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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Wie an jedem anderen Sprichwort, so liegt auch in diesem weisen Spruch irgendwo ein
Körnchen Wahrheit verborgen.
Das mußte ich vor ein paar Monaten feststellen, als ich ein außergewöhnliches Erlebnis
mit meiner eigenen Gattin hatte.
Fast ein Jahr nach unserer Silberhochzeit, 25 Jahre unfallfreies Eheleben, wir haben nämlich
keine Kinder, überraschte sie mich doch schon sehr, muß ich sagen.
Doch, ich bin ganz ehrlich, ich fand es toll, erotisch, erregend, was Iris, so heißt meine
langjährig Angetraute, sich da ausgedacht hatte.
Iris ist knapp 2 Jahre älter als ich, was dem Liebesleben, sprich dem Sex in unserer Ehe
bisher jedoch nicht geschadet hat.
Es klappt noch immer so gut wie beim ersten Mal.
Obwohl, beim allerersten Mal hat es eigentlich gar nicht so gut geklappt.
Iris ist nämlich erstens als Jungfrau in die Ehe gegangen, ja wirklich, sie hat mich vor der
Hochzeitsnacht nicht `dran` gelassen, so was soll es ja auch geben,... und zweitens war die Hochzeitsnacht gar keine.
Die haben wir nämlich ein paar Tage später, nach unserer Hochzeit nachholen müssen.
Wir hatten uns damals einen schlechten Termin ausgesucht.
Genau auf unserem Polterabend, einen Tag vor unserer Trauung bekam Ines nämlich ihre...
na was schon...!? Und im roten Meer muß man ja nicht unbedingt baden gehen, wie es in
einem weiteren Sprichwort so schön heißt.
Nicht, daß jetzt jeder denkt, `der Typ hat es mit den Sprichwörtern...!`
Nein nein, das ist mir nur gerade so eingefallen....
Als die `Tage` von Iris dann endlich vorbei waren, haben wir die Hochzeitsnacht nachgeholt
Und ich habe sie endlich entjungfern dürfen.
War ein schönes Stück Arbeit, denn meine frisch Angetraute hatte unglücklicherweise ein
sehr starkes Hymen.
Als ich damals endlich `durch` war, hat sie geblutet, als ob sie schon wieder ihre Tage
gehabt hätte. Ich weiß noch, wie das Bett am anderen Morgen aussah...!
Das weiße Laken mußte ein paar Mal in die Kochwäsche und selbst danach war der große
rote Fleck noch zu erkennen gewesen.
Aber davon will ich eigentlich gar nicht berichten, sondern von dem, was ich am Anfang
bereits angedeutet habe, nämlich von der `Überraschung` die Iris für mich parat hatte.
Wir haben in all den langen Jahren schon so manches gemacht, was es in Sachen Sex so
alles schönes gibt.
Bereits vier, fünf Jahre nach unserer Trauung kauften wir unseren ersten Vibrator.
Ich weiß noch genau, es war ein hartes Ding mit einer glatten Spitze und einem geriffelten
Schaft.
Zuerst stand ich, ist wohl, so glaube ich, normal, dem Teil etwas skeptisch gegenüber.
Sollte ich meiner Iris am Ende nicht mehr genügen ??? Brauchte sie die Stimulanz von
so einem Ding ?
Aber meine Frau verstand es, das Teil so geschickt in unser Liebesleben einzubeziehen,
daß ich meine Vorurteile dem Vibrator gegenüber bald schon vergaß.
Immer öfter nahm sogar ich selbst das `Gerät` dann zum Vorspiel mir zu Iris ins Bett,
wenn es mal wieder so richtig `rund` gehen sollte, bei uns beiden.
Ein paar Jahre später kaufte Iris sich ein paar Liebeskugeln, damals hießen sie, so wie ich mich erinnere, noch `Geisha Kugeln` oder so...
Wenn meine Frau die Dinger im laufe des Tages eingeführt hatte, war sie abends immer
sehr liebebedürftig.
Ich weiß noch, wie überrascht ich war, als sie die Kugeln das erste Mal `drin` hatte und
mit den Dingern in der Scheide ins Bett kam.
Gesagt hat sie mir es an dem besagten Abend nicht, daß sie die Kugeln trug.
Sie umarmte mich, küßte mich und ließ mich mit meiner Hand an ihre Schamlippen fassen.
Dann bemerkte ich die kleine Kordel, die aus ihrem Unterleib heraus hing.
Ich war doch schon sehr geschockt daß sie mit mir schlafen wollte und meinte, daß sie
ihre Tage hatte.
Grinsend forderte mich Iris auf, an dem Fädchen zu ziehen.
Als ich dies auch tat, machte es zwei mal `Blub` und die Dinger rutschten zwischen ihren
Schamlippen hervor. Das war damals eine erregende Angelegenheit.
In den darauf folgenden Jahren kauften wir immer mal wieder ein paar nette Spielzeuge,
um uns den Sex etwas abwechslungsreicher und angenehmer oder sogar schöner zu machen.
Da gab es zum Beispiel einen G-Punkt Vibrator, oder einen Anus-Vibrator für die `hinteren` Freuden, oder einen aufpumpbaren Penis, mit dem wir immer wieder versuchten, die Vagina von Iris so weit zu dehnen, daß wir einmal Faustverkehr machen konnten, was jedoch nie
geklappt hat, entweder, weil meine Pranke einfach zu groß oder Iris` Scheide zu eng ist.
Doch ich merke gerade, ich komme schon wieder von der eigentlichen Sache ab, über die
ich hier eigentlich berichten wollte....
Also, jetzt geht es aber los...!
Es war mal wieder Wochenende, genauer gesagt, Samstag....
Iris war morgens in Köln, quasi unserer Nachbarstadt gewesen und hatte eingekauft.
Ich hatte noch ein bißchen im Keller zu tun gehabt, die Rumpelkammer mußte mal wieder
aufgeräumt werden, und war deshalb zu Hause geblieben.
Gegen 14.30 Uhr kam Iris zurück.
Ich hörte aus dem Keller, wie unser Auto auf den Hof fuhr.
Meine Gattin kam zu mir herunter und bat mich, den Rest der eingekauften Sachen, die sie
nicht mehr tragen konnte, mit in die Wohnung zu bringen, wenn ich mit meiner Arbeit im
Keller fertig war.
Dann ging sie `rauf `sagte aber vorher noch, daß sie in etwa einer Stunde das Mittagessen
fertig haben würde.
Ungefähr um die angegebene Zeit war ich auch im Keller mit meiner Arbeit fertig.
Ich lief also, bevor ich in die Wohnung ging, noch zum Auto und holte, wie versprochen,
die restlichen Einkäufe heraus.
Die Sachen legte ich auf unseren Küchentisch. Dann gab es erst einmal was gutes zu futtern.
Iris ist eine gute Köchin. Es schmeckt bei ihr ausgezeichnet.
Nach dem Essen ging ich hinüber ins Wohnzimmer und setzte mich auf meinen Sessel.
Iris kam keine zwei Minuten später zu mir und nahm lächelnd auf meinem Schoß Platz.
Sofort legte sie die Arme um meinen Hals und küßte mich auf die Wange.
Tja, so ist sie eben, meine Iris. Seit über 25 Jahren verheiratet, und noch immer gibt sie mir
Zärtlichkeit, Streicheleinheiten, eben alles, was ich brauche.
Deshalb liebe ich meine Frau auch sehr...!
"Du Schatzi...?" flüsterte sie mir verschwörerisch ins Ohr.
"Was ist denn, mein Engel...!" flüsterte ich zurück, obwohl ich wußte, was sie wollte.
Immer wenn Iris auf diese Art zu mir kam, wollte sie Sex...!
"Hast du mal Lust auf ein nettes, aufregendes Spielchen ?" fragte Iris.
"Ein Spielchen...?" fragte ich verwundert zurück.
Das mit dem `Spielchen` war neu. Diese Aufforderung kannte ich noch nicht.
Bisher war es immer: "Ich hätte jetzt Lust auf was warmes im Bauch." oder aber "Was hältst
du von ein bißchen kuscheln und dann mehr...?"
Solche Sprüche hatte Iris bisher immer auf der `Pfanne`, wenn sie Lust auf Sex hatte und mit
mir ins Bett wollte.
Der Zeitpunkt hingegen war nicht sehr ungewöhnlich.
Schon sehr oft haben wir uns Samstag nachmittags `hingehauen` und sind dann erst wieder
am späten Sonntag vormittag aufgestanden, nachdem wir es uns ein paar Mal während
dessen auf die verschiedensten Arten geliebt hatten.
Das mag ich ja so an Iris. Mit ihr wird es nie langweilig und meist ergreift sie sogar die
Initiative, wenn es heißt, `Erst die Pflicht und dann die Kür...!`
"Ich habe etwas neues für uns mitgebracht." sagte Iris, als sie auf ihr `Spielchen` antwortete.
"Was ist es denn ?" fragte ich neugierig.
"Was tolles, das mit Sex zu tun hat." erklärte Iris und begann, an meinem Ohrläppchen
herum zu knabbern.
Sie wußte genau, daß mich genau das immer recht schnell `heiß` machte...!
"Du willst also jetzt mit mir auf die Matratze ?" fragte ich.
Iris nickte und gab nur ein leises "M-hm...!" von sich, ohne mein Ohrläppchen zwischen
ihren Lippen hervor zu lassen.
"Nun sagï schon, was hast du schönes gekauft ?" wollte ich wissen.
Ein wohliger Schauer nach dem anderen jagte durch meinen Körper, als Iris mit ihren
Lippen nun an meinem Hals herab glitt.
"Laß dich doch einfach überraschen." sagte sie leise. "Es ist etwas, wovon ich schon lange
träume. Doch ich habe nur nie gewagt, dir damit zu kommen...."
"Das ist aber was ganz neues." entgegnete ich verwundert. "Bisher hast du dich doch noch
nie geniert oder geschämt, mir deine Wünsche offen zu legen. Und ich habe auch immer
alles sehr gern mitgemacht, oder nicht ?"
"Das schon," sagte Iris, "aber diesmal ist es was ganz anderes."
Nun fang nicht mit Sado oder Maso an !" warnte ich sie. "Ich bin gern bereit alles nur mögliche mit zu machen, das weißt du, mein Schatz. Aber bei Sado-Maso und bei Natursekt
oder Kaviar ist bei mir Schluß mit lustig...!"
"Eben deswegen habe ich ja bisher nicht gewagt, dich darauf anzusprechen." erklärte Iris.
"Denn ich befürchtete, und befürchte es noch immer, daß du das, was ich da machen will,
in den Bereich Sado-Maso einordnest."
"Nee, nee und nochmals nee...!" rief ich. "So was mache ich nicht. Ich brauche keine
Schmerzen, um mich zu befriedigen. So weit bin ich noch nicht...!"
"Dann schau dir doch wenigstens mal an, was ich gekauft habe." bettelte Iris. "Vielleicht
findest du es ja gar nicht so schlimm! Und Schmerzen gibt es bestimmt keine dabei...!"
Ich wiegte meinen Kopf hin und her.
"Okay..." seufzte ich. "Anschauen ist nicht durchführen....!"
Iris erhob sich von meinem Schoß und hielt mir lächelnd die Hand hin.
Ich ergriff sie und meine Frau zog mich vom Sessel empor.
"Aber erst duschen...!" rief sie. "Dann kann ich in der Zwischenzeit schon mal alles vorbereiten."
"Vorbereiten mußt du auch noch...!" gab ich verständnislos und kopfschüttelnd von mir.
"Na das soll was geben..."
Ich lief hinüber ins Badezimmer und zog mich aus.
Hinter der geschlossenen Tür hörte ich, wie Iris ins Schafzimmer ging.
Ich stellte mich unter die Dusche und schrubbte meinen Körper ab.
Dabei ließ ich mir reichlich Zeit, da ich ja nicht wußte, wie lange Iris für ihre Vorbereitung
brauchte. Und wenn sie nun schon fertig `vorbereitet` war, dann schadete es auch nicht,
wenn sie noch ein Weilchen warten mußte. Sie würde dann höchstens noch `heißer` werden.
Nackt wie ich war, ging ich nach dem abtrocknen ins Schlafzimmer hinüber.
Iris lag in der Mitte des breiten französischen Doppelbettes und hatte die Bettdecke verhüllend über ihren Körper gelegt. Nur ihr Kopf ragte oben heraus.
Langsam ging ich auf das Bett zu.
Als ich direkt neben unsere `Liebeswiese` stand, beugte mich herunter und griff an eine
Ecke der Bettdecke.
"Zulassen...!" rief Iris.
"Warum ?" fragte ich und hielt inne. "Hast du Lack und Leder an und schämst dich jetzt ?"
"Nein, das ist es nicht." entgegnete Iris und nahm ihre Arme unter der Decke hervor.
"Komm..." sagte sie leise und legte ihre Arme um meinen Hals. Dann zog sie mich zu sich
herab.
Ich fiel im schrägen Winkel auf sie, die Bettdecke war zwischen uns.
"Ich will heute deine Sklavin sein." flüsterte sie mir ins Ohr. "Deine willenlose Sklavin...!
Du kannst mit mir tun, was du willst. Doch zuerst mußt du mich binden...! Sieh an den
Seiten des Bettes nach. Dort findest du Fesseln...!"
Ich wußte in diesem Moment nicht, ob ich das alles nur träumte, oder ob es die Realität war,
was sich hier abspielte.
Das war doch nicht `meine` Iris...!
Ich sollte sie fesseln ? Und dann wollte sie meine Sklavin sein ???
Ich blickte aber dennoch, wenn auch mit gemischten Gefühlen, an die Ränder des Bettes.
Dort sah ich an jeder Seite ein breites, schwarzes Band herunter hängen, was ich zuvor noch
nie bemerkt hatte.
Hatte Iris d a s gemeint, als sie vorhin sagte, sie hätte `etwas neues` ?
Bestimmt hatte sie diese Bandagen erst heute von ihren Einkäufen mitgebracht.
Ich griff zu den Bändern hinüber und zog sie auf die Liegefläche des Bettes.
Am Ende der Bänder befand sich eine breite, weiche Manschette, die man mittels Klettverschlüsse um die Handgelenke eines Menschen legen und dort verschließen konnte.
Iris spreizte ihre Arme weit auseinander.
"Binde mich...!" bat sie. "Mach mich wehrlos...!"
Ich bin ganz ehrlich, auch wenn ich bisher eigentlich nicht viel von diesen Dingen gehalten
hatte, langsam erregte mich das alles doch ein wenig. War es nun die Vorstellung, meine
Frau für den Sex zu fesseln, oder waren es die anregenden Worte, die Iris zu mir sagte ???
Ich legte die Manschetten eng um ihre Handgelenke, und preßte die Klettverschlüsse
zusammen, was sich meine Frau auch widerspruchslos gefallen ließ.
Eigenartigerweise schien die Länge der breiten Bänder, an denen sie Manschetten hingen, genau passend für die Spannweite der Arme von Iris zu sein.
Ich vermutete einmal, daß sie die ganze Sache vorher genau für ihre Arme eingestellt hatte.
Wie die Bänder aber an den Seiten des Bettes befestigt waren, wußte ich nicht, da ich mir
das alles noch nicht genau angesehen hatte. Doch ich vermutete, das es eine Art zuknöpfbare Schlinge am anderen Ende der Bänder gab, die irgendwie um die Beine des Bettes
herum gelegt und dann zugezogen werden konnten.
Nun lag sie unter mir, meine Iris.
Ihre Arme waren weit gespreizt und ihre Handgelenke hingen fest in den Manschetten.
"Nimm mich...!" sagte Iris mit erregter Stimme. "Nimm mich jetzt, ich bin dir wehrlos
ausgeliefert. Mach mit mir, was du willst...!"
Ich kannte meine Frau nicht mehr wieder. Was war nur mit ihr los ?
Sie schien von dem ganzen `Spielchen`, so hatte sie es vorhin ja selbst ausgedrückt, sehr
erregt zu sein.
Nun ja, wenn es , wie sie ja gesagt hatte, immer schon ihr Traum gewesen war, Sex auf
diese Art zu machen, dann war es verständlich, daß sie `heiß` war, jetzt, wo ihr Traum
endlich in Erfüllung ging.
Ich erhob mich von ihr und stellte mich neben das Bett.
Erneut griff ich an die Ecke der Bettdecke, die noch immer den größten Teil ihres Körpers
verdeckte.
Bevor ich die Decke jedoch wegzog sah ich meine Frau an.
Sie sagte nichts, also schien sie nichts mehr dagegen zu haben, daß ich die Decke von ihrem
Körper entfernte.
Ich hob die Decke an und warf sie mit einem Ruck ganz vom Bett herunter.
Staunend betrachtete ich das, was sich mir darbot.
Iris hatte ihre Beine flach auf dem Bett liegen. Sie waren ganz weit gespreizt.
Ihre Fußgelenke waren gefesselt. Ich erkannte die gleichen Bänder und Manschetten, wie
Iris sie jetzt auch an den Handgelenken trug.
Sie hatte sich ihre Beine vorhin, als ich im Bad war, wohl selbst gefesselt.
Deshalb sollte ich die Decke bis jetzt auch noch nicht wegnehmen...!
Doch ihre Fesselung war noch nicht einmal das aufregendste...!
Ich blickte auf ihren Schoß. Dort, wo bei Iris bisher immer dichtes, krauses Haar gewachsen
war, hatte ich nun eine freie Aussicht auf blank rasierte, rosige Schamlippen, die durch die
festgeschnallten, weit auseinander gespreizten Beine ein wenig auf klafften.
Heute morgen, beim Aufstehen war die `Wolle` doch noch dran gewesen, dachte ich.
Iris mußte sich ihre Schamhaare wohl vorhin erst abrasiert haben, als ich noch im Keller war.
Ich lief um das Bett herum und stellte mich an das Fußende.
Diesen Anblick mußte ich mir erst einmal so richtig `von vorne` einprägen.
Es war absolut erregend.
Meine Frau lag mit weit gespreizten Beinen und Armen festgeschnallt flach auf dem Rücken liegend, vor mir auf dem Bett. Ihre blank rasierten Schamlippen schienen mich auffordern
zu wollen, mein Glied, daß dick und prall von mir ab stand, in die haarlose Vagina hinein
zu schieben.
Iris schien es regelrecht zu genießen, daß ich sie so anstarrte...
Ich hatte den Eindruck, als würde sie sogar ihr Becken ein Stück anheben, damit ich noch tiefer zwischen ihre leicht geöffneten Schamlippen sehen konnte.
"Komm...!" rief sie. "Komm in mich...! Bohr deinen Pfahl in mich hinein...! Nimm dir,
was du brauchst. Ich kann mich nicht wehren...! Mach mich zu deiner Sklavin."
Ich nickte stumm und lief auf die Seite des Bettes.
Dann ließ ich mich flach auf den gestreckten, gefesselten Körper meiner Frau gleiten.
Sofort legte ich meine Körpermitte zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.
Mein steifer Penis rutschte an ihren blanken Schamlippen entlang.
"Jaaahhh...!" preßte Iris hervor und rutschte unruhig unter mir hin und her.
Obwohl ich noch gar nicht in sie eingedrungen war, schien sie schon jetzt absolute Gefühle
zu haben.
"Ich werde dich jetzt nehmen." sagte ich leise, aber bestimmend.
"Tu es...! Ja...!" entgegnete Iris erregt.
Sie wollte ein Spielchen, also sollte sie auch ein Spielchen bekommen.
"Halte still, damit ich dir mein Liebeszepter einschieben kann...!" raunte ich.
"Das mache ich...!" keuchte Iris und verhielt sich tatsächlich total ruhig unter mir, obwohl
ihr Körper vor Aufregung zitterte.
Sie schien genau auf das, was ich ihr im Befehlston sagte, ab zu fahren.
Ich hob mein Hinterteil in die Höhe du ließ die Penisspitze am Damm, der schmalen Furche
zwischen Po und Scheide von Iris, entlang gleiten.
Sie sog zischend die Luft zwischen ihren halb geöffneten Lippen und den Zähnen in ihre
Lungen.
Dabei wollten sich ihre Schenkel schließen, was jedoch durch die gefesselten Fußgelenke
nicht möglich war.
Unbewußt kam der Unterleib meiner Frau ein wenig vom Bett hoch, aber nur so weit, wie
es die Fesselbänder gestatteten.
"Halte still, habe ich gesagt !" schnauzte ich sie dominant an.
Sofort legte Iris ihr Becken wieder falsch auf das Bett und erwartete mein Eindringen in
ihren heißen, blank rasierten Schoß.
Ich wippte mit meinem Penis ein wenig vor ihren Schamlippen hin und her.
"Bitte....komm in mich...!" stöhnte Iris.
"Du hast zu warten, bis ich es will...!" entgegnete ich ruppig.
"Ja, du hast recht...!" gab sie devot von sich.
Sie warf ihren Kopf auf dem Kissen hin und her.
Ein lautes Stöhnen kam aus ihrer Kehle.
"Jetzt werde ich dich spüren lassen, was du gerne möchtest." kam es über meine Lippen.
"Oh ja..!" seufzte Iris.
Ich fixierte meine Penisspitze genau vor ihren Scheideneingang und stieß kraftvoll zu.
Mein Glied rutschte binnen einer Sekunde voll in die weit geöffnete Spalte meiner Frau
hinein.
"Uuuuhh ja...!" stieß sie hervor und kniff die Augen zusammen.
Ihr Körper bäumte sich auf, doch nicht weil es ihr irgendwie weh getan hätte, dazu war sie erstens zu feucht zwischen den Schamlippen, zweitens war ihre Vagina durch die weit
gespreizten Beine so groß, daß mein Schwanz ruhig noch ein Stück dicker hätte sein können.
Ich vermutete, das ihre heftige Reaktion von meinem sehr plötzlichen Eindringen herrührte,
denn so etwas war Iris bei mir im allgemeinen nicht gewohnt.
Obwohl es mir unsagbar schwer fiel, ich zog mein pralles Glied ruckartig wieder aus der
Vagina meiner Frau heraus.
Iris schnaufte laut und kniff die Pobacken zusammen, damit ihr Unterleib vom Bett empor
Kam um meinen Penis in der Scheide zu behalten.
Doch da sie gefesselt war, kam sie nicht all zu weit nach oben.
Vorsichtig ließ ich meine Schwanzspitze nun wieder ein paar Mal an ihrem Damm entlang gleiten.
Iris gab einen fast schon wimmernden Laut von sich und rutschte mit ihrem Becken unruhig
auf dem Bett hin und her.
Doch ich drang nicht in ihre nasse Vagina ein.
"Bitte...!" flehte Iris, "bitte gib ihn mir wieder...!"
"Erst dann, wenn ich es will !" gab ich von mir. "Solange hat du zu warten."
Stöhnend nickte Iris und verhielt sich mit bebenden Körper abwartend.
Sie sollte jetzt auch erleben, wie es war, wen man sich zur `Sklavin` macht...!
Doch lange hielt ich das alles selbst nicht mehr aus, denn es war zu erregend.
Also ließ ich meine Penisspitze wieder langsam zwischen ihre heißen Schamlippen gleiten.
Einen Moment hielt ich so inne und spürte, wie die Scheide meiner Frau ruckhaft zusammen zog.
Nun war es aber entgültig mit meiner Selbstbeherrschung vorbei.
Ich preßte mich fest gegen sie, sodaß mein Schwanz bis zum allerletzten Stück in ihrem
zuckenden Unterleib versank.
"Nun wirst du bekommen, was du brauchst." rief ich.
"Ja, mach es mir...ich will dir gehorchen...!" entgegnete sie.
Ich zog mich schnell zurück und schob meinen prallen Penis sofort wieder fest, bis zum
`Anschlag` in ihre Scheide.
"Ahh-aahhaa-aaah...!" gab Iris abgehackt von sich.
"So werde ich es weiter machen, egal ob du willst oder nicht...!" sagte ich.
"Ich will es so...!" preßte Iris hervor. "Ich werde es aushalten...!"
"Das ist gut, denn es bleibt dir auch nichts anderes übrig...!" drohte ich ihr.
Wieder hob und senkte ich mein Becken binnen einer Sekunde.
Mein Schwanz zog sich blitzschnell zurück und wurde direkt wieder tief in ihre Vagina
geschoben.
"Das ist gut...!" keuchte Iris. "Ich spüre so viel von dir..."
"Du bekommst auch gleich noch mehr zu spüren." rief ich. "Ich bin noch lange nicht fertig
mit dir."
"Ja, bitte gib es mir ! Ich will alles in mich aufnehmen." gab Iris stöhnend von sich.
Meine Stöße wurden nun schneller, blieben jedoch verhältnismäßig fest.
Meine Frau schien das alles in vollen Zügen zu genießen.
Ich kam mir allerdings ein wenig unbeholfen dabei vor, denn ich wußte nicht, wie ich mich
verhalten sollte und vor allen Dingen, was ich sagen sollte.
Schließlich war es nicht nur das erste Mal, daß wir Sex auf diese Art und Weise zusammen
wachten, ich war auch quasi ohne Vorbereitung, ohne Warnung `ins kalte Wasser` geworfen
worden. Ich hatte keinerlei Erfahrung in diesen Sachen, doch das alles faszinierte mich.
Ein paar Minuten machten wir auf diese `intensive` Art weiter.
Iris keuchte und stöhnte laut, daß ich schon bald Angst bekam, die Nachbarn könnten uns
hören. Doch die machten ja bestimmt auch ab und zu mal Sex miteinander, auch wenn man
s i e dabei nicht hörte....!
Das Gefühl, daß ich zur Zeit hatte, war so erregend, daß ich von meinen tiefen, festen
Stößen in den gefesselten Körper meiner Frau schon bereits ein paar Minuten später einen
Orgasmus bekam.
Fest preßte ich mich gegen sie und spritzte mein Sperma weit hinein, in ihren Unterleib.
Als sie meinen Samen in sich hinein laufen spürte, hob Iris ihr Becken weit empor, als
könne sie dadurch noch mehr von meinem Saft in sich aufnehmen.
Ein paar Sekunden blieben wir in dieser schon fast starren Haltung ineinander versunken.
Dann begann mein Glied in ihrer Scheide abzuschlaffen.
Iris atmete schwer, schien auch noch überaus erregt zu sein, doch irgendwie machte sie
einen enttäuschten Eindruck auf mich.
Eigentlich war es ja auch kein Wunder, denn wenn ich sonst mit meiner Frau Sex hatte,
war ich stets darauf bedacht, daß sie in jedem Fall auf ihre Kosten kam, das heißt, daß
ich sie zum Orgasmus führte. Und nun dies...!
Fieberhaft überlegte ich, was ich tun sollte.
Sie wollte doch vorhin ein Spielchen ??? Wir hatten doch bis jetzt eben auch ein Spiel,
zumindest ein Wort-Spiel miteinander gemacht !
Sie, meine devote Sklavin, - ich, der dominante Herr.
Genau das wollte ich nun weiter spielen: Ein sexuelles Rollenspiel mit Wort und Tat...!
Vielleicht gelang es mir, Iris doch noch zu ihrem verdienten Höhepunkt zu bringen.
"Heh, willst du mehr ...?" fragte ich mit arrogantem Stimmfall. "Soll ich dir noch etwas
mehr gönnen ? Dann bitte mich darum...!"
Iris sah mich an und schien entweder sofort auf mein Angebot einzugehen, oder sie war
noch immer so `heiß`, daß sie sofort wieder erregt reagierte.
"Ja, ich bitte dich, gibï mir mehr...! stöhnte sie. "Ich brauche es noch...!"
"Also gut." nickte ich. "Du wirst jetzt etwas sehr großes bekommen."
"Oh ja...!" entgegnete Iris.
Ich griff in die Schublade des Nachtschränkchens hinein, in der wir unsere Sexspielzeuge
aufbewahrten und kramte den aufpumpbaren Vibrator heraus.
Das Gleitgel, das wir sonst stets benutzt hatten, wenn wir diesen Riesenlümmel mit in ein
Liebesspiel einbezogen hatten, war diesmal nicht notwendig, da Iris durch mein Sperma
absolut naß in ihrer Scheide war.
Ich legte den Massagestab zwischen ihre gespreizten, gefesselten Beine und ließ das Teil
Langsam an ihren Oberschenkelinnenseiten entlang gleiten.
"Oooohh...!" machte Iris nur und bewegte ihr Becken so weit es eben ging, hin und her.
"Willst du ihn jetzt ?" fragte ich.
"Ja bitte...drück` ihn tief in mich rein,... ganz fest und ganz tief...!" bettelte sie.
"Du sollst ihn bekommen..." nickte ich und ließ die Vibratorspitze zwischen ihren Schamlippen einfahren.
Wieder einmal stieß Iris ihre Atemluft laut durch die Nase aus.
Ich schob den Kunstpenis ein Stück in ihre Vagina, gerade nur so viel, daß die dicke Eichelspitze zwischen den Schamlippen verschwunden war.
Dann drehte ich das Teil ein wenig hin und her.
Iris stöhnte und schnaufte laut vor Wonne und ließ alles das mit sich geschehen.
"Jetzt kommt er in dich...!" sagte ich und stieß das Teil nun schnell tief in ihren Unterleib.
Der festgeschnallte Körper meiner Frau bäumte sich auf, ihr Mund öffnete sich weit und
ein langgezogenes: "Oooaaahhh...!" kam hervor.
Ich ließ den Vibrator tief in ihrer Scheide stecken und begann langsam, mit dem Gummiball,
der durch einen kurzen Schlauch mit dem Vibrator verbunden war, Luft in den `Schwellkörper` des Kunstgliedes zu pressen.
Mit jedem Pumpen wurde der Vibrator in Iris` Vagina nun größer.
"Sag` wenn du genug hast." gab ich ihr zu verstehen.
"Nein nein, es ist noch lange nicht genug...!" rief sie. "Gib mir mehr,... bitte...viel mehr...!"
Ich pumpte langsam weiter, bereit, jederzeit aufzuhören, wenn sie es mir sagte.
Doch Iris schien gar nicht daran zu denken, `Stop` zu sagen.
Waren es bisher maximal rund ein Dutzend Pumpstöße gewesen, die ich in das Teil hinein
gepreßt hatte, ehe Iris mich bat, aufzuhören, so hatte ich nun bestimmt schon über 15 Mal
den Gummiball zusammen gedrückt.
Lag es vielleicht daran, daß die Beine meiner Frau durch die Fußfesseln weit auseinander
gespreizt waren und ihre Schenkel, die sie sonst immer angewinkelt hatte, diesmal flach
auf dem Bett lagen ???
Ich drückte noch einmal vier, fünf Luftstöße in das Kunstglied.
Ich wagte mir nicht vorzustellen, wie gewaltig das Teil jetzt in der Vagina meiner Frau
sein mußte.
Im `Normalzustand` war die Größe des Vibrators mit 25 Zentimetern Länge und einem
Durchmesser von 5 Zentimetern schon nicht zu verachten.
Aber jetzt, nach gut 20 Mal pumpen....?
"Es ist genug." meinte Iris leise stöhnend
Sofort ließ ich den Ball los und drehte den roten Knopf am Ende des Schaftes.
Ganz leise drang der tiefe Brummton des Vibrators an mein Ohr.
"Uuuuuhhh...oooohh..." stöhnte Iris und riß an den Fesseln ihrer weit gespreizten Arme.
Mich wunderte, daß die Manschetten um ihre Handgelenke hielten.
Schließlich waren sie doch nur durch Klettverschlüsse gesichert.
Ich versuchte, das pralle Teil in ihrer Vagina zu bewegen, doch das gelang mir nicht mehr,
da das Ding nun doch wohl zu groß dazu war.
Doch ich drückte rhythmisch vor das stumpfe Ende des Kunstgliedes, damit ein wenig
mehr Stimulanz erzielt wurde.
Der Unterleib von Iris war nun in stetiger auf und ab, hin und her Bewegung.
Sie pustete, keuchte und stöhnte.
Meine Frau war beim Sex noch nie irgendwie zurückhaltend, was das Zeigen ihrer Gefühle
angeht, aber so erregt hatte ich sie bisher noch nie im Leben gesehen.
Ich wunderte mich, daß sie das alles in ihrer momentanen Erregung so lange aushielt und
nicht schon längst einen Orgasmus bekommen hatte.
Nach ein paar Minuten begann es in meinem Arm, mit dem ich meinen Oberkörper auf dem
Bett abgestützt hatte, leicht zu kribbeln.
Ich ließ den Vibrator los und wollte mich in eine angenehmere, günstigere Position setzen.
Genau auf diesen Augenblick schien Iris gewartet zu haben.
Sie atmete tief ein, hielt die Luft an und begann zu pressen.
Dabei bekam sie einen knallroten Kopf.
Stück für Stück rutschte der riesig aufgepumpte Schaft des Vibrators aus ihrer Scheide
heraus und stülpte die blank rasierten Schamlippen weit nach außen.
Dann gab es ein leises `Blubb`- artiges Geräusch, und ein wahrer Gigant lag zwischen ihren weit gespreizten Beinen.
"Gib mir deine Faust...!" rief Iris. "Zeig es mir...!"
Ich sah sie verständnislos an. War sie jetzt total ausgeflippt ???
Wir hatten doch schon mehrmals versucht, Faustverkehr zu machen, doch es hatte nicht
so richtig funktioniert. Immer war es an der Größe meines Handballens gescheitert.
"Bitte, versuche es ...!" bettelte Iris weiter. "Es klappt diesmal bestimmt...!"
Vielleicht hatte sie recht. Vielleicht ging es diesmal wirklich...!
Dicker als das aufgepumpte `Monstrum`, daß da vor dem Unterleib meiner Frau auf dem
Bett lag, war meine Hand auch nicht.
Ich legte den Daumen meiner rechten Hand ganz dicht in die Handfläche.
Dann führte ich meine gespreizten Finger zwischen Iris` Schamlippen.
Warm und naß war es dort.
Vorsichtig drückte ich die Finger in die weit gedehnte Scheide meiner Frau.
Es war kaum Widerstand zu spüren.
Nun schob sich auch die Daumenspitze in der Innenseite der Handfläche in die zuckende
Vagina.
Jetzt kam das Stück, der Handballen, an dem es bisher immer gescheitert war, vor den
Scheideneingang.
Nun spürte ich doch einen kleinen Widerstand.
Sofort ließ ich den Druck meiner Hand nach.
"Weiter... tiefer...!" stöhnte Iris. "Bitte hörï jetzt nicht auf. Drückï fest zu. Ich...ich halte
das schon aus...bitte...!"
Das letze Wort kam schon fast beschwörend aus ihrem Mund.
Ich zögerte dennoch, denn ich wollte ihr nicht weh tun.
"Tu es bitte...!" bettelte Iris weiter. "Laß mich doch einmal spüren, wie es ist...!"
Ich zog meine Hand noch einmal ein winziges Stück zurück.
Dann drehte ich sie ein paar Mal in der Scheide meiner Frau nach links und rechts.
Dadurch wurde meine Flosse ein wenig gleitfähiger, da die Schamlippen von Iris noch
immer sehr naß waren.
"Es geht los." sagte ich.
Iris nickte stumm und kam mit ihrem Becken wieder einmal so weit es ging vom Bett empor.
Ich drückte meine Hand wieder leicht gegen ihren Unterleib.
Der leichte Widerstand war erneut zu spüren, doch nun drückte ich weiter.
Weich und geschmeidig drang meine Hand komplett in die Vagina ein.
Die Schamlippen legten sich wie eine enge Manschette um mein Handgelenk.
Meine gesamte Hand steckte nun in Iris` Scheide...!
Zum ersten Mal war uns dies gelungen.
Es war ein ungewohntes, fremdartiges Gefühl.
Alles war warm, weich und es zuckte regelmäßig um meine Finger herum.
"Ich...ich habïs geschafft...!" keuchte Iris. "Sie ist drin !!! Sie...sie ist tatsächlich drin...!"
Da lag sie nun vor mir, meine Frau.
An Händen und Füßen gefesselt, die Arme und Beine weit gespreizt, mit meiner Hand tief
in ihrem Unterleib...! Ein packendes Bild, erregend und berauschend.
Ihre blank rasierten Schamlippen wurden durch mein Handgelenk weit gedehnt.
Ganz behutsam drehte ich meine Hand tief in ihrer Vagina nach beiden Seiten.
Iris stöhnte laut, jedoch nicht vor Schmerz, sondern vor Erregung.
Ich drückte meine Hand noch eine Winzigkeit tiefer und zog sie dann langsam ein kleines
Stück zurück.
"Ich werde wahnsinnig...!" keuchte meine Frau. "Das halte ich nicht aus...!"
Ich fühlte mit den Fingern eine harte Stelle in ihrer Vagina, die sich stark `ausbeulte`.
Sie lag im Inneren der Scheide ungefähr an der Stelle, an der sich von außen, zwischen
den Schamlippen, die Klitoris befand.
War dies etwa dieser sogenannte G-Punkt, der, richtig stimuliert, den Frauen die besten
Orgasmen bringen sollte ?
Vorsichtig schob ich meinen Daumen, den ich nun aus dem Handballen hatte heraus gleiten
lassen, über diese harte Stelle.
Iris begann zu zittern, schnaufte erneut laut durch die Nase und biß sich mit den oberen
Schneidezähnen auf die Unterlippe.
Ihre Scheidenmuskeln zuckten spürbar zusammen.
Ich stimulierte den Punkt weiter mit dem Daumen, die Reaktionen meiner Frau wurden
deutlicher und intensiver.
Schließlich begann sie, bereits nach ein paar Augenblicken, laut zu hecheln.
"Ich... uuuhh....ja, ich.....ohhh, ich kom....mmmh...ohhh...ich komme...aaaahhhh...!"
Das letzte Wort ging in einem lauten Seufzer unter.
Mit geschlossenen Augen und einem rot anlaufenden Gesicht bekam Iris einen Orgasmus,
der ihren ganzen Körper zu schütteln schien.
Ganz kurz hielt sie die Luft an, um sie jedoch gleich darauf laut pustend wieder auszuatmen.
Ihr Unterleib schien sich erst völlig zusammen ziehen zu wollen, wurde aber eine Sekunde
später ganz weit...
Ich ließ meine Hand bewegungslos in der Scheide meiner Frau stecken und wartete, bis sie
sich von ihren Hochgefühlen herunter geatmet hatte.
Noch einmal sah ich mir das Bild, das sich mir darbot, genau an.
Nach etwa einer Minute lag Iris völlig entspannt vor mir.
Ihre Arme und Beine schienen jetzt regelrecht schlaff in den Fesselmanschetten zu hängen.
Vorsichtig begann ich, meine Hand zurück zu ziehen.
Weit wölbten sich die Schamlippen von Iris nach außen und blieben somit weiterhin straff
um meine Hand geschmiegt.
Mein Handballen erschien zwischen den Schamlippen und ich spürte diesen leichten Widerstand. Behutsam zog ich die Hand weiter zurück.
Iris kniff ein wenig die Augen zusammen und fletschte die Zähne.
Geräuschvoll sog sie die Atemluft dazwischen ein.
Nur einen Moment, dann war mein Handballen, und eine Sekunde später meine ganze Hand
aus ihrer Vagina heraus geglitten.
Iris schlug die Augen auf und sah mich lächelnd an.
Ich beugte mich über sie und gab ihr einen Kuß.
Dabei löste ich die Fesseln an ihren Handgelenken.
Als sie ihre Arme frei hatte, legte Iris sie sofort um meinen Hals und zog mich ganz nah zu
sich heran.
Ich ließ mich neben ihr auf das Bett fallen.
Es folgten zärtliche Küsse, sanftes Streicheln und noch vieles, was den Sex immer wieder so
angenehm und schön macht.
Die Fußfesseln habe ich ihr deshalb erst eine gute Stunde später abnehmen können.
So lange lag Iris noch mit ihren weit gespreizten Beinen neben, aber auch unter mir.
Dieser Samstag nachmittag wird bei mir wohl lange in bester Erinnerung bleiben.
Wir haben vereinbart, damit es immer wieder ein Erlebnis wird, Sex auf d i e s e Art zu
machen, die Fesseln höchstens ein Mal im Monat zu benutzen.
Ich glaube, das ist eine kluge und weise Entscheidung, denn immer, wenn wir die schönste
Sache der Welt mit unseren Fesselspielen betreiben, geht bei uns beiden so richtig die
Post ab.



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