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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Rita T. stand unter der Dusche und genoß es, wie das prasselnde Wasser die morgendliche Mattigkeit vertrieb. Ihr Behagen wuchs, während sie mit schaum-glitschigen Händen über ihren Körper fuhr und sie es gedankenverloren genoß, wie ihre sanft massierten Brüste praller wurden. Sie erschrak und fühlte sich unsanft gestört, als der Duschvorhang plötzlich zur Seite ruckte. Hastig versuchte sie mit ihren Händen, Busen und Scham notdürftig vor dem ungebetenen Besucher zu verbergen. "Wer zum Kuckuck.....", protestierte sie, entspannte sich aber rasch wieder und meinte: "Ach, du bist`s, was gibt`s denn?" Vor ihr stand die süße Conny und blickte sie hilfesuchend an: "`Mistress`, wegen heute abend....." Rita zog die Augenbrauen ein wenig hoch und wies Conny sanft zurecht: "Du brauchst mich nicht so zu nennen, außerdem hast du eh` deinen letzten Tag, wo ist da ein Problem?"
Rita hatte, obwohl sie schon über ein halbes Jahr in diesem luxuriösen Schweizer Mädchenpensionat war, innerlich noch immer nicht ihren Frieden mit der `Schwesternschaft` gemacht. Conny grinste verschmitzt und schlug ihren Morgenrock auseinander. Mit einer Mischung von leicht schamhaftem Erröten und provokativem Schelm im Gesicht, meinte sie vorwurfsvoll: "Du hast mich zwar vor zwei Monaten gekauft, mich dann aber reichlich vernachlässigt. Wenn du dich mit mir nicht blamieren willst, mußt du noch einmal Hand anlegen!" Rita mußte unwillkürlich lächeln; diese Conny war vielleicht ein Früchtchen! Wie Conny so vor ihr stand, kleingewachsen, langhaarig, Stubsnase, Schmollmund sah sie schon zum Anbeissen aus. Ihr Busen war fest, die Nippel standen frech und hart hervor. Der rasierte, nun aber stoppelbesetzte Venushügel der Achtzehnjährigen wurde ihr einladend präsentiert. Nur Ritas bisherige prüde Erziehung hinderte sie daran, sich ebenso wir ihre Mitschülerinnen in der Schwesternschaft, an den dort üblichen lesbischen Spielen zu beteiligen. "Schau` nicht so! Wenn ich heute abend - leider- zum letzten Mal, als Sklavin vorgeführt werde, braucht ja nicht jede zu merken, das du mich nicht angerührt und meine Muschi nur alle vierzehn Tage, jeweils vor den Sitzungen rasiert hast!" ,riet sie. Rita war ein wenig erstaunt. Conny schien es tatsächlich zu bedauern, daß sie auf ihre Dienste als Sklavin verzichtet hatte. Sie hatte nicht in Ritas Zimmer einziehen müssen, wurde, außer an Sitzungen der Schwesternschaft, an niemanden `ausgeliehenï und auch sonst hatte Rita sich bemüht, sie zu ihrer Freundin zu machen. "Na gut, du hast recht!", beschied sie Conny, "leg dich aufs Bett, ich komme gleich!"
Sie trocknete sich ab, zog sich einen Bademantel über und öffnete die abschliessbare Tür des Toilettenspiegels. Mit Einwegrasierer und Sprühschaum erschien sie im Appartement. Auf die anderen Mädchen dieses Lyzeums, hätte Conny wohl recht verführerisch gewirkt, wie sie sich so auf dem Bett drapiert hatte. Sie war nackt, hatte die Hände unter den Kopf geschoben und die Beine gespreizt, das linke Bein angezogen und den Fuß mit der Sohle aufgestellt. Es war kühl, des geöffneten Fensters wegen und die Morgenluft überzog ihren makellosen Körper mit einer feinen Gänsehaut. Connnys Mund war leicht geöffnet und die rosige Spitze ihrer Zunge fuhr über die feuchten Lippen. Offensichtlich mochte sie es, wie Rita den Schaum mit den Fingern auf dem fleischigen Hügel verteilte, in dessen Kerbe sich ein verräterisches Rot entwickelte und genau wie Connys hörbarer Atem, aufkeimende Erregung verriet. Nachdem sie vorsichtig alle Stoppeln weggeschabt hatte, begann Rita den restlichen Schaum in die Haut von Connys, nun kindlich nackter, Scham einzu-massieren. "AH!", stöhnte Conny auf, als Rita dabei unabsichtlich ihr Lustzentrum streifte. Conny setzte sich auf, blickte mit erstaunlicher Zufriedenheit an sich hinab, hauchte Rita ein Küßchen auf die Wange und lobte verschmitzt: "Das hast du sauber hingekriegt! Kann ich irgendwas für dich tun?" "Nein, du weißt doch, ich mache mir nichts draus - Apropos, was draus machen, hast du wirklich keine Angst vor heute abend?", gab Rita abweisend aber neugierig zurück. Conny zog ihren Morgenmantel wieder an und begann zu erklären: "Ach weißt du, du bist manchmal ganz schön komisch! Natürlich schämt man sich zuerst, aber das legt sich. Am Anfang war`s fürchterlich, als Einzige splitterfasernackt unter lauter ordentlich Angezogenen. Du stellst dir vor, was sie alles mit dir anstellen werden und wirst abwechselnd heiß und kalt. Ich hatte zwar ein flaues Gefühl im Magen aber irgendwie wollt` ich`s auch genau so haben. Mittlerweile genieße ich es, wenn ich vorgeführt werde - da hat man echt Chancen!", grinste sie. "Nun ja, du bist zwar lesbisch, aber bei mir wäre das was anderes! Ich weiß echt nicht, was ich machen würde, wenn mich das Los mal träfe", sinnierte Rita. "Was willst du machen, Hm? Wenn du ausgelost wirst, bist du die Nächste, die man versteigert. Du weißt doch, wer sich nicht an die Regeln hält wird ausgeschlossen. Für diese Claudine wäre es natürlich das beste was passieren könnte. Dann wäre sie hier der absolute Chef. Ohne das Geschäftchen mit dem Sohn vom Direktor, wäre außerdem das ganze schöne Geld beim Teufel, das deine Eltern bisher abgedrückt haben. Jedenfalls gute Noten könntest du dir abschminken. Ich glaube übrigens, die meisten Mädchen finden die Idee, daß es eines Tages sie treffen könnte, ganz reizvoll, heimlich jedenfalls. So `ne klammheimliche masochistische Ader haben wir doch alle, oder?", verriet Conny mit Verschwörermiene. Als sie gegangen war, blieb Rita mit ihren Gedanken alleine. Sie wußte, daß sie nicht aus der Schwestern-schaft austreten konnte. Sie wußte auch, daß sie dieser arroganten Claudine Waldenfels kein größeres Geschenk machen könnte, als aufzugeben und ihr das Feld vollends zu überlassen, aber -... Ihr Herz schlug immer heftiger: "Mach` dich nicht verrückt", beruhigte sie sich," die Chancen stehen schließlich 50:1!"
"Sag` mal, bist du nicht etwas zu leicht angezogen?", erkundigte sich Rita bei Conny, als sie sie am gleichen Abend abholte. "Ach, die paar Meter vom Lyzeum zum ehemaligen Dienstbotenhaus geht`s schon!", meinte Conny, die trotz des herbstlichen Wetters nur ein leichtes, vorne geknöpftes Sommerkleid trug. Nun ja, dachte sich Rita, bis zu dem alten Gemäuer, welches die Schule den, angeblich hochbegabten, unter ihren Schülerinnen für deren `Weiterbildungsveranstaltungen`, zur Verfügung gestellt hat, sind es ja wirklich nur fünf Minuten zu Fuß. Conny fröstelte sichtlich und Rita konnte aus ihrem ungewohnt stillen und introvertierten Verhalten schlissen, daß deren Übermut von heute morgen wohl verflogen war. Ihre aufgekratzte Stimmung schien einer bangen Erwartung gewichen. Das efeuumrankte, zweistöckige alte Haus war bereits belebt und durch die geschlossenen, hölzernen Fensterläden konnte man das gedämpfte Stimmengewirr der wartenden Mädchen hören. In der Eingangshalle wartete Luigi, der Sohn des Direktors bereits auf die beiden. Angeblich betätigte er sich hier als Hausmeister (und wohl auch als `Ordnungshüter` für die Mädchen). Diese hielten hier offiziell studienergänzende Vorträge und halfen sich wechselseitig mit weiterführenden Aspekten ihres Studiums. In Wirklichkeit sorgte er dafür, daß die Mitglieder der Schwesternschaft stets im Voraus die Fragen kannten, die ihnen bei Prüfungen gestellt wurden. Im Gegenzug durfte er an den geheimen Treffen der `Schwesternschaft` mit ihren perversen Spielchen quasi als `Zeremonien-meister` teilnehmen. Conny blieb stehen, senkte den Blick und lies die Arme hängen. Obwohl sie wußte, welches Ritual jetzt folgen würde, hatte sie die irrationale Hoffnung, dieser Kelch könne diesmal an ihr vorüber gehen. Durch Ritas: "Bitte sehr Luigi, hier ist Conny, du kannst sie mitnehmen!", wurde sie sofort enttäuscht. Conny wußte, noch bevor sie hinsah, daß Luigi jetzt sein breitestes Grinsen aufsetzte. "Dann wollen wir mal, komm` mit!", forderte er und stieg, ohne ihre Zustimmung abzu-warten, die Treppe zum Obergeschoß hinauf. Connys Füße schienen ihr selbst schwer wie Blei, als sie ihm folgte. Der Anfang fiel ihr jedesmal besonders schwer. Es war der Moment, wo sie von einer selbstbewußten jungen Dame zur Sache, zum Sex-spielzeug verwandelt wurde. Das Zimmer, in das Luigi sie an solchen Abenden zunächst brachte, flößte ihr stets Respekt ein. Zwar hatte es keinerlei Ähnlichkeit mit irgendwelchen finsteren Verließen, wie man vielleicht erwarten könnte aber es war auf erschreckende Weise kahl. Außer einem großen Schrank enthielt es keinerlei Einrichtung, ein Mädchen, das man hierher brachte, wurde dadurch automatisch zum schutzlos preisgegebenen Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. "Na los, zieh` dich aus - ich hab` mir diesmal was hübsches ausgedacht!", schreckte er sie auf. Connys Mund wurde trocken und ihre Knie weich. Zögerlich nestelte sie am obersten Knopf ihres Kleides. "Was ist? Du bist doch nicht zum ersten Mal hier! Du zierst dich wie eine Jungfrau. Wenn du den Fetzen nicht gleich `runter hast, helf ich nach!", drohte er. Es fiel ihr unendlich schwer, ihr Kleid mitten im Raum, direkt unter der Lampe, zu öffnen und zu wissen, daß Luigi jedes Anzeichen inneren Widerstandes sehen und genießen würde. Obwohl sie ihm dieses Vergnügen nicht machen wollte, konnte sie nicht verhindern, daß ihre Finger zitterten. Sie versuchte ruhig durchzuatmen, wußte aber, daß ihm das stürmische Heben und Senken ihrer Brust nicht entgehen konnte. Als alle Knöpfe offen waren, hielt sie das Kleid am Saum mit den Händen geschlossen. Sie brauchte qualvolle Momente, um die Entschlusskraft aufzubringen, es auseinanderzuschlagen und nach hinten von den Schultern gleiten zu lassen. Unwillkürlich entfuhr ihr ein entsetztes Aufkeuchen, als der Stoff zu Boden glitt. Die Entblössung wurde ihr um so bewußter, als das fehlende Schamhaar auch ihr Intimstes auf eine Art bloßlegte, die über die gewöhnliche Nacktheit weit hinausging. Mittlerweile wogte ihr Busen so heftig und zitterten ihre Knie derart, daß sie jeden Versuch aufgab, ihre Beschämung verbergen zu wollen. Luigi öffnete den Schrank hinter ihr und machte sich darin zu schaffen. Sie wagte es nicht, den Blick zu wenden, um zu erkennen, was auf sie zukam, sondern blieb, mit geschlossenen Augen, regungslos in ihrer Passivität gefangen. Ein lautes `KLACK!` und ein plötzlicher Griff nach ihrem Hals lies sie aufschreien. Luigi quittierte ihren Schreck mit einem spöttischen Lachen und meinte: "Mach` halblang, es geht doch erst los!" Während sie die aufsteigende Panik bekämpfte, stellte Conny fest, daß ein zweiteiliges Brett mit einem kreisrunden Ausschnitt ihren Hals umfing. Luigi war gerade dabei die beiden Hälften mit einem Riegel miteinander zu verbinden. "Was soll das? Mach` das ab, bitte!", flehte sie. "Bleib` ruhig! Das ist dein `Serviertablett`. Und damit du es auch ordentlich in der Waage halten kannst -", wies er sie zurecht. Während seiner letzten Worte verband er ihre Handgelenke mit, in `Hände hoch`-Manier erhobenen Armen, durch zwei abschliessbare Bügel unlösbar mit der Aussenkante der Konstruktion. Den Schlüssel legte er ungesichert, aber für sie unerreichbar auf das Tablett. Sie versuchte ihre Arme freizubekommen, was ihr aber nicht gelang. Das Tablett, so bemerkte sie, wurde durch ihre Schultern und die gefesselten Hände tatsächlich stabil gestützt. Er band ihr irgendetwas um die Taille, das sie am Bauch kitzelte. Er erklärte ihr, es sei eine kleine Schürze, wie sie Kellnerinnen tragen. Sie konnte es nicht überprüfen, da das sogenannte Tablett ihr die Sicht auf den eigenen nackten Körper nahm. Das Kitzeln der Spitzenrüschchen auf ihrem Bauch verriet ihr aber, daß die Schürze zu kurz war, um ihre obszön kahle Scham zu verbergen. Nachdem er ihr noch ein Häubchen aufs Haar gedrückt hatte, trat er zurück und sie mußte seine beschämende Musterung erdulden. "Recht hübsch!", befand er, befahl ihr die Beine zu spreizen und sich ja nicht zu bewegen. Erschreckt sah sie seine Arme unter dem Brett verschwinden und spürte, wie er ihre schutzlosen Brüste mit beiden Händen erfaßte und zu massieren begann. Obwohl er dabei nicht gerade zart zu werke ging, war ihr sein unverschämter Griff weniger unangenehm, als der zwingende Blick seiner Augen, der ihr Gesicht aus nächster Nähe beobachtete um sich an ihrer Scham, ihrem Entsetzen zu weiden und sich auch ja kein Anzeichen aufkeimender Lust entgehen zu lassen. Als sie spürte, wie leicht es ihm gelang, ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen, wußte sie, daß er dabei auch Erfolg haben würde. Die Härte ihrer Nippel, dies Ziehen in den Brüsten und die Wärme, die sich allmählich ihres Unterleibs bemächtigte, dokumentierten deutlich den Verrat, den ihr Körper an ihrem Willen übte. Bevor er von ihr abließ, mußte sie erschauernd dulden, daß er mit der Kuppe seines Zeigefingers die Spalte ihres Schosses nachfuhr und ihr danach, amüsiert grinsend, die feucht glänzenden Spuren ihrer Erregung an seinem Finger präsentierte. Gedemütigt wandte sie den Kopf ab und versuchte sich wegzudrehen. Sie wünschte sich verkriechen zu können aber sein, mit strenger Stimme wiederholter Befehl: "Stillstehen, hab` ich gesagt!", nagelte sie unbeweglich fest. Sie sah, wie er wieder zu `seiner Schatztruhe` ging, wie er den Schrank nannte, und mit einer Riemenpeitsche wiederkam. "Bitte nicht!", jammerte sie, "ich hab` mich doch kaum gerührt, höchsten ein bisschen!" Der unerwartete Anblick des Züchtigungsinstrumentes, ließ ihr Herz rasend bis zum Halse schlagen. "Versuch`s nochmal, fass` mich an, wo du willst, ich rühr` mich nicht. Bestimmt!", bettelte sie. Er hielt die Peitsche in der Linken und bedeckte mit der Rechten ihren Schritt. Grinsend kommentierte er ihren Versuch eine Auspeitschung durch besondere Unterwürfigkeit zu entgehen: "So ist`s recht. Schön das Vötzchen gegen meine Hand drücken!" Nachdem er sie zum Aufstöhnen gebracht hatte, zog er seine Hand von ihrer feuchten und schweissglänzenden Muschi zurück und versicherte höhnisch: "Ganz so eifrig hättest du übrigens nicht zu sein brauchen, ich wollt` die Peitsche nur auf`s Tablett legen, falls eine der Damen dich später zu unaufmerksam findet und deinen Diensteifer ein wenig anstacheln will!" Dieser Bastard, dachte sie bei sich, er sollte mal den Launen anderer so ausgeliefert sein, wie ich. Als sie seinen aufmerksamen Blick auffing, nahm sie sich zusammen und schluckte ängstlich die Bemerkung hinunter, die ihr auf der Zunge lag. Er plazierte eine Karaffe Portwein und ein Dutzend Gläser neben Peitsche und Schlüssel auf dem Tablett und befahl: "Du servierst jetzt! Jedesmal sagst du wörtlich `Bitte bedienen sie sich!` und hältst still - egal was die Damen machen. Pass` auf, daß du nichts verschüttest, sonst sind diesen glatten Globen ein paar Striemen sicher!", ergänzte er, wobei er ihre Pobacken genußvoll knetete. Jetzt wo sie sich damit abgefunden hatte, daß Luigi ihre Nacktheit betrachtete und befingerte, traf sie die Erinnerung, daß noch mehr neugierige Augen und Hände sie erwarteten mit erneutem Schrecken. Nur zögernd folgte sie ihm hinab ins Erdgeschoß, wo die Schwesternschaft bereits auf ihr `Dienstmädchen` wartete.
Rita sah Conny nach, wie sie hinter Luigi nach oben verschwand, zog ihren Mantel aus und deponierte ihn an der Garderobe. Dann wandte sie sich nach rechts und öffnete die Tür zum Kaminzimmer. In der geöffneten Tür verhielt sie und sah sich um. Der mit altersdunklen Paneelen getäfelte Raum war bereits angefüllt mit Mädchen. Im gedämpften Licht wurde sie sogleich von einer Wolke aus Gesprächs-fetzen und Parfumschwaden eingehüllt. Sie schätzte die Zahl der Anwesenden auf knapp fünfzig, sie schien also eine der letzten zu sein. Claudine und ihre Corona hochnäsiger Ziegen war natürlich mal wieder der Mittelpunkt des Geschehens. Sie hielten die begehrteste Sitzgruppe, eine Ledergarnitur zwischen Tresen und Kamin, mit Beschlag belegt. Rita wandte rasch den Blick um ihre Gleichgültigkeit ihnen gegenüber zu dokumentieren und ging, ohne Claudines Gruppe eines weiteren Blickes zu würdigen, quer durch den Raum, wo sie einige nette Mädchen ausgemacht hatte, die ihr mit Gesten zu verstehen gaben, daß sie ihr einen Platz reserviert hatten. "Hallo Rita!", wurde sie empfangen, "Claudine hat schon wieder `rumgegiftet. Sie erzählt jedem, daß du heute wohl aus Feigheit fehlen würdest. Bei einigen hat sie schon vorgefühlt, ob sie einen Antrag, dich deswegen auszuschließen, unterstützen würden. Echt `ne doofe Kuh!" Rita beruhigte ihre Freundinnen und meinte: "Nun, da hat sie sich getäuscht. Natürlich komm` ich wenn`s spannend wird!" Diese Worte der Gelassenheit kamen ihr nur schweren Herzens über die Lippen. In Wirklichkeit hatte sie tatsächlich lange ergebnislos gegrübelt, wie sie sich um den heutigen Abend drücken könnte. Im Gegensatz zu den meisten hier, konnte sie es nicht akzeptieren, daß alle acht Wochen eine andere Unglückliche bestimmt wurde, als Sklavin versteigert zu werden, um die Clubaktivitäten und Luigis Dienste zu finanzieren. Alle schienen das auf die leichte Schulter zu nehmen und alles als, mehr oder minder harmloses, Spiel zu betrachten. Ihr stak schon seit Tagen ein Frosch im Hals und jeder Gedanke an heute abend brachte sie zum Schwitzen. "Hallo meine Damen!", tönte Luigi von der Türe her, "Ich präsentiere ihnen - leider zum letzten Mal - unser `Dienstmädchen` Conny!" Mit diesen Worten schob er eine grotesk veränderte Conny herein. Auch an ihrem Tisch erklang beim Anblick der nackten Conny mit ihrem Tablett spontaner Applaus. Conny errötete und erbleichte abwechselnd. Je nachdem ob der Stolz auf ihre offensichtlich ansprechende Erscheinung oder die Scham über ihre devote Rolle und Zurschaustellung die Oberhand gewannen.
"Na los,", kommentierte Luigi, "deine Fans warten!", und trieb Conny mit einem aufklatschenden Klaps auf die blanken Backen, `an die Arbeit`. Wo immer Conny, leicht bebend stehenblieb und mit den Worten: "Bitte bedienen sie sich!", sowohl Getränke als auch sich selbst anbot, spielten sich kleine Dramen ab. Viele Mädchen nutzten die Gelegenheit, sie zu Zweit `in die Mangel` zu nehmen. Eine goß umständlich und langsam Gläser ein, während die andere sich von hinten näherte und Connys Fähigkeit auf die Probe stellte, es zu ertragen reglos fremde Hände auf ihrem entblößten Körper zu dulden. Man faßte ihr fortwährend an die Brust, kniff ihr in den Po und streichelte sanft ihre Muschi. Mit der Zeit erschienen auf Bauch und Brüsten verräterische rote Flecken. Mitunter stöhnte sie unterdrückt auf oder spreizte unwillkürlich ihre Beine um die Lust, die ein Finger ihr aufzwang zu intensivieren. Als sie zu Claudines Gruppe kam, war sie deutlich angetörnt und hungrig nach Erfüllung. Claudine stellte ihr gefülltes Glas auf dem Tablett ab, erkundigte sich: "Na, macht`s Spaß?" Conny schüttelte erst den Kopf und nickte dann errötend. Ihr verhaltenes Geständnis schien die Mädchen zu erheitern. Claudine bat ein Mädchen ihres Anhangs: "Susi, Conny kann sich nicht entscheiden. Testest du das mal?" Die Angesprochene zögerte nicht und drang mit ihrem Daumen ruckartig von hinten in Conny ein. Dies überraschte sie derart, daß sie mit einem überlauten `Ah!` zusammenzuckte. "Tja!", freute sich Claudine, "Vor lauter Geilheit scheinst du deine Arbeit zu vernachlässigen - schau!" Dabei nahm sie mit der Fingerkuppe etwas von dem Portwein auf, den Conny in ihrer Überraschung hatte überschwappen lassen. Triumphierend griff Claudine zur Peitsche und meinte: "Scheinbar kann kein Abend vergehen, ohne daß du hiermit Bekanntschaft machst!"
Mittlerweile hatte sich die allgemeine Aufmerksamkeit dem Geschehen zugewandt. Während Conny gefaßt die Augen schloß, nahm Claudine Maß und ließ die Riemen in waagrechtem Bogen um Connys Hüfte klatschen. Die Riemen wickelten sich um ihr Becken und bissen mit einem satten `Splashh` quer über Connys Pobacken und entlockten ihr einen heftigen Aufschrei. Wer Zeuge des Geschehens war, bewunderte Conny, wie sie sich zwang still stehen zu bleiben, und den Nachschmerz erzitternd zu unterdrücken. Schließlich durfte sie nicht durch weitere heftige Bewegungen noch mehr verschütten und so Anlaß zu einer weiteren Bestrafung zu geben. "Ich glaube,", gewährte ihr Claudine die verdiente Anerkennung, wir können das jetzt abnehmen!", und öffnete die Scharniere ihrer Fesselung. An alle gewandt verkündete Claudine: "Das war der letzte Hieb, den die Kleine einstecken mußte. Sobald sie sich angezogen hat, kommen wir zur Hauptsache des Abends, wir wollen ja wissen, wer ihre Nachfolgerin wird!" Während Conny aus dem Raum huschte, wandte sich Claudine an Luigi: "Wir können die Zeit ja nutzen und schon mal die Lostrommel fertig machen, oder?" "Nein, Claudine nicht nötig,", gab er zurück und verkündete dem sehr still gewordenen Auditorium, "Lose ziehen ist heute nicht nötig. Wer die nächste wird, stellt sich heute garantiert von alleine heraus!" Diese erstaunliche und geheimnisvolle Ankündigung rief sofort heftige Diskussionen und Vermutungen unter den Mädchen hervor. Nachdem er die entstandene Unruhe eine Weile ruhig mit angesehen hatte, hob Luigi, um Aufmerksamkeit bittend, die Arme und verkündete: "So meine Damen. Jetzt nachdem alle neugierig sind und auch unsere Conny wieder hier ist, schlage ich vor, wir trinken erst mal gemeinsam ein Glas Sekt auf Connys Wohl - und zur Beruhigung der Gemüter. Anschliessend erklär` ich wie es weiter geht!" Wohl aus Gewohnheit half Conny ihm, die, bereits vollgeschenkt wartenden, Gläser, unter den Versammelten zu verteilen. Als das geschehen und jede versorgt war, hob er sein Glas und meinte auffordernd: "Auf Conny die ehemalige und auf unsere - NOCH - unbekannte neue Sklavin, Ex!" Nach diesem Toast tranken alle rasch ihr Glas leer. Die einen, wie Rita, um ihre Nervosität zu unterdrücken, die anderen, weniger Ängstlichen, um rasch zu erfahren, wie die Auslosung diesmal vonstatten gehen sollte. "Bitte nehmen sie rasch wieder Platz!", drängte sich Luigi wieder nach vorne, "damit die Sache weiter gehen kann!"
Die Angst ausgewählt zu werden, die Rita schon den ganzen Abend Beklemmungen verschaffte, die Spannung des Augenblicks und der, zu schnell getrunkene, Alkohol verursachten Rita ein leichtes Schwindelgefühl. Sie war dankbar mit ihren weichen Knien ihren Sessel wieder zu erreichen und sich hineinsinken lassen zu können, bis die plötzliche Schwäche vorübergehen würde. Um sich zu beruhigen, schloß sie die Augen und stellte sich vor, sie wäre weit weg. Im Urlaub, z.B., sie stellte sich vor, wie es wäre im warmen Wind am Strand zu liegen und in der Sonne zu dösen. Irgendwie mußte ihr Zeitgefühl bei ihren Entspannungsübungen verloren gegangen sein, jedenfalls glaubte sie schon eine Ewigkeit ihren Träumen nachzuhängen, als ein lautes und heftiges Stimmengewirr sie in die Wirklichkeit zurückholte. Rita straffte sich und setzte sich auf, d.h. sie versuchte in die Senkrechte zu kommen, wurde aber irgendwie daran gehindert. In ihrem Blickfeld befand sich ein Gesicht, ihr Blick war aber merkwürdig getrübt, so daß sie nicht erkennen konnte, wem es gehörte.
Langsam wurde ihr bewußt, daß sie nicht mehr in ihrem Sessel saß, sondern stehend, schräg nach hinten gelehnt auf etwas Hartem lag. Als sie vernahm, wie eine aufgeregte Stimme rief: "Sie wird wieder klar, kommt her!", klärte sich ihr Blick. Vor ihr stand Claudine und hatte ihr hinterhältigstes Lächeln auf. Sie versuchte ihr gegen-überzutreten und wurde erneut daran gehindert. Diesmal spürte sie aber, daß sie irgendwie an Hand- und Fußgelenken, sowie in Höhe der Oberschenkel und der Ellenbogen gegen die Unterlage gedrückt wurde. "Was zur Hölle soll das?", stieß sie hervor und wurde von jähem Erkennen überfallen: sie war gefesselt! Schlagartig war sie hellwach. Ein Blick ließ sie ihre Lage in vollem Ernst erkennen. Sie war mit vier Lederbändern auf eine geneigt aufgestellte hölzerne Tafel geschnallt. Beine gespreizt und Arme waagrecht ausgestreckt wurde sie unentrinnbar festgehalten. `Gott sei dank!`, dachte sie, `ich bin wenigstens bekleidet!`. Diese Erkenntnis war ihr nur ein schwacher Trost, denn ihre Lage konnte nur eines Bedeuten: ihre Ohnmacht war kein Zufall! Eines der Gläser, ihres, hatte ein Schlafmittel enthalten. Es hatte tatsächlich sie getroffen! "Bitte", keuchte sie, "macht mich los, ich will das nicht!" Claudine lachte laut auf, kam ihrem Gesicht sehr nahe und zischelte boshaft: "Hab` ich richtig gehört? Du willst gehen? Sag` das nochmal - laut und deutlich, daß dich alle hören können! Meinetwegen wirst du sofort losgebunden und kannst verschwinden - für immer!" In ihre Bemühungen einen klaren Gedanken zu fassen hinein, drängte sich Connys Gesicht. Conny beschwor sie: "Mensch mach` keinen Mist! So schlimm is es nicht. Außerdem werd` ich dich kaufen und mich revanchieren." In Ritas Kopf überschlugen sich hektische Überlegungen. Das Blut rauschte ihr in den Ohren und ihr Herz schlug heftig. Aufgeben, Freundinnen und Schwesternschaft verlassen? Claudine die unangefochtene Führung überlassen? Das Stipendium vergessen? Nein! Andererseits: wie Conny vor aller Augen nackt vorgeführt werden? Einer anderen lesbische Wünsche erfüllen? Luigi?? Das kam genausowenig in Frage! "Was ist?", das war wieder Claudine, "Wir warten. Willst du endlich gehen?" Ihr hämischer Unterton gab den Ausschlag. Sie würde nicht klein bei geben! Ihre ängstliche Nervosität drückte ihre Stimme zu einem unsicheren Flüstern herab und sie mußte allen Mut zusammennehmen, ehe sie stotternd herausbrachte: "Nein! Ich habe verloren, - aber, deswegen hast du noch lange nicht gewonnen!" Nachdem die Anerkennung ihres Schicksals heraus war, wurde ihre Stimme fester und sie konnte fortfahren: "Also gut, was soll ich jetzt tun?" Sie wurde leichenblaß, als sie mit anhören mußte, wie sich Claudine feixend an sie wandte: "Tun, du mußt gar nichts tun, - du kannst auch gar nichts tun!" Claudine drehte sich herum und rief: "Luigi, zeigst du ihr bitte, WIE wenig sie tun kann?!" "Aber gerne", gab er zurück, "vielleicht setzen sich die Damen wieder, dann sehen alle was!" Rita fühlte sich jetzt, wo alle saßen verlassen und allein. Sie fühlte sich wie eine Schauspielerin im Spotlight, einziger und alleiniger Mittelpunkt einer quälenden Aufmerksamkeit. Was hatte Luigi vor? Sie atmete heftig und zerrte an ihren Fesseln. Luigi trat näher und öffnete mit einem raschen und sicheren Griff den obersten Knopf ihres Kleides. Rita schrie vor Schreck auf und schloß beschämt die Augen, als sie hörte wie herzlos im Raume ihres Erschreckens wegen gelacht wurde. Die anderen hatten um so leichter lachen, als für sie feststand, daß sie wieder mal davon gekommen waren. Ein hilfesuchender Blick zu Conny wurde von dieser mit einem aufmunternden Nicken quittiert. Rita bemühte sich, sich ihr zuliebe zusammenzureißen und sich nicht anmerken zu lassen, wie nahe sie den Tränen war. Luigi zelebrierte ihre Entkleidung mit perfidem Genuß. Er hatte jetzt alle Knöpfe geöffnet und ihr Kleid auseinandergeschlagen. Rita spürte wie ihr Körper sich mit einer Gänsehaut überzog. "Wollt ihr mehr sehen?", fragte er die Versammlung. "Bitte nicht!", stieß Rita hervor, schüttelte entsetzt den Kopf und warf einzelnen Mädchen, von denen sie annahm, sie würden zu ihr stehen, mitleidheischende Blicke zu. Das allgemeine `Ja!, Weiter!` Rufen, zerstörten jede Hoffnung. Luigi fuhr mit dem Zeigefinger auf ihrer Brust die Saumlinie ihres Büstenhalters entlang und hinterließ das Gefühl einer brennenden Spur auf ihrer eiskalten Haut. Ihr Busen wogte vor Aufregung derart heftig, daß Luigi nur den Steg zwischen ihren Brüsten leicht auf Spannung halten mußte, daß sie selbst ihre Brüste soweit aus den Körbchen hob, daß die braunen Spitzen zum Vorschein kamen.
Wieder Luigis Frage nach weiterer Entblössung, wieder zustimmendes Stimmen-gewirr und ihr schneeweißer Busen lag frei! Luigi hatte den Steg zerschnitten. "Schaut euch ihre Nippel an,", forderte er alle auf, "es scheint ihr zu gefallen!" Dabei zupfte er kurz mehrmals an ihren empfindlichen und jetzt steifen Nippeln. Selbst ihre Vorhöfe waren während der entsetzlichen letzten Sekunden zusammengefahren und umgaben dunkel, faltig und hart ihre empfindlichen Brustwarzen, die deshalb noch auffälliger vorstanden. Jede von Luigis Berührungen gingen ihr durch Mark und Bein. Sie spürte dabei ein Ziehen in ihren Brüsten, das sie derart intensiv noch nie erlebt hatte. Sosehr sie sich auch wandt, sie konnte dem fordernden Griff seiner Hände auf ihrem blanken Busen nicht entgehen. Genüsslich strich er über die schutz-losen Hügel. Er schob seine Hände von unten mit gespreizten Fingern so auf ihre Brust, daß ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zu liegen kamen, klemmte sie sanft ein und versetzte ihren Busen in aufreizendes Wabbeln und Schaukeln. Sie mußte unwillkürlich aufstöhnen, als er fester zugriff und die prall gefüllten Brüste zu kneten begann. Das durfte nicht wahr sein! Das Ziehen in ihrer Brust wurde unerträglich, es war beschämend, enthüllend, beleidigend und schön zugleich. "Luigi!", hörte sie Claudine scherzend, "Hör bloß auf, die wird so geil, das ist ja obszön, schau dir mal ihr Höschen an!" Rita hatte ein glattes, weiches, schmuckloses Höschen an, dessen Schritt man durch ihre indezente gegrätschte Beinstellung in voller Länge sehen konnte. Rita errötete purpurn und jammerte verzweifelt. Ihre Entblössung und Luigis gekonnte Liebkosungen hatte sie so sehr schmelzen lassen, daß Jede im Saal, einen etwa markstückgrossen dunklen, feuchten Fleck sehen konnte, der sich im Stoff auf ihrer Pussy abzeichnete. Luigi verstärkte das peinliche Geschehen, indem er ihre Scham durch den Stoff hindurch streichelte. "Ich denke, das sollten wir uns näher betrachten! Ja?", suggerierte er, mit dem erwarteten Ergebnis. "Am besten," mischte sich Claudia ein, "du machst sie gleich jetzt mit ihrem künftigen `Outfit` bekannt!" Welche Perfidie sich hinter diesem Vorschlag verbarg, wurde Rita auf schockierende Weise klar, als Luigi ein Rasiermesser aufblitzen sah. "Ihr wollt doch nicht..., Nein! Also..., Bitte!!!", stieß sie hervor, während Luigi die Klinge in ihrer Leistenbeuge unter den Stoff schob und mit einer lässigen Bewegung, auf beiden Hüften, den Bund durchtrennte. Sie hatte keinerlei intime Geheimnisse mehr! Luigi und die Mädchen konnten ihren erregten, zitternden Körper in allen Einzelheiten bewundern, fünfzig Augenpaare glitten von ihren noch immer gespannten Brüsten hinunter zu ihrem gespreizten Schritt. Sie konnte weder ihre Brust bedecken, noch ihre Beine schließen, es war schrecklich beschämend aber auch irgendwie atemberaubend erregend.
Ihre Erregung flachte jäh ab, als Luigi ernsthaft daran ging, ihre Scham des letzten Schutzes zu berauben, der ihr verblieben war: Luigi begann mit kundigen Fingern Rasierschaum in ihrem Pelzchen zu verteilen! `Wenn er auch nur ein bisschen zittert,` ängstigte sie sich, `schneidet er mich!`. Sie mußte daran denken, daß ihre Scham sicher nicht so einfach zu rasieren wäre, wie ein Männerkinn, sie war viel empfind-licher und verletzlicher. Als er das Messer mit einem häßlichen `Krrrtsch` das erste Mal über ihren Venushügel zog, presste sie sich gegen die Unterlage, wimmerte still vor sich hin, wagte aber nicht einmal ihrer Angst durch schreien ein Ventil zu geben. Gleichzeitig wurde sie vor ihrem inneren Auge mit Bildern konfrontiert, die sie entsetzten. In wenigen Augenblicken, würde das bereits unerträgliche Wissen, daß sie ihre Muschi jedem neugierigen Blick und jeder vorwitzigen Hand preisgegeben war, dadurch gesteigert, daß jedes Detail bloßlag. Ihre Spalte, die rosige Haut ihrer Schamlippen und ihr Kitzler, der, das spürte sie, prominent hervordrängen würde - sie kam einer Ohnmacht beängstigend nahe.
"Na denn, prosit!", hob Claudine ihr Glas und verkündete, "Ich denke, wir sollten Rita und Luigi jetzt alleine lassen. Luigi hat mit ihr sicher noch viel `Arbeit` zu bewältigen, ehe er sie nächste Woche anbieten kann. Ich denke wir machen Schluß für heute!" Nur für die hilflose Rita bestimmt, ergänzte sie, mit Verschwörermiene: "ICH werd` dich kriegen, verlass` dich darauf! Und glaub` ja nicht, daß ich mich mit den zahmen Kinderspielchen begnügen werd`, die hier bislang üblich waren. Du kannst natürlich jederzeit gehen..." Für Ritas vergebliche Versuche, sich aus ihren Fesseln zu befreien hatte sie nur ein vergnügtes Grinsen übrig, als sie ging. Conny blieb bis zum Schluß. Rita versuchte sie mit flehenden Blicken festzuhalten und versprach sich verzweifelt irgendwelche Hilfe von ihr. "Bitte, du darfst mich nicht SO mit diesem Kerl alleine lassen, bitteee!" jammerte sie. Conny strich ihr sanft über die Wange und versuchte sie zu trösten: "Tut mir leid, da mußt du durch. Ich kann dir leider keinen Tip geben, was du machen kannst, damit es leichter wird. Aber du wirst`s schon überleben. Ich kratz` jedenfalls jede Mark zusammen, die ich auftreiben kann. Vielleicht reicht`s ja, damit ich den Zuschlag kriege - bis dann!" Connys Abschiedsworte erreichten das Gegenteil dessen, was Conny beabsichtigt hatte. Das `vielleicht reicht`s ja...` Connys hatte ihr klar gemacht, daß sie keinen freien Willen mehr hatte. Sie war einem ungewissen Schicksal hilflos ausgeliefert! "Ich nehme an, du spürst zum ersten Mal, wie es ist ausgeliefert zu sein. Dein Zittern und dein gehetzter Blick sprechen jedenfalls Bände. Beruhige dich bitte!", unterbrach Luigi die Stille, die mit dem Abschied der Mädchen eingetreten war. Rita bebte und schämte sich mehr als je in ihrem Leben. Nicht nur, daß sie hilflos gefesselt war, sie war mutterseelenallein mit einem Jungen. ihre Kleider geöffnet oder zerfetzt an ihr herab und die Fesselung hinderte sie daran, sich Luigis Absichten irgendwie zu entziehen. Sie konnte nichtmal weglaufen. Breitbeinig und mit rasierter Scham mußte sie erdulden, was er ihr antun wollte. "Bitte,", versuchte sie `sachlich` mit ihm zu reden, "mach mich los, ich verspreche nicht wegzulaufen!" Luigi tat so, als habe er sie überhört, nahm in einem Sessel vor ihr Platz und meinte: "Ich glaube, ich muß erst einige Dinge klarstellen! Was dich hier hält ist natürlich nicht die Fesselung sondern dein eigener Wille. Du hattest deine Chance zu gehen und wolltest es nicht. Ich glaube keine Sekunde, daß du wegen der Mitgliedschaft in der Schwesternschaft nackt vor mir stehst. Auch wenn du es `natürlich` abstreiten wirst, ein Mann sieht es einem Mädchen an, ob sie wirklich so stark ist, wie sie tut oder ob sie nicht tief in ihrem Inneren den Wunsch verspürt ihre wahre, passive, Natur, auszuleben. Du brauchst Unterwerfung und Zwang, um deine Wünsche aus den Abgründen hervorkriechen zu lassen, in die du sie verbannt hast. Ich habe jetzt eine Woche Zeit, dich, wenigstens ansatzweise, von der Wahrheit meiner Worte zu überzeugen. Du wirst außer Geschlechtsverkehr, alles erdulden müssen, was mir diesbezüglich einfällt. Bei manchen Girls reicht es, sie mit Gewalt, wie ein Wildpferd `einzureiten`, sie zu brechen, damit sie ihre wahren Wünsche erkennen. Bei dir ist der Widerstand zu groß, dich muß ich Schritt für Schritt heranführen. Wenn du keine Zicken machst geht das recht sanft. Antworte bitte nicht. Ich lass` dich über Nacht hier. Du wirst sehen, die ungewohnte `Frischluft` an deiner Muschi wird dir zu sehr aufschluss-reichen Träumen verhelfen!" Mit diesen Worten löschte er das Licht und verließ, Ritas Protesten zum trotz, den Raum. Rita hatte es im Grunde halbwegs bequem. Sie war so weit zurückgelehnt, daß sie fast mehr lag als stand, zumindest theoretisch würde sie so schlafen können. Nach einer Zeit, von der sie kaum sagen konnte, wie lange sie gedauert hatte, beruhigte sie sich. Ihr Versuch, sich klar zu machen, daß Luigi gründlich irrte, was ihre Motive anging, wurde beständig gestört, durch das merkwürdige Gefühl zwischen ihren geöffneten Beinen. Sie konnte keinen Gedanken zu Ende bringen, ohne daran denken zu müssen, daß sie rasiert war. Sie konnte ihre Muschi wie einen Fremdkörper bewußt spüren. Auf eine rätselhafte Art entwickelte sich eine Vorstellung von ihrem Geschlecht, sie konnte ihre Anatomie bildlich sehen und spürte sich selbst, als würde sie sich, wie manchmal an einsamen Abenden, selbst streicheln. Ihre Unsicherheit ließ nach. Im Gefühls- und Gedankenwirrwarr verlor sich sogar die Unbequemlichkeit der Fesseln. Sie versank in einen unruhigen, oberflächlichen Schlaf, der angefüllt war mit Träumen, deren Sinn sie nicht verstand. Als der Morgen graute, hatte sich ein erhebliches Erregungspotential aufgebaut. Ihre eigenen Gedanken, Ängste und Träume hatten sie soweit erregt, daß sie froh war, als Luigi zurückkam. Wie selbstverständlich erwartete sie, daß Luigi sie berühren würde. Hätten es ihre Fesseln zugelassen, hätte sie ihre Beine noch weiter geöffnet. Sie war bereit, wie es ein Mädchen nur sein konnte. Das kleinste bisschen Zärtlichkeit, würde sie einem Höhepunkt entgegenjagen. Das war genau daß, was Luigi bezweckt hatte. Er war dabei, ihr trickreich den Zusammenhang von Erregung und Fesselung aufzuzeigen. Statt ihr Erfüllung zu gewähren, löste er ihre Fesseln, wies ihr den Weg zum Bad und forderte sie auf, sich für den Schulunterricht fertig zu machen. Völlig frustriert und verwirrt flüchtete sie fast aus dem Haus. Am Abend hatte sie sich wieder bei Luigi zu melden. Dem Unterricht hatte sie nur mühsam folgen können. "Was hat er heute vor?", fragte sie sich, als sie wie in Trance, voller Ablehnung aber gleichzeitig neugierig, den Weg zu Luigis Wohnung nahm. Luigi brachte sie in das leere `Vorbereitungszimmer` und forderte sie ohne Umschweife auf, sich auszuziehen. Rita sah sich um ohne einen Winkel zu finden, der ihr wenigstens ein bisschen Schutz vor Luigis inquisitorischen Blicken geboten hätte. "Du sollst dich ja gerade wie auf dem Präsentierteller fühlen, du sollst dich daran gewöhnen, daß es für dich keine Privatsphäre mehr gibt. Mach` schon!", erriet er ihre Gedanken. Das Kleid auszuziehen brachte sie mit zittrigen Fingern noch fertig, dann blieb sie in BH und Höschen stehen und beteuerte, Luigi müsse sich erst umdrehen, ehe sie weiter-machen könne. Dabei bedeckte sie ihren Busen mit den Händen. Sie gab ein entzückend verzweifeltes Bild ab. "Dreh` du dich um!", befahl Luigi, "Hände auf den Rücken!" Mit kundigen Händen ließ Luigi ein Paar Handschellen um ihre Hand-gelenke schnappen. "Du brauchst also schon wieder Bedenkzeit?", beklagte er, "Komm` mit!" Mit diesen Worten führte er die leichtbekleidete Rita treppab in die Halle. Ehe sie sich versah, hatte er die Eingangstür geöffnet und sie hinausgeschoben, "Ruf` wenn du meinst, du willst dich gerne ausziehen.", riet er dabei und ließ sie alleine.
Mit Entsetzen wurde ihr die Situation klar. Sie hastete auf die Rückseite des Gebäudes, um nicht von der Straße aus gesehen zu werden. Dort, im Garten, verbarg sie sich hinter einigen Büschen. So konnte sie nirgendwo hin. Wenn sie die Nacht nicht gefesselt, halbnackt im Freien verbringen wollte, mußte sie nachgeben! Auf ihr Rufen hin, zeigte sich Luigi in einem Fenster: "Was ist, vernünftig geworden? Antworte in einem ganzen Satz!" Sie biß die Zähne zusammen und gab auf: "Bitte lass` mich wieder ins Haus, ich werde mich ausziehen!" Statt es ihr leicht zu machen, warf er ihr den Schlüssel für die Handschellen zu. Es kostete sie Minuten der Angst vor Entdeckung, mit hastigen Fingern hinter ihrem Rücken zu fummeln, ehe sie sich befreit hatte. "Schließt du die Haustür bitte auf?", rief sie Luigi zu. "Du wirst dich erst ausziehen, dann lass` ich dich wieder rein!", befahl er. Das durfte nicht wahr sein. Sie warf einen gehetzten Blick in die Runde um sich zu vergewissern, daß niemand zusah, dann entledigte sie sich des BHs. "Weiter, jetzt das Höschen!", hörte sie Luigi fordern. Sie zog ihren Slip herab, nahm ihre Sachen auf und hielt sie vor sich. "Doch nicht so,", protestierte Luigi, "Laß Höschen und BH liegen, fess`le deine Hände wieder, dann sehen wir weiter!" Es fiel ihr sehr schwer seiner Aufforderung nachzu-kommen aber was blieb ihr übrig. Ehe sie ein Fremder sah, gehorchte sie lieber. "So, jetzt kannst du nach vorne gehen, ich mach auf!", triumphierte Luigi. Wieder im Haus, studierte Luigi sie: "Hübsch, die Röte, die du annimmst, wenn du hektisch wirst." Sie wäre am liebsten im Boden versunken als sie sich Luigi darbieten mußte. Er erkundete ihre volle Brust, streichelte ihre, jetzt völlig glatte, Scham und griff mit vollen Händen um ihre Pobacken. "Du wirst die Preise in ungeahnte Höhen treiben, da bin ich sicher. Deine Schamhaftigkeit ist zu aufreizend!", amüsierte er sich. "So, komm mit, du mußt noch ein paar `Gewöhnungsübungen` hinter dich bringen!", kündigte er ihr an.
Sie wurde zurück in das leere Zimmer geführt und mit erhobenen Händen, in der Raummitte stehend festgemacht. Luigi nahm einen recht großen, an der Basis metallenen, Dildo zur Hand und umkreiste damit ihre Brustwarzen. Er fuhr zwischen ihren Brüsten hinab zum Nabel und drängte den Dildo längs ihrer kahlen Spalte zwischen ihre Schenkel. Rita versuchte es stumm zu ertragen. "Spreitz` jetzt deine Beine!", forderte Luigi. Als sie mit zusammengebissenen Zähnen, heftig den Kopf schüttelte, fragte er sie spöttisch, ob sie wieder einen `Ausflug` machen wolle. Ihr wurde klar, daß er sich wieder durchsetzen würde und gab zögernd nach.
Resignierend schloß sie die Augen und stellte die Füße 30 cm auseinander. Rita hoffte er würde sich damit zufriedengeben. `Swishh!`, ein feuriger Blitz fuhr über ihren Po. Ein höllisches Ziehen erfaßte ihren Hintern. Sie konnte ihre Hände nicht gebrauchen, um den Schmerz durch reiben zu vertreiben. Jammernd trippelte sie auf der Stelle und unternahm allerlei Verrenkungen um sich Erleichterung zu verschaffen. "Willst du noch einen oder gehorchst du jetzt?", kommentierte Luigi völlig ungerührt. Sie konnte unmöglich diesen penetranten Schmerz ein weiteres Mal ertragen. Aufschluchzend ergab sie sich. "Bitte nicht mehr!", stieß sie hervor und grätschte ihre Beine soweit sie konnte. "Ough!", entfuhr es ihr, als der Kunstpimmel ohne weitere Vorbereitung voll in ihr Innerstes fuhr und sie ausfüllte, während sie noch darum kämpfte, den Schmerz des Gertenhiebes zu verdauen. "Ein halbes Stündchen. Solange hältst du`s doch aus, oder? Und halt ihn gut fest, wenn er dir `rausrutscht, gibt`s anschließend wieder den Stock!", verstärkte Luigi ihren Schock und ließ sie alleine. Aus Angst vor Strafe wagte sie nicht die Beine zu schließen. Gleichzeitig mußte sie aber dafür sorgen, daß der dicke Eindringling an seinem Platz blieb. Obwohl sie darin keine Übung hatte, versuchte sie den Dildo irgendwie mit ihrer Beckenmuskulatur zu halten. Natürlich verkrampfte sie sich bei dieser ungewohnten Übung und ließ nach einigen Momenten immer wieder locker. Das Spiel der Muskeln im Inneren ihres Unterleibs erwärmten dabei ihr Geschlecht und die Gefahr, daß er, wenn sie nachließ, herausrutschte wurde immer größer.
Gleichzeitig wirkte ihre unsichtbare `Gymnastik` mit der Zeit recht angenehm, jedenfalls ungläubig, daß sie feucht zu werden schien. Als - nach einer Ewigkeit - Luigi wieder ins Zimmer trat, mußte er jedenfalls nur wenig mit dem Plastikding nachhelfen um sie in ihren Fesseln aufstöhnen und verkrampft zucken zu lassen. Obwohl sie sich wegen Luigi schrecklich schämte, verkrampfte sie sich schweissnaß und stöhnend um das Ding in ihrem Liebestunnel ohne etwas dagegen tun zu können. Am Freitag, sie kniete nackt zu Luigis Füßen und hatte ihn gerade mit dem Mund befriedigen müssen, was sie nur widerwillig getan hatte (weshalb sie wieder einen blutroten Striemen um ihre Lenden trug), verkündete er ihr, daß ihre `Lehrzeit`, wie er sich ausdrückte, vorbei sei. Claudine hätte für den nächsten Abend ihre Versteigerung anberaumt. In dieser Nacht konnte sie keinen Schlaf finden, so sehr rang sie um eine Idee, dem kommenden doch noch zu entgehen!
"Kein Mädchen gewöhnt sich daran!", versicherte sie Luigi, als er mutmaßte, es würde ihr wohl mittlerweile nicht mehr schwerfallen sich hier im `Vorbereitungs-zimmer` auszuziehen. Die Tatsache, daß sie heute wie eine Sklavin `öffentlich` versteigert werden sollte, ließ ihr die Brust noch enger werden als sonst. Von Luigis Blicken wie ein konservierter Schmetterling aufgespießt, konnte sie bereits jetzt ihr Herz bis zum Halse schlagen fühlen. Mit weichen Knien stand sie da, hakte die Daumen in den Bund ihres Slips und wich seinem Blick aus. Ohne Hoffnung dieser Peinlichkeit noch zu entgehen, zog sie zögerlich langsam das Höschen herunter. Sie erschauderte, als der Stoff an ihrem, erst am Morgen frisch rasierten, Venushügel angekommen war. Luigi gab seiner Ungeduld durch drängelndes Wippen mit der Spitze eines Fußes Ausdruck. Rita stöhnte auf, als der Stoff auf ihre Schenkel glitt und ihre Scham bloßlegte. Unter Luigis unverhohlenen Blicken ließ sie das Höschen fallen und richtete sich zitternd auf. Während er etwas aus dem Schrank holte, spreizte sie widerstrebend die Beine und verschränkte ihre Hände im Nacken. In dieser Stellung kam sie sich stets besonders ausgeliefert vor. "Hier, mein neuestes Meisterwerk - halt still!", mit diesen Worten trat Luigi auf sie zu und hielt einen Dildo hoch, der recht kurz aber dafür dicker als gewöhnlich war. Das auffälligste war, daß er sich zur Basis verjüngte und eine dreieckige Platte mit etwa 8cm Kantenlänge am stumpfen Ende hatte. Sie sollte offensichtlich verhindern, daß das Ding ganz in ihr verschwinden konnte. Heftig atmend duldete sie, daß er ihre Lippen mit den Fingern teilte und das kalte Teil in ihrem Schritt versenkte. Es fühlte sich ungewohnt an, da die dünnste Stelle dicht am Ende lag und ihre Scheideneingang sich fast entspannt anfühlte, während sie innerlich deutlich ausgefüllt war. Die Basisplatte schmiegte sich eng an ihre Lippen und bedeckte ihren Schritt wie ein extrem knappes Tanga-höschen. "Bevor ich dir zeige, was es mit dem Ding auf sich hat, zieh` dieses Höschen an!", befahl ihr Peiniger. Rita staunte nicht schlecht, daß sie heute, wo sie mit besonders beschämender Entblössung gerechnet hatte, sogar ein Höschen würde tragen dürfen. Das war auch der Grund, weshalb sie sich jede Bemerkung über das schwarze `Gummiding` verkniff, daß er ihr gab. Sie versuchte vielmehr, so rasch wie möglich, die knallenge Gummihülle über ihre Blöße zu streifen. Sie wurde aber enttäuscht, wo sie geglaubt hatte, ein Kleidungsstück zu bekommen, welches ihr die Scham der Entblössung ersparte. Zwar war ihr Bauch jetzt vom Schenkelansatz bis zu den Hüften wie mit einer hauchdünnen Radlerhose bedeckt, dafür waren ihre Pobacken durch ovale Ausschnitte und den dazwischenliegenden Steg geteilt und obszön zur Schau gestellt. Ihre Rückseite würde jeden Blick geradezu magisch auf ihre `Erziehungsfläche` lenken, wo auf der rechten Backe noch immer ein roter Striemen die Blässe ihrer Haut betonte. "Und jetzt pass auf!", meinte Luigi stolz, er hielt ein kleines, Kästchen in der Hand, das Rita zuerst für ein Diktiergerät gehalten hatte und drückte den roten `Aufnahmeknopf`. "Ahrgh!" entfuhr ihr ein Schmerzens-laut. Sie preßte beide Hände in ihren Schoß und spürte, wie ihre Pobacken sich mehrmals ohne ihr Zutun heftig verkrampften. Der merkwürdig prickelnde Schmerz verging urplötzlich und ließ sie keuchend, mit tränenfeuchten Augen zurück. "Keine Angst,", triumphierte Luigi, "tu was ich dir sage und deinem Döschen bleiben weitere Schocks erspart!" Er versicherte ihr, daß ihr keinerlei Schäden durch die Stromstöße drohten, daß sie aber umso schmerzhafter ausfallen würden je feuchter sie wäre und je länger er den Knopf gedrückt hielt. Rita konnte soviel Perfidie kaum fassen. Der Schmerz war eigentlich nicht schlimm, aber er entstand direkt im Zentrum ihrer Empfindungen und war völlig unausweichbar. Luigi konnte jederzeit wieder dieses Rubbeln und Kribbeln einschalten, das ihre empfindlichste Stelle heimgesucht hatte, als hätte man eine Flaschenbürste in ihr hin- und hergestossen. "So,", fuhr er fort, "und jetzt wollen wir mal dein Kostüm vervollständigen! Schließlich erhöht eine `heiße` Verpackung den Preis!" Als er mit seiner Sklavin das Kaminzimmer betrat, verstummten sofort alle Gespräche. Ritas Erscheinung war höchst ungewöhnlich: hochhackige Lackpumps mit Riemenschnürung bis zum Knie, lederner Supermini, aus dem ein Korsett herausragte, das oberhalb der hochgedrückten Brüste, in Spitze, das Dekollet? bis zum Hals bedeckte. Die langen, vollen Haare mit einer langen, chromblitzenden Haarspange auf dem Scheitel zusammengenommen, von wo sie wie eine Pferdemähne nach hinten auf den Rücken fielen. Erst auf den zweiten Blick bemerkte man, daß ihr Schmuck eine besonders dezente Fesselung darstellte. Das strassbesetzte Halsband, das die Rüschen des Spitzenkragens umfing und den Hals stramm umschlang hatte auf jeder Seite Ringe in die man z.B. die Pendants zum Halsband, einhängen konnte, die sie als Armbänder, um ihre Gelenke trug. Ihre Fußgelenke trugen die gleiche Art Manschetten, nur daß diese bereits durch eine silberne Kette verbunden waren, die Rita nur kleine Trippelschritte erlaubte. Das ganze atemberaubende Outfit war in Silber auf Schwarz gehalten und verfremdete die Trägerin in schockierender aber sehr ansprechender Weise. Um ihre Erscheinung abzurunden, umrahmten ihre grell rot geschminkten Lippen einen schwarzen Ballknebel, der auch nicht den geringsten Laut aus ihrem Mund entkommen ließ. Da Luigi ihr mit einem schwarzen Samtstreifen die Augen verbunden hatte, konnten auch Ritas Freundinnen ihrem ersten Impuls folgen und sie als das bestaunen, was ihre Maskierung bezweckte: als erregenden, hilflosen und frei verfügbaren Sklaven-körper. Sie folgte zögernd und vor Aufregung schwer atmend, Luigi bis vor den Kamin, um den sich die Sessel der Anwesenden in mehreren, konzentrischen Halb-kreisen gruppierten. Das Licht im Saal war abgedunkelt, so daß Rita tatsächlich mit einem Spotlight aus dem Halbdunkel herausgeschält wurde. Ihr Busen wogte schwer, obwohl ihr das Korsett fast den Atem nahm. Seit sie in dieses erotisierende Wesen verwandelt worden war, liefen Schauder der Aufregung in Wellen durch ihren Körper, begleitet von Schweissausbrüchen und Gänsehaut. Ihre geblähten Wangen schmerzten und sie hatte Angst, daß Speichel aus ihren gedehnten Mundwinkel heraussickern könnte. Dazu war von dem Fremdkörpergefühl, welches der Elektro-dildo in ihrem Schritt anfangs erzeugt hatte, nur noch ein vages Druckgefühl geblieben, von dem wahre Hitzewellen durch ihren Unterleib strömten, die ihre Knie sichtbar erzittern ließen. Angst vor weiteren Stromstößen, Scham über ihre kommende Erniedrigung und dieses Gefühl, daß ihre Muschi in Lust zerfließen würde, hielten sich ein spannungsgeladenes Gleichgewicht, auf das ihr Herz mit einem Rasen reagierte, daß sie das Blut in den Ohren rauschen hörte.
In dieses Durcheinander quälender und angenehmer Gefühle hinein, erklang Luigis Stimme: "Ich bitte um ihr Gebot, meine Damen! Wer von ihnen möchte diese Sklavin für acht lange Wochen genießen?" Aufgrund der Augenbinde, konnte Rita nicht eindeutig feststellen, wessen Gebot gerade vorne lag, sie hoffte aber inständig, daß es Conny sein würde, die den Zuschlag erhielt. "Ich bitte sie! 100 Franken ist eine Beleidigung aber kein Gebot!", hörte sie Luigi in ihrer Finsternis provozieren, "Einen Moment, ich zeig` ihnen was!" Rita spürte, wie er die Bänder ihres Knebels löste und ihr half, den gräßlichen Ball aus dem Mund zu nehmen. "Sehen sie, wie vielver-sprechend diese rosa Zunge über die vollen Lippen leckt?", kommentierte er Ritas Versuch, die Lippen nach der vorangegangenen Knebelung wieder zu befeuchten. Erschreckt über diese Fehlinterpretation ihres Reflexes, schloß sie errötend den Mund, aber Luigi fuhr fort: "Stellen sie sich vor, welche Lust ihnen diese Sklavin mit ihrer Zunge bereiten kann!" Nachdem er die nächsten paar Gebote angenommen hatte, befahl er: "Komm, zieh` deinen Rock aus und dreh` dich mal ein bisschen!" Rita zögerte bis ihr Luigi ins Ohr zischte: "Brauchst du mehr `Motivation`?" "Nein, Nein, ich gehorche schon.", versicherte sie hastig, zog den Reißverschluß auf und zwängte den Rock über ihre Hüften, bis er zu Boden fiel. Sich umzudrehen und zu wissen, daß jede den roten Schmiß auf ihren entblößten und hervordrängenden Pobacken sehen würde, fiel ihr noch schwerer, aber sie hatte keine Wahl. Die anerkennenden Pfiffe, die in nächster Nähe hörbar wurden bewiesen ihr die Richtigkeit ihrer Befürchtung. "Bleib` so!", hörte sie Luigi und erstarrte in der Bewegung. Sie schauderte zusammen und ihre Nackenhaare richteten sich entsetzt auf, als sie die eine kleine, kalte Mädchenhand spürte, die prüfend über ihren Po fuhr.
"Einhundertfünfig,", das mußte Claudine gewesen sein, "der Hintern kann was aushalten, der ist es wert!" Empört fuhr Rita herum, was bildete sich diese Ziege eigentlich ein, dachte sie dabei. Sie hatte die Bewegung noch nicht zu Ende gebracht, als der Stromstoß sie traf. Alle Scham war vergessen! Sie fuhr mit den Händen in ihren Schoß, spreizte die Beine und versuchte sich die Quelle ihres Schmerzes herauszuziehen. Während sie unverständlich wimmerte und sich ihre Pobacken krampfhaft zusammenzogen, glitten ihre Finger vergeblich über das glatte Gummi, das ihren Schritt bedeckte und den Dildo an Ort und Stelle hielt. Keuchend kam sie wieder hoch, als Luigi abschaltete. "Bitte nicht mehr! Ich mach` alles - nur bitte nicht wieder dieses Ding!", bettelte sie entsetzt. Sie wußte nicht was sie schlimmer getroffen hatte, das grauenhafte Gefühl in ihrem Geschlecht oder der hämische Spott der Mädchen, der sich in Gekicher und Bemerkungen wie: "Tanzen kann sie auch!" und "Hey, Finger weg, du hast Zuschauer!", manifestierte. Die nächste Steigerung war, daß Luigi roh das Spitzenoberteil von ihrem Korsett riß und dadurch ihren volle Busen weit entblößte, da das Korsett wie eine Hebe gearbeitet war und nur die Unterseite ihrer Brüste bedeckte. "Dann soll sie`s doch gleich ganz ausziehen!", forderte eine Stimme, war das Conny? Sie war der Verzweiflung nahe über diesen Verrat, wagte aber nicht, sich zu widersetzen. Als sie nur noch mit dem grotesken Gummihöschen und ihren Fesseln bekleidet war, konnte sie ein Aufschluchzen nur mit Mühe unterdrücken. Das Beben, das ihr Schluchzen in ihrem Busen verursachte, gab lediglich Anlaß zu weiterer Beschämung. Sie wurde von Mädchen zu Mädchen, oder sollte sie besser sagen, von Kundin zu Kundin weitergeschoben. Jede spielte mit ihren empfindlichen Brüsten, knabberte an ihren Spitzen oder tätschelte ihren Po.
Einige vorwitzige versuchten auch den Dildo zu bewegen, was ihr entsetzte Aufschreie entlockte, weil sie stets zunächst befürchtete, Luigi hätte ihn wieder aktiviert. Am Ende ihrer Kraft, führte sie resignierend den Befehl, ihr Höschen abzustreifen aus. Sie keuchte nur noch kurz auf, als eine Hand den Dildo ruckartig aus ihrer gemarterten Muschi zog. Dieser letzte Reiz, brachte das Faß zum überlaufen. Sie stand mit dem Rücken an ein Mädchen gelehnt, welche von hinten ihre Brüste umfaßt hatte und wartete mit nachgebenden Knien hemmungslos stöhnend, bis sich das Ziehen und Zucken in ihrem Beckenboden legte. Vier Dutzend Augenpaare hatten mitangesehen, wie ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper schüttelte, hundert Ohren hatten sich an ihren Lustschreien geweidet - sie war erledigt! Ohne Widerstand ließ sie zu, daß Luigi ihre Handgelenke miteinander verband und ihr die Arme von einer Kette hoch über ihren Kopf gehoben wurde. Der Lichtschein blendete sie, als ihr die Augenbinde abgenommen wurde, damit sie den letzten Akt mitansehen konnte. Die Anwesenden gebärdeten sich, nach Ritas ungewollter Floorshow, wie Furien und überboten einander schreiend. Das letzte Gebot kam von ihrer `Freundin` Conny: "Vierhundert Franken! - Das ist alles was ich habe!" Schlagartig legte sich das allgemeine Stimmengewirr, bei dieser für eine Schülerin unerhörten Summe. Rita atmete auf, zu guter Letzt hatte sie doch noch Glück gehabt, Conny stand zu ihrem Wort! "Fünfhundert!", Claudines Stimme riß einen gähnenden Abgrund des Entsetzens und der Enttäuschung auf, in den sie das: " ..zum ersten, zwoten und dritten!", von Luigi gnadenlos hineinstieß.
"Ich glaube," rief Claudine triumphierend in die Runde, "wir genehmigen uns noch eine Runde Sekt. Die Runde geht auf meine Rechnung!" Während sich die anderen wieder setzten, Luigi die normale Beleuchtung wieder einstellte und Sekt einschenkte, wandte sich Claudine leise an die fassungslose Rita: "Eigentlich wäre es deine Aufgabe, zu servieren. Ich will dir aber Zeit geben, dich daran zu gewöhnen, daß du nur noch eine dienende Aufgabe hast. Du darfst hier stehen bleiben und dich ausruhen; außerdem schmeckt mir der Sekt doppelt so gut, wenn ich mit beobachten kann, wie wenig es dir gefällt, zu meinem Ergötzen splitternackt gefesselt zu sein." Claudine ergriff Rita`s Nippel mit Daumen und Zeigefinger beider Hände und bedachte Rita`s Zurückweichen mit einem Grinsen. "Tja, so steht`s," höhnte sie, "du bist mir voll und ganz ausgeliefert. Du wirst erdulden müssen, was ich will, deine Wünsche spielen absolut keine Rolle mehr, finde dich damit ab! Was das im Einzelnen bedeutet, wirst du wohl erst heute Nacht verstehen, du weißt ja, daß du vorerst zum letzten Mal in deinem Bett geschlafen hast, oder?" Rita wurde blaß, noch immer konnte sie ihre Gedanken nicht ordnen und der volle Umfang ihres Unglücks wurde ihr erst nach und nach bewußt. Mit Schaudern wurde ihr klar, daß es nicht nur die beschämenden öffentlichen Auftritte als Sklavin waren, die ihr bevorstanden, sondern daß sie auch das persönliche Eigentum ihrer schlimmsten Feindin geworden war. Im Gegensatz zu ihr und Conny, das hatte Claudine ja bereits angedroht, sollte sie tatsächlich das Dasein als Sklavin konsequent erleiden. Warum hatte sie nur soviel Pech gehabt? Womit hatte sie es verdient, sich hier nackt vor jedermann zeigen zu müssen? Warum durfte Claudine ihre schutzlosen Brüste an den Brustwarzen anheben und die ziehenden Nippel quetschen, ohne daß sie sich wehren konnte? Wie war sie nur in diese entwürdigende Situation gekommen? Als hätte Claudine ihre Gedanken gelesen, flüsterte sie ihr ins Ohr: "Damit du noch was zum nachdenken hast, ich war es, die Luigi gebeten hat, das Glas mit dem Schlafmittel als erstes auszuschenken und es Conny in die Hand zu drücken. Wie ich erwartet hatte, brachte sie es prompt ihrer verehrtesten Freundin - dir!. Schlau eingefädelt, was?"
Während Rita, erschüttert über soviel berechnende Hinterlist, entsetzt aufstöhnte, gesellte sich Claudine mit zufriedenem Strahlen zu ihrer Corona. Rita fing viele Blicke auf, solange sie `so` dastehen mußte. Einige drückten Mitleid mit ihr aus und Resignation, wie die aus ihrer Clique, die meisten aber waren neugierig und abschätzend oder gar erschreckend zufrieden bis triumphierend. Nie hätte sie gedacht, daß so viele `Schwestern` sich darüber freuen könnten, daß einer, die noch vor kurzen zu ihnen gehört hatte so etwas angetan wurde. In ihrer Verzweiflung überlegte Rita sogar, die `Schwesternschaft` an die Lehrer zu verraten. Nur die Tatsache, daß der Skandal auch sie selbst, Conny und viele andere in seinen Strudel ziehen würde, brachte sie dazu diesen Gedanken zu verwerfen. Sie beschloß, passiven Widerstand zu leisten. Sie wollte sich verweigern, Claudine durch Standhaftigkeit beeindrucken. Ihr schwebte ein verachtend duldendes Verhalten vor, wie sie es mal in einem Film gesehen hatte, wo eine vornehme, englische Lady unter die Piraten gefallen war und deren Rohheiten an ihrem stoischen Beharren abgeglitten waren. Claudine würde sie zu allem zwingen müssen. Selbst wenn sie dafür gezüchtigt würde wollte sie sich nicht unterkriegen lassen. Bisher hatte sie nicht gewußt, daß `dieses Weib` alles eingefädelt hatte. Jetzt, so verdrängte sie aufkommende Zweifel, hatte sie hinreichend Motivation, Schmerzen zu


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