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Vorwort
Dies ist ein neuer Versuch eine Geschichte mit einer männlichen Bottom-Rolle zu
schreiben. Eigentlich liegt meine Stärke ja eher darin, aus der Sicht einer weiblichen
Sklavin zu erzählen. Aber nach dem Erfolg der Story "Die Unterwerfung" die
trotz meinen Befürchtungen von fast allen Lesern als ausgesprochen gut befunden wurde,
glaube ich es erneut wagen zu dürfen. Aber auch hier die Bitte, sagt es mir wenn es zu
verkrampft wird, damit ich rechtzeitig aufhöre bevor es wirklich schlecht wird.
Kapitel 1 Der erste Kontakt
Ich hatte schon jahrelang keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester gehabt.
Um es genau zu sagen, seit mehr als 8 Jahren. Natürlich hatte sie mir öfter geschrieben,
meist belangloses. Wenn sie stolz über ihre Tochter Gaby berichtete hatte mich das
eigentlich nur am Rande interessiert. Meine Schwester war arm dran. Ihr Mann ein
Steuerberater, hatte ihr gesamtes Erbteil für den Aufbau seiner Firma benutzt. Aber die
Zeiten waren schlecht, so daß sie mehr schlecht als recht lebten. Ich hatte mit meinem
Erbteil an der Börse spekuliert. Das war riskant, aber ich hatte einfach Glück gehabt.
Jetzt konnte ich sagen, daß Geld für mich absolut keine Rolle mehr spielte. Ich war
nahezu ununterbrochen unterwegs um meine vielfältigen Unternehmungen zu kontrollieren.
Aber nie kam ich dazu meine Schwester zu besuchen. Immer kam irgendwas dazwischen um einen
Besuch zu verhindern.
Aber jetzt kam ich nicht drumherum. Meine Nichte Gaby hatte persönlich eine Einladung zu
ihrer Konfirmation beigelegt. Aber schlafen wollte ich bei den Hungerleidern nicht, also
holte ich mir ein Hotelzimmer im Ort und machte mich auf den Weg.
Am Tag vor der Feier war ich da und dachte mir, besuch sie doch einmal.
Mein Schwester freute sich sichtlich, mein Schwager begrüßte mich zurückhaltender, Gaby
war nicht da. Mitten beim Kaffetrinken ging plötzlich die Tür auf und Gaby trat ein. ich
verschluckte mich und mußte husten als ich sie sah. Mein Gott, was war aus der
schlaksigen Kleinen geworden. Ich hatte noch nie so ein tolles Mädchen gesehen. Gaby
hatte lange blonde gelockte Haare. Sie hatte sichtlich erkennbar eine tolle Figur. Sie
trug ein Sommerkleid. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuß auf die Wange. Sie duftete
herrlich. "Hallo Onkel, Peter," sagte sie mit glockenklarer Stimme.
Ich war wie gelähmt und brachte vorerst kein Wort raus. Ich starrte hinter ihr her. Die
ganze Zeit während ich da war, irrte mein Blick immer wieder zu ihr hin. Als ich wieder
einmal flüchtig hinsah, traf es mich wie ein Blitzstrahl. Gaby hockte mit angezogenen
Beinen auf dem Sessel. Ich konnte deutlich ihren weißen Schlüpfer unter dem Kleid sehen.
Mir wurde glühendheiß vor Aufregung. Immer wieder irrte mein Blick zu ihr um etwas zu
sehen. Ich konnte der Unterhaltung nur am Rand folgen. Plötzlich kreuzten sich unsere
Blicke als ich wieder mal hinsah. Entsetzt saß ich da, entdeckt. Ich sah Spott in ihren
Augen aufblitzen. Dann setzte sie sich gemächlich richtig hin, dabei öffnete sie ihre
Beine noch mehr und ließ mir kurz vollen Blick auf ihren Schlüpferzwickel. Die ganze
Zeit, sah sie mich dabei spöttisch an. Mir lief Schweiß die Stirn runter, dieses kleine
Biest.
Hastig verabschiedete ich mich und verließ fluchtartig das Haus. Das "Auf
Wiedersehen, Onkel Peter," von Gaby klang meiner Meinung nach wieder sehr spöttisch.
Dann war ich endlich weg.
Den ganzen restlichen Abend, ging mir das Bild ihres Höschens nicht aus dem Kopf. Konnte
es sein, daß ich mich in das kleine Gör vergafft hatte? Am nächsten Tag ging ich mit
klopfenden Herzen zur Konfirmation. Heute sah Gaby noch besser aus. Sie trug eine
tiefausgeschnittene Bluse und einen kurzen Rock. Dazu silberne Strumpfhosen. Die ganze
Feier über versuchte ich immer wieder einen Blick zu Gaby zu schicken. Aber bei den
vielen Gästen war das schwierig. Nur einmal bückte sich Gaby vor mir um ein Stück Torte
zu holen. Mir wurde glühendheiß als ich vollen Einblick in ihren Ausschnitt bekam. Ich
sah kleine stramme Brüste die nur dürftig mit einem dünnen BH bedeckt waren. Als ich
mich von diesem Anblick lösen konnte, sah ich wieder in ihre spöttischen Augen. Sie
hatte mich wieder erwischt. An diesem Abend teilte ich meiner Schwester mit, daß ich noch
einige Zeit hier bleiben wolle. Meine Schwester freute sich ehrlich. Dann versuchte ich
mich zu betrinken. Als alle Gäste gegangen waren, ließ meine Schwester mich nicht mehr
gehen sondern bestand darauf, daß ich auf dem Sofa schlafen solle.
Auch diese Nacht träumte ich von Gaby. Unruhe und Sorgen machten mir nur ihre
spöttischen Blicke, die deutlich zeigten, daß sie was gemerkt hatte.
Im nachhinein fand ich es auch falsch ihr 5000 DM geschenkt zu haben. Die Höhe dieses
Geschenks könnte meine Schwester mißtrauisch machen. Aber irgendwie war mir das auch
egal.
Am nächsten Morgen als ich zum Frühstück kam war meine Schwester und ihr Mann schon in
Aufbruchstimmung. Gaby saß kauend am Tisch, im Morgenmantel.
Mein Gott, die wollten mich mit ihr alleine lassen, aber ehe ich es zu Ende gedacht hatte,
waren sie schon weg. Verlegen begann ich auch zu frühstücken. Eine Weile war Schweigen,
dann sagte Gaby plötzlich "ich gehe grad mal hoch duschen." Sie ging nach oben
und ich hörte Wasser rauschen.
Als es aufhörte stellte ich mir aufgeregt vor daß sie jetzt nackt im Bad stand. Ich
hielt es nicht aus, leise schlich ich die Treppe hoch und stand aufgeregt vor der
Badezimmertür. Mein Verstand schrie, das kannst du nicht machen, aber ich tat es doch.
Ich bückte mich und guckte durchs Schlüsselloch. Mir wurde ganz heiß als ich direkt im
Blickfeld ihren weißen nackten Hintern sah. Sie trocknete sich noch ab. Dann drehte sie
sich um und ich sah sie in ganzer Pracht. Kleine apfelgroße Brüste, stramm abstehend,
gekrönt von dicken himbeerroten Warzen. Ein flacher Bauch und eine dick aufgewölbte
Vulva die von einem blassrosa Schlitz in zwei Hälften geteilt wurde. Die Lippen waren
fast ganz geschlossen und alles eingerahmt von weißblondem Flaum. Mir fiel auf, das sie
nahezu regungslos dastand und sich dem Schlüsselloch präsentierte. Dann faßte sie
plötzlich ihr Geschlecht an und strich mit einem Finger fest durch ihren Schlitz. Der
Finger begann sich ganz oben leicht zu bewegen, mein Gott das Biest wichste im Bad. Abrupt
hörte sie auf. Sie drehte sich um und bückte sich um scheinbar ihre Füße abzutrocknen.
Der weiße Po direkt vor dem Schlüsselloch. Die tiefgeschnittene Pokerbe öffnete sich
und ich sah erregt keuchend das kleine runzlige Afterloch. Mein Schwanz platzte im Moment
und ich wußte, das ich das nicht mehr lange aushalten konnte. Keuchend schlich ich wieder
runter, setzte mich an den Kaffeetisch und begann zu wichsen.
Aber auch das sollte mir nicht vergönnt werden, denn schon jetzt klappte die
Badezimmertür und sie kam wieder runter. Wiederum nur im Bademantel, den aber fest
zugebunden, so daß ich mir denken konnte, daß sie darunter nackt war. Hastig stopfte ich
meinen Schwanz in die Hose zurück, was auf Grund seiner Steifheit nicht ganz einfach war.
Kapitel 2 Überraschende Wendung
Sie setzte sich wieder gegenüber. Diesmal achtete sie genau darauf das ich keine
Einblicke bekam, was wiederum darauf hindeutete, daß sie unter dem Bademantel nackt war.
Seelenruhig begann sie sich ein Brötchen zu schmieren, während ich mit immer stärker
werdendem Schweiß auf der Stirn, ihr gegenüber saß. Während sie kaute sagte sie
plötzlich ganz gelassen, "man kann es sehen wenn jemand durchs Schlüsselloch guckt.
Das Schlüsselloch wird dann ganz dunkel und es fällt kein Licht mehr rein.
Eigentlich ist es ganz einfach sowas zu merken." Schlimmer hätte ein Schlag mit
einer Eisenstange nicht wirken können. ich saß da als wenn jemand mit voller Wucht
zugeschlagen hätte. "Ähhh... ich... weißt du....," ich weiß gar nicht mehr
was ich zusammenstotterte. Sie unterbrach mich, "ich stelle mir das Gesicht meiner
Mutter vor, wenn sie erfährt, daß ihr Bruder ein Spanner ist, der seine Nichte nackt im
Bad beobachtet um sich dann einen abzuwichsen." "Bitte, laß dir doch
erklären," stammelte ich, während ich knallrot anlief. Sie sagte schnippisch,
"was willst du daran erklären?" "Ich hab mir nicht...ähem ich meine das
was du gesagt hast," stotterte ich weiter. "Ja, vielleicht nicht," sagte
sie etwas nachdenklich, "schließlich hast du immer noch einen Steifen." Wieder
spürte ich Hitzewellen die mich durchrasten, ich starrte entsetzt und keuchend mit
halboffenen Mund auf Gaby die genau auf die Schwellung in meiner Hose sah.
"Paß auf," sagte sie resolut, "du hast von mir alles gesehen, also ist es
doch nur gerecht wenn ich das gleiche darf. Ich werde jetzt auf meine Zimmer gehen und in
exakt 5 min ins Bad gehen. ich denke das du dann im nicht abgeschlossenen Bad stehst um
mir den gleichen Anblick zu geben den du bei mir schon gesehen hast." "Aber das
geht doch nicht," keuchte ich entsetzt. "Wieso geht das nicht? Ich hoffe du
erwartest nicht das ich zum Spanner werde und durchs Schlüsselloch gucke. Ne, ich will
das schon richtig sehen." "Ich meine, ich bin schließlich dein Onkel."
"Und ich deine Nichte," unterbrach sie mich. "Hat dich das etwa abgehalten?
Warum sollte mich die Tatsache das du mein Onkel bist abhalten?" Ich saß da und
schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Land. Sie fuhr fort, "du kannst ja drüber
nachdenken, ich werde ja sehen ob du im Bad stehst oder nicht, aber wenn nicht, bin ich
sehr enttäuscht, kannst du dir vorstellen wozu ein enttäuschtes Mädchen fähig
ist," beendete sie ihren Vortrag, stand auf und ging.
Ich hatte es in der Hand. Eigentlich mußt du gehen, sagte mein Verstand.
Andererseits was sollte meine Schwester und gar mein Schwager sagen, wenn mich das kleine
Biest verpetzte. Noch während ich in Gedanken für und wider abwägte trugen mich meine
Beine ins Bad. In Gedanken schloß ich ab. Dann zog ich mich nackt aus. Es dauerte etwas
bis ich endlich den Mut fand aufzuschließen. Nun stand ich nackt im Bad und wartete.
Zuerst wollte ich die Hände vor meinen halb erigierten Schwanz legen, aber dann dachte
ich an ihre Worte und hatte einfach Angst sie ärgerlich zu machen. Wenn ich es schon tat,
dann mußte ich es wohl richtig machen. Plötzlich knallte die Tür auf und Gaby stand in
der Tür. Ich stand stocksteif da, Blut schoß in meinen Kopf, und nicht nur in den Kopf
denn mein Schwanz schwoll blitzartig an. Reglos stand sie da und starrte mich an. Dann
sagte sie andächtig, "du bist ein kleines Ferkel, du wirst ja richtig geil
dabei." Ich keuchte nur, was sollte ich auch sagen, sie hatte ja recht. "Aber
ich bin froh das du es gemacht hast, und nun hau ab, und warte darauf daß ich dich
anrufe," sagte sie, dann ging sie wieder raus. Ich stand wie ein Trottel nackt im
Bad.
Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Hastig zog ich mich an und verließ fluchtartig
das Haus.
Schon am nächsten vormittag klingelte das Telefon. Es war Gaby, sie sagte kurz,
"komm sofort her, die Haustür ist offen." Ehe ich antworten konnte hatte sie
bereits aufgelegt. Ich überlegte etwas ob ich hinfahren sollte oder nicht, aber dann
sagte ich mir, ich muß mit ihr reden. Wenig später war ich unterwegs. Tatsächlich war
die Tür offen. Ich trat ein und sah mich suchend um. Zaghaft rief ich "Gaby?"
Ich hörte sie von oben antworten, "ich bin in meinem Zimmer." Ich ging die
Treppe hoch und klopfte an ihrer Tür.
Als sie nicht antwortete, öffnete ich die Tür und stand wie vom Blitz getroffen. In der
Mitte des Raums stand Gaby. Bis auf den weißen Schlüpfer nackt. Ihre kleinen festen
Brüste mit den aufgerichteten Warzen waren ein richtiger Blickfang. ich stand wie
erstarrt. Gaby sagte kalt zu mir, "untersteh dich jetzt ein Wort zu sagen. Auf die
Knie mit dir." Irgendwie fühlte ich mich hilflos und sank auf die Knie. "Rutsch
her zu mir," befahl sie. Ich rutschte bis dicht vor sie. "Und jetzt küß meine
Füße." Es war seltsam, aber ich dachte nicht eine Sekunde an Widerstand. Ich beugte
mich runter und preßte meinen Mund auf ihre Füße. "Ich will deine Zunge spüren,
also tu was." Hastig begann ich über ihre Füße zu lecken. Sie ließ mich einige
Minuten gewähren. Ich gewöhnte mich immer besser daran. Intensiv leckte ich ihre Füße
und sparte auch die Innenräume der Zehen nicht aus.
Ich spürte wachsende Erregung als Gaby wider sprach, "und jetzt sagst du Geliebte
Herrin, ich bin dein Sklave und bin glücklich deine Befehle ausführen zu dürfen."
Irgendwie paßte alles zusammen, ich löste meinen Mund von ihren Füßen und keuchte,
"Geliebte Herrin, ich bin ihr Sklave und bin glücklich ihre Befehle ausführen zu
dürfen." Ich war fast unbewußt zum Sie übergegangen. Gabis Augen strahlte als sie
fast jubelnd sagte, "und nun hau wieder ab, und warte bis ich dich anrufe. Aber denk
daran, ungehorsame Sklaven werden bestraft." "Ja Herrin," stammelte ich
schluchzend.
Kapitel 3 Die Geburt eines Sklaven
Diesmal ließ sie mich 2 volle Tage schmoren, ehe das Telefon wieder klingelte.
"Meine Eltern kommen erst spät zurück," sagte sie. "Ich erwarte dich in
einer Stunde. Aber vorher besorgst du in einem Sex-Shop Fesselmaterial und eine
Peitsche." Ehe ich reagieren konnte hatte sie wieder aufgelegt. Nein, soweit würde
ich nicht gehen, nahm ich mir vor.
Aber wenige Minuten später begann ich schon selbst Ausreden zu erfinden.
Schließlich hatte sie mich doch in der Hand.... außerdem, was war schon dabei.... Meine
Unruhe nahm zu. Und dann fand ich mich tatsächlich im Sex-Shop wieder. Als ich eine
kleine Reitpeitsche und Fesselmaterial kaufte, sah mich die Verkäuferin vorwurfsvoll an.
Wenn sie nur ahnte.....
Sie nahm sicherlich an, daß ich ein Mädchen damit schlagen würde. Endlich war ich
unterwegs, unterwegs zu ihr, zu ihr, meiner Herrin.
War ich verrückt? Ich gebe ehrlich zu, daß ich diese Frage nicht beantworten konnte.
Als sie die Tür öffnete sah es so aus als wenn ihre Augen im Triumph aufleuchteten.
Schweigend ließ sie mich rein. Ruhig sagte Gaby zu mir, "ich glaube wir sollten
jetzt mit unseren Kinderspielen aufhören. Du hast sicher begriffen, daß es mir Spaß
macht als Herrin zu fungieren. Ich habe auch den Eindruck, daß dir die andere Seite
dieser Rolle Spaß macht." Ich schwieg, was sollte ich auch sagen. Irgendwie war es
mir schon peinlich mir sowas von meiner Nichte sagen lassen zu müssen. "Aber jetzt
habe ich festgestellt wie sehr mir das ganze Spaß macht. Ich möchte es jetzt richtig
ausleben.
Aber dann wird das ganze einen Ruck ernster und härter. Ich will jetzt von dir wissen ob
du auch dazu bereit bist oder nicht." Sie schwieg jetzt und sah mich ernst an. Ich
fühlte mich unbehaglich und wußte erst nicht was ich sagen sollte. Ja, irgendwie hatte
es mir tatsächlich Spaß gemacht. Aber was noch viel schlimmer war, ich erkannte
blitzartig, daß ich ohne Gaby nicht mehr leben wollte. Ich liebte sie mit allen Fasern
meines Herzens. Und ich würde alles für sie tun. Alles?... fragte mein Verstand
verblüfft. Dann hörte ich mich selbst beklommen antworten, "ja Gaby...", ein
eisiger Blick traf mich und ich verbesserte sofort, "ja Herrin, ich bin dazu
bereit." Sie nickte zufrieden und fuhr dann fort, "gut, aber ich will ganz
sicher sein, daß es für dich keinen Weg mehr zurück gibt." Sie legte mir ein Blatt
auf den Tisch und sagte, "lies dir das durch und unterschreibe es. Ich laß dich 10
Minuten allein. Wenn ich wiederkomme, hast du entweder unterschrieben oder du bist
weg." Dann ging sie und ich nahm das Schreiben auf um es zu lesen.
Es war unglaublich, es war eine Schuldanerkenntnisserklärung. Ich gestand darin Gaby
vergewaltigt und entjungfert zu haben. Kein Wort davon war wahr.
Aber natürlich begriff ich den Sinn des Ganzen. Mit dieser Erklärung hatte sie mich voll
in der Hand. Es würde tatsächlich keinen Weg mehr zurück geben. Ich mußte jetzt
entscheiden ob ich wirklich ihr Sklave sein wollte.
Denn wenn ich unterschrieb würde ich es sein. Dann war ich nicht mehr ihr Onkel, sondern
ihr Sklave. Es war zum Verrückt werden. Es gab soviel dagegen und es gab soviel dafür.
Aber ich wollte sie nicht verlieren. Ich weiß es war absurd. Aber ich liebte das kleine
Biest. Als Gaby wieder reinkam hatte ich unterschrieben. Zufrieden lächelnd steckte sie
das Papier ein und sagte, "das wäre also geklärt. Wir werden noch heute mit deiner
Ausbildung beginnen. Ich habe eine Bekannte die ein professionelles Dominastudio leitet,
sie wird mir helfen dich zu erziehen." Jetzt wallte aber doch Unbehagen in mir hoch
und ich protestierte, "nein Gaby, das geht mir dann doch zu weit. Es soll nur
zwischen uns beiden statt finden, ohne fremde Personen oder gar Öffentlichkeit."
Gaby antwortete mir eisiger Stimme, "hab ich dich um deine Meinung gefragt. Ich nehme
an du hast begriffen, daß ich dich in der Hand habe. Du wirst tun was ich sage. Und
zuerst eine Grundregel. Du nennst mich Herrin und siezt mich. Ausnahmen nur wenn wir uns
in unserem normalen Umfeld befinden. Und zweitens, du redest nur wenn ich dich dazu
auffordere." Also das ist eine Frechheit dachte ich empört und öffnete den Mund um
zu antworten. Aber wieder war Gaby schneller und fuhr fort, "und glaube nicht, daß
ich es scheue mit dem Brief zu Polizei zu gehen. Nicht nur daß deine Schwester dann alles
erfährt, du wirst auch noch vor Gericht stehen. Und die Wahrheit würde dir niemand
glauben." Verdammt da hatte sie recht, dachte ich resignierend.
Kurze Zeit später waren wir unterwegs zu ihrer Bekannten. Mir war es immer noch äußerst
unangenehm, aber ich hatte begriffen, daß ich mich vorerst fügen mußte. Die Dame die
uns die Tür öffnete war Mitte bis Ende Zwanzig.
Gaby begrüßte sie recht stürmisch und stellte mich vor. "Du nennst sie Lady
Cathrin," sagte Gaby zu mir. Ich wand mich vor Verlegenheit, denn irgendwie kam mir
alles unwirklich vor. Lady Cathrin führte uns in ihr Studio. Ich hielt entsetzt die Luft
an. Es war eine voll ausgestattete Torturenkammer.
Die unterschiedlichsten Gerätschaften und Hilfsmittel. Am meisten verblüffte mich aber
ein junges Mädchen. Sie trug nur einen BH und ein knappes Höschen aus Latex. Das Latex
war so dünn, daß alle Einzelheiten darunter deutlich abgezeichnet waren. Die Brustwarzen
waren deutlich zu sehen und die gesamte Schamspalte des Mädchens zeichnete sich voll
sichtbar in dem dünnen Gummi ab. Wenn ich es richtig erkennen konnte war sogar der
Kitzler abgezeichnet. Mit wurde heiß vor Aufregung. Lady Cathrin sagte gelassen, "
das ist meine Sklavin Corinna. Sie ist jetzt ein Jahr bei mir und mir total ergeben. Wir
wollen versuchen bei deinem Sklaven eine vergleichbare Ergebenheit zu erzeugen."
"Ja, das wäre Klasse," sagte Gaby erregt während ich einen Klumpen in meinem
Bauch spürte. Das Mädchen reagierte gar nicht und stand mit gesenktem Kopf weiter da.
Lady Cathrin sah mich an und sagte nachdenklich, "du wirst seinen Stolz zerstören
müssen. Komm, ich gebe dir ein paar Tips bei einer Tasse Kaffee." Zu Corinna gewandt
sagte sie, "du wirst ihn vorbereiten Corinna.
Mittlerweile weißt du ja worauf ich Wert lege." Dann verließ sie gemeinsam mit Gaby
den Raum. Jetzt wurde die Kleine plötzlich munter. Sie kam völlig unbefangen zu mir und
sagte lächelnd, "hi, ich bin Corinna und wie heißt du?" "Peter,"
stotterte ich nervös. Konnte sie sich nicht vorstellen wie mich ihr Anblick aufregte. Als
wenn sie meine Gedanken lesen könnte sagte sie kichernd, "ja ich weiß, es macht
jeden scharf daß sich meine Votze zu deutlich unter dem Gummi abzeichnet. Aber sei schön
brav, dann wird dir meine Herrin sicher noch mehr von mir zeigen und vielleicht erlaubt
sie sogar daß ich dich befriedige." Ich merkte wie ich verlegen rot anlief. Es war
mir peinlich wenn ein junges Mädchen so unverblümt solche Perversitäten aussprach.
Plötzlich hatte ich das Gefühl mir würde jemand einen Eimer eiskaltes Wasser über mich
ausgießen als sie gelassen sagte, "zieh dich nackt aus, deine Sachen wirfst du
dahinten in die Kiste." Diesmal lief ich blutrot an und keuchte entsetzt, "aber
ich kann doch nicht so einfach..." Corinna unterbrach mich sofort, "natürlich
kannst du. Meinst du etwa du wärst der erste nackte Mann den ich sehe? Und wie soll ich
dich vorbereiten wenn du nicht nackt bist?" Ihre Stimme wurde ernst als sie sagte,
"wenn wir nicht rechtzeitig fertig sind, werden wir beide bestraft. Und du kannst mir
glauben, Sklavin hin, Sklavin her, die Reitpeitsche auf den Arsch ist äußerst
unangenehm. Oder gar auf die Titten."
Ich hatte das Gefühl zu träumen. Aber schließlich begann ich mich tatsächlich
auszuziehen. Als ich nackt war hielt ich meine Hände schamvoll vor mein Geschlecht.
Corinna achtete kaum auf mich sie war mit irgend etwas beschäftigt und plapperte munter
drauf los. Daß sie Germanistik studierte, für ihr Leben gern Tennis spielte usw.
Schließlich sah sie mich an und sagte, "komm leg dich hier auf die Liege." Ich
legte mich gehorsam hin und sie zog meine Hände weg und fesselte die Hände an der
Kopfseite der Liege.
Ich spürte wie ich anschwoll. Mein Gott nicht auch noch steif werden dachte ich
verzweifelt. Corinna reagierte mit keiner Miene oder mit keinem Wort auf den immer
stärker anschwellenden Schwanz. "Ich werde dich jetzt rasieren," sagte sie
ruhig, "bitte nicht zappeln oder bewegen, deine Beine bleiben nämlich ungefesselt.
Aber ich möchte dich nicht aus Versehen verletzen." Die nächsten Minuten waren die
reinste Folter. Ihre kühlen Finger fummelten laufen an meinem Sack und meinem Schwanz rum
während sie mich erst einseifte und dann behutsam rasierte. Natürlich war ich so prall
angeschwollen wie schon lange nicht mehr. Aber Corinna schien das nicht zu berühren. Sie
rasierte munter weiter. Schließlich schien sie fertig zu sein. Sie trocknete mich ab,
löste meine Fesseln und ließ mich aufstehen.
An der Seitenwand war ein mannsgroßer Spiegel und ich konnte mich deutlich sehen. Mit
steif nach oben gereckten Schwanz ohne Schamhaar. Es sah furchtbar aus. Dann ertönte
erneut ihre Stimme die mich aufforderte mich über einen Bock zu legen. Diesmal fesselte
sie mich über die Hüften an den Bock und fixierte meine Füße. Die Hände blieben frei.
"Greif nach hinten und zieh deine Arschbacken auf damit ich deine Afterkerbe rasieren
kann," sagte sie gelassen.
"Das kann ich nicht," keuchte ich entsetzt. "Bitte, das ist wirklich zuviel
verlangt." Plötzlich hörte ich ein leises Pfeifen. Danach ein klatschendes
Geräusch und ein wilder Schmerz auf meinem Arsch. "Ich darf den Rohrstock benutzen
um dich gefügig zu machen," sagte sie ruhig. "Tu mir den Gefallen und zwing
mich nicht dazu." Der Schmerz war echt stark gewesen und ich begriff daß mir keine
Wahl blieb. Wiederum schamrot anlaufend zog ich meine Arschbacken auf. Es war ein
seltsames Gefühl ihre Hände und das Rasiermesser in meiner Pokerbe zu spüren. Und
natürlich regte es mich auf.
An ein Abschwellen meiner Männlichkeit war gar nicht zu denken. Aber endlich war auch das
vorbei. Voller Scham und ohne Haare untenherum kletterte ich von dem Bock. Schließlich
mußte ich mich aufrecht in den Raum stellen. Corinna befestigte meine Hände in weichen
Lederfesseln die sie an einer Kette dann nach oben zog. So stand ich völlig hilflos da
mit nach oben gefesselten Händen. Glatt rasiert und natürlich fast schmerzhaft steif.
Ganz sachte begann sie mich plötzlich zu wichsen. "Bitte nicht," ächzte ich
verzweifelt. Sie hörte auch sofort auf und sagte andächtig, "ein schöner strammer
Schwanz. Hoffentlich darf ich ihn gleich kräftig spucken lassen." Mein Gott was kam
da nur noch alles auf mich zu.
Ich zuckte zusammen als die Tür aufging und Lady Cathrin und Gaby reinkamen. Mein Kopf
hatte jetzt sicher die Farbe einer vollreifen Tomate.
Es war mir furchtbar peinlich so vor den Frauen dazustehen. Lady Cathrin sagte spöttisch,
"er scheint sich zu schämen, aber andererseits scheint es ihn auch geil zu
machen." Gaby schaute spöttisch auf meinen steif aufgerichteten Schwanz und sagte,
"das ist wohl nicht zu übersehen." Beklommen bemerkte ich das Lady Cathrin eine
Spritze in der Hand hatte.
Beruhigend sagte sie zu mir als sie meinen furchtsamen Blick bemerkte, "keine Panik.
Nur bei euch Männern fällt ja immer alles zusammen wenn ihr abspritzt. Mit dieser
Spritze wirst du garantiert 150 Minuten steif bleiben. Egal wie oft du dabei spritzt.
Irgendwann wirst du das Spritzen zwar nicht mehr angenehm finden und jede Manipulation
deines steifen Schwanzes wird mit extremen Juckreiz verbunden sein, aber auf jeden Fall
bleibt dein Werkzeug benutzbar. Und dir muß es ja keinen Spaß machen." Dann spürte
ich den Einstich der Spritze in meinen Po. Eine extreme Hitze begann sich in meinen Lenden
auszubreiten und ich hatte das Gefühl noch steifer zu werden. Mein Schwanz platzte
gleich. Lady Cathrin und Gaby betrachteten mich spöttisch. Gaby flüsterte andächtig,
"und du bist wirklich sicher daß er steif bleibt?" "Aber ja doch,"
antwortete sie gelassen. "Ich wird es dir gleich beweisen." Sie drehte sich zu
Corinna und sagte zu ihr, "du darfst ihn einmal abmelken. Aber in ein Schälchen, und
wehe ein Tropfen geht verloren. Du weißt daß wir jeden Tropfen zu seiner Einbrechung
benötigen." Zu Gaby sagte sie dann, "du wirst sehen er wird keinen Deut
schlaffer werden wenn er gespritzt hat. Komm laß uns direkt neben ihm zusehen."
Beide standen direkt neben mir als Corinna mit einem kleinen Glasschälchen zu mir trat.
Sie hielt das Schälchen direkt an meine Schwanzspitze und begann mich überraschend
kräftig zu wichsen. Ich stöhnte verzweifelt auf und begann mich in den Fesseln zu
winden. Lady Cathrin herrschte mich an, "hör auf so blöd rum zu zappeln. Du wirst
dich daran gewöhnen müssen vor den Augen deiner Herrin abzuspritzen. Später wirst du
das auch vor völlig fremden Gästen müssen." Es schnürte mir die Luft ab als ich
das hörte. Ich spürte auch wie meine Säfte hochkochten und versuchte mit aller Kraft
mein Spritzen zu verhindern. Es durchzuckte mich wie ein Blitzschlag als Gaby sanft sagte,
"wetten daß er gleich spritzt wenn ich weiter mache?" "Nein, bitte
nicht," winselte ich verzweifelt. Es wäre für mich erniedrigend wenn sie diesen
Beweis antreten konnte. Corinna hörte tatsächlich auf, hielt jedoch das Schälchen
weiter hin. Erneut winselte ich auf als Gaby meinen Schwanz fest umspannte. Sie wartete
etwas und ich hatte kurz die Befürchtung zu spritzen ohne das sie etwas tat. Dann begann
sie überraschend die Vorhaut ruckartig vor und zurück zu bewegen. Sie hatte recht, das
konnte ich nicht aushalten. Ich jaulte auf wie ein junger Hund und spürte den Himmel auf
meinen Kopf fallen als mein Schwanz zuckend zu spritzen begann. Ich hatte das Gefühl
minutenlang gespritzt zu haben. Als ich wieder klarer wurde hing ich immer noch in meinen
Fesseln. Vor mir standen die drei Frauen. Corinna hatte das mit weißen Schleim gefüllte
Schälchen in der Hand. Und mein Schwanz war immer noch steif.
"Du hast recht, er ist immer noch steif," sagte Gaby bewundernd. "Ich habe
es dir mit der sanften Methode bewiesen. Jetzt beweise ich es dir mit der harten Methode.
Gib ihn den Rohrstock. Laß ihn ruhig schreien. Hier hört uns niemand. Hör erst auf wenn
sein Hintern voller Striemen ist. Und du wirst sehen, er wird immer noch steif sein."
Jetzt bekam ich aber doch langsam Angst. Beklommen keuchte ich, "bitte Gaby hör
nicht auf sie." Gaby sah mich böse an und antwortete, "schon allein dafür hast
du Prügel verdient. Wer hat dir erlaubt mich anzusprechen und dann noch mit der falschen
Anrede?" Sie drehte sich zu Corinna und sagte, "dahinten in der Plastiktüte ist
eine Peitsche die er selbst gekauft hat. Bring sie mir." Corinna gehorchte sofort.
Ich hing entsetzt in den Fesseln und dachte, das darf doch nicht wahr sein.
Ich werde von meiner Nichte ausgepeitscht nachdem sie mich abgewichst hat.
Es war unglaublich.
Kapitel 3 Ein Sklave wird zerbrochen
Mit einem pfeifenden Geräusch landete die Peitsche auf meinen hochgereckten Hintern. Man
hatte mich jetzt anders gefesselt. Die Hände auf dem Rücken zusammen und wieder in die
Lederfessel und wieder hochgezogen. Dadurch wurde ich gezwungen mich, mit schmerzhaft
rücklings hochgezogenen Armen, tief zu bücken und meinen Po selber hinzuhalten. Dabei
drückte mein noch immer steifer Schwanz schmerzhaft gegen meinen Bauch. Oh, ich hatte mir
vorgenommen meinen Stolz zu zeigen. Man sollte nichts von mir hören. Aber der Geist ist
willig, doch das Fleisch ist schwach. Bereits beim 4. Schlag brüllte ich das erste Mal
auf. Und nach dem 6. winselte und heulte ich um Gnade. Trotzdem mußte ich 12 hinnehmen.
Als Gaby aufhörte schluchzte und winselte ich verzweifelt. Und mein Schwanz war immer
noch steif.
"Das ist phantastisch," sagte Gaby zufrieden während sie grob meinen steifen
Schwanz drückte. "Ich glaube langsam sollte unser Freund mal sein Pflicht
erfüllen," sagte Lady Cathrin lächelnd. Ich mußte mich rücklings auf eine
Streckbank legen und wurde völlig hilflos gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr rühren.
Mein Schwanz ragte steif in die Luft. In meinem Bauch bildetet sich ein Klumpen. Mein Po
brannte höllisch und ich war hilflos gefesselt. Schlimmer konnte es fast nicht mehr
kommen. Lady Cathrin verband meine Augen. Dabei sagte sie, "eine von uns dreien wird
dir zuerst eine Ladung aussaugen dann wird eine weitere," sie machte ein kurze Pause,
"oder die gleiche, auf dir reiten bis sie zweimal gekommen ist. Dich geht es absolut
nichts an ob es deine Herrin, ich oder meine Sklavin ist die sich an dir befriedigt. Deine
Aufgabe ist es nur die entsprechende Dame glücklich zu machen. Versuch dein Spritzen
zurückzuhalten. Da dein Schwanz steif bleibt, wird die Dame auf dir ungerührt
weiterreiten, auch wenn du abgespritzt hast. Aber dich wird das entsetzlich jucken. Also
ist es für dich angenehmer dich zurückzuhalten." Ich hörte Gabis Stimme die
genußvoll sagte, "nur wenn du gesaugt wirst mußt du spritzen." Die Augenbinde
war gut angebracht, ich konnte nichts sehen. Plötzlich fummelte jemand an meinen Ohren
rum. Eine Stimme, ich glaube es war wieder Lady Cathrin, sagte, "und hören sollst du
auch nichts. Nicht das du aus dem Orgasmusaufschrei schließen kannst wer dich geritten
hat." Sie steckte mir Ohrenpfropfen in die Ohren. Stille senkte sich um mich. Ich
konnte auch nichts mehr hören.
So lag ich einige Zeit. Blind, taub und hilflos gefesselt.
So lag ich einige Zeit und nichts passierte. Was machen die drei jetzt, dachte ich
verzweifelt. Plötzlich stieß ich einen gurgelnden Schrei aus als sich etwas weiches
warmes und feuchtes über meinen Schwanz stülpte. Mein Gott sie hatten es wahr gemacht.
Ich wurde gesaugt. Ein geiles Gefühl und ich stöhnte voller Lust. Was hätte ich drum
gegeben zu wissen wer meinen Schwanz jetzt im Mund hatte. Sicher Corinna. Das paßte eher
zu einer Sklavin. Oder...? Sicher war ich mir nicht, wenn ich an den lüsternen Unterton
in Gabis Stimme dachte, würde ich es nicht für unmöglich halten das sie... oder Lady
Cathrin? Wenn ich es richtig überlegte war es auch ihr zuzutrauen. Oh mein Gott, gleich
war es soweit. Ich konnte nicht mehr zurückhalten. Ich jaulte auf als ich spürte wie ich
stark pulsierend spritzte und spritzte und spritzte. Zu meiner Überraschung blieb mein
Schwanz in der feuchten Höhle während ich spritzte. Ich spritzte meinen ganzen Saft in
den Mund hinein. Oh Gott war das toll. Schließlich wurde meine Schwanz wieder
freigegeben. Ehe ich mich richtig erholen konnte preßte mir plötzlich jemand seinen Mund
auf meinen Mund. Ich wollte meine Zunge hineinstoßen, aber die Lippen blieben
geschlossen. Natürlich dachte ich, es steht einem Sklaven nicht zu selbst zu küssen.
Gehorsam öffnete ich meinen Mund und ließ zu daß die fremde Zunge sofort in meinem Mund
rumwühlte. Plötzlich füllte ein seltsamer Geschmack meinen Mund. Etwas schleimiges lief
in meinen Mund. Verdammt das Ferkel hatte alles im Mund behalten und gab es mir jetzt
zurück. Ich wollte meinen Mund schließen aber mir wurde grob die Hand in die Wangen
gepreßt so daß der Mund gewaltsam offen gehalten während die Zunge in meinem Mund
rumwühlte und meinen Saft verteilte.
Während ich verzweifelt versuchte es zu verhindern und meinen Ekel unterdrückte spürte
ich wie sich jemand auf meinen Schwanz setzte. Wie ein fester Samthandschuh stülpte sich
die Votze über meinen Schwanz. Jetzt hätte ich am liebsten gezappelt. Erstens weil ich
nicht wußte wie ich die Zunge in meinem Mund los werden könnte und zweitens weil mein
Schwanz immer noch gereizt war und mit starkem Juckreiz reagierte. Die Reiterin setzte
sich hart auf mich. Und dann begann sie kräftig und schnell auf meinem Schwanz zu reiten.
Ich mußte mich voll darauf konzentrieren, so daß ich kaum merkte wie der Mund aufhörte
mich zu küssen und mir eine Hand grob den Mund zuhielt. Ehe ich nachdenken konnte kniff
mir jemand fest in die Brustwarzen. Ich begriff was man von mir verlangte und schluckte
mühsam, aber deutlich sichtbar. Währenddessen wurde ich weiter hart geritten. Nicht
spritzen, dachte ich mühsam, bloß nicht spritzen. Mittlerweile juckte es nicht mehr
sondern ich spürte meine Säfte hochkochen. Auch die Reiterin war feucht geworden, so
daß ich das Gefühl hatte mein Schwanz bewege sich in weicher Butter. Mit aller Kraft
unterdrückte ich meinen Orgasmus. Ich merkte daß ich zu stöhnen begann. Hören konnte
ich das ja nicht. Plötzlich hielt die Reiterin still und ließ sich auf mich fallen. Ich
spürte ihre weichen Brüste auf mir liegen während sie wohl ihren Orgasmus durchlief.
Deutlich war das Zucken und Verkrampfen ihrer Votze spürbar und ich mußte alle
Beherrschung aufbieten. Als sie erneut begann hart und wuchtig auf mir zu reiten war
nichts mehr zu machen. Mit einem urigen Schrei spritzte ich eine kräftige Ladung in die
auf mir reitende Votze.
Ungerührt ritt sie weiter und die nächsten Minuten nach dem ich ausgespritzt hatte waren
wirklich furchtbar. Ich schrie heulte und winselte während unter tierischem Jucken mein
Schwanz weiter benutzt wurde. Diesmal dauerte es einige Minuten bis es wieder
erträglicher wurde. Gerade begann wieder Erregung aufzusteigen als die Reiterin erneut
über mir zusammensackte und ihren zweiten Orgasmus bekam. Dann kletterte sie von mir und
der erneut kochende Schwanz wippte unbefriedigt in der Luft herum. Nach einer kurzen Pause
wurden Augenbinde, Ohrenpfropfen und Fesseln gelöst.
Alle drei waren wieder genauso bekleidet wie vorher. Ich hatte keine Möglichkeit
festzustellen wer für welche Aktionen verantwortlich war. Lady Cathrin und Gaby
verließen auch sofort den Raum. "Du kannst dich anziehen," sagte Corinna zu
mir. 10 Minuten später war ich unterwegs ins Hotel. Ich hatte Gaby nicht noch einmal
gesehen und ehrlich gesagt im Moment war mir das auch gerade recht.
Kapitel 4 Verliehen und benutzt
Die nächsten Tage verbrachte ich in einer Art beklemmender Angst. Ich war sicher, daß
sie wieder anrufen würde. Aber ich war mir nicht sicher ob ich es mir wirklich wünschte.
Trotzdem klopfte mein Herz bis zum Hals als sie anrief und mich ins Studio bestellte. Es
war nachmittags. Offensichtlich waren wir allein. Erneut mußte ich Hemd und Unterhemd
ausziehen und wurde wieder mit nach oben gezogenen Händen gefesselt. Sacht strich sie
über meine nackte Brust und sagte zärtlich, "du wirst mir doch hoffentlich Ehre
machen. Ich habe mächtig angegeben mit meinem Sklaven. Mit diesen Worten verband sie mir
die Augen. Mein Gott, was hatte sie nur vor? Dann stand ich da und wartete. Plötzlich
hörte ich die Türglocke. Gaby ging zur Tür und ich hörte sie mit jemanden sprechen.
Dann betraten sie den Raum. Wie peinlich, offensichtlich wurde ich von Gaby einer anderen
Person vorgeführt. Aus den Gesprächen erkannte ich, daß es sogar mehr als eine Person
war. Schon während der folgenden Worte bildete sich schnell ein eiskalter Klumpen in
meinem Bauch. Ich hörte eine fremde Stimme, "und wir können alles mit ihm machen
was wir wollen?" "Aber sicher," antwortete Gaby, "und denk an die
Spritze damit ihr lange Freude habt." Es war unfaßbar, meine Gaby wollte mich an
andere ausleihen. Jetzt verstand ich erst ihren Ausspruch von vorhin.
"Warum sind seine Augen verbunden," hörte ich wieder die Stimme von vorhin.
"Ich wußte doch nicht ob ihr in Kauf nehmen wollt, daß er euch irgendwann mal
wieder erkennt," begründete Gaby. "Ach Quatsch," sagte die andere Stimme
wieder, "wer glaubt schon einem Sklaven." Dann wurde mir die Augenbinde
abgezogen. Gaby hatte drei Mädchen bei sich. Die Sprecherin von eben, die mir auch die
Binde abgezogen hatte, war ein etwas pummeliges schwarzhaariges Mädchen. Sie hatte eine
große Oberweite und einen kräftigen Hintern und trug eine Hornbrille. Ich muß zugeben,
ich hatte schon bedeutend attraktivere Mädchen kennen gelernt. "Ich laß euch jetzt
alleine," sagte Gaby. Und zu mir gewandt noch mal, "tu alles was man von dir
verlangt, sonst leidest du nur unnötig." Dann verließ sie den Raum. Die drei
Mädchen starrten mich grinsend an. Die schwarzhaarige pummelige sagte zu mir, "ich
heiße Britta, du wirst mich Herrin Britta nennen." Neben ihr stand ein schmächtiges
blondes Mädchen mit extrem viel Sommersprossen und sagte, "und mich nennst du Herrin
Petra." Die dritte war eine Negerin. Aber eine typische. Sehr kräftig gebaut,
negroide Lippen und Gesichtsform. Ihre Stimme klang etwas heiser als sie sagte, "ich
möchte mit Misses Mary angesprochen werden." Das waren also die drei denen ich
ausgeliefert war.
Wieder sprach Britta zu mir, "wir können alles mit dir machen, hat uns Gaby
versprochen. Und wenn du Mucken machst soll ich dich an ein Schriftstück erinnern."
Ich schluckte mühsam. "Aber zuerst wollen wir uns mal ansehen was wir da eingekauft
haben," fuhr sie mit lüsterner Stimme fort. Ich keuche entsetzt auf als sie
seelenruhig begann meinen Hosengürtel zu öffnen. "Nein, bitte," begann ich zu
jammern, "jetzt ist genug mit dem Spaß . Laßt uns aufhören." Britta hatte
meine Hose geöffnet und ohne auf meinen Worte zu reagieren zog sie Hose einschließlich
Unterhose mit einem entschlossenen Ruck bis auf die Knöchel runter.
Diese plötzliche Handlung hatte mich überrascht und außer einem entsetzten Aufkeuchen
war ich zu keiner Reaktion fähig. Britta trat zurück und alle drei Mädchen starrten
nervös kichernd auf meine nackte Männlichkeit, die bereits leicht anschwoll. Es war ein
irrsinnig demütigendes Gefühl. Als erwachsener Mann stand ich die Arme nach oben
gefesselt, nackt mit auf den Knöcheln runtergezogenen Hosen vor drei Mädels die meine
Töchter sein könnten. Ich merkte das mein Gesicht heiß wurde als mir die Schamröte ins
Gesicht stieg. Britta hatte plötzlich eine Spritze in der Hand und sagte, "wir
müssen dir auch noch eine Spritze geben hat Gaby gesagt, damit wir etwas mehr von dir
haben. Aber dafür mußt du richtig steif sein." "Ich mach das schon,"
sagte Petra hastig. Ehe ich irgend etwas erwidern konnte spürte ich ihre weiche Hand die
sofort begann meinen Schwanz sanft zu wichsen.
"Bitte nicht, Petra," röchelte ich voller Scham. Sie hörte auch sofort auf,
aber nur um mir eine wuchtige Ohrfeige zu verpassen. Dann sagte sie mit boshafter Stimme,
"Du hast mich mit Herrin Petra anzusprechen." Und wider spürte ich ihre Hand
die mich wiederum zu wichsen begann. Mein Kopf dröhnte, meine Wange brannte, aber ich
hatte meine Lektion gelernt und stotterte jetzt, "bitte aufhören, Herrin Petra, ich
möchte das nicht." "Ach komm," sagte sie spöttisch, "tu nicht so
schüchtern, das gefällt dir doch." "Unschwer zu übersehen," kicherte
Mary. Sie hatte recht. Mein Schwanz war so dick angeschwollen, daß ich befürchten mußte
er würde gleich platzen.
Jetzt hörte Petra auch auf und ich stand mit prall angeschwollenen Schwanz, dunkelrot vor
Scham vor den drei kichernden Mädchen.
Britta trat hinter mich und ich spürte den Einstich der Nadel und anschließend die
brennende Hitze als das Medikament zu wirken begann. Ich kannte das ja schon und erinnerte
mich verzweifelt, daß ich jetzt zwei Stunden in diesem Erregungszustand bleiben würde.
"So, die Steife bleibt uns jetzt erhalten," sagte Britta zufrieden und wie zur
Bestätigung schlug sie einmal fest auf meinen steifen Schwanz und brachte ihn zum Wippen.
"Ich möchte einmal im Hellen und ohne heimlich blinzeln zu müssen, sehen wie er
spritzt," sagte Mary gierig. "Ich hab sowas noch nie gesehen," sagte Petra
während sie nervös kicherte. "Na gut, lassen wir ihn erstmal kräftig
spucken," sagte Britta gleichmütig. Jetzt quoll Entsetzen in mir hoch. Das ging mir
aber nun deutlich zu weit. Die konnten doch nicht erwarten, daß ich vor allen drei
Augenpaaren kräftig losspritzte. Ich protestierte, aber vorsichtig in der gewünschten
Weise, "Herrin Britta, bitte nicht soweit kommen lassen. Ich flehe sie an. Es ist
jetzt genug, daß ist mir peinlich genug." "Wer hat dich denn um deine Meinung
gefragt," kam die kalte Antwort. Sofort fiel Petra ein, "wie sollen wir uns denn
fühlen wenn so alte Böcke wie du, uns immer wieder mit den Augen ausziehen und angaffen.
Ihr fragt auch nicht ob uns das peinlich ist." "Außerdem liegt es doch an
dir," sagte Mary spöttisch, "es zwingt dich doch keiner zu spritzen. Du
brauchst dich bloß zu beherrschen." Eigentlich war das purste Verhöhnung was sie
von sich gab. Jetzt war wieder Britta dran, "ich schlage vor, wir ziehen uns bis auf
den Schlüpfer aus." Die beiden anderen guckten jetzt doch etwas betroffen. Britta
fuhr fort, "ihr werdet euch ja wohl nicht vor einem Sklaven schämen?"
Beide guckten etwas betreten. Dann begannen sich alle drei auszuziehen.
Meine sexuelle Erregung stieg enorm an als ich ihnen zusah. Es ist manchmal erregender
jemanden beim Ausziehen zuzusehen als wenn er gleich nackt wäre.
Alle drei zogen sich bis auf den Schlüpfer aus ohne sich um mich zu kümmern. Britta
hatte die schönsten Brüste. Kräftig und stramm gekrönt von dicken himbeerroten
Nippeln. Petras waren nur apfelgroß. Dafür waren ihre Nippel hellrosa und ziemlich
groß. Mary hatte melonenhafte riesige Brüste die auch etwas nach unten hingen. Mary war
es auch die meinen Blick auf ihre Brüste bemerkte. Ein wuchtiger Schlag traf mich ins
Gesicht. Tränen schossen in meine Auge und mein Kopf dröhnte während sie gehässig
sagte, "wer hat dir geilen Bock erlaubt auf meine Titten zu starren."
"Schau auf den Boden, bis dir etwas anderes befohlen wird," verlangte Britta
energisch. Beschämt wandte ich den Blick zu Boden.
Ich bemerkte durch hochschielen, daß Mary zu mir trat und sofort begann meinen Schwanz zu
wichsen. Britta erklärte dabei, "untersteh dich zu ohne Erlaubnis zu spritzen. Wenn
du meinst soweit zu sein, wirst du höflich bitten spritzen zu dürfen. Und wehe du
spritzt eher." Mir krampfte sich der Bauch zusammen als ich mir vorstellte wozu man
mich bringen wollte. Mary wichste sehr hart und äußerst geschickt. Ich merkte sehr
schnell daß meine Säfte langsam hochkochten. Ich hatte keine Chance etwas dagegen zu
unternehmen. Ich drehe mich etwas in den Fesseln, aber für Mary war das belanglos. Sie
wichste weiter. Mir war klar, der Moment rückte immer näher.
Schließlich gab ich auf und keuchte voller Scham, "bitte Herrin ich möchte jetzt
spritzen." "Untersteh dich," sagte Britta boshaft, "oder ich prügele
dich auf deine Eier." Mein Gott, ich wußte nicht mehr was ich machen sollte. Mit
aller Gewalt unterdrückte ich meinen Erguß, aber Mary wichste unentwegt weiter und der
Moment wo alles nichts mehr half rückte immer näher. Auf meiner Stirn bildeten sich
Schweißperlen und ich jaulte völlig gebrochen, "bitte lassen sie mich abspritzen,
Herrin." "Wieder kam ein hartes Nein. Ich fing an zu winseln und zu schluchzen.
Von Scham keine Rede mehr, ich bettelte darum in aller Sichtfeld abspritzen zu dürfen.
Schließlich hielt Britta ein kleines Schälchen unter meine Schwanzspitze und sagte,
"Entweder hältst du es noch 5 Minuten oder du spritzt in das Schälchen. Aber dann
wirst du deinen eigenen Saft schlecken müssen." Für mich war nur wichtig daß ich
durfte. Mit lautem Aufstöhnen ließ ich mich gehen. Pulsierend spritzte mein Schwanz eine
gewaltige Spermaladung in das Glasschälchen. Alle drei Mädchen sahen fasziniert auf den
spuckenden Schwanz. "Geil," sagte Petra andächtig. Als ich endlich ausgespritzt
hatte und Mary mit dem Wichsen aufhörte, kam mir langsam was eigentlich passiert war. Ich
spürte wie mir erneut die Schamröte ins Gesicht schoß als ich mir vorstellte welches
Bild ich abgegeben hatte. Geil röchelnd hatte ich, während alle genau zusehen konnten,
meinen Saft in das Glasschälchen gespritzt, was Britta nun in der Hand hielt. Nun fiel
mir auch ihre Drohung ein und Angst stieg in mir hoch. Mein Schwanz war zwar noch steif,
wegen der Spritze, aber meine Geilheit war vorerst weg. Die Vorstellung mein eigenes
Sperma in den Mund nehmen zu müssen, erzeugte erstmal Ekel in mir.
Petra brachte ein Päckchen Bisquitstangen zu Britta. Sie nahm eine Stange aus dem
Päckchen und rührte sorgfältig in dem Schälchen damit rum. Dann kam sie mit der Stange
näher deren Spitze jetzt mit weiß glitzerndem Schleim bedeckt war. Voller Angst preßte
ich den Mund zu. Da spürte ich plötzlich Marys Hand die fest meine Hoden umfaßte und
Britta sagte lächelnd, "Mund auf und abbeißen oder Mary tut dir sehr weh. Ihr
Männer seid doch sehr empfindlich an den Eiern." Wie um mir ein Beispiel zu geben
drückte Mary etwas fester zu und ein böser Schmerz zuckte durch meine Hoden. Ich hatte
keine Chance, angeekelt öffnete ich den Mund und ließ mir die schleimbedeckte Stange in
den Mund schieben. Es schmeckte ekelhaft und ich begann sofort zu würgen, während Britta
energisch sagte, "schön kauen und runterschlucken." Dabei faßte Mary wieder
fest um meine Eier. Würgend, gewaltsam den Brechreiz unterdrückend gehorchte ich. Britta
hatte die abgebissene Stelle erneut in das Schälchen gesteckt und reichte mir die
nächste Portion.
Es dauerte fast 15 Minuten bis sie es geschafft hatten mir alles einzuverleiben. Als sie
zum Schluß das Glasschälchen mit dem letzten Stück Bisquitstange säuberte hatte ich
mehrere Brechreize und Würgeversuche hinter mir. Mir war elend und kotzig zu Mute. Aber
Britta hatte mich mit der Drohung, meine Hoden zu quetschen, gezwungen das Glasschälchen
zu leeren. Ich bekämpfte noch weiter meine Übelkeit und bekam kaum mit, daß sie meine
Fesseln lösten und mich rücklings auf eine Streckbank legten. Ehe ich es richtig
registrieren konnte waren Arme und Beine wieder gefesselt, ein Lederkissen unter meinen
Hintern geschoben, so daß ich mein Geschlecht aufreizend nach oben wölben mußte und
durch Betätigung der Spannvorrichtung waren meine Glieder schmerzhaft gespannt und
gestreckt. Mein Schwanz war natürlich noch immer steif und prall.
Die drei Mädchen umringten mich. Britta sagte, "jetzt wirst du uns ein bißchen
Vergnügen schaffen müssen." Plötzlich und unvermutet zog sie an meinem Schwanz und
präsentierte dadurch die prall gefüllten Eier. Ehe ich protestieren konnte hatte Petra
mit einem Lederstück zugeschlagen. Die nächsten Sekunden bestanden nur aus Schmerz. Ich
heulte auf und zuckte in meinen Fesseln. Britta fuhr fort, "das sollte dir nur zeigen
wie weh es tut ungehorsam zu sein. Petra hat einmal ganz sacht zugeschlagen. Was meinst du
wenn sie 6 Stück mit aller Kraft über dein Eier zieht." "Die werden dann
sicher doppelt so groß," sagte Petra kichernd. In Sekundenschnelle war jeder Stolz
bei mir verflogen. Die Schmerzen waren schon extrem gewesen.
Ich wollte mir noch nicht mal vorstellen was 6 kräftige Hiebe zu bedeuten hätten.
Schamlos bettelte ich, "Gnade Herrin, bitte nicht schlagen. Ich tue alles was ihr
wollt." Britta lächelte und sagte sanft, "zuerst wirst du uns erst Mal, ganz
deutlich und mit gewöhnlichen Worten, sagen was du bist und was wir mit dir alles machen
können." "Ich bin euer Lustsklave," keuchte ich, "ich bin ein mieses
Stück Dreck, und meine Aufgabe ist es alle eure Befehle auszuführen."
Alle drei grinsten zufrieden. Britta sagte dann, "wir werden alle drei auf dir
reiten. Und jede von uns wird auch einen Orgasmus haben wollen. Aber dir ist es verboten
zu spritzen. Andernfalls wird die Strafe sehr, sehr schmerzhaft werden." "Das
schaffe ich nicht, stammelte ich entsetzt. "Das wäre dann dein Problem," sagte
Petra spöttisch. Indessen hatte Britta ihr Höschen abgestreift. Eine Hitzewelle stieg in
mir hoch als ich ihre Votze sah. Kastanienbraunes samtweiches Schamhaar. Relativ dünn,
die dicken roten Lippen schimmerten deutlich sichtbar durch. Ich spürte daß meine
Erregung noch mehr anstieg. Plötzlich erhielt ich eine wuchtige Ohrfeige und hörte Mary
boshaft sagen, "wer hat dir erlaubt die Votze deiner Herrin so anzustarren. Guck
gefälligst woanders hin." Verlegen drehte ich den Kopf zur Seite während Britta auf
den Tisch kletterte. Ich spürte ihre Hand an mir rumfummeln, dann glitt mein Schwanz in
sie. Es fühlte sich an als wenn ich ihn in weiche Butter reinstecken würde. Ich stöhnte
laut auf. Britta sagte, "jetzt guck mich an. Ich sah in ihre spöttischen Augen.
Deutlich sichtbar baumelten auch ihre Brüste vor meinen Augen. Sie begann sich zu heben
und zu senken. Mein Gott, war das ein irres Gefühl. Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht
unterdrücken.
Diesmal klang es etwas strenger als Britta sagte, "ich habe gesagt du sollst mir die
ganze Zeit in die Augen sehen. Und sag mir was du fühlst." Sie ritt jetzt
gleichmäßig auf mir. Ich sah in ihre Augen und mußte mit aller Gewalt verhindern
abzuspritzen. Ich nehme an die Qual in meinen Augen war deutlich zu erkennen, denn wieder
erkannte ich Spott in ihren Augen. Im Hintergrund hörte ich Petra, "er gehorcht
einfach nicht wenn man was sagt." Das erinnerte mich wieder an den Befehl Brittas und
ich winselte, "es ist unheimlich schön, Herrin. Aber bitte etwas langsamer sonst
muß ich spritzen." "Untersteh dich," fauchte sie. Dann etwas sanfter,
"sei glücklich, daß du von deinen Herrinnen gefickt wirst." Sie ritt jetzt
heftiger und begann auch schwerer zu atmen. Aber leider half mir das wenig.
Ich würde jeden Moment spritzen. Ich versuchte alle Tricks, Matheaufgaben, Gedichte
rezitieren usw., schließlich war ich bereit aufzugeben als Britta plötzlich röchelnd
die Augen verdrehte. Sie stöhnte, "ich komme, ich kooommmee." Dann fiel sie auf
mir zusammen. Mein Schwanz pochte in ihrer Votze und das Zucken der Scheidenmuskeln
hätten mir beinah noch den Rest gegeben. Aber ich hatte es geschafft.
Britta kletterte wieder runter. "Das war ein irrer Fick," stöhnte sie.
"Jetzt bin ich dran," sagte Petra aufgeregt. Sie war bereits nackt.
Unauffällig damit es niemand merkte schielte ich zu ihr. Sie war eine echte Blondine. Die
Schamlippen waren hellrosa und völlig unbehaart. Über den dicken wulstigen Lippen war
ein etwa daumennagelgroßes Fleckchen hellblonden Schamhaars zu sehen. Als sie Anstalten
machte auf den Tisch zu klettern fing ich an zu betteln. "Bitte, liebste Herrin, das
schaffe ich nicht mehr ohne zu spritzen. Bitte haben sie doch Erbarmen und lassen einmal
spritzen zu." "Du hast sie wohl nicht mehr alle," sagte Petra empört.
"Ich laß mir doch nicht dein ekliges Zeug in die Votze spritzen, nimm dich
gefälligst zusammen." "Das ist unmöglich, Herrin, so glauben sie mir doch
winselte ich." Britta antwortete ruhig, "wir wollen dir eine Chance geben. Wenn
du uns ganz lieb darum bittest vor dem Ritt von Herrin Petra abgemolken zu werden und wenn
du betonst, daß es uns überlassen wird auf welche Art und Weise wir das tun, dann kommen
wir dir vielleicht entgegen." "Aber es kommt drauf an, wie lieb du bitte bitte
sagst," sagte Petra gehässig.
Sie hatten mich in der Hand. Jeder Gedanke an Stolz war Schwachsinn. Ich hatte absolut
keine Lust Prügel auf meine Eier zu bekommen. Und einen weiteren Ritt ohne abzuspritzen
auszuhalten, das war unmöglich. "Ich flehe sie um ihr Erbarmen, Herrin,"
schluchzte ich demütig, "bitte lassen sie mich abmelken bevor Herrin Petra mich
besitzt." Als ich das Wort besitzt benutzte sah ich es zufrieden in Petras Augen
aufblitzen. Diese Wortwahl schien ihr zu gefallen. "Egal welche Art und Weise sie
wählen, die Hauptsache sie mildern den Druck etwas damit keine Gefahr besteht meine
Herrin zu beschmutzen." Alle drei nickten feierlich, ich hatte die richtigen Worte
gefunden.
Ich spürte wie die Fesseln an meinen Füßen gelöst wurden. Dann wurden meine Beine
gepackt und nach oben in Richtung Kopf gezogen. Dadurch wurde ich in eine Art
Kerzenstellung gezwungen und direkt über meinem Gesicht baumelte mein praller Schwanz.
Ich ahnte bereits was auf mich zukam, aber ehe ich etwas sagen konnte wurde mir der Mund
aufgezwungen. Britta erklärte mir den Vorgang, "Petra wird dich jetzt abmelken. Aber
nur 60 Sekunden lang.
Normalerweise wirst du in diesem Zeitraum noch nicht abspritzen. Du mußt dich also darauf
konzentrieren möglichst schnell zu kommen. Aber wenn es passiert wirst du dir selber in
den Mund spritzen. Und alles was du da rein spritzt wirst du auch runterschlucken
müssen." Sie machte eine kurze Pause um das Entsetzen richtig in mich eindringen zu
lassen und fuhr grinsend fort, "es ist geil sich vorzustellen welche Seelen in deiner
Brust kämpfen werden. Um in der kurzen Zeit zum Spritzen zu kommen mußt du dich richtig
darauf konzentrieren. Aber dann wirst du dir selbst... Also triffst du ganz allein und
bewußt die Entscheidung." In dem Moment sah ich Petras schmale Hand die meinen
Schwanz ergriff und ihn zu wichsen begann, während mir Britta den Mund weit offen hielt.
Petra machte es gewissenhaft, aber ich wußte daß Britta recht hatte. Die Entscheidung
mußte ich selbst treffen, denn sonst würde ich tatsächlich nicht spritzen. Ich hatte
bereits einige Sekunden verloren ehe mir klar wurde, daß ich auf keinen Fall Schläge auf
meine Eier riskieren konnte und krampfhaft begann mich darauf zu konzentrieren
loszuspritzen. Ich malte mir den erst kurz vergangenen Ritt Brittas aus, ich stellte mir
das blonde Vötzchen Petras vor und spürte langsam, die Geilheit in mir hochsteigen.
Den Gedanken daß mein Saft in meinem Mund landen würde hatte ich endgültig verdrängt,
er spielte keine Rolle mehr. Im Hintergrund hörte ich Petras Stimme, "beeile dich
die halbe Zeit ist rum," während sie gleichmäßig weiterwichste. Direkt vor meinem
Gesicht sah ich die Vorhaut die gleichmäßig die Eichel freigab oder wieder bedeckte.
Britta fragte leise, "willst du noch etwas stimuliert werden um rascher zu spritzen,
dann rüttle an deinen Handfesseln." Ich ahnte bereits, daß ich es nicht schaffen
würde und rüttelte wie verrückt an den Handfesseln um Zustimmung zu signalisieren.
Plötzlich spürte ich wie etwas durch meine aufklaffende Pokerbe strich.
Mein Gott, ein irres Gefühl. Dann ganz überraschend bohrte sich ein Finger mit einem
Ruck in meinen After. Das gab den Ausschlag. Ich spürte wie meine Säfte hochkochten. Ich
versuchte auch nichts zu unterdrücken sonder konzentrierte mich ganz auf das Gefühl was
dabei entstand. Fasziniert sah ich wie Petra die Vorhaut ganz zurück zog. Ich sah den
kleinen Schlitz in der Eichel, der sich aufblähte und ich sah den weißen Schleim der in
ruckartigen Stößen hervorbrach. Petra zielte genau und ich spürte wie jeder Spritzer in
meinem weit aufgerissenen Mund landete. Ich stöhnte röchelnd während sich mein Mund mit
einer gewaltigen Ladung füllte. Meine Beine wurden herabgelassen und Britta preßte
meinen Mund zu. Ich spürte eine Hand die sich stramm um meine Hoden legte und hörte
Brittas Stimme, "wir wollen dich jetzt deutlich sichtbar schlucken sehen oder die
Hand wird fest zudrücken. Ich mußte mit aller Macht den Brechreiz unterdrücken als ich
würgend alles runterschluckte.
Die Übelkeit blieb noch einige Zeit während der ich wieder gefesselt wurde.
Petra kletterte auf den Tisch und setzte sich auf mich. Ich stöhnte auf als mein Schwanz
in sie eindrang. Im nachhinein bewies sich die Richtigkeit meiner Handlungen. Wenn ich
nicht abgemolken wäre hätte ich mit Sicherheit schon beim Eindringen gespritzt. Petra
war erheblich enger als Britta. Ihre Votze umklammerte meinen Schwanz wie ein fester
Handschuh. Ich wimmerte als es heftig zu jucken begann. Mein Orgasmus hatte den Schwanz zu
empfindlich gemacht und das Jucken war sehr quälend.
Langsam ließ der Juckreiz nach und ich spürte wie meine Geilheit wieder wuchs. Es war
auch erklärbar. Obwohl Petra deutlich feucht wurde umspannte ihre Votze immer noch
ziemlich fest meinen Schwanz. Hinzu kam das optische Bild. Die glänzenden Augen, der
leicht geöffnete Mund aus dem keuchende Geräusche kamen und die kleinen festen Titten
die vor meinen Augen hoch und runter schwangen. Eigentlich war das hier gar keine Strafe.
Ohne aufgefordert worden zu seine stammelte ich plötzlich, "ja das ist köstlich
Herrin, bitte reiten sie mich hart zu." Petra hörte abrupt auf und fragte
scheinheilig, "und du willst das ich weitermache? Dann bitte mich darum"
"Bitte Herrin," stammelte ich trunken, "bitte reiten sie weiter auf ihrem
nichtsnutzigen Sklaven." Plötzlich war ein Schatten über mir. Britta war wieder auf
den Tisch geklettert und setzte sich, mit der Front zu Petra, auf mein Gesicht. Ich
spürte ihre feuchte Votze auf meinem Mund und hörte sie sagen, "du wirst mich
lecken während Petra dich reitet. Und ich will gleichzeitig mit Petra kommen, also streng
dich an.
Ich gehorchte sofort und stieß meine Zunge in die weiche Nässe. Ich schmeckte den
Schleim von ihrem letzten Erguß sehr deutlich und meine Zunge fand auch sofort den
kleinen dicken Kitzler. Britta stöhnte auf und Petra begann wieder hart zu reiten. Es
dauerte nicht lange und ich mußte bereits wieder das erste Mal kämpfen nicht
abzuspritzen. Das kam natürlich Britta zugute. Ich stieß ungeachtet dem Geschmack meine
Zunge tief in ihr Loch und wirbelte heftig in ihr herum. Besonders nahm ich mir auch den
Kitzler vor und Britta begann tatsächlich auszulaufen und wackelte unruhig auf meinem
Gesicht herum. Ich konzentrierte mich darauf das Spritzen zurückzuhalten und mit der
Zunge Britta Genuß zu verschaffen. Plötzlich spürte ich wie Petra sich mit einem festen
Ruck auf mich setzte und zu kreischen begann.
Es kam ihr. Nur wenige Sekunden später quoll mir zähflüssiger Schleim in den Mund und
ich hörte auch Britta röcheln. Sie hatten es tatsächlich geschafft beide gleichzeitig
zu kommen.
Als beide vom Tisch geklettert waren und Mary in mein Blickfeld kam wurde mir erneut
bange. Sie hatte einen sehr dichten Schamhaarbusch, so daß bei ihr kaum etwas zu erkennen
war. Mein Schwanz pochte noch vor Geilheit ich hatte mehrfach das Spritzen nur mit Mühe
verhindert. Als Mary auf den Tisch kletterte, stöhnte ich entsetzt, "Bitte Miß
Mary, erst noch mal abmelken." "Nix, ich will dich jetzt haben," sagte sie
resolut und ließ mich in sie eindringen. Schon das Eindringen in ihre Votze hätte beinah
den Orgasmus in mir ausgelöst und ich wimmerte wieder verzweifelt. Ihre Votze vermittelte
wieder ein weiches Gefühl, wie schon bei Britta. Aber der optische Effekt war noch
stärker. Die melonenhaften schwarzen Brüste, die hin und herschwangen, waren nun
wirklich nicht zu übersehen.
Mary war am wildesten. Sie ritt brutal und heftig auf mir und ich heulte entsetzt, wohl
wissend daß ich es nicht durchstehen konnte ohne zu spritzen. Ich verlegte mich aufs
Betteln. "Bitte liebste Miß Mary, haben sie Erbarmen mit mir und nehmen sie mich
nicht so hart." Sie hörte auf und keuchte aufgeregt, "du weißes Arschloch das
geschieht dir ganz recht. Sag mir was du bist." Irgendwie hatte sie offensichtlich
traumatische Rassenprobleme. Aber ich mußte ihre Gnade erringen, deshalb ging ich darauf
ein und stammelte unterwürfig, "ich bin ein weißer Sklavenarsch und es geschieht
mir ganz recht von einer schwarzen Herrin zugeritten zu werden." Es fiel mir nicht
leicht diese Worte zu sagen, zumal Petra wieder schadenfroh kicherte. "Und was bin
ich für dich," fragte sie mit lauerndem Unterton. "Sie sind eine extrem schöne
und liebevolle Herrin," jammerte ich. "Und es stört dich nicht, daß ich
schwarz bin," fragte sie. "Aber nein, Herrin," schluchzte ich, "ein so
mieser alter geiler Bock wie ich, darf froh sein wenn sich eine schwarze Herrin bereit
erklärt ihn zu quälen." "Ja da hast du wohl recht," antwortete sie
grinsend und begann sich wieder langsam zu bewegen. "Du wirst mir wenn ich gekommen
bin auch noch die Votze auslecken. Aber jetzt schlag erstmal vor was du anbieten kannst
wenn ich dich spritzen lasse während ich auf dir reite."
Was sollte mir da schon einfallen. Ich schluchzte nur hilflos während Mary das Reittempo
erneut steigerte und bereits wieder die Wellen der Lust aufstiegen. Britta flüsterte mir
einen Vorschlag ins Ohr, den ich allerdings ungeheuerlich und nicht annehmbar fand. Aber
der Samendruck wurde immer stärker und die Angst vor Hieben auf die Eier stieg ebenfalls.
Mir blieb nichts anderes übrig. Also keuchte ich voller Scham, "ich könnte zur
Strafe ihnen und den anderen Herrinnen den Arsch lecken." Verblüfft hielt Mary inne
und sagte begeistert, "das ist eine prächtig Idee. Du wirst einfach wörtlich nehmen
wenn jemand - leck mich am Arsch - zu dir sagt.
Aber ungefesselt und freiwillig, sonst bekommst du die normale Strafe für das Abspritzen.
Aber du kannst dir es ja noch immer überlegen, unser Deal gilt nur wenn du spritzten
mußt bevor ich komme.&quo
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