| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Auf meiner Suche nach Lust und Befriedigung begab ich mich eines Abends
wieder mal ins Reeperbahn-Viertel. Die Nutten, die an den Straßenrändern
standen und mir eindeutige Angebote machten, interessierten mich heute nicht.
Ich hatte in einem Kontaktmagazin die Adresse einer Domina mit einem exklusiven
Studio entdeckt. Um endlich meine Neugierde auf diese Art der Sexualität zu
stillen, hatte ich mich heute entschlossen, zu der Adresse zu gehen. Zuvor rief
ich die Telefonnummer an und bat um einen Termin. Das Mädchen am Telefon
stellte sich als eine Assistentin der Herrin vor und nannte mir 20 Uhr als
Termin zur "Sklavenabrichtung", wie sie es nannte.
Ich war sehr gespannt, als ich um Punkt acht vor dem Gebäude stand. Es lag
in einer ruhigen Seitenstraße und sah recht gepflegt aus. Ich klingelte an dem
Knopf mit der Aufschrift: "Studio" und wartete. Es war ein warmer
Juli-Abend und noch sehr hell. Nach einer Weile wurde die Tür geöffnet. Eine
etwa 25 jährige Frau ließ mich gleich in das kleine Vorzimmer eintreten. Als
sich die Haustüre hinter mir geschlossen hatte, sah ich mir sie genau an. Sie
war fast so groß wie ich und trug einen weißen Schwesternkittel, dessen
Knöpfe auf ganzer Länge geschlossen waren. Sie hatte blonde Haare, die zu
einem Knoten hochgesteckt waren. Zu dieser Tracht trug sie hochhackige, rote
Pumps.
Ich sagte, daß ich angerufen hätte und sie meinte: "Du bist
pünktlich, das sieht man hier gerne." Die junge Frau führte mich weiter,
zu einer Treppe, die i sich als Doris, eine Assistentin der Herrin vor. "Du
mußt "Sie" zu mir sagen, denn als Assistentin stehe ich über dir.
Wie ist Dein Name?" Sie drehte sich im Gehen um und sah mich fragend an.
"Stefan." "Gut Stefan, wenn du dann zur Herrin kommst, darfst du
nur antworten, wenn du gefragt wirst. Dann redest du sie mit "Herrin"
an. Mit den anderen Sklaven darfst du überhaupt nicht reden." Andere
Sklaven? Ich wußte nicht recht, was sie meinte. Waren noch andere Kunden im
Haus? Als ich gerade fragen wollte, standen wir vor einer Tür und Doris sagte:
"Geh´ da rein und zieh dich aus. Deine Sachen hängst du sauber auf einen
Bügel. Dann wartest du auf mich."
Ich betrat den Raum, es war ein hell erleuchtetes Badezimmer, weiß
gekachelt. Eine Badewanne und eine große Duschkabine waren an der einen Wand,
gegenüber waren Kleiderschränke aus Metall, wie in einem Schwimmbad. An einem
der Schränke hing ein Kleiderbügel. Ich begann mich auszuziehen und hängte
meine Kleider über den Bügel. Meine Schuhe stellte ich vor den Kleiderspi. Ich
sah mich um und betrachtete mich in einem großen Spiegel an der Wand. So nackt
wie ich war, wartete ich und kam mir etwas blöd vor.
Da öffnete Sich die Tür und Doris kam wieder herein. Sie hatte den
Schwesternkittel ausgezogen und trug nur noch die Highheels. Ihre prallen
Brüste von einem chromfarbenen Ketten-BH gehalten der, vorne offen, Ihre Nippel
freiließ. Unten trug sie einen String-Tanga der auch aus Ketten bestand. Im
Schritt war er offen und Ihre rasierte Fotze war zu sehen. Durch die kleinen
Schamlippen waren Ringe gestochen, die von einem Vorhängeschloß
zusammengehalten wurden. Sie war wirklich eine Schönheit, aber wirkte streng
und unnahbar. Sie trat zu meinen Kleidern und nickte zufrieden. "Häng das
in den Schrank" sagte sie in Ihrem Befehlston. Ich öffnete den Spind und
hängte den Bügel mit meinen Kleidern hinein. "Die Schuhe unten
rein." Ich bückte mich und stellte meine Schuhe auf den Spindboden. Doris
schloß die Spindtür und beorderte mich unter die Dusche.
Ich ging in die geräumige gläserne Kabine und seifte mich unter dem kühlen
Wasserstrahl kräftig ein. Doris stand breitbeinig vor der Dusche und sah mir
beim waschen zu. Ihr Anblick ließ meinen Schwanz halbsteif werden und ich trat,
nachdem ich den Schaum abgespült hatte, aus der Kabine. Doris befahl mir, ihr
zu folgen und ich ging ihr, naß wie ich war über den Gang nach in einen
anderen Raum. Es war das "Arztzimmer" in dem wir nun standen. Ich
mußte mich auf eine Patientenliege legen und Doris setzte sich neben mich auf
einen Stuhl. Sie sagte "Meine Herrin duldet keine Schamhaare bei ihren
Sklaven, darum wirst du jetzt rasiert." Bevor ich protestieren konnte, fing
sie an mit einem elektrischen Haarschneider meine Schamhaare abzurasieren. Nach
wenigen Minuten war ich unten bis auf kurze Stoppeln kahl. Sie nahm eine Dose
mit Rasierschaum und schäumte meinen Schwanz und meinen Sack damit ein. Es war
ein geiles Gefühl, den kühlen Schaum und ihre zarten, kundigen Hände zu
spüren. Doris machte ihre Arbeit penibel und sauber. Sie nahm meinen, jetzt
extrem harten, Schwanz in eine Hand und rasierte, von der Schwanzwurzel
ausgehend in alle Richtungen bis ich glatt war wie ein Zehnjähriger. Dann rieb
sie meinen frisch rasierten Sack und meinen Schwanz mit einem Hautöl ein. Ihre
glitschigen, massierenden Hände ließen mich schon fast kommen aber sie hörte
noch rechtzeitig auf.
Anschließend an diese geile Behandlung legte mir Doris ein ledernes Halsband
mit einer Hundeleine an und führte mich nackt über den Gang zu den Gemächern
der Herrin. Wir betraten einen großen, düsteren Raum der mittelalterlich
wirkte. Die Wände und die Decke waren mit dunklem Holz verkleidet, der Boden
bestand aus rohen Granitplatten. Es war kühl und ich fror etwas an meinen
nackten Füßen auf dem Steinboden. Ich sah mich um und mir fielen einige
Utensilien an den Wänden der Kammer auf. Da war ein sogenanntes Andreaskreuz,
ein mannshohes "X" aus Holz, an dem man mit Lederriemen festgegurtet
werden konnte, einige Liegen, Hocker und Böcke, alle mit schwarzem Leder
bespannt. In einer dunklen Ecke stand ein niedriger eiserner Käfig, in dem ich
schemenhaft eine nackte Gestalt erkennen konnte.
Jetzt öffnete sich gegenüber eine Tür und die Domina kam herein. Die
Herrin. Sie war eine etwa 35-jährige Frau mit schlanker Figur und schweren
Titten. Ihr Haar war lang und schwarz. Auf ihrem grell geschminkten Gesicht lag
ein strenger, wenn auch geiler Ausdruck. Die Herrin war mit einem Lederkorsett
und hochhackigen Schuhen bekleidet, die Fotze wurde von einem Lederslip bedeckt.
Ihre Unterarme steckten in langen, schwarzen Lack- Handschuhen. In der Hand
hatte sie eine Reitgerte. Sie kam auf mich zu und baute sich dicht vor mir auf.
Durch die hohen Absätze überragte mich die große Frau noch um einen halben
Kopf. Sie sah mich abschätzend an und strich mit der Gerte über meinen kahlen
Schwanz und Sack. "Du willst also zu meinem neuen Sklaven erzogen
werden?" Sie sah mich mit ihren dunkelbraunen Augen an und spielte weiter
mit der Gerte an meinen Genitalien. Doris, die Assistentin, hielt mich immer
noch an der Leine. "Ja" sagte ich. Doris riß an der Hundeleine und
zischte: "Ja, Herrin!" Ich verbesserte mich schnell. "Ja,
Herrin:" wiederholte ich. "Gut," meinte die Domina, "meine
Sklaven müssen gut abgerichtet und gehorsam sein und alles tun, was ich
verlange. Zuerst werden wir dir einen Schwanz-Harnisch verpassen, damit du Deine
Geilheit beherrschen lernst und nicht wichsen kannst." Doris gab die
Hundeleine an die Herrin ab und holte aus einem Regal an der Wand einen ledernen
Überzieher. Die Herrin hielt mich an der kurzen Leine und Doris schob die
schwarze Lederhülle über meinen steifen Schwanz. Dann band sie die daran
befestigten Lederschnüre fest hinter meinem Sack zusammen. So wurden mir die
Eier abgeschnürt und der Schwanz leicht nach unten gezogen.
Danach mußte ich mich nun über einen der herumstehenden Böcke beugen. Die
Herrin machte die Hundeleine an einem Haken am Boden fest, sodass ich, den
Hintern hochgestreckt, den Kopf unten, mich nicht mehr bewegen konnte. Die
Füße wurden noch an die Holzbeine des ledernen Bocks gefesselt, meine Beine
waren gespreizt. Die Domina stellte sich hinter mich und fuhr mit ihrem
behandschuhtem Zeigefinger an meinem gebeugten Rücken hinunter, was bei mir
sofort eine Gänsehaut hervorrief. Dann erreichte ihr Lackhandschuh-Finger meine
Arschkerbe und bewegte sich nur noch langsam weiter. "Sag mir, daß du dich
mir ganz unterwerfen willst" sagte meine Domina. "Sag es!"
"Ja Herrin!", sagte ich. "Ich will alles tun." Zufrieden mit
mir, ließ die Herrin ihren Finger zwischen meinen Arschbacken weiter nach unten
gleiten. An meiner Rosette angelangt, verhielt sie kurz, bevor sie ihn tief in
meinen Arsch bohrte. Ich stöhnte vor Überraschung laut auf. "Du bist wohl
noch nicht oft in Deinen Arsch gefickt worden?" fragte sie.. "Nein,
noch nie, Herrin:" antwortete ich. Das anfangs unangenehme Gefühl
verschwand jetzt und Geilheit machte sich in meinem Arsch breit, als sie ihn
weiter mit ihrem Finger fickte.
Die Domina nahm ein Gleitöl zu Hilfe und ölte damit mein Arschloch ein.
Dann sah ich, wie Doris mit einer anderen Person dazukam. Sie hatte den eisernen
Käfig geöffnet und führte einen jungen Mann, auch an einem Hundehalsband,
herbei. Ich sah das alles aus der Froschperspektive, während ich an meinen Bock
gefesselt war. Der Junge war ca. 20 Jahre alt, schlank und wenig behaart. Seine
Schamhaare waren ebenfalls rasiert und sein beachtlicher Schwanz stand in
steilem Winkel nach oben. Die Herrin befahl ihm, sich vor mich hinzuknien,
sodass ich seinen Schwanz genau vor Augen hatte. Sein Pfahl war etwa 19 cm lang
und fast vier im Durchmesser. Der Junge begann zu wichsen, direkt vor meinem
Mund. Langsam zog er seine Vorhaut hin und her und entblößte dabei seine
pralle rosa Eichel. Nach einer Weile kam er meinem Mund immer näher und die
Herrin befahl mir, ihn zu blasen. Ich nahm sein Glied tief in den Mund und
saugte daran. Der Junge stöhnte dabei wohlig auf und begann seinerseits
fickende Bewegungen zwischen meinen Lippen zu machen. Währenddessen fickte mich
von hinten jemand mit dem Finger in den Arsch. Wer es war, konnte ich aber in
dieser Haltung nicht feststellen. Es war mir auch egal.
Ich kam total in Fahrt, noch nie hatte ich einen Schwanz im Mund gehabt,
obwohl ich manchmal insgeheim davon geträumt hatte. Und die Gefühle, die von
meinem bis dato jungfräulichem Arschloch ausgingen, wurden auch immer
intensiver und geiler. Mein eigener Schwanz war knüppelhart und sprengte fast
das lederne Futteral, das ihn umschloß. Meine Eier, rasiert und abgebunden,
zogen und kribbelten vor Geilheit. Die Herrin fand, das es nun genug mit dem
Blasen war und zog den Jungen an seinem Halsband hoch. Sein nasser Pimmel glitt
aus meinem Mund. Er wurde hinter mich geführt und die Herrin befahl ihm, meinen
Arsch zu ficken. Ich spürte, wie er seine Eichel an meiner Rosette rieb und
ließ ganz locker. Als er den Druck verstärkte, dehnte sich mein Schließmuskel
und mit einem Plopp verschwand seine dicke Nille in mir. Ich hatte das Gefühl,
völlig ausgefüllt zu sein. Zum ersten Mal spürte ich einen Penis in meinem
Arsch, und das Gefühl war gut. Am Anfang heiß und reibend, dann immer
schlüpfriger und geiler. Sein großer Riemen dehnte meinen Schließmuskel und
massierte meine Darmwände. Der junge Ficker leistete ganze Arbeit. Er drang
jetzt mit jedem Stoß bis zum Anschlag in meine Arschfotze ein, wobei er mit den
Händen meine Arschbacken auseinanderzog. Als ich aufsah sah ich Doris, die sich
breitbeinig vor mir aufgestellt hatte und onanierte. Sie fingerte ihren Schlitz,
der immer noch von dem kleinen Vorhängeschloß versperrt war. Die Herrin stand
schräg hinter uns und feuerte den Jungen mit leichten Schlägen ihrer Reitgerte
auf seinen Arsch an. Er steigerte sein Tempo und begann heftig zu stöhnen. Die
Domina feuerte ihn an. "Ja, komm, spritz ihm deinen Saft in den Arsch,
Sklave!" Wie auf Befehl kam es ihm und ich spürte seine warme
Sperma-Ladung in meinen Darm spritzen. Er sackte ermattet zusammen und zog sein
Glied aus mir heraus. Während Doris den jungen Sklaven wegführte, kam die
Herrin zu mir. Sie spielte an meiner Rosette, die ziemlich geweitet offenstand
und vor Sperma triefte. Mit ihrer dunklen, lasziven Stimme fragte sie mich:
"Na, mein Kleiner, hat dir gefallen was das junge Böckchen mit dir gemacht
hat?" "Ja, Herrin," antwortete ich. "Danke."
"Gut," meinte sie und begann, mich loszubinden. "jetzt wollen wir
sehen, wie gut du lecken kannst. Im blasen warst du nicht schlecht." Sie
machte meine Leine los und ich konnte mich endlich wieder aufrichten. Ich durfte
auch die Lederhülle von meinem Schwanz entfernen und meine strangulierten Eier
befreien. Als das Blut wieder zirkulieren konnte, kribbelte mein Sack wie
tausend Ameisen.
Doris war wieder in den Raum gekommen und die Herrin befahl sie an das
Andreaskreuz an der Wand und schnallte sie dort fest. Die Arme wurden an den
Gurten über ihrem Kopf befestigt, die Beine weit gespreizt und an den Knöcheln
gefesselt. Die Herrin streichelte ihren gefesselten Körper, ihre festen Brüste
unter dem Ketten-BH und spielte mit dem Vorhängeschloß an ihren Schamlippen,
das jetzt frei pendeln konnte. Dann nahm die Herrin einen Schlüssel, der an
einer Goldkette um ihren Hals hing und öffnete das Schloß. Sie hakte es aus
den Ringen aus, die Doris´ kleine Schamlippen zierten. An Stelle des Schlosses
hängte die Herrin nun kleine Stahlgewichte ein, die die Lippchen ein
beträchtliches Stück nach unten zogen. Ich mußte vor Doris knien und wurde
angewiesen, ihre Fotze zu lecken. Mit der Zunge erkundete ich ihr klitschnasses
Loch und spielte an ihren langgezogenen Schamlippen. Als ich ihren Kitzler
leckte, wand sich das Mädchen vor Lust. Die Herrin hatte inzwischen ein anderes
Utensil geholt. Es war eine Penispumpe, ein durchsichtiger Plastikzylinder, aus
dem man mit einem Pumpball die Luft absaugen konnte. Sie steckte mir das Rohr
über meinen Schwanz, während ich weiter leckte und saugte. Als sie begann, die
Luft aus dem penisartig geformten Rohr zu pumpen, schwoll mein ohnehin extrem
steifer Schwanz noch ein Stück an.
Bald füllte mein Schwanz den übergroßen Kunstpenis komplett aus. Die
saugende Wirkung der Pumpe hatte mein Ding extrem vergrößert und ich lechzte
nach Entspannung. Wenn ich nur bald abspritzen durfte... Ich mußte mich jedoch
auf den Rücken legen, den dicken Pfahl senkrecht hochstehend und Doris wurde
losgebunden um sich auf mich zu setzen. Sie hockte nun über meinen Hüften, den
Rücken zu mir und versuchte, den großen Plastikdildo, der meinen Schwanz
enthielt, in ihre klaffende Fotze zu stecken. Die Spitze des Geräts, sicherlich
6 cm im Durchmesser, bohrte sich zwischen ihre Fotzenlippen, als sie sich darauf
niederließ. Ich hatte eine herrliche Aussicht und sah zu, wie sie langsam,
Zentimeter für Zentimeter ihre Möse über den dicken Pfahl stülpte. Doris
stöhnte wollüstig und hurenhaft während sie mit wiegenden Bewegungen ihrer
Hüften den Dildo immer tiefer in sich aufnahm. Dann, sie hatte ihn etwa bis zur
Hälfte in ihrem Loch stecken, ließ sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich
fallen. Ein spitzer geiler Schrei entfuhr ihr als der harte Dildo komplett in
ihr verschwand. Ihre Arschbacken lagen auf meiner Blase auf und sie rührte sich
eine Weile nicht. Dann begann sie, leichte Fickbewegungen zu machen.
Ich sah zur Herrin auf, die über uns stand und sah, wie sie ihren ledernen
Tangaslip abstreifte. Dann plazierte sie sich über meinem Gesicht und spreizte
die Beine. Sie hatte eine dicht schwarz behaarte Fotze. Langsam ging die Herrin
in die Knie und senkte sich auf mein Gesicht herab. "Leck mein Arschloch,
Sklave!" war ihr nächster Befehl. "Ja Herrin, gerne!" antwortete
ich und begann, mit spitzer Zunge ihre Rosette zu züngeln. Ein intensiver
weiblicher Geruch ging von ihrem Arsch und von ihrer Fotze aus. Ich leckte wie
verrückt, während Doris einen wilden Ficktanz auf meinem plastikumhüllten
Schwanz vollführte. Ich konnte zwar nicht die Reibung ihrer engen Muschi
spüren, aber die saugenden Bewegungen waren ein geiles Gefühl, das mich kurz
vor den Orgasmus brachte. Dann durfte ich auch auf Wunsch der Herrin, ihre
dichtbewaldete Möse lecken. Ich nahm ihre langen Schamlippen in den Mund und
saugte daran. Meine Nase steckte dabei halb in ihrem Loch, sodaß ich zeitweise
kaum Luft bekam. Als ich dann auch ihren Kitzler leckte und daran saugte, bekam
die Domina ihren Höhepunkt. Ihre nasse Fotze pulsierte und sie drückte und
rieb sie über mein Gesicht.
Die Herrin stand anschließend auf und meinte: "Du hast mir viel Freude
bereitet, mein Untertan. Jetzt sollst du auch Erlösung finden." Sie ließ
die Luft wieder in das Kunstglied strömen, das immer noch in Doris steckte,
indem sie ein Ventil öffnete. Doris mußte aufstehen und sich über einen der
Lederböcke lehnen. Mein Schwanz, durch das Vakuum größer und härter geworden
als je zuvor, vibrierte vor Erregung und Erwartung. Ich stellte mich hinter
Doris, deren Fotze von dem Dildo enorm geweitet offenstand. Die Herrin befahl
mir, sie in den Arsch zu ficken und ja nicht aufzuhören, bis ich abgespritzt
hatte.
Ich setzte meinen Riemen an ihrem Arschloch an und begann zu drücken. Ihr
Schließmuskel gab langsam nach und nahm meine dicke Eichel auf. Stück um
Stück schob ich meinen Prügel in ihren Arsch, dessen Eingang er bis zum
äußersten dehnte. Ihr heißer Darm umfing mich und ich begann zu stoßen. Der
große Plastikdildo in ihrer Fotze ließ ihren Arschkanal noch enger an meinem
Schaft anliegen. Ich hatte meine Geschwindigkeit gesteigert und spürte, wie
sich meine Eier anhoben, die Explosion stand kurz bevor. Nach wenigen weiteren
Stößen kam es mir in einer gewaltigen Entladung. Mein Saft ergoß sich in
nichtendenwollenden Schüben in den Darm des Mädchens und ich fühlte mich so
befriedigt wie noch nie.
Nachdem ich den Liebeslohn bezahlt hatte und wieder angezogen war,
schlenderte ich durch das nächtliche Hamburg und wußte nur eins: Ich würde
bald wiederkommen...
ENDE
Bitte um Eure Reaktionen und Kritik, Euer C@rlson carlson@gmx.at
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