Kapitel 1: Ein Traum wird Wirklichkeit
Eines Nachts wachte Maria völlig verwirrt auf. Sie wußte nicht, wo sie war,
außerdem dachte sie, Stefan würde bei ihr sein, aber als sie neben sich schaute, lag
niemand im Bett. Ihr Hemd war hochgeschoben, der Rücken naß geschwitzt und sie bemerkte,
daß sie kein Höschen mehr anhatte. Jetzt erinnerte sie sich wieder: sie hatte einen
wirren, wilden Traum gehabt, der sie total aufgewühlt hatte. Nicht daß es ein
schrecklicher Alptraum war, im Gegenteil, es war ein süßer, geiler Traum. Wie sie mit
ihrem Finger zwischen ihre Schenkel fuhr, wurde ihr kribbelndes Gefühl durch eine
feucht-warme Mösenspalte bestätigt. Uff, sie legte sich wieder bequem zurück und
versuchte zu rekonstruieren, was in ihrem Traum geschehen war. Ihre Hand glitt wie von
selbst zwischen ihre Beine und liebkoste ihre kleine Muschi. Ah, ihr fiel es wieder ein,
denn der Traum handelte von ihr und Stefan bei ihrem gemeinsamen Lieblingsspiel.
Maria und Stefan hatten eine lange, gemeinsame Geschichte, die von etlichen Hochs
und Tiefs begleitet war. Nach einer Zeit, wo sie sich nur selten gesehen hatten und
anscheinend doch nicht von einander loskamen, besuchte Stefan sie wieder häufiger und sie
machten sogar Pläne, dann und wann auch längere Zeit zusammen zu verbringen. Nachdem sie
in ihre neue Wohnung gezogen war, hatte er sie zwei-, dreimal gesehen, und es war seltsam,
denn trotz aller Geschehnisse zwischendurch, liebten sie sich immer noch mit einer
ungeahnten Intensität.
Einige Tage nach ihrem Geburtstag kam er wieder einmal zu Besuch und er hatte den
Eindruck, daß es höchste Zeit war, ihr einen Denkzettel zu verpassen. Wie immer, wenn
sie sich beide eine Weile nicht gesehen hatten, wurde Maria schnell kesser oder frecher.
Sie legte es gleichsam darauf an, daß er einen Vorwand finden konnte (oder mußte), sie
für ihre ungezogene Art zu bestrafen. Es war ein Spiel mit dem Feuer, das sie so mochte,
denn sie wußte nie genau, was er sich ausdenken würde, um ihre Abstrafung besonders
unangenehm zu machen, damit sie noch lange daran denken würde.
Sie hatten in der Vergangenheit schon vieles ausprobiert, wobei eine Sache zu
ihren Lieblingsspielen zählte. Stefan versohlte ihr nur zu gerne den Hintern (die ganze
Wahrheit ist aber auch, daß er es genauso gerne Maria bei sich selbst machen ließ, was
sie wenigstens so genoß, wie ihren Arsch vertrimmt zu bekommen) und dafür hatten sie
sich im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Instrumenten zugelegt: begonnen hatten sie ihre
Züchtigungsspiele mit einem einfachen Rohrstock, bald danach kam eine Reitgerte hinzu.
Nach einigen Jahren hatte Stefan noch eine Riemenpeitsche besorgt, die auch unauffällig
mit auf Reisen genommen werden konnte. Kürzlich hatte er noch eigens für ihre
Hinterbacken ein Holzpaddle angefertigt, wie sie früher in englischen Colleges benutzt
wurden, um die Schüler gründlich zu bestrafen. Aber zwischendurch tat es auch ruhig ein
Holzlatschen mit Gummisohle (der gute Berkelmann...), ein Kochlöffel oder einfach seine
flache Hand. Alle diese Gerätschaften kannten nur ein Ziel, Maria`s Arsch in eine
brennende Hölle zu verwandeln und ihn in ein leuchtendes Rot zu tauchen. Natürlich
konnten diese Bestrafungszeremonien noch verschärft werden, denn manchmal lag sie dabei
gefesselt auf dem Bett oder mußte seinen Schwanz lecken, während er auf ihren Po hieb.
Damit konnte sie die Länge ihrer Abstrafung selbst bestimmen, denn wenn er in ihrem Mund
kam, war ihr Po erlöst.
Komisch nur, daß ihre Schmerzen anscheinend nie so schlimm waren, daß sie sie
gehindert hätten, gleichzeitig geil und feucht zu werden. Entweder waren seine
Abreibungen nie so schmerzhaft gewesen oder sie war einfach ein kleines Luder, welches Sex
mit verstriemten Hintern noch aufregender fand. Im Gedächtnis blieb ihm besonders ein
Erlebnis: Nachdem sie sich über Monate nicht gesehen hatten (und auch nicht an Bestrafung
und Sex dachten), besuchte Stefan Maria und sie flirteten kaum übersehbar miteinander.
Stefan spürte die Lust in sich aufsteigen und wollte Maria zeigen, wie das Holzpaddle
ihren Po zu küssen vermochte. Er kannte es bis jetzt nur bei sich selber und hatte einmal
eines der Aupair-Mädchen damit versohlt. Bei beiden Erlebnissen hatte er dieses Paddle
ungemein zu schätzen gelernt und Maria davon berichtet. Ihre leuchtenden Augen und dieser
Unterton in ihrer Stimme machten ihm klar, daß auch sie in den zweifelhaften Genuß einer
Erziehungsstunde mit dem Paddle kommen wollte.
Leider hatte er es bei dem besagten Besuch im Büro vergessen und als Ersatz
sollte nun einer ihrer Holzschlappen dienen. Vom Prinzip war es dasselbe, aber er hatte
sein Paddle natürlich mit viel Liebe angefertigt, sorgfältig glatt geschliffen und
mehrere Schichten Lack aufgetragen. Er knöpfte ihr kurz entschlossen die Hose auf,
streifte die Unterhose über die Schenkel nach unten und versetzte ihr einige klatschende
Hiebe mit dem Schuh. Maria spürte den stechenden Schmerz und quittierte jeden seiner
Schläge mit einem kurzen Stöhnen und Aua-Rufen. Ihr Hintern war schon bald von einer
leichten Röte überzogen, doch nach weiteren Schlägen leuchteten die Backen an den
exponierten Stellen dunkelrot auf. Stefan hatte sie zwischen seine Beine eingeklemmt und
sie mußte sich auf dem Sofa weit nach vorne beugen, so daß sie sich nicht wehren konnte.
Natürlich brannte ihr Po wie Feuer, denn er hieb kräftig links und rechts auf ihre
Melonenhälften ein. Maria bemühte sich, nicht vom Sofa zu rutschen und hielt sich
verzweifelt mit den Händen an der Kante fest. In dieser Lage mußte sie jedoch ihren
Steiß weit nach hinten strecken, so daß Stefan ein prächtiges Ziel hatte. Zwischen
ihren glühenden Backen sah er ihre dunkelbraune Rosette und etwas weiter unten den
spärlichen, blonden Busch, der ihre Votze umgab. Er konnte sich vorstellen, daß die
ganze Situation dazu angetan war, Maria`s Lust anzufachen, auch wenn man dies nicht
glauben konnte. Er machte eine kleine Pause und zwängte seine Hand zwischen ihren
zusammengepreßten Schenkeln hindurch.
Das war das erste Mal seit Monaten, daß er wieder ihre Möse streichelte,
obgleich er schon in den letzten Wochen häufig darüber nachgedacht hatte und es jetzt
kaum erwarten konnte. Er brauchte sich keine Sorgen zu machen, ob ihre Möse schon
glitschig geworden war, denn seine Finger spürten den feuchten Busch und ihre
geschwollenen Lippen. Er streichelte sie sanft und ihr Stöhnen bekam gleich eine andere
Tonart. Er fuhr schnell mit dem Daumen in ihre heiße Spalte und rieb flink über ihre
Klit, die sich deutlich zwischen ihrem Mösenansatz verriet. Er fickte sie zärtlich mit
dem Daumen, während seine Fingerspitze unaufhörlich über ihrer Perle kreiste. Es
dauerte nur einen kurzen Moment, bis sie tiefatmend aufstöhnte und zuckend kam. In diesem
Augenblick haute er ihr mit der freien Hand noch zwei-, dreimal auf den blanken Hintern,
um ihren Orgasmus, wenn nicht zu steigern, so doch um weitere Akzente anzureichern. Aber
ehrlich: er hätte nicht gedacht, daß Maria binnen einer Minute ihren Höhepunkt
erreichen würde. Er preßte seine Hand gegen ihre bebende Spalte, fuhr zärtlich über
ihren geröteten Po und half ihr, sich aufzurichten. Zärtlich hielt er Maria von hinten
umschlungen und rieb seinen harten Schwanz an ihrem Hinterteil. Stefan hatte noch seine
Hose an, glücklicherweise war es jedoch ein Radlerdress, so daß sein Schwanz ungehindert
prall werden konnmte und nun durch ihren herrlichen Arsch massiert wurde. "Ach
Stefan" waren ihre einzigen Worte, als er ihr Gesicht in die Hände nahm und mit
Küssen bedeckte.
Für seinen heutigen Besuch hatte er sich noch etwas Feines ausgedacht. Manchmal
hatte Maria, aber auch sie beide, davon gesprochen, wie aufregend es wäre, wenn jemand
drittes bei der Strafverabreichung dabei sein könnte. Das würde die Pein und die Scham
für sie erhöhen, denn diese Zeugen würden sicherlich nicht so schnell klein beigeben,
sondern auf einer zufriedenstellenden Abstrafung beharren. Es fügte sich gut, daß zu
dieser Zeit ein alter Freund von Stefan, nämlich Achim aus Rom, in Deutschland zu Besuch
war. Überdies war Achim Maria sehr sympathisch und ein Rest von Scham sagte ihr, daß
für so eine Situation nur jemand infrage käme, den sie mochte oder schon kennengelernt
hatte. Er hatte Achim eingeladen, sie zu einer bestimmten Zeit in M zu besuchen und dann
könnte er eine Maria erleben, die sich wirklich für ihren verstriemten Arsch schämen
müßte. Achim wußte aus Stefan`s Schilderungen, was die beiden miteinander trieben. Da
die beiden große Heimwerker waren, erzählte Stefan schon vor Jahren stolz über den Bau
eines Strafbocks und was man damit anstellen konnte.
Außerdem hatte Achim es selbst, wie sie ihn für einige Tage in Rom besuchten,
miterlebt - zumindest aus dem Nebenzimmer, denn er hatte ihnen das größere Bett
überlassen. Einmal in der Nacht hörte er im Halbschlaf leise Worte und ein rhythmisches
Klatschen, was er sich nicht direkt erklären konnte. Dann fielen ihm Stefan`s Geschichten
wieder ein und er lauschte neugieriger. Jetzt wurde ihm bewußt, was drüben vor sich
ging. Stefan versohlte Maria den Po, denn es drang immer wieder ein kurzes Aufstöhnen
einer Frau durch die Wand zu ihm rüber. Und als später das Bett regelmäßig quietschte,
war das anscheinend nur der Auftakt für einen netten Fick gewesen. Einen Abend später
fragte er, als Maria schon im Bett war, ob seine Beobachtung der letzten Nacht richtig
gewesen war. Stefan nickte nur und meinte mit einem verschmitzten Grinsen, daß sie es
wieder gebraucht hätte. Damals hatte Maria davon nichts mitbekommen, aber heute würde es
wohl anders werden. Ein Jahr später hatte Achim ihm außerdem dann noch
"gestanden", daß es ihn ziemlich angemacht hätte, und da er lange ohne Frau
gewesen war, in dieser Nacht noch heftig gewichst hätte. Das bräuchte er aller
Wahrscheinlichkeit heute nicht zu tun, denn Maria`s Abstrafung würde ganz sicher mit
einem spritzigen Intermezzo begleitet oder gar in einem saftig-sahnigen Finale enden, bei
dem die Männer nicht leer ausgehen würden.
Stefan kam am Vormittag in M an und Maria empfing ihn mit einer dicken Umarmung
und heißen Küssen schon in der Tür. Natürlich hatte sie noch keine Ahnung, was heute
geschehen würde und war nur mit den "normalen" Gedanken beschäftigt, die ihr
jedesmal bei solch einem Besuch durch den Kopf gingen. Sie rieben sich aneinander und kaum
hatte er ihre Zunge in seinem Mund gefühlt, wuchs sein Schwanz. Maria preßte ihren
Unterleib an ihn und verstärkte so noch das geile Gefühl. Sie hatten heute viel Zeit und
nichts mußte überstürzt werden. Wie so häufig frühstückten die beiden erst noch
einmal und erzählten sich die letzten Neuigkeiten, die sie in den vergangenen Tagen
erlebt hatten. Allerdings verfingen sich ihre Plaudereien schon bald in Zweideutigkeiten,
die sie immer mit einem verschmitzten Grinsen begleiteten. Maria wollte wissen, was er
denn in seiner großen Tasche mitgebracht hatte. Natürlich war sie neugierig und wollte
gerne erfahren, was für ein Geschenk sie zum Geburtstag bekommen würde.
Sie ahnte noch nicht, daß es zwei ganz unterschiedliche Dinge waren: einmal ein
zusätzliches Schloß für die Haustür, welches er ihr montieren wollte, und zum anderen
steckten in seiner Tasche ein Reihe von kleinen Spielzeugen, die sie - in welcher Weise
auch immer - im Laufe des Tages noch hautnah erfahren sollte. Doch vor dem Vergnügen
stand die Arbeit. Es überraschte ihn, wie schnell alles vorbereitet war. Heute paßte
alles und in 1 1/2 Stunden wäre das Schloß an der Tür gewesen, wenn Maria nicht ein
wichtiges Teil für die Montage vergessen hätte zu besorgen. Er hatte sie mehrfach daran
erinnert, denn sie sollte vom Hausmeister etwas für den Schließzylinder abholen. Aber
sie hatte es nicht gemacht. Na ja, das kann ja heiter werden, denn so würde das Schloß
nicht funktionieren. Er war richtig ärgerlich und würde sie das noch spüren lassen.
Nachdem er die Montage provisorisch beendet hatte, wies Stefan sie an, sich im
Wohnzimmer auszuziehen und über einen der Ledersessel zu beugen. "Du wartest jetzt
so, bis ich meine Sachen aufgeräumt habe und dann kriegst Du Deinen Hintern voll, daß Du
Dir wünschen würdest, vorher besser gespurt zu haben", fauchte er sie unwirsch an.
Maria machte ein betroffenes Gesicht und ging zögerlich in den anderen Raum. Dann hörte
er, wie sie sich auszog. Als er sein Werkzeug eingepackt hatte und noch einen mißmutigen
Blick auf das unvollendete Werk geworfen hatte, folgte er ihr in das Wohnzimmer. Maria
hatte sich zwar über den Sessel gebeugt, aber schon wieder etwas nicht ganz so gemacht,
wie er eigentlich wollte, denn noch immer hatte sie Slip und T-Shirt. "Hatte ich Dir
nicht gesagt, Du sollst Dich ausziehen und damit meine ich, nackt dastehen?!",
bemerkte er nur trocken. "Es war mir so kalt", versuchte sie ihn zu
beschwichtigen. Aber er riss ihr unsanft das Höschen runter, bis es sich um ihre Knöchel
schlängelte und mit einer Handbewegung schob er ihr Hemd hoch. Damit stand sie nun fast
nackt vor ihm, streckte den Po raus und verbarg ihr Gesicht unter der Lockenpracht ihrer
Haare. "Was, meinst Du, wird bei Deinem Verhalten fällig", fragte er sie. Es
war klar, daß er die Anzahl von Schlägen meinte, die er ihr zu verabreichen gedachte.
Sie schluckte und als sie nichts erwiderte, versetzte er ihr einen kräftigen Schlag mit
der flachen Hand auf den Arsch. "Zehn" kam dann leise ihre Antwort, wobei Stefan
nur grunzte. "Fünfzehn, ich weiß ja, daß ich mich falsch verhalten habe".
"Ah, so ist schon besser, aber Du hast recht: Fünfzehn gibt`s mit dem Paddle und
fünfzehn weitere mit dem Rohrstöckchen", war die abschließende Bemerkung von
Stefan. "Waaas, dreißig, das tut aber so weh", jammerte Maria. "Wenn Du
noch eine Widerrede gibst, werden es noch mehr. Und jetzt mach` die Beine gerade und beug`
Dich nach vorne. Und wenn Du nicht richtig mitzählst, setzt es sowieso noch einige
drauf!", er war es leid, mit ihr noch weiter zu diskutieren.
Aber sie gehorchte nun. Sie stellte sich mit geraden Beinen vor den Sessel und
stützte sich mit den Armen auf der Lehne ab. Beine und Rumpf waren so in einem Winkel von
90° gebogen und Stefan sah, wie ihre Arschbacken angespannt waren. Er nahm das Paddle und
ließ es einige Male auf seine Handfläche klatschen, bevor er überhaupt das erste Mal
zuschlug. "So, jetzt wollen wir mal", wandte er sich an Maria und das Paddle
sauste auf ihren ungeschützten Po. "Eins", kam ihre Antwort, wobei er ein
leichtes Zittern in ihrer Stimme hören konnte. Klatsch, das Paddle traf wieder ihren
Hintern. Sie zuckte zusammen und preßte ein leises "Zwei" über ihre Lippen.
Stefan holte wieder aus und schlug in ruhiger Regelmäßigkeit zu. Jedesmal wenn das
Paddle ihre Melonenhälfte traf, fuhr sie zusammen und Stefan hatte das Gefühl, sie
müßte sich erst konzentrieren, ehe sie die richtige Zahl sagte, denn mit der Zeit
steigerte sich das feine Kribbeln auf ihrer Haut zu einem heftigen Brennen. Auch er konnte
verfolgen, wie ihre Pobacken zusehends röter wurden und das auf der gesamten Fläche.
"Zehn, aua aua - es brennt so fürchterlich", schniefte sie gerade und rutschte
ein Stück nach vorne und legte massierend und schützend eine Hand auf ihren
malträtierten Hintern. "Wenn Du nicht sofort die Hand wegnimmst, wirst Du merken,
was wirklich weh tut", damit griff er ihre Hand, stemmte ein Knie gegen ihre Schenkel
und hieb dreimal kurz hintereinander auf ihren Arsch. Das war natürlich außer der Reihe,
denn eine Bestrafung soll ja bekanntlich mit Bedacht und Konzentration ausgeführt werden.
Sie jammerte auf, aber sie immerhin nahm wieder ihre korrekte Haltung ein und er gab ihr
die letzten fünf Hiebe. Stefan trat einen Schritt zurück und begutachtete sein Werk. Die
Wölbung ihrer Backen zeichnete sich jetzt deutlich ab, denn da das Paddle nicht so
flexibel ist, traf es meist die oberste Stelle der rausgestreckten Pohälften. Er
tätschelte sie fast zärtlich und spürte die Hitze an seinen kühleren Handflächen.
Maria drückte sich ihm entgegen, um ein wenig die Glut auf ihrem Hintern zu lindern. Sie
wußte ja, daß dies erst der Anfang war, denn ihre Frechheit hatte ihr diese Bestrafung
eingebrockt. Aber bevor es weitergehen sollte, ließ er Maria erst noch einmal 10 Minuten
in der Ecke stehen, denn der Rohrstock sollte nicht überstürzt eingesetzt werden.
Leise schluchzend stand sie mit abgewandtem Gesicht in der Ecke und trippelte von
einem Bein auf das andere, um das Brennen erträglicher zu gestalten. Fast tat sie ihm
leid, denn eigentlich hatte er sie sehr lieb. Doch war diese Erziehung das wenigste, was
er für sie tun konnte. "So, jetzt kannst Du den Rohrstock holen", sagte er,
nachdem die zehn Minuten vorbei waren. "Außerdem ziehst Du Dich jetzt ganz
aus", befahl er ihr. Gehorsam streifte sie den Slip über die Knöchel und zog ihr
T-Shirt aus. Erst jetzt sah er, daß ihre Brüste geschwollen waren und sich ihre Nippel
aufgerichtet hatten; zwischen den Brüsten glänzte die Haut ein wenig vor Schweiß. Sie
streifte ihre Mähne aus dem leicht geröteten Gesicht und sah ihn trotz allem schnippisch
an. Anscheinend brauchte sie wirklich noch mehr, um ihr Mütchen zu stillen. Langsam
schritt sie dann aus dem Zimmer und suchte den Rohrstock heraus. Als sie durch die Tür
verschwand, sah er ihr entflammtes Hinterteil und konnte noch aus den Augenwinkeln
mitkriegen, wie sie sich vor den Spiegel im Flur stellte und kurz über die Schulter
schaute, um die Bescherung auf ihrem Arsch zu überprüfen. Stefan überlegte sich in der
Zwischenzeit, in welcher Haltung sie den zweiten Teil ihrer Strafe empfangen sollte. Da
der Strafbock beim Umzug abhanden gekommen war, kamen jetzt eigentlich nur normale
Möbelstücke in Betracht. Oder halt, er hatte es. Sie würde sich einfach nach vorne
beugen müssen, bis sie mit den Fingerspitzen den Boden berührte. Das ist eine
ausgezeichnete Stellung, damit die Eindringlichkeit ihrer Züchtigung noch pikanter wurde.
Nach wenigen Augenblicken war sie dann zurück und überreichte ihm das
Rohrstöckchen. Zu seiner Freude bemerkte er, daß sie ein neues gekauft haben mußte. Es
war ein glatter, dünner Rohrstock, der biegsam genug war, um ihren Hintern ordentlich
einzuheizen. Doch bevor es weitergehen sollte, wollte er noch eine Probe machen, da sie
ihn eben so schnippisch angeguckt hatte. "Maria, bist Du eben vielleicht feucht
geworden?", fragte er sie. Sie schüttelte den Kopf: "Wie kannst Du nur darauf
kommen? Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, Deine Hiebe zu ertragen" "Na,
das weißt Du ganz genau, Maria", erwiderte er. Allerdings wollte Stefan das genauer
untersuchen. "Leg` Dich mal aufs Sofa und öffne die Beine", und deutete auf
Sofa. Maria legte sich der Länge nach hin und versuchte die Beine zu spreizen. "So
geht das nicht", war sein Kommentar. Sie sollte sich deshalb setzen, mit dem Po zur
Kante rutschen und dann die Beine auseinander machen. "Zieh` mal die Beine an und
halte sie an den Knien fest", bemerkte er und beugte sich über sie, um ihre Spalte
anzuschauen. Es war, wie er vermutet hatte. Der Busch bedeckte schon nicht mehr
vollständig ihr Vötzchen und ihr zweites Lippenpaar hatte sich leicht geöffnet, so daß
er die rosa Hautfalten glänzend schimmern sehen konnte. Er strich einmal über ihre
Möse, was Maria mit einem tiefem "Ohhh, Stefan" erwiderte. "Du bist mir so
ein Biest! Bleib so liegen, dann wirst Du sehen, was gleich passiert", er holte rasch
eines seiner Spielzeuge heraus.
Es war ein Gummidildo, der jedoch eine besondere Form hatte, da er vorne und
hinten konisch zulief. Eigentlich war es ein Butt-Plug, der eine enge Rosette dehnen
sollte, deshalb war es vorne spitz, um ihn besser reinzuschieben und hinten ebenso, damit
er nicht wieder rausrutschte. "Steck ihn Dir rein. Wir werden ja dann sehen, ob er
sauber wieder rauskommt", sagte Stefan zu ihr und gab Maria diesen dicken Dildo in
die Hand. "Aber das kann ich nicht, ich bin doch gar nicht naß", maulte Maria.
"Ah, das kannst Du nicht", und Stefan schob einen Finger in ihre Möse, der so
leicht reinglitt wie in eine Sahnetorte. "Leck ihn mir sauber", Stefan hielt
seinen Finger vor ihren Mund. Sie öffnete ihre Lippen und saugte seinen Finger in sich
rein. "Und jetzt machst Du dasselbe mit dem Dildo, schieb ihn in Deine Spalte und
anschließend leckst Du Deinen Saft ab." Maria nahm nun den schwarzen Gummiprügel,
fuhr sich über die Votze und steckte ihn immer tiefer in ihren Liebesschlund. Natürlich
hatte sie gelogen, denn er ging rein wie Butter. Schließlich war er bis zum Ansatz in
ihrer Votze verschwunden und Maria hatte genüßlich die Augen geschlossen, um dieses
wohlige Gefühl auszukosten. Sie sollte nicht lange Zeit dazu haben, denn, obwohl Stefan
sie noch einen kurzen Moment damit fickte, zog er den Gummischwanz rasch aus dem Versteck
und hielt ihn Maria hin. "Was ist, willst Du ihn nicht saubermachen?", war seine
Frage. Die schwarze Oberfläche glänzte und war von Maria`s Liebessaft überzogen.
Vorsichtig streckte sie die Zunge raus und fuhr über den schleimigen Schaft. Er
drängte sie jedoch stärker und, ob sie wollte oder nicht, der Dildo verschwand in ihrem
Mund. Sie schloß ihre Lippen um den dicken Gummischwanz und begann ihn zu saugen. Was war
das für ein Bild, wie sie den Dildo gleich einem echten Schwanz in ihren Mund ein- und
ausfuhr. Sie hielt ihn am Ende zwischen den Fingern und die Bewegung ihrer Backen verriet,
daß sie ihre Arbeit gut machte. Stefan spürte mit einem Mal, daß sich seine Hose jetzt
auch richtig zu blähen begann, denn er stellte sich vor, daß Maria ihm in diesem Moment
den eigenen Schwanz lutschen würde. Leider mußte das noch etwas warten. Es waren nur
wenige Augenblicke vergangen und Maria zog den Gummischwengel zwischen ihren Lippen
hervor. Jetzt glänzte er vor Spucke, den schleimigen Film hatte sie tatsächlich
abgeleckt. Irgendwie hatte sie noch insgeheim gehofft, daß Stefan auf die weitere
Strafabreichung verzichten würde, denn sie wußte natürlich, daß ihn diese Situation
auch ungeheuer anmachte. Aber sie hatte sich verrechnet, denn er langte wieder nach dem
Rohrstock und sagte: "Dann können wir also jetzt zu Teil zwei Deiner Züchtigung
kommen. Du kannst von Glück sagen, daß sich Deine Strafe nicht noch um einige Hiebe
erhöht hat, auch wenn Dein Möschen feucht geworden ist." Der Gedanke an das
beißende Rohrstöckchen, welches gleich deutliche Striemen auf ihren Arsch zaubern
würde, ließ sie schon vorher erschaudern. "Aber ich möchte, daß Du den Dildo
wieder in die kleine Spalte schiebst. Mal sehen, ob Du das immer noch angenehm
findest", fuhr er dann fort. Er war ein Ferkel, denn natürlich wußte er, daß ihre
Möse durch den Druck des Plugs nur noch erregter wurde. Folgsam hob sie jedoch das eine
Bein an, setzte den Dildo zwischen ihre mittlerweile geöffneten Mösenlippen an und schob
ihn mit einer Bewegung tief in ihre Votze. Sie atmete kurz tief durch, denn ein
Lustschauer zuckte durch ihren Körper. "So, jetzt beugst Du Dich ganz nach vorne,
bis die Fingerspitzen den Boden berühren", dirigierte Stefan sie weiter.
"Schlag aber nicht so fest!", maunzte sie leise, als sie sich vornüber beugte.
"Das laß meine Sorge sein", war seine einzige Antwort.
Schließlich war es soweit. Maria stand wie befohlen und wartete geduldig auf ihre
weitere Strafe. Stefan ergötzte sich an diesem aufregenden Anblick. Maria mußte in
dieser Haltung die Beine durchdrücken, ihre Hinterbacken hatten sich geöffnet und
erlaubten ihm einen Blick auf ihre Poritze. Zwischen den immer noch offensichtlich
geröteten Pohälften wurde die Haut wieder blässer, ihr runzeliger, brauner Arschmund
war angespannt und dann verdeckten die feuchten Haare ihres Busches den Ansatz des
Gummidildos. Daß die Brüste nach unten hingen und gegen ihre Beine gepreßt wurden, muß
man nur der Vollständigkeit halber erwähnen. Stefan konnte nicht umhin, sein
"Werk" noch näher zu begutachten. Er kniete sich hinter sie und streichelte
ihre Pobacken. Er nahm sie in beide Hände, knetete sie zärtlich durch und fuhr dann an
den Schenkeln nach unten. Maria bewegte dabei die Beine fast automatisch ein Stück
auseinander. Er küßte ihren warmen Hintern und fuhr dann mit seiner Zunge genüßlich
über ihren drallen Arsch, wobei er intensiv ihre Ritze leckte und mit seiner Zungenspitze
ihr hinteres Loch erforschte. Er hörte sie keuchen und sie drückte ihren Po nah an
Stefan heran. Dann langte er zwischen ihren Beinen durch und suchte ihre kleine
Liebesperle, die sich schon höllisch nach Liebkosungen sehnte. Da ihre Spalte von dem
Dildo ausgefüllt war, konnte er nur kurz unterhalb des Ansatzes eine kreisförmige
Bewegung machen und beschäftigte sich dann anschließend mit ihrer Klit. Maria zuckte
auf, als er zielstrebig die Mösenlippen vorn teilte und flink über die pralle Perle
rieb. Sie keuchte und stöhnte, denn es war ja klar, daß die vorherige Behandlung ihren
Unterleib entflammt hatte. Mit der anderen Hand packte er den Gummischwanz und fickte sie
zärtlich. Auf einmal ging sie in die Knie, spreizte schamlos die Schenkel und hielt ihm
auffordernd ihren Arsch vor das Gesicht. Jetzt konnte er sie auf dreierlei Art und Weise
aufgeilen: Er leckte ihre braune Rosette, bis seine Zunge fast den engen Eingang
überwunden hatte. Mit der rechten Hand streichelte er weiter ihre empfindliche
Mösenknospe, während er mit der linken den Dildo in regelmäßigem Tempo in sie
hineintrieb. Es war faszinierend, die Bewegung des Gummiprügels zu verfolgen, denn die
Lippen ihres Votzenschlundes wurden jedesmal beim Rausziehen weit gedehnt und schlossen
sich wie ein weicher Handschuh um den schwarzen Dildo. Maria japste und zitterte am ganzen
Körper.
Es konnte nicht mehr lange dauern, bis der Orgasmus sie überwältigen würde. Er
stoppte jedoch abrupt und ließ sie hängen. "Mach doch weiter, es kommt mir
gleich....", maunzte sie auf. "Wie heißt das?", fragte er sie. Aber Maria
stöhnte nur lustvoll auf und wand ihren Arsch unter seiner Behandlung, um die Reibung zu
verstärken. Noch immer wartete er untätig: "Wie heißt das, fehlt da nicht ein
Wörtchen?" "Ohh, Gott, b i t t e mach weiter, laß mich b i t t e kommen",
stöhnte sie gepreßt. Er liebte dieses Spielchen, denn sie gehörte zu den Frauen, die
nur durch stetiges Streicheln ihrer Klit zum Orgasmus kamen. Deshalb wand sie sich auch so
und flehte ihn an, endlich weiterzumachen. Zuerst drehte er den Schwanz mit leichter
Bewegung in ihr und dann tippte seine Fingerspitze erlösend auf die Perle. Er drückte
etwas kräftiger und rieb kreisend um diese Stelle. Sie mußte eben wirklich kurz vor der
entscheidenden Schwelle gestanden haben, denn nach weniger als einer Minute keuchte sie
laut los, der Dildo machte sich selbständig und zuckte in ihrem Loch wild drauf los.
"Oh, Stefan, das tut sooo gut, ich vergehe....", konnte sie nur noch stammeln.
Sie sackte weiter nach vorne, wobei sie ihre Hinterbacken lustvoll aneinander rieb und mit
dem Po immer wieder nach vorne stieß. Maria brauchte etwas Zeit, um sich zu erholen. Sie
nutzte dies, indem sie sich vornüber auf das Sofa fallen ließ, aber noch wartete ja die
Fortsetzung ihrer Abstrafung.
Mit ihren zittrigen Beinen konnte sie sich sowieso im Moment nicht mehr
hinstellen, deshalb erlaubte ihr Stefan diese bequemere Lage, bei der ihr Oberkörper auf
der Sitzfläche lag. Weil sie vor dem Sofa kniete, bot sich Stefan aber auch so ein
genügendes Ziel, das er anpeilen konnte. Jetzt trat er seitlich hinter sie, tippte mit
dem Rohrstock gegen ihren Po und holte das erste Mal aus. Nicht richtig fest, aber wohl
fest genug, daß Maria eine kleine erschreckte Bewegung nach vorne machte, denn der Schlag
hatte wie ein Zündfunken bei ihr gewirkt. "Eins", japste sie undeutlich. Die
Sekunden verstrichen quälend langsam. Nach einer halben Ewigkeit schlug er wieder zu und
jetzt zeichnete dieser Hieb auch schon einen feinen Striemen über Maria`s Melonen.
"Zwei", war ihre unterdrückte Antwort. Wieder wartete er eine Minute und
versetzte Maria den nächsten Hieb. Dieser hatte unüberhörbar durch die Luft gepfiffen
und traf knallend ihren Arsch. "Drei, aua, aua...", stockend vermischten sich
die Nennung der Zahl mit dem Schmerz, der von ihrem Hintern ausging. Auch der Gummi-Plug
bewegte sich unwillkürlich in ihrer Spalte, aber durch seine raffinierte Form konnte er
nicht entwischen. Stefan beobachtete, wie sich ihre Muskeln anspannten und der Rücken
verkrampfte. Aber noch war sein Mitleid nicht groß genug, die Züchtigung schnell zu
beenden. "Stell Dich nicht so an, Du hast noch einmal 1/3 der verabredeten Strafe
hinter Dir", war seine lapidare Antwort, mit der Stefan den nächsten Hieb
vorbereitete. Wieder zischte der Rohrstock durch die Luft und klatschte auf ihre
Halbkugeln, die kurz erzitterten und einige Sekunden nach jedem Hieb einen neuen Striemen
sichtbar machten. Maria`s Abstrafung zog sich in die Länge, weil er zwischen jedem Hieb
ein gehörige Pause machte, um sie die Hiebe einzeln erfahren zu lassen. Schließlich
waren sie beim elften Schlag angekommen.
Der Po war mittlerweile von vielfältigen Striemen, die abwechselnd dunkel- und
hellrot leuchteten, übersät. Das hatte - neben der unmittelbaren Strafe - noch einen
weiteren Grund. Er hatte nämlich Achim für den Nachmittag eingeladen und wollte ihm
zeigen, was man(n) mit frechen Mädchen machen kann. Dafür sollte sie Achim ihren Hintern
zeigen und das wäre sicher noch mal sehr peinlich, denn bislang blieben ihre Spiele im
heimischen Wohn- oder Schlafzimmer ohne irgendeinen Zeugen. Sie wußte ja, daß Stefan
seinem Freund schon in der Vergangenheit davon erzählt hatte (mit leuchtenden Augen und
einem breiten Grinsen, wie sie vermutete), aber es war doch immerhin etwas anderes, wenn
dieser Freund Maria`s nackten Arsch in der Realität sehen würde, wenn er noch deutliche
Spuren seiner Bestrafung trug. Maria strich sich gerade die Haare aus dem Gesicht und
schaute kurz über die Schulter zu ihm hin: "Du bist ein gemeiner Schurke, na warte,
wenn ich Dich in die Finger kriege, wirst Du auch Deinen Hintern hinhalten und so voll
bekommen, daß es sich gewaschen hat." Ah, es schien ihr also dieses Mal nicht ganz
so zu gefallen, denn sie hatte wohl gespürt, daß seine Schläge härter waren oder das
neue Rohrstöckchen sich wirklich gut eignete. Was zumindest aus die Perspektive
desjenigen galt, der die Strafe verabreichte. "Maria, so weit sind wir noch nicht,
vor allem stehen immer noch vier Hiebe aus", erwiderte Stefan auf ihren Kommentar.
Wieder nahm er Maß, holte aus und der feine Rohrstock hatte das vorhandene Muster
um eine weitere Nuance ergänzt. Maria stöhnte wieder auf und biß sich auf die Lippen,
ehe sie schließlich "Zwölf" sagte. So ging das noch dreimal, dann hatte sie es
überstanden und war fertig, total fertig. Sie konnte sich nur an ein, zwei Situationen
erinnern, wo ihr armer Arsch derart wie Zunder loderte. Stefan war wirklich ein
Schweinchen, der ihre Prädisposition für Schläge schamlos ausnutzte. Maria blieb
ermattet auf dem Sofa liegen und massierte sich ihre geschundenen Arschbacken. Ihr
Stöhnen war nur undeutlich zu vernehmen, da sie ihr Gesicht in einem Kissen vergraben
hatte. Aber so, wie ihr Podex ausschaute, hatte sie auch allen Grund zu jammern. Die sonst
so glatte Haut war ja schon bei der ersten Behandlung mit dem Paddle gerötet worden, nun
wölbte sich ihr Hintern an manchen Stellen wie ein Waschbrett.
Stefan konnte halbwegs erahnen, was in Maria vorging, aber jedenfalls würde diese
Zeichnung noch einige Zeit anhalten und war daher für seine Zwecke ausgesprochen
hilfreich. Allerdings hat ihn dieses Ritual auch nicht kalt gelassen. Im Ernst, schon beim
Intermezzo nach dem Paddling war er unheimlich scharf geworden und hätte am liebsten den
Gummidildo gegen seinen Schwanz vertauscht. Aber der steckte immer noch in ihrer Votze und
hatte ihr wohl mehr Genuß verschafft als die peinigenden Hiebe auf ihren Hintern. Er zog
schnell seine Hose sowie den Pullover aus und kniete sich hinter sie, um ihren Körper
nackt zu spüren. Sein Schwanz richtete sich, während er von Maria`s heißem Po massiert
wurde, schnell zu seiner vollen Größe auf. Schon in der Hose war er feucht geworden,
denn die Aussicht, Maria gleich zu vögeln, hatte ihn mächtig angespornt. Er umfaßte
ihren Körper und drückte sich an sie, um ihr zu zeigen, wie stolz er auf sie war. Sie
reagierte auf seine Berührungen, indem sie wie ein Kätzchen schnurrte und seine Hände
auf ihre Brüste zog. Er knetete zärtlich ihre Titten, zog die Nippel zwischen den
Fingerspitzen lang und wartete auf ihr neuerliches Aufstöhnen. Ihre Nippel waren ja so
empfindlich. Dann griff er zwischen ihre Beine und zog langsam den Plug aus ihrer Spalte.
Nicht mit einem Ruck, sondern ganz sachte, wobei er sie noch ein bißchen fickte, bis der
Stöpsel rausrutschte.
Damit war der Weg für Stefan`s Schwanz endlich frei. Er griff nach seinem
Ständer, dessen Eichelspitze mit den Vorboten seines Saftes schon glänzend überzogen
und durch die zurückgerollte Vorhaut allen Reizen ungeschützt zugänglich war, und
führte ihn zwischen Maria`s auseinander klaffende Mösenlippen. Bevor er ihn in Maria
vergrub, fuhr er noch leicht mit der Eichel über ihren zarten Lippen. Sie stöhnte
lustvoll auf und bewegte ihren Hintern so geschickt, daß Stefan - schwupps - in ihrem
Liebesnest feststeckte. "Ohh, Gott, Stefan... Du bringst mich noch um den
Verstand", waren ihre Worte. Für ihn war es genauso, denn ihre Möse packte seinen
Ständer und massierte ihn durchdringend. Er nahm ihre Hüften und bewegte sie langsam vor
und zurück, so daß sich diese Bewegung auf ihr vertikales Fickmäulchen übertrug und
ihn wirkungsvoll stimulierte. Er ließ es jedoch ruhig angehen, denn er konnte seinen Saft
noch eine Weile zurückhalten. Maria zwickte ihn mit den Muskeln in ihrer Möse und
stöhnte dabei selbst unwillkürlich auf. Vielleicht sollte er doch noch ihre Klit wieder
reiben. Eine Hand schlängelte sich zwischen ihren Beinen und dem Sofa, um ihren feuchten
Haarbusch näher zu erforschen. Er teilte ihre blonden, verschmierten Löckchen und suchte
den Weg zu ihrer Liebesperle. Das war nicht schwer, denn die anhaltende Behandlung zuerst
durch den Kunstschwanz und dann durch seinen eigenen hatte ihre Lippen auseinander
gezogen, und wo sonst die Perle versteckt unter einer schützenden Hautfalte lag, fühlte
er ein pralles, kleines Köpfchen, das gerne noch intensiver verwöhnt werden wollte. Er
feuchtete seine Fingerspitze mit Maria`s Saft an, indem er sich neben seinem dicken
Ständer noch einen schmalen Weg in ihre heiß-feuchte Grotte bahnte und kreiste dann
zielstrebig um ihre Klit. "Ohh, Ahh", stöhnend vor Lust japste Maria lauthals
los. Wieder und wieder kamen diese Lustlaute aus ihrem Mund, mal kurz, so als ob sie die
Luft für einen Moment anhalten würde, mal langgedehnt, um die Lust herauszuschreien. Er
vögelte sie behutsam weiter, denn auch beim ihm gärten die Säfte.
Der schönste Augenblick war jedoch, wenn sie durch sein Fingerspiel zum Orgasmus
gekommen war und er dann darauf stoßen konnte, bis sein cremiges Sperma ihre Möse
überschwemmen würde. Mit der freien Hand griff Stefan nach ihrem Hals und streichelte
ihren Nacken. Die andere rieb stetig ihre Perle und er konnte merken, wie sehr sie sich
anspannte, um allen Fasern ihres Körpers den Befehl zum Orgasmus geben zu können. Jetzt,
Maria keuchte los, stieß ihren Körper gegen Stefan, war aber zwischen ihm und dem Sofa
eingeklemmt, so daß ihre ruckartigen Bewegungen wie ein Trommelwirbel hin- und
herzuckten. "Jaaa", sie biß sich auf die Lippe, "Mach weiter, fick mich!
Ohhh, komm mein Lieber, ich möchte Deinen Saft spüren." Ihren schmerzenden Arsch
hatte sie vorher schon fast vergessen, aber nun bestand sie nur aus Klit und Votze, die
durch Stefan`s Schwanz bis zum Zerspringen gereizt wurden. War ihr erster Orgasmus einfach
so wichtig und kam gerade richtig, weil die Vorfreude und das anwärmende Paddling sie
scharf gemacht hatten, hatte dieser sie überfraut. Jetzt merkte sie wieder ihren
glühenden Hintern, der zusätzlich Konkurrenz durch das strapazierte Vötzchen gekriegt
hatte. Diese Kombination und das aufregende Drumherum hatte ihr einen Höhepunkt wie
selten zuvor verschafft, der sie körperlich total gefordert hatte.
Wenn Stefan sie auch noch einige Augenblick hatte gewähren lassen, waren die
unkontrollierten Spasmen nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Er packte sie grob am
Hintern und stieß wie ein Bessessener in ihre Liebesgrotte. Sein Schwanz schaute
naß-schimmernd zwischen ihrem geteilten Hintern hervor, wenn gerade noch die Eichelspitze
von ihren Lippen bedeckt war, dann wieder klatschten seine prallen Eier gegen ihr
Hinterteil, wenn er tief in Maria`s Votze eintauchte. Er hatte nicht mehr darauf geachtet,
ob ihre Möse überreizt war oder sonst etwas, er wollte nur noch seine klebrige Ladung
loswerden und in ihr abspritzen. "Ohhh, jetzt, ich komme, ich spritze los....",
keuchte er, schrie er auf, während er in mehreren großen Schüben sein Sperma
verspritzte. Er griff mit beiden Händen ihren Kopf, drehte ihn zu sich und küßte sie
wild auf den Mund. Seine Zunge schnellte in ihrem geöffneten Mund vor und zurück, wie
ein kleiner Schwanz, der seine Tanzschritte von dem großen Bruder in Maria`s Möse
vorgemacht bekommen hatte. Erschöpft, zufrieden, glücklich... sank er auf Maria`s
Rücken nieder, massierte sie zärtlich und hatte gerade das Gefühl, daß noch ein
letzter großer Tropfen aus seinem Schwanz herausquoll. So lagen sie noch mehrere Minuten
und holten Atem.
Kapitel 2: Wenn es unerwarteten Besuch gibt
Stefan zog langsam seinen Schwanz aus ihrer Spalte und glitt an ihrem Rücken nach
unten. Er massierte ihre Schenkel, wobei er seine Hand auch kräftig auf ihren Busch
preßte. Er fühlte die Nässe, die sie beide verursacht hatten und die nun in Strömen
aus ihr herauslief. Zwischendurch warf er einen verstohlenen Blick auf seine Uhr und er
wurde gewahr, daß es Zeit wurde, denn sein Überraschungsgast würde hoffentlich bald
eintreffen. Maria lag immer noch ermattet auf dem Sofa und kümmerte sich nicht weiter um
ihn. Das war praktisch, denn nun wollte er sie kurzerhand fesseln, damit sie sich im
entscheidenden Moment nicht davon stehlen könnte. Er stand rasch auf, ging zu seiner
"Spielzeugkiste" und holte Handschellen und einige Stricke heraus. Ehe sie
sich`s versah, klickten die Handschellen um ihre Gelenke, was sie nur mit einem erstaunten
"Öhh" registrierte. Dann knotete er ihre zusammengehaltenen Fußgelenke mit dem
Strick fest. Sie konnte sich zwar noch bewegen, aber es war unwahrscheinlich, daß sie
schnell weglaufen würde. "Jetzt kannst Du Dich etwas erholen, Maria", wandte er
sich an sie. Er half ihr auf und trug sie halb über den Boden schleppend in die Küche.
Dort standen diese herrlichen Stühle, die einen malträtierten Po noch unangenehmer
reizten, weil das Korbgeflecht der Sitze die gerötete, heiße Haut pieksten. Bei jeder
Bewegung mit ihrem Hinterteil wurden ihr kleine, neue Stiche versetzt. Maria kannte dieses
Gefühl von einer früheren Begebenheit und war überhaupt nicht begeistert über seine
Idee, aber was sollte sie schon dagegen ausrichten. Er setzte sie auf den Stuhl und
öffnete noch einmal eine der Handschellen, jedoch nur um sie wieder rasch an der Lehne
durchzufädeln und sie erneut zu schließen. Außerdem band er ihre Füße links und
rechts an den Stuhlbeinen fest. Sie schaute ihm ängstlich und verwundert bei der Arbeit
zu und fragte: "Was willst Du denn noch? Du hast mich geschlagen und gevögelt und
Deinen Spaß gehabt. Es juckt so an meinem Hintern, laß mich doch los." Natürlich
würde er das nicht machen, wahrscheinlich dachte sie das in ihrem Inneren auch nicht so
recht. Sie sollte sehen, daß es gleich noch unangenehmer würde.
In dieser Haltung, wo sie gezwungen war, kerzengerade auf dem Stuhl zu sitzen,
standen ihre prächtigen Brüste weit von ihrem Oberkörper ab. Die Nippel waren im Moment
nicht steif, aber die Brustwarzen hatten eine dunkle Farbe angenommen und die Vorhöfe
eine bedeutend größeren Durchmesser als gewöhnlich. Er beugte sich zu ihr, streichelte
die weichen Titten und zwirbelte ihre Nippelhütchen zwischen den Fingern. Sie zuckte nach
vorne, denn diese Behandlung erreichte schnell den Punkt, wo sie aufjuchzte, den Mund weit
aufriss und ein schmerzlich-genußvolles "Ahh, ohhh" heraus stieß. Jetzt konnte
Stefan ihre Mimik im Gesicht verfolgen und setzte dieses Spielchen fort. Sie krümmte
sich, soweit es ihre Fesselung zuließ und stöhnte wild und laut los. Sie hatte die Augen
geschlossen und ihr Kopf pendelte auf den Schulter heftig hin und her. Ihre Brustwarzen
hatten sich jetzt zentimeterhoch aufgerichtet und wahrscheinlich ergaben die Lust und der
Schmerz in ihren Brüsten sowie das stechende Gefühl von ihrem Arsch ein höllisches,
explosives Gebräu. Stefan ließ sie einen Moment alleine, denn er wollte noch ein paar
Brustspielzeuge für sie holen.
Er hatte sich nämlich in einem Sanitätshaus zwei kleine Milchpumpen besorgt, die
eigentlich einem anderen Zweck dienten. Es waren kleine Glaszylinder, die am Ende einen
Gummiball hatten. Normalerweise wurde damit aus der Brust Milch abgepumpt, indem man den
Ball drückte und so einen Unterdruck erzeugte. Die Brustwarze wurde herausgezogen, der
Milchkanal geöffnet und die Muttermilch in dem Glaszylinder gesammelt. Bei Maria sollten
jedoch nur die Nippel langgezogen werden. Als sie ihn wieder sah, schüttelte sie ihren
Oberkörper, aber er hielt sie fest, setzte an der rechten Brust den Sauger an und pumpte
vorsichtig. Er konnte beobachten, wie ihr rechter Nippel immer weiter in den Zylinder
eingesogen wurde. "Ich glaube, daß ist für den Anfang besser als eine
Nippelklammer, meinst Du nicht auch?!", konstatierte er eher rethorisch. Voll
Schrecken bemerkte sie, daß er nun ihre andere Brust nahm und auch dort dasselbe machte.
Maria wand sich auf dem Stuhl und atmete immer wieder tief ein, während sie beim Ausatmen
hörbar durch die Lippen blies, um sich an dieses Gefühl zu gewöhnen. Er trat einen
Schritt zurück und beschaute sich diese letzte Entwicklung. Maria`s Brüste hingen wegen
des Gewichts der Milchsauger etwas weiter runter und hatten die Form von Pyramiden
angenommen, da die Nippel samt ihrer Umgebung in dem Zylinder spitz zusammengepreßt
waren. Zu guter Letzt verband er ihr die Augen und ließ sie in der Küche allein zurück.
"Stefaaan, komm wieder. Laß mich nicht allein... Ich tue alles für Dich, wenn Du
mich davon befreist", schluchzte Maria auf, aber sie hörte nur wie sich die
Schiebetür mit einem Klick schloß. Sie saß hilflos auf ihrem Stuhl und mußte sich
gedulden, was weiter passieren würde.
Auf einmal klingelte es an der Tür. Wer konnte das um Himmels willen nur sein?
Sie hatte doch keine andere Verabredung. Allerdings hörte sie auch nicht, daß Stefan an
die Tür ging. Es klingelte noch einmal, lang anhaltend. "Ja, wer ist da?",
hörte sie nun Stefan durch die Sprechanlage fragen. "Ah, gut, ja, ich mache
auf." Was war das bloß. "Stefan, wer war das?", fragte sie erschrocken,
erschrocken auch deshalb, weil er ja die Tür aufgemacht hatte. Aber er antwortete nicht.
Dann hörte Maria wieder Stimmen im Flur, gleich mehrere: Hallo und wie geht`s.
"Ach, Du kommst nicht alleine?!", das war Stefan. Warum kommt überhaupt jemand,
und warum nicht allein. Maria`s Herz fing wild an zu pochen, der Schweiß trat auf ihre
Stirn und sie versuchte krampfhaft herauszuhören, wer das sein könnte. Da aber die
Besucher in eines der Zimmer gingen und die Tür schlossen, wurde sie aus dem ganzen nicht
schlau. Die Gedanken schossen ihr durch den Kopf, fieberhaft suchte sie nach einer
Erklärung für diese Situation, denn es konnte ja nur jemand sein, denn Stefan kannte,
sonst hätte er wohl niemanden hereingebeten. Maria hörte wieder eine Tür klappen und
dann öffnete sich die Küche. "So, Du erlebst vielleicht gleich eine kleine
Überraschung, ich habe auch schon eine hinter mir, denn die Dinge sind etwas anders
gelaufen, als ich es geplant hatte", erklärte er ihr. Doch zu ihrem Glück entfernte
er die Brustsauger, band die Beine los und öffnete die Handschellen. Schnell wollte sie
ihm entkommen, doch er hatte es geahnt, denn er hielt sich hart am Handgelenk fest. Ihre
Hände wurden wieder hinter den Rücken gelegt und mit den Handschellen befestigt.
Immerhin konnte sie sich nach langer Zeit wieder strecken und das kribbelnde Gefühl in
ihrem Po ließ ein wenig nach. "So, jetzt gehen wir", waren seine einzigen
Worte. Sie sträubte sich zwar, denn anscheinend wollte er sie in das Zimmer führen, wo
seine Besucher waren. Aber sie hatte keine Chance, denn seine Hände packten entschlossen
zu und drängten sie aus der Küche.
Stefan sah an ihrem Rücken herunter und machte ein zufriedenes Gesicht. Maria`s
Po war nur noch gerötet und die Striemen, die er ihr vorher mit dem Rohrstock verpaßt
hatte, leuchteten immer noch kräftig genug, daß jeder sehen konnte, was mit ihr
geschehen war. Was für eine beschämende Situation, Maria hätte weinen können, aber das
Biest in ihr kam wieder durch und sie fühlte gleichzeitig auch ein aufregendes Kribbeln
im Bauch. Nie hätte sie sich träumen lassen, daß Stefan diese Phantasie, über die sie
schon mehrfach gesprochen hatten, wahr machen würde: andere sollten bei ihrer Züchtigung
dabei sein, zuschauen, vielleicht sogar selbst die Peitsche in die Hand nehmen und sie
vertrimmen, von anderen Dingen ganz zu schweigen. Da sie nichts sehen konnte, war ein Teil
ihrer Beschämung jedoch verschwunden, denn sie sagte sich, wenn ich die nicht erkennen
kann, wissen die vielleicht auch nicht, wer ich bin. Eine wirklich kindische Vorstellung!
Außerdem ahnte sie im übrigen nicht, was noch passieren würde.
Sie gingen über den Flur, Stefan öffnete die Wohnzimmertür und er schubste sie
ein bißchen, daß sie fast ins Stolpern geriet. Einige Sekunden Schweigen, dann sagte
Stefan: "Also, da sind wir. Eigentlich sollte ja nur einer von euch zu Gast sein,
aber wir werden das schon regeln." Maria`s Herz rutschte ihr in die - nicht mehr
vorhandene - Hose, sie fühlte förmlich, wie die unbekannten Besucher sie musterten.
"Hallo", sagte dann eine Stimme, halt die kannte sie doch, zumindest hatte sie
eine leise Ahnung. "Bist Du es, Achim?", fragte sie verwundert. "Ja, und
Dagmar hat mich begleitet", er nahm sie in den Arm und gab ihr einen flüchtigen Kuß
auf die Wange. "Weißt Du, ich habe Dagmar von dem Besuch hier erzählt und sie
wollte unbedingt mit, vielleicht weil sie neugierig oder auch ein bißchen eifersüchtig
war", erklärte ihr Achim weiter. "Hoffentlich hast Du nichts dagegen",
aber das klang schon ein wenig spöttisch, denn selbst wenn sie etwas dagegen hätte, wie
sollte sich wehren. "Hallo, Maria", sagte nun eine weiche, angenehme weiblich
Stimme. "Ich bin Dagmar. Du weißt jetzt, warum auch Stefan eben selbst überrascht
war. Aber ich dachte, ich lasse nur ungern zwei Männer mit einer Frau allein", fuhr
sie fort. "Vielleicht kann ich ja helfen." Spürte sie da nicht einen leisen,
ironischen Unterton in ihrer Stimme. Helfen, wem und wobei. "Aber nun wollen wir erst
einmal schauen, wie es Deinem armen Po ergangen ist", kam jetzt von Stefan. Er
führte sie weiter und sie stieß mit den Knien gegen ein Möbelstück. "Hier, beug
Dich nach vorn", sagte er zu Maria.
Es war unbequem, denn sie konnte sich ja nicht mit den Händen abstützen und
mußte ihr Gleichgewicht über der Sessellehne halten. Stefan drückte sie mit den Händen
leicht runter und setzte ihr ein Bein zwischen ihre Schenkel, um sie zu öffnen. Sie
spürte nur, wie Hände ihren Po betasteten, die Backen kneteten und sogar ihre Ritze
untersucht wurde. Eine Gänsehaut überzog ihren Arsch und die Oberschenkel während
dieser peinlichen Zeremonie. "Schau mal, wie feucht Maria ist", meinte nun
Achim, wie er mit der Fingerspitze die zarten Lippen ihres Votzenmundes teilte. Sie mußte
dabei unwillkürlich aufstöhnen. War es also schon soweit mit ihr gekommen, daß sie sich
als Lust-Sklavin für andere gebrauchen ließ. Aber sie stöhnte weiter, als noch ein
anderer Finger ihre Klit streichelte. Sie hatten schnell ihren wunden Punkt gefunden.
Obwohl sie es nur ungern zugeben wollte, fielen Stefan`s Künste, sie zu verführen, immer
neue Dinge auszuprobieren oder ihr diese besondere Mischung von Lust und Schmerz zu
spüren zu geben, bei ihr auch fruchtbaren Boden. Diese Minuten in der Küche, wo die
Brüste fast zum Zerspringen pulsiert hatten, hatten ihr Gefühle der höchsten Lust
eröffnet, die sie vorher noch nicht gekannt hatte. Es war allerdings auch gut, daß
Stefan die Brustsauger wieder abgenommen hatte, denn wenn sie den Begriff "Schaum vor
den Mund bekommen" bislang nur als Redewendung gekannt hatte, hätte sie heute nicht
ausschließen können, daß es tatsächlich bei ihr geschehen würde.
Dagmar meinte nun, wie sie wieder über den verstriemten Po fuhr: "Du hast
sie ja kräftig rangenommen, nicht wahr." Maria spürte selbst die Achterbahn auf
ihrem Hintern, wenn eine Hand sie streichelte. "Was ist eigentlich der Grund
gewesen?", wollte Dagmar nun wissen. "Ja weißt Du, Maria ist schon immer ein
kleines Luder gewesen, die für ihre Ungehörigkeit schon einmal ein Tracht Prügel
braucht. Heute war das so, aber das kannst Du genauso gut erzählen", wandte er sich
zu Maria, "Nun mach schon. Dafür darfst Du auch aufstehen, allerdings mache ich dich
doch lieber noch einmal woanders fest." Damit hob er sie an den Schultern hoch und
schaute sich im Zimmer um. "Hilf mir mal bitte, Achim. Dort liegt ein Strick und dann
können wir sie am Dachfenster anbinden." Stefan öffnete wieder die Handschellen,
band sie aber gleich vor Maria`s Bauch zusammen. Achim hatte das Seil an dem oberen
Fenstergriff befestigt und wartete auf Stefan. Maria mußte nun die Hände erheben und das
Seil wurde an den Handschellen befestigt. Noch ein Ruck und Maria stand mit gestreckten
Armen unter dem Fenster. "So, jetzt wollen mir mal hören, warum und wie Du heute
bestraft wurdest", vernahm sie Stefan`s spöttische Stimme.
Und was blieb ihr anderes übrig, als die Geschichte vom Vormittag allen zu
erzählen. Stockend und mit zittriger Stimme begann sie von dem Malheur mit dem Schloß
und was Stefan anschließend gemacht hatte. Obwohl es ein Spiel war, schämte sie sich zu
erzählen, wie Stefan sie als erstes mit dem Paddle vertrimmt hatte, daß sie dann geil
geworden war und er dies ausgenutzt hatte, um sie zum Orgasmus zu bringen. "Warte
mal, Maria", unterbrach er sie, "Vielleicht wollen die beiden sehen, wie so
etwas mit dem Paddle funktioniert." Er stand auf und griff sich das Holzpaddle. Noch
passierte nichts, denn er zeigte es herum. "Hm, das liegt aber gut in der Hand",
meinte Achim. Abwechselnd hielt er es in der linken und in der rechten Hand.
"Könnten wie es nicht mal ausprobieren?", setzte Dagmar nach, "Dann wird
es noch realistischer." Maria blieb die Luft weg: "Was für Schweine seid ihr
denn?", protestierte sie. "Hehehe", erwiderte Stefan, "Is` doch
logisch, daß die beiden auch mal den Spaß haben wollen. Also, sagen wir, jeder darf
zweimal zuhauen." "Nein, ich möchte fünfmal", maulte Dagmar. "Nee,
wirklich nicht, dreimal ist im Moment das Maximum", beschied Stefan bestimmt. Und er
setzte noch einen drauf: "Das ist Dir wohl auch lieber, Maria?" Sie zerrte an
dem Strick, wußte aber auch nicht, wie sie es verhindern sollte. "Achim willst Du
beginnen? Wir halten sie am besten ein wenig fest, damit Du auch richtig triffst",
schlug Dagmar vor. Was war sie doch für ein Biest. Sollte Maria sie jemals in die Finger
kriegen, würde sie einige Tage nicht richtig sitzen können. Stefan und Dagmar faßten
Maria um die Hüften und unterbanden damit, daß sie herumzappelte. Achim nahm nun das
Paddle und warf einen prüfenden Blick auf ihren Po, das Paddle und dachte nach, wie fest
er zuschlagen könne. Klatsch, der erste Hieb landete auf ihrer rechte Arschhälfte.
"Du mußt Dich ein wenig zur Seite stellen, dann triffst Du ihren ganzen
Hintern", gab Stefan ihm einen Rat. Achim holte das zweite Mal aus und jetzt
klatschte das Paddle mit voller Wucht auf beide Hälften. "Auaaa", drang es
durch Maria`s zusammengebissenen Lippen. "So, jetzt mach ein drittes Mal, das hier
war schon besser", drängte Dagmar ihn, denn sie wollte auch in das Vergnügen
kommen, dieser Frau den Arsch zu versohlen. Zugegeben, die Situation war auch sehr
erotisch, mehr noch: sie war offenkundig geil, denn nach dem dritten Hieb von Achim, der
auch wieder kräftig klatschte, ging er in die Knie und betrachtete mit leuchtenden Augen,
was er angerichtet hatte. Er streichelte ihren Hintern, der allein schon durch diese drei
Hiebe wieder rötlich leuchtete. Obwohl er noch angezogen war, sah man eine verdächtige
Ausbeulung in seiner Hose. Er hätte sicher nichts dagegen gehabt, wenn er sich in der
einen oder anderen Weise davon befreien könnte.
Jetzt übernahm Dagmar das Paddle und Maria ahnte Böses, denn sie vermutete, daß
ihre Schläge noch deftiger ziehen würden. Es war wirklich interessant zu beobachten, wie
schnell zwischen vier erwachsenen Menschen, die sich z.T. nur flüchtig kannten, eine
spannungsvolle, erotische Stimmung aufblühen konnte. "So, haltet sie gut fest, damit
sich unser kleines Luder nicht davon stehlt", mit diesen Worten übernahm Dagmar
Achim`s Platz. Sie hatte mitbekommen, wie die Schläge am wirkungsvollsten auf Maria`s
Arsch plaziert werden konnten. Sie holte aus und - klatsch - ein heftiger Schmerz
durchfuhr Maria. "Autsch, ohhh", das hatte gezogen. "Na, meine Liebe,
bemerkst Du den Unterschied?", stichelte Dagmar und Maria nickte leise bibbernd mit
dem Kopf. "In manchen Situationen sind wir Frauen eben nicht nur demütig", und
wieder sauste das Paddle auf Maria`s Pobacken. Sie stöhnte wieder heftig auf und rief
aus: "Nein, nicht mehr. Stefan verbiete ihr, mich zu schlagen." "Aber es
waren drei ausgemacht", antwortete er ihr lachend. Und Dagmar durfte auch noch mit
dem dritten Schlag, Maria`s Arsch anheizen. "Lassen wir sie ein wenig zur Ruhe
kommen", schlug Stefan vor, "Vielleicht kannst Du ja einfach die Geschichte
weitererzählen? Sie war noch nicht ganz zu Ende."
Wie sollte das nur weitergehen? Wahrscheinlich dürften sie auch noch den
Rohrstock an ihr ausprobieren. Und ich Idiot habe auch noch einen neuen gekauft, weil
Stefan sich das letzte Mal darüber mokiert hatte. Sie versuchte, den Faden wieder
aufzunehmen. Da fiel es ihr wieder ein: sie hatte sich den Gummidildo in die Möse stecken
müssen und ihn die ganze Zeit über während der folgenden Züchtigung mit dem Rohrstock
in ihrer Votze behalten. Es war grausam gewesen, denn der Gummischwanz rieb die
empfindlichen Nervenenden in ihrer Spalte und wühlte sie auf, obwohl Stefan nicht mit den
Hieben gespart hatte. "Und was passierte dann?", wollte Stefan weiter wissen.
"Ja, dann hat er mich zum Abschluß von hinten gefickt?" "In Deinen
Arsch?", fuhr Dagmar schnell dazwischen. "Nein, oh Gott, nur in die Möse",
antwortete darauf Maria. "Und Dir hat das gefallen?", schnell war sie
aufgesprungen, hielt den Rohrstock in der Hand und hieb zwei-, dreimal auf Maria`s Po ein.
"Ja, was ist? Hat es Dir Spaß gemacht?", und wieder versetzte ihr Dagmar zwei
Hiebe. "Ja, ja, ja, ich bin so ein Biest, was trotz brennendem Hintern gerne gefickt
wird. Ist es das, was Du hören willst?", brach es aus Maria heraus. "Ja, ist
doch schon gut", Dagmar nahm Maria tröstend in den Arm und streichelte zärtlich
ihre glühenden Hinterbacken. Anscheinend kannte sie sich mit solchen Spielen aus oder
hatte schnell dazu gelernt. Was immer es war, Maria war dankbar für die liebevolle Geste,
fast konnte man glauben, sie war auch dankbar für die Strenge dieser neuerlichen
Züchtigung, die sie durch Dagmar erhalten hatte.
"Was haltet ihr davon, wenn ihr es euch etwas bequemer macht?", fragte
Stefan die beiden. Es war klar, daß er meinte, sie sollten sich ausziehen. Stefan selbst
hatte auch nur ein T-Shirt und einen kleinen Slip an, der seinen Ständer schon fast nicht
mehr bändigen konnte. Gesagt, getan. Achim und Dagmar zogen sich aus und waren bald
genauso nackt wie Stefan, der sich auch noch schnell die letzten Kleider abgestreift
hatte. Achim kannte er ja von früher. Er war immer noch gut in Form, besonders sein
dicker Ständer drängte sich nun aus seinem blonden Haarbusch steil nach oben. Dagmar war
etwas kleiner als Maria. Sie hatte dunkelbraune, kurzgeschnittene glatte Haare. Ihre
Brüste waren eher klein, doch ihre rot-braunen Nippel hatten sich schon aufgerichtet. Ihr
Hintern hatte eine nette, handliche Form und als sie sich umdrehte, bemerkte Stefan, daß
sie sich ihren Busch gestutzt hatte, denn es war nur ein dünner, brauner Haarbüschel auf
ihrem Venushügel. Die Lippen ihrer Spalte lagen blank zwischen ihren Schenkeln. Meine
Güte, das kann ja was geben, aber er verdrängte den Gedanken, dieses süße Nest zu
erobern. Vielmehr wollte er sich wieder um Maria kümmern und schauen, wie weit sie gehen
würde.
Er band Maria endlich vor Fenster los und nahm ihr die Augenbinde ab. Sie blitzte
ihn an, aber als er sie in die Arme nahm und an sich drückte, spürte er förmlich ihre
Erleichterung, mit der sie sich ihm hingab. Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und
schaute in ihre Augen. Er lächelte sie an und bedeckte ihr Gesicht über und über mit
zärtlichen Küssen. "Du warst so tapfer", meinte er zu ihr. "Warte mal ab,
ich zahl` Dir", und nun flüsterte sie ihm leise ins Ohr, "Und ich zahl` das
auch Dagmar heim." Achim und Dagmar hatten es sich derweil vor dem Sofa gemütlich
gemacht. Sie waren eng umschlungen und streichelten sich. Dagmar hatte sich nach hinten
gelehnt und Achim kniete vor ihr, damit er sie besser berühren und von Kopf bis Fuß
lecken konnte. Sein Arsch schaute in die Höhe, zwischen den Backen konnte Maria den
haarigen Sack mit zwei prallen Eiern ausmachen. Die beiden waren so mit sich beschäftigt,
daß Stefan und Maria nur das Stöhnen von Dagmar und die kleinen Schmatzlaute von Achim
hörten. Maria hatte bislang noch nie andere beim Sex beobachtet, es sei denn im Kino,
aber das ist etwas anderes, nicht zuletzt, weil diese beiden eben ihrem Geständnis
gelauscht und überdies sogar noch sich erfrecht hatten, ihr den Arsch zu verhauen.
"Heh, macht mal `ne Pause und begrüßt doch Maria noch einmal richtig", mischte
sich Stefan ein, indem er sich vor den beiden niederließ. Achim rappelte sich auf und
nahm Maria ebenfalls liebevoll in den Arm: "Das war ja wirklich eine interessante
Vorstellung. Weißt Du, daß Dein Freund eines der größten Ferkel ist, die ich
kenne." Vorsichtig setzte sich Maria im Schneidersitz auf den Boden, schob noch eine
Hand unte
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