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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




1. Das Kennenlernen
Jutta ist eine selbstbewusste junge Frau von 30 Jahren, die bereits zweimal verheiratet war. Seit ihrer Scheidung vor 2 Jahren hatte sie unzählige Affären und One-Night-Stands, die alle, ebenso wie die Ehen, damit endeten, dass der Sex extrem langweilig wurde. Es war immer das gleiche Spiel. Seine Hände an ihren Brüsten, das Manipulieren ihrer Warzen bis sie geil war, der Griff zwischen ihre Beine in ihren nassen Schlitz und zum Schluss sein Penis in ihrer Möse, der sich in ihrem Fickkanal massierte bis er unter lautem Stöhnen des Besitzers in einigen Schüben entleerte. Das war einfach nicht das, was sie wollte. Außerdem verlangten ihre Partner und Ehemänner immer von ihr, sie oral zu befriedigen, zu dem sie nur dann bereit war, wenn zwischen dem Lustfleisch und ihrem Mund der Gummi eines Kondoms dazwischen war. Sie hasste es, sich in ihren Mund spritzen zu lassen. Obwohl sie anderen gegenüber ungeheuer selbstbewusst und bestimmend auftrat, sehnte sie sich jedoch im Grunde ihres Herzens nach einem Mann, der genau wusste, was er wollte, der ihr sagte, was sie zu tun hat und der die Gewähr dafür bietet, dass in ihrem Leben nie Langeweile aufkommt.
Es ist wieder einmal einer der Samstage, der durch einen blauen Himmel, eine wärmende Sonne und großer Langeweile gekennzeichnet ist. Jutta beschließt, sich etwas Gutes zu tun und neue Dessous zu kaufen. Es ist ein mühsames Unternehmen bis sie nach dem Besuch von 6 Geschäften endlich das Richtige gefunden hat. Sie ersteht einen hellgrünen Seiden-BH, der ihre apfelförmigen Brüste vorteilhaft modelliert, sowie einen Slip in der gleichen Farbe, unter dem sich ihr schwarzer Haarbusch wölbt. Sie ist in die beiden Kleidungsstücke so verliebt, dass sie sie gleich anbehält und die alte Wäsche in die Einkaufstüte stopft. Dann beschließt sie, in einem Straßencafee noch etwas zu trinken, die Sonne zu genießen und sich die vorbeihastenden Leute anzusehen. Sie setzt sich an einen leeren Tisch und bestellt einen Cappuccino. Den Stuhl dreht Jutta in die Sonne, sie lehnt sich zurück und zieht ihren Rock bis zur Mitte ihrer Oberschenkel hoch, damit diese auch gebräunt werden. Sie schließt die Augen und genießt die Wärme der Sonne auf ihrem Körper. "Ist dieser Platz noch frei ?", hört Jutta eine angenehm warm klingende Männerstimme fragen. Sie schlägt die Augen auf und sieht einen ca. 50 Jahre alten Mann am Tisch stehen. "Ja, bitte" hört sie sich sagen und schließt wieder die Augen, um die Sonne weiter zu genießen. Jutta fühlt plötzlich, dass sie beobachtet wird. Mit einem Ruck setzt sie sich hoch, zieht ihren Rock nach unten und schaut ihren Tischnachbarn an. Dieser taxiert sie weiter. Sein Blick ist jetzt auf ihre Brüste gerichtet, deren aufgestellte Warzen keck durch den Stoff sichbar sind. Dann gehen seine Augen zu ihren Oberschenkeln und zurück in ihr Gesicht. Seinem wohlgefälligen Gesichtsausdruck entnimmt sie, dass ihm gefällt, was er sieht. Er beugt sich zu ihr herüber und flüstert mit fester Stimme: "Zieh Deinen Rock wieder hoch, drehe den Stuhl zu mir, lehne Dich zurück und öffne Deine Beine". In Jutta steigt Empörung und Wut hoch. Sie schaut ihn an und will ihn mit harschen Worten zurechtweisen. Ihre Blicke verhaken sich ineinander. "Nur nicht nachgeben", denkt Jutta. Augenblicke vergehen. Es ist zu spät für die Zurechtweisung. Sein Blick brennt sich in ihr Innerstes. Sie schlägt die Augen nieder. Sie hat verloren. Jutta dreht den Stuhl, lehnt sich zurück und spreizt ihre Beine. Sie hört seine Stimme fordern: "und der Rock ?". Sie gehorcht. Sie spürt seinen Blick zwischen ihren Beinen brennen. Ihre Brustwarzen wachsen zu Lustknospen. In ihrer Muschi sammelt sich Feuchtigkeit. Unbändige Geilheit ergreift von ihr Besitz. Da steht der Mann von seinem Stuhl auf, beugt sich zu ihr herunter und flüstert ihr ins Ohr: "Bis morgen um die gleiche Zeit, ohne Büstenhalter und ohne Slip". Er geht ohne ein weiteres Wort. Jutta schaut fassungslos hinter ihm her und fühlt sich völlig alleingelassen. Dieses Gefühl hatte sie als Kind zum letzten Mal, als sie ihre Mutter auf der Strasse verloren hatte. Von Scham und Entsetzen gepackt, wirft sie das Geld für den Cappuccino auf den Tisch und rennt wie von Furien gesetzt, zur Straßenbahn. Immer wieder schießt ihr durch den Kopf: "Bist Du wahnsinnig !; Warum habe ich das getan ?; Der kann morgen lange warten !". Nur allmählich kommt sie an dem Abend zur Ruhe.
2. Erste Erfahrungen
Am nächsten Morgen wacht Jutta auf. Sie wünscht sich, dass es regnet und ihr damit die Entscheidung abgenommen wird, den Mann wieder zu treffen. Aber, die Sonne scheint von strahlendblauem Himmel. Während sie unter die Dusche geht, beschließt sie, der gestrigen Aufforderung nicht nach zu kommen. Das Duschwasser prasselt auf ihre Haut, läuft in Rinnsalen über ihre Brüste und ihren flachen und glatten Bauch und sammelt sich in ihrem dichten schwarzen Haarbusch. Sie nimmt statt der Seife ihr Haarschampoo und schäumt den Busch sorgfältig ein. Sie durchzuckt der Gedanke: " Warum nimmst Du das Shampoo, das Deine Schamhaare so seidig und geschmeidig macht, wenn Du dort heute Nachmittag nicht hingehst" ? Die Antwort verdrängt sie und shamponiert sorgfältig ihre gesamte Lustregion. Sie steigt aus der Dusche und frottiert sich ab. Dann setzt sie sich auf den Rand der Badewanne, spreizt weit ihre Beine und beginnt, ihren Pelz zu kämmen und die zu langen Haare mit einer kleinen Schere zu kürzen. Sie ist stolz auf ihre Schamhaare, die den Blick auf ihre Grotte verwehren, aber so viel erahnen lassen. Inzwischen hat sie die Entscheidung gefällt, das Cafe zu besuchen, aber mit Slip und Büstenhalter. Sie wird ihm zeigen, dass sie weder feige, noch unterwürfig ist. Sie zieht den neuen BH und den Slip an. Dann geht sie zum Kleiderschrank und holt die gleiche Bluse und den gleichen Rock, den sie gestern getragen hat, heraus. Als sie die Bluse an hat, begutachtet sie sich im Spiegel. Sie sieht ihre herrlichen Brüste, die sich unter dem Stoff wölben. "Warum soll ich nicht den BH weglassen? Damit vergebe ich mir nichts", denkt Jutta. Gedacht Getan. Sie zieht den BH aus. Über ihren Slip zieht sie den Rock. Sie schminkt sich und macht sich dann auf den Weg zu dem Cafe. Dort setzt sie sich an den gleichen Platz wie gestern und bestellt wieder einen Cappuccino. Sie schaut auf die Uhr und stellt fest, dass sie eine Stunde zu früh ist. Sie ärgert sich: "Warum bist Du so früh gekommen? Wenn er Dich jetzt beobachtet, kann er der Meinung sein, Du seiest scharf auf ihn. Jutta, Du musst cool bleiben !". Sie lehnt sich zurück und genießt die Sonne. "Vielleicht kommt er auch nicht", hofft sie. "Aber, wenn er kommt, was wird er sagen, dass Du den Slip an hast ? Soll ich ihn vielleicht nicht doch ausziehen ? Sie kämpft mit sich, steht auf und geht zu Toilette. Es ist entschieden ! Jutta wird so da sein, wie es der Fremde gewünscht hat. Mit Herzklopfen erwartet sie, ob der Fremde kommen wird. "Hallo, schön, dass Du gekommen bist", hört sie sein Flüstern an Ihrem Ohr. Sie schlägt die Augen auf und blickt in die grauen Augen des Fremden. Sein Blick erzeugt bei ihr Gänsehaut. Er setzt sich an den Tisch und fragt sie nachdrücklich: "Hast Du meinen Wunsch erfüllt ?. Wenn ja, zeige es mir. Wenn nein, werde ich aufstehen und gehen. Wir werden uns dann nie mehr wiedersehen". Sie dreht sich zu ihm um, zieht ihren Rock hoch, lehnt sich zurück und klappt die Beine etwas auseinander. Sie hört ihn sagen: "Weiter !" Sie öffnet sich ein etwas mehr. "Weiter !". Sie folgt ihm. Zuletzt sitzt sie mit weit gespreizten Beinen und entblößter Muschi vor ihm. Ihre Möse brennt unter seinem Blick. Halblaut dringt seine Stimme an ihr Ohr: "Mach dir es !!". Mit zitternder Stimme fragt sie zurück: "Was" ? Er antwortet mit befehlendem Ton: "Bring Dich zum Orgasmus" ! Röte pulst in ihr Gesicht. Entsetzt schaut sie sich um. Links am Nebentisch sitzt ein älteres Ehepaar, die Zeitung lesen. Rechts hasten die Fußgänger auf dem Bürgersteig ihren Zielen entgegen und vor ihr am Nebentisch, schräg hinter dem Fremden, sitzt ein junges Liebespaar, das in einen innigen Kuss vertieft ist. Ihr Blick springt zurück in die grauen Augen des Fremden. Sie brennen die Forderung in ihr fest. Sie kann sich nicht wehren. Ihre Hand verlässt den Oberschenkel, legt sich auf die Muschi. Die Finger durchpflügen die schwarzen samtenen Haare, der Mittelfinger reibt die Scham entlang bis zu ihrer Porosette, umkreist sie und wandert wieder nach oben. Sie spürt den brennenden Blick des Fremden auf ihrem Dreieck. Ihr Blick gleitet zu dem Liebespaar. Das Mädchen starrt mit offenem Mund zu ihr herüber. Sie stößt ihren Freund an. Sein überraschter Blick wechselt zu Lüsternheit. Jutta nimmt wahr, dass sich seine Hose vorne ausbeult. Es ist neu und wundervoll, sich vor den Augen von anderen zum Orgasmus zu treiben. Der Haarschlitz öffnet sich, der Mittelfinger versinkt in ihrer Grotte. Ihr Finger glitscht, von Mösensaft bedeckt, durch ihren Lustschlitz und verharrt an der Knospe der Lust. Langsam und gleichmäßig umkreist ihr Zeigefinger den Kitzler. Lustwellen beben mit ihrem auf und ab durch ihr Becken. Sie stöhnt. Das Tempo des Fingers steigert sich, der Druck auf die Knospe wird stärker, der Lustkanal zieht sich zusammen und die Lust explodiert. Ihr Bauch bebt, warme Wellen durchziehen sie. Sie atmet tief und mit der aufkommenden Mattigkeit lässt sie mit sanftem Streicheln ihren Orgasmus ausklingen. "Zeig mit Deinen Finger, du kleine Sau", hört sie den Fremden sagen. Sie zieht den Mittelfinger aus ihrer nassen Möse und hält ihn hoch. Der Finger ist schleimglänzend von ihrem Lustsaft. Sie öffnet ihren Mund und schleckt ihn sauber. Erstaunt stellt sie fest, dass ihr Mösensaft gut schmeckt. Ihr Gegenüber ruft den Ober, bezahlt und fordert sie auf, ihm zu folgen. Jutta folgt ihm gehorsam.
Während sie zum Auto des Fremden gehen, schießen Jutta wilde Gedanken durch den Kopf. Warum folgt sie ohne Widerrede einem Fremden, dessen Name sie nicht einmal kennt ? Warum tut sie Dinge, die sie stets empört abgelehnt hätte ? Warum beherrscht sie dieser Fremde so bedingungslos ? Auf alle Fragen gab es nur eine Antwort. Dieser Fremde erfüllt ihr geheimstes Sehnen. Er weiß, was er will. Sie fühlt sich bei ihm geborgen. Und er führt sie zu neuen, unbekannten Formen und Höhen der sexuellen Exstase. Glücksgefühl und Ruhe ergreift sie.
Nachdem sie am Auto angekommen waren, lässt er sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, schiebt den Sitz ganz nach hinten, lässt die Rückenlehne nach hinten herunter und fordert sie auf, das Handschuhfach zu öffnen. Sie findet dort einen großen Gummipenis, der mit kleinen Noppen versehen ist. "Steck ihn Dir in Dein Fickloch und schalte ihn an. Ich verbiete Dir aber, einen Orgasmus zu bekommen. Wenn Du diesen zulässt, halte ich an und lasse Dich aussteigen. Wir werden uns dann niemals wiedersehen". Jutta nimmt das Gerät heraus, setzt die Spitze an ihrem Loch an und drückt den Stab lustvoll aufseufzend hinein. Verwundert stellt sie fest, wie leicht der dicke Gummipimmel in sie gleitet, weil ihre Möse noch immer vom Saft des letzten Orgasmus glitschig ist. Sie betätigt den Schalter und leise summend beginnt das Gerät ihren Lustkanal zu massieren. "Leg Dich zurück und halte Deine Beine gespreizt, Du geiles Luder", befiehlt der Fremde und fährt los. Angenehme Wärme breitet sich in ihrem Unterleib aus. Sie schließt die Augen. Es ist völlig uninteressant, wohin der Fremde fährt. Es zählt nur noch die Mechanik zwischen ihren Beinen. Erste, kleine Lustwellen künden vom Herannahen eines neuen Höhepunktes. Panik ergreift Jutta. Sie darf den Lustgipfel nicht erreichen. Sie will den Fremden nicht verlieren. Sie öffnet die Augen und versucht sich abzulenken, indem sie die vorbeifliegende Umwelt angestrengt studiert. Der Dildo in ihrer Möse vollbringt ungerührt von ihrer aufkeimenden Verzweiflung sein Werk. Die Wellen in ihrem Unterleib werden stärker und rollen in immer kürzeren Abständen durch die Tiefe ihrer Pussy. Jutta klemmt zur Abwehr des Unvermeidlichen die Beine zusammen. Die Gefühle verstärken sich. Entsetzt, mit einem leisen Aufschrei, reißt sie die Beine wieder auseinander. Der Fremde lacht. "Na Du geiles Stück, kommt Dir es schon wieder ? Denke daran, was folgt, wenn Du es zu lässt". Jutta steckt ihren Zeigefinger in den Mund und beißt auf ihn. Schmerz durchzuckt sie und vertreibt die Lust in ihrem Schoß. Jetzt dauert die Fahrt für Jutta endlos lange. Immer, wenn das Beben in ihrer Pussy sich zu entladen droht, vertreibt sie den heranrollenden Orgasmus mit dem Schmerz in ihrem Finger. Das Auto fährt langsamer und kommt vor einer großen Jugenstilvilla zum Stehen. Der Fremde greift zu ihr hinüber und schaltet den Vibrator ab. "Nimm den Dildo aus Deiner Fotze, reinige ihn in Deinem Mund und lege ihn zurück in das Handschuhfach ! Du hast die Prüfung bestanden !", hört sie den Fremden sagen. Glücklich und stolz folgt Jutta der Anweisung. Erst jetzt spürt sie den Geschmack von Blut in ihrem Mund. Sie hatte sich den Finger blutig gebissen.
Sie betreten das Haus, durchqueren eine große Halle und erreichen einen mit schweren schwarzen Ledersesseln ausgestatteten Raum. An der Stirnseite befindet sich eine breite Glasschiebetüre zu einem rustikal gestalteten Wintergarten. Jutta ist beeindruckt. "Zieh Dich aus und setz Dich", sagt der Fremde. Wie in Trance lässt sie ihren Rock fallen und zieht ihre Bluse über den Kopf. Hoffnung keimt in Jutta auf, dass sie endlich den Penis des Unbekannten in ihrer noch immer von Lust und Begehren aufgewühlten Muschi spüren wird. Aufseufzend lässt sie sich in den Sessel fallen. Das kühle Leder ist angenehm an ihrem Arsch. "Fotze, spreize Deine Beine. Ich will Deinen Fickkanal sehen. Zeige mir, wie nass Du bist", herrscht sie der Fremde an. Sie klappt die Beine auf und zieht mit beiden Händen die mit ihrem schwarzen Pelz bewachsenen Schamlippen auseinander. Rosiges, von Schleim glänzendes Fleisch wird sichtbar. Der Fremde sitzt vor ihr und genießt den Anblick. Ihre Muschi brennt und zuckt. Minuten vergehen. Juttas Augen sind immer fragender auf den Fremden gerichtet. Ein Gefühl, wie sie es noch nie gespürt hat, ergreift sie. Helle Tropfen quellen aus ihrem Lustkanal und laufen träge abwärts zur Trennwand zwischen Fotze und Arsch. Von dort sammeln sie sich auf dem schwarzen Leder des Sessels zu einem großen Fleck. Die lastende Stille wird plötzlich von seinen Worten unterbrochen: "Du geiles Stück Du läufst ja aus. Was liebst Du an dieser nassen Lustgrotte am meisten ?". "Meinen Haarbusch", antwortet sie ohne Zögern. Erstaunt zieht er seine Augenbrauen hoch. "Erkläre mir das genauer". Sie überlegt kurz und sagt stockend: "Die Haare sind weich und flauschig. Sie geben mir Geborgenheit vor lüsternen Männerblicken". Sie erschrickt und verbessert hastig: "Bei Dir ist das jedoch etwas Anderes. Deshalb darfst Du auch in das Innere meiner Vagina schauen". Hart fällt er ihr ins Wort: "Wohin ? In deine Fotze, Dein Fickloch Wiederhole". Gequält schreit sie heraus: "Ja, in meine Fotze. Ich mag es, wenn du mein Fickloch betrachtest. Es macht mich geil". Der Fremde nickt zufrieden. Schüchtern fragt Jutta, wo die Toilette sei. Er zeigt ihr den Weg. Dann geht er zurück ins Zimmer, öffnet ihre Handtasche und nimmt den grünen Slip heraus, den sie heute morgen hineingestopft hatte. Er öffnet einen Schrank und entnimmt diesem eine Puderdose, in der er Juckpulver aufbewahrt. Er pudert das Höschen an den Innenseiten ein und verreibt das Ganze, so dass nichts weißes von dem Pulver mehr zu sehen ist. Gerade wie er fertig ist, kommt Jutta zurück. Er wirft ihr den Slip zu und sagt: "Zieh ihn an und setz Dich wieder". Verwundert und enttäuscht, fängt Jutta das Höschen auf und zieht es über. Hatte sie doch gehofft, dass sie der Fremde endlich nimmt und einen gemeinsamen Orgasmus erleben lässt.
Als sie wieder Platz genommen hat, erklärt ihr der Fremde, dass er mit ihr einen Vertrag machen möchte, in dem sie sich verpflichtet, für die Dauer von drei Monaten ihre Selbstbestimmung an ihn abzugeben. Dies bedeute, dass sie sich in allem seinen Entscheidungen unterwerfe, ihm absolut gehorche, alles mit Freude tue, was er von ihr verlange. Sie müsse bereit sein, Lust zu verspüren, Schmerzen zu erleiden und ihre animalische Geilheit ausschließlich in seinen Dienst zu stellen. Sie könne in diesen drei Monaten den Vertrag jederzeit auflösen. Dies hätte aber zur Folge, dass sich ihre Wege unwiderruflich trennen. Nach Ablauf der drei Monate könne der Vertrag von ihr, allerdings unbefristet und unauflöslich verlängert werden. Während er Jutta die Inhalte erklärt, rutscht diese unruhig in ihrem Sessel hin und her. Ihr gesamter Unterleib, besonders ihre Schambehaarung beginnt fürchterlich zu jucken. Verstohlen legt sie eine Hand auf ihr vom Haarbusch gewölbtes Höschen und kratzt sich mit ihrem langen spitzen Fingernagel. Dies bringt jedoch keine Erleichterung, sondern erhöht den Juckreiz. Sie leidet entsetzlich. Jetzt nimmt sie keine Rücksicht mehr auf den vor ihr sitzenden Fremden. Mit den Fingern der einen Hand kratzt sie hektisch ihre Pussy und mit der anderen ihre linke Arschbacke. Tränen treten in ihre Augen. Sie fleht ihn an, ihr zu helfen. Der Fremde lehnt sich genießerisch in den Sessel zurück und sagt: "Es gibt nur eine Möglichkeit. Du musst mir Deine geliebte Haarpracht opfern." Jutta zögert. Der Juckreiz übermannt sie völlig. Laut schluchzend stößt sie hervor: "Nimm ihn, tue was Du willst, aber befreie mich von dieser Qual." Der Fremde verlässt den Raum und kommt nach einiger Zeit mit einer Plastikdecke und Rasierutensilien zurück. Er fordert sie auf, sich auf die Decke zu legen und ihre Muschi mit in die Höhe gereckten Beinen zu spreizen. Dann reibt er sie, wie ein Baby, das trockengelegt wird, mit einer Salbe ein. Das Jucken verschwindet. Jutta ist erleichtert und dankbar. Plötzlich stülpt ihr der Fremde einen schwarzen Stoffsack über den Kopf, den er an ihrem Hals zusammen zieht. Vor Freude über das Ende ihres Leidens, nimmt sie hin, dass sie nichts mehr sehen kann. Plötzlich hört sie ein Summen und spürt kühles Metall am oberen Abschluss ihres Schamhaares. Langsam bewegt es sich vibrierend nach unten. Nach einiger Zeit fühlt sie zwischen ihren Beinen eine Kühle, die man fühlt, wenn jemand ein wärmendes Kleidungsstück weggenommen wird. Sie weiß, dass ihr Muff weg ist. Nach einer kurzen Pause wird es nass zwischen ihren Beinen. Borsten streichen über den Rand ihrer Muschi. Sie berühren und kitzeln ihre Lustknospe, die aus den Mösenfalten hervorlugt. Geilheit erfasst sie. Sie hebt ihren Arsch hoch um den Borsten noch näher zu kommen, sie noch fester an ihrer Knospe zu spüren. Sie keucht und bebt. Die Borsten streicheln die Innenwände ihrer Schamlippen, kehren zurück zu ihrem Kitzler, massieren ihn mit kleinen kratzenden Bewegungen. Hektisch reißt sie die hochaufgerichteten Beine auseinander, um sich noch mehr zu öffnen. Ein Schrei. Der Orgasmus überrollt sie. Im Abklingen der Gefühle hört sie die Stimme des Fremden, die ihr flüsternd sagt, dass sie jetzt absolut still halten solle, weil er jetzt mit einem Rasiermesser sein Werk vollende. Sie spürt ein Schaben an ihrer Muschi, das sich langsam nach unten verlagert. Nach wenigen Minuten fühlt sie, wie der restliche Schaum abgewaschen wird. Sie fühlt sich entblößt, wie noch nie in ihrem Leben. Der Fremde greift nun zu einem Flakon mit Eau de Cologne, füllt die zu einer Schüssel geformte Hand, spreizt mit der anderen Hand den Muschikelch und gießt die Flüssigkeit in die offene Spalte. Jutta schreit auf. Ein wahnsinniges Brennen verteilt sich von ihrer Klitoris über die Schamlippen bis in die Tiefen ihres Fickkanals. Tränen, die man wegen des Gesichtsbeutels nicht sehen kann, schießen aus ihren Augen. Schrille spitze Schreie und das wilde Zerren an den Fesseln zeigen, wie sie leidet. Schmerzwellen pulsen durch Juttas Pussy. Sie lassen nach fünf Minuten nach und machen einer großen Wärme Platz. Jutta ist entsetzt, als sie merkt, wie sich ihre Brustwarzen schon wieder aufstellen und sich in ihrem Unterleib erneut die Geilheit sammelt. Die Haube wird ihr abgenommen und sie erhält das Kommando auf zu stehen. Mühsam durch den Orgasmus geschwächt, krabbelt sie hoch. Jetzt endlich hat sie Gelegenheit, ihre blankrasierte Fotze zu betrachten. Dort, wo ihre schwarzen Haare waren, leuchtet ein weißes Dreieck. Sie streicht mit ihren Händen über die Haut und spürt die unglaubliche Zartheit und Weichheit ihrer Haut. Ihr Spalt ist wie ein Blütenkelch geöffnet und dazwischen lugt die blassrosa Knospe ihrer Lust hervor. Sie verliebt sich in diesen Anblick und ist dem Fremden zutiefst dankbar, dass er sie von ihrem Haarvlies befreit hat. Der Fremde wirft ihr ihren Rock und ihre Bluse vor die Füße und herrscht sie an: "Schlampe, zieh Deinen Fummel wieder an. Draußen wartet ein Taxi." Dann drückt er ihr ihre Handtasche und einen dicken Briefumschlag in die Hand, geht zum Haus und lässt sie stehen. Jutta ist zutiefst frustriert und ratlos. Was hat sie falsch gemacht, dass er so verärgert ist ? Sie findet keine Antwort. Jutta zieht sich an und fährt mit dem Taxi aufgewühlt und verunsichert nach Hause.
3. Die Entscheidung
Zuhause angekommen, stellt sich Jutta unter die Dusche und genießt die kalten harten Wasserstrahlen. Mit dem Strahl des Brausenkopfes kühlt sie ihre stark strapazierte Muschi ab. Dann frottiert sie ihren Körper ab, zieht einen seidenen Morgenmantel an und setzt sich auf ihre Couch. Jetzt öffnet sie den Brief und liest:
Lies Dir den beiliegenden Vertrag genau durch. Prüfe, ob Du jeden Punkt bedingungslos bejahen kannst. Wenn dies der Fall ist, unterschreibe ihn und bringe ihn nächsten Freitag Punkt 16:00 Uhr zu mir. Von diesem Augenblick an bist Du meine Sklavin, die sich mir völlig unterwirft. Ich bin Dein Herr, der das Recht hat, mit Dir und Deinem Körper alles zu tun, was ich für richtig halte. Du wirst mich in Zukunft immer nur "Mein geliebter Herr" nennen, mit blanker Muschi, mit leicht gespreizten Beinen und gesenktem Blick vor mir stehen und demütig meine Wünsche erwarten. Jeder Verstoß gegen die Vertragspunkte und jeder Ungehorsam wird von mir unnachsichtig bestraft. Du bist bereit, jede Strafe dankbar entgegen zu nehmen.
Solltest Du am Freitag nicht pünktlich sein oder den Vertrag nicht so, wie er ist, akzeptieren, ist unsere Bekanntschaft beendet. Wir werden uns nicht mehr wieder sehen.
Dein Herr und Meister.
Nachdem sie alle Vertragspunkte durchgelesen hat, schießen Jutta viele sich wiedersprechende Gedanken durch den Kopf. Es war unglaublich, was sie erlebt hatte. Die Höhen der Lust waren unbegreiflich. Es war wundervoll, sich diesem Mann völlig unterzuordnen. Immer war er es, der genau wusste, was sie in der Tiefe ihres Herzens brauchte. Andererseits fällt es ihr außerordentlich schwer, sich völlig einem Mann auszuliefern und ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Sie läßt noch einmal die Ereignisse Revue passieren und stellt fest, dass sie in ihrer Unterwerfung noch nie so glücklich war. Dieser Mann hatte ihr gezeigt, wo und wie sie Erfüllung findet. Entschlossen unterschreibt sie den Vertrag. Dann geht sie zu Bett. Ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen ist: "Mein geliebter Meister, ich gebe mich in Deine Hände. Mache mich glücklich und führe mich in den Himmel der Lust und Befriedigung".
4. Erste Genüsse als Sklavin
Am Freitag pünktlich um 16:00 Uhr steht Jutta vor ihres Meisters Haus. Sie klingelt und der Meister öffnet mit den Worten: "Ich wusste, dass Du kommst". In der Eingangshalle öffnet er einen Schrank und weist sie an, sich auszuziehen, die Kleider in dem Schrank einzuschließen und dann in das Wohnzimmer zu kommen. Den unterschriebenen Vertrag nimmt er entgegen. Jutta betrat das Zimmer mit den schweren Ledermöbeln, in dem sie eine Woche zuvor so unendliche Lust erleben hatte. Der Meister steht in der Mitte des Raumes und befiehlt ihr, sich vor ihm mit geöffneten Oberschenkeln nieder zu knien. "Öffne meine Hose und verwöhne meinen Penis bis zum Erguss !". Sie öffnet den Reisverschluss seiner Hose, weitet den Kleidungsschlitz und lässt seinen Luststab herausspringen. Sie sieht, wie der Penis kurz nachwippt und dann kerzengerade vom Körper ihres Meisters absteht. Sie befördert auch seinen Hodensack ins Freie, so dass das blanke Geschlecht ein wundervollen Kontrast gegen den schwarzen Anzug abgibt. Jutta stellt fest, dass auch er blitzblank rasiert ist. Sie beginnt den Fleischpfahl mit der Hand zu wichsen und krault mit der anderen Hand liebevoll seine Hoden. "Nimm ihn in den Mund", sagt er. Jutta schüttelt den Kopf und entgegnet: "Nicht ohne Gummi darüber. Ich habe noch nie einen nackten Penis gesaugt". "Sklavin, dieser Ungehorsam wird bestraft. Ich dulde keine Widerrede". Der Meister packt sie an den Haaren, befiehlt ihr den Mund zu öffnen und stößt seinen Fleischpfahl in ihren Rachen. Jutta spürt die Eichelspitze an ihrem Rachen anstoßen und versucht ein Würgen zu unterdrücken. Der Meister achtet darauf nicht, sondern stößt immer wieder hart in ihren Schmollmund, wobei er gegenläufig ihren Kopf gegen sein Geschlecht drückt. Nach zehn Stößen, für Jutta war es eine Ewigkeit, spürte sie, wie der Fleischpfahl plötzlich in ihrem Mund lebendig wird und zuckt. Laut stöhnend schießt der Meister seine Sahne in Juttas Mund. "Schlucke ! Wehe, wenn auch nur ein Tropfen verloren geht", stößt er hervor. Sie schmeckt auf dem Gaumen den leicht salzigen und aromatischen Geschmack seines Schleims und denkt, dass es überhaupt nicht unangenehm ist, wie sie immer gedacht hat. Sie schluckt den Samen hinunter und leckt mit der Zunge die letzten Reste von ihrem Mund. Er gebietet ihr, den nun leicht abgeschlafften Luststab ganz sauber zu schlecken. Dann verstaut er sein Werkzeug wieder im Anzug, schließt den Reisverschluss und bedeutet ihr, ihm zu folgen.
Sie gehen durch den Wintergarten ins Freie. Jutta ist beeindruckt und begeistert, was sie sieht. Sie steht in einem Park mit großen Bäumen, der durch eine hohe Hecke rundherum abgeschlossen ist. Links hinten befindet sich ein großer Pool. Die Vögel zwitschern. Auf der Wiese grasen drei Ziegen. Große Ruhe überkommt sie. Unter einem Baum, von dem mehrere Seile herabhängen, steht ein Gestell, ähnlich eines Gebetsstuhls in der Kirche. Der Meister bleibt vor dem Gestell stehen und befiehlt ihr, sich flach mit weit ausgestreckten und gespreizten Armen und Beinen auf den Bauch zu legen. Sie gehorcht. Neben ihren Händen und Füßen schlägt er Pflöcke in den Boden und bindet daran ihre Gelenke fest. Dann stülpt er ihr den schwarzen Beutel, den sie bereits kennen gelernt hatte, über den Kopf. Der Meister nimmt je eine Hand auf eine Arschbacke und zieht diese auseinander. Jetzt erblickt er das runzlige braune Arschloch, das völlig geschlossen ist. Vom Tisch nimmt er Vaselinecreme und schmiert das Kackloch rundherum ein. Dann nimmt er seinen Zeigefinger und bohrt ihn langsam durch den Verschluss der Rosette. Jutta stöhnt, aber es ist nicht unangenehm, den Finger des Meisters in ihrem Darm zu spüren. Er will die Öffnung erweitern und führt daher seinen Mittelfinger zusätzlich ein. Jutta stöhnt lauter, weil nun ihre Rosette durch die Dehnung schmerzt. Der Meister nimmt darauf keine Rücksicht und führt gewaltsam und ohne Rücksicht seinen Ringfinger zusätzlich ein. Jutta schreit und zappelt. Tränen laufen von ihrem Gesicht. Der Meister ist zornig und verabreicht ihr auf die linke Arschbacke einen harten Schlag mit der flachen freien Hand. Jutta hört das Klatschen. Ein Schmerz durchzuckt sie. Ihrem Mund entwindet sich ein leises Stöhnen. Die Pobacke ist gerötet und die Hand des Meisters mit allen fünf Fingern gut sichtbar. Sein Penis versteift sich. Es ist herrlich einen solchen Arsch zu bearbeiten. Doch er will sich dieses Erlebnis für die Bestrafungsaktion am Abend aufheben. Seine Finger in Juttas Loch werden lebendig. Er dehnt die Rosette durch Drehen und Stoßen. Jutta unterdrückt den Schmerz in ihrem gequälten Kackloch. Als seine Finger keinen seitlichen Widerstand mehr finden, zieht er sie heraus. Das Arschloch ist offen. In der Mitte der Rosette zeigt sich eine runde Öffnung. Der Meister schiebt nun ein Gestell herbei, auf dem ein Behälter montiert und an dessen Unterseite ein Schlauch mit einer Kanüle befestigt ist. Am Vormittag hatte er einen Kamillenaufguss vorbereitet, den er jetzt in ihren Darm einlaufen lassen will. Er füllt den Behälter mit 1 Liter des Suds, schiebt die Kanüle in Juttas Poloch und öffnet den Hahn. Jutta, die aufgrund ihrer Lage nicht sehen konnte, was vor sich geht, spürt die Kanüle in ihrem Loch und meint, es sei wieder der Finger ihres Meisters. Auf einmal fühlt sie, wie ihr Darm gefüllt wird. Sie spürt, wie die Flüssigkeit stetig, aber unaufhaltsam in ihrem Darm vorwärts dringt. Ihr Bauch wölbt sich. Es gurgelt in ihr. Als der Liter in sie gelaufen ist, entfernt Heinz schnell die Kanüle, nimmt einen Afterdildo, der vorne dick und hinten dünn ist und über eine Handpumpe aufgeblasen werden kann, damit er nicht herausrutschen kann, stößt ihn blitzschnell in das vorher geweitete Loch. Jutta schreit mit schmerzverzerrtem Gesicht laut und schrill. Als der Schmerz nachlässt, merkt sie, wie der Dildo in ihrem Darm unterhalb der Rosette immer dicker wird. Der Meister pumpt den Dildo auf, damit kein Tropfen des Klistiers vergeudet wird. Dann bindet er Jutta los, nimmt ihr die Haube ab und befiehlt ihr, sich langgestreckt auf dem Rücken auf den Boden zu legen und dabei ihre Beine zu spreizen. Der Meister genießt den Anblick, der sich ihm bietet. Juttas Bauch ist hoch gewölbt, als ob sie schwanger wäre. Weil Jutta meint, sie müsse die Flüssigkeit in sich halten, kneift sie mit verzerrtem Gesicht ihren Arsch zusammen und fleht den Meister an, sie auf die Toilette gehen zu lassen. Dieser genießt ihre Qual, holt seinen inzwischen harten Prügel aus der Hose und onaniert mit breitgestellten Beinen über Juttas Gesicht. Trotz ihrer Qual im Darm sieht Jutta fasziniert wie die Vorhaut des Meisters über die zum Platzen gespannte Eichel hin und hergleitet. Sie hat nun nur noch einen Wunsch: Sie will ihren lieben Meister spritzen sehen. Das Stöhnen des Meisters wird lauter, die Bewegungen seiner Hand hektischer, sein Gesicht verzerrt sich. Der Schwanz spritzt ab. Der erste Schub klatscht auf Juttas linkes Auge. Der zweite Schub landet auf ihrem Mund und danach folgen mehrere kleine Spritzer, die sich auf den Brüsten verteilen. Zum Zeichen ihrer Ergebenheit wischt Jutta den Samen des Meisters mit ihrem Finger vom Auge ab und leckt Lippen und Finger mit der Zunge sauber. Der Meister sieht dies mit Wohlgefallen. Er verstaut die schlaffe Nudel in seiner Hose, beugt sich zu Jutta nieder und legt sein Ohr auf Juttas aufgeblähte Plauze. Es ist wundervoll, das Gurgeln des Klistiers in ihren Därmen zu hören. Jutta wird jetzt erst wieder bewusst, dass sie dringend ihren Darm entleeren muss. Sie fleht den Meister an, sie zu erlösen. Doch er reagiert nicht. Er befiehlt ihr, sich auf die Gebetsbank zu knien, bindet ihre Handgelenke an den vom Baum herunterhängenden Seilen fest und zieht sie nach oben, dass Juttas Körper bis zu den Knien straff gespannt ist. Die Beine werden gespreizt, indem er unterhalb der Knie und an den Knöcheln eine Stange befestigt. Die Knie weren festgepflogt. Die Füße zieht er zuletzt an zwei Seilen in die Höhe, dass sie ca. 50 cm in die Höhe ragen. Jutta ist fixiert, dass sie sich nur noch mit dem Oberkörper an den Seilen hängend bewegen kann. Er vollendet sein Werk, indem er sie wieder mit dem Beutel ins Dunkel befördert. Sie ist erregt und gequält zugleich. Einerseits drückt das Wasser in ihrem Gedärm auf die Blase, die Gebärmutter und ihr Arschloch. Es gurgelt und rumort in ihr. Andererseits ist sie voll banger Erwartung, was ihr Meister mit ihr vor hat. Der Meister bewundert das Bild seiner Sklavin. Ihre Brustwarzen stehen von den festen Brüsten ab. Ihr Bauch ist stark gewölbt und endet an ihrer Muschi, die geöffnet ist und aus der ihr Kitzler vorwitzig hervorlugt. Nach einigen Minuten, in denen er genießt, wie Jutta vor Anstrengung und Erwartung zitternd, aufseufzt, übergießt er die Fußsohlen mit Wasser und reibt sie dick mit Salz ein. Dann holt er zwei Ziegen und führt sie zu den von Salz überkrusteten Füßen. Sofort beginnen diese, das Salz abzulecken.
Jutta fleht in Gedanken den Meister an, sie vom Druck in ihrem Bauch zu befreien und irgendetwas mit ihr zu tun. Die Stille lastet auf ihr. Endlich spürt sie das Wasser auf ihren Fußsohlen und das Reiben von des Meisters Händen. Es ist angenehm. Das Gefühl verändert sich. Etwas Raues streicht über ihre Sohlen, zwängt sich zwischen ihre Zehen. Es kitzelt. Sie versucht sich zu bewegen. Es geht nicht. Sie bewegt ihre Zehen im das Kitzeln abzustreifen. Erfolglos. Das Kitzeln nimmt zu. Unablässig streicht das Raue von der Ferse über die Fußballen zu den Zehen. Zwängt sich zwischen sie und kehrt zur Ferse zurück, um diesen Weg von Neuem zu gehen. Der Kitzel zwingt sie zum Lachen. Ein Glucksen entwindet sich ihrem Mund, weil sie das Lachen zu unterdrücken versucht. Das Lachen drückt auf ihren aufgeblähten Bauch und ruft einen schmerzhaften Druck hervor. Sie wird hin und her gerissen zwischen dem Kitzelgefühl, gegen das sie sich nicht wehren kann, ihrem Lachen, das ihr Befreiung bringt und der schmerzhaften Völle in ihrem Bauch. Das Kitzeln wird zu blitzenden Schmerzimpulsen, das Lachen wechselt zu spitzen Schreien. Ihr Körper ist gemartert und bebt. Laut schreit sie: "Aufhören, bitte aufhören ich kann nicht mehr !". Doch das Kitzeln endet nicht. Die Kitzelwellen toben weiter bis zu ihrem Kopf, lassen hysterisches Lachen aus ihr hervorbrechen und erschüttern schmerzhaft ihren Unterleib. Sie spürt einen ungeheuren Druck auf ihre Blase. Sie versucht ihren Urin zurück zu halten. Eine neue Welle rollt heran. Sie gibt auf und ihr Blasenausgang öffnet sich. Zuerst tröpfelnd, dann mit immer größerem Schwall lässt sie ihr Wasser laufen. Es strollt zischend aus ihrer Fotze und versickert auf dem Boden. Das Kitzeln in den Fußsohlen schmerzt. Die Wellen, die durch ihren Körper toben, schmerzen. Sie schreit schrill gequält die Pein heraus. Plötzlich spürt sie, wie etwas durch ihre Mösenritze streicht. Der Meister hatte mit seinem Mittelfinger die wulstigen Lippen geteilt und strich langsam ihre innere Scham entlang. Ihre Lustknospe wird kreisend bearbeitet. Schmerzwellen wechseln sich mit Lustwellen ab. Die Lustwellen werden häufiger und stärker. Sie hat das Gefühl, dass ihr Bauch platzt. Sie heult die unterschiedlichen Empfindungen in die Stille des Gartens. Ein Orgasmus baut sich auf. Ihre Gebärmutter zieht sich zusammen. Ihr Unterleib explodiert. Der Druck in ihren Gedärmen lässt plötzlich nach. Die Schmerzen von ihren Fußsohlen verstärken die Eruption der Lust. Wild zuckend hängt sie in den Seilen. Dann das Ende. Das Reiben an ihren Sohlen hat aufgehört, ihr Bauch ist leicht und in ihrer Muschi ist Ruhe. Keuchend lässt Jutta die Erregung abklingen.
Als der Meister, permanent heftig ihren Kitzler bearbeitend, merkt, dass die Orgasmuseruption begonnen hat, zieht er mit einem Ruck den Stöpsel aus ihrem Arschloch. Als ob ein Damm gebrochen wäre, schießt eine braune und stark riechende Fontäne aus dem Arschloch und klatscht in das Gras. Als der Springbrunnen versiegt ist, folgen einige dünnflüssige Würstchen, begleitet von laut tönenden Fürzen, hinterher. Nachdem alles vorüber ist, nimmt er seiner Sklavin den Beutel vom Kopf und bindet sie los. Von Schweiß, Tränen, Kot und Mösensaft gezeichnet, bricht sie vor ihm zusammen und bleibt stoßweise atmend zu seinen Füßen liegen. Er lässt sie liegen, um ihr Gelegenheit zu Erholung zu geben und räumt alle Utensilien im Garten weg. Dann bückt er sich zu ihr nieder, streicht ihr liebevoll über das Gesicht und die Haare, stützt sie beim Aufstehen und führt sie zum Pool. Mit zarter Stimme sagt er: "Mach Dich sauber und erhole Dich im kühlen Wasser. Lass Dir Zeit. Komme anschließend in das Wohnzimmer. Ich warte auf Dich".
Jutta stellt sich unter die Brause des Pools und lässt das kalte Wasser über ihren ausgepowerten Körper laufen. Ihr Denken kehrt zurück und reflektiert das Geschehene. Ihr Meister hat sie heute in neue Erfahrungsdimensionen geführt. Sie durfte Lust und Schmerz zu gleicher Zeit erleben, die sie in ungeahnte sexuelle Höhen geworfen haben. Tiefe Dankbarkeit und Zuneigung durchströmte sie. Sie liebt ihren Meister mit jeder Faser ihres Herzens. Mit diesem Gefühl gleitet sie in den Pool und schwimmt langsam durch das Wasser. Sie ist glücklich.
Inzwischen ist es Abend geworden. Jutta betritt das Wohnzimmer. Sie sieht ihren Meister an einem wundervoll gedeckten Tisch sitzen. Jetzt merkt sie, dass sie großen Hunger hat. Sie setzt sich auf den freien Stuhl und sucht liebevoll den Blick ihres Meisters. Dieser fährt sie an: "Was erlaubst Du Dir, Sklavin ? Habe ich Dir gestattet, an den Tisch zu sitzen ? Warum ist Dein Blick nicht gesenkt, Deine Beine nicht gespreizt ? Dieser Ungehorsam wird Dein Strafmaß, das Dich nachher erwartet, verschärfen". Entsetzt und aus allen Träumen gerissen, senkt Jutta den Blick und reißt die Beine auseinander. Schweigend essen sie.
Danach führt sie der Meister in den Keller, öffnet eine schwere Eisentüre und betritt mit ihr ein geräumiges Kellergewölbe, an dessen Stirnwand ein großer offener Kamin ist, in dem ein hellloderndes Feuer brennt. Jutta lässt aus den Augenwinkeln ihres gesenkten Kopfes ihren Blick durch den Raum streifen. Im Raum stehen, bis auf zwei Ausnahmen, ihr von der Funktionsweise her unbekannte Möbelstücke. Nur den Gynäkologenstuhl in der Ecke kennt sie von ihren regelmäßigen Besuchen beim Frauenarzt. Rechts an der Wand sieht sie eine gepolsterte Eisenliege. Von der Decke hängen und an den Wänden hängen Seile und Ketten. In einem Glasschrank sind Peitschen und Ruten sorgfältig aufgehängt. "Du wirst jetzt für Deine Ungehorsamkeiten des Tages bestraft". Er führt sie zu einem Bock, dessen schmale Oberseite gepolstert ist. Er legt sie mit ihrem Schoß auf die Polsterung, so dass ihr Kopf und die Arme auf der anderen Seite herunterhängen. Die Handgelenke bindet er an den Füßen eingelassenen Ringen fest. Um die Knöchel schlingt er Lederschlaufen, die er an weiteren Ringen befestigt. Jutta ist mit hochaufgerichtetem Arsch fixiert.
Der Meister streichelt genießerisch mit seinen Fingerkuppen über die zarte Haut des Arsches. Jutta bekommt eine Gänsehaut. Sie spürt wie sich ihre Brustwarzen zusammenziehen. Lust kommt auf und sammelt sich in der Nässe ihrer Muschi. Der Meister fühlt die Weichheit der gespannten Backen, die durch die Linie der geschlossenen Arschritze unterbrochen werden. Die Ritze endet im braun aufgewölbten Oval der Pussylippen, in deren Mitte ein Lusttropfen glänzt. Der Meister ist erregt. Sein Penis streckt sich in seiner Hose und wölbt zeltartig den Stoff. Mit heiserer Stimme verkündet er ihr das Strafmaß. " Für den Widerspruch, meinen Penis in den Mund zu nehmen, nehme zehn Schläge entgegen. Dein Verhalten bei Tisch wird mit weiteren zehn Schlägen auf Deinen Arsch gesühnt. Die Strafe wird mit einem Bambusstab vollzogen. Jeder Laut, den Du von Dir gibst, macht den Schlag ungültig. Er wird wiederholt". Er geht zum Schrank und entnimmt ihm einen dünnen, elastischen Stab, den er zur Probe zischend in die Luft schlägt. Jutta klemmt ihren Arsch in Erwartung des ersten Schlages zusammen. Der Meister sieht mit Wohlgefallen, wie die Backen von dieser Anstrengung leicht zittern. Jutta wartet und hält die Luft an. Sie kann die Anspannung nicht mehr halten. Ihr Arsch wird locker. Der Schmerz durchzuckt sie wie einen Blitz. Der Meister hat kräftig zugeschlagen. Leises Stöhnen wird aus Juttas zugepresstem Mund hörbar. Auf dem weißen Fleisch zeichnet sich eine rote dünne Linie ab, die sich zu einem wundervollen Striemen aufbeult. Der Schmerz lässt nach und macht Wärme Platz. Jetzt treffen sie zwei hintereinander folgende Schmerzwellen, weil der Meister zweimal zugeschlagen hat. Der Schmerz ist so furchtbar, dass Jutta stöhnend die Luft aus Mund und Nase ausstößt. Gleichzeitig entweicht ihr ein Furz, der laut trompetend die Arschbacken zum Vibrieren bringt. Hitze breitet sich auf ihrem gequälten Arsch aus. Schweigend vollendet der Meister sein Werk. Der Arsch ist von roten Striemen in einem Rautenmuster gezeichnet, die mit blau-weißen Rändern aufblühen. Der Meister ist begeistert. Er hat Jutta mit einem Kunstwerk beschenkt. Der Schmerz hat nachgelassen und macht einer kochenden Hitze Platz, die sich in Juttas Inneres ausbreitet und in ihrer Fotze ankommt. Unbändige Lust und Geilheit nimmt von ihr Besitz. Der Meister ist erregt. Er öffnet die Hose, zerrt mit zitternden Händen seinen Penis ins Freie, der steif wie ein Billardstab waagrecht absteht. Ein weißer Lusttropfen ziert den blauroten Nillenschlitz. Er nimmt seinen Luststab dirigiert ihn an die Schnittlinie der wulstigen Mösenlippen und stößt ihn mit Vehemenz bis zum Anschlag in den Fickkanal. Jutta schreit brünstig auf: "Jaaaa" und jubelt innerlich. Endlich hat sie der Meister genommen. Endlich darf sie seinen Speer in ihrer Möse spüren. Der Meister fickt sie mit harten und gleichmäßigen Stößen. Sein Lanze durchpflügt schmatzend den glitschigen Kanal. Sie spürt das Auftreffen der Spitze an der Wand ihrer Gebärmutter. Ihr feuernder Arsch wird von den aufschlagenden Hoden getätschelt. Der Meister spürt, wie sein Penis von ihrem Lustschlauch massiert und gemolken wird. In den Tiefen seines Sackes kocht das Sperma. Sein Unterleib zieht sich zusammen. Mit einem Urschrei spritzt er seinen Glibber in die von einem Orgasmus zuckende Möse seiner Sklavin. Nach Atem ringend, zieht er seinen Lustknüppel aus dem nassen, zuckenden Loch, was Jutta mit einem gellenden und verzweifelten Aufschrei quittiert. "Neiiiin". Der Meister stopft seinen abgeschlafften, schleimüberzogenen Schwengel in die Hose. Er bindet Jutta los und befiehlt ihr, sich zu erheben. Die Sklavin steht vor ihm mit gesenktem Blick und gespreizten Beinen. Aus ihrer Möse tropft ihr Lustsaft und der Schleim des Meisters. Trotz des gesenkten Blicks ist an ihrer Haltung sichtbar, dass sie stolz und dankbar ist, vom ihrem geliebten Meister gefickt worden zu sein. Endlich hat er ihr Lustloch so genossen, wie es einer Frau zukommt. Der Meister registriert dies und beschließt, die Zügel der Erziehung anzuziehen.
Jutta fragt: "Meister darf ich ein Wort an Dich richten "?. Er nickt. Sie bittet um etwas zu Trinken, weil sie entsetzlich Durst leidet. Der Meister verlässt den Raum und kehrt mit einer 2,5 Liter Wasserflasche zurück. Er fordert sie auf nieder zu knien und in dieser Haltung zu trinken. Jutta schluckt, die Flasche mit beiden Händen haltend, gierig das Nass. Nachdem sie ca. 1/3 der Flasche geleert hatte, bedankt sie sich artig beim Meister. Dieser aber, befiehlt ihr, die Flasche leer zu trinken, wenn sie nicht schwer bestraft werden will. Mit Qual trinkt sie aus. Der Meister führt sie nun in einen Nebenraum des Gewölbes, in dem ein weiß überzogenes Daunenbett steht. Er erklärt ihr, hier werde sie heute Nacht schlafen, wirft ihr "Pampers für Erwachsene", die an Blasenleiden leiden zu und ordnet an, dass sie diese umlegt. Dann erklärt er ihr, dass es ihr unter Strafe verboten sei, bis zum nächsten Morgen zu urinieren. Als Jutta im weichen Bett versinkt, kettet er Hand- und Fußgelenke an den Bettpfosten an, dass sie mit gespreizten Armen und Beinen da liegt, deckt sie zu und verlässt den Raum. Im Gewölbe legt er einen Schalter um. Jutta genießt das weiche Bett und fühlt, dass sie furchtbar müde ist. Sie schließt die Augen und hört plötzlich das Rauschen und Plätschern eines Baches, der den Raum erfüllt. Das stetige Wassergeräusch erinnert Jutta daran, dass das Getränk ihre Blase verlassen möchte. Der Harndrang wird stärker. Jutta versucht sich mit allerlei Gedanken abzulenken, doch das Plätschern des Wassers übertönt alle Gedanken. Sie versucht, die Beine zusammen zu klemmen. Es ist unmöglich, weil sie gefesselt ist. Die Blase drückt und zwickt. Sie spannt die Muskeln in ihrem Unterleib mit zusammen gebissenen Zähnen, um ihren Blasenausgang zu schließen. Krämpfe ziehen durch ihren Unterbauch. Sie muss die angespannten Muskeln lockern. Die warme Pisse schießt aus ihrer Möse in die Windeln und wird dort aufgesaugt. Erleichterung greift bei Jutta Platz. Es ist wundervoll, sich zu entleeren. In diesem Augenblick ist es ihr völlig gleichgültig, wie sie der Meister morgen dafür bestrafen wird. Sie schließt die Augen und nimmt mit ihrer Nase die warmen Urindämpfe auf, die unter ihrer Decke hervorquellen und schläft sofort ein.
Jutta wacht auf, als die Türe geöffnet wird. Sie hat wunderbar geschlafen und fühlt sich ausgeruht. Der dumpfe Uringeruch zeigt dem Meister, dass sie in die Windeln gepisst hat. "Du warst sehr ungehorsam. Deine Strafe heute Abend wird hart sein", sagt er. Er bindet sie los, gibt ihr einen Beutel mit Waschuntensilien und fordert sie auf, sich am Pool zu reinigen. Sie solle unter keinen Umständen vergessen, die Fotze zu rasieren, die in den letzten Tagen ganz stopplig geworden war. Anschließend solle sie zum Frühstück auf die Terrasse kommen. Frisch gereinigt und beschwingt, bleibt sie vor dem am Tisch sitzenden Meister mit gesenktem Blick und breitbeinig stehen. Der Meister weist sie unter Tisch, wohin er Brotkrusten wirft, die sie essen darf. Als der Meister fertiggegessen hatte, war auch das Frühstück für Jutta beendet. Er befiehlt ihr, ihm in den Gewölbekeller zu folgen. Dort tritt er vor das Andreaskreuz und fordert sie auf, sich mit dem Rücken gegen das Holz auf die an den unteren Schlegeln angebrachten Trittstufen zu stellen. Er bindet die Fußknöchel mit den in das Holz eingelassenen Schnüren fest und fesselt ebenso die Handgelenke an die oberen Schlegel. Jetzt zieht er die oberen und unteren Schlegel in der Mitte auseinander, so dass die Arme und Beine zu fast 180 Grad auseinander gespreizt werden. Unterhalb der Brüste und in ihrer Taille zieht er je ein Seil stramm und bindet es am Andreaskreuz fest. Juttas lange Haare bindet er zu einem Knoten an einen von der Decke hängenden Ring und Zieht diesen mit einem Ruck nach oben, bis die Kopfhaut schmerzhaft gezogen ist. Seine Sklavin hängt, unfähig, sich irgendwie zu bewegen, am Kreuz. Die Fotze klafft weit auf und aus den dunklen Hautfalten lugt vorwitzig ihr erregierter Kitzler. Seine Vorbereitungen führt er fort, indem er ihr die Nase zuhält und als sie luftschnappend den Mund öffnet, steckt er ihr die von ihrem kalten Urin triefenden Pampers in den Mund. Sie würgt. Aber der Mageninhalt der aus ihrem Bauch hochschoss, findet keinen Ausgang, so dass sie alles wieder hinunter schlucken muss. Den Mund verklebt er mit einem schwarzen Klebeband, das er auch dazu benutzt, ihre Augen zu verschließen. Genussvoll betrachtet er sein Werk.
Der Meister nimmt seinen Mittelfinger und zieht ihn vom Damm bis zum Kitzler durch aufgespreizte Spalte. Sie ist völlig trocken. Er nimmt vom Tisch große Straußenfedern und streicht sanft über die herausragenden Brüste, den Bauch mit dem Bauchnabel und zurück zu den Brüsten. Das sanfte Streichen auf ihrem Körper erzeugt bei Jutta eine Gänsehaut, die ihre Brustknospen zum Aufblühen bringt. Gleichzeitig spürt sie ein Kribbeln in ihrem Bauch, das ihr als Vorbote der Geilheit wohlvertraut ist. Aus ihrem Mösenloch rinnen die ersten trüben Tropfen der auskommenden Lust. Es ist furchtbar für sie, dass sie sich nicht bewegen kann und ihr Luststöhnen vom Knebel aufgehalten wird. Der Meister nimmt das Zittern und Beben ihrer Haut mit Freude auf. Sein Finger findet wieder den Weg in ihre Mösenspalte, die nun durch den abgegebenen Saft weich und glitschig ist. Stetig und mit gleichem Tempo massiert er das Innere des Schlitzes, wobei er, unten angekommen, den Finger im Fickloch bewegt und oben angekommen, die Lustknospe mit kreisenden Bewegungen stimuliert. Wellen der Lust toben durch Juttas Körper. Jede Faser ist darauf ausgerichtet, dem Höhepunkt zu zustreben. Ihre Gebärmutter beginnt sich zusammen zu ziehen. Lustwellen überfluten sie ohne Unterbrechung. Nur noch ein wenig Reiben in ihrem Schlitz und sie explodiert. Ihre Gedanken vernebeln sich. Plötzlich frisst sich ein fürchterlicher Schmerz von ihrer linken Brustwarze in ihr Busenfleisch. Die Lustwellen sind verschwunden und machen peitschenden Schmerzwellen Platz. Ein gurgelndes Stöhnen durchbricht den Knebel. Der Meister hatte, den aufkommenden Orgasmus spürend, eine Klammer an ihrer Warze befestigt, die den Kegel der Warze in der Mitte teilt. Als die Schmerzen abgeklungen waren, spürt Jutta, dass der Finger des Meisters nicht aufgehört hat, in ihrer Fotze hin und her zu wandern. Ganz langsam werden jetzt wieder die Schmerzwellen in Lustwellen gewandelt. Ihre Möse glüht vor Verlangen. Der Kitzler streckt sich aus den Hautfalten und ist prall aufgepumpt. Wieder tobt die Lust durch den Unterleib und bricht sich im hinteren Teil ihres Ficklochs. Die Flanken zittern, die Bauchdecke bebt. Ein stärkerer Orgasmus als vorher erahnt, bahnt sich an. Der Meister spürt dies und setzt eine Klammer an die rechte Brustwarze. Im Augenblick, als der Orgasmus nur noch wenig braucht, um sich zu entladen, lässt er die Klammer zusammenspringen. Ein dumpfes tierisches Jaulen entwindet sich dem Knebel. Tränen rinnen unter dem Tuch hervor, das die Augen verdeckt. Jutta zerrt erfolglos an den Fesseln. Der Schmerz verteilt sich ihrem Körper. Und wieder spürt sie, wie der Finger des Meisters unbarmherzig ihr Klitoris bearbeitet. Der Schmerz wird von der schwellenden Lust aufgefressen. Die Lust tobt ungezügelt durch ihren Körper. Jutta packt Panik. Sie hat Angst, dass ihr aufziehender Orgasmus wieder durch einen furchtbaren Schmerz gestoppt wird. Wohlwissend, dass sie gegen den Gehorsam verstößt, versucht sie verzweifelt, gegen ihre Lust anzukämpfen. Sie spielt in Gedanken Streitsituationen mit ihren Männern durch. Die Lust geht zurück. Aber unentwegt peitscht der Finger in ihrer Pussy den Lustknopf. Die Gefühle schaukeln sich erneut hoch. Sie lässt eine Vergewaltigung durch ihren ersten Ehemann Revue passieren. Sie jubelt. Sie hat den aufkommenden Orgasmus besiegt. Aber unablässig bearbeitet der Meister ihr Fotzeninneres. Plötzlich sind die Lustwellen wieder da. Verzweifelt versucht Jutta neue Gedanken zu fassen. In ihrem Gehirn zucken die Blitze der Lust, die alles andere verdrängen. Ihre Brüste zittern, die Bauchdecke wellt sich im Rhythmus der tobenden Gefühle. Wieder zieht sich ihre Muschi zusammen, um sich in der Eruption des Orgasmus weit zu öffnen. Sie ist nur noch Fotze und Lust. Ein Schrei gellt durch den Raum, die Blase entleert sich, unbändiges lang gezogenes Heulen und Schluchzen folgt, Tränen schießen die Backen herunter. Sie leidet unendlich. Unbegreiflicher Schmerz breitet sich von ihrer Pussy im Unterleib auf und zieht hoch bis zu ihren Brüsten, in den der alte Schmerz pocht. Der Meister hatte ihre Lustknospe geklammert. Er lässt von ihr und nimmt einen Eimer Eiswasser und schüttet ihn über sie. Jutta bleibt die Luft zum Atmen weg. Sie spürt wie sich der schrille Schmerz in gleichmäßiges Pochen in ihrer Pussy wandelt. Sie fleht unhörbar den Meister an, alles zu beenden. Dieser aber löst ihr Haar aus dem Ring, entfernt den Knebel und die Augenbinde und verlässt wortlos den Raum, den er abschließt. Jutta ist allein und sieht jetzt zum ersten Mal die Klammern, die sich in ihre Brustwarzen gefressen haben und diese nach unten ziehen. In der Mitte ihrer Mösenspalte sitzt eine weitere Klammer, die Jutta erahnen lässt, wer von ihr gequetscht wird. Sie schluchzt und weint. Sie spürt ihren gemarterten Körper. Sie ist allein und verlassen.
Jutta hatte jedes Zeitgefühl verloren, als ihr Meister wieder erschien. In den Brustwarzen und der Lustknospe pulst es dumpf im Rhythmus des Herzschlages. Der Meister fragt sie: "Bist Du glücklich, Sklavin ?" Sie schweigt mit gesenktem Blick. "Du bist schon wieder ungehorsam. Ich werde Dich gleich bestrafen". Er greift zu zwei Gewichten und befestigt sie an den Brustklammern. Die Klammern reißen und zerren jetzt die Brustknospen. Das dumpfe Pochen wird durch einen zuckenden Schmerz abgelöst. Jutta stöhnt. Der Meister fragt wieder: "Bist Du glücklich, meine Sklavin ?" Gequält antwortet sie: "Ja, Meister ich bin glücklich, dass es Dich gibt". Der Meister fasst an ihre Möse und löst die Klitorisklammer. Ein Aufschrei ist die Antwort. Ein schneidender Schmerz pulst durch ihre Lustknospe und füllt diese mit Blut. Dann lässt der Schmerz nach und Wärme verbreitet sich in ihrer Pussy. Er nimmt nun die zwei Brustwarzenklammern ab und auch hier durchzuckt Jutta ein gleißender Schmerz, der sich in ihre Brüste zurückzieht und anschließend von einer pochenden Wärme abgelöst wird. Jutta wird losgebunden und steht mit leicht gespreizten Beinen und durchgedrückten Knien vor ihrem Meister. Dieser fordert von ihr: "Beuge Deinen Oberkörper nach vorne und umfasse deine Fußgelenke". Sie folgt ihm und präsentiert dem Meister ihren festen knackigen Arsch, in dessen Mitte die braune Rosette zu sehen ist. Der Arsch weist von der letzten Bestrafung noch immer ein wundervolles Rautenmuster auf, das die gleiche Farbe wie die runzlige Haut um das Arschloch angenommen hat. Verzückt streicht der Meister über die gespannte Haut und zieht die Backen auseinander. Die fast geschlossene Rosette verheißt ein Fickvergnügen, das dem in einer kleinen, jungfräulichen Muschi gleichkommt. Er packt seinen Fickprügel aus der Hose und wichst das steife Gerät kurz an. Dann setzt er die von der Vorhaut überzogene Spitze am Darmauge an und schiebt die harte Stange langsam und genussvoll in den Darm seiner Sklavin. Jutta stöhnt leise, weil das Kackloch ungewohnt gedehnt wird. Die Darmpforte schiebt die Vorhaut des Meisters zurück und spannt den blauen Lustpilz an der Unterseite. Die Eichel rutscht langsam unter ständiger Reibung an den Darmwänden langsam vor und zurück. Der Meister hat keine Eile. Er genießt den Arschfick. In Juttas Pussy tobt inzwischen die Geilheit und drängt mit dem Mösensaft nach außen. Nach 25 Minuten zieht sich der Sack des Meisters zusammen und der Penis dehnt sich, was Jutta genau spürt. Sie wünscht sich, dass der Meister sie mit seinem Lustsaft beschenkt. Der Lustspender zuckt und stößt ihr in sechs kräftigen Schüben sein wertvollstes Geschenk in den Darm. Der Meister verharrt kurz in ihr und lässt seinen Höhepunkt abklingen. Dann zieht er seinen Penis, der völlig abgeschlafft ist, aus dem engen Lustkanal, geht zu ihrer Vorderseite und befiehlt ihr, ihn mit dem Mund zu reinigen, ohne die Haltung zu verändern. Jutta nimmt den Prügel in den Mund und lutscht das nach Samen und Darminhalt schmeckende und riechende Teil ab. Sie ist froh, ihrem Meister diesen Dienst zu erweisen. Nun wendet er sich wieder ihrem Arsch und seinem Loch zu. Von einem Tisch nimmt er einen mitteldicken Butt und setzt ihn an der Rosette, die von seinem Samen eingeschleimt ist. Er drückt zu. Der Schließmuskel dehnt sich und nimmt den Butt in sich auf bis zum Anschlag. Jutta schnauft tief und vernehmlich. Der Meister vögelt sie mit dem Butt hart und unerbittlich und nachdem er keinen seitlichen Widerstand mehr spürt, zieht er ihn heraus und ersetzt ihn durch einen armdicken Butt, mit dem er genauso verfährt. Juttas Arschloch wird schmerzhaft gedehnt. Mit jedem Stoß entringt sich ihrem leicht geöffneten Mund ein tiefer Seufzer. Der Meister nimmt es mit Wohlgefallen zur Kenntnis. Er zieht den Butt aus dem Arsch. Das Loch federt etwas zusammen, bleibt aber groß geöffnet. Der Herr befiehlt sie in die stehende Position, in der ihre Beine Leicht gespreizt, die Finger hinter dem Kopf verschränkt und die Ellbogen nach hinten gedrückt sind. Der schlanke und wohl proportionierte Körper mit den abstehende straffen Brüsten, lässt das Geschlecht des Mannes wieder wachsen. Doch der Meister beherrscht sich. Er hat nun die schönste Aufgabe des Tages vor sich. Dieser Körper wird nun durch seine Bestrafung gezeichnet werden.
Mit strengen Worten erklärt er der Sklavin, dass jetzt der Augenblick gekommen sei, die Strafe dafür zu empfangen, dass sie letzte Nacht ihren Urin nicht bei sich behalten hat, sondern in die Windeln verschwendet hat. Dafür werde sie 30 Schläge mit der Reitpeitsche auf den Rücken bekommen. Zum Vollzug bindet er ihre Hände an einer Kette, die von der Decke hängt, fest und zieht Jutta nach oben, bis sie den Boden nur noch mit den Zehenspitzen berührt. Ihr Körper ist wundervoll gestreckt und bereit zum Empfang der Peitsche. Er nimmt eine Peitsche von der Wand. Jutta sieht am Ende der ca. 2m langen Schnur einen kleinen Lederknoten, der ein Knallen erzeugt, als der Meister mit der Peitsche probeweise in die Luft schlägt. Der Meister stellt sich seitlich von ihr in ca. 1m Abstand auf und führt den ersten Schlag in Höhe von Juttas Hüfte. Laut klatschend frisst sich der Lederriemen in ihren Rücken, wickelt sich um ihre Hüfte und trifft mit dem Endknoten ihren Bauchnabel. Ein ziehender Schmerz zeigt ihr die Bahn der Peitsche, die mit stechendem Schmerz in ihrem Nabel endet. Jutta gibt nur ein lautloses Zischen von sich. Sie will ihrem Meister zeigen, dass sie die Strafe gewillt ist, klaglos zu erleiden. Der nächste Schlag wandert ihren Rücken nach oben. Der 15. Schlag zeichnet ihre Schulterblätter und trifft mit dem Knoten ihre hochempfindliche Brustwarze. Der Schmerz tobt durch ihre Brust. Stöhnen quillt aus ihrem Mund. Die Augen füllen sich mit Tränen und laufen ihre Backen herab. Der Meister gönnt ihr eine kleine Verschnaufpause und geht auf die andere Seite. Verzückt sieht er die Peitschenstriemen, die rot um ihren Körper laufen und in der Längsachsenmitte ihrer Vorderseite zu einer blaurot gepunkteten Linie vereinen, die von dem Knoten platziert wurden. An jedem Knoten ist die Haut etwas aufgeplatzt und wird von einem kleinen Blutstropfen geziert. Er beginnt nun sein Werk für die letzten 15 Schläge von der Hüfte aufwärts gehend. Jutta fällt es immer schwerer, ihren Vorsatz durchzuhalten, dem Meister keinen Schmerz zu zeigen. Der Meister zählt ihr die letzten Schläge laut vor. In den letzten Schlag, bei dem das Peitschenende wieder die Brustwarze treffen wird, legt er die gesamte Kraft, die er aufbieten kann. Juttas Körper wirbelt an der Kette. Der Knoten reißt die Haut der Lustknospe auf. Ein schreiender Schmerz bahnt sich durch die Brust zum Mund seinen Weg und erfüllt das Gewölbe. Der Schmerz ist so animalisch, dass Jutta ihren Urin aus der Blase drückt und sich ihrem Meister mit strollender Möse laut furzend präsentiert. Dieser Bild törnt den Meister so an, dass er zu gleicher Zeit seinen Samen in seine Hose spritzt. Der Meister ist tief befriedigt, dass seine Sklavin jetzt nur noch ein Bündel zuckendes Fleisch ist. Er hängt sie ab und erlaubt ihr, sich in der gespreizten Bauchlage auszuruhen.
Nachdem sich Jutta ausgeruht hat, weist der Meister sie an, sich anzuziehen und nach Hause zu fahren. Auf dem Wege zum Taxi, das vor dem Haus wartete, gibt er ihr ein Päckchen mit dem dicken Butt in die Hand und befiehlt ihr, die Woche über ihr Arschloch ständig zu weiten, dass die Rosette im Dauerzustand weit offen steht. Er werde dies bei ihrem nächsten Besuch überprüfen und sie bei Ungehorsam schrecklich bestrafen. Jutta fährt steilaufgerichtet mit dem Taxi nach Hause, weil sie nicht in der Lage ist, ihren gezüchtigten Rücken in den Autositz zu lehnen. Sie ist ihrem geliebten Meister dankbar, dass er sie diese Woche in die Welt des Schmerzes eingeführt hat.
5. Die totale Unterwerfung.
Am folgenden Freitag begrüßt sie der Meister an der Türe und befiehlt ihr vor den Augen des Taxifahrers, sich zu bücken. Genussvoll zieht er ihre Arschbacken auseinander und stellt zur Zufriedenheit fest, dass das Loch herrlich geweitet ist, so dass das Darmloch gut sichtbar ist. Von hinten greift er ihr in die Muschi, massiert ihren Kitzler und sagt zufrieden: "Ich liebe es, wenn Du mir geh


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