: B&D.
Einleitung
Es war der 23. Februar. An und für sich ein Tag wie jeder andere. Ich
ging zur Arbeit und kam abends hundemüde wieder nach Hause. Ich nahm eine kurze Dusche,
aß ein nicht besonders umfangreiches Abendbrot, legte die Füße hoch und zappte ein
wenig im Fernseher herum. Es war ziemlich öde, aber da ich keine großen Ansprüche ans
Programm stellte, war ich es ganz einfach zufrieden, ein wenig Boxen zu schauen, Michael
NoName gegen John Doe. Gegen 20 Uhr klingelte das Telefon. Es war meine Nachbarin Vera.
Sie fragte, ob ich sie vergessen hätte. Vergessen? Oh Mann, dann fiel es mir wieder ein.
Sie hatte sich einen Computer gekauft und mich gebeten, ihr bei der Einrichtung zu helfen.
Also zog ich meine Jeans und ein Sweatshirt an und ging zu ihr. Vera war ca. 30 Jahre alt,
geschieden und arbeitete als Sekretärin. Sie war ungefähr 1,75 m groß, schlank (für
meinen Geschmack etwas zu mager) mit langem blondem Haar, einem knackigen Po und eher
etwas kleinen Brüsten; aber insgesamt schon eine Frau, nach der man sich auf der Straße
umdreht. Ich kannte sie schon länger, und wir hatten hier und da einen kleinen Plausch
vor der Tür oder im Fahrstuhl gehalten. Dabei hatten wir auch über unsere Berufe
gesprochen, und ich hatte erwähnt, dass ich als Elektroingenieur arbeitete. Und nun hatte
sie mir letzte Woche erzählt, dass sie sich auch für zu Hause einen Computer zulegen
wollte, um ihre Kenntnisse für ihren Beruf zu verbessern. Auf ihre Bitte hin hatte ich
mich bereit erklärt, ihr beim Aufstellen zu helfen. Und das hatte ich nun vergessen. Sie
öffnete mir und bat mich herein. Sie hatte es sich gemütlich gemacht und trug einen
grauen Jogginganzug, der ihr sicherlich ein bis zwei Nummern zu groß war, dazu weiße
Tennissocken und hatte das Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Wir gingen in
ihr Wohnzimmer, und da stand das gute Stück auch schon. Ein Multimedia-Gerät der
mittleren Preisklasse mit allem Drum und Dran. Nun ja, also an die Arbeit: Verkabeln,
Einschalten, Betriebssystem, Office-Software und vor allem, unnötige Zugaben des
Händlers wegputzen. Nach eineinhalb Stunden war alles fertig. Ich erklärte ihr noch
einige Sachen und fragte sie, ob sie noch weitere Fragen hätte. Sie bat mich, ihr zu
zeigen, wie man im Internet surft. Oh ja, heute war wirklich nicht mein Tag: das Modem
hatte ich total übersehen. Also, Modem und Internet-Software installiert und los ging`s.
Zum Glück funktionierte alles auf Anhieb, so dass der Einstieg direkt klappte. Wir
begannen nun, im Internet zu surfen. Wir suchten alle möglichen Homepages auf, von
Zeitschriften über News, Lifestyle, Versandhäuser, Last Minute bis hin zu
Stellenangeboten. Nachdem wir eine geraume Zeit damit verbracht hatten, schaute sie mich
plötzlich ein wenig verschämt von der Seite an und sagte, sie hätte gehört, dass im
Internet auch Sexbilder zu finden seien. Ich antwortete ihr, dass alles eine Frage der
Adresse sei, und zeigte ihr, wie man solche Adressen über Suchmaschinen finden konnte.
Wir gingen zu einem der amerikanischen Pornoserver und schauten uns dort einige Free Pics
an. Vera war ganz rot und aufgeregt und blätterte von einem Bild zum nächsten. Manchmal
gab sie auch Kommentare ab, wenn ihr ein Bild besonders gut gefiel, und sie es erotisch
fand, aber auch, wenn sie eines widerlich fand. An einem Bild entzündete sich eine
Diskussion. Das Bild zeigte eine Frau in einem Korsett, die Hände hinter dem Rücken
gefesselt und nach oben gezogen, so dass sie sich nach vorn beugen musste. Hinter ihr
stand jemand, von dem man nur noch den erhobenen Arm sah, der eine Peitsche hielt. Der
nackte Hintern der Frau zeigte rote Striemen. Vor der Frau stand ein nackter Mann mit
erigiertem Penis, den die Frau offensichtlich in den Mund nehmen wollte. Vera meinte, dass
dieses Bild eine typisch männliche, frauenverachtende Darstellung der Frau als willenlose
Sexsklavin zeigte. Ich antwortete ihr darauf, dass das für das Bild sicherlich zutreffe;
das war sicher nur gemacht, um solche Kunden auf die Homepage zu locken. Aber es gäbe
auch Frauen und auch Männer, denen solch eine unterwürfige Situation trotz aller
Unannehmlichkeiten gefalle, und die dadurch sexuelle Erfüllung fänden. Ich fuhr fort,
dass aus meiner Sicht dieses Bild alle Elemente solch einer Vorliebe darstellte: Gehorsam,
Schmerz und Sex. Vera sah mich ungläubig an: "Glaubst du wirklich, dass es jemanden
antörnt, so behandelt zu werden? Das können doch nur völlig abnormale Menschen sein,
die krank sind und dringend zum Psychiater müssten." Ich entgegnete: "Ich denke
nicht, dass die abnormal sind. Das sind Menschen wie du und ich, die eben diese Vorliebe
haben. Die können im täglichen Leben durchaus normal und absolut unauffällig sein. Doch
zu einem bestimmten Zeitpunkt öffnen sie diese Schublade ihrer Seele und finden in dieser
Spielart ihre Erfüllung." "Aber das können doch nur schwache, willenlose
Menschen sein, im Grunde also zu bedauern." "Im Gegenteil, das sind häufig
willensstarke Menschen, zum Beispiel Manager, die es lieben, sich selbst aufzugeben,
einfach mal nicht selbst agieren zu müssen, sondern alles von einem anderen bestimmen zu
lassen. Das könnten durchaus auch Menschen wie du sein, stark und selbstbewusst."
Vera war diese Argumentation zu viel: "Ich würde so was nie tun, das ist absolut
unmöglich, selbst wenn mir jemand 1 Million anbietet." "Es geht hier nicht um
Geld, es geht um die sexuelle Erregung und um das Ausleben einer Phantasie."
"Also für mich wäre das unvorstellbar." Jetzt ritt mich der Teufel und ich
sagte: "Ich bin fest davon überzeugt, dass dich so etwas auch erregt, darauf würde
ich sogar wetten." "Nie im Leben! Was wettest du?" "Ein Abendessen im
teuersten Restaurant der Stadt." "Gut, die Wette gilt." Vera sah
wunderschön aus, wie sie sich so ereiferte. Doch nachdem sie sich ein wenig beruhigt
hatte, fragte sie doch ein wenig besorgt: "Aber wie stellst du dir das vor? Willst du
mich jetzt auch fesseln und auspeitschen? Das mache ich nicht mit!" "Keine
Angst," beruhigte ich sie, "ich tue überhaupt nichts, ich berühre dich noch
nicht einmal. Und du musst auch nichts tun, was du nicht willst. Du musst ganz einfach nur
bereit, an diesem Experiment mitzuwirken." "Und du rührst mich tatsächlich
nicht an?" "Nein, versprochen! Bist du bereit?" Sie rang mit sich,
irgendwie hatte sie jetzt doch Angst vor ihrer eigenen Courage. Ich forderte sie noch
stärker heraus: "Wenn du jetzt aufgeben willst, bitte...". Sie schaute mich mit
einem flammenden Blick an: "Nein. Ich pack` das schon." Ich fragte noch einmal:
"Bist du bereit?" Sie sagte wild entschlossen: "Ich bin bereit."
Lektion 2 – Schmerz
Nachdem Vera also unbedingt mit unserem Experiment fortfahren wollte,
lag es nun an mir, das Heft wieder in die Hand zu nehmen. Natürlich hatte mich unser
Spiel auch nicht kalt gelassen, und die Gelegenheit, solch eine Frau nach meinen Befehlen
handeln zu lassen, wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. Ich sagte also: "Nun
gut, wenn du es also willst. Zuerst werden wir dein Mantra erweitern. Ab sofort heißt es:
`Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.` Wiederhole es
dreimal!" Das war ja kinderleicht, sie wiederholte es ohne Zögern. Nun sollte sie
auch gleich ihre Ernsthaftigkeit beweisen. Ich fuhr fort: "Deine Übungen haben dich
ganz schön ins Schwitzen gebracht. Möchtest du nicht dein Sweatshirt ausziehen?"
Sie antwortete: "Nein, es geht noch." Das war die Antwort, die ich erwartete.
Ich sagte also: "Du hast in der ersten Lektion gelernt, alles zu tun, was dir
befohlen wurde. Nun musst du auch lernen, in dir selbst den Willen zu spüren, alles zu
tun, was deinem Meister gefällt. Und deshalb musst du auch lernen, bei solchen Fragen
nicht deinen Willen in den Vordergrund zu stellen, sondern die Wünsche deines Herrn. Du
kannst sicher das sagen, was du möchtest, solltest aber immer bereit sein, deinen Willen
hinten an zu stellen. Du könntest zum Beispiel antworten: `Eigentlich nicht, aber wenn du
es wünscht, bin ich gerne bereit, dies oder jenes zu tun.` Damit zeigst du deinen
Gehorsam. Hast du das verstanden?" Sie nickte und sagte: "Ja. Ich will alles
tun, was du befiehlst." Das klappte ja prima. Sie fuhr selbstständig fort: "Und
wenn es dir gefällt, werde ich gerne mein Sweatshirt ausziehen." Jawohl, Vera begann
bereits, die Lehren in sich aufzunehmen und umzusetzen. Ich sagte zu ihr: "Sehr gut
machst du das. Ja bitte, zieh` dein Sweatshirt aus." Sie öffnete die Hände, die sie
immer noch im Nacken gefaltet hatte, zog ihr Sweatshirt aus, legte es auf den Schreibtisch
neben mich und verschränkte anschließend ohne eigenen Befehl die Hände wieder im
Genick. Sie trug noch ein weißes T-Shirt oder Unterhemd, aber ich konnte nun sehr
deutlich sehen, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen standen deutlich durch den Stoff
hervor. Wenn ich nicht bereits aus ihrem Verhalten gewusst hätte, dass sie erregt war, so
war es hier doch eindeutig erkennbar. Doch es war noch zu früh, diese beginnende Erregung
umzusetzen. Ich befahl ihr, wieder aufzustehen und wieder auf den alten Platz der ersten
Lektion zu gehen. Dort ließ ich sie dann wieder die bekannten Übungen durchführen mit
Oberkörper beugen, Hüftkreisen und so weiter. Ich ließ sie dabei auch wieder sich
herumdrehen, so dass ich einen guten Blick von allen Seiten bekam. Als sie mit dem Rücken
zu mir stand, ließ ich sie wieder ganz tief bücken, so dass sie mich durch die Beine
hindurch anschaute, und sie ihr Mantra wiederholen. Sie tat auch dies zu meiner vollsten
Zufriedenheit. Da ihr Unterhemd ein wenig vom Körper nach unten weghing, konnte ich
darunter schauen und einen ersten Blick auf ihre Brüste werfen. Ob sie dies bemerkte,
weiß ich nicht, jedenfalls war es an ihrem Verhalten nicht erkennbar. Danach ließ ich
Vera sich wieder aufrichten und sich weiter umdrehen, so dass sie mit ihrer linken Seite
zu mir stand. Auch hier ließ ich sie wieder ihre Übungen machen und befahl ihr zum
Schluss, zunächst das eine Bein, dann im Wechsel das andere Bein ganz weit nach hinten
auf die Zehenspitzen zu stellen, so dass man es besser betrachten konnte. Ich sagte zu
ihr: "In Strümpfen und noch dazu in diesen dicken Tennissocken kommen deine Beine ja
gar nicht zur Geltung. Du hast doch sicher auch Schuhe mit einem Absatz oder Pumps?"
Sie antwortete: "Ja, ich habe Pumps. Soll ich sie für dich anziehen?" Das war
toll, sie nahm meine Anweisungen bereitwillig auf und zeigte bereits vorauseilenden
Gehorsam. "Ja bitte, und wenn du schon gehst, bring` bitte noch drei Wäscheklammern
mit." Vera ging aus dem Zimmer und ließ mir so etwas Zeit zum Nachdenken. So konnte
ich meine nächsten Schritte überlegen und mein weiteres Vorgehen planen. Innerhalb von
ein bis zwei Minuten kam Vera zurück. Es war einfach zum Schießen: sie hatte die Füße
mit den weißen Tennissocken in die Pumps gezwängt. Die Hände hatte sie nun nicht mehr
im Nacken, sondern trug sie vor sich und drei Holzwäscheklammern darin, die sie mir gab.
Jetzt war es Zeit, für ein wenig mehr. Ich fuhr sie an: "Wer hat dir erlaubt, die
Hände aus dem Nacken zu nehmen? Ist das dein Gehorsam? Denkst du, wenn du aus dem Zimmer
gehst, ist alles zu Ende und du musst nicht mehr gehorchen?" Sie nahm blitzschnell
die Hände wieder in den Nacken und wollte zu einer Antwort ansetzen, doch ich ließ ihr
keine Gelegenheit dazu. "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich möchte keine
Entschuldigung hören. Ich möchte, dass du mir deinen Gehorsam zeigst. Wie lautet dein
Mantra?" Sie war ein wenig überrascht über meinen Anpfiff, beeilte sich aber, mir
ihr Mantra zu wiederholen und keine weiteren Ausflüchte zu machen. Ich fuhr fort:
"Und außerdem, findest du, dass das gut aussieht - Pumps mit Tennissocken? Findest
du, dass das deinem Herrn gefällt? Warum denkst du, habe ich dich fortgeschickt, um Pumps
zu holen? Ich möchte deine Beine in ihrer vollen Schönheit bewundern. Also, zieh sofort
die Socken aus!" Sie trat mit den Füßen die Schuhe aus, und strengte sich an, mit
den Zehen die Socken abzustreifen. Sie hütete sich davor, ihre Hände vom Genick zu
lösen und zu Hilfe zu nehmen. Mit etwas Mühe gelang es ihr, beide Socken abzustreifen.
Danach zog sie die Pumps wieder an und stellte sich zurück an ihren alten Platz. Ich
spielte weiterhin den Verärgerten und befahl Vera knurrend, ihr Mantra so lange zu
wiederholen, bis ich ihr sagte, dass sie aufhören könne. Sie tat es ohne Widerstreben,
sichtlich bemüht, mich wieder zu besänftigen. Nun ließ ich sie wieder einige Übungen
machen und sich dabei drehen. Durch die Pumps wurden Beine und Po gestrafft, so dass diese
trotz weiter Jogginghose deutlich besser aussahen. Nachdem sie wieder frontal zu mir
stand, ließ ich sie wie vorher wieder die Beine hochheben in diesem Pseudo-Cancan.
Zusammen mit der ständigen Wiederholung ihres Mantra sorgte dies sehr schnell dafür,
dass sie außer Atem kam. Dies war von mir auch so beabsichtigt, so dass sie etwas vom
Geschehen abgelenkt war. Ich sagte zu ihr wieder in etwas besänftigtem Ton: "Gut,
das reicht. Du kannst jetzt aufhören. Komm her zu mir!" Veras Gesicht war nun stark
gerötet vor Anstrengung und mit leichtem Schweiß bedeckt. Sie atmete heftig, als sie vor
mir stand. Jetzt war der Moment der Entscheidung gekommen. Ich sagte zu ihr: "Du hast
die erste Lektion prima bestanden und bist auf dem besten Weg, auch die zweite zu
bestehen. Dies erfordert jedoch noch ein wenig Anstrengung. Der Titel der ersten Lektion
war Gehorsam, die zweite Lektion heißt Schmerz. Und damit kommen wir zur Hauptsache
dieser Lektion." Mit diesen Worten hatte ich eine der Wäscheklammern, mit denen ich
die ganze Zeit gespielt hatte, geöffnet und an ihre rechte Brustwarze gesteckt. Vera war
einen kleinen Moment überrascht, doch dann heulte sie plötzlich auf und begann wie wild
herumzuhüpfen, bis sie schließlich die Wäscheklammer abgeschüttelt hatte. Ich hatte
erwartet, dass sie versuchen würde, die Klammer loszuwerden, doch es war sehr
aufschlussreich für mich, dass sie nach wie vor ihre Hände im Nacken hielt und sie nicht
zu Hilfe nahm. Das zeigte mir, dass ihre bisherige Unterweisung doch Früchte getragen
hatte. Nichtsdestotrotz musste ich hier nachsetzen, und so donnerte ich sie an:
"Schämst du dich nicht? Ist das etwa deine Art von Gehorsam? Beschränkst du dich
auf die einfachen Sachen und kneifst dann, wenn ich mal ein klein wenig mehr verlange? Ist
das alles, was du kannst? Denkst du vielleicht, ein paar Mal das Mantra hersagen wäre
alles? Du musst es auch verinnerlichen, und dich bemühen es umzusetzen. Meinst du denn
dein Mantra wirklich ernst?" Vera war bestürzt. Sie war sicherlich etwas überrascht
über die Folge der Ereignisse und auch über meine deutliche Reaktion. Man sah ihr an,
dass es ihr peinlich war, dass sie sich so benommen hatte. Daher antwortete sie sehr
schnell, fast zu schnell: "Ja, ich meine es ernst. Du bist mein Herr und Meister. Ich
will alles tun, was du mir befiehlst." Ich ließ mich durch ihren Gehorsam scheinbar
ein wenig besänftigen und lenkte ein: "Nun, ich verlange doch nichts
Übermenschliches von dir. Ich möchte nur, dass du ein klein wenig Schmerz aushältst.
Ich weiß, dass du das kannst, wenn du nur willst. Ich werde dir auch dabei helfen.
Möchtest du, dass ich dir helfe?" Sie dachte gar nicht mehr daran, dass es nur eines
Wortes von ihr bedurft hätte, um dem Schmerz zu entgehen, sie war nur froh über die
angebotene Hilfe. Daher sagte sie: "Ja, bitte hilf mir." Ich ließ Vera den
Drehstuhl wieder herbeiholen und sich daraufsetzen. Darauf befahl ich ihr: "Jetzt
fahre mit dem Stuhl näher zu mir und dreh dich so, dass du mit der Seite zu mir
sitzt." Ich saß nach wie vor auf dem Schreibtisch und hatte die Beine leicht
geöffnet. Ich ließ sie halb zwischen meine Beine fahren, und als sie seitlich saß, den
Kopf ein klein wenig nach hinten lehnen, so dass er auf meinem Oberschenkel lag. Dadurch
sah sie nach oben in mein Gesicht und wölbte den Oberkörper nach vorne oben. Ich
streichelte mit der Hand leicht ihre Wange und sagte zu ihr: "Du musst keine Angst
haben. Vertrau` dich ganz mir an. Du weißt ja, ich sorge für dich, und ich helfe dir.
Ich weiß ganz genau, dass du das schaffen wirst. Du musst dich nur ein wenig anstrengen.
Hast du Vertrauen zu mir?" Sie antwortete: "Ja." Ich fuhr fort:
"Natürlich wird es ein wenig weh tun, aber ich weiß, dass du das aushältst. Ich
werde dir dabei helfen. Du musst nur tun, was ich dir sage. Es wird auch nicht lange
dauern. Wir werden das so machen: ich werde die Klammer befestigen und du wirst dann auf
fünf zählen. Dann werde ich die Klammer wieder abnehmen. Glaubst du, dass du das
schaffst?" Sie antwortete leise mit Ja. Ich fragte sie: "Auf welche Seite soll
ich die Klammer setzen? Rechts oder links?" Dabei strich ich mit der Klammer ganz
leicht über ihre Brustwarzen. Vera zuckte bei der Berührung leicht zusammen, blieb aber
an ihrem Platz und machte auch keine Anstalten, die Berührung abzuwehren. Sie sagte:
"Bitte links, rechts tut es noch ein bisschen weh." Ich strich mit der Klammer
wieder über ihre linke Brustwarze und fragte: "Hier?" Sie sagte:
"Ja." Sie zuckte nun bei der Berührung auch nicht mehr zusammen. Ich fragte
weiter: "Bist du bereit? Soll ich die Klammer befestigen?" Sie antwortete leise
mit Ja und biss schon einmal prophylaktisch die Zähne zusammen in Erwartung des kommenden
Schmerzes. Ich fuhr fort, ihre Brustwarze mit der Klammer zu streicheln und sagte
behutsam: "Du hast doch gelernt, dass du den Mund nicht schließen darfst." Sie
öffnete ihn sofort wieder. Ich sagte: "Wenn du soweit bist, sag mir Bescheid."
Sie sagte: "Ich bin bereit." Ich sagte: "Gut, dann darfst du mich darum
bitten, die Klammer zu befestigen." Ohne Zögern kam nun vor ihr: "Bitte
befestige die Klammer." Mit einer vorsichtigen Bewegung befestigte ich die Klammer an
Veras linker Brustwarze. Beim ersten Mal hatte ich die Klammer absichtlich zuschnappen
lassen, so dass jetzt der Schmerz deutlich geringer war. An ihrem Gesicht sah ich, dass
sie den Schmerz trotzdem spürte. Als die Klammer saß, streichelte ich ihr Gesicht und
sagte zu ihr: "Jetzt zähl bitte langsam auf fünf." Sie zählte langsam und mit
gepressten Lippen auf fünf, hütete sich aber davor, den Mund ganz zu schließen. Als sie
bei fünf angelangt war, sagte ich: "Ich bin sicher, dass du es noch einmal schaffst
bis fünf. Möchtest du es noch einmal versuchen?" Sie begann unmittelbar noch einmal
zu zählen. Danach sagte ich zu ihr: "Siehst du, ich habe gewusst, dass du es
schaffst. Ich bin richtig stolz auf dich. Du musst mir nur vertrauen. Ich weiß ganz
sicher, was in dir steckt, und auch was du kannst. Und jetzt bin ich ganz sicher, dass du
es sogar noch einmal bis zehn schaffst." Die Spannung in Veras Gesicht war jetzt
nicht mehr so stark wie vorher. Man sah ihr an, dass sie noch Schmerzen hatte, aber es war
auch ein wenig Stolz mit dabei, dass sie solange durchgehalten hatte. Und sie wollte noch
einmal durchhalten. Sie zählte nun bis zehn. Und mit jeder Zahl wuchs ihr Selbstvertrauen
sichtlich. Ich streichelte nach wie vor noch Veras Gesicht und sagte anschließend zu ihr:
"Das hast du ganz toll gemacht. Du musst nur tun, was ich dir sage, dann klappt das
auch. Möchtest du, dass ich die Klammer wegnehme, oder bist du jetzt stark genug, sie
noch weiter zu tragen?" Man sah es ihrem Gesicht an, dass sie nicht wusste, was sie
antworten sollte. Sie war richtig hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Stolz. Zu
guter Letzt sagte sie: "Ich denke, dass ich es jetzt aushalten kann. Bitte, lass die
Klammer sitzen." Ich lobte sie ausgiebig dafür. Danach nahm ich die nächste Klammer
in die Hand. Ich hielt sie vor Veras Gesicht, so dass sie sie sehen konnte. Im ersten
Moment erschrak Vera ein wenig, fasste sich aber gleich wieder. Ich fuhr mit der Klammer
über Veras Gesicht und über ihren Mund. Jetzt war der richtige Zeitpunkt, und so fragte
ich Vera wieder nach ihrem Mantra. Sie sagte es mir ohne Zögern. Ich berührte mit der
Klammer Veras rechte Brustwarze und fragte: "Bist du nun auch bereit für die zweite
Klammer?" Vera sagte ja. Ich umkreiste mit der Klammer Veras Brustwarze und
wiederholte das Spiel von vorhin und sagte: "Gut, dann darfst du mich darum bitten,
die Klammer zu befestigen." Vera sagte: "Bitte befestige die Klammer." Ich
fuhr mit meinen Klammerbewegungen fort und fragte sie: "Wo?" Sie sagte etwas
leiser: "An meiner Brust." Ich befahl ihr: "Sag`s mir genau!" Sie
sagte: "An meiner rechten Brustwarze." Ich insistierte: "In einem ganzen
Satz." Vera sagte: "Bitte befestige die Klammer an meiner rechten
Brustwarze." Ich ließ die Klammer diesmal nicht ganz so vorsichtig wie beim vorigen
Mal zuschnappen. Vera machte einen kleinen Satz, beruhigte sich aber gleich wieder und
lehnte sich zurück an mein Bein. Ich streichelte ihr Gesicht und sagte: "Ganz ruhig,
mein Kleines. Sag mir dein Mantra!" Sie sagte es mir. Ich ließ sie noch dreimal ihr
Mantra aufsagen, bis ich merkte, dass die erste Anspannung weg war. Danach fragte ich sie
wieder: "Möchtest du die Klammer weiter tragen oder soll ich sie abnehmen?" Sie
bat mich, die Klammer sitzen zu lassen. Nun war es Zeit für den nächsten Abschnitt. Ich
sagte: "Ich habe dir nun ein klein wenig gezeigt, wozu du fähig bist. Du darfst mir
für die Klammern danken." Vera sagte: "Ich danke dir für die Klammern."
Ich fragte: "Was habe ich mit den Klammern gemacht?" Vera sagte: "Du hast
sie an meinen Brustwarzen befestigt." Ich fuhr fort: "Und nun in einem ganzen
Satz." Sie sagte: "Ich danke dir dafür, dass du die Klammern an meinen
Brustwarzen befestigt hast." Das war schon einmal sehr gut, doch noch nicht genug.
Jetzt kam die Kontrollfrage: "Trägst du die Klammern gerne?" Veras Antwort
ließ mich innerlich jubeln: "Nun, sie tun ein wenig weh, aber wenn es dir gefällt,
trage ich sie gerne weiter." Jetzt blieb nur noch ein Letztes zu tun. Ich befahl
Vera: "Du hast die andere Klammer vorhin abgeschüttelt. Sie liegt noch dort auf dem
Boden. Hol sie mir her!" Vera stand auf, ging zu der am Boden liegenden Klammer,
kniete sich hin und hob sie mit dem Mund auf. Danach kam sie zu mir zurück, bückte sich
und legte mir die Klammer in die Hand. Dann richtete sie sich auf und sah mich fragend an.
Ich streichelte wieder ihr Gesicht und sagte: "Das hast du sehr gut gemacht. Ich bin
richtig stolz auf dich. Und ganz besonders freut mich, dass du jetzt auch gelernt hast,
die Hände nicht aus dem Genick zu nehmen, wenn ich es dir nicht erlaubt habe." Ich
zog ein klein wenig an den Klammern an Veras Brustwarzen und fragte sie: "Tut es noch
weh?" Vera schüttelte den Kopf und sagte: "Es geht, ich kann es noch
aushalten." Dann sagte ich: "Jetzt habe ich eine Stärkung verdient. Geh in die
Küche und koche uns einen Kaffee. Du darfst dazu die Hände aus dem Genick nehmen. Geh
jetzt!" Vera drehte sich um und ging zur Küche. Sie schritt (anders kann man dazu
nicht sagen) mit stolzem Gang, kerzengerade, den Kopf nach oben gereckt und die Hände
nach wie vor noch im Nacken. Nach einigen Minuten kam Vera wieder aus der Küche mit einer
Tasse Kaffee in der Hand sowie Milch und Zucker in der anderen. Sie fragte mich:
"Milch und Zucker?" Ich verneinte beides. Sie gab mir die Tasse in die Hand,
stellte sich ungefähr einen Meter vor mich und verschränkte die Hände wieder im Nacken.
Mit solch einem Erfolg hatte ich gar nicht gerechnet, doch ich wollte es von ihr selbst
hören. Sie sah unheimlich sexy aus in ihrem Unterhemd, von dem die beiden Klammern an
ihren Brustwarzen nach vorne standen. Ich fragte sie: "Tut es noch weh?" Sie
antwortete: "Nein." Ich griff an die Klammern, drehte sie ein wenig und zog Vera
damit zu mir her, bis sie nur noch zwanzig Zentimeter von mir weg stand. "Tut es
jetzt weh?" "Ja, ein wenig." "Gefällt dir das?" "Nein,
nicht besonders, aber wenn es dir gefällt, werde ich es gerne ertragen." Ich
streichelte ihr Gesicht, zog es zu mir herab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Das hast du sehr schön gesagt. Du hast heute abend bereits sehr viel gelernt. Ich
bin stolz auf dich." Ich trank an meinem Kaffee und fuhr fort: "Damit ist die
zweite Lektion abgeschlossen. Du hast nun die Themen Gehorsam und Schmerz kennengelernt
als eine neue Erfahrung. Du hast gelernt, deinen Willen unterzuordnen und jemand anderen
über dich bestimmen zu lassen. Du hast weiterhin gelernt, Schmerzen zu ertragen nur aus
dem Wunsch heraus, jemand anderem zu gefallen, oder weil es dir befohlen wurde. Natürlich
ist das bisher noch nichts Spektakuläres, aber es ist der erste Schritt, und der ist
bekanntlich am schwersten. Damit denke ich, ist unsere Wette beendet. Ich überlasse es
nach wie vor deiner Entscheidung festzulegen, wer gewonnen hat. Du darfst die Hände jetzt
wieder runternehmen." Vera rührte sich nicht. Sie sagte: "Du hast die Wette
gewonnen. Unser Spiel, oder wie soll ich es nennen, in der letzten Stunde hat mich
tatsächlich irgendwie angemacht. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals vor
einem Mann stehen würde, die Hände im Nacken, mit Wäscheklammern an der Brust, und dass
ich mich dabei gut fühle, ja dass es mir sogar gefällt. Du hattest wirklich recht."
Sie machte eine kleine Pause, leckte sich nervös über die Lippen und fuhr dann fort:
"Und wenn ich jetzt nicht aufhören will, und wenn ich dich jetzt bitte
weiterzumachen?" Sie schaute mich aufgeregt an und wartete auf meine Antwort. Ich
ließ mir Zeit, wollte Vera noch ein bisschen zappeln lassen. Ich nahm noch einen Schluck
Kaffee und sagte: "Dann tu`s doch!" Vera holte tief Luft. Die Erleichterung war
ihr richtig anzumerken. Sie sagte: "Bitte, Meister, mach` weiter mit deinen
Lektionen. Zeige mir alles. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Du bist mein Herr
und Meister."
Lektion 3/1: Sex
Veras Bitte nach der Fortsetzung ihrer Unterweisung war der Beweis
dafür, dass sie Blut geleckt hatte. Doch ich musste das Eisen schmieden, so lange es
heiß war. Ich sagte zu ihr: "Natürlich war das nur der Anfang und zum Teil noch
Spielerei, das Folgende wird schwieriger für dich. Willst du trotzdem weitermachen?"
Sie antwortete: "Ja, ich will." "Nun, dann verlange ich von dir, dass du
dich ganz meinem Willen unterwirfst und meinen Befehlen bedingungslos gehorchst. Ich werde
nichts Unmögliches von dir verlangen, aber trotzdem absoluten Gehorsam fordern. Damit du
immer daran erinnert wirst, wird dein Mantra jetzt erweitert. Es heißt ab jetzt: `Du bist
mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.`
Wiederhole es dreimal!" Sie tat es ohne zu Zögern. Ich fuhr fort: "Zum
äußeren Zeichen, dass du dich ganz meinem Willen unterwirfst, werde ich dich jetzt
fesseln. Du hast doch bestimmt Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen da?" Vera bejahte.
Ich schickte sie nun fort, ein paar davon zu holen. Sie ging hinaus und kam kurze Zeit
später zurück mit einigen Strumpfhosen im Mund, die Hände nach wie vor im Nacken
gefaltet. Ich fragte sie: "Soll ich dich wirklich fesseln?" Sie antwortete:
"Bitte fessle mich, Meister, um darzustellen, dass ich ganz dein Eigentum bin."
Veras Antwort überraschte mich doch ein wenig, wenngleich sie mich doch erfreute. Sie gab
sich mir ganz als mein Eigentum hin und nannte mich auch `Meister`, ohne dass ich es ihr
ausdrücklich befohlen hatte. Sie akzeptierte ihre Rolle voll und ganz. Ich fesselte ihre
Hände im Nacken unter Verwendung der Strumpfhosen. Diese haben den Vorteil, dass sie
schnell verfügbar sind, wie man hier auch sah, und dass sie bei richtigem Gebrauch nicht
das Blut abschnüren und nicht zu schmerzhaften Wunden führen. Nachdem ich Vera gefesselt
hatte, stellte ich sie wieder vor mich hin, ergriff die Wäscheklammern und drehte daran.
Natürlich verursachte das Schmerzen, aber das war ja meine Absicht. Ich fragte sie noch
einmal: "Bist du ganz sicher, dass du das willst? Gefesselt sein und von mir an den
Brustwarzen gezogen werden?" Ihre Antwort war eindeutig: "Du bist mein Herr und
Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." Ich zog
sie noch ein wenig näher zu mir heran, gab ihr wieder einen Kuss auf die Stirn und drehte
und zog noch einige Zeit an den Wäscheklammern. Danach löste ich die linke
Wäscheklammer und spielte mit ihr um Veras Brust und streichelte sie dabei. Ihr Körper
und ihre Brust schienen das zu genießen und kamen den Bewegungen der Klammer entgegen.
Ich merkte, wie Veras Atem schneller ging. Um nicht vorzeitig irgendwelche Erwartungen zu
wecken, ließ ich die Klammer wieder um die Brustwarze zuschnappen. Vera zog scharf die
Luft ein, sagte aber nichts und versuchte auch nicht, wegzulaufen, oder wie vorher die
Klammer abzuschütteln. Ich wiederholte das gleiche Spiel mit der rechten Wäscheklammer,
und erhöhte so die Spannung, die Veras Körper ohne Zweifel bereits aufgebaut hatte. Ich
strich Vera über das Gesicht und sagte: "Siehst du, nun hast du dich schon ein wenig
an die Klammern gewöhnt und läufst nicht mehr weg wie ein kleines Kind. Ich bin richtig
stolz auf dich." Man sah es ihrem Gesicht an, dass auch sie auf sich selbst stolz
war. Nun befahl ich ihr: "Jetzt geh` ein wenig zurück und tanze noch einmal für
mich wie vorhin." Vera trat zurück und führte die Übungen vor, die ich ihr vorher
beigebracht hatte. Dabei reagierte sie bereits auf das kleinste Kommando und dann sogar
auf Handzeichen von mir. Als sie sich so einmal um ihre Achse gedreht hatte und wieder mit
dem Gesicht zu mir stand, sagte ich: "Die Pumps formen deine Beine und deinen Hintern
ja ganz schön, doch in diesen weiten Hosen sieht man das gar nicht richtig." Noch
bevor ich fortfahren konnte, sagte sie: "Wenn es dir gefällt, Meister, so kann ich
die Hose ja ausziehen." Mein Herz (und noch etwas anderes) machte einen Satz. Vera
entwickelte sich schneller als erwartet. Ich sagte: "Ja, mein Liebes, zieh` deine
Hosen aus!" Das war einfacher gesagt als getan. Die Hände im Nacken gefesselt,
streifte sie zunächst die Schuhe ab und versuchte das Gleiche dann mit den Hosen. Trotz
aller Bemühungen klappte das nicht. Zunächst versuchte sie, die Schreibtischkante zu
Hilfe zu nehmen, hatte aber erst Erfolg, als sie den Hosenbund in die Türklinke einhakte
und damit die Hosen ein Stück herunter zog. Der Rest war dann einfach. Sie zog die Schuhe
wieder an, packte die Hosen mit dem Mund und legte sie neben mich zu dem Sweatshirt und
stellte sich dann wieder vor mich. Da stand Vera nun, kurzatmig und mit gerötetem Gesicht
wegen der Anstrengung, aber in ihren Augen war deutlich die Befriedigung darüber zu
sehen, dass sie es geschafft hatte, meinem Befehl nachzukommen. Dies hatte eine Belohnung
verdient. Ich packte sie wieder bei den Klammern, zog sie zu mir und gab ihr einen Kuss
mitten auf den Mund. Dazu sagte ich: "Das war keine einfache Aufgabe, die du gelöst
hast. Das hast du sehr gut gemacht. Ich liebe dich. Dafür darfst du dir auch etwas
wünschen. Soll ich vielleicht eine Klammer wieder von deiner Brust wegnehmen?" Veras
Antwort kam wie ich erwartet hatte: "Nein. Aber wenn du vielleicht meine Brust noch
einmal mit der Klammer so streichelst wie vorhin?" Ich ließ sie meine Genugtuung
spüren: "Das war eine gute Antwort, wie sie deinem Meister gefällt." Ich nahm
zunächst die linke Klammer ab und streichelte damit wie vorher Veras Brustwarze. Danach
legte ich die Klammer zur Seite, nahm die rechte Klammer ab und wiederholte das
Streicheln. Jetzt war ganz deutlich Veras Erregung zu erkennen. Nach einiger Zeit fragte
ich sie: "Reicht das?" Sie antwortete: "Wenn es dir gefällt, Meister,
möchte ich dich bitten damit weiterzumachen." Ich lachte ein wenig und sprach:
"Nun, ganz so einfach geht das nicht. Wir haben noch viel Arbeit vor uns." Ich
legte auch diese Klammer weg und packte Vera jetzt mit Daumen und Zeigefinger kräftig an
beiden Brustwarzen und zog sie nicht ganz zärtlich ganz nah zu mir. Vera zog die Luft
scharf ein ob der Schmerzen, sagte aber keinen Ton, sondern presste nur stumm die Lippen
aufeinander. Ich zwirbelte beide Brustwarzen zwischen den Fingern und sagte: "Kaum
hat man dich ein wenig gelobt, vergisst du schon wieder, was ich dir beigebracht habe.
Hast du nicht gelernt, den Mund geöffnet zu halten?" Veras Gesicht war nun
unmittelbar vor mir. Ich sah ihr an, dass sie mit den Schmerzen kämpfte, aber tapfer
öffnete sie wieder den Mund. Es war unheimlich erregend, Veras Gesicht so arbeiten zu
sehen. Ich fuhr mit meiner kräftigen Handarbeit fort und sagte: "So ist es richtig.
Denke immer daran: der Mund muss geöffnet bleiben. Bleib jetzt so stehen und bewege dich
nicht." Ich beugte mich etwas vor und gab ihr einen leichten Kuss auf die Oberlippe.
Vera bewegte sich nicht. Ich küsste darauf ihre Unterlippe und setzte fort mit einer
Reihe leichter Küsse bis in den Lippenwinkel, über die Oberlippe zur andern Seite und
wieder in die Mitte der Unterlippe zurück. Am Beben ihrer Lippen merkte ich, wie sie mir
entgegen kommen wollte, es dann aber doch nicht tat, da ich ihr befohlen hatte, still
stehen zu bleiben. Ich beendete nun meine derben Misshandlungen ihrer Brustwarzen. Nun
streichelte ich ganz zart mit den Fingerkuppen Veras Brustwarzen. Ihr Körper wölbte sich
mir jetzt ganz deutlich entgegen. Ich kniff sie wieder und befahl: "Still stehen
bleiben!" Danach setzte ich meine streichelnden Bewegungen fort. Ich beugte mein
Gesicht nun wieder etwas nach vorne und berührte mit der Zunge leicht Veras Oberlippe.
Wie von einem elektrischen Schlag getroffen, zuckte Vera zurück, um aber gleich nach
vorne zu kommen. Auch diese Bewegung bestrafte ich mit einem Zwicken in die Brustwarze.
Nun blieb sie still stehen. Ich streichelte mit meinen Händen ihre Brustwarzen und mit
meiner Zunge ihre Lippen. Vera wagte nicht sich zu bewegen. Nachdem ich ihre Lippen mit
meiner Zunge erforscht hatte, lehnte ich mich etwas zurück, und fragte sie: "Was
gefällt dir besser: wenn ich deine Brustwarzen streichle oder wenn ich sie zwicke?"
In Anbetracht der bisherigen Lektionen war Veras Antwort nicht verwunderlich: "Es
gefällt mir besser, wenn du sie streichelst. Aber wenn du sie zwicken willst, so gefällt
mir das auch. Denn es ist nicht entscheidend, was ich will, sondern was dir gefällt. Du
bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein
Eigentum." Daraufhin packte ich beide Brüste jetzt mit vollem Griff und zog Vera
noch ein Stück näher heran und ein wenig in die Höhe, so dass sie auf Zehenspitzen
stand, und gab ihr einen vollen Kuss mitten auf den Mund. Ich sagte: "Das war die
richtige Antwort. Du bist eine sehr gehorsame Schülerin." Ich fuhr fort, ihre
Brüste mit beiden Händen kräftig zu kneten. Ein leichtes Stöhnen entrang sich ihrem
Mund. Doch ich lockerte meinen Griff nicht. Ich begann nun, mit meiner Zunge in ihren
leicht geöffneten Mund zu fahren. Ihre Zunge bewegte sich mir entgegen. Ich verstärkte
den Griff meiner Hände und sagte: "Nicht bewegen!" Vera zog ihre Zunge wieder
zurück. So konnte ich nun ihren Mund mit meiner Zunge erforschen. Den Griff meiner Hände
lockerte ich nun, so dass es mehr zu einem Streicheln wurde. An Veras Bewegungen, die zwar
gebremst aber doch spürbar waren, merkte ich, dass ihr diese Behandlung gefiel. Ich
versäumte auch nicht, ihre Brustwarzen zu streicheln. Nach einiger Zeit hörte ich mit
dem Küssen und Streicheln auf und ließ Vera wieder auf den Boden zurück. Ich sagte zu
ihr: "Du darfst mir danken." Ohne Zögern antwortete sie: "Meister, ich
danke dir." Ich sagte langsam wie ein Lehrer: "Meister, ich danke dir für das
Zwicken und das Streicheln, für den Schmerz und die Lust." Vera wiederholte brav
diesen Satz. Ich fragte sie: "Soll ich weitermachen?" Sie antwortete: "Ja,
bitte, wenn es dir gefällt, Meister. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun,
was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." Ich sagte: "Das Unterhemd
behindert natürlich den direkten Kontakt meiner Hände zu deiner Brust. Möchtest du es
ausziehen?" Sie antwortete: "Gerne, wenn du es befiehlst, Meister. Doch es wird
schwierig, es auszuziehen, da meine Hände doch gefesselt sind." "Du kannst ja
mich bitten, dir zu helfen." "Meister, bitte hilf mir." "In einem
ganzen Satz..." "Meister, bitte hilf mir, das Unterhemd auszuziehen." Ich
nahm nun eine Schere, die auf dem Schreibtisch lag, und begann, Veras Unterhemd
aufzutrennen, so dass ich es danach wegziehen konnte. Da stand Vera nun vor mir, leicht
schauernd, aber mit nacktem Oberkörper. Ich sagte: "Nun, hast du mir etwas zu
sagen?" Vera überlegte und sprach dann: "Meister, ich biete dir meinen
Oberkörper und meine Brüste an. Tu mit ihnen, was dir gefällt. Sie sind dein Eigentum.
Ich bin dein Eigentum." Dies war eine Antwort genau nach meinem Herzen. Ich zog Vera
nun mit einem zärtlichen Griff in ihr Genick zu mir und gab ihr einen tiefen Kuss.
Gleichzeitig streichelte ich mit der anderen Hand vorsichtig ihren Busen. Vera hatte ihre
Lektion gelernt, sie bewegte sich nicht. Ich liebkoste ihre Brust mit allen erdenklichen
Kunststücken, drückte und zog, presste und streichelte, kratzte und drehte, und nach
kurzer Zeit konnte ich an Veras Bewegungen merken, dass sie einem Orgasmus nahe war. Doch
dazu war es noch zu früh. Ich befahl ihr, die Zunge leicht herauszustrecken, was sie auch
tat. Nun küsste, leckte und saugte ich ihre Zunge, ohne aber dabei ihre Brüste zu
berühren, wie sehr Vera sie mir auch entgegenstreckte. Nun war es Zeit für den nächsten
Schritt. Ich ergriff wieder die Klammern und steckte sie wieder an Veras Brustwarzen. Vera
zuckte zwar ein wenig, bewegte sich aber nicht weiter. Ich befahl ihr: "Nun zeige mir
noch einmal deine Übungen." Vera gehorchte sofort, trat ein wenig zurück und
führte ihre Übungen vor. Es war schon wahnsinnig erregend, diese herrliche Frau fast
nackt da vor mir tanzen zu sehen. Die Klammern an den Brustwarzen erhöhten den Reiz noch.
Als Vera fertig war, sagte ich: "Nun, meine Liebe, das war sehr schön, das gefällt
deinem Meister." Völlig unerwartet sprach Vera zu mir: "Bitte, Meister, darf
ich meinen Slip ausziehen, damit ich dir noch mehr gefalle?" Ich erlaubte es ihr.
Nachdem sie jetzt den Trick mit der Türklinke bereits kannte, ging das Ausziehen diesmal
wesentlich schneller. Nachdem sie die Schuhe wieder angezogen hatte, nahm sie auch diesmal
den Slip zwischen die Zähne und legte ihn auf die anderen Kleider auf dem Schreibtisch.
Sie stellte sich danach wieder vor mich. Ich nahm den Slip in die Hand, hielt ihn hoch und
betrachtete ihn ausgiebig. Wie nicht anders zu erwarten war, war er im Schritt ganz
feucht. Meine kleine Vera war ganz schön heiß. Ich sagte: "Der Slip ist ja ganz
feucht. Ist das so?" Vera sagte nichts. Ich packte sie an einer der Klammern und
sagte: "Antworte!" Sie sagte: "Ja." "Im ganzen Satz..."
"Ja, der Slip ist feucht." "Wovon ist er feucht?" "Vom Schweiß,
von der Anstrengung." Ich zog Vera nun auch an der anderen Klammer hoch, bis ihr
Gesicht unmittelbar vor meinem war, und sagte: "Mein Kleines, wie heißt dein
Mantra?" Sie sagte: "Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du
mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." "Und wenn ich dir befehle, mir eine
Antwort zu geben, so will ich, dass du das auch tust und mir eine richtige Antwort gibst.
Ist das klar?" "Ja, Meister." "Nun, wieso ist dein Slip feucht."
"Mein Slip ist feucht durch meine Muschi." Ich verstärkte den Druck meiner
Hände: "Wieso ist deine Muschi feucht?" Die Antwort kam nur sehr zögerlich:
"Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin." "Wiederhole es!"
"Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin." "Lauter!" "Meine
Muschi ist feucht, weil ich scharf bin." Vera schrie es fast heraus. Nun nahm ich
meine Hände von den Klammern, lehnte ich ihren Oberkörper und ihren Kopf an mich und
streichelte ihr ganz zart über den Kopf. "Mein Kleines," sagte ich, "war
das jetzt so schlimm? Du weißt doch, ich bin dein Herr und Meister. Du musst Vertrauen zu
mir haben. Du musst mir alles sagen." Ich gab ihr nun einen tiefen Kuss auf den Mund.
Dabei bemerkte ich, dass ein, zwei Tränen aus ihrem Auge gerollt waren. Diese küsste ich
auch weg. Ich fuhr fort: "Und vor allen Dingen, musst du eine ehrliche Antwort geben,
wenn ich dich etwas frage. Und nicht lange warten. Willst du das?" Sie schluchzte:
"Ja." Ich fragte: "Ja, was?" "Ja, Meister." "Nun sage
mir noch einmal, warum dein Slip feucht ist?" "Mein Slip ist feucht, weil meine
Muschi feucht ist, weil ich scharf bin." "Nun siehst du, es geht doch. Du musst
nur Vertrauen zu mir haben. Und ganz nebenbei, es gefällt deinem Meister, wenn du scharf
bist. Und du willst doch deinem Meister gefallen, oder?" "Ja, Meister."
"So, nun hast du das auch hinter dich gebracht. Aber bitte, stell dich beim nächsten
Mal nicht wieder so an, meine Geduld wird durch solche Kinkerlitzchen langsam erschöpft.
Sonst muss ich dich bestrafen." Vera sah mich erschrocken an, doch ich ging auf
dieses Thema nicht näher ein und schob sie ein wenig zurück. Nun betrachtete ich sie
ausgiebig von Kopf bis Fuß. Vera war diese Prozedur zwar peinlich, sie wagte aber nicht,
etwas zu sagen oder gar sich zu bewegen. Mit Blick auf ihr Schamhaar (sie war übrigens
eine echte Blondine) sagte ich: "Es ist auch schon einige Zeit her, dass du deinen
Busch geschnitten hast." Sie sagte: "Das tue ich nur, bevor ich ins Schwimmbad
oder in die Sauna gehe." Ich sagte: "Nun, wie du siehst, kann es durchaus auch
anders kommen. Deshalb ist es schon wichtig, immer gepflegt zu sein. Wobei ich es
eigentlich vorziehe, wenn unten alles glatt rasiert ist, wobei oben noch ein kleines
Büschel Haare stehen darf, aber schön frisiert." Ich ließ Vera nun wieder ihre
gymnastischen Übungen durchführen. Als sie mir wieder ihr Hinterteil zukehrte, ließ ich
sie auch wieder bücken und mir, wie all die anderen Male vorher auch, ihr Mantra dreimal
durch die geöffneten Beine wiederholen. All die Scham, die sie empfunden haben mochte,
war nun verschwunden. Ich konnte ausgiebig ihr Hinterteil, ihr kleines runzliges Poloch
sowie ihre Muschi bewundern. Ich hielt mit meinen Kommentaren auch nicht zurück, sondern
lobte sie wegen ihrer Schönheit.
Lektion 3/2: Sex
Nun kam ein zentraler Punkt in der ganzen Lektion. Ich musste wissen,
welche Erfahrungen Vera in ihrem bisherigen Sexualleben bereits gemacht hatte. Ich sagte
also: "Du hast eine sehr schöne Muschi. Die gefällt mir sehr gut. Ist sie noch
feucht?" "Ja, meine Muschi ist noch feucht." "Sie sieht toll aus von
hier. Gibt es viele, die diese Schönheit bisher bewundern durften." Ihre Antwort kam
ohne Zögern (hatten meine Ermahnungen doch gefruchtet): "Nein, nur mein Mann."
"Du bist verheiratet?" "Ich war es, ich habe im letzten Jahr Schluss
gemacht, als ich merkte, dass er mich betrog." "Wie hieß er?"
"Klaus." "Hat Klaus auch etwas mehr gedurft, als nur deine Muschi
sehen?" "Ja, er hat sie auch gestreichelt und auch seinen Finger
hineingesteckt." "Und weiter?" "Ja, er hat auch sein Glied
hineingesteckt." "Und dann?" "Dann hat er mit mir geschlafen."
"Kennst du noch andere Ausdrücke dafür?" "Ja, Geschlechtsverkehr, Koitus,
Beischlaf." "Weiter!" Vera zögerte. "Bumsen, ficken..." "Er
hat dich also gefickt?" "Ja." "Im ganzen Satz..." "Ja, er
hat mich gefickt." "Hat es dir gefallen?" "Zu Anfang nicht so, aber
später war es ganz schön." "Prima. Was hat er noch mit dir gemacht? Hat er
dich geleckt?" "Nein, er hat einmal mit der Zunge meinen Bauch geschleckt, aber
das hat so gekitzelt, dass ich ihm gesagt habe, er soll aufhören und ihn lieber
reinstecken." "Was reinstecken?" "Seinen Penis." "Kennst du
dafür auch noch andere Ausdrücke?" "Ja, Glied, Schwanz, Pimmel,
Hammer..." "Welcher Ausdruck gefällt dir davon am besten? Welcher macht dich am
schärfsten?" "Eh,... Penis." "Lüg nicht!" "Schwanz."
"Und welcher Ausdrücke kennst du für dein Geschlechtsorgan?" "Vulva,
Scheide, Vagina, Muschi, Votze, Lustgrotte..." "Und welcher macht dich davon am
schärfsten?" "Votze." "Nun sag drei Mal: er hat mir seinen Schwanz in
die Votze gesteckt und mich gefickt." Vera wiederholte es brav. Sie hatte nun völlig
vergessen, in welcher Situation sie war: nackt, die Hände im Nacken gefesselt, an beiden
Brustwarzen Wäscheklammern, den Oberkörper nach vorne gebeugt sah sie mich durch die
gespreizten Beine an und erzählte von ihrem bisherigen Liebesleben, benutzte dabei
Ausdrücke, die sie im normalen Leben nur heimlich im Bett flüsterte. Ich setze meine
Befragung fort: "Wenn er dich nicht geleckt hat, hast du ihn dann geleckt?" Vera
antwortete mit Entrüstung: "Nein, so was würde ich nie tun." "Aber du
hast seinen Schwanz auch angefasst?" "Ja." "Und ihn auch gestreichelt
und gerieben." "Ja." "Und was das für ein Gefühl, als er langsam
größer wurde." "Das war schön zu spüren, wie er wuchs, aber ich wollte ihn
viel lieber zwischen den Beinen haben." "Wo?" "In meiner Votze."
"Hat er dir auch den Po gestreichelt?" "Ja, er hat ihn immer fest
gedrückt, wenn er auf mir lag." "Hat er dir auch einen Finger
hineingesteckt?" "Wo? In den Po? Nein!" Damit hatte ich zunächst alle
Informationen, die ich brauchte: Vera hatte also etwas Erfahrung in sexueller Hinsicht,
aber nicht allzuviel. Oral- und Analverkehr waren ihr fremd, nach lesbischen Erfahrungen
oder Selbstbefriedigung zu fragen, unterließ ich an unserem ersten Abend, das war
vielleicht jetzt noch etwas zu intim. Aber insgesamt, und das zeigte auch ihre Reaktion an
diesem Abend, war sie doch eine Vollblutfrau, die auch richtig scharf werden konnte, man
musste sie nur wecken, und das hatte ich getan. Ich ließ sie nun wieder aufstehen und
ihre Übungen fortsetzen. Als sie wieder frontal zu mir stand, ließ ich sie noch einmal
die Hüftbewegungen wiederholen, die jetzt bei nacktem Körper besonders erregend waren.
Danach ließ ich Vera wieder zu mir kommen. Ich nahm ihr die Klammern von der Brust und
streichelte ihre Brust. Ich merkte, dass sich ihre Erregung noch gesteigert hatte. Ich
küsste sie dabei auf den Mund und ließ meine Zunge spielen. Dabei ließ ich meine Hand
ganz langsam nach unten wandern, bis ich ihre Muschi erreicht hatte. Mit kräftigem Druck
auf ihren Schamhügel steigerte ich ihre Erregung, bis sie anfing, unkontrolliert zu
zucken. Ich schob meine Hand noch weiter nach unten und presste damit ihre Beine
auseinander. In dieser Stellung schob ich meinen Zeigefinger langsam von oben nach unten,
so dass er zwischen den Schamlippen auf und ab fuhr, aber nicht in ihre Muschi eindrang.
Mit dem Handballen massierte ich derweil den Schamhügel und übte dabei auch ein wenig
Druck auf die Klitoris aus. Ich verstärkte meine Bewegung und wurde immer schneller. Mit
der anderen Hand streichelte und presste ich nun ihre Brust in immer stärkeren
Bewegungen. Plötzlich merkte, dass Vera kurz vor dem Orgasmus stand. Nun war der
wichtigste Moment: ich fuhr mit dem Zeigefinger tief in ihre Muschi hinein, steckte
gleichzeitig meine Zunge, so tief ich nur konnte, in ihren Mund und presste mit der
anderen Hand Veras Brustwarze mit kräftigem Druck zusammen. Das war zuviel für Vera. Sie
begann konvulsivisch zu zucken und kam mit einem unterdrückten Schrei. Sie wollte nach
hinten weggehen, doch ich hatte sie fest im Griff, und so ergab sie sich schließlich. Es
dauerte unendlich lange, bis Veras Orgasmus abklang, und sie sich wieder ein wenig
beruhigte. Den Griff an ihrer Brust hatte ich gelockert, mein Mund und die Hand an ihrer
Muschi blieben, wo sie waren. Ich begann nun wieder mit ganz sanften Bewegungen, um ihren
abklingenden Orgasmus noch ein wenig schöner zu machen. Nach einigen Bewegungen bemerkte
ich, dass sie sich meinem Rhythmus anpasste. Ich wurde nun langsamer, bis sie sich ganz
beruhigte, aber meinen Berührungen gegenüber nach wie vor offen blieb. Ich löste meinen
Mund von ihr und dann auch meinen Finger aus ihrer Muschi. Ich blickte Vera an. Sie hatte
Tränen in den Augen, aber Tränen des Glücks und der Erlösung. Ich küsste sie noch
einmal und sagte: "Siehst du, mein Kleines, dein Meister weiß, was dir fehlt, und
wenn du dich ihm anvertraust, gibt er dir auch alles, was du brauchst. War es
schön?" Sie strahlte mich dankbar an: "Ja, Meister, es war wunderschön. Danke.
Vielen Dank." Ich streichelte mit der Hand über ihr Gesicht und berührte ihre
Lippen mit den Fingern. Sie formte die Lippen zu einem Kussmund und küsste meine Hand.
Nun steckte ich ihr Finger, den ich in ihrer Muschi gehabt hatte, in den Mund und sagte:
"Zeig’ deinem Meister deine Dankbarkeit. Leck den Finger ab, der dich so
glücklich gemacht hat!" Vera dachte gar nicht darüber nach, sondern leckte wie
befohlen den Finger ab. Hatte sie vielleicht schon früher einmal den Geschmack einer
Muschi kennengelernt? Aber das blieb noch herauszufinden. Ich stand jetzt auf und sagte:
"Nun, mein Liebes, wie du ja weißt, bist du hier, um in dieser Lektion etwas zu
lernen. Du sollst in erster Linie dich, deinen Körper und deine Gefühle kennen lernen
und, vor allen Dingen, auch ehrlich gegenüber dir selbst werden. Setz du dich nun auf den
Schreibtisch!". Vera setzte sich auf den Schreibtisch. Ich zog mir den
Schreibtischstuhl heran und setzte mich darauf. Dann befahl ich Vera, die Beine zu
öffnen. Sie öffnete sie, und ich bekam einen wunderschönen Blick auf ihre Muschi. Ich
fragte sie: "Du hast eine sehr hübsche Muschi. Gefällt es dir, wenn ich sie
betrachte?" Sie antwortete: "Mir gefällt, was dir gefällt. Du bist mein Herr
und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum. Und meine
Muschi ist jetzt auch dein Eigentum." "Sehr brav. Heute werde ich mit deiner
Muschi etwas tun, was vorher noch niemand getan hat. Ich werde sie lecken und du wirst
mich darum bitten." "Aber ist das nicht unappetitlich?" "Strapaziere
nicht meine Geduld, du wolltest mich um etwas bitten." "Bitte, Meister, lecke
meine Muschi." Es war phantastisch, wie diese Frau innerhalb kurzer Zeit sich
verändert hatte. Ich nahm mir nun viel Zeit. Ich begann zunächst damit, ihr Gesicht zu
küssen und spielte dann mit ihrer Zunge. Ich erlaubte ihr, die Zunge und den Mund zu
bewegen und konnte so sehen, wie hungrig sie nach meinen Küssen war. Anschließend ging
ich dazu über, ihr Gesicht abzulecken, bis es ganz feucht war, um dann an ihren
Ohrläppchen zu saugen und zu knabbern. Es machte sie furchtbar heiß, als ich ihr die
Zunge ins Ohr steckte. Sie konnte ihren Unterleib nicht mehr ruhig halten. Nach einigen
Liebkosungen ihres Halses fuhr ich mit ihren Brüsten fort. Obwohl sie bereits durch meine
Hände und die Wäscheklammern stark beansprucht worden waren, reagierten sie auch auf die
leisesten Bewegungen meiner Zunge und Lippen. Natürlich biss ich auch zu, um Vera wieder
den notwendigen Schmerz spüren zu lassen, doch der Schwerpunkt lag auf Streicheln.
Nachdem ich ihren Bauchnabel mit der Zunge ausgeleckt hatte, legte ich Vera nach
hintenüber und hob ihre Beine hoch, so dass ihre Knie neben den Brüsten lagen. Ich
begann zunächst an Veras linkem Knie zu lecken. Ganz langsam ließ ich die Zunge nach
unten gleiten an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Kurz bevor ich ihre Muschi
erreichte, stoppte ich und wiederholte das gleiche mit ihrem rechten Bein. Ich ließ mir
danach Zeit, ihre Pobacken zu lecken und auch zart zu beißen. An den Bewegungen ihres
Unterleibs merkte ich , dass Vera immer schärfer wurde. Ich fragte sie: "Bist du
scharf, mein Liebes?" Sie antwortete: "Ja, Meister, ich bin scharf." Ich
begann nun, ihren Schamhügel zu lecken, immer schön um ihre Schamlippen herum. Vera
versuchte ihren Unterkörper in Richtung meines Mundes zu drehen, doch noch war es nicht
soweit. Erst allmählich näherte ich meinen Mund den Schamlippen und begann, sanft daran
zu knabbern und mit den Zähnen zu ziehen. Vera atmete bereits schwer. Ich fragte sie:
"Gefällt es dir, wenn ich deine Muschi lecke?" "Ja, Meister, es ist
wunderschön." Ich steckte nun langsam meine Zunge in ihre Muschi. Ein tiefes
Stöhnen entrang sich Veras Mund. Mit der Zunge leckte ich die Innenseiten ihrer
Schamlippen von unten bis oben. Danach stieß ich die Zunge so tief ich nur konnte. Vera
wölbte mir ihren Unterleib weit entgegen und begann, sich an meinem Mund und Kinn zu
reiben. Ich zog mich ein wenig zurück und begann, ihren Kitzler zu umkreisen. Vera wurde
fast verrückt vor Wollust. Sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben und war unablässig
in Bewegung. Um sie ein wenig abzukühlen, fuhr ich mit der Zunge nach unten zu ihrem Po.
Ich bearbeitete nun beide Pobacken wieder mit Mund, Zähnen und Zunge. Dann bewegte ich
meine Zunge zu ihrem Poloch. Ich sagte: "Du darfst mich darum bitten, dein Poloch zu
lecken." Vera versteifte sich, gab aber keine Antwort. "Hast du nicht
gehört?" Sie sagte: "Aber Meister, ...". Das war zu viel! Ich schnitt Vera
ihr das Wort ab und sagte: "Jetzt reicht es mir aber! Ich habe dich gewarnt! Wenn ich
dir einen Befehl gebe, will ich, dass du ihn ausführst und nicht erst stundenlang
diskutierst! Ich habe dir vorhin angedroht, dass ich dich bestrafen werde. Du willst es
nicht anders." Ich zog ihre Beine nach vorne, packte sie am Genick, zog sie hoch, bis
sie vorm Schreibtisch stand, drehte sie dann um und legte sie mit dem Oberkörper nach
vorn auf den Schreibtisch. Ohne ihr lange Zeit zum Nachdenken zu geben, nahm ich ein etwa
50 cm langes Holzlineal, das da lag, und versetzte ihr in schneller Folge fünf Schläge
auf den Po. Vera schrie auf: "Nein, aua, das tut doch weh! Nein, halt!" Sie
wollte sich aufrichten, doch ich drückte mit der Hand ihr Genick nach unten. Nach den
Schlägen legte ich das Lineal weg und begann, mit der Hand ihre nun geröteten Pobacken
zu streicheln. Ich sagte kein Wort dazu, sondern wartete ab, bis Vera sich ein wenig
beruhigt hatte. "Sag’ mir dein Mantra!" forderte ich sie auf. Mit
schluchzender Stimme sagte sie: "Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun,
was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." "Wirst du meine Befehle
ausführen?" "Ja, Meister." "Hast du alle meine Befehle
ausgeführt?" "Nein, Meister." "Wenn man nicht tut, was man gesagt
bekommt, muss man bestraft werden. Ist das so richtig?" "Ja, Meister."
"Also ist es richtig, dass du bestraft wirst?" Vera sagte kleinlaut: "Ja,
Meister." "Lauter, und in einem ganzen Satz." "Ja, Meister, es ist
richtig, dass ich bestraft werde." Ihr Körper reagierte bereits wieder auf die
Liebkosungen meiner Hand. Der Schmerz war also überwunden und ihre Erregung hatte wieder
die Oberhand gewonnen. Ich fuhr fort: "Ich habe dich nun bestraft gegen deinen
Willen. Nun will ich, dass du deine Bestrafung auch akzeptierst. Du wirst mich jetzt
bitten, dir weitere fünf Schläge zur Bestrafung für deinen Ungehorsam zu
verpassen." Vera zog die Luft hörbar ein, zögerte noch einen Moment und sprach
dann: "Meister, bitte bestrafe meinen Ungehorsam. Gib mir noch fünf Schläge."
Ich nahm das Lineal und sagte: "Zähle laut mit!" Ich gab ihr nun fünf weitere
Schläge, jetzt aber leichter als zuvor, und Vera zählte laut mit. Danach legte ich das
Lineal wieder weg und half Vera beim Aufrichten. Als sie vor mir stand, gab ich ihr einen
tiefen Kuss auf den Mund und sagte: "Mein Kleines, mach es mir doch nicht so schwer.
Gehorche doch einfach meinen Befehlen. Du darfst mir nun danken dafür, dass ich deinen
Ungehorsam bestraft habe." Vera sah mich an und sagte: "Meister, ich danke dir
für die Bestrafung meines Ungehorsams. Ich werde mich bemühen, nicht mehr ungehorsam zu
sein." "Sehr gut." sagte ich "ich habe dir vorhin einen Befehl erteilt
und möchte, dass du ihn jetzt ausführst." Vera beeilte sich nun und sagte:
"Bitte, Meister, lecke mein Poloch." Ich ließ sie sich wieder wie vorher auf
den Schreibtisch legen und die Beine zur Brust hochziehen. Dieses Mal drückte ich ihre
Beine noch etwas nach außen, so dass ich gut an ihre Muschi und an ihr Poloch kam. Ich
wiederholte meine Bewegungen von vorher und leckte zunächst ihre Muschi und auch ihren
Kitzler, bis Vera wieder vor Erregung zuckte. Nun bewegte ich meine Zunge nach unten und
begann, ihr Poloch zu lecken. Zuerst langsam die Pospalte rauf und runter, dann direkt ihr
Poloch. Ich machte die Zunge steif, und zielte direkt auf das Loch. Nach einigen Versuchen
merkte ich, wie Vera sich entspannte und auch ihr Loch sich leicht öffnete, so dass ich
mit der Zunge ein wenig eindringen konnte. Ich schob die Zunge ungefähr einen Zentimeter
vor und legte dann meine Lippen um ihr Poloch. Danach saugte ich mich richtig fest. Vera
stieß einen kleinen Schrei aus und war fast nicht mehr ruhig zu halten. Ich musste ihren
Unterkörper mit beiden Händen festhalten, um nicht aus meiner Position zu rutschen. Nach
kurzer Zeit nahm ich meinen Mund wieder weg und fragte sie: "Nun, wie hat es dir
gefallen?" "Meister, es ist wunderschön. Bitte, mach weiter." Sie fügte
erschrocken von ihrer eigenen Aussage hinzu: "Aber nur, wenn du es auch
möchtest." "Ich möchte einen Finger in deinen Po stecken. Willst du das
auch?" "Meister, ich will alles, was du willst. Bitte, steck deinen Finger in
meinen Po." Ich legte ihr nun meinen kleinen Finger auf den Mund und sagte:
"Lecke diesen Finger schön feucht, damit ich ihn dir nachher in den Po stecken
kann." Ohne Zögern nahm Vera meinen kleinen Finger ganz in ihren Mund und bedeckte
ihn vollständig mit Speichel. Dabei spielte sie ständig mit ihrer Zunge um ihn. Ich zog
ihn aus ihrem Mund und führte ihn an ihr Poloch. Es hatte sich nun wieder geschlossen.
Ich sagte: "Entspanne dich, meine Liebe. Es wird sehr schön werden." Sie
entspannte sich ein wenig und mit einem kleinen bisschen Druck konnte ich die Fingerspitze
in ihren Po schieben. Dort hielt ich den Finger und drehte ihn nur ein wenig nach rechts
und links. Ich beugte mich vor und gab ihr nun einen Kuss mitten auf den Kitzler. Vera
machte einen Satz und ich benutzte diese Bewegung, um meinen Finger noch weiter hinein zu
stecken. Nun war die schwierigste Barriere überwunden, und nach einigen Drehbewegungen
hatte ich den kleinen Finger bis zum Anschlag in ihren Po geschoben. Ich konzentrierte
meine Mundarbeit nun auf ihren Kitzler. Ich ging ihn nun frontal an, saugte mich fest und
streichelte ihn mit der Zunge. Vera wurde fast hysterisch. Sie warf den Unterkörper nach
links und rechts, nach oben und unten, so dass ich viel Mühe hatte, meine Arbeit
fortzusetzen. Ich begann nun, den Finger rhythmisch in ihren Po rein- und rauszuschieben.
Mit einem lauten Aufschrei kam Vera zu einem Riesenorgasmus. Ich ließ nun von ihrem
Kitzler ab, streichelte nur ganz zart mit der Zunge ihre Schamlippen, fuhr aber mit den
Bewegungen meines Fingers fort. Ganz langsam beruhigte sich Vera wieder, passte sich in
ihren Bewegungen aber den Bewegungen meines Fingers an, kam ihm immer wieder entgegen. Ich
fickte sie weiter mit dem Finger, bis ich sah, dass ihre Zuckungen wieder stärker wurden.
Himmel, was für ein Weib, dachte ich. Ich nahm nun wieder meine Zunge zu Hilfe und leckte
ihren Kitzler, diesmal aber nicht so brutal wie vorhin. Nach kurzer Zeit kam Vera erneut,
allerdings weniger heftig als zuvor. Ich zog den Finger nun raus und wischte ihn an ihrem
Unterhemd ab. Während Vera sich erholte, streichelte ich ganz sanft ihre Brust und ihren
Bauch, hütete mich aber, ihren Brustwarzen oder ihrer Muschi zu nahe zu kommen. Das wäre
zuviel gewesen. Nachdem Vera wieder ruhiger atmete, zog ich sie hoch zum Sitzen und gab
ihr einen Kuss voll auf den Mund. "Nun, mein kleine Geliebte, war es schön?"
"Oh, Meister, es war wunderschön. Ich danke dir. Danke. Danke." Sie gab mir
einen Riesenkuss. "Wenn ich dir wieder befehle, mich zu bitten, deinen Po zu lecken,
was wirst du tun?" "Meister, ich werde dich um alles bitten, was du mir
befiehlst, auch meinen Po zu lecken oder deinen Finger hineinzustecken. Du bist mein Herr
und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum. Ich liebe
dich." Ich gab Vera noch einen Schluck des nun kalten Kaffees, den sie aber trotzdem
begierig trank. Leider war es nun an der Zeit aufzuhören, denn ich wollte ihr nicht
zuviel zumuten. Ich sagte daher: "Nun, meine Liebe, hast du auch die dritte Lektion
hinter dich gebracht. Du hast nun alle drei Lektionen bisher erfahren: Gehorsam, Schmerz
und Sex. Und an deinem Verhalten sehe ich, dass entgegen deinen Worten von vorhin, du
dadurch ganz schön erregt wurdest. Die Wette habe ich eindeutig gewonnen, aber das ist
jetzt Nebensache. Wichtig für mich ist, dass du dich wohl fühlst, und das tust du im
Moment." Sie hatte es sich ein wenig bequemer gemacht und kuschelte sich nun in
meinen Arm. "Damit ist unser Abend heute beendet. Du darfst mich jetzt zur Tür
bringen." Vera schaute mich erschrocken an: "Und du? Du hast heute abend ja gar
keinen Sex gehabt?" "Heute abend warst du der Mittelpunkt. Kümmere dich nicht
um mich. Du brauchst auch gar kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich will es so. Wenn ich
es anders wollte, würde ich es sagen." Damit beendete ich die Diskussion. "Steh
jetzt auf und komm zur Tür." Vera stand auf und ging mit. An der Tür löste ich die
Fesseln ihrer Hände, packte sie noch einmal zart an ihrer linken Brust, zog sie ein wenig
hoch und gab ihr einen Abschiedskuss auf den Mund, den sie hingebungsvoll beantwortete.
Zum Abschluss bi
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