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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Nach langer Zeit haben wir uns mal wieder einen "Tapetenwechsel" gegönnt. Es
ist der vorletzte Tag unseres verlängerten Wochenendes in Hamburg.
Schon vor der Tischreservierung in dem Italienischen Restaurant hast du mich immer so
merkwürdig angesehen. Mir ist auch nicht entgangen, daß dein Tonfall hin und wieder in
die fordernde, strenge Richtung gewechselt hat, den ich in einer gewissen Stimmung
besonders an dir mag. Beim Umziehen vor dem Essen hast du von mir verlangt: "Zieh das
enge Schwarze an, keinen Slip, außerdem halterlose Strümpfe und deine hohen Pumps!"
In dem Lokal werden wir an einen kleinen Nischen-Tisch gewiesen. Während dem Essen
achtest du ständig mit strengem Blick darauf, daß ich meine Knie stets eine Handbreit
auseinander halte. Nicht nur wegen meinem gesunden Appetit, sondern auch mit einem
kribbelnden Gefühl der Erwartung, verschlinge ich beinahe das vorzügliche Essen. Zum
Abschluß bestellst du für dich einen Kaffe und für mich ein Glas Wein. Der Wein ist
süß und schwer, steigt mir direkt zu Kopf und läßt meine Wangen glühen. Deine Hand
verschwindet unter meinem kurzen Kleid, wandert zu meiner blank rasierten, nackten Muschi.
Deine Finger teilen meine Schamlippen, und ich spüre, wie ein Finger sich ganz langsam in
meine verräterisch nasse Höhle bohrt. Zwei-, dreimal bewegst du deinen Finger mit
kreisenden Bewegungen in meiner Höhle rein und raus. Ein leichtes Stöhnen entweicht
meinem Mund, das sich in einen kleinen Protestschrei wandelt, als du den von meinem Saft
benetzen Finger zu meinem Mund führst. Einem Reflex folgend, wahrscheinlich auch aus
Scham vor den anderen Lokalbesuchern, umschlinge ich deinen Finger mit meinem saugenden
Mäulchen. Ein verheißungsvolles Lächeln umspielt deine Lippen und ein Blick auf deine
ausgebeulte Hose läßt mich vor aufkeimender Geilheit meine Beine zusammenpressen. Diese
unerlaubte Bewegung ist dir natürlich nicht entgangen.
Wieder im Hotelzimmer angekommen, verlangst du von mir, daß ich mich für die kommende
Nacht zurecht machen soll. Während ich noch überlege, was speziell du damit meinst,
holst du unseren "Spielekoffer" aus dem Schrank. Du erhaschst meinen unsicheren
fragenden Blick und erklärst: "Diese Nacht habe ich etwas ganz Besonderes vor. Ich
will, daß du dein ledernes Brustgeschirr anziehst und den dazugehörenden
Lederriemen-Slip mit der Kette. Du weißt, wie sehr ich es mag, wenn die Kette eng durch
deine Schamlippen verläuft und so den Kitzler einklemmt. Die Strümpfe kannst du
anlassen. Auf das Kleid verzichtest du, statt dessen trägst du nur deinen schwarzen
Blazer. Und noch etwas: vergiß das Halsband nicht!"
Vor geiler Erwartung, was du denn so Besonderes vorhast, verschwinde ich im Badezimmer.
Während ich mich mit leicht zittrigen Händen zurecht mache, höre ich deine
unterdrückte Stimme. Ich kann nur Wortfetzen verstehen: " ... ja, in einer halben
Stunde ... ich werde sie entsprechend vorbereiten." Mir schießt durch den Kopf `er
telefoniert`, werde aber aus den Worten nicht schlau. Dann höre ich dich in normaler
Lautstärke sagen: "Ein Taxi bitte, in 5 Minuten." Meine Gedanken kreisen `er
will` irgendwo hinfahren; für was soll ich vorbereitet sein?`. Dein lautes Klopfen an die
Badezimmertür läßt mich vor Schreck erbeben. Wie ein ertapptes Kind, das gelauscht hat,
öffne ich die Tür und sage ganz tapfer: "Bin schon fertig; fehlt nur noch der
Blazer." Du pfeifst anerkennend durch die Zähne, betrachtest mich von allen Seiten.
Mit einem schelmischen Blick sagst du: "Am liebsten würde ich allen Leuten, denen
wir begegnen, die Augen verbinden wollen." Erst jetzt wird mir bewußt, wie leicht
bekleidet ich bin `hoffentlich falle ich nicht sonderlich auf`. Mit dem Koffer in der
einen Hand, den anderen Arm um mich geschlungen, führst du mich durch die Hotelhalle. Bei
jedem Schritt spüre ich die feine Kette, die durch die Furche meiner Schamlippen reibt.
Draußen wartet schon das Taxi. Nachdem wir auf dem Rücksitz Platz genommen haben,
zauberst du aus deiner Jackentasche die Augenbinde hervor. Ich versuche mich dagegen zu
wehren `was soll der Taxifahrer denken`. Doch du bringst mich mit einem strengen Blick,
der keinen Widerspruch duldet, schnell zur Raison. Mit ein paar Handgriffen hast du mir
die Augenbinde angelegt. "Du bist jetzt ab sofort und für die kommende Nacht meine
gehorsame Sklavin. Du wirst dich mir ganz ausliefern. Dieses Wochenende soll für dich und
für mich ein unvergeßliches Erlebnis werden. Ich rate dir, in deinem eigenen Interesse,
gehorsam und willig zu sein." Während du diese Worte in mein Ohr hauchst, spüre ich
deine fordernde Hand zwischen meinen offenen Schenkeln, die andere Hand greift in den
Blazerausschnitt und zwirbelt meine Nippel. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken ... meine
Phantasie geht mit mir durch - höre mich selber stöhnen und spüre, wie meine
Schamlippen anschwellen und du meine Feuchtigkeit verreibst. Mit zittriger Stimme sage
ich: "Ja, ich mag es, wenn du in meiner Schmerzgeilheit über meine Lust bestimmst
... wenn ich von dir beherrscht werde." Auch du kannst dein schnelleres Atmen nicht
unterdrücken: "Keinen Laut will ich von dir hören, du kleines geiles
Sklavenmädchen, sonst schnall ich dir auch noch den Knebel um! Wenn du jetzt schön ruhig
bleibst, verrate ich dir, wohin unsere Fahrt geht." Meine Neugierde läßt mich fast
augenblicklich verstummen. Während du meine kleinen Tittchen knetest, verrätst du mir:
"Wir fahren zu einem kleinen Schloß am Stadtrand, das speziell für SM-Zwecke
umgebaut wurde. Dort gibt es einige praktisch ausgestattete Räume, ebenso einen
Folterkeller. Wir werden schon erwartet. Bereite dich darauf vor, daß wir dieses Mal
nicht ständig ganz unter uns sein werden." Mit Herzklopfen lausche ich deiner
Stimme, meine nasse Spalte reibe ich an deiner Hand.
Das Taxi hält - du hilfst mir beim Aussteigen, entlohnst den Fahrer. In meiner
erzwungenen Blindheit werde ich noch einige Schritte von dir geführt, bevor du mir die
Augenbinde abnimmst und meinen Blazer ausziehst. Sofort erfaßt mich ein leichtes
Frösteln, meine Nippel richten sich schmerzend hart steil auf. Ich muß erst ein paarmal
blinzeln, bevor ich das schöne Schloß richtig sehen kann. Laternen weisen uns den Weg
zum Eingang. Du bemerkst mein erregtes Zittern, nimmst mich in die Arme ... um kurz darauf
eine Leine an meinem Halsband zu befestigen. Mit der Leine in der Hand ziehst du mich
hinter dir her, betätigst den großen Messingklopfer. Kurze Zeit später öffnet sich die
schwere Tür. Eine Dame, ganz in schwarzes Latex gehüllt, bittet uns hinein. Während ich
mich interessiert im Foyer umschaue, regelst du das Nötige mit der Dame an der Anmeldung.
Sie fordert uns auf, ihr zu folgen. Meine leise Vorahnung bestätigt sich, sie führt
uns in den Keller `das kann nur der Folterkeller sein`. Wir befinden uns in einer Art
Gewölbe, der Gang ist ziemlich breit. Rechts und links führen schwere Holztüren wohl in
die Verliese. Die Dame in Schwarz bleibt vor einer Tür stehen, schiebt ein kleines
Rundholz beiseite, und schaut durch einen kleinen Spion ins Innere des Raumes. Sie fordert
dich auf, ebenfalls hindurchzusehen. An deiner Reaktion kann ich erkennen, daß dich das,
was du durch den Spion siehst, offenbar erregt. Ich würde auch gern einen Blick durch
dieses Ding werfen ... aber schon ziehst du mich am Halsband hinter dir her. Die Dame
bleibt vor der letzten Tür des Ganges stehen, überreicht dir einen großen Schlüssel
und verabschiedet sich mit einem kurzen Nicken. Mir fällt auf, daß an dieser Tür
ebenfalls ein kleines Rundholz befestigt ist. Ich trau mich aber nicht, es beiseite zu
schieben `mit Sicherheit kann man hier auch durch einen kleinen Spion ins Innere schauen`.
Mit einem Quietschen, das mir wiederum eine Gänsehaut über den Körper jagt, öffnest
du die Tür. Mein Blick muß sich erst an die Umgebung gewöhnen. Der Raum ist beleuchtet
mit an den Wänden befestigten Fackeln, die ihm einen gewissen Zauber verleihen. Ich komm
mir vor wie in einer Filmszene, kann meinen Augen nicht trauen. Es sind merkwürdige
Gegenstände im Raum und an den Wänden verteilt, die ich nur aus Büchern und von Bildern
kenne. Ich sehe eine Streckbank, einen Pranger und einen stabilen Holzrahmen mitten im
Zimmer, an dem ein Flaschenzug angebracht ist. An einer Wand erkenne ich ein Andreaskreuz,
an dessen beiden Seiten Ketten in der Mauer verankert sind. Auf einem großen Eichentisch
liegen Werkzeuge bereit, deren Verwendungszweck einiger ich noch nicht abzuschätzen
vermag. Wieder beginnt mein Körper zu beben und mich erfaßt der Fluchtreflex. Doch dein
Griff in meinen Nacken bringt mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Fest packst du
mich an den Haaren und deine Stimme klingt ganz heiser, als du sagst: "So, mein
geiles Sklavenweib. Hier kann ich meine sadistischen Phantasien umsetzen. In dieser Nacht
wirst du erleben, was es heißt, beherrscht zu werden. Ich werde mich an dir austoben mich an deinem Schmerz, und ganz zuletzt an deiner Lust berauschen." Während du mir
diese Worte entgegen schleuderst werde ich immer kleiner, so daß ich zuletzt vor deinen
Füßen knie, ein Schauer nach dem anderen wandert über meine Wirbelsäule. Abrupt löst
du deinen Griff, entfernst das Halsband und verlangst, daß ich mich ganz nackt ausziehen
soll. Ich löse die Verschlüsse meines Brustgeschirrs, dann die seitlichen Riemen des
Lederslips - das Kettchen hat sich tief in meine Furche gegraben und fühlt sich glitschig
an, zuletzt streife ich mir die Strümpfe ab. In Sklavin-Position steh ich jetzt vor dir
... Arme im Nacken verschränkt, den Blick zu Boden geneigt, die Beine gespreizt.
Amüsiert hast du mir zugesehen, jedoch kann ich deine Ungeduld spüren.
Du verlangst, daß ich mich zwischen den stabilen Holzrahmen auf den Boden lege, meine
Beine zur Kerze nach oben strecke. Eine Spreizstange befindet sich in Höhe meiner Füße.
In die vorgesehenen Fußhalterungen schnallst du erst den rechten, dann den linken Fuß
fest. Meine Beine sind bis zum äußersten gespreizt und du läßt es dir nicht nehmen,
mit ein paar Schlägen deiner bloßen Hand meine nackte, offene Muschi vorzuwärmen. Dein
Daumen bohrt sich in mein engstes Loch und zwei Finger schieben sich in meine nasse
Lustgrotte. Ich spüre schon bald die herannahenden Orgasmuswellen, noch immer geil von
letzter Nacht ... du hast mich nicht `kommen` lassen. Meine Oberschenkel beben und mein
Becken beginnt rhythmisch zu zucken. Noch während ich versuche, mein Gleichgewicht zu
halten, ziehst du mich an dem Flaschenzug langsam in die Höhe. Mein Mund wird trocken,
als sich mein Oberkörper immer mehr vom Boden entfernt, bis ich mit meinen Augen in Höhe
der deutlichen Beule deiner Hose hänge. Damit ich auch wirklich frei schweben kann,
bindest du mir die Arme auf dem Rücken fest. So hänge ich jetzt wie ein Ypsilon vor dir.
Du gehst zu dem großen Tisch und kommst mit einigen Gegenständen bewaffnet zurück. Mein
Herz fängt an zu rasen, als du mir kleine Schraubzwingen an den Nippeln befestigst und
sie immer enger zusammenschraubst. Von dort breitet sich ein heißes Kribbeln bis in meine
Möse aus. Du ergötzt dich an meinem Zustand und ein wohliges Stöhnen dringt aus deiner
Kehle. Mit der Gerte gehst du um mich herum und verpaßt mir ein paar Klatscher auf die
Brüste, die Innenseiten der Oberschenkel, und zuletzt beklopfst du meine schon
angeschwollenen Schamlippen. Immer wieder und mit steigernder Härte schlägst du auf
meine Lustteile ein. Mit dem kleinen Lederpaddel der Gerte tippst du auf meinen Kitzler,
bis dieser keck hervorsteht, um anschließend den Schaft der Gerte durch die offenen
Schamlippen zu ziehen. Doch damit nicht genug: die mehrschwänzige Peitsche benutzt du
ebenfalls, um meine Schmerzgeilheit zu fördern. Immer wieder spüre ich die Riemen wie
heiße Zungen auf meinem Körper, bis ich wimmernd - wie ein zitterndes Stück Fleisch vor
dir hänge. Mein Mund ist jetzt gar nicht mehr trocken, im Gegenteil, bedingt durch die
hängende Position und meine Stöhnlaute, läuft mir der Speichel an den Mundwinkeln
entlang und tropft auf den Boden. Das entgeht dir natürlich nicht und du beschimpfst
mich: "Du kleine Sklavensau, du besabberst dich auch noch - na warte, ich werde dir
das Schlucken schon beibringen!" Noch eh ich mir bewußt werde, was du damit meinst,
hast du deine Hose abgestreift und dein steifer Schwanz schwebt vor meinen Augen. Gierig
öffne ich meinen Mund und spür deine dicke Eichel tief in meinem Hals. Ich versteh
jetzt, was du gemeint hast ... mein Schluckreflex setzt unverzüglich ein, als ich
beißende Schläge auf meiner Fotze verspür. Ich halte diese Zwingen an meinen Nippeln
fast nicht mehr aus, die ganze Brust ist wie von Feuer umgeben, meine Möse fühlt sich an
wie ein Stück rohes Fleisch. Ich reiß mein Fickmaul auf, so weit es geht und schrei
meine Lust und Pein in deinen Schwanz. Jetzt kannst du dich auch nicht mehr beherrschen,
mußt von dem ersten Druck befreit werden, und schießt eine zuckende Ladung heißen Saft
in meinen Hals. Ich muß husten, meine Nase läuft, mein Körper ist mit Schweißperlen
übersät. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als auch kommen zu dürfen. Doch ich weiß,
du willst noch eine Weile mit meiner Lust spielen ... in diesem Zustand meiner Geilheit
kannst du alles mit mir machen.
Du löst die Armfesseln und die Schraubzwingen von meinen Nippeln, langsam läßt du
mich wieder zu Boden sinken, befreist meine Beine aus den Manschetten. Zitternd schmiege
ich mich in deine Arme. Auf dem Tisch steht eine Flasche Sekt, den wir uns zur Erfrischung
gönnen.
Nach dieser kurzen Verschnaufpause fesselst du mich an das Kreuz. Das hab ich mir schon
immer gewünscht! Meine Arme und Beine sind weit gespreizt in Ketten festgemacht. Meinen
Kopf fixierst du mit einem breiten Halsreif aus Metall, so daß ich ihn weder nach vorne,
noch zur Seite kippen kann. Neben dem Kreuz steht eine Apparatur an der Wand. Mir fällt
nur eines dazu ein `Reizstrom - bitte nicht!` Die Kabelenden sind mit kleinen
Krokodilklemmen versehen. Je eine solche Klemme zwickst du an meine Nippel und
Schamlippen. Mit vor Panik geweiteten Augen versuche ich dir mitzuteilen: `ich habe Angst
vor Strom!`, denn ich wage nicht, ein protestierendes Wort auszusprechen. Doch du läßt
dich nicht erweichen - deine sadistischen Gedanken überwiegen. Anscheinend um mich zu
besänftigen, führst du einen Dildo in mein nasses Loch und beginnst, mich damit ganz
langsam zu ficken. Ich genieße diese Wonneschauer, presse meine Scheidenmuskeln um den
Gummischwanz und habe das Gefühl, völlig ausgefüllt zu sein. Ganz vorsichtig schaltest
du den Reizstrom ein. Ein angenehmes Kribbeln saust von meinen Nippeln in die Schamlippen
und wieder zurück. Im Rhythmus der Fickstöße und den Stromreizen öffnen und schließen
sich meine Hände. Mit weit geöffnetem Mund schrei ich abwechselnd meine Angst und meine
Lust heraus. Mein Becken fängt schon bald wieder an zu zucken, die Oberschenkel zittern.
Doch dann: ein heißer Strom durchfließt meinen Körper, der mich spastisch zucken
läßt. Die Orgasmuswellen ebben wieder ab. Ich habe Angst! Dieses Wechselspiel der Lust
und Angst treibst du noch höher, indem du deinen Schwanz vor meinen Augen wichst und mich
damit noch geiler machst. Ich wimmer und stöhn, will mich irgendwie befreien - aber wie?
Jedesmal kurz vorm erlösenden Orgasmus, erfassen mich die Stromwellen. Bald bin ich
völlig erschöpft, laß mich in den Fesseln hängen ... die Metallmanschette an meinem
Hals läßt mich nicht den Blick von deinem schon feucht glänzenden Schwanz wenden. Alles
in mir schreit nach Befriedigung. Doch auch diesmal kennst du kein Erbarmen.
Nachdem du mich von dieser Lust-Pein erlöst hast, sinke ich schluchzend und zitternd
in deine Arme. Du fängst mich auf, küßt meine Tränen weg und sagst mir, wie stolz du
auf mich bist und was für einen geilen Anblick ich deinen sadistischen Augen biete.
Außerdem merkst du an, daß es dir nicht entgangen ist, wie wir hin und wieder durch das
Guckloch beobachtet worden sind. Dieses Mal gönne ich mir einen ganz besonders großen
Schluck aus der Sektflasche.
Um es mir vorläufig etwas bequemer zu machen, soll ich mich auf die Streckbank legen.
Meine Arme und Beine werden wieder gespreizt fixiert. Ebenso wird mein Oberkörper mit
Gummibändern an dem Tisch bis zur Bewegungsunfähigkeit festgeschnallt. Neben der
Streckbank steht eine Saug-Pump-Maschine. Ich kann gar nicht erwarten, was als nächstes
auf mich zukommt. Du schaltest die Maschine auf kleinster Stufe ein. Je eine Saugglocke
befestigst du an meinen Brüsten, die dritte und kleinste - sieht aus wie ein großer
Fingerhut - saugt meinen Kitzler in das Vakuum. Ganz langsam betätigst du den Regler.
Meine Brüste hüpfen auf und ab ... die Nippel schwellen an, mein Kitzler wird
augenblicklich dick und prall wie eine kleine Erdbeere. Ich kann gar nicht fassen, was da
mit mir passiert ... weiß nicht, auf welches Körperteil ich mich mehr konzentrieren
soll. Das Gefühl an meinen empfindlichsten Stellen ist so stark, daß es eigentlich schon
weh tut. Alle meine Sinne sind bis zum äußersten gespannt ... ich weiß nicht, ob sich
schreien oder stöhnen soll. Ich schließe die Augen und stell mir vor, wie ich von
mehreren saugenden, leckenden, schmatzenden Lippen überwältigt werde. Bald bin ich
wieder ein zuckendes Bündel, das sich nach Befriedigung sehnt. Doch gerade in diesem
Augenblick läßt das Saugen nach. Ich öffne meine Augen und sehe deinen prallen Schwanz
vor meinem Gesicht schweben. Ich reiß mein Sklavenmaul auf, will so gerne den Geiltropfen
von deiner Eichel lecken. Doch du sagst: "Den mußt du dir erst verdienen ... ich
will alle deine Körperöffnungen benutzen."
Wieder legen wir eine kleine Pause ein und du verrätst mir: "Deine Gedanken
vorhin konnte ich fast spüren. Ich würde dich gerne einmal von mehreren Männern
vergewaltigen lassen, bis du aus allen aufgerissenen Löchern nur so triefst." Wieder
jagen Schauer über meinen Körper ... denn auch ohne hinzufassen spüre ich, daß mein
Lustsaft bereits aus mir herausläuft.
Ich folge deinem Blick, der an dem Pranger hängenbleibt. Meine Gedanken überschlagen
sich, wieder bilden sich Schweißperlen auf meinem Körper `kennt er denn heute keine
Gnade?`
Ich muß meinen Oberkörper in waagerechte Position bringen, Kopf und beide Hände in
die vorgesehen Ausbuchtungen legen. Das Oberteil dieses Holzgestells, das die gleichen
Ausbuchtungen aufweist, klappst du zu und verriegelst es. So bin ich dir wehrlos
ausgeliefert. Meine kleinen Tittchen schweben frei, mein Sklavenmaul steht dir zur
Verfügung ... Arsch nach hinten gestreckt und somit Fotze und Rosette zugänglich. Damit
ich auch lange diese Position beibehalten kann, schiebst du einen Hocker unter meinen
Bauch, der mir eine Stütze bietet. Du packst mich am Hinterkopf in den Haaren und sagst:
"Bis jetzt hast du alles schön tapfer ertragen. Aber jetzt kommt das Finale; ich
will erleben, wie dein Körper sich mir ergibt, du keine Kontrolle mehr über dich hast
und die Fassung verlierst." Ich muß einige Male schlucken bei deinen Worten, ein
Kloß sitzt mir im Hals. Du gehst zum `Werkzeugtisch` und kommst zurück mit unserem
Koffer in der einen Hand, in der anderen hast du kleine Papiertütchen. "Zuerst will
ich meine kleine Sklavin schmücken." Du zwickst mir die Busenkette an die immer noch
geschwollenen, empfindlichen Nippel - und sogleich hat meine Brust nicht mehr die runde
Form, sondern eher trichterförmig. An die großen Schamlippen zwickst du mir Klemmen, und
dabei versäumst du nicht, auch noch Gewichte daran zu hängen. Jetzt reißt du die
Tütchen auf ... und ich traue meinen Augen nicht - Nadeln!! "Nein! Alles, bloß
nicht das", sprudel ich entrüstet heraus. Doch das hätte ich nicht sagen sollen rechts und links erhalte ich eine schallende Ohrfeige als Quittung. Ich bin entsetzt, das
hätte ich dir nicht zugetraut! Tränen tropfen aus meinen Augen auf den Boden - aber
warum verspür ich trotzdem das Zucken und Kribbeln in meinem Döschen? Ich versuch mich
zu befreien, aber alles Zappeln und Rütteln nützt mir gar nichts.
Erbarmungslos spickst du die erste Nadel in meine linke Brust, ganz nah an den Zwicker
der Busenkette ... dann kreisförmig die zweite und dritte ... Bei jedem Piekser zuckt
mein Po in die Höhe, so, als könnte ich den kurzen stechenden Schmerz damit abfangen.
Ich sehe die Plastikhütchen der Nadeln vor meinen Augen tanzen - so als ob sie immer
näher kommen. Eigentlich tut es gar nicht weh, ähnlich wie Mückenstiche ... es ist eher
meine Angst davor. Schon wieder setzt du so ein kleines Folterinstrument auf mich an. Ich
schrei meine Panik heraus, trete mit den Füßen ins Leere ... eine weiße Nebelwand kommt
auf mich zu, in der ich schließlich versinke. Ich hör aus weiter Ferne, wie du meinen
Namen rufst und spüre, wie du meine Wangen tätschelst. Langsam erwache ich wieder aus
der gnädigen Ohnmacht. Plötzlich werde ich mir meiner Situation wieder bewußt und
schluchze hemmungslos. Aber ich gebe nicht auf - nein, keinen Abbruch! Als ich meine Augen
öffne, sehe ich deinen gewaltigen Ständer vor meiner Nase ... hmm - ich bin so geil.
"Na, wer wird denn gleich bei den ersten Stichen schwach werden?", erleichtert
lächelst du mich an. Sogleich verspür ich ein juckendes ... nein, brennendes Gefühl,
das sich in meinen Pobacken ausbreitet. Du reibst deinen dicken Schwanz direkt vor meinen
Augen - ahhh ... ich will ihn spüren. "Schade, daß du aus dieser Position nicht
deinen bespickten Arsch sehen kannst." Jetzt wird mir erst bewußt, daß du meine
Ohnmacht ausgenutzt hast, um mich weiter mit Nadeln zu bespicken - mein Blick fällt auf
die rechte Brust, die ebenfalls rund um die Klemme mit bunten Plastikhütchen verziert
ist. Das Atmen fällt mir schwer - ich spüre, wie ich nicht mehr Herr meiner Sinne bin
... kann ich nicht anders, meine schon längst zum Platzen volle Blase entleert sich ...
erst zögerlich topfend, doch dann öffnet sich in mir alles und ich piß in einem Strahl
auf den Boden.
Diese Erleichterung ist fast wie ein Orgasmus - das habe ich noch nie erlebt. Entsetzt
schaust du mich an und sagst: "Das ist ja wohl das Letzte! Wie kannst du dich so
gehen lassen?" Ich schäme mich unglaublich und würde am liebsten in den Boden
versinken. Doch dich hat das alles noch geiler gemacht. Du stehst hinter mir, ziehst die
Klemmen ganz langsam von meinen Schamlippen ab, ohne sie vorher zu öffnen. Und die Nadeln
scheinst du ebenfalls wieder rauszuziehen, denn das juckende, leicht brennende Gefühl in
meinen Arschbacken verstärkt sich kurzzeitig. Du schiebst das Lustei in meine triefende
Fotze und schaltest den Vibrator ein ... ohh ja - das brauch ich jetzt. Ein wohliges
Stöhnen dringt tief aus meiner Kehle. Die Lustwellen pflanzen sich von meinem
Unterkörper fort, in meine gemarterten Brüste. Ich spür, wie du mein kleines Arschloch
mit deinem Daumen weitest ... und dann, deine pralle Eichel sich in den engen Eingang
bohrt ... ahh, ja ... benutz mich ... fick mich. Du dringst immer tiefer in mich ein ...
hast bald deinen Rhythmus gefunden. Ich spür ganz deutlich, wie du deinen Schwanz an dem
Lustei in meiner Möse reibst, ... uuuhhh. Jetzt hämmerst du deinen Schwanz abwechselnd
in beide Löcher. Es fühlt sich an, als hätte ich ein einziges riesiges Loch - als wäre
ich ein einziges gieriges Geschlechtsteil. Ich paß mich deinem Rhythmus an, mein Arsch
brennt ... meine Brüste sind heiß und angeschwollen ... in meiner Fotze tobt ein Orkan puuhhh, ich kann nicht mehr ... jaaa - bitte mach mich fertig ... laß mich endlich
kommen! Wie eine riesige Welle überschwemmt mich der erlösende Orgasmus. Meine Beine
beben, mein Körper zuckt ... ich spür die Wellen bis in die Haarspitzen ... hab das
Gefühl, meine ganze Lust wird aus mir rausgeschwemmt.
Mit zusammengepreßten Augen und offenem Mund schrei und stöhn ich die ersehnte
Erlösung aus mir heraus. Du stopfst mir das Sklavenmaul mit deinem dicken Schwanz,
schiebst ihn mir bis zum Anschlag in den Hals. Schon bald muß ich würgen und husten.
Meine Nase wird feucht, die Augen tränen ... ich spür deinen zuckenden Schwanz bis tief
in den Hals. Du befreist meine Nippel von den Quälgeistern, woraufhin eine Schmerzwelle
durch den Körper saust. Auch die Nadeln in meinen Brüsten zupfst du wieder ab. Gott sei
Dank, kein Blut! Die kleinen Tittchen sind rot verfärbt und geschwollen - meine Fotze
bestimmt ebenso, in der das Lustei immer noch wütet. Mein Körper bebt ... kommt in
Einklang mit den Zuckungen ... ich laß mich fallen und schwebe wieder in den siebten
Himmel der Erlösung. Während die süßen Wellen abklingen, hältst du meinen Kopf mit
beiden Händen fest, rammst mir immer schneller und härter deinen Schwanz in den Hals ...
ich spür den heißen Strahl deines Ergusses in meinem Schlund, ohne daß ich schlucken
muß. Wir sind beide in Schweiß gebadet, klitzekleine Bäche laufen an unseren Körpern
entlang, als du mich von diesem Pranger erlöst.
Mit immer noch zittrigen Knien erreichen wir den kleinen Nebenraum - eine Dusche.
Gegenseitig schäumen wir uns ein und waschen die Spuren unserer Lust ab. Du rubbelst
anschließend mit dem Handtuch meine Haare trocken ... küßt mich auf die Stirn, siehst
mir in die Augen und sagst: "Du hast die Prüfung bestaden, jetzt bist du eine
belastbare und fast gehorsame Sklavin. Wenn wir uns öffentlich in SM- Atmosphäre
bewegen, erwarte ich von dir auch die entsprechende Haltung!"
Ich schnall mir wieder das Brustgeschirr um, ebenso den Lederriemen-Slip, die Kette
schmiegt sich wieder in meine Lustspalte - und du legst mir das Halsband um. Zwar völlig
erschöpft, aber mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen, gesellen wir uns
anschließend noch an die Schloßbar.
Ich konnte zuerst deine Anweisung - wegen der entsprechenden Haltung - nicht richtig
einordnen. Aber jetzt weiß ich, wie du es gemeint hast. An der Bar sitzt eine Herrin mit
ihrem Sklaven, und zwei Herren mit ihren Sklavinnen. Das Sklaventum sitzt nicht neben der
Herrschaft - sie knien vor ihnen. Nachdem du einen Platz ausgewählt hast, begebe ich mich
ebenfalls in die kniende Position vor deinen Füßen. Meine Beine sind leicht gespreizt,
die Arme auf dem Rücken verschränkt, mein Blick zu Boden gerichtet.
Deine Hand spielt in meinem Haar, als du dich in ein Gespräch mit der Herrin
vertiefst. Sie gesteht dir, daß sie uns eine ganze Weile durch den Spion beobachtet hat
und daß ihr gefallen hat, was sie sah - bewundert deine Härte und Konsequenz ebenso wie
meine willige Hingabe. Sie lebt beide Seiten aus - beherrscht ihren Sklaven, ist gewissen
Männern gegenüber eher devot und maso, und sie konnte sich gut in meine Situation
hineinversetzen. Sie fragt dich, ob du schon mal mit dem Gedanken gespielt hast, mich
anderen vorführen und ausliefern zu wollen. Du bejahst das - würdest erlauben, daß
andere mich ansehen, anfassen, meine Belastbarkeit erproben ... sogar mein Sklavenmaul
benutzen würden - aber mehr vorerst nicht. Sie gesteht dir, daß sie einen Eskort-Service
betreibt, und Frauen mit meiner Veranlagung sehr gefragt sind. Sie würde mich niemals mit
einem Kunden allein lassen, sozusagen meine Gouvernante sein - mich anlernen und
einweisen, und aufpassen, daß niemand deine vorgegebenen Grenzen überschreitet. Ihr
tauscht eure Visitenkarten aus und du sagst ihr, daß du noch etwas Bedenkzeit brauchst.
Aber das ist eine andere Geschichte ...



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