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Kapitel 1 Die Bewerbung *****************************
Hallo, ich heisse Kerstin. Vor 4 Monaten bin ich 18 geworden. Das war auch der Tag an dem
ich mein Elternhaus endlich verlassen konnte. Natürlich mit einem Riesenkrach. Seitdem
herrscht Funkstille zwischen meinen Eltern und mir. Aber das ist mir auch egal, für diese
Kindheit bin ich ihnen nichts schuldig. Ich hatte alles sorgfältig geplant und berechnet.
Kredit aufgenommen für die Wohnungseinrichtung und die Kaution. Ich hatte eine
Arbeitsstelle, so daß ich keine Schwierigkeiten erwartet hatte. Konnte ich damit rechnen
das der Inhaber 2 Monate später verunglückte und die Firma damit in Konkurs ging? Nein
moralisch fühlte ich mich nicht schuldig. Dies änderte nichts an den Wust von
Belastungen den ich nun hilflos gegenüber stand.Ein kleiner grauhaariger Giftzwerg, er
nannte sich selbst Gerichtsvollzieher, war immer häufiger Gast bei mir. Mein ganze
Situation war beschissen. Nur so kann man erklären, daß mich die Anzeige in den St.Pauli
Nachrichten so elektrisierte.
Attraktives Ehepaar Mitte 40, mit angeschlossenem Freundeskreis gleicher Neigung, sucht
junges Mädchen zur intensiven Ausbildung zur Sklavin. Nur Tabulose Mädchen für einen
Zeitraum von mindestens 6 Monaten, ohne Anhang. Großzügige Bezahlung.
Ich räume ein der letzte Satz erregte mich am meisten. Der Begriff Sklavin ließ mich an
Gummi und Ledersex denken. Naja und wenn man mir mal ein bischen mit dem Rohrstock über
den Po hauen wollte, was solls. Zögern ließ mich die Vorstellung, daß ich wohl mit dem
40 jährigen Hausherrn würde schlafen müssen? Oder wollten sie mich nur als Anregeung?
Denn sonst würde er ja seine Frau betrügen, das würde sie sicher nicht wollen. Ob ich
mich melden sollte? So ging es hin und her. Schließlich schrieb ich einen Brief und
bewarb mich.
Ich legte ein Passfoto von mir bei und wartete was passierte. Tatsächlich kam ein
Antwortbrief. Er war sehr kurz. Mir wurde mitgeteilt, das als Bezahlung ein Betrag von
50.000,- DM vorgesehen wäre. Mir wurde schlecht vor Aufregung. Mit einem Schlag wäre ich
aus dem Schneider. Ich müsse allerdings Verständniss dafür haben, daß sie sehr viel
Bewerbungen erhalten hätten. Grundsätzlich würden sie sich nur mit den Bewerbungen
auseinander setzen die ein Nacktfoto und ein Foto ihrer Intimregion beiliegen hätten.
Sollte ich solche Fotos beilegen können, dürfe ich mich erneut bewerben. Verdammt woher
sollte ich solche Fotos nehmen? Ich hatte keine Freunde in der Stadt, denn wie anfangs
gesagt war ich ja erst vor 4 Monaten hierher gezogen. In unserem kleinen Dorf konnte ich
niemanden für sowas fragen. Keine Freundin war soviel Freundin das ich ihr so vertrauen
würde. Also aufgeben? Oder ein Fotograf? Aber ganz nackt? Und dann noch die Pussy extra?
Das bringe ich nicht dachte ich entschieden. Trotzdem kreisten den ganzen Tag die 50.000,-
DM durch meinen Kopf. Irgendwann hatte ich einen Telefonhörer in der Hand und hörte die
geschaftsmäßige Herrenstimme, was kann ich für sie tun?Ähhh machen sie ich meine
würden sie stotterte ich rum schließlich keuchte ich nur Nacktfotos. Selbstverständlich
sagte der Herr. Wann möchten sie kommen, wir müssen das terminieren sowas macht der Chef
persönlich. Am besten gleich morgen früh machte ich ab. In der Nacht konnte ich kaum
Schlafen vor Aufregung.
Dann war ich wie verabredet beim Fotograf. Etwas seltsam war mir schon mich ganz nackt
auszuziehen, zumal der Fotoraum nur durch einen Vorhang abgetrennt war. Jeder konnte
einfach reinkommen. Der Chef war ein älterer grauhaariger Herr der mich ziemlich
unverschämt musterte. Ich stand nackt mitten im Raum als er auf die Decke wies. Als
Fotograf war er gut er knipste mich in verschiedenen Stellungen. Dabei fasste er mich
ungeniert an wenn er mich in die richtige Haltung drücken wollte. Wie ich befürchtet
hatte kam auch nach und nach jedes Mitglied seiner Belegschaft mit fadenscheinigen
Ausreden und Fragen in den Raum, mich dabei gierig musternd. Endlich meinte er der Satz
wäre voll.
Stockend erklärte ich ihm das ich noch besonders intime Bilder bräuchte. Er ließ mich
rücklings selbst die Beine bis zum Kopf spreitzen und saß dicht vor mir um die
Nahaufnahmen zu machen. Aber es klickte nicht. Ihre Scham ist zu trocken sagte er
bedauernd, so sieht das nichts aus, sie muß feucht und erregt glänzen ideal wären auch
angeschwollene Lippen. Ich wurde blutrot als er das sagte. Tja wenns nichts wird sagte ich
verschüchtert dann gehts halt nicht. Nun haben sie schon 300 DM Kosten gehabt sagte er
dabei wären diese Bilder umsonst dabei gewesen. Ich dachte mich trifft eine Keule, ich
stammelte 300 DM. In Gedanken wo soll ich denn die hernehmen. Ernst sah er mich an, sie
haben nicht soviel Geld. Verängstigt nickte ich. Und sie wollen sich mit diesen Bildern
als Modell bewerben. Wieder nickte ich, Modell war zwar nicht ganz richtig aber was ging
das ihn an. Ich mache dir einen Vorschlag sagt er der deine beiden Probleme löst. Du
läßt dich von mir entsprechend manipulieren wie es für die Bilder sein muß, und dafür
schenke ich dir die Bilder. Irgendwie war das absurd ich saß splitternackt mit einem voll
angezogenen Mann in einem Raum und war im Begriff ihm zu erlauben an mir rumzuspielen.
Trotzdem nickte ich zögernd, was sollte ich sonst tun. Ich mußte mich wieder hinlegen er
spreizte meine Beine und ich spürte wie seine Finger mit ihrer Arbeit begannen. Er war
sehr zärtlich und sehr geschickt. Er öffnete die Lippen und kreiste sacht mit
befeuchteterr Fingerspitze über meinen Kitzler. Natürlich schämte ich mich furchtbar,
aber sehr schnell stieg meine Erregung. Das Ziehen in den Lenden, das Kribbeln im Bauch
die farbigen Blitze. So oft hatte ich es schon selbst erzeugt. Diemal tat es ein
wildfremder Mann. Ich fing schnell an zu keuchen, meine Brustwarzen schwollen an und
spürte aussickernde Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Ich atmete jetzt stoßweise und
heftiger und hörte seine leise Stimme ja du machst das gut, lass dich gehen. Plötzlich
stieß er überraschend den Finger tief in meine Votze, das gab den Ausschlag, mit einem
keuchenden Aufschrei kam ich vor seinen Augen. Jetzt schnell die Beine hoch hörte ich ihn
drängen. Apatisch gehorchte ich und hörte dann auch die Kamera klicken. Er machte noch
Bilder in Hock- und auch in Seitenstellung. Dann war er fertig. Ich zog mich hastig an und
stolperte aus dem Geschäft. Mir war klar das mich jeder durch den Vorhang keuchen gehört
hatte und sicher alle annahmen das mich ihr Chef gefickt hätte.
Verlegen lief ich fast heraus. Trotz allem mußte ich seinen Anstand bewundern, denn 2
Tage später kamen die Bilder, wie versprochen kostenlos per Post. Es waren
Spitzenaufnahmen.
Fasziniert sah ich auf die schleimig glitzernde Votze mit den erkennbaren Schleimfäden
und dem angeschwollenen Kitzler und den angeschwollenen Lippen. Ich mußte ihm recht
geben, diese Bilder waren echt geil. Alle Bilder waren doppelt, so daß ich nur einen Satz
wegschicken mußte.
Kapitel 2 Die Einführung **********************
Schon vier Tage später folgte ein Vertrag. ich sollte mich am nächsten ersten melden das
Geld wäre 5 Tage vorher auf meinem Konto, Klasse so konnte ich alle Verbindlichkeiten
begleichen, und ich solle Sachen für 6 Monate einpacken. Kein Problem. Ich unterschrieb
den Vertrag, der im wesentlichen sehr nichtsagend war nur einen Strafklausel, bei
Ausschieden vor Ablauf von 6 Monaten waren 80.000 DM fällig. Die hatte ich nicht, also
sollte ich mich darauf einrichten die Zeit durchzuhalten. Meine Wohnung vermietete ich
für 6 Monate an eine Freundin, die nur noch kurze Zeit hier in Deutschland war und in 6
Monaten nach USA umzog, so daß ich auch hier keine Kosten hatte. Wenn meine 6 Monate um
waren konnte ich einen tollen neuen Anfang machen. Dann saß ich im Zug.
Ich war natürlich ziemlich aufgeregt und auch etwas nervös. Was würde da auf mich
zukommen. Als ich den Zug verließ trat ein sehr junges Mädchen auf mich zu und fragte
höflich "Kerstin Bachmeier?". Als ich nickte sagte sie "Bitte folge
mir". Sie war sehr elegant gekleidet, schwarze schulterlange Locken und meiner
Meinung nach ca 16 Jahre alt. Sie führte mich zu einem großen Mercedes vor dem Bahnhof
in dem ein älterer Chauffeur am Steuer saß. Ich setzte mich auf den Rücksitz während
sie sich auf den Beifahrersitz setzte.
Das Auto blieb immer noch stehen während sie mich musterte. Sie sah ein relativ
attraktives Mädchen, soviel kann ich stolz sagen. Ich hatte weißblonde bis zu den
Rücken reichende Haare blaue Augen und trotzdem eine gesunde Hautfarbe. Meine Brüste
waren sehr groß aber trotzdem stramm. Ich hatte für diesen Tag ein elegantes Kostüm
angezogen. Darunter eine durchsichtige Bluse unter der deutlich der lila Spitzenbh zu
sehen war. Ich trug natürlich ein Spitzenhöschen in der gleichen Farbe und Strumpfhosen.
Zu Strapsen hatte ich mich dann doch nicht hinreißen lassen. Ich heiße Claudia sagte das
junge Mädchen. Meine Eltern haben mir die Leitung über deine Erziehung übertragen.
Natürlich werden mein Vater und meine Mutter mir Tips geben und mir behilflich sein, aber
ich trage die Verantwortung für dich. Du nennst mich Miss Claudia. Ist das klar. Etwas
verlegen nickte ich. Sie war eindeutig jünger wie ich und irgendwie behagte mir das
deshalb auch nicht, aber wer A sagt muß auch B sagen. Was sollte ich machen. Die
Kostümjacke brauchst du nicht sagte sie. Ich zog die Jacke aus. Etwas unangenehm war es
mir nun doch die Blicke des Fahrers zu sehen der den BH unter der durchsichtigen Bluse
deutlich sehen konnte. Kennst du die Geschichte der "O" fragte mich Claudia. Ja
Miss Claudia sagte ich. Die gleichen Regeln gelten ab sofort für dich. Gib mir deinen BH,
deinen Schlüpfer und die Strumpfhose. Achte darauf das nur dein nackter Po die Sitze
berührt und denk daran die Beine etwas geöffnet zu lassen. Jetzt wurde ich aber doch
etwas rot. Alles das im Beisein des Fahrers. Das ging eigentlich nun doch etwas zu weit.
Ich stotterte, aber das hat doch Zeit bis wir im Haus sind. Claudias Stimme klang kalt als
sie antwortete, für deinen Widerspruch bekommst du nachher 6 kräftige Hiebe mit dem
Rohrstock auf den Nackten, im Beisein des gesamten Hauspersonals, damit dir klar wird
welche Stellung du in unserem Haus inne hast.
Entsetzt lief ich wieder rot an als sie dann sagte, und jetz tue was ich dir gesagt habe.
Irgendwo hatte ich das Gefühl daß es klüger wäre zu gehorchen. Ich knöpfte meine
Bluse auf, verlegen bemerkend das auch der Fahrer aufmerksam zusah, streifte den BH ab und
reichte ihn nach vorne, wobei ich die Bluse schnell wieder zuknöpfte. Viel Schutz bot
diese allerdings nicht meine hellrosa handflächengroßen Vorhöfe und die kleinen prallen
roten Knospen konnte man auch durch die Bluse deutlich erkennen. So konnte ich unmöglich
das Auto verlassen dachte ich in Panik. Ich griff verlegen unter den Kostümrock und
streifte Strumpfhose und Schlüpfer ab um sie ebenfalls Miss Claudia zu reichen. Dann
zerrte ich den Rock etwas hoch damit ich mit dem nackten Po auf dem Sitz saß und öffnete
nervös etwas die Beine. Da der Faher weiterhin aufmerksam zusah, ließ sich nicht
vermeiden das er meine stramme Votze mit den hellrosa gefärbten geschlossenen Lippen und
den 5.Markgroßen blonden Flaumstück darüber, kurz zu sehen bekam. Wieder wollte ich
verlegen werden, aber mit einer Schamwelle dachte ich an die Ankündigung von Miss Claudia
mich nachher vor allen Augen nackt zu züchtigen. Schon daß mich ein midestens zwei Jahre
jüngeres Mädchen schlagen dürfe war peinlich genug. Aber dann noch vor den Augen aller
Angestellten? Langsam drängte sich der Verdacht auf, daß ich einen Fehler gemacht hatte.
Aber ein großer Teil des Geldes war schon verschwunden. Ich hatte keine Chance die
Geschichte abzubrechen. Miss Claudia reichte mir ein Seidentuch und sagte verbinde deine
Augen damit. Ich gehorchte. Nichts sehend, peinlich entblößt saß ich da und spürte wie
das Auto endlich losfuhr. Wir fuhren etwas 15 minuten als das Auto anhielt. Claudia stieg
aus meine Tür wurde geöffnet und sie zog mich aus dem Fahrzeug. Dann führte sie mich am
Arm. Wir gingen ein kurzes Stück, bis wir dann ein Haus betraten. Claudia ließ mich los,
sagte warte hier und ging weg. Ich stand ganz alleine, immer noch die Augen verbunden,
nervös und etwas beschämt da ich wußte das jeder so meine Brüste sehen konnte. Kurze
Zeit später kam Claudia wieder und führte mich am Arm woanders hin. So, sagte sie, zieh
deine Sachen alle aus.
Es war irgendwie komisch sich mit verbundenen Augen nackt auszuziehen. Verlegen hielt ich
meine Arme vor Brust und Scham. Die Hände weg hörte ich Claudia. Ich gehorchte.
Scheinbar musterte sie mich ausführlich. Ich zuckte zusammen als sie meine Brüste
berührte und anschließend behutsam über meine Schamlippen strich. Ich mußte gewaltsam
meinen Trotz bekämpfen so vor diesem jungenBlag zu stehen. Irgenwie war ich auch erregt
denn ich spürte wie meine Votze ganz heiß wurde. Claudia knetete jetzt meine
Arschbacken.
Bist du schon mal mit dem Rohrstock oder der Peitsche gezüchtigt worden fragte sie. Ich
konnte deutlich auch bei ihr Erregung im Ton hören. Nein sagte ich mit belegter Stimme.
Ich hoffe du nimmst dich nachher ein bischen zusammen und kreischt und winselst nicht so
hemmungslos, das ist vor den Bediensteten immer so peinlich, einen Waschlappen als Sklavin
zu haben. Ich keuchte leise entsetzt auf als sich ein dicker Kloß in meinem Hals bildete.
Bitte stammelte ich, bitte schlagen sie mich nicht Miss Claudia. Mir war indem Moment mein
Stolz egal und die Tatsache das ich ein jüngeres Mädchen um Gnade anflehte war mir nicht
mehr so peinlich. Ich hörte sie leise lachen. Wir werden sehen sagte sie.
Hoffnung kam in mir auf und ich schwor mir bei jedem Befehl sofort zu gehorchen. Ich muß
als deine Herrin etwas mehr von dir wissen sagte Claudia bestimmt. Sollte ich den Verdacht
haben, daß du mich anlügst kann ich das mit einer Wahrheitsdroge testen lassen. Eine
Lüge werde ich sehr hart bestrafen. Also sag lieber die Wahrheit, schließlich sind wir
unter uns.
Aber damit dir dein Status bewußt wird werde ich dich fesseln. Claudia legte mir
Lederarmbänder um und zog meine Hände an einer Kette nach oben bis ich fast auf
Zehenspitzen stand. Immer noch konnte ich nichts sehen, den Zweck der Augenbind konnte ich
beim besten Willen nicht begreifen. Bitte Miss Claudia, die Augenbinde stört mich sagte
ich kläglich. Die bleibt erst mal an sagte Claudia bestimmt.
Wie alt bist du fragte Claudia dann. 18 ½ sagte ich kläglich. Nun da bin ich ja doch
etwas jünger wie du klang es erstaunt. Wütend dachte ich, das wußtest du ganz genau.
Naja, das ändert nichts daran, daß ich alles mit dir machen kann. Während dieser Worte
griff sie meine kleinen Knospen um sie heftig zusammenzudrücken, was ich mit einem
keuchenden Aufschrei beantwortete während ich zu tänzeln begann soweit das mit den
hochgezogenen Händen möglich war. Der Schmerz war schon übel. Hättest du gerne
Wäscheklammern auf den Nippeln während ich dich weiter befrage, sagte Claudia
scheinheilig. Nein Miss Claudia keuchte ich entsetzt. Ach Miss ist langweilig, du wirst
mich ab sofort Herrin nennen. Ist das klar? Ja Herrin sagte ich mit größtmöglicher
Demut. Ich war in Ihrer Hand, da gab es nichts zu rütteln. Aber ich frage nochmal, und
ich hoffe du willst mich nicht ärgern, hättest du gerne Wäscheklammern auf deinen
Warzen während ich dich intim befrage? Siedendheiß malte ich mir aus was sie alles mit
mir anstellen konnte. Die Drohung mich vor den Augen aller Angestellten zu züchtigen war
da noch das geringste. Dagegen der Schmerz der Klammern, denn ich hatte begriffen, daß
sie von mir erwartete ein Ja zu hören. Ja Herrin schluchzte ich deshalb. Was ja hörte
ich sie energisch fragen. Ich hätte gerne Wäscheklammern auf den Warzen während sie
mich befragen schluchzte ich verzweifelt. Es raschelte und klapperte etwas dann der
schneidende Schmerz als mir Claudia die beiden Wäscheklammern aufsetzte. Ein hämmernder
Schmerz durchzog meine Brüste, der leider nicht besser wurde.
Mir schossen die Tränen in die Augen als ich hörte wie Claudia fragte. Bist du schon
überall gefickt worden. Nein nicht überall keuchte ich. Also wo fragte sie beharrlich.
In der Scheide sonst nirgends sagte ich beschämt. Ich brüllte auf als Claudia die
Klammern zusammendrückte und fest an den Nippeln zog. Wenn ich noch einmal solche dummen
Wörter höre, dann wird es übel für dich. Benutze gefälligst die richtigen Wörter.
Also antworte nochmal sagte sie während sie die Klammern losließ. In der Votze sonst
nirgends sagte ich beschämt. Wo bist du also noch Jungfrau fragte Claudia? Im Arsch und
im Mund sagte ich gehorsam. Ist das alles fragte sie während sie erinnernd über meine
Brüste strich.
Und zwischen den Titten keuchte ich. Gut sagte sie zufrieden.
Wieder vergingen ein paar Sekunden bis zur nächsten Frage. Wie oft spielst du selbst mir
dir fragte sie unvermittelt. Eine Blutwelle schoß in meinen Kopf. Ich stotterte, eh ich
meine manchmal. Das wüßte ich schon gern etwas genauer sagte sie. Unterschiedlich stieß
ich schamerfüllt vor. Mehr als täglich, mehr als wöchentlich oder, fragte sie
hartnäckig. Ich war versucht zu lügen. Nur die Ahnung das sie mir nicht glauben würde
und die Tatsache das wir ja unter uns waren ließ mich wahrheitsgemäß antworten,
mehrmals wöchentlich. Dann bist du ja ein richtiges geiles Persönchen kam es spöttisch.
Wieder eine Weile nichts, dann spürte ich wieder ihre Finger an meinen Lippen. Sie strich
etwas fester drüber, dann öffnete sie die Schamlippen geschickt und begann gekonnt an
mir zu spielen. Ich röchelte voller Scham als sie den Kitzler fest rieb. Bitte nicht
ächzte ich. Nun stell dich nicht so an, das gefällt dir doch, oder ?, kam es etwas
böse. Ja ja keuchte ich erschrocken und gab mich den Fingern hin. Plötzlich hörte sie
auf. Sie entfernte die Klammern, was ein erleichtertes Stöhnen von mir nach sich zog.
Dann machten die Finger weiter. Ich konnte nichts dagegen tun. Sehr rasch fing ich an zu
stöhnen, spürte wie meine Brustwarzen anschwollen und meine Votze glitschig wurde. Sag
das dus willst verlangte Claudia. Ich stöhnte ja Herrin machen sies mir bitte machen sie
mich fertig. Meine Erregung stieg und ich meinte tatsächlich was ich sagte. ich drängte
meine Votze den Fingern entgegen. Plötzlich explodierte ich. Ich schrie, sabberte und
röchelte ohne jede Scham während der Schleim aus meiner Votze lief. Auch danach
dröhnten noch meine Ohren und mir war ganz heiß als Claudia weiter fragte. Hattest du
schon lesbische Kontakte. Nur kurz mit 13 als Schülerin sagte ich zögernd. Und hast du
geleckt fragte sie. Nein stieß ich hervor. Daran wirst du dich aber gewöhnen müssen
sagte sie trocken, denn ich mag sehr gerne geleckt werden. Wieder hatte ich das Gefühl
den Boden unter den Füßen zu verlieren. Glaubte dieses Blag tatsächlich allen Ernstes
ich würde ihr die Votze lecken. Mein kleines Teufelchen im Kopf schrie begeistert Ja,
aber ich konnte und wollte das nicht glauben. Und meine Mutter liebt das auch gab sie noch
einen oben drauf. Bersonders wenn sie gerade vollgeschleimt wurde, dann ist sie so irre
gereizt. Was denn ich sollte ein Votze lecken die gerade..... Das konnte nie deren Ernst
sein, das war doch eklig.
Ich glaube wir sollten jetzt zu deiner Rohrstockzüchtigung kommen sagte Claudia
plötzlich.
Angst quoll in mir hoch aber auch ein bischen Beruhigung, da nicht mehr die Rede von den
zuschauenden Angestellten war. Bitte nicht so fest stammelte ich voller Angst. Hast du
Angst fragte Claudia spöttisch. Ja Herrin schluchzte ich. Plötzlich spürte ich wie
etwas kaltes gegen meine Votze gedrückt wurde. Dann mach erst mal noch dein kleines
Geschäft. Ich hab keine Lust das du den ganzen Boden vollpinkelst, außerdem würdest du
es dann auflecken müssen. Wieder quoll Scham in mir hoch, aber an sich war es logisch was
Claudia verlangte. Ich konzentrierte mich und ließ dann plätschernd den Inhalt meiner
Blase in das Glas laufen. Ich gab mir Mühe wirklich den letzten Tropfen rauszupressen, so
peinlich mir das war, denn schließlich guckte mir Claudia zu. Aber ich wollte ncith die
Kontrolle über die Blase verlieren wenn es zu weh tat. Ich glaube das Tuch brauchen wir
nicht mehr sagte Claudia und streifte die Augenbinde ab. Sekunden später kämpfte ich
entsetzt mit einer Ohnmacht. Im Halbkreis um mich herum waren ca 1 Dutzend Stühle
aufgestellt in denen die Angestellten feixend saßen. Mehr als die Hälfte waren Männer.
Bei den weiblichen waren zwir sehr junge farbige Dienstmädchen anwesend. Mir dröhnte der
Kopf, sie hatten alles miterlebt, die Schande war grenzenlos. Ich fing bitterlich an zu
schluchzen als ich plötzlich ein pfeifendes Geräusch hörte. Etwas klatschte und ein
greller Schmerz durchzuckte mien Arschbacke. Entsetzt kreischte ich auf und strampelte
verzweifelt mit den Füßen als bereits der zweite Schlag folgte. Es gab keine Pause, und
Claudia zog die 6 Stück in einem Rutsch durch. Mit Tränen in den Augen sah ich die
lachenden Gesichter der Zuschauer während ich bitterlich weinte. Eines der beiden
farbigen Mädchen stand auf und kam zu mir.
Offensichtlich stand sie in Blickkontakt zu Claudia. Sie griff mir grob an die Brüste und
sagte, für eine Weiße hast du ganz schön stramme Titten. Dann zupfte sie an den Warzen
und flüsterte mir ins Ohr. Ich wette du bist ganz scharf auf einen dicken Negerschwanz,
mal sehen ob ich da was arrangieren kann. Ich schluchzte noch lauter vor Scham und
Demütigung. Schließlich schickte Claudia alle raus und löste meine Fesseln. Hilflos
weinend kniete ich auf dem Boden. Sie reichte mir ein Hemd, was bis zu den Oberschenkeln
reichte.
Zieh das an, und dann hör endlich auf zu heulen. Ich gehorchte voller Furcht vor weiteren
Strafen. Wir verließen den Raum. Mein Arsch klopfte und hämmerte und brannte. Claudia
öffnete eine Tür und wir standen in einer Art Kaminzimmer.
In zwei Sesseln saßen ein grauhaariger eleganter Mann und in eine sehr elegant gekleidete
rothaarige Frau die mir neugierig entgegen sahen. Claudia rauschte an mir vorbei, drückte
dem Mann einen Kuss auf die Wange und flötete, das ist Kerstin. Da haben wir uns beinah
gedacht sagte die ältere Frau. Ihr Vater schmunzelte. Claudia sah mich an und sagte zieh
dein Hemd aus damit dich Mam und Paps betrachten können. Widerstand war wohl zwecklos,
resigniert zog ich das Hemd aus. Ja, ihr Körper ist fantastisch sagtee andächtig.
Hast du sie schon abficken lassen fragte er seine Tochter. Nein, der erste Stich ist für
dich sagte sie weich. Wieder spürte ich Blut in meinen Kopf schießen, als da so
ungeniert über mich gesprochen wurde. Leg dich auf den Tisch sagte sie zu mir. Schnell
räumte Claudias Mutter den Tisch frei. Ich legte mich rücklings auf den Tisch. Schnell
fesselten Claudia und ihre Mutter meine Hände und Füße an die Tischbeine. Mein Herz
klopfte als mir klar wurde, daß ich jetzt gefickt werden sollte. Das er seine Frau und
seine Tochter zuschauen lassen wollte erschreckte mich dabei besonders. Als er in mein
Sichtfeld trat, war er nackt. Ich keuchte überrascht auf als ich den sehr großen und
extrem dicken Schwanz sah. Er war prall und steif und elgte sich ohne zu zögern auf mich
und drang ein. Ich fühlte mich aufgerissen als der Schwanz ohne Vorbereitung in meine
Votze glitt. Ich röchelte auf als er schließlich in voller Länge in mir war. Ich
spürte ein pufferndes Gefühl als der Schwanz gegen den Gebärmutereingang stieß. Er
fing mich langsam und bedächtig an zu ficken. Plötzlich wurde meine gesichtsfeld dunkle.
Claudias Mutter, ebenfalls nackt, hockte sich über mein Gesicht.
Ich spürte ihre Votze auf meinen Lippen. sowie einenSchmerz als mir je,mand in die
Brustwarzen kniff. Gehorsam begann ich die Votze zu lecken. Sofort stöhnte sie auf,
während er sein Ficktempo steigerte. Die Hände an den Brustwarzen wurden jetzt weicher
und zärtlicher. Erregung stieg in mir auf. Der Schwanz verursachte ein kräftiges
Kribbeln und ich leckte hastiger und kräftiger was wiederum zur Folge hatte, daß die
Dame auf mir unruhig hin und her rutschte. Ic h spürte meine Brustwarzen anschwellen.
Plötzlich eine suchender Finger an meiner Rosette der sich sofort reinbohrte. Ich
röchelte gurgelnd auf und biss leicht in den Kitzler. Mit voller Wucht ging der Schwanz
jetzt rein und raus. Hilflos spürte ich die Wellen der Erregung über mir
zusammenschlagen. Ein roter Schleier vor den Augen, tanzende Funken und plötzlich die
Explosion. Gurgelnd schrie ich in die Votze und gab mir alle Mühe kräftig die dort
fließende Säfte rauszusaugen. Ich hörte plötzlich auch Claudias Mutter jammern und
röcheln. Ich spürte wie der Schwanz noch dicker anschwoll mit einem Ruck wieder ganz
reingerammt wurde und dann zuckend seinen Saft in meine Votze spritzte.
Dabei heulte er laut auf und keuchte dann leise. Ich war das erste Mal hilflos gefesselt
abgefickt worden. Ich schämte mich entsetzlich, als sie mich verließen und ich mit
verschmiertem Mund und verschmierter Votze immer noch gefesselt dalag. Die drei verließen
das Zimmer und ich lag allein da.
Kapitel 3 Die Unterwerfung der Sklavin *********************************************
Fast 10 Min. lag ich da hilflos, nackt und verschmutzt als die Tür aufging. Zu meinem
Entsetzten betrat das schwarze Dienstmädchen den Raum, gefolgt von einem hühnenhafte
schwarzem Neger der sofort gierig auf meine Votze starrte. Grinsend sagte sie, ich hab dir
doch versprochen das ich dich kriege. Entsetzt stammelte ich bitte schicken sie ihn raus,
bitte das will ich nicht. Sie störte sich garnicht dran. Sie kramte irgendwo rum und
tauchte mit einer schmalen Lederpeitsche wieder in mein Blickefeld auf. Entsetzen
schnürte meinen Hals zu. Das ging nun doch echt zuweit, gezüchtigt von eiem schwarzem
Dienstmädchen.
Energisch begann ich zu protestieren als die Peitsche klatschend auf meinen Brüsten
landete. Ich unterbrach mein Schimpfen um in entsetzliches Geheul auszubrechen. Der
Schmerz schnitt wie ein Messer in meine Brüste. Klatschend landete der nächste Schlag
und ich bäumte mich heulend auf. Die nächsten zwei zog sie über den Bauch und die
letzten zwei über die Oberschenkel. Ich hatte das gefühl sterben zu müssen, so groß
waren die Schmerzen. Ich wurde klarer als wieder das Gesicht der Schwarzen über meinem
Gesicht war und sie spöttische sagte, na hast du deine Meinung geändert? Ja brüllte ich
verzweifelt.
Dann bitte Sam ganz höflich und lieb darum das er dich in den Po fickt sagte sie zu mir.
Das konnte sie doch nicht verlangen, das hatte noch nie jemand mit mir gemacht, bitte
nicht in den Po schluchzte ich verzweifelt. Zisch Klatsch, wieder schnitt die Peitsche in
meinen Bauch. Nach zwei weitern Schlägen hielt ich es nicht mehr aus. Ich machs heulte
ich verzweifelt. Als die Hiebe nachließen sagte ich betont ruhig, bitte lieber Sam fick
mich in den Po. Meine Füße wurden losgemacht, hochgezogen und zu den Händen gefesselt,
so daß ich kurz darauf mit hochgerecktem Po mein Afterloch anbot.Ich hörte wie Sam
sagte, die hat aber eine ordentliche Tracht gekriegt. Es raschelte dann trat das
Dienstmädchen völlig nackt in mein Gesichtsfeld und setzte sich auf meinen Mund. Wieder
hatte ich eine Votze auf dem Mund und wieder steckte ich zögernd meine Zunge rein. Sie
griff um meine Beine und zog die Pobacken weit auf. Schon spürte ich wie etwas gegen
meine Rosette drückte. Ein schneidender Schmerz als der Druck zunahm. Ich brüllte laut
aber die auf meinem Mund aufsitzende Votze des Mädchens ließ nur ein Gurgeln laut
werden. Voller Schmerzen spürte ich wie meine Rosette nachgab und der Schwanz mit einem
Ruck in meinen Po glitt. Es war unangenehm und ich fühlte mich wie aufgepählt. Ohne
Rücksicht auf meine Empfindungen wurde der Schwanz rein und raus gerammt. Das Brennen der
Rossette leiß langsam nach.
Ich hatte mit Lecken aufgehört, aber eine klatschende Ohrfeige erinnerte mich an meine
Pflichten und ich begann wieder zu lecken. Plötzlich hörte ich die Schwarze röcheln und
keuchen während dicker klebriger Schleim in meinen Mund floß. Sie stand auf. Jetzt
konnte ich auch Sam sehen der auf den Tisch kniete und mich wuchtig fickte. Er verzerrte
sein Gesicht und brüllte ebenfalls los, als er seinen Saft in meinen Arsch spritzte.
Erleichtert fühlte ich wie er den Schwanz rauszog. Noch nackt veließen die beiden das
Zimmer.
Ich lag immer noch auf dem Tisch mit hochgereckten Beinen als Claudia wieder reinkam.
Sie guckte auf meinen Po und sagte gespielt böse, ja kann man dich Ferkel nicht eine
Minute alleine lassen und schon läßt du dir einen Schwanz in den Arsch stecken. Ihre
Behauptung war absurd, dennoch spürte ich die Scham die an mir hochkroch. Claudia löste
schimpfend meine Fesseln, sie zog mich nackt durch den Flur und schickte mich ins Bad.
Dann durfte ich mich anziehen. Nicht ohne die Drohung heute abend ordentlich bestraft zu
werden. Mein Zimmer war Klasse eines der Mädchen führte mich rum und zeigte mir meinen
zukünftigen Lebensraum. Ich war irrsinnig verlegen, schließlich war es noch sehr lange
her, daß sie mich nackt im Orgasmusrausch gesehen hatte. Ihre Augen funkelten mich auch
unetwegt spöttisch an, zumindest kam es mir so vor. Dennoch erfüllte sie ihre Pflicht.
Im Garten vor dem Swimmingpool sagte sie zu mir, du mußt das nicht ernst nehmen. Wir alle
haben unterschrieben alles mit uns machen zu lassen. Es kann gut sein, daß du morgen
zusehen kannst wie ich gepeitscht und gefickt werde. Also nimm es nicht zu schwer. Dann
ließ sie mich allein. Den rest des Tages verbrachte ich mit Essen und faulenzen. Am
Abend, ich sah gerade Fernsehen in meinem Zimmer kam Claudia und ein Junger Kerl zu mir
insZimmer.
Ich stand etwas hilflos auf. Claudia sagte zu mir, das ist ein Schulkamerad von mir, er
will nicht glauben, daß ich eine Sklavin habe. Zieh dich nackt aus damit er es glaubt
sagte sie zu mir. Ich fibng zu zittern an. Was sollte ich machen, mich weigern??? Als ich
in Claudias Augen sah und das belustigte Funkeln entdeckte, wurde mir klar das sie genau
darauf wartete. Ich war sicher das irgendwo bereits Diener warteten die mich dan gewaltsam
entkleiden würden. Dann würde sie mich sicher vor seinen Augen züchtigen. Ich nahm all
meinen Mut zusammen und zog mich schweigend nackt aus. Ich hörte ihn aufkeuchen und mit
aufgerissenen Augen auf meine Nacktheit starren. In Claudias Augen glaubte ich leise
Enttäuschung zu sehen. Mit etwas Boshaftigkeit in der Stimme befahl Claudia, knie dich
aufs Bett. Ich knieite mich aufs Bett. Claudia drückte meinen Kopf nach unten. Hilflos
mit hochgereckten Arsch wartete ich auf die nächsten Aktionen. Ich hörte wie Claudia
sagte, wenn du willst darfst du sie ficken. Aber ich sehe dabei zu. Eine Weile hörte ich
nur undefinierbare Geräusche, dann spürte ich wie er meine Pobacken etwas öffnete und
sein Schwanz gegen meine Votze drängte. Er hatte den Vorschlag angenommen. Mit einem Ruck
drang er in voller Länge in mich ein. Ich spürte seine Eier gegen meine Schenkel
klatschen.
Er begann hart und schnell zu ficken. Er war sehr erregt und braucht nur kurze Zeit. ich
hörte ihn röchelnd stöhnen spürte wie er auf meinen Rücken fiel und sein Schwanz
zuckend seine Ladung in mich verspritzte. Ich war nur leicht angeheizt und fühlte mich
fast entäuscht als er ihn wider rauszog.
Ich durfte erst aus meiner knieenden Stellung aufstehen als er bereits gegangen war.
Claudia sah mich einen Moment an und sagte dann, du hast mir einen prächtigen Spaß
verdorben, aber darüber reden wir noch. Dieser Satz bestätigte meine Ahnung von vorhin.
Ich durfte mich nicht anziehen. Claudia ging mit mir in den Keller. Wir betraten einen
Raum. In der Mitte stand so ein Stuhl wie beim Frauenarzt. Ich jußte mich reinsetzten und
wurde festgeschnallt. Ich hörte Claudia irgendwo kramen. Dann trat sie mit Rasierzeugs in
mein Blickfeld. Sie hockte sich auf einen Hocker vor mich und begann mich zu rasieren.
Kurze Zeit später hatte ich kein Härchen mehr an der Votze und in der Pokerbe. Ich
spürte plötzlich überrascht ihren Mund auf meiner Votze. Ihre Zunge drang leicht in
mich ein dann spielte sie zärtlich um meinen Kitzler. Abwechselnd leckte sie auch lange
durch die gesamte Votze oder stieß die Zunge wieder in mein Fickloch. Voller Scham
erinnerte ich mich daran, daß ich von dem Klassenkameraden Claudias noch vollgeschleimt
war. Aber offensichtlich störte sie das nicht im geringsten. Nach und nach meldeten sich
meine Nerven. Ich begann zu keuchen, die Warzen schwollen an und es begann zu Kribbeln und
zu ziehen. Die Wellen der Lust wurden stärker, farbige Schleier zogen auf, Blitze zuckten
durch mein Blickfeld. Gleich röchelte ich ja jetzt. Bevor es mir kam hörte Claudia
aprupt auf. Wie vom Blitz getroffen, enttäuscht hockte ich da und winselte, bitte machen
sie weiter Herrin. Nein sagte Claudia.
Dies diente nur dazu dich merken zu lassen wie schön es sein kann wenn du artig bist und
mir keine Schande machst. ich mache alles was sie wollen Herrin jammerte ich verzweifelt.
Wieder verschwand sie aus meinem Blickfeld. Als sie wiederkam hatte sie eine Gummipeitsche
in der Hand. Voller Wucht ließ sie die Peitsche dreimal auf mein Votze klatschen. Ich
brüllte voller Schmerz. Jede Lust war verschwunden. Oder was auf dich wartet wenn du
unartig bist sagte sie zufreiden. Ich bin artig brüllte ich wieder. Ok wir gehen jetzt in
einen Raum wo meine Eltern und ein befreundetes Paar warten. Ich erwarte das du jeden, und
ich meine echt jeden, Befehl auisführst ohne zu protestieren oder zu motzen.
Asndernfalls lege ich das als unartig aus. Nein ich gehorche bestimmt Herrin keuchte ich.
Sie löste meine Fesseln und gin raus. Ich folgte ihr nackt und voller Angst. Als ich nach
unten guckte, sah ich das glattrasierte Schneckchen. Es sah ziemlich obszön aus, die
nackten roten Lippen waren deutlich sichtbar. Zu meinem Entsetzen guckte sogar der Kitzler
ein Stück aus den Lippen raus. Untersteh dich irgendwas zuzuhalten schärfte mir Claudia
ein als wir den Raum betraten.
Claudias Eltern kannte ich ja schon, das andere Paar war etwas jünger. Die Frau sogar
noch jünger. Sie schauten mich neugierig an und musterten meinen nackten Körper. Leicht
rot werdend stand ich da, während Claudia zur Anrichte ging und mit einem Glas, halb
gefüllt mit gelber Flüssigkeit wiederkam. Kannst du dir denken was da drin ist fragte
sie sanft. Es war totenstill im Raum. Nein..... stotterte ich, das an was ich ebend
gedacht hatte konnte unmöglich sein. Sie würde doch wohl nicht meine.... nein ganz
sicher nicht. Ich will dir einen Hinweis geben sagte Claudia. Sie steckte das Glas unter
ihren Rock. Offensichtlich hatte sie kein Höschchen an, denn ich hörte es leise
plätschern. Nein dachte ich entsetzt, das könnt ihr unmöglich machen, das ist
Schweinerei. Als sie das Glas wieder vorholte war es voll. Trink es leeer forderte sie
bestimmt. Widerstand quoll in mir hoch. Aber voller Entsetzen dachte ich an die Schmerzen
der Peitsche auf meiner Votze. Schon hatte sie mir das Glas in die Hand gedrückt.
Gespannt sahen alle 5 zu mir hin. Würde ich es tun???? Die Angst vor der Peitsche siegte.
ich setzte das Glas an und begann zu trinken. Salzig, leicht warm. Ich begann etwas zu
würgen. Tapfer versuchte ich das salzige Zeug runterzuwürgen.
Ich brauchte fast 5 Min ehe das Glas leer war. Aber offensichtlich legte das Claudia nicht
als Widerstand aus, denn als es leer war klatschten alle begeistert. Mir war etwas übel.
Claudia sagte jetzt, du warst artig und wirst jetzt belohnt. Du darfst dich selbst bis zum
Orgasmus fertig wichsen. Fang an sagte sie bestimmt. Voller Wut dachte ich, das sollte ein
Belohnung sein, vor allen Augen mit mir selbst zu spielen. Aber ich hatte keine Wahl. Ich
fasste mich an und begann mich zu erregen. Wieder starrten alle gespannt zu mir. Ich rieb
immer heftiger, die ersten Gefühle tauchten auf und es wurde mir immer egaler das andere
zuschauten.
Schon tauchten wieder die Funken auf und ich begann zu stöhnen. Mittlerweile standen alle
5 dicht um mich herum. Irgendjemand betastete meine Warzen, die sehr dick angeschwollen
waren. Ein Fginger strich durch meine Pokerbe, dann explodierte ich mit ungeheuerer Wucht.
Ich fiel um, wurde von dem fremden Herrn aufgefangen während ich wimmernd kreischend
meinen Orgasmus erlebte. Ich spürte wie ich aufs Sofa gelegt wurde, dann zog er meine
Beine auf und drang in mich ein. Er war kräftig gebaut und fickte gleichmäßig los. Die
Nachwehen meines Orgasmus flammten zu neuen Wellen auf ich begann die Stöße zu erwidern.
Sehr rasch kam es mir erneut. Insgesamt dann noch zwei weitere Male bis er endlich seinen
Saft in meinen Schoß spritzte. Ich war fas bewußtlos vor Erschöpfung.
Dennoch hörte ich Claudias Vater sagen, das hast du serh gutr gemacht Claudia, ihre
Erziehung ist sehr weit fortgeschritten. Morgen beginne ich mit den Maschinen und mit den
öffentlichen Demütigungen sagte sie hastig. Bevor du beginnst wirst du morgen deiner
Sklavin zeigen, daß auch ihre Herrin nur eine Sklavin ist. Ich hörte Claudia angstvoll
aufkeuchen. Als besondere Pikanterie wirst du das von Sam machen lassen. Ja Vater hörte
ich sie antworten, abr ich konnte die Angst in ihrer Stimme hören. Dann wurde ich
hochgehoben und ins Bett gebracht. Das fremde Pärchen begleitete mich. Sie krochen zu mir
ins Bett. Diee ganze Nacht streichelten liebkosten und leckten wir uns gegenseitig. Ich
durfte ganz nach zusehen wie er seine Frau in den Po nahm. Ich mußte sie dabei mit der
Hand streicheln damit sie es genießen konnte. Dann wurden die Rollen gewechselt und ich
spürte seinen Speer in meinen Arsch. Es tat trotz Sam, immer noch sehr weh. Die
streichelnden Finger von ihr brachten aber reichlich Linderung. Seine Potenz war
grenzenlos.
Ich konnte nicht fassen das es immer wieder gelang ihn erneut steif zu machen. Ich wsurde
endlich auch zum ersten Mal zwischen die Brüste gefickt. Dabei spritzte die ganze Ladung
in mein Gesicht und wurcde von ihr sorgfältig abgeleckt. Nur meine Jungfernschaft im Mund
wurde mir gelassen. Irgendwann in den frühen Morgenstunden ließen mich die beiden
allein.
ich schlief ein. Geschändet, aber zufrieden und erregt. Eigentlich war es garnicht so
schlimm. Irgendwie erregte mich was morgen auf mich warten würde. Sollte ich wirklich
sehen wie Claudia geschlagen würde?? Das wäre echt geil. Mit diesen Gedanken schlief ich
ein.
Kapitel 4 Claudias Bestrafung ***********************************
Es war am nächsten Tag schon 11, ich sonnte mich auf der Veranda, als Claudia mein Zimmer
betrat. Zu meiner großen Befriedigung wirkte sie sichtlich bedrückt. Ich mußte ihr
folgen. Wir betraten einen großen Kellerraum in dem die verschiedensten Geräte
rumstanden. Ich mußte mich nackt ausziehen und wurde an einen Pfahl gefesselt von dem ich
aus aber alles beobachten konnte was in dem Raum passierte. Dann ging die Tür auf.
Das schwarze Dienstmädchen was ich bereits kannte betrat den Raum. Das war also Maria.
Claudia stand auf und sagte mit belegter Stimme. Da ich in letzter Zeit zu hochmütig
geworden bin, hat mein Vater befohlen das du mir die nötige Demut wieder beibringst
Maria.
Dabei soll meine Sklavin Zeugin sein. Irgendwelche Beschränkungen fragte Maria nüchtern.
Ich sah wie Claudia erzitterte als sie leise antwortete, nein keine. Maria strahlte und
sagte, du hast mich das letzte Mal halb tot geschlagen und, obwohl du weißt wie sehr mich
das ekelt, laufend meinen Mund benutzen lassen. Es freut mich ganz besonders das ich mich
heute revanchieren darf. Mit kläglicher Stimme antwortete Claudia. Bitte mach es nicht so
schlimm, ich werde mich dafür erkenntlich zeigen. Maria lachte auf, so ein Versprechen
hast du noch nie gehalten, du bist mit Herz und Seele Sadistin. Grinsend fügte sie hinzu,
deshalb ärgern dich solche Demutsbestrafungen besonders. Gottseidank besteht dein Vater
ab und zu darauf damit du nicht ganz überschnappst. Wenn ich eine Gelegenheit bekomme
werde ich es dir zurückzahlen, sagte Claudia jetzt heftig. Ich weiß sagte Maria, aber
erst bin ich dran. Zieh dich nackt aus. Claudia gehorchte schweigend. Sie sah prächtig
aus. Ihre vollen Brüsten standen stramm ab. Sie waren gekrönt von zwei sehr dunklen
dicken Brustwarzen.
Claudia hatte einen flachen Bauch. Ihre Scham war deutlich sichtbar. Die Lippen waren
unbehaart. Sie waren ebenfalls dick, wulstig und sehr dunkel. Über den Lippen war ein
schwarzer Schamhaarbusch mit seidigem Haar zu sehen. Ihr Po war auch sehr schmal und
muskulös. Dadurchj war die Pokerbe leicht geöffnet. Wenn sich Claudia bückte konnte man
sofort den Grund ihrer Pokerbe erkennen. Ich war fasziniert von meiner Herrin und schämte
mich meiner vollen Brüste und den großen Warzenhöfen. Auch mein Po war dicker wie der
Claudias. Ich glaube wir rufen ein paar Zuschauer dazu sagte Maria. Bitte nicht die
Dienerschaft stammelte Claudia. Muß ich dich fragen sagte Maria erstaunt? Mit rotem Kopf
guckte Claudia nach unten und schluchzte, natürlich nicht.
Maria brachte ein Mikrofon und reichte es Claudia. Ich denke du solltest die Dienerschaft
selbst zusammenrufen und gleich ankündigen dass du nackt gezüchtigt wirst. Ich sah
Claudia rot anlaufen als sie in das Mikrofon stotterte, hier spricht Miss Claudia, ich
rufe die gesamte Dienerschaft in Strafraum 2 damit sie anwesend ist wenn ich von Maria
nackt gezüchtigt und anschließend gedemütigt werde. Als sie das Mikrofon abschaltete
sah ich Tränen in ihren Augen. Claudia wurde wie ich damlas mit hochgereckten Armen
gefesselt.
Ihre Füsse blieben ungefesselt. Das sieht ganz lustig aus wenn du ein bischen zappelst
sagte Maria. Dann kammen die ersten Diener herein. Alle starrten begeistert auf die nackte
Claudia.
Offensichtlich war sie nicht besonders beliebt, denn Mitleid war kaum zu sehen.
Schließlich war der Raumm voll. Maria kam mit einr schwarzen ölig aussehenden
Lederpeitsche an.
Entsetzt keuchte Claudia, nicht die Peitsche das ist unfair, das gibt Narben sagte Claudia
schluchzend. Keine Einschränkungen, hast du selbst gesagt antwortete Maria. Bitte nicht
heulte Claudia verzweifelt. Vielleicht begnüge ich mich mit der neunschwänzigen auf
Arsch, Rücken und Brüste, aber nur wenn du einen geilen Vorschlag machst wie wir dich
anschließend demütigen. Aber denk nach, wir stimmen ab, wenn es der Mehrzahl nicht
demütigend genug erscheint nehme ich die Peitsche. Du hast nur einen Versuch, als versuch
einen möglichst harten Vorschlag zu machen. Ich sah den verzweifelten Blick von Claudia.
Schließlich machte sie einen ungeheurlichen Vorschlag. Lasst mich von Sam in den Po
ficken. Anschließend muß ich seinen Schwanz ungesäubert in den Mund nehmen und erneut
zum Spritzen bringen und alles runterschlucken. Sie erschauerte bei ihrem Vorschlag.
Ihr Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Wir machen es etwas schwerer sagte Maria.
Während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken. Deine Aufgabe ist,
daß sie vor Sam einen Orgasmus bekommt. Also mach es gut. Schaffst du es nicht, bekommst
du 6 Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe. Schaffst du es bekommt deine
Sklavin die Hiebe. Sie sollte also daran intressiert sein nicht zu kommen, denn das Ding
tut echt weh. Wenn du dann Sams Schwanz im Muind hast, muß er innerhalb von 5 Minuten
kommen oder alles ist hinfällig und du bekommst doch noch die Lederpeitsche. Auch dann
wenn du nicht alles runterschluckst, ich werde deinen Mund kontrollieren. Alles
verstanden, fragte sie spöttisch. Ja kam es kläglich von Claudia.
Dann tauschte Maria die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie.
Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern. Claudia
kreischte wie am Spieß. Sie zappelte in den Fesseln. Als Maria über ihre Brüste
peitschte konnte Claudia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer
pinkelte sie in hohen Bogen auf den Boden während Maria ungerührt weiterpeitschte.
Schließlich hörte sie auf. Claudia hing heulend in ihren Fesseln. Reicht es dir fragte
Maria scheinheilig. Ja brüllte sie. Und was kommt jetzt fragte Maria. Ich werde von Sam
in den Arsch gefickt schluchzte Claudia. Maria löste ihre Fesseln und Claudia brach auf
den Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Auf einen Wink Marias hin mußte ich mich
auf den Boden legen und die Beine spreitzen. Sam kam bereits nackt zu uns. Erschauernd sah
ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen als das dicke Ding in
mir gewütet hatte.
Maria stieß Claudia zu mir. Fang an zu lecken damit Sam ihn reinstecken kann. Claudia
kniete sich zwischen meine Beine. Voller Genuß spürte ich ihre feuchte Zunge in meiner
Votze. Sofort begann si den Kitzler zu stimulieren um mich schnell hochzubringen. Sam
legte sich auf ihren Rücken und stieß zu. Claudia schrie in meine Votze hinein, was mich
seltsamerweise sehr erregte. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Claudia benutzte
wieder ihre Zunge. Meine Herrin wurde vor meinen Augen in den Arsch gefickt während sie
mich zum Orgasmus lecken mußte. Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine
Erregung. Ich begann schnell zu keuchen. Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken,
aber Claudia nützte meine Geilheit gnadenlos aus. Ich spürte zarte Finger die in meiner
Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal. Röchelnd und sabbernd ließ
ich mich treiben und kam. Auch während es mir kam ließ Claudia nicht nach.
Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine Säfte auf. Dann
hörte ich Sam brüllen als er seine Ladung in Claudias Arsch schoß. Ich hatte verloren.
Mit glasigen Augen sah ich wie sich Claudia knien mußte. Sams Schwanz war glitschig und
auch stellenweise verschmutzt.
Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm. Fasziniert sah ich zu wie
sie ihn saugte, dabei seine Hoden zärtlich knetend, bis er erneut brüllend spritzte.
Gottseidank für Claudia innerhalb der Zeit. ich sah wieder wie sie würgend schluckte.
Maria kontrollierte ihren Mund und mußte widerstrebend einräumen das Claudia alles
geschluckt hatte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und
festgeschnallt. Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber
richtig sonst treffe ich deine Finger.
Ich spürte wie Claudia mit aller Gewalt meine Arschbacken aufriß. Voller Scham dachte
ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten. Dann landete
klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Nie hätte ich gedacht, daß etwas so wehtun
konnte. Die Schmerzen waren höllische und beim 6. Schlag verlor ich das Bewußtsein.
Solche Schmerzen war ich nicht gewohnt.
Ich wachte auf als ich in meinem Bett lag und Claudia, obwohl sie selbst starke schmerzen
haben mußte meine Pokerbe mit einer Salbe eincremte. Dann schlief ich ein. Die nächsten
drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen. Am
dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias Mutter und befahl mir mitzukommen. Wir
kamen in einen großen Raum in dem ca 20 Leute waren. Sie standen oder saßen mit Gläsern
in den Händen herum. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn
plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern. Ich
stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein
bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehe. Wenn das
Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich
böse. Also begann ich auf dem Tisch zu tanzen. Zum Takte der Musik begann ich mich auch
auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen. Ich war erheblich früher
fertig als das Lied, ich mußte als den Rest völlig nackt tanzen, was Gepfeife und
Gejohel verursachte wenn meine Titten im Takt der Musik hin und her schwangen. Dann war
Stille und ich stand nackt da. Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst
verlangte sie von mir. Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist. Hastig
fing ich an mit meiner Votze zu spielen. Als bereits die ersten Lustwellen meine
Brustwarzen anschwellen ließen starrte ich auf einen Jungen der von seiner Mutter die
erste Reihe geschoben wurde. Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das
was ich tat. Es war mir ausgesprochen peinlich als Aufklärungsmaterial zu dienen, aber
die Wellen der Lust hatten mich bereits in ihren Krallen, so daß ich schamlos meine Beine
spreitzte die Lippen aufzog und für den Jungen deutlich erkennbar an meinem Kitzler
rumzupfte. Irgendwann, Je Taime lief noch, explodierte ich schließlich. Ich kreischte
laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Als ich zu mir kam war
die Party zur Orgie ausgeufert. Immer mehr ließen ihre Kleider fallen. Ich wurde überall
rumgereicht und gefickt. Diesmal verlor ich auch die Jungfernschaft im Mund. Zum erstenmal
wurde mir Sperma in den Mund gespritzt.
Ich spuckte es entsetzt aus und mußte auch noch den Rohrstock hinnehmen bis ich die erste
Ladung runterschluckte. Es schmeckte eklig dachte ich mir. Aber die 4 und 5 ladung machte
mir schließlich nichts mehr aus. Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt. Ich
wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen
reingeführt. Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich
nichts sagen durfte. Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Show liefern
sagte Claudias Muter laut. Dann stieß sie Claudia auf die Matratze. Claudia umarmte mich
und begann mich sofort zu streicheln. Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns
zärtlich streichelten Brüste und Scham. Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre
Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in
mir.
Als wir uns nach einem heißen Kuss lösten flüsterte Claudia mir ins Ohr, hallo Kerstin.
Sie hatte mich trotz Augenbinde erkannt. Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter.
Schließlich brachten wir uns gegenseitig zum Orgasmus, vor den Augen deer Gäste.
Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben
wurde. Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde. Dann spürte ich
wie auch ich gefickt wurde. Wir wurden beide kräftig besamt, dann wurden wir wieder
zusammengedrückt und mußten uns erneut in 69 Position lieben. Ihre Votze schmeckte nach
dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein. Wieder
dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. Weißt du wer deine Partnerin ist
wurde Claudia gefragt. Meinst du ich erkenn meine eigene Skalvin nicht antwortet Claudia.
Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Ich hatte Angst, daß
sie böse war, aber das war sie nicht. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher.
Dann gesellte sich auch Claudias Mutter zu uns und wir verschmolzen zu einem Bündel der
Lust. Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mher
feststellbar. Fast tat es mir leid als der Abend zu Ende ging. Als die letzten Gäste
gingen trat ich zu meiner Herrschaft hin. Ich kniete mich vor Claudia hin drückte meinen
Mund auf ihre Füße und sagte laut und deutlich. ich will immer ihre Sklavin sein Herrin
Claudia. Bitte brechen sie mich endgültig in aller Härtee eein und kennen sie keine
Gnade. In den Augen von Claudias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Claudias Augen
Freude. Morgen gehen wir in die Öffentlichkeit sagte Claudia. Bist du bereit.
Sie können alles mir mir machen was ihnen gefällt Herrin sagte ich fest. Das ist nicht
zu fassen murmelte Claudias Vater.
Kapitel 5 Unterwerfung aus Liebe ***************************************
Ich liebe sie Herrin, stammelte ich als ich nackt vor Claudia stand. Claudia strahlte und
antwortet, ich dich doch auch du Dummerchen. Aber das ändert nichts daran, das ich sehr
streng zu dir sein muß. Tun sie was sie wollen Herrin sagte ich demutsvoll. Heute will
ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen, sagte sie. Tu einfach was ich dir sage,
denk nicht drüber nach sondern gehorche. Mein Vater glaubt immer noch nicht das du es tun
wirst. Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen. Wir gehen nachher alle vier in die
Stadt. Wenn du einmal nicht gehorchst habe ich verloren, und wir werden beide von Maria
erzogen werden. Du siehst ich gebe mich auch ein bischen in deine Hand. Ich darf dir heute
nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen. Du mußt mir als deiner Herrin einfach
gehorchen. Wenn du es schaffst, wirst du zur Belohnung von mir ausgepeitscht. Ich werde
aber dafür sorgen das du dabei kommst. Ein bischen komisch klang das schon, ausgepeitscht
als Belohnung. Aber ich verstand was gemeint war. Ich hatte es in der Hand Claudia als
Herrin zu behalten oder Maria als neue Herrin zu bekommen. Das sie schwarz war, störte
mich dabei weniger, aber ich hatte erkannt, daß sie zu mir keine gefühlsmäßige Bindung
wie Claudia hatte, deshalb würde sie mich wesentlich härter behandeln. Und irgendwie
wollte ich auch nicht, daß sich Claudia Maria unterwerfen mußte. Irgenwie wäre das
nicht recht gewesen. Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin
in mich setzte. Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht das ich
Freude an solchen Spielen haben könnte. Aber unbestreitbar erregte mich schon die
Vorstellung was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde. Ich durfte
nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen. Darunter war ich
nackt.
Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich im Shirt ab.
Als wir vor das Haus kamen, standen Claudias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor.
Zeig meinem Vater das du richtig vorbereitete bist sagte Claudia zu mir. Etwas verschämt
zog ich meinen Rock bis an die Hüften und zeigte meine nackte Votze. Dem Taxifahrer
fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zui husten. Ich dachte, der
erstickt ja gleich. Irgendwie amüsierte mich das, denn mir wurde klar, daß es ihm
peinlicher wie mir war. Dann setzten wir uns ins Taxi. Das Taxi fuhr in Richtung
Stadtzentrum. Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an. Auch Claudias
Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem
Schlitz. Er zog die Lippen auf und zwirbelte den Kitzler, so daß ich ein ächzendes
Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns
mit rausquellenden Augen im Rückspiegel.
Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Schließlich bat Claudias
Mutter an einem Parkplatz anzuhalten. Sie setzte sich nach hinten und ich mußte mich nach
vorn setzen. Gemäß Claudias befehl zog ich dabei das Röckchen ganz hoch, so daß der
Fahrer mit rotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn freien Blick auf meine Vötzchen
hatte. Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren. Aber es kam
noch schlimmer für ihn. Kaum auf der Hauptstraße angekommen befahl mir Claudia, hol ihn
raus.
Ich wußte was sie meinte. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich
seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie. Ich begann ihn sachte zu
wichsen.
Claudia sagte zu dem Fahrer, Wollen sie die Fahrt bezahlt haben, oder soll sie unsere
Sklavin blasen. Das war unfair, so geil wie er war hatte er keine Chance, er röchelte
blasen.
Ich wußte Bescheid, ging mit dem Kopf runter, um seinen dicken Schwanz in den Mund zu
nehmen. Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier während ich kräftig seinen
Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt. Aufpassen Frl.
röchelte er plötzlich verzweifelt, ich kann nicht mehr. Ich machte ungerührt weiter,
dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund während er ziemlich
wacklig weiterfuhr. Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte
ihn wieder. Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Claudias mutter zu
dem Fahrer sagen, wenn sie den Mut haben ein Sklave zu werden, erwarten wir sie heute
abend um 20:00 an dieser Adresse. Dann folgte sie uns. Ich war überzeugt, daß der Fahrer
das Kärtchen wegschmeißen würde.
Wir gingen in ein Cafe. Es wahr sehr voll und erst ein deftiges Trinkgeld ließ den
Kellner einen Tisch in einer kleinen Nische für uns finden. Ich setzte mich mit dem
Rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafes. Wir bestellten Kuchen und
Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Claudia, fass unter den Tisch unter deinen Rock.
Ich will das du in 5 Minuten kommst. Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam. Jetzt
wurde ich aber doch reichlich nervös. Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand der
aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden Händchen
sehen. Außrdem wußte ich wie laut ich beim Orgasmus war. Aber ich zögerte nur kurz dann
fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Claudias Vater winkte dem Kellner
und Claudia zischte, wehe du hörst auf. Der Kellner bemerkte wohl etwas denn er starrte
auf mich während ich versuchte so reglos wie möglich meine Votze zu streicheln. Mein
Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier die er in diesem Cafe
ausrichten wollte an unserem Tisch. Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu Kribbeln und zu
ziehen. Nicht jetzt, dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt das der Kellner endlich
ging. Aber der dachte garnicht dran. Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich
krampfhaft zurück, aber plötzlich brach es raus. ich schrie kurz und spitz auf um dann
langezogen aufzuröcheln als es mir kam.
Ich hörte den Kellner entsetzt fragen, was ist mit ihr. Ach, sagte Claudias Vater
gelassen, das Ferkel war bestimmt wieder so geil das es mit sich selbst gespielt hat. Ich
bemerkte wie der Kellner rot wurde. Ungeniert griff Claudias Vater unter den Tisch und
völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock. Sag ich doch sagte er, sie ist
patschnass, wollen sie auch mal fühlen. So verlegen der Kellner war, daß lies er sich
nicht entgehen und griff beherzt an meine nasse Votze. Ich spürte wie er geschickt die
Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob. Ja richtig sagte er etwas beklommen, als
er den Finger wieder rauszog. Was hatte ich dir angedroht wenn du das nochmals machst
sagte Claudias Vater streng. Ich hörte wie mir Claudia die erwartete Antwort ins Ohr
zischte und antwortete gehorsam, 6 Stück auf den nackten. Hätten sie einen Raum und
könnten sie das vielleicht für uns erledigen fragte er?
Hastig sagte der Kellner aber selbstverständlich. Claudias Vater sagte zu mir, geh mit
ihm und nimm deine Strafe hin. Als ich mit elendem Gefühl aufstand um dem Kellner zu
folgen hörte ich noch Claudia sagen, das du dich ja anständig bedankst. Der Kellner
schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl.
Er zerrte meinen Rock bis zu den Hüften hoch und entblößte meinen Arsch. Er fummelte
irgendwo rum plötzlich hörte ich einlautes pfeifendes und dann ein klatschendes
Geräusch als sich sein Gürtel schmerzhaft in meine Arschbacken biß. Ich schrie keuchend
auf und zappelte mit den Füßen, aber er sagte nur, schrei nur du kleine Schlampe, dir
werde ich das Wichsen schon noch austreiben. Und wieder klatschte der Gürtel auf meinen
Arsch. Er zog alle sechs in voller Härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut..
Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war. Ich rutschte auf die Knie, wohl
wissend was meine Herrin jetzt erwartete. Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete
immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz. Sein Schwanz war prall und steif und sprang
sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund. Er ließ sich nur kurz saugen, dann
zerrte er mich wieder hoch um mich wieder über den Stuhl zu beugen. Diesmal kam kein
Gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Votze. Er fing mich
heftig und schnell an zu stoßen.
Schon nach wenigen Stößen hörte ich ihn aufbrüllen und spürte wieder Schwanz zuckend
seine Ladung in meinen Schoß spritzte. Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte
spürte ich erstmal die Schmerzen als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte.
Claudias Mutter fauchte mich an, zapple nicht so rum, sitz endlich still. Ich war froh als
wir endlich das Cafe verließen.
Als nächstes führte uns unser Weg in den Stadtpark. Hier herrschte reger
Sapziergängerbetrieb. Claudia befahl mir mich in den Wald, aber deutlich in Sicht des
Weges, hinzuhocken und mein kleines Geschäft zui erledigen. Das war bisher die einfachste
Aufgabe, und eher gelassen nahm ich die neugierigen Blicke der Zuschauer hin die vollen
Einblick in meine Votze hatten während ich urinierte. Das eigentlich Ziel dieses Weges
war jedoch das öffentliche WC im Park. Ich muß mich jetzt auch erleichtern ächzte
Claudias Vater. Er zerrte mich mit ins MännerWC. Vorbei an drei veblüfften Männern
stieß er mich in eine WC-Kabine. Er ließ die Tür offen und beugte mich über das Klo.
Dann zerrte er den Rock an die Hüften hoch. Eine Weile stand ich so ohne das etwas
passierte. Offensichtlich wollte er den anderen Männern den Blick auf meinen Arsch
gönnen. Dann spürte ich seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken. Ich winselte als er
in mich eindrang. Es tat immer noch weh obwohl ich es bereits einige Male hinter mir
hatte. Außerdem wurde auch mein Schamgefühl strapaziert. Ich wurde gebückt auf einem
MännerWC in den Arsch gefickt und mindestens drei Männer sahen dabei zu. Während die
Schamwellen durch meinen Körper krochen hörte ich Claudias Vater röcheln als er in mich
spritzte. Bleib so sagte er als er sich aus mir zurückzog. Ich dachte das ich wiedeer die
Blicke der andern erdulden müsse, als erneut zwei Hände meine Backen aufzogen und ein
Schwanz sich in meinen After bohrte.
Nein keuchte ich überrascht, aber derjenige begann bereits heftig zu ficken. Immer und
immer wieder stieß er in meinen Po. Der nächste benutzte ebenfalls den Po und erst der
letzte der dreien stieß seinen Schwanz in meine Votze. Ich war ziemlich erregt und als er
seinen Samen ausspritzte hatten nur noch wenige Augenblicke gefehlt um mich kommen
zulassen. Aber es sollte wohl nicht sein. Als wir rauskamen strahlte Claudia auf.
Mürrisch sagte ihr Vater, einen Test machen wir noch. Dann flüsterte er ihr etwas ins
Ohr. Ich sah wie Claudia unruhig wurde und mich besorgt ansah. Meine Herrin traute es mir
nicht zu. Ich würde es ihr beweisen. Ich nahm mir fest vor alles zu tun was man von mir
verlangte.
Wir gingen durch die Stadt in Richtung Rotlichtviertel. Ich wurde etwas verlegen als wir
vor einem großen Gebäude standen über dem die rote Lichtreklame ---Peep Show----
blinkte. Ich wurde unruhig, da passierte es schon. Claudia sagte, geh da rein und bitte an
der Kasse auftreten zu dürfen. zuerst ganz normal und in der zweiten Runde als Live-Fick
wenn sie jemand hätten der das mit dir machen will. Ich lief rot an, Entsetzen
verkrampfte meinen Bauch. Aber ich dachte an meinen Schwur und betrat mit zitternden Knien
den Raum. Die vielen Männer die überall rumstanden guckten sofort neugierig
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