| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Diese Geschichte mag erstaunen, vielleicht sogar entfremden. Sie
erzählt, was mir neulich in einer Bäckerei passierte. Aber darf
ich mich erst einmal vorstellen: Ich heisse Barbara, werde in
balde 24 Jahre alt, studiere Germanistik, komme aus einer
stockkonservativen Familie, und ich bin deprimiert. Diese
Informationen sind aber eher Nebensächlichkeiten, zumal mein
Aussehen vermutlich mehr interessiert. Nun, im Allgemeinen werde
ich als attraktiv bezeichnet. Ich habe hellbraune schulterlange
Haare, in die ich mir einige blonde Strähnen machen lies, da ich
diesen Effekt sehr liebe. Sie sind gewellt, was aber schon immer
so war, Dauerwellen hätte ich mir nie machen lassen, da ich
dieses Barbie-Puppen-Gehabe hasse. Gut, einige mögen nun sagen,
ich hätte halt Glück mit meinen gewellten Haaren gehabt, und ich
solle die Barbie Puppen nicht anklagen, aber ich sagte ja schon,
ich studiere Germanistik, und nicht etwa Soziologie. Wie mein
Gesicht aussieht? Hm, das ist knifflig zu beschreiben. Am
besten, man nehme ein Claudia Schiffer Bild zu Hand, radiere den
Mund weg und setzte einen nicht so arg übertriebenen Schmollmund
drauf, und dann kommt die Sache schon ganz gut in meine Nähe.
Hatte ich gesagt, daß ich auch als sehr selbstsicher gelte ?
Haha, wartet nur mal ab, bis ich meinen Körper beschreibe. Ich
bin vielleicht etwas klein geraten, was ich ohne zu zögern gerne
zugebe. Aber ich bin mit meinen 165cm zufrieden. Meine Brüste
sind wohlgeformt, und ich mag sie. Mein früherer Freund sagte
mir, sie wären etwas zu klein, aber der Kerl soll bloss den Mund
halten, jedenfalls hatten sie ihre Wirkung auf ihn nie verfehlt.
Auch mit meinen Beinen bin ich zufrieden. Sie sind stark, da ich
gerne wandere, aber die Muskeln stören sie in ihren anmutigen
Rundungen nicht. Meine Haut ist recht makellos, und ich pflege
sie wie meinen teuersten Schatz. Die Haare unter meinen Achseln
habe ich wegrasiert, da ich sie nicht sehr ästhetisch finde.
Alles in allem bin ich nicht etwa mager, ich mag gutes Essen, doch
dick bin ich auf keinen Fall. Sicher, ich mag neben Skelettgestellen wie gewisse Prinzessinen aus England sogar recht üppig
gebaut aussehen, aber es ist mein Körper, und ich liebe ihn.
Der feinfühlige Leser mag nun mit wachsender Ungeduld fragen,
weshalb ich bloss deprimiert bin. Der weniger feinfühlige Leser
wird sich nun eher für die Vorgänge in der Bäckerei
interessieren. Die letzteren mögen sich entfernen, ich mag sie
nämlich nicht. So! Ist noch jemand da ?
Wo war ich stehen geblieben ? Ach ja, genau, ich bin
deprimiert. Ich weiss nicht, ob ich glücklich sein soll oder
nicht. Ich wurde mit einer Situation konfrontiert, die mich total
verwirrte. Aber lasst mich die Sache einmal besser ausführen...
Die Geschichte beginnt in einem klitzekleinen Zimmer, das ich
mein Heim nenne. Ich hatte gerade bemerkt, daß das Brot wieder
alle ist, und beschloss, schnell mal welches zu holen. Nun war es
aber schon ziemlich spät, und ich musste mich beeilen, um noch
rechtzeitig bei meiner Stammbäckerei anzukommen. Vermutlich
würden mich die Angestellten dort noch nach Ladenschluss
hineinlassen, denn ich kenne die Leute dort sehr gut und hatte
schon manchen Spass mit ihnen.
Ich kam etwa drei Minuten zu spät an, und was die
Schlusszeiten anbelangt, so ist man Hierzulande genauer als so
manche Atomuhr. Es war noch Licht im Laden, aber keiner war zu
sehen, und so klopfte ich an die Türe. Leise hörte ich eine
Stimme schreien, die mich ziemlich roh über die hiesigen
Geschäftszeiten aufklärte, aber ich liess mich nicht beirren.
Ich klopfte weiter, bis ein Angestellter erschien, den ich gut
kannte. Er hiess Rolf, und lächelte gleich, als er mich sah. Er
schloss die Türe auf.
"Ah! Du bist es. Tschuldigung, ich hab`s nicht gewusst. Ich
hätte dich natürlich sofort hereingelassen. Was darf`s denn
sein?"
"Hallo Rolf! Es tut mir leid, daß ich zu spät komme, aber
ich hatte gehofft, es wär noch einer da, der einer armen
hungrigen Frau etwas Brot verkaufen könnte." sagte ich ihm
freundlich zurücklächelnd.
Dieses Geschäft war so etwas wie ein Familienbetrieb. Man
merkt als Kunde so etwas, denn die Bedienung ist viel wärmer, und
man fühlt sich sofort unter Freunden. Schon beim ersten Mal, als
ich diesen Laden betrat, erkor ich ihn als `Meine Bäckerei`.
Rolf liess mich rein, schloss hinter sich merkwürdigerweise
wieder die Türe, und ging hinter den Ladentisch. Mein Blick
streifte über gähnend leere Brotregale.
"Ohje!" sagte ich "Da hab` ich wohl Pech gehabt."
"Warte einen Moment, ich geh mal in die Backstube nachfragen,
vielleicht hat`s ja da noch was." sagte er, und verschwand durch
eine Türe.
Es dauerte eine ziemliche Weile, und gerade, als ich dachte,
sie hätten mich vergessen, kam der Herr des Betriebes zum
Vorschein. Sein Name war Hektor, und ihn kannte ich nicht allzu
gut, da er selten Brot verkaufte. Er wirkte auf mich immer
irgendwie angsteinflössend, er hatte so einen finsteren
herrischen Ausdruck im Gesicht, war ziemlich beleibt, und hatte
einen schwarzen dichten Vollbart. Schon beim ersten Mal, als ich
ihn sah, war mir klar, daß er der oberste Kopf in dieser
Bäckerei sein musste, und alle Angestellten, auch seine Familienmitglieder, schienen ihm gar unterwürfig zu dienen. War er aber
nicht anwesend, ging`s hier immer sehr locker und gemütlich zu.
"Du willst also Brot haben. Ist dir klar, wie spät es ist ?
Na, dann komm mal mit in die Backstube, dort werden wir sicher
noch ein paar Krümelchen finden." sagte er mit seiner tiefen
mächtigen Stimme.
Es war interessant, Hektor schien allen Leuten auf Anhieb `Du`
sagen zu können, ohne sie näher kennen zu müssen. Auf der
anderen Seite aber wagte es niemand, ihn zurück zu duzen.
Hektor drehte sich zum Gehen um und winkte mir noch einmal zu,
worauf ich ihm zögernd folgte. Es war mir nicht wohl bei der
Sache, denn schliesslich hätte er doch die `Krümelchen` auch
eben rausbringen können. Und wozu hatte Rolf so lange gebraucht ?
Ich trat in den Raum ein, ging neben Hektor vorbei, der die
Türe in der Hand hielt und sie wieder schloss. Und verschloss !
Plötzlich fühlte ich mich wie in einer Falle. Im Raum waren
sieben Angestellte, Rolf war nicht anwesend. Beim Eintreten
hatten alle mit ihrer Arbeit aufgehört, und sahen mich an.
Ich war noch nie zuvor hier gewesen, es war ein sehr
eindrucksvoller Raum, `Halle` wäre der bessere Ausdruck dafür.
Es gab viele riesengrosse Kessel und Bottiche, elektrische Mixer,
Mehlsäcke und Gefässe. Auf der gegenüberliegenden Seite der
Halle war eine weitere Türe. In der Mitte des Raumes stand ein
mächtiger Tisch, er war rechteckig, mass vielleicht zwei mal vier
Meter, und war aus massivem Holz. Die Tischfläche war weiss vom
Mehl, vermutlich wurden dort die verschiedenen Leckerreien
zubereitet, in die ich so vernarrt war.
Die sieben Angestellten kannte ich alle sehr gut. Vier davon
waren Männer, die drei anderen waren Frauen. Es waren allesamt
junge Menschen, Hektor war der älteste Anwesende. Er mochte so
an die vierzig oder Mitte vierzig sein. Bei bärtigen Männern
ist das Alter aber schwer einzuschätzen.
Aus der anderen Türe kam nun Rolf hervor, der zwei grosse
Koffer hereinbrachte und sie vor der Türe absetzte, die er
hinterher verschloss.
Hektor ergriff das Wort:
"Nun, meine liebe Barbara. Du hast zweifellos festgestellt,
dass es hier nichts für dich zu holen gibt. Aber du könntest
uns beim Backen ein wenig zur Hand gehen. Es würde uns alle hier
sehr freuen." sagte er hinter meinem Rücken.
Den letzten Satz hatte er fast singend mit einer schauerlichen
Stimme gesagt. Mir war gleich bewusst, daß er mich nicht etwa
vor eine Wahl gestellt hatte. Sie war nämlich schon lange
gefallen.
"Und nun steig auf den Tisch!" befahl er mir.
Die anderen begannen hämisch zu lachen, aber ich war darüber
nicht empört. Es war mir schlichtweg nebensächlich. Ich dachte
nur an das Eine: Wie komme ich hier raus?
Ich spürte in jener Situation keine Panik. Noch nicht. Zum
einen hatte ich noch immer die stille Hoffnung, daß dies alles
ein schlechter Scherz war. Und zum anderen war ich immer noch
sehr nahe an der einen Türe. Ich konnte in jenem Moment wohl
nicht klar denken, jedenfalls war mir nicht bewusst, daß sie
verschlossen war. Ich rannte zu ihr hin und drückte den Knauf,
dann zog und rüttelte ich daran, und wurde gleichzeitig immer
verzweifelter, bis ich eine grobe Hand an meinem Nacken spürte,
die mich unsaft wegriss.
"AUF DEN TISCH!" schrie mir Hektor ins Ohr, und machte damit
alle Hoffnungen zunichte: Es war eindeutig kein Scherz.
"Nein! Seid ihr denn alle verückt geworden ? W-was wollt ihr
von mir?" stammelte ich.
Ich wollte dies schreien, aber ich hatte Tränen in den Augen,
und gleichzeitig dieses würgende Gefühl im Halse, das mir das
Sprechen erschwerte. Ich war völlig aus der Fassung.
"Na, was denkst du wohl, was wir von dir wollen ?"
"Kleine Schlampe, stell dich doch nicht so an !"
"Du willst es doch !"
"Na los, mach schon !"
Die Stimmen kamen von allen Seiten. Sie klangen böse und
niederträchtig. Ich fühlte, wie meine Tränen über das Gesicht
liefen. Plötzlich wurde ich von Hektor ziemlich rauh gepackt und
auf den Tisch gehievt. Er war ein starker Mann.
Ich hatte sofort überall weisse Mehlflecken an meinen blauen
Jeans und der blauen Bluse. Ich rührte mich nicht von der Stelle
und lag nur dort auf dem Tisch, kraft- und hilflos wartete ich auf
das, was dann kam.
"Steh auf!" rief Hektor.
Ich entschloss, dies zu tun, aber ich hatte einige Mühe, denn
der Schock sass mir noch tief in den Knochen. Als ich dann
endlich stand, sah ich auf all die Gesichter hinab, die den Tisch
umringten. Ich sah in ihren Augen, daß sie mehr wollten. Viel
mehr.
"Und nun zieh deine Schuhe und deine Hosen aus."
Ich zögerte. Obgleich ich vorher schon wusste, daß sie dies
von mir verlangen würden, steigerte sich meine Panik noch um ein
beträchtliches. Ich hielt meine Hände vors Gesicht und fühlte,
wie mich der Weinkrampf schüttelte. Ich konnte nicht anders, ich
war, wie gesagt, völlig fassungslos.
"Mach endlich, du Nutte ! Das Geschäft macht in dreizehn
Stunden auf. Bis dahin haben wir noch einiges mit dir vor."
Ich fühlte mich immer schlimmer, soweit das noch möglich
war. Hatten sie etwa vor, mich die ganze Nacht über
hierzubehalten? Und vor allem: WAS hatten sie mit mir vor ? Ich
war unfähig, darüber genauer nachzudenken, und ausserdem spielte
es keine Rolle, ob ich die weiteren Geschehnisse in Erwartung,
oder in Ahnungslosigkeit erleiden würde.
Ich musste eine erbärmliche Erscheinung abgeben: Gebückt
und zitternd, vom Mehl verschmutzt, und leise jammernd versuchte
ich den Knopf meiner Jeans zu öffnen. Aber es wollte nicht
klappen, zu sehr zitterten meine Hände.
"Die kann ja nicht mal ihre Hose ausziehen !" lachte da einer
von den Gesellen.
"Soll ich dir etwa helfen ?" fragte mich Rolf, und die
Vorstellung seiner Hilfe machte mir derart Angst, daß ich immer
heftiger am Knopf zu hantieren begann, bis er schliesslich
aufging.
Ich zog den Reissverschluss auf, während ich aus den Schuhen
glitt. Sogleich nahm einer die Schuhe und warf sie achtlos in
eine Ecke. Dann schlüpfte ich aus den Hosen, und stellte mich
dabei so ungeschickt an, daß ich beinahe umfiel. Lautes Lachen
begleitete meine Versuche, aufrecht zu bleiben. Schliesslich
lagen die Jeans neben mir auf dem Tisch. Auch sie wurden schnell
in eine Ecke geworfen.
"Das sind aber schöne Beine !" sagte Hektor
"Was ist mit der Bluse?" fragte mich eine Angestellte ziemlich
fordernd.
So zog ich auch meine Bluse aus, und dann stand ich spärlich
mit rotem BH und Slip bekleidet auf dem Tisch.
"Das gefällt mir." kommentierte Hektor, der mich mit
verschränkten Armen prüfend ansah. "Aber mach doch weiter. BH
und Slip müssen auch weg !"
Ich fühlte mich so gedemütigt, so machtlos, ich war
richtiggehend gebrochen. Dann sah ich, daß ein Kerl die Szene
mit einer Videokamera aufnahm. Ich machte mir keine Gedanken
darüber, was das wohl bedeuten mochte. Es störte mich sogar
nicht einmal. Es war mir einfach egal.
Ich öffnete den BH und liess ihn auf den Tisch fallen. Ein
schmutziges `Ah` entfuhr aus den Kehlen der Anwesenden.
"Sie sind vielleicht etwas klein geraten, aber sie verfehlen
ihre Wirkung nicht. Hahaha!" kam hinter mir eine Stimme.
Der BH wurde ebenfalls zu den anderen Sachen geworfen. Ich
selber stand aber da und hielt die Hände vor meine Brüste und
war wie erstarrt.
"Was ist? Hast du den Slip vergessen?" fragte Hektor. Es war
eine rhetorische Frage.
"Bitte, das können Sie nicht von mir verlangen. Lassen Sie
mich gehen. Ich verspreche, keinem etwas zu sagen."
Noch bevor ich etwas hätte tun können, kam von hinten eine
Hand und zog die Unterhose über die Beine nach unten. Ich war
schockiert, plötzlich und unerwartet völlig nackt vor einer
Menge zu stehen. Ich wusste nicht, was ich mit meinen Händen
verdecken sollte. Meine Brüste oder meine Scheide ? Ich griff
mit meiner rechten Hand nach der Scheide und legte den linken Arm
über die Brüste.
"Du nimmst jetzt sofort die Hände da weg, oder es passiert
was!" herrschte mich Hektor an.
Ich nahm zögernd meine Hände weg. Ich stand leicht gebückt
und die Beine fest aneinander gepresst auf dem Tisch, während die
Gesellschaft begann, den Tisch zu umrunden um mich genau
anzusehen. Es war erniedrigend. Hin und wieder griff eine Hand
nach meinen Beinen und prüfte die Geschmeidigkeit meiner Haut.
"So, es wird Zeit, daß wir unserer Barbara Gesellschaft
leisten. Zieht euch auch alle aus." entschied Hektor, dessen
Stimme wieder ruhig klang.
Um mich herum begann sogleich ein Massenstriptease. Die
Glieder der Männer waren schon alle recht steif gewesen.
Hektor nahm einen Mehlsack und befahl mir, ich solle ein wenig
beiseite treten. Er leerte den Sack auf dem Tisch aus.
"Jetzt leg dich rücklings auf das Mehl nieder!" kam es wieder
von Hektor, der das Regieren gewöhnt war.
Ich tat dies und fühlte das kalte und unglaublich weiche Mehl
am Rücken und meinen Beinen, das sich meinen Formen anschmiegte
und ein extrem erregendes Gefühl in mir hervorrief. Es ist mir
noch jetzt, da ich es erzähle, unerklärlich. Aber auf einmal
begann mir die Sache zu gefallen. Dieses Mehl war so WEICH, so
stimulierend, so... nein, es gibt keine Worte dafür.
Nun stiegen die fünf Männer ausser Hektor (der sich
übrigens nicht ausgezogen hatte) auf den Tisch und knieten neben
meinem Oberkörper. Ich sah auf ihre steifen Glieder, die sie auf
meine Brüste und meinen Kopf zielten. Einer nach dem anderen
begann langsam, mit der einen Hand seinen Penis zu reiben,
während sie mit der anderen Hand meine Brüste streichelten und
kneteten. Hektor sagte zur Erklärung:
"Sie werden jetzt einen Samenerguss haben und dich mit dem
Sperma einreiben. Du wirst den Geruch mögen. Wart`s ab !"
Nun war mein Gefallen an der Sache wieder verschwunden, ich
schloss die Augen. Ich konnte nicht mehr hinsehen. Ich hasste
den Geruch von Sperma. Ich liebe es, wenn er mich im inneren
ausfüllt, aber es riecht so unangenehm. Ich hatte einmal Oralsex
mit meinem früheren Freund. Ich sagte mir damals: Nie mehr !
Plötzlich fühlte ich auf einem Auge eine warme schleimige
Masse, und gleich eine Hand, die sie über mein Gesicht verteilte.
Immer mehr Sperma landete auf meinen Körper: Auf die Brüste,
auf den Hals, auch in die Haare. Und alles wurde gut verteilt.
Nur die Beine blieben trocken. Ein furchtbarer Geruch stieg mir
in die Nase.
"Jetzt leckst du uns noch den Penis sauber!" befahl mir einer
der Gesellen, und stieg über mich und hielt mir seinen von Sperma
triefenden Penis vor den Mund.
Ich schloss wieder die Augen und öffnete meinen Mund und
fühlte, wie ein langsam erschlaffendes Glied ihn ausfüllte. Ich
begann ihn zu lutschen, bis ich keinen Samen mehr schmeckte. Dann
war der nächste dran. Während dieser Prozedur fragte ich mich,
weshalb um alles in der Welt ich mir dies so widerstandslos
gefallen lasse. Sicher, sie waren in der Übermacht, aber
gleichzeitig mochte ich diese Übermacht, und die daraus
entstehende Hilflosigkeit. Die Macht zu entscheiden war mir
weggerissen worden. Ich war nichts weiter als ein... ein...,
welches ist das passende Wort? Ein willenloses unterworfenes
Tier? Eine Sklavin? Ja, das ist es. Ich war eine Sklavin ! Und
Hektor war mein Herr. Und meine Aufgabe war es, ihm zu gefallen.
Nachdem ich den letzten Schwanz saubergeleckt hatte, wurden
einige Päckchen Eier hergebracht.
"Heute wird der Teig gewiss ganz köstlich !" sagte Hektor und
öffnete das erste Ei über meinen Bauch.
Sofort begannen wieder einige Hände die kühle und sehr
schleimige Masse über meinen Körper zu verteilen. Es war ein
sehr angenehmes Gefühl. Das Eigelb färbte mich ein, und der
unangenehme Geruch des Sperma auf meinem Körper mischte sich mit
dem Geruch des Dotter. Von den Seiten her wurde immer mehr Mehl
auf meinen Körper aufgetragen, um dort sogleich mit dem Sperma-Ei
Kombinat vermischt zu werden. Nun wurde auch noch Milch
dazugegeben, immer über meinen Körper, wo alles zu einem Teig
vermischt wurde. Nach und nach kamen auch die restlichen Zutaten
ins Spiel. Während dem Kneten und dem Einreiben der weichen
Masse auf meinem Körper wurde ich immer erregter. Meine Muschi
wurde ziemlich feucht, und eine Hand begann, den Teig dort zu
kneten, um die zusätzliche Flüssigkeit aufzunehmen. Plötzlich
fühlte ich, wie der Teig auch in meine Scheide eindrang, und ich
genoss dieses Gefühl der Ausgefülltheit. Erst nachdem der Teig
begann, stossende Bewegungen in mir auszuführen öffnete ich die
Augen und sah, daß Rolf es mit mir trieb. Ich wollte das nicht
zulassen, aber ich war gefesselt worden, ohne daß ich es in
meiner Ekstase bemerkt hatte. Die Hände waren an den Rändern
des Tisches mit Lederfesseln angebunden gewesen, und auch die
Füsse waren festgebunden, so daß mein Schoss weit geöffnet war
und ungehindert bearbeitet werden konnte. Dann spürte ich, wie
Rolf in mir einen Orgasmus hatte. Darauf kam der nächste Geselle
und führte sein steifes Glied ein. Wieder kam einer nach dem
anderen und trieb es mit mir, meine Scheide konnte all den Sperma
kaum noch fassen, der langsam und zähflüssig herausquoll. Er
wurde gleich auf meiner Möse in den Teig hineingearbeitet. Der
Teig war sehr warm durch die Körperwärme geworden und passte
sich geschmeidig meinem Schoss an und umfing dort sanft jede
Stelle. Ich hatte längst aufgehört, meine Orgasmen zu zählen.
Ich gab mich nur noch dem Genuss hin und stöhnte und schrie die
Gefühle der Lust aus mir heraus, während von allen Seiten Hände
den Teig auf meinem Körper kneteten und mich so massierten.
Über mir bemerkte ich die Videokamera, die dort irgendwie
befestigt worden war. Eigentlich hätte ich wieder Panik spüren
müssen, da ich ja gefilmt wurde. Aber dieses Gefühl des
Beobachtet-Seins durch die Kamera, inmitten all dieser nackten
Körper, steigerte nur noch mein Verlangen nach Sex. Ich räkelte
mich auf dem Tisch und warf meinen Kopf hin und her und erfreute
mich an dem Gedanken, daß all diese Bewegungen festgehalten
wurden.
Ich weiss nicht, wie lange das Zubereiten des Teiges gedauert
hatte. Als ich völlig erschöpft inmitten der weichen warmen
Masse lag, sagte Hektor schliesslich:
"Jetzt könnt ihr sie losbinden, der Teig ist, wie mir
scheint, ziemlich gut geworden."
Ich spürte, wie sich die Fesseln lockerten, doch ich blieb
einfach liegen. Ich war wie betäubt. Von hilfsamen Händen
wurde ich dann aufgerichtet. Schliesslich sass ich am Rande des
Tisches, die Beine hingen darüber hinaus nach unten, vor Hektor,
der mich grinsend ansah.
"Es scheint mir, als ob dir die Arbeit ganz gut gefallen hat,
stimmt`s?" dann zeigte er mir eine Videokassette. "Hier ist die
ganze Szene festgehalten. Ich denke, deine Familie wird sich
dafür interessieren, nicht wahr ?"
Wie ein Blitz durchzuckte es mich: Wenn meine Eltern diese
Kassette sehen würden, dann... ich weiss nicht was dann
geschehen würde. Ich durfte das nicht zulassen und griff schnell
nach der Kassette, um sie irgendwie zu zerstören. Hektor zog sie
aber gleich wieder weg.
"Na, na! Was soll denn das? Keine Angst, ich werde die
Kassette deinen Eltern nicht zuschicken, falls du tust, was wir
von dir verlangen."
Sie hatten mich in ihrer Hand. Ich war völlig hilflos, unter
keinen Umständen durfte ich etwas tun, was diese Kassette in die
Öffentlichkeit gebracht hätte.
"Nein bitte! Geben Sie mir die Kassette. Ich werde alles
tun, was sie von mir verlangen." Ich fühlte wieder Tränen in
meinen Augen, als ich dies sagte.
"Nicht weinen, Kleine! Wenn du meine Anweisungen immer gut
befolgst, wirst du keine Angst haben müssen. Die Kassette
behalte ich natürlich."
Dann griff er mit beiden Händen an meine Busen und umfing sie
mit den Fingern und hob sie an als wollte er sie wiegen.
"Ich befehle dir, von jetzt an nie mehr Jeans zu tragen. Du
trägst nur noch Röcke. Alle Angestellten dieses Geschäftes
kennen Dich, und sie werden dich beobachten. Desweiteren wirst du
von nun an keine gewöhnlichen Unterhosen mehr tragen und auch
keinen BH. Wir werden uns die Freiheit nehmen, dies zu
kontrollieren, wann immer wir gerade Lust dazu haben. Dies hier
sind die Unterhosen, die du von nun an trägst." und Hektor gab
mir ein Eisengerüst das Rolf eben aus einem der Koffer
herausgenommen hatte und wie eine Unterhose aussah.
Es konnte geöffnet werden, gerade so weit, daß ich
hineinschlüpfen konnte. Als ich es anhatte, kriegte ich im
ersten Moment kaum Atem, da sich das kalte Metall auf meinem
Schoss und meinem Po sehr unangenehm anfühlte. An der einen
Seite war ein Schloss angebracht, das beim Zumachen der `Hose`
zuschnappte. Mein Unterleib war nun vollständig in Eisen
eingekleidet gewesen, an der Stelle der Scheide waren einige
kleine Löcher angebracht gewesen, und auch beim Anus gab es eine
Öffnung, damit ich meine Notdurft verrichten konnte. Diese Leute
hatten mich nun also vollständig in ihrer Gewalt. Mein Körper
gehörte ihnen, und sie konnten darüber nach Belieben verfügen.
Hektor klopfte an das Gerüst, das ein metallenes Geräusch
abgab und sagte:
"Du wirst dich schnell daran gewöhnen. Ich nenne dieses
Gerüst übrigens `Scheidensperre`. Der Name passt meiner Meinung
nach besser als `Keuschheitsgürtel`, eine Bezeichnung, die du
sicher schon gehört hast."
Die anderen lachten und tippen ebenfalls an meine Scheidensperre, um das Geräuch hervorzurufen.
"Dein Leben wird sich von nun an ändern. Du triffst dich
besser nicht mehr mit deinen alten Bekannten, vermeide es einen
Freund zu haben, denn durch die Sperre ist noch keiner gedrungen."
fuhr Hektor fort, und wieder lachten sie.
"Im Gürtel ist ein Empfänger eingebaut, der auf ein Signal
einen Piepston abgibt." Hektor nahm ein Gerät aus der Tasche und
drückte auf einen Knopf.
Aus der Scheidensperre kam ein durchdringender Piepston, der
etwa zwei Sekunden andauerte.
"Egal was du gerade tust, sobald du diesen Ton hörst kommst
du hierher um Befehle zu erhalten. Hast du verstanden ?"
Ich konnte nur noch nicken, mein Gesicht war nass, und immer
mehr Tränen flossen hinunter. Ich konnte nicht anders. Ich gab
keinen Ton von mir. Ich sah auf den Sender, den Hektor in der
Hand hielt. Es hatte dort viele regelmässig angebrachte Knöpfe,
die mit Namen beschriftet waren.
"Ausserdem wirst du ausgerichtet werden, um deine Dienste gut
ausführen zu können. Du wirst systematisch zu einer Sexsklavin
erzogen. Wir werden jetzt gleich mit der ersten Lektion anfangen.
Knie nieder!"
Ich liess mich auf meine Kniee nieder und beugte meinen Kopf
nach unten.
"Knöpfe meine Hosen auf und ziehe sie herunter. Das gleiche
machst du mit meiner Unterhose."
Ich öffnete die Hosen und zog sie herunter. Ein grässlicher
Gestank stieg in meine Nase, der sich noch verschärfte, als ich
die Unterhose nach unten zog. Sie war feucht und ein wenig steif.
Hektor schien seine Unterhosen nie zu wechseln.
"Keine Angst, Sklavin. Wenn wir fertig sind, wird mein Penis
sauber sein. Nun hälst du meine Hoden mit beiden Händen und
nimmst den Penis in deinem Mund auf."
Ich tat dies sehr widerwillig. Es stank nach vertrockneten
Sperma. Als das Glied Hektors in meinem Mund war, hörte es auf
zu stinken, oder besser: Ich bemerkte den Gestank nicht mehr.
Ich spürte nur noch den Penis im Mund, der im Takt des Pulses
grösser und grösser wurde.
"Lutsche und sauge jetzt daran! Mit deinen Händen kneifst du
meine Hoden, aber nicht zu fest !"
Ich saugte und bewegte meinen Kopf vor und zurück, mit den
Händen drückte ich Hektors Hoden.
"JAHHHH! AHHH! Das machst du gut ! Drücke ein bisschen
fester. Pass auf, bald werde ich einen Orgasmus haben. Du
schluckst den Sperma hinunter, aber einen kleinen Teil davon
lässt du aus deinem Mund herauslaufen ! Das sieht so gut aus, und
du kannst so den Geruch des Sperma geniessen."
Nun hörte Hektor auf zu sprechen, er war dazu nicht mehr
fähig. Ich bemerkte an den Zuckungen des Penis in meinem Mund
und an den Vorsäften, daß ich bald eine Ladung Sperma zu
erwarten hatte. Ich zuckte zusammen, als die warme Flüssigkeit
in meinen Mund spritzte, direkt in den Rachen hinein. Ich begann
zu schlucken und hatte alle Mühe, etwas davon zurückzuhalten, um
es aus meinem Mund herauslaufen zu lassen. Ich kann nicht sagen,
weshalb, aber ich wollte meinem Herren gefallen. Ich wollte ihn
glücklich machen, diesen kleinen dicken Herren, der mich besass.
Zwei oder drei Tropfen Sperma rannen aus meinem Mund heraus...
"Das ist zu wenig! Aber du wirst es noch lernen. Du wirst
noch so manchen Mann ablutschen. Jetzt magst du den Duft und den
Geschmack des Sperma nicht, aber das wird sich ändern. Du wirst
dich daran gewöhnen, und vielleicht wirst du es auch mal gerne
haben. Wir haben unsere speziellen Methoden, um das zu
erreichen."
Eine der Frauen trat an mich heran und setzte sich neben mich
hin und sagte zu mir:
"Ah ja! Die Trainingsmethoden sind bemerkenswert. Wir
sperren unsere Sklaven zum Beispiel ein und geben ihnen nichts
weiter zu Essen, als Männer mit vollen Hoden. Zum Glück haben
wir genügend davon. Ich kann dir sagen, wenn eine Sklavin einen
Tag in der Zelle ist, ist sie ganz verrückt danach. Sie lutscht
und saugt an den Gliedern, als ob sie erwarte, es käme Kaviar
daraus hervor. Hahaha!"
Alle begannen zu lachen und Hektors Lachen war am lautesten zu
hören. Ich selbst war regungslos. Ich weinte nicht mehr, ich
kniete nur still vor Hektors baumelnden Schwanz und hatte meinen
Kopf gesenkt. Ich fühlte meine ganze Ausweglosigkeit. Ich war
völlig ausgeliefert, erniedrigt und nur auf dem Papier mochte ich
eine mündige Frau sein. Doch ich war eine Leibeigene, nichts
weiter. Und tief in mir verspürte ich den Wunsch, meinen Herren
zu gefallen. Es klingt verrückt, aber in jenem Moment, da mir
mit der Wucht eines Blitzes klar wurde, daß ich eine Sexsklavin
war, hatte ich einen Orgasmus, der mit einer Ejakulation verbunden
war. An den Innenseiten meiner Schenkel floss die Scheidenflüssigkeit nach unten. Die Frau neben mir begann, sie abzulecken.
Auch Rolf kam und half ihr dabei. Hektor hielt beide Hände an
meine Wangen und sagte:
"Es ist gut so. Du gefällst mir, und ich mag es, wenn der
Sklave sich wohlfühlt. Geh jetzt nach Hause, für heute hast du
genug. Und denk an das, was ich dir gesagt habe."
Er reichte mir meine Kleider, Slip und BH aber zerriss er
vorher. Ich zog mich schnell an. Mit den Jeans hatte ich grosse
Mühe, denn die Scheidensperre passte nicht hinein. Ich musste
den Reissverschluss und den Knopf offenlassen und lies die Bluse
darüberhängen, um die Peinlichkeit zu verstecken. Aber die
Kleider an sich waren schon Peinlich, so Mehlbefleckt wie sie
waren. Ich versuchte, das Gröbste abzuklopfen, was den
Eisenknopf der Jeans an die Scheidensperre schlug und wieder
dieses Geräusch erzeugte. Hektor öffnete die Türen und führte
mich hinaus auf die Strasse.
"Auf Wiedersehen, Barbara !" sagte er und küsste mich auf die
Wange.
Mich machte diese Zärtlichkeit sehr glücklich.
Nun, das ist soweit meine Geschichte. Sagt mir, was davon zu
halten ist. Soll ich mich glücklich schätzen ? Oder nicht ? Und
wie ist es zu erklären, daß ich sehnsüchtig meine
Scheidensperre pflege und hoffe, daß nun endlich mal der Piepston
kommt?
****PIIIIIIIIEEEEEEEP!****
Na endlich!
`Klopf`
Bewertung
(2 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum