Ich stand an der Rezeption und erledigte dort meine Arbeit. Der Tag war irgendwie
schlecht fuer mich gelaufen. Vielleicht lag es ja daran, dass ich schon eingige Zeit
keinen festen Freund mehr hatte und infolgedessen etwas unausgelastet war - was das
Sexuelle anging. In diesem Augenblick betrat ein neuer Gast das Hotel, der irgendwie
verloren auf mich wirkte. Offenbar regnete es draussen, denn seine Kleidung zeigte grosse
Wasserflecken und Spritzer. "Hallo, Tag, Matthias Thiele, fuer mich wurde ein Zimmer
reserviert", meinte er nur etwas knapp, als ich ihn ansprach. "Zimmer 313",
entgegnete ich, nachdem ich im Buch nachgesehen hatte. Diese Zimmernummer schien ihm nicht
zu behagen, denn nun hatte er fast einen resignierenden Blick. Er tat mir ein wenig leid,
wie er so dastand - aber er war auch irgendwie suess. Um ihn ein wenig aufzuheitern,
meinte ich "Sie wissen schon, 313, wo letzte Woche ein Mann im Schlaf erdrosselt
wurde". Er grinste mich breit an. Ich laechelte erfreut zurueck, denn endlich hatte
auch ich mal wieder einen sympatischen Jungen kennengelernt. Offensichtlich gefiel ich ihm
auch, denn in seiner Hose begann sich eine Beule abzuzeichnen, die auf seine Erregung
hindeutete. Gelassen schaute ich zu, wie sein Glied allmaehlich an Haerte gewann garnichtmal so klein! "Ehm, tja, dann will ich mal", offenbar wollte er die
Situation entschaerfen. "Ja, das sehe ich genau", meinte ich, nur um ihn noch
mehr in Verlegenheit zu bringen.
Ich zwinkerte dem Mann hinterher, als er - fast etwas schuechtern - die
Treppe hinaufging. Es war unglaublich. Dieser junge Mann, Matthias, hatte es doch
tatsaechlich geschafft, meine Laune zu verbessern. Und das, obwohl wir ja eigendlich nur
wenige Worte gewechselt hatten. Immerhin war die Situation schon ziemlich zweideutig
gewesen und er war zumindest koerperlich an mir interressiert. Er war zwar etwas kleiner
als ich, vielleicht 1,75m, aber dafuer schien seine Hose gut gefuellt zu sein. Das er
kurze Haare hatte gefiel mir, denn soetwas zeigte mir, dass er nicht zu diesen Lackaffen
gehoerte, die grossen Wert auf Aeusserlichkeiten legten - zumindest war er wohl nicht
eitel, denn dann haette er sich mehr Muehe damit gegeben. Wahrscheinlich war er noch vor
kurzem in der Armee gewesen, denn ansonsten legte man sich einen solchen Schnitt nicht
freiwillig zu - oder doch? Es war zum verrueckt werden. Ich merkte deutlich, dass mein
Koerper sich nach diesem Mann sehnte, konnte deutlich spuehren, wie es in meinem Schritt
immer heisser und feuchter wurde. Nervoes trat ich von einem Fuss auf den anderen, setzte
mich dann auf einen Stuhl, nur um dort ebenfalls herumzurutschen. Ich hielt es nicht mehr
aus, das konnte doch nicht wahr sein! Seit Monaten hatte ich mit keinem Mann mehr
geschlafen und es ausserdem noch geschafft, mich hoechstens nur am Wochenende selbst zu
befriedigen.
Jetzt bekam ich die Quittung dafuer, denn in meiner Spalte tobte ein
derart grosses Verlangen, dass ich auf jedenfall etwas unternehmen musste. Erst jetzt
bemerkte ich, dass eine meiner Haende damit begonnen hatte, mir im Schritt ganz sanft
ueber die Hose zu streicheln. Zum Glueck konnte man auf dem dunklen Stoff den sich
bildenden feuchten Fleck nur schwer erkennen - Hilfe! Endlich kam meine Abloesung -Karlund ich verliess die Rezeption. Als ich bemerkte, dass ich die Treppe hochging, anstatt
ins Hinterzimmer zu gehen um meine Sachen zu holen, fand ich mich mit meiner Geilheit
entgueltig ab. Nun musste ich es durchziehen, sonst wuerde ich lieber sterben. Ich stand
vor seiner Tuer, traute mich aber nicht anzuklopfen. Immer mehr Zeit verstrich - nun hielt
meine Erregung schon fast eine halbe Stunde an, ohne dass sich irgendetwas gebessert
haette. Mit klopfendem Herzen und feuchten Haenden haemmerte ich ein wenig zu fest gegen
die Tuer - kurzendschlossen benutzte ich meinen Universalschluessel und trat ein.
"Ich hoffe, dass alles zu ihrer Zufriedenheit ist" sagte ich, da mir nichts
besseres einfiel. Er war offenbar gerade am einraeumen seiner Sachen und meinte nur kurz
"Ja, alles bestens, mir fehlt nichts". "Nichts?, ja, dass habe ich
gesehen", jetzt wurde ich vom Teufel geritten -er musste mich fuer eine Schlampe
halten- und fasste ihm vorsichtig zwischen die Beine und wanderte dann zu seinem strammen
Po. Erfreut stellte ich fest, dass sein Glied sich sehr schnell verhaertete, was mir nur
Recht sein konnte. Jetzt war ohnehin schon alles egal, deshalb kniete ich mir vor ihn hin
und begann seine Hose zu oeffen - ich wollte endlich einen Schwanz! Und ich bekam einen
Schwanz, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Nichtnur, dass er beschnitten war, nein, er
war auch maechtig gross - bestimmt 20cm.
Stramm und prall sprang mir der Penis entgegen und meine Augen fixierten
die glaenzende Eichel - was fuer ein leckeres Blaurot! Die Haut war samtweich und sehr
zart, wurde nur von sehr wenigen groesseren Aederchen ausgebeult. Was er da hatte, war
wirklich genau das, was ich schon zu lange vermisst hatte. Ich nahm ihn zwischen meine
Lippen und saugte schmatzend und ausgiebig daran herum, so als ob ich ihn erst noch
ueberzeugen musste, dass ich von allen Maedels am besten saugen konnte. Vor ihm hockend
und mit seinem Schwanz im Mund, sah ich zu ihm hinauf und in seine Augen. Er sah
verbluefft und erfreut zugleich aus, jedenfalls schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen
schoenen Penis immer wieder in mein Muendchen hineinflutschen liess - vom Geschmack her
muss ich sagen, dass er zwar nicht frisch geduscht war, aber trotzdem nicht unangenehm
schmeckte - wahrscheinlich war ich aber auch nur zu geil auf ihn, und wuerde ohnehin alles
gelutscht haben, was er mir hinhielt. Hoffendlich hielt er mich nicht fuer eine laeufige
Huendin, die nur fuer einen schnellen Fick zu gebrauchen war! Ich musste ihm unbedingt
zeigen, dass ich ihm mehr bieten konnte, als einen schnellen Abspritzer in meinem Mund.
Gerade noch rechtzeitig liess ich von ihm ab, an seinen Hoden konnte ich fuehlen, dass
er beinahe gekommen waere. "Nicht so hastig, kleiner Rammler!, erstmal will ich
meinen Spass haben", sagte ich in gespielter Selbstsicherheit - schliesslich schrie
meine Fotze foermlich nach seinem Stengel und der Saft lief praktisch schon an meinen
Beinen hinunter. Ich stand auf und blickte auf das Glied, das wirklich prachtvoll in den
Raum hineinstand. Mit stubsenden Fingern brachte ich ihn dazu, sich vor das Bett zu
stellen, wobei der Penis hin und her wippte - deutlich konnte ich an seinen Augen ablesen,
dass ihn diese Situation nur noch mehr anstachelte. Nachdem ich ihm alle Kleidung
ausgezogen hatte, schubste ich seinen Koerper ein wenig, so dass sich Matthias auf das
Bett fallen liess. Er blieb voellig passiv, als ich begann, ihn mit leichten Stupsern in
die Mitte des Bettes zu befoerdern - so ein Schlingel! "Brav, mein kleiner, als
Belohnung zeige ich Dir jetzt, was ein Mann und eine Frau so alles miteinander anstellen
koennen", ich wusste selbst nicht, warum ich das sagte, wahrscheinlich hielt er mich
nun fuer eine voellig verkommene Nymphomanin - jedenfalls stieg ich aufs Bett, und begann
mit einem sehr langsamen Strip - sollte er doch denken was er wollte, ich war viel zu
scharf, um mir noch Gedanken darueber zu machen.
Als ich endlich den letzten Stoffrest zu Boden fallen liess, stand ich
breitbeinig ueber ihm, so dass er meine, mit Sicherheit schon sehr feuchte, Muschi sehen
konnte. Ich war rasiert. Voellig blank rasiert. Das hatte er wohl nicht erwartet! Jetzt
musste die Geilheit in ihm fast unertraeglich sein, den ich sah deutlich, wie er immer
wieder seine Unterleibsmuskeln anspannte und dadurch seinen Schwanz zum wippen brachte.
Ich merkte, dass seine Augen auf meinen Bruesten verweilten, auf die ich sehr stolz war.
Sie waren rund, prall und gross, deshalb haben mich meine Freundinnen schon immer darum
beneidet.
Ich sah ihm das Verlangen an, deshalb sollte er meine Dinger auch zu spuehren bekommen
- ich beugte mich vor und drueckte ihm meine Baelle ins Gesicht. So, jetzt hatte er
bekommen, was er wollte - jetzt war ich dran. Leckend wanderte meine Zunge an seinem
Koerper hinunter. An seinen Brustwarzen musste ich unbeding laenger herumnuckeln, denn sie
waren wirklich sehr niedlich. Auch am Nabel zuengelte ich herum, denn dort kitzelten mir
schon seine Schamhaare an der Zunge und in der Nase -hihihi! Ich wollte zwar nicht, aber
trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass ich seinen Schwanz wieder in den Mund nahm was solls? - er sah eben zu lecker aus! Das waere fast ein grosser Fehler gewesen, denn
beinahe haette er in meinen Mund abgespritzt. Immerhin schmeckte ich schon die ersten
Tropfen seines Spermas, bevor ich im letzten Moment innehielt - nochmal Schwein gehabt! Er
war am Ende, ich hatte ihn viel zu sehr bearbeitet -armer Kerl- ich wollte kein Unmensch
sein und ihm wenigstens gestatten, in meinen Koerper zu spritzen. Ich fuehrte mir also
seinen Penis zwischen die Schamlippen und setzte mich ruhig auf ihn. Es war toll! Der
erste Schwanz seit Monaten! Erst jetzt wusste ich, auf was ich die ganze Zeit verzichtet
hatte, spuehrte die Leere nichtmehr, von der meine Spalte sonst immer gezeichnet war. Sein
warmer Riemen ruhte in mir, und das war gut so.
Wir sahen uns in die Augen - er hatte wirklich schoene braune, die irgendwie lachend
aussahen. An meinem Blick musste er sich aufgegeilt haben, denn nun spuehrte ich sein
Glied in mir pumpen, konnte fast sein heisses Sperma in meine Lenden fliessen fuehlen.
Fuer ihn musste es unglaublich sein, denn er baeumte seinen Leib unter mir auf, versuchte
mich foermlich abzuschuetteln. Mit maechtigen Stoessen drueckte er sich naeher an meinen
Unterleib heran, sodass auch meine Spalte endlichmal bearbeitet wurde. Ich war sehr
ueberrascht, als ich feststellte, dass sein Glied noch immer steif in mir steckte, obwohl
er gerade gekommen war - noch ueberraschter war ich, als er mich zu sich heranzog, um mir
seine Zunge in den Mund zu schieben. Das war vielleicht toll, wie er da in mir
herumlutschte! Man, es machte mir richtig Spass, ihm meine Zunge entgegenzustrecken und
gegen ihn zu kaempfen - er raubte mir die Sinne! Deshalb merkte ich auch erst ziemlich
spaet, dass er mich in die Rueckenlage rollte und bereits wieder mit vorsichtigen
Bewegungen in mich eindrang.
Ja, endlich - beinahe hatte ich geschriehen, dass er mich doch gefaelligst schneller
und haerter ficken sollte, aber so langsam war es mir eigendlich viel lieber, denn ich
spuehrte schon meinen Orgasmus nahen und wollte ihn voll auskosten - endlich! In meinem
Unterleib verspuehrte ich einen unheimlich grossen Druck. Dieses Gefuehl hatte ich immer,
wenn meine Spalte damit begann, reichlich viel Schleim zu produzieren - es konnte aber
auch daran liegen, dass ich so geil war, dass meine Druesen vor Freude das Letzte gaben,
um auch ja rechtzeitig genug Fluessigkeit auszustossen. Es war in jedem Fall sehr
angenehm, auch wenn ich befuerchtete, dass ich diesen Hoehepunkt nicht voellig entspannt
erleben wuerde, denn dafuer sehnte ich mich vielzusehr nach Erloesung - verflixt! Nie
wieder durfte ich es soweit kommen lassen, dass ich derartige Entzugserscheinungen
bekommen wuerde.
Er fuhr mir mit seiner Zunge durchs Gesicht und leckte mir dann ueber die Augen, die
ich reflexartig schloss. Noch nie hatte mich ein Mann derartig abgeleckt, deshalb war ich
schon verbluefft, als er mir auch noch den Schweiss von der Stirn kuesste - mensch, er mag
mich! Jetzt ging er aber zu weit, denn das er mir mit der Zungenspitze auch noch in der
Nase popelte, das war ja schon fast... - ekelig! Trotzdem, dieses Gefuehl, das leichte
Kitzeln - verwundert musste ich mir eingestehen, dass es mir gefiel. Ich sah ihn nun
direkt an, da ich hoffte, in seinem Gesicht einiges ablesen zu koennen. Wenn ich mich
nicht irrte, dann gefiel es ihm offenbar auch, wenn er sehen konnte, wie seine Zunge im
Nasenloch einer Frau bohrte.
Oh Ina, warauf hast Du dich da eingelassen! Wenn ich nicht aufpasse, denn laesst er
dieses vorwitzige Ding noch ganz woanders verschwinden. Ich musste innerlich grinsen, denn
ich dachte mit Freude daran, fuer was so eine Zunge alles zu gebrauchen war - ja, er
duerfte es, ihm wuerde ich alles erlauben! Wofuer hatte ich mir regelmaessig die Moese
rasiert, wenn nicht fuer eben seine Zunge? Jetzt war es endlich soweit - ja, leckmich,
ueberall!
Er griff mir an die Stirn und liess seine Haende unter meinen Nacken wandern, nur um
meinen Kopf festzuhalten. Ich hatte das Gefuehl, von ihm beschuetzt, aber auch
gleichzeitig benutzt zu werden. In jedem Fall eine Mischung, die mir einen freudigen
Schauer ueber den Ruecken jagte. Wieder war seine Zunge in meiner Nase, verschwand aber
gleich darauf in meinem Mund. Toll, jetzt darf ich meine eigenen Popel essen! Igitt! Was
solls, was er da mit meinen Lippen machte, war die Sache wert. Ich war herrlich erregt,
wollte ihn, jetzt! Ich merkte, dass mein Atem schneller wurde, dass ich ihm ins Gesicht
pustete und dass ich in einer Sekunde soweit sein wuerde. Wie konnte ich dass vergessen?
Unglaublich, ich war voellig locker und konnte jede Koerperzelle an dem Orgasmus
teilhaben lassen - jaaahoohhhhjaaaa!!! Jaajahaha!!! Unterbewusst merkte ich, dass er
wieder mein Gesicht ableckte. Gut, soll er mich ruhig ablecken, daran konnte ich mich
gewoehnen - warum hatte das eigendlich vorher noch keiner getan? Dreckskerle, wollten mich
eben nur ficken und sonst nichts. Matthias war da scheinbar anders, denn was musste in
einem Mann vorgehen, der eine voellig fremde Frau abschleckte? Zumindest musste ich ihm
also sympatisch sein - immerhin etwas. Mein Koerper zuckte, ich wand mich unter diesem
Mann, so als wollte meine Spalte noch mehr aus ihm heraussaugen. Ichwar befriedigt wie
schon lange nicht mehr - deshalb war es fast schon lustig, als ich feststellte, dass er
soeben nicht gekommen war und noch steif in mir steckte. Ruhig wartete er ab, bis ich mich
wieder einigermassen beruhigt hatte - das war sehr fair, nun waren wir quitt - dafuer war
ich ihm wirklich dankbar.
Von wegen fair. Gerade als ich nochmal einen letzten Schauer durch meinen Koerpoer
schuetteln fuehlte, entflutschte mir der Penis und mein Koerper wurde auf den Bauch
gerollt - Mistkerl, damit machst Du alles kaputt! - nun war meine Spalte wieder kalt und
leer. Ich will aber wieder einen Schwanz in mir! Um diese Forderung meines Unterleibes
erfuellt zu bekommen, hob ich meinen Po an und streckte ihn dem Mann entgegen, der auch
gleich seinen Penis in mich schob. Endlich, war aber auch hoechste Zeit! Ich liess mich
nun von ihm heftig durchficken, wobei ich seinen Schwanz deutlich in mir hin und her
gleiten fuehlte. Da ich so unheimlich geil, geradezu laeufig wahr,kam es mir nach wenigen
Augenblicken erneut - Wahnsinn!
Erst jetzt merkte ich, dass der erste Orgasmus mir keine wirkliche Erleichterung
verschafft hatte, aber nun war es soweit - Ahhhhh! Was war das! Oh mein Gott! Nein! Ja!
Ja! Ein weiterer Hoehepunkt kam ueber mich, gefolgt von weiteren, die praktisch nahtlos
ineinander uebergingen. Ohne auf mich zu achten, trieb er mir seinen harten Penis immer
heftiger in den Koerper - ja, mehr, bitte - ich spannte die Po- und Bauchmuskeln an. Es
war kaum noch auszuhalten, ich musste mich diesen Stoessen entziehen, wollte aber
gleichzeitig immer heftiger gestossen werden. In meiner Verzweifelung baeumte ich meinen
Koerper auf und merkte, dass dadurch der Druck nur noch erhoeht wurde. Egal, denn ich
stellte fest, das nun auch Matthias endlich in mich abspritzte. Wir beide kamen
tatsaechlich gleichzeitig! Und wir schrieen auch gemeinsam unsere Lust heraus - einfach
toll!
Er war erledigt, sank ueber mir zusammen. Trotzdem liess er sein Glied noch in mir,
fuehlte sich wohl da drinnen. Sehr wohl sogar, denn ich stellte fest, dass sein Penis
schon wieder anschwoll - nochmal? "Du wirst ja schon wieder spitz!", keuchte
ich, da ich noch nicht genug Luft bekam. Nach einer kurzen Pause meinte er, dass er mich
gerne mal von hinten nehmen wuerde und ob ich es zuliess. Wie? Von hinten? Aber das hatten
wir doch gerade? - nein hatten wir nicht, wie konnte ich nur so dumm sein - meinen Arsch
wollte er ficken, was sonst. Reicht ihm denn nicht, was wir schon getan haben, muss er
sich ausgerechnet auch noch durch meinen Schliessmuskel bohren? Mann, was soll ich jetzt
sagen? Ina, Ina, da bist Du ja in was schoenes reingeschlittert.
Ich beschloss, ihm die Wahrheit zu sagen, naemlich dass ich noch nie Analverkehr hatte.
Leider war ich zu leichtsinnig und sagte auch noch, dass er es gerne mal probieren
duerfte. Verdammt nochmal Ina, Du kannst diesen Fremden doch nicht einfach in deinen Darm
lassen, einfach so. Zu spaet, Matthias hatte sich meinen Arsch schon zurechtgelegt und
fummelte bereits daran herum - also schoen, jetzt wuerde ich also auch dort entjungfert
werden. Ganz locker bleiben, jetzt nur nicht verkrampfen, schoen entspannen - Hilfe! Seine
Zunge kitzelte mir in der Poritze entlang, eigendlich nicht schlecht und ich konnte mich
etwas besser entspannen - ah, nein! Ich bekam leichte Panik, als er meinen Schliessmuskel
beruehrte. Ich wusste, dass ich ihn gerade zusammengekniffen hatte, so dass nichtmal eine
winzige Chance bestand, dass irgendetwas dort hineinkommen konnte.
Er war hartnaeckig und streichelte erstmal zur Beschwichtigung an mir herum, fummelte
mir sogar in der Spalte. Mistkerl, dort holt er sich ein bisschen Flutschie, damit er mich
besser arschficken kann! Erst schmierte er mir meinen eigenen Schleim um das Arschloch,
dann drueckte er mir auch noch seinen Finger hinein - er kann doch nicht einfach... Ich
schaute ueber meine Schulter und sah ein schockierendes Bild. Dort kniete er hinter mir,
einen Finger in meinem Arsch, und spuckte doch tatsaechlich auf meinen Po - ich war
entruestet. Leider verlor ich in diesem Moment wohl die Kontrolle ueber meinen
Schliessmuskel, denn er nutzte meine Entspanntheit schamlos aus und schob mir mindestens
zwei weitere Finger rein - ich war selber Schuld!
Nun war es auch egal. Ich konnte noch sehen, wie er einen neugierigen Blick zu meinem
Loch warf, dann fand ich mich mit meinem Schicksal ab und schaute wieder nach vorne.
Ueberrascht war ich schon, als er alles aus mir herauszog, so dass meine Pooeffnung nun
entspannt und halboffen stand. Noch ehe ich begriff, was das zu bedeuten hatte, steckte er
mir seinen Schwanz auch schon in den Arsch und rammte ihn ganz hinein. Naja, was soll ich
sagen - der Schmerz hielt sich in Grenzen, trotzdem musste ich stoehnen, als er mich auf
diese Art bearbeitete. Immer haerter und schneller trieb er in mich hinein, was eigendlich
garkein schlechtes Gefuehl war. Ich fuehlte mich, zum erstenmal in meine Leben, richtig
verdorben - ich war schon ein versautes Stueck Fleisch!
Er gab jetzt alles. Ich hatte den Eindruck, als muesste jeden Augenblich mein Bauch
platzen - erregt vor Schmerz und Anstrengung, schuettelte sich mein Koerper um seinen
Stab, der mich buchstaeblich aufgespiesst hatte. Es war toll, als ich seine Finger an
meinem Kitzler herumfummeln fuehlte - er hatte mich also nicht vergessen! Waehrend er mich
rieb, griff seine andere Hand in meine Pobacke und hielt mich dadurch in der richtigen
Position fest - Position, wie passend!
Mir kommt es endlich - ihm offensichtlich auch, denn er bohrt sich nochmal tief in
meinen Darm und haelt mich dann an den Hueften so, dass er in aller Ruhe sein Sperma in
mich pumpen kann, ohne dass ich ihm entschluepfen kann. Der Gedanke, dass er sich in
meinem Arsch befindet, ist irgendwie aufregend, das Sperma und der Kot vermischen sich
jetzt. Wenn ich genauer darueber nachdenke, dann habe ich ihm gerade das wertvollste
geschenkt, was ich zu vergeben habe. Es war ganzschoen anstrengend, deshalb brechen wir
beide zusammen.
Ich erhole mich zuerst und winde mich unter ihm hervor, wobei mein Blick auf seinen
schlaffen Penis faellt, an dem ganz deutlich Kotreste und Sperma zu erkennen sind. Im
Schlaf rollt er sich auf den Ruecken und sieht irgendwie niedlich aus. Es klingt
verrueckt, aber so wollte ich ihn nicht liegen lassen - mit meiner Scheisse an seinem
schoenen Glied. Das gehoerte sich einfach nicht und war nicht fair, denn immerhin hat er
mich herrlich befriedigt und ausserdem mochte ich ihn. Naja, ich haette niemals geglaubt,
dass ich soetwas tun koennte, aber es machte mir wirklich nichts aus, seinen schlaffen
Penis in den Mund zu nehmen und von dem Schmutz zu reinigen, den ich ja schliesslich
verursacht hatte - auch wenn ich mich erst an den Geschmack gewoehnen musste.
Er wurde wach, sah neugierig zu mir. Ich sagte nur "Sauber machen", da mir
nichts besseres einfiel - allerdings hoerte es sich wohl eher wie "Hmm, Hmm, Haumber
machmm" an, aber so war das nunmal. Sein tolles Glied wurde wirklich nochmal steif,
deshalb vergass ich den ungewohnten Geschmack der Sperma-Kot Mischung und konzentrierte
mich auf das Wesendliche - ihn! Ich musste ganzschoen rackern, biss ich ihn soweit hatte,
dass mir sein letztes Sperma in den Mund gespritzt wurde, aber letztendlich schaffte ich
es. Ich saugte noch ein wenig an der weichen Eichel herum, deren Farbe mir besonders
gefiel. Seinen Hodensack befreite ich auch noch von dem Speichel, der mir beim lutschen
wohl herausgelaufen sein musste. Jetzt musste es aber reichen, denn besser kann man das
nicht sauberkriegen!
Ich kuschelte mich nochmal an seinen Koerper und kuesste ihn - ich hatte befuerchtet,
dass er meine Zunge zurueckweisen wuerde, denn schliesslich hatte ich ja noch Kot und
Sperma im Mund. Ihm machte das offenbar nichts aus, wofuer ich im wirklich dankbar war,
denn anderenfalls waere ich mir wie eine ausgenutzte Schlampe vorgekommen, die nach
getaner Arbeit vor die Tuer gesetzt wird - danke! Dafuer liebte ich ihn fast.
Ich sammelte meine Kleidung auf und zog mich an. An der Tuer verabschiedete er sich
nochmal mit einem ausgiebeigen Kuss von mir, der mir deutlich machte, dass ich mehr fuer
ihn sein musste, als nur eine fluechtige Bekanntschaft - hoffendlich taeusche ich mich da
nicht! Seine Haende wanderten nocheinmal ueber meinen Koerper, wobei mein Po offenbar
wirklich interressant fuer ihn war - dort knetete er mich sanft durch, so als sei ich
wirklich etwas besonderes. Zumindest schien mein Arsch etwas besonderes zu sein, doch
hoffte ich, dass er auch an dem Rest von mir gefallen fand. Das ihm das Durchwalgen meiner
Pobacken gefiel, konnte mir natrlich nur recht sein, denn so liebevoll wurden sie
schon lange nichtmehr massiert - das haette noch stundenlang so weitergehen koennen! Da
ich aber nicht allzu aufdringlich sein wollte, verabschiedete ich mich schweren Herzens
von Matthias.
Ich verliess also diesen Mann, den ich erst knappe zwei Stunden kannte, und wusste
doch, dass er fuer mich mehr bedeutete, als alle meine bisherigen Maenner. Immerhin war er
wirklich nicht gerade hart mit mit umgesprungen - und selbst wenn, irgendetwas in mir
wusste schon jetzt, dass er das auch durfte, wenn er nur wollte. Ich ging ins Hinterzimmer
und packte meine Sachen zusammen, einiges Schreibkram warf ich achtlos in eine Schublade,
dann verabschiedete ich mich von meinem Angestellten - Karl, dem Nachtportier. Ich hatte
es nicht weit zu meiner Wohnung, die schliesslich zum Hotel gehoerte und die ich seit dem
Tode meiner Eltern bewohnte. Dort goennte ich mir erstmal eine heisse Dusche, die meinen
befriedigten Koerper noch zusaetzlich entspannte. Ich verzichtete auf`s Abendbrot und
verschwand gleich im Bett, wo ich mir die Ereignisse in Matthias` Zimmer nochmal durch den
Kopf gehen liess. Ich bemerkte verwundert, dass ich ein leichtes Laecheln auf den Lippen
hatte, als mir mein etwas schmerzendes Poloch bewusst wurde - dieses Andenken wuerde ich
wahrscheinlich morgen noch spuehren. Immer wieder kreisten meine Gedanken nur um das eine,
die wichtigste Erkenntnis meines bisherigen Lebens - ich war wirklich ein versautes
kleines Maedchen! Ich kicherte vor Freude und waelzte mich gluecklich im Bett herum,
irgendwie war ich viel zu angestachelt, um richtig einschlafen zu koennen...
Am nächsten Abend
Merkwuerdiges
-------------
Gottseidank! Gleich wuerde Karl mich abloesen und dann hatte ich endlich wieder einen
harten Arbeitstag hinter mich gebracht. Nicht dass der Job an sich zu schwer war, nein,
aber das ewige Herumgestehe an der Rezeption ging schon ganzschoen auf die Beine.
Herumsitzen konnte ich zwar auch, aber dann tat mir bald der Po weh, wenn sich nicht sogar
der Ruecken bemerkbar machte. Zum Glueck konnte ich als Chefin ja ruhig mal jemand anderen
hier hinstellen, wenn ich mich mal fuer einige Minuten aufs Bett legen wollte. Das war
eigendlich garkeine schlechte Idee, also wuerde ich am Besten Tanja anrufen, damit sie die
restliche Zeit fuer mich weitermachte. Das heisst, anrufen brauchte ich Tanja eigendlich
nicht, denn zum herbeirufen des Personals gab es im Hinterzimmer noch eine alte Tafel mit
Knoepfen, mit denen Glocken in verschiedenen Raeumen ausgeloest werden konnten. Als ich
vor der Tafel stand, musste ich kurz ueberlegen, wo die Kleine jetzt wohl stecken konnte,
deshalb zoegerte ich etwas. Ahja, das Waeschezimmer! Dort hielt sie sich zu gerne auf,
wenn nichts zu tun war, denn dort war es voellig still und roch angemehm nach frischer
Bettwaesche. Ausserdem wusste ich, dass sie dort immer ihre Lieblingslieder sang, ohne
Angst haben zu muessen, das jemand sie belauschte. Da wir beide aber wie Schwestern
fuereinander waren, hatte ich ihr, was ausser mir niemand sonst durfte, desoefteren
zugehoert. Ich drueckte also den Knopf und schon nach wenigen Sekunden leuchtete eine
kleine Lampe auf, als Zeichen dafuer, dass jemand den Ruf gehoert hatte - wusst` ich`s
doch! Gleich konnte ich mich ausruhen!
Das Telefon klingelte und ich nahm nochmal eine Zimmerreservierung entgegen. Wo blieb
Tanja bloss? Eigendlich war das Waeschezimmer nicht soweit weg, deshalb haette sie schon
laengst hiersein muessen. Jeder anderen Bediensteten haette ich schon mal ernsthaft den
Marsch geblasen, aber bei ihr sah die Sache etwas anders aus. Sie hatte eine schlimme Zeit
hinter sich und brauchte diesen Job unbedingt, um ueberhaupt wieder eine gewisse Ordnung
in ihr Leben zu bekommen. Wenn ich sie nicht immer wieder bei den kleinsten
Alltaeglichkeiten unterstuetzt haette, dann waere sie wohl endgueltig ins Chaos
abgestiegen. Sie war am Anfang noch nicht einmal in der Lage gewesen, ihre privaten
Einkaeufe selbst zu erledigen, obwohl ich ihr schon dabei half, die Einkaufsliste zu
schreiben. Den Grund dafuer kannte ich natuerlich, denn unter vielen Traenen hatte sie mir
wirklich alles erzaehlt, was sie von ihrem Vater so hatte erdulden muessen, bevor sie
schliesslich in ein Heim kam und letztendlich bei mir gelandet war - seitdem war ich ihre
Beste und Einzige Freundin.
Sogar mehr als das, denn ausser mir hatte sie niemanden, an den sie sich in einsamen
Naechten anzukuscheln traute, von ihrem Kater Nepomuck mal abgesehen. "Das wurde aber
auch Zeit", sagte ich in gespielt strengem Ton, als Tanja die Treppe heruntergelaufen
kam. "Entschuldige bitte", meinte sie kleinlaut und liess die Schultern haengen,
denn wie immer hatte sie nicht bemerkt, dass ich nur gescherzt hatte. Deshalb blickte sie
mir auch wie ein getretener Hund in die Augen, so als erwarte sie nun eine weitere Strafe.
Ich laechelte sie an, da ich genau wusste, dass dies der einfachste Weg war, sie vom
Gegenteil zu ueberzeugen - wie immer war sie jetzt etwas beschaemt, weil ihr das nicht
selbst aufgefallen war. Naja, in ihrer schwarzen, mit etwas Weiss aufgelockerten,
Kleidung, wirkte sie dann immer ziemlich zerbrechlich auf mich.
Deshalb wuschelte ich Tanja liebevoll durch ihre Frisur, was ihr uebrigens sehr gefiel,
denn ich war eigendlich der einzige Mensch, zu dem sie naeheren Koerperkontakt hatte. Auch
privat trug sie nur Schwarz mit Weiss, deshalb sah sie eigendlich immer gleich aus - wie
ein kleines Dienstmaedchen. Bei mir musste niemand eine bestimmte Kleidung tragen, von dem
Namensschild und einer weissen Bluse oder einem Hemd mal abgesehen, deshalb war Tanja die
einzige, die hier wie eines dieser altmodischen Zimmermaedchen durch die Gaenge wuselte
und sich um alles kuemmerte. Da sie immer versuchte, ihr Bestes zu geben - was manchmal
allerdings mehr Schaden anrichtete, als Nutzen brachte - sah ich ueber diesen kleinen
`Tick` von ihr wohlwollen hinweg, denn im Grossen und Ganzen machte Tanja ihre Arbeit sehr
gut.
Auch jetzt zeigte sie wieder diesen Uebereifer, den ich mir von allen meinen
Angestellten gewuenscht haette. Kaum war sie an der Rezeption, blaetterte sie auchschon im
Notizbuch herum, um zu sehen, ob noch irgendetwas zu erledigen war. "Immer sachte.
Karl kommt in knapp fuenf Minuten, Du kannst dir also einen ruhigen Lenz machen", mit
diesen Worten verabschiedete ich mich erstmal von Tanja, obwohl ich genau wusste, dass sie
nicht eher Dienstschluss machen wuerde, bis auch der letzte Punkt auf der Liste erledigt
war - deshalb hatte ich ja auch die letzten Punkte gestrichen und fuer Morgen notiert. Zu
gerne wuerde ich ihr Gesicht sehen, wenn ihr diese Korrektur auffaellt - hihihi!
Ich hatte es mir zur Angewohnheit werden lassen, vor dem Feierabend nochmal auf diese
Liste zu sehen, denn es hatte da, vor laengerer Zeit, ein Missverstaendnis gegeben.
Irrtuemlich hatte ich mal alle moeglichen Dinge notiert, die noch von Tanja erledigt
werden sollten, und sie dann alle fuer einen einzigen Tag aufgeschrieben. Die Arme hatte
dann tatsaechlich rund um die Uhr geschuftet, bis sie mir am naechsten Morgen erschoepft
in die Arme gesunken war, um sich dafuer zu entschuldigen, dass noch nicht alles erledigt
sei. Die Arbeit war eben das Einzige, was sie hatte, und deshalb kuemmerte sie sich auch
um alles, was sie in die Finger bekam - sonst hatte sie keinen anderen Lebensinhalt, oder
zumindest konnte sie sich dadurch von den schlimmen Dingen aus ihrer Vergangenheit
ablenken. Ich nahm also den Aufzug, und fuhr in meine gemuetliche Wohnung im Dachgeschoss.
Nach einer schnellen Dusche und einem Happen Dosenfisch, suchte ich mir -zu meiner eigenen
Belustigung - einige luftige Kleidungsstuecke aus, obwohl es heute eigendlich ziemlich
kuehl war. Soso, Ina. Insgeheim rechnest Du also schon damit, dass Du ohnehin bald wieder
nackt irgendwo gefesselt herumliegst, deshalb brauchst Du dir auch keine Sorgen ueber
einen moeglichen Schnupfen machen, was? - im Zimmer war es ja schliesslich warm! Ich war
von mir selbst ueberrascht, denn dieses war mir tatsaechlich schon im Hinterkopf
herumgegeistert. Jetzt hatte er mich also genau dort, wo er mich haben wollte - Oh Gott,
Ina, das durfte doch wohl nicht dein Ernst sein!
Um die Wahrheit zu sagen: Ja. Es war mir voellig ernst damit. Was auch immer Matthias
heute mit mir machen wuerde, ich freute mich bereits jetzt darauf. Natuerlich waere ich
ihm wieder voellig hilflos ausgeliefert und eigendlich waren diese Dinge unverschaemte
Sauereien, die jegliches verbliebene Schamgefuehl bei mir haetten aufschreien lassen
muessen - wenn ich noch ein wenig Kontrolle darueber gehabt haette. Das schlimme war nur,
das diese Dinge so unheimlich geil waren. So geil, dass mir die Saefte schon jetzt wieder
zu fliessen begannen, wie ich im Schlafzimmerspiegel deutlich erkennen konnte, als ich
gerade ein frisches Hoeschen anprobieren wollte. Ich warf den Slip aufs Bett, denn so
hatte das keinen Zweck - er waere sowieso gleich wieder nass geworden!
Stattdessen ging ich ins Bad und holte mir den kleinen Handspiegel, den ich immer
benutzte, wenn ich auch noch das letzte Haar von meiner Muschie oder dem Poloch entfernen
wollte. Ich legte ihn auf dem Boden und kniete mich so darueber, das ich mir selbst direkt
zwischen die gespreizten Schamlippen sehen konnte. Dann steckte ich mir meinen Zeigefinger
in die Spalte und massierte ausserdem meinen Kitzler mit dem Daumen. Dadurch fuehlte ich
mein eigenes Fleisch zwischen den Fingern und drueckte Daumen und Zeigefinger rhytmisch
zusammen, um die Festigkeit zu ueberpruefen. Der feuchte Anblick im Spiegel war nichts
Neues fuer mich, denn, nachdem ich von Maennern ersteimal genug hatte und bevor Matthias
dann auftauchte, hatte ich oft so dagesessen und an mir herumgespielt. Es war immer
besonders hart, wieder damit aufzuhoeren - trotzdem schaffte ich es meisstens. Nur am
Wochenende, da konnte ich mich einfach nie zurueckhalten und besorgte es mir von Morgens
bis Abends, ganz gleichgueltig, wie viel Arbeit im Hotel zu erledigen war.
Naja, im Bett oder der Badewanne war es zwar ganz schoen gewesen, aber am liebsten
mochte ich es, mir dabei im Spiegel mein nasses Loch anzusehen. Meinen grossen,
gnubbeligen Kitzler finde ich naemlich sehr schoen, besonders wenn er mit meinem Schleim
leicht eingerieben ist und feucht glaenzt. Ich fand es faszinierend, wie weit sich meine
Schamlippen auseinander ziehen liessen, auch wenn es garnicht so einfach war, diese
glitschigen Dinger richtig festzuhalten. Es machte mich immer wirklich froh, zu sehen, wie
meine Muschie anzuschwillen begann, nur weil ich von oben etwas Luft ueber die Spalte
gepustet habe. Manchmal hatte ich stundenlang so dagesessen und mit groesster Vorsicht an
mir herumgestreichelt, weil ich wusste, dass dann der Hoehepunkt umso intensiver sein
wuerde. Das Beste war aber, dass dann, mit der Zeit, immer mehr von meinem Saft auf den
Spiegel tropfte und mir allmaehlich die Sicht verschmierte - hihihi, jaja!
So richtig stolz aber war ich auf meine Schleimdruesen selbst. Wenn ich so richtig in
Fahrt war, dann drueckten sie ihre Fluessigkeit nur so aus sich heraus, so dass es
tatsaechlich einen Strahl Schleim zu beobachten gab, der aus meiner Spalte spritzte! daran konnte ich mich nicht satt sehen, deshalb probierte ich es auch so oft wie moeglich
aus - manchmal klappte es sogar dreimal hintereinander, aber nur, wenn ich konsequent
weiter gerubbelt habe.
Zum Glueck hatten meine bisherigen Maenner dies nie gesehen, denn dieses Geheimnis
hatte ich selbst erst spaeter entdeckt und wollte es nun nur bei besonder Gelegenheit
preissgeben - ich glaube, dass ich es Matthias bei unserer zweiten Begegnung offenbart
habe, war mir aber nicht sicher - ich hoffte es fuer ihn. Die Vorstellung, dass er meine
spritzende Fotze gesehen hatte, machte mich jedenfalls fast verrueckt, denn es war mir
irgendwie peinlich und zugleich fand ich es voellig versaut - und das wiederum war echt
geil!
Ich kniete also wiedermal ueber dem Spiegel und erinnerte mich an den Tag, an dem ich
einfach nichtmehr aufstehen konnte, weil mir nach mehr als zwei Stunden die Beine fast
abgestorben waren. Hilflos hatte ich mich dann zur Toilettenschuessel geschleppt und mich
erleichtert dort niedergelassen, um wieder Blut in die abgedrueckten Adern zu bekommen. Da
ich mich selbst ja bereits bis zum Letzten angestachelt hatte, konnte ich mich dadurch
natuerlich nicht abschrecken lassen und reizte meinen Kitzler immer weiter, bis ich
schliesslich derartig heftig kam, dass erst ein Schub Schleim in der Schuesseln ein
strullendes Geraeusch machte und ich dann anschliessend so von der Lust ueberrannt wurde,
dass ich zuckend vom Klo fiel und mich schweissnass auf den Fliesen des Badezimmers wand dabei holte ich mir eine Beule am Kopf, denn ich schlug gleich zweimal gegen die
Badewanne! Mit brummendem Schaedel, aber ueber mich selbst lachend, sass ich dann einfach
so herum und dachte ueber mein Leben nach - jaja, so war das damals.
Ich fuehlte den Orgasmus nahen, wiedermal ein besonders intensiver. In der Tat schoss
ein Strahl Schleim aus mir heraus und besudelte den Spiegel. Ich brach zusammen und liess
mich nach vorne fallen, mich mit einer Hand abstuetzend, waehrend die andere immer noch in
meiner Spalte rieb. Zwischen meinen Beinen konnte ich sehen, das noch einige Tropfen
Fluessigkeit aus mir herausliefen und glaenzende Faeden hinter sich herzogen, wenn sie zu
Boden fielen oder an meinen Fingern herabliefen. Ich musste erstmal verschnaufen und liess
deshalb von mir ab, damit ich beide Haende zum abstuetzen meines Koerpers benutzen konnte.
Schnaufend kniete ich nun im Bad. Es musste aussehen, als bete ich das Klo an, wobei mein
Oberkoerper die Fliesen beruehrte aber mein Po dafuer hoch in die Luft gehoben war - die
Kuehle des Bodens schmerzte etwas an meinen Brustwarzen, deshalb stuetzte ich mich auf den
Ellenbogen ab und atmete tief durch, wobei mein Blick auf den vollgeschmierten Spiegel
fiel.
Ich kramte ihn unter mir hervor und betrachtete mein Gesicht darin, das durch die
Fluessigkeit darauf etwas verfremdet aussah aber trotzdem gluecklich grinste. Einem
inneren Drang folgend, beugte ich mich hinunter und roch daran herum, was aber nichts
neues fuer mich war, denn schliesslich hatte ich schon oft an meinen Fingern geschnuppert,
nachdem ich mal wieder selbst Hand angelegt hatte. Diesmal war der Drang aber noch
groesser, deshalb beruehrte ich vorsichtig mit der Zungenspitze die glatte Spiegelflaeche
und nahm etwas Schleim dabei auf. Der Geschmack war irgendwie, naja. Genaugenommen fand
ich ihn ekelig, aber wahrscheinlich lag das nur daran, das die Fluessigkeit mittlerweile
kalt und nichtmehr Koerperwarm war, wie sie eigendlich haette sein sollen. Um einen
Eindruck davon zu bekommen, was Matthias geschmeckt haben musste, als er mich gestern
abgeschlabbert hatte, nahm ich allen Mut zusammen und leckte die ganze Sosse auf, um sie
anschliessend in meinem Mund durchzukauen, damit der Geschmack sich voll entfalten konnte
- hmmhmm?
Oh Gott, Nein! Wie konnte er nur dermassen begeistert an mir herumgeleckt haben, denn
es schmeckte nun wirklich nicht gerade sehr lecker - um es mal vorsichtig auszudruecken.
Wahrscheinlich musste man ziemlich erregt sein, um diesem Saft die noetige Begeisterung
entgegenzubringen - so musste es wohl sein. Ich war froh, das ich ihm offenbar so
vorzueglich geschmeckt hatte, denn dadurch fuehlte ich mich irgendwie gut, auch wenn ich
nicht sagen kann, warum eigendlich. Moeglicherweise war es ja dasselbe wie mit seinem
Sperma gewesen, denn, obwohl es ja eigendlich ziemlich wiederlich ist, allein schon an das
herunterschlucken zu denken, hatte es mir nichts ausgemacht. Im nachhinein schauderte es
mich zwar ein wenig, wenn ich mir dieses schleimige Zeug vorstellte, dass durch meine
Kehle in den Magen glibberte, aber es war auch wieder etwas, das einen unwiederstehlichen
Reiz auf mich ausuebte. Natuerlich wuerde ich jederzeit wieder sein Sperma schlucken, das
war mir klar, denn wenn ich mir mein unverschaemt grinsendes Gesicht im saubergeleckten
Spiegel so ansah, dann schien es mir fast, als hoffte diese Ina da unten auf noch viel
groessere Ferkeleien. Eigendlich haette ich jetzt rot anlaufen muessen, aber ich tat es
nicht - erschuetternd!
Nunja, die Zeit war mittlerweile davongelaufen - mir sozusagen durch die Finger
geglitscht - hihihi! Deshalb spuehlte ich meinen Koerper nochmal kurz mit Wasser ab und
warf mir einige lockere Kleidungsstuecke ueber, bevor ich zu seinem Zimmer ging, dort aber
feststellte, dass er nicht da war. Ich wollte nicht wieder den gleichen Fehler begehen,
und mich nackt auf sein Bett legen, um mich dadurch praktisch wie eine billige Schlampe
anzupreisen, sondern zwang mich zur Gedult und wartete im Flur vor seinem Zimmer. Die
Minuten verstrichen und ich war schon einige Male nervoes den Gang rauf und runter
gelaufen, aber noch immer war er nicht zu sehen. Ein oder zwei Gaeste waren in der
Zwischenzeit an mir vorbeigelaufen, so dass ich gezwungen war, irgendwie beschaeftigt
auszusehen, damit es nicht so aussah wie es in Wirklichkeit war: Die riemige Chefin tigert
durch die Gaenge ihres Hotels und wartet darauf, gefickt zu werden! Ich muss zugeben, das
mich dieses Warten ziemlich angestachelt hat, denn in meinen Gedanken kreisten alle
moeglichen Dinge, die Matthias vielleicht mit mir anstellen wuerde - schmutzige Dinge,
wirklich sehr schmutzige Dinge!
`Du bist geil Ina, gib`s doch endlich zu!` - meine innere Stimme verwies mich auf den
richtigen Weg und machte mir klar, dass ich tatsaechlich nichts anderes war, als eine
laeufige kleine Huendin, was aber nichts schlimmes war. Schlimm war nur, dass ich mich
tatsaechlich so erniedrigte und hier auf ihn wartete. Fuer was haelt der sich denn? Hab`
ich es etwa noetig, ihm hinterher zu laufen, wo ich doch praktisch jeden Mann kriegen
konnte, den ich haben wollte? `Ina, denk doch mal nach. Du willst nicht jeden, sondern
ihn.` Wieder hatte die Stimme Recht, was aber nichts daran aenderte, dass ich mich hier
wie eine billige Schlampe auffuehrte, die sich ihm an den Hals warf und auch noch dankbar
dafuer war, wenn er versaute Spielchen mit ihr veranstalltete - ich haette schreien
koennen!
Endlich! Matthias kam den Gang entlang und am liebsten waere ich zu ihm gelaufen und
haette mich an seinen Hals geschmissen, um gleich darauf seine Hose herunterzureissen und
mit ihm durch den Flur zu reiten. Stattdessen hatte ich weiche Kniee und konnte gerademal
einigermassen wuerdevoll vor seiner Zimmertuer auf ihn warten, ohne umzufallen. Wiedermal
wusste ich nicht was ich tat, als ich sagte: "Lust? Du kannst mit mir alles machen
Matthias, wirklich alles", wobei ich mich fast bettelnd an seinen Koerper schmiegte,
um ihm die Entscheidung noch leichter zu machen. So wie er mich ansah, musste er mir die
Geilheit bereits an den Augen abgelesen haben, deshalb grinste er wohl auch so
unverschaemt und fast schon schmutzig, als er mir auchnoch die letzte Selbstbeherrschung
raubte, indem er meine Pobacken sanft mit den Haenden durchknetete. Gleich darauf fassten
mir diese zaertlichen Haende unter das T-Shirt und betasteten erst vorsichtig mein
Brustfleisch, bevor sie sich an meinen verhaerteten Brustwarzen zu schaffen machten und
daran herumkillerten. Haette ich doch bloss nicht diese hauchduennen Schlampenklamotten
angezogen - jetzt war ich wohl entgueltig faellig!
Als wir dann in seinem Zimmer standen, sagte er nur knapp: "Ausziehen", was
sich fast wie ein Befehl anhoerte. Gehorsam befolgte ich diese Anweisung, konnte mich kaum
noch zurueckhalten. Hastig schluepfte ich aus meine Kleidung, die dann achtlos auf den
Boden geworfen wurde. Matthias hatte in der Zwischenzeit die Gardinen aufgezogen, so dass
man aus den Fenstern der gegenueberliegenden Seite freien Einblick in dieses Zimmer hatte
- und auf mich! Nein, das konnte er doch nicht machen! Wenn nun jemand zufaellig
heruebersah und uns beobachtete?
Nackt, und etwas eingeschuechtert, stand ich erstmal herum und beobachtete seine
weiteren Aktivitaeten, mit denen ich nichts anfangen konnte. Er begutachtete die dicke
Stange, die quer ueber dem Fenster entlanglief und an der die Gardinen befestigt waren. In
aller Ruhe nahm er einen der Stoffstreifen aus dem Nachttisch, der wohl noch von meiner
gestrigen Fesselung stammte. Kurzerhand wurden mir damit die Augen verbunden, und ich
dumme Kuh wehrte mich nichteinmal. Da ich nun blind war, musste ich mit aengstlichen
kleinen Schritten seinen Anweisungen folgen, und wurde, durch Stubser mit der Hand, von
ihm offenbar zum Fenster gefuehrt. Ohnein, jetzt stellte er mich also ins Schaufenster!
Dort wurde ich erstmal stehengelassen und konnte in aller Ruhe die Situation
ueberdenken. Gut, ich stand also direkt im Blickfeld der oberen Etagen des Nachbarhauses grossartig, ganz toll! Wahrscheinlich klebten gerade dutzende Augenpaare auf meinen Titten
und wanderten dann zu meiner nackten Muschie. Es wuerde mich nicht wundern, wenn
irgendeine besorgte Mutter gerade die Polizei anrief, weil ihr kleiner Sohn von mir ja
unheimlich doll belaestigt wurde.
Matthias konnte mich doch nicht derartig erniedrigen und mich wie eine
Schaufensterpuppe behandeln, so als haette ich keine Intimsphaere. Unruhig verlagerte ich
mein Gewicht von einem Bein aufs andere und dann wieder zurueck. Jetzt reichte es aber
wirklich, genug ist genug - ich protestiere! Ich wollte schon, aber gerade als ich
ansetzen wollte, hoerte ich ihn in einer Tuete kramen und dann an seinem Schrank etwas
oeffnen, das eine Schublade haette sein koennen. Ploetzlich wurde es still im Zimmer, bis
auf ein leises Geraeusch, dass ich nicht naeher bestimmen konnte. Es war auf jeden Fall
rhytmisch, also konnte es ein Reiben oder Wischen sein, fast sogar ein Saegen, auch wenn
es kein Holz sein konnte, das dort bearbeitet wurde. Meine Ohren musste nun fast die
doppelte Groesse haben, denn ich versuchte angestrengt herauszufinden, was hier vor sich
ging. Ploetzlich wurde etwas ueber den Teppich gezogen, was ein Stuhl haette sein koennen,
denn so hoerte es sich an. Ich bekam durch dieses ploetzliche Geraeusch jedenfalls eine
Gaensehaut, die mich zusammenzucken liess, und fuehlte mich etwas hilflos, so dass ich aus
Verlegenheit einen Arm schuetzend vor meinem Oberkoerper hielt und mit der anderen Hand
meine blanke Muschie bedeckte - als ob das etwas nuetzen wuerde!
So wie ich hier wehrlos abwartete, musste ich auf ihn wie ein Stueck dummes
Schlachtvieh gewirkt haben, das er nun gleich zerlegen wuerde. Die Ungewissheit sorgte
dafuer, dass in meinen Adern nun mehr Adrenalin fliessen musste, als Blut, deshalb konnte
ich mein Herz fast in der Kehle wummern hoeren. Um ein wenig zu entspannen, atmete ich
ruhig und tief durch, was sich aber eher so anhoerte, als wuerde ein gehetztes Reh im
Unterholz auf die Meute warten. Der Stuhl wurde auf meine andere Seite gezogen und es
schien so als war er raufgeklettert, um irgendetwas an der Zimmerdecke zu erledigen. Was
dies war, wurde mir erschreckend bewusst, als er mir um die Handgelenke etwas schnuerte
und dann meine Arme nach ganz oben zog, um sie in dieser Position festzubinden. Er hatte
mir gerade genug Freiraum gelassen, dass ich mit den Fuessen den Boden noch knapp
beruehrte, also immerhin stehen konnte. Jetzt hing ich also, fuer alle sichtbar, nackt im
Fenster, und konnte garnichts tun, ausser vielleicht schreien und treten. Am liebsten
haette ich ihm in die Eier gelatscht, denn so eine demuetigende Zurschaustellung war eine
echte Gemeinheit und das konnte ich doch nicht so einfach mit mir machen lassen schliesslich war ich hier die Chefin!
Ok, jetzt war er eindeutig zu weit gegangen. Nun stand der Ruf meines Hotels auf dem
Spiel und den konnte ich nicht so leichtfertig fuer eine Fesselnummer riskieren. Ich legte
mir gerade die passenden Worte zurecht, mit denen ich ihm ruhig und sachlich die Lage
klarmachen konnte, da fing er ploetzlich damit an und begrabbelte meinen Hals, so als
wollte er mich erwuergen. Nein! Er war also doch ein Perverser und nun wuerde er mich
entgueltig fertigmachen! Warum hatte ich mich nur diesem Mann ausgeliefert, den ich erst
zwei Tage kannte? Nun war es endgueltig zu spaet! Erleichtert stellte ich fest, dass er
mir nur mit den Handflaechen ueber die Haut rieb, wobei es einige glitschige Geraeusche
gab, so als schmiere er mich mit irgendetwas ein. Der Schock, der noch vor wenigen
Sekunden durch meine Knochen gefahren war, loesste sich jetzt in Entspannung auf, denn er
konnte wirklich gut einreiben. Ohne auf mein Schamgefuehl ruecksicht zu nehmen, wanderten
seine Haende zu meinen Bruesten und kneteten sie ordentlich, wobei ich fuehlen konnte, das
irgendetwas feuchtes darauf zurueckblieb, dass einen angenehmen Duft verstroehmte. Obwohl
ihm die harten Brustwarzen nicht entgangen sein konnte, machte er nun mit dem Rest meines
Koerpers weiter. Mein Bauch, die Schenkel, der Ruecken und ueberhaupt alles, vom
Haaransatz bis zur Fussohle, wurde mit dem Zeug eingerieben und ich fuehlte mich danach
irgendwie feucht - am ganzen Koerper, meine ich. Und ich kann nur sagen, dass dieses
Gefuehl ziemlich merkwuerdig war, irgendwie unangenehm, aber auch wieder nicht. Ich konnte
mich nicht so richtig entscheiden.
Meinen Po knetete dieser unverschaemte Kerl sehr ausgiebig durch, nur um mir danach mit
seinen Fingern zwischen die Beine zu fassen und meiner schutzlosen Spalte ebenfalls einen
sanfte Massage zu verabreichen, was mir natuerlich sofort den Saft im Unterleib
zusammenlaufen liess. Das waere aber wohl nicht noetig gewesen, denn so, wie sich seine
Finger anfuehlten, waren sie durch diese unbekannte Fluessigkeit ohnehin schon glitschig
genug. Da meinem Koerper offenbar dieses einbalsamiert werden sehr gefiel, entzog er sich
meiner Kontrolle und wand sich Lustvoll unter dem festen Zugriff dieser Haende, die keine
Stelle an ihm ausliessen. Hilflos musste ich zulassen, wie sich meine Atemzuege zu
wohligen Lustseufzern verwandelten, die in gleichmaessigen Abstaenden aus meiner Kehle
gestoehnt wurden - er hatte mich mal wieder soweit!
Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen wuerde. Wahrscheinlich glaenzte meine Haut
feucht und natuerlich konnte er genau sehen, wie geil ich war, denn durch meine rasierte
Muschie hatte er ja freie Sicht. Ich wusste nur zu genau, dass mein Kitzler bereits den
Weg ans Licht gefunden haben wuerde, deshalb musste es ziemlich obszoen ausgesehen haben,
wie ich so dastand. Es war verrueckt! Anstatt mir Gedanken ueber die gaffenden Nachbarn zu
machen, fiel mir ein Slogan aus einem Werbespott ein - etwas abgewandelt zwar, aber ich
musste trotzdem leise vor mich hin kichern. So war das eben, wenn die Frau mal wieder
streifenfrei glaenzt, dann klappt`s auch mit den Nachbarn! - hihihi, ohmeingott!
Die Feuchtigkeit auf meiner Haut sorgte dafuer, das es mir etwas zu kuehl wurde. Das
musste Matthias bemerkt haben, denn ploetzlich erreichten mich waermende Strahlen, die von
einer Nachttischlampe stammen mussten, die er auf die Fensterbank gestellt hatte - das
konnte ich immerhin durch die Augenbinde wahrnehmen. Diese zuvorkommende Behandlung hatte
natuerlich ihren Preis, denn nun wurde ich fuer die Spanner auf der anderen Strassenseite
auchnoch ins richtige Licht gerueckt! Das war mir, ehrlich gesagt, egal, denn es war
ohnehin hell draussen, und da machte das nichts.
Aua! Nein, Auuuaah! Jetzt hatte er mir doch tatsaechlich einige Schlaege auf den Po
verpasst, wahrscheinlich mit der Reitpeitsche von gestern! Ich zuckte mit den Pomuskeln,
obwohl die Hiebe nicht sehr kraeftig gewesen waren. Nun wuerde er mich auchnoch
auspeitschen - das hatte ich also davon! Doch genauso ploetzlich, wie er damit angefangen
hatte, hoerte er auch wieder damit auf, deshalb wurde ich etwas nervoes, denn das konnte
doch eigendlich nur bedeuten, dass er noch mehr Gemeinheiten auf Lager hatte. Was auch
immer dies sein mochte, allein die Tatsache, dass er es gewagt hatte, mich zu schlagen,
wuerde ich ihm nie verzeihen koennen - obwohl ich mir dabei wie ein schmutziges kleines
Maedchen vorkam, das die verdiente Strafe erhielt, fuer die Sauereien, die es mit sich
machen liess - ahhh, ich koennte ihn dafuer umbringen!
Naja, es war eigendlich garnicht so uebel gewesen, vor allem deshalb, weil ich es
bisher immer gewohnt war, von Maennern mit aller Hoeflichkeit behandelt zu werden jedenfalls solange, bis sie mich im Bett hatten und mich danach meistens wie eine billige
Schlampe behandelten, was ich noch nichteinmal rechtzeitig gemerkt hatte. So gesehen,
hatte Matthias bisher noch nicht den Versuch gemacht, mir irgendetwas vorzuspielen, denn
er zeigte mir ganz deutlich, wo es langging. `Ausziehen` hatte er vorhin einfach so
gesagt. Andere Maenner haetten sich wenigstens noch die Muehe irgendeiner geistreichen
Konversation gemacht und mich dann mit billigen Komplimenten ins Bett gelockt, auch wenn
ich mich dermassen angeboten haette - danach haetten sie mich wohl, immer noch hoeflich,
aber bestimmt, aus dem Zimmer gejagt.
Bei ihm hatte ich nie das Gefuehl das er mich irgendwie dafuer verachtete, dass ich
derartig versautes mit mir machen liess. Im Gegenteil, wenn ich mich an seine dankbaren
Augen erinnere, nachdem er mich das erste Mal in den Po ficken durfte, dann wird mir sogar
ganz warm ums Herz. So ging es mir bisher eigendlich immer, wenn er mal wieder mit mir
fertig war, deshalb konnte ich ihm fuer diese Schlaege eben auch nicht wirklich boese
sein, denn er tat doch nur das, was ihm spontan in den Sinn kam und wozu ich ihn annimiert
hatte.
Wenn wir Beide geil aufeinander waren, dann passierten eben diese kleinen Gemeinheiten
und diese schmutzigen Dinge, auf die ich mich heimlich schon freute. Ich konnte nicht
erwarten, dass mir immer alles gefallen wuerde, aber kleine Ausrutscher musste ich
verzeihen koennen, denn sonst konnte er nicht herumexperimentieren - und mir fehlte fuer
eigenen Vorschlaege die noetige Versautheit. Nunja, das wuerde sich bald aendern, hatte
ich den Eindruck. Versaut ist uebrigens das Stichwort, denn was er nun tat, laesst sich
nicht anders beschreiben. Ich hoerte ein leises Bimmeln, konnte aber nicht deuten, was das
sollte. Etwas kuehles wurde unvermittelt an meinen Schliessmuskel gehalten und mit festem
Druck hineingepresst. Voellig ueberrascht stiess ich einen lauten Seufzer aus, der den
Druck kompensieren sollte. Mein Loch wurde gedehnt und das Ding drang in den Darm ein,
deshalb verkrampfte ich mich etwas und wollte mein Poloch wieder zukneifen. Das gelang mir
zwar sehr gut, aber leider war es wohl eine Art Kugel, die da in mir war, deshalb
erwischte ich deren Rueckseite und schob sie mir selbst -durch das Zukneifen- ganz in den
Leib - Ahhneiiin! Ich wurde hereingelegt!
Meine Spalte war sogar noch hilfloser, deshalb konnte ich garnichts machen, als mir
auch dort eine Kugel hineingesteckt wurde, die dieser Mistkerl sogar noch mit einem Finger
ganz tief hineindrueckte. Irgendetwas kuehles beruehrte kurz meine Oberschenkel, aber dann
war es wieder vorbei, deshalb wusste ich auch nicht, was es war. Das erfuhr ich aber kurze
Zeit spaeter, denn er ruettelte an den Kugeln, was nur bedeuten konnte, dass sie an einem
Band befestigt sein mussten, mit dem er sie mir wieder aus dem Koerper ziehen konnte.
Diese Unverschaemtheit war nun wirklich unglaublich, trotzdem wurde mir ziemlich warm in
der Magengegend und ich wusste, dass meine Geilheit nun entgueltig erwacht war. Der Druck
der Kugeln machte mich fast wahnsinnig, obwohl sie nur still und leise in mir ruhten. Wenn
ich mich allerdings etwas bewegte, dann meinte ich, ein leises Gloeckchen zu hoeren - aber
das bildete ich mir bestimmt nur ein. Waehrend ich mir noch bildlich vorzustellen
versuchte, wie ich nun aussehen musste - mit diesen baumelnden Baendern aus meinen
Loechern zwischen den Beinen, hoerte ich, wie die Zimmertuer geschlossen wurde und ich in
voelliger Stille zurueckblieb. Was hatte er jetzt wieder vor? Ich haette schreien moegen,
wenn ich nicht so ueberrascht und zugleich neugierig gewesen waere - ich musste verrueckt
sein, mich ihm dermassen auszuliefern!
Ich weiss nicht, wie lange ich so gefesselt vor dem Fenster stand, aber es mussten
Stunden gewesen sein, bevor ich wieder die Zimmertuer hoerte. Ich hoerte leise Schritte,
so als wuerde sich jemand anschleichen. Schliesslich musste sich der Eindringling hinter
mich gekniet haben, denn an meinem Po fuehlte ich deutlich seinen Atem entlangstreichen.
Die Kugel in meiner Muschie hatte dafuer gesorgt, dass ich die ganze Zeit ziemlich erregt
war, auch wenn es nur darauf zurueckzufuehren war, dass ich mittlerweile herausgefunden
hatte, dass das Bimmeln tatsaechlich von einer kleinen Glocke im Innern der Kugel stammen
musste. Schmunzelnd hatte ich mir eigestehen muessen, dass es eine sehr liebe Idee von ihm
war, mich mit diesem neckischen Spielzeug zu ueberraschen. Von meinen liebevollen Gedanken
an Matthias angestachelt, hatte ich mir die Zeit damit vertrieben, durch leichte
Beckenbewegungen das winzige Gloeckchen zum bimmeln zu bringen und dem gedaempften Ton zu
lauschen, der aus meinem Koerper ziemlich dumpf wahrzunehmen war - jedenfalls solange, bis
ich merkte, dass durch die Bewegungen offenbar die beiden Kugeln meine Muschie leicht
reizten und ich immer geiler wurde, bis mein Schleim offenbar das Laeuten verstummen
liess. Warum hoerte ich die Bimmel der Pokugel eigendlich nicht?
Wie dem auch sein. Der Beobachter hinter mir musste jetzt einen guten Blick auf meine
erregte Fotze haben, und es war mir peinlich, ihm dermassen offen dargeboten zu sein.
Hilflos zuckte ich mit den Pomuskeln und kniff meinen Schliessmuskel fest zusammen, als
etwas meine Poritze beruehrte und in ihr entlangwanderte. Als wenn ich nicht schon genug
gedemuetigt wurde, zog die Person nun auch noch an einer der Ketten zwischen meinen Beinen
und entfernte dadurch die Kugel aus meiner Spalte. Mein Loch wuerde bestimmt offen
bleiben, da war ich mir sicher, deshalb musste ich einen ziemlich obszoenen Anblick
bieten, der mir tatsaechlich die Schamesroete ins Gesicht schiessen liess, wie ich
deutlich spuehren konnte - Ohmeingott, bitte nein, klapp` wieder zu, bitte! Ich flehte
innerlich, dass sich meine Schamlippen wenigstens etwas schliessen wuerden, hatte aber
wenig Hoffnung und liess mich deshalb resignierend in den Fesseln haengen, die um meine
Haende gebunden waren. Es musste eine Zunge sein, die mir jetzt auch noch die letzte
Hoffnung nahm, und mir zwischen die Schamlippen glitt, um mich heftig zu lecken. Es war
eindeutig nicht Matthias, denn dafuer war diese Zunge viel zu klein und ausserdem leckte
dieser Bastard ganz anders. Jetzt hatte er mich also einem Fremden ueberlassen und das
jagte mir Angst ein, deshalb wand ich mich verzweifelt, um der Zunge vielleicht doch
ausweichen zu koennen - es war zwecklos! Wuetend und hilflos musste ich zulassen, dass mir
der Fremde den Saft aus der Spalte lutschte und ich traute mich noch nicht einmal zu
schreien, deshalb gab ich mich nun geschlagen und keuchte resigniert und gedemuetigt meine
Erniedrigung in den Raum hinaus - Hilf mir Gott, bitte!
Endlich wurde ich in Ruhe gelassen und behielt so wenigstens noch einen winzigen Rest
meiner Wuerde. Beinahe haette ich laut losgeheult, riess mich dann aber zusammen, denn
diesen Triumpf wollte ich dem Fremden nicht goennen. Jedenfalls nicht so leicht.
Irgendetwas ging hinter meinem Ruecken vor sich, und dadurch wurde ich, zum Glueck,
abgelenkt, denn sonst haette ich beinahe den Kampf gegen meine Traenen dochnoch verloren.
Kurz fasste der Kerl mir an die Moese und fingerte daran herum, so als wollte er mir den
Saft daraus hervorpulen. Kurze Zeit spaeter hoerte ich wieder die kleine Glocke, die nun
nichtmehr so dumpf klang, und mir dadurch ein wenig Trost spendete. Jetzt folgten einige
Bewegungen und dann hoerte ich nurnoch ein leises Schmatzen, so als wuerde ein Baby an der
Flasche nuckeln - was sollte das? Mir wurde die Kugel wieder in die Spalte gesteckt und
ich liess es einfach so geschehen. Was haette ich schon tun koennen? Wenn ich zu laut
werden wuerde, dann wuerde ich bestimmt erwuergt werden, das war ja klar. Selbst wenn es
mir gelang, ihn schmerzhaft zu treten, konnte ich trotzdem nicht weglaufen und er wuerde
dann eben ziemlich hart mit mir umspringen, mindestens. Bitte nicht weh tun, bitte! Noch
nie hatte ich solche Angst gehabt, wie in diesem Augenblick. Am meissten davor, dass er
mich irgendwie foltern wuerde, denn Schmerzen konnte ich einfach nicht ertragen. Allein
der Gedanke daran, machte mich halb wahnsinnig, deshalb versuchte ich erstmal, ganz ruhig
zu bleiben und nicht in Panik zu geraten - jedenfalls nochnicht. Aber bald, sehr bald!
Irgendjemand roechelte im Zimmer. Jetzt holte sich dieser Perversling doch tatsaechlich
selbst einen runter! Eine atemlose Stimme war zu hoeren, die irgendetwas von "Luft,
so kriege ich keine Luft", faselte. Ja, ersticke, Du Aas, fuhr es mir durch den Sinn,
bevor ich bemerkte, dass es eine Frauenstimme war. Irgendwie beruhigte mich das etwas,
denn die Vorstellung, von einer Frau geleckt worden zu sein, war mir, ehrlich gesagt,
nicht unangenehm.
Schon oft hatte ich es mit Frauen getrieben, die ich meisstens aus den einschlaegigen
Lesbenlokalen abgeschleppt hatte, wenn ich mal wieder die Nase von den Kerlen voll hatte.
Fuer mich war es am Anfang kein Problem gewesen, die etwas dominanteren Maedchen ins Bett
zu kriegen und es fuer eine Nacht mit ihnen zu treiben, wobei ich dann immer diejenige
war, die es der anderen am haeufigsten besorgt hatte. Spaeter bevorzugte ich dann die
etwas schuechternen Frauen und erfreute mich daran, von ihnen ausgiebig verwoehnt zu
werden. Diese waren dann immer sehr lieb und anhaenglich gewesen, sodass sich teilweise
recht nette Freundschaften daraus entwickelt haben. Hin und wieder mag ich es eben, mal
eine Frau in den Arm zu nehmen, besonders wenn es eine ist, mit der ich schoneinmal
geschlafen habe und die es deshalb wirklich zu schaetzen weiss. Eine Frau war eben doch
etwas ganz anderes und ausserdem reichte es ihnen oft schon, wenn man sie nur zaertlich
streichelte, ohne dass sie gleich mehr wollten, so wie es bei Maennern meisstens der Fall
war. Wie oft war ich mit einer Freundin tagelang zaertlich umgegangen, ohne dass es
ueberhaupt zu mehr als einem leidenschaftlichen Kuss gekommen war? Sehr oft. Man musste
doch nicht immer gleich ins Bett huepfen, nur weil man mal wieder ein paar
Streicheleinheiten brauchte oder verschenken wollte. Oft genuegt ein zaertliches
Postreicheln am Morgen, um dem Partner den ganzen Tag gluecklich zu machen. Leider habe
ich noch keinen Mann getroffen, bei dem ich aehnliches erlebt haette, deshalb blieb mir
keinen andere Wahl, als mir, hin und wieder, eine Frau anzulachen.
Glitschige Laute rissen mich aus meinen Gedanken und machte mir die verhaengnisvolle
Situation wieder bewusst. Rhytmisch klatschte etwas leise vor sich hin und mir wurde
ploetzlich klar, dass mindestens zwei Personen bei mir sein mussten, denn das Atmen war
ein eindeutiges Indiz dafuer. Es dauerte nicht lange, dann war mir klar, dass die beiden
Personen es offensichtlich miteinander trieben. Die Frau roechelte etwas unterdrueckt,
konnte aber diverse Quiecker nicht zurueckhalten. Auch der Kerl stoehnte jetzt los, er
aber etwas ungehemmter als das Wieb. Mir war klar, das die Frau jeden Augenblick einen
Orgasmus haben wuerde, so wie sie keuchte, aber der Typ fragte trotzdem, ob sie `Kommt`,
was sie mit einem kaum hoerbaren `Ja` bestaetigte. Jetzt wusste ich, dass der Mann
Matthias war, denn niemals wuerde ich diese Stimme vergessen, die in den letzten Tagen oft
das einzige war, was ich von ihm mitbekommen hatte.
Am liebsten haette ich ihn erwuergt, fuer die Angst, die er mir eingejagt hatte - aber
ich war auch froh, dass er mir nicht all die Dinge angetan hat, die ich ihm zutraute.
Genaugenommen war eigendlich ueberhaupt nichts schlimmes gewesen, ausser in meiner
Einbildung, und dafuer konnte ich ihm nun wirklich nicht verantwortlich machen. Wenn ich
mal darueber hinweg sah, dass er gerade mit einer fremden Frau bumste, dann war das einzig
Freche von ihm doch gewesen, mich hier so zur Schau zu stellen und auchnoch die Frau als
Zuschauerin einzuladen. Ohnein! - hatten die Nachbarn etwa gesehen, wie sie mich vorhin
geleckt hatte? Immerhin war da ja noch die Nachtischlampe! Meine Gefuehle waren
aufgewuehlt und irgendwie hin und her gerissen zwischen Wut und Dankbarkeit. Ich kann
diese Gefuehle nicht beschreiben, sie fuehrten aber dazu, dass ich mich in der Fesselung
wand, weil mein Koerper die Anspannung irgendwie verarbeiten musste, nicht zuletzt
deshalb, weil ich mittlerweile ziemlich geil war, wie ich mir ehrlich eingestehen musste.
Kurz nachdem die Frau laut zu ihrem Hoehepunkt gekommen war, wurden meine Fesseln
geloesst und ich musste mein Gewicht wieder selber tragen. Die Arme fielen mir herunter
und ich konnte kaum einen Schritt machen, deshalb nahm mich Matthias -ich erkannte ihn am
Geruch- liebevoll und vorsichtig in die Arme und fuehrte mich zum Bett. Obwohl es ein
unheimlich angenehmes Gefuehl war, mich endlich auf dem Bett auszustrecken, hatte er
offenbar etwas anderes mit mir vor, denn seine Worte `Reite mich` klangen ziemlich
eindeutig. Ich wusste zwar nicht, ob ich gemeint war, trotzdem tastete ich an seinem
Koerper entlang und hielt nach einiger Zeit seinen Steifen in beiden Haenden - leider
konnte ich ihn nicht sehen, aber mein Tastsinn war davon ueberzeugt, denn ein so hartes
und grosses Ding, das, immernoch feucht, zwi
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