Rita T. stand unter der Dusche und genoß es, wie das prasselnde Wasser die morgendliche Mattigkeit vertrieb. Ihr Behagen wuchs, während sie mit schaum-glitschigen Händen über ihren Körper fuhr und sie es gedankenverloren genoß, wie ihre sanft massierten Brüste praller wurden. Sie erschrak und fühlte sich unsanft gestört, als der Duschvorhang plötzlich zur Seite ruckte. Hastig versuchte sie mit ihren Händen, Busen und Scham notdürftig vor dem ungebetenen Besucher zu verbergen. "Wer zum Kuckuck.....", protestierte sie, entspannte sich aber rasch wieder und meinte: "Ach, du bist`s, was gibt`s denn?" Vor ihr stand die süße Conny und blickte sie hilfesuchend an: "`Mistress`, wegen heute abend....." Rita zog die Augenbrauen ein wenig hoch und wies Conny sanft zurecht: "Du brauchst mich nicht so zu nennen, außerdem hast du eh` deinen letzten Tag, wo ist da ein Problem?"
Rita hatte, obwohl sie schon über ein halbes Jahr in diesem luxuriösen Schweizer Mädchenpensionat war, innerlich noch immer nicht ihren Frieden mit der `Schwesternschaft` gemacht. Conny grinste verschmitzt und schlug ihren Morgenrock auseinander. Mit einer Mischung von leicht schamhaftem Erröten und provokativem Schelm im Gesicht, meinte sie vorwurfsvoll: "Du hast mich zwar vor zwei Monaten gekauft, mich dann aber reichlich vernachlässigt. Wenn du dich mit mir nicht blamieren willst, mußt du noch einmal Hand anlegen!" Rita mußte unwillkürlich lächeln; diese Conny war vielleicht ein Früchtchen! Wie Conny so vor ihr stand, kleingewachsen, langhaarig, Stubsnase, Schmollmund sah sie schon zum Anbeissen aus. Ihr Busen war fest, die Nippel standen frech und hart hervor. Der rasierte, nun aber stoppelbesetzte Venushügel der Achtzehnjährigen wurde ihr einladend präsentiert. Nur Ritas bisherige prüde Erziehung hinderte sie daran, sich ebenso wir ihre Mitschülerinnen in der Schwesternschaft, an den dort üblichen lesbischen Spielen zu beteiligen. "Schau` nicht so! Wenn ich heute abend - leider- zum letzten Mal, als Sklavin vorgeführt werde, braucht ja nicht jede zu merken, das du mich nicht angerührt und meine Muschi nur alle vierzehn Tage, jeweils vor den Sitzungen rasiert hast!" ,riet sie. Rita war ein wenig erstaunt. Conny schien es tatsächlich zu bedauern, daß sie auf ihre Dienste als Sklavin verzichtet hatte. Sie hatte nicht in Ritas Zimmer einziehen müssen, wurde, außer an Sitzungen der Schwesternschaft, an niemanden `ausgeliehenï und auch sonst hatte Rita sich bemüht, sie zu ihrer Freundin zu machen. "Na gut, du hast recht!", beschied sie Conny, "leg dich aufs Bett, ich komme gleich!"
Sie trocknete sich ab, zog sich einen Bademantel über und öffnete die abschliessbare Tür des Toilettenspiegels. Mit Einwegrasierer und Sprühschaum erschien sie im Appartement. Auf die anderen Mädchen dieses Lyzeums, hätte Conny wohl recht verführerisch gewirkt, wie sie sich so auf dem Bett drapiert hatte. Sie war nackt, hatte die Hände unter den Kopf geschoben und die Beine gespreizt, das linke Bein angezogen und den Fuß mit der Sohle aufgestellt. Es war kühl, des geöffneten Fensters wegen und die Morgenluft überzog ihren makellosen Körper mit einer feinen Gänsehaut. Connnys Mund war leicht geöffnet und die rosige Spitze ihrer Zunge fuhr über die feuchten Lippen. Offensichtlich mochte sie es, wie Rita den Schaum mit den Fingern auf dem fleischigen Hügel verteilte, in dessen Kerbe sich ein verräterisches Rot entwickelte und genau wie Connys hörbarer Atem, aufkeimende Erregung verriet. Nachdem sie vorsichtig alle Stoppeln weggeschabt hatte, begann Rita den restlichen Schaum in die Haut von Connys, nun kindlich nackter, Scham einzu-massieren. "AH!", stöhnte Conny auf, als Rita dabei unabsichtlich ihr Lustzentrum streifte. Conny setzte sich auf, blickte mit erstaunlicher Zufriedenheit an sich hinab, hauchte Rita ein Küßchen auf die Wange und lobte verschmitzt: "Das hast du sauber hingekriegt! Kann ich irgendwas für dich tun?" "Nein, du weißt doch, ich mache mir nichts draus - Apropos, was draus machen, hast du wirklich keine Angst vor heute abend?", gab Rita abweisend aber neugierig zurück. Conny zog ihren Morgenmantel wieder an und begann zu erklären: "Ach weißt du, du bist manchmal ganz schön komisch! Natürlich schämt man sich zuerst, aber das legt sich. Am Anfang war`s fürchterlich, als Einzige splitterfasernackt unter lauter ordentlich Angezogenen. Du stellst dir vor, was sie alles mit dir anstellen werden und wirst abwechselnd heiß und kalt. Ich hatte zwar ein flaues Gefühl im Magen aber irgendwie wollt` ich`s auch genau so haben. Mittlerweile genieße ich es, wenn ich vorgeführt werde - da hat man echt Chancen!", grinste sie. "Nun ja, du bist zwar lesbisch, aber bei mir wäre das was anderes! Ich weiß echt nicht, was ich machen würde, wenn mich das Los mal träfe", sinnierte Rita. "Was willst du machen, Hm? Wenn du ausgelost wirst, bist du die Nächste, die man versteigert. Du weißt doch, wer sich nicht an die Regeln hält wird ausgeschlossen. Für diese Claudine wäre es natürlich das beste was passieren könnte. Dann wäre sie hier der absolute Chef. Ohne das Geschäftchen mit dem Sohn vom Direktor, wäre außerdem das ganze schöne Geld beim Teufel, das deine Eltern bisher abgedrückt haben. Jedenfalls gute Noten könntest du dir abschminken. Ich glaube übrigens, die meisten Mädchen finden die Idee, daß es eines Tages sie treffen könnte, ganz reizvoll, heimlich jedenfalls. So `ne klammheimliche masochistische Ader haben wir doch alle, oder?", verriet Conny mit Verschwörermiene. Als sie gegangen war, blieb Rita mit ihren Gedanken alleine. Sie wußte, daß sie nicht aus der Schwestern-schaft austreten konnte. Sie wußte auch, daß sie dieser arroganten Claudine Waldenfels kein größeres Geschenk machen könnte, als aufzugeben und ihr das Feld vollends zu überlassen, aber -... Ihr Herz schlug immer heftiger: "Mach` dich nicht verrückt", beruhigte sie sich," die Chancen stehen schließlich 50:1!"
"Sag` mal, bist du nicht etwas zu leicht angezogen?", erkundigte sich Rita bei Conny, als sie sie am gleichen Abend abholte. "Ach, die paar Meter vom Lyzeum zum ehemaligen Dienstbotenhaus geht`s schon!", meinte Conny, die trotz des herbstlichen Wetters nur ein leichtes, vorne geknöpftes Sommerkleid trug. Nun ja, dachte sich Rita, bis zu dem alten Gemäuer, welches die Schule den, angeblich hochbegabten, unter ihren Schülerinnen für deren `Weiterbildungsveranstaltungen`, zur Verfügung gestellt hat, sind es ja wirklich nur fünf Minuten zu Fuß. Conny fröstelte sichtlich und Rita konnte aus ihrem ungewohnt stillen und introvertierten Verhalten schlissen, daß deren Übermut von heute morgen wohl verflogen war. Ihre aufgekratzte Stimmung schien einer bangen Erwartung gewichen. Das efeuumrankte, zweistöckige alte Haus war bereits belebt und durch die geschlossenen, hölzernen Fensterläden konnte man das gedämpfte Stimmengewirr der wartenden Mädchen hören. In der Eingangshalle wartete Luigi, der Sohn des Direktors bereits auf die beiden. Angeblich betätigte er sich hier als Hausmeister (und wohl auch als `Ordnungshüter` für die Mädchen). Diese hielten hier offiziell studienergänzende Vorträge und halfen sich wechselseitig mit weiterführenden Aspekten ihres Studiums. In Wirklichkeit sorgte er dafür, daß die Mitglieder der Schwesternschaft stets im Voraus die Fragen kannten, die ihnen bei Prüfungen gestellt wurden. Im Gegenzug durfte er an den geheimen Treffen der `Schwesternschaft` mit ihren perversen Spielchen quasi als `Zeremonien-meister` teilnehmen. Conny blieb stehen, senkte den Blick und lies die Arme hängen. Obwohl sie wußte, welches Ritual jetzt folgen würde, hatte sie die irrationale Hoffnung, dieser Kelch könne diesmal an ihr vorüber gehen. Durch Ritas: "Bitte sehr Luigi, hier ist Conny, du kannst sie mitnehmen!", wurde sie sofort enttäuscht. Conny wußte, noch bevor sie hinsah, daß Luigi jetzt sein breitestes Grinsen aufsetzte. "Dann wollen wir mal, komm` mit!", forderte er und stieg, ohne ihre Zustimmung abzu-warten, die Treppe zum Obergeschoß hinauf. Connys Füße schienen ihr selbst schwer wie Blei, als sie ihm folgte. Der Anfang fiel ihr jedesmal besonders schwer. Es war der Moment, wo sie von einer selbstbewußten jungen Dame zur Sache, zum Sex-spielzeug verwandelt wurde. Das Zimmer, in das Luigi sie an solchen Abenden zunächst brachte, flößte ihr stets Respekt ein. Zwar hatte es keinerlei Ähnlichkeit mit irgendwelchen finsteren Verließen, wie man vielleicht erwarten könnte aber es war auf erschreckende Weise kahl. Außer einem großen Schrank enthielt es keinerlei Einrichtung, ein Mädchen, das man hierher brachte, wurde dadurch automatisch zum schutzlos preisgegebenen Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. "Na los, zieh` dich aus - ich hab` mir diesmal was hübsches ausgedacht!", schreckte er sie auf. Connys Mund wurde trocken und ihre Knie weich. Zögerlich nestelte sie am obersten Knopf ihres Kleides. "Was ist? Du bist doch nicht zum ersten Mal hier! Du zierst dich wie eine Jungfrau. Wenn du den Fetzen nicht gleich `runter hast, helf ich nach!", drohte er. Es fiel ihr unendlich schwer, ihr Kleid mitten im Raum, direkt unter der Lampe, zu öffnen und zu wissen, daß Luigi jedes Anzeichen inneren Widerstandes sehen und genießen würde. Obwohl sie ihm dieses Vergnügen nicht machen wollte, konnte sie nicht verhindern, daß ihre Finger zitterten. Sie versuchte ruhig durchzuatmen, wußte aber, daß ihm das stürmische Heben und Senken ihrer Brust nicht entgehen konnte. Als alle Knöpfe offen waren, hielt sie das Kleid am Saum mit den Händen geschlossen. Sie brauchte qualvolle Momente, um die Entschlusskraft aufzubringen, es auseinanderzuschlagen und nach hinten von den Schultern gleiten zu lassen. Unwillkürlich entfuhr ihr ein entsetztes Aufkeuchen, als der Stoff zu Boden glitt. Die Entblössung wurde ihr um so bewußter, als das fehlende Schamhaar auch ihr Intimstes auf eine Art bloßlegte, die über die gewöhnliche Nacktheit weit hinausging. Mittlerweile wogte ihr Busen so heftig und zitterten ihre Knie derart, daß sie jeden Versuch aufgab, ihre Beschämung verbergen zu wollen. Luigi öffnete den Schrank hinter ihr und machte sich darin zu schaffen. Sie wagte es nicht, den Blick zu wenden, um zu erkennen, was auf sie zukam, sondern blieb, mit geschlossenen Augen, regungslos in ihrer Passivität gefangen. Ein lautes `KLACK!` und ein plötzlicher Griff nach ihrem Hals lies sie aufschreien. Luigi quittierte ihren Schreck mit einem spöttischen Lachen und meinte: "Mach` halblang, es geht doch erst los!" Während sie die aufsteigende Panik bekämpfte, stellte Conny fest, daß ein zweiteiliges Brett mit einem kreisrunden Ausschnitt ihren Hals umfing. Luigi war gerade dabei die beiden Hälften mit einem Riegel miteinander zu verbinden. "Was soll das? Mach` das ab, bitte!", flehte sie. "Bleib` ruhig! Das ist dein `Serviertablett`. Und damit du es auch ordentlich in der Waage halten kannst -", wies er sie zurecht. Während seiner letzten Worte verband er ihre Handgelenke mit, in `Hände hoch`-Manier erhobenen Armen, durch zwei abschliessbare Bügel unlösbar mit der Aussenkante der Konstruktion. Den Schlüssel legte er ungesichert, aber für sie unerreichbar auf das Tablett. Sie versuchte ihre Arme freizubekommen, was ihr aber nicht gelang. Das Tablett, so bemerkte sie, wurde durch ihre Schultern und die gefesselten Hände tatsächlich stabil gestützt. Er band ihr irgendetwas um die Taille, das sie am Bauch kitzelte. Er erklärte ihr, es sei eine kleine Schürze, wie sie Kellnerinnen tragen. Sie konnte es nicht überprüfen, da das sogenannte Tablett ihr die Sicht auf den eigenen nackten Körper nahm. Das Kitzeln der Spitzenrüschchen auf ihrem Bauch verriet ihr aber, daß die Schürze zu kurz war, um ihre obszön kahle Scham zu verbergen. Nachdem er ihr noch ein Häubchen aufs Haar gedrückt hatte, trat er zurück und sie mußte seine beschämende Musterung erdulden. "Recht hübsch!", befand er, befahl ihr die Beine zu spreizen und sich ja nicht zu bewegen. Erschreckt sah sie seine Arme unter dem Brett verschwinden und spürte, wie er ihre schutzlosen Brüste mit beiden Händen erfaßte und zu massieren begann. Obwohl er dabei nicht gerade zart zu werke ging, war ihr sein unverschämter Griff weniger unangenehm, als der zwingende Blick seiner Augen, der ihr Gesicht aus nächster Nähe beobachtete um sich an ihrer Scham, ihrem Entsetzen zu weiden und sich auch ja kein Anzeichen aufkeimender Lust entgehen zu lassen. Als sie spürte, wie leicht es ihm gelang, ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen, wußte sie, daß er dabei auch Erfolg haben würde. Die Härte ihrer Nippel, dies Ziehen in den Brüsten und die Wärme, die sich allmählich ihres Unterleibs bemächtigte, dokumentierten deutlich den Verrat, den ihr Körper an ihrem Willen übte. Bevor er von ihr abließ, mußte sie erschauernd dulden, daß er mit der Kuppe seines Zeigefingers die Spalte ihres Schosses nachfuhr und ihr danach, amüsiert grinsend, die feucht glänzenden Spuren ihrer Erregung an seinem Finger präsentierte. Gedemütigt wandte sie den Kopf ab und versuchte sich wegzudrehen. Sie wünschte sich verkriechen zu können aber sein, mit strenger Stimme wiederholter Befehl: "Stillstehen, hab` ich gesagt!", nagelte sie unbeweglich fest. Sie sah, wie er wieder zu `seiner Schatztruhe` ging, wie er den Schrank nannte, und mit einer Riemenpeitsche wiederkam. "Bitte nicht!", jammerte sie, "ich hab` mich doch kaum gerührt, höchsten ein bisschen!" Der unerwartete Anblick des Züchtigungsinstrumentes, ließ ihr Herz rasend bis zum Halse schlagen. "Versuch`s nochmal, fass` mich an, wo du willst, ich rühr` mich nicht. Bestimmt!", bettelte sie. Er hielt die Peitsche in der Linken und bedeckte mit der Rechten ihren Schritt. Grinsend kommentierte er ihren Versuch eine Auspeitschung durch besondere Unterwürfigkeit zu entgehen: "So ist`s recht. Schön das Vötzchen gegen meine Hand drücken!" Nachdem er sie zum Aufstöhnen gebracht hatte, zog er seine Hand von ihrer feuchten und schweissglänzenden Muschi zurück und versicherte höhnisch: "Ganz so eifrig hättest du übrigens nicht zu sein brauchen, ich wollt` die Peitsche nur auf`s Tablett legen, falls eine der Damen dich später zu unaufmerksam findet und deinen Diensteifer ein wenig anstacheln will!" Dieser Bastard, dachte sie bei sich, er sollte mal den Launen anderer so ausgeliefert sein, wie ich. Als sie seinen aufmerksamen Blick auffing, nahm sie sich zusammen und schluckte ängstlich die Bemerkung hinunter, die ihr auf der Zunge lag. Er plazierte eine Karaffe Portwein und ein Dutzend Gläser neben Peitsche und Schlüssel auf dem Tablett und befahl: "Du servierst jetzt! Jedesmal sagst du wörtlich `Bitte bedienen sie sich!` und hältst still - egal was die Damen machen. Pass` auf, daß du nichts verschüttest, sonst sind diesen glatten Globen ein paar Striemen sicher!", ergänzte er, wobei er ihre Pobacken genußvoll knetete. Jetzt wo sie sich damit abgefunden hatte, daß Luigi ihre Nacktheit betrachtete und befingerte, traf sie die Erinnerung, daß noch mehr neugierige Augen und Hände sie erwarteten mit erneutem Schrecken. Nur zögernd folgte sie ihm hinab ins Erdgeschoß, wo die Schwesternschaft bereits auf ihr `Dienstmädchen` wartete.
Rita sah Conny nach, wie sie hinter Luigi nach oben verschwand, zog ihren Mantel aus und deponierte ihn an der Garderobe. Dann wandte sie sich nach rechts und öffnete die Tür zum Kaminzimmer. In der geöffneten Tür verhielt sie und sah sich um. Der mit altersdunklen Paneelen getäfelte Raum war bereits angefüllt mit Mädchen. Im gedämpften Licht wurde sie sogleich von einer Wolke aus Gesprächs-fetzen und Parfumschwaden eingehüllt. Sie schätzte die Zahl der Anwesenden auf knapp fünfzig, sie schien also eine der letzten zu sein. Claudine und ihre Corona hochnäsiger Ziegen war natürlich mal wieder der Mittelpunkt des Geschehens. Sie hielten die begehrteste Sitzgruppe, eine Ledergarnitur zwischen Tresen und Kamin, mit Beschlag belegt. Rita wandte rasch den Blick um ihre Gleichgültigkeit ihnen gegenüber zu dokumentieren und ging, ohne Claudines Gruppe eines weiteren Blickes zu würdigen, quer durch den Raum, wo sie einige nette Mädchen ausgemacht hatte, die ihr mit Gesten zu verstehen gaben, daß sie ihr einen Platz reserviert hatten. "Hallo Rita!", wurde sie empfangen, "Claudine hat schon wieder `rumgegiftet. Sie erzählt jedem, daß du heute wohl aus Feigheit fehlen würdest. Bei einigen hat sie schon vorgefühlt, ob sie einen Antrag, dich deswegen auszuschließen, unterstützen würden. Echt `ne doofe Kuh!" Rita beruhigte ihre Freundinnen und meinte: "Nun, da hat sie sich getäuscht. Natürlich komm` ich wenn`s spannend wird!" Diese Worte der Gelassenheit kamen ihr nur schweren Herzens über die Lippen. In Wirklichkeit hatte sie tatsächlich lange ergebnislos gegrübelt, wie sie sich um den heutigen Abend drücken könnte. Im Gegensatz zu den meisten hier, konnte sie es nicht akzeptieren, daß alle acht Wochen eine andere Unglückliche bestimmt wurde, als Sklavin versteigert zu werden, um die Clubaktivitäten und Luigis Dienste zu finanzieren. Alle schienen das auf die leichte Schulter zu nehmen und alles als, mehr oder minder harmloses, Spiel zu betrachten. Ihr stak schon seit Tagen ein Frosch im Hals und jeder Gedanke an heute abend brachte sie zum Schwitzen. "Hallo meine Damen!", tönte Luigi von der Türe her, "Ich präsentiere ihnen - leider zum letzten Mal - unser `Dienstmädchen` Conny!" Mit diesen Worten schob er eine grotesk veränderte Conny herein. Auch an ihrem Tisch erklang beim Anblick der nackten Conny mit ihrem Tablett spontaner Applaus. Conny errötete und erbleichte abwechselnd. Je nachdem ob der Stolz auf ihre offensichtlich ansprechende Erscheinung oder die Scham über ihre devote Rolle und Zurschaustellung die Oberhand gewannen.
"Na los,", kommentierte Luigi, "deine Fans warten!", und trieb Conny mit einem aufklatschenden Klaps auf die blanken Backen, `an die Arbeit`. Wo immer Conny, leicht bebend stehenblieb und mit den Worten: "Bitte bedienen sie sich!", sowohl Getränke als auch sich selbst anbot, spielten sich kleine Dramen ab. Viele Mädchen nutzten die Gelegenheit, sie zu Zweit `in die Mangel` zu nehmen. Eine goß umständlich und langsam Gläser ein, während die andere sich von hinten näherte und Connys Fähigkeit auf die Probe stellte, es zu ertragen reglos fremde Hände auf ihrem entblößten Körper zu dulden. Man faßte ihr fortwährend an die Brust, kniff ihr in den Po und streichelte sanft ihre Muschi. Mit der Zeit erschienen auf Bauch und Brüsten verräterische rote Flecken. Mitunter stöhnte sie unterdrückt auf oder spreizte unwillkürlich ihre Beine um die Lust, die ein Finger ihr aufzwang zu intensivieren. Als sie zu Claudines Gruppe kam, war sie deutlich angetörnt und hungrig nach Erfüllung. Claudine stellte ihr gefülltes Glas auf dem Tablett ab, erkundigte sich: "Na, macht`s Spaß?" Conny schüttelte erst den Kopf und nickte dann errötend. Ihr verhaltenes Geständnis schien die Mädchen zu erheitern. Claudine bat ein Mädchen ihres Anhangs: "Susi, Conny kann sich nicht entscheiden. Testest du das mal?" Die Angesprochene zögerte nicht und drang mit ihrem Daumen ruckartig von hinten in Conny ein. Dies überraschte sie derart, daß sie mit einem überlauten `Ah!` zusammenzuckte. "Tja!", freute sich Claudine, "Vor lauter Geilheit scheinst du deine Arbeit zu vernachlässigen - schau!" Dabei nahm sie mit der Fingerkuppe etwas von dem Portwein auf, den Conny in ihrer Überraschung hatte überschwappen lassen. Triumphierend griff Claudine zur Peitsche und meinte: "Scheinbar kann kein Abend vergehen, ohne daß du hiermit Bekanntschaft machst!"
Mittlerweile hatte sich die allgemeine Aufmerksamkeit dem Geschehen zugewandt. Während Conny gefaßt die Augen schloß, nahm Claudine Maß und ließ die Riemen in waagrechtem Bogen um Connys Hüfte klatschen. Die Riemen wickelten sich um ihr Becken und bissen mit einem satten `Splashh` quer über Connys Pobacken und entlockten ihr einen heftigen Aufschrei. Wer Zeuge des Geschehens war, bewunderte Conny, wie sie sich zwang still stehen zu bleiben, und den Nachschmerz erzitternd zu unterdrücken. Schließlich durfte sie nicht durch weitere heftige Bewegungen noch mehr verschütten und so Anlaß zu einer weiteren Bestrafung zu geben. "Ich glaube,", gewährte ihr Claudine die verdiente Anerkennung, wir können das jetzt abnehmen!", und öffnete die Scharniere ihrer Fesselung. An alle gewandt verkündete Claudine: "Das war der letzte Hieb, den die Kleine einstecken mußte. Sobald sie sich angezogen hat, kommen wir zur Hauptsache des Abends, wir wollen ja wissen, wer ihre Nachfolgerin wird!" Während Conny aus dem Raum huschte, wandte sich Claudine an Luigi: "Wir können die Zeit ja nutzen und schon mal die Lostrommel fertig machen, oder?" "Nein, Claudine nicht nötig,", gab er zurück und verkündete dem sehr still gewordenen Auditorium, "Lose ziehen ist heute nicht nötig. Wer die nächste wird, stellt sich heute garantiert von alleine heraus!" Diese erstaunliche und geheimnisvolle Ankündigung rief sofort heftige Diskussionen und Vermutungen unter den Mädchen hervor. Nachdem er die entstandene Unruhe eine Weile ruhig mit angesehen hatte, hob Luigi, um Aufmerksamkeit bittend, die Arme und verkündete: "So meine Damen. Jetzt nachdem alle neugierig sind und auch unsere Conny wieder hier ist, schlage ich vor, wir trinken erst mal gemeinsam ein Glas Sekt auf Connys Wohl - und zur Beruhigung der Gemüter. Anschliessend erklär` ich wie es weiter geht!" Wohl aus Gewohnheit half Conny ihm, die, bereits vollgeschenkt wartenden, Gläser, unter den Versammelten zu verteilen. Als das geschehen und jede versorgt war, hob er sein Glas und meinte auffordernd: "Auf Conny die ehemalige und auf unsere - NOCH - unbekannte neue Sklavin, Ex!" Nach diesem Toast tranken alle rasch ihr Glas leer. Die einen, wie Rita, um ihre Nervosität zu unterdrücken, die anderen, weniger Ängstlichen, um rasch zu erfahren, wie die Auslosung diesmal vonstatten gehen sollte. "Bitte nehmen sie rasch wieder Platz!", drängte sich Luigi wieder nach vorne, "damit die Sache weiter gehen kann!"
Die Angst ausgewählt zu werden, die Rita schon den ganzen Abend Beklemmungen verschaffte, die Spannung des Augenblicks und der, zu schnell getrunkene, Alkohol verursachten Rita ein leichtes Schwindelgefühl. Sie war dankbar mit ihren weichen Knien ihren Sessel wieder zu erreichen und sich hineinsinken lassen zu können, bis die plötzliche Schwäche vorübergehen würde. Um sich zu beruhigen, schloß sie die Augen und stellte sich vor, sie wäre weit weg. Im Urlaub, z.B., sie stellte sich vor, wie es wäre im warmen Wind am Strand zu liegen und in der Sonne zu dösen. Irgendwie mußte ihr Zeitgefühl bei ihren Entspannungsübungen verloren gegangen sein, jedenfalls glaubte sie schon eine Ewigkeit ihren Träumen nachzuhängen, als ein lautes und heftiges Stimmengewirr sie in die Wirklichkeit zurückholte. Rita straffte sich und setzte sich auf, d.h. sie versuchte in die Senkrechte zu kommen, wurde aber irgendwie daran gehindert. In ihrem Blickfeld befand sich ein Gesicht, ihr Blick war aber merkwürdig getrübt, so daß sie nicht erkennen konnte, wem es gehörte.
Langsam wurde ihr bewußt, daß sie nicht mehr in ihrem Sessel saß, sondern stehend, schräg nach hinten gelehnt auf etwas Hartem lag. Als sie vernahm, wie eine aufgeregte Stimme rief: "Sie wird wieder klar, kommt her!", klärte sich ihr Blick. Vor ihr stand Claudine und hatte ihr hinterhältigstes Lächeln auf. Sie versuchte ihr gegen-überzutreten und wurde erneut daran gehindert. Diesmal spürte sie aber, daß sie irgendwie an Hand- und Fußgelenken, sowie in Höhe der Oberschenkel und der Ellenbogen gegen die Unterlage gedrückt wurde. "Was zur Hölle soll das?", stieß sie hervor und wurde von jähem Erkennen überfallen: sie war gefesselt! Schlagartig war sie hellwach. Ein Blick ließ sie ihre Lage in vollem Ernst erkennen. Sie war mit vier Lederbändern auf eine geneigt aufgestellte hölzerne Tafel geschnallt. Beine gespreizt und Arme waagrecht ausgestreckt wurde sie unentrinnbar festgehalten. `Gott sei dank!`, dachte sie, `ich bin wenigstens bekleidet!`. Diese Erkenntnis war ihr nur ein schwacher Trost, denn ihre Lage konnte nur eines Bedeuten: ihre Ohnmacht war kein Zufall! Eines der Gläser, ihres, hatte ein Schlafmittel enthalten. Es hatte tatsächlich sie getroffen! "Bitte", keuchte sie, "macht mich los, ich will das nicht!" Claudine lachte laut auf, kam ihrem Gesicht sehr nahe und zischelte boshaft: "Hab` ich richtig gehört? Du willst gehen? Sag` das nochmal - laut und deutlich, daß dich alle hören können! Meinetwegen wirst du sofort losgebunden und kannst verschwinden - für immer!" In ihre Bemühungen einen klaren Gedanken zu fassen hinein, drängte sich Connys Gesicht. Conny beschwor sie: "Mensch mach` keinen Mist! So schlimm is es nicht. Außerdem werd` ich dich kaufen und mich revanchieren." In Ritas Kopf überschlugen sich hektische Überlegungen. Das Blut rauschte ihr in den Ohren und ihr Herz schlug heftig. Aufgeben, Freundinnen und Schwesternschaft verlassen? Claudine die unangefochtene Führung überlassen? Das Stipendium vergessen? Nein! Andererseits: wie Conny vor aller Augen nackt vorgeführt werden? Einer anderen lesbische Wünsche erfüllen? Luigi?? Das kam genausowenig in Frage! "Was ist?", das war wieder Claudine, "Wir warten. Willst du endlich gehen?" Ihr hämischer Unterton gab den Ausschlag. Sie würde nicht klein bei geben! Ihre ängstliche Nervosität drückte ihre Stimme zu einem unsicheren Flüstern herab und sie mußte allen Mut zusammennehmen, ehe sie stotternd herausbrachte: "Nein! Ich habe verloren, - aber, deswegen hast du noch lange nicht gewonnen!" Nachdem die Anerkennung ihres Schicksals heraus war, wurde ihre Stimme fester und sie konnte fortfahren: "Also gut, was soll ich jetzt tun?" Sie wurde leichenblaß, als sie mit anhören mußte, wie sich Claudine feixend an sie wandte: "Tun, du mußt gar nichts tun, - du kannst auch gar nichts tun!" Claudine drehte sich herum und rief: "Luigi, zeigst du ihr bitte, WIE wenig sie tun kann?!" "Aber gerne", gab er zurück, "vielleicht setzen sich die Damen wieder, dann sehen alle was!" Rita fühlte sich jetzt, wo alle saßen verlassen und allein. Sie fühlte sich wie eine Schauspielerin im Spotlight, einziger und alleiniger Mittelpunkt einer quälenden Aufmerksamkeit. Was hatte Luigi vor? Sie atmete heftig und zerrte an ihren Fesseln. Luigi trat näher und öffnete mit einem raschen und sicheren Griff den obersten Knopf ihres Kleides. Rita schrie vor Schreck auf und schloß beschämt die Augen, als sie hörte wie herzlos im Raume ihres Erschreckens wegen gelacht wurde. Die anderen hatten um so leichter lachen, als für sie feststand, daß sie wieder mal davon gekommen waren. Ein hilfesuchender Blick zu Conny wurde von dieser mit einem aufmunternden Nicken quittiert. Rita bemühte sich, sich ihr zuliebe zusammenzureißen und sich nicht anmerken zu lassen, wie nahe sie den Tränen war. Luigi zelebrierte ihre Entkleidung mit perfidem Genuß. Er hatte jetzt alle Knöpfe geöffnet und ihr Kleid auseinandergeschlagen. Rita spürte wie ihr Körper sich mit einer Gänsehaut überzog. "Wollt ihr mehr sehen?", fragte er die Versammlung. "Bitte nicht!", stieß Rita hervor, schüttelte entsetzt den Kopf und warf einzelnen Mädchen, von denen sie annahm, sie würden zu ihr stehen, mitleidheischende Blicke zu. Das allgemeine `Ja!, Weiter!` Rufen, zerstörten jede Hoffnung. Luigi fuhr mit dem Zeigefinger auf ihrer Brust die Saumlinie ihres Büstenhalters entlang und hinterließ das Gefühl einer brennenden Spur auf ihrer eiskalten Haut. Ihr Busen wogte vor Aufregung derart heftig, daß Luigi nur den Steg zwischen ihren Brüsten leicht auf Spannung halten mußte, daß sie selbst ihre Brüste soweit aus den Körbchen hob, daß die braunen Spitzen zum Vorschein kamen.
Wieder Luigis Frage nach weiterer Entblössung, wieder zustimmendes Stimmen-gewirr und ihr schneeweißer Busen lag frei! Luigi hatte den Steg zerschnitten. "Schaut euch ihre Nippel an,", forderte er alle auf, "es scheint ihr zu gefallen!" Dabei zupfte er kurz mehrmals an ihren empfindlichen und jetzt steifen Nippeln. Selbst ihre Vorhöfe waren während der entsetzlichen letzten Sekunden zusammengefahren und umgaben dunkel, faltig und hart ihre empfindlichen Brustwarzen, die deshalb noch auffälliger vorstanden. Jede von Luigis Berührungen gingen ihr durch Mark und Bein. Sie spürte dabei ein Ziehen in ihren Brüsten, das sie derart intensiv noch nie erlebt hatte. Sosehr sie sich auch wandt, sie konnte dem fordernden Griff seiner Hände auf ihrem blanken Busen nicht entgehen. Genüsslich strich er über die schutz-losen Hügel. Er schob seine Hände von unten mit gespreizten Fingern so auf ihre Brust, daß ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zu liegen kamen, klemmte sie sanft ein und versetzte ihren Busen in aufreizendes Wabbeln und Schaukeln. Sie mußte unwillkürlich aufstöhnen, als er fester zugriff und die prall gefüllten Brüste zu kneten begann. Das durfte nicht wahr sein! Das Ziehen in ihrer Brust wurde unerträglich, es war beschämend, enthüllend, beleidigend und schön zugleich. "Luigi!", hörte sie Claudine scherzend, "Hör bloß auf, die wird so geil, das ist ja obszön, schau dir mal ihr Höschen an!" Rita hatte ein glattes, weiches, schmuckloses Höschen an, dessen Schritt man durch ihre indezente gegrätschte Beinstellung in voller Länge sehen konnte. Rita errötete purpurn und jammerte verzweifelt. Ihre Entblössung und Luigis gekonnte Liebkosungen hatte sie so sehr schmelzen lassen, daß Jede im Saal, einen etwa markstückgrossen dunklen, feuchten Fleck sehen konnte, der sich im Stoff auf ihrer Pussy abzeichnete. Luigi verstärkte das peinliche Geschehen, indem er ihre Scham durch den Stoff hindurch streichelte. "Ich denke, das sollten wir uns näher betrachten! Ja?", suggerierte er, mit dem erwarteten Ergebnis. "Am besten," mischte sich Claudia ein, "du machst sie gleich jetzt mit ihrem künftigen `Outfit` bekannt!" Welche Perfidie sich hinter diesem Vorschlag verbarg, wurde Rita auf schockierende Weise klar, als Luigi ein Rasiermesser aufblitzen sah. "Ihr wollt doch nicht..., Nein! Also..., Bitte!!!", stieß sie hervor, während Luigi die Klinge in ihrer Leistenbeuge unter den Stoff schob und mit einer lässigen Bewegung, auf beiden Hüften, den Bund durchtrennte. Sie hatte keinerlei intime Geheimnisse mehr! Luigi und die Mädchen konnten ihren erregten, zitternden Körper in allen Einzelheiten bewundern, fünfzig Augenpaare glitten von ihren noch immer gespannten Brüsten hinunter zu ihrem gespreizten Schritt. Sie konnte weder ihre Brust bedecken, noch ihre Beine schließen, es war schrecklich beschämend aber auch irgendwie atemberaubend erregend.
Ihre Erregung flachte jäh ab, als Luigi ernsthaft daran ging, ihre Scham des letzten Schutzes zu berauben, der ihr verblieben war: Luigi begann mit kundigen Fingern Rasierschaum in ihrem Pelzchen zu verteilen! `Wenn er auch nur ein bisschen zittert,` ängstigte sie sich, `schneidet er mich!`. Sie mußte daran denken, daß ihre Scham sicher nicht so einfach zu rasieren wäre, wie ein Männerkinn, sie war viel empfind-licher und verletzlicher. Als er das Messer mit einem häßlichen `Krrrtsch` das erste Mal über ihren Venushügel zog, presste sie sich gegen die Unterlage, wimmerte still vor sich hin, wagte aber nicht einmal ihrer Angst durch schreien ein Ventil zu geben. Gleichzeitig wurde sie vor ihrem inneren Auge mit Bildern konfrontiert, die sie entsetzten. In wenigen Augenblicken, würde das bereits unerträgliche Wissen, daß sie ihre Muschi jedem neugierigen Blick und jeder vorwitzigen Hand preisgegeben war, dadurch gesteigert, daß jedes Detail bloßlag. Ihre Spalte, die rosige Haut ihrer Schamlippen und ihr Kitzler, der, das spürte sie, prominent hervordrängen würde - sie kam einer Ohnmacht beängstigend nahe.
"Na denn, prosit!", hob Claudine ihr Glas und verkündete, "Ich denke, wir sollten Rita und Luigi jetzt alleine lassen. Luigi hat mit ihr sicher noch viel `Arbeit` zu bewältigen, ehe er sie nächste Woche anbieten kann. Ich denke wir machen Schluß für heute!" Nur für die hilflose Rita bestimmt, ergänzte sie, mit Verschwörermiene: "ICH werd` dich kriegen, verlass` dich darauf! Und glaub` ja nicht, daß ich mich mit den zahmen Kinderspielchen begnügen werd`, die hier bislang üblich waren. Du kannst natürlich jederzeit gehen..." Für Ritas vergebliche Versuche, sich aus ihren Fesseln zu befreien hatte sie nur ein vergnügtes Grinsen übrig, als sie ging. Conny blieb bis zum Schluß. Rita versuchte sie mit flehenden Blicken festzuhalten und versprach sich verzweifelt irgendwelche Hilfe von ihr. "Bitte, du darfst mich nicht SO mit diesem Kerl alleine lassen, bitteee!" jammerte sie. Conny strich ihr sanft über die Wange und versuchte sie zu trösten: "Tut mir leid, da mußt du durch. Ich kann dir leider keinen Tip geben, was du machen kannst, damit es leichter wird. Aber du wirst`s schon überleben. Ich kratz` jedenfalls jede Mark zusammen, die ich auftreiben kann. Vielleicht reicht`s ja, damit ich den Zuschlag kriege - bis dann!" Connys Abschiedsworte erreichten das Gegenteil dessen, was Conny beabsichtigt hatte. Das `vielleicht reicht`s ja...` Connys hatte ihr klar gemacht, daß sie keinen freien Willen mehr hatte. Sie war einem ungewissen Schicksal hilflos ausgeliefert! "Ich nehme an, du spürst zum ersten Mal, wie es ist ausgeliefert zu sein. Dein Zittern und dein gehetzter Blick sprechen jedenfalls Bände. Beruhige dich bitte!", unterbrach Luigi die Stille, die mit dem Abschied der Mädchen eingetreten war. Rita bebte und schämte sich mehr als je in ihrem Leben. Nicht nur, daß sie hilflos gefesselt war, sie war mutterseelenallein mit einem Jungen. ihre Kleider geöffnet oder zerfetzt an ihr herab und die Fesselung hinderte sie daran, sich Luigis Absichten irgendwie zu entziehen. Sie konnte nichtmal weglaufen. Breitbeinig und mit rasierter Scham mußte sie erdulden, was er ihr antun wollte. "Bitte,", versuchte sie `sachlich` mit ihm zu reden, "mach mich los, ich verspreche nicht wegzulaufen!" Luigi tat so, als habe er sie überhört, nahm in einem Sessel vor ihr Platz und meinte: "Ich glaube, ich muß erst einige Dinge klarstellen! Was dich hier hält ist natürlich nicht die Fesselung sondern dein eigener Wille. Du hattest deine Chance zu gehen und wolltest es nicht. Ich glaube keine Sekunde, daß du wegen der Mitgliedschaft in der Schwesternschaft nackt vor mir stehst. Auch wenn du es `natürlich` abstreiten wirst, ein Mann sieht es einem Mädchen an, ob sie wirklich so stark ist, wie sie tut oder ob sie nicht tief in ihrem Inneren den Wunsch verspürt ihre wahre, passive, Natur, auszuleben. Du brauchst Unterwerfung und Zwang, um deine Wünsche aus den Abgründen hervorkriechen zu lassen, in die du sie verbannt hast. Ich habe jetzt eine Woche Zeit, dich, wenigstens ansatzweise, von der Wahrheit meiner Worte zu überzeugen. Du wirst außer Geschlechtsverkehr, alles erdulden müssen, was mir diesbezüglich einfällt. Bei manchen Girls reicht es, sie mit Gewalt, wie ein Wildpferd `einzureiten`, sie zu brechen, damit sie ihre wahren Wünsche erkennen. Bei dir ist der Widerstand zu groß, dich muß ich Schritt für Schritt heranführen. Wenn du keine Zicken machst geht das recht sanft. Antworte bitte nicht. Ich lass` dich über Nacht hier. Du wirst sehen, die ungewohnte `Frischluft` an deiner Muschi wird dir zu sehr aufschluss-reichen Träumen verhelfen!" Mit diesen Worten löschte er das Licht und verließ, Ritas Protesten zum trotz, den Raum. Rita hatte es im Grunde halbwegs bequem. Sie war so weit zurückgelehnt, daß sie fast mehr lag als stand, zumindest theoretisch würde sie so schlafen können. Nach einer Zeit, von der sie kaum sagen konnte, wie lange sie gedauert hatte, beruhigte sie sich. Ihr Versuch, sich klar zu machen, daß Luigi gründlich irrte, was ihre Motive anging, wurde beständig gestört, durch das merkwürdige Gefühl zwischen ihren geöffneten Beinen. Sie konnte keinen Gedanken zu Ende bringen, ohne daran denken zu müssen, daß sie rasiert war. Sie konnte ihre Muschi wie einen Fremdkörper bewußt spüren. Auf eine rätselhafte Art entwickelte sich eine Vorstellung von ihrem Geschlecht, sie konnte ihre Anatomie bildlich sehen und spürte sich selbst, als würde sie sich, wie manchmal an einsamen Abenden, selbst streicheln. Ihre Unsicherheit ließ nach. Im Gefühls- und Gedankenwirrwarr verlor sich sogar die Unbequemlichkeit der Fesseln. Sie versank in einen unruhigen, oberflächlichen Schlaf, der angefüllt war mit Träumen, deren Sinn sie nicht verstand. Als der Morgen graute, hatte sich ein erhebliches Erregungspotential aufgebaut. Ihre eigenen Gedanken, Ängste und Träume hatten sie soweit erregt, daß sie froh war, als Luigi zurückkam. Wie selbstverständlich erwartete sie, daß Luigi sie berühren würde. Hätten es ihre Fesseln zugelassen, hätte sie ihre Beine noch weiter geöffnet. Sie war bereit, wie es ein Mädchen nur sein konnte. Das kleinste bisschen Zärtlichkeit, würde sie einem Höhepunkt entgegenjagen. Das war genau daß, was Luigi bezweckt hatte. Er war dabei, ihr trickreich den Zusammenhang von Erregung und Fesselung aufzuzeigen. Statt ihr Erfüllung zu gewähren, löste er ihre Fesseln, wies ihr den Weg zum Bad und forderte sie auf, sich für den Schulunterricht fertig zu machen. Völlig frustriert und verwirrt flüchtete sie fast aus dem Haus. Am Abend hatte sie sich wieder bei Luigi zu melden. Dem Unterricht hatte sie nur mühsam folgen können. "Was hat er heute vor?", fragte sie sich, als sie wie in Trance, voller Ablehnung aber gleichzeitig neugierig, den Weg zu Luigis Wohnung nahm. Luigi brachte sie in das leere `Vorbereitungszimmer` und forderte sie ohne Umschweife auf, sich auszuziehen. Rita sah sich um ohne einen Winkel zu finden, der ihr wenigstens ein bisschen Schutz vor Luigis inquisitorischen Blicken geboten hätte. "Du sollst dich ja gerade wie auf dem Präsentierteller fühlen, du sollst dich daran gewöhnen, daß es für dich keine Privatsphäre mehr gibt. Mach` schon!", erriet er ihre Gedanken. Das Kleid auszuziehen brachte sie mit zittrigen Fingern noch fertig, dann blieb sie in BH und Höschen stehen und beteuerte, Luigi müsse sich erst umdrehen, ehe sie weiter-machen könne. Dabei bedeckte sie ihren Busen mit den Händen. Sie gab ein entzückend verzweifeltes Bild ab. "Dreh` du dich um!", befahl Luigi, "Hände auf den Rücken!" Mit kundigen Händen ließ Luigi ein Paar Handschellen um ihre Hand-gelenke schnappen. "Du brauchst also schon wieder Bedenkzeit?", beklagte er, "Komm` mit!" Mit diesen Worten führte er die leichtbekleidete Rita treppab in die Halle. Ehe sie sich versah, hatte er die Eingangstür geöffnet und sie hinausgeschoben, "Ruf` wenn du meinst, du willst dich gerne ausziehen.", riet er dabei und ließ sie alleine.
Mit Entsetzen wurde ihr die Situation klar. Sie hastete auf die Rückseite des Gebäudes, um nicht von der Straße aus gesehen zu werden. Dort, im Garten, verbarg sie sich hinter einigen Büschen. So konnte sie nirgendwo hin. Wenn sie die Nacht nicht gefesselt, halbnackt im Freien verbringen wollte, mußte sie nachgeben! Auf ihr Rufen hin, zeigte sich Luigi in einem Fenster: "Was ist, vernünftig geworden? Antworte in einem ganzen Satz!" Sie biß die Zähne zusammen und gab auf: "Bitte lass` mich wieder ins Haus, ich werde mich ausziehen!" Statt es ihr leicht zu machen, warf er ihr den Schlüssel für die Handschellen zu. Es kostete sie Minuten der Angst vor Entdeckung, mit hastigen Fingern hinter ihrem Rücken zu fummeln, ehe sie sich befreit hatte. "Schließt du die Haustür bitte auf?", rief sie Luigi zu. "Du wirst dich erst ausziehen, dann lass` ich dich wieder rein!", befahl er. Das durfte nicht wahr sein. Sie warf einen gehetzten Blick in die Runde um sich zu vergewissern, daß niemand zusah, dann entledigte sie sich des BHs. "Weiter, jetzt das Höschen!", hörte sie Luigi fordern. Sie zog ihren Slip herab, nahm ihre Sachen auf und hielt sie vor sich. "Doch nicht so,", protestierte Luigi, "Laß Höschen und BH liegen, fess`le deine Hände wieder, dann sehen wir weiter!" Es fiel ihr sehr schwer seiner Aufforderung nachzu-kommen aber was blieb ihr übrig. Ehe sie ein Fremder sah, gehorchte sie lieber. "So, jetzt kannst du nach vorne gehen, ich mach auf!", triumphierte Luigi. Wieder im Haus, studierte Luigi sie: "Hübsch, die Röte, die du annimmst, wenn du hektisch wirst." Sie wäre am liebsten im Boden versunken als sie sich Luigi darbieten mußte. Er erkundete ihre volle Brust, streichelte ihre, jetzt völlig glatte, Scham und griff mit vollen Händen um ihre Pobacken. "Du wirst die Preise in ungeahnte Höhen treiben, da bin ich sicher. Deine Schamhaftigkeit ist zu aufreizend!", amüsierte er sich. "So, komm mit, du mußt noch ein paar `Gewöhnungsübungen` hinter dich bringen!", kündigte er ihr an.
Sie wurde zurück in das leere Zimmer geführt und mit erhobenen Händen, in der Raummitte stehend festgemacht. Luigi nahm einen recht großen, an der Basis metallenen, Dildo zur Hand und umkreiste damit ihre Brustwarzen. Er fuhr zwischen ihren Brüsten hinab zum Nabel und drängte den Dildo längs ihrer kahlen Spalte zwischen ihre Schenkel. Rita versuchte es stumm zu ertragen. "Spreitz` jetzt deine Beine!", forderte Luigi. Als sie mit zusammengebissenen Zähnen, heftig den Kopf schüttelte, fragte er sie spöttisch, ob sie wieder einen `Ausflug` machen wolle. Ihr wurde klar, daß er sich wieder durchsetzen würde und gab zögernd nach.
Resignierend schloß sie die Augen und stellte die Füße 30 cm auseinander. Rita hoffte er würde sich damit zufriedengeben. `Swishh!`, ein feuriger Blitz fuhr über ihren Po. Ein höllisches Ziehen erfaßte ihren Hintern. Sie konnte ihre Hände nicht gebrauchen, um den Schmerz durch reiben zu vertreiben. Jammernd trippelte sie auf der Stelle und unternahm allerlei Verrenkungen um sich Erleichterung zu verschaffen. "Willst du noch einen oder gehorchst du jetzt?", kommentierte Luigi völlig ungerührt. Sie konnte unmöglich diesen penetranten Schmerz ein weiteres Mal ertragen. Aufschluchzend ergab sie sich. "Bitte nicht mehr!", stieß sie hervor und grätschte ihre Beine soweit sie konnte. "Ough!", entfuhr es ihr, als der Kunstpimmel ohne weitere Vorbereitung voll in ihr Innerstes fuhr und sie ausfüllte, während sie noch darum kämpfte, den Schmerz des Gertenhiebes zu verdauen. "Ein halbes Stündchen. Solange hältst du`s doch aus, oder? Und halt ihn gut fest, wenn er dir `rausrutscht, gibt`s anschließend wieder den Stock!", verstärkte Luigi ihren Schock und ließ sie alleine. Aus Angst vor Strafe wagte sie nicht die Beine zu schließen. Gleichzeitig mußte sie aber dafür sorgen, daß der dicke Eindringling an seinem Platz blieb. Obwohl sie darin keine Übung hatte, versuchte sie den Dildo irgendwie mit ihrer Beckenmuskulatur zu halten. Natürlich verkrampfte sie sich bei dieser ungewohnten Übung und ließ nach einigen Momenten immer wieder locker. Das Spiel der Muskeln im Inneren ihres Unterleibs erwärmten dabei ihr Geschlecht und die Gefahr, daß er, wenn sie nachließ, herausrutschte wurde immer größer.
Gleichzeitig wirkte ihre unsichtbare `Gymnastik` mit der Zeit recht angenehm, jedenfalls ungläubig, daß sie feucht zu werden schien. Als - nach einer Ewigkeit - Luigi wieder ins Zimmer trat, mußte er jedenfalls nur wenig mit dem Plastikding nachhelfen um sie in ihren Fesseln aufstöhnen und verkrampft zucken zu lassen. Obwohl sie sich wegen Luigi schrecklich schämte, verkrampfte sie sich schweissnaß und stöhnend um das Ding in ihrem Liebestunnel ohne etwas dagegen tun zu können. Am Freitag, sie kniete nackt zu Luigis Füßen und hatte ihn gerade mit dem Mund befriedigen müssen, was sie nur widerwillig getan hatte (weshalb sie wieder einen blutroten Striemen um ihre Lenden trug), verkündete er ihr, daß ihre `Lehrzeit`, wie er sich ausdrückte, vorbei sei. Claudine hätte für den nächsten Abend ihre Versteigerung anberaumt. In dieser Nacht konnte sie keinen Schlaf finden, so sehr rang sie um eine Idee, dem kommenden doch noch zu entgehen!
"Kein Mädchen gewöhnt sich daran!", versicherte sie Luigi, als er mutmaßte, es würde ihr wohl mittlerweile nicht mehr schwerfallen sich hier im `Vorbereitungs-zimmer` auszuziehen. Die Tatsache, daß sie heute wie eine Sklavin `öffentlich` versteigert werden sollte, ließ ihr die Brust noch enger werden als sonst. Von Luigis Blicken wie ein konservierter Schmetterling aufgespießt, konnte sie bereits jetzt ihr Herz bis zum Halse schlagen fühlen. Mit weichen Knien stand sie da, hakte die Daumen in den Bund ihres Slips und wich seinem Blick aus. Ohne Hoffnung dieser Peinlichkeit noch zu entgehen, zog sie zögerlich langsam das Höschen herunter. Sie erschauderte, als der Stoff an ihrem, erst am Morgen frisch rasierten, Venushügel angekommen war. Luigi gab seiner Ungeduld durch drängelndes Wippen mit der Spitze eines Fußes Ausdruck. Rita stöhnte auf, als der Stoff auf ihre Schenkel glitt und ihre Scham bloßlegte. Unter Luigis unverhohlenen Blicken ließ sie das Höschen fallen und richtete sich zitternd auf. Während er etwas aus dem Schrank holte, spreizte sie widerstrebend die Beine und verschränkte ihre Hände im Nacken. In dieser Stellung kam sie sich stets besonders ausgeliefert vor. "Hier, mein neuestes Meisterwerk - halt still!", mit diesen Worten trat Luigi auf sie zu und hielt einen Dildo hoch, der recht kurz aber dafür dicker als gewöhnlich war. Das auffälligste war, daß er sich zur Basis verjüngte und eine dreieckige Platte mit etwa 8cm Kantenlänge am stumpfen Ende hatte. Sie sollte offensichtlich verhindern, daß das Ding ganz in ihr verschwinden konnte. Heftig atmend duldete sie, daß er ihre Lippen mit den Fingern teilte und das kalte Teil in ihrem Schritt versenkte. Es fühlte sich ungewohnt an, da die dünnste Stelle dicht am Ende lag und ihre Scheideneingang sich fast entspannt anfühlte, während sie innerlich deutlich ausgefüllt war. Die Basisplatte schmiegte sich eng an ihre Lippen und bedeckte ihren Schritt wie ein extrem knappes Tanga-höschen. "Bevor ich dir zeige, was es mit dem Ding auf sich hat, zieh` dieses Höschen an!", befahl ihr Peiniger. Rita staunte nicht schlecht, daß sie heute, wo sie mit besonders beschämender Entblössung gerechnet hatte, sogar ein Höschen würde tragen dürfen. Das war auch der Grund, weshalb sie sich jede Bemerkung über das schwarze `Gummiding` verkniff, daß er ihr gab. Sie versuchte vielmehr, so rasch wie möglich, die knallenge Gummihülle über ihre Blöße zu streifen. Sie wurde aber enttäuscht, wo sie geglaubt hatte, ein Kleidungsstück zu bekommen, welches ihr die Scham der Entblössung ersparte. Zwar war ihr Bauch jetzt vom Schenkelansatz bis zu den Hüften wie mit einer hauchdünnen Radlerhose bedeckt, dafür waren ihre Pobacken durch ovale Ausschnitte und den dazwischenliegenden Steg geteilt und obszön zur Schau gestellt. Ihre Rückseite würde jeden Blick geradezu magisch auf ihre `Erziehungsfläche` lenken, wo auf der rechten Backe noch immer ein roter Striemen die Blässe ihrer Haut betonte. "Und jetzt pass auf!", meinte Luigi stolz, er hielt ein kleines, Kästchen in der Hand, das Rita zuerst für ein Diktiergerät gehalten hatte und drückte den roten `Aufnahmeknopf`. "Ahrgh!" entfuhr ihr ein Schmerzens-laut. Sie preßte beide Hände in ihren Schoß und spürte, wie ihre Pobacken sich mehrmals ohne ihr Zutun heftig verkrampften. Der merkwürdig prickelnde Schmerz verging urplötzlich und ließ sie keuchend, mit tränenfeuchten Augen zurück. "Keine Angst,", triumphierte Luigi, "tu was ich dir sage und deinem Döschen bleiben weitere Schocks erspart!" Er versicherte ihr, daß ihr keinerlei Schäden durch die Stromstöße drohten, daß sie aber umso schmerzhafter ausfallen würden je feuchter sie wäre und je länger er den Knopf gedrückt hielt. Rita konnte soviel Perfidie kaum fassen. Der Schmerz war eigentlich nicht schlimm, aber er entstand direkt im Zentrum ihrer Empfindungen und war völlig unausweichbar. Luigi konnte jederzeit wieder dieses Rubbeln und Kribbeln einschalten, das ihre empfindlichste Stelle heimgesucht hatte, als hätte man eine Flaschenbürste in ihr hin- und hergestossen. "So,", fuhr er fort, "und jetzt wollen wir mal dein Kostüm vervollständigen! Schließlich erhöht eine `heiße` Verpackung den Preis!" Als er mit seiner Sklavin das Kaminzimmer betrat, verstummten sofort alle Gespräche. Ritas Erscheinung war höchst ungewöhnlich: hochhackige Lackpumps mit Riemenschnürung bis zum Knie, lederner Supermini, aus dem ein Korsett herausragte, das oberhalb der hochgedrückten Brüste, in Spitze, das Dekollet? bis zum Hals bedeckte. Die langen, vollen Haare mit einer langen, chromblitzenden Haarspange auf dem Scheitel zusammengenommen, von wo sie wie eine Pferdemähne nach hinten auf den Rücken fielen. Erst auf den zweiten Blick bemerkte man, daß ihr Schmuck eine besonders dezente Fesselung darstellte. Das strassbesetzte Halsband, das die Rüschen des Spitzenkragens umfing und den Hals stramm umschlang hatte auf jeder Seite Ringe in die man z.B. die Pendants zum Halsband, einhängen konnte, die sie als Armbänder, um ihre Gelenke trug. Ihre Fußgelenke trugen die gleiche Art Manschetten, nur daß diese bereits durch eine silberne Kette verbunden waren, die Rita nur kleine Trippelschritte erlaubte. Das ganze atemberaubende Outfit war in Silber auf Schwarz gehalten und verfremdete die Trägerin in schockierender aber sehr ansprechender Weise. Um ihre Erscheinung abzurunden, umrahmten ihre grell rot geschminkten Lippen einen schwarzen Ballknebel, der auch nicht den geringsten Laut aus ihrem Mund entkommen ließ. Da Luigi ihr mit einem schwarzen Samtstreifen die Augen verbunden hatte, konnten auch Ritas Freundinnen ihrem ersten Impuls folgen und sie als das bestaunen, was ihre Maskierung bezweckte: als erregenden, hilflosen und frei verfügbaren Sklaven-körper. Sie folgte zögernd und vor Aufregung schwer atmend, Luigi bis vor den Kamin, um den sich die Sessel der Anwesenden in mehreren, konzentrischen Halb-kreisen gruppierten. Das Licht im Saal war abgedunkelt, so daß Rita tatsächlich mit einem Spotlight aus dem Halbdunkel herausgeschält wurde. Ihr Busen wogte schwer, obwohl ihr das Korsett fast den Atem nahm. Seit sie in dieses erotisierende Wesen verwandelt worden war, liefen Schauder der Aufregung in Wellen durch ihren Körper, begleitet von Schweissausbrüchen und Gänsehaut. Ihre geblähten Wangen schmerzten und sie hatte Angst, daß Speichel aus ihren gedehnten Mundwinkel heraussickern könnte. Dazu war von dem Fremdkörpergefühl, welches der Elektro-dildo in ihrem Schritt anfangs erzeugt hatte, nur noch ein vages Druckgefühl geblieben, von dem wahre Hitzewellen durch ihren Unterleib strömten, die ihre Knie sichtbar erzittern ließen. Angst vor weiteren Stromstößen, Scham über ihre kommende Erniedrigung und dieses Gefühl, daß ihre Muschi in Lust zerfließen würde, hielten sich ein spannungsgeladenes Gleichgewicht, auf das ihr Herz mit einem Rasen reagierte, daß sie das Blut in den Ohren rauschen hörte.
In dieses Durcheinander quälender und angenehmer Gefühle hinein, erklang Luigis Stimme: "Ich bitte um ihr Gebot, meine Damen! Wer von ihnen möchte diese Sklavin für acht lange Wochen genießen?" Aufgrund der Augenbinde, konnte Rita nicht eindeutig feststellen, wessen Gebot gerade vorne lag, sie hoffte aber inständig, daß es Conny sein würde, die den Zuschlag erhielt. "Ich bitte sie! 100 Franken ist eine Beleidigung aber kein Gebot!", hörte sie Luigi in ihrer Finsternis provozieren, "Einen Moment, ich zeig` ihnen was!" Rita spürte, wie er die Bänder ihres Knebels löste und ihr half, den gräßlichen Ball aus dem Mund zu nehmen. "Sehen sie, wie vielver-sprechend diese rosa Zunge über die vollen Lippen leckt?", kommentierte er Ritas Versuch, die Lippen nach der vorangegangenen Knebelung wieder zu befeuchten. Erschreckt über diese Fehlinterpretation ihres Reflexes, schloß sie errötend den Mund, aber Luigi fuhr fort: "Stellen sie sich vor, welche Lust ihnen diese Sklavin mit ihrer Zunge bereiten kann!" Nachdem er die nächsten paar Gebote angenommen hatte, befahl er: "Komm, zieh` deinen Rock aus und dreh` dich mal ein bisschen!" Rita zögerte bis ihr Luigi ins Ohr zischte: "Brauchst du mehr `Motivation`?" "Nein, Nein, ich gehorche schon.", versicherte sie hastig, zog den Reißverschluß auf und zwängte den Rock über ihre Hüften, bis er zu Boden fiel. Sich umzudrehen und zu wissen, daß jede den roten Schmiß auf ihren entblößten und hervordrängenden Pobacken sehen würde, fiel ihr noch schwerer, aber sie hatte keine Wahl. Die anerkennenden Pfiffe, die in nächster Nähe hörbar wurden bewiesen ihr die Richtigkeit ihrer Befürchtung. "Bleib` so!", hörte sie Luigi und erstarrte in der Bewegung. Sie schauderte zusammen und ihre Nackenhaare richteten sich entsetzt auf, als sie die eine kleine, kalte Mädchenhand spürte, die prüfend über ihren Po fuhr.
"Einhundertfünfig,", das mußte Claudine gewesen sein, "der Hintern kann was aushalten, der ist es wert!" Empört fuhr Rita herum, was bildete sich diese Ziege eigentlich ein, dachte sie dabei. Sie hatte die Bewegung noch nicht zu Ende gebracht, als der Stromstoß sie traf. Alle Scham war vergessen! Sie fuhr mit den Händen in ihren Schoß, spreizte die Beine und versuchte sich die Quelle ihres Schmerzes herauszuziehen. Während sie unverständlich wimmerte und sich ihre Pobacken krampfhaft zusammenzogen, glitten ihre Finger vergeblich über das glatte Gummi, das ihren Schritt bedeckte und den Dildo an Ort und Stelle hielt. Keuchend kam sie wieder hoch, als Luigi abschaltete. "Bitte nicht mehr! Ich mach` alles - nur bitte nicht wieder dieses Ding!", bettelte sie entsetzt. Sie wußte nicht was sie schlimmer getroffen hatte, das grauenhafte Gefühl in ihrem Geschlecht oder der hämische Spott der Mädchen, der sich in Gekicher und Bemerkungen wie: "Tanzen kann sie auch!" und "Hey, Finger weg, du hast Zuschauer!", manifestierte. Die nächste Steigerung war, daß Luigi roh das Spitzenoberteil von ihrem Korsett riß und dadurch ihren volle Busen weit entblößte, da das Korsett wie eine Hebe gearbeitet war und nur die Unterseite ihrer Brüste bedeckte. "Dann soll sie`s doch gleich ganz ausziehen!", forderte eine Stimme, war das Conny? Sie war der Verzweiflung nahe über diesen Verrat, wagte aber nicht, sich zu widersetzen. Als sie nur noch mit dem grotesken Gummihöschen und ihren Fesseln bekleidet war, konnte sie ein Aufschluchzen nur mit Mühe unterdrücken. Das Beben, das ihr Schluchzen in ihrem Busen verursachte, gab lediglich Anlaß zu weiterer Beschämung. Sie wurde von Mädchen zu Mädchen, oder sollte sie besser sagen, von Kundin zu Kundin weitergeschoben. Jede spielte mit ihren empfindlichen Brüsten, knabberte an ihren Spitzen oder tätschelte ihren Po.
Einige vorwitzige versuchten auch den Dildo zu bewegen, was ihr entsetzte Aufschreie entlockte, weil sie stets zunächst befürchtete, Luigi hätte ihn wieder aktiviert. Am Ende ihrer Kraft, führte sie resignierend den Befehl, ihr Höschen abzustreifen aus. Sie keuchte nur noch kurz auf, als eine Hand den Dildo ruckartig aus ihrer gemarterten Muschi zog. Dieser letzte Reiz, brachte das Faß zum überlaufen. Sie stand mit dem Rücken an ein Mädchen gelehnt, welche von hinten ihre Brüste umfaßt hatte und wartete mit nachgebenden Knien hemmungslos stöhnend, bis sich das Ziehen und Zucken in ihrem Beckenboden legte. Vier Dutzend Augenpaare hatten mitangesehen, wie ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper schüttelte, hundert Ohren hatten sich an ihren Lustschreien geweidet - sie war erledigt! Ohne Widerstand ließ sie zu, daß Luigi ihre Handgelenke miteinander verband und ihr die Arme von einer Kette hoch über ihren Kopf gehoben wurde. Der Lichtschein blendete sie, als ihr die Augenbinde abgenommen wurde, damit sie den letzten Akt mitansehen konnte. Die Anwesenden gebärdeten sich, nach Ritas ungewollter Floorshow, wie Furien und überboten einander schreiend. Das letzte Gebot kam von ihrer `Freundin` Conny: "Vierhundert Franken! - Das ist alles was ich habe!" Schlagartig legte sich das allgemeine Stimmengewirr, bei dieser für eine Schülerin unerhörten Summe. Rita atmete auf, zu guter Letzt hatte sie doch noch Glück gehabt, Conny stand zu ihrem Wort! "Fünfhundert!", Claudines Stimme riß einen gähnenden Abgrund des Entsetzens und der Enttäuschung auf, in den sie das: " ..zum ersten, zwoten und dritten!", von Luigi gnadenlos hineinstieß.
"Ich glaube," rief Claudine triumphierend in die Runde, "wir genehmigen uns noch eine Runde Sekt. Die Runde geht auf meine Rechnung!" Während sich die anderen wieder setzten, Luigi die normale Beleuchtung wieder einstellte und Sekt einschenkte, wandte sich Claudine leise an die fassungslose Rita: "Eigentlich wäre es deine Aufgabe, zu servieren. Ich will dir aber Zeit geben, dich daran zu gewöhnen, daß du nur noch eine dienende Aufgabe hast. Du darfst hier stehen bleiben und dich ausruhen; außerdem schmeckt mir der Sekt doppelt so gut, wenn ich mit beobachten kann, wie wenig es dir gefällt, zu meinem Ergötzen splitternackt gefesselt zu sein." Claudine ergriff Rita`s Nippel mit Daumen und Zeigefinger beider Hände und bedachte Rita`s Zurückweichen mit einem Grinsen. "Tja, so steht`s," höhnte sie, "du bist mir voll und ganz ausgeliefert. Du wirst erdulden müssen, was ich will, deine Wünsche spielen absolut keine Rolle mehr, finde dich damit ab! Was das im Einzelnen bedeutet, wirst du wohl erst heute Nacht verstehen, du weißt ja, daß du vorerst zum letzten Mal in deinem Bett geschlafen hast, oder?" Rita wurde blaß, noch immer konnte sie ihre Gedanken nicht ordnen und der volle Umfang ihres Unglücks wurde ihr erst nach und nach bewußt. Mit Schaudern wurde ihr klar, daß es nicht nur die beschämenden öffentlichen Auftritte als Sklavin waren, die ihr bevorstanden, sondern daß sie auch das persönliche Eigentum ihrer schlimmsten Feindin geworden war. Im Gegensatz zu ihr und Conny, das hatte Claudine ja bereits angedroht, sollte sie tatsächlich das Dasein als Sklavin konsequent erleiden. Warum hatte sie nur soviel Pech gehabt? Womit hatte sie es verdient, sich hier nackt vor jedermann zeigen zu müssen? Warum durfte Claudine ihre schutzlosen Brüste an den Brustwarzen anheben und die ziehenden Nippel quetschen, ohne daß sie sich wehren konnte? Wie war sie nur in diese entwürdigende Situation gekommen? Als hätte Claudine ihre Gedanken gelesen, flüsterte sie ihr ins Ohr: "Damit du noch was zum nachdenken hast, ich war es, die Luigi gebeten hat, das Glas mit dem Schlafmittel als erstes auszuschenken und es Conny in die Hand zu drücken. Wie ich erwartet hatte, brachte sie es prompt ihrer verehrtesten Freundin - dir!. Schlau eingefädelt, was?"
Während Rita, erschüttert über soviel berechnende Hinterlist, entsetzt aufstöhnte, gesellte sich Claudine mit zufriedenem Strahlen zu ihrer Corona. Rita fing viele Blicke auf, solange sie `so` dastehen mußte. Einige drückten Mitleid mit ihr aus und Resignation, wie die aus ihrer Clique, die meisten aber waren neugierig und abschätzend oder gar erschreckend zufrieden bis triumphierend. Nie hätte sie gedacht, daß so viele `Schwestern` sich darüber freuen könnten, daß einer, die noch vor kurzen zu ihnen gehört hatte so etwas angetan wurde. In ihrer Verzweiflung überlegte Rita sogar, die `Schwesternschaft` an die Lehrer zu verraten. Nur die Tatsache, daß der Skandal auch sie selbst, Conny und viele andere in seinen Strudel ziehen würde, brachte sie dazu diesen Gedanken zu verwerfen. Sie beschloß, passiven Widerstand zu leisten. Sie wollte sich verweigern, Claudine durch Standhaftigkeit beeindrucken. Ihr schwebte ein verachtend duldendes Verhalten vor, wie sie es mal in einem Film gesehen hatte, wo eine vornehme, englische Lady unter die Piraten gefallen war und deren Rohheiten an ihrem stoischen Beharren abgeglitten waren. Claudine würde sie zu allem zwingen müssen. Selbst wenn sie dafür gezüchtigt würde wollte sie sich nicht unterkriegen lassen. Bisher hatte sie nicht gewußt, daß `dieses Weib` alles eingefädelt hatte. Jetzt, so verdrängte sie aufkommende Zweifel, hatte sie hinreichend Motivation, Schmerzen zu
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