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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Zielgruppe,
die im Folgenden beschriebenen Geschehnisse und somit die vorkommenden Personen sowie unser Haus (und insbesondere unser Keller) sind real.
Der Ort der Handlung, Herford, liegt in der Nähe von Bielefeld (ja, Bielefeld gibt`s auch wirklich!) in NRW und ist, auch wenn die Stadtoberen das nicht so gerne hören, mit seinen über 120.000 Kreiseinwohnern eine langweilige Kleinstadt geblieben. Und wie in jeder Kleinstadt gelten auch hier bestimmte ungeschriebene Gesetze, die das Zusammenleben ab einer gewissen Schicht an regeln und diese so von dem übrigen "Pöbel" abgrenzen.
Man kennt sich, wenn man einen Arzt oder Rechtsanwalt in der Familie hat, Mitglied des nahegelegenen Golfclubs ist oder aus irgendwelchen anderen, meist pekuniären Gründen, der elitären Oberschicht meiner Heimatstadt angehört. Und genau wie in jeder Gruppe gibt es selbstverständlich auch hier die "üblichen Verdächtigen" bestehend aus Neidern, gelangweilten reichen Hausfrauen oder gottgesandten Moralaposteln, die nur darauf warten, dass irgendwelche Geheimnisse ihrer "Freunde" in die Öffentlichkeit geraten um sich sofort, ihrer immer bestehender Vorurteile bestätigt fühlend, das Maul zu zerreißen. Am schönsten sind selbstverständlich die delikaten, anrüchigen Geschichten, wobei abnorme sexuelle Praktiken bei der Lieblingsthemenauswahl an der Spitze stehen.
Nun sind zwei meiner Mitbewohnerrinnen sehr wohl dort bekannt und zwangsweise Mitglieder der besagten Gruppe von Damen und Herren.
Aus diesem Grund mögen sie mir, liebe Zielgruppe, verzeihen, wenn ich mich bei der Beschreibung der Personen, ihren Namen, sowie ihrer Berufe ein wenig zurückhalte. Genauso wenig werde ich, allerdings auch aus anderen einleuchtenden Gründen, irgendwelche Informationen streuen, die durch Ihren detektivischen Spürsinn auf unsere Hausnummer, bzw. Adresse schließen lassen.
Warum ich mich entschlossen habe alles einmal niederzuschreiben ist relativ einfach.
Einmal, weil ich irgendwann, wenn ich mich, mit meiner Frau und meinen zwei Kindern, wegen eines Hausbaues völlig verschuldet, frage, ob ich nicht etwas verpasst habe, diese Zeile durchlesen und zufrieden "Wohl nicht!" sagen kann.
Zum Zweiten, weil ich meinen Mädels einen Gefallen zu möchte. Wir lieben Geschichten und Erzählungen der erotischen Art. Kein Porno kann das Kopfkino ersetzen, dass sich bei einer guten Geschichte einstellt. Und wenn wir doch Bilder brauchen, reicht es, wenn wir einfach die Augen öffnen.
Und zum Dritten, weil ich etwas zu erzählen habe und damit Ihnen, geschätzte Zielgruppe, den Mund wässrig machen, Ideen schenken und einen Urlaub in meiner Welt ermöglichen möchte.

Seien Sie eine meiner Mitbewohnerrinnen oder nehmen Sie meine Rolle ein. Genießen Sie die folgenden Erlebnisse ohne unangebrachten Neid oder überflüssige Missgunst und ich verspreche ihnen, dass Sie es nicht bereuen werde.
Die nun folgende Erzählung ist die erste, die ich niederschreibe (deshalb die "1" in 3.1) aber nicht der chronologische Beginn (deshalb die "3", weil es wahrscheinlich noch zwei Vorgeschichten geben wird). Die glücklichen Ereignisse, die zu unserem Kennenlernen und meinem Einzug führten sowie unsere ersten Experimente (in sexueller Hinsicht selbstverständlich, denn deswegen lesen sie dies ja) werde ich, falls erwünscht und ich Lust dazu habe, später aufschreiben und an dieser Stelle veröffentlichen. Wenn sie mich also mit Kritik beglücken wollen, nur zu! Meine E-Mail finden sie am Ende.
Um Ihnen, liebe Zielgruppe, den Einstieg ein wenig zu erleichtern und sie mit allem vertraut zu machen, habe ich mich entschlossen ihnen erst einen Überblick über die Akteure, unser Haus und unsere seltsame Beziehung zu geben.
(Aus den bekannten Gründen werden ich, anstatt unserer realen Vornamen, nur unsere Spitznamen aus unserem "Spielplatz" verwenden; Alter, etc. Stand Mai 2002)
- Ann (sprich englisch aus): 34 Jahre alt, 180 cm groß, 71 kg (sie besteht auf 69 kg...) leicht, dunkle schulterlange Haare, gutaussehend mit sehr resolutem Auftreten; arbeitet in einer (nicht Herforder-) Kanzlei und ist mit ihrer dominanten Art -allgemein akzeptiert- die Frau des Hauses und langjährige feste Freundin von Bibi. Ann liebt Lack und Leder an ihrem Körper, mag es sich selbst aufzustylen und sich ein wenig zur Schau zu stellen. Nur sehr selten (ungefähr so oft wie Weihnachten) hat sie das Verlangen in die Rolle der Unterwürfigen zu schlüpfen, dann allerdings richtig! Sie ist, wie bereits erwähnt, sehr dominant und liebt ihre Machtposition beim Sex wie im wirklichen Leben. Dabei kennt sie unsere masochistischen Grenzen inzwischen sehr genau und hat gehörigen Spaß uns "leiden" zu sehen.
- Bibi: 32 Jahre alt, 172 cm groß, 60 kg ("schreibst doch eh was du willst!"), die Haarfarbe wechselt ständig zwischen allen möglich Extremen, bildhübsch (10 cm größer und einer Modellkarriere hätte nichts im Weg gestanden), stinkreich und die Besitzerin des Anwesens. Arbeitet mal hier mal da (in letzter Zeit unterstützt sie mich häufig bei meinen Aufträgen mit der grafischen Gestaltung meiner Websites) wenn ihr langweilig wird oder Angst hat, den Bezug zum Geld zu verlieren. Sie ist mit Ann zusammen nach Herford ("heile Welt") in dieses Haus gezogen, als Ihre Großmutter starb und ihr einen unanständig großen Batzen Geld hinterlassen hat. Bibi ist aufbrausend, verzogen, renitent, uneinsichtig und somit das passende Gegenstück zu Ann. Sie liebt es bestraft zu werden, Widerworte zu geben und erneut die Konsequenzen erdulden zu müssen. Bibi ist für (fast) alles zu haben, Hauptsache das Erlebnis ist intensiv und die Spuren auf ihrem Körper lassen beim nächsten Saunabesuch nicht sofort und eindeutig auf Peitschenspuren oder andere körperliche Züchtigung schließen.
- Sue (ebenfalls englisch aussprechen): 30 Jahre alt, 175 cm groß, 62 kg, dunkelblonde kurze Haare, burschikoser Typ mit entsprechender Durchsetzungsgabe, Lehrerin an einer weiterführenden Schule, selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Beim Sex mal so mal so, nur nicht langweilig und ruhig ein wenig härter ("Wenn ich Blümchensex will, fahr ich ins Grüne!"), sie liebt es, sich in ihren Fesseln zu winden und zu kämpfen. Sue mag Leder und Fesseln. Allein der Geruch von warmem oder eingefettetem Leder oder das Zuschnappgeräusch der Metallschließen lassen einen wohligen Schauer durch ihre Mitte ziehen. Ist sie in der Sklavinnenposition mag sie es lange und unbeweglich, am besten mit enger Ledermaske und Knebel, ohne Chance auf Entrinnen und hilflos ausgeliefert. Spielt sie die Herrin, kontrolliert sie unsere Orgasmen wie keine Zweite. Ihre Lieblingsposition ist dann zwischen den Beinen des Opfers. Während sich jemand anderes - meistens Ann oder ich - um die Bestrafung und die Schmerzen unseres Delinquenten bemühen, kümmert sie sich darum, dass man ständig eine hundertstel Sekunde vor dem Höhepunkt ist.
- Seven (s.o.): 28 Jahre jung, 168 cm groß und 65 kg schwer, sportlich durchtrainiert und für eine Frau auffällig (aber nicht zu) muskulös, braune Haare, Krankenschwester, Fan des Star Trek Spinn-offs Voyager (daher auch der Spitzname), und eine fantastische Rollenspielerin. Im Keller ist sie ebenfalls lieber die zu Bestrafende, hilft aber gerne und ausgiebig, wenn das Gegenteil von ihr verlangt wird.
(Seven wird hier noch eine wichtige Rolle spielen. Da sie aber gerade ihre große Liebe gefunden und sich deshalb verständlicherweise aus "unseren" Spielchen zurückgezogen hat, kann ich das für Zukünftiges nicht versprechen. Selbstverständlich ist ihr niemand böse, im Gegenteil, wir wünschen an dieser Stelle noch mal: Viel Glück!)
- Booker (wie der Knilch aus der amerikanischen Fernsehserie, der auch so ein Kindergesicht hat wie ich) : Ich selbst, 30 Jahre alt, 186 cm groß, 79 kg (einige Muskeln, gegen den Bierbauch habe ich mich bisher erfolgreich wehren können), tageslichttaugliches Bubigesicht, mit dem ich oft auf Mitte 20 geschätzt werde, strohblonde Haare (Stroh auf dem Kopf nicht drinnen...), freier Webdesigner und Schulungsleiter (Im Moment herrscht gerade eine hoffentlich schnell vorübergehende Auftragsflaute. Und ich komme endlich dazu meine Erlebnisse aufzuschreiben. Für sie, liebe Zielgruppe, heißt das, seien sie froh über die schlechte Konjunkturlage *g*!). Im sexuellen Bereich stimme ich von der Grundhaltung sehr mit Sue überein, habe allerdings auch meine Schwäche fürs Kuscheln. Einen speziellen Fetisch habe ich nicht. Ich liebe lange Frauenbeine in oberschenkellangen Lackstiefel, durchtrainierte gefesselte Körper, die sich vor Geilheit winden, Frauen, die vor Verlangen und Erlösung um ihren Orgasmus und meinen Schwanz betteln. Ich liebe es, wenn die Frau, die sich mit mir beschäftigt, sichtbar ihren Spaß hat und immer ein Stückchen weiter geht, als man es sich selbst zugetraut hat. Ich liebe selbstbewusste Frauen, welche, die sich vor allen Dingen ihrer Sexualität selbst bewusst sind und nie aufhören Ideen zu haben, zu fantasieren und ihre Träume in die Tat umzusetzen versuchen.
Na ist der Mund schon wässrig, liebe Zielgruppe? Ich wette Sie sind gespannt, doch zuerst noch eine kleine aber wichtige Beschreibung unserer kärglichen Hütte und unserem Zusammenleben.
- Die Villa: Wie leben in einem ehemaligen Ärzteanwesen, liebevoll von uns "die Villa" genannt. Ein wunderschönes, vom Krieg verschont gebliebenes altes Herrschaftshaus aus den frühen Jahren dieses Jahrhunderts mit großem Garten und gepflegtem Blumenstand. Nichts außergewöhnliches übrigens in dieser Gegend. Bibi kaufte dieses Haus, weil es in bester Lage am ehemaligen Herforder Wall liegt, ein Schnäppchen war und einen außergewöhnlichen Keller hat. Das Besondere daran ist, dass die Deckenhöhe der Kellerräume mit knapp 3 Metern fast so hoch sind wie die der beiden darüber liegenden Geschosse mit über 3,5 Meter. Als die beiden eingezogen sind, waren alle unten Räume, bis auf den größten, unverputzt und mit hohen Regalen versehen. Ann nimmt an, dass der ehemalige Besitzer ein kolossaler Weintrinker, bzw. Sammler gewesen sein muss.
Sechs der sieben Räume sind mittlerweile soweit eingerichtet und ausgestattet, wie es unseren Vorstellung von einer anständigen Folterkammer, bzw. Spiel- und Spaßraum, entspricht. Überall liegt Teppichboden, damit man sich keine kalten Füße und wohlmöglich noch einen Schnupfen holt. Soviel Luxus muss sein.
Wir haben einen kleineren Raum nur mit zwei elektrische Flaschenzügen (einer ist in jedem der bereits ausgestatteten Räume zu finden, hier haben wir nur zwei) und Befestigungsmöglichkeiten an den Wänden versehen. Mehrere Stahlringe sitzen fest einbetoniert in Boden und Seitenwänden. Hier kann man sein Opfer frei im Raum, ohne größere Schwierigkeiten, in jede erdenkliche Position bringen und in Ruhe an ihm arbeiten. Glänzende polierte Edelstahlspreizstangen sind nett an einer Wand aufgereiht und laden geradezu zur Benutzung ein. In einer Ecke steht eine schwach beleuchtete Glasvitrine mit diversen Lederschnallen, Hand-, Fußmanschetten, Bauch-, Oberkörpergurten, Bondageseilen, Karabiner- und Panikhaken.
Ein anderes Zimmer entspricht mit Andreaskreuz, Streckbank, Horse, Pranger, Herrinnenthron, etc. einer typisch klassischen Dominastudioeinrichtung. Ein offenes Regal mit griffbereiten Peitschen, Paddels, Fesseln, Knebeln, usw. erstreckt sich fast über eine gesamte Wandseite. Jeder kann sich wohl denken, was hier so alles passieren kann.
Im dritten Raum steht in der Mitte eine mit schwarzem Leder bezogener Fixierbank. Auf ihr kann der ganze Körper, bequem liegend, bis zur absoluten Bewegungslosigkeit auf die einzelnen Elemente der Bank geschnallt werden. Die Arme liegen dabei (leider aus technischen Gründen fest) auf eigenen separaten Unterlagen neben dem Brustkorb. Die beiden Auflagen für die Beine können, pfiffigerweise unabhängig voneinander, in beliebig breiter Stellung eingerastet werden und gewährleisten so den vollen Zugang zum Allerheiligsten.
(Wer eine meiner früheren Geschichten, mit meiner damaligen Freundin gelesen hat, kann sich vielleicht denken, wem der Keller dieses Ausstellungsstück zu verdanken hat.)
In der Ecke steht ein fast noch nagelneuer Gynstuhl, der aber aufgrund der Unbequemlichkeit im Vergleich zur Fixierbank schon lange ein verwaistes Dasein führt, aber beim Kauf Bibis Fantasie so angeheizt haben muss, dass sie bereit war eine enorme Stange Geld für das nonplusultra an Frauenarztstühlen auf den Tisch zu legen. Eigentlich schade, aber sei`s drum.
Dann hätten wir noch praktischerweise das Badezimmer, das mit einer Dusche und einem Whirlpool ausgestattet. Die Dusche ist ein offener Dreiviertelkreis aus weißem Marmor mit acht seitlich eingelassenen Extradüsen und von außen (!) bedienbaren Temperatur- und Wasserstärkereglern. Ihrem geübten Auge, werte Zielgruppe, würden selbstverständlich sofort die unscheinbaren Edelstahlringe am Boden der Duschwände und die Endrolle eines Seilzuges kurz über dem Duschkopf auffallen und ihre Fantasie hoffentlich entsprechend anregen. Glauben sie mir, so eine Komplettreinigung, breitbeinig festgezurrt und an den Händen über dem Kopf aufgehangen, ist etwas an was sie sich künftig bei jedem privaten Duschvorgang mit wohligem Schauer erinnern würden...
Wie gesagt, hat dieses Zimmer auch einen Whirlpool, der aber von uns nur zu bestimmten Anlässen aufgeheizt wird und deshalb die meiste Zeit abgedeckt ist. Um es mit Bibis nicht ganz ernst gemeinten Worten zu sagen, die freiwillig sämtliche Heiz- und Stromkosten für den Hauskeller trägt: "Irgendwo muss man ja Energie sparen, der Flaschenzug geht ja schließlich schon elektrisch..."
Der letzte der kleinen eingerichteten Räume beherbergt, ganz unsexuell, einen Fitnessraum mit Folterinstrumenten der anderen Art, sowie die Waschmaschinen und den Trockner, die allerdings zu vernachlässigen sind da sie im weiteren Verlauf der geschilderten Erlebnisse (und hoffentlich auch meiner zukünftigen, toi-toi-toi) keine weitere wichtige Rolle einnehmen werden.
Alle diese Räume sind von einem zentralen Flur aus, der mit Kerzenständern bestückt ist (herrlich diese Schlossatmosphäre!), betretbar. Gerade jetzt planen wir die Einrichtung eines weiteren Raumes, aber davon mehr, wenn alles Dingfest ist.
Im größten der Kellerräume, den, den man betritt, sobald man die Kellertreppe herunterkommt, war und ist immer noch feinster Parkettboden des Vorbesitzers ausgelegt. Auf der einen Seite ist ein riesiger Kamin in die Wand eingelassen, die jeweiligen Wände rechts und links davon schmücken 2 dicke Perserteppiche, die ebenso alt sein müssen wie das Haus selbst. In der Mitte steht eine überdimensionale, schwarz gemusterte und saubequeme Stoffgarnitur von der man einen herrlichen Blick auf den Kamin oder die Deckenhaken (...) hat.
Das absolut Kränkste und somit wohl Kaufentscheidenste für Bibi und Ann war allerdings der Bunker, den sich der paranoide Hausherr wahrscheinlich nachträglich hat einbauen lassen. Der Eingang liegt direkt vor dem Kamin an der Stelle, auf der normalerweise eine geschwungene dünne Eisenplatte liegt, die verhindern soll das glühende herausplatzende Holzspäne Löcher in das teure Fußbodenholz brennen. Genau darunter findet man eine Falltür, ca. 50 x 80cm, die mit festem Druck an den hinteren beiden Ecken zum Öffnen bewegt werden kann. Durch diese Luke gelangt man auf eine kurze Trittleiter, die direkt vor einer Stahltür endet. Man befindet sich dann in einem gemauerten Loch im Boden, dass mit seinen zwei Quadratmeter gerade so groß ist, dass man die massive Stahltür öffnen kann, ohne eingequetscht zu werden (der Eingang erinnert ein wenig an dicke Tresortüren in alten Bankräuberfilmen). Hinter dieser Stahltür befinden sich 3 Räume (leider waren sie leer, als das Haus verkauft wurde), die sich im Notfall unabhängig vom Rest des Gebäudes mit Strom, Wasser (hauseigene Quelle! Unglaublich...) und Luft versorgen lassen. Wenn die schwere Eingangstür geschlossen ist, ist der Raum durch den fetten Wandbeton und die Panzereingangstür praktisch schallisoliert. Wer den Film "Panic Room" gesehen hat, kann sich eine ungefähre Vorstellung machen was ich meine. Ich selbst war nur einmal dort unten, nämlich bei meiner ersten Führung als ich in "die Villa" eingezogen bin. Und glauben sie mir, liebe Zielgruppe, das ist definitiv nichts für Leute, die zur Klaustrophobie neigen. Wenn sich die Stahltür hinter einem schließt, kann die Luft per Knopfdruck mit einem Zischen aus dem Verschlussmechanismus gesogen werden und man hat unweigerlich ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend und einen gewaltigen Klos im Hals. Aber abgefahren ist es schon!
Leider ist dieser Raum zur Zeit ausschließlich für Bibi und Ann vorgesehen. So alle zwei, drei Wochen verschwinden sie für eine gewisse Zeit im "Bunker" und verlieren nie ein Wort über das was dort passiert. Und solange die beiden uns nicht einladen sind diese Räume für uns anderen tabu. Das Vorrecht des Eigentümers halt.
Was uns, liebe Zielgruppe, zu anderen Sachen in unserem Zusammenleben bringt, die absolut tabu oder zwingend erforderlich sind.
- Wir: Das Geheimnis unseres extrem flauschigen Zusammenlebens ist, dass wir strikt die Welten "Keller" und "Rest" trennen. Wir beschlossen, nichts von dem, was dort unten passiert, mit nach oben zu nehmen und genauso umgekehrt. Jeder Streit, jedes Missverständnis ist ab der Tür nach unten tabu. Wollen wir uns über Sex unterhalten oder in gemütlicher Runde halbnackt auf dem Sofa sitzen, gehen wir in den großen Kellerraum vor den Kamin.
Oben findet das reale Leben statt, es wird normal gearbeitet, man geht sich aus dem Weg, wenn man seine Ruhe braucht, es wird diskutiert oder stumpf fern gesehen. Jeder hat seine eigenen Zimmer aber es gibt auch einen großen Fernsehraum, in dem man sich, wenn man Gesellschaft braucht, treffen kann.
Außerdem dürfen sie nicht denken, dass es ständig nur um Sex geht. Unsere gemeinschaftlichen Zusammenkünfte finden nur ungefähr zwei mal die Woche statt und dann selten alle zusammen. Wenn man Lust hat, gut, wenn nicht, auch OK. Die Privatsphäre jedes einzelnen sowie seine Entscheidungen sind immer zu akzeptieren. Die Regel ist einfach: Ist eine private Tür zu, ist sie zu und wird nicht geöffnet. Ist eine Tür angelehnt heißt das, komm herein. So einfach. Und genauso funktioniert es auch wenn wir im Keller sind.
Sexuell sind wir uns treu. Das heißt, niemand hat ohne die Zustimmung aller etwas in unseren heiligen Räumen zu suchen. Wenn etwas dort unten passiert, dann nur unter uns fünf. Das Problem mit der Eifersucht haben wir, nach anfänglichen Schwierigkeiten, ebenfalls gut unter Kontrolle, weil wir hoffentlich ausreichend gelernt haben, offen und ehrlich miteinander zu sprechen und eine Vereinbarung getroffen haben, spätestens am Abend immer irgendwie zu einem annehmbaren und für alle akzeptablen Konsens zu gelangen.
Genauso haben wir die absoluten no-no`s ganz klar festgelegt. Ums kurz auf den Punkt zu bringen heißt das: keine Kinder, Tiere und Fäkalien. Einen Pipiraum werden wir folglich wohl nicht einrichten.
Warum ich der einzige Mann in dieser Runde bin, fragen Sie sich? Das weiß ich nicht genau, aber Ann sagte mir mal der Ernsthaftigkeit ausweichend, dass ihr Vibrator nicht Rasen mähen könne. Schätze ich hab einfach nur viel Glück gehabt. Auf jeden Fall lebe ich jetzt schon seit fast einem Jahr hier und bereue nicht eine Stunde (über so einige Minuten ließe sich streiten).
Aber ich will Sie nicht lange mit Nebensächlichkeiten langweilen, liebe Zielgruppe, los geht`s:
Dezember 2001 (Vorspiel):
Es war ein Freitag im Dezember, draußen hatte es frisch geschneit und ohne viel Anstrengung konnte man sich einreden, der Winter wäre nun endgültig eingekehrt. Wir alle hatten uns Zeit genommen, um mal wieder einen gemeinsamen Abend in trauter Runde mit ausreichend Rotwein zu verbringen. Keine Nachtschicht, keine wichtigen Kunden und keine zu korrigierende Klassenarbeit waren uns dazwischengekommen. Bibi hatte für unser leibliches Wohl gesorgt und verschiedene Dips für Baguette und Chips hergestellt, sowie Käse und Erdbeeren (weiß der Henker woher) besorgt. Ich hatte gegen 18:00 das Feuer entfacht und so war eineinhalb Stunden später ein gemütlicher Wärmegrad erreicht, als wir uns zur Abendgestaltung im Kaminzimmer unseres Kellers einfanden. Die Damen und ich waren der Situation angemessen gekleidet, bzw. entkleidet und außerordentlich guter Laune.
Nachdem wir ein paar Happen gegessen hatten, lagen wir auf dem Sofa, ließen uns den Wein schmecken und redeten über Sex, Verklemmtheit und Orgasmusschwierigkeiten. Bei der dritten Flasche angelangt lachten wir gemeinsam über den Zusammenhang zwischen Alkohol, Alter, Gesichtsfalten und Potenzproblemen, wobei ich letzteres selbstverständlich strikt von mir wies.
Entsprechend angeturnt von Wein und der Szenerie standen Sue und Seven irgendwann auf und sagten, dass sie mal kurz verschwinden würden. Nichts außergewöhnliches, da Seven auf Oralverkehr und Sues Zunge schwört und das heitere Gespräch unserer Runde nicht durch Verrenkungen auf dem Sofa unterbrechen wollten.
"Mal eben kurz kommen" sagte Seven. "Dauert nicht lange."
Sie hakte sich bei Sue mit einem erwartungsvollen Gesichtsausdruck ein.
"Sie kennt meine Qualitäten..." antwortete Sue mit einem selbstsicheren Grinsen und fuhr sich mit spitzer, schnell vibrierender Zunge über die Oberlippe.
"Ich bin in einer Minute zurück!" prophezeite Sue im Angeberton und hob wie Spock die eine Augenbraue.
"So schnell bist nun auch wieder nicht." widersprach Ann und prustete fast in ihren Wein vor Lachen über Sues Gesichtsmimik.
"Ja, das kann ich bestätigen." fiel ich ein. "Gegen dein Zunge ist zwar Speedy Gonzales nur Standard Gonzales, aber über Wasser gehen kannst du auch nicht." Lachen.
"Oh, die Macho-Ecke meldet sich zu Wort." konterte Sue sofort. "Soll ich dich an deine frevelhaften Gotteslästerungen erinnern, wenn du das nächste Mal um Gnade winselnd vor mir am Kreuz hängst?"
"Booker ist doch nur neidisch, weil er nie länger als eine Minute aushält!" fiel mir jetzt auch noch Bibi unter lautem weinseligem Gejuche aller Anwesenden in den Rücken.
Ich machte eine Bewegung, als ob ich mir ein Messer aus dem Rücken ziehen würde, reichte es Bibi rüber und sagte mit aufgesetztem verletztem Ausdruck:
"Oh, danke Bibi, ist das deins?" Und mit einem Grinsen danach:
"Ich dachte wir Männer würden zusammenhalten."
Wieder lautes Gepruste und Gegacker.
"OK, Vorschlag:" schritt Ann ein. "Was haltet ihr von einem sportlichen Wettkampf?"
Ann mochte solche Vorhaben. Neben unserem üblichen Ritual des Fantasieabends (ich komme darauf bestimmt in einer meinen nächsten Geschichten zu sprechen), war sie ständig auf der Suche nach Möglichkeiten gezielt etwas Besonderes im Keller geschehen zu lassen und so eine Routine zu verhindern.
Sie fuhr fort: "Wir versuchen uns gegenseitig so schnell wie möglich kommen zu lassen. Zeitmessung beginnt beim ersten Körperkontakt. Wer zuerst kommt, muss irgendwas blödes machen und diejenige, die sich am besten unter Kontrolle hat, bekommt einen Wunsch erfüllt."
Bibi war sofort mit von der Partie: "Hehe, das könnte spaßig werden. Wir müssten allerdings festgebunden werden, damit wir uns nicht direkt den Aktionen entziehen können."
Wir diskutierten noch ein wenig angeschwippst (die beiden hatten sich inzwischen wieder hingesetzt) und einigten uns auf ein paar feste Regeln:
1. Der Verlierer reinigt den Keller in angemessener Sklavenkleidung und ausgestattet mit den Utensilien, die wir an dem Abend für notwendig und belustigend halten.
2. Der Gewinner bekommt die volle Aufmerksamkeit aller anderen, für die Erfüllung eines langgehegten Wunsches.
3. Der Behandelte wird fixiert und darf 15 Minuten ohne anzufassen auf Touren gebracht werden, denn
4. sobald er berührt wird, beginnt die Zeitmessung.
Wir legten noch den Starttermin (im neuen Jahr) fest, losten die Reihenfolge aus und waren danach ziemlich stolz, eine so großartige Idee trotz 3 Flaschen Wein gehabt zu haben. Genau der war wahrscheinlich der Grund für so einen Blödsinn, aber an dem Abend erschien uns das verdammt genial und spaßversprechend.
Wir machten noch einige Scherze wer wohl der Verlierer sein würde (Alle waren davon überzeugt, dass ich den Boden unseres Verlieses putzen würde) und was man für Schweinereien als Gewinner durchführen könnte. Der Alkohol wirkte dabei als überraschend guter Katalysator für höchsterotische Fantasien.
Irgendwann schlug ich vor, doch jetzt bitte einige oder auch nur Teile der eben beredeten Sachen durchzuführen, da ich sonst vor Geilheit platzen würde.
"Na da ließe sich ja verhindern." sagte Sue uns stand sofort auf.
"Ich möchte auch jetzt", sagte Bibi und fragte mit einem gurrenden Unterton: "Möchte mich vielleicht jemand festschnallen und benutzen? Ich fühle mich gerade so schmerzunempfindlich."
Das ließ sich wiederum Ann nicht zweimal sagen und fragte: "Alle zusammen ihr wilden Dinger? Na dann los."
Ihr Finger zeigte auf mich: "Du wirst deiner Herrin die Stiefel anziehen! Und du", ihr Blick wanderte zu Bibi "wirst mir meine Korsage schnüren! Seven, Sue, was ist mit euch? Macht oder Schmerz?"
Seven übernahm die Verteilung: "Sue, meinen Anzug und die Stiefel. Und wenn du dich beeilst, werde ich gleich ein wenig Gnade zeigen."
Sue grinste dankbar, dass sie die Sklavin sein durfte und verschwand sofort mit einer übertriebenen Verbeugung im Flur.
Ann und Seven schauten einander an, sagten wie aus einem Mund in einem lächerlichen Tonfall "Gnade" und lachten los.
Wir anderen taten wie uns befohlen. Ich zog Ann die oberschenkellangen schwarzen Schnürlackstiefel an und wäre dabei schon fast gekommen. Bibi gab sich bei der Korsage besonders Mühe, sie sehr eng zu ziehen, was so eine Art Verabredung unter den beiden war: je enger das Korsett desto heftiger das Spiel. Mir konnte es nur Recht sein, mit meinem Stundenständer war mir ebenfalls der Härtegrad egal, wenn nur der erlösende Orgasmus am Ende garantiert war. Und das war er praktisch immer - bei allen.
Sue kam zurück und half Seven in ihren Lederanzug zu schlüpfen.
Ein schwarzer hautenger, maßgefertigter Bondageanzug von Zoom Bizarre, mit diversen Schnallen, Verstärkungen und fest vernähten D-Ringen. Den Schrittbereich kann man problemlos durch mehrere kleine Gürtelschnallen lösen, um den wesentlichen Körperteilen schnellen Zugriff zu gewährleisten. Seven sieht darin, wenn sie sich bewegt und sich ihre Muskeln durch das schwarze Leder glänzend und überdeutlich abbilden, zusammen mit den schweren Bikerstiefeln unglaublich mächtig und amazonenhaft aus.
Mit einem lauten klacken schloss sie ihre Stiefel und ich sah wie Sue mit einem tiefen, unkontrollierten Seufzer vor Geilheit fast zerfließen wollte.
"Hast du etwas dagegen, wenn ich mit Sue die Streckbank belege?" fragte Seven in Richtung Ann.
"Nein, kein Problem. Bibi kommt an den Pranger und Booker wird aufgehangen."
Wir verschwanden also im Dominazimmer und die vier begannen zuerst mich vorzubereiten. Ich bekam die Aufhängemanschetten mit einer eingearbeiteten Stange zum Festhalten an die Handgelenke und die ledernen Doppelmanschetten knapp über die Füße geschnallt. Ann, die meine Behandlung geplant hatte, zog mir dann noch das Kopfgeschirr mit der Beißstange über und zog die Riemen stramm.
Mir schwante böses, da die Beißstange bedeutete, dass ich Schmerzen zu spüren bekommen sollte, sie aber auf der anderen Seite auf meine daraus resultierenden Artikulation nicht verzichten wollte.
Es macht sie schlicht an, wenn sich andere quälen, während sie ihre Freude hat. Ein unter Schmerzen hervorgebrachtes "ahhhhh-ohhhhhh" hat bei ihr den gleichen aphrodisierenden Effekt wie bei Sue der Geruch von Leder oder irgendwelche turn-on-words beim regulären Verkehr.
Die Hängemanschette mit den eingebrachten Haltestangen hingegen hieß nichts weiter, als dass ich dort einige Zeit hängen oder mich bei allzu starken Verrenkungen nicht über Gebühr verletzen sollte.
Mir lief ein angenehmer Schauer über den Rücken.
Eine Spreizstange wurde geholt und zwischen meinen Handmanschetten befestigt. Sue und Bibi kurbelten am Flaschenzug und ich wurde langsam in die Höhe gezogen. Als ich noch gerade mit den Fußspitzen den Boden berühren konnte, stoppten sie und Ann befestigte eine zweite Stange zwischen meinen Beinen.
"Ein Stückchen herunter." befahl Ann und Bibi begann an der Kurbel zu drehen.
Ich wurde ein Stück herunter gelassen. Meine Füße berührten immer noch nicht wieder den Boden aber Ann konnte die Spreizstange an beiden Enden mit kurzen Karabinern am Boden befestigen. In der Folge hing ich dann, nicht mehr zu großartigen Bewegungen in der Lage, wie ein Kreuz in der Luft.
Seven nahm meinen Schwanz in die Hand wichste ihn ein paar mal kurz, was ich mit einem zufriedenen und dankbaren "ohhhhhhh" quittierte. Sie hörte auf, aber nur um ihn gleich danach in den Mund zu nehmen. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, während ihre andere Hand meine Eier sanft knetete. Ihr Zeigefinger wanderte in Richtung meines Hintern und begann an meinem Poloch zu spielen. Ich merkte wie sich der Orgasmus unaufhaltsam in meinen Eingeweiden breit machte und zog an meinen Fesseln so stark es ging, um das angenehme Gefühl der Hilflosigkeit zu intensivieren. Es war ein saugeiles Gefühl, eine Sekunde noch und ich würde meinen Saft in Sevens Hals pumpen.
"Jetzt", sagte Seven und ich hörte das Zischen der Reitgerte in meinem Rücken. Der Schmerz traf mich unvorbereitet -obwohl ich es hätte wissen sollen- wie ein heißer Feuerstrahl auf meinen Hintern. Ich biss in den Knebel, hoffte durch den nahenden Orgasmus das Brennen meiner rechten Arschbacke vergessen zu können, denn schließlich wichste Seven immer noch meinen Schwanz, wenn auch nicht so stark, wie vor wenigen Augenblicken. Aber Ann beraubte mich meiner Illusionen mit einem weiteren Schlag, der ebenfalls durch meinen ganzen Körper wanderte. Ich hielt die Luft an, um die Kontrolle zu behalten, und ein gepresstes "hmmmmm" entwich meinen Lippen.
"Wenn du jetzt kommst, mein Kleiner, wirst du so leiden müssen, wie noch nie zuvor, glaube mir!", sagte Ann und ließ, wie zur Bestätigung, noch 5 mal die Gerte auf meinem Hintern tanzen.
Ich glaubte Ann auch so, ohne Frage. Wenn sie ihre Rolle erst einmal übernommen hat, ist sie rigoros und duldet nur noch Gehorsam und Unterwürfigkeit. Sie ist die absolute Herrin über dich und deinen Körper. Erfüllt man ihre Wünsche und ihre Befehle, wird man mit der Erfüllung seiner Wünsche belohnt, ohne dass man sie aussprechen muss. Erfüllt man sie nicht, muss man bereit sein die schmerzhaften Konsequenzen zu ertragen. Sie hört niemals früher auf, als bis man sagt und tut was sie will oder man das verabredete Codewort brüllt.
"Er ist noch zu groß." bemerkte Seven, meinen Schwanz meinend und plötzlich wusste ich, was sie sich ausgedacht hatten.
"Sag einfach Bescheid, wenn er die passende Größe hat. Bibi, Sue, helft mit." befahl Ann und die beiden nahmen sich die nächstbesten Schlaggeräte von der Wand und fingen an meine Rückseite mit mittleren bis halbstarken Schlägen einzudecken.
Glauben sie mir, liebe Zielgruppe, auch wenn sich das jetzt in ihren Ohren sehr anregend anhört, das ist es nicht zwingender Weise. Irgendwann werden einige Stellen mehrmals getroffen und dann ist zumindest meine persönliche Schmerzgrenze fürs erste erreicht.
Meine Latte wurde kleiner und schwoll langsam ab.
"Ich glaube, es reicht." sagte Seven. "Ich beeil mich."
Wie befürchtet wurde mir der Lattenkiller schlechthin verpasst.
Das ist ebenfalls eine Erfindung von Bibi, die ja eine Vorliebe für schmerzhafte Methoden hat. In diesem Fall ist es ein 17 cm langes Stahlrohr, das dem Umfang meines Schwanzes entspricht. Das Rohr kann oben an einem Schrittgurt befestigt werden und unten durch einen Hodenring fest am Platz gehalten wird. Dem Schrittgurt kann noch ein Vibrator für mein Hinterteil verpasst werden, worauf allerdings an diesem Abend gnädigerweise verzichtet wurde. Das gemeine an diesem Instrument und typisch für Bibis diabolische Fantasien, ist der Elektro-Kontakt am oberen Ende des Stahlrohres. Sobald mein Schwanz eine gewisse Größe erreicht, berührt er das Kontaktfeld. Ist der Kontakt ausgelöst zucken zehn einsekündige Stromschläge, mit halber Sekunde Pause dazwischen, durch meine Genitalien. Berührt mein Schwanz danach dann immer noch das Ende des Rohres, wird die Länge der Schläge um eine Sekunde verlängert. Der Gegenpol kann entweder im Analdildo liegen (eine Welle von starken Stromschlägen im Darmbereich ist ebenfalls etwas, das man nie wieder vergisst. Allerdings im negativen Sinne) oder, wie damals, in einem stachelgespickten Hodenbeutel.

Seven band mir den Sack ab, schloss knapp über meinen Eiern den breiten Edelstahlring fest und befestigte den Gurt mit dem begrenzt programmierbaren Reizstromgerät um meine Hüften.
Zwischendurch konnte sich einer meiner Folterknechte in meinem Rücken nicht beherrschen und schlug einfach noch ein paar mal zu.
"Nur um sicher zu gehen, dass er auch unten bleibt" hörte ich Bibi gefolgt von einem Stöhner ihrerseits sagen. Wahrscheinlich hatte Ann ihr zur Belohnung zwischen die Beine gegriffen.
Dann kam der kalte (er liegt immer im Kühlschrank) Stahlpanzer und mein Penis schrumpfte wegen der Kälte um noch ein paar Zentimeter. Seven hakte ihn am Ring und am Gurt ein und stopfte dann meinen abgebundenen Sack in Hodenbeutel. Mit einem Grinsen zog sie ihn so fest, das die kleinen Stacheln im Innenbereich gerade so in meinen Sack bohrten.
"Alles klar, fertig. Die Stromstärke darfst du dir aussuchen." sagte Seven, sichtlich zufrieden über ihre schnelle Fertigstellung.
"Fangen wir bei 4 an, wir wollen uns ja noch steigern können." antwortete Ann und Bibi gab einen enttäuschten Seufzer von sich. Sie hätte sich selbstverständlich gleich die 10 gewünscht.
So hing ich aufgespannt im Raum mit einer Beißstange zwischen den Zähnen, unfähig mich zu befreien und musste zusehen, was mit den anderen passierte.
Bibi wurde in den Standpranger mit Gesicht zu mir gespannt. Ihre Hände wurden neben ihren Kopf von den gepolsterte Löchern in der vorderen Holzplatte festgehalten und ihre Beine wurden mit einem Meter Abstand am Bodenteil des Folterinstrumentes festgebunden. Während sich Ann und Seven um die Befestigung Bibis kümmerten, hörte diese nicht auf zu stöhnen und versuchte mich ständig durch Blicke und Zungenspiele aufzugeilen.
Als letztes wurde Sue auf der Streckbank gespannt und breitbeinig stramm gezogen. Selbstverständlich war auch sie während der Prozedur keinesfalls still und lies immer wieder ein Stöhnen und andere anturnenden Geräusche verlauten.
Während das geschah schaute mich Bibi mit ihrem unvergleichlichen Sklavinnenblick an und sagte: "Ich wünschte du könntest dich jetzt hinter mich stellen, mir deinen geilen dicken Schwanz in meine feuchte Fotze stecken und mich so richtig durchficken." Sie stöhnte lange und gab mir diesen Augenaufschlag, den sie immer macht, wenn sie hart von mir genommen wird. Ich versuchte wirklich meine Erektion unter Kontrolle zu halten, aber in dem Moment war es einfach zu viel. Meine Spitze berührte das Ende des Rohres und augenblicklich durchfuhr mich der erste Stromschlag.
Ich hing in meinen Fesseln zuckte und wand mich in dem Versuch dem Schmerz zu entgehen. Ich ächzte in meine Knebelstange und die anderen erfreuten sich verständlicherweise an meinem Anblick.
"So schnell, wer hätte das gedacht." sagte Seven amüsiert, "und dabei haben wir noch gar nicht richtig angefangen."
Die 15 Sekunden waren vorbei und ich beruhigte mich langsam wieder. War nicht so schlimm wie erwartet.
"Dann wird`s Zeit. Let the Games begin!" gab Ann den Startschuss und die beiden verteilten sich zu ihren Opfern. Seven ging zu Sue und Ann schritt zu Bibi herüber.
Hinter Bibi stehend sagte Ann:
"Du möchtest also so richtig durchgefickt werden, meine kleine Sklavin? Ist das richtig?" fragte Ann rethorisch.
"Ja bitte, Herrin. Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze, bitte!" bettelte Bibi und kreiste mit ihrem Hintern.
"Das wirst du dir aber erst verdienen müssen. Heute möchte ich mal zur Abwechslung, dass kein Ton des Schmerzes über dein Lippen kommt. Sei eine gute Sklavin und bedank dich lieber, anstatt dich zu beklagen. Ist das klar?"
"Ja Herrin, alles klar." antwortete Bibi artig.
Ann ging zum Schrank herüber und nahm diverse Klemmen und eine Reihe Gewichte heraus. Sie nahm wieder den Platz hinter Bibi ein und ging langsam in die Knie. Ihre Hände streichelten dabei Bibis festen Hintern und rutschten durch ihre nassen Lippen (lautes Stöhnen) bis runter zu den Knien. Ann küsste ihren Rücken zärtlich und schlug den gleichen Weg wie ihre Hände mit ihrer Zunge ein. An ihrem Poloch machte sie kurz halt und verweilte einige Sekunden mit kreisenden Zungenbewegungen während ihre Hände den knackigen Arsch massierten. Bibi hörte nicht auf zu stöhnen und ich fühlte, dass ich in Kürze die Kontrolle zum wiederholten Mal verlieren würde. Ann rutschte weiter mit ihrer Zunge und spielte nun an Ihrem anderen Loch. Immer wieder stieß sie mit ihrer Zunge in ihre vor Geilheit triefende Lustgrotte. Als sie dann ihre Finger, wie zufällig in Richtung Ihres Kitzlers bewegte und ihn erst sanft und dann immer fester mit leichten kreisenden Bewegungen berührte, konnte auch Bibi nicht mehr an sich halten:
"Ohhh, ich komme! Ja Herrin bitte lass mich kommen. Bitte! Ja, ja, ja!"
Aber wie bei mir war auch ihr der Orgasmus noch nicht vergönnt. Statt dessen hörte Ann ruckartig auf und klemmte ihr zwei der scharfzahnigen Klammern an ihre Schamlippen. Bibi stieß vor Schmerz Luft zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen hindurch.
"Danke Herrin" sagte sie wie befohlen und ein leichter Glanz erschien auf ihrem Gesicht..
Ann schlug mit einer Pitsche zweimal fest auf ihren Hintern.
"Gut so. Möchtest du mehr?"
"Ja bitte Herrin" bettelte Bibi wie im Rausch.
Zwei weitere Klammern wurden an ihren Schamlippen befestigt und als sich Bibi wieder bei ihrer Herrin bedankte, ließ Ann noch mal ihre Zunge durch ihre gefolterten Lippen gleiten. Sie hängte kleine Gewichte an die Klammern und ich versuchte die Vorstellung ihrer gepeinigten Lippen schnellstmöglich aus meinem Gehirn zu vertreiben um weiteren Stromschlägen zu entgehen.
Ich wendete den Kopf und sah Seven mit Sue spielen.
Sie hatte ihr inzwischen eine Ledermaske verpasst und mit einem ordentlichen Penisknebel versehen. Dieser Knebel war eines der Lieblingsspielzeuge meiner Damen, im Mund selbst war er aufblasbar, nach außen ragte ein 15 cm. langer Hartgummipenis hervor. Die Maske war eine Standardmaske mit festem Halsband und der Möglichkeit verschiedene Knebel und eine Augenklappe anzubringen.
Seven streichelte Sue am ganzen Körper und besonders immer wieder zwischen ihren Beinen und an ihren Füßen. Sue zuckte während ihrer Behandlung genauso wie ich bei meinen Stromschlägen, allerdings mehr aus Verlangen als aus Pein. Immer wieder leckte Seven ihre Scham und massierte Ihren Kitzler mit ihrer Zunge. Sue gab aufgrund ihres Knebels immer nur zufriedene Grunzlaute von sich. Doch immer wenn sie anfing sich ihrem Orgasmus zu nähern und ihr Atem schneller wurde, begann Seven mit einer Hand ihre Fußsohle und Zehen zu bearbeiten, Stellen an denen Sue ganz besonders Kitzlig ist.
Sue zuckte und wand sich soweit die Streckung ihres Körpers das zuließ und schrie irgendetwas unverständliches in ihren Knebel. Als sich Seven zum zweiten Mal ihre Füße vornahm, bekam Bibi gerade ihre zweiten Klammern. Die Streckbank war genauso gestellt, dass ich bestens alles sehen konnte. Etwa einen Meter von mir entfernt wand sich Sue gefesselt in höchster Agonie, und versuchte vergeblich mit ihren Füßen den manikürten Fingernägeln Sevens zu entgehen, wobei sie unentwegt in ihren Knebel schrie und irgendwelche Schimpfworte brüllte (das gehört für sie dazu, es hilft die Qualen zu ertragen, also nichts dabei denken).
Etwas weiter rechts machte Bibi ein schmerzgezeichnetes aber höchst zufriedenes Gesicht und stöhnte so etwas wie:
"Peitsch mich, fick mich, tu mir weh, bitte."
In dem Moment berührte meine Schwanz wieder den verfluchten Kontakt und wieder wand ich mich vor Schmerzen. Ich hing zuckend in meinen Fesseln, hoffte, dass die Zeit so schnell wie möglich vorbei geht. Ich stöhnte und drückte mein Becken nach hinten. Mein Sack war inzwischen durch die Fesselung stärker angeschwollen und die Stacheln stachen jetzt heftiger in meine Haut. Geschwitzt hatte ich logischerweise auch und dadurch war der Stromfluss noch intensiver als beim ersten Mal. Es tat weh und es war höllisch unangenehm aber der Anblick, der sich mir bot egalisierte alles und ließ meinen Schwanz nicht weit genug abschwellen.
Als die zweite Welle von Stromschlägen meinen Körper durchzuckte fing ich an wie blöd zu zappeln, weil ich mich einfach nicht mehr richtig unter Kontrolle hatte. Als Ann das sah kam sie auf mich zu, streichelte meinen Bauch und meine Beine und fragte:
"Soll ich dich erlösen, mein Kleiner?"
Ich kriegte gerade noch ein "Ja bitte" über meine Lippen bevor die nächsten zwei Sekunden meinen Schwanz und Eier unter Strom gesetzt wurden. Aber anstatt abzuschalten, nahm das Biest wieder die Gerte stellt sich hinter mich und hieb immer wieder auf meinen Hintern ein. Mein Sack fühlte sich an, als würde er explodieren und mein Hintern war ein einziges Schmerzzentrum. Ich bekam nur noch einige gepresste "ahhhhhh" über meine Lippen und nahm dankbar zur Kenntnis, dass auch meinem Penis diese Behandlung nicht gefiel und er sich langsam aber sicher zurückzog. Als Ann aufhörte brannte mein Hintern wie Feuer. Sie musste ungefähr 20 mal zugeschlagen haben und kam dann, als sie merkte, dass die Stromfolter vorbei war, nach vorne. Ihre rechte Hand umfasste meine gequälten Eier, drückte ein wenig zu und sagte mit einem Lächeln im Gesicht:
"Siehst du, ich helfe dir, wenn du mich bittest."
Kleine Pause. Ihre Hand streichelte zärtlich durch meine Arschbacken.
"Macht dich an, was du siehst? Möchtest du, dass ich Bibi ein wenig härter rannehme? Soll ich ihr ein noch ein paar Gewichte an ihre Brustwarzen hängen? Soll ich ihren Arsch auspeitschen und sie danach mit dem Umschnaller ficken? Würde dich das anmachen?"
"Und wie", dachte ich und "lasst euch nicht aufhalten, aber schalt bitte dieses Scheißding vorher aus!"
Während der ganzen Zeit meiner Qualen und Anns Ansprache behandelte Seven Sues Fußsohlen auf das Gemeinste mit beiden Händen und hatte an meinem Schauspiel sichtbar ihren Spaß. Sue hatte schon fast keine Kraft mehr sich gegen ihre Fesselung zu wehren und gab nur noch bettelnde Laute von sich.
"Und ich werde mich auf Sues Gesicht setzen und mich ein wenig von ihr ficken lassen. Möchtest du das auch sehen?" schlug Seven von meinen Qualen sichtlich erregt vor.
"Schaltet einfach das Gerät aus, dann könnt ihr machen was ihr wollt." sagte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht. Anns Griff wurde fester.
"Falsche Antwort. Versuchs noch mal." sagte sie, keine überheblichen Antworten duldend.
Die Spitzen bohrten sich immer tiefer in meinen Sack und meine Hoden schmerzten vom Druck ihrer Hände, dass mir fast die Luft wegblieb.
"Ja Herrin," antwortete ich kleinlaut "bitte tut das, Hauptsache ist, es macht euch Freude."
Ich hasse mich, wenn ich klein bei gebe aber manchmal ist das einfach gesünder - gerade bei Ann. Sie lässt, wie gesagt, nie locker. Nie! Bis sie das gehört hat, was sie will. Ich glaube es ist ganz gut, dass der Bunker schallisoliert ist, wenn Ann und Bibi sich dort vergnügen und Bibi wieder ihren renitenten Tag hat.
"Gut. Und damit du lernst dich ein wenig besser unter Kontrolle zu halten, werde ich mal auf 5 erhöhen." sagte es und drehte den Knopf auf dem Reizstromgerät eine Stufe höher.
Ich protestierte nicht, es hätte eh keinen Zweck gehabt. Seven ließ Sues Füße los, was dieser eine langen Seufzer entlockte, beugte sich zu ihr herunter und fragte sie:
"Was meinst du mein Engel, sollen wir den Booker für seinen kleinen Machoanfall von eben bestrafen?"
Sue antwortete mit einem langen bejahenden "hmmmmm" und Seven begann zu grinsen. Bibi meldete sich zu Wort:
"Ich fand er hat sich wirklich extrem daneben benommen" und zwinkerte mir zu.
Seven kam auf mich zu, streichelte durch mein Gesicht, wischte die Spucke ab, die an der Stange im Mundwinkel begann herunterzulaufen, und leckte sie genüsslich ab. Ihre Fingernägel kratzten zärtlich über meine Brust bis zu meinen Eiern. Die rechte Hand verschwand hinter meinem Rücken und ich hörte das Klicken des Reglers.
"Klick" Einmal. Er stand jetzt auf 6.
"Bitte Gnade, Herrin, nicht noch eine Stufe. Bitte, das reicht für heute. Ich werde mich auch persönlich dafür erkenntlich zeigen." sagte ich ekelhaft bettelnd.
Ihre Hand kam wieder vorne zum Vorschein.
"Gut, das ließe sich überlegen. Ich werde darauf zurückkommen."
Sie ging wieder zu Sue herüber, fasste ihr zwischen die Beine und begann wieder sie Richtung Höhepunkt zu reiben. Sue fing erneut heftig zu stöhnen an.
"Warte noch." sagte Ann, "Bibi hat noch nicht genug. Meinst du, du kannst dich noch ein wenig gedulden?"
"Es fällt mir schwer, aber, klar!" sagte sie zu Ann und zu Sue: "Ich kann mich ja noch ein wenig um deine Füße kümmern, oder mein Schatz?"
Seven riss die Augen auf, schüttelte den Kopf so stark sie konnte und schrie wieder irgendetwas unverständliches in ihren Knebel.
"Ich nehme an, das heißt "ja", richtig?"
Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine und kam nass wieder zum Vorschein.
"Das heißt definitiv ja."
Seven kam zu mir herüber und rieb die von Sues Saft nasse Hand in mein Gesicht und besonders unter meine Nase.
Sue hat einen sehr süßlichen und wohlriechenden Geruch. Wenn sie spitz ist liebe ich es sie einfach nur zu lecken. Ihr Geschmack und ihr Geruch lassen meinen Ständer immer noch einen Härtegrad zulegen. Das wissen alle und in meiner derzeitigen Situation grenzte das schon fast an Unfairness.
"Ich auch bitte, Herrin." sagte auch Bibi und bekam den Rest unter ihre Nase gestrichen bevor Seven zurück zur Streckbank schritt um sich in bekannter Manier um Sue zu kümmern.
Ann hatte sich inzwischen die passende Peitsche für Bibi vom Regal genommen und begann ihren Rücken, Hintern und Oberschenkelrückseiten mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich konnte in Bibis Gesicht ablesen, welche Qualen sie gerade durchmachte. Bei der ersten kurzen Pause begann sie aber zu strahlen und flüsterte unterwürfig:
"Mehr bitte, Herrin. Ich hab noch nicht genug."
Ann begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich Bibi ein leises schmerzerfülltes kurzes "ahhh". Ann hielt inne, ging um den Pranger zu Bibis arretiertem Kopf, kniete sich vor sie und gab ihr einen langen liebevollen Zungenkuss.
"Ich hab`s dir gesagt." sagte sie leise in ihr Ohr. "Keinen Ton des Schmerzes wollte ich hören. Halt dich gut fest!"
Sie nahm die restlichen beiden Gewichte und befestigte sie an Bibis Brustwarzen. Es war nicht viel, aber man sah deutlich, wie sich ihre kleinen Nippel nach unten zogen und ihr Körper der Bewegung folgte, als ob das irgendetwas ändern könnte.
"Jaa!" kam über Bibis Lippen.
Manchmal kann ich sie nicht ganz verstehen, aber egal...
Ann begann wieder Bibi zu peitschen. Stärker als eben noch und ohne Pausen. Bibis Körper versuchte den Schlägen auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her. Die Gewichte an ihren Schamlippen, die Ann inzwischen ebenfalls verstärkt hatte, sowie die an ihren Brustwarzen begannen schmerzhaft zu schaukeln. In Bibis Gesicht war deutlich der stärkere Schmerzpegel abzulesen und sie begann sich auf die Lippen zu beißen und gepresster zu atmen. Die Peitsche zischte ohne Pause auf ihren Hintern und hinterlies bei jedem Schlag einen roten Striemen.
"Ja, ja, JA!" schrie Bibi und ballte ihre Hände zu Fäusten.
Ann schlug noch 5 weitere Mal zu und wandte sich dann zu Seven:
"Du kannst anfangen, lange dauerts nicht mehr."
Seven stoppte augenblicklich ihre Handlungen. Sue, die gerade wieder wegen Sevens Fußfolter in ihren Fesseln kämpfte, bedankte sich auf ihre unverständliche Weise mit positivem Gestammel.
Seven nahm sich eine kurze Gerte, sprang auf die Streckbank und kniete sich vor Sues Gesicht:
"Du wirst mich jetzt ficken. Streng dich an und du kommst vielleicht. Lieg still da und du bekommst die Gerte zu spüren."
Sie setzte sich auf den schwarzen Freund, der aus Sues Maske herausragte.
"Ah, ja ist das gut. Endlich." sagte sie und begann mir leichten Vertikalbewegungen. Der Dildo schob sich langsam in Sevens feuchte Spalte und ihre Schamlippen umschlossen ihn wie ein festes rosa Gefängnis. Sue hatte Sevens feuchte Muschi direkt vor Augen und ihr Saft bahnte sich den Weg vom Dildo zu den Löchern in der Maske durch die sie Ihre Luft bekam. Seven begann sich zusätzlich selbst mit ihrer rechten Hand zu befriedigen und stieß lauter Geräusche der nahenden Ekstase aus. Ihre andere Hand hatte sie zwischen Sues Beine gelegt und belohnte sie, wie versprochen, für ihre Bemühungen.
Ann hatte sich inzwischen den Umschnalldildo angezogen und ließ sich den Ständer von Bibi sauber lutschen.
"Du bist bereit?" fragte sie.
"Ja Herrin." hauchte Bibi zurück.
Sie nahm wieder die Peitsche in die Hand und stellte sich direkt hinter sie. Ihr Gummischwanz berührte gerade Bibis Lippen und sie ließ sie kurz die ersten Zentimeter spüren. Bibi stöhnte auf und verdrehte die Augen. Doch Ann hatte ihn schon wieder herausgezogen.
Ich stöhnte ebenfalls auf und merkte das Unvermeidliche kommen. Sues Geruch, der Anblick von Seven auf Sues Gesicht reitend und Ann, wie sie Bibi von hinten fickte wurde zu einem nicht mehr beherrschbaren Problem. Ich merkte wie sich mein Schwanz den Weg nach oben zu der Spitze der Röhre bahnte.
"Denk an eben!" redete ich mir ein. "Verdammt! Denk an den Schmerz von eben!"
Meine Erektion hielt spontan inne.

Ann holte mit der Gerte aus und wiederholte das schmerzhafte Spiel auf Bibis Hintern. Wieder schlug sie, scheinbar ohne Erbarmen, auf ihre kleine Gefährtin ein und ließ ihre Gewichte schmerzhaft schaukeln. Aber der Blick in Bibis Gesicht verriet mir ihr Gefallen an der Situation. Sie stöhnte laut, hielt die Luft an, ballte wieder ihre Fäuste und presste ein "Ja, fester, ja, ja" hervor.
Ann schlug weiter und auf der anderen Seite ritt Seven weiter auf Sues Gesicht. Sie hatte jetzt die eine Hand an ihrer Muschi und ihre andere zwischen Sues Beinen. Sue bebte am ganzen Körper. Ich konnte sehen, dass sie ihrem Höhepunkt nicht mehr fern war. Sie stieß immer wieder mit ihrem Kopf vor, um Seven einen intensiveren Ritt zu verschaffen, deren Saft inzwischen an der Maske herunterlief und die laut Stöhnend immer heftigere Bewegungen machte.
Mein Schwanz wuchs unaufhaltsam.
Die Gerte zischte immer weiter. Bibis Mund entwich ein langes gepresstes "ahhhhhhhhhhh", sie öffnete die Augen und sagte:
"Jetzt Herrin, jetzt bitte!"
Ann verstand sofort. Sie schmiss die Gerte weg und begann Bibi ihren Dildo in ihre immer noch von Gewichten und den gezackten Klammern gequälten Muschi zu ficken. Sie hielt sich an ihrem Hintern fest und stieß fest und hart zu.
"Jaaaaaaaaaa" brüllte Bibi vor Erleichterung und Geilheit. "Fick mich, härter, fick mich, jaaa!" Ann hatte Bibi bis kurz vor ihren Orgasmus gepeitscht und erledigte jetzt den Rest.
Bibi schmiss ihren Kopf zurück, stöhnte laut und atmete kurz und heftig.
Mein Schwanz war nicht mehr zu halten und ich hatte aufgegeben mich dagegen zu wehren. Es wäre eh zwecklos gewesen.
Seven ließ von sich selbst ab, krallte sich den Sues Kopf und drückte ihn fest zwischen ihre Beine.
"Ja ich komme gleich, ja" schrie sie.
Das war zuviel für mich. Meine Latte berührte das Kontaktplättchen und ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckte meinen Schwanz und meine Eier. Und wenn ich sage unbeschreiblich, liebe Zielgruppe, dann deshalb, weil er meine Genitalien vor Schmerz in den Weltraum schoss. Ich zuckte, völlig ohne Kontrolle über meine Gliedmaßen in meinen Fesseln, gekreuzigt in der Luft und ohne Bodenkontakt. Ich schrie und zappelte, nach jeder Pause, wenn der Schmerz wieder einsetzte riss ich wieder an meinen Manschetten als ob ich eine Chance hätte mich befreien zu können.
Seven sah mich leiden und schreien und kam in genau dem Moment. Ihre Beine wurden zu Schraubstöcken und pressten Sues Kopf zusammen.
"Jaaaaaaa, jetzt, jaaaaaa" brüllte sie durch den Raum und drückte Sues Kopf und damit den Gummischwanz so tief zwischen ihre Beine wie sie nur konnte. Ihre rechte Hand wirbelte dennoch unaufhörlich weiter zwischen Sues Beinen. Fast gleichzeitig kam Sue dann auch. Als sie dann ihren Orgasmus in ihren Knebel schrie und ihr Körper wild auf der Streckbank tanzte hatten meine Qualen immer noch nicht aufgehört.

Es muss der siebte oder achte Stromstoß gewesen sein, der mich in krampfend in den Seilen vor Schmerzen fast ohnmächtig werden ließ, als bei diesem Anblick auch Bibi kam. Ihre Stimme übertönte mich, sie schrie wie Sue ein "Jaaaaa, jetzt. Jeeeeeeetzt." und mit einem zehn-Sekunden-Orgasmus von heftigsten Zuckungen begleitet bereitete sie sich selbst die Belohnung für alle erlittenen Qualen.
Als ihr Orgasmus abgeebbt war, waren auch meine Qualen vorbei. Ich hing wie erschossen in den Seilen und brauchte dringend ein Glas Rotwein. Ann befreite Bibi von den Klammern und erlöste sie aus ihrer unbequemen Lage. Seven lockerte Sues Fesselung, so dass sie sich selbst befreien konnte. Sie kam auf mich zu und schaltete das Reizstromgerät ab. Bibi trat ebenfalls vor mich, nahm mir die Stahlröhre von dem, was von meiner Latte übrig geblieben war und öffnete den Stachelsack. Es war ein Gefühl wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag, liebe Zielgruppe, glauben sie mir. Ein Kick wie unter Drogen. Mein Sack und mein Schwanz waren plötzlich nicht mehr gefangen und ich musste wieder mal feststellen, dass es ein herrliches Gefühl ist, wenn der Schmerz nachlässt.
"Danke für den genialen Orgasmus, Booker" sagte Seven und strich mir unter meinem Sack entlang.
"Da kann ich mich nur anschließen," stimmte Bibi mit ein "wenn ich dich so schön leiden sehe, ist mein Orgasmus doppelt so gut. Du bist echt ein Spitzenopfer!"
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zärtlich zu blasen.
"Darf ich?" fragte Sue, die sich inzwischen der Maske und Fesseln entledigt hatte. Bibi machte Platz und stellte sich hinter mich. Sue griff zwischen ihre Beine und rieb mir ihren Saft erneut unter meine Nase.
"Ich werde mich jetzt im Namen meiner Freundinnen angemessen bei dir bedanken."
Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und ich spürte ihr unvergleichliche Zunge um meine Eichel streicheln. Mit einer Hand massierte sie dabei meine immer noch abgebundenen Eier und ich spürte, wie ich mich trotz der erlittenen Folter einem gewaltigen Orgasmus näherte. Bibi hatte sich von hinten an mir zu schaffen gemacht und ich spürte ihre Zunge, wie sie sich meinem Arschloch näherte.
Ich stöhnte auf.
Ihre Hände hielten meine Backen auseinander und ihre Zunge fand mit ansteigendem Druck den vorgesehenen Weg. Sie versuchte mich mit ihrer Zunge zu ficken, genauso, wie sie es am liebsten hat. Dann kam auch Ann, sie hatte ihren Umschnaller ausgezogen und näherte sich meinem Gesicht. Sie entfernte das Gesichtsharnes und kniff sanft in meine Brustwarzen. Das war zuviel. Sue blies meinen Schwanz so unglaublich gut, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ich hätte diese Situation noch gerne einige Minuten weiter genossen, aber es war nicht mehr zu bewerkstelligen.
"Ohhh, ja, ich komme. Ich komme!" stöhnte ich entkräftet.
Ann nahm meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen Zungenkuss.
Ich kam. Mein Samen spritze in Sues Mund, aber sie hörte nicht auf zu saugen. Ebenfalls hörte Bibi nicht auf, meinen Hintern zu lecken. Anns Zunge verschwand in meinem Mund und wir küssten uns wild. Ich stöhnte und pumpte immer noch meinen heißen Saft in Sues Mund.
Dann hörten die drei auf und ich war völlig fertig. Ich konnte nicht mehr, war total alle. Ich hing schlaff aber mit einem glücklichen Grinsen in meinen Fesseln.
"Danke! Das war der absolute Wahnsinn. Ich schulde euch was! Egal was." (Was man nach dem Kommen so alles redet...)
"Ja, ja. Losmachen?" fragte Ann.
"Gleich. Noch ein wenig verschnaufen und das Nachbeben genießen." antwortete ich.
Die vier packten die Sachen zusammen und verstauten sie wieder an Ort und Stelle.
Danach lösten sie auch meine Fesseln und ließen mich langsam wieder runter. Auf dem Boden angekommen, machten meine Gelenke erst erwartungsgemäß Terror bis sie von meinen eingeschlafenen Armen abgelöst wurden. Aber was erträgt man nicht alles für einen solchen Orgasmus.
Bibi und Ann, die bisher noch nicht gekommen war, verschwanden sofort nach der Aktion und Bibi verabschiedete sich glücklich lächelnd mit den Worten:
"Meine Herrin braucht mich jetzt sehr dringend, entschuldigt uns."
Das war nichts Besonderes, Ann kam sehr oft bei unseren Zusammentreffen nicht. Darum kümmert sich dann fast immer Bibi im Nachhinein. Bibi, wie Ann, sind mit einem Höhepunkt selten wirklich befriedigt. Es reicht zwar meist einer im Keller aber dann später in ihrem Zimmer und aufgeheizt von dem Vergangenen, holen sich dann beide gegenseitig ihre noch nötigen Orgasmen ab.
Sue, Seven und ich saßen noch eine Weile auf dem Sofa, redeten über unser Vorhaben, schmiedeten Pläne für das nächste Mal und vernichteten die letzte Flasche Wein.
Als ich meine Augen aufschlug, lag ich noch immer auf dem großen Sofa im Keller. Sue und Seven lagen halb über und halb neben mir. Ich befreite mich aus ihrer Umarmung ohne sie zu wecken, schlich mich nach oben und bestellte, da der Morgen schon graute, beim Bielefelder Lieferservice den Monsterbrunch auf 11 Uhr, schrieb den passenden Zettel dazu, legte mich dann zufrieden, ausgeglichen und glücklich in mein Bett und schlief sofort ein.

Anfang Januar 2002 (Runde 1: Ann, Seven, Bibi)
Ann:
Das Los hatte entschieden, dass Ann die erste sein sollte, die auf ihre Fähigkeit zur Selbstkontrolle getestet werden sollte. Wir anderen vier trafen uns und entschieden, dass Bibi bei ihr Hand anlegen sollte, da sie die meiste Erfahrung mit Anns Orgasmen hatte. Um sie entsprechend in Stimmung zu bringen, fanden wir eine etwas härtere Folterdemonstration für zwingend erforderlich. Die drei Mädels entschieden sich, entgegen meiner Stimme (ich hatte einfach keinen Bock auf die Art von Schmerzen, die Ann anturnten), für mich in der Opferrolle, da mich Ann am zweitliebsten nach Bibi quälte.
"Mach einfach eine gute Show, dann klappt das auch." sagte Bibi zu meiner Beruhigung.
"Wir nehmen einfach die Pitschen mit den größeren Endlaschen," schlug Sue vor "das zieht nicht so sehr aber das Klatschen ist wie bei sehr harten Schlägen."
Damit konnte ich wohl leben. Ich würde eine Spitzenshow abliefern, schließlich wollte ich nichts lieber, als dass Ann, von uns ausstaffiert, auf Knien unsere Folterkammer säubert.
"Bibi, dein Tipp?" fragte ich.
"Schatz, wenn du dich ein wenig anstrengst, schaffe ich das in weniger als einer Minute." antwortete Bibi selbstbewusst und ich hatte keinen Zweifel an ihren Fähigkeiten. Wir klatsch


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