Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 



Copyrights storys@ruediger-online.de


Ungenehmigte Verbreitung in anderen Gruppen, Bretter oder Netzen ist nicht erlaubt.
Ebensowenig die Bereitstellung dieser Story auf einem Server oder in einer Box. Alle
Interessenten können sich direkt beim Autor melden.

Vorwort

Dies ist ein neuer Versuch eine Geschichte mit einer männlichen Bottom-Rolle zu
schreiben. Eigentlich liegt meine Stärke ja eher darin, aus der Sicht einer weiblichen
Sklavin zu erzählen. Aber nach dem Erfolg der Story "Die Unterwerfung" die
trotz meinen Befürchtungen von fast allen Lesern als ausgesprochen gut befunden wurde,
glaube ich es erneut wagen zu dürfen. Aber auch hier die Bitte, sagt es mir wenn es zu
verkrampft wird, damit ich rechtzeitig aufhöre bevor es wirklich schlecht wird.

Kapitel 1 Der erste Kontakt

Ich hatte schon jahrelang keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester gehabt.
Um es genau zu sagen, seit mehr als 8 Jahren. Natürlich hatte sie mir öfter geschrieben,
meist belangloses. Wenn sie stolz über ihre Tochter Gaby berichtete hatte mich das
eigentlich nur am Rande interessiert. Meine Schwester war arm dran. Ihr Mann ein
Steuerberater, hatte ihr gesamtes Erbteil für den Aufbau seiner Firma benutzt. Aber die
Zeiten waren schlecht, so daß sie mehr schlecht als recht lebten. Ich hatte mit meinem
Erbteil an der Börse spekuliert. Das war riskant, aber ich hatte einfach Glück gehabt.
Jetzt konnte ich sagen, daß Geld für mich absolut keine Rolle mehr spielte. Ich war
nahezu ununterbrochen unterwegs um meine vielfältigen Unternehmungen zu kontrollieren.
Aber nie kam ich dazu meine Schwester zu besuchen. Immer kam irgendwas dazwischen um einen
Besuch zu verhindern.
Aber jetzt kam ich nicht drumherum. Meine Nichte Gaby hatte persönlich eine Einladung zu
ihrer Konfirmation beigelegt. Aber schlafen wollte ich bei den Hungerleidern nicht, also
holte ich mir ein Hotelzimmer im Ort und machte mich auf den Weg.

Am Tag vor der Feier war ich da und dachte mir, besuch sie doch einmal.
Mein Schwester freute sich sichtlich, mein Schwager begrüßte mich zurückhaltender, Gaby
war nicht da. Mitten beim Kaffetrinken ging plötzlich die Tür auf und Gaby trat ein. ich
verschluckte mich und mußte husten als ich sie sah. Mein Gott, was war aus der
schlaksigen Kleinen geworden. Ich hatte noch nie so ein tolles Mädchen gesehen. Gaby
hatte lange blonde gelockte Haare. Sie hatte sichtlich erkennbar eine tolle Figur. Sie
trug ein Sommerkleid. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuß auf die Wange. Sie duftete
herrlich. "Hallo Onkel, Peter," sagte sie mit glockenklarer Stimme.
Ich war wie gelähmt und brachte vorerst kein Wort raus. Ich starrte hinter ihr her. Die
ganze Zeit während ich da war, irrte mein Blick immer wieder zu ihr hin. Als ich wieder
einmal flüchtig hinsah, traf es mich wie ein Blitzstrahl. Gaby hockte mit angezogenen
Beinen auf dem Sessel. Ich konnte deutlich ihren weißen Schlüpfer unter dem Kleid sehen.
Mir wurde glühendheiß vor Aufregung. Immer wieder irrte mein Blick zu ihr um etwas zu
sehen. Ich konnte der Unterhaltung nur am Rand folgen. Plötzlich kreuzten sich unsere
Blicke als ich wieder mal hinsah. Entsetzt saß ich da, entdeckt. Ich sah Spott in ihren
Augen aufblitzen. Dann setzte sie sich gemächlich richtig hin, dabei öffnete sie ihre
Beine noch mehr und ließ mir kurz vollen Blick auf ihren Schlüpferzwickel. Die ganze
Zeit, sah sie mich dabei spöttisch an. Mir lief Schweiß die Stirn runter, dieses kleine
Biest.
Hastig verabschiedete ich mich und verließ fluchtartig das Haus. Das "Auf
Wiedersehen, Onkel Peter," von Gaby klang meiner Meinung nach wieder sehr spöttisch.
Dann war ich endlich weg.

Den ganzen restlichen Abend, ging mir das Bild ihres Höschens nicht aus dem Kopf. Konnte
es sein, daß ich mich in das kleine Gör vergafft hatte? Am nächsten Tag ging ich mit
klopfenden Herzen zur Konfirmation. Heute sah Gaby noch besser aus. Sie trug eine
tiefausgeschnittene Bluse und einen kurzen Rock. Dazu silberne Strumpfhosen. Die ganze
Feier über versuchte ich immer wieder einen Blick zu Gaby zu schicken. Aber bei den
vielen Gästen war das schwierig. Nur einmal bückte sich Gaby vor mir um ein Stück Torte
zu holen. Mir wurde glühendheiß als ich vollen Einblick in ihren Ausschnitt bekam. Ich
sah kleine stramme Brüste die nur dürftig mit einem dünnen BH bedeckt waren. Als ich
mich von diesem Anblick lösen konnte, sah ich wieder in ihre spöttischen Augen. Sie
hatte mich wieder erwischt. An diesem Abend teilte ich meiner Schwester mit, daß ich noch
einige Zeit hier bleiben wolle. Meine Schwester freute sich ehrlich. Dann versuchte ich
mich zu betrinken. Als alle Gäste gegangen waren, ließ meine Schwester mich nicht mehr
gehen sondern bestand darauf, daß ich auf dem Sofa schlafen solle.
Auch diese Nacht träumte ich von Gaby. Unruhe und Sorgen machten mir nur ihre
spöttischen Blicke, die deutlich zeigten, daß sie was gemerkt hatte.
Im nachhinein fand ich es auch falsch ihr 5000 DM geschenkt zu haben. Die Höhe dieses
Geschenks könnte meine Schwester mißtrauisch machen. Aber irgendwie war mir das auch
egal.

Am nächsten Morgen als ich zum Frühstück kam war meine Schwester und ihr Mann schon in
Aufbruchstimmung. Gaby saß kauend am Tisch, im Morgenmantel.
Mein Gott, die wollten mich mit ihr alleine lassen, aber ehe ich es zu Ende gedacht hatte,
waren sie schon weg. Verlegen begann ich auch zu frühstücken. Eine Weile war Schweigen,
dann sagte Gaby plötzlich "ich gehe grad mal hoch duschen." Sie ging nach oben
und ich hörte Wasser rauschen.
Als es aufhörte stellte ich mir aufgeregt vor daß sie jetzt nackt im Bad stand. Ich
hielt es nicht aus, leise schlich ich die Treppe hoch und stand aufgeregt vor der
Badezimmertür. Mein Verstand schrie, das kannst du nicht machen, aber ich tat es doch.
Ich bückte mich und guckte durchs Schlüsselloch. Mir wurde ganz heiß als ich direkt im
Blickfeld ihren weißen nackten Hintern sah. Sie trocknete sich noch ab. Dann drehte sie
sich um und ich sah sie in ganzer Pracht. Kleine apfelgroße Brüste, stramm abstehend,
gekrönt von dicken himbeerroten Warzen. Ein flacher Bauch und eine dick aufgewölbte
Vulva die von einem blassrosa Schlitz in zwei Hälften geteilt wurde. Die Lippen waren
fast ganz geschlossen und alles eingerahmt von weißblondem Flaum. Mir fiel auf, das sie
nahezu regungslos dastand und sich dem Schlüsselloch präsentierte. Dann faßte sie
plötzlich ihr Geschlecht an und strich mit einem Finger fest durch ihren Schlitz. Der
Finger begann sich ganz oben leicht zu bewegen, mein Gott das Biest wichste im Bad. Abrupt
hörte sie auf. Sie drehte sich um und bückte sich um scheinbar ihre Füße abzutrocknen.
Der weiße Po direkt vor dem Schlüsselloch. Die tiefgeschnittene Pokerbe öffnete sich
und ich sah erregt keuchend das kleine runzlige Afterloch. Mein Schwanz platzte im Moment
und ich wußte, das ich das nicht mehr lange aushalten konnte. Keuchend schlich ich wieder
runter, setzte mich an den Kaffeetisch und begann zu wichsen.
Aber auch das sollte mir nicht vergönnt werden, denn schon jetzt klappte die
Badezimmertür und sie kam wieder runter. Wiederum nur im Bademantel, den aber fest
zugebunden, so daß ich mir denken konnte, daß sie darunter nackt war. Hastig stopfte ich
meinen Schwanz in die Hose zurück, was auf Grund seiner Steifheit nicht ganz einfach war.



Kapitel 2 Überraschende Wendung

Sie setzte sich wieder gegenüber. Diesmal achtete sie genau darauf das ich keine
Einblicke bekam, was wiederum darauf hindeutete, daß sie unter dem Bademantel nackt war.
Seelenruhig begann sie sich ein Brötchen zu schmieren, während ich mit immer stärker
werdendem Schweiß auf der Stirn, ihr gegenüber saß. Während sie kaute sagte sie
plötzlich ganz gelassen, "man kann es sehen wenn jemand durchs Schlüsselloch guckt.
Das Schlüsselloch wird dann ganz dunkel und es fällt kein Licht mehr rein.
Eigentlich ist es ganz einfach sowas zu merken." Schlimmer hätte ein Schlag mit
einer Eisenstange nicht wirken können. ich saß da als wenn jemand mit voller Wucht
zugeschlagen hätte. "Ähhh... ich... weißt du....," ich weiß gar nicht mehr
was ich zusammenstotterte. Sie unterbrach mich, "ich stelle mir das Gesicht meiner
Mutter vor, wenn sie erfährt, daß ihr Bruder ein Spanner ist, der seine Nichte nackt im
Bad beobachtet um sich dann einen abzuwichsen." "Bitte, laß dir doch
erklären," stammelte ich, während ich knallrot anlief. Sie sagte schnippisch,
"was willst du daran erklären?" "Ich hab mir nicht...ähem ich meine das
was du gesagt hast," stotterte ich weiter. "Ja, vielleicht nicht," sagte
sie etwas nachdenklich, "schließlich hast du immer noch einen Steifen." Wieder
spürte ich Hitzewellen die mich durchrasten, ich starrte entsetzt und keuchend mit
halboffenen Mund auf Gaby die genau auf die Schwellung in meiner Hose sah.

"Paß auf," sagte sie resolut, "du hast von mir alles gesehen, also ist es
doch nur gerecht wenn ich das gleiche darf. Ich werde jetzt auf meine Zimmer gehen und in
exakt 5 min ins Bad gehen. ich denke das du dann im nicht abgeschlossenen Bad stehst um
mir den gleichen Anblick zu geben den du bei mir schon gesehen hast." "Aber das
geht doch nicht," keuchte ich entsetzt. "Wieso geht das nicht? Ich hoffe du
erwartest nicht das ich zum Spanner werde und durchs Schlüsselloch gucke. Ne, ich will
das schon richtig sehen." "Ich meine, ich bin schließlich dein Onkel."
"Und ich deine Nichte," unterbrach sie mich. "Hat dich das etwa abgehalten?
Warum sollte mich die Tatsache das du mein Onkel bist abhalten?" Ich saß da und
schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Land. Sie fuhr fort, "du kannst ja drüber
nachdenken, ich werde ja sehen ob du im Bad stehst oder nicht, aber wenn nicht, bin ich
sehr enttäuscht, kannst du dir vorstellen wozu ein enttäuschtes Mädchen fähig
ist," beendete sie ihren Vortrag, stand auf und ging.

Ich hatte es in der Hand. Eigentlich mußt du gehen, sagte mein Verstand.
Andererseits was sollte meine Schwester und gar mein Schwager sagen, wenn mich das kleine
Biest verpetzte. Noch während ich in Gedanken für und wider abwägte trugen mich meine
Beine ins Bad. In Gedanken schloß ich ab. Dann zog ich mich nackt aus. Es dauerte etwas
bis ich endlich den Mut fand aufzuschließen. Nun stand ich nackt im Bad und wartete.
Zuerst wollte ich die Hände vor meinen halb erigierten Schwanz legen, aber dann dachte
ich an ihre Worte und hatte einfach Angst sie ärgerlich zu machen. Wenn ich es schon tat,
dann mußte ich es wohl richtig machen. Plötzlich knallte die Tür auf und Gaby stand in
der Tür. Ich stand stocksteif da, Blut schoß in meinen Kopf, und nicht nur in den Kopf
denn mein Schwanz schwoll blitzartig an. Reglos stand sie da und starrte mich an. Dann
sagte sie andächtig, "du bist ein kleines Ferkel, du wirst ja richtig geil
dabei." Ich keuchte nur, was sollte ich auch sagen, sie hatte ja recht. "Aber
ich bin froh das du es gemacht hast, und nun hau ab, und warte darauf daß ich dich
anrufe," sagte sie, dann ging sie wieder raus. Ich stand wie ein Trottel nackt im
Bad.
Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Hastig zog ich mich an und verließ fluchtartig
das Haus.

Schon am nächsten vormittag klingelte das Telefon. Es war Gaby, sie sagte kurz,
"komm sofort her, die Haustür ist offen." Ehe ich antworten konnte hatte sie
bereits aufgelegt. Ich überlegte etwas ob ich hinfahren sollte oder nicht, aber dann
sagte ich mir, ich muß mit ihr reden. Wenig später war ich unterwegs. Tatsächlich war
die Tür offen. Ich trat ein und sah mich suchend um. Zaghaft rief ich "Gaby?"
Ich hörte sie von oben antworten, "ich bin in meinem Zimmer." Ich ging die
Treppe hoch und klopfte an ihrer Tür.
Als sie nicht antwortete, öffnete ich die Tür und stand wie vom Blitz getroffen. In der
Mitte des Raums stand Gaby. Bis auf den weißen Schlüpfer nackt. Ihre kleinen festen
Brüste mit den aufgerichteten Warzen waren ein richtiger Blickfang. ich stand wie
erstarrt. Gaby sagte kalt zu mir, "untersteh dich jetzt ein Wort zu sagen. Auf die
Knie mit dir." Irgendwie fühlte ich mich hilflos und sank auf die Knie. "Rutsch
her zu mir," befahl sie. Ich rutschte bis dicht vor sie. "Und jetzt küß meine
Füße." Es war seltsam, aber ich dachte nicht eine Sekunde an Widerstand. Ich beugte
mich runter und preßte meinen Mund auf ihre Füße. "Ich will deine Zunge spüren,
also tu was." Hastig begann ich über ihre Füße zu lecken. Sie ließ mich einige
Minuten gewähren. Ich gewöhnte mich immer besser daran. Intensiv leckte ich ihre Füße
und sparte auch die Innenräume der Zehen nicht aus.
Ich spürte wachsende Erregung als Gaby wider sprach, "und jetzt sagst du Geliebte
Herrin, ich bin dein Sklave und bin glücklich deine Befehle ausführen zu dürfen."
Irgendwie paßte alles zusammen, ich löste meinen Mund von ihren Füßen und keuchte,
"Geliebte Herrin, ich bin ihr Sklave und bin glücklich ihre Befehle ausführen zu
dürfen." Ich war fast unbewußt zum Sie übergegangen. Gabis Augen strahlte als sie
fast jubelnd sagte, "und nun hau wieder ab, und warte bis ich dich anrufe. Aber denk
daran, ungehorsame Sklaven werden bestraft." "Ja Herrin," stammelte ich
schluchzend.



Kapitel 3 Die Geburt eines Sklaven

Diesmal ließ sie mich 2 volle Tage schmoren, ehe das Telefon wieder klingelte.
"Meine Eltern kommen erst spät zurück," sagte sie. "Ich erwarte dich in
einer Stunde. Aber vorher besorgst du in einem Sex-Shop Fesselmaterial und eine
Peitsche." Ehe ich reagieren konnte hatte sie wieder aufgelegt. Nein, soweit würde
ich nicht gehen, nahm ich mir vor.
Aber wenige Minuten später begann ich schon selbst Ausreden zu erfinden.
Schließlich hatte sie mich doch in der Hand.... außerdem, was war schon dabei.... Meine
Unruhe nahm zu. Und dann fand ich mich tatsächlich im Sex-Shop wieder. Als ich eine
kleine Reitpeitsche und Fesselmaterial kaufte, sah mich die Verkäuferin vorwurfsvoll an.
Wenn sie nur ahnte.....
Sie nahm sicherlich an, daß ich ein Mädchen damit schlagen würde. Endlich war ich
unterwegs, unterwegs zu ihr, zu ihr, meiner Herrin.

War ich verrückt? Ich gebe ehrlich zu, daß ich diese Frage nicht beantworten konnte.

Als sie die Tür öffnete sah es so aus als wenn ihre Augen im Triumph aufleuchteten.
Schweigend ließ sie mich rein. Ruhig sagte Gaby zu mir, "ich glaube wir sollten
jetzt mit unseren Kinderspielen aufhören. Du hast sicher begriffen, daß es mir Spaß
macht als Herrin zu fungieren. Ich habe auch den Eindruck, daß dir die andere Seite
dieser Rolle Spaß macht." Ich schwieg, was sollte ich auch sagen. Irgendwie war es
mir schon peinlich mir sowas von meiner Nichte sagen lassen zu müssen. "Aber jetzt
habe ich festgestellt wie sehr mir das ganze Spaß macht. Ich möchte es jetzt richtig
ausleben.
Aber dann wird das ganze einen Ruck ernster und härter. Ich will jetzt von dir wissen ob
du auch dazu bereit bist oder nicht." Sie schwieg jetzt und sah mich ernst an. Ich
fühlte mich unbehaglich und wußte erst nicht was ich sagen sollte. Ja, irgendwie hatte
es mir tatsächlich Spaß gemacht. Aber was noch viel schlimmer war, ich erkannte
blitzartig, daß ich ohne Gaby nicht mehr leben wollte. Ich liebte sie mit allen Fasern
meines Herzens. Und ich würde alles für sie tun. Alles?... fragte mein Verstand
verblüfft. Dann hörte ich mich selbst beklommen antworten, "ja Gaby...", ein
eisiger Blick traf mich und ich verbesserte sofort, "ja Herrin, ich bin dazu
bereit." Sie nickte zufrieden und fuhr dann fort, "gut, aber ich will ganz
sicher sein, daß es für dich keinen Weg mehr zurück gibt." Sie legte mir ein Blatt
auf den Tisch und sagte, "lies dir das durch und unterschreibe es. Ich laß dich 10
Minuten allein. Wenn ich wiederkomme, hast du entweder unterschrieben oder du bist
weg." Dann ging sie und ich nahm das Schreiben auf um es zu lesen.

Es war unglaublich, es war eine Schuldanerkenntnisserklärung. Ich gestand darin Gaby
vergewaltigt und entjungfert zu haben. Kein Wort davon war wahr.
Aber natürlich begriff ich den Sinn des Ganzen. Mit dieser Erklärung hatte sie mich voll
in der Hand. Es würde tatsächlich keinen Weg mehr zurück geben. Ich mußte jetzt
entscheiden ob ich wirklich ihr Sklave sein wollte.
Denn wenn ich unterschrieb würde ich es sein. Dann war ich nicht mehr ihr Onkel, sondern
ihr Sklave. Es war zum Verrückt werden. Es gab soviel dagegen und es gab soviel dafür.
Aber ich wollte sie nicht verlieren. Ich weiß es war absurd. Aber ich liebte das kleine
Biest. Als Gaby wieder reinkam hatte ich unterschrieben. Zufrieden lächelnd steckte sie
das Papier ein und sagte, "das wäre also geklärt. Wir werden noch heute mit deiner
Ausbildung beginnen. Ich habe eine Bekannte die ein professionelles Dominastudio leitet,
sie wird mir helfen dich zu erziehen." Jetzt wallte aber doch Unbehagen in mir hoch
und ich protestierte, "nein Gaby, das geht mir dann doch zu weit. Es soll nur
zwischen uns beiden statt finden, ohne fremde Personen oder gar Öffentlichkeit."
Gaby antwortete mir eisiger Stimme, "hab ich dich um deine Meinung gefragt. Ich nehme
an du hast begriffen, daß ich dich in der Hand habe. Du wirst tun was ich sage. Und
zuerst eine Grundregel. Du nennst mich Herrin und siezt mich. Ausnahmen nur wenn wir uns
in unserem normalen Umfeld befinden. Und zweitens, du redest nur wenn ich dich dazu
auffordere." Also das ist eine Frechheit dachte ich empört und öffnete den Mund um
zu antworten. Aber wieder war Gaby schneller und fuhr fort, "und glaube nicht, daß
ich es scheue mit dem Brief zu Polizei zu gehen. Nicht nur daß deine Schwester dann alles
erfährt, du wirst auch noch vor Gericht stehen. Und die Wahrheit würde dir niemand
glauben." Verdammt da hatte sie recht, dachte ich resignierend.

Kurze Zeit später waren wir unterwegs zu ihrer Bekannten. Mir war es immer noch äußerst
unangenehm, aber ich hatte begriffen, daß ich mich vorerst fügen mußte. Die Dame die
uns die Tür öffnete war Mitte bis Ende Zwanzig.
Gaby begrüßte sie recht stürmisch und stellte mich vor. "Du nennst sie Lady
Cathrin," sagte Gaby zu mir. Ich wand mich vor Verlegenheit, denn irgendwie kam mir
alles unwirklich vor. Lady Cathrin führte uns in ihr Studio. Ich hielt entsetzt die Luft
an. Es war eine voll ausgestattete Torturenkammer.
Die unterschiedlichsten Gerätschaften und Hilfsmittel. Am meisten verblüffte mich aber
ein junges Mädchen. Sie trug nur einen BH und ein knappes Höschen aus Latex. Das Latex
war so dünn, daß alle Einzelheiten darunter deutlich abgezeichnet waren. Die Brustwarzen
waren deutlich zu sehen und die gesamte Schamspalte des Mädchens zeichnete sich voll
sichtbar in dem dünnen Gummi ab. Wenn ich es richtig erkennen konnte war sogar der
Kitzler abgezeichnet. Mit wurde heiß vor Aufregung. Lady Cathrin sagte gelassen, "
das ist meine Sklavin Corinna. Sie ist jetzt ein Jahr bei mir und mir total ergeben. Wir
wollen versuchen bei deinem Sklaven eine vergleichbare Ergebenheit zu erzeugen."
"Ja, das wäre Klasse," sagte Gaby erregt während ich einen Klumpen in meinem
Bauch spürte. Das Mädchen reagierte gar nicht und stand mit gesenktem Kopf weiter da.

Lady Cathrin sah mich an und sagte nachdenklich, "du wirst seinen Stolz zerstören
müssen. Komm, ich gebe dir ein paar Tips bei einer Tasse Kaffee." Zu Corinna gewandt
sagte sie, "du wirst ihn vorbereiten Corinna.
Mittlerweile weißt du ja worauf ich Wert lege." Dann verließ sie gemeinsam mit Gaby
den Raum. Jetzt wurde die Kleine plötzlich munter. Sie kam völlig unbefangen zu mir und
sagte lächelnd, "hi, ich bin Corinna und wie heißt du?" "Peter,"
stotterte ich nervös. Konnte sie sich nicht vorstellen wie mich ihr Anblick aufregte. Als
wenn sie meine Gedanken lesen könnte sagte sie kichernd, "ja ich weiß, es macht
jeden scharf daß sich meine Votze zu deutlich unter dem Gummi abzeichnet. Aber sei schön
brav, dann wird dir meine Herrin sicher noch mehr von mir zeigen und vielleicht erlaubt
sie sogar daß ich dich befriedige." Ich merkte wie ich verlegen rot anlief. Es war
mir peinlich wenn ein junges Mädchen so unverblümt solche Perversitäten aussprach.
Plötzlich hatte ich das Gefühl mir würde jemand einen Eimer eiskaltes Wasser über mich
ausgießen als sie gelassen sagte, "zieh dich nackt aus, deine Sachen wirfst du
dahinten in die Kiste." Diesmal lief ich blutrot an und keuchte entsetzt, "aber
ich kann doch nicht so einfach..." Corinna unterbrach mich sofort, "natürlich
kannst du. Meinst du etwa du wärst der erste nackte Mann den ich sehe? Und wie soll ich
dich vorbereiten wenn du nicht nackt bist?" Ihre Stimme wurde ernst als sie sagte,
"wenn wir nicht rechtzeitig fertig sind, werden wir beide bestraft. Und du kannst mir
glauben, Sklavin hin, Sklavin her, die Reitpeitsche auf den Arsch ist äußerst
unangenehm. Oder gar auf die Titten."

Ich hatte das Gefühl zu träumen. Aber schließlich begann ich mich tatsächlich
auszuziehen. Als ich nackt war hielt ich meine Hände schamvoll vor mein Geschlecht.
Corinna achtete kaum auf mich sie war mit irgend etwas beschäftigt und plapperte munter
drauf los. Daß sie Germanistik studierte, für ihr Leben gern Tennis spielte usw.
Schließlich sah sie mich an und sagte, "komm leg dich hier auf die Liege." Ich
legte mich gehorsam hin und sie zog meine Hände weg und fesselte die Hände an der
Kopfseite der Liege.
Ich spürte wie ich anschwoll. Mein Gott nicht auch noch steif werden dachte ich
verzweifelt. Corinna reagierte mit keiner Miene oder mit keinem Wort auf den immer
stärker anschwellenden Schwanz. "Ich werde dich jetzt rasieren," sagte sie
ruhig, "bitte nicht zappeln oder bewegen, deine Beine bleiben nämlich ungefesselt.
Aber ich möchte dich nicht aus Versehen verletzen." Die nächsten Minuten waren die
reinste Folter. Ihre kühlen Finger fummelten laufen an meinem Sack und meinem Schwanz rum
während sie mich erst einseifte und dann behutsam rasierte. Natürlich war ich so prall
angeschwollen wie schon lange nicht mehr. Aber Corinna schien das nicht zu berühren. Sie
rasierte munter weiter. Schließlich schien sie fertig zu sein. Sie trocknete mich ab,
löste meine Fesseln und ließ mich aufstehen.
An der Seitenwand war ein mannsgroßer Spiegel und ich konnte mich deutlich sehen. Mit
steif nach oben gereckten Schwanz ohne Schamhaar. Es sah furchtbar aus. Dann ertönte
erneut ihre Stimme die mich aufforderte mich über einen Bock zu legen. Diesmal fesselte
sie mich über die Hüften an den Bock und fixierte meine Füße. Die Hände blieben frei.
"Greif nach hinten und zieh deine Arschbacken auf damit ich deine Afterkerbe rasieren
kann," sagte sie gelassen.

"Das kann ich nicht," keuchte ich entsetzt. "Bitte, das ist wirklich zuviel
verlangt." Plötzlich hörte ich ein leises Pfeifen. Danach ein klatschendes
Geräusch und ein wilder Schmerz auf meinem Arsch. "Ich darf den Rohrstock benutzen
um dich gefügig zu machen," sagte sie ruhig. "Tu mir den Gefallen und zwing
mich nicht dazu." Der Schmerz war echt stark gewesen und ich begriff daß mir keine
Wahl blieb. Wiederum schamrot anlaufend zog ich meine Arschbacken auf. Es war ein
seltsames Gefühl ihre Hände und das Rasiermesser in meiner Pokerbe zu spüren. Und
natürlich regte es mich auf.
An ein Abschwellen meiner Männlichkeit war gar nicht zu denken. Aber endlich war auch das
vorbei. Voller Scham und ohne Haare untenherum kletterte ich von dem Bock. Schließlich
mußte ich mich aufrecht in den Raum stellen. Corinna befestigte meine Hände in weichen
Lederfesseln die sie an einer Kette dann nach oben zog. So stand ich völlig hilflos da
mit nach oben gefesselten Händen. Glatt rasiert und natürlich fast schmerzhaft steif.
Ganz sachte begann sie mich plötzlich zu wichsen. "Bitte nicht," ächzte ich
verzweifelt. Sie hörte auch sofort auf und sagte andächtig, "ein schöner strammer
Schwanz. Hoffentlich darf ich ihn gleich kräftig spucken lassen." Mein Gott was kam
da nur noch alles auf mich zu.

Ich zuckte zusammen als die Tür aufging und Lady Cathrin und Gaby reinkamen. Mein Kopf
hatte jetzt sicher die Farbe einer vollreifen Tomate.
Es war mir furchtbar peinlich so vor den Frauen dazustehen. Lady Cathrin sagte spöttisch,
"er scheint sich zu schämen, aber andererseits scheint es ihn auch geil zu
machen." Gaby schaute spöttisch auf meinen steif aufgerichteten Schwanz und sagte,
"das ist wohl nicht zu übersehen." Beklommen bemerkte ich das Lady Cathrin eine
Spritze in der Hand hatte.
Beruhigend sagte sie zu mir als sie meinen furchtsamen Blick bemerkte, "keine Panik.
Nur bei euch Männern fällt ja immer alles zusammen wenn ihr abspritzt. Mit dieser
Spritze wirst du garantiert 150 Minuten steif bleiben. Egal wie oft du dabei spritzt.
Irgendwann wirst du das Spritzen zwar nicht mehr angenehm finden und jede Manipulation
deines steifen Schwanzes wird mit extremen Juckreiz verbunden sein, aber auf jeden Fall
bleibt dein Werkzeug benutzbar. Und dir muß es ja keinen Spaß machen." Dann spürte
ich den Einstich der Spritze in meinen Po. Eine extreme Hitze begann sich in meinen Lenden
auszubreiten und ich hatte das Gefühl noch steifer zu werden. Mein Schwanz platzte
gleich. Lady Cathrin und Gaby betrachteten mich spöttisch. Gaby flüsterte andächtig,
"und du bist wirklich sicher daß er steif bleibt?" "Aber ja doch,"
antwortete sie gelassen. "Ich wird es dir gleich beweisen." Sie drehte sich zu
Corinna und sagte zu ihr, "du darfst ihn einmal abmelken. Aber in ein Schälchen, und
wehe ein Tropfen geht verloren. Du weißt daß wir jeden Tropfen zu seiner Einbrechung
benötigen." Zu Gaby sagte sie dann, "du wirst sehen er wird keinen Deut
schlaffer werden wenn er gespritzt hat. Komm laß uns direkt neben ihm zusehen."

Beide standen direkt neben mir als Corinna mit einem kleinen Glasschälchen zu mir trat.
Sie hielt das Schälchen direkt an meine Schwanzspitze und begann mich überraschend
kräftig zu wichsen. Ich stöhnte verzweifelt auf und begann mich in den Fesseln zu
winden. Lady Cathrin herrschte mich an, "hör auf so blöd rum zu zappeln. Du wirst
dich daran gewöhnen müssen vor den Augen deiner Herrin abzuspritzen. Später wirst du
das auch vor völlig fremden Gästen müssen." Es schnürte mir die Luft ab als ich
das hörte. Ich spürte auch wie meine Säfte hochkochten und versuchte mit aller Kraft
mein Spritzen zu verhindern. Es durchzuckte mich wie ein Blitzschlag als Gaby sanft sagte,
"wetten daß er gleich spritzt wenn ich weiter mache?" "Nein, bitte
nicht," winselte ich verzweifelt. Es wäre für mich erniedrigend wenn sie diesen
Beweis antreten konnte. Corinna hörte tatsächlich auf, hielt jedoch das Schälchen
weiter hin. Erneut winselte ich auf als Gaby meinen Schwanz fest umspannte. Sie wartete
etwas und ich hatte kurz die Befürchtung zu spritzen ohne das sie etwas tat. Dann begann
sie überraschend die Vorhaut ruckartig vor und zurück zu bewegen. Sie hatte recht, das
konnte ich nicht aushalten. Ich jaulte auf wie ein junger Hund und spürte den Himmel auf
meinen Kopf fallen als mein Schwanz zuckend zu spritzen begann. Ich hatte das Gefühl
minutenlang gespritzt zu haben. Als ich wieder klarer wurde hing ich immer noch in meinen
Fesseln. Vor mir standen die drei Frauen. Corinna hatte das mit weißen Schleim gefüllte
Schälchen in der Hand. Und mein Schwanz war immer noch steif.

"Du hast recht, er ist immer noch steif," sagte Gaby bewundernd. "Ich habe
es dir mit der sanften Methode bewiesen. Jetzt beweise ich es dir mit der harten Methode.
Gib ihn den Rohrstock. Laß ihn ruhig schreien. Hier hört uns niemand. Hör erst auf wenn
sein Hintern voller Striemen ist. Und du wirst sehen, er wird immer noch steif sein."
Jetzt bekam ich aber doch langsam Angst. Beklommen keuchte ich, "bitte Gaby hör
nicht auf sie." Gaby sah mich böse an und antwortete, "schon allein dafür hast
du Prügel verdient. Wer hat dir erlaubt mich anzusprechen und dann noch mit der falschen
Anrede?" Sie drehte sich zu Corinna und sagte, "dahinten in der Plastiktüte ist
eine Peitsche die er selbst gekauft hat. Bring sie mir." Corinna gehorchte sofort.

Ich hing entsetzt in den Fesseln und dachte, das darf doch nicht wahr sein.
Ich werde von meiner Nichte ausgepeitscht nachdem sie mich abgewichst hat.
Es war unglaublich.



Kapitel 3 Ein Sklave wird zerbrochen

Mit einem pfeifenden Geräusch landete die Peitsche auf meinen hochgereckten Hintern. Man
hatte mich jetzt anders gefesselt. Die Hände auf dem Rücken zusammen und wieder in die
Lederfessel und wieder hochgezogen. Dadurch wurde ich gezwungen mich, mit schmerzhaft
rücklings hochgezogenen Armen, tief zu bücken und meinen Po selber hinzuhalten. Dabei
drückte mein noch immer steifer Schwanz schmerzhaft gegen meinen Bauch. Oh, ich hatte mir
vorgenommen meinen Stolz zu zeigen. Man sollte nichts von mir hören. Aber der Geist ist
willig, doch das Fleisch ist schwach. Bereits beim 4. Schlag brüllte ich das erste Mal
auf. Und nach dem 6. winselte und heulte ich um Gnade. Trotzdem mußte ich 12 hinnehmen.
Als Gaby aufhörte schluchzte und winselte ich verzweifelt. Und mein Schwanz war immer
noch steif.

"Das ist phantastisch," sagte Gaby zufrieden während sie grob meinen steifen
Schwanz drückte. "Ich glaube langsam sollte unser Freund mal sein Pflicht
erfüllen," sagte Lady Cathrin lächelnd. Ich mußte mich rücklings auf eine
Streckbank legen und wurde völlig hilflos gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr rühren.
Mein Schwanz ragte steif in die Luft. In meinem Bauch bildetet sich ein Klumpen. Mein Po
brannte höllisch und ich war hilflos gefesselt. Schlimmer konnte es fast nicht mehr
kommen. Lady Cathrin verband meine Augen. Dabei sagte sie, "eine von uns dreien wird
dir zuerst eine Ladung aussaugen dann wird eine weitere," sie machte ein kurze Pause,
"oder die gleiche, auf dir reiten bis sie zweimal gekommen ist. Dich geht es absolut
nichts an ob es deine Herrin, ich oder meine Sklavin ist die sich an dir befriedigt. Deine
Aufgabe ist es nur die entsprechende Dame glücklich zu machen. Versuch dein Spritzen
zurückzuhalten. Da dein Schwanz steif bleibt, wird die Dame auf dir ungerührt
weiterreiten, auch wenn du abgespritzt hast. Aber dich wird das entsetzlich jucken. Also
ist es für dich angenehmer dich zurückzuhalten." Ich hörte Gabis Stimme die
genußvoll sagte, "nur wenn du gesaugt wirst mußt du spritzen." Die Augenbinde
war gut angebracht, ich konnte nichts sehen. Plötzlich fummelte jemand an meinen Ohren
rum. Eine Stimme, ich glaube es war wieder Lady Cathrin, sagte, "und hören sollst du
auch nichts. Nicht das du aus dem Orgasmusaufschrei schließen kannst wer dich geritten
hat." Sie steckte mir Ohrenpfropfen in die Ohren. Stille senkte sich um mich. Ich
konnte auch nichts mehr hören.
So lag ich einige Zeit. Blind, taub und hilflos gefesselt.

So lag ich einige Zeit und nichts passierte. Was machen die drei jetzt, dachte ich
verzweifelt. Plötzlich stieß ich einen gurgelnden Schrei aus als sich etwas weiches
warmes und feuchtes über meinen Schwanz stülpte. Mein Gott sie hatten es wahr gemacht.
Ich wurde gesaugt. Ein geiles Gefühl und ich stöhnte voller Lust. Was hätte ich drum
gegeben zu wissen wer meinen Schwanz jetzt im Mund hatte. Sicher Corinna. Das paßte eher
zu einer Sklavin. Oder...? Sicher war ich mir nicht, wenn ich an den lüsternen Unterton
in Gabis Stimme dachte, würde ich es nicht für unmöglich halten das sie... oder Lady
Cathrin? Wenn ich es richtig überlegte war es auch ihr zuzutrauen. Oh mein Gott, gleich
war es soweit. Ich konnte nicht mehr zurückhalten. Ich jaulte auf als ich spürte wie ich
stark pulsierend spritzte und spritzte und spritzte. Zu meiner Überraschung blieb mein
Schwanz in der feuchten Höhle während ich spritzte. Ich spritzte meinen ganzen Saft in
den Mund hinein. Oh Gott war das toll. Schließlich wurde meine Schwanz wieder
freigegeben. Ehe ich mich richtig erholen konnte preßte mir plötzlich jemand seinen Mund
auf meinen Mund. Ich wollte meine Zunge hineinstoßen, aber die Lippen blieben
geschlossen. Natürlich dachte ich, es steht einem Sklaven nicht zu selbst zu küssen.
Gehorsam öffnete ich meinen Mund und ließ zu daß die fremde Zunge sofort in meinem Mund
rumwühlte. Plötzlich füllte ein seltsamer Geschmack meinen Mund. Etwas schleimiges lief
in meinen Mund. Verdammt das Ferkel hatte alles im Mund behalten und gab es mir jetzt
zurück. Ich wollte meinen Mund schließen aber mir wurde grob die Hand in die Wangen
gepreßt so daß der Mund gewaltsam offen gehalten während die Zunge in meinem Mund
rumwühlte und meinen Saft verteilte.

Während ich verzweifelt versuchte es zu verhindern und meinen Ekel unterdrückte spürte
ich wie sich jemand auf meinen Schwanz setzte. Wie ein fester Samthandschuh stülpte sich
die Votze über meinen Schwanz. Jetzt hätte ich am liebsten gezappelt. Erstens weil ich
nicht wußte wie ich die Zunge in meinem Mund los werden könnte und zweitens weil mein
Schwanz immer noch gereizt war und mit starkem Juckreiz reagierte. Die Reiterin setzte
sich hart auf mich. Und dann begann sie kräftig und schnell auf meinem Schwanz zu reiten.
Ich mußte mich voll darauf konzentrieren, so daß ich kaum merkte wie der Mund aufhörte
mich zu küssen und mir eine Hand grob den Mund zuhielt. Ehe ich nachdenken konnte kniff
mir jemand fest in die Brustwarzen. Ich begriff was man von mir verlangte und schluckte
mühsam, aber deutlich sichtbar. Währenddessen wurde ich weiter hart geritten. Nicht
spritzen, dachte ich mühsam, bloß nicht spritzen. Mittlerweile juckte es nicht mehr
sondern ich spürte meine Säfte hochkochen. Auch die Reiterin war feucht geworden, so
daß ich das Gefühl hatte mein Schwanz bewege sich in weicher Butter. Mit aller Kraft
unterdrückte ich meinen Orgasmus. Ich merkte daß ich zu stöhnen begann. Hören konnte
ich das ja nicht. Plötzlich hielt die Reiterin still und ließ sich auf mich fallen. Ich
spürte ihre weichen Brüste auf mir liegen während sie wohl ihren Orgasmus durchlief.
Deutlich war das Zucken und Verkrampfen ihrer Votze spürbar und ich mußte alle
Beherrschung aufbieten. Als sie erneut begann hart und wuchtig auf mir zu reiten war
nichts mehr zu machen. Mit einem urigen Schrei spritzte ich eine kräftige Ladung in die
auf mir reitende Votze.

Ungerührt ritt sie weiter und die nächsten Minuten nach dem ich ausgespritzt hatte waren
wirklich furchtbar. Ich schrie heulte und winselte während unter tierischem Jucken mein
Schwanz weiter benutzt wurde. Diesmal dauerte es einige Minuten bis es wieder
erträglicher wurde. Gerade begann wieder Erregung aufzusteigen als die Reiterin erneut
über mir zusammensackte und ihren zweiten Orgasmus bekam. Dann kletterte sie von mir und
der erneut kochende Schwanz wippte unbefriedigt in der Luft herum. Nach einer kurzen Pause
wurden Augenbinde, Ohrenpfropfen und Fesseln gelöst.
Alle drei waren wieder genauso bekleidet wie vorher. Ich hatte keine Möglichkeit
festzustellen wer für welche Aktionen verantwortlich war. Lady Cathrin und Gaby
verließen auch sofort den Raum. "Du kannst dich anziehen," sagte Corinna zu
mir. 10 Minuten später war ich unterwegs ins Hotel. Ich hatte Gaby nicht noch einmal
gesehen und ehrlich gesagt im Moment war mir das auch gerade recht.



Kapitel 4 Verliehen und benutzt

Die nächsten Tage verbrachte ich in einer Art beklemmender Angst. Ich war sicher, daß
sie wieder anrufen würde. Aber ich war mir nicht sicher ob ich es mir wirklich wünschte.
Trotzdem klopfte mein Herz bis zum Hals als sie anrief und mich ins Studio bestellte. Es
war nachmittags. Offensichtlich waren wir allein. Erneut mußte ich Hemd und Unterhemd
ausziehen und wurde wieder mit nach oben gezogenen Händen gefesselt. Sacht strich sie
über meine nackte Brust und sagte zärtlich, "du wirst mir doch hoffentlich Ehre
machen. Ich habe mächtig angegeben mit meinem Sklaven. Mit diesen Worten verband sie mir
die Augen. Mein Gott, was hatte sie nur vor? Dann stand ich da und wartete. Plötzlich
hörte ich die Türglocke. Gaby ging zur Tür und ich hörte sie mit jemanden sprechen.
Dann betraten sie den Raum. Wie peinlich, offensichtlich wurde ich von Gaby einer anderen
Person vorgeführt. Aus den Gesprächen erkannte ich, daß es sogar mehr als eine Person
war. Schon während der folgenden Worte bildete sich schnell ein eiskalter Klumpen in
meinem Bauch. Ich hörte eine fremde Stimme, "und wir können alles mit ihm machen
was wir wollen?" "Aber sicher," antwortete Gaby, "und denk an die
Spritze damit ihr lange Freude habt." Es war unfaßbar, meine Gaby wollte mich an
andere ausleihen. Jetzt verstand ich erst ihren Ausspruch von vorhin.

"Warum sind seine Augen verbunden," hörte ich wieder die Stimme von vorhin.
"Ich wußte doch nicht ob ihr in Kauf nehmen wollt, daß er euch irgendwann mal
wieder erkennt," begründete Gaby. "Ach Quatsch," sagte die andere Stimme
wieder, "wer glaubt schon einem Sklaven." Dann wurde mir die Augenbinde
abgezogen. Gaby hatte drei Mädchen bei sich. Die Sprecherin von eben, die mir auch die
Binde abgezogen hatte, war ein etwas pummeliges schwarzhaariges Mädchen. Sie hatte eine
große Oberweite und einen kräftigen Hintern und trug eine Hornbrille. Ich muß zugeben,
ich hatte schon bedeutend attraktivere Mädchen kennen gelernt. "Ich laß euch jetzt
alleine," sagte Gaby. Und zu mir gewandt noch mal, "tu alles was man von dir
verlangt, sonst leidest du nur unnötig." Dann verließ sie den Raum. Die drei
Mädchen starrten mich grinsend an. Die schwarzhaarige pummelige sagte zu mir, "ich
heiße Britta, du wirst mich Herrin Britta nennen." Neben ihr stand ein schmächtiges
blondes Mädchen mit extrem viel Sommersprossen und sagte, "und mich nennst du Herrin
Petra." Die dritte war eine Negerin. Aber eine typische. Sehr kräftig gebaut,
negroide Lippen und Gesichtsform. Ihre Stimme klang etwas heiser als sie sagte, "ich
möchte mit Misses Mary angesprochen werden." Das waren also die drei denen ich
ausgeliefert war.
Wieder sprach Britta zu mir, "wir können alles mit dir machen, hat uns Gaby
versprochen. Und wenn du Mucken machst soll ich dich an ein Schriftstück erinnern."
Ich schluckte mühsam. "Aber zuerst wollen wir uns mal ansehen was wir da eingekauft
haben," fuhr sie mit lüsterner Stimme fort. Ich keuche entsetzt auf als sie
seelenruhig begann meinen Hosengürtel zu öffnen. "Nein, bitte," begann ich zu
jammern, "jetzt ist genug mit dem Spaß . Laßt uns aufhören." Britta hatte
meine Hose geöffnet und ohne auf meinen Worte zu reagieren zog sie Hose einschließlich
Unterhose mit einem entschlossenen Ruck bis auf die Knöchel runter.

Diese plötzliche Handlung hatte mich überrascht und außer einem entsetzten Aufkeuchen
war ich zu keiner Reaktion fähig. Britta trat zurück und alle drei Mädchen starrten
nervös kichernd auf meine nackte Männlichkeit, die bereits leicht anschwoll. Es war ein
irrsinnig demütigendes Gefühl. Als erwachsener Mann stand ich die Arme nach oben
gefesselt, nackt mit auf den Knöcheln runtergezogenen Hosen vor drei Mädels die meine
Töchter sein könnten. Ich merkte das mein Gesicht heiß wurde als mir die Schamröte ins
Gesicht stieg. Britta hatte plötzlich eine Spritze in der Hand und sagte, "wir
müssen dir auch noch eine Spritze geben hat Gaby gesagt, damit wir etwas mehr von dir
haben. Aber dafür mußt du richtig steif sein." "Ich mach das schon,"
sagte Petra hastig. Ehe ich irgend etwas erwidern konnte spürte ich ihre weiche Hand die
sofort begann meinen Schwanz sanft zu wichsen.
"Bitte nicht, Petra," röchelte ich voller Scham. Sie hörte auch sofort auf,
aber nur um mir eine wuchtige Ohrfeige zu verpassen. Dann sagte sie mit boshafter Stimme,
"Du hast mich mit Herrin Petra anzusprechen." Und wider spürte ich ihre Hand
die mich wiederum zu wichsen begann. Mein Kopf dröhnte, meine Wange brannte, aber ich
hatte meine Lektion gelernt und stotterte jetzt, "bitte aufhören, Herrin Petra, ich
möchte das nicht." "Ach komm," sagte sie spöttisch, "tu nicht so
schüchtern, das gefällt dir doch." "Unschwer zu übersehen," kicherte
Mary. Sie hatte recht. Mein Schwanz war so dick angeschwollen, daß ich befürchten mußte
er würde gleich platzen.
Jetzt hörte Petra auch auf und ich stand mit prall angeschwollenen Schwanz, dunkelrot vor
Scham vor den drei kichernden Mädchen.

Britta trat hinter mich und ich spürte den Einstich der Nadel und anschließend die
brennende Hitze als das Medikament zu wirken begann. Ich kannte das ja schon und erinnerte
mich verzweifelt, daß ich jetzt zwei Stunden in diesem Erregungszustand bleiben würde.
"So, die Steife bleibt uns jetzt erhalten," sagte Britta zufrieden und wie zur
Bestätigung schlug sie einmal fest auf meinen steifen Schwanz und brachte ihn zum Wippen.
"Ich möchte einmal im Hellen und ohne heimlich blinzeln zu müssen, sehen wie er
spritzt," sagte Mary gierig. "Ich hab sowas noch nie gesehen," sagte Petra
während sie nervös kicherte. "Na gut, lassen wir ihn erstmal kräftig
spucken," sagte Britta gleichmütig. Jetzt quoll Entsetzen in mir hoch. Das ging mir
aber nun deutlich zu weit. Die konnten doch nicht erwarten, daß ich vor allen drei
Augenpaaren kräftig losspritzte. Ich protestierte, aber vorsichtig in der gewünschten
Weise, "Herrin Britta, bitte nicht soweit kommen lassen. Ich flehe sie an. Es ist
jetzt genug, daß ist mir peinlich genug." "Wer hat dich denn um deine Meinung
gefragt," kam die kalte Antwort. Sofort fiel Petra ein, "wie sollen wir uns denn
fühlen wenn so alte Böcke wie du, uns immer wieder mit den Augen ausziehen und angaffen.
Ihr fragt auch nicht ob uns das peinlich ist." "Außerdem liegt es doch an
dir," sagte Mary spöttisch, "es zwingt dich doch keiner zu spritzen. Du
brauchst dich bloß zu beherrschen." Eigentlich war das purste Verhöhnung was sie
von sich gab. Jetzt war wieder Britta dran, "ich schlage vor, wir ziehen uns bis auf
den Schlüpfer aus." Die beiden anderen guckten jetzt doch etwas betroffen. Britta
fuhr fort, "ihr werdet euch ja wohl nicht vor einem Sklaven schämen?"

Beide guckten etwas betreten. Dann begannen sich alle drei auszuziehen.
Meine sexuelle Erregung stieg enorm an als ich ihnen zusah. Es ist manchmal erregender
jemanden beim Ausziehen zuzusehen als wenn er gleich nackt wäre.
Alle drei zogen sich bis auf den Schlüpfer aus ohne sich um mich zu kümmern. Britta
hatte die schönsten Brüste. Kräftig und stramm gekrönt von dicken himbeerroten
Nippeln. Petras waren nur apfelgroß. Dafür waren ihre Nippel hellrosa und ziemlich
groß. Mary hatte melonenhafte riesige Brüste die auch etwas nach unten hingen. Mary war
es auch die meinen Blick auf ihre Brüste bemerkte. Ein wuchtiger Schlag traf mich ins
Gesicht. Tränen schossen in meine Auge und mein Kopf dröhnte während sie gehässig
sagte, "wer hat dir geilen Bock erlaubt auf meine Titten zu starren."
"Schau auf den Boden, bis dir etwas anderes befohlen wird," verlangte Britta
energisch. Beschämt wandte ich den Blick zu Boden.

Ich bemerkte durch hochschielen, daß Mary zu mir trat und sofort begann meinen Schwanz zu
wichsen. Britta erklärte dabei, "untersteh dich zu ohne Erlaubnis zu spritzen. Wenn
du meinst soweit zu sein, wirst du höflich bitten spritzen zu dürfen. Und wehe du
spritzt eher." Mir krampfte sich der Bauch zusammen als ich mir vorstellte wozu man
mich bringen wollte. Mary wichste sehr hart und äußerst geschickt. Ich merkte sehr
schnell daß meine Säfte langsam hochkochten. Ich hatte keine Chance etwas dagegen zu
unternehmen. Ich drehe mich etwas in den Fesseln, aber für Mary war das belanglos. Sie
wichste weiter. Mir war klar, der Moment rückte immer näher.
Schließlich gab ich auf und keuchte voller Scham, "bitte Herrin ich möchte jetzt
spritzen." "Untersteh dich," sagte Britta boshaft, "oder ich prügele
dich auf deine Eier." Mein Gott, ich wußte nicht mehr was ich machen sollte. Mit
aller Gewalt unterdrückte ich meinen Erguß, aber Mary wichste unentwegt weiter und der
Moment wo alles nichts mehr half rückte immer näher. Auf meiner Stirn bildeten sich
Schweißperlen und ich jaulte völlig gebrochen, "bitte lassen sie mich abspritzen,
Herrin." "Wieder kam ein hartes Nein. Ich fing an zu winseln und zu schluchzen.
Von Scham keine Rede mehr, ich bettelte darum in aller Sichtfeld abspritzen zu dürfen.

Schließlich hielt Britta ein kleines Schälchen unter meine Schwanzspitze und sagte,
"Entweder hältst du es noch 5 Minuten oder du spritzt in das Schälchen. Aber dann
wirst du deinen eigenen Saft schlecken müssen." Für mich war nur wichtig daß ich
durfte. Mit lautem Aufstöhnen ließ ich mich gehen. Pulsierend spritzte mein Schwanz eine
gewaltige Spermaladung in das Glasschälchen. Alle drei Mädchen sahen fasziniert auf den
spuckenden Schwanz. "Geil," sagte Petra andächtig. Als ich endlich ausgespritzt
hatte und Mary mit dem Wichsen aufhörte, kam mir langsam was eigentlich passiert war. Ich
spürte wie mir erneut die Schamröte ins Gesicht schoß als ich mir vorstellte welches
Bild ich abgegeben hatte. Geil röchelnd hatte ich, während alle genau zusehen konnten,
meinen Saft in das Glasschälchen gespritzt, was Britta nun in der Hand hielt. Nun fiel
mir auch ihre Drohung ein und Angst stieg in mir hoch. Mein Schwanz war zwar noch steif,
wegen der Spritze, aber meine Geilheit war vorerst weg. Die Vorstellung mein eigenes
Sperma in den Mund nehmen zu müssen, erzeugte erstmal Ekel in mir.

Petra brachte ein Päckchen Bisquitstangen zu Britta. Sie nahm eine Stange aus dem
Päckchen und rührte sorgfältig in dem Schälchen damit rum. Dann kam sie mit der Stange
näher deren Spitze jetzt mit weiß glitzerndem Schleim bedeckt war. Voller Angst preßte
ich den Mund zu. Da spürte ich plötzlich Marys Hand die fest meine Hoden umfaßte und
Britta sagte lächelnd, "Mund auf und abbeißen oder Mary tut dir sehr weh. Ihr
Männer seid doch sehr empfindlich an den Eiern." Wie um mir ein Beispiel zu geben
drückte Mary etwas fester zu und ein böser Schmerz zuckte durch meine Hoden. Ich hatte
keine Chance, angeekelt öffnete ich den Mund und ließ mir die schleimbedeckte Stange in
den Mund schieben. Es schmeckte ekelhaft und ich begann sofort zu würgen, während Britta
energisch sagte, "schön kauen und runterschlucken." Dabei faßte Mary wieder
fest um meine Eier. Würgend, gewaltsam den Brechreiz unterdrückend gehorchte ich. Britta
hatte die abgebissene Stelle erneut in das Schälchen gesteckt und reichte mir die
nächste Portion.

Es dauerte fast 15 Minuten bis sie es geschafft hatten mir alles einzuverleiben. Als sie
zum Schluß das Glasschälchen mit dem letzten Stück Bisquitstange säuberte hatte ich
mehrere Brechreize und Würgeversuche hinter mir. Mir war elend und kotzig zu Mute. Aber
Britta hatte mich mit der Drohung, meine Hoden zu quetschen, gezwungen das Glasschälchen
zu leeren. Ich bekämpfte noch weiter meine Übelkeit und bekam kaum mit, daß sie meine
Fesseln lösten und mich rücklings auf eine Streckbank legten. Ehe ich es richtig
registrieren konnte waren Arme und Beine wieder gefesselt, ein Lederkissen unter meinen
Hintern geschoben, so daß ich mein Geschlecht aufreizend nach oben wölben mußte und
durch Betätigung der Spannvorrichtung waren meine Glieder schmerzhaft gespannt und
gestreckt. Mein Schwanz war natürlich noch immer steif und prall.

Die drei Mädchen umringten mich. Britta sagte, "jetzt wirst du uns ein bißchen
Vergnügen schaffen müssen." Plötzlich und unvermutet zog sie an meinem Schwanz und
präsentierte dadurch die prall gefüllten Eier. Ehe ich protestieren konnte hatte Petra
mit einem Lederstück zugeschlagen. Die nächsten Sekunden bestanden nur aus Schmerz. Ich
heulte auf und zuckte in meinen Fesseln. Britta fuhr fort, "das sollte dir nur zeigen
wie weh es tut ungehorsam zu sein. Petra hat einmal ganz sacht zugeschlagen. Was meinst du
wenn sie 6 Stück mit aller Kraft über dein Eier zieht." "Die werden dann
sicher doppelt so groß," sagte Petra kichernd. In Sekundenschnelle war jeder Stolz
bei mir verflogen. Die Schmerzen waren schon extrem gewesen.
Ich wollte mir noch nicht mal vorstellen was 6 kräftige Hiebe zu bedeuten hätten.
Schamlos bettelte ich, "Gnade Herrin, bitte nicht schlagen. Ich tue alles was ihr
wollt." Britta lächelte und sagte sanft, "zuerst wirst du uns erst Mal, ganz
deutlich und mit gewöhnlichen Worten, sagen was du bist und was wir mit dir alles machen
können." "Ich bin euer Lustsklave," keuchte ich, "ich bin ein mieses
Stück Dreck, und meine Aufgabe ist es alle eure Befehle auszuführen."

Alle drei grinsten zufrieden. Britta sagte dann, "wir werden alle drei auf dir
reiten. Und jede von uns wird auch einen Orgasmus haben wollen. Aber dir ist es verboten
zu spritzen. Andernfalls wird die Strafe sehr, sehr schmerzhaft werden." "Das
schaffe ich nicht, stammelte ich entsetzt. "Das wäre dann dein Problem," sagte
Petra spöttisch. Indessen hatte Britta ihr Höschen abgestreift. Eine Hitzewelle stieg in
mir hoch als ich ihre Votze sah. Kastanienbraunes samtweiches Schamhaar. Relativ dünn,
die dicken roten Lippen schimmerten deutlich sichtbar durch. Ich spürte daß meine
Erregung noch mehr anstieg. Plötzlich erhielt ich eine wuchtige Ohrfeige und hörte Mary
boshaft sagen, "wer hat dir erlaubt die Votze deiner Herrin so anzustarren. Guck
gefälligst woanders hin." Verlegen drehte ich den Kopf zur Seite während Britta auf
den Tisch kletterte. Ich spürte ihre Hand an mir rumfummeln, dann glitt mein Schwanz in
sie. Es fühlte sich an als wenn ich ihn in weiche Butter reinstecken würde. Ich stöhnte
laut auf. Britta sagte, "jetzt guck mich an. Ich sah in ihre spöttischen Augen.
Deutlich sichtbar baumelten auch ihre Brüste vor meinen Augen. Sie begann sich zu heben
und zu senken. Mein Gott, war das ein irres Gefühl. Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht
unterdrücken.

Diesmal klang es etwas strenger als Britta sagte, "ich habe gesagt du sollst mir die
ganze Zeit in die Augen sehen. Und sag mir was du fühlst." Sie ritt jetzt
gleichmäßig auf mir. Ich sah in ihre Augen und mußte mit aller Gewalt verhindern
abzuspritzen. Ich nehme an die Qual in meinen Augen war deutlich zu erkennen, denn wieder
erkannte ich Spott in ihren Augen. Im Hintergrund hörte ich Petra, "er gehorcht
einfach nicht wenn man was sagt." Das erinnerte mich wieder an den Befehl Brittas und
ich winselte, "es ist unheimlich schön, Herrin. Aber bitte etwas langsamer sonst
muß ich spritzen." "Untersteh dich," fauchte sie. Dann etwas sanfter,
"sei glücklich, daß du von deinen Herrinnen gefickt wirst." Sie ritt jetzt
heftiger und begann auch schwerer zu atmen. Aber leider half mir das wenig.
Ich würde jeden Moment spritzen. Ich versuchte alle Tricks, Matheaufgaben, Gedichte
rezitieren usw., schließlich war ich bereit aufzugeben als Britta plötzlich röchelnd
die Augen verdrehte. Sie stöhnte, "ich komme, ich kooommmee." Dann fiel sie auf
mir zusammen. Mein Schwanz pochte in ihrer Votze und das Zucken der Scheidenmuskeln
hätten mir beinah noch den Rest gegeben. Aber ich hatte es geschafft.

Britta kletterte wieder runter. "Das war ein irrer Fick," stöhnte sie.
"Jetzt bin ich dran," sagte Petra aufgeregt. Sie war bereits nackt.
Unauffällig damit es niemand merkte schielte ich zu ihr. Sie war eine echte Blondine. Die
Schamlippen waren hellrosa und völlig unbehaart. Über den dicken wulstigen Lippen war
ein etwa daumennagelgroßes Fleckchen hellblonden Schamhaars zu sehen. Als sie Anstalten
machte auf den Tisch zu klettern fing ich an zu betteln. "Bitte, liebste Herrin, das
schaffe ich nicht mehr ohne zu spritzen. Bitte haben sie doch Erbarmen und lassen einmal
spritzen zu." "Du hast sie wohl nicht mehr alle," sagte Petra empört.
"Ich laß mir doch nicht dein ekliges Zeug in die Votze spritzen, nimm dich
gefälligst zusammen." "Das ist unmöglich, Herrin, so glauben sie mir doch
winselte ich." Britta antwortete ruhig, "wir wollen dir eine Chance geben. Wenn
du uns ganz lieb darum bittest vor dem Ritt von Herrin Petra abgemolken zu werden und wenn
du betonst, daß es uns überlassen wird auf welche Art und Weise wir das tun, dann kommen
wir dir vielleicht entgegen." "Aber es kommt drauf an, wie lieb du bitte bitte
sagst," sagte Petra gehässig.

Sie hatten mich in der Hand. Jeder Gedanke an Stolz war Schwachsinn. Ich hatte absolut
keine Lust Prügel auf meine Eier zu bekommen. Und einen weiteren Ritt ohne abzuspritzen
auszuhalten, das war unmöglich. "Ich flehe sie um ihr Erbarmen, Herrin,"
schluchzte ich demütig, "bitte lassen sie mich abmelken bevor Herrin Petra mich
besitzt." Als ich das Wort besitzt benutzte sah ich es zufrieden in Petras Augen
aufblitzen. Diese Wortwahl schien ihr zu gefallen. "Egal welche Art und Weise sie
wählen, die Hauptsache sie mildern den Druck etwas damit keine Gefahr besteht meine
Herrin zu beschmutzen." Alle drei nickten feierlich, ich hatte die richtigen Worte
gefunden.

Ich spürte wie die Fesseln an meinen Füßen gelöst wurden. Dann wurden meine Beine
gepackt und nach oben in Richtung Kopf gezogen. Dadurch wurde ich in eine Art
Kerzenstellung gezwungen und direkt über meinem Gesicht baumelte mein praller Schwanz.
Ich ahnte bereits was auf mich zukam, aber ehe ich etwas sagen konnte wurde mir der Mund
aufgezwungen. Britta erklärte mir den Vorgang, "Petra wird dich jetzt abmelken. Aber
nur 60 Sekunden lang.
Normalerweise wirst du in diesem Zeitraum noch nicht abspritzen. Du mußt dich also darauf
konzentrieren möglichst schnell zu kommen. Aber wenn es passiert wirst du dir selber in
den Mund spritzen. Und alles was du da rein spritzt wirst du auch runterschlucken
müssen." Sie machte eine kurze Pause um das Entsetzen richtig in mich eindringen zu
lassen und fuhr grinsend fort, "es ist geil sich vorzustellen welche Seelen in deiner
Brust kämpfen werden. Um in der kurzen Zeit zum Spritzen zu kommen mußt du dich richtig
darauf konzentrieren. Aber dann wirst du dir selbst... Also triffst du ganz allein und
bewußt die Entscheidung." In dem Moment sah ich Petras schmale Hand die meinen
Schwanz ergriff und ihn zu wichsen begann, während mir Britta den Mund weit offen hielt.

Petra machte es gewissenhaft, aber ich wußte daß Britta recht hatte. Die Entscheidung
mußte ich selbst treffen, denn sonst würde ich tatsächlich nicht spritzen. Ich hatte
bereits einige Sekunden verloren ehe mir klar wurde, daß ich auf keinen Fall Schläge auf
meine Eier riskieren konnte und krampfhaft begann mich darauf zu konzentrieren
loszuspritzen. Ich malte mir den erst kurz vergangenen Ritt Brittas aus, ich stellte mir
das blonde Vötzchen Petras vor und spürte langsam, die Geilheit in mir hochsteigen.
Den Gedanken daß mein Saft in meinem Mund landen würde hatte ich endgültig verdrängt,
er spielte keine Rolle mehr. Im Hintergrund hörte ich Petras Stimme, "beeile dich
die halbe Zeit ist rum," während sie gleichmäßig weiterwichste. Direkt vor meinem
Gesicht sah ich die Vorhaut die gleichmäßig die Eichel freigab oder wieder bedeckte.
Britta fragte leise, "willst du noch etwas stimuliert werden um rascher zu spritzen,
dann rüttle an deinen Handfesseln." Ich ahnte bereits, daß ich es nicht schaffen
würde und rüttelte wie verrückt an den Handfesseln um Zustimmung zu signalisieren.

Plötzlich spürte ich wie etwas durch meine aufklaffende Pokerbe strich.
Mein Gott, ein irres Gefühl. Dann ganz überraschend bohrte sich ein Finger mit einem
Ruck in meinen After. Das gab den Ausschlag. Ich spürte wie meine Säfte hochkochten. Ich
versuchte auch nichts zu unterdrücken sonder konzentrierte mich ganz auf das Gefühl was
dabei entstand. Fasziniert sah ich wie Petra die Vorhaut ganz zurück zog. Ich sah den
kleinen Schlitz in der Eichel, der sich aufblähte und ich sah den weißen Schleim der in
ruckartigen Stößen hervorbrach. Petra zielte genau und ich spürte wie jeder Spritzer in
meinem weit aufgerissenen Mund landete. Ich stöhnte röchelnd während sich mein Mund mit
einer gewaltigen Ladung füllte. Meine Beine wurden herabgelassen und Britta preßte
meinen Mund zu. Ich spürte eine Hand die sich stramm um meine Hoden legte und hörte
Brittas Stimme, "wir wollen dich jetzt deutlich sichtbar schlucken sehen oder die
Hand wird fest zudrücken. Ich mußte mit aller Macht den Brechreiz unterdrücken als ich
würgend alles runterschluckte.

Die Übelkeit blieb noch einige Zeit während der ich wieder gefesselt wurde.
Petra kletterte auf den Tisch und setzte sich auf mich. Ich stöhnte auf als mein Schwanz
in sie eindrang. Im nachhinein bewies sich die Richtigkeit meiner Handlungen. Wenn ich
nicht abgemolken wäre hätte ich mit Sicherheit schon beim Eindringen gespritzt. Petra
war erheblich enger als Britta. Ihre Votze umklammerte meinen Schwanz wie ein fester
Handschuh. Ich wimmerte als es heftig zu jucken begann. Mein Orgasmus hatte den Schwanz zu
empfindlich gemacht und das Jucken war sehr quälend.

Langsam ließ der Juckreiz nach und ich spürte wie meine Geilheit wieder wuchs. Es war
auch erklärbar. Obwohl Petra deutlich feucht wurde umspannte ihre Votze immer noch
ziemlich fest meinen Schwanz. Hinzu kam das optische Bild. Die glänzenden Augen, der
leicht geöffnete Mund aus dem keuchende Geräusche kamen und die kleinen festen Titten
die vor meinen Augen hoch und runter schwangen. Eigentlich war das hier gar keine Strafe.
Ohne aufgefordert worden zu seine stammelte ich plötzlich, "ja das ist köstlich
Herrin, bitte reiten sie mich hart zu." Petra hörte abrupt auf und fragte
scheinheilig, "und du willst das ich weitermache? Dann bitte mich darum"
"Bitte Herrin," stammelte ich trunken, "bitte reiten sie weiter auf ihrem
nichtsnutzigen Sklaven." Plötzlich war ein Schatten über mir. Britta war wieder auf
den Tisch geklettert und setzte sich, mit der Front zu Petra, auf mein Gesicht. Ich
spürte ihre feuchte Votze auf meinem Mund und hörte sie sagen, "du wirst mich
lecken während Petra dich reitet. Und ich will gleichzeitig mit Petra kommen, also streng
dich an.

Ich gehorchte sofort und stieß meine Zunge in die weiche Nässe. Ich schmeckte den
Schleim von ihrem letzten Erguß sehr deutlich und meine Zunge fand auch sofort den
kleinen dicken Kitzler. Britta stöhnte auf und Petra begann wieder hart zu reiten. Es
dauerte nicht lange und ich mußte bereits wieder das erste Mal kämpfen nicht
abzuspritzen. Das kam natürlich Britta zugute. Ich stieß ungeachtet dem Geschmack meine
Zunge tief in ihr Loch und wirbelte heftig in ihr herum. Besonders nahm ich mir auch den
Kitzler vor und Britta begann tatsächlich auszulaufen und wackelte unruhig auf meinem
Gesicht herum. Ich konzentrierte mich darauf das Spritzen zurückzuhalten und mit der
Zunge Britta Genuß zu verschaffen. Plötzlich spürte ich wie Petra sich mit einem festen
Ruck auf mich setzte und zu kreischen begann.
Es kam ihr. Nur wenige Sekunden später quoll mir zähflüssiger Schleim in den Mund und
ich hörte auch Britta röcheln. Sie hatten es tatsächlich geschafft beide gleichzeitig
zu kommen.

Als beide vom Tisch geklettert waren und Mary in mein Blickfeld kam wurde mir erneut
bange. Sie hatte einen sehr dichten Schamhaarbusch, so daß bei ihr kaum etwas zu erkennen
war. Mein Schwanz pochte noch vor Geilheit ich hatte mehrfach das Spritzen nur mit Mühe
verhindert. Als Mary auf den Tisch kletterte, stöhnte ich entsetzt, "Bitte Miß
Mary, erst noch mal abmelken." "Nix, ich will dich jetzt haben," sagte sie
resolut und ließ mich in sie eindringen. Schon das Eindringen in ihre Votze hätte beinah
den Orgasmus in mir ausgelöst und ich wimmerte wieder verzweifelt. Ihre Votze vermittelte
wieder ein weiches Gefühl, wie schon bei Britta. Aber der optische Effekt war noch
stärker. Die melonenhaften schwarzen Brüste, die hin und herschwangen, waren nun
wirklich nicht zu übersehen.

Mary war am wildesten. Sie ritt brutal und heftig auf mir und ich heulte entsetzt, wohl
wissend daß ich es nicht durchstehen konnte ohne zu spritzen. Ich verlegte mich aufs
Betteln. "Bitte liebste Miß Mary, haben sie Erbarmen mit mir und nehmen sie mich
nicht so hart." Sie hörte auf und keuchte aufgeregt, "du weißes Arschloch das
geschieht dir ganz recht. Sag mir was du bist." Irgendwie hatte sie offensichtlich
traumatische Rassenprobleme. Aber ich mußte ihre Gnade erringen, deshalb ging ich darauf
ein und stammelte unterwürfig, "ich bin ein weißer Sklavenarsch und es geschieht
mir ganz recht von einer schwarzen Herrin zugeritten zu werden." Es fiel mir nicht
leicht diese Worte zu sagen, zumal Petra wieder schadenfroh kicherte. "Und was bin
ich für dich," fragte sie mit lauerndem Unterton. "Sie sind eine extrem schöne
und liebevolle Herrin," jammerte ich. "Und es stört dich nicht, daß ich
schwarz bin," fragte sie. "Aber nein, Herrin," schluchzte ich, "ein so
mieser alter geiler Bock wie ich, darf froh sein wenn sich eine schwarze Herrin bereit
erklärt ihn zu quälen." "Ja da hast du wohl recht," antwortete sie
grinsend und begann sich wieder langsam zu bewegen. "Du wirst mir wenn ich gekommen
bin auch noch die Votze auslecken. Aber jetzt schlag erstmal vor was du anbieten kannst
wenn ich dich spritzen lasse während ich auf dir reite."

Was sollte mir da schon einfallen. Ich schluchzte nur hilflos während Mary das Reittempo
erneut steigerte und bereits wieder die Wellen der Lust aufstiegen. Britta flüsterte mir
einen Vorschlag ins Ohr, den ich allerdings ungeheuerlich und nicht annehmbar fand. Aber
der Samendruck wurde immer stärker und die Angst vor Hieben auf die Eier stieg ebenfalls.
Mir blieb nichts anderes übrig. Also keuchte ich voller Scham, "ich könnte zur
Strafe ihnen und den anderen Herrinnen den Arsch lecken." Verblüfft hielt Mary inne
und sagte begeistert, "das ist eine prächtig Idee. Du wirst einfach wörtlich nehmen
wenn jemand - leck mich am Arsch - zu dir sagt.
Aber ungefesselt und freiwillig, sonst bekommst du die normale Strafe für das Abspritzen.
Aber du kannst dir es ja noch immer überlegen, unser Deal gilt nur wenn du spritzten
mußt bevor ich komme.&quo


Bewertung

 
(8 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum