken Oberschenkel soweit, daß ihre Fußfesseln vor dem rechten und
linken Tischbein zu liegen kamen. Mit schnellen Griffen waren ihre
Fußfesseln über Karabinerhaken mit den entsprechenden Ösen an den
Tischbeinen verbunden. Ihr Schoß war nun weit geöffnet und verhüllte kein
einziges Detail ihrer zärtlichen, blanken Mädchenmuschi. "Bleib mit deinem
Arsch auf der Tischkante sitzen und leg dich mit dem Rücken auf den Tisch."
Corinne führte ohne Verzögerung meine Anweisungen aus.
Ich packte ihren linken Arm an der Handfessel und zog durch deren
Karabinerhaken ein schlankes Seil, welches ich wiederum an dem, dem linken
Fuß gegenüberliegen Tischbein festknotete. Der rechte Arm wurd
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