| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
(1. Teil - Der erste Tag)
Klaus hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als er seine Wohnungstür öffnete.
Vero erwartete ihn wie gewöhnlich nackt und auf den Knien. Sie begrüßte ihren Herrn,
indem sie seinen Penis durch die Hose hindurch küßte und ihm dann die Schuhe und
Strümpfe auszog und die Spitze jeder seiner zehn Zehen ausgiebig leckte. Dabei war sie so
eifrig, daß sie auch den Boden vor seinen Füßen säuberte und einiges an Staub
schluckte. Klaus sah mit Wohlgefallen auf sein bestes Stück. Sie war ihm fast schon zu
perfekt in ihrer Demut.
Nach einer Weile entzog er ihr seine Füße, was sie erstaunt aufblicken ließ. "Wir
werden wegfahren!" sagte er, "Herbert hat mich angerufen. Seine Eltern
verreisen, und deshalb können wir uns auf ihrem Hof in Stormarn drei Tage lang
austoben."
Vero kannte Herbert vom Stammtisch im "Seagull". Er war ein gemütlicher, etwas
fülliger Bauernsohn mit einem Vollbart und Nickelbrille. Wer ihn in seinem
"Normalleben" kannte, konnte nicht ahnen, daß er über seine Verlobte mit
äußerster Strenge herrschte. Herbert und Carola, das war schon oft Thema ausgiebiger
Diskussionen unter ihren eingeweihten Freunden gewesen.
Sie waren offenbar ein ganz ungewöhnliches Paar. Aber weder Klaus noch Vero wußten
Näheres, da sie bisher nur Herbert kannten, und das auch nur recht oberflächlich.
Eifrig packte sie einige Sachen in einen Koffer: für Klaus seine Lieblingskleidung, die
in einer Kombination aus einer Lederhose und einer Art Uniformjacke bestand, beides in
schwarz, und für sich selbst ihre Hals-, Arm- und Beinfesseln sowie das raffinierte
Lederkostüm, das Klaus für sie entworfen und sie selbst genäht hatte. Diesen Koffer und
die Tasche von Klaus, in der er alle seine SM-Toys aufbewahrte, trug sie in den Flur und
kleidete sich dann in ihren "Tarnanzug", wie Klaus ihn nannte. Es handelte sich
um ein unverfängliches T-Shirt und einen ebensolchen Minirock, beide in Weinrot, der
Lieblingsfarbe von Klaus. Selbstverständlich trug sie keinerlei Unterwäsche.
Der Rock saß sehr knapp und ließ nicht nur ihren wundervollen Po, sondern auch den
oberen Teil ihrer Schamlippen hervortreten, aber durch die Farbe wurden die Konturen
weitgehend wieder verschleiert. Durch das T-Shirt konnte man ihre Nippel erkennen, aber
das zeigte nur, wie Klaus ihr erklärte, daß ihre Brüste keinerlei Tendenz nach unten
zeigten. Er hatte ihr seine Theorie von der "Warzenlinie" in einem Moment
weinseliger Beredsamkeit zu verdeutlichen versucht. Danach zeichnete sich der Trend zur
Erschlaffung der Brüste einer Frau dadurch aus, daß die von den Nippeln gebildete Falte
des T-Shirts bzw. die von den am weitesten herausragenden Punkten der Brüste gebildete
waagerechte Linie von der Wirbelsäule weniger entfernt war als von den Schultern. Diese
sehr geometrische Betrachtungsweise des Alterungsprozesses einer Frau hätte eine
Feministin vielleicht auf die Palme gebracht. Vero gefiel sie jedoch durchaus.
Klaus hatte inzwischen seinen Wagen aus der Tiefgarage geholt und vor dem Hauseingang
geparkt. Vero trug das Gepäck nach unten und lud es in den Kofferraum. Dann machten sich
die beiden auf den Weg.
Der Hof lag nicht allzu weit von der Bundesstraße 75 entfernt zwischen Bad Oldesloe und
Bargteheide im Nordosten von Hamburg. Es war offenbar ein sogenanntes Vorwerk, also die
Nebenstelle eines Gutshofes. Es gab ein bescheidenes Herrenhaus und einige Stallgebäude.
Klaus fuhr vor das Wohnhaus.
Als er dreimal hupte, kam Herbert aus dem Haus, um die beiden zu begrüßen.
"Schön, daß ihr kommen konntet", rief er ihnen entgegen. "Herzlich
willkommen!
Kommt rein, Caro hat schon Kaffee gekocht." Wenn er seine Freundin "Caro"
nannte, hieß das, daß sie Dienst hatte, das wußten Klaus und Vero. Sie war dann einem
strengen Reglement unterworfen, das absoluten Gehorsam und totale Hingabe erforderte.
Einem Außenstehenden gegenüber hätten jedoch weder Herbert noch Carola auch nur die
geringste Andeutung über den wahren Charakter dieses Namens gemacht. Vero und Klaus kamen
in die Diele, wo sie eine angenehme Kühle umfing.
Eine völlig nackte und obendrein kahlköpfige junge Frau kam ihnen entgegen, warf sich
vor Klaus auf den Boden und küßte seine Füße. Das war also Caro!
Sie hatte ein sehr zierliches Gesicht mit großen, ausdrucksstarken Augen und wundervollen
Lippen. Ihre Haut war von der gleichen Vollkommenheit wie die von Vero. Ihre Figur war
einfach atemberaubend, wie Klaus beglückt feststellte. Sie trug zahlreiche gepiercte
Ringe an den Ohren, in der Nase, an den Brüsten, am Bauchnabel und an den Schamlippen.
Über den ganzen Körper verteilt, jedoch nur ca. ein Viertel der Fläche bedeckend, waren
Tätowierungen angebracht, die durchweg kahlköpfige Frauen in sehr demütigenden
Situationen darstellten. Fast schien es, als wäre Caro selbst auf jeder Zeichnung
wiedergegeben.
Nur kurz konnte Klaus wahrnehmen, daß Caros Möse besonders durch ein Tattoo
hervorgehoben war. Sie stellte den Mittelpunkt einer den ganzen Unterkörper und die
Vorderseite der Schenkel umfassenden eintätowierten Sonne dar.
Der ganze Körper - ausgenommen lediglich die Augenbrauen und Lider - war absolut glatt
rasiert und ohne irgendwelche Unregelmäßigkeiten, auch ohne Striemen oder Narben.
Offenbar waren die beiden keine Freunde von Peitsche oder Rohrstock.
Als Caro sich eine Weile den Füßen von Klaus gewidmet und Herbert dies mit leisem Stolz
begutachtet hatte, sagte er: "So, jetzt ist unser Gast wohl in der richtigen
Stimmung. Caro, tu Deine Pflicht!" Seine Sklavon richtete sich auf, sah kurz in die
Augen des Gastes, und als sie sich des Wohlwollens ihres Handelns sicher schien, öffnete
sie langsam und vorsichtig seine Hose, legte seinen Penis frei und umfing ihn mit ihren
Lippen und ihrer Zunge. Sie ließ nicht von ihm ab, bevor der Geschmack seines Samens
ihren Rachen füllte. Vero sah dieser Prozedur mit sehr gemischten Gefühlen zu. Dies war
bisher ihr Privileg gewesen, aber andererseits: Stand es ihr zu, ihrem Herrn diesen Genuß
zu mißgönnen? Natürlich nicht! Klaus gab sich ganz den Bemühungen von Caros weichem
Mund hin, der zu einem absolut fremden und darüber hinaus so fremdartig, nämlich völlig
kahlen Kopf gehörte und sich doch so vertraut und lustvoll anfühlte. Dabei umfaßte er
in seiner Geilheit ihre Ohren fest und kniff sie, daß sie rot anliefen. Nachdem Caro
fertig war, die Reste der Flüssigkeit von Klaus` Penis abgeleckt hatte und ihn behutsam
wieder in der Hose verstaute, widmete sie sich ohne Zögern erneut seinen Füßen. Erst
jetzt bemerkte Klaus, daß sie dabei ein Hohlkreuz machte und so ihrem Po eine besonders
schöne runde Form gab. Sie mußte eine außergewöhnlich intensive und umfassende
Ausbildung bekommen haben.
In dieser Hinsicht konnte sogar Vero noch etwas von ihr lernen.
Schließlich gab Herbert ihr einen leichten Tritt in den Po, worauf sie aufstand und sich
rückwärts entfernte, übrigens ohne Vero eines einzigen Blickes gewürdigt zu haben.
Jetzt konnte Klaus zum erstenmal ausgiebig ihre tätowierte Sonne begutachten, die eine
magische Anziehungskraft auf seinen Penis auszuüben schien. Herbert führte die Gäste in
das Wohnzimmer, wo bereits der Tisch gedeckt war, jedoch nur für zwei Personen. Neben
einer großen Kanne Kaffee gab es einen leckeren Napfkuchen mit Schokoladenüberzug.
Auf dem Boden standen zwei Plastik-Freßnäpfe, wie man sie für Hunde verwendet.
Darin befand sich jeweils eine kleine Portion einer offenbar als Nahrung gedachten grauen,
matschigen Masse, in die einige Stücke rohes Gemüse hineingerührt waren. Klaus sah Vero
an und zeigte auf einen der Näpfe. Sie verstand, ging auf die Knie, beugte sich über den
Napf und begann zu essen. Es schmeckte nach nichts bestimmten, ja, sie konnte fast
überhaupt keinen Geschmack feststellen. Herbert und Klaus setzten sich an den Tisch und
widmeten sich genüßlich dem Kaffee und dem Kuchen. Währenddessen schlich sich Caro ganz
leise auf allen vieren ins Zimmer und begann, den anderen Napf leer zu fressen. Anders als
Vero stürzte sie sich mit Heißhunger auf ihre Portion, schlang und schmatzte, daß Vero
sich ihrer schämte und Klaus verwundert zu ihr hinuntersah. "Sag mal, was fressen
die beiden da eigentlich?", fragte er Herbert. "Tja, das ist ein Rezept von Egon
aus Lüneburg, du weißt doch, der Koch vom `Le Canard` an der Elbchaussee. Es ist das
gesündeste Sklavenfutter, das man sich denken kann, und außerdem noch mit einem enormen
Erziehungseffekt.
Du kaufst ganz einfach eine Müsli-Grundmischung im Bioladen, also so`ne
Dreikorn-Flockenmischung, füllst eine Portion in den Napf, streichst die Portion glatt -
das ist wichtig! - und tust dann langsam Leitungswasser hinzu, bis es gerade eben an der
Oberfläche zwischen den Flocken zu sehen ist. Das ist dann genau die richtige Mischung.
Die läßt du so`ne halbe Stunde oder so ziehen, damit sich die Flocken schön mit dem
Wasser vollsaugen und zu Matsch werden. Zum Schluß kannst du noch rohes Gemüse oder auch
Essensreste hineinrühren. Caro frißt schon seit vorgestern nichts anderes mehr, und es
bekommt ihr gut. Aber das Zeug - so gesund es auch ist - hat ziemlich viele Kalorien, und
Caro ist sowieso schon etwas zu fett geworden.
Deshalb halte ich sie zur Zeit ziemlich kurz. Und ich habe mir auch ein bißchen Bewegung
für sie ausgedacht. Sag mal, wollen wir nicht deine Vero auch ein bißchen auf Trab
bringen? Das wird bestimmt eine schöne Aktion.
Wenn du willst, können wir die beiden auch gern zeitweilig tauschen." Klaus sah zu
Vero hinüber und bemerkte, daß sie kurz beim Essen innehielt, aber nicht wagte,
aufzublicken, während Caro eifrig die Reste aus ihrem Napf leckte, ohne sich im
geringsten darum zu kümmern, was die Herren beredeten.
Als sie fertig war, kroch sie ebenso leise, wie sie gekommen war, rückwärts wieder aus
dem Zimmer. Vero war unterdessen auch fertig und langte mit dem Finger in den Napf, um
einige Brocken zu fassen, die sie mit der Zunge nicht hatte erreichen können, als sie
einen plötzlichen heftigen Schmerz am Po verspürte. Herbert hatte ihr einen Hieb mit
seiner Gerte verpaßt.
"Aus," rief er, "nimm die Pfoten aus dem Essen!" Diesen Ton war Vero
nicht gewöhnt. Irritiert sah sie zu Klaus auf, der der Szene jedoch mit sichtlichem
Vergnügen zusah und Herberts Verhalten offenbar billigte. Vero senkte den Blick wieder,
und ein kalter Schauer rann ihr über den Rücken. "Zieh dich aus," sagte
Herbert knapp, "eine Sklavin ist bei mir nackt." Wieder sah Vero zu Klaus auf,
und als der kaum wahrnehmbar nickte, gehorchte sie ohne weiteres Zögern. Das T-Shirt und
der Rock waren schnell abgestreift und wurden mit der für Vero so typischen Grazie sehr
sorgfältig gefaltet und auf den flach ausgestreckten Händen ihrem Herrn dargereicht.
Klaus wies kurz auf den Tisch, und Vero legte ihre Sachen ab. Dann fiel sie wieder auf die
Knie, beugte sich vornüber, legte ihre Unterarme parallel auf den Boden, drückte ihre
Stirn ebenfalls auf den Boden und harrte der Dinge, die nun folgen mochten. Dabei machte
sie, wie Klaus mit Genugtuung sah, den gleichen "schönen Po" wie vorhin Caro.
Sie hatte also dazugelernt.
Die Körperhaltung zeigte, daß sie eine Strafe für ihr Fehlverhalten beim Essen
erwartete. Klaus sah Herbert fragend an. "Ganz einfach", meinte dieser
lakonisch, "sie schläft mit Caro im Schweinestall. Morgen sollten wir sie dann noch
etwas ausgiebiger mit den hiesigen Sitten und Gebräuchen vertraut machen."
Den Rest des Nachmittags redeten die beiden Männer ausgiebig über die Szene und alte
Zeiten, ohne Vero noch eines Blickes zu würdigen. Sie verharrte währenddessen weiter
regungslos in ihrer Stellung. Als es Zeit zum Abendessen war, gingen Herbert und Klaus in
die Küche und verspeisten genüßlich eine Pizza, die Herbert hatte kommen lassen. Dann
riefen sie Caro und Vero zu sich, und Herbert führte die Gruppe zum Schweinestall. Er
bestand aus sechs Boxen, von denen drei durch Sauen mit ihren Ferkeln belegt waren. Zwei
Boxen wurden offenbar zur Zeit nicht benutzt. Die letzte aber war dick mit Stroh ausgelegt
und wies außerdem eine Reihe von in der Wand befestigten Ketten auf. Dorthin brachten
Herbert und Klaus die beiden Sklavinnen. Herbert befestigte jede von ihnen am Fußgelenk
mit Hilfe eines soliden Vorhängeschlosses an einer Kette. Dann überließen die beiden
Männer die Frauen ihrem Schicksal und gingen in die Dorfkneipe, um ein Bier zu trinken
und Pläne für die nächsten Tage zu schmieden.
(2. Teil - Die erste Nacht)
Die Frauen saßen eine Weile schweigend im Dunkeln. Dann faßte Vero Mut und flüsterte
leise: "Hallo, ich heiße Vero." "Ich weiß" antwortete Caro,
"mein Herr hat es mir vorher gesagt. Und ich soll dich einweisen. ... Also, ähm
..." Sie überlegte einen Moment, wie sie anfangen wollte. "Also, das wichtigste
ist: Du mußt absolut gehorsam sein, wie ein Hund. Und du wirst auch so behandelt. Du
darfst nicht abwarten, was Dir befohlen wird, sondern du mußt es sozusagen vorausahnen.
Das ist aber nicht so schwer, wenn man seinen Herrn erst mal etwas kennengelernt hat.
Andererseits legt mein Herr Wert darauf, daß ich nicht selbst irgendwelche Ansprüche an
mein Verhalten habe, die von seinen abweichen. Er hat mich hier z. B. eingesperrt, weil er
mich als Schwein behandeln will. Da darf ich mir nicht herausnehmen, seinen Wunsch zu
boykottieren, indem ich etepetete werde. Du hast vielleicht gemerkt, wie ich gegessen
habe. Das war voll absichtlich, weil ich weiß, daß er das von mir erwartet. Dazu gehört
übrigens auch, daß ich mich wie eine Sau in meiner eigenen Scheiße wälze. Wir werden
morgen früh sowieso kalt abgespritzt." Vero erschrak. "Heißt das, du besudelst
dich jetzt bewußt mit deinen eigenen Exkrementen?" Caro lachte. "Wie geschroben
du redest!
Sag ruhig Scheiße, wenn du Scheiße meinst! Ja, natürlich. Was meinst du, warum wir hier
angekettet sind? Natürlich, weil wir uns nur soweit bewegen dürfen, wie die Ketten es
zulassen, mit allen Konsequenzen. Und pissen und scheißen mußt du doch irgendwann. Und
schlafen auch! Wenn du erst schläfst, merkst du sowieso nicht, wo du gerade liegst. Mach
einfach das beste draus und kümmere dich nicht weiter darum. Ach übrigens, es ist hier
nachts noch ziemlich kalt. Das Stroh wärmt leider auch nicht so gut, wie man vielleicht
meinen könnte. Wollen wir nicht ein bißchen kuscheln und uns so gegenseitig
wärmen?" Bevor Vero antworten konnte, fühlte sie eine zärtliche kleine Hand um
ihre Schulter streichen, und ehe sie es sich versah, hatte Caro sich an sie geschmiegt und
liebkoste ihre Brüste mit dem Mund. Sie leckte die Nippel, kniff sie zärtlich mit den
Lippen, biß auch mehrmals vorsichtig zu, zog sie lang und war dabei so geschickt, daß
Vero sehr schnell spürte, wie ihr heiß und kalt zugleich wurde, zumal Caros rechte Hand
zielstrebig ihren Weg zwischen Veros Beine und zu dem kleinen Zentrum ihrer Lust fand und
sich dort kundig zu bewegen wußte. Vero dankte es ihr, indem sie Caros Kopf hoch zog und
zärtlich küßte, bis ihre Lippen die von Caro gefunden hatten und beide Frauen ihre
Zungen in leidenschaftlicher Hingabe vereinigen konnten. Für einen kurzen Moment war Vero
zwar - wie vorher ihr Herr - auch irritiert, als sie den glattrasierten Schädel
abtastete, aber Caros eifrige Liebkosungen ließen ihr keine Zeit, irgend etwas anderes zu
können als sich ganz der Lust zu ergeben. Auch spürten Veros streichelnde Hände an
einigen Stellen bereits getrockneten Kot auf Caros Körper, der offenbar auf dem Boden
gelegen hatte und jetzt an der Haut haften geblieben war, aber das nahm sie inzwischen als
selbstverständlich hin, da Caro es offenbar auch tat. Nach einer Weile inniger
Zärtlichkeiten hielt Caro plötzlich inne. "Laß uns schlafen", sagte sie,
"morgen wird es ziemlich anstrengend und auch aufregend. Ich weiß zwar nicht, was
unsere Herren aushecken, aber ich kenne meinen Meister! Der wird bestimmt die Gelegenheit
nutzen, um uns einigen fiesen Gemeinheiten auszusetzen. Und wer weiß, was deinem dann
noch einfällt." Vero mußte ihr recht geben. Also umschlangen sich die Frauen in
seitlicher Lage, deckten jede den Rücken der anderen, so gut es ging, mit Stroh zu und
sanken sehr schnell in einen tiefen Schlaf.
Irgendwann wachte Vero nachts auf, weil ihr plötzlich kalt war und ein plätscherndes
Geräusch ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Sie lag noch immer auf der Seite, jetzt aber
allein. Das Geräusch konnte höchstens einen Meter entfernt sein, aber sie sah absolut
nichts. Plötzlich spürte sie etwas Nasses und Warmes an ihrem Schenkel. Sie zuckte vor
Ekel zusammen und rückte einige Zentimeter zurück, aber es half nichts, die Nässe
folgte ihr. `Ach, was soll`s`, dachte sie. Da spürte sie auch schon wieder Caros Körper
neben sich. Caro schmiegte sich zärtlich an sie und flüsterte: "Bist du so lieb und
deckst meinen Rücken wieder zu? Nimm aber bitte nur trockenes Stroh, das nasse wärmt
nicht mehr." Vero mußte sich etwas strecken, um genug trockenes Wärmmaterial
zusammen zu suchen, denn hinter und offenbar auch unter Caros Po und Schenkel war alles
feucht. Caro ihrerseits häufte noch etwas mehr Stroh hinter Veros Rücken auf. Als die
beiden fertig waren, schlangen sie sich gegenseitig die Arme um den Hals, gaben sich noch
einen langen Kuß und schliefen dann wieder ein.
Vero wurde durch einen nassen Kälteschock wach. Bevor sie recht begriff, was überhaupt
los war, wurde sie hochgerissen und stand verdattert und bibbernd vor Herbert. Er hatte
noch den Schlauch in der Hand, mit dem er sie geweckt hatte und aus dem ein mittelstarker
Strahl quoll. Caro war nicht zu sehen. Ohne ein Wort, jedoch mit einem breiten Lächeln,
hob Herbert den Schlauch noch einmal, drückte mit dem Daumen auf die Öffnung, so daß
der Strahl einen Fächer bildete, und spritzte Vero gründlich von oben bis unten ab.
Instinktiv drehte die Sklavin sich dabei mehrfach langsam um sich selbst. Nach einigen
Augenblicken senke Herbert den Strahl wieder, zeigte auf einen staubigen alten Sack und
sagte: "Trockne dich ab. Dann machst du die Box sauber. Das Stroh kommt auf den
Misthaufen." Vero nahm den Sack und machte mit hastigen Bewegungen ihren nackten
Körper wieder trocken, während Herbert grinsend wegging. Dann raffte sie das Stroh
zusammen, das jetzt teilweise einen unangenehmen Uringestank ausströmte und zum größten
Teil auch völlig durchnäßt war, und trug es aus dem Schweinestall. Dabei kam ihr Caro
entgegen. Sie trug je einen Eimer mit Schrot und mit Wasser und wollte offenbar die
Schweine füttern. Caro sagte kein Wort, sandte Vero jedoch einen freundlichen Blick
entgegen. Die Sonne stand schon recht hoch und wärmte Veros Haut. Sie mußte über ein
ausgelegtes Brett auf den sorgsam im Viereck aufgeschichteten Misthaufen klettern und oben
das Stroh gleichmäßig verteilen. Sie mußte? Nein, niemand hatte ihr das befohlen.
Sie tat es einfach, weil sie es für angebracht hielt. Dann holte sie frisches Stroh,
wischte mit einem kleinen Teil davon sorgfältig den Boden trocken und verteilte den Rest
gleichmäßig in der Box. Jetzt sah die Box wieder so aus wie gestern Abend, als sie sie
zum erstenmal gesehen und wie Caro sie offenbar hergerichtet hatte. Einen kleinen Moment
betrachtete Vero ihr Werk zufrieden, dann eilte sie ins Wohnhaus, um ihren Tagesdienst
anzutreten.
(Fortsetzung folgt)
Bewertung
(3 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum