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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Auf die Sekunde genau klopfte es an der Tür, nicht eine Sekunde zu früh, aber auch
keinen Moment zu spät.
Es war so, wie er es bestimmt hatte, also war es gut.
Bedächtig schlenderte er zur Tür, blickte durch den Spion und sah, daß sie gerade
die Maske umgelegt bekam, die sie auf das Wesentliche konzentrieren sollte.
Er wartete noch die drei Sekunden ab, bis er die sich entfernenden Schritte der Person
hörte. Dann erst öffnete er die Tür, nahm sie wortlos am Arm und geleitete sie in den
Raum, den er als das Herrenzimmer bezeichnete.
Durch Druck seiner Hände ließ es sie in der Mitte des Raumes Aufstellung nehmen,
schaltete sodann die Musikanlage ein, um den Raum mit Klängen von Wagner zu schwängern.
Nicht zu laut, nur gerade so, daß die Stimmung herüberkam, düster und doch
hoffnungsvoll, drohend und doch einladend, also genau zur Situation passend.
Ein Glas Sherry in der Hand, drehte er sich zu ihr hin, um sie ein erstes Mal eingehend
zu betrachten.
Gewiß, er hatte eine detaillierte Beschreibung von ihr erhalten, jedoch hatte er im
Laufe der Jahre gelernt, sich ausschließlich auf seine eigenen Sinne und Gefühle zu
verlassen. Die Schilderung schien mit der Realität übereinzustimmen, denn was er sah,
gefiel ihm.
Sicher, noch hatte sie diesen langen Mantel an, dessen intensiv roter Lack ihm
entgegenfunkelte, aber das würde sich demnächst ja ändern, es lag in seiner Hand.
Nur nichts übereilen, dachte er lächelnd und ging auf sie zu, ohne sie jedoch zu
berühren. Er war sicher, daß sie seine Nähe spüren würde, sie ließ sich dies aber
nicht anmerken, was er als Zeichen guter Erziehung wertete.
Er stand nun direkt vor ihr, sah ihre kastanienroten Haare, nahm ihr Parfüm war, ging
einen Schritt zurück, um langsam an ihr herunter zu blicken und sah zwischen Mantelsaum
und Stiefelansatz ihre makellosen Knie unter schwarzen Nylons.
Er trat um sie herum, besichtigte ihre Rückansicht, um sie dann ein erstes Mal zu
befühlen. Er nahm ihre Haare und hob sie in die Höhe, um Einblick in ihren Nacken zu
bekommen. Sie bebte kurz, als sie sein Griff überraschte, verstummte danach aber
unmittelbar, und der helle Schwanenhals, der zum Vorschein kam, behagte ihm.
Als er die seidigen Haare in seiner Hand fühlte, freute er sich auf ihr Geschlecht. Er
hatte noch nie durch den Flaum einer echten Rothaarigen gestrichen, hatte keine Ahnung, ob
der Wuchs total wie bei den Dunkelblonden oder eher spärlich wie bei den wenigen
Blondinen war, die er seither gehabt hatte.
Er trat noch einmal vor sie, betrachtete nun die vollen, indes nicht wulstigen Lippen,
die leicht auseinanderstanden und den Ansatz der sehr weißen Zähne ahnen ließen. Aus
langer Erfahrung wußte er, daß man von der Form der Lippen auf die der Labien schließen
konnte.
Er ahnte, daß ihre großen Schamlippen stattlich sein würden, jedoch im Ruhezustand
die kleinen gänzlich verbergen würden. Auch ihr Hintern, obwohl derzeit noch durch den
Mantel verhüllt, würde fest und eher klein, derweil aber fraulich gerundet ausfallen. Es
würde ein erfreulicher Anblick werden, da war er sich sicher.
`Nur nichts übereilen, mein Freund`, dachte er, schmunzelte dabei und goß sich sein
Glas voll, um dann genüßlich den Sherry zu versuchen.
Nachdem er das Glas abgestellt hatte, trat er hinter sie, nahm den Mantel an den
Schultern, um in ihr auszuziehen. Langsam streifte er ihn über ihre Achseln und ließ ihn
dann achtlos auf den Boden gleiten, wo der rote Lack einen guten Kontrast zu dem tiefen
Schwarz ihrer Stiefel bot.
Sie stand dann da in einem kleinen, durchaus seriös geschnittenen schwarzen Kleid, was
auf jede Cocktailparty gepaßt hätte. Der Rock zwar kurz, aber weit geschnitten, daß
Oberteil dagegen hauteng anliegend. Das rote Chiffontuch, das sie lose um den Hals
gebunden hatte, bildete den einzigen farblichen Kontrast.
"Übermitteln sie mir nun die Botschaft, die ihr Halter ihnen aufgetragen
hat", sprach er und bemerkte das kurze Beben, das ihren Körper bei erster
Wahrnehmung seiner Stimme durchzuckte.
Ohne den Kopf zu heben, begann sie, zuerst stocken, dann fließend und mit eigenartig
monotoner Stimme: "Zuerst soll ich sie recht herzlich von meinem Herrn grüßen und
ihnen viel Freude und Amüsement bezüglich meiner Gegenwart wünschen. Mein Besitzer
betont, daß er meine Schambehaarung die letzten Tage unbehandelt gelassen hat, um
sicherzustellen, daß sie den ihnen genehmen Zustand herstellen lassen können. Sie
können hiermit nach Belieben verfahren."
Sie zögerte einen Moment, fast sah es so aus, als wollte sie nicht weiterreden, dann
aber fuhr sie fort:
"Mein Oberhaupt bittet sie, den eingesetzten Schmuck an meiner Brust unangetastet
zu lassen, da dies das einzige Zeichen seiner Besitzansprüche an mein Individuum ist. Die
gesamte sonstige Betreuung liegt in ihrem Ermessen. Seien sie so zart oder so hart, wie
sie es für in sich stimmend halten; es wird förderlich sein.
Bei eventueller Anwendung von Spreizstangen soll ich sie darauf aufmerksam machen, daß
ich solch eine Maßnahme nicht gewohnt bin. Dies soll jedoch nicht heißen, daß ein
solcher Service unerwünscht wäre, sie mögen sich dann nur nicht über unangemessene
Reaktionen wundern.
Mein Mund steht ihnen in demselben Maße zur freien Verfügung wie mein Geschlecht und
mein Rektum - ", sie zögerte wieder einen Augenaufschlag lang, " - verwenden
sie mich ganz nach ihrem Belieben. Abgeholt werde ich durch ein drittes, uninformiertes
Wesen genau um drei Uhr morgens. Um diese Zeit sollten sie mich angekleidet an der Tür
auf den Kurier warten lassen. - Dies war die Botschaft, die ich ihnen übermitteln sollte.
Auch ich wünsche ihnen für die folgenden Stunden viel Genuß und Vergnügen."
Er trat nach ihren letzten Worten auf sie zu, löste das rote Chiffontuch, wand es um
seine linke Hand, öffnete mit der freien rechten bedächtig die fünf oberen Knöpfe
ihres Kleides, so daß die Ansätze ihrer Brüste erschienen. Nach kurzem Überlegen
öffnete er noch einen Knopf, so daß die Brüste fast freilagen, jedoch noch so gerade
vom Kleid gehalten wurden.
Wie ein Schneidermeister musterte er sein Werk, zupfte hier, korrigierte dort, ehe er
sich an den unteren Knöpfen des Kleides zu schaffen machte. Diesmal von unten anfangend,
öffnete er alle Knöpfe bis hin zur Gürtelschnalle, hieß sie durch einen kurzen,
knappen Griff zwischen die Knie die Beine grätschen, gerade so weit, daß ein Winkel von
etwa vierzig Grad entstand, nahm dann beide Schöße des Kleides, hob sie in ihrem Rücken
hoch, um die beiden Teile dann hinter ihrem Kreuz mit dem Chiffontuch so zu verknoten,
daß ihr Schoß und Gesäß, die von keinerlei Unterwäsche geschützt waren, gerade noch
verborgen blieben.
Er beugte sich hinunter, um sorgsam erst den einen, dann den anderen Stiefel
abzuziehen. Ohne aufzublicken, wanderten seine Hände an ihren Schenkeln so weit hoch, bis
er das Ende der Nylons spürte. Langsam rollte er ihr erst den linken, dann den rechten
Strumpf bis zu den Fersen herunter, um dann beide zu entfernen.
"Bleiben sie jetzt so, bis ich ihnen andere Anweisungen erteile", sagte er,
von ihr abgewandt am Tisch stehend, sich ein weiteres Glas Sherry einschenkend.
Als er merkte, daß ein kurzer, überraschter Blick ihr Gesicht ein Augenblick hob,
setzte er sich in einen der Sessel, rückte diesen so, daß sie genau in seiner
Blickrichtung stand und begann, eine Zeitschrift durchzublättern. In den nächsten zehn
Minuten gönnte er ihr keinen Moment Beachtung.
Als er die Zeitschrift überflogen hatte, stand er auf, ging in einen Nebenraum, um mit
allerhand Zubehör, das er auf den Tisch legte, zurückzukehren.
Sie stand immer noch, wie er sie verlassen hatte, mit leicht gesenktem Kopf, fast
offener Bluse und gerafften Rockschößen, und die leicht gespreizten Beine taten ihr
Übriges, um das Interesse jedes Betrachters automatisch auf ihren fast freiliegenden
Schoß zu lenken.
Abwechselnd sie und die Accessoires betrachtend, nahm er schließlich zwei
Lederschnallen, die mit einem kleinen, stählernen Karabinerhaken ausgestattet waren, trat
zu ihr, kniete nieder, um die Schnallen an ihren Fußgelenken zu fixieren. Als er in
dieser Haltung an ihr hochblickte, sah er zum ersten Mal im Halbdunkel ihre Scham rötlich
schwarz funkeln und er meinte, im Zentrum dieses Dunkels einen etwas heller, humid
funkelnden Spalt gesehen zu haben.
`Sollte sie jetzt schon feucht geworden sein`, grübelte er, während er sich erhob, um
sie gänzlich zu entkleiden. Die restlichen Knöpfe des Oberteils waren schnell gelöst,
das Chiffontuch, was hinter ihrem Rücken die Rockschöße zusammenhielt, ließ sich mit
einem Griff lösen, so daß er das Kleid vollends aufknöpfen und ausziehen konnte.
Sie stand nun fast gänzlich bloß vor ihm, nur eine leichte Brusthebe und die beiden
angelegten Schnallen schmückten ihren Körper, abgesehen von dem vorhin von ihr schon
beschriebenen Brustschmuck, den er jetzt ausgiebig inspizierte.
Es war eine fein ziselierte Arbeit aus Platin und stellte eine Blüte dar, deren Knospe
die hervorragende und im Farbkontrast dominierende Warze darstellte. Erst bei genauerem
Hinsehen bemerkte er, daß die Warze durchstochen war und die Brosche folglich exakt
fixiert werden konnte.
Er strich leicht mit dem Mittelfinger über den Schmuck und als er dabei ihre Knospe
berührte, wuchs diese und änderte ihre Farbe so schnell, daß er fast erschrak.
Er wechselte die Seiten, um auch der ungeschmückten Brust seine Aufwartung zu machen.
Leichtes Streicheln, gefolgt von etwas energischerem Druck des Daumens und Mittelfingers
ließen auch diese Zitze wachsen, und als er alsdann die Hebe entfernte, sah er, daß dies
ein ganz unnützes Dessous war, standen die Brüste befreit doch genauso stolz wie vorher.
Er schritt zurück zum Tisch und nahm weitere Manschetten, die er an ihren Handgelenken
und am Hals befestigte, nahm dann ein kurzes, etwa zehn Zentimeter langes Stück Kette,
die er an beiden Armen anlegte, so daß ihre Arme aneinander fixiert waren. Eine weitere
Kette verband er so mit der Halsmanschette und dem Zentrum der Armkette, daß die Arme
zwangsweise vor ihren Brüsten hochgezurrt wurden, sie also aussah, als wenn sie
andächtig betete. Um die Beweglichkeit ihres Kopfes einzuschränken - er wollte
verhindern, daß sie zur Seite blicken konnte - befestigte er abschließend einen ledernen
Knebel so in ihrem Mund, daß sie gezwungen war, stur geradeaus zu blicken.
Er betrachtete sie kurze Zeit, nahm dann eine circa neunzig Zentimeter lange
Spreizstange, die er an ihren Fußgelenken so anlegte, daß die Schenkel noch ein wenig
weiter geöffnet wurden.
Hiernach führte er sie langsam, ihrer Beweglichkeit entsprechend auf einen vorher
ausgesuchten Punkt des Raumes, ließ sie niederknien, nahm dann ihre gebundenen Hände, um
sie nach den Knien nun auch mit die Ellenbogen aufliegen zu lassen. Sie lag jetzt, mit
ihrem notgedrungen hochgereckten Hinterteil parallel zum Tisch und ihr Kopf war genau auf
den Monitor gerichtet.
Er setzte sich so, daß er sich in gleicher Blickrichtung in Höhe ihrer Kruppe befand,
stand noch einmal kurz auf, um ihr ihre Maske abzunehmen, die er achtlos vor ihren Augen
fallen ließ, dabei jedoch darauf achtete, daß sie sein Gesicht nicht sehen konnte.
Danach setzte er sich wieder, betätigte die Fernbedienung des Videorecorders und
Sekunden später erschien das Opening zur `Geschichte der O`.
Und als `O` von ihrem Freund im Schloß abgeliefert und übergeben wurde, konnte sie
sich ein Stöhnen nicht verkneifen, worauf er seinen schweren, kristallenen Ascher so auf
dem Ende ihres Rückens stellte, daß sie gezwungenermaßen noch ruhiger atmen mußte.
Ein erstes Mal strich er mit dem Mittelfinger von der Kruppe her über ihren Anus, in
den er lakonisch ein wenig hineintauchte, dann hin zur Scham, suchte und fand den Weg
durch die Labien, nahm Feuchtigkeit genug auf, um einen Moment lang ihre Klitoris, die
sich ihm entgegenzustellen schien, zu manipulieren. Ein kontrollierter Schauer - der
Ascher durfte nicht kippen - durchjagte daraufhin ihren Körper, so daß er von ihr
abließ und sich der Geschichte auf dem Monitor zuwandte in der Gewißheit, daß sie dem
Geschehen genauso interessiert folgen würde.
In den nächsten achtzig Minuten war das Ausdrücken mehrerer Zigaretten das einzige,
was sie von ihm wahrnahm.
Erst als die Schlußszenen des Filmes abgelaufen waren, regte er sich und ging in den
Nebenraum, um weitere Requisiten zu holen. Diesmal hatte alles mit Elektrik zu tun, was er
neben sie auf den Tisch legte. Zunächst jedoch öffnete er eine kleine Dose, fuhr mit dem
Finger durch die Vaseline, bis dieser leicht überzogen war, trat von hinten zwischen ihre
Schenkel, um ohne Zögern in die Tiefen ihres Afters einzutauchen.
Sie bäumte sich augenblicklich auf und die Muskeln des Hinters umklammerten seinen
Finger derartig, daß er einem Moment nicht herauskam.
Ein kurzer, fester Hieb mit der flachen Hand auf ihre rechte Hüfte entließ seinen
Finger sofort, und statt des Fingers schob er ihr nun einen schlanken Dildo bis zum Schaft
in ihren vorbereiteten Schacht, nahm dann einen größeren Vibrator in die eine Hand,
öffnete mit Daumen und Mittelfinger der anderen ihre Labien, um das Elektrogerät auf
erster Stufe eingeschaltet in ihre Möse eindringen zu lassen.
Die leichten Schwingungen genügten, um ihre Vulva humid und offen werden zu lassen und
nach einigen Momenten war sie zweifach gefüllt. Er schaltete den eingeführten Vibrator
aus.
Eine Art lederner Stringtanga war das Nächste, was er ihr anlegte. Dieser war so
geformt, daß er lediglich die kleinen Labien sowie beide Körperöffnungen knapp
schützte.
Als nächstes spreizte er seine Beine, um über sie zu treten, sie von dem Knebel zu
befreien und von hinten stülpte er ihr dann eine andere Maske über den Kopf, die
lediglich für den Mund eine Öffnung hatte und am Hals zu schließen war.
Erst als diese angelegt war, trat er vor sie, öffnete durch Druck von Daumen und
Mittelfinger auf beide Wangen ihren Mund, um sofort einen Beißring zu plazieren, der sie
gleichzeitig vor Verletzung schützen und sie am Schreien hindern sollte.
Sie war jetzt vorbereitet und er setzte sich, um in Ruhe eine Zigarre zu genießen, ehe
die eigentliche Arbeit zu tun war.
Joyclyn würde pünktlich sein, das hatte er mit der Agentur vereinbart. Sie war nach
strengen Kriterien ausgewählt worden, mußte sie doch zum einen professionell sein, zum
anderen wieder so diskret und natürlich, daß er auf seine Kosten kommen würde.
Joyclyn war die einzige, die diese Voraussetzungen erfüllte und anhand der Fotos, die
ihm gezeigt wurden, war nicht zu erkennen, daß sie jahrelang in einem entsprechenden
Studio als Domina gearbeitet hatte.
Sie wurde zur Spezialistin, als ein leitender Angestellter eines großen, international
renommierten Versandhauses enorme Anforderungen für noch monumentalere Gratifikation
verlangte. Er bekam seine gewünschten Orgasmen immer dann, wenn sie seiner Frau, die sich
nach Kräften zu wehren schien, obwohl sie vorher schön verschnürt und fixiert worden
war, ordentlich den blanken Hintern versohlte.
Er hatte es sich als besonderen Kick ausgedacht, sie ohne ihr Wissen von einer
Geschlechtsgenossin behandeln zu lassen und genau zur vollen Stunde ging er zur
Wohnungstür, öffnete und lies die bereits Wartende auf leisen Sohlen hereintreten.
Das Original stand den Bildern in keinster Weise nach; sie sah diskret, ja fast etwas
schüchtern aus, als sie abgelegt hatte und nun in einem kurzen, schwarzen Ledermini vor
ihm stand, sich die Gerte reichen ließ und erst, als er ihren Blick wahrnahm, während
sie prüfend über den Stab strich, wußte er, daß er gut ausgewählt hatte.
Er wandte sich jetzt der Kauernden zu und sagte: "Du wirst jetzt Leiden und
Genießen. Laß alles, was du empfinden wirst, hinaus, schrei, so laut du kannst, denn es
ist wichtig, es auszuleben, nur so wirst du Lust und Leid durchkosten können und mich
gleichzeitig an deinen Empfindungen teilhaben lassen."
Er trat hinter sie zwischen die gespreizten Schenkel, griff durch den String den Knauf
des Vibrators, schaltete ihn ein, bemerkte zugleich wie die wartende Joyclyn ihre
Reaktionen, vergewisserte sich, daß sich alles am richtigen Ort befand, streichelte zart
und sanft über die dargebotene Kruppe, um dann das Zeichen zu geben, dem sofort der erste
Schlag folgte.
Er war einen Schritt zurückgetreten, um besser beobachten zu können. Noch ehe sich
die leichte Rötung auf dem Gesäß entwickeln konnte, erlebte er das Beben mit, daß
durch ihren Körper wallte, und obwohl der Knebel keinen Ton zuließ, hatte er ihr
Gebrüll gespürt.
Ein knappes Zeichen, und wieder fand die herabsausende Gerte ihr Ziel, initiierte
wieder den Schaür, und er genoß die Entwicklung der Streifen, die einen schönen,
farblichen Kontrast entstehen ließen.
Er wußte nun, daß er sich auf Joyclyn verlassen konnte, zeigte mit den Fingern je
eine Vier und in kurzem Stakkato wirbelte der biegsame Stecken abwärts und noch ehe die
Gerte ausgeschwungen hatte, war ein wunderhübsches Muster entstanden, auf beiden Backen
genau korrespondierend.
Joyclyn hatte ihre Sondergratifikation verdient.
Da sie bereits entlohnt worden war, offerierte er ihr einen Sherry, goß sich selbst
auch ein Glas ein und prostete Joycelyn zu, die in kleinen Zügen ihr Glas leerte.
Ihre Zeit war sein Geld, also geleitete er sie zur Tür, half ihr in den Mantel und
verabschiedete sich mit einem galanten, hingehauchten Handkuß.
Die Tür wurde ebenso leise geöffnet wie geschlossen.
Zurück im Herrenzimmer strich er sanft über ihren gestriemten Hintern, schaltete den
Vibrator aus, trat zum Tisch, um eine kleine, venezianische Maske aufzusetzen, entfernte
dann ihren Beißring und die Maske, denn jetzt sollte sie ihm oral zu Diensten sein.
Um ihr dies zu ermöglichen, mußte er noch die Verbindungen zwischen Hals und Armen
ändern. Dies geschah, indem er ihre Arme nun hinter ihrem Rücken zusammenschloß, das
Halsband um hundertachtzig Grad drehte, so daß sich der Karabiner im Nacken befand, wo er
mühelos mit der Armkette verbunden werden konnte.
Er wählte die Länge der Kette so, daß sie gezwungen war, den Kopf in den Nacken zu
dehnen.
An den Schultern zog er sie auf die Knie und ihr Blick suchte den seinen, der hinter
der silbernen Maske verborgen blieb.
Er selbst öffnete den Verschluß seiner Hose, entließ seinen Phallus in die Nähe
ihrer offenstehenden Lippen, die wußten, was zu tun war, denn augenblicklich schnappten
sie sich den erst halb erigierten Pfahl, um ihn mit bedächtigen Bewegungen, abwechselnd
saugend und knabbernd, in den Tiefen ihres Rachens anschwellen zu lassen.
Er schaute auf die Uhr, die bereits Mitternacht anzeigte, während ihre Aktivitäten
ihn schaudern ließen. Er wehrte sich anfangs gegen das wohlige Gefühl, daß zwischen
seinen Lenden entstand, genoß dann die Befreiung, als er sich tief in ihr entlud.
Und nach einigen Momenten der Erholung senkte er seinen Blick und sah eifrige Lippen,
die sein Gemächt sauber leckten.
Es wurde nun aber Zeit, denn in zweieinhalb Stunden hatte er die Ausgeliehene
zurückzugeben, und noch hatte er ihr Geschlecht nicht gespürt.
Ohne seine Maske abzunehmen, löste er ihr alle Fesseln, entfernte Slip, Dildo nebst
Vibrator, gebot ihr dann, den in der Küche vorbereiteten Imbiß zu holen und gemeinsam
verkosteten sie während der nächsten halben Stunde die pikanten Kleinigkeiten, die vor
allem ihn kräftigen sollten.
"Es ist nun nicht mehr notwendig, dich zu binden", sagte er, als er satt war
und einen kleinen Schluck Weißwein getrunken hatte. "Du wirst auch ohne Fixierung
genau die Stellungen einnehmen und vor allem auch einhalten, die ich dir vorschreiben
werde." -" Setz dich mir zugewandt auf den Tisch, fasse deine Kniekehlen mit den
Händen, lege dich ein klein wenig zurück, so daß ich deine Votze gut geöffnet
begutachten kann."
Sofort kam sie seinen Aufforderungen nach und er blickte auf eine perfekt gestaltete
Möse, die nur wenig rötlich schimmernder Flaum schmückte.
Erst wollte er diesen entfernen, war schon auf dem Weg ins Bad, besann sich dann jedoch
und entschloß sich, diesen seltenen Anblick unverändert so zu belassen.
Bedächtig strich er vom After herauf zwischen ihren Labien, die wegen der gedehnten
Haltung leicht offen standen, vorbei hin zur Klitoris, tupfte über die Vorhaut, sah die
Knospe wachsen, die Rosenblätter der Labien aufblühen, öffnete seinen Hosenschlitz, dem
sofort ein tatendurstiger Pint in voller Größe entsprang.
Ohne weitere Präliminarien versenkte er ihn in der so perfekt dargebotenen Grotte, gab
einen dezenten Rhythmus vor, tauchte aus ihren feuchten Tiefen empor, um sogleich wieder
hineinzutauchen, spürte mit Freude ihre Muskeln, die ihn hinein zu ziehen schienen und
ihn gleichzeitig massierten.
Er genoß diese Fürsorge, überließ sich schließlich ihrer Führung, um sich ihr
nach fünfzehn Minuten abrupt zu entziehen.
"Leg dich jetzt bäuchlings auf den Tisch, den Kopf und die Unterschenkel auf die
Fläche, deinen Hintern reck` so hoch wie möglich, damit ich beide Öffnungen gleich gut
erreichen kann."
Sie tat, wie geheißen, drehte ihren Kopf zur Seite, so daß ihr Oberkörper noch
flacher aufliegen konnte, während sie ihre Hüften leicht geöffnet hochreckte. Sein
horizontal stehender Pfosten befand sich direkt vor ihrer Rosette, als er zwischen ihre
Schenkel trat. Diese Öffnung beachtete er jedoch nicht, sondern versenkte sich abermals
in den Tiefen ihrer Möse, um sich an den Bewegungen ihres Anus zu erfreuen, der im Takt
des Hinein- und Herausgleitens reagierte.
Er war sicher, daß sie jetzt diese Vereinigung herbeisehnte, unübersehbar war die
Humidität des Rektums.
Langsam entzog er sich ihr, legte seinen Phallus auf die ihm entgegengereckte Rosette,
die zuckte, als er erst vorsichtig, dann jedoch ohne Zögern eindrang in diese enge
Höhle.
Als er nach einigen Momenten vollends bis zum Schaft eingedrungen war, griff er
seitlich um sie herum in die obere Hälfte ihrer Vulva, die sich sofort öffnete, legte
seinen Daumen auf ihre Klitoris, während er den Mittelfinger tief hineintauchte und so
Kontakt zu seiner Rute bekam.
Früher, als er es erwartet hatte, spürte er den Beginn ihrer Ekstase, empfand
intensiv das Stakkato ihrer Spasmen, das Muskelspiel ihres Hinterns im Einklang mit der
zuckenden Vulva, in der immer noch sein Finger steckte.
Und erst, nachdem die Spasmen ihres Körpers abgeklungen waren, stieß er wieder
heftiger in sie, onanierte in ihrem Arsch, um sich dann vehement in sie zu verströmen.
Minutenlang verharrte er noch in ihr, ehe sich ihre Körper trennten.
Und da der Anus ein Abschwellen seiner Männlichkeit verhindert hatte, forderte er sie
auf, sein Gemächt abermals sauber zu lecken, was sie mit Hingabe und Ausdauer tat.
Ein Blick auf die Uhr sorgte für Aktivität, denn in einer knappen Viertelstunde
würde sie abgeholt werden.
Er hieß sie, wie vorhin mit gespreizten Schenkeln auf dem Tisch sitzend zu warten,
während er in die Küche ging, dort zwei schlanke Phiolen mit seinem ältesten Cognac
bzw. Whisky füllte und sorgsam mit passenden Korken verschloß.
Zurück im Zimmer vergewisserte er sich, daß die Phiolen Körpertemperatur angenommen
hatten, führte die mit dem Cognac dann in die dargebotene Vagina ein, während er die
andere, nachdem er ihr befohlen hatte, ihr Becken weiter anzuheben, sorgfältig in den
Anus schob.
"Grüßen sie ihren Herren von mir, er möge sich die Drinks, dich ich ihm
mitgesandt habe, schmecken lassen."
Der Lederslip, den er ihr anschließend anlegte, verhinderte durch seinen strammen Sitz
jedes Verrutschen, so daß er sie sich erheben lassen konnte, um sie in umgekehrter
Reihenfolge so anzukleiden, wie er sie vorhin ausgezogen hatte.
Es war genau Drei Uhr in der Frühe, als es an der Wohnungstür klopfte und es dauerte
keine zwanzig Sekunden, bis er die Tür einen Spalt geöffnet, sie herausgeschoben und sie
danach wieder verschlossen hatte.
Die abgestreifte Maske in der Hand sah er durch den Spion, wie der Kurier ihr die
Hände vorn, dann ein Tuch über die Augen zusammenband, was verhinderte, daß sie
nachvollziehen konnte, wo hin sie ausgeliehen worden war.
Erst als er unten hörte, wie die Haustür in Schloß fiel, ging er zurück ins
Herrenzimmer, nahm alle Utensilien, die er in einem Nebengemach sorgfältig verschloß,
kehrte zurück, zog das Kruzifix unter dem Sofa hervor, stellte es auf seinen
ursprünglichen Platz, um sich dann in seinem Brevier zu vertiefen, das ihm helfen sollte,
morgen seine Gemeinde mit einer perfekten Predigt zufrieden zu stellen.



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