aus Teil I:
Ein Stechen am linken Arm und............
Ich erwachte Zuhause nackt in meinem Bett. Das es kein Traum war merkte ich sofort an meinem Körper. Ich schaute mich um und sah dann auf dem Nachtschränkchen einen Strauß
Orchideen, eine Videokassette, einen Stoß Geldscheine, 3 Durchschläge, das Päckchen das Werner daließ und ein dickes braunes Kuvert.
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Ermattet sank ich zurück ins Bett, wollte nicht denken und schlief wieder ein.
Es war früher Morgen als ich erwachte. Langsam kamen die Erinnerungen zurück, denn ich war noch sehr benommen.
Ich griff mir meinen Bademantel und erhob mich. Mit unsicheren Schritten ging es erst einmal in die Küche. Ein Kaffee war die nächste Stufe des Erwachens.
Frühstücksfernsehen sollte mir Gesellschaft leisten, brachte mir aber den ersten Schock
des Tages. Es war der dritte Januar. Mir fehlten drei Tage seit den letzten Ereignissen an die
ich mich erinnern konnte. Sie hatten mir mit Medikamenten zugesetzt, das war mir sofort klar.
Erneut wurde mir deutlich wie groß Werners Macht war und welche Möglichkeiten er hatte.
In jeder Hinsicht übertraf er alles was ich an Männern je kannte.
Es führte kein Weg an ihm vorbei, seit ich seine Aufmerksamkeit erregt hatte.
Der Eingebung folgend schaute ich mir die Dinge an, die sie dagelassen hatten.
Ich zählte die Geldscheine, es waren genau 6000 DM.
Dann sah ich mir die Kopien an. Es waren tatsächlich Dokumente die bestätigten das alles rechtens war was dort mir geschehen ist.
Und freiwillig wurde es ja auch im Verlauf, erinnerte ich mich meiner Zügellosigkeit.
Ahnungsvoll schaute ich mir das Video an. Ja, es zeigte schonungslos alle Szenen meiner Benutzung.
Der Techniker hatte ganze Arbeit geleistet. Der Titel war eingeblendet wie bei einem
professionellen Film. "Beate - naturgeil, wird eingeritten"
Und dann sah ich mich. Live. Synchron dazu meine Gefühle. Sofort war ich erregt, wurde naß
und meine Warzen stellten sich auf.
Ich war "So eine". Um die Einsicht kam ich nicht herum.
Alles was ich von mir sah drückte es aus. Auch meine jetzige Erregung bestätigte es.
Ich hätte gern Günthers 22x6 gespürt oder auch Werner.
Nur eins stimmte mich traurig, das Werner mir keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte.
Am Ende des Films war ich hier auf dem Bett zu sehen, wie die vier mich niederlegten und aus einem Mantel rollten. Es schien mitten in der Nacht zu sein. Werner hatte sich also Nachschlüssel beschafft als er meine Handtasche hatte. Demzufolge mußte auch der Wirt mit ihm gemeinsame Sache machen. Sein Einfluß war immens. Und er schien sehr vermögend zu sein. Auch seine Freunde kamen aus der Upper Class wie mir schien.
Ich wollte darüber nicht weiter nachdenken, es verunsicherte mich.
So öffnete ich das braune DIN A4 Kuvert, es enthielt viele Dokumente, einen Brief von Werner und einen Verrechnungsscheck über 12000 DM.
Zuerst las ich Werners Brief, der von Hand geschrieben war.
Der Inhalt des Briefes lautete:
Deine Neugier hat also gesiegt, Beate!
Gut, denn nur so wirst du mehr über die Art meines Interesses an dir erfahren.
Wie dir schon aufgefallen ist geht es mir um Macht. Macht über dich, dein Handeln und
deine Gefühle. Ich spiele mit Menschen wie dir und genieße dieses Spiel. Wesen wie du sind
für mich wie ein offenes Buch und ich lese gern in ihnen. Ich bin damit nicht allein. Wir bilden einen Zirkel der Dominanz. Ich mache dir das Angebot ein Teil dieses Kreises zu werden. In der dir angemessenen Rolle versteht sich.
Es wird dir an nichts mehr fehlen. Und ich garantiere dir als loyaler Vertragspartner das du
ohne jedes Gebrechen und ohne bleibende Schäden aus dieser Zeit hervorgehen wirst.
Du wirst reicher an Erfahrung mit dir selbst und an Kenntnis der menschlichen Natur, auf Gebieten die vielen ein Leben lang verschlossen bleiben.
Dank meiner Solvenz wirst du auch materiell aus unserem Verhältnis profitieren.
Der Preis ist eine Zeit ohne jeden Anspruch auf Selbstbestimmung. Der Vertragsabschluß ist deine letzte Handlung als freier Mensch, bis auf Widerruf.
Triff also jetzt deine Entscheidung.
Wenn du ablehnst, treten weder ich noch die anderen jemals wieder an dich heran, das
Honorar gehört dir, das Video geht in die Videothek unseres Zirkels und wird dir in der
Öffentlichkeit nie wieder begegnen. Dazu mußt du nur die aufgeführte Nummer wählen und "Nein, Danke" :sagen.
Wenn du zusagst, hast du folgendes zutun:
1. Alle Verträge und Vereinbarungen zu lesen und zu unterzeichnen.
2. Die im Schrank bereitgestellte Kleidung anlegen und nur diese. Dein Styling sollte
dem der Frau auf dem Foto entsprechen, das Halsband findest du in dem Päckchen das
ich dir dagelassen hab.
3. Nimm die Mappe mit den unterschriebenen Dokumenten, deinen Ausweis, deinen
Wohnungsschlüssel, dein Vorführungsvideo, den Scheck, dein Honorar vom Video, etwas Kleingeld und sonst nichts an dich.
4. Gehe so ohne jeden Umweg zu deiner Bank , zahl dein Honorar ein und laß meinen
Scheck gutschreiben.
5. Suche einen Notar deiner Wahl auf, laß dort die Verträge prüfen und bestätigen, hinterlege diese, das Video und deinen Personalausweis.
6. Ruf die unten aufgeführte Nummer an, und begib dich danach an zu der aufgeführten
Adresse. Dort erfährst du dann alles weitere.
0221/123456789 Lederwaren Rind
Brandauerstraße 18
xxxxx Köln xx
Vertrauen ist die Basis jeder Beziehung und Vertrauensbeweise sind die Brücken zur
Wahrheit. Dein Schritt in diese Abhängigkeit bringt dich deiner Wahrheit näher.
Lösen kannst du dich nur einmal, durch den Vertragsrücktritt, doch das ist endgültig.
Bedenke dies stets in der kommenden Zeit.
Obwohl ich den Verlauf bestimme und mir nichts neu oder fremd ist, erscheint mir das
Beginnende stets als das erste Mal. Es wird deine Unwissenheit und Ergebenheit sein,
die mir das vorgaukelt.
Nun schreite zur Tat und begib dich in meine Welt, unter meiner Obhut.
Ich erwarte dich sehnsüchtig. Ein neues Kapitel in unser beider Leben beginnt.
Werner
Ich nahm mir die Dokumente vor. Mittlerweile wirkte der Kaffee, meine Benommenheit
war wie weggewischt.
Ich war aufgeregt wie bei dem Einzug in meine erste eigene Wohnung.
Beim lesen wurde mir klar wie weitreichend meine Entscheidung sein würde und wie zielgerichtet seine Planung war.
Die Kündigung meines Mietvertrages lag vor mir.
Eine Blankovollmacht zur Auflösung meines Hausstands, mit der Vereinbarung den Erlös auf mein Konto zu überweisen.
Eine Verzichtserklärung auf Schadensersatzansprüche gegen Werner außerhalb des Basisvertrags.
Eine Ergänzung des Vertrages, laut der ich ausdrücklich alle Klauseln die gegen Sitte und
Anstand verstoßen akzeptieren würde.
Und den Vertrag selbst.
Dieser las sich wie ein Arbeits- oder Ehevertrag.
Demzufolge konnte Werner jederzeit und auf jede erdenkliche Art über mich verfügen.
Selbst meine Sexualpartner bestimmte er. Im Gegenzug sollte ich 4000 DM monatlich auf mein Konto erhalten. Der Aufwand für meine gehobene Lebensführung inklusive einem
angemessenem Handgeld ging zu seinen Lasten. Und alles was für mich angeschafft würde
würde bei Vertragende oder Widerruf mein Eigentum sein. Laufzeit war 6 Monate.
Vertragsbeginn war mit der Unterschrift des Notars, dem ich mein Einverständnis erklären sollte indem ich nach Vorlage des Papiers meinen Mantel ablegte und mich sowie mein Video zur Sichtung anbot. Erst dann sollten der Notar und ich unterzeichnen.
Werner war sich sicher das ich zustimmen würde. Kannte er mich soviel besser als ich?
Ich war feuerrot und total geil. Meine Phantasie schlug Purzelbäume beim lesen.
Sollte ich das wagen? Andererseits waren alle Probleme gelöst und mein Trieb schrie
auch laut ja. Und Werners Zeilen brachten etwas in mir zum Schwingen das ganz neu war.
Es lockte mich mit ihm anderes zu erleben.
Was ich mir vorstellte war ein lockeres Leben mit ihm und ständige Fickerei, das erschien mir
erträglich.
Die letzten Zeilen seines Briefes und mein Wunsch mich nicht mehr von meinen Schamgefühlen knechten zu lassen gaben den Ausschlag.
Hätte ich lange gezögert, wäre es ein Sieg der Zweifel gewesen.
Also war meine Entscheidung gefallen. (Ich bereue es bis heute nicht)
Ich sagte mir jetzt oder nie und ging daran seine Anweisungen zu befolgen.
Bewaffnet mit einer weiteren Tasse Kaffee unterzeichnete ich die Papiere.
Dann duschte ich. Nachdem ich mir die Haare getrocknet hatte ging es ins Schlafzimmer.
Angekommen holte ich den Kleidersack hervor um sie auf dem Bett auszubreiten und mir anzusehen. Viel war es nicht. Was vor mir lag war überwiegend aus Leder, Samt und Seide.
Alle Sachen waren in Schwarz gehalten
Ein Blick auf das Foto zeigte mir das ich fast nackt sein würde. Das Bild zeigte mir eine
Frau die ihren Mantel offenhielt und darunter nur einen Verbund aus fingerbreiten Lederriemen mit einigen Metallringen trug. Die Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, der in einer Schlaufe lag, die am Kopf endete. Der Metallring zog den Zopf nach unten. Aus ihrem hocherhobenen Kopf leuchtete grellrot der Mund. Um den Hals trug sie ein
handbreites Samthalsband mit einem Medaillon in der Höhe des Kehlkopfes und eingenähten
Schlaufen links und rechts.
Mein Blick wanderte weiter zu den Brüsten, die nicht größer waren als meine jedoch prall hervorstanden, fast wie aufgeblasen. "Silikon?" fragte ich mich. Die Brustwarzen standen
weit hervor und die Höfe schienen silbern angemalt zu sein.
Um ihre Oberschenkel lagen breite Lederbänder die direkt durch den Schritt liefen, und unter denen die schwarzen Nylons endeten. Auffällig waren die Stahlringe an den Lederbändern.
Sie hatte wie ich keine Schamhaare mehr und die Stiefletten endeten eine Handbreit über den
Knöcheln. In Knöchelhöhe waren hier ebenfalls Metallringe aufgenäht. Langsam dämmerte mir der Zweck dieser Ringe. Jetzt fiel mir auch auf das sie, fast verdeckt von den Ärmeln des Mantels, Lederarmbänder trug an denen ebenfalls diese Ringe angebracht waren.
Egal, ich wollte nicht zurück.
Ich nahm eines der Haargummis, band mir damit einen Pferdeschwanz, fädelte den schweren Metallring auf den Zopf und band dann das Ende des Zopfes mit dem Samtband an den Anfang. In den Spiegeltüren betrachtete ich mir das Ergebnis. Ich sah toll aus. Schlagartig fiel mir ein wo ich so etwas schon gesehen hatte. Im Zirkus, dort lies sich eine asiatische Turnerin an einem solchen Zopf in die Höhe ziehen um die tollsten Verrenkungen vorzuführen. Der Zweck der Ringe machte mir zu schaffen, aber ich verdrängte das.
Der Ring zog meinen Kopf so nach hinten, das mir das hocherhobene Haupt die angenehmste Haltung war.
Alsbald kamen die Halterlosen dran. Sie saßen perfekt und reichten bis fast in den Schritt hinauf. So lange hatte ich noch nie gesehen. Meist endeten sie auf dem halben Oberschenkel. Außerdem waren sie ohne Fuß, es ging nur ein breiter Streifen unter der Fußsohle durch. So waren meine Fersen und Zehen nackt. Es waren exklusive Strümpfe. Nun wendete ich mich dem "Body" aus dünnen Lederriemen zu. Ich nahm dies Ledergeschirr und zog es wie einen Badeanzug an. Zwei der fingerdicken Riemen führten von den breiten Riemen an den Oberschenkeln über die Schultern bis an meine Brüste, dort endeten sie in zwei fingerdicken Gummiringen. Dadurch war klar warum die Brüste der Frau auf dem Bild wie pralle Kugeln von ihrem Körper abstanden. Ich zog meine Brüste durch die Gummiringe.
Die preßten meine Brustansätze so, das auch meine Möpse wie aufgeblasen aussahen. Jetzt war die Haut dort so empfindlich das sogar meine eigenen Finger mich zusammenzucken ließen. Unten an den Gummiringen liefen die Riemen weiter bis hinunter zu den Oberschenkelriemen. Die Schnallen dieser Riemen schloß ich nun und merkte das sie nur ein Loch hatten. Genauso machte ich es mit dem Riemen der wie ein Gürtel quer über meiner
Hüfte verlief und die Riemen auf Rücken und Bauch miteinander verband. Ein Loch weiter stellen war auch hier nicht möglich. Ich probierte mich hinzuhocken. Ich konnte mich bewegen, doch immer wurden meine Brüste angehoben und hochgezogen. Es sah bizarr aus,
beim setzen war es dasselbe. Die Riemen im Rücken hoben über die Schultern meinen Busen an. Zwei silberne Metallscheiben gaben mir Rätsel auf. Ein weiterer Blick auf das Foto löste
es; die Höfe waren nicht angemalt sondern es waren diese Scheiben die auf den Brustwarzen saßen. Wie, wurde mir auch schnell klar - innen klebte eine Gummischeibe mit einem Loch, das kleiner war als das in der Scheibe und meine Warzen waren dicker als das Loch im Gummi. Ich drückte Die Scheibe so auf meine Warze das sich die Spitze sich aus dem Loch wölbte, ich packte einen Zipfel und zog die Warze durch das zu enge Loch. Es ziepte und der
Gummi spannte sich um die Zitze. Als ich fertig war sah ich im Spiegel das meine Warzen weit von den Brüsten abstanden. Sie wirkten monströs wie meine Brüste.
Nun die Stiefel. Sie waren mit Hacken und Ösen zu schließen, so etwas hatte ich nur in nobelsten Schuhgeschäften gesehen. Mit einer Art Häkelnadel schloß ich die Schuhe, die wie angegossen paßten. Die vorderen Kappen waren aus durchsichtigem Kunststoff, ebenso die Fersen. Ich konnte meine ebenmäßigen Zehen mit den rot lackierten Nägel sehen. Mitten im Winter schien ich Sandalen zu tragen. Die Armbänder waren schnell angelegt.
Nun nahm ich das Samthalsband aus dem Päckchen. Ich sah mir das Medaillon an. Es war emailliert und zeigte mich, wie ich in der Missionarsstellung zwischen meinen angezogenen Beinen den Betrachter ansehe. Es war so detailgetreu das es wie ein Foto wirkte. Jeder Gesprächspartner würde mich darauf so sehen und erkennen. Der Künstler hätte mir genauso gut "Fick mich" auf die Stirn schreiben können. Ich zauderte kurz, aber ich legte es an.
Der Mantel vervollständigte mein Outfit, er war geschnitten wie ein Trenchcoat. Doch er hatte ein Manko, es gab nur zwei Knöpfe und den Gürtel zum verschließen, zusätzlich reichte er nur bis auf die Hälfte der Oberschenkel. Der obere Knopf war knapp unter meinen Brüsten, der untere auf der Höhe meines Schamhügels und dazwischen war nur der Gürtel. Der strammgezogene Gürtel bauschte den Mantel noch auf. Das hatte zur Folge das er wenn ich mich setzte, bückte oder hockte weit auf klaffte und das oben wie unten.
Im Stehen war ich die Eleganz höchstselbst, im Sitzen oder beim bewegen stahl ich jeder Hure oder Nutte die Schau.
Wer sich die Schuhe ansah bekam einen Eindruck von Nacktheit, den es schien wirklich als würde ich Sandalen tragen. Unter dem Mantel schaute nicht ein Zipfelchen Rock hervor und das im Januar.
Das machte mir Sorge, denn ich würde mit nacktem Hintern durch den trockenen aber kühlen Winter laufen müssen. Ein Taxi schied aus, weil ich mich da setzten mußte und was der Fahrer sehen würde war mir klar. Also entschied ich mich für die Straßenbahn und den Fußweg.
Ich nahm die Sachen die er aufgelistete und machte mich auf den Weg zur Bank, wie aufgetragen.
Vor der Türe merkte ich schon wie die kühlen Temperaturen sich auf meine Warzen und auch auf die Brüste auswirkten. Sie schienen aufzuquellen und zu verhärten.
Und alles wurde immer empfindlicher. Bei jedem Schritt rieb das Mantelfutter an den aufs Äußerste gereizten Warzen und jagte Schauer über meinen Körper. Die Feuchtigkeit zwischen
meinen Schamlippen wurde kalt und setzte mir noch mehr zu. Ich bereute es mich nicht getrocknet zu haben. Ein Windstoß blies die Mantelschöße auseinander. Ängstlich blickte ich mich um ob niemand etwas bemerkt hatte, denn sekundenlang stand ich mit nacktem Unterkörper auf der Straße. Endlich die Bank erreichend hastete ich in den warmen Schalterraum.
Ich stellte mich im üblichen Abstand an den Schalter um als nächstes dran zu kommen.
Um schnell fertig zu werden kramte ich währenddessen aus der Mappe den Scheck hervor,
der mir just in dem Moment als ich an den Schalter treten wollte herunterfiel.
Im Reflex bückte ich mich danach. Als ich in der Hocke war sah ich auf meinen nackten
Schoß und wer höher stand konnte auch meine geschnürten Brüste sehen.
Der Scheck lag so flach auf dem Steinboden das ich ihn erst mit befeuchteten Fingern aufheben konnte. Ich schämte mich, die Bankangestellte sah mich entgeistert bis empört an und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Ich hatte gesehen das die Warzen unnatürlich lang und dick waren, dazu hatte auch die Kälte beigetragen.
Sie hielt mich wohl jetzt für eine Nutte wo sie meine Nacktheit beobachtet hatte
Ihr Blick fand das auffällige Medaillon und ich konnte in ihrem Gesicht lesen was sie von mir dachte. Ihre Einschätzung wurde dadurch noch bestätigt.
Ihre Musterung und ihr Verhalten beschämten mich aufs Neue.
"Was kann ich für Sie tun?" klang es mißbilligend an mein Ohr.
Worauf ich den Scheck zur Einzahlung vorlegte und dann das Bargeld aus der Manteltasche
hinblätterte, dann preßte ich meine Kontonummer heraus.
Beim Ablegen von Scheck und Geld war ich darauf bedacht das die Ärmel nicht hoch rutschten und die Armbänder zu sehen waren, um peinliche Fragen und Blicke zu vermeiden.
Ich wollte noch wissen wo es in der Nähe einen Notar gäbe. Als ich die Antwort und meine Belege hatte war mir wohler, und ich stürmte fast aus der Bank. Die Kälte schreckte mich kaum noch, so froh war ich wieder raus zu sein. Mich überkamen Zweifel ob ich dem gewachsen war, denn als nächstes sollte ich mich vor dem Notar zeigen, der nur dann den Vertrag bestätigen sollte.
Ich überlegte während ich zu ihm ging wie ich das heikle Thema anschneiden sollte.
Mir fiel nichts gescheites ein. Also mußte ich improvisieren wenn ich vor ihm stand.
An dem Portal zu dem Altbau sah ich das Wappenschild, ging hinein und im zweiten Stock war der Eingang zum Büro, ich betrat es und stand vor einer älteren Frau, die vornehm wirkte. Sie saß hinter einem zeitlosen Schreibtisch dem an der Wand eine Sitzgruppe gegenüber stand. Es wirkte wie ein feudaler Warteraum. Sie fragte ob ich einen Termin habe.
Nein den hatte ich natürlich nicht. Auch das noch, es war bereits elf Uhr. Woher sollte ich einen Termin haben. "Wollen Sie einen vereinbaren?" :kam da von ihr. "Nein, ich hatte gedacht sofort dran zu kommen" :entgegnete ich. Auch ihr Blick suchte das Medaillon, das mich in ordinärster Weise deklarierte. Sie würde sehen was Sie für mich tun könne
und wies auf die Sessel die an der Wand standen. Ich sagte Dank und wollte mich setzen, da fiel mir gerade rechtzeitig ein das ich der Frau dann nackt gegenüber sitzen würde. Ich blieb stehen. Sie griff zum Telefon und sprach mit dem Notar. Dann blickte sie mich an und fragte:
"Worum geht es denn genau?" Ich ging auf sie zu und sagte: "Eine Vertragsbestätigung, es ist sehr wichtig für mich. Ich weiß das es ungewöhnlich ist, doch Sie helfen mir sehr wenn die
noch heute fertig wird."
Sie sprach weiter mit dem Notar. Nachdem Sie aufgelegt hatte bat sie mich eine halbe Stunde Platz zu nehmen und zu warten. Die ganze Zeit hatte sie auf meinen Hals und das Halsband gestarrt. Ich wußte genau was sie sah und ich ahnte was sie von mir dachte.
Ich wollte Sie nicht verärgern, also versuchte ich mich zu setzen ohne mich dabei völlig zu entblößen. Sie hatte ihre Schreibarbeiten bereits wieder aufgenommen, als sie nochmals herüber sah. Ich konnte in dem tiefen Sessel meine Nacktheit unter dem Mantel nicht verbergen. Auffällig sah sie unschlüssig mehrfach zu mir herüber. Nach einer Weile erhob sie sich plötzlich kam auf mich zu und meinte: "Geben Sie mir den Vertrag doch schon Mal, ich werde in dem Herrn Notar rein bringen, damit er ihn sich ansehen kann." Also gab ich ihr aus der Mappe alles was dazu gehörte. Bei dem Hantieren mit der Mappe entblößte ich mich noch
mehr. Ich war fix und fertig als ich ihr endlich alle Blätter reichte. Ihr Blick war tadelnd als sie dankend in Richtung Büro verschwand.
Sie würde ihm sicher erzählen was sie gesehen hatte, dann würde beratschlagt werden
ob ich verrückt oder gefährlich bin. Es dauerte bestimmt fünf Minuten, in denen ich mich darauf vorbereitete rausgeworfen zu werden. Mich verließ der Mut, ich war drauf und dran wegzulaufen.
Endlich öffnete sich die Türe und beide traten heraus wobei er mich durchdringend musterte um dann zu sagen: "Also ich muß Ihnen sagen das mir so etwas noch nicht vorgekommen ist.
Ist das Ihr Ernst was ich dem Vertragswerk entnehme, oder handelt es sich dabei um einen Scherz?." Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln und sah an ihm vorbei.
Er spürte wohl in welcher Lage ich mich befand denn ich hörte: "Gut, dann kommen Sie bitte mit. Aber akzeptieren Sie das meine Sekretärin anwesend sein wird um zu bestätigen das ich keinen Vorteil aus der Situation gezogen habe." Ich konnte nur nicken während mir Selbstvorwürfe und Scham zu schaffen machten.
Wir gingen in sein Büro, die Sekretärin die uns folgte schloß die schwere Türe hinter uns
derweil der Notar hinter seinem Schreibtisch Aufstellung bezog.
Jetzt lag eine gewisse Spannung in der Luft.
Er nickte mir zu: "Also dann wollen wir mal."
Etwas unsicher stand ich vor dem Schreibtisch, holte tief Luft und knöpfte den Mantel auf nachdem ich den Gürtel geöffnet hatte. Dann streifte ich ihn entschlossen ab. Ich stand nackt vor den beiden. Als ich ihn ansah bemerkte ich wie er schluckte und auf meine Brüste schaute. Sein Blick wanderte zwischen meine Beine. Ich stand zwischen ihm und der Sekretärin, die sich irgendwo hinter mir befand. Mit einer wedelnden Geste seiner Finger gab er mir zu verstehen das ich meine Beine auseinander stellen sollte.
"Ja,- die feinen Herrn!": dachte ich als seine Augen mich abtasteten.
Die Tippse bemerkte davon nichts.
Erst nach einer ganzen Weile nahm er den Vertrag wieder auf und setzte sich ohne seine Augen von mir zu lassen. Er ging die einzelnen Punkte mit mir durch, machte lange Pausen
und klebte immer wieder mit seinen gierigen Blicken an mir. Das gab mir den Eindruck der Überlegenheit, so das ich diese Situation mehr und mehr genoß. Ich folgte seinen Blicken und sah auf meine kribbelnden Brüste und die geschwollen hervorragenden Warzen. Meine Erregung wuchs. Seine wohl auch, denn seine Stimme nahm einen immer eindringlicheren Ton an.
Dann kam so etwas wie eine Belehrung, das ich mir das überlegen solle, denn ich könne zwar
jederzeit von dem Vertrag zurücktreten, verbindlich sei aber nur das ich bekommen würde was bis dahin erbracht worden war, ich könne aus dem was ich bis dahin geleistet haben würde weiter keine Ansprüche stellen. Anfechtbar sei da auch wenig, da die zusätzliche
Vereinbarung alle Sittenwidrigkeiten als Gegenstand einschließe.
Dann unterschrieb er um den Vertrag zu mir zu schieben. Ich war gezwungen mich direkt vor ihm vorzubeugen um zu unterzeichnen. Er hatte meine Brüste direkt vor Augen.
Wieder klebte sein Blick an mir. Ich nahm das Video und meinen Personalausweis reichte beides herüber. Er sah es sich an und meinte dann: "Ich werde alles in dem Safe der Kanzlei
verwahren. Die Modalitäten der Abwicklung besprechen Sie dann im Anschluß mit meiner
Sekretärin. Kleiden Sie sich bitte an." Er schien enttäuscht zu sein das es vorbei war.
Mit Sicherheit wird er sich als nächstes mein Video ansehen, war meine Überzeugung.
Ich zog mir den Mantel wieder über und folgte dann der Sekretärin in den Vorraum.
Dort nannte sie mir den Preis. Was mir das nächste Problem deutlich machte, ich hatte nur etwas Kleingeld in der Tasche. Wieder telefonierte sie. Ich mußte eine Einzugsermächtigung
mit meinen Kontendaten unterschreiben und war entlassen.
Jetzt hatte ich nur noch etwas Kleingeld. An mein Konto wo mein Geld war kam ich nur noch an der Filiale an der ich bekannt war, denn ohne Ausweis ging in anderen Filialen nichts und eine Karte für den Automaten hatte ich mir nie zugelegt.
Ich kam von den "Barzahlas", wo die Eingeborenen immer bar zahlten.
Die Kälte machte sich wieder bemerkbar. Im Eiltempo hastete ich zum Neumarkt wo es Münzfernsprecher gab, aussterbende Geräte in der Welt des Plastikgeldes. Meine Brüste spürte ich als riesige kribbelnde Ballons bei jedem Schritt auf und ab wippen.
Die Zitzen scheuerten dabei innen am Mantelfutter lang und es peinigte mich jeder Schritt.
Die breiten Lederriemen um meine Oberschenkel drückten an den Arschbacken und zwischen meinen Beinen. Ermüdend kamen die hohen Absätze hinzu.
In Gedanken wurde meine Sprache immer ordinärer, fiel mir auf.
Viele wollten telefonieren und ich stellte mich an. Vier Leute warteten schon.
Jede Aufmerksamkeit vermeidend stellte ich mich hinten an.
Um die Zeit zu nutzen machte ich mir Gedanken über meine nächsten Schritte.
Wozu dieser Anruf?. Würde ich neue Anweisungen erhalten?. Und die Adresse- ein nobles Lederwarengeschäft das ich nur vom Ansehen kannte. Was sollte ich dort. Ich schob die Fragen beiseite und lies die letzten Stunden Revue gehen. Im Nachhinein fand ich es spannend und auch erregend so durch die Welt zu gehen. Ich hatte noch nie meine
außerhäusliche Umgebung so deutlich wahrgenommen.
Ein Abenteuer! formulierte ich bei mir. Was sollte mir schon passieren?- außer angestarrt zu werden und peinliche Bemerkungen zu hören. Egal - nach den 6 Monaten würde ich woanders
neu anfangen. Diese Gedanken gaben mir die Sicherheit die ich brauchte um weiter zu machen. Ob ich in dem Geschäft endlich Werner treffen würde?. Mir war nicht bekannt wo er wohnte. In diesen Überlegungen unterbrach mich eine sonore Männerstimme mit den Worten:
" Nun los oder meinen Sie ich will hier ewig stehen." Mir war nicht aufgefallen das ich dran war. Grinsend starrte der Kerl über meine Schulter in meinen Mantelaufschlag. Ich brauchte seinen Augen nicht zu folgen um zu wissen was er sich ansah.
Einen Schritt vorwärts und ich griff mir den Hörer. Dabei wendete ich mich dem Fremden hinter mir zu damit er mir nicht dauernd in den Ausschnitt starrte. Prompt richtete sich sein Augenmerk auf die Plakette an meinem Hals, die mich als gespreiztes Fickfleisch zeigte.
Ich sah ihn an und sein Grinsen wurde noch breiter. Seinen begehrlichen Blicken war ich ausgeliefert.
Kleingeld einwerfen und wählen war eins. Die Nummer hatte ich auswendig gelernt.
Eine männliche Stimme meldete sich mit einem knappen Ja.
Ich sagte nur: "Ich bin Beate, man hat mir diese Nummer gegeben, ich soll mich melden wenn ich einverstanden bin und alles andere erledigt habe."
"Gut, ich weiß Bescheid, du bist Werners Neue und hast dich entschieden. Jetzt bist du obdachlos, ich werde deine Wohnung auflösen und alles mit dem Vermieter klarmachen.
Wir beide werden uns sicher noch kennenlernen." :sagte er. Ich hörte nur noch ein klicken. Aufgelegt.
Und nun?. Auf in das Geschäft. Wieder wurde mir klar das ich jetzt nur noch das hatte was ich auf dem Leib trug. Alles Geld nutzte mir nichts. Nichts unterschied mich noch von einer
Landstreicherin außer das meine Klamotten ungleich schicker und ich darunter nackt war.
Ohne einen Zufluchtsort zu sein machte mir zu schaffen.
Mein Schritt wurde hastiger, denn ein frösteln beschlich mich. Keine Bleibe, kein Geld,
und kein Werner in der Nähe. Das Unbehagliche dieser Vorstellung lies mich die Strapazen
durch die Kleidung vergessen.
Hin und wieder spürte ich die Passanten die mich anstarrten wenn ich daher eilte.
Ursache war der Mantel. Bei schnellen Bewegungen öffnete sich der Schoß und auch hinten der Schlitz, das sah ich in Schaufenstern an denen ich vorbei kam. Gleichgültig eilte ich weiter. Ich wollte von der Straße, ins Warme, zu Werner, in ein neues Zuhause.
Alles trieb mich in seine Arme.
"Beate!" hörte ich eine Männerstimme aus der Menge rufen. Ich drehte mich nach ihr um konnte aber niemand erkennen. Werner? Oder jemand aus diesem Kreis der mich kannte?
Nein, jetzt erkannte ich Holger, meinen Ex.
Den konnte ich absolut nicht gebrauchen. Ich verfluchte dieses Zusammentreffen. Er war schon bei mir und fragte: "Was ist denn mit dir los? So kenne ich dich ja gar nicht. Diese Eile
und wie siehst du aus?. Ich hätte dich fast nicht erkannt!".
Er mimte den Besorgten, er begehrte mich wohl immer noch. Schroff sagte ich nur: "Tschuldige, ich hab es eilig."
Dann blieb sein Blick an dem Bild auf dem Halsband hängen. Er hatte mir die Abfuhr noch nicht verziehen, das merkte ich an der hämischen Feststellung die er nach kurzem Stutzen machte:
"Ein hübsches Portrait von dir. Und unter dem Mantel bist du nackt!?. Ich konnte
deinen nackten geilen Arsch sehen als du blind an mir vorbei gestürmt bist."
Ich wollte weg. Als ich mich abwendete hielt er mich am Arm fest. Meine Revers klafften auf und legten meine Brüste bloß. Sein Mund stand offen und seine großen Augen stierten erstaunt auf meine rot angelaufenen Titten und die aufgeblähten Warzen. Ich war selbst erstaunt als ich an mir herunter guckte. Sie sahen aus als würden sie nicht zu mir gehören.
Das kam wohl durch das Einschnüren des Bodys.
In dem Moment legte sich eine starke Männerhand um sein Handgelenk. Holger lies mich los.
Ich sah überrascht in sein schmerzverzerrtes Gesicht und hörte eine gebieterische Stimme sagen: "Zieh einfach weiter, Kumpel, dann wird alles gut." Ich drehte mich zum Sprecher um und schaute auf zu einem Fremden wie man ihn nur in den Medien sieht, Typ Leibwächter.
Seine breiten Schultern, die kurzen Haare, die respekteinflößende Statur und die bestimmende Art entsprachen genau der Vorstellung des männlichen Traumtyps.
Anders schien Holger das zu empfinden, denn er machte sich wortlos auf seinen Weg als der Hüne sein Handgelenk freigab.
"Wer...?" :wollte ich fragen als er mir das Wort abschnitt.
Honorig sagte er:" Keine Sorge, ich bin ein Freund von Werner, wir werden uns schon noch kennenlernen. Und nun weiter mit dir".
Zu den letzten Worten gab er mir einen festen Schlag auf den Hintern der wie Feuer brannte,
trotz des Mantels.
Durch die Erleichterung das er mir so souverän aus dieser Patsche geholfen hatte, kam ich mir
vor wie die albern kichernden Dummchen in den Filmen, die sich einfach über die "Aufmerksamkeit" freuen.
An der Stelle dankte ich im stillen Werner, der mir diesen Schutz an die Seite gestellt hatte. Mir war es gar nicht in den Sinn gekommen, das Jemand auf mich aufpassen würde.
Gedankenversunken brachte ich den Rest des Weges hinter mich.
Ohne Zögern trat ich in den Laden.
Die Geschäftsräume suggerierten Überfluß und Luxus. Eine Angestellte schoß regelrecht auf mich zu um mich nach meinen Wünschen zu fragen. Ich war sprachlos. Sie auch, denn mittlerweile hatte sie mein Halsband und sicher auch mein Bild darauf betrachtet. Ich sah wie sie rot wurde. Sie war noch jung, um die zwanzig schätzte ich. Mir fiel nichts ein, was ich hätte sagen können. Nach Ewigkeiten würgte ich heraus: "Ich heiße Beate. Ich soll mich hier melden." "Moment" sagte sie erleichtert, lies mich stehen und ging hinter der Ladentheke die aus Vitrinen bestand in einen angrenzenden Raum. Der Vorhang durch den sie verschwunden war öffnete sich nach kurzer Zeit wieder und eine andere Frau in einem dezenten grauen Kostüm kam auf mich zu. Nun musterte ich ihren Hals, sie trug so ein Medaillon wie ich.
Im Unterschied zu meinem war der Teil der den nackten Körper zeigte mit Samt abgedeckt, so das nur die Knie und der Kopf zu sehen waren. Sie bemerkte den Blick sofort und sagte:
"Mein Herr gestattet es, da ich hier in der Öffentlichkeit seines Geschäfts tätig bin, meinen Status in unserer Gemeinschaft zu verdecken. Ansonsten sind unsere Rollen identisch, ich lebe das was du anstrebst. Sicher hast du viele Fragen, die wird dir die Zeit beantworten.
Du bist für die Gemeinschaft insbesondere für Werner da, nicht umgekehrt. Heute werden wir Maß nehmen um dich stilgerecht und nach Werners Vorlieben ausstaffieren zu können. Du wirst schnell verstehen und angemessen reagieren. Du wirst von allen Seiten hilfreiche
Argumente erhalten die es dir möglich machen deiner Funktion gerecht zu werden. Wenn du
beabsichtigst auszusteigen wird dich niemand halten, doch die Vorteile unserer Art der Existenz werden dich sicher schnell überzeugen. Nun komm mit nach hinten mein Herr erwartet dich schon, du bist als Einsteigerin angekündigt und wir konnten deine Vorzüge bereits hinlänglich bewundern." Ich folgte ihr in den hinteren Raum mit der Überzeugung das sie meine erste Benutzung durch Mitglieder des Kreises auf dem Video meinte als sie meine Vorzüge erwähnte. Geheimnisse gab es hier wohl keine wenn man zum inneren Zirkel gehörte. Durch den Vorhang getreten stand ich in einer anderen Welt.
Meine Augen flogen über Dinge die fremd und bizarr auf mich wirkten, da ich sie nur aus Geschichtsbüchern, der Medizin oder Schmuddelmagazinen kannte. Nichts davon war mir vertraut, bestenfalls konnte ich sagen bekannt. Ein Schaudern überkam mich bei dem Gedanken wofür die Sachen gut sein konnten, denn einen ganzen Teil Naivität hatte ich im Laufe der letzten Ereignisse abgelegt.
Ich wurde von ihr aufgefordert den Mantel abzulegen und dann führte sie mich zu einem Podest. Als ich hinauf stieg schob sie meine Beine auseinander bis die Absätze in kleinen Vertiefungen einsackten. Diese waren genau für die Stiefel wie ich sie trug gemacht. Ich merkte es auch daran das direkt neben den Vertiefungen kurze Ketten mit Haken waren wie sie sich an Schlüsselbünden befinden. Sie hakte die Ketten an jeden Ring der Schuhe. Innen und Außen am Knöchel war ja jeweils ein solcher Ring. Als sie die Ketten noch etwas spannte waren meine Schuhe wie festgeklebt am Boden. Als nächstes zog sie ein Seil von der Decke und hakte es am Ring in meinem Zopf ein, um es am anderen Ende zu spannen bis mein Kopf in gesenkter Haltung fixiert war. Dann legte sie von den Seitenwänden dünne Ketten an die Schlaufen am Halsband und zum Schluß an die Armbänder.
Dieses fixierte mich bewegungslos auf dem Podest. Mit gespreizten Beinen und abgewinkelten Armen war ich zur Bewegungslosigkeit verurteilt.
Dann kam ein vornehm gekleideter Mann in den in den Raum und musterte mich von oben bis unten. In verschiedenen Ankleidespiegeln die an den Wänden verteilt waren konnte ich die Vorgänge im Raum beobachten, soweit ich meinen Kopf noch bewegen konnte. Er trat hinter mich und griff an meine Brüste die mir angeschwollen erschienen. Als er zufaßte konnte ich ein Zucken nicht unterdrücken, die leicht geröteten Brüste waren absolut empfindlich. Seine Finger zwirbelten nun meine Warzen und zogen sie dabei lang.
Ich konnte das sehen und die Reize schossen durch meinen Körper.
Dann lies er von mir ab und nickte ihr zu, woraufhin sie sich mit einem Maßband bewaffnet daran machte mich zu vermessen wie beim Schneider. Brustumfang, Armeslänge, Beinumfang und Länge, einfach alle Teile meines Körpers wurden gemessen und notiert.
Eine mir fremde Spannung erfüllte mich. Dann wendete sie sich meinen Brüsten zu, sie maß
die Länge der Brustwarzen und schob dann verschiedene Plastikglocken darüber deren Zweck ich nach meiner Erfahrung von meiner "Untersuchung" leicht erraten konnte. Doch diese Glocken lagen komplett um meine Brüste und waren nicht auf die Warzen beschränkt.
Dann ging sie vor mir in die Knie und zog meine Schamlippen lang und auseinander, wohl um deren Länge und Breite zu messen. Ich spürte das ich immer noch oder schon wieder feucht war. Die Spannung war von einer Art die sich auch in Erregung bemerkbar macht.
Sie holte von einem Tisch in der Nähe zwei Stäbe, die aussahen wie lange Kerzen mit denen
trat sie hinter mich und dann fühlte ich wie sie die Dinger nacheinander in meine Löcher schob. Eins hinten und eins vorn. Sie drückte bis mich ein leichter Schmerz durchfuhr und
sie den Widerstand spürte. Mit einer Hand hielt sie die Teile in mir fest und mit der anderen
griff sie hinter sich nach einem Tuch, daß sie kurz vorher mit einer Flüssigkeit bestrichen hatte. Sie zog dieses Tuch zwischen meinen gespreizten Beinen hindurch um es vorn und hinten hoch zu ziehen ohne das die Stäbe in meinen Löchern herausgleiten konnten. Dieses Tuch fing an zu glühen zwischen meinen Beinen. Ich glaubte das es mich verbrennt. Panik überkam mich. Auf mein Winden antwortete sie mit: "Ssschhhh, der Härter ist harmlos, es fühlt sich nur kurz heiß an. Wir brauchen diesen Abdruck für einige spezielle Dinge. Halt einfach still, es passiert dir nichts."
Eine Ewigkeit verging wie es schien.
Sie zog das Tuch nach unten weg wobei ich spürte das es hart geworden war, die beiden Stangen glitten aus mir heraus. Sie hatten sich mit dem Tuch verbunden und als ich das
Ergebnis sah wirkte es wie ein Abdruck meines Unterleibs und der Innenschenkel.
Wo meine Löcher hätten sein sollen steckten die Pinne und ragten heraus. Die hatten sich tatsächlich mit dem Zeug verbunden. Was von den Dingern aus mir heraus gestanden hatte
klebte im Tuch, das hart wie ein Brett geworden war.
Sie bog die Teile etwas zurecht und kam dann wieder auf mich zu. Nach einem Griff in meinen Schritt, ich spürte je einen Finger in jedem Loch, schob sie das Tuch einfach von unten hoch und die Pinne glitten ohne meine Öffnungen auch nur im geringsten zu verfehlen in mich. Ungehindert schob sie bis alles in mir war und das Tuch wie angeschmiegt in meinem Schritt anlag.
Meine Erregung wuchs obwohl die Dinger unangenehm tief in mir steckten. Unangenehm nur wegen der Länge, denn an und für sich waren sie zu dünn um mich in Bedrängnis zu bringen. Doch sie schienen sich tief in mir zu berühren.
Mich beschäftigte auch die Frage wofür dieser Abdruck wohl gedacht war.
Gleichzeitig wurde mir mit einem Schlag das bizarre meiner neuen Lebenssituation wieder bewußt. Ich hatte mich hingegeben als sexuelles Spielzeug und stand hier wehrlos und lieferte meinen Körper und meine Gefühle bereitwillig fremden Menschen ohne Widerspruch aus. Für Geld? Um meinen Schamgefühlen zu entfliehen? Wegen der äußeren Umstände? oder wegen Werner? - Nein, tief in mir spürte ich einen Drang genauso leben zu wollen.
Die Stärke mit der Werner und alles andere an mich herangetreten war weckte und befriedigte gleichzeitig Sehnsüchte die ich immer verdrängt und unterdrückt hatte. Ich wollte einem Mann; dem Mann!, alles geben das ich als Frau geben konnte nur für endlose Geborgenheit und seine Treue.
Ja, jetzt war ich mir sicher, ich wollte Werner und sein Preis war mir nicht zu hoch. Ich konnte locker zahlen, denn die Tür zur ungehemmten schamlosen Lust hatte er mir aufgestoßen.
Ich war bereit und ergeben und freute mich auf ihn und das was ich mit ihm erleben würde.
(diese Vorfreude hat mich nie wieder verlassen, obwohl sich noch Vieles ereignete das kein
Zuckerschlecken war).
Ich wurde geleert, die Eindringlinge verschwanden aus mir, das holte mich aus meinen Gedanken. "Ab damit zum Polsterer" :meinte der Mann der abseits stand und alles überwachte. Sie verließ mit dem Teil den Raum um kurz darauf wieder herein zukommen.
Nun griff sie zu einem anderen Tuch und Schnüren damit bewaffnet war sie wieder hinter mir und legte dieses breite Tuch unter meinen Brüsten um meinen Bauch. Es reichte bis auf meine
Hüften.
Ihr Werkeln in meinem Rücken gab mir Rätsel auf. Plötzlich spannte sich der Stoff um meinen Leib und wurde straffer und straffer bis mir die Spannung das Atmen erschwerte.
Es war wie ein Korsett. So präsentiert weckte ich bei dem Mann das erste Mal reges Interesse
Denn nun wurde er aktiv, er kam auf mich zu nahm dabei ein Maßband zur Hand und maß meinen Taillenumfang. Scheinbar war er mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. Auf ein Zeichen von ihm zog sie noch enger. Nun spürte ich meinen Puls in allen Fasern meines Leibs. Wieder nahm er Maß und schien zufrieden, denn er nickte zu ihr. "So wird Werner zufrieden sein": vernahm ich aus seinem Mund während ich kaum noch Luft bekam und der Druck auf meinen Unterleib in mir das Bedürfnis weckte mich zu entleeren. Wieder nickte er ihr zu. Sie umkreisten mich jetzt, um mich von allen Seiten zu mustern. Er blieb hinter mir stehen. Scheinbar auf ein Zeichen von ihm trat sie vor mich und dann preßte sie ihre Lippen auf meinen Mund, fordernd drang ihre Zunge zwischen meine Lippen worauf ich ihren Zungenkuss erwiderte. Ich stöhnte in ihren Mund als ich ihre Finger an meiner Spalte fühlte.
Ihre Berührung hatte mich zucken lassen. Ich spürte wie naß ich war als sie meine
Schamlippen teilte und eindrang. Mit den erfahrenen Bewegungen einer Frau rieb sie nun meinen Kitzler. Mir wurde die Luft knapp. Nun spürte ich seine Hand von hinten zwischen meinen Beinen und ein Finger drang in mein triefendes Loch um so angefeuchtet in meinen After zu fahren. Dort verharrte er bewegungslos. Zitternd wurde mir klar wie geil ich bei dem allem geworden war. Lust war meine Natur, die Erschwernis durch die enge Korsage hatte
mich nur abgelenkt. Schwer atmete ich und dumpfe Laute entfuhren mir in ihren Mund. Ihre
Zunge drang immer tiefer in meinen Mund. Der Gedanke das ihre Zunge mich fickte lieferte mich dem Abgang aus. Ich spürte die Flüssigkeit meines Orgasmus überall an meiner Votze.
In meinen Gedanken verwendete ich immer mehr die ordinäre Sprache die mich früher immer so abgestoßen hatte. Das rhythmische Anspannen meines Schließmuskels um seinen Finger verriet ihm wohl das ich kam, was ihn dazu veranlaßte mich darauf hinzuweisen das ich es nicht immer so zart bekommen würde. Mit meiner letzten Zuckung ließen die beiden von mir ab. Er ging zu einer Vitrine die eine Menge verschiedener erotischer Massageartikel enthielt.
Was er heraus nahm konnte ich nicht sehen aber das es für mich bestimmt war lag nahe.
Ich folgte seinen Bewegungen mit großer Aufmerksamkeit. Er kam direkt auf mich zu, sie war derweil wieder hinter mich getreten. Ich spürte wie sie zwischen meinen gespreizten Beinen hindurch meine Schamlippen faßte und zusammengepreßt lang zog.
In seiner Hand sah ich ein Teil das wie eine kleine Banane aussah die in der Mitte der Länge nach gespalten war. Als er seine Hand auf meinen Unterleib zu bewegte konnte ich noch sehen wie der Spalt sich öffnete. Blitzschnell wurde mir klar wozu. Sie hielt meine Schamlippen so das er sie in dieses Marterinstrument klemmen konnte. Der stechende Schmerz des ersten Moments ging in einen dumpfen Druck über, der meine Nerven reizte.
Meine Schamlippen wurden auf der ganzen Breite eingeklemmt so das sie sich über mein Loch spannten. Damit nicht genug, er zog an dem Teil, sicher um den Halt zu prüfen, denn
er nickte zufrieden. Wieder holte er etwas aus der Vitrine, es waren kleine Gewichte, die er mir eines nach dem anderen an die Klemme hängte. Meine Lippen wurden extrem in die Länge gezogen. Sie gab mir einen Klaps auf den Arsch und ich hörte wie die Metallgewichte durch mein Zucken leise aneinander klapperten.
Das Gewicht und die Bewegungen zogen meine Lippen in die Länge, ich mußte die Zähne zusammen beißen um nicht laut aufzustöhnen.
Er schnippte mit den Fingern, woraufhin sie meine Fesseln löste und mich von meiner Zwangshaltung befreite.
Ich stellte meine Beine zusammen und fühlte das Gehänge an meinen Lippen baumeln,
so stieg ich vom Podest und spürte die immense Spannung an den Schamlippen.
Im Spiegel gegenüber konnte ich sehen wie langgezogen sie waren.
Mir drängte sich der Gedanke auf das sie ausleiern würden.
Sie reichte mir den Mantel zurück und ich hörte seine Anweisung:
"So nun machst du dich ohne Umwege oder Veränderungen an deiner Ausstattung auf den Weg zu Werner. Er erwartet dich schon. Ich kann seine Vorfreude gut verstehen, du machst einen guten Eindruck. Deine angenehme Erscheinung und deine natürliche Unterwürfigkeit machen dich zum idealen Objekt der Begierde. Nun los der Weg ist noch weit. Du mußt in die Eliesenstraße 22 und dort klingelst du bei Braun. Dort bist du am Ziel, vorläufig."
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