4. Ein neuer Tag und wieder ein Stück tiefer absinken im Sklaven dasein.
Sklavin Alex duschte, während ich das Frühstück zubereitete. "Was dauert
eigentlich so lange bei duschen, ich will auch ins Bad" sagte ich etwas
ungehalten.
"Herr, ihr dürft gerne rein kommen" hörte ich sie sagen. Ich stellte das
Tablett mit dem Frühstück ab und ging ins Bad. "ich glaube ich spinne, ich
darf rein kommen?. Was fällt dir ein, mit mir so zu reden. Das schreit ja
regelrecht nach einer fiesen Strafe" sagte ich und stand nun direkt vor
ihr. Alex stand immer noch in der Dusche und wollte sich abtrocknen. Ihr
Gesichtsausdruck verriet mir, das sie es wohl gesagt hatte, ohne darüber
nachzudenken.
"Hast du alles aus deinem Po und Vagina herausbekommen, oder steckt da noch
was drin?" fragte ich sie und fuhr mit dem Finger zwischen ihre Beine. "Ich
habe alles abgewaschen Herr, ich denke mal, da ist nichts mehr drin" sagte
sie. "Na das glaube ich nicht, hock dich hin und entspann dich" sagte ich.
Ich schraubte den Duschkopf ab und stellte das Wasser an. Ich aktivierte
den Duschschlauch und zielte auf ihre Vagina. Durch den Druck des Wassers
öffnete sich diese und ich konnte sehen, das dort noch was drin war, was da
nicht unbedingt hingehörte. "So so, du dachtest, es ist alles draußen?" du
Sau, da steckt noch was drin. Na warte, deine Lügen werde ich dir
austreiben" fauchte ich und steckte den Duschschlauch in ihre Vagina. Man
konnte sehen, wie sich das Wasser in ihr sammelte. Ein leichtes jammern
kam langsam durch. "Na los, Preß es raus, oder kannste es auch nicht?"
sagte ich und drückte ihren unteren Bauch. Mit einem festen dicken Strahl
schoß das Wasser aus ihr heraus. "Ich habe es doch gewußt, daß das nicht
alles sein konnte Sklavin. Das Wasser ist richtig braun" sagte ich. Obwohl
ich den schlauch nicht aus ihr herausnahm preßte sie immer in leichten
Schüben das Wasser wieder raus. "So, dann wollen wir mal sehen, was in
deinem Arsch los ist". Während ich das sagte zog ich den Schlauch raus und
drückte ihn gegen die Po Öffnung.
Ohne viel kraft glitt der Schlauch rein und Sklavin Alex zugte mit dem
Arsch. Aus dem leichten jammern wurde nun ein leichtes Stöhnen. "So so, du
findest das auch noch schön?" fragte ich.
"Ich könnte vor geilheit ausrasten Herr. Ich finde es mächtig geil. Es ist
so schön warm und .." weiter kam sie nicht. "Ich platze Herr, es schmerzt"
japste sie. "Dann drück es raus, oder willste damit Brötchen holen gehen"
gab ich von mir. Kaum hatte ich diesen Satz beendet da schoß das Wasser
unter recht hohem Druck raus. Ich zog den Schlauch, nein sie drückte den
Schlauch mit raus. Es sah schon sehr geil aus. Ihre Rosette wölbte sich
richtig nach außen.
Als nichts mehr raus kam steckte ich den Schlauch wieder rein. "So du wirst
mir sagen, wieviel du verträgst, ohne große schmerzen zu haben" sagte ich.
"Ja Herr" stöhnte sie. Da der Wasserdruck nicht sehr groß war, dauerte es
ein wenig. "Ich spüre ein leichtes drücken Herr" sagte sie. Ich stellte das
Wasser ab und fühlte an ihrem unteren Bauch. "Los richte dich auf" sagte
ich. Jetzt stand sie in der Wanne. "Du wirst jetzt noch so viel in dich
hinein
laufen lassen, bis du meinst, es geht nicht mehr, dann gehst du in
Schlafzimmer und ziehst dich an. Die Windel ist selbstredend, außerdem
einen Stringbody, Minirock, Bluse Halterlose Strümpfe, nicht zu vergessen
die passenden Schuhe.. Dann holst du Brötchen, 4 Stück. Die Windel sollte
aber trocken bleiben" sagte ich und kniff ihr noch mal in beide Brüste. "Ja
Herr, es wird mir ein vergnügen sein" sagte sie und öffnete den Wasserhahn.
Ich schaute ihr zu, wie sie sich noch mehr Wasser einfüllte. Dabei
streichelte sie ihren Bauch.
Es müssen nun so ca. 1 - 1,5 Liter in ihr sein. So schloß den Wasserhahn
und trocknete sich ab und verließ das Bad. So eine kleine verdorbene Sau
dachte ich. Ja ja, stille was sind Tief und stinken hieß es ja immer, aber
so tief konnte sie doch gar nicht sein? Oder vielleicht doch.
Sie zog die gewünschten Sachen an und kniete sich auf dem Flur vor mich
hin. Ich hätte sie fast über den Haufen gerannt, da ich nicht damit
gerechnet hatte. "Was denn nun noch?" fragte ich sie. "Herr, ich soll 4
Brötchen holen, ich erbitte das Geld zum bezahlen der Brötchen" sagte sie
mit gesengten Kopf. "Ach ja, Geld brauchste auch noch. Hier haste 2 DM, das
müßte reichen. Was macht dein Darm, alles frisch drin?" sagte bzw. fragte
ich.
Sie stand auf und wollte gerade gehen als ich sie an der Hand festhielt und
sie wieder zu mir drehte. "Bleib so stehen, nein, dreh dich langsam über
deine rechte Schulter" sagte ich.
Mit leichter Drehung begann sie, sich zu drehen. Ich wollte doch sehen, ob
man was sah.
Es sah schon schön aus. Der Stringbody verdeckte die Windel nicht so ganz,
wie ich es mir gedacht hatte, aber ihr machte das mit Sicherheit nichts
aus. Der Minirock wölbte sich leicht am Bund, da mußte also das obere ende
der Windel sein. "Gut, du kannst gehen, aber vorher möchte ich noch ein
Küßchen von dir" sagte ich. "Ja schön sehr gut mein Herr, das mache ich
doch gerne" sagte sie. Ich zog sie an mich heran und wir küßten uns. Schön
langsam und intensiv. Meine Hände wanderten über ihren Rücken langsam zu
ihrem Po runter. Als meine Hand dann über die leichte Wölbung von der
Windel fuhr, kniff ich ihr in die Pobacken.
Ich löste mich von ihr und sagte "so du Luder, du hast mich eben nicht
richtig angesprochen, kannste dich noch daran erinnern?" fragte ich. Ich
wiederholte ihren Satz "Ja schön sehr gut mein Herr, das mache ich doch
gerne". Was soll das denn sein, das ist echt die Höhe. Du bittest ja
regelrecht um Schläge was. " nein Herr, ich bin nur so freudig erregt, da
ist es mir eben so über die Lippen gekommen" stotterte sie. "Ich werde mir
schon was ausdenken, deine freudigen Gedanken abzukühlen" sagte ich und
zeigte auf die Tür. "Herr, darf ich noch was fragen?" fragte sie mich und
ich nickte. "Herr, sieht man die Windel doll?" fragte sie mich.
"Nein, wenn man es nicht weiß, dann sieht man es nicht, es ist nur eine
kleine Wölbung zu sehen. Mach dich auf den Weg, ich habe Hunger" sagte ich
und drehte mich um.
Sie maschierte los und ich machte derweil das Frühstück. Es dauerte eine
Ewigkeit, aber ich hatte ja nicht gesagt, wie lange sie Zeit hatte. Es
klingelt und ich öffnete die Tür. Da stand sie nun, ein leicht verzerrtes
Gesicht hatte sie ja. "Wo warst du denn so lange, ich dachte schon, du
kommst gar nicht wieder" sagte ich. "Es war so voll beim Bäcker Herr,
schneller ging es nun wirklich nicht." "Herr, mein Darm drückt jetzt ganz
schön, noch ist alles trocken, aber lange kann ich es nicht mehr halten"
sagte sie mit einem leichten flehen in der Stimme.
"So so, es drückt schon. Tja da würde ich sagen, Pech gehabt. Erst wird nun
gefrühstückt, dann abgewaschen und dann kannste mich nochmal fragen"sagte
ich mit einem grinsen und schnappte mir die Brötchen.
Alex zog sich die Schuhe aus und folgte mir ins Wohnzimmer. Wie
selbstverständlich setzte sie sich auf den Fußboden. Wir aßen gemütlich
unsere Brötchen. Immer wieder sah ich sie an, da sie doch nicht ganz still
sitzen konnte. Das Frühstück war zu ende und nun folgte das Abwaschen. "Zum
abwaschen kannste die Bluse und den Rock ausziehen" sagte ich.
Ohne was zu sagen kam sie dem nach. Sie spülte das Geschirr, während ich es
abtrocknete.
Es sah doch gut aus von der Seite. Body, Windel und Halterlose Strümpfe.
Die Windel lag im Schritt gut an, aber die forderen, sowie die hinteren
Ecken waren recht locker, dennoch hätte sie die Windel ohne Probleme füllen
können.
Der Abwasch war fertig und sie kniete sich vor mich hin. "Herr, der Abwasch
ist fertig, was darf ich nun für euch tun" fragte sie mich.
"Nun, da du bis jetzt ja nichts in die Windel gemacht hast, ich hoffe es
für dich" sagte ich, werden wir den heutigen Tag mit einem Stadtbummel
beginnen" sagte ich.
"Du wirst dich im Bad frisch machen und dann nur mit Strümpfen ins
Schlafzimmer kommen, denke aber nicht daran, deinen Darm zu leeren, der
bleibt voll. Die Windel und Body läßte weg" sagte ich und ging ins
Schlafzimmer.
Sie erhob sich und ging ins Bad, nach nicht mal 5 Minuten kam sie ins
Schlafzimmer und stand nun nur noch mit Strümpfen, den Halterlosen, in der
Tür.
Ich hatte schon entsprechend alles vorbereitet. "So nun wirst du wieder was
lernen meine kleine Sklavin. Ich werde dich heute nur leicht bekleidet
mitnehmen, allerdings wirst du, damit es nicht zu langweilig für dich wird,
die zusätzlichen Sachen in einem Rucksack mitnehmen. Jetzt wirst du nur
noch ein Minikleid anziehen, dazu entsprechendes Schuhwerk.
Ich denke mal, für den Rest habe ich schon gesorgt" sagte ich und sie kam
auf mich zu.
"Herr, ihr seit immer so nett zu mir, ich weiß gar nicht, wieso es so ist,
aber es reizt mich ungemein, solche Sachen zu machen. Es ist mir auch egal,
wenn ich dabei erwischt werde" sagte sie. "So so, na dann kannste dir ja zu
deinem Minikleid noch was raus suchen, wenn du meinst, das es dir egal ist,
gesehen zu werden, dann überrasche mich mal" sagte ich und gab ihr das
Minikleid. Ich zog mich an und schaute gelegentlich zu ihr rüber. Sie stand
vor dem Schrank und suchte was, was konnte ich nicht sehen, aber sie
bemühte sich, was passendes zu finden.
Ich war fertig mit dem anziehen und schaute sie an. "Was nun Sklavin, haste
was gefunden?" fragte ich und sie drehte sich um und sengte den Kopf. "Ja
Herr, habe ich. Ich möchte zur Feier des Tages mein Halsband mit dem
Busengeschirr tragen, außerdem den Analstopfen, welcher so schön schwer
ist" sagte sie. "Wenn das dein Wunsch ist, so sei es" sagte ich und kramte
die entsprechenden Sachen heraus. Ich legte ich das Halsband an, welches
recht schmal gehalten war. Man hätte es auch als normales Halsgeschmeide
bezeichnen können, nur mit dem kleinen unterschied, das am vorderen ende
ein kleine kette befestigt war, welche vorne bis zum Brustansatz runter
baumelte. Da das Kleid einen normalen Vorder- und Rückenbereich hatte,
konnte man hier allerdings sehen, das eine kette knapp zum Brustansatz ging
und sich dort eben entsprechend nach rechts und links teilte. Es war klar,
das die Brustwarzenklips zu sehen waren, wenn auch nur dezent, aber dennoch
sichtbar.
Ich gab ihr den Dildo und sie führte ihn kurz danach ein, nachdem ich alles
andere an ihr befestigt hatte.
Ihre Art, den Dildo in sich einzuführen, war schon recht fix. Obwohl sie
sich dafür hinhockte, kam nichts aus ihr heraus. Sie stellte sich hin und
sengte den Kopf. "Herr ich bin bereit für euch, wir können jetzt nun gehen,
ich würde mich freuen, euch weitere Dienste zu erfüllen" sagte sie. "Wenn
du denkst, daß das schon alles war, was dich heute erwartet, dann haste
dich aber schön geschnitten" sagte ich und drehte sie um. Da sie nun mit
dem rücken zu mir stand, griff ich einfach an ihren Busen und überprüfte
den sitz der Clips. Natürlich ging ich dabei nicht unbedingt zimperlich
vor. Ein leichtes stöhnen war zu hören, aber sie sagte kein Ton.
Dich werde ich schon noch blamieren dachte ich mir und schlug recht unsanft
auf ihren Hintern. "Na los, setzt dich in Bewegung du Ferkel" sagte ich und
wiederholte die Schläge solange, bis ich meine Schuhe erreicht hatte.
Wir verließen die Wohnung und ich übergab ihr den Rucksack. Er war nicht
sonderlich groß, aber dennoch war er schwer beladen. "Ups, der ist aber
schwer. Da habt ihr aber viele schöne Sachen drin Herr" sagte sie und ich
zog die Tür zu. Es war schon erstaunlich, sie hatte immer noch das Wasser
in sich, der Dildo half wahrscheinlich, den Druck des müssen`s zu
minimieren, jedenfalls machte sie nicht keine Anstalten, sich was anmerken
zu lassen.
Sie folgte mir die Treppe nach unten. Ich blieb auf der letzten Treppe
stehen und drehte mich um. "Stop, stehen bleiben. Du wirst dir den Dildo
rausholen und ihn vorne reinstecken, da ich sehe, das er dir nur hilft,
anstatt dich zu quälen" sagte ich. Sie sah mich an und überlegte wohl, aber
sie kam meinem Wunsch bzw. Befehl nach. Sie zog den Mini hoch und hockte
sich leicht hin. Das Rausziehen war nicht so das Problem, aber eine kleine
Pfütze bildete sich doch.
Wie selbstverständlich steckte sie sich den Dildo in den Mund und leckte
ihn ab, dann schob sie ihn in ihre Vagina rein, rollte den Mini runter und
schaute mich an. "Da ist eine Pfütze Herr, was soll ich tun?" fragte sie
mich. "Blöde Frage, bücken und auflecken, was dachtest du denn!" sagte ich
und ging eine Stufe weiter runter. Sie kam die zwei stufen hinterher und
kniete sich hin. Ein schlürfen war zu hören, dezent aber hörbar. Ich rollte
den Mini hoch und schaute mir ihren Po an. Ich zog ihre Pobacken
auseinander und konnte sehen, das sie am arbeiten war. Der Dildo bzw. das
was noch raus schaute lud irgend wie dazu ein, daran zum zu spielen. Ich
drehte und wackelte an dem Dildo so lange, bis sie mit dem aufsaugen der
Pfütze fertig war.
Sie hörte auf zu saugen, blieb aber in der Stellung. Ich schlug ihr auf den
Po und drehte mich um und ging zur Tür. Ohne was sagen zu müssen, richtete
sie sich auf und folgte mir. Erst kurz vor der Tür, als ich diese bereits
einen Spalt geöffnet hatte, rollte sie ihren Mini runter.
"Geh bis vorne zu der Ecke und komm wieder" sagte ich und schloß ihre Tür
auf. Sie gehorchte ohne was zu sagen und maschierte los. Beim hinterher
sehen konnte ich nun doch zufrieden feststellen, das der dildo vorne mehr
Wirkung hatte. Der gang war leicht verkrampft.
Ich saß bereits im wagen, als sie wieder da war und mich etwas verwirrt an
sah. Sie öffnete die Tür und stieg ein. "Was ist los, haste ein Problem?"
fragte ich. "Darf ich sprechen Herr, frei sprechen?" fragte sie mich. "Ja
leg los" sagte ich und sah zu ihr rüber.
"Ich kann den dildo nur schlecht halten, da ich mich darauf konzentriere
muß, meinen Darm nicht zu leeren. Mir ist etwas schlecht von der Pfütze,
ich habe ein leichtes würgen im Hals, mein Magen rumort ohne ende" sagte
sie. "Tja meine liebe Alex, du wolltest dich verändern, ich helfe dir
dabei. Also stell dich nicht so an. Auf dem weg in die Stadt haste genug
zeit, dein Outfit, sowie deinen Darm zu bereinigen" sagte ich.
"Los öffne den Sack und schaue da mal rein, was du findest, holste dann
gefälligst raus" sagte ich. Gesagt getan. Sie öffnete den Sack und schaute
rein. Sie kramte eine Windel raus, einen Dildo, welcher aus Metall
körpergerecht geformt war. Allerdings war er mit ca. 750 Gramm recht
schwer. Ein Slip, der das ganze dann mithalten sollte hatte ich extra ganz
nach unten gepackt. "Du wirst dich, wenn wir im Parkhaus sind, umziehen
bzw. den Dildo hinten einführen, dann die Windel anlegst, welche durch den
Slip dann gehalten wird. Ich denke mal, das du das ganze recht schnell und
einfach erledigst" sagte ich. "Kein problem" sagte sie knapp. Ich fuhr los
und sie packte alles so hin, das sie bereits im Auto sich den dildo
einführte und sich dann die Windel anlegte. Kurz bevor wir am Parkhaus
ankamen, zog sie sich den Slip an. Da sie sich den Mini raufrollen mußte,
war sie sich ihrer Lage dann doch bewußt. In Windeseile zog sie den Slip
hoch, korrigierte die Windel und rollte dann den Mini runter.
Genau in diesem Moment fuhr ich ins Parkhaus rein. Ich parkte wieder auf
der letzten obersten ebene. Ich stellte den wagen ab und stieg aus. Alex
öffnete die Tür und stieg auch aus. Ich schloß die Tür und sah sie mir an.
"Dreh dich langsam" sagte ich und sie folgte der Anweisung. Da der Slip ein
normaler war, welcher mehr als Liebestöter bekannt war, konnte man die
Konturen der Windel nur leicht sehen, wenn man es denn wußte. "Los bück`
dich und dann hockst du dich hin" sagte ich nun. Sie hockte sich hin und
berührte nun den Boden mit ihren Händen. Sie drehte sich so, das ich ihren
Rücken sah. Langsam kam sie mit ihrem Po
hoch. Die Hände waren immer noch auf dem Boden. Sie treckte mir ihren Arsch
entgegen. Nun konnte man die Windel sehen.
"Alles klar Alex. Stell dich hin und dann folge mir. Wir wollen doch
Schoppen gehen.
Ich loste sie an mir vorbei und folgte ihr. Ich bekam unweigerlich einen
steifen, sie wiegte ihren Schritt. Der Gedanke, welche Last sie mit sich
rum trug ( immerhin waren beide Dildos
Zusammen über 1,2 Kg schwer ) machte es mir selbst nicht leichter. Auch der
Gedanke, das sie eine Windel trug, Das Halsband und die Klips erschwerten
meine Konzentration erheblich.
Wir stiegen in den Fahrstuhl und fuhren nach unten. Diesmal allerdings
hielt der Fahrstuhl
an. Jedesmal stiegen welche ein. Einmal ein junger Mann. Beim einsteigen
musterte er Alex von oben bis unten. Seine Gedanken wären bestimmt nicht
schlecht gewesen, sie zu wissen. Alex stand neben mir und hatte ihren Arm
um den meinen gelegt.
Man bekommt eben nicht alle Tage zu so einer Show. Pumps, Minikleid, ein
schmales Halsband mit einer kleinen Kette, die zum Dekollet? führte wo sie
dann auf wundersame weite rechts und links zu ihren Brüsten ging. Die Klips
mußte er gesehen haben, denn er grinste mich an und stellte sich seitwärts
zu uns. Alex ihre Brust hebte und senkte sich langsam und gleichmäßig. Bei
jedem einatmen hoben sich die brüste und die steifen Nippel samt klips
zeigten sich für Bruchteile von Sekunden.
Das Pärchen, welches dann einstieg sagte nichts. Das einzige was ich
registrieren konnte, war das sie etwas abfällig über Alex ihr aussehen
hinwegsah.
Erst beim verlassen des Aufzugs sagte sie recht leise zu ihrem Begleiter
"Na die muß es ja nötig haben diese Schlampe". Ich grinste mir eins und wir
verließen den Aufzug. Der junge Mann folgte uns. Ich zog Alex erstmal in
Richtung einer Eisdiele. Wir setzten uns. Für Alex war das hinsetzten nicht
ganz so einfach, da sich wohl der eine Dildo etwas aus seinem Versteck
heraus bewegt hatte. Ein leichtes rutschen auf dem Stuhl und Alex saß.
Der Mann vom Fahrstuhl stand nun am Tresen und schaute zu, als sich Alex
setzte.
Er muß es gesehen haben, das Alex was unter dem Mini trug, nur was, das
konnte er nicht wissen. Beim hinsetzten war ein ganz leises knistern zu
hören, welches von der Windel kam. Ich hörte es und Alex mußte es erst
recht gehört haben, aber sie machte keine Anstalten was dagegen zu
unternehmen.
Ich zitierte den kellner an unseren Tisch und bestellte ein großen
Eisbecher für 2 Personen.
Der Mann stand am Tresen und holte sich ein eis, dabei sah er immer wieder
zu uns rüber. Ich schenkte dem ganzen keine sonderliche Bedeutung und sah
mir meine Sklavin an. Schön sah sie aus. "Der Mann da am Tresen ist uns
gefolgt, er starrt dich an, Stört dich das?" fragte ich Alex. "Nein, nicht
im geringsten mein He... Entschuldigung Michael " sagte Alex. "Michael, die
meisten werden sowieso die Kette sehen und senkte den Kopf. Ich weiß nicht
ob es richtig war, mich so zu präsentieren, aber nun ist es zu spät" sagte
sie.
"Mach dir mal nicht in die Hose, dein aussehen ist doch noch recht normal.
Sei froh, das keiner weiß, was du drunter trägst. Ich könnte auch ein
Schwein sein, dir die Windel samt Höschen abnehmen und du läufst zum Auto
ohne zurück. Was hältst du davon?" fragte ich sie leicht gedämpft.
"Michael, das ist nicht dein ernst. Wie soll ich die Dildos halten? Sie
sind ohne Höschen schwer zu halten, sie würden runterfallen und wie stehe
ich dann da?" fragte sie mich. "Na wie wohl, blamiert nehme ich mal an"
sagte ich und grinste.
Der Kellner brachte das eis und wir machten uns über die Portion her. Es
war eine riesige Portion, 30 Kugeln mit Obst und diversen Likören und
anderen leckeren Zutaten.
Der Mann am Tresen war verschwunden, jedenfalls bemerkte ich ihn nicht
mehr.
Wir aßen unser eis auf und ich Sorte dafür, das Alex viele Früchte, Liköre
und entsprechend eine menge eis aß. Das große Eis samt zutaten war verzerrt
und ich bezahlte.
"Laß uns gehen, ich möchte noch diverse Geschäfte abgrasen" sagte ich und
erhob mich.
Alex folgte kommentarlos und wir gingen arm in arm durch die Stadt. Von
Kaufhaus zu Kaufhaus. Das eine oder andere Mal auf der Rolltreppe drückte
ich an ihrer Brust, was sie mit einem leichten zischen quittierte. Eine
besonders lange Rolltreppe verleitete mich dazu, zumal wir aus irgend
welchen gründen alleine runter fuhren, unter den Mini zu fassen und die
Dildos zu ertasten.
"Na meine süße, wie wühlst du dich?" fragte ich Alex. "Es geht mir gut, nur
ich müßte mal, es wird langsam eng in mir" antwortete sie. "ich habe eine
gute Idee. Was hältst du davon, wenn du einfach in die Windel machst, das
werkt doch keiner. Entspann dich, dann kann dein Urin rauslaufen" sagte ich
und blinzelte mit den Augen. Sie sah mich an und wußte, Widerspruch galt
nicht. "Ja Michael, ich werde es machen, ich hoffe nur, das nichts daneben
geht" sagte sie und senkte den Kopf. "Du kannst es dir überlegen, entweder
du läßt es jetzt laufen, oder wenn du nicht mehr kannst.
Die Wahl liegt bei dir, nur jetzt besteht die Wahrscheinlichkeit, das
nichts daneben geht. Später könnte es in der Tat zu viel sein" sagte ich
grinsend und schaute sie an. Am ende der Rolltreppe nahm ich Alex bei Seite
und dann in den arm. "Wenn du mußt, dann mach es jetzt" sagte ich und
drückte sie fest an mich ran. Ich konnte die Klips spüren, Alex hingegen
zischte durch die Zähne.
"Ich mache jetzt" sagte sie Zu hören war nichts, auch sonst waren da keine
Anzeichen. So unvermittelt wie sie begann, so hörte sie auch auf. "Fertig".
"Nun denn, da ich es hier nicht prüfen kann, werden wir nun zum Auto zurück
gehen. Dort wirst du dich, soweit es das Parkdeck zuläßt, ausziehen, sprich
Mini in den Kofferraum legen und Windel samt Slip vor dir auf den Boden
legen" ist das klar sagte ich und löste mich dabei von ihr. "Ja Michael,
ist in Ordnung" sagte sie ohne weiteres darüber zu verlieren.
Wir gingen gute 20 Minuten zum Parkhaus zurück. Ich bezahlte den Parkschein
und steuerte den Fahrstuhl an. Beim hingehen sagte ich zu Alex "Du gehst zu
Fuß". Ich holte mir den Fahrstuhl und sie bog ohne Kommentar ab und ging
ins Treppenhaus.
Natürlich war ich zuerst oben, aber Alex war recht schnell da. Sie mußte
sich doch beeilt haben, da sie doch etwas außer Atem war. Leider war auf
dem Parkdeck etwas Bewegung, deswegen änderte ich mein vorhaben. "Du
steigst ein und ziehst dein Höschen aus, mehr nicht" sagte ich leise zu ihr
und schloß ihr Tür auf.
"Ja Herr" kam als Antwort. Wie ich das liebte.
Wir stiegen ein und bevor ich mich versah, war das Höschen in ihrer Hand.
Ich startete den Wagen und wir verließen das Parkhaus. Ohne was zu sagen
fuhr ich mit Alex an einen nahen Wald. Als sie merkte, was ich vielleicht
vorhabe, fragte sie "Herr, was machen wir hier?".
Ich steuerte den Parkplatz an und stellte den wagen ab. Ich stieg aus und
ging um den wagen herum und öffnete die Tür. Ich vergewisserte mich, das
wir im Augenblick alleine waren und wandte mich dann an Alex. "Gib mir
deine Windel" sagte ich und öffnete meine Hose.
Sie holte die Windel unter ihrem Mini hervor und reichte sie mir. Während
dessen hatte ich meine Hose samt Slip unten. Ich nahm die Windel und
schaute sie mir an. Sie war für meine Verhältnisse mittelmäßig gefüllt. Ich
legte die Windel in meinen Slip und zog dann diesen Hoch. "Wie du siehst,
Sklavin, ziehe ich sowas auch an" sagte ich. Nun stand ich mit Windel, Slip
und Hose wieder vor ihr. Mit großen Augen sah sie mich an. "Wenn du denkst,
ich mache sowas nicht, dann habe ich noch viele Überraschungen für dich. Du
bekommst sie nachher wieder, nur dann ist sie schwerer und voller" sagte
ich grinsend.
"Los steig aus, wir wollen noch etwas Bewegung verschaffen" sagte ich und
reichte ihr die Hand zum aussteigen. Entsetzt schaute sie mich an. "Ohne
Höschen und Windel soll ich mich hinstellen?" fragte sie entgeistert. "Ja
warum denn nicht. Wenn die Dildos raushalten, dann fallen sie eben. Ist ein
guter Zweck, es zu üben" sagte ich und zog sie aus dem Wagen.
Wir gingen etwas in den Wald rein als sie sich abrupt und ohne Vorwarnung
der Dildo sich verabschiedete. "Scheiße" fluchte sie und der Dildo lag auf
dem Waldweg. Nicht nur, das der dildo aus ihrem Po gefallen war, nein sie
hatte dabei auch noch das Wasser aus ihr heraus rauschen lassen. "ich glaub
es ja nicht" meinte ich nur. Mit gesenkten Kopf sagte sie dann
"Herr, es tut mir leid, ich werde es wieder gut machen". "Na da bin ich
aber mal gespannt" sagte ich.
"Ja ja, nicht so einfach was" grinste ich sie an und hob den Dildo auf.
"Los wir gehen weiter, oder haste ein Problem damit" fragte ich. "nein
Herr, überhaupt nicht bekam ich als Antwort.
Wir gingen den weg noch recht lange bis wir an einen Gabelung kamen. Ich
drehte mich im Kreis und schaute mich um. Keiner da soweit ich was sehen
konnte. "Los mach den dildo sauber und steck ihn wieder rein, danach
ziehste dein Mini Hoch bzw. runter. Nur eine kleine rolle an deiner Hüfte
dulde ich" sagte ich und schaute sie an. Alex japste leicht und nahm mir
den dildo aus der Hand und machte ihn sauber. Alex rollte ihren Mini hoch
und führte sich den dildo wieder ein. "na was ist, Probleme" fragte ich.
"nein Herr, es ist nur" sagte sie.
"Nichts ist. Wenn einer kommt kannste das Ganze schnell und ohne Probleme
hoch bzw. runter rollen. Wartest du noch länger ziehste ihn aus, dann mußte
mich erst bitten ihn wieder zu bekommen, damit du ihn anziehen darfst"
sagte ich und schaute mich dabei nochmal um. Dieser Satz war
ausschlaggebend. Sie machte sich oben rum frei und rollte den Mini an ihrer
Hüfte zu eine rolle zusammen. "na also, geht doch, Das man immer erst
deutlich werden muß" sagte ich. Ich griff an ihre Brustwarzenkette und zog
sie hinter mir her. Ein leichtes aber dennoch unverständliches kam über
ihre Lippen. Für einen aus der ferne muß es seltsam ausgesehen haben. Ein
Mann zieht an einer kette, welche an den Brustwarzen und an einem Halsband
befestigt waren hinter sich her. Dazu trug diese Frau auch noch 2 Dildos in
ihren Löchern und Pumps.
Nachdem wir ungefähr 3- 4 Minuten gegangen waren drehte ich mich um und
schaute sie an.
Sie hatte sich auf die Lippen gebissen, da ich wohl doch etwas zu heftig
teilweise an der kette gezogen hatte. "Hast du schmerzen?" fragte ich und
zog leicht an der Kette, bis diese leicht gespannt war. "Nein Herr, es ist
schön euch diesen gefallen zu tun" sagte sie mit gesenktem Kopf.
"das wollte ich hören" bemerkte ich und zog urplötzlich an der kette, dabei
sagte ich dann noch etwas beiläufig "mal sehen, ob du das ab kannst". Mit
einem ruck zog ich an der kette und drehte mich dabei um und ging weiter.
Ein leichter Aufschrei und die kette löste sich von den Warzen. "Na also
geht doch" grinste ich und zog sie weiter hinter mir her.
Nach weiteren Metern blieb ich stehen und drehte mich wieder um. "da ich ja
nun deine Windel tragen muß, muß ich nun auch noch diese voll machen, oder
haste ein Wunsch, dieses abzuwenden?" fragte ich Alex. Mit gesenktem Kopf
stand sie vor mir und sagte kein tun.
Ich überlegte mir schon was, als Alex mich ansah und sagte "Was Herr müßt
ihr denn? Ich wäre bereit mich hinzulegen und euren Urin auf meinen
Sklavenkörper zu spüren" sagte sie etwas leise. "Die Idee ist gar nicht so
schlecht meinte ich und ließ die kette los.
"Dann leg dich hin" und mach es dir bequem" sagte ich und begann mich frei
zumachen.
Da wir immer noch auf dem Waldweg waren, wunderte es mich doch, das hier
keiner vorbei kam. Wie dem auch sei, ich zog meine Hose und Slip runter und
legte die Windel neben Alex auf den Boden. "Leg deinen Kopf auf die Windel,
damit es nicht so hart ist" sagte ich und stellte mich über Alex. Alex nahm
ohne was zu sagen die Windel und legte sich mit dem Kopf drauf. Es sah aus,
als wenn sie Ohrenschützer trug. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und
zielte. Einen kleinen Augenblick später kam mein Urin und ich fing an, auf
meinen Sklavin zu pissen. Alex lag da und bewegte sich keinen Millimeter,
ich hingegen versuchte jeden cm zu treffen. Da ich an ihrer Scheide
angefangen hatte machte ich mich auf den weg zu ihrem Gesicht. Leider trug
sie noch ihren Mini, zwar als rolle um die Hüfte, aber dennoch wurde er
naß. Ich erwischte ihr Gesicht. "Los Mund auf du Sklavin" sagte ich und
zielte genau dahin. Leicht zögernd öffnete sie ihren Mund. Der Spalt war
dennoch groß genug um etwas von meinem Urin hinein zu bekommen. "Schluck es
ja runter. Wehe es kommt wieder raus" sagte ich und schaute, das ich auch
ja gut traf. Mein Strahl versiegte und ich schaute mich um, da ich ein
Wagen hörte. Ich trat beiseite und reichte meiner Sklavin die Hand. "Los
steh auf und leck ihn sauber, aber vergiß die Windel nicht" sagte ich. Alex
sagte wieder nichts und erhob sich. Sie kam vor mir in die hocke und hatte
die Windel in der Hand. Weiterhin wortlos nahm sie meinen Schwanz in den
Mund und saugte, leckte ihn. "Das reicht. Gib mir die Windel" sagte ich und
zog meinen Schwanz, der langsam anfing groß zu werden, aus ihrem Mund. Ich
nahm die Windel und legte sie mir in den Slip und zog mich wieder an. Beim
anziehen schaute ich mir Alex an. Sie sah schon etwas skurril aus, aber für
meine begriffe hatte sie es als Sklavin bei mir mehr als gut. "Zieh dich
an, aber laß die Kette draußen" meinte ich. Wir zogen uns an und checkten
noch unser aussehen dann gingen wir zu meinem
wagen zurück. Es dauerte eine weile und schweigend gingen wir des Weges.
Meine Sklavin ging neben mir und die Kette baumelte an ihr herunter. Sie
hatte sich ohne murren anpissen lassen, noch dazu im freien und machte auch
jetzt keine Anzeichen, irgend etwas gegen ihr Schicksal zu unternehmen. Den
wagen, welchen ich gehört hatte, stand nun auf dem Parkplatz nicht fern von
meinem. Ich schloß ihre Tür auf und sie Stieg ein, allerdings mußte sie den
Dildo im Po doch festhalten, da er sich aus seinem Versteck befreien
wollte.
Ich ging um den wagen herum, schloß auf und stieg ein. Im wagen sitzend
meinte ich dann.
"meine Sklavin, ich werde nun beim nach hause fahren in die Windel machen,
hast du was dagegen?" Sie schaute nach vorne und sagte nach kurzer
gedankenpause "nein Herr. Ich habe nichts dagegen. Nur was werdet ihr mit
der Windel machen?" Lächelt sah ich rüber und faßte an das Halsband und zog
sie in meine Richtung. "Ich weiß nicht. heute ist dein Glückstag. Du darfst
dir was aussuchen, was damit geschied. Die wird schon was gutes einfallen,
was mich glücklich macht, oder was meinst du dazu?" Sie sah mir in die
Augen und ich hob meinen Po etwas an, da sich mein Darm entleeren wollte.
"ich möchte gerne die Windel, wenn sie von euch gefüllt wurde, wieder
anziehen" sagte sie nicht gerade laut. "Gute Idee, nur was mach mit dem,
was noch an meinem Po ist? Ich kann doch nicht mit dem Rest an meinem Po
nach hause fahren, da mache ich mich ja schmutzig" "Natürlich nicht Herr.
Wenn es euch glücklich macht, würde ich es gerne abwischen, so gut es eben
geht" meinte sie etwas würgend.
"Gute" sagte ich und setzte mich hin. Da nun das, was aus meinem Darm kam,
platt gedrückt wurde, mußte sie wohl oder übel mehr als nur "Wischen". Der
andere Wagen fuhr vom Parkplatz und ich sah die Möglichkeit kommen. Ich
öffnete meine Hose und zog sie so gut es ging runter. Ein leichter Duft
machte sie breit im Wagen. Das wird die Krönung dachte ich mir. Danach wird
sie gehen wollen und kommt nicht wieder spukte es durch meinen Kopf.
Ich zog meinen Slip runter und fummelte die Windel aus meinem schritt. Ohne
was zu sagen gab ich sie meiner Sklavin. Ich versuchte nun, meine Position
so zu wählen, das sie an meinen Po ran kam als ich plötzlich meinem kopf
über die Schulter zu Alex drehte. "Na ich glaube es ja nicht. Du sollst den
Mist von meinem Hintern entfernen und nicht aus der Windel essen" sagte ich
etwas erstaunt. "Aber Herr, ich wollte doch nur etwas naschen" sagte sie
und schaute mich an. Etwas Kaviar hing noch an ihrem Kinn. "Na dann sie
jetzt zu, das du auch alles schön ableckst, ich möchte nicht ewig so meine
Haltung beibehalten" sagte ich und drehte mich wieder mit dem Kopf. Es
dauerte noch etwas und dann hörte ich, wie sie die Windel in den Fußraum
legte und sich in Position brachte. Ich schaute derweil aus meinem
Seitenfenster, während meine Sklavin mich an meinem Hintern von meinem
Kaviar befreite. Ohne was zu sagen schleckte und wischte sie mit ihren
Fingern samt Zunge an meinem Po rum. Ich weiß nicht wie lange es schon
dauerte, ich merkte nur, das ich einen steifen bekam und mein Po sich doch
nun langsam sauber anfühlte. Mit dem Finger fuhr sie an meinem Anus vorbei
und dann leckte sie noch mal drüber. "Fertig" sagte sie würgend und rülpste
leise.
"Ich drehte mich um und fuhr mit meiner Hand über meinen Hintern. Außer
Feuchtigkeit konnte ich nicht spüren. Generell vom Geruch im wagen mal
abgesehen.
"Gut gemacht Sklavin, ich bin mehr als stolz auf dich, zur Belohnung
bekommst du zu hause noch 30 Minuten Wachsbehandlung im schritt" sagte ich
und zog meinen Slip samt Hose wieder hoch. Kommentarlos nahm sie es zur
Kenntnis und holte die Windel aus dem Fußraum hoch und steckte einen Finger
rein. "Was hast du damit vor" fragte ich und schaute rüber, dabei startete
ich den wagen. "Essen, wenn es euch gefällt" sagte sie und schaute mich an.
Lecker sah sie ja nun aus. Kaviar im Gesicht rund um ihren Mund
verschmiert. Ich zog sie zu mir rüber und fuhr mit meiner Zunge um ihren
Mund herum. Ich leckte alles, was an ihrem Mund war ab und sagte dann "Dann
iß es auf, aber beschwere dich nicht, wenn du dir den Magen verrenkst"
sagte ich und zog ihren Finger aus dem Kaviar in der Windel und steckte ihn
mir in den Mund. Genüßlich saugend zog Sie ihn mir aus meinem Mund was mit
einem schmatzen endete. "Aber Herr, das ist doch mein essen" Für euch gibt
es doch besseres" meinte sie. "Stimmt, aber geteiltes leid ist halbes Leid"
meinte ich und fuhr los.
Meine Sklavin saß völlig ruhig neben mir und leckte immer wieder den Kaviar
aus der Windel. Manchmal zog sie auch an einem Stück, was sie dann in ihrem
Mund verschwinden ließ. Ich staunte nicht schlecht. Ich fragte mich doch
nun langsam, wer hier der Herr im Haus ist. Bevor wir zu Hause waren, hatte
sie die Windel von dem Kaviar so gut es ging befreit.
Ohne was zu sagen rollte sie den Mini hoch und setzte sich auf die Windel.
"Herr, ich brauche das Höschen, sonst fällt mir die Windel ab" sagte sie
und saugte an dem Finger, welcher immer wieder im Kaviar war. Ich gab ihr
ohne was zu sagen das Höschen und sie zog es an.
Sie rollte den Mini runter und grinste mich an. "Satt und fertig" sagte
sie.
"Was mache ich mit der Kette?" fragte sie mich. "Mach wie du denkst, deine
Entscheidung" sagte ich und parkte den wagen ein. Ich stieg aus und
umrundete den wagen und machte ihr die Tür auf. Alex steig aus und ließ die
kette samt klips einfach baumeln. Arm in arm gingen wir ins Haue und
betraten dann die Wohnung. Ein leichter Duft umgab uns, aber das machte uns
wohl nichts mehr aus. In der Wohnung meinte ich dann zu Alex. "Was gedenkst
du nun zu Tun". "ich werde schnell duschen und mich in 15 Minuten im
Wohnzimmer mit dem Sklavengeschirr einfinden. Es sei denn, ihr hab was
schöneres für mich" sagte sie.
Die Idee ist gut, sehr gut. Bring aber das Rasierzeug mit" meinte ich und
gab ihr einen Klaps auf den Po . Ohne was weiteres zu sagen ging sie ins
Bad und zog sich aus. Türen brauchte ich sowieso nicht. Als sie nackt war
hockte sie sich leicht hin und zog die beiden Dildos raus. Diese beiden
teile, zusammen 1,2 Kilogramm schwer hatte sie nun über 4 stunden getragen.
Dementsprechend mußte sie doch mit dem Schließmuskel nun leicht Probleme
haben.
Das werde ich überprüfen dachte ich mir und zog mich im Flur aus. Nackt
trat ich zu ihr in die Wanne. Ich drehte sie zu mir und nahm sie in den
arm. Mein Schwanz rührte sich und würde immer steifer. "Gibt es denn
nichts, was du nicht machst?" fragte ich sie und küßte sie. Sie schmeckte
nach Kaviar, aber das war mir eh egal. Mein Schwanz drückte nun leicht und
ohne was zu sagen stellte sie ein Bein auf den Wannenrand. So konnte ich
ohne Probleme eindringen. "Mhmmm schön Herr, es gefällt mir. Herr ich liebe
euch und kann mir nichts schöneres vorstellen. Das einzige was ich nicht
mache, ist mit Kindern oder Tieren" sagte sie und küßte mich wieder. ich
löste mich und zog Ihn aus ihr heraus. "Ich begreife es nicht. Ich pisse
dich an und zwinge dich meinen Kaviar zu essen. Mit Sklavengeschirr und
Dildos bepackt mußt du einkaufen gehen. Du wirst von mir bestraft. Warum
läßt du es zu?" fragte ich sie. Dabei drehte ich sie um und drückte sie
leicht nach vorne, damit ich sie anal nehmen konnte. "Herr, ihr kennt mich
noch nicht, ich bin eben sehr devot und liebe es so behandelt zu
Werden, außerdem habe ich auch meinen Spaß daran" sagte sie und ich drang
in sie ein.
Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr in den Po. Nach kurzer zeit zog
ich Ihn aus ihr raus und kniete mich dahinter. "Bleib so stehen, ich möchte
sehen, wie es wieder raus kommt" sagte ich und spreizte mit den Fingern
ihre Pobacken auseinander. Ein leichter Kaviardurft herrschte hier, welcher
mich irgend wie geil machte. Ich leckte sie an ihrem Po und steckte ab und
zu meinen Zunge rein. Sperma mit Kaviargeschmack ist zwar selten, schmeckt
aber dennoch gut. "Los drück, ich will den Saft wiederhaben" japste ich und
leckte weiter. Alex drückte und meinte plötzlich. "Herr, da kommt was, aber
es ist nicht unbedingt das, was ist wolltet" sagte sie. "Los drück du Sau"
herrschte ich sie an und leckte weiter. Es kam das, was ich haben wollte,
erst etwas Sperma, recht flüssig und dann einen Wurst. Den Sperma hatte ich
im Mund und nahm die Wurst in die Hand. Leicht schluckend reichte ich die
Wurst Alex. "Hier, was zu essen. Du wolltest doch noch was" sagte ich
schnell, denn da kam noch was und das wollte ich haben. Ich nahm das
nächste kleinere Würstchen und kaute es durch und schluckte es runter.
"Nicht schlecht Sklavin" meinte ich und erhob mich. "Ja finde ich auch
Herr. Eure Zunge in meinem Po ist der Wahnsinn. Ihr seit so gut zu mir. Ich
hatte ja schon mal einen, der mich erziehen wollte, der aber war lange
nicht so einfühlsam wie ihr" sagte sie und drehte sich wieder um. Wir
küßten uns dann wurde ausführlich und gründlich geduscht.
Wir trockneten uns ab und ich ging nackt ins Wohnzimmer, während meine
Sklavin sich ihr Geschirr anlegte und mir dann folgte. Als sie mir im
Wohnzimmer gegenüber stand meinte ich "Spreiz deinen Beine mal".
Kommentarlos folgte sie der Anweisung. Ich schaute mir den sitz des
Geschirrs an und verließ den Raum. Nach kurzer zeit kam ich wieder und
kniete mich vor sie hin. "Damit es dir nicht zu langweilig wird, bekommst
du nun noch etwas Gewicht dazu" sagte ich. Ich machte an jeder Schamlippe,
wieder die inneren, ein Gewicht von 150 Gramm fest. Alex zischte leicht, da
ihre inneren Schamlippen nun aus ihr heraustraten.
Freudig begutachtete ich mein Werk und setzte mich vor den Fernseher,
natürlich setzte sie sich neben mich, damit ich auch während dessen der
Fernseher lief, ich an ihren Brüsten, Schulmappen oder Kitzler spielen
konnte.
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