Die Fahrt war nicht so unangenehm, wie ich befuerchtet hatte. Der Dildo,
den meine Herrin ausgewaehlt hatte, besass zwar Normalgroesse und war daher
fuer meinen Po etwas zu gross, das unangenehm drueckende Gefuehl war aber
dennoch ertraeglich. Seinen Zweck, mich staendig darauf aufmerksam zu
machen, dass die Reise zu einem Fremden fuehrte, dessen Dominanz ich mich
einen Tag lang ausliefern musste, erfuellte er auf alle Faelle. Die knappen
Klamotten, die ich tragen musste stoerten mich, spaetestens als ich sitzen
konnte und nicht mehr. Wie sich bei jedem Schritt den Pimmel zwischen meinen Backen
in mir bewegte, schon mehr. In diesem Mini, ohne Hoeschen, zwischen den
fuenf Maennern sitzen zu muessen, war peinlich. Sie ordneten mich meines
Aufzuges wegen, wohl in die Kategorie `Nachtleben` ein und gaben sich kaum
Muehe, ihre Versuche zu verbergen, noch mehr von meinen nackten Bruesten zu
erspaehen, als die tief ausgeschnittene Kostumjacke ohnehin freigab.
Ich versuchte nicht daran zu denken, wie ungeniert sie mich anstarrten, um
mein Gesicht nicht mehr als unvermeidbar erroeten zu lassen. Eine kleine
Episode will ich trotzdem nicht verheimlichen. Im oberen Maintal, kurz vor
Staffelstein, konnte ich eine Gruppe Augustinermoenche sehen, die zu Fuss
Richtung der Basilika von Vierzehnheiligen pilgerten. Der Kontrast zwischen
diesem Bild ernster, gelebter Froemmigkeit und meiner eigenen Situation, halb
entbloesst, nackt unter dem Kostum, den dicken Zapfen im Hintern und auf
dem Weg, meinen Sklavenkoerper rueckhaltlos auszuliefern, wurde mir derart
klar, dass ich unbewusst aufstoehnte. Alle fuenf Maenner ruckten spontan
mit den Koepfen zu mir herum und fixierten mich. Ich muss ein unglaubliches
Bild geboten haben, wie ich mit offenem Mund, schweratmend dasass, die Beine
unanstaendig geoeffnet aufgestellt und erroetend versuchte, ihren
anzueglichen Blicken zu entgehen, es war unglaublich peinlich!
Gottseidank lief der Zug wenige Minuten spaeter in Lichtenfels ein, im
wahrsten Sinne des Wortes mein `Bestimmungsbahnhof`. Den Zug zu verlassen,
ohne Po oder gar das Ende meiner Schenkel zu entbloessen war angesichts der
hohen Trittstufen des Wagons und des superkurzen Rockes, gar nicht so
einfach. Jeder der hinsah, muss den Grund meiner ungelenken Bemuehungen
durchschaut haben.
Kaum auf dem Bahnsteig, ging es mit dem Analzapfen wieder los: jeder Schritt
eine kleine Simulation, angesiedelt zwischen undeutlichem Schmerz, Entwuerdigung
und doch auch geil. Ich blickte in die Runde und ueberlegte, wer es wohl sein
konnte, der auf mich wartete. Es sprach mich natuerlich niemand an, so dass ich
tatsaechlich gezwungen war, Sir Georges `Lotterie` zu spielen. Vor dem Kiosk sah
ich einen jungen Mann, der etwa mein Alter hatte und von Kopf bis Fuss in
Nappalederklamotten steckte. Er war laengst auf mich aufmerksam geworden und
schaute mich derart genuesslich von oben bis unten ungeniert an, dass ich eigentlich
sicher war, richtig zu liegen. Dennoch musste ich vor Nervositaet nach dem ersten
`Hallo` abbrechen und mich raeuspern, sosehr belegt klang meine aengstlich
leise Stimme. "Hallo," brachte ich dann `raus, "ich bin das Maedchen, das
sie bestellt haben. Wie gefalle ich ihnen?" Der Mistkerl genoss meine
Beschaemung derart, dass er breit grinste. Ich erroetete furchtbar, als
er durch die Zaehne pfiff und anzueglich meinte: "Tja, deine Preisklasse
kann sich unsereins nicht leisten, aber wenn du mir `nen ordentlichen
Rabatt gibst, stoss ich dich sicher nicht aus`m Bett!" Entsetzt hastete ich
davon, waehrend sein bruellendes Gelaechter die ganze Bahnhofshalle auf
mich aufmerksam machte. Nur der Gedanke an das `Scheissfoto`, das Sir
George von mir hatte und natuerlich die Furcht vor der Reitpeitsche meiner
Herrin, kaeme ich unverrichteter Dinge zurueck, hielten mich davon ab, den
naechsten Zug zurueck zu nehmen.
Meine Flucht hatte mich ins Bahnhofsrestaurant gefuehrt. Es war bis auf
den Wirt voellig leer, d.h. in einer Ecke sass alleine noch ein anderes
Maedchen. Sollte Sir George etwa..., ich sah mir die kleine Brunette naeher
an. Sie blickte gelangweilt und schien nicht gerade auf jemanden zu warten,
andererseits war sie ganz aehnlich gekleidet wie ich. Sie trug ein
Strumpfkleid, das eigentlich viel zu knapp war. Ich nahm, vorsichtiger
geworden, am Nebentisch Platz und beaeugte sie heimlich. Als ich mich
setzte, war ich wieder kurz hochgezuckt, ich hatte mir unachtsam den Dildo
beim Hinsetzen so richtig reingerammt und diese kleine Bewegung hatte sie
auf mich aufmerksam gemacht. In ihrem Blick las ich so etwas wie ein
wissendes Laecheln, war mir aber nicht sicher. Erst als ich ihren Po
eingehend studiert hatte und nicht die Spur eines Hoeschens entdecken
konnte, dass sich unter diesem engen Ding haette abzeichnen muessen, traute
ich mich zu ihrem Tisch zu gehen und mit tonlosem Fluestern mein
verraeterisches Spruechlein in ihr Ohr zu fluestern. Ich hatte mich schon
erschreckt umgewand, als sie wieder so erkennend grinste, wie der Typ vorher
und wollte rasch gehen, als mich ihre Stimme zurueckrief. "Du, bleib!",
rief sie und fluesterte dann mit gedaempfter Stimme, "Hast du den Dildo
noch drin? Wofuer hast du dich entschieden, vorn oder hinten?". Dieser
George hatte tatsaechlich ein Maedchen geschickt, so ein Bastard!
"Andererseits, wenn man`s richtig ueberlegte, mit einem Maedchen wird`s
vielleicht weniger peinlich", dachte ich und nahm den Stuhl, den sie mir
anbot. "Biste stumm?", ermunterte sie mich. Die Kleine begann mir zu
gefallen. Gehorsam beugte ich mich zu ihr und gestand. "Hinten," hauchte
ich erroetend, und dann noch: "Nenn` mich Karin, wer bist du?" Die Kleine
laechelte mich nett an und antwortete: "Du kennst mich, glaub ich,
zumindest aus einer Geschichte, ich heisse Christine." Sie plapperte munter
weiter, dass `unser gemeinsamer Herr` ihrer beiden Erlebnisse in einer
Geschichte die ich tatsaechlich gelesen hatte, `Stationen` oder so,
beschrieben haette. Sie sei auch nur fuer heute und morgen wieder hier `um
mal wieder ne feste Hand zu spueren`, wie sie sich ausdrueckte. "Das
heisst," erkundigte ich mich ueberrascht, "du lieferst mich nicht nur ab,
sondern wir beide, ich meine, aeh..." "Ja," half sie mir, "du hast eine
Leidensgenossin, d.h. wir werden sogar dreistimmig heulen, wenn`s soweit
ist. Seine Frau, meine Nachfolgerin, du weisst -, wird wohl auch ihren Teil
abkriegen!" Ich war platt, Sir George`s Ueberraschung hatte was. Ich wurde
schon jetzt ein wenig angeregt, wenn ich mir vorstellte, wie es sein
wuerde, beobachten zu koennen, wie das, was man selbst gerade erleiden
musste, auch anderen angetan wurde. "Wie geht es weiter?", wollte ich
wissen.
"Tja, wenn ich mich so erinnere, was Sir George mitunter so einfaellt,
weiss ich nicht recht, ob ich dich dafuer beneiden oder bedauern soll, dass
du wohl die `Hauptattraktion` der Sache bist.", begann sie zoegernd,
"Weisst du, jetzt wird`s ernst, fuer uns beide. Ich hab` allerhand in
meinem Koffer mitnehmen muessen. Wir haben die zweifelhafte Ehre, uns
gegenseitig `auszustatten`. Komm` mit auf die Toilette!" Mit gemischten
Gefuehlen ging ich ihr nach. Sie holte vom Wirt die Schluessel, so dass wir
wenigstens ungestoert bleiben konnten, indem wir uns auf dem Oertchen
einschlossen. Sie oeffnete ihr Schminkkoefferchen, stellte es aufs
Waschbecken und streifte dann, nervoes nestelnd ihr Kleid ab. Wie vermutet,
war sie darunter splitternackt. Grosse Brueste, die Muschi rasiert und die
Haut voellig unversehrt. Es war entzueckend dieses Maedchen, das eben noch
froehlich ungehemmt gewesen war, jetzt unter meinen Blicken rot werden zu
sehen. Ich musste ihr ein schmales Taillenmieder anlegen und sie fest
einschnueren. Die Hebe drueckte ihren Busen kraeftig heraus. Mit zitternder
Stimme, forderte sie mich auf, ihr Hals- und Armbaender umzulegen. Sie
schienen nach ihrer Machart, zwar Schmuck zu sein, waren dafuer aber viel
zu fest gearbeitet. Auf ihr Verlangen hin, steckte ich ueber jeden ihrer
sich aufrichtenden Nippel ein kreisrundes Schmuckstueck, das die Vorhoefe
mit filigranem Gold bedeckte. Die Warzen musste ich weit durch eine Bohrung
in der Mitte nach vorne ziehen. Die Raender dieses Loches waren mit
auswaerts gerichteten, abgerundeten Zaehnen bewehrt, die ein Abstreifen
verhinderten. Das unangenehm verzogene Gesicht Christines verriet mir, dass
diese Zaehnchen wohl recht hart in ihre empfindlichen Brustwarzen kniffen.
Sie zierte sich allerliebst, als ich zum Schluss den Riemen, der vorne vom
Mieder herabhing zwischen ihren Schenkel hindurch nach hinten fuehrte wo
er festgeschnallt wurde. Sie wurde offensichtlich von grosser Scham
gepackt, als ich ihr dabei erst die fleischigen Lippen vorsichtig
auseinanderzog, um den ersten der beiden Zapfen des Schrittriemen an seinen
Platz in ihrer, aller Scham zum trotz, gut feuchten Lustspalte zu
versenken. Richtig vor Beschaemung wimmern tat sie aber erst, als ich sie
sich vorbeugen liess um den hinteren Dildo zwischen ihre Pobacken zu
schieben. Sie zuckte mehrfach weg, als ich versuchte ihre suesse Rosette
mit der Kuppe aufzudehnen. Als es geschafft war, belohnte mich ihr
resignierend-duldender Blick und die ungeschickten Versuche, sich an
beissende Brustklammern, beschraenkte Atmung und das Wuehlen der
Stoerenfriede, die sie voellig ausfuellten, zu gewoehnen, fuer meine
Muehen. Ich wurde schon bei dem Gedanken feucht, wie dieses empfindsame
Maedchen mit mir gemeinsam hergenommen werden wuerde. Meine Lust bekam
einen entschieden Daempfer, als sie sich daran machte, mir dasselbe Mieder
zu verpassen. Die Ringe an meinen Warzen, die sie entsetzt staunend
bewunderte, wurden mit einer Kette verbunden, die um meinen Nacken gefuehrt
und am Halsband mittig und straff fixiert wurde. Die Kuerze, auf die sie
eingestellt war, zog meine Brueste praktisch frei an den Nippel haengend,
aus der Buestenhebe des Korsetts heraus. Wir zwaengten uns wieder in die
Kleider. Dadurch, dass ich ein recht festes Kostum trug, war bei mir nur
wenig zu bemerken, vom Dekollete abgesehen, die angehobenen Brueste
entwickelten den fatalen Hang, den Jackenkragen auseinanderzudraengen. Eine
unvorsichtige Bewegung und ich waere oben ohne. Als ich mich, leicht
o-beinig umwendete um zu gehen, schuettelte sie den Kopf. "Bei dir fehlt
noch was!" bedauerte sie und forderte mich auf, meine Haende auf den
Ruecken zu legen, damit sie mich fesseln koenne. Ich wollte nicht gleich
bei der Ankunft Grund geben, mich den anderen beiden in der zweifelhaften
`Gunst` unseres Herrn vorzuziehen, weshalb ich gehorchte. Weil ich nun die
Schultern nicht mehr nach vorne nehmen konnte, verstaerkte sich der Drang
meines Kostumes meine Titten freizulegen auch noch. Von meinen
wenig ueberzeugenden Bemuehungen, mit Aermeln und verschraenkten Haenden
die Fesselung zu verbergen ganz zu schweigen. Ich panikte fast bei der
Vorstellung, irgendjemand koennte etwas bemerken. Es konnte mir gar nicht
schnell genug gehen, durch die Halle zu huschen und Zuflucht im wartenden Auto
Christines zu finden. Verschnuert, gefesselt und gestoepselt wurde ich auf
schmaler werdenden Strassen dem Wochenendhaeuschen von Sir George
entgegenchauffiert. Es war sicher nicht nur das Korsett, was mich dazu
brachte heftig und aufgeregt zu schnaufen, als Christine hielt um das Tor
zu dem von einer hohen Hecke abgeschirmten Waldgrundstueck zu oeffnen. Ich
bebte in einem unnachahmlichen Gefuehlspotpourri weil ich gleich auf den
Mann treffen musste, dessen Willen ich hilflos ausgeliefert sein wuerde.
Im Wohnraum angekommen, wurden Christines und meine Kleider von der, wie
wir im Korsett verpackten, Sabine abgenommen. Christines Haende wurden wie
meine gefesselt und dann muehten wir uns, auch Sabine ihrer Haende zu
berauben. Auf deren Geheiss hin, knieten wir, eine neben der anderen, nieder
und erwarteten schweigend unseren Herrn. Mir war auch gar nicht zum Reden
zumute. Das Schweigen vertiefte aber noch unsere Bangigkeit. Meinen
Leidensgenossinnen schien es aehnlich zu ergehen. Man hoerte nichts als den
schweren Atem dreier, jetzt echt veraengstigter Maedchen, die sich
obendrein abmuehen mussten, die Ungemach und den langsam draengender werden
Schmerz in Bruesten und Po fuegsam zu ertragen.
Sir George erschien, ohne jede dramatische Attitude in legerer
Freizeitkleidung. "Aha, huebsch!", war das einzige was er sagte. Es war
wohl Angstschweiss, der die weithin nackte Haut der knienden Sklavinnen mit
einem feinen Film ueberzog und den Raum mit einer Atmosphaere erfuellte,
die ich von vielen Stunden kannte, in denen ich bereits die Strenge, aber auch
die Luesternheit erlebt hatte, mit der man sich meiner als devote Dienerin
bemaechtigt hatte. Ich zitterte vor Entsetzen, genau wie die beiden Maedchen
neben mir, als unser Herr, kommentarlos, schmerzlich drohende Kabel mit dem
Brustschmuck an den sechs blanken Bruesten befestigte. Die Angst machte mir
das Luftholen schwer und mein Busen wogte heftig, als er an einem
Schreibtisch uns gegenueber platznahm, wo die Leitungen in einem
teuflischen Kasten zusammenliefen. Ich zuckte zusammen, als er die Stimme
hob und die bange Stille zerriss: "Noch habt ihr nichts zu fuerchten,
beruhigt euch! Dies ist sowas wie ein Luegendetektor. Es wird nur der
Hautwiderstand gemessen. Ihr werdet nichts spueren - das heisst VORERST
nicht. Wer nicht vollkommen aufrichtig antwortet, soll sich vor heute Abend
hueten!" Ich schwor mir, keinen Versuch zu wagen, diesen Kasten zu testen,
nicht einmal an Schwindeln zu denken! Die Fragen kamen in rascher Folge.
Erst fragte er uns nach unserer Haarfarbe, vermutlich um dieses Teufelsding
zu eichen, dann wurde es doch ungemuetlich. Was sollte ich
`wahrheitsgemaess` antworten, als er mich fragte, ob ich es gerne haette, wenn
das Maedchen neben einem meine Muschi lecken muesste? `Nein?` Dann haette
ich mir und ihr eine grosse Peinlichkeit erspart. `Ja?` Dann trieb ich ihn
garantiert dazu, uns zu zwingen, ihm den Spass zu bereiten, wie wir uns
schaemen und zieren wuerden, ehe die Angst vor Strafe uns doch dazu
brachte, das Gesicht im Schritt einer Fremden zu baden, den Duft des
eigenen Geschlechts zu ertragen und den geilen Glibber ihrer Spalte zu
schlecken. Was war die `richtige` Antwort, wieviele Hiebe auf den Po ich
aushalten koenne ohne zu leiden. Es waren Zwickmuehlen wie diese, die ganze
Schweissbaeche an mir herunter laufen liessen, ehe wir erloest wurden.
Zufrieden praesentierte er uns sein erschreckendes Ergebnis. Wie Christine
am Bahnhof flappsig prophezeit hatte, bekamen wir Strafen zugemessen, die
uns alle drei gemeinsam zum Schluchzen bringen wuerden. Sabine hatte
zwoelf, Christine 15 und ich sogar 18 `Punkte` auf dem Konto. Sir George
huellte sich, wenig beruhigend, in Schweigen, was das Instrument
anbelangte, mit dem er uns zuechtigen wuerde.
Als naechstes mussten wir uns splitternackt ausziehen und reihum,
wechselseitig duschen, `um uns naeher kennenzulernen`, wie Sir George
betonte. Mein Po brannte, als ich endlich den Dildo aus meinem gemarterten
Po ziehen durfte. Dass die Dinger sich foermlich festgesaugt hatten und
sich eben nicht, wie geplant, diskret entfernen liessen, beschaemte mich, obwohl
die Anderen mehr aechzen und stoehnen mussten, ehe sich ihr Hintereingang
dankbar schloss. Mir fiel es offen gesagt gar nicht schwer, unter Georges
Augen die Beine zu spreizen und die Haende im Nacken zu verschraenken,
waehrend Sabine und Christine mich abseiften. Es machte mich sogar heiss,
dass Sir George gut darauf achtete, dass Keine auch nur das kleinste
Hautstueckchen den Haenden ihrer Dienerinnen entziehen konnte. Ich schmolz
aufstoehnend unter Sabines Finger, der sachte in mein gedehntes Poloch
drang, waehrend Christines Finger nicht muede wurden, vor Seife glitschig,
durch meinen Spalt zu wetzen. Alles was stoerte, war unser Herr, dessen
indiskrete Anwesenheit uns befangen machte und die Intimitaet des
Geschehens in eine beschaemende Zurschaustellung verwandelte.
Die Intensitaet und Rueckhaltlosigkeit, mit der wir uns gegenseitig
ausgeliefert hatten, brachte uns einander bei aller Peinlichkeit dennoch
naeher. Schliesslich kannten die beiden jetzt jeden Teil meines Koerpers.
Sie wussten um den leichten Mangel an Festigkeit meiner Brueste. Hatten die
Bereitwilligkeit, mit der mein Liebesstachel bei der leichtesten Beruehrung
anschwoll erlebt und selbst die Tiefe meiner Pofurche barg kein Geheimnis mehr.
Wir waren so etwas wie ein Team geworden. Zu Recht fuerchtete ich
allerdings, dass es eher Schweiss und Traenen sein wuerden, als der Tau
unserer Muschis, die unsere Verbindung besiegeln wuerde. Es ging sofort mit
einer ueblen Idee los! "Zu dem, was ich vorhabe, gehoert Ueber- und
Unterordnung! So als Sklavenherde is` das nix. Ich bring` euch jetzt in
eine Rangfolge", kuendigte unser Gebieter an und fuhr fort, "Wie immer
geht`s nach Eignung und Leistung!" Bei diesen Worten grinste er, obwohl es
noch ein paar Augenblicke dauern sollte, ehe ich begriff, welche Idde er da
ausgebruetet hatte. Er gab jeder der nackten und unsicheren Maedchen, die
mit gesenktem Blick vor ihm standen, ein mittleres Lederpaddel, arrangierte
uns Aermste im Dreieck mit etwa 80cm Abstand, Blickrichtung umlaufend und
erklaerte uns sein `Auswahlsystem`. Wir wuerden jeweils den glatten Po des
Maedchens vor uns schlagen muessen. Auf sein Kommando haetten wir uns
umzudrehen und den Vorgang zu wiederholen, bis zum Befehl aufzuhoeren.
Dadurch wuerde jede ein Maedchen peitschen und ihr dann `fairerweise` den eigenen
Hintern zur Revanche darbieten. Diejenige, deren armer Po am heftigsten
gezeichnet waere, haette die schlechteste Leistung gebracht und damit den
niedrigsten Rang. Sie wuerde nicht nur den anderen beiden gehorchen
muessen, sondern haette nur noch Strenge zu erwarten und duerfe an
moeglichen Zaertlichkeiten nur noch als Gebende teilnehmen. Dieser Plan
war, so schien es mir, an Perfidie nun wirklich nicht mehr zu ueberbieten!
Ich mochte Christine, die der Zufall vor mir plaziert hatte wirklich - aber
ich hatte durchaus keine Lust, hier nur unter der Peitsche zu zappeln und
zu heulen um dann, wenn unser Herr die anderen belohnen wuerde, zusehen zu
muessen. Als er kalt befahl: "Fangt an!", schonte ich den fuelligen Hintern
vor mir wirklich nicht. Mein Paddel schlug deutlich vor allen anderen auf.
Sabine quittierte meinen Treffer mit einem ueberraschten `Ouchh!` und
blickte mich protestierend ueber die Schulter hinweg an. Sie bettelte mit
leicht feuchten Augen foermlich um Nachsicht. Die Wucht mit der ich fast im
gleichen Augenblick getroffen wurde, nahm mir den Atem. Sabine hatte
offensichtlich aehnliche Gedanken wie ich und brannte mir ihren
Siegeswillen gluehend, brennend und gemein ziehend in meine armen
Hinterbacken. Sie blieb im Takt mit meinen Schlaegen und nutzte es
ruecksichtslos aus, dass ich mich etwas vorbeugen musste um Christine zu
bedienen. Deren Po gluehte unheimlich und versetzte die Hueften ihrer
Traegerin rasch in gequaeltes Rotieren. Angesichts der Strenge, mit der
meine eigene Kruppe von dem `Shwackhhh!` des unerwartet grausamen Leders in
Sabines Hand in zuckendes Schmerzenszappeln gepeitscht wurde, das mir die
Traenen in die Augen trieb, kannte auch ich keine Ruecksicht. Selbst als ich
spuerte, wie Christine nachliess zuzuschlagen und mehr damit befasst war,
nicht vor Verzweiflung ihren befohlenen Platz zu verlassen, zuechtigte ich ihre
verkrampften Pobacken trotz des Schluchzens, das ihre Schultern zu
schuetteln begann. Christines Nachlaessigkeit bedrohte mich naemlich
indirekt, weil Sabine deswegen um so ungestoerter auf meinem gequaelten
Hinterteil `massnehmen` konnte. Ich geriet erst in Vorteil, als wir uns
umdrehen mussten. Christine konnte unter Sabines Grimm meine Kehrseite zwar
in feurig-ziehender Glut halten, den Schmerz aber nur sachte steigern.
Entsetzt stellte ich hingegen fest, dass Sabine nur wenig gelitten hatte.
Ich haute sie mit verzweifelter Energie durch. Schlag um Schlag versetzte
ich diesem kleinen Knackarsch dunklerwerdende, handtellergrosse Brandherde
und verschaffte dadurch wiederum Christine etwas Entlastung. Nach einer
Ewigkeit rief Sir George sein, "Stop! Hoert auf!", in die Runde. Keuchend,
vor Schmerz leise wimmernd, Christine fast schluchzend, liessen wir die
Zuechtigungsinstrumente sinken. Eine ungeahnte Hitze breitete sich in mir
aus. Sie stimulierte mich in einer Gegend, die, Gottlob, eigentlich
gaenzlich verschont geblieben war. Wir mussten uns mit dem Ruecken zu
unserem Herrn aufstellen, der peinlich intensiv die Spuren untersuchte, die
wir aufeinander hinterlassen hatten. Die arme Christine wurde zur
Verliererin erklaert und musste sich in die Zimmerecke knien und den
anderen ihren hochroten Po praesentieren. Die Arme zuckte noch eine ganze
Weile mit ihren gepeitschten Globen ohne das schnappende Oeffnen und
Schliessen der Pofurche, zu denen der
Nachschmerz sie zwang, in den Griff zu bekommen. Wie sie so kniete und
gepeinigt jammerte, tat sie mir echt leid. Als Sir George mich aber fragte,
ob mein Mitleid reichen wuerde, mit ihr zu tauschen, musste ich die Kleine, die
mit traenenfeuchten Augen, hoffnungsvoll zu mir her sah, enttaeuschen. Ich
schuettelte stumm den Kopf und versuchte, mit bangem Herzen, zu erraten, wie
der Mann, der uns drei dominierte, zwischen Sabine und mir die naechste Pruefung
veranstalten wuerde!
Launig erklaerte er uns, dass wir uns ein kleines Paeuschen verdient
haetten. Dazu mussten Sabine und ich uns von den Schmalseiten des Tisches
her die Haende reichen, die Sir George an den Handgelenksmanschetten
miteinander verband. Um uns ueberhaupt gegenseitig zu erreichen, lagen wir
mit dem Oberkoerper praktisch auf der glaesernen Tischplatte, wo wir uns
den Busen auf dem kuehlen Material plattdrueckten. Ich dachte mit Entsetzen
daran, er koenne vorhaben unsere misshandelten Pobacken weiter zu
bearbeiten - dann haette ich wohl die ersten Traenen vergossen, als ich
beobachtete, wie er Sabines Beine spreizte und die Fussgelenke gegen die
Tischbeine fixierte. Rasch erging es mir ebenso. Ich verkrampfte in
aengstlicher Erwartung meinen Po, als seine Hand erkundend darueberfuhr.
D.h. ich versuchte die Muskulatur anzuspannen, denn vorneuebergebeugt und
Beine breit, wie ich war, war die Furche meines Hintern derart offen, dass
es beim Versuch blieb. Ich beruhigte mich aber sofort, als ich hoerte, wie
er Christine befahl: "Los, du Niete, zeig` mal, dass du wenigstens nett
sein kannst, wenn du schon nicht streng sein wolltest!". Es war eine neue
Erfahrung. Sabines Gesicht war dicht vor mir und ich konnte geradezu
mitempfinden, wie Christines Zunge vom Bauch bis zum Poloch hin und her
wanderte und dabei dem nachklingenden Schmerz einen deutlichen Kontrast
entgegensetzte. Ein ausgeliefertes Maedchen praktisch festzuhalten, damit
sie ihre Muschi nicht wegziehen konnte, wenn die Lustschauder sie
aufstoehnen liess war neu fuer mich. Sabine revanchierte sich, indem sie
meinen Oberkoerper weit nach vorne zog, als sich Christine hinter mich
kniete. Meine Spalte musste weit offen sein, denn ihre Zungenspitze
umspielte meine Knospe fast ohne die prallen Lippen zu beruehren. Ich
bemerkte ein wissendes Laecheln auf Sabines Gesicht, als Christine
widerwillig aber gehorsam gegen mein Poloch zuengelte und ich
unwillkuerlich wegzuckte. Dann wurde ihr Zug wieder fester und zwang mich
stillzuhalten. Aus Scham vor Sabine versuchte ich eine zeitlang mein
Stoehnen zu unterdruecken, natuerlich vergeblich! In Kuerze tobte ich in
meinen Fesseln und schuettelte mich vor Lust wie vorher vor Schmerz. Als
wir leise zitternd und traege erschlafft, das Gewicht voll auf die
Tischplatte legten, um zu Atem zu kommen, durften wir noch beobachten, wie
Sir George Christines suessen Mund dazu missbrauchte sich auch Erleichterung
zu verschaffen. Ziemlich ruecksichtslos stiess er auf den Grund ihres
Rachens bis er sich aufstoehnend entlud. Christine blieb weiter unerfuellt.
Ich hatte wirklich gut daran getan, nicht mit ihr zu tauschen!
Das Wechselbad der Gefuehle, fand rasch seine unseelige Fortsetzung.
Genau wie vor mir bei Sabine, wurden meine Handgelenke mit einem Riemen
gegen den Oberarm gefesselt. Eine Schlinge zwischen den Ellenbogenbeugen
wurde dann so straff gezogen, dass sich die Ellenbogen hinter meinem
Ruecken fast beruehrten. Diese Fesselung schmerzete in der Schulter, blieb
aber ertraeglich. Dafuer wurden meine Brueste abenteuerlich nach vorne
herausgedrueckt. Zuletzt wurden die Fussmanschetten mit losen Ketten am
Boden befestigt. Ich konnte beide Beine ein Trippelschrittchen hin und her
setzen, meinen Platz, Sabine gegenueber, aber nichtmehr verlassen. Der
Zweck der Sache blieb mir verborgen, bis wir, mittlerweile mit Trensen auf
die wir beissen mussten geknebelt, wieder Kabel an den Brustschmuck
bekamen. Ich wimmerte und flehte mit gurgelnden, unverstaendlichen Lauten
um Gnade. Strom aengstigt mich schon in Erwartung des Kommenden ungeheuer.
Testweise und mit zufriedenem Grinsen drehte Sir George an einem Knopf. Ich
hielt den Atem an - aber nichts geschah! Erstaunt entspannte ich mich, als
eine Art kribbelndes Ziehen meine Brustwarzen traf, als haette jemand
heftig mit den Fingern dagegengeschnippt. Im Abstand einiger Sekunden traf
mich uns dieses Gefuehl und wir tanzten zusammenfahrend dort, wo wir
angekettet waren. Das Ding war offensichtlich sowas, was an Weidezaeunen
benutzt wird. Nach etwa 10 Schlaegen hatte ich mich eingewoehnt. Zuckte
leicht, blieb aber ansonsten ruhig - die Sache schien recht harmlos zu
sein. War sie auch, wie uns Sir George erklaerte, noch! Wir sollten
naemlich die Intensitaet und die Haeufigkeit der Stromstoesse selbst steigern.
Zweimaliges Aufstampfen mit dem Fuss einer von uns, wuerde ihn veranlassen,
jeweils eine Stufe hoeher zu regeln, die aber Beide ertragen mussten. Das
Maedchen, welches sich zuerst auf die Knie warf signalisierte damit ihre
Bitte um Gnade und gestand ein, dass sie verloren hatte. Ihr versprach Sir
George einen `besonderen Sonnenuntergang`, was immer das zu bedeuten haben
mochte. Sabine schien sich noch besser im Griff zu haben als ich, weshalb
ich versuchte ihr den Schneid abzukaufen. Ich stampfte mit dem rechten Fuss
und freute mich an dem Aufblitzen von Nervositaet in Sabines gespanntem
Gesicht. Ich ruckte ins Hohlkreuz und stiess meine Titten nach vorne, als
das unheimliche Zucken nach meinen Zitzen fitzte. Beim dritten Schlag
stoehnte ich angstvoll auf, als Sabine sich ein Laecheln abrang und
triumphierend ihr Bein gegen den Holzboden stiess. Jetzt musste ich
nicht nur meinen Koerper diesem unheimlichen und unkontrollierbaren Zucken
ueberlassen, sondern empfand auch, rhythmisch alle 10 sec, einen scharfen
Schmerz in meinen Brustspitzen. Das war kein `Kribbeln` mehr! Mit Blicken
bat ich Sabine langsamer zu steigern, um mich sammeln zu koennen, als sie
schon wieder stampfte. Sie stand mit vorgebeugten Oberkoerper da. Nur das
Schaukeln ihrer festen Halbkugeln und das Einknicken ihrer Knie verrieten,
dass sie derselben Qual ausgesetzt war wie ich. Ich fuehrte einen wahren
Veitstanz auf. Meine Beine federten vom Boden, als stuende ich auf
gluehendem Metall. Meine Brueste wurden von den Schocks hin und her
geschleudert und boten einen grotesken Anblick. Gross und schwer wabbelte
ich damit, ob ich wollte oder nicht. Meine Huefte ruckte und stiess meine
blankrasierte Scham nach vorne, so dass ich wirkte, als wolle ich mich im
Stehen ficken lassen, wann immer der Strom mich streckte und ich den Kopf
gepeinigt in den Nacken warf. Schweiss floss an mir in Baechen herunter und
gurgelndes Flehen brabbelte unter dem Ledersteg hervor, der in meine
Mundwinkel drueckte. Ich war geschafft. Nur noch um Erloesung von diesem
Horror flehend, resignierte ich. Ich fiel auf die Knie und wandte den Blick
hilfesuchend zu Sir George. Mein Oberkoerper tanzte und schuettelte sich und
konnte dem Biss der unheimlichen Energie doch nicht entgehen. Dann, nach
einer Ewigkeit endete unser Leid. Ich fiel, noch immer an allen Gliedern
bebend und zitternd, in mir zusammen. Blamiert, besiegt und veraengstigt
wartete ich darauf, was passieren wuerde, wenn die Sonne unterging.
Zunaechst aber, wurden wir alle drei befreit und durften uns im Garten und
am Teich den traegen Beschaeftigungen hingeben, die zu einem Wochenende
`auf dem Lande` gehoerten. Nur die Tatsache, dass drei voellig nackte
Maedchen, jede mit Zuechtigungsspuren auf dem Po und verheultem Makeup im
Gesicht, mit einem voll bekleideten Mann zusammen waren, stoerten das
buergerliche Idyll. Nach dem zweiten Durchgang unseres Duschrituals gab es
uebrigens ein hervorragendes japanisches Abendessen. Sashimi und
verschiedene Sushi saettigten gut, waren aber leicht genug um uns nicht
traege werden zu lassen.
Wie mir Sir George gerade durchziehend deutlich gemacht hat, war das von
mir gerade geschilderte Gartenidyll selbstredend nicht so harmlos, wie
beschrieben. Ich hatte nur gedacht, es verstehe sich von selbst, dass ich ab
und zu Titten, Hintern oder Pflaeumchen hinzuhalten hatte, um mich aufgeilen
zu lassen. Nicht nur Sir George mit seinen beilaeufigen Intermezzi verstand
sich darauf, uns staendig anschmiegsam und beduerftig zu halten, sondern
auch und besonders Sabine, unsere `Obersklavin`, machte ihre Siegerrechte
geltend. Widerstrebend, aber von Sir George aufmerksam gemustert und deshalb
fuegsam, musste ich mehr als einmal vor ihr niederknien und ihr die
staendig feuchte Muschi ausschlecken. Sie trieb es soweit, dass sie mich
mit beschaemenden Ohrfeigen traktierte, als ich versuchte, mich dieser
peinlichen Unterwuerfigkeitsuebung zu entziehen. Ich weiss nicht ob ich es
als erniedrigend oder geil empfand, wahrscheinlich hatte es von beidem
Etwas, als Christine und ich uns vor aller Augen mit gespreizten Beinen
vorbeugen mussten, damit sie uns zum Dank mit einem unglaublich langen,
umgeschnallten Kunstpimmel zum Keuchen bringen konnte. Jedenfalls riss uns
das Haendeklatschen und scheinbar recht froehliche "Schluss jetzt, da waren
ja noch ein paar Schwindelversuche ueber die wir uns unterhalten muessen!"
von Sir George gegen 20 Uhr von einem recht ansehnlichen Lustplateau
zurueck in die weniger angenehmen Niederungen des Sklavendienstes.
Nachdem wir wie befohlen, die gleiche Anzahl Karten aus einem Stapel
gezogen hatten, wie unserer ominoesen `Punktzahl` aus dem `Eingangstest`
entsprach, liessen wir es, nebeneinanderstehend, geschehen, dass unsere
Augen verbunden wurden. Ich spuerte wie mir ein metallener Halsreif
umgelegt und meine Haende an die Stangenenden geschnallt wurden, die
beiderseits etwa 50ch daraus hervorragten. Ich stand im Dunklen und war
gezwungen meine im rechten Winkel gebeugten Arme in Kopfhoehe zu halten. So
wuerde ich keinen Teil meines Koerpers erreichen koennen, um ihn vor Sir
Georges Hieben zu schuetzen. Erschreckt gehorchte ich, als ich angeherrscht
wurde, mich soweit es nur eben ging auf Zehenspitzen emporzurecken.
Irgend etwas wurde mir zwischen die Beine gestellt, kurz bevor sich ein
kalter, metallischer Dildo gerade soweit zwischen meine gereizten Lippen
schob, um sich ein paar Zentimeter in meine Grotte zu bohren. "Du kannst
dich wieder vernuenftig hinstellen!", wurde ich aufgefordert. Langsam und
vorsichtig liess ich mich herabsinken und stuelpte mich dabei selbst
Zentimeter um Zentimeter ueber den Eindringling. Ich war aufgespiesst und
wirklich bis an den Grund ausgefuellt, als meine Sohlen sicher standen. Ich
stand breitbeinig ueber einem vom Boden aufragenden Pfahl, der zwischen
meinen Schamlippen verschwand und dessen Ende ich vage irgendwo weit oben
in mir anstossen fuehlte! Auch hochrecken auf die Zehenspitzen brachte mich
nicht soweit nach oben, um das Teil ganz aus der Muschi zu ziehen, wie ich
heimlich ausprobierte. Ich war buchstaeblich auf der Stelle festgenagelt!
Sir George muss einen unglaublichen Anblick gehabt haben, bei der Musterung
seines Werks. Ich hasste ploetzlich mein Geschlecht, dass es Maennern
erlaubte, eine Frau derart in ihre Gewalt zu nehmen. Er verkuendete nun das
Strafmass. Je Punkt wuerden wir mit verschiedenen Werkzeugen auf die
inzwischen erholten Hinterbacken oder die Rueckseite der Oberschenkel
gepeitscht werden. Anschliessend haetten wir das verwendete Instrument zu
nennen und uns deutlich zu bedanken. Wenn die Art der Zuechtigung falsch
erkannt worden sei, wuerde derselbe solange wiederholt werden, bis die
richtige Antwort kaeme. Fuer jede Karte, die wir gezogen hatten und die die
Farbe Herz trug, wuerde statt des Pos unsere Vorderseite das Ziel abgeben.
Ich glaube zu dem erschreckten Aufstoehnen, dass hoerbar wurde, trug jede
von uns gleichmaessig bei. Bei mir machte das mindestens fuenf Male, die
meine Front treffen sollten. Das Herz wurde mir schwer, wenn ich an meine
grossen, fleischigen und empfindlichen Brueste dachte, die ich meinem
Zuechtiger hilflos hinhielt. Wie sie auf und ab huepfen und schaukeln
wuerden, wie gemein das weh tun konnte, gerade diesen empfindsamen Teil
weiblicher Anatomie nicht mit zaertlicher Liebkosung, sondern beissenden
Riemen zu bedecken. "Ahrghh! Oh, oh, oh! - Reitstock, vvv, vielen Dank,
mhmmh!", dieses Aufgellen und anschliessende keuchende Stammeln kam von
Christine und zeigten mir, dass unser Schmerzensreigen begonnen hatte.
"Autschh, Riemenpeitsche - ohhh - danke!", steuerte ich ploetzlich bei und wackelte mit
dem Po, was unglaubliche Gefuehle in meinem fixierten Inneren ausloeste.
Nach einer endlosen Orgie von aufklatschendem Leder, Maedchenschreien,
Riemen, die Brueste trafen und schaudernd schwingen liessen, haltlosem
Gezappel, das meine Muschi tief innen an dem verdammten Pfahl wetzen liess,
Keuchen, Schwitzen, Weinen, Jammern, Flehen aufzuhoeren, wenigstens kurz
Pause zu machen und erneutem Aufkreischen, weil sich 9 duenne Lederschnuere
gluehend um den Oberschenkel ringelten, hoerte unser Martyrium urploetzlich
auf. Ich bemerkte, dass die anderen wohl schon eine Weile nicht mehr
gepeitscht wurden und ich zuletzt ein mitleiderregendes Solo hingelegt
hatte.
Als man mir die Augenbinde vor den traenenverschleierten Augen abnahm, bot
sich mir ein unglaubliches Bild. Wir standen da, gepfaehlt, stoehnend und
verheult, allesamt mit den roten Flecken des Paddels, der Schraffur einer
Rute, den scharf abgegrenzten Schmissen des Reitstocks und den
Striemenfaechern der Neunschwaenzigen verziert. Brust, Schenkel, Ruecken
und Po in gluehendes Rot getaucht. Erstaunlicher aber war, dass, ich
schwoere, bei jedem Maedchen, trotz ihrer Zuechtigung, deutlich zu sehen
war, wie sich der Unterkoerper, jetzt von Hitzewellen durchtobt, in
gierigen Kontraktionen um den Pfahl in unserer weichsten Stelle
verkrampfte. Sir George hatte uns durch unser Schmerzensgezappel bis zum
Orgasmus gepeitscht. Die Intensitaet des Hoehepunktes, die dieses
Zusammentreffen unertraeglicher Schmerzen und langdauernder Stimulation
erreichte, wird jedem Maedchen verschlossen bleiben, dass das zweifelhafte
Glueck hat, selbst bestimmen zu duerfen, was mit ihrem Koerper geschehen
soll. Ich haette wohl entsetzliche Angst - aber, ich wuerde es wieder
erdulden, wenn man mich mit etwas Gewalt dazu braechte, mich auszuliefern und
den Damm, den die Furcht in mir aufschuettet, niederreisst.
"Ihr duerft euch ein Stuendchen hinlegen, bis 22.00 Uhr, dann naht der
Sonnenuntergang!", wurden wir entlassen. Ich wurde kalt, eiskalt geduscht und ins
Bett gelegt. Dort konnte ich dann, spreadeagled, darueber sinnieren, welches
Schicksal er mir nachher zugedacht hatte. Geschlafen hat wohl keine von uns, aber
erholsam war es schon, sich mal `schlaff haengen lassen` zu koennen. Die wehrlose
Lage in der wir festgemacht wurden, aengstigte mich merkwuerdigerweise kein
bisschen mehr, ich war wohl schon zu fertig, als dass der Gedanke,
irgendwer koennte mich hilflos hernehmen, noch irgendwas Abschreckendes
hatte. Es war mir auch noch recht gleichgueltig, als ich im Garten zwischen
den beiden Stangen ausgespreizt wurde. Ich stand da zwar voellig nackt im
Freien und fuehlte mich einsam und gelangweilt, als mich alle verliessen und
ins Haus zurueckgingen, war aber ansonsten wenig beeindruckt, als die
Sonnenscheibe hinter der Hecke versank. Allenfalls die bange Frage, ob und
wie man, mit weit gegraetschten Beinen, stehend schlafen koenne oder ob es
wohl zu kalt werden wuerde, bewegten mich. Der Horror begann wenige Minuten
spaeter. In der Grosstadt kennt man sie fast nichtmehr, aber hier draussen
gab es sie wohl noch zu Hunderten und sie kamen!
Eine Gaensehaut bildete sich an meiner Haut, als ich den ersten
aufsteigen und dicht an mir vorueberziehen sah: Maikaefer! Braune Brummer,
mit langen ekligen Beinen. Ich wurde von einem Entsetzenschauder
durchgeschuettelt und versuchte, natuerlich vergebens, meine Fesseln zu
zerreissen. In panischem Entsetzen gellte ich auf, als so ein widerliches
Ding auf meinem Kopf landete. Ich konnte ihn auch nicht abschuetteln, die
grauenhaft kribbelten Beine verhakten sich in meinem Haar. Ich rief um
Hilfe und es waere mir vor Schauder tatsaechlich egal gewesen, wenn ein
Spaziergaenger mich gehoert und befreit haette. Am gegenueberliegenden,
erleuchteten Fenster erschienen die Gesichter der anderen. Die Maedchen mit
mitleidendem Blick und unser Herr zufrieden schmunzelnd. Meine spitzen
Entsetzenschrei endeten erst, als er kam und mir den Mund mit Klebeband
verschloss. Ich riss an den Riemen, die mich diesem Entsetzen auslieferten.
Ich `mhm`te in echter Angst hinter meinem Knebel und musste doch alles
aushalten, was er mir zumutete. Es schien mir schlimmer als die gemeinste
Auspeitschung. Ich haette ihm vorgeschlagen lieber meine Muschi mit
derNeunschwaenzigen zu traktieren,
als diesen Horror weiter zu erdulden. Mein Puls raste und ich
atmete heftig. Ich war vor Entsetzen echt geschafft, als er die widerlichen
Dinger aus meinen Haaren pflueckte und mich losband. Ich versprach ihm
sonstwas, bis er mich nur mit ins Haus nahm. Diesen Sonnenuntergang
vergesse ich bis ans Ende meiner Tage nicht.
Sir George ist damit einverstanden, dass ich die sexuellen
Ausschweifungen weglasse, die nun folgten und dem alten Rom alle Ehre
gemacht haetten. Jeder kann sich leicht ausmalen, wie am Ende eines
solchen Tages die aufgeputschten Gefuehle unsere Koerper bis zur Ermuedung
antrieben. Sir George, assistiert von der ungluecklichen Christine, liessen
jedenfalls kaum etwas aus, was man mit einem ausgelieferten Mund, wehrlosen
Bruesten, heissen Sklavenmuschis und, gegebenenfalls, einem willig
hingereckten Po so alles anfangen kann. Ich persoenlich durfte nur wenige
Stunden Schlaf geniessen, denn ich musste die gestrigen Berichte schreiben.
Heute Morgen wurde ich fuer die Tippfehler bestraft (verdammter Strom) und
musste mich wieder an die Arbeit machen.
ZOFE
P.S.: Ach ja, ich soll ja noch schildern, wie ich dieses Werk zuwege
gebracht habe:
Ich sitze auf einem Holzstuhl vor Sir Georges Computer. Meine Haende stecken in
Handschellen, deren Verbindungskette mit einer Holzschraube im Tisch vor
der Tastatur fixiert ist. Ketten von meinen Brustringen, ueber die
Schulter zur Rueckenlehne erzwingen eine aufrechte Haltung. Lass` ich mich
vor Muedigkeit nach vorne sinken, zerren sie unertraeglich an meinen
Nippeln. Die Unterschenkel sind in voller Laenge an die Aussenseite der vorderen
Stuhlbeine geschnuert, was meine rasierte Scham gut geoeffnet. Das
schlimmste ist aber der Rock, den ich trage. Er ist wie ein Bastroeckchen,
nichts weiter als `ne Schnur, die die Hueften umschlingt und von der
Blaetter herunterhaengen. Bei mir sind das Brennesseln! Ich bin
einschliesslich Po und Scham hochrot. Es beisst, juckt und krabbelt. Sir
George behauptet, die Sache sei sogar gesund, die Roetung und die Blaeschen wuerden
binnen Stunden vergehen. Derzeit zwingen mich diese Plagegeister aber
unruhig zu zappeln. Er hat mich gewarnt, davon wuerde ich nur immer neue
dieser winzigen Giftstachel ausloesen und meine Qual vergroessern, ich
solle besser stillsitzen. Aber dieses Brennen! Es ist nicht sehr intensiv
aber es laesst auch seit Stunden nicht nach. Stillsitzen, mein Herr hat gut
reden. An mir laufen Sturzbaeche von Schweiss herab und ich verzweifle
fast. Es ist ein Wenig so, wie mit dem naechtlich tropfenden Wasserhahn.
Das Geraeusch ist zwar nicht laut - aber u-n-e-r-t-r-a-e-g-l-i-c-h!! Die
einzige Abwechslung ist Sir George, der b und an vorbeikommt, kontrolliert,
mir sagt ich solle mal eine kleine Pause machen. Damit meint er den Kopf
zur Seite wenden und meine vollen Lippen ueber seine rote Eichel stuelpen.
Die sachte Bewegung, in die ich dabei gerate, wenn ich gehorsam sein
Fleisch in meinem Mund verwoehne, bringt die zarte Haut meiner Scham
natuerlich wieder mit neuen Nesseln in Beruehrung. Stillsitzen?!
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