Wenn ich heute über mein verpfuschtes Leben nachdenke überkommt mich das kotzende Elend. Was hätte aus mir werden können? Warum gibt es Tausende glücklichen Frauen und nur ich bin unglücklich? Sicher Heinz ist ein braver Ehemann, aber eben auch nur das. Mein erster Mann war ein Halodri und Chris? Naja Chris ist eine Geschichte für sich. Übrigens ich heiße Veronika und bin 39 Jahre alt. Als die Geschichte mit Chris begann war ich36. Ich war damals zwei Jahre geschieden. In dieser Zeit hatte ich völlig ohne Mann gelebt. Vielleicht ist es so zu erklären.......
Kapitel 1 -
Chris Seit 2 Jahren, seit meiner Scheidung von Bernd, mußte ich wieder arbeiten. Keine Kinder, völlig gesund, also meinte der Richter, eine Ganztagsarbeit wäre zumutbar. Aber versuchen sie mal als 34 Jahre alte Verkäuferin, mit9 Jahren Arbeitspause, einen Ganztagsjob zu finden der einen ernährt. Mistleben. Aber ich war attraktiv und man sah mir die 36 nicht an. Also begann ich als Kellnerin in einer Kneipe. Das machte ich nun schon 2 Jahre. Klar das war kein toller Job, lange Nächte, Rauch und Alkohol. Aber es ernährte mich redlich. Heute war wieder so ein Tag an dem ich mich selbst nicht leiden konnte. Ich war down. Das ganze Scheissleben kotzte mich an. Da fiel mein Blick auf eine Gruppe Rocker. 17 - 18 Jahre waren die Bengels, ausgelassen und kindisch. Sicherlich weit unter meinem Niveau. Aber einer in der Klicke fesselte meinen Blick. Schmal etwa 175 groß. Schwarze, lockige Haare und sehr dunkle ausdrucksstarke Augen. Er trug eine Lederjacke und eine Lederhose. Er war schon ziemlich angetrunken. Ich sah das sie Zoten rissen und Sabine, meine 24 jährige Kollegin, wurde laufend sehr obszön angemacht. Irgendwie faszinierte er mich, und immer wieder ging mein Blick zu ihm. Sei nicht verrückt flüsterte es in meinem Kopf, der könnte dein Sohn sein. Aber was will man gegen die Hormone machen. Ich merkte das ich versuchte die Wölbung seiner Hose zu erkennen. Plötzlich grölten sie wieder auf, es klatschte. Er hatte versucht Sabine in den Po zu kneifen. Beinahe hätte ich gelacht. Das mußte schief gehen. Sabine war stocklesbisch. Schon hatte sie ihm eine geballert. Ich sah, daß er verwirrt war. Sein Kumpels bogen sich vor Lachen. Mit rotem Kopf marschierte er in Richtung Toilette.
Das war die Gelegenheit. Ich ging schnell hinter her und wartete im Flur bei den Toiletten. Als er rauskam sagte ich möglichst unbefangen "Hi". Ich sah das er mich musterte. "Mach dir nichts draus", sagte ich zu ihm, "Sabine ist immer so zickig. Es gibt doch noch andere". Dabei schoß mir eine Blutwelle in den Kopf. Schließlich hatte ich mich ziemlich deutlich angeboten. Er war zu betrunken es zu bemerken. "Ist schon gut", lallte er. "Ich heiße Veronika, und du"? "Chris", lallte er benommen. Dann torkelte er in den Gastraum zurück. Tja, das war`s dann wohl. Chance verpaßt. Den Rest des Abends verbrachte ich damit ihn zu beobachten. Chris wurde immer betrunkener und verlor die Übersicht. Schließlich ging er Zigarettenziehen. Als er wieder zurückging, sah ich, daß er seinen Geldbeutel verloren hatte. Schnell hob ich ihn auf. Ein Blick zeigte mir, daß auch Ausweis und Scheckkarte drin waren. Chris war 17 1/2. Wahrscheinlich wohnte er bei seinen Eltern. Trotzdem behielt ich den Geldbeutel. in der Hoffnung, so eine Ausrede zu haben ihn aufzusuchen. Irgendwann gab es noch Tumult, als Chris merkte das sein Geldbeutel fehlte. Aber schließlich verließ die Gruppe das Lokal.
Ich konnte kaum schlafen. Die Aufregung morgen Chris aufzusuchen hielt mich wach. Mein Schoß war feucht und ich mußte mich zweimal mit den Fingern erleichtern. Am Nachmittag, ich hatte heute meinen freien Tag, machte ich mich auf den Weg. Chris schaute mich verblüfft an, als er die Tür öffnete. "Hi Chris", sagte ich. "Ich habe deinen Geldbeutel gefunden". Er ließ mich rein. Er wohnte allein. Schnell räumte er ein paar Zeitschriften vom Tisch. Belustigt sah ich, daß es sich um diverse Zeitungen vom Schnitt St.Pauli Nachrichten handelte. Chris bot mir Kaffee an. Ich sah, wie er mich immer wieder musterte. Ich hatte einen engen Pulli angezogen. Darunter einen dünnen BH. Ich wußte das die Brustwarzen sich deutlich abzeichneten. Auch die knallengen Jeans zeichneten den Slip deutlich ab. Ich spürte seine sexuelle Erregung. Wahrscheinlich hatte er sich mit seinen Zeitschriften, schon ziemlich angewichst. Aber mir fiel nichts ein wie ich den Anfang machen könnte. Schließlich wollte ich mich nicht lächerlich machen. Ich war immerhin 36. Dann mußte ich aufs Klo. Als ich mein Wasser rausplätscherte, bemerkte ich eher durch Zufall wie sich das Schlüsselloch verdunkelte. Das kleine Ferkel guckte durchs Schlüsselloch. Na das wollten wir dann schon richtig machen. ich spreizte meine Beine und fing an meine Votze zu streicheln. Ich achtete darauf, daß er durchs Schlüsselloch ungehindert alles sehen konnte. Ich rieb und zupfte den Kitzler und die Schamlippen. Dann stand ich auf und zog den Schlüpfer und die Hose genau vor dem Schlüsselloch langsam hoch. Als ich rauskam, saß er am Tisch, mit rotem Kopf und merklich verlegen. Diesmal war sogar eine Beule in seiner Hose erkennbar. Ich ergriff die Initiative. Ich stellte mich vor ihn und sagte "Hat es dir gefallen was du gesehen hast"? Chris wurde blutrot. Sofort schob ich nach, "wenn du Mut hast sieh es dir jetzt im Orginal an". Dann wartete ich mit klopfenden Herzen. Chris überlegte nur kurz. Er schaute mich prüfend an, dann begann er vorsichtig den Gürtel meiner Jeans zu öffnen. Als ich es regungslos zuließ, folgten die Knöpfe und Reißverschluß. Schließlich streifte er die Jeans runter. Ich trug keine Strumpfhose und stand nur im Slip vor ihm. Mein Schamhaar schimmerte durch das Höschen durch. Wieder zögerte Chris. "Hat dich der Mut verlassen", neckte ich mit heiserer Stimme. Da griff er in das Höschenbund und streifte auch das Höschen ab. Fasziniert starrte er auf meine Votze.
Es war eine groteske Situation. Ich, eine 36 Jahre alte Frau, stand mit runterge-lassenen Höschen vor einem Jungen, der vom Alter her mein Sohn sein könnte. Und ich keuchte auf als ich plötzlich spürte wie er mich anfaßte.
Vorsichtig drang er mit dem Finger zwischen meine Lippen. "Komm zieh dich auch aus", keuchte ich erregt. Wir gingen zum Sofa. Als ich sah das er sich aussog, streifte ich hastig die restliche Kleidung ab. Schließlich waren wir beide nackt. Ich ergriff die Regie. Ich packte seinen Schwanz und fing ihn vorsichtig an zu wichsen, während er meine Brüste knetete. Schließlich zog ich ihn auf mich und setzte seinen Schwanz an meinen Votzeneingang. Stöhnend drang er in mich ein. Ich spürte seinen Schwanz in voller Länge in mir. Ächzend begann sich Chris zu bewegen. Ich bewegte mich im gleichen Takt mit. Ich klammerte meine Beine um seinen Hintern. Sein Mund saugte an meinen Brüsten, während seine Bewegungen hektischer wurden. Der pulsierende Schwanz füllte mich ganz aus. Ich begann feucht zu werden als er plötzlich auf-keuchte und spritzte. Verdammt, der Idiot hatte zu früh abgeschossen. Verlegen zog er seinen Schwanz aus mir und stand auf. "Ich geh ins Bad", murmelte er. Dann hörte ich die Tür gehen und den Schlüssel im Schloß. Ich weiß nicht warum, aber er kam einfach nicht mehr raus. Als ich klopfte und fragte, "was ist los Chris", rief er, "mir ist nicht gut. Vielleicht solltest du besser gehen". Das war ein deutlicher Rausschmiß. Ich war enttäuscht und schämte mich. Hastig zog ich mich an und stürmte aus der Wohnung von Chris.
Was tun, halb angeheizt mit vollgespritzter Möse. Ich brauchte jetzt einen strammen Fick. Aber einen bei dem ich auch meinen Spaß hatte. Ich ging in die Disco Tabu. Ich war wohl ein bißchen zu alt für diesen Laden, aber bei dem Licht bemerkte das vielleicht niemand. Meine Kleidung war OK. Sehr schnell fand ich Kontakt. Ein stämmiger dunkelhäutiger Kerl. Vielleicht Ende 20. Ich sah seinen Schwanz deutlich in der Hose abgezeichnet. Also eigentlich war das nicht meine Art, aber ich ließ mich bereitwillig anbaggern. Natürlich trank ich mit. Nach und nach stieg mir der Alkohol in den Kopf.
Ich empfand es als angenehm als er seine Hand, mitten im Lokal, zwischen meine Beine schob. Kurt, so hieß er, wurde immer frecher. Vor allen Augen knetete er meine Brüste. Ich wurde immer betrunkener und immer heißer. Aber ich hatte noch genug Verstand abzuwehren als er mir die Hose öffnen wollte. "Also hier ist das ein bißchen haarig", sagte ich und schob seine Hand energisch weg. Auch Kurt war stark angetrunken. Wir tranken und blödelten weiter. ich ließ mich bereitwillig knutschen und seine Hände auf Brüsten und zwischen den Beinen störten mich nicht. Ich war pitschnaß in der Votze. ich mußte mich erleichtern. ich stürmte aufs Klo. Es war ganz leer. Ich ging in eine Kabine, zog meine Hose runter und fing aufstöhnend an, meine Votze zu reiben. Da ging die Tür. Ich blieb still sitzen und wollte warten bis diejenige den Raum verließ. Dennoch hielt ich meine Beine gespreizt und rieb sachte weiter meine Klitoris. Verblüfft und wie gelähmt sah ich plötzlich wie sich der Kabinen-riegel bewegte. Jemand schloß von außen auf, das gab`s doch nicht. Ich saß mit gespreizten Beinen, die Hände in der Votze da und starrte entgeistert als die Tür aufgemacht wurde. "Bist du verrückt", sagte ich zu Kurt, der mich grinsend ansah. "Ich wußte das du wichst", sagte er zufrieden. Wie gelähmt ließ ich mich hochziehen, umdrehen und mit dem Kopf nach unten zwingen. Meine runtergelassenen Hosen behinderten mich, so daß ich wenig Chance zu Widerstand hatte.
"Bist du von allen guten Geistern verlassen", ächzte ich als ich plötzlich seinen Schwanz an meiner Votze spürte. Er konnte mich doch nicht öffentlich im Damenklo ficken. Irgendwie hatte ich keinen Widerstandswillen mehr, meine Votze war pitschnaß. Ich keuchte auf als er mit einem Ruck seinen Schwanz reinstieß. "Du Schweinchen, keucht er, du bist patschnaß". Dann fing er kräftig an zu ficken. Es fing sofort an bei mir zu kribbeln, ich ächzte und stöhnte. Rote Wolken zogen durch meinen Kopf. Ich rammte meinen Arsch, seinen Stößen entgegen. Sein praller Schwanz stieß immer wieder in voller Länge in meine Votze. Immer mehr verlor ich die Kontrolle. Als ich erneut die Tür und ein entsetztes Aufquieken hörte, war mir das völlig gleichgültig. Ich spürte daß es gleich soweit war. "Jaaaaaa, Arggghhhhhhhh", ächzte ich. Auch Kurts Atem ging schneller und fester. Dann schrie ich schrill auf und explodierte. Ich heulte und jammerte vor Lust, während Kurt wie eine Maschine weiterackerte. Ich kam noch ein zweites Mal bis endlich Kurt laut aufbrüllend seinen Saft in meine Votze schoß. Ich spürte seinen Schwanz zucken und den warmen Schleim in mich spritzen. Gebückt blieb ich noch etwas stehen als er sich rauszog und ging.
Mit rotem fleckigem Gesicht erhob ich mich und drehte mich, um meine Hosen hochzuziehen. Am Waschbecken stand ein junges blondes Mädchen. Ihre Augen waren weit aufgerissen und glitzerten, ihre Hand war unter ihrem Rock und bewegte sich. Sie starrte fasziniert auf meine verschleimte Votze. ich zog die Hosen hoch und fragte, "war es geil"? Sie nickte heftig und antwortete "ein Irres Bild wie der in dich gepumpt hatte und du losgekreischt hast als es dir kam". Ich hatte mich angezogen als sie mir einen Zettel mit ihrer Telefonnummer reichte. "Wenn du mal jemand zum mitspielen brauchst, ruf mich an", sagte sie und stürmte aus dem Klo. Unschlüssig was das sollte steckte ich den Zettel ein. Ich fühlte mich elend. ich schämte mich für das was ich getan hatte. Erst der Rausschmiß, und dann die Orgie in der Disco.
Außerdem hatte ich Sehnsucht nach Chris. Verdammt warum ging mir der junge Bengel nicht aus dem Kopf. Nur mein Stolz bewahrte mich davor ihn anzurufen. Aber jeden Tag bröckelte mein Stolz ein bißchen mehr ab. Ich war verrückt nach Chris. In klaren Momenten erkannte ich es eindeutig, verrückt. Es war nicht nur unsinnig sondern auch zwecklos, wie das Fiasko gezeigt hatte. Also schlag ihn dir aus dem Kopf, sagte mir mein Verstand. Aber es ging einfach nicht. Ich träumte nachts davon wie Chris mich bis zur Bewußtlosigkeit fickte. Immer wieder und immer wieder spritzte er. Ich hörte seine Stimme, jetzt mach ich dir ein Baby. Ja ich war bereit die Pille abzusetzen und von ihm ein Baby hinzunehmen, wenn er das wollte. Ich würde alles tun was er wollte, gab ich schließlich mir gegenüber schluchzend zu. Verdammt ich liebte ihn. Irgendwann war von Stolz nichts mehr übrig. Ich hatte den Telefonhörer in der Hand und wählte. Mein Herz klopfte bis zum Hals als ich sein Hallo hörte.
"Ich bin`s Chris, Veronika", sagte ich. "Bitte leg nicht auf".
Kapitel 2 - Unterwerfung aus Liebe
Er legte nicht auf. Ich hörte ihn atmen. "Bitte, ich muß dich wiedersehen", bettelte ich. "Es war doch für dich bestimmt auch schön, oder"? Wieder Schweigen. "Können wir uns nicht nochmal treffen und uns diesmal mehr Zeit nehmen"? Endlich antwortete Chris "Ich weiß nicht, es würde komisch aussehen, so eine alte Freundin". Es versetzte mir einen Stich ins Herz als er das sagte. Ich hatte das ja auch schon gedacht. Was sollten meine Bekannten denken, wenn ich mit so einen jungen Bengel rumlief. Aber ich wischte die Bedenken weg. "Ich könnte dir viele Sachen zeigen, die ein junges Mädchen noch nicht kennt", sagte ich verlockend. Chris zögerte, dann sagte er. "das mag wohl sein, ich wüßte auch etwas.... ach lassen wir das, es geht einfach nicht". "Bitte Chris sag es, ich tue es bestimmt", drängte ich. "Nein das ist doch nichts", sagte er. "Bitte", bettelte ich weiter. "Ich, wenn, ich meine wenn, also ich hab so`n Zeug gelesen, wo ein Herr eine Sklavin hat und alles mit ihr machen kann was er will. Aber ich glaube sowas gibt es nicht wirklich". Leg auf, schrillte eine Stimme in meinem Kopf. Aber statt dessen hörte ich mich mit zittriger Stimme sagen, "doch Chris, das gibt es. Ich wäre auch bereit deine Sklavin zu sein". Jetzt war es raus. Ich mußte völlig verrückt geworden sein. "Ich kann es nicht glauben", beharrte er auf seiner Meinung. "Was nutzt es wenn ich mir geile Sachen ausdenke, und du machst es einfach nicht"? Wieder zögerte ich kurz ehe ich sagte, "zwingen, du müßtest mich mit Gewalt zwingen dir zu gehorchen". Mir war elend als ich das gesagt hatte. Ich wollte eigentlich eine harmonische Liebesbeziehung und keinen Zwang zwischen uns. Aber mittlerweile war ich mit allen zufrieden was ich kriegen konnte. "Du meinst ......", sagte er zögernd. "Schlagen, ja das meine ich", sagte ich mit klammer Stimme. "Ich glaube das könnte ich nicht", sagte er leise. Rums, vorbei, alles umsonst. Panik, daß er auflegen würde wallte in mir hoch. "Bitte versuch es", keuchte ich. "Ich komme zu dir, du fesselst mich und gibst mir 12 Stück mit dem Rohrstock. Einfach so. Ich bringe Fesseln und den Rohrstock mit". "Und was verlangst du dafür", fragte er. "Nur das du darüber nachdenkst, und mich anrufst wenn ich deine Sklavin sein darf." Es dauerte ein par Sekunden, dann kam gepreßt "OK, komm um 18:00 Uhr zu mir". Dann legte er auf.
Ich stand wie bedröppelt da, den Hörer noch in der Hand. Das war ich nicht. Das konnte unmöglich ich gewesen sein. Mein Gott ich war 36. Ich war doch nicht blöde. Oder???? Doch ich war blöde. Dies war klar erkennbar, als ich mit rotem Kopf in einem Sexshop stand, einen Rohrstock und Fesseln kaufte. Offensichtlich hatte ich echt vor, mich von einem 17 1/2 jährigem Jungen mit dem Rohrstock züchtigen zu lassen.
Als ich um 18:00 Uhr vor ihm stand, hatte ich den Eindruck, daß er nervöser wie ich war. In seiner Wohnung zog ich mich sofort nackt aus. Ich wollte ihm seine Scheu nehmen. Ich reichte ihm die Tüte und beugte mich über eine Stuhllehne. "Du mußt mich jetzt an die Stuhlbeine fesseln", verlangte ich. Chris fesselte Hände und Füße von mir an die Stuhlbeine. Ich stand über den Stuhl gebeugt und reckte meinen Po nach oben. Bereit gezüchtigt zu werden. Ich hörte Chris schwer atmen als er das Bild betrachtete. Offensichtlich bekam er mehr Mut. Ich spürte wie er grob meine über die Stuhllehne hängenden Brüste abgriff. Sorgfältig betastete er die Warzen. Dann trat er hinter mich. In mir wallte Scham auf, als er plötzlich meine Pobacken aufzog und sich intensiv Votzen- und Aftereingang betrachtete. Dann bohrte er einen Finger in meine Votze. Ich keuchte überrascht auf. Bis zur Wurzel steckte sein Finger in mir. Dann ließ er mich los und stand auf.
Er hatte noch nicht ein Wort gesagt. Eine Gänsehaut entstand auf meinen Arsch-backen. Nun mach schon dachte ich. Da hörte ich es auch schon Pfeifen. Klatschend landete der Rohrstock auf meinem Arsch. ich schrie spitz auf als ein flammender Schmerz durch meine Backen zog. Verdammt so schmerzhaft hatte ich mir das nicht vorgestellt. Schon folgte der zweite. Ich schrie lauter auf. "Soll ich aufhören", fragte Chris. "Nun mach schon weiter", keuchte ich schluchzend, "sowas fragt ein Herr seine Sklavin nicht". "Wie du willst", sagte er. ich hörte Erregung in seiner Stimme. Ab dem 5. Schlag brüllte ich aus vollem Halse. Chris war wie von Sinnen. Er schlug mit aller Kraft. Ich winselte um Gnade, schluchzte und heulte. Der Schmerz zerriß meinen Po.
Ich hatte das Gefühl in Flammen zu stehen. Ich hatte alle Zwölf bekommen. Chris zog meinen Kopf hoch. Ich hörte ihn fragen, "wirst du nun alles tun was dein Herr verlangt"? "Ja", wimmerte ich verzweifelt. Mit Tränen in den Augen sah ich wie er seine Hosen runterließ. Sein Schwanz war steif. "Mach den Mund auf", sagt er. Ich riß meinen Mund auf. Er stieß seinen Schwanz ganz in meinen Hals. Ich mußte kurz würgen als er an den Schlund stieß. Er bewegte sich ein paar Mal hin und her, dann zuckte der Schwanz wieder, schwoll deutlich an, und spuckte mir eine Ladung Schleim in den Mund. Keuchend und röchelnd mußte ich das hinnehmen. Sein Sperma lief aus meinem Mund und tropfte auf den Boden. Er zog seine Hosen wieder hoch und löste meine Fesseln. "Geh ich ruf dich an", sagte er zu mir.
Mit knallrotem Kopf, vor Scham und Erniedrigung stolperte ich Minuten später aus seiner Tür. Mein Hintern pochte wie wahnsinnig vor Schmerz. Verdammt, ich hatte Fesseln und Rohrstock bei ihm vergessen. Aber was soll`s. Laufend spuckte ich aus. Der ganze Mund schmeckte nach Sperma. Natürlich hatte ich schon Französisch gemacht. Aber begeistert war ich davon nie gewesen, und in den Mund gespritzt hatte mir noch niemand. Mit Sorge dachte ich, worauf hast du dich nur eingelassen. Als ich im Bett lag weinte ich noch Stunden ehe ich endlich einschlief.
4 Tage später rief mich Chris an. "Und willst du jetzt wirklich meine Sklavin sein", fragt er mich. "Ja, Chris", antwortete ich. "Dann aber richtig, du redest mich mit Herr an, und siezt mich. Du hast keine Wünsche mehr sondern wirst alles tun was ich von dir verlange. Ohne Ausnahme." sagte er zu mir. "Ja, Herr, ich werde ihnen gehorchen". "Heute abend erwarte ich dich um 18:00 Uhr wieder bei mir", fauchte er. "Und wenn ich ein Aufmucken oder Widerworte höre, brauchst du nie mehr wieder zu kommen". Ich meldete mich krank, denn eigentlich mußte ich arbeiten.
Punkt 18:00 klingelte ich an seiner Tür. Chris öffnete und ließ mich rein. Entsetzt sah ich auf ein junges Mädchen, so um die 16, was in seinem Wohnzimmer im Sessel saß und mir neugierig entgegen sah. "Ehhh, ich kann ja später wiederkommen, Chris" sagte ich. Mein Kopf dröhnte von einer wuchtigen Backpfeife. "Ich hatte dir befohlen wie ich anzureden bin", schrie er mich an. "Außerdem ist Petra meine Freundin, und damit automatisch ebenfalls deine Herrin". Ich dachte mir fiel ein Stein auf den Kopf. Das konnte er doch nicht ernstlich meinen. Einen kurzen Augenblick wallte Trotz und Widerstand in mir auf. Dann erinnerte ich mich an seine Worte. Nie mehr wiederkommen usw. Ich mußte es einfach durchstehen.
Petra sah mich mit erregt leuchtenden Augen an. "Zieh dich ganz aus Sklavin", sagte sie zu mir. Und wieder war ich dabei mich nackt auszuziehen. Petra ließ mich auf den Tisch legen. Ich mußte die Beine weit spreizen. Plötzlich hatte sie den Rohrstock in der Hand und hieb schmerzhaft über meine Oberschenkel, weil es ihr nicht weit genug war. Ich riß die Beine auf soweit ich konnte. Ich spürte die Luft in meinen offenen Lippen. Es beschämte mich als sie Beide davor standen. Die Luftbewegungen über meinen Kitzler, zeigten das sie alles, aber auch wirklich alles, sehen konnten. Petra sagte, "bei dem Schamhaar, kann keiner Deiner Freunde was sehen, wenn sie sich zeigen soll". Wie war das, zeigen soll? Der will mich seinen Freunden zeigen? Wieder flutete Angst und Scham in mir hoch. "Hast du einen Naßrasierer", fragte Petra. "Bitte das geht nicht", jammerte ich. Plötzlich ein wuchtiger Hieb genau in meine Votze. Schrill aufschreiend bäumte ich mich hoch. "noch ein Wort, und du wirst so gefesselt und kriegst 24 Stück in die Votze", drohte Petra. Ich dachte an die Schmerzen des Rohrstocks auf dem Arsch, und an die Schmerzen des einzelnen Schlags, eben in die Votze. Das würde mich umbringen. Das würde ich nicht durchstehen.
Chris kam mit Rasierschaum, Handtuch und Rasierer. Petra begann mich zu rasieren. Erst abschneiden, bis nur noch Stoppeln da standen, dann Rasierschaum, und schließlich rasieren. Zuletzt trocknete sie alles ab und rieb meine Votze mit Kölnisch Wasser ein, was furchtbar brannte. "Und ", fragte sie zu Chris gewandt. "Geil", sagte er andächtig. "Sagte ich doch", erwiderte sie. "Komm mit ins Schlafzimmer", befahl sie mir. ich folgte den beiden. Ungeniert zog sich Petra aus. Natürlich auch Chris.
Beide begannen sich auf dem Bett zu liebkosen. "Wehe du rührst dich" , schnauzte Petra. Ich sollte zugucken wie die beiden es trieben. Das tat sehr weh. Mit Mühe unterdrückte ich mich meine Eifersucht. Petra hatte kurze blonde Locken. Ihre Brüste waren klein, aber sehr stramm und gekrönt mit hellrosa dicken Warzen. Chris saugte angestrengt an ihnen, was sie etwas röter werden ließ. Ihre Scham war wulstig, ein schmaler rosa Schlitz, kennzeichnete ihre Schamlippen. Direkt über den Lippen ein kleines Büschlein blonden Flaums. Die Lippen selbst waren haarlos. Ich sah wie Chris die Finger in ihr Voetzchen schob, und hörte sie wild aufstöhnen. Ich begann langsam geil zu werden während ich den beiden zusah. Endlich schob Chris seinen Schwanz in ihre Votze, und begann sie zu ficken. Chris hatte immer noch das gleiche Problem. Nach 5 Stößen fing er an zu keuchen und spritzte. Er zog sich zurück und kroch vom Bett.
Petra lag mit angeschwollenen Zitzen und weit aufklaffender Votze da. Aus dem Loch sickerte der Schleim von Chris. Ich zuckte zusammen als sie mit trunkener Stimme befahl, "Was stehst du so rum Sklavin, los benutz deine Zunge ich will auch kommen". Ich stand wie vom Donner gerührt. Sie konnte doch nicht erwarten, daß ich meine Zunge da reinsteckte bevor sie geduscht hatte? Schon normal würden mich lesbische Spielchen vor den Augen von Chris, sehr beschämen. Aber mit unge-säuberter Votze?? Niemals. "Wenn ich dich noch einmal auffordern muß, schlage ich dir die Haut vom Arsch", keuchte Petra erregt. Es bringt nichts dachte ich verzweifelt. Ich kniete mich aufs Bett und senkte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über die aufklaffenden Schamlippen. Es schmeckte stark nach seinem Sperma. Ich leckte sehr vorsichtig. "Richtig rein mit der Zunge ins Loch, das mag deine Herrin besonders gerne", hörte ich Chris. Ich war immer noch sehr zaghaft bei der Arbeit. Plötzlich ein Klatschen, gepaart mit einem aufzuckendem Schmerz auf dem Arsch. Chris hatte mir den Rohrstock übergezogen. Gurgelnd schrie ich auf und preßte mein Gesicht in ihre Votze. Ich leckte fest und ohne anzuhalten durch ihren Schlitz. Ich preßte die Zunge in ihr Votzenloch und saugte fieberhaft an ihrem Kitzler. Wieder klatschte es schmerzhaft, "Saugen", hörte ich. Ich saugte kräftig und ein Schwall von Samen vermischt mit Schleim von Petra quoll in meinen Mund. Ich gehorchte nur noch, fieberhaft leckte und saugte ich Petras Votze. Endlich hörte ich wie sie aufkreischte und sich unter mir aufbäumte. Ich ließ dennoch nicht nach und leckte die zuckende Votze immer noch weiter. Jeden Tropfen ihrer und seiner Flüssigkeit leckte ich raus. Dann war es vorbei. "Hast Glück, das es doch noch geklappt hat", sagte Petra atemlos. Mit verschmierten Mund kniete ich auf dem Bett. Petra stand auf. Sie setzte sich nackt auf den Schoß von Chris der in einem Sessel saß. "So jetzt bist nur noch du dran", sagte Petra gönnerhaft.
Ich war unsicher. Wollte mich Chris jetzt ficken? ich wartete, aber nichts passierte. Schließlich herrschte mich Petra an, "was ist, wozu hast du deine Finger, fang endlich an". Ich hätte am liebsten losgeheult. Erst mußte ich zusehen wie mein liebster vor meinen Augen eine andere fickte, dann mußte ich diese auch noch lecken bis es ihr kam. Und jetzt sollte ich mich selbst vor ihren Augen wichsen. "Ihr seid so gemein", schluchzte ich während mir die Tränen die Wangen runterliefen. Ich sprang auf, raffte meine Sachen zusammen, zog mich an, und rannte laut weinend raus. Die ganze Zeit hatten die beiden im Sessel, regungslos zugesehen. Ich rannte nach Hause und warf mich schluchzend aufs Bett. Das war einfach alles zuviel für mich gewesen. Erst am nächsten Tag wurde mir klar was ich gemacht hatte. Drei Tage verbrachte ich in Angst, aber von Chris hörte ich nichts. Schließlich rief ich wieder an. Seine Stimme klang bedauernd als er sagte, "es hat mir Spaß gemacht mit dir, aber Petra sagt du bist nicht geeignet, und ich lege großen Wert auf ihr Urteil. Sprich mit ihr, nur sie kann da noch was machen". Wieder ließ ich einen Tag vergehen, bis ich den Mut aufbrachte Petra anzurufen. "Bitte laßt mich wieder eure Sklavin sein", stammelte ich verzweifelt. "Was soll das für eine Sklavin sein, die noch nicht mal so einfache Sachen macht", sagte sie mürrisch. "Bitte, ihr könnt mich doch bestrafen", schluchzte ich. Schweigen, Petra schien nachzudenken.
Kapitel 3 - Versklavt und benutzt
"Ich werde dir noch eine letzte Chance geben", sagte Petra. "Danke, du wirst es nicht bereuen", stammelte ich, während sich ein letzter Rest von Verstand fragte wo mein Stolz und mein Selbstbewußtsein geblieben waren. Ich bettelte ein, wahrscheinlich nicht älter als 16 Jahre altes Blag an, mich zu verprügeln. "Du kommst um 16:00 Uhr zum U-Bahnhof Sommerstraße. Du trägst einen sehr engen Pulli, drunter keinen BH, so daß deine Warzen deutlich abgezeichnet sind. Einen weißen Schlüpfer, Strumpf-hosen und Jeans. Ich werde Dir für deinen Ungehorsam 6 Stück mit einer Peitsche über den Arsch ziehen. Aber wo, das bleibt mein Geheimnis. Ach so, alles was ich dir auf den Weg dahin befehle wirst du ohne zu zögern und ohne Widerspruch sofort tun. Keine Ausnahme. Es ist deine letzte Chance". Dann legte Petra auf. Ich war entsetzt, ich hätte so gerne einige Bedingungen ausgehandelt. Aber ich hatte keine Chance bekommen. Ich hatte den halben Tag Zeit um nachzudenken ob ich ge-horchen würde. Mir war klar, daß ungeheures auf mich zukommen würde. Andrerseits, wenn Chris sich von mir abwandte, würde ich mir das Leben nehmen. Alles war halb so schlimm, solange ich von ihm gewollt wurde. Natürlich war es von seiner Seite keine Liebe, aber auch das war mir egal. Lieber als Sklavin von ihm benutzt, als gar nichts.
Der Weg zum U-Bahnhof war das reinste Spieszrutenlaufen. Der Pulli war sehr eng, meine Warzen sehr kräftig, so daß ziemliche Beulen im Pulli sichtbar waren. Hinterherstarren war das mindeste, Pfeifen die Regel. Als ich die Treppe zur Unterführung runterkam, sah ich Petra etwas abseits in einer Ecke stehen. Sie war nicht allein. Ohh nein, nicht schon wieder. Ein schwarzhaariges, etwas pummeliges Mädchen stand grinsend bei ihr. Chris war nicht zu sehen. Als ich bei den beiden war, sagte keiner etwas. Petra sah mich nur schweigend an. Sie wartete wohl auf etwas. Also unterdrückte ich allen Stolz und stammelte, "hier bin ich Herrin ". Die andere kicherte als ich das sagte. Petra sagte, "das hier ist Evi. Für heute hast du ihr genauso zu gehorchen wie mir oder Chris". Ich hatte es befürchtet. Diese reagierte sofort und sagte, "los, zeig mir deine Votze". Ein Kübel Eiswasser hätte nicht wirkungsvoller sein können. Wir standen in der Unterführung zum U-Bahnhof. Zwar etwas abseits in der Ecke, aber zig Menschen strömten nur wenige Meter weiter die Treppe rauf und runter, und auch hierhin konnte jederzeit jemand kommen. Ich spürte die Spannung als sie beide warteten ob ich gehorchte. Seufzend machte ich meine Hose auf und wollte Hose und Schlüpfer etwas runterziehen, als mich Petra anfuhr. "Willst du uns verscheissern, die Hosen kommen ganz runter bis zu den Knöcheln". Unmöglich schrie alles in mir. Aber ich tat es trotzdem. Fast sterbend vor Scham zog ich Hose, Strumpfhose und Schlüpfer auf die Knöchel runter. Resigniert nahm ich hin, das jeder der von der Treppe in unsere Richtung sah, meinen nackten Arsch sehen würde. "Toll, rasiert", sagte Evi. "Ja hab ich gemacht", antwortete Petra stolz. Und zu mir, "du darfst die Hosen wieder hochziehen". Hastig zog ich mich wieder an. Als wir zum Bahnhof runter gingen, sah ich etliche Personen mit offenem Mund an der Treppe stehen, die uns anstarrten. Sie hatten wohl alle meinen nackten Hintern gesehen. Wieder spürte ich das ich rot wurde.
Wir stiegen in die U-Bahn Richtung Südsee. Wir gingen zu den hinteren Sitzen. Der Waggon war mit 6 männlichen und 3 weiblichen Personen besetzt, die aber mehr im vorderen Drittel saßen. Ich ahnte, daß unsere Platzwahl einen besonderen Grund hatte. Und schon passierte es. Mit zuckersüßer Stimme sagte Petra, "du wirst jetzt das tun was du in unserer Wohnung verweigert hast. Du hörst nicht auf bevor es dir gekommen ist. Beil dich, in 3 Min erreichen wir den nächsten Bahnhof. Wenn du dann noch nicht fertig bist, wirst du wichsen müssen während hier laufend Leute einsteigen. Du solltest also sehen das du kommst bevor wir den Bahnhof erreichen. Keine Unterbrechung, was auch passiert, und wenn sich jemand neben dich setzt, du wirst dich nicht stören lassen". Der Befehl war ungeheuerlich, aber ich wußte das ihn Petra konsequent durchsetzen wollte. Um schlimmeres zu vermeiden mußte ich mich tatsächlich beeilen. Ich riß meine Hose auf, zögerte etwas und streifte sie dann bis auf die Knie. Ich spreizte meine Beine und fing an zu reiben. Ich versuchte es schnell und konsequent zumachen. Zielsicher rieb ich sofort den dicken Kitzler. Meine Tätigkeit blieb nicht unbemerkt. Ein junger Mann kam näher. Als niemand protestierte kam er noch näher. Während ich endlich die ersten Wellen spürte stand er direkt neben uns. Ich hörte ihn fragen, "wichst die wirklich echt"? "Schau bei ihren Warzen nach", sagte Petra "du wirst sehen daß die steif sind". Ich jammerte auf, aber ließ nicht mit wichsen nach, als er ungeniert meinen Pulli hochzog und meine Brustwarzen betastete. "Irre, die sind echt steif", keuchte er. Ich röchelte bereits und spürte Schleim aus meinem Loch sickern, als der Zug in den Bahnhof einfuhr. Ich bohrte einen Finger rein und rieb den Kitzler mit dem Daumen, während der Kerl ungeniert meine Brustwarzen befummelte. Als sich zischen die Tür öffnete kam es mir endlich. Ich gurgelte und keuchte, nahezu nackt während die ersten in den Wagen stürmten. Sofort riß ich die Hosen hoch und den Pulli runter. Aber Dutzende entsetzter und gieriger Blicke machten mir klar, daß einige mein Tun bemerkt hatten. "Na also, geht doch", bemerkte Petra grinsend. Dann reichte sie dem Kerl eine Telefonnummer, "ruf an, wenn du weißt was es dir wert wäre sie zu ficken", sagte sie. Ganz bestimmt sagte dieser und rannte schnell raus, bevor die Bahn wieder losfuhr. Die Selbstverständlich-keit, mit der Petra annahm ich würde mich einfach von jedem ficken lassen, wenn sie es befahl, erschreckte mich. Den Rest der Fahrt verbrachte ich schweigend während Petra und Evi laufend tuschelten und kicherten, während sie mir Blicke zu warfen.
Kurz vor Ende der Fahrt hörte ich wie Petra sagte, "ja, das wäre echt geil". Dann wandte sie sich mir zu und sagte "du bist doch immer scharf darauf von Chris gefickt zu werden". Ich wurde wieder rot als ich verlegen flüsterte, "Ja Herrin". "Gut, ich werde zulassen, daß er dich in den Arsch fickt". Blutwellen schossen in meinen Kopf. Einige der Fahrgäste hatten das wohl gehört, den sie guckten aufmerksam her. Vor Wochen noch hätte ich es unvorstellbar gefunden Analverkehr zu machen, aber jetzt war ich nur froh seinen Schwanz irgendwo zu spüren. "Danke Herrin", röchelte ich beschämt. "Du weißt ja, ich will dich in der Öffentlichkeit züchtigen. Du wirst es ungefesselt hinnehmen, mitzählen und dich bedanken. Auch Chris wird kommen um sich das anzusehen. Wenn ich fertig bin erlaube ich dir Chris zu bitten, dich in den Arsch zu ficken. Aber an der gleichen Stelle, ohne Rücksicht auf Zuschauer". Die Vorstellung mit runtergelassenen Hosen ausgepeitscht zu werden, mich noch dafür zu bedanken und dann noch vor allen eventuellen Zuschauern in den Arsch gefickt zu werden, ließ mir kalte Schauer über den Rücken rieseln. Zumal Petra nicht leise gesprochen hatte. ich war sicher das einige Fahrgäste alles gehört hatten. Es war ziemlich sicher das uns einige verfolgen würden, um dem Schauspiel beizuwohnen.
Endlich erreichten wir unser Ziel. Wir stiegen aus und gingen in Richtung Erholungs-gebiet Südsee. Wie befürchtet wurden wir von einer Gruppe Männer verfolgt die sich nichts entgehen lassen wollten. Das Erholungsgebiet war ein großer See, umgeben von einer Waldlandschaft mit sehr vielen Wegen und Bänken. Es war sehr groß und nicht so viele Leute hier. Aber wegen seiner Unübersichtlichkeit, war es unmöglich Zuschauer auszuschließen. Aber das wollte Petra sowieso nicht. Sie steuerte einen Grillplatz mit mehreren Bänken und Tischen an. Mein Herz klopfte als ich sah, daß uns Chris schon erwartete. Er reichte Petra eine Tüte aus der sie sofort eine kurze Lederpeitsche zog. "Laß deine Hosen runter und beug dich über die Bank, den Arsch in Richtung Weg". Natürlich das war klar. Auch Petra hatte unsere Verfolger gesehen, die zögernd auf dem Weg näher kamen. Zitternd gehorchte ich. Jetzt war alles egal, ich streifte meine Hosen auf die Knöchel und beugte mich über die Lehne der Bank. Mein Arsch war jetzt für die neugierig näherrückenden deutlich sichtbar. Ich versuchte natürlich die Beine zusammenzukneifen, aber mir war klar, daß man noch genug von meinem Voetzchen sehen würde wenn man nah genug war. Ich stieß ein Wimmern aus als ich hörte wie Petra laut sagte, "ihr könnt ruhig näher kommen, dahinten seht ihr doch gar nichts". Schluchzend sah ich wie wir von den Männern umringt wurden.
"Ich glaube bevor wir anfangen solltest du dich erstmal vorstellen. Komm noch mal hoch, dreh dich zu unsern Gästen um, zieh den Pulli ebenfalls hoch damit alles von Dir sichtbar ist, und erzähle ihnen was und wer du bist, und was wir hier vorhaben". Ich schluchzte noch verzweifelter auf, aber was blieb mir anderes übrig. Ich erhob mich und drehte mich, blutrot anlaufend um. Ich zog meinen Pulli hoch und entblößte meine Brüste. ich stand jetzt völlig nackt vor ihnen. Ihre Blicken wirkten wie Nadelstiche. "ich bin Veronika, 36 Jahre alt, und die Sklavin von Chris, Petra und Evi", stammelte ich beschämt. "Ich bin ungehorsam gewesen und muß deshalb ungefesselt 6Peitschenhiebe von meiner Herrin Petra hinnehmen. Ich muß laut mitzählen und mich bedanken". Dann schwieg ich verschämt. "Und", fragte Petra böse. Erschrocken fügte ich hinzu, "anschließend muß ich meinen Herrn bitten mich in den Po zu ficken". Ich hörte Eva hinter mir flüstern, "wünsch viel Spaß beim Zuschauen". Mit einem Kloß im Hals sagte ich also, "ich wünsche ihnen viel Vergnügen beim Zuschauen". Völlig gedemütigt drehte ich mich um und beugte mich erneut über die Banklehne. Dann klatschte der erste Hieb auf meine Backen. Entsetzt fuhr ich hoch. Es wirkte wie ein Messer, erheblich schmerzhafter als der Rohrstock. Mit aller Beherrschung brachte ich krächzend ein "Eins, danke Herrin" heraus und beugte mich wieder. "Weil du nicht gebeugt geblieben bist, wirst du anschließend noch eine Sonderaufgabe ausführen", sagte Petra. Ohhh dieses verfluchte Miststück. Wie sollte man es schaffen trotz diesem Schmerz über die Lehne gebeugt zu bleiben. Trotzdem schaffte ich es die nächsten zwei Schläge. Aber bei vier bis sechs war meine Beherrschung wieder vorbei. Trotzdem ich jammerte, hörte ich, wie Petra zufrieden sagte, "das wird eine harte Zusatzaufgabe, bei soviel Unbeherrschtheit". Ich weinte mittlerweile hemmungslos und brachte nur unter Schluchzen den befohlenen Satz hervor, "ich bitte sie, mich in den Po zu ficken, Herr".
Evi drückte mir eine Büchse Nivea in die Hand und sagte gönnerhaft, "du darfst dich ein bißchen eincremen". Aber sie ließen nicht zu daß ich mich erhob. Also mußte ich in gebückter Stellung, sicher zum Gaudi der Zuschauer, Creme in meinen After reiben. ich sammelt mich als ich spürte, wie meine Backen aufgezerrt wurden und sein Schwanz gegen meine Rosette drückte. Seine Hände drückten rücksichtslos auf meine Striemen, einschneidender Schmerz durchzuckte den Schliessmuskel, als er endlich in mich glitt. Ich keuchte auf, es war ein extrem unangenehmes Gefühl seine ganze Männlichkeit im Arsch zu haben. Er zog ihn wieder ganz raus um erneut wieder zuzustoßen. Wieder mußte sich meine Rosette widerwillig öffnen um ihn eindringen zu lassen. Jeder Stoß wurde von außen geführt, also erst ganz raus und dann wieder rein. Der dritte und vierte Stoß ging schon einfacher, aber es war jedesmal eine neue Entjungferung. Gottseidank war Chris ein Schnellspritzer. Nr. 5, Aufkeuchen und spritzen. Diesmal war ich dankbar dafür, denn diese Geschichte war nicht besonders angenehm gewesen.
Es ist vorbei dachte ich jubelnd im Inneren. Mein Arsch brannte wie die Hölle, meine Rosette ebenfalls, das Schamgefühl brannte in meinem Gesicht. Aber ich hatte die Zusatzaufgabe vergessen. "Dreh dich", sagte Petra. Wieder stand ich mit nackter Votze vor den Zuschauern. "Zieh den Pulli aus", sagte Petra weiter. Ich zog ihn aus. Ich mußte komisch aussehen, ganz nackt, nur die Hosen um meine Knöchel. "In der U-Bahn konnte keiner so richtig sehen, wie du dich glücklich gemacht hast. ich erlaube dir es jetzt wieder zu tun. Aber spätestens in 5 Minuten bist du gekommen, oder du kannst dich gleich wieder über die Bank legen". Der Boden wankte unter meinen Füßen. Aber warum schämte ich mich eigentlich, hatten sie nicht schon alles von mir gesehen? Ich dachte an das Entsetzten als mich Petra zum ersten Mal aufgefordert hatte vor ihr und Chris zu masturbieren. Damals hatte ich es unvor-stellbar gefunden und mich geweigert. Jetzt sollte ich es nicht nur vor ihr, sondern gänzlich offen vor der ganzen Meute tun??? Ohhh nein, das war zuviel verlangt. Ich spürte die Tränen meine Wangen runterlaufen. Dann faßte ich nach unten und begann die Votze zu reiben. "Die Sau macht das wirklich", stöhnte einer der Zuschauer. ich schloß die Augen. "Willst du wohl die Augen auflassen", schnauzte mich Chris an. Ich öffnete sie wieder voller Verzweiflung und sah entsetzt mit welcher Gier die Zuschauer zusahen.
Meine Erregung begann zu wachsen. Ich merkte das ich unwillkürlich die Beine weiter aufspreizte. Eine Hand hielt meine Schamlippen auf, während die andere intensiv den Kitzler zwirbelte. Die Augen der Zuschauer hingen gebannt an meiner Votze. Zwei hatten ihren Schwanz rausgeholt um zu wichsen. Ich begann ächzend zu stöhnen. Wieder spürte ich wie meine Brustwarzen anschwollen. "Ja du Sau", keuchte einer der wichsenden Männer, "mach dir`s richtig". Ich begann zu Zittern als die farbigen Funken wieder vor meinen Augen blitzten. Ich begann röchelnd zu stöhnen und bemerkte das meine Finger schleimig waren. Mein Kopf dröhnte, ich wimmerte auf, "gleich, gleich kommt`s mir". Halb wurde ich aus der Trance gerissen als jemand meine Hände von meiner Votze zog, mich umdrehte und wieder über die Bank beugte. Ich war halb im Orgasmusrausch und leistete nur schwachen Wider-stand. Dann drang ein Schwanz wuchtig in meine Votze ein. "Arrggghhh", gurgelte ich keuchend. Er begann fest und gleichmäßig zu ficken. Ich wimmerte hilflos auf, als ich spürte das es kam. Ich kreischte laut und schrill auf, ich gurgelte, sabberte und versuchte mit den Füßen zu strampeln. Ich öffnete mich soweit wie möglich den Stößen des Schwanzes der mich unbeirrt weiter fickte. Ich spürte den dicken Schwanz besonders intensiv in meine Votze stoßen, und ich hatte sogar das Gefühl, er würde puffend an meinen Gebärmuttermund stoßen. Ziemlich rasch kam es mir ein zweites Mal und ich kreischte ungehemmt, "ich komme, ja, fick mich, spritz mich voll, ich komme". In dem Moment hatte ich das Gefühl der Schwanz würde noch mehr anschwellen. Ich hörte wie der Mann über mir röchelte, auf meinen Rücken fiel, während sein Schwanz pulsierend in mich spritzte.
Ich hing wie tot über die Banklehne, als er seinen Schwanz rauszog. Bevor ich mich erheben konnte drang der Nächste in mich ein. Wieder das gleiche Spiel. Der hatte wohl zu stark gewichst denn er kam während es bei mir gerade anfing. Alle Zuschauer fickten mich nach und nach. ich kam noch dreimal, bis es endlich vorbei war. Als ich erschöpft mit zitternden Beine hochkam, sah ich gerade noch den letzten verschwinden. Niemand war mehr da, weder Chris noch Petra oder Evi. Ich bemerkte nur ein Pärchen auf einer anderen Bank, die mit roten Köpfen zugesehen hatten. Er hatte seine Hand unter ihrem Rock. Offensichtlich hatten sie alles gesehen, denn ich hörte sie plötzlich gurgelnd röcheln als sie einen Orgasmus bekam. Ich zog mich hastig wieder an und verließ fluchtartig das Gebiet. Den ganzen Weg nach Hause fragte ich mich voller Scham, wo das alles hinführen sollte.
Kapitel 4 Evi und Bernd
Ich saß mit Petra und Evi im Caf?. Mit rotem Kopf hörte ich wie beide miteinander verhandelten. "Du weißt doch, ich will meine Unschuld noch behalten. Und Bernd setzt mich unter Druck. Wenn ich nicht will, sucht er sich eine andere. Warum soll sie sich nicht für mich ficken lassen ". "Mein Gott, du stellst dich vielleicht an", sagte Petra. "Warum ist dir das doofe Häutchen so wichtig. Ein ordentlicher Fick würde dir auch mal gut tun. Aber von mir aus, nimm sie mit. Aber du bist mir dann etwas schuldig". "Ich weiß, daß du auf geschickte Mädchenzungen stehst", kicherte Evi. "Ich mach dir`s auch ganz irre". "Morgen auf dem Mädchenklo, in der Pause", sagte Petra. Nach kurzem Zögern sagte Evi, "ja, ist OK". Dann stand sie auf. Ein Wink Petras und ich folgte ihr. Wir fuhren in ein modernes Hochhaus und klingelten an einer Tür. Ein junger Mann öffnete uns. ich schätzte 19,20. Sehr attraktiv. Dunkelblonde kurze Haare. Er trug Jeans, in denen sich sein Schwanz deutlich abzeichnete. "Hi Evi" sagte er erfreut. Er musterte mich kurz und sagte dann, "kommt doch rein". Er reichte mir die Hand und sagte, "ich heiße Bernd". "Das ist Veronika", antwortete Evi für mich. Als wir endlich alle saßen fing Evi an. "Du ich komme wegen deines Wunsches, du weißt doch". Ich sah, daß Bernd verblüfft auf mich guckte. "Ach Veronika kann das ruhig hören", sagte Evi. "Ich brauche noch ein bißchen Zeit, bis ich bereit bin, aber dafür habe ich dir meine Sklavin mitgebracht. Die kannst du jetzt ficken, wie es dir gefällt. Auf jede Art, in jedes Loch und ohne Gummi". Ich sah das Bernd etwas rot wurde als er murmelte, "sag, willst du mich auf den Arm nehmen Evi"? Das Gespräch war ihm sichtlich peinlich. "Ja, ich weiß, daß ist schwer zu glauben", sagte Evi gönnerhaft. Dann zu mir "steh auf und zieh dich nackt aus, damit Bernd sehen kann was wir ihm anbieten". Ich wußte was Ungehor-sam bedeutete und gehorchte. Bernd ächzte und riß entsetzt die Augen auf als ich begann mich auszuziehen. Mein Gott, er wurde sogar rot, als ich ohne zu zögern den Schlüpfer abstreifte und sein Blick auf meine rasierte Votze fiel. Evi zog mich ins Schlafzimmer und stieß mich aufs Bett. Warte hier, du kannst dich schon ein bißchen anheizen, denn ich will das du in seinen Armen kommst. Also lag ich nackt auf dem Bett und rieb sachte meinen Kitzler, während ich darauf wartete bis Evi ihren Freund überzeugt hatte, daß er mich schonungslos ficken konnte. Wieder tauchte ein Gedanke auf, neee das bist du nicht, das muß jemand anderes sein.
Es dauerte einige Zeit bis sie kamen. ich fing tatsächlich schon an schwer zu atmen. Bernd war nackt, sein Schwanz steif. Evi hatte immer noch ihre Bluse und ihren Rock an. Nur die Schuhe fehlten. "Los mach es ihr" sagte Evi und stieß ihn zum Bett. Zu mir sagte sie "wehe du machst nicht anständig mit, oder bekommst keinen Orgasmus, dann zeige ich Bernd wie man bei dir die Peitsche benutzt". Bernd starrte sie irritiert an. Dann legte er sich neben mich aufs Bett. Sehr vorsichtig strich er sacht über meinen Bauch. Ich griff seinen Schwanz und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Das machte ihm Mut, seine Hände umfaßten meine Brüste und tasteten über die Warzen. Dann saugte er eine Warze in seinen Mund. Ich spürte seinen Schwanz pulsieren. Als er einen Finger in meine Votze einführte, keuchte ich wild auf. Wieder war er irritiert über den entgegenquellenden Schleim. Aber dann griff er fester zu. Er suchte die Clit und begann sie drücken. Ich schrie kurz auf und drängte mich fester an ihn, seinen Schwanz festumklammernd. Kurz darauf wälzten wir uns keuchend aneinandergeklammert auf dem Bett. Ich war heiß und erregt und stöhnte glücklich als er endlich in mich eindrang. Während er mich fickte streichelte er zärtlich meine Brustwarzen und steckte seine Zunge in meinen Mund. Meine Warzen standen ab wie Finger als ich mich wild seinen Stößen entgegenbäumte. Er glitt aus mir und drehte mich behutsam um. Ich kniete mich gespreizt hin und wölbte ihm willig mein Hinterteil hin. Wieder stöhnte ich laut auf als er von hinten in meine Votze stieß. Er umklammerte meine Brüste und leckte in meinem Genick während er wuchtig seinen Schwanz in meine Votze stieß. Plötzlich jaulte ich los. Ich schluchzte heulte und tobte unter ihm als es mir kam. Er spritzte immer noch nicht sondern fickte stramm weiter. Ich hörte Evis heisere Stimme "ja gib`s ihr ordentlich, fick sie richtig durch". Wieder zog er sich raus, legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Gierig stopfte ich seinen Schwanz an meine Loch und setzte mich aufstöhnend drauf. Ich ritt wie eine Wilde auf ihm. Fasziniert starrte er auf meine schwingenden Brüste und versuchte sie mit der Zunge immer wieder zu lecken. Ich kam ein zweites Mal. Endlich kam er mit mir. Ich spürte wie er zuckend seinen Saft in meine Votze spritzte.
Erschöpft rollten wir voneinander. Glücklich spürte ich wie sich Bernd an mich drängte und sachte streichelnd meine Orgasmusnachwehen verstärkte. Evi lag auf dem Bett, rotfleckiger Kopf, weitgespreizte Beine und wühlte mit den Fingern in ihrem Slip. Sie war zu 80% ebenfalls schon oben und keuchte, "und jetzt gebe ich ihr die Peitsche, weil sie sich von meinen Freund ficken ließ". Ich zuckte zusammen, was Bernd natürlich bemerkte. Noch jetzt taten die Striemen, die Bernd ebenfalls bemerkt haben mußte, furchtbar weh. Weitere Schläge konnte ich nicht aushalten. Angst quoll in mir hoch und ich begann zu schluchzen. Zu meiner Überraschung spürte ich beruhigend Bernds Hand über meine Brust streicheln. "Nein das wirst du nicht sagte er fest". "Das ist meine Sklavin", keuchte Evi und sprang auf. Aber wie ein Blitz war Bernd ebenfalls aufgesprungen. Evi quietschte überrascht als er sie griff und hart über die Knie riß. Er hielt mit der linken Hand ihre Hände zusammen und zog sie schmerzhaft zur Schulter. Seine Beine umklammerten ihre Beine, so daß sie hilflos auf seinen Knien lag. Meine Augen leuchteten freudig auf, als er ihr Röckchen hochzog und das Höschen runterstreifte. Evi hatte einen prallen weißen Po. Sie zappelte und protestierte lautstark, was Bernd nicht störte. Es knallte laut, als die rechte Hand mit voller Wucht auf ihren Arsch klatschte. Evi schrie protestierend auf. Aber unbarmherzig folgte ein klatschender Schlag nachdem andern. Ich war seit langem wieder glücklich als ich sah wie Evi eine mächtige Tracht Prügel bekam. Nach kurzer Zeit war der Hintern flammend rot und Evi weinte herzzerreißend. Bernd stieß sie von sich und Evi kniete heulend am Boden. "Du kannst wählen", sagte Bernd hart. "Entweder kriegst du jetzt zum Abschluß noch den Rohrstock, und kannst dann für immer verschwinden, oder du benimmst dich endlich erwachsen und tust gehorsam was ich dir sage". "Ich will gehorchen", jammerte Evi gebrochen. Wieder wallte ein Glücksgefühl in mir auf. Waren das Rachegefühle???
"Leg dich zurück und spreize deine Beine, Veronika", sagte Bernd sanft zu mir. Ich gehorchte sofort, obwohl ich wußte, daß er nun bis in mein vollgeschleimtes Loch reingucken konnte. "Knie dich zwischen ihre Beine", herrschte er Evi an. Immer noch schluchzend gehorchte Evi. "Reck deinen Arsch richtig hoch und sei tapfer, während ich dich nehme wirst du deine Sklavin lecken, wenn du es nicht schaffst, daß sie vor mir kommt. gibt`s doch noch den Rohrstock". "Bitte ich wollte noch nicht", stammelte Evi entsetzt. "Ich denke du hast gewählt", fragte Bernd. Evi wimmerte nur. Plötzlich zuckte ich zusammen als ich spürte wie sie zögernd mit ihrer Zunge durch meine Votze leckte. Ich war tief befriedigt bei der Vorstellung. Bernd hatte mächtig abgeschossen, vereint mit meinen Liebessäften aus2 Orgasmen, war mein Schlitz wohl ziemlich verschleimt. Trotzdem mußte sie mich jetzt zum Orgasmus lecken. Ahhhhhhhh das war toll. Evi war nicht dumm und gedachte den Vorsprung auszunutzen bevor Bernd zu ficken begann. Ihre Zunge bohrte sich fest zwischen meine Lippen und sie begann auch die Clio zu lecken. Ich wölbte mich ihrer Zunge entgegen, als sie plötzlich schrill aufschrie. Ihr Gesicht wurde fest in meine Votze gedrückt, als Bernd sie endlich nahm. Ich hörte ein keuchendes Winseln, und spürte jeden Stoß von Bernd durch den Druck in meiner Votze. Evi begann in Panik heftiger zu lecken. Ich preßte und drückte um die Schleimreste aus meine Votze in Ihren Mund zu befördern. Begeistert hörte ich Evi auch bald etwas würgen. Ich hörte wie Bernd keuchend "beeile dich" sagte. Evi verstärkte ihre Bemühungen noch mehr. Ich dachte gar nicht dran ihr zu helfen und hielt mich zurück. Natürlich klappte das nicht auf Dauer, und bald fing ich dennoch an zu keuchen. Als ich hörte wie Bernd brüllend kam, ließ ich mich treiben und kam gurgelnd nur wenige Sekunden später.
Evi weinte voller Panik los. Sie hatte sich redlich gemüht und das Ziel nur um Sekunden verpaßt.
"Also doch den Rohrstock", sagte Bernd zufrieden. "Was meinst du Veronika, reichen 12"? Evi kreischte entsetzt auf, "das stehe ich nicht durch". "Sie ist noch ungeübt, höchstens 2 - 3", sagte ich mit etwas Mitleid in der Stimme. "Du hast es gehört", sagte Bernd. "Entweder kriegst du von mir 12,natuerlich gefesselt, oder du bittest Veronika dir drei Stück zu geben, die du aber ungefesselt hinnehmen mußt". Evi überlegte nur kurz. Dann krabbelte sie zu mir und ich hörte voller Freude wie sie sagte "bitte gib mir drei Schläge mit dem Rohrstock, Veronika". Sie mußte sich auf das Bett legen und Bernd reichte mir den Rohrstock. Ich schonte sie nicht, das braucht keiner zu glauben. Mit voller Wucht zog ich ihr die drei über. Jedesmal begleitet von einem heulenden Aufschrei Evis. Drei dicke blauunterlaufende Striemen zierten ihren dicken Arsch. Während sie schluchzend dalag bedeutete mir Bernd mich anzuziehen. Dann hörte ich ihn grob sagen" so nun wieder auf die Knie und den Arsch hochgereckt. Wir haben noch zwei Jungfernschaften vor uns". Zu mir flüsterte er, "sei nicht böse, aber ich möchte jetzt allein mit ihr sein, bitte geh jetzt". Als ich die Tür hinter mir zuzog hörte ich einen gellenden kreischenden Schrei von Evi. Zufrieden dachte ich, Jungfernschaft Nr. 2.
Kapitel 5 - Rita
Die nächsten Tage begann ich Evi zu vergessen. Auch von Petra höre ich nichts mehr über Evi. Ich ging jeden freien Tag zu Chris und Petra. Petra war die brutalere der beiden. Wenn ich die Peitsche bekam, so meist von Petra. Chris fickte mich hart und schnell. Wenn er es tat. Meist bestand Petra darauf, daß er sie nahm. Für mich blieb dann nichts außer Lecken und erdulden von Gemeinheiten. Petra ließ sich regelmäßig lecken. Grundsätzlich wenn sie gefickt wurde, dann mußte ich sie gleichzeitig säubern und fertig machen, weil Chris das immer noch nicht hinkriegte. Sie beschaffte sich auch eine männliche Gummipuppe. Manchmal mußte ich bis zu Erschöpfung auf dieser reiten während die beiden Fernsehen guckten. Ich begann mich an meine Rolle als Sklavin zu gewöhnen. Irgendwo war aus meiner Liebe zu Chris auch so eine Art von Beziehung zu Petra geworden. Beide verlangten, ich solle meine Arbeit in der Gaststätte aufgeben, und mir etwas suchen, wo ich abends mehr Zeit hätte. Ab und zu besuchte mich Chris auch allein. Das machte mich sehr glücklich. Er fickte mich dann immer. Ab und zu mußte ich ihn auch begleiten wenn er weg ging. Zweimal mußte ich Freunde von ihm mit dem Mund befriedigen. Die Gesellschaft in der er sich bewegte machte mich jedoch sehr unruhig. Die harten Rockerkreise waren nicht so mein Fall. Eines Tages rief mich Chris an, um mir eine neue Aufgabe zu geben. "Ich will, daß du mir ein junges Mädchen zuführst, die ich vor deinen Augen als Sklavin benutzen will." sagte er. Ich protestierte, denn wie sollte ich das machen, aber er sagte "du brauchst erst wieder anzurufen, wenn du dazu in der Lage bist".
Als ich über diesen Befehl immer weiter nachdachte, fiel mir das blonde Mädchen aus dem WC wieder ein. "Wenn du mal jemand zum Mitspielen brauchst....", hatte sie gesagt. Wie einer Irre wühlte ich in meinen Taschen um ihre Telefonnummer zu finden. Es dauerte fast 30 min., aber dann hatte ich sie. Ich wählte mit zitternden Händen. "Hallo, hier ist Rita", hörte ich ihre Stimme. "Ich bin die Frau aus der Diskothek, der WC-Kabine", schob ich nach und wartete. "Ich weiß was du meinst", kam es heiser. "Wenn du noch willst, erwarte ich dich in 1 Stunde bei mir", sagte ich. Rasch gab ich ihr meine Adresse und legte schnell auf. Irgendwie konnte ich nicht daran glauben das sie kam. Aber noch vor der Zeit klingelte es bei mir. Als ich öffnete stand sie, etwas verlegen an der Tür. Ich schob sie rein und gleich ins Schlafzimmer. Ich durfte ihr keine Zeit zum Nachdenken lassen, das war mir klar. "Zieh dich nackt aus", sagte ich zu ihr. Ich sah sie zusammenzucken und sich verlegen winden. "Oder verschwinde gleich wieder", schob ich sofort nach. Als sie sich auszog, sah ich leichte Röte in ihr Gesicht schießen. Sie war sehr attraktiv. Kleine feste Brüste, blondes sehr weiches Schamhaar. Der Schlitz schimmerte dunkel unter dem Haar hervor. "Leg dich aufs Bett", befahl ich ihr. Gehorsam legte sie sich hin. Ich sah wie Rita zusammenzuckte als ich zart über ihre Brüste streichelte. Ihre Brustwarzen richteten sich sofort auf und Rita begann schwerer zu atmen. Das Kleine Biest ist geil, dachte ich zufrieden. Ihr Gesicht lief rot an, als ich meine Hand zwischen ihre Beine zwängte und den Finger vorsichtig in ihren Schlitz schob. Ich spürte, daß sie schamhaft die Beine zusammenpreßte. Ich mußte etwas unternehmen. "Dreh dich um", befahl ich ihr.
"Warum, was willst du machen", stotterte sie nervös. "Entweder du spielst mit, oder du gehst", antwortete ich ihr. Rita legte sich auf den Bauch. Ich holte eine paar Stricke und begann ihre Hände an die Bettpfosten zu fesseln. Die Füße fesselte ich zusammen und auch nach unten an den Bettrand. Rita protestierte und jammerte. Aber da sie keinen aktiven Widerstand leistete, machte ich ungerührt weiter. Als sie gefesselt war, ging ich ins Wohnzimmer, holte ein Kissen und schob es unter ihren Bauch, damit ihr Po schön hochgewölbt war. "Bitte, was soll das", winselte Rita immer nervöser. Ich ging so vor das Bett, daß sie mich deutlich sehen konnte. Sie schaute mit weit aufgerissenen Augen auf mich als ich unter meinen Rock griff und ganz langsam mein Höschen auszog. Ich zog ihren Kopf an den Haaren hoch und als Rita wieder protestieren wollte, stopfte ich ihr den Schlüpfer in den Mund. Es gurgelte nur noch. Ich ging wieder nach hinten und schlug so kräftig ich konnte auf ihren Arsch. Es klatschte und ich hörte sie überrascht quieken. Mit aller Kraft schlug ich weiter auf ihren Hintern, mit jedem Schlag die Pobacken wechselnd. Nach und nach färbte sich Ritas Hintern zartrosa. Ich sah belustigt das Aufbäumen ihres Unterkörper und hörte ihr gepreßtes Quieken durch den Knebel. Immer weiter schlug ich zu. Als ihre Hinterbacken langsam rot wurden und Hände, und wahrscheinlich auch ihre Backen, glühten, hörte ich endlich auf. Ich entfernte den Knebel und ließ sie einige Minuten haltlos schluchzen. Dann setzte ich mich aufs Bett und begann ihre Arschbacken sachte zu streicheln. Ich streichelte über die heißen Bäckchen, ganz vorsichtig die Pokerbe entlang und schließlich ließ ich wieder einen Finger in Richtung Schlitz rutschen. Ich hatte das Gefühl den Finger in ein Schwimmbad zu stecken, soviel glitschiger Schleim war da zu erfühlen. Offensichtlich war es ihr bei der Prügel gekommen. Leise flüsterte ich in ihr Ohr. "Du kannst jetzt wählen wenn ich dich losbinde. Entweder du hast genug und gehst, oder du willst heute meine Sklavin spielen. Aber dann mußt du mir gehorchen, egal was ich verlange, und ich werde dich wieder schlagen". "Ich möchte bitte deine Sklavin sein", flüsterte Rita schluchzend. Ich löste ihre Fesseln und befahl, "dreh dich um, mach die Beine ganz breit und laß dich von mir untersuchen ohne dich zu rühren".
Rita gehorchte. Als ich zu ihren Beinen rutschte sah ich ihre weit aufklaffende Votze. Sie glitzerte feucht vor Schleim. Ich schob meinen Finger rein und untersuchte sie gründlich. Rita keuchte leise auf, als ich gegen einen Widerstand in ihrem Loch stieß.
Noch eine Jungfrau, dachte ich amüsiert. Chris wird sehr dankbar sein. Als ich den Finger vorsichtig in ihren After bohrte hörte ich wieder ein leises Wimmern. Dann erhob ich mich und begann sie wieder zu fesseln. Ich achtete darauf, daß die Beine weit gespreizt gefesselt wurden. Das Kissen schob ich unter ihren Po so daß sie ihren Unterleib obszön nach oben wölbte. Ihre Augen schauten mich glasig an, Rita war stark aufgepeitscht. Ruhig zog ich mich vor ihren Augen nackt aus. Sie riß die Augen auf als sie meine rasierte Votze sah. Ich hockte mich über ihr Gesicht, senkte mich auf sie und sagte, "und jetzt mach deine Herrin glücklich, oder ich peitsche dir die Haut von den Brüsten". Als mein Unterleib auf ihrem Gesicht war, spürte ich ihre Zunge die tapfer durch meinen Schlitz leckte. Es war irre, ihre Zunge zu spüren. Sehr schnell begann ich zu stöhnen als Lustschauer durch meinen Körper rieselten. Ihre Zunge verstärkte ihre Bemühungen. Sehr schnell explodierte ich das erste Mal. Ich röchelte und kreischte als ich eine ganze Portion Schleim in ihren Mund sickern ließ. Kurz hörte ich sie würgen, dann leckte sie weiter. Auch ich senkte meinen Kopf auf ihr Honigtöpfchen und begann sie zu lecken. Rita erschauerte vor Glück und versuchte fest ihre Zunge in mein Loch zu pressen. Ich achtete sorgfältig darauf ihr keinen Orgasmus zu gönnen. Immer wieder hörte ich im letzten Moment auf. Dadurch wurde Rita immer wilder und brachte mich zum zweiten Mal zum Orgasmus. Rasch kletterte ich von ihr, was sie enttäuscht aufstöhnen ließ. Ich schmunzelte belustigt.
Ich ging raus und rief Chris an, um ihn zu melden, daß ich seine Aufgabe erfüllt hatte. Er versprach sofort zu kommen. In der Folgezeit machte ich Rita immer wieder heiß, ohne sie genießen zu lassen. Ich setzte zwei Klammern auf ihre Brüste. Seltsamerweise erregte sie das noch mehr. Mit rotem Kopf zappelte Rita wie verrückt während ihr Honigtöpfchen fast überlief. "Bitte", winselte sie jetzt ohne Scham, "laß mich kommen Herrin". "Oh nein", sagte ich hart. "Du darfst gleich meinen Herrn darum bitten". "Du willst doch nicht etwa einen fremdem Mann reinlassen", stammelte Rita entsetzt. "Du wirst mich sogar bitten, daß ich das tue", sagte ich lässig während ich wieder ihren Kitzler reizte und im letzten Moment aufhörte. Dieses Spielchen hielt Rita nicht lange aus. Plötzlich röchelte sie "bitte laß ihn rein". "Und er darf alles mit dir machen", fragte ich. "Ja, alles", schluchzte Rita. Mittlerweile war ich selbst sehr stark erregt. Mein Herz klopfte als ich den Schlüssel im Schloß hörte. Rita verkrampfte sich etwas, aber ich beachtete das nicht. Als
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