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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Sie sah ihn an. Er lag nackt auf dem Bett, die Arme weit ausgestreckt und die Beine
leicht gespreizt. Sie hatte Ihn mit Tüchern an die Bettpfosten gefesselt. Diese großen,
alten Betten mit den stabilen dicken Holzpfosten an den Ecken waren wie geschaffen für
solche Spiele. Seine Augen waren mit einem weiteren Tuch verbunden worden, so daß er
nicht sehen konnte, wie sie ihn betrachtete. Sie mochte seinen Körper. Er hatte einen
sportlichen, nicht übertrieben muskulösen Oberkörper und deutlich ausgeprägte Arm- und
Beinmuskeln die sich von Zeit zu Zeit spannten, wenn er probeweise an den Fesseln zog.
Mittlerweile bekam er einen leichten Bauchansatz, weswegen sie ihn öfter ein wenig
hänselte. Im Grunde störte es sie aber nicht, er war immer noch sehr attraktiv. Und zur
Zeit sehr erregt. Sein steifer Schwanz wies steil zur Decke und sie konnte deutlich den
Lusttropfen auf der dunkelroten, geschwollenen Eichel sehen. Sie mochte diesen Schwanz. Er
war nicht zu groß (sie hatte einmal etwa 18 cm gemessen) und wohlgeformt mit einer
leichten Krümmung. Wenn man genau hinsah konnte man die blauen Adern pulsieren sehen. Die
Eichel besaß einen weit größeren Durchmesser als der Schaft und sie wußte, daß er an
der Wulst besonders empfindlich war. Er stutzte sein Schamhaar von Zeit zu Zeit. Sie
mußte damals kichern, als sie seinen vollständig rasierten Hodensack und das deutlich
kürzere Haar am Ansatz zum ersten mal sah und er verlegen zugab, daß er sich ab und zu
das Scharmhaar schnitt. Der Hodensack wirkte dadurch kleiner als zuvor, aber er fühlte
sich soviel glatter und weicher an. Sie mußte gestehen, daß sie den Anblick seiner
Geschlechtsteile seit dem noch mehr genoß und sie es auch als angenehmer empfand ihn nun
mit dem Mund zu verwöhnen.
Er wurde langsam unruhig und versuchte sich auf dem Bett hin und her zu wälzen, was
ihm aber aufgrund der Fesseln nicht richtig gelingen wollte. Sein erigierter Schwanz
schaukelte dabei hin und her und sie beobachtete, wie das Lusttröpfchen auf das Laken
tropfte. Er stöhnte und rief nach ihr. Sie könne ihn nicht einfach so erregen, ans Bett
fesseln und dann schmachten lassen. Sie sollte nur abwarten bis er wieder frei wäre, dann
würde er es ihr schon zeigen. Sie schmunzelte. Einen Moment stellte sie sich vor, wie er
sich wild und ungezügelt auf sie stürzen und sie hemmungslos von hinten ficken würde,
wobei er sich zwischen ihre Beine kniete und ihre Arme mit seinen starken Händen
festhielt. Sie liebte es auf diese Weise gevögelt zu werden und war kurz versucht ihn
loszubinden und sich ihm völlig hinzugeben. Aber nicht diesmal. Heute war er an der Reihe
und er war ihr völlig ausgeliefert. Es gelang ihr schließlich nicht oft ihn spielerisch
abzulenken und ohne große Gegenwehr zu fesseln.
Sie war nach dem Duschen nackt ins Zimmer gekommen. Er lag auf dem Bett und blätterte
in irgendeiner Zeitschrift. Sie sah daß er nur eine Boxershort anhatte und irgendwie
kamen ihr sofort dieser Gedanke. Sie hatte sich zu seinen Füßen gesetzt, und langsam
angefangen an seinen Zehen zu lutschen. Er hatte überrascht aufgeschaut und lachend
angefangen sich zu wehren. Aber sie ließ ihm keine Chance. Langsam war sie an seinen
Beinen hochgeglitten, hatte wie zufällig sanft seinen Schwanz durch die Hose berührt und
sich provokativ auf seinen Bauch gesetzt. Er hatte sofort nach ihren festen Brüsten
gegriffen und angefangen diese mit beiden Händen zu massieren und an ihren empfindlichen
Brustwarzen zu saugen. Es war ihr so ein leichtes die Fesseln anzulegen und die Hände
nacheinander an die Bettpfosten zu fesseln. Seine schwachen Proteste halfen ihm nicht. Sie
wußte auch, daß er es im Grunde genommen genoß, wenn sie die Initiative übernahm und
daß seine Proteste nur Alibifunktion hatten. Sie hatte ihm die Unterhose abgestreift und
nacheinander auch die Beine an die Pfosten gefesselt. Dann kniete sie sich über ihn und
betrachtete seine Männlichkeit. Sein Glied war schon deutlich geschwollen, was sie sehr
bedauerte, denn sie mochte es wenn sie seinen Schwanz in den Mund nahm und spürte, wie
dieser immer größer und härter wurde. Um nicht den ganzen Spaß zu verpassen hatte sie
deshalb schnell den halbsteifen Penis geschluckt und langsam und druckvoll daran gesaugt.
Er begann sich stöhnend zu winden und sie hatte einige Mühe den immer dicker werdenden
und glitschigen Schwanz im Mund zu behalten ohne ihm mit den Zähnen weh zu tun. Sie
setzte jetzt ihre Zunge stärker ein und glitt mit halb geöffnetem Mund über die Eichel
an der Unterseite seines Stengels entlang zum Schaft. Dann rutschte sie tiefer und leckte
mit der Zunge über den rasierten Hodensack, während sie die rechte Hand langsam aber mit
einem gewissen Druck an seinem Schwanz hin und her bewegte. Oh ja, sie wußte, wie man
einen Schwanz wichste. Früher hatte sie sich nicht so geschickt angestellt, aber
mittlerweile wußte sie genau, welche Berührungen er am meisten genoß und wie sie ihn
richtig verrückt machen konnte. Das hatte sie auch diesmal vor, deswegen ließ sie
plötzlich von seinem Prachstück ab und sah ihm ins Gesicht. Er hatte offensichtlich die
ganze Zeit zugeschaut wie sie ihn blies und der Anblick schien ihm durchaus zu gefallen.
Aber er machte nicht unbedingt einen hilflosen oder ausgelieferten Eindruck, was sie ein
wenig ärgerte. Deswegen hatte sie sich erhoben, ein fünftes Tuch hervorgekramt und auch
noch seine Augen verbunden. So stand sie nun nackt vor ihrem gefesselten Mann und
betrachtete seinen erregten Körper.
"Liebling was machst du?" rief er langsam ungeduldig werdend, während er
erneut seine Fesseln prüfte, indem er an ihnen zog. "Du kannst mir nicht einfach
einen blasen, mir die Augen verbinden und dann aufhören". Sie lachte leise.
"Komm setz dich auf mich und schlaf mit mir" bat er quengelig. Er hatte wohl
noch nicht begriffen, in welcher Situation er sich befand. Sie würde das tun was ihr in
den Sinn kam und das würde sich nicht unbedingt mit dem decken, was er wollte. Langsam
kletterte sie wieder aufs Bett. Sie beugte sich leicht über ihn und begann an seinen
Brustwarzen zu knabbern und mit einer Hand durch seine Brustbehaarung zu kraulen. Ihre
Finger kreisten weiter runter zum Bauch und streichelten sanft über sein Schamhaar,
jedoch darauf bedacht nicht seinen Schwanz zu berühren. Sie bemerkte daß er sich langsam
wieder entspannte und aufhörte an den Tüchern zu zerren. "Hmmm, ja, blas ihn noch
ein wenig, Baby" murmelte er verträumt. "Nein" erwiderte sie bestimmt. Es
wurde langsam Zeit, ihm seine Lage zu verdeutlichen. "Du wirst genau das tun was ICH
sage. Und wenn ich zufrieden mit Dir bin werde ich mich später um Deinen Schwanz
kümmern". Dann drehte sie ihn ein wenig auf die Seite und gab ihm ein paar kräftige
Klapse auf den Po. Er sperrte erstaunt den Mund auf. Sie hatten zwar schon öfter mit
Fesseln gespielt, aber sie hatte ihn noch nie zurechtgewiesen oder gar geschlagen.
"Aber.." setzte er zum Widerspruch an, was sofort weiter kräftige Schläge nach
sich zog. Diesmal brannte sein Hintern schon deutlich, dies waren keine leichten Klapse
mehr. "Ich werde mich jetzt auf Dich setzen und Du wirst mir eine blasen" sagte
sie im Befehlston. Sie wunderte sich ein wenig über sich selbst und für einen kurzen
Moment kamen ihr Bedenken, daß sie ein wenig zu weit ging und er sie für ordinär halten
würde. Aber er schien sich in seine Rolle zu fügen. Sie rutschte weiter hoch und drehte
sich, bis ihr Hintern dicht über seinem Kopf schwebte. Er mußte ihren Liebessaft schon
riechen können. Langsam senkte sie den Po und drückte ihre Möse fest auf seinen Mund.
Er leckte über seine Lippen und versuchte mit seiner Zunge ihren Kitzler zu erreichen.
Mehrmals befeuchtete er seine Zunge und fuhr mit ihr die Ränder ihrer äußeren
Schamlippen entlang. Hmm, das war gut. Wohlige Schauer durchliefen ihren Körper und sie
fühlte langsam wie sich Feuchtigkeit in ihrem Liebeskanal bildete. Sie ergriff mit beiden
Händen ihre Brüste und begann sie zu massieren. "Jaaa, leck meine Muschi"
befahl sie und begann ein wenig mit dem Hintern über seinem Gesicht zu kreisen. Er hatte
so die Gelegenheit ihren Kitzler mit seinen Lippen einzufangen und ein wenig an ihm zu
saugen. Immer wieder sog er den Kitzler ein und preßte daraufhin seine Lippen zusammen,
so daß dieser wieder seinem Mund entglitt. Sie stöhnt laut auf und es war
offensichtlich, daß er seine beabsichtigte Wirkung nicht verfehlte. Jetzt änderte er
seine Taktik und ließ seine nasse Zunge von ihrem Loch hoch zum Kitzler gleiten, welchen
er dann mit den Lippen einzufangen versuchte. Oh, diese Behandlung gefiel ihr. Wie gerne
hätte sie jetzt zusätzlich einen oder mehrere Finger in ihrer Möse gespürt, so wie er
es sonst immer machte, wenn er ihr einen blies aber seine Hände waren ja gefesselt.
Trotzdem spürte sie wie ihre Erregung immer weiter wuchs und sie massierte ihre Brüste
nun schneller und fester. Aber sie wollte ihre Lust möglichst lange hinauszögern um
weiter die Kontrolle zu behalten. "So, jetzt leck mein Arschloch" verlangte sie
von ihrem gefesselten Mann. Dies war immer eine Art Tabuthema für beide gewesen, da sie
genau wußte, daß er gerne mal Analsex versuchen würde, sie aber Angst vor Schmerzen
hatte. Außerdem konnte sie sich nicht vorstellen, daß Frauen beim Analsex irgendeine
Form von Lust verspüren konnten.
Er hielt ein wenig verwirrt mit dem Liebesspiel inne. Seine Frau hatte sich bisher
immer vor Spielen, die mit dem Po zu tun hatten gesträubt, obwohl er des öfteren, wenn
er sie mit der Hand liebkoste mal mit einem Finger über den Damm und das hintere Loch
gestreichelt hatte. Er hatte bisher immer den Eindruck gehabt, daß diese Stimulation ihre
Lust und Geilheit noch weiter steigerte, sich aber nie getraut ihr einen Finger in den
Hintern zu stecken, da er ihre Meinung über Arschficks kannte. Sie bemerkte sein Zögern,
beugte sich nach vorne und schlug ihn leicht auf den Hoden. "Autsch". Er zuckte
zusammen und sein steifer Schwanz fing an zu vibrieren. "Du wirst tun was ich
sage" befahl sie und rutschte etwas weiter nach vorn, damit er leichter ihre Rosette
erreichen konnte. Sie begann sich langsam sich an den Befehlston zu gewöhnen, obwohl sie
den Klaps auf die Hoden schnell bedauerte, da sie ahnte wie schmerzhaft sowas war. Er
keuchte und begann zaghaft mit seiner Zunge ihr Poloch zu umkreisen. Er hatte zwar schon
einige Erfahrung im blasen von Votzen und Stimulanz der Kitzler, aber das hatte er noch
nie gemacht. Er wußte nicht, wie es schmeckt einen Arsch zu lecken aber der Gedanke an
Ekel kam ihm nicht. Sie duftete einfach wunderbar. Der Geruch des Duschgels vermischte
sich immer stärker mit dem ihres Liebessaftes, was ihn dazu beflügelte forscher zu Werk
zu gehen. Seine Zunge zog immer engere Kreise, bis er schließlich an der Öffnung
angelangt war. Er versuchte seine Zunge in den Hintern zu schieben, aber ihr
Schließmuskel war einfach zu stark. Gern hätte er jetzt einen Finger befeuchtet und ihn
in ihren Arsch gesteckt, aber er bekam seine Hände nicht frei und so mußte er sich damit
begnügen immer und immer wieder unter möglichst viel Druck mit der Zunge über ihre
Rosette zu fahren. Er hätte sie jetzt gerne beobachtet, aber sie hatte ihm dieses Tuch
vor die Augen gebunden. Dabei liebte er es so sehr ihr zuzugucken wenn sich ihre Lust
steigerte oder sie sich gar selbst streichelte. Eine seiner Lieblingspositionen war die
sogenannte Löffelchen-Stellung, in der er sie seitlich liegend von hinten nahm und sie
sich dabei selbst den Kitzler reiben konnte. Er hatte so die Hände frei, was er
gewöhnlich dazu nutzte kräftig ihre Brüste oder den oben liegenden Oberschenkel zu
massieren. Obwohl sie nie darüber sprachen war er der Meinung daß es für sie am
intensivsten sei, wenn er sie mit harten Stößen fickte und sie sich selbst dabei
streicheln konnte. Er fragte sich, ob sie wohl gerade ihre Brüste liebkoste und sich
gleich einen Finger in ihr feuchtes Loch stecken würde. Oder besser seinen Schwanz. Er
hatte schon oft überlegt ihr einen Vibrator zu kaufen mit dem Hintergedanken, daß sie
sich damit vor ihm befriedigen würde, aber er hatte es sich bis jetzt noch nicht getraut.
Ihr Stöhnen riß ihn aus seinen Gedanken. Offensichtlich gefiel ihr die Behandlung ihres
Arschloches, sie bewegte sich jetzt etwas heftiger auf seinem Gesicht, so daß er Mühe
hatte Luft zu holen. Er bemerkte, daß eine ihrer Hände zu ihrer Liebesgrotte gewandert
war und sich dort hektisch hin und her bewegte. "Jaaa, leck meine Arsch, stoß Deine
Zunge tief hinein, ohhhh, daß ist geil". Daß das Blut in seinem Schwanz pochte
immer fester, so daß es schon schmerzte währen er mit seiner Zunge ihr Poloch
bearbeitete. Es machte ihn wirklich an, wenn ihre Erregung ins Unermeßliche wuchs. Ihre
Hände und ihr Gesäß bewegten sich immer schneller, bis sie einen langgezogenen Schrei
von sich stieß. "Ahhh, jaaaaaaa". Langsam verebbte ihre Geilheit und ihre
Bewegungen wurden wieder ruhiger. Er schleckte ein letztes mal über ihren Damm und die
Rosette, dann erhob sie sich und ließ sich neben ihn auf die Seite fallen. Keuchend blieb
sie so eine Zeitlang liegen und sagte nichts.
Ohhh, das war ein tolles Gefühl. Sie hatte schon wirklich gute Ficks mit ihrem Mann
gehabt, aber dieser war so gänzlich anders. Sie mochte diese noch nie so ausgelebte Rolle
des Beherrschens und Bestimmens. Außerdem mochte sie die bisher nicht gekannten Gefühle,
die von ihrem Hintern ausgingen. Sie hatte immer noch eine Hand zwischen ihren Beinen und
streichelte zärtlich über ihre klatschnasse Grotte. Sie versuchte auch ein wenig ihr
zweites Loch zu liebkosen, doch daß war bei geschlossenen Schenkeln nicht möglich, daher
beschränkte sie sich auf ihre Votze und durchlebte im Geist noch einmal die gerade
erfahrenen Gefühle. Sie hätte nie gedacht, daß Liebkosungen des Arsches solche Gefühle
in ihr wecken konnten und sie fragte sich, wie es sein würde, wenn ihr Mann mit einem
Finger oder etwas größerem in sie eindringen würde. Ob Männer an ihrem Anus ähnlich
empfanden?
Sie ließ ihre andere Hand langsam zum Schwanz ihres Mannes gleiten. Er zuckte unter
ihren Berührungen zusammen, doch sie fuhr unbeirrt fort seinen Riemen und die Eier zu
streicheln, während sie sich mit der anderen Hand weiter selbst liebkoste. Endlich war
ihre Erregung soweit abgeklungen, daß sie sich wieder voll und ganz dem gefesselten und
lechzenden Körper neben ihr widmen konnte. Sie wußte ganz genau, wie sehr es ihn
anturnte, wenn sie kam und sie hatte schon des öfteren bemerkt, daß er einer bessere
Errektion hatte, wenn er sie liebkoste, als wenn sie sich ausschließlich um ihn
kümmerte. Es kam nicht oft vor, daß er eine Potenzschwäche hatte, aber wenn das der
Fall war brachte es ihn eher auf Tour, wenn er sie streichelte und ihre Möse oder ihren
Busen massierte, als wenn sie versuchte ihm einen zu blasen. Das war irgendwie
frustrierend und doch fühlte sie sich auch geschmeichelt. Sie hatte dann das Gefühl, es
gefiele ihm nicht wenn sie es ihm mit dem Mund machte. Aber im Grunde war es ein Beweis
dafür wie sehr er darauf achtete, daß auch sie ihren Spaß hatte. Er war im Ganzen sehr
bemüht um sie. Oftmals wenn sie miteinander geschlafen hatten und er nicht sicher war, ob
sie auch wirklich einen Orgasmus hatte glitt seine Hand zu ihrem feuchten Loch und begann
sie erneut zu erregen. Er war mit der Zeit immer erfahrener mit seinen Fingern geworden
und verstand es ausgezeichnet sie damit in den Wahnsinn zu treiben. Dabei war der Orgasmus
nicht das wichtigste für sie, es reichte oftmals schon seinen warmen Körper zu spüren,
ihn zu riechen und zu hören und ihn in sich zu spüren. Sie träumte oft von ihm, auch
tagsüber stellte sie sich währen der Arbeit öfter vor wie es jetzt wäre seinen Schwanz
oder seine Hand in ihrer Möse zu haben und seinen herben männlichen Geruch einzuatmen.
Aber auch für ihn war das Abspritzen kein Muß. Sie schliefen oftmals zwei oder drei
mal hintereinander miteinander. Dabei stellte sie fest, daß er beim zweiten oder dritten
mal nicht mehr so empfindlich war und seinen Orgasmus viel länger hinauszögern konnte.
Das führte dazu, daß sie dazu überging beim ersten Koitus voll und ganz seine Wünsche
zu befriedigen während sie sich beim zweiten Akt hart und schnell von ihm durchficken
ließ, wobei es mitunter vorkam, daß er keinen Orgasmus mehr hatte. Er schien überhaupt
eher auf langsamen Sex und orale oder sonstige Liebkosungen zu stehen, während sie
hingegen bei knallhartem Sex zum Beispiel einem Quickie auf dem Küchentisch so richtig
auf Touren kam. Oh ja, sie mochte es wenn er sie sich so richtig vornahm. Einmal hatte er
sich nach einem frechen Spruch von ihr spontan im Wohnzimmer die Hose ausgezogen, sie an
sich gerissen und ohne weiteres Vorspiel gebumst. Er sagte das wäre eine Art Bestrafung,
doch in Wirklichkeit wurde sie heute noch feucht, wenn sie daran dachte. Sie spielte seit
dem des öfteren mit dem Gedanken ihn durch freche Sprüche zu provozieren.
"So ist es brav." sagte sie, "Mal sehen, was ich weiter mit Dir
anfange". Sie beugte sich zum Nachttisch und nahm eine Tube Creme in die Hand. Sie
benutzten öfters diese Creme um miteinander zu schlafen oder sich gegenseitig zum
Höhepunkt zu reiben. Nun öffnete sie die Tube und ließ einen dicken weißen Schwall auf
seinen Bauch, seinen Stengel und seine Eier tropfen. "Ahh, das ist kalt"
schimpfte er, was ihm erneut Schläge auf den Hintern einbrachte. Langsam begann sie die
Creme zu verreiben. Erst streichelte sie seinen Bauch und verrieb das glitschige Weiß bis
zu seiner Brust, wo sie sich nochmals intensiv seiner Brustwarzen annahm. Schließlich
kratzte sie mit ihren Fingernägeln senkrechte Striemen in den Oberkörper, was ihm eine
Gänsehaut aus Schmerz und erotischem Schauer bereitete. Mit der anderen Hand nahm sie
seinen Schwanz und begann ihn in voller Länge zu wichsen. Sie ließ die Hand langsam aber
stetig über die jetzt dunkelrote Eichel bis zum Schaft und zurück gleiten. Dabei achtete
sie darauf die Wulst seiner Eichel besonders intensiv zu massieren, denn sie wollte ihn
möglichst nahe an den Orgasmus bringen. Ihre Bemühungen zeigten viel zu früh Wirkung.
Er wand sich so weit wie es die Fesseln zuließen hin und her und es war offensichtlich,
daß er kurz vor dem Höhepunkt stand. Schnell ergriff sie seinen Schaft am Penisansatz
und drückte fest zu. Sie hatte mal irgendwo gelesen, daß man Männer kurz vor dem
Orgasmus so bremsen konnte und es hatte sich erwiesen, daß der Griff wirklich Wirkung
zeigte. Keuchend entspannte sich sein schwitzender Körper. "Was machst Du?"
fragte er vorwurfsvoll, "Hör nicht auf". "Bitte" schob er schnell
hinterher, was ihn vor einer weiteren Bestrafung bewahrte. Sie nahm die Creme und spritzte
sich noch ein wenig auf die Hand. Dann beugte sie sich über seinen zuckenden Schwanz, und
nahm ihn soweit es ging in den Mund. Langsam begann sie ihn zu saugen, sie wollte nicht,
daß er zu früh abspritzte, wo er gerade noch so kurz vor dem Orgasmus stand. Mit der
einen Hand ergriff sie den Rest seines auf Maximalgröße geschwollenen Gliedes und
bewegte die Haut leicht hin und her. Er grunzte zufrieden, offensichtlich gefiel ihm die
Behandlung. Aber das sollte noch nicht alles sein. Die andere Hand bahnte sich langsam den
Weg zwischen seine Schenkel und verteilte etwas Creme auf die prallen Eier. Ihre Finger
umspielten den rasierten Sack und glitten hinauf zu den Schamhaaren um es mit den
Fingernägeln zu kraulen. Sie glitt jetzt etwas tiefer, ließ den Penis aus dem Mund
rutschen und fuhr mit der Zunge den Schaft hinunter zum Sack. Sie versuchte den kompletten
Hoden in den Mund zu saugen, was ihr jedoch nicht richtig gelingen wollte, da dieser durch
die Creme zu glitschig war und durch die wichsende Bewegung ihrer rechten Hand leicht auf
und ab schaukelte. Immer wieder schnappte sie mit den Lippen nach seinen hüpfenden Eiern,
aber es gelang ihr einfach nicht diese zu fassen. Sein Stöhnen wurde jetzt lauter und
seine zuckenden Bewegungen wieder heftiger. "Du wirst erst kommen wenn ich es Dir
erlaube" befahl sie, während sie erneut mit festem Griff seinen Schwanzansatz
drückte bis seine größte Erregung abgeklungen war. Sie genoß ihre Dominanz nun in
vollen Zügen denn ihr wurde langsam bewußt, wie sehr er sich nach einem Orgasmus sehnte
und das es allein an ihr lag den Zeitpunkt zu bestimmen. Dieses Auf und Ab zwischen
höchster Erregung und Ernüchterung, wenn sie kurz vor seinem Höhepunkt aufhörte mußte
eine Qual für ihn sein, aber er hatte keine Chance sich zu wehren. Sie betrachtete erneut
seinen mittlerweile schweißnassen Körper. Ihre Finger glitten spielend über Brust und
Bauch, was jetzt schon ausreichte um ihm wohlige Schauer zu entlocken. Oh ja, sie genoß
jetzt ihre Rolle und beschloß dieses Spiel noch möglichst lange fortzuführen, da sie
sich nicht sicher war, ob er sich so schnell wieder von ihr fesseln lassen würde.
"Ich werde mich jetzt auf Dich setzen und Du wirst ruhig liegen bleiben und Dich
nicht bewegen". Sie griff erneut zur Creme und goß eine große Portion auf seinem
Ständer. Sie verrieb alles sehr sorgfältig und ließ anschließend die glitschige Hand
über ihre Schamlippen fahren. Sie wollte, daß alles feucht und rutschig war für das was
sie nun vorhatte. Anschließen kletterte sie auf ihn und kniete sich mit gespreizten
Schenkeln über sein Becken. Mit der rechten Hand ergriff sie seinen Schwanz und preßte
die Eichel fest gegen ihre Möse. Mmmhh, das war ein geiles Gefühl. Sie hielt seinen
Schwanz an der Unterseite fest und drückte ihn zwischen ihre Oberschenkel, während sie
sich jetzt langsam auf und ab bewegte. Das pralle und doch so weiche Fleisch an der Spitze
seiner Lanze rieb über die gesamte Länge ihres Schambereichs vom Kitzler über die
oberen Schamlippen bis hin zu ihrem heißen Loch. Immer und immer wieder glitt sie rauf
und runter wobei sie teilweise zusätzlich zu den Bewegungen ihres Beckens mit der Hand
den Schwanz leicht hin und her rollte, so daß eine Art kreisende Bewegung entstand.
Blitze durchzuckten ihren Körper, so intensiv waren die Gefühle die durch diese Massage
ausgelöst wurden. Sie vergaß alles um sich rum. Der stöhnende und schwitzende Körper
unter ihr wurde nebensächlich und war im Moment einzig und allein ein Instrument zur
Befriedigung ihrer Lust. Der Liebessaft in ihrer Höhle floß nun in Strömen und rann aus
ihrem Loch hinunter zu ihrem Damm. Sie variierte mittlerweile ein wenig, indem sie es
nicht mehr nur bei rein äußeren Berührungen beließ sondern zusätzlich ab und zu seine
Schwanzspitze in ihrem Loch versenkte, wieder hinauszog und abermals begann mit der Eichel
um ihren Kitzler zu kreisen. Ein Schauer nach dem anderen lief über ihren Rücken.
Längst waren ihre Brustwarzen fest und hart geworden und sie nutzte ihre freie Hand um
abwechselnd ihre beiden Brüste zu kneten. Lange würde sie diese Gefühle nicht mehr
durchstehen können und sie fühlte, daß sie unwiderruflich auf einen Orgasmus zutrieb.
Sie wollte ihn jetzt in sich spüren. Sie wollte voll und ganz ausgefüllt werden. Sie
sehnte sich danach seinen dicken Schwanz in ihr Loch zu rammen und ihn brutal und schnell
zu ficken. Vor Geilheit zitternd griff sie den Lustkolben nun fester und führte ihn zum
Eingang ihrer lechzenden Grotte. Mit voller Wucht ließ sie sich auf ihn fallen. Sein
Stöhnen nahm sie nur am Rande wahr und sie verschwendete keinen Gedanken daran ob es sich
um Lust oder um Schmerzlaute handelte. Unbeirrt ritt sie seinen Schwanz so fest sie
konnte. Sie versuchte dabei die Pobacken so gut es ging zusammenzudrücken um den Druck
noch zu verstärken. Ihre linke Hand umfaßte ihre Brüste immer fester, so daß es schon
fast schmerzte und die Wogen der Lust die von ihrem Unterleib ausgingen spülten die
letzten klaren Gedanken aus ihrem Kopf während sie spitze Schreie ausstieß als es ihr
kam.
Benommen ließ sie sich aufs Bett fallen. Sie wußte nicht wie lange sie dort so
zusammengekrümmt lag, bis er sie mit einem zaghaften "Hallo ?", "Ist alles
in Ordnung ?" wieder aus ihren Träumen zurückholte. "Jaja" stammelte sie
noch immer atemlos, bemüht ihm nicht zu zeigen, wie sehr sie der Ritt aus ihrer Bahn
geworfen hatte. Sie hob den Kopf und bemerkte zu ihrer großen Freude, daß er noch nicht
abgespritzt hatte und sein malträtierter Penis dick und schwer vor ihren Augen hin und
her schwang. Wieder etwas klarer im Kopf sagte sie bestimmt "Ich werde Dir jetzt
einen blasen und Du wirst Deinen ganzen Saft in meinen Mund spritzen". Er schluckte
schwer. Natürlich war es genau das was er wollte, aber normalerweise sprach sie solche
Dinge nicht so deutlich aus. Langsam näherte sich ihr Mund seiner pochenden Lanze, aber
sie vermied es den Schwanz zu berühren, er sollte lediglich ihren Atem auf der Haut
spüren. Sein Verlangen war mittlerweile unerträglich. Zweimal stand er kurz vor dem
Orgasmus doch bisher hatte sie die Situation schamlos ausgenutzt und ihn lediglich benutzt
um sich selbst zu befriedigen. Jetzt spürte er ihren warmen Atem an seinem zitternden
Schwanz und er wollte, daß sie endlich diesen unerträglichen Druck von ihm nahm. Er
wußte, daß er nicht mehr lange brauchen würde um seine prallen Eier zu entleeren, wenn
sie doch nur mit ihren Spielchen aufhören und es ihm richtig besorgen würde. Endlich
berührten ihre feuchten Lippen seine Eichel. Sie nahm jetzt seinen Penis in die Hand und
sog ihn so weit wie möglich in den Mund bis tief in den Hals. Sie begann den Kopf langsam
und regelmäßig auf und ab zu bewegen, wobei sie sich darauf konzentrierte mit Zunge,
Lippen und Gaumen möglichst viel Druck auf seinen Schwanz, insbesondere auf den Übergang
von Schaft zum Kopf auszuüben. Sein Kolben schmeckte nach einer eigenartigen Mischung aus
Creme, Mösensaft und Sperma. Eigentlich vermied sie es immer wenn sie ihm einen blies das
Sperma zu schlucken da es ihr oft Ekelgefühle bereitete, aber heute freute sie sich schon
auf seinen milchigen Saft. Zwischenzeitlich hatte sie noch etwas Creme auf ihre Hände
verteilt. Mit der Rechten begann sie erneut seinen Stengel zu wichsen und die linke Hand
streichelte verträumt über seinen Hoden. Sie nahm den kompletten Sack in die Hand und
drückte fest zu. Er krümmte sich unter ihr aber sie wußte, daß der Schmerz seine Lust
nur noch weiter steigerte. Jetzt ließ sie die Hand tiefer zwischen seine gespreizten
Beine gleiten. Als ihre Finger endlich sein Poloch erreicht hatten umspielte sie mit ihrem
eingecremten Mittelfinger seine Rosette während sich ihr Mund schneller und schneller auf
und ab bewegte im Rhythmus mir ihrer Hand. Plötzlich und ohne Vorwarnung stieß sie den
Finger in sein Arschloch und begann ihn hin und her zu bewegen. Er stöhnte laut auf, doch
sie fickte ihn unbeirrt weiter in den Po. Für einen Moment hörte sie auf sich um seinen
Penis zu kümmern und die einzige Bewegung war das auf und ab ihres Mittelfingers.
"Was machst Du?" fragt er keuchend, aber es war eindeutig, daß ihm der Finger
im Hintern gefiel. "Ich ficke dich in den Arsch" sagte sie lapidar und begann
wieder seinen Schwanz zu blasen. Das Zucken seines Körpers kündigte seinen Orgasmus an
und sie machte sich bereit auf den herben Geschmack seines Spermas. Sekunden später
spritzte es aus ihm heraus. Es waren einfach zu viele Ladungen, um sie hintereinander zu
schlucken, so ließ sie einen Teil seines Saftes aus den Mundwinkeln laufen und auf die
Hoden tropfen. Den Finger im Hintern schob sie weiter einige Male rein und raus während
sie den Schwanz wichste und soviel Sperma wie möglich schluckte. Seine Bewegungen hatten
ruckartig aufgehört. Sein Körper schien jetzt nicht mehr unter Strom zu stehen und sie
sah wie er sich entspannte, als sie von ihm abließ. Auf dem Laken unter ihnen hatten sich
dunkle Flecken gebildet und ihre beiden Körper glänzten in einem öligen Sud aus Creme
und Schweiß. Er rang noch immer nach Luft und sie beschloß ihm eine kleine Pause zu
gönnen, während sie erstmal unter die Dusche sprang. Die Tücher würde sie noch nicht
lösen. Sie wußte zwar nicht ob er heute noch einmal zu einer Errektion fähig war, aber
sie wollte den Anblick des gefesselten glänzenden Körpers noch möglichst lange
genießen.



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