| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Meine beiden sind nicht da, mein Liebling mußte vor drei Tagen für zwei Wochen weg,
die Kunden sind in ganz Deutschland verstreut, das geht eben nicht so schnell, und sein mein - unser Freund hat in den nächsten Tagen so viele Termine, daß es wohl kaum
möglich sein wird, sich auf einen Kaffee zu treffen.
Meine Kunden sind aber im Augenblick sehr nachlässig, da sind kaum Aufträge, und so
versuche ich, mich abzulenken, indem ich die Buchhaltung vorbereite, die erst in einem
Monat fällig ist. Dann mache ich mich an die Kundendatei, die Korrekturen, ein bißchen
Recherche, damit wieder alles stimmt, nur damit ich nicht daran denken muß, was mir alles
abgeht.
Telefon. Sch.... - das Programm läuft gerade, da kann ich nicht so einfach rrrrinnnnnggggg - ich komm` ja! Da wird schon nichts abstürzen. Endlich bin ich zum
Apparat gestolpert, hebe ab, keuche "ja?" hinein - da höre ich "Hallo,
mein Kätzchen!"
Das ist m e i n Liebling, aus Deutschland, was das wieder kostet, er hat doch eh keine
Zeit, ich weiß doch .... bin ich froh! "Hallo, Liebling, alles OK?" Dann eines
unserer typischen Gespräche, mit viel Liebhaben und Kuscheln am Telefon, bis er
plötzlich meint "Hat sich Billy schon gerührt?" - nein, hat er nicht, der hat
auch jetzt viel zu tun, weiß er doch - "Er wird noch, Du wirst sehen, wir haben
darüber gesprochen! Tu was er sagt - und glaub ihm bitte!" - ich bin beunruhigt, er
ist nicht bei mir, was da passieren soll, wird mir unscharf bewußt, ich habe irgendwie
Hemmungen, das - "Kätzchen, ich möchte es so gerne! Bitte!"
Als ob ich jemals eine Bitte von ihm abschlagen hätte können.
"Billy wird ein Tonband mit haben, wann er es startet, ist ihm überlassen, bitte
vertrau uns, wir lieben Dich beide!" - auch das weiß ich, seit dem letzten Mal, wo
wir zu dritt eine unwahrscheinliche Nacht verbracht haben, warum bin ich so mißtrauisch?
"Gut, Liebling, wenn Du willst - ich weiß ja nicht..." - eine Pause
entsteht, er holt tief Luft, ich höre fast ein Seufzen - "Ja, Kätzchen, tu, was er
Dir sagt, alles, wirklich alles, ich bin ja noch fast zwei Wochen weg! Und ich bin so
alleine! Das Tonband würde mir helfen! Ich brauche zumindest Deine Stimme, wenn ich schon
Deinen Körper nicht habe, Deine Brüste, Deine Muschi, Deine weichen Lippen, die heiße
Zunge - ich bin schon ganz fertig, dabei sind es erst ein paar Tage! Bitte!"
Mehr war nicht nötig. Er will mich haben. Wie auch immer. "Gut, Mark, wenn Du
unbedingt willst, dann tu ich alles, was Du willst - Du gehst mir so ab!" Ich bin
knapp vorm Heulen, es ist scheußlich, er fehlt mir so, daß mir alles weh tut. Und daß
er dasselbe durchmacht, macht es noch schlimmer für mich. Jetzt weine ich wirklich, aber
es ist besser, als es zurückzuhalten. "Kätzchen - Kitty - bitte - nicht weinen, ich
liebe Dich, was sag` ich das? Du weißt doch - bitte! Hör auf!" Und wirklich hat
seine bestimmte Stimme zur Wirkung, daß ich mich fange. Gut - Billy wird also kommen, als
Ausführender von Marks Willen - "Ich liebe Dich, bitte ..." was soll ich noch
sagen? Wir sagen einander noch ein paar liebe Worte, dann ruft irgendwer in seinem Umfeld,
er muß weg, er muß aufhören, ich könnte schreien! Ja, ist gut, Liebling, ja, tu ich,
gut, Du rufst mich morgen früh an? Bitte, bitte!! Ja, dann bis morgen!
Ich fühle mich, als ob mein Blut doppelt so dick wäre, kann mich kaum bewegen, mein
Programm läuft ohne mich ab, was weiß ich , was es jetzt tut. Ich kann mich kaum
bewegen, daß er so weit weg ist, tut jetzt noch mehr weh, als vor dem Telefonat. Und dann
diese Bitte - aber vielleicht kommt Billy gar nicht, vielleicht traut er sich nicht, ist
so befangen wie ich, ohne Mark auch nur einen Kuß zu tauschen - ich muß mich ablenken,
sonst werde ich noch verrückt.
Ich werfe einen Blick auf das Programm, das sich auffällig anständig benimmt - ganz
gegen seine sonstige Gewohnheit - und entschließe mich, ein Bad zu nehmen. Heiß und
duftend, zur Beruhigung. Und schließlich wird Mark morgen früh anrufen, bevor er die
Tür zum nächsten Kunden in der Hand hält. Ich mache mir zu viele Sorgen.
Im Bad angelangt, drehe ich das heiße Wasser auf, werfe ich die Kleider auf den Boden
und gebe ein wenig Badezusatz in das dampfende Naß. Dann - die offene Flasche mit dem
Badeschaum noch in der Hand, gleite ich auf die Knie, irgendwie so, als ob alle Kraft aus
meinen Beinen gezogen würde. Und jetzt weine ich, richtig, alles kommt raus, all die
Enttäuschung, daß er so weit weg ist, daß er mich in die Hände eines anderen gibt eines anderen - im gleichen Augenblick schäme ich mich, das gedacht zu haben. Er ist ihm
fast ein Bruder, und mir - nach der letzten Nacht zu dritt - ein Geliebter - aber nur
gemeinsam! Ich bin völlig erschöpft. Die Wanne wird gleich übergehen, ich muß mich
bewegen! Mit ziemlicher Kraftanstrengung drehe ich die Hähne zu, stütze mich am
Wannenrand ab, stelle erst ein Bein, dann das zweite hinein und gleite ins heiße Wasser.
Falsche Geborgenheit vermittelt die Hitze, aber wenigstens ist das Gefühl angenehm.
Irgendwie spüre ich meinen Liebling - nein - eigentlich seine ganze Liebe rund um mich,
es beruhigt mich, ich werde schwer und müde, aber nicht schläfrig.
Meine Gedanken treiben jetzt ganz weich und führungslos, da sind Bilder aus unserer
Nacht, da sind Bilder aus den Nächten ohne Billy, aber in der letzten Zeit war er
eigentlich auch dabei - gedanklich. Ich will über nichts nachdenken, und es gelingt mir
so halbwegs. Das heiße Wasser hat meine Brustwarzen steif werden lassen, ich umfasse
meine Brüste, tut mir gut. Ein bißchen erregt bin ich, seltsam, ich spüre ein Ziehen in
meiner Muschi. Eine Brust lasse ich aus und lege die Hand wie zur Beruhigung auf meine
Schamlippen. So bleibe ich in dem heißen Wasser bewegungslos, und langsam sind alle
Sorgen nur noch Nebel.
Da ist etwas, ich - ein Geräusch in der Wohnung! Verdammt - ich habe doch
abgeschlossen, Einbrecher? Was mach` ich jetzt? Die Badezimmertür ist offen, wenn ich
jetzt aufstehe, sieht mich der Scheißkerl gleich! Schritte in meine Richtung ... jetzt
bloß nicht ausrasten! Keine falschen Reaktionen - wie reagiert man da richtig? Die
Schritte bleiben im Türrahmen stehen, praktisch hinter meinem Kopf, ich kann mich nicht
bewegen vor lauter Angst! Aber ich rieche - das kann - nein, kann nicht sein - woher ...
"Hallo, Kitty, nicht erschrecken, ich bin`s nur, und laß die Augen zu,
bitte!"
Billy. Wahnsinniger, ob ich je wieder mit dem Rücken zu einer Tür Ruhe finden werde,
steht in den Sternen! Trotzdem lasse ich die Augen zu, schon alleine, weil ich heilfroh
bin, daß er es ist, und kein Einbrecher. Er kommt näher, kniet neben der Badewanne
nieder und legt mir einen Finger auf die Lippen. Dann höre ich ein leises Knacksen, und
dann die Stimme von Markus von einem Recorder "Liebes, ich bin nicht da, und Du bist
ein bißchen verunsichert, aber es wird gut sein. Billy und ich haben das alles lange
durchgesprochen, ich habe ihm den Schlüssel gegeben, weil ich wußte, was Du nach unserem
Telefonat machen wirst. Und daß Du nicht zum Telefon läufst, wenn Du in der Badewanne
sitzt. Verzeih mir, aber es gehört zum Spiel - spiel mit uns, ja? Bitte, Liebes!"
Und wieder knackst es, das Band ist gestoppt. "Kitty, hast Du ihm gesagt, daß Du
es machen wirst?" Ja, habe ich, sage es ihm auch. "Gut, dann lass` uns spielen,
das Band wird mitlaufen, und ich schicke es ihm expreß an seine nächste Adresse, dann
sind wir auch bei ihm, wie er jetzt eigentlich bei uns ist." Da knackst es wieder was für eine Kassette kann das sein, wer weiß, wie lange wir brauchen? Was mach` ich mir
für Gedanken, lächerlich. Er legt wieder ein glattes Tuch über meine geschlossenen
Augen, bindet es fest, nimmt meine Hände aus dem Wasser und zieht mich auf die Beine. Er
trocknet meine Arme ab, die Hände, die Handgelenke, und legt mir die Manschetten um, die
ich schon kenne. Dann klickt es, das war ein Karabiner, damit sind es praktisch
Handschellen. Hoffentlich werde ich nicht schwindlig und falle um - was soll das, er hält
mich ja. "Steig aus der Wanne, ich halte Dich!" Er umfaßt mit beiden Händen
meine Oberarme, sanft aber sicher, und ich steige heraus. Jetzt stehe ich auf dem weichen
Vorleger, das Wasser rinnt in kleinen Rinnsalen an meiner Haut hinunter, wenigstens habe
ich nicht vorher die Haare gewaschen - komischer Gedanke ...
Er nimmt wieder das Handtuch, das muß er sich vorher umgehängt haben, er läßt mich
nämlich mit einer Hand nicht aus, während er das Handtuch nimmt, dann "Setz Dich
auf den Wannenrand, langsam, ja, hier!" und jetzt tupft er die Feuchtigkeit von
meinen Schultern, meinen Armen, streicht liebevoll über meinen Rücken, meine Seiten spart meine Brüste aus - den Bauch, über die Hüften, die Oberschenkel - aber nur
außen, meine Beine. Ich sitze mit geschlossenen Knien auf der Wanne, die er jetzt sachte
auseinanderdrückt. Ich beginne zu zittern, das Handtuch über seinen Händen gleitet
jetzt von meinen Knöcheln an den Innenseiten über die Waden, zu den Knien, weiter
hinauf, bis knapp unter meine Muschi - dann wieder über das Becken weiter hinauf bis zu
meine Brüsten - und jetzt berührt er sie - ohne Handtuch, das ist eben zu Boden
gefallen. Er hält mit beiden Händen meine Brüste, stützt sie eigentlich, wie ich es
vorhin selbst in der Wanne gemacht habe - vor Ewigkeiten - seine warmen Handflächen
erregen mich, ohne daß ich etwas dagegen machen könnte, auch nicht will. Er kniet vor
mir, mehr schon zwischen meinen Knien, nimmt jetzt die Hände von meinen Brüsten, legt
Sie um mich, auf meinen Rücken, drückt mich an sich. Ich fühle den glatten Stoff eines
Hemdes, meine Brustwarzen sind schmerzhaft empfindlich, wie meist, aber der kühle glatte
Stoff beruhigt. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter, spüre an meinen Brüsten seinen
schnellen Herzschlag, werde mir bewußt, daß ich in guten Händen bin, deren Handlungen
nur die ausgeführten Wünsche von Mark sind. Ich rieche Mark, obwohl er nicht da ist.
Atme den Geruch ganz tief ein, als ob er mir Sicherheit geben könnte.
"Kitty, liebes, leg` Deine Arme um mich, über meine Kopf!" und ich führe
meine gebundenen Handgelenke hinter seinen Kopf, dann weicht er ein bißchen zurück,
drückt meine Knie zusammen, faßt mit einem Arm darunter, legt den anderen Arm um meine
Körpermitte und steht auf. Mit mir auf den Armen. Ein sehr geborgenes Gefühl, eine ganze
Seite meines Körpers hat jetzt warmen Kontakt zu ihm, er hält mich ganz sicher - gut, er
ist kein Schwächling, aber jemanden so zu tragen ist nicht einfach. Ich habe da sogar
schon Schwierigkeiten bei meiner 12jährigen Nichte. Was ich für Gedanken habe ... Wir
kommen ins Schlafzimmer - in das liebevoll von mir eingerichtete, ein Messingbett - das
habe ich lange gesucht, mit wundervoll geschwungenen Stäben an Kopf- und Fußende, da
sind auch Haken in der Wand und ein sehr starker in der Decke, da habe ich den Verkäufer
lange mit Gewichtsangaben zur Feststellung der Belastungsmöglichkeit sekkiert, und den
Hausverwalter um die Beschaffenheit der Decke gefragt - Haken, um Spiele spielen zu
können, alles fällt mir ein.
Er legt mich vorsichtig auf unserem - unserem - ja, es gehört schon uns drei gemeinsam
- Bett ab, führt meine Arme über seinen Kopf an das Stangengewirr des Bettes,
"Klick" und ich bin fixiert. Ich kenne diese Karabiner, sie haben ein Gelenk,
ich kann jederzeit herumgedreht werden, wenn er nicht - ja, was ist mit meinen Beinen? Er
faßt an meine Knöchel, beide, wickelt ein weiches Tuch herum und führt das Ende
scheinbar an den Fußteil des Bettes, schnürt es fest, sehr fest, denn ich muß mich
ausstrecken unter dem Zug. Ich fühle alles in mir vibrieren, ich kann mich bei diesem
Spiel nicht wirklich wehren, das ist der Kick. Ich darf Lust haben, weil ich keine andere
Möglichkeit habe, alles Schämen oder Zurückhalten ist sinnlos, es passiert ohnehin.
Meine Sinne sind absolut scharf, ich rieche überdeutlich. Meine Erregung, das seltsame
Aroma von Billy, das ich sonst unter Tausenden erkennen würde, aber heute ist es anders jetzt weiß ich es! Das Hemd hat vorher Mark getragen, es riecht nach ihm! Es war das
Hemd. Deshalb war ich im Bad so betäubt vom Geruch! Ich spüre, daß Billy näherkommt,
er faßt meine Oberarme, kniet sich an den Bettrand, und dann kniet er über mir. Noch
immer hält er meine festgeschnallten Arme fest. Jetzt riecht er nur noch nach Billy, er
ist jetzt nackt, ich spüre seine glatten Oberschenkel an meinen. Sein Kopf ist über
meinem, seine Haare sind frisch gewaschen, duften, da spüre ich seine Lippen an meiner
Stirn, an meinen Schläfen, er küßt meine verbundenen Augen, die Backenknochen, meine
überempfindlichen Mundwinkel - da kann ich nicht mehr - ich öffne meine trockenen,
überreizten Lippen ein wenig, will ihn spüren - er bleibt an meinen Mundwinkeln, aber
ich spüre auch schon seine Zungenspitze mit meine Lippen spielen, ganz außen, wo ich so
verrückt werde dabei! Er weiß es, natürlich! Unsere Zungenspitzen treffen sich,
endlich, ich stöhne laut, höre mich selbst, bin ungläubig über meine Geilheit, wo doch
Mark nicht - doch, das Band läuft mit, spätestens morgen abend hört er all das, was
jetzt hier vorgeht - irre. Ich kann nicht aufhören, zu stöhnen, mache Mark zum
Mitgespielen. Die Küsse werden intensiver, ich spüre seinen Schwanz an meinem Bauch,
hart, fordernd, aber ich werde noch warten müssen, glaube ich.
Er faßt mich plötzlich an den Hüften, dreht mich um, ich liege auf dem Bauch. Irgend
etwas macht er jetzt hinter mir, löst scheinbar den Knoten am Bettende, ist noch immer
über mir. Jetzt rückt er nach unten, zieht meine Beine auseinander, an den Gelenken,
zweimal "Klick", da sind wieder Manschetten, an den Fußgelenken, glatt, weich,
und schon irgendwie mit etwas anderem verbunden - ich muß meine Schenkel spreizen, da ist
Zug an den Manschetten - als ob etwas quer unter dem Bett mit meinen Fesseln verbunden
wäre, und jetzt zusammengezogen wird - das muß es sein! Keine Chance, die Beine
zusammenzuziehen. Er richtet sich auf, hinter mir, lehnt sich an meinen Arsch. Ich spüre
seinen harten Schwanz an meiner Muschi, an meinem Kitzler, auch ganz leise an meinem
Bauch. Seine beiden Hände legen sich an meine Backen, ziehen sie ein wenig auseinander ich schreie fast - stöhne unverständliche Worte, immer lauter. Seine rechte Hand liegt
auf einmal dort, wo das Rückgrat in die Pobacken übergeht, wo die Spalte anfängt, und
sein Handballen drückt auf die Spalte, ganz oben. Zentimeter für Zentimeter rückt er
weiter nach unten. Immer mehr Druck. Ich spüre ihn kurz vor dem Anus, da macht er Halt.
Drückt noch mehr.
So geil war ich schon lange nicht, so unbedingt ausgeliefert und trotzdem so willens,
alles zu nehmen, was kommen wird. Da zieht er seinen Schwanz langsam weg, von meinem
Bauch, über den Kitzler, die schon sehr angeschwollenen, erregten Schamlippen, macht ihn
damit ohne Mühe sehr naß. Jetzt erst werde ich mir bewußt, daß meine Muschi Unmengen
von Flüssigkeit freiläßt, und als er meine inneren Schamlippen berührt, im
Vorbeiziehen, schreie ich. Er sollte mich jetzt ficken, aber dann wäre das Spiel vorbei,
ich weiß ja. Sein Schwanz gleitet aus dem Bereich meiner Muschi, dann legt er ihn
zwischen meine Arschbacken. Ohne Zwang, da liegt er jetzt, und ich weiß, was er will weiß, was ich will, weiß, was die beiden besprochen haben, bin bereit dafür und doch
ängstlich, ob es weh tut? Ist das noch wichtig? Eine seiner Hände drückt jetzt seine
Schwanzspitze auf meine Rosette, nur ganz zart, ganz vorsichtig, und trotzdem werde ich
halb verrückt dabei. Versuche, den Kontakt zu intensivieren, will mehr, trotz Angst vor
Schmerz, aber ich - da beginnt er, vorsichtig nachzudrücken, und im gleichen Moment
gleitet seine andere Hand zu meinem Bauch - weiter zu meinem Kitzler, alles völlig naß,
die Finger gleiten über meinen Kitzler zu meinen Schamlippen, zwei gleiten in meine
Muschi, im gleichen Moment spüre ich seine Eichel einige Millimeter in meinem Arsch
vordringen - tut es weh? Ich weiß nicht, ich bin zu naß, zu geil, um das feststellen zu
können. Seine Finger gleiten zurück, zum Kitzler, wieder zurück zu meinen Schamlippen,
hinein in meine Muschi, und wieder kommt die Eichel einige Millimeter tiefer in meine
Rosette. Die Spannung wird fast unerträglich, er zieht seinen Schwanz zurück, seine
nassen Finger aus meiner Muschi, ich glaube, er überträgt meine Feuchtigkeit auf seine
Eichel, ja - er setzt wieder an, und die Finger sind wieder in meiner Muschi, zwei, nein jetzt drei! Und jetzt gleitet seine Eichel mit einigem Druck ganz in mich hinein!
Aaaaahhh!!!! Der Schrei muß Straßen weiter noch zu hören sein! Ich kann nicht anders,
es ist so irre - es tut ein bißchen weh, aber es ist unwahrscheinlich - MARK !! - warum
bist Du nicht da, "MARK, fick mich bitte!"
Der Schrei ist schon vorbei, als Billys Schwanz zur Hälfte in mir ist, da spüre ich
seine Hand, die sich von mir entfernt! Nein, bitte!!! Bleib da!!!! Ein entrüsteter Laut
entfährt mir, aber schon ist er wieder bei mir, da ist etwas Fremdes an meiner Muschi ein Gummischwanz - schon vorgewärmt - wie hat er das gemacht? Es ist - ich stöhne laut er führt ihn mir langsam in meine Votze ein, und gleichzeitig stützt er sich mit der
anderen Hand an meiner Hüfte ab, damit nichts zu schnell geht. Ständig gleitet er tiefer
in mich hinein, und immer wieder faßt er an meine nassen Schamlippen, um etwas von meiner
Gleitsubstanz auf seinen Schwanz zu bringen - und ständig glaube ich, es geht nicht mehr
tiefer, aber es geht ... immer mehr ... der Gummischwanz ist auch schon bis zur Hälfte in
mir, in meiner Votze, in meiner nassen Votze, und ich will mehr! Da gleiten sie beide aus
mir heraus, gleichzeitig! Und gleich wieder ist sein Schwanz wieder in meiner Rosette - es
geht schon mit viel weniger Widerstand - und dann, beim Herausziehen schiebt er den
Gummischwanz in meine Muschi, das wird ein Rhythmus - langsam erst, damit ich genug Zeit
habe, mich daran zu gewöhnen - aber ich halte das kaum noch aus - seine andere Hand
läßt meine Hüften aus, und jetzt rutscht er ganz in mich hinein, sein gesamtes Gewicht
schiebt ihn in mich hinein - "Nein!!!" arghhthhhhhh - es tut weh, es ist - ich
bin - Gott, ist das geil!
Er bleibt ganz ruhig in mir, nur seine Finger an meinem Kitzler bewegen sich etwas
intensiver, die andere Hand hält den Gummischwanz, bereit, wieder hineinzugleiten, wenn
sein Schwanz aus meinem Arsch herausrutscht - es wird alles heiß, in mir, und meine Haut,
meine Lippen sind trocken, ich lecke darüber, stöhne tief und laut, da bewegt er sich
langsam - ganz langsam - aus mir heraus, und gleichzeitig gleitet der völlig nasse
Gummischwanz in meine Muschi, sein Schwanz rutscht ganz heraus. Ich habe Angst, daß mir
seine Eichel wieder weh tun könnte, aber ich habe keine Zeit, Angst zu haben, schon
rutscht sie wieder in meinen Arsch, und sein ganzer Schwanz gleitet wieder in mich hinein,
ganz langsam, ganz tief, während er den Gummipint wieder herauszieht, und jetzt wird es
schneller, ich kann nicht so laut stöhnen! Das geht nicht! Ich verliere die Kontrolle ich - ahh - ahh - bei jedem Stoß spüre ich die unwahrscheinliche Geilheit, die Mark auch
spüren wird - es wird schärfer jetzt - immer abwechselnd gleitet ein Schwanz in mich Billy, bitte! Bitte tu mir nicht weh! Aber den Gedanken spreche ich nicht aus, dann hört
er vielleicht auf, und jetzt könnte er mir weh tun, so viel er will, egal, ich will es will endlich kommen dürfen - der Rhythmus wird schneller, wie Musik, der Takt - wenn ich
irgend etwas tun könnte, aber ich kann mich nicht bewegen, kann nur beginnen, immer
lauter zu werden, es werden wieder Schreie, ich spüre seinen Schwanz zucken, weiß,
gleich ist es soweit - wieder diese Farbschlieren vor meinen Augen, die doch verbunden
sind - die Blitze, die mein Gehirn fast verbrennen, es ist nur noch Gier - bitte - bitte ahh - ahh - immer schneller, die Schmerzen sind egal, leuchten nur wie Signalfeuer
manchmal auf, haben keinen Einfluß auf meine Gefühle, sind nur da, als zusätzliche
Reize - ja, jetzt - bitte - nicht aufhören, ja, tu mir weh -tut - ich - komme - ...
"Klick" - Mark wird die Kassette morgen abend hören, vorher wird er anrufen,
wie sehr ich ihn liebe - und Billy - werde ich nie jemals begreifen ...
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