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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Ich wurde 1950 als Sohn deutschstämmiger Auswanderer in einem kleinen
Staat Afrikas, der früher eine britische Kolonie war, geboren. Mein zwei Jahre älterer
Bruder und ich kamen der nahegelegenen englischen Schule in den Genuß einer
hervorragenden Ausbildung, die jedoch gekoppelt war mit der heute noch in vielen Schulen
des Vereinigten Königreiches praktizierten Erziehungsmethode. Im Klartext: in der Schule
wurde geprügelt. Und das nicht zu knapp. Schüler, die etwas ausgefressen hatten, wurden
nach vorne beordert und nach einer deftigen Moralpredigt vor der versammelten Klasse mit
Rute, Rohrstock oder Lederriemen verdroschen. Nicht selten setzte es die schmerzhaften
Hiebe sogar auf den nackten Hintern.
In mancher Hinsicht war unsere Schule für die damalige Zeit jedoch
richtig modern: die Klassen waren gemischt-geschlechtlich, wobei Jungen und Mädchen
absolut gleich behandelt wurden. Nicht so wie in anderen Schulen, in denen nur die
Mädchen auf den blanken Hintern gezüchtigt wurden, um ihnen eine zusätzliche
Demütigung aufzubrummen. Der einzige Unterschied bestand darin, daß von den Jungen
erwartet wurde, daß sie zumindest die ersten sechs Streiche ohne Schreien ertrugen. Wer
sich nicht beherrschen konnte, bekam sonst noch einen Nachschlag von sechs zusätzlichen
Hieben. Insgeheim beneidete ich deswegen die Mädchen, die ihrem Schmerz freien Lauf
lassen durften. Mit dem Erwachen der Sexualität erhielten die Schulstrafen eine weitere
Komponente: wir Jungs fanden zunehmend Gefallen daran, wenn ein Mädchen sich vorne übers
Pult legen mußte, um sich abstrafen zu lassen. Besonders erregend war es für uns
natürlich, wenn der Lehrer der Schülerin befahl, das kurze Röckchen der Schuluniform
und den Slip abzulegen und sich nur mit Bluse und Kniestrümpfen bekleidet über die
Prügelbank zu legen. Das nackte Hinterteil war stets zur Klasse hin gewandt, was uns
Jungs manchen erregenden Einblick zwischen die zappelnden Beine der Bestraften erlaubte.
Wie mir eine Klassenkamerdin einmal gestand, erging es den Mädchen genauso, wenn ein
Junge nackt gezüchtigt wurde und sie von hinten das baumelnde Geschlechtsteil betrachten
konnten. Unser Lehrer ließ auch gerne die frisch Bestraften für den Rest der Stunde
nackt über der Bank liegen oder in der Ecke stehen, damit sich alle Schulkinder die
Folgen von Missetaten einprägen konnten. Besonders peinlich wurde es, wenn man während
der Züchtigung einen Steifen bekam. Nicht nur mir passierte das öfters. Wenn es der
Lehrer bemerkte, konnte man sich darauf verlassen, daß die restlichen Streiche mit aller
Kraft durchzog. Fast immer entdeckte er diese Peinlichkeit, weil die Mädels nichts
besseres zu tun hatten, als wie verrückt zu kichern.
Die Anwendung der Prügelstrafe war nicht alleine auf das Schulwesen
beschränkt. Auch Zuhause war es völlig normal, daß Papa uns Kinder oder das Personal
mit Schlägen bestrafte. Mein Vater besaß eine mittelgroße Plantage mit etwa 40
Arbeitern und acht Hausangestellten. Da unsere Mutter sehr früh bei einem Autounfall ums
Leben kann, leitete mein Vater zusammen mit dem Gutsverwalter Mr. Bronson den gesamten
Betrieb. Niemand nahm damals Anstoß daran, wenn der Verwalter faule Arbeiter und Mägde
mit einer kräftigen Tracht Prügel auf die Sprünge half. Alle anderen Gutsbesitzer
verfuhren ebenso.
Auch die Justiz verhängte häufig Prügelstrafen, die dann in aller
Öffentlichkeit vollstreckt wurden: man band den Delinquenten an den Pfahl in der Mitte
des Gefängnisvorplatzes und verpaßte dem nur mit einem Lendenschurz bekleideten die vom
Richter festgelegte Anzahl Hiebe mit der neunschwänzigen Lederpeitsche. Öffentliche
Auspeitschungen wurden zudem eine Woche zuvor in der Lokalzeitung angekündigt, damit
sichergestellt war, daß auch genügend Interessierte der Strafaktion beiwohnten. Da in
unserer Kleinstadt sowieso fast nichts los war, konnte man sich darauf verlassen, daß der
Platz bei einer Strafaktion gerammelt voll mit Zuschauern war. Bei dieser Form der
Bestrafung gab es allerdings schon Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während die
Männer, wie bereits erwähnt, mit einem Lendenschurz bekleidet ihre Hiebe empfingen,
errichtete die Gefängnisleitung bei Frauen einen hohen Vorhang als Sichtschutz. Zum
Ausgleich wurden die Frauen dafür völlig nackt an den Pfahl gebunden, bevor sie in
Anwesenheit des Gefängnisdirektors (welcher die Strafe vollzog), eines weiteren
Justizbeamten und eines Arztes ausgepeitscht wurden. Das Publikum sah also nur, wie die
Sünderin ankam und wie sie am Ende schleppenden Schrittes von dannen ging (oder getragen
wurde). Dazwischen lauschten die Zuschauer gespannt und schadenfroh den klatschenden
Hieben und grellen Schreien hinter dem Vorhang. Der Gerechtigkeit halber muß gesagt
werden, daß unsere Justiz Schwarze und Weiße unterschiedslos behandelte. Vielleicht war
dies auch einer der Gründe, daß die Weißen auch noch geachtet wurden, nachdem
Großbritannien die Kolonie Anfang der Sechziger Jahre in die Unabhängigkeit entließ.
Geändert hat sich hierdurch sowieso nicht viel: auf manchen Posten saßen nun Farbige,
aber die Gesetze und auch die harten Strafen galten weiterhin. Bis zum heutigen Tag.
Kurz nach meinem 16. Geburtstag trat ein junges farbiges Mädchen als
Hausgehilfin in die Dienste meines Vaters. Die bildhübsche 17-jährige Mary gewann
schnell die Sympathie aller Leute und wurde immer mehr zum Thema meiner feuchten Träume.
Auch Mary fand Gefallen an mir und nutzte jede Gelegenheit, sich heimlich mit mir zu
treffen. Mein Vater hätte diese Beziehung vermutlich nicht erlaubt. Nicht, weil sie eine
Farbige war, sondern weil es sich nicht schickte, mit dem Personal allzu enge Beziehungen
zu haben. Unsere Liebe gedieh trotzdem immer weiter, doch über Schmusen kamen wir noch
nicht raus.
Mary war sich durchaus ihrer Anziehungskraft auf Männer bewußt. Doch
leider machte sie den Fehler, sich immer mehr Frechheiten herauszunehmen, bis mein Vater
sich ernsthafte Sorgen um die Disziplin machen mußte. So dauerte es nicht lange, bis das
Mädchen zum ersten Mal in das Büro unseres Verwalters Mr. Bronson gerufen wurde, um
dessen Reitgerte näher kennenzulernen. Das Mädchen tat mir leid, aber ich konnte meinen
Vater durchaus verstehen, daß er nicht einer Angestellten mehr durchlassen konnte als den
anderen, nur weil sie besonders hübsch war. Leider fruchteten die Prügel nicht. Sie war
wohl von Zuhause schon an strenge Strafen gewöhnt. Kaum waren ihre Schmerzen abgeklungen
begannen wieder die gewohnten Schlampereien im Haushalt. So wiederholte sich das
schmerzhafte Ritual fast jede Woche aufs neue.
Eines Tages hatte das Mädchen wieder einmal das Essen zu spät fertig
und obendrein die Küche in einem ziemlich wüsten Zustand hinterlassen. Die hungrigen
Feldarbeiter murrten, weil das Essen nicht rechtzeitig auf dem Tisch stand und zudem noch
angebrannt war. Kaum daß die Arbeiter wieder loszogen, wies unser Vater seinen Verwalter
an, ihr eine gründliche Abreibung zu verpassen. Komischerweise drückte die bevorstehende
Strafe kaum ihre Stimmung. Im Gegenteil: mit trotzig erhobenem Kopf und einem
Gesichtsausdruck, in dem ich ein verstecktes Lächeln zu erkennen glaubte, machte sie sich
nach dem Abwasch auf den Weg.
Mich wunderte, daß Mr. Bronson sie meist in seinem Büro bestrafte.
Normalerweise war es bei uns üblich, daß Züchtigungen immer vor allen Mitarbeitern und
zudem nackt vollzogen wurden. Auch uns Kindern ging es da keinen Deut besser: unzählige
Male mußte ich schon im Essensraum die Hosen runterlassen, bevor ich von Vater vor allen
Arbeitern und Hausangestellten meine Senge mit dem Stock bezog.
Vor einigen Wochen gab es ein besonderes Spektakel: ein Arbeiter hatte
versucht, eine junge Feldarbeiterin zu vergewaltigen. Bronson regelte das auf seine Weise,
was immerhin dem Straftäter einige Jahre Gefängnis ersparte. Eine Woche lang wurde er
jeden Abend an einer Säule im Speiseraum festgebunden, um von dem geschädigten Mädchen
nach Belieben ausgepeitscht zu werden. Von dieser Möglichkeit machte sie dann auch
reichlich Gebrauch!
Heimlich folgten mein Bruder und ich, um durch das Schlüsselloch das
kommenden Geschehen zu beobachten. Wie erwartet mußte Mary ihren Rock und Slip ablegen
und sich über die Kante des großen Schreibtisches legen. Mr. Bronson hielt ihr gar nicht
erst eine Moralpredigt, sondern meinte nur, daß sie wohl wüßte, wofür sie nun den
Hintern voll bekäme. Aus dem Schrank nahm er den gefürchteten langen dünnen
Bambus-Rohrstock, stellte sich etwa einen Schritt hinter Mary auf, nahm Maß und ließ den
Stecken mit aller Kraft pfeifen. Ein gepreßtes Stöhnen und ein grellroter Striemen
quittierten die Wirkung seiner erzieherischen Bemühungen. Mindestens eine halbe Minute
ließ er zwischen den einzelnen Hieben vergehen. Erneut klang das Unheil verheißende
Zischen aus dem Raum. Die Ärmste klammerte sich verkrampft an der Tischkante fest. Im
Gegensatz zu uns, die wir immer wie wild mit den Beinen zappelten, blieb Mary fast
regungslos liegen. Nur ihr kleiner knackiger Hintern zuckte bei jedem Aufschlag. Auch in
meiner Hose begann es zu zucken. Unwillkürlich hatte ich bei dem erregenden Anblick Hand
an mich gelegt und entlud mich nun in meiner Unterhose. Erst beim achten Schlag ging ihr
Stöhnen in gedämpftes Schreien über und hielt an, bis ihr Mr. Bronson die zwei Dutzend
aufgezählt hatte. Was dann geschah berührt mich noch heute mich einer Mischung aus Gier
und Ablehnung. Der Verwalter legte den Rohrstock beiseite, nahm eine abschwellende Salbe,
mit der er jeden der langen Striemen einzeln verarztete. Marys Wimmern schlug in ein
lustvolles Stöhnen um. Kaum war ihr geschwollener Hintern versorgt, griff er ihr von
hinten zwischen die Beine, um ihr Geschlechtsteil zu massieren. Ohne irgendeine Gegenwehr
ließ Mary die Streicheleinheiten über sich ergehen. Ja, gierig stöhnend drückte sie
ihren verstriemten Hintern sogar noch heraus, damit Mr. Bronson noch besser an ihr
Empfindlichstes rankam. Vielleicht war es ihr glühender Po, der ihr vorab schon so sehr
einheizte, daß sie schon nach knapp einer Minute laut schreiend ihren Höhepunkt bekam.
Ich hatte noch nie ein Mädchen auf diese Weise gesehen. Der Anblick ließ meinen Penis
erneut steif werden. Auch mein Bruder hatte mittlerweile seinen Hosenladen geöffnet und
onanierte wie besessen. Mr. Bronson gönnte dem Mädchen keine Sekunde Pause, sondern rieb
ihren Kitzler kraftvoll weiter, um ihr noch zwei weitere Höhepunkte zu verpassen. Am Ende
lag Mary fast eine halbe Stunde lang wie tot auf dem Schreibtisch bevor Mr. Bronson das
Wort an sie richtete: "Mary, ich weiß, daß Schläge bei dir nichts bringen, weil
sie dich nur noch geiler machen. Aber ich ermahne dich jetzt zum letzten Mal: ARBEITE
ORDENTLICHER! Sonst werde ich dir so lange Dein Vötzchen massieren, bis auch das letzte
bißchen Geilheit draußen ist. Danach verpasse ich dir die Riemenpeitsche, daß du eine
Woche lang bettlägrig bist! Ich garantiere dir, daß DAS kein aufgeilendes Vergnügen
mehr sein wird!" Der Verwalter nahm die neunschwänzige Katze aus dem Schrank.
"Nein!!! Bitte nicht!!" Mary schien nach ihren drei intensiven Höhepunkten
keinerlei Gefallen mehr an einer weiteren Züchtigung zu finden. "Als Vorgeschmack
bekommst du jetzt noch ein halbes Dutzend!" In schneller Folge klatschten die
geflochtenen Lederriemen sechs Mal auf den Po und die Oberschenkel. Grell schreiend wand
sich das Mädchen auf dem Tisch, ohne auch nur eine geringste Chance zu haben, dem
geübten, kräftigen Mann zu entkommen. "Ich hoffe, du verstehst jetzt, daß ich es
ernst meine!" Heulend versprach Mary zukünftig besser zu arbeiten, bevor sie sich
anzog.
Schnell verschwanden wir vor der Türe. Hätte uns Mr. Bronson beim
Spionieren erwischt, dann hätte er uns vermutlich kurzerhand auch die Peitsche verpaßt.
Danach hatte ich nun wirklich kein Verlangen! Mir tat sowieso noch der Hintern von der
Tracht am Vortag weh. Beim Rumbalgen mit meinem Nebensitzer hatten wir ein Tintenfaß
über unseren Tisch geleert. Dafür bekamen wir je ein Dutzend Hiebe mit der Rute. Für
mich gab es noch den Nachschlag von sechs Streichen, weil ich nicht lange genug das
Schreien unterdrücken konnte. Den Rest der Stunde ließ uns der Lehrer neben der Tafel
auf spitzen Steinchen knien.
Die Arbeiter grinsten hämisch als sie beim Abendessen die vielen
blauroten Striemen auf Marys Oberschenkel sahen. Der kurze Rock der Hausmädchenuniform
bot kaum Schutz vor den schadenfrohen Blicken aller Anwesenden.
Erst am nächsten Tag, als Mary frei hatte, konnte sie sich durch einen
längeren Rock etwas schützen. Wie schon so oft verabredeten wir, uns bei der alten
Hütte außerhalb des Ortes zu treffen. Mary war bereits da und empfing mich mit einem
ausgiebigen Kuß. Diesmal wehrte sie mich gar nicht ab, als ich versuchte, ihre weiße
Bluse zu öffnen, um an ihre festen Brüste zu gelangen. "Komm, geh`n wir lieber
rein", flüsterte sie und zog mich in die Hütte, an deren hinterem Ende ein altes
Bett stand. Sachte legte sie sich darauf, stets darauf bedacht, mich mitzuziehen.
Leises Stöhnen drang aus ihrer Kehle, als ich genüßlich an ihren
festen Nippeln zu saugen begann. Sie ergriff meine rechte Hand, um sie zu ihren Beinen zu
führen. Ich konnte es kaum fassen: das Mädchen forderte mich dazu auf, das zu tun, wovon
ich seit Wochen träumte! Langsam richtete ich mich auf, um mich mehr zu ihren Beinen hin
zu drehen. An den Knöcheln beginnend streichelte ich ihre weißen Wollstrümpfe bis zum
Umschlag direkt unter den Knien. Wie eine Katze schnurrend genoß sie die
Streicheleinheiten mit geschlossenen Augen. Immer weiter schob ich ihr den Rock hoch,
während ich jeden Zentimeter ihrer verstriemten Oberschenkel liebevoll behandelte. Zu
guter Letzt strahlte mir ihr schneeweißes Höschen entgegen. Mary drehte sich auf den
Bauch um, streckte mir ihren kecken Hintern entgegen und sah mich auffordernd an.
Vorsichtig zog ich ihr das Höschen aus. Der Anblick ihrer unzähligen Striemen erregte
mich noch mehr. In Gedanken an die gestrige Szene träumte ich davon, an Bronsons Stelle
zu sein, Mary den Hintern zu versohlen und sie anschließend ordentlich zu verwöhnen.
Natürlich durfte ich mir nichts von dem, was ich gestern gesehen und gehört hatte,
anmerken lassen. Als meine Fingerkuppen über eine besonders dicken Striemen strichen,
stöhnte das Mädchen laut auf. "Oje, hab` ich dir weh getan?" "Nein, es
ist unheimlich schön, wenn du meine Strähnen liebkost". "Bronson hat dich ja
gewaltig verdroschen!" "Ja. 24 mit dem Rohrstock und sechs mit der
neunschwänzigen Katze!" "Oh weia! War`s arg schlimm?", fragte ich mit
gespielter Unwissenheit während sich meine Finger den Weg zu ihrem Empfindlichsten
bahnten. "Naja, von DIR hätt` ich die Hiebe lieber bezogen", gestand sie mir
tief in die Augen blickend. Meine Finger fanden den entscheidenden Punkt in ihrem
klatschnassen Jungmädchen-Vötzchen. Lautes Stöhnen zeigte mir, daß meine einsetzende
Kitzler-Massage ihre Wirkung tat. "So ein unanständiges Mädchen sollte man tüchtig
übers Knie legen!", juxte ich. "Mach`s doch! Komm`, versohle deinem unartigen
Mädchen den Po!" Ich richtete mich auf, setzte mich auf die Bettkante und legte sie
so über meinen linken Oberschenkel, daß mir ihr frecher Hintern entgegen stand. Mit der
Linken griff ich unter ihrem Bauch durch, damit ich ihren Kitzler weiter massieren konnte.
Vorsichtig versetzte ich ihr mit der Rechten einen leichten Klaps auf ihre geschwollenen
Backen. Aus eigener Erfahrung wußte ich nur zu gut, wie weh es tat, nackt frische Hiebe
auf alte Striemen zu beziehen. Doch Mary antwortete nur mit gierigem Stöhnen, welches
sich mit der Intensität meiner Klapse steigert. "Bronson kann das aber besser als
du!", meinte mein Mädchen mit gespielter Enttäuschung. "Na warte, dir werd`
ich`s zeigen!" In der Nähe fand ich einen alten Lederriemen, der wohl einmal zu
einem Sattelzeug gehörte, nahm ihn, schlang ihn ein paar Mal um meine rechte Hand, bis er
die passende Länge hatte. Begleitet von kräftiger Kitzler-Massage zog ich ihr den Riemen
mit aller Kraft über den nackten Po. In einer Mischung aus Lust- und Schmerzensschreien
bekam Mary nach wenigen Streichen ihren ersten Orgasmus. Es waren nicht die grellen
Schreie der Ausgepeitschten auf dem Gefängnisvorplatz sondern inbrünstige, lustvolle
Schreie, die nach mehr verlangten. Wie ich es bei Bronson gesehen hatte, gewährte ich ihr
keine Pause, sondern massierte und verdrosch sie so lange, bis sich ihr hübscher
Mädchenkörper ein weiteres Mal aufbäumte. Danach mußte ich von ihrer Muschi ablassen,
weil ich die Hand benötigte, sie fest zu halten. Ihren Hintern verschonte ich trotzdem
nicht, bis ich ihr mit dem Lederriemen den dritten Höhepunkt verschafft hatte. Erschöpft
bat mich Mary, aufzuhören.
Nach einer kurzen Pause öffnete sie mir die Hose, um meinen glühenden
Stengel in den Mund zu nehmen. "Komm`, leg` dich zurück!". Ich ließ meinen
Oberkörper aufs Bett plumpsen. Mary erhob sich vom Boden, setzte sich über mich und
führte sich meinen zum Platzen gefüllten Prügel ein. Ihr Jungfernhäutchen war schnell
überwunden, bevor sie anfing, mich wie eine Besessene zu reiten. Als wollte sie sich
selbst antreiben, griff sie den Riemen und zog ihn sich kräftig über den eigenen
Rücken. Die Flut der Erregung stieg mir in den Kopf. Laut vor Lust brüllend jagte ich
ihr meine erste Ladung in ihren engen Liebeskanal. Ihr Ritt wurde immer wilder bis es uns
fast gleichzeitig ein weiteres Mal kam und wir erschöpft ins Bett sanken.
In den folgenden drei Jahren wiederholte sich dieses Spiel noch
unzählige Male. Manchmal gab ich ihrem Drängen nach und entwendete ihr zuliebe sogar die
Riemenpeitsche. Wunschgemäß band ich sie dann im Türrahmen fest, um sie solange
auszupeitschen bis sie nach unzähligen Höhepunkten erschöpft um Einhalt winselte.
Seitdem Mary ihre strenge und intensive Befriedigung durch mich erfuhr, arbeitete sie im
Haushalt wirklich vorbildhaft. Mr. Bronson bildet wahrscheinlich sich bis heute noch ein,
daß seine damalige Drohung Wirkung gezeigt hätte. Wenn DER wüßte...
Leider führte mich mein Studium außer Landes, weshalb der Kontakt zu
Mary allmählich nachließ. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich noch kurz in England
bevor es mich nach Afrika zurück zog, wo ich eine ruhige Stellung als Lehrer für
Englisch, Deutsch und europäische Geschichte an einem Mädchenpensionat fand. Immer, wenn
eines der halbwüchsigen Mädels zwecks Züchtigung zu mir nach vorne kommen mußte und
sich für den Empfang des Rohrstockes auszog, dachte ich an die Erlebnisse mit Mary
zurück, die mir bis zum heutigen Tag in lebendiger Erinnerung haften. Zu schade, daß ich
der Versuchung widerstehen mußte, den Teenagern zwischen den verstriemten Hinterbacken
durchzugrabschen, um ihren eine kleine Entschädigung für sie bezogenen Hiebe zu
schenken.
Ein besonderer Leckerbissen waren auch stets die Kollektivstrafen, wenn
sich alle meine 22 Schülerinnen über ihre eigene Schulbank legen mußten, um mit
hochgerafftem Röckchen und heruntergezogenem Slip das wohlverdiente Dutzend mit einem
langen, biegsamen Stock auf den blanken Hintern entgegenzunehmen. Manchmal ließ ich die
beiden Mädchen einer Bank auch so eng nebeneinander rücken, daß ich sie mit dem langen
Stock gleichzeitig züchtigen konnte. Sowohl vor als auch nach der Züchtigung boten die
vielen knackigen Mädchenpos einen herrlichen Anblick, um den mich sicherlich viele
Altersgenossen beneideten. Als sinnvolle Ergänzung setzte ich manchmal noch
"Unterricht im Freien" an. Hierfür suchen wir uns einen Ecke im Schulhof, wo
die Schülerinnen dann ein oder zwei Stunden lang auf dem harten Betonboden kniend
unterrichtet wurden. Vor dem langen Knien hatten die Mädels mehr Angst als vor den
heftigsten Schlägen. Eine derart bestrafte Klasse tat sich danach tagelang durch geradezu
beispielhafte Disziplin hervor!
Bei einer meiner Schülerinnen hatte ich bald den Eindruck, daß sie
ähnlich wie Mary veranlagt war. Obwohl Kathy ist erst seit sechs Wochen in meiner Klasse
ist, hat sie schon vier Mal die Anwendung der Prügelstrafe herausgefordert. Wenn sie nach
vorne kommen mußte, hatte sie denselben trotzig-stolzen Gesichtsausdruck wie damals Mary,
als sie nach dem Küchendienst zu Mr. Bronson zitiert wurde. Hinzu kam, daß Kathy sich
offensichtlich gerne nackt präsentierte. Während sich ihre Klassenkameradinnen zuerst
über das Pult legen, um danach zögernd Rock und Slip abzustreifen, zog sich Kathy
bereits im Gang daneben aus und raffte sich ihre Bluse bis zum Bauch hoch. Daß sie eine
klasse Figur besaß, wußte sie sehr wohl! Wenn sie so in weißer Bluse und Kniestrümpfen
vor mir stand; nackt vom Bauchnabel bis zu den Kniekehlen, mußte ich mich schon sehr
beherrschen, daß mir niemand meine Gier ansah. Sie drehte sich dann immer noch einmal zur
Klasse hin, bevor sie über der Bank liegend stöhnend ihre Schläge entgegennahm.
Wenige Tage später war sie mal wieder fällig, weil sie wiederholt
verspätet zum Unterricht erschien. Wie gewohnt kam sie heimlich lächelnd nach vorne, zog
sich genüßlich aus, präsentierte noch einmal ihren aufreizenden Unterleib, um sich dann
mit bereits gespreizten Beinen über das Pult zu legen. Als ob sie sich kein Zoll des
Rohrstockes entgehen lassen wollte, drückte sie ihren knackigen Hintern raus, so daß
jeder (auch ich!) optimalen Einblick in ihre süße Muschi hatte. "Dieses
Miststück", dachte ich, "na warte, DER werd` ich`s zeigen!". Aus dem
Schrank holte ich einen besonders dicken aber dennoch biegsamen Stock. "Zur
Verschärfung wirst du jeden Schlag laut und deutlich mitzählen!" Scharf zischend
legte sich der kräftig durchgezogene Stock um ihren strammen Hintern. Jedes andere
Mädchen hätte laut geschrien, doch Kathy stöhnte nur und zählte ordentlich
"Eins". Nachdem das Zittern ihrer geschwollenen Hinterbacken etwas nachgelassen
hatte, pfiff der Stecken erneut durch die Luft. Kathy vertrug einiges! So kräftig hatte
ich schon lange nicht mehr bei einem Mädchen draufgehauen. Mir entging nicht, daß sich
auf ihrer Liebesspalte ein feuchter Glanz gebildet hatte. So kräftig ich auch den Stock
schwang; Kathy steckte selbst die bissigsten Hiebe auf die Rückseite der Oberschenkel
mühelos weg. Sie hatte ihr Dutzend bekommen und durfte sich wieder anziehen. Ich befahl
ihr, den Rest des Tages abseits auf der Einzelbank ganz am hinteren Ende des Klassenraumes
zu sitzen. Ohne es mir anmerken zu lassen, beobachtete ich sie ständig. Tatsächlich,
dieses Luder zog sich das Höschen ein Stück herunter, damit ihr glühender Hintern auf
dem Holzstuhl zu sitzen kam. Danach tasteten ihre unartigen Finger unter den Rock, um gar
Unanständiges anzurichten. Sofort nach dem Pauseklingeln rannte sie aus dem Zimmer. Ich
bin mir sicher, daß sie schnurstracks zur Toilette gerannt ist, um es sich dort
gründlich selbst zu besorgen. Jedenfalls saß sie nach der Pause mit rotem Kopf und total
fertig auf ihrer Bank.
Einen blauen Brief gab ich ihr als Dreingabe mit, in dem ich ihren
Eltern die Missetaten der Tochter schilderte, sie um häufigere Züchtigung derselben bat,
und androhte, daß ich ihr notfalls eine außergewöhnlich kräftige Tracht Prügel
verpassen müßte, falls sie sich in den kommenden drei Wochen wieder etwas zuschulden
kommen lassen würde. Am nächsten Tag brachte sie den Brief unterschrieben zurück mit
der handschriftlichen Anmerkung ihres Vaters, daß er meinem Bitten entsprochen habe und
ich mich bitte nicht wundern möge, wenn Kathy in den nächsten Tagen etwas unruhig sitzen
würde. Sie baten mich außerdem, ihr absolut nichts durchgehen zu lassen, und
gegebenenfalls auch vor der strengsten Züchtigung nicht zurückzuschrecken. Ihr Vater
mußte sie wohl gewaltig verdroschen haben. Über ihren schneeweißen Kniestrümpfen war
ein dichtes Gewirr von roten und blauen Striemen zu sehen, welches sich wohl bis über den
Hintern hinzog.
Die strengste in unserer Schule angewendete Strafe, sind die Prügel
mit der Riemenpeitsche im Rektorat. Selten, sehr selten kam es soweit, daß einer
Schülerin nicht mehr anders beizukommen war. Ich selbst hatte in meinen vier Jahren
Schuldienst diese Strafe noch nie verhängen müssen. Kathy wollte es wohl wissen. In den
ersten Schulstunden war sie noch recht anständig, doch nach der großen Pause erschien
sie mit völlig verdreckter Schuluniform zum Unterricht. Ich wußte genau, daß ihre
Ausrede, von einer älteren Schülerin in den Schmutz gestoßen worden zu sein, gelogen
war. Schließlich hatte ich selbst Pausenaufsicht und dabei genau gesehen, daß kein
Mensch in ihrer Nähe war als sie beim Rumtoben stolperte. "Kathy, ich habe dich
jetzt wirklich oft genug gewarnt. Du wirst nach der Schule mit mir ins Rektorat gehen, um
dort vier Dutzend Peitschenhiebe entgegenzunehmen!" Ein erschrecktes Raunen ging
durch die Klasse. Kathy selbst blieb jedoch gefaßt.
Nach dem letzten Klingeln begaben wir uns auf dem schnellsten Wege ins
Rektorat. Der Chef entschuldigte sein Fortgehen mit irgend einem wichtigen Termin und
empfahl mir, die Schülerin notfalls festzubinden, wenn sie die Strafe nicht bereitwillig
über sich entgehen lassen wolle. Mir war es sehr recht, daß ich mit Kathy alleine war.
Wollte ich doch sehen, ob ich es schaffen würde, ihr mit der Peitsche einen Orgasmus zu
verpassen. Den großen alten Sessel schob ich in die Raummitte, während das Mädchen
unaufgefordert Schuhe, Rock und Slip ablegte und versprach, still liegenzubleiben.
"Auch gut", dachte ich mir, "dann spare ich mir das Festbinden."
Ihr Körper war furchtbar verschandelt: nicht nur die zwölf dicken
Striemen, die ich ihr gestern aufgezeichnet hatte, sondern auch mindestens 50 Striemen,
die wohl vom elterlichen Lederriemen herrührten, verliehen ihrem jugendlichen Körper ein
bizarres Aussehen. "Kathy, normalerweise würde ich dir den Hintern und die
Oberschenkel durchpeitschen. Weil du aber schon so viele Striemen besitzt, lasse ich dir
die Wahl, auch einen Teil der Schläge auf den Rücken zu bekommen." Ohne zu Zögern
zog das junge Mädchen Bluse und BH aus und stand nun bis auf die weißen Kniestrümpfe
splitternackt vor mir. Den BH auszuziehen hätte ich eigentlich gar nicht verlangt; aber
unrecht war mir`s nicht, einen Blick auf ihre festen Äpfelchen zu erheischen, deren
abstehende Nippel lustvolle Erregung verrieten. Viel hätte nicht gefehlt, daß ich beim
Anblick dieses 17-jährigen Luders die Beherrschung verloren und ihr einen ganz anderen
harten Riemen verpaßt hätte!
Kathy legte sich nun so über die Sessellehne, daß ihr knackiger
Mädchenkörper genau an der Kante abknickte und ihr verstriemter Hintern wunderbar nach
oben stand. "Du bekommst jetzt 48 Streiche. Nach jedem Dutzend gewähre ich die eine
Viertelstunde Pause, damit du dich etwas erholen kannst. Du kannst gerne auch eine etwas
längere Pause bekommen, aber erlassen werde ich dir keinen einzigen Schlag. Bist du
bereit?" Kathy krallte sich an den Armlehnen fest und nickte.
Mit mittelschweren Hieben auf den Po begann das erste Dutzend. Ich
wollte sie ja beim Orgasmus sehen, weshalb ich sie zu Beginn noch nicht mit den Schmerzen
überfordern wollte. Als die geflochtenen Riemen der Peitsche sich zum achten Mal um ihre
Hüften legten war das Glänzen in ihrer weit geöffneten Muschi nicht mehr zu übersehen.
Anfangs hatte sie die Schläge noch still eingesteckt, doch nun drang lustvolles Stöhnen
aus ihrer Kehle. Immer schamloser drückte sie ihren glühenden Po den Riemen entgegen.
Ich wollte gerade die Pause nach dem ersten Dutzend einlegen, da bat sie mich,
weiterzumachen. Das nächste Duzend begann ich auf ihrem Rücken, stets darauf bedacht,
daß die Peitschenschnüre auch den Weg bis zu ihren strammen Brüsten fanden. Kathy
kannte keine Zurückhaltung mehr: ihr gieriges Stöhnen wurde so laut, daß ich schon
befürchtete, die Sekretärin im Vorzimmer könnte mißtrauisch werden. Ihr Hintern tobte
wie wahnsinnig. "Ich brauch`s kräftiger", gestand sie mir stöhnend ihr
Verlangen als ich ihr gerade den sechzehnten Hieb übergezogen hatte. Mit aller Kraft
versorgte ich nun wieder ihren geschwollenen Po. Kaum daß sie den achtzehnten bezogen
hatte, explodierte ihre Lust in einem wahnsinnigen Orgasmus. In schneller Folge versohlte
ich sie weiter, damit das Klatschen der Riemen ihr Stöhnen übertönen konnte. Nach dem
zweiten Dutzend hatte sie ihre Pause mehr als verdient! Wir sprachen kein Wort
miteinander, doch mit unseren Blicken gaben wir uns zu verstehen, daß wir beide viel
Spaß an dieser Aktion hatten.
Das dritte Duzend ließ ihre Gefühle ein weiteres Mal in Wallung
kommen. Danach flehte sie mich an, ihr die letzten zwölf ein anderes Mal zu geben, weil
sie viel zu fertig wäre, und es ihr jetzt richtig weh täte. Natürlich habe ich sie
nicht geschont, sondern ihr das letzte Dutzend besonders kräftig auf die Oberschenkel
gegeben. An ihrem grellen Geheul konnte ich ersehen, daß dies die einzigen Hiebe waren,
die das Wort "Strafe" wirklich verdient hatten. Nach einer längeren Pause erhob
sich das Mädchen und kam erhobenen Hauptes langsam auf mich zu. Mir schien, daß sie die
unzähligen Striemen wie einen besonders wertvollen Schmuck zur Schau stellte. Plötzlich
fiel sie mir um den Hals und flüsterte mir ins Ohr "Ich brauche dich".
Sie erzählte mir, wie es kam, daß sie Lust an Schmerzen empfand. Als
junges Mädchen hatte sie fast nie Schläge von ihren Eltern bekommen. Mit 14 wohnte sie
dann zum ersten Mal einer öffentlichen Auspeitschung bei. Auf einen Baum kletternd gelang
es ihr, über den Vorhang zu blicken. Sie sah, wie eine bildhübsche junge Frau ausgezogen
und an den Pfahl gefesselt wurde. Der Gefängnisdirektor verpaßte ihr das auferlegte
Strafmaß von 60 Hieben mit einer solchen Wucht, daß der Arzt die Bestrafung vier Mal
unterbrechen ließ, um die Frau vor dauerhaften Schäden zu bewahren. Dieser Anblick hatte
Kathy so erregt, daß sie beschloß, fortan in der Schule und Zuhause die Prügelstrafe
gezielt herauszufordern. Oft träumte sie nachts davon, nackt durchgepeitscht zu werden.
Am diesem Tag, als sie zum ersten Mal die Lederpeitsche bekam, war dieser Wunsch in
Erfüllung gegangen.
Ein Jahr später, nach Kathys Schulabschluß ließ ich mich an eine
Schule in einer anderen Stadt versetzen. Kurze Zeit später zog Kathy nach. Seit über
fünf Jahren führen wir nun eine glückliche und erfüllte Ehe. Mindestens einmal in der
Woche kramt Kathy ihre alte Uniform hervor, um in die Rolle des unartigen Schulmädchens
zu schlüpfen. Wie es dann weitergeht, darf sich der Leser selbst ausmalen.
*ENDE*



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