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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Er ist knapp 30 Jahre alt und einige Frauen, die er kennt, meinen, er sähe ziemlich niedlich aus. ?Niedlich!`, stöhnt er innerlich auf. Er hatte nie herausgefunden, was sie damit meinen. Eigentlich ist in seinem Leben alles bestens verlaufen. Er hatte Abitur und eine Ausbildung gemacht, danach ein paar Monate gearbeitet und dann studiert. Jetzt jobbt er nur noch nebenbei, obwohl er es nicht bräuchte, denn eine großer Geldgewinn ermöglicht ihm ein sorgenfreies Leben. Durch Beruf und Studium hatte er sich das nötige Know-how erworben, um die Summe richtig anzulegen und durch geschicktes Handeln mit Aktien und Investmentfonds, hatte er sein Vermögen bald so vergrößert, dass er allein von den Zinsen leben kann. Aber seiner Meinung nach muss ein Mann sich beschäftigen, sonst verblödet er heutzutage. Alles in allem hatte er großes Glück, nur eine Freundin hat er nicht. Nicht seitdem der etwas unglücklichen Beziehung vor einigen Jahren.
Mittlerweile ist er ganz schön gefrustet...Seine "Wohnung" ist eine Etage in einer alten Fabrikhalle, die irgendwie in einer Siedlung erbaut worden war, als hätte der Erbauer nie etwas von Flächennutzungsplänen gehört. Eigentlich sollte die Halle abgerissen werden, aber er konnte den Eigentümer und die Stadt überreden, sie zu verkaufen und nicht abzureissen. Er hatte sie dann zu einem Wohnobjekt umgebaut. Seine Vorstellungen hatte eine Architektin umgesetzt, so das jetzt vier Parteien in der Halle wohnen konnten, alle mit eigenen Eingängen, egal ob oben oder unten. Unter seinen Mietern war auch ein Freund, der von Beruf Fotograf ist, und viel in der Welt umher reist.
Platz gibt es genug, auch in seiner Wohnung. Er hat sogar einen Raum leer stehen, weil er nicht wieß, was er damit anfangen soll. Seine bisher beste Idee war eine Außenwand herauszunehmen und eine Auffahrt zu bauen, um einen Wagen darin zu parken... Dabei hatte er gar keinen eigenen Wagen.
Eines Abends sitzt er wieder vor seinem Rechner und surft im Internet. Er hat es sich zur Gewohnheit gemacht, regelmäßig einige Seiten zu besuchen. Einige dieser Seiten waren durchaus erotischer oder pornographischer Natur. Es ging auch weniger um die Bilder und Geschichten. Ihn reizte es, nicht wie gefordert zu bezahlen, sondern zu versuchen, die Speeren zu umgehen. Bei seinen Versuchen findet er eine Homepage mit erotischen Geschichten. Die meisten sind zu lang, um sie online zu lesen, darum speichert er sie und druckt sie anschließend aus. Es sind so viele Ausdrucke, das er sie in einer Mappe abheftet und als Bettlektüre neben sein Bett legt.
Heute ist wieder so ein Abend, an dem er früh und gefrustet zu Bett geht und einige der Geschichten liest. Während er so schmökert, spielt er an seinem Glied, das schon ganz hart ist, und das nur, weil er sich die Szenen bildlich vorstellt. Er legt die Mappe zur Seite und beginnt zu träumen, während er sich weiter selbst streichelt. Eine Hand spielt mit seinem Sack, während die andere über seinen Schaft und die Eichel streichelt. Er träumt davon, er wäre der glückliche Kerl in den Geschichten. Frauen, die seine Wünsche erfüllen oder Frauen, deren Wünsche er befriedigt. Langsam spürt er das Ziehen, es kommt ihm gleich. Er nimmt sein Glied in die Hand und reibt immer schneller rauf und runter. Nur ein paar Mal und es schießt der Saft aus seinem glühenden Schaft. Erschöpft und erleichtert sinkt er zurück, bleibt einen Moment liegen, dann geht er ins Bad um sich zu säubern. In der Nacht träumt er von den Geschichten, sieht Frauen und Männer sich gegenseitig befriedigen und als er am Morgen aufwacht, hat er einen Steifen, wie schon lange nicht mehr. Seine Keule ignorierend, geht er ins Bad und duscht ausgiebig. Während er das Frühstück zubereitet, beschäftigt ihn ein Gedanke - wie kann man solche Fantasien in die Tat umsetzen und gibt es wirklich Leute, die so etwas wollen? Beim Lesen der Tageszeitung kommt ihm eine Idee. ?Was, wenn es wirklich Leute gibt, die solche Fantasien ausleben wollen, es aber nicht können oder wagen.
?Ob ich ihnen helfen könnte? Vielleicht lohnt sich das Ganze ja, nicht nur finanziell!`, überlegt er, dann schnappt er sich die Schere, schneidet den Anzeigencoupon aus und verfasst eine Anzeige:
Der Magier!
Du hast unstillbare Lust?
Du hast Fantasie?
Du hast keine Möglichkeit, Lust und Fantasie zu verbinden?
Schreibe dem Magier, und vielleicht wird er Deine Wünsche erfüllen,
Und Dich verzaubern!
Statt einer Chiffre, gibt er eine E-Mailadresse an, die er irgendwann mal aus Spaß "DerMagier" genannt hatte. Mal sehen, was kommt, denkt er! Den Coupon schickt er zur lokalen Zeitung und wartet ab, bis sie erscheint.
Jeden Tag durchsucht er die Zeitung nach seiner Annonce. Am dritten Tag wird er fündig. Als er am Abend die Mailadresse checkt, staunt er nicht schlecht. 23 Mails sind im Kasten. Die meisten sind einfache Wünsche nach flotten Dreiern oder einfachen Nummern. Doch drei sind interessant.
Die erste ist der Wunsch nach einem Sexobjekt, ob der Verfasser männlich oder weiblich ist, lässt sich nicht feststellen. Die Verfasserin der zweiten Mail sucht einen dominanten Mann, der sie zur Sklavin macht, während in der dritten Mail eine Frau um harten Sex bettelt, weil ihr Kerl ein Schlappschwanz (im wahrsten Sinne) ist. ?Interessant!`, denkt er sich. ?Mal sehen, was sich da einrichten lässt.`
Er antwortet allen dreien, und bittet um mehr Details. Die anderen schickt er mit einigen Tipps zurück, zum Beispiel, das die Wünsche auch in Pärchenclubs erfüllt werden könnten.
Am nächsten Morgen macht er als erstes den Computer an und schaut seine E-Mails durch. Die Dame mit dem Wunsch nach einem dominanten Mann hat geantwortet. ?Also gut!`, denkt er. ?Dann werde ich wohl Meister werden müssen. Wollen wir mal sehen, ob ich das hinbekomme!` Dann macht er sich fertig und geht in die Stadt, um ein paar Dinge zu kaufen und zu erledigen. Sein Weg führt ihn in diverse Dessousläden, Sexshops und einen Handyladen. Wieder zu Hause angekommen, beginnt er mit seinen Vorbereitungen. Er schickt der Frau eine E-Mail mit seiner Handynummer und schreibt, sie solle ihn anrufen. Bei den Gedanken, was er vorhat, wird ihm es richtig eng im Schritt der Jeans.
Irgendwann klingelt das Handy.
"Sei gegrüßt! Hier spricht der Magier. Sag mir Deinen Wunsch und ich erfülle ihn Dir.", sagt er mit einer warmen tiefen Stimme.
"Hallo! Äh, hier ist Jessica. Ich habe Ihnen die Mail geschickt, in der ich einen dominanten Mann suche. Können Sie mir helfen?", hört er eine Frauenstimme.
"Ja, das kann ich. Aber um sicher zu gehen, Deinen Wunsch wirklich zu erfüllen, schreibe mir einen Lebenslauf, eine Liste Deiner Fantasien/ Wünschen und eine Liste mit Sachen, die Du ablehnst. Dann ruf mich in einer Woche wieder an. Alles klar, Jessica?", fragte er.
"Ja, ist klar! Die Listen sind in einer Stunde im Kasten!", antwortet sie aufgeregt, "Ich bin schon dabei! Bis in einer Woche! Tschüs!"
Bevor er noch etwas sagen kann, hat die Frau schon aufgelegt. ?Sie scheint es sehr eilig zu haben`, denkt er sich.
Ungeduldig wartet er eine Stunde, dann macht er seinen Rechner klar und geht ins Netz. Wie versprochen ist die Mail da. Der Lebenslauf gibt nicht viel her, nur das die Frau 25 Jahre alt und ledig ist und derzeit keine Arbeit hat. Eine Ausbildung als Krankenschwester hat sie.
?Nun ja`, denkt er sich, ?das ist gut! Passt hervorragend in mein Konzept. Jetzt habe ich eine Woche Zeit, Vorbereitungen zu treffen. Wie sehen denn ihre Wünsche aus?`
Die Liste mit den Wünschen ist weniger lang, als er erwartet hatte, aber endet mit den Worten "Ich will dominiert werden und noch viel mehr!". Die Liste mit Ablehnung enthält nur wenige Punkte Schmunzelnd speichert er die Mail und beginnt seine Planung.
Als erstes ruft er die Innenarchitektin an.
"Guten Tag! Sie wissen doch noch, das ich einen Raum leerstehend habe, nicht wahr. Ich habe jetzt eine Idee für seine Verwendung, doch muss er in einer Woche umgebaut sein. Kann ich mich da auf Sie verlassen?", fragt er. Nachdem er noch seine Wünsche erläutert hat, steht fest, dass sich das machen lässt.
"Geht klar. Die Handwerker kommen morgen. Bei dem Zeitdruck wird es allerdings etwas mehr kosten!", sagt die Architektin. "Das ist kein Problem!", erwidert er, "nur fertig sein muss er!".
Dann ruft er eine der Nummern an, die er in einem Kontaktmagazin gefunden hat. Dort werden Sexspielzeuge für den etwas außergewöhnlichen Sex angeboten. Er ordert einen Katalog und lässt sich auch die Adresse der Homepage geben, um schon einmal etwas vorweg zu schauen. Anschließend geht er in die Stadt.
Zuerst schaut er bei der Architektin vorbei, und gibt ihr seinen Haustürschlüssel, damit die Handwerker starten können, wenn die Pläne fertig sind. Seine nächsten Gänge führen ihn zu einem Schneider, einem Motorradhandel und wieder zu Sexshops. Wieder zu Hause beginnt er die Homepage des Versandhandels zu checken und bestellt, was er für nötig erachtet gleich online. Geliefert wird innerhalb von 48 Stunden. Da es schon später Abend ist, als er alles organisiert hat, geht er ins Bett und träumt davon, wie seine Idee verwirklicht aussehen wird.
Früh am nächsten Morgen kommen die Handwerker und beginnen den Raum umzubauen. In den nächsten Tagen ist bis spät Abends hämmern, sägen und klopfen zu hören. Der Raum hat fast 40 qm Fläche und ist annähernd quadratisch. Innerhalb des Raumes soll ein weiterer Raum entstehen, so das man um diesen in einem Gang herum gehen. Wer sich aber in dem Raum befindet soll das nicht bemerken können. Der gesamte innere Raum wird gefliest, bekommt Wasseranschluss und Abflüsse. Die Wände sind stabil genug, um Haken, Nägel oder ähnliches anbringen zu können. Eigentlich wird der Raum eine Art Bühne. Wandlungsfähig und mit vielen technischen Raffinessen, z.B. einseitig durchsichtige Spiegel, indirekter Beleuchtung, Seilzügen und vielem mehr. Als alles fertig ist, werden nur noch Vorhänge angebracht, die eventuell über die Fliesen gelassen werden können. In die Decke lässt er noch versteckte Lautsprecher, Mikrofone und Kameras einbauen, dann ist der Raum fertig. Er ist sehr zufrieden, denn der Umbau hat nur fünf Tage gedauert. Damit hat er noch zwei Tage Zeit, eigene Vorbereitungen zu erledigen. Er schaut sich den Raum genau an. Nichts lässt auf seinen Verwendungszweck schließen. Es ist ein einfacher, weiß ausgefliester Raum.
?Wie eine Waschküche. Sehr gut! Nicht einmal die Versenkung der Vorhänge fällt auf oder die Funktion der Spiegel. Jetzt fehlen nur noch die Gäste.`, schmunzelt er.
Am nächsten Tag sitzt er im Wohnzimmer und wartet auf den Anruf von Jessica, da heute der Tag ist, an dem sie sich melden soll. Mittags klingelt das Handy.
"Hier ist Jessica. Hallo!", hört er wieder die angenehme Stimme.
"Gut, Jessica! Sie sind also noch interessiert daran, Ihre Fantasie zu leben. Dann hören Sie mir gut zu. Ich möchte, dass Sie einen Koffer mit den für Sie wichtigsten Kleidungsstücken packen. Nur einen Koffer, hören Sie! Dann seien Sie heute Nacht um 1.00 Uhr auf der Herrentoilette im Hauptbahnhof. Gehen Sie in eine der Kabinen und warten dort. Es wird Sie jemand abholen. Legen Sie einen Slip vor die Kabine, in der Sie sind. Wenn Sie die Frage hören: ?Wem gehört denn dieses Höschen?`, antworten Sie: ?Mir! Jetzt ist mir kalt im Schritt und ich brauche Hilfe beim Anziehen.` Passen Sie aber auf, dass Sie dem Richtigen die Tür öffnen! Alles verstanden?" Er hört ein Schlucken am anderen Ende der Leitung und dann ein zittriges "Ja! Ich werde da sein!". Er legt auf.
Den Rest des Tages verbringt er mit Vorbereitungen, unruhigem Rennen in seiner Wohnung und dem Versuch, sich auf einen Videofilm zu konzentrieren. Dann ist es endlich soweit. Er zieht sich die enge schwarze Lederhose, ein weites schwarzes Hemd mit Rüschenärmeln, schwere schwarze Stiefel und bindet sich ein schwarze Kopftuch um. Nun sieht er aus, wie eine Mischung aus Magier und Zorro.
Aufgeregt rennt er zu dem schwarzen Mietwagen, einer Corvette, die er sich extra für heute geliehen hat und fährt zum Bahnhof. Er ist viel früher da, als ein Uhr, aber das ist Absicht. So unauffällig, wie es sein Outfit zu lässt, bezieht er Posten in der Nähe der Toiletten, um zu beobachten, wann Jessica erscheint. Kurz vor ein Uhr kommt eine junge Frau mit einem Koffer, an dem sie sichtlich schwer zu tragen hat, zu den Toiletten. Sie schaut sich um, dann öffnet sie die Tür und geht hinein.
?Das ist also Jessica!`, stellt er fest. ?Sehr attraktiv, zumindest auf die Entfernung. Die enge Jeans, die helle Bluse und lange blonde Haare bis zum Po, hmmm, genau mein Typ. Mal sehen, was übrig bleibt, wenn ich sie näher betrachte.`
Er wartet noch etwas, dann geht er auf die Toilettentür zu, öffnet sie und geht hinein. Gerade sieht er noch, wie eine Hand einen Slip vor eine Kabinentür wirft. Er bleibt stehen und lauscht. Hinter der Tür raschelt es, er hört einen leisen Fluch und dann wird es ruhig. Er schleicht zu dem Slip und hebt ihn auf. Verblüfft stellt er fest, das der Slip noch warm ist. Er riecht daran und bemerkt einen leichten Parfümgeruch wie auch den typischen Geruch eines Körpers.
"Wem gehört denn dieses Höschen?", fragt er laut in den Raum.
"Mir nicht!", brummt es hinter einer Tür.
?Hoppla!`, denkt er, ?da hat doch noch einer eine Sitzung. Ob sie da wohl antwortet?`
"Mir! Jetzt ist mir kalt im Schritt und ich brauche Hilfe beim Anziehen.", flüstert es hinter der Tür kaum hörbar. Grinsend fragt er noch einmal, wem das Höschen gehört.
"Mir! Jetzt ist mir kalt im Schritt und ich brauche Hilfe beim Anziehen.", hört er es lauter hinter der Tür.
"Warte bis ich fertig bin, dann helfe ich Dir beim Anziehen, nachdem ich Dich gewärmt habe!", sagt wieder der Unbekannte.
"Nicht nötig, mein Herr. Das werde ich tun. Wenn die Dame also freundlicherweise die Türe öffnen würde.", sagt er charmant.
"Äh, ich warte auf jemanden!", hört er Jessica hinter der Türe sagen.
"Wenn Sie die Türe nicht öffnen, werden sie wohl nicht erfahren, ob ich nicht vielleicht der bin, den Sie erwarten!", entgegnet er.
Die Tür öffnet sich und Jessica schaut heraus. Sie stutzt, als sie die merkwürdig schwarz gekleidete Gestalt sieht, dann lächelt sie und sagt: "Nun, ich weis nicht, ob sie meine Verabredung sind, aber wenn Sie etwas mit dem Magier zu tun haben, dann bin ich richtig! Sie sehen aus, als ob Sie etwas mit dem Magier zu tun hätten!"
"Nehmen Sie Ihren Koffer und gehen Sie vor!", sagt er ohne ihren Fehler zu korrigieren oder sich vorzustellen.
"Kavalier sind Sie aber nicht!", stellt Sie enttäuscht fest, während sie ihren schweren Koffer schnappt und versucht die Tür zu öffnen und sich hindurchzuzwängen. Als sie draußen ist, folgt er ihr.
"Gehen Sie einfach vor, ich sage Ihnen wo Sie hin müssen. Und drehen Sie sich nicht um. Ach so, wegen des Kavaliers...ich soll Sie nur fahren. Mehr nicht!"
Während er sie so zum Wagen dirigiert, kann er sie von hinten betrachten. Ihre enge Jeans sitzt wie angegossen über ihrem knackigen Po. Durch den Stoff der Hose zeichnet sich kein Slip ab. Grinsend befühlt er den Stoff in seiner Tasche. Ihre helle Bluse ist aus so dünnem Stoff, das er ihren BH erkennen kann, der ihre Brüste bedeckt. Über dem Arm trägt sie eine Weste, die wohl als Blickschutz gedacht war, aber ihr beim Schleppen zu warm geworden war. Sie hat lange, sportlich schlanke Beine. Insgesamt macht sie einen sportlichen Eindruck. Ihre langen blonden Haare trägt sie offen.
Beim Wagen angekommen, verstaut er den Koffer, dann verbindet er ihr die Augen. Sie wehrt sich etwas, doch kann er sie überzeugen, das es besser so ist. Schnell fährt er sie durch die Stadt. Nicht direkt nach Hause, aber auch nicht über zu viele Umwege, gerade genug, um sie etwas zu verwirren. Bei ihm angekommen, führt er sie in seine Etage und in den Raum.
"Lassen Sie die Augenbinde noch um. Man wird Ihnen sagen, wann Sie sie abnehmen dürfen. Ich hole ihren Koffer." Dann verschwindet er, um kurz darauf mit dem Koffer zurückzukehren. Er stellt ihn ab, dann verlässt er den Raum und geht in das Wohnzimmer, stellt einen Monitor an und aktiviert die akustische Anlage.
"Herzlich Willkommen, Jessica. Ich freue mich, Sie hier zu sehen und als Gast begrüßen zu dürfen. Sie dürfen nun die Augenbinde abnehmen.", hört Jessica eine Stimme, die von überall zu kommen scheint. Sie nimmt die Augenbinde ab und orientiert sich.
Sie ist allein in einem kalten weißen Raum. Nur ein einfacher Tisch und ein billiger orangefarbener Plastikstuhl stehen als Möbel herum. Auf dem Tisch liegt ein Zettel und ein Tintenfass mit Feder steht daneben.
"Auf dem Tisch liegt ein Dokument. Lesen Sie es sich sorgfältig durch. Sollten Sie vor dem Unterschreiben noch Fragen haben, dann stellen Sie diese. Nach der Unterschrift, werden keine Fragen mehr beantwortet. Wenn Sie unterzeichnet haben, legen Sie den Zettel vor die Tür, setzen sich auf den Stuhl und warten auf weitere Anweisungen."
Jessica geht zu dem Tisch und liest sich den Text durch. Der Text stellt einen Vertrag dar, mit dem sie sich einverstanden erklärt, für eine Dauer von drei Monaten auf ihre Rechte, Würde und Selbständigkeit zu verzichten. Einige Klauseln erläutern dieses, aber in großem und ganzen läuft es darauf hinaus, das sie ein Sklavinnendasein führen wird. Kein Kontakt zur Außenwelt, Freunden oder Verwandten. Eine Klausel ist allerdings sehr interessant und verlockend. Nach Ablauf der drei Monate erhält sie einen Betrag von DM 10.000, wenn sie nicht vorher aussteigt. Sollte sie vorher aussteigen, dann muss sie eine Summe von DM 2.500 als Aufwandsentschädigung zahlen.
?Zehntausend! Mann, ich wäre für eine Zeit finanziell saniert. Ich werde es schaffen!`, denkt sie. "Aber wer sind Sie?", fragt Jessica laut.
"Ich bin der Magier!", antwortet die Stimme.
"Gut, aber ich dachte, ich lerne Sie kennen und nicht nur ihren Lakaien!"
"Sie werden mich kennenlernen, ohja, das werden sie, wenn sie unterschreiben, Jessica!", ertönt die Stimme mit einem leicht höhnischen Unterton.
Jessica schaudert es, aber sie nimmt die Feder und unterzeichnet den Vertrag. Dann geht sie zur Tür und legt dort den Vertrag ab.
"Sie haben sich entschieden? Gut! Ab jetzt gehören Sie für den Zeitraum von drei Monaten mir, sind mein Eigentum, mein Besitz.", ertönt wieder die Stimme. "Mein Helfer wird jetzt zu Ihnen kommen, den Vertrag mitnehmen und Ihnen weitere Instruktionen geben. Hören Sie gut zu, Sklavin!"
Dass sie den Magier und ihn für zwei Personen hält, findet er Klasse. Schnell improvisiert er etwas mit der Technik, dann geht er zu der wartenden Jessica.
Die Tür öffnet sich, und der merkwürdige "Pirat" betritt den Raum. Er hebt den Vertrag auf, rollt ihn zusammen und steckt ihn in die Tasche. Dann kommt er auf sie zu.
"Steh auf und stell Dich in die Ecke da!", herrscht er sie an.
"Wie red...", will sie sagen, da unterbricht sie der Mann.
"Ich sagte, Du sollst aufstehen, nicht reden, Sklavin, kapiert? Also gehe da rüber und sei still, bis Dich jemand zum Reden auffordert."
Erschrocken über den rüden Ton steht sie auf und tut, was der Mann sagt. Der Mann nimmt Tisch und Stuhl und trägt die Sachen hinaus. Dann schiebt er ihren Koffer in die Mitte des Raumes.
"Ich will, das Du alle BHs, Slips, Socken und so weiter jeweils auf einen Haufen legst, und zwar so, das ich leicht alle Kleidungsstücke durchzählen kann, die Du dabei hast. Du hast zehn Minuten Zeit." Dann verlässt er den Raum.
Der Magier geht wieder ins Wohnzimmer und beobachtet den Monitor, auf dem Jessica zu sehen ist, wie sie den Koffer auspackt und ihre Kleidung sortiert. In Reihen legt sie die Kleidungsstücke auf den Boden, gut geordnet. Dann stell sie sich daneben und schaut wartend auf die Tür.
"Tja, mein Mädchen, das wird wohl Deine erste Lektion heute sein.", murmelt er vor sich hin. Dann überprüft er die Zeit und macht sich auf den Weg.
Ungeduldig wartet Jessica im Raum. Ihre Kleidung liegt vor Ihr auf dem Boden, ordentlich in Reihen. Sie hofft, alles richtig gemacht zu haben, denn dieser Pirat scheint jetzt keinen Sinn für Humor mehr zu haben. Die Tür öffnet sich und der Pirat betritt den Raum.
"Was soll das?", herrscht er sie an, "Ich habe gesagt, ich will alle Sachen zählen, die Du hast. Welches meiner Worte hast du nicht verstanden, Sklavin?"
"Aber das sind alle, die ich habe.", mault sie.
"Was ist denn das für ein Ton? Erstens schau mich nicht an, zweitens wähle einen anderen Ton und drittens heißt es in der Anrede Meister. Wenn der Magier erscheint, nennst du ihn Meister Magister! Hast Du wenigstens das verstanden? Sprich!", faucht der Pirat sie an.
"Ja, Meister!", sagt leise sie mit gesenktem Blick.
"Besser so. Also, hier fehlen die Kleidungsstücke, die Du trägst. Zieh Dich aus und sortiere sie den Haufen zu."
Breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt, steht er vor ihr und schaut sie herablassend an. Sie soll sich hier vor dem Mann einfach ausziehen.
?Nein, das kann ich nicht!`, schießt es durch ihren Kopf. Nervös schaut sie sich um, ob es eine Möglichkeit gibt, seinen gierigen Blicken auszuweichen, aber das ist in diesem kalten leeren Raum unmöglich.
"Was ist? Auf was wartest Du? Ich habe noch andere Pflichten, beeile Dich!", schnauzt er sie ungeduldig an. Jessica wird rot und sucht weiter krampfhaft nach einem Ausweg. Ein Blick auf den Piraten allerdings lässt die ahnen, dass sie keine Zeit mehr hat, sonst würde er sie womöglich ausziehen. Sie schlüpft aus ihren Schuhen, zieht die Söckchen aus und legt sie daneben. Dann knöpft sie langsam ihre Bluse auf, zieht sie aus und lässt sie fallen. Jetzt fingert sie ungeschickt an ihrem BH-Verschluß herum. Vor Nervosität schafft sie es kaum, ihn zu öffnen. Dann hat sie es geschafft. Sie streift die Träger über die Arme. Mit einem Arm versucht sie ihre großen Brüste zu bedecken, mit der anderen Hand wirft sie den BH neben sich. Dann will sie sich umdrehen, um die Hose auszuziehen.
"Du wirst Dich nicht umdrehen! Zieh die Hose aus!", kommt ihr der Magier zuvor. Verlegen fummelt sie mit einer Hand an dem Knopf ihrer Jeans. Dann zieht sie den Reißverschluss auf. Die Jeans ist so eng, das sie die Hose mit einer Hand nicht herunterziehen kann. Aus der geöffneten Jeans quillt ein dichter Busch dunkler Haare.
"Wieso trägst Du keinen Slip?", fragt sie der Mann.
"Den habe ich doch auf der Bahnhofstoilette liegengelassen.", antwortet sie schüchtern. "Warum hast Du nicht einen aus dem Koffer genommen oder Dir vorher einen eingesteckt? Es war nicht die Rede davon, das Du Deinen getragenen Slip dahin legen solltest!", sagt der Pirat.
"Den Koffer hätte ich da nicht wieder zu bekommen und einen anderen hatte ich vergessen mir einzustecken.", antwortet sie.
Er sieht, wie Jessica überlegt, dann will sie sich auf den Boden setzen, um die Hose auszuziehen. "Zieh sie im Stehen aus. Drück` die Beine durch beim Runterziehen und steig dann aus ihr raus!", sagt er.
Jessica schaut kurz auf, senkt aber sofort wieder den Blick, als seinem bösen Blick begegnet. Mit gestreckten Beinen schiebt sie die Hose runter, reckt ihren Po dabei weit hoch. Ihre Brüste pendeln bei jeder Bewegung leicht hin und her. Endlich hat sie es geschafft, sich der Hose zu entledigen. Sie richtet sich auf und hält verschämt eine Hand vor ihre vollen Brüste, während sie mit der anderen ihr pelziges Dreieck bedeckt.
"Ordne Deine Kleidung auf die Haufen. Aufheben und ablegen immer mit durchgedrückten Beinen", befiehlt er.
Sie nimmt ihre Sachen vom Boden hoch und hält sie sich vor die Brüste und die Scham.
?Ich hasse den Kerl!`, denkt sie. ?Wie selbstgefällig er da steht!`
Dann geht sie zu dem Haufen mit ihren BHs und legt ihren dazu. Dabei wendet sie dem Pirat den Rücken zu. Erst als sie sich tief gebückt hat, wird ihr auf einmal klar, das der Mann jetzt von hinten ihre Muschi sehen kann. Schnell kommt sie wieder hoch und dreht sich zu ihm um. Böse schaut sie ihm ins grinsende Gesicht. Sein Grinsen verschwindet jedoch schnell.
"Was wagst Du es, mich so anzuschauen, Sklavin. Das wird Folgen haben. Mach weiter!", befiehlt er ihr. Sie stellt sich zwischen die Reihen der Kleidungsstücke und legt die restlichen Dinge ab. Dann richtet sie sich auf, kreuzt die Beine voreinander und bedeckt ihre Blöße mit den Händen.
"Du bist ein wenig schüchtern, was? Das werde ich Dir austreiben. Stell Dich da in die Ecke und warte da." Er verlässt den Raum, schließt die Tür hinter sich ab. Als er wieder zurück kommt, hat er eine große Pappkiste dabei. Er öffnet sie.
"Komm hierher!", befiehlt er. Sie bewegt sich auf ihn zu. "Dreh Dich um."
Sie dreht sich um und hört, wie der Pirat in der Kiste kramt.
"Lass die Arme hängen und stell Dich schulterbreit hin."
Zögernd befolgt sie die Anweisungen. Der Mann nimmt ihren Arm und legt ein ledernes Armband um ihr Handgelenk. Genauso verfährt er mit dem anderen.
"Heb die Arme hoch über den Kopf."
Sie hebt die Arme und spürt, wie der Mann näher tritt. Von hinten umarmt er sie, um ihr einen breiten ledernen Gürtel umzulegen. Er schnallt ihn fest und sichert die Schnallen mit einem kleinen Schloss. Dann bückt er sich und befestigt an ihren Füßen genau solche Lederbänder wie an ihren Händen.
"Nimm die Arme runter und leg sie auf den Rücken.", sagt er zu ihr. Als sie die Hände auf den Rücken legt, nimmt er sie und sichert sie mit einem kleinen Schloss an einem Ring im Gürtel. Jetzt kann sie ihre Hände nicht mehr nach vorne nehmen. Sie zerrt kurz an den Fesseln, muss aber einsehen, das es keinen Sinn macht. Er greift wieder in die Kiste und holt eine Stange heraus. Dann kniet er hinter ihr auf den Boden und befestigt die Stange an ihren Fußfesseln. Jetzt muss sie breitbeiniger als vorher stehen. Von schräg unten hat er einen guten Blick auf ihre Lustspalte und ihren Po. Feine Locken versuchen die Spalte zu verdecken, aber sie sind nicht dicht genug.
?Trotzdem müssen wir etwas dagegen tun.`, denkt er bei sich. ?Aber das machen wir morgen.` Laut sagt er: "Du wirst den Rest der Nacht so verbringen. Deine Kleidungsstücke nehme ich mit."
Dabei drückt er auf einen Knopf eines kleinen Senders in seiner Hosentasche.
"Mein treuer Diener!", ertönt seine eigene, aber verfremdete Stimme, "Da ich Dich heute Nacht noch so spät gebraucht habe, um die neue Sklavin einzuweisen, gestatte ich Dir, Dich ein wenig mit ihr zu vergnügen, nachdem Du ihre Kleider weggeräumt und sie gewaschen hast. Aber Du musst Dich heute erst einmal nur auf Deine Händen beschränken. Hast Du mich verstanden?"
"Ja, Herr Magier, das habe ich. Habt Dank für Eure Güte!", sagte der Pirat.
"Schon gut! Denk aber daran, das Du morgen früh wieder zu Diensten sein musst. Gute Nacht!", ertönte wieder die Stimme.
"Gute Nacht, Herr Magier, ruht wohl!" Schnell rafft er die Kleidung auf und wirft sie achtlos in die Kiste. Dann schiebt er die Kiste zur Tür hinaus.
Mit Schrecken hatte Jessica dem Dialog zwischen dem Magier und seinem Diener gelauscht. ?Dieser arrogante Kerl sollte sich mit ihr vergnügen?` Der Gedanke von diesem Mann berührt zu werden, stößt sie ab. Sie weicht an die Wand zurück, wobei sie beinahe gestürzt wäre, weil die Stange an ihren Füßen sie doch stark behindert. Der Pirat kommt mit einem Schlauch zurück. Wortlos dreht er ihn auf und ein harte kalter Strahl trifft ihren Körper. Das kalte Wasser raubt ihr fast den Atem. Prasselnd wird der Strahl über ihren Körper geführt. Der Strahl wird auf ihre Brüste gelenkt und immer hin und her geführt. Ihre Brüste werden massiert und durch das kalte Wasser richten sich ihre Nippel steil auf. Sie hat es immer gehasst, wenn das passiert, denn ihre Nippel sind extrem groß. Sie hat feste Brüste, die trotz ihrer Größe eigentlich keinen BH bräuchten, aber weil ihre Nippel so groß werden, hat sie immer einen getragen. Ihre Brüste hatten schon früh und schnell eine beachtliche Größe entwickelt, was ihr in der Schule so manchen Verehrer bescherte, aber auch Probleme, z.B. beim Schwimmunterricht. Ihre Nippel richteten sich da einmal auf. Sie hat es erst registriert, als ihre Freundin sie anstieß und es ihr zuflüsterte. Entsetzt hatte sie sich umgeschaut. Einige der Jungs grinsten von einem Ohr zum anderen, andere zupften nervös an ihren Badehosen. Als sie den Blick des Lehrers einfing, wurde sie rot und rannte in die Umkleidekabine. Der Sportlehrer hatte genauso ungeniert auf ihre Brüste geschaut, wie die Jungs. Ihre Freundin war ihr gefolgt und hatte sie dann getröstet, als sie verstört in der Umkleidekabine saß und weinte. Sie war an dem Tag nicht wieder ins Wasser gegangen. überhaupt hatte sie seit dem Erlebnis das Schwimmen vermieden und wenn doch, dann trug sie immer einen BH unter dem Badeanzug.
Plötzlich lenkt der Pirat den Strahl zwischen ihre Beine, genau auf ihre Muschi. Sie versucht sich abzuwenden, aber die Stange hindert sie daran. Schutzlos ist sie dem Trommeln des Wassers auf ihre Muschi ausgeliefert.
Das Wasser massiert ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Sie spürt trotz des kalten Wassers, wie es warm in ihrem Schoß wird. ?Verrückt!`, denkt sie. ?Ein fremder, als Pirat verkleideter Mann, spritzt mich mit einem Wasserschlauch ab und ich genieße es auch noch.` Als hätte der Mann ihre Gedanken gelesen und gönne ihr nicht den Genuss, lenkt er den Strahl ihre Beine hinunter.
"Dreh Dich um!", ruft er. Langsam dreht sie sich um. Jetzt prasselt der Strahl auf ihren Rücken und ihren Po.
"Bück Dich gefälligst, Sklavin!", wird sie angeschnauzt. Mit durchgedrückten Beinen beugt sie sich nach vorn. Zielsicher wird der Strahl auf ihr Poloch gelenkt. Sie krampft ihren Muskel zusammen, aber der wird von dem Wasser länger massiert, als sie ihn zukneifen kann. Sie kann richtig spüren, wie der Strahl versucht, durch ihre Hinterpforte in sie einzudringen. Dann wird der Strahl tiefer geführt. Jetzt trifft er wieder voll in ihre Muschi und auf ihren Kitzler. Das Wasser kann hier leichter eindringen. Sie spürt, wie es sich einen Weg durch ihre Schamlippen bahnt, und ihr innerstes kalt ausfüllt und wieder aus ihr herausläuft. Der harte Strahl auf ihren Kitzler schmerzt manchmal, aber meist ist es angenehm. Immer wärmer wird das Gefühl in ihr, steigert sich langsam. Mit jedem Treffer auf ihre Lustperle wird das Feuer in ihr heißer.
?Ja, ja, noch ein bisschen, ich, ich..`, schreit es in ihr, als der Strahl verschwindet.
Als er das Wasser abstellt, glaubt er ein unzufriedenes Murren von Jessica zu hören, ist sich aber nicht sicher.
?Na warte, kleine Sklavin. Hat dir das gefallen? Dann wollen wir mal sehen, wie Dir der Rest gefällt!`, denkt er schmunzelnd bei sich, als er den Schlauch zusammenrollt. Dann geht er auf Jessica zu, stellt sich hinter sie und beginnt ihren Rücken zu streicheln. Sie versucht ihn abzuschütteln, ist aber durch ihre Fesseln gehindert.
Langsam fährt sein Finger ihre Wirbelsäule hinunter zu ihrer Pospalte. Sie kneift ihre Backen zusammen, aber das nützt wegen der Spreizstange nicht viel. Seine Hand streichelt ihren Po, gleitet zwischen ihre Beine. Sie ist immer noch triefend nass vom Wasser, das kalt auf ihrer Haut perlt. Doch zwischen ihren Beinen ist es wärmer. Warm und feucht
"Na, Sklavin, bist du richtig geil geworden? Es ist ja richtig heiß zwischen Deinen Schenkeln. Gut, das ich eben gelöscht habe, was?", wispert er ihr ins Ohr.
Sie versucht ihn weg zu drücken, aber es gelingt ihr nicht. Langsam und genussvoll schiebt er ihr einen Finger in ihre Grotte. Mit der anderen Hand zupft er an einem Brustnippel.
"Hey, sag mal, was sollten das mal werden?", fragt er, als er einen Brustnippel lang zieht, das sie ein leichter Schmerz durchfährt, "Sollte wohl mal ein Finger werden, was? Die Länge hätte der Nippel ja. Aber auf Deinen Titten sieht das ziemlich geil aus, Du kleine Sau!"
Wieder zieht er an dem Nippel. Sie hasst ihn dafür, aber außer einem Stöhnen entfährt kein Laut aus ihrem Mund. Jessica kochte vor Wut und Lust.
?Dieser Piratenschwachkopf! Ich würde ihm am liebsten umbringen. Wenn er doch nur aufhören würde, an meinen Nippeln zu ziehen. Ich mag das nicht. Aber seine Finger in meiner Muschi, oh ja, das ist geil, jaaa. Wenn der da aufhört, bringe ich ihn wirklich um!`
Langsam lässt sie ihr Becken kreisen, beugt sich etwas, damit der Pirat noch besser an ihre Muschi und ihren Kitzler kommt. Er lässt ihren Nippel los und massiert jetzt mit zwei Händen ihre Muschi und ihren Kitzler. Die Hand, die sie von hinten streichelt verschmiert ihren Saft über ihren Po, kommt wieder zurück und beginnt von vorne. Die Finger der anderen Hand spielen mit ihrem Kitzler und massieren ihre Schamlippen. Sie kann ihre eigene Nässe spüren, die aus ihr herausläuft. Der Pirat verteilt sie auf ihrem Po und um ihr Poloch.
Plötzlich versucht er, ihr einen Finger in das Poloch zu stecken.
"Wenn du dich verkrampfst, tut es weh, also entspann Dich lieber!" Immer stärker wird der Druck, dann drückt der Finger ihren Schließmuskel auseinander. Sie stöhnt auf, als ihr der Muskel so schmerzhaft auseinander gedrückt wird. Jetzt versucht der Pirat einen zweiten Finger in ihr Poloch zu drücken.
"Nein, nein, bitte nicht! Das geht nicht, ahhh, nein, bitte!", schreit sie, aber dabei spürt sie, wie der zweite Finger den Widerstand ihres Muskels bricht. Zwei Finger stecken jetzt in ihrem Poloch, während er ihr vorne drei Finger reindrückt. Sie fühlt in ihrem Inneren alle fünf Finger, wie sie sich reiben. Es ist eine irres Gefühl und es überkommt sie die erste heiße Welle. Immer wieder drückt der Pirat seine Finger in ihren Po, nachdem er sie herausgezogen hat. Schon fühlt sie die nächste Welle kommen. Laut stöhnt sie auf. Der Pirat scheint das als Aufforderung zu verstehen, denn er beginnt heftiger ihren Kitzler zu massieren. Immer schneller, heftiger und fast brutal reibt er ihren Kitzler. Kurz hintereinander folgen drei weitere Wellen. Bei der letzten Welle bricht sie fast zusammen, wenn er sie nicht aufgefangen hätte.
"Das war`s für erste.", sagt er, während er sie an die Wand lehnt. Dann wendet er sich ab und geht zur Tür, öffnet sie und langt draußen nach einem Handtuch. Mit Handtuch und einem Gummiabzieher kommt er zurück. Mit dem Handtuch trocknet er sie ab, dann zieht er das Wasser, das noch nicht abgelaufen ist zum Abfluss im Boden. Danach wischt er mit dem Handtuch den Boden halbherzig trocken und geht zur Tür hinaus. Sie hört wie die Tür abgeschlossen wird.
"Schlaf gut, Sklavin", hört sie durch die Tür, dann ist sie allein.
"Hey, ich kann doch so nicht schlafen, mit den Fesseln. Und worauf überhaupt?", ruft sie verzweifelt.
"Die Fesseln und die Stange bleiben. Schlafen kannst Du auf dem Boden. Die Fesseln bleiben, weil Du es gewagt hast, mich mit anzublicken." Der Magier geht wider in seine Schaltzentrale im Wohnzimmer. Dort schiebt er einen Regler höher, damit die Raumtemperatur in Jessicas Raum steigt.
?Ich muss mich zwingen, von ihr als Sklavin zu denken, als einen Besitz!`, schimpft er sich in Gedanken. ?Ja, sie ist mir sehr sympathisch und ich finde sie attraktiv. Aber wenn ich diesen Gefühlen gestatte, die Oberhand zu gewinnen, dann kann ich sie nicht zur Sklavin ausbilden. Ich muss mich zusammen reißen!`
Er beobachtet die Sklavin auf dem Monitor. Mit gespreizten Beinen versucht sie in ihrem Raum herum zu gehen. Sie sieht hilf- und wehrlos aus. Er hätte beinahe eben die Beherrschung verloren und seinen Schwanz rausgeholt, um sie mit seinem Magierstab zu verwöhnen. Auf der Innenseite seiner Lederhose ist es auch ganz feucht geworden.
?Egal`, denkt er, ?sie ist aber auch abgegangen. Sie hat es genossen, hat mehr gefordert. Das muss ich ihr abgewöhnen. Ich muss selbst kontrollierter sein. Härter und eventuell etwas unberechenbarer.`
Jessicas Stimme dringt aus einem Lautsprecher: "Hallo! Hey, hört mich wer? Ich habe ein Problem. Hallo!!!"
Gerade will er zum Mikrofon greifen, da fallen ihm seine Vorsätze wieder ein.
?Hart bleiben, Junge! Welches Problem kann sie schon haben? Es ist warm, der Boden ist trocken und die Fesseln sind nicht zu fest.` Er beobachtet weiter die Sklavin.
"Hey, hallo!", ruft Jessica wieder. Nicht mehr so laut wie vorher, denn mittlerweile hat sie die Hoffnung aufgegeben, das sich jemand um sie kümmert, wenn sie ruft.
?Verdammt! Die haben nicht nur vergessen ein Bett hier hinzustellen, sondern auch eine Toilette einzubauen.`
Unruhig hüpft sie hin und her. Dabei verliert sie das Gleichgewicht und fällt hin.
"Au, Scheiße!", flucht sie laut.
?Das gibt einen blauen Fleck. Toll! Was der Pirat wohl sagt, wenn er mich dann morgen sieht?`, denkt sie, wobei sie dann etwas schmunzeln muss, als sie daran denkt, das der verhasste Kerl sie vielleicht in Ruhe lassen würde.
Aber durch den Schreck des Sturzes ist ihr Problem noch dringender geworden. Sie versucht wieder aufzustehen, aber es will ihr nicht gelingen.
?Ich muss an die Wand rutschen, dann kann ich mich hoch drücken.` Sie rutscht auf die Wand zu, die ihr am nächsten ist. Mit den Beinen zieht sie sich über den Boden, während sie mit ihren gefesselten Händen schiebt, soweit es geht.
?Oh, verflixt. Wenn ich nicht schnell auf die Beine komme, dann pisse ich hier im liegen auf den Boden.`, schreit es in ihr, während sie verzweifelt versucht vorwärtszukommen und ihren Drang zu pinkeln zurückzuhalten versucht.
?Nein, noch nicht, bitte, nicht!`, fleht sie innerlich als sie kurz vor der Wand ist. Doch es ist zu spät. Langsam und zögerlich dringen die ersten Tropfen in ihr Felldreieck. Verzweifelt versucht sie sich noch zu drehen, damit der goldene Strahl wenigstens in den Abfluss in die Mitte läuft, ohne erst unter und an ihr vorbei zufließen, da der Boden zur Mitte des Raumes gesenkt ist, aber dazu ist es jetzt ganz zu spät. Langsam werden die Tropfen zu einem kleinen Rinnsal, der über ihre Schamlippen zur Pospalte läuft. Dann bricht in ihr der Damm. In einem Bogen pinkelt sie über ihre Knie an die Wand. In ihren Ohren klingt das Plätschern unheimlich laut, und obwohl niemand im Raum ist, wird sie rot. Es ist ihr so peinlich. Ihr Strahl prallt gegen die Wand und von dort spritzt es warm bis auf ihren Oberkörper zurück. Sie spürt die feinen warmen Tropfen auf dem Bauch und ihren Brüsten. An ihrem Rücken läuft die warme Flüssigkeit zur Mitte des Raumes. Und es will kein Ende nehmen. Sie war den ganzen so aufgeregt, das sie das Gefühl zur Toilette zu müssen einfach immer wieder verdrängt hatte. Dafür hatte sie aber vor Aufregung viel getrunken. Beide Symptome ihrer Aufregung rächen sich jetzt. Der Strahl verliert weder an Stärke, noch hatte sie das Gefühl, das ihre Blase bald leer wäre. So lässt sie es einfach laufen, ändern konnte sie jetzt auch nichts mehr. Es ist ihr peinlich, das ja, aber es ist kein unangenehmes Gefühl, wie die Flüssigkeit so warm an ihrer Haut vorbeiläuft. Aber die Peinlichkeit der Situation, ihre Hilflosigkeit verhindert, das sie es genießen könnte.
?Oh, das wird bei der Wärme des Bodens morgen hier stinken. Und ich erst!`, entsetzt schießen ihr die Gedanken durch den Kopf. Langsam lässt der Druck nach, der Bogen ihres Strahls wird flacher und kürzer, bis es wieder nur ein kleiner Rinnsal war. Dann ist sie fertig.
Er hat ihren Kampf gegen sich selbst auf dem Bildschirm verfolgt. So etwas hat er noch nie gesehen. Als er ihr Gesicht heranzoomt, kann er erkennen, das sie weint. ?Sie schämt sich vor sich selbst!`, stellt er verblüfft fest.
Er lässt die Kamera über ihren Körper schwenken. Ihre großen Brüste, die sich bei jedem Schluchzer bebend heben, sind feucht von Spritzern. An einigen Stellen sammelt sich die Feuchtigkeit zusammen, und rollt ihre Brüste hinunter, rollt als dicke Tropfen zwischen ihren weichen Hügeln auf die Bauchdecke. Ihr flacher Bauch zuckt durch ihr Schluchzen, so das die Tropfen in einem Rinnsal ihre Flanke hinunterperlen. Ihre Schamhaare sind dunkel vor Nässe. Zwischen ihren Beinen hat sich eine Pfütze gestaut. Ihre Beine sind nass, denn sie haben das meiste abbekommen. Er lässt den Bildwinkel wieder größer werden und betrachtet sie.
Jessica weint aus Scham vor sich selbst. ?Warum habe ich mich darauf eingelassen. Nur weil ich soviel davon gelesen hatte und es unbedingt ausprobieren muss! Ich hätte doch erst einmal mehr Erfahrung mit herkömmlichen Sexpraktiken sammeln sollen. Jetzt ist es zu spät. Ich komme nicht aus diesem Vertrag raus, das kann ich mir nicht leisten! Blödes Ding, das verdienst Du zurecht!`, verflucht sich selbst.
Sie hebt den Po an, um sich zu drehen, als sie spürte, wie die angestaute Flüssigkeit warm abläuft. ?Als ob es mich auch noch verhöhnen will!`
Es ist ihr egal. Sie lässt sich zurücksinken und gibt sich dem Gefühl hin, das die Flüssigkeit auf ihrem Weg ihrem Körper entlang verursacht. Fühlt jetzt die kleinen Wirbel und die Tropfen auf ihrer Haut, die kühler werden. So bleibt sie einfach liegen. Erschöpft von den Orgasmen, die der Pirat ihr verschafft hatte, und erschöpft vom Weinen. Nach einiger Zeit richtet sie sich auf und dreht sich um an der Wand hoch zu rutschen. Als sie es geschafft hat, steht sie wieder wackelig auf den Beinen. Ihre langen Haare sind nass, die Feuchtigkeit tropft aus ihnen heraus, rinnt über ihren Po, die Beine entlang auf den Boden. Mühsam humpelt sie zu einer trockenen Stelle an der anderen Raumseite. Dann rutscht sie wieder auf den Boden und versucht einzuschlafen.
Er hat sie beobachtet. Jetzt hockt sie da und ist eingeschlafen. Er schaltet den Bewegungsmelder ein, der die Kameras aktiviert, wenn die Sklavin sich bewegt, dann geht auch er zu Bett. Er macht sich noch ein paar Notizen, dann denkt er sich aus, was er morgen mit ihr machen will. Dann schläft auch er ein.
Als er erwacht geht er zuerst duschen, dann zieht er wieder seine Kleidung vom Vortag an. Während des Frühstücks schaut er sich an, was die Kamera aufgenommen hat, während er schlief. Aber außer einer kurzen Szene, in der die Sklavin sich umdreht und die Kamera ansprang, ist nichts auf dem Band. Er schaut auf den Monitor, der die aktuellen Bilder liefert. Die Sklavin liegt immer noch an der Wand und schläft.
?Wird Zeit, das ich sie wecke!`, grinst er in sich hinein und beendet sein Frühstück und begibt sich zu dem Raum. Leise öffnet er die Tür und schleicht zu ihr hin. Sie liegt verdreht an der Wand. Vorsichtig nähert sich seine Hand ihrer Muschi, streichelt sanft über ihre Haare, ihre Schamlippen. Dann drückt er auf ihren Kitzler, massiert ihn vorsichtig. Wohlig schnurrt sie, wacht aber nicht.
?Mann, reiß Dich zusammen!`, schimpft es in seinem Kopf. ?Das ist keine Frau, das ist eine Sklavin. Sie dient Deiner Lust und Befriedigung und nicht umgekehrt.`
Entschlossen zieht er sich zurück, stellt sich an die Tür und brüllt: "Heda, Sklavin, aufgewacht. Rappel Dich auf. Du musst Deinen Stall noch säubern, sonst bekommst du kein Essen."
Sie schreckte hoch. ?Wo bin ich?`, denkt sie.
Dann fällt ihr alles wieder ein. Der Pirat steht an der Tür, hält sich die Nase zu und schaut sie an. Ihr Zustand kommt ihr wieder voll ins Bewusstsein und damit die auch das Gefühl der Peinlichkeit.
"Das nächste Mal, wenn Du pissen musst, dann pinkel in den Abfluss und suhl Dich nicht auch noch darin. Ich habe noch nicht einmal Tiere gesehen, die sich so verhalten, wie Du in der Nacht. Ich dachte, ich sehe nicht richtig!", verhöhnt er sie.
?Er hat mich beobachtet!`, durchfährt es sie, ?Oh, nein, das nicht!`
Vor Scham wird sie ganz rot. Der Pirat kommt auf sie zu und schließt ihre Fußfesseln auf. Dann winkt er sie zur Mitte des Raumes.
"Knie Dich hin und warte!"
Er geht zur Tür und nach einem Augenblick kommt er mit einem Napf zurück.
"Dein Frühstück! Beeil Dich mit dem Essen. Weil Du hier eine solche Sauerei gemacht hast und noch putzen wirst, bevor Dir Deine Aufgaben zugeteilt werden, hast Du nur wenig Zeit.", sagte er bevor er den Raum verließ. Sie schaute sich ihr Frühstück an. Es war Haferschleim. Allein der Anblick ließ sie würgen. Aber sie hatte Hunger. Nur wie sollte sie essen, ohne die Hände benutzen zu können.
?Und selbst wenn ich die Hände frei hätte, ich habe keinen Löffel. Also muss ich schlabbern!`, denkt sie. Dann taucht sie in den Napf und beginnt zu essen. Ihre Haare fallen in den Haferschleim und als sie fertig ist, sieht sie aus wie ein Schwein. Er hat sie beobachtet.
?Erstaunlich, wie schnell sie sich der Situation angepasst hat. Aber das Missgeschick beim Pinkeln war vielleicht ein Glücksfall`, denkt er, ?Sie ist bereit für die nächsten Lektionen. Sie weiß, dass ich sie beobachte, aber ihr Schamgefühl ist angeknackst, so das wir jetzt weiter machen können. Jetzt muss sie noch gehorchen lernen!` Er geht wieder zu ihr.
"Du siehst aus, als hätte es dir geschmeckt!", sagt er beim Betreten des Raumes.
"Ich hasse Haferschleim, aber ich hatte Hunger!", kommt auch prompt die Antwort von ihr. "Wer hat Dir gestattet zu antworten, Sklavin! Das ist nicht gestattet, das weißt Du doch schon, oder nicht? Rede!", herrschte er sie an. Sie senkte den Kopf und flüsterte:
"Ja, Meister. Verzeihung!"
"Nein, ich werde nicht verzeihen. Komm her zu mir und drehe Dich um!"
Sie erhebt sich und kommt auf ihn zu. Er beugt sie nach vorne, dann zieht er eine Gerte aus dem Schaft seines Stiefels.
"Wenn Du nicht folgsam bist, Dir etwas nicht merken kannst oder Fehler bei der Ausführung von Anweisungen machst, wirst Du bestraft. Aber ich will nicht Dein Richter sein. Wenn Du also einen Fehler machst und eine Strafe verdienst, dann kommst Du zu mir und bittest mich darum, Dich zu bestrafen. Dazu darfst Du auch ungefragt reden. Sollte ich bemerken, das Du dem nicht nachkommst, dann wird die Strafe doppelt so schwer ausfallen. Hast Du das verstanden? Rede!"
"Ja, Meister, das habe ich!", haucht sie. Er schaut sie wartend an, doch nichts passiert.
"Sklavin, ich warte!" Sie schluckte, dann flüsterte sie: "Meister, ich vergaß Euch mit Eurem Titel anzusprechen. Ich bitte Euch, bestraft mich!"
"Gut so, aber das nächste Mal etwas lauter. Lehne Dich an die Wand!"
Gehorsam beugt sie sich nach vorn, drückt ihren Po raus. Klatschend fährt die Gerte auf ihren Po. Ein leiser Schrei kommt aus ihrem Mund. Ein zweites mal fährt die Gerte auf ihre Pobacken.
"Zähl mit, Sklavin!"
"2" Wieder ein Schlag.
"3" Klatsch, der nächste.
"4" Auf ihrem Po sind die Treffer gut zu erkennen. Wieder ein Schlag.
"5", zählt sie unter Tränen mit. Der nächste Hieb
"6, Meister"
Wieder einer und wieder. Bei zehn ist die Bestrafung beendet. Die letzten Schläge hat sie unter Keuchen nur mühsam herausgebracht. Sanft fährt er mit seiner Hand über die gerötete Haut, streichelt sie, um den Schmerz zu vertreiben.
"Sklavin, ich hoffe, diese Lektion hast Du gelernt. Mach keine Fehler und Du brauchst nicht um Strafe bitten. Hast Du die Lektion verstanden? Rede!", ertönt die Stimme aus dem Nichts, nachdem der Pirat heimlich wieder einen Knopf der Fernbedienung drückte, um sie zu testen. "Ja, Meister Magister! Das habe ich!", schluchzt sie. Dann werden ihre Armbänder aufgeschlossen. Es dauert etwas, bis Jessica merkt, das da eine kühle streichelnde Hand ist, die ihren Schmerz lindert.
?Er kann so zärtlich sein, warum muss er so grausam sein.", fragt sie sich. ?Gestern Nacht war er auch auf eine Art zärtlich. Ja, es war hart, aber mit einer gewissen Feinfühligkeit, genau wissend, was er tut.` Sie lässt ihn weiter streicheln, genießt seine Berührung. Er bemerkt es und hört auf.
"Mach hier sauber! Der Schlauch ist vor der Tür in der kleinen Kammer rechts. Beeile Dich!" Sie nickt nur, dann eilt sie zum Schlauch. Sie zieht in den Raum und spritzt ihn aus. Dabei sorgt sie auch dafür, das sie selber sauber wird. Wieder werden ihre Nippel steif und ragen in die Höhe. Sie ignoriert es und beeilt sich mit dem säubern. Dann nimmt sie den Gummiwischer und trocknet den Raum so gut sie kann. Als sie fertig ist räumt sie die Geräte fort und steht wartend vor dem Pirat.
"Gut, ich bin zufrieden, Sklavin! Bedenke das dies Dein Schlaf-, Eß- und Aufenthaltsraum ist, sofern Dir nichts anderes befohlen wird. Also achte darauf, ihn sauber zu halten." Sie nickt.
Er ist wieder überrascht, wie gut sie ihre Rolle annimmt.
?Mal sehen, wie sie jetzt reagiert!`, denkt er sich.
"Sklavin", wendet er sich an Jessica, "es gibt ein ABC, das Du lernen musst. Aber als erstes erlernst Du die Stellung, in der Du fortan Befehle erwartest. Auf die Knie mit Dir... die Füße gestreckt nach hinten...den Arsch auf die Fersen und die Hände auf die geschlossenen Oberschenkel. Gut so. Senke den Kopf und blicke auf einen Punkt kurz vor Deinen Knien. Dies ist die Position der wartenden Sklavin, verstanden? Rede!"
"Ja, Meister, ich habe verstanden.", sagt sie, während sie vor ihm kniet.
"Wenn der Herr Magier oder ich ?Warte` sage, dann nimmst Du diese Haltung an, egal wo wir sind oder wer anwesend ist, außer es wurde Dir etwas anderes befohlen. Kommen wir zu Position A. In dieser Position kniest Du auf dem Boden, die Schenkel sind geöffnet und Du streckst Deinen Arsch hoch, deshalb Position A. Deine Stirn und Nasenspitze berühren den Boden und Deine Händen liegen an deinem Kopf. So verharrst Du, bis neue Anweisungen an Dich gerichtet werden. Verstanden? Rede!"
"Ja, Meister, ich habe verstanden."
"Dann nimm Position A ein.", sagt er. Jessica drückt die Stirn auf den Boden und reckt ihren Po in die Höhe.
"Sklavin, ich will Deine Rosette sehen. Warum hältst Du Deinen Arsch dahin, wo ich nicht bin? Rede!"
"Es war dumm von mir, Meister, es war mein Fehler. Ich, ...äh..., bitte Euch, bestraft mich, Meister.", sagt sie zögernd. Sausend fährt die Gerte durch die Luft und trifft ihren Po. Ein leiser Aufschrei, mehr nicht.
"Nimm noch einmal Position A ein!", befiehlt ihr der Pirat. Sie dreht sich, so das ihr knackiger Po weit gespreizt vor dem Magier in die Höhe ragt. Ein Schaudern durchfährt sie, als sie die Gerte in ihrer Pospalte entlang gleiten fühlt. An ihrem Poloch verharrt sie. Dann bohrt sie sich vorsichtig hinein. Nicht tief nur soweit, das ihr Muskel gereizt wird.
"Gut! Warte, bis ich dir die nächste Position erklärt habe." Sofort nimmt Jessica die Warteposition mit dem Gesicht zum Pirat ein, wobei sie sorgfältig darauf achtet, auf den Boden zu schauen.
"Position B. In dieser Position präsentierst Du Deine Brüste. Du kniest, aber zwischen Ober- und Unterschenkel ist ein neunzig Gradwinkel. Der Oberkörper ist gerade. Deine Hände stützen die Titten von unten. Stell Dir vor Du würdest jemanden Melonen oder Äpfel anbieten wollen. Verstanden? Rede!"
"Meister, ich habe verstanden!"
"Dann zeig mir Position B, Sklavin!"
Jessica ruckt hoch, greift unter ihrer Brüste und drückt sie hoch. Ihre Nippel sind immer noch groß und ragen wie deutend auf den Pirat. Der steckt die Gerte in den Stiefelschaft und nimmt die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann zwirbelt er sie etwas. Jessica schießt die Röte ins Gesicht, und der Schmerz, der stärker wird je heftiger der Magier ihre Nippel dreht, fährt durch ihren Körper. Dann lässt er die Nippel los und befiehlt ihr wieder zu warten.
"Kommen wir jetzt zu Position C. In dieser Position will ich Deine Clitoris sehen. Die Position C ähnelt der Warteposition, nur öffnest Du Deine Schenkel und ziehst mit den Händen Deine Schamlippen auseinander und lehnst Deinen Oberkörper zurück. Zeige mir die Position C, Sklavin!"
Zögernd setzt sich Jessica in die gewünschte Position. Es ist ihr peinlich, sich so zu präsentieren, aber die Angst vor Strafe ist größer als ihre Schamhaftigkeit.
?Außerdem hat er in der Nacht peinlicheres gesehen.`, ermutigt sie sich in Gedanken. ?Aber da wusste ich nicht, das er mich beobachtet.`
Als sie die Position eingenommen hat, sagt der Pirat: "Sklavin, ich sehe Deinen Kitzler nicht. Woran liegt das? Rede!"
Sie ist verwirrt. Sie sitzt wie befohlen. Ihre Hände ziehen ihre Schamlippen auseinander, das es fast schmerzt. Sie hat sich weit zurückgelehnt, um einen noch besseren Einblick zu bieten. Sie weiß nicht, was falsch ist.
"Meister, ich weis es nicht!", antwortet sie.
"Ich kann nicht durch Deinen dichten Pelz sehen, Sklavin. Du bist eine Sklavin, kein erhabenes Tier. Warum hast Du also einen Pelz? Rede!"
"Ich habe nun einmal einen Pelz, Meister."
"Dann wirst Du Dich rasieren, so das Du keinen Pelz mehr trägst. Warte hier!"
Gehorsam nimmt sie die Warteposition ein. Er geht aus dem Raum, lässt aber die Tür auf. Als er nach einiger Zeit immer noch nicht wieder zurückkehrt, hebt sie etwas den Kopf, um zu sehen, was vor der Tür ist. Doch da ist nichts als Schwärze. Ein Vorhang ist am Endes des kurzen Ganges, indem auch die kleine Putzkammer ist. Kein Lichtschimmer dringt durch den schwarzen Vorhang. Enttäuscht senkt sie den Kopf. Gerade rechtzeitig, denn der Pirat kehrt zurück.
Er war im Wohnzimmer, wo er das Rasierzeug schon bereitgestellt hatte. Die Tür hatte er mit Absicht offen stehen lassen, um die Sklavin in Versuchung zu führen. Prompt war sie ihm auf den Leim gegangen, wie er auf den Monitoren sehen konnte.
?Sie müsste mich jetzt um Strafe bitten!`, denkt er. Doch nichts geschieht.
"Sklavin, ich bin enttäuscht von Dir. Du hast einen Fehler gemacht und bittest nicht um Strafe. Das verdoppelt Dein Strafmaß, weil ich Richter sein muss. Du hast mir hinterhergeschaut, den Kopf gehoben, statt gehorsam zu warten. Nimm Position B ein, Sklavin!"
Sie erhebt sich und präsentiert ihre großen Brüste. Wieder ragen ihre Nippel auf. Genau darauf hat er es abgesehen. Er greift in seine Tasche und holt eine Klammer mit Gewicht heraus. Diese befestigt er an ihrem Nippel. Genauso verfährt er mit dem anderen Nippel. Als sie Klammern sitzen tippt er die Gewichte an, die zu schaukeln beginnen. Jessica zieht die Luft durch die Zähne ein. Der Schmerz ist gewaltig. Tränen drohen in ihre Augen zu steigen.
"Position A!", befiehlt der Pirat. Langsam, damit der Schmerz sich in Grenzen hält, dreht sie sich in die Position.
"Schneller, Sklavin!"
Etwas schneller nimmt sie die Position ein. Als sie die Stellung einnimmt, stellt sie fest, das die Gewichte auf dem Boden liegen und nicht mehr an ihren Nippeln ziehen. Dreimal trifft die Gerte auf ihren Po und wieder muss sie die Schläge mitzählen.
Dann wird ihr befohlen, sich wieder in die Warteposition zu setzen. Die Gewichte schaukeln und der Schmerz fährt durch ihren Körper, sammelt sich in ihrem Schoß und löst dort ein warmes Gefühl aus.
?Genieße ich das?`, fragt sie sich.
"Die Gewichte bleiben solange an Deinen Nippeln, bist Du Dich rasiert hast. Hier sind die Sachen, die Du benötigst!"
Die Stimme des Magiers ertönt. "Mein Diener, ich habe eine Aufgabe für Dich. Lass die Sklavin allein und spute Dich!"
"Ja, Herr Magier, ich eile zu Euch!", ruft der Pirat, dann sagt er zu Jessica:
"Rasier Dich gründlich. Ich will kein Haar finden, wenn ich wiederkomme. Du darfst Dich in Deinem Raum frei bewegen, Sklavin!"
Dann dreht er sich um und schließt die Tür ab. Jessica setzt sich auf den Po. Die Warteposition wird mit der Zeit sehr unbequem.
?Ich glaube, die muss ich üben, wenn ich nicht ständig mit der Gerte Bekanntschaft machen will!`, denkt sie. Dann schaut sie sich die Sachen an, die der Pirat zurückgelassen hat. Einen handelsüblichen Nassrasierer, eine Schale mit Wasser, Ersatzklingen, eine Dose Rasiergel und ein Handtuch. Als sie das Handtuch nimmt, rollt noch eine Dose Penaten Bodylotion heraus.
?Statt Rasierwasser, was?`, schmunzelt sie. Sie hat Angst, denn sie hat sich noch nie rasiert. Nicht einmal wegen eines Bikinihöschen, da sie ja nie Bikinis getragen hat. Sie setzt sich in die Position C, dann schöpft sie etwas Wasser auf ihre Schamhaare, verteilt es und feuchtet die Haare an. Anschließend nimmt sie das Gel und schmiert ihren Pelz ein. Das Gel beginnt aufzuschäumen und überrascht stellt sie fest, wie gut es sich anfühlt, wenn ihre Hand ganz leicht über ihre Muschi gleitet. Selbstvergessen beginnt sie sich zu streicheln. Die Gewichte an ihren Brustnippeln schaukeln und es zieht, aber sie hat sich an das Gefühl gewöhnt Es verstärkt sogar die Empfindungen, macht sie noch intensiver. Sie spürt, wie sie selbst feucht wird. Wie gern würde sie sich jetzt bis zu einem Orgasmus streicheln, aber sie will mit rasieren fertig sein, bevor der Pirat zurückkehrt. Sich zu rasieren, ganz blank im Schritt zu sein, ist ihr unangenehm, aber der Gedanke sich vielleicht vor den Augen des Mannes zu rasieren, zwingt sie, sich nicht ihrem Verlangen hinzugeben, auch wenn es in ihrer feuchtwarmen Muschi pocht.
Eigentlich ist sie auch neugierig, wie sich ihre Muschi wohl anfühlt, wenn sie ganz blank ist. Die Vorstellung, das der Pirat oder jede andere Person direkt ihre Muschi sehen könnte, macht ihr Angst, allerdings erregt sie die Vorstellung auch. Entschlossen greift sie zum Rasierer und beginnt vorsichtig die Haare zu entfernen. Sie beginnt oben und an den Seiten. Aus Neugier lässt sie einen Irokesenschnitt in der Mitte stehen. Ihre jetzt schon blanke Haut fühlt sich fremd an, als sie darüber streichelt. Sie wechselt die Klinge, dann fährt sie fort, die Haare zu entfernen. Um die Schamlippen herum ist sie besonders vorsichtig. Vor einem der Spiegel rasiert sie auch ihre Pospalte. Nicht das sie da wirklich Haare sehen würde, aber sie will kein Risiko eingehen. Abschließend wäscht sie den Schaum ab und betrachtet sich im Spiegel. Jetzt fällt ihr erst auf, das ihre kleinen Schamlippen so lang sind, das sie zwischen den äußeren Lippen zu sehen sind. Sie nimmt die Bodylotion und reibt sich ihre Muschi ein. Mit der Lotion fühlt sich ihre Haut ganz weich und glatt an. Sie steht vor dem Spiegel und betrachtet sich. An ihren Nippeln hängen immer noch die Gewichte. Sie bewegt, so das die Gewichte anfangen zu baumeln. Der Schmerz der Klammern, das neue Gefühl an ihrer Muschi und der ungewohnte Anblick dieser blanken Haut zwischen ihren Beinen erregen sie. Sie beginnt sich im Stehen vor dem Spiegel zu streicheln, ihre Hand gleitet zwischen ihre Beine, sie massiert ihren Kitzler, den sie jetzt sieht, wenn sie die Schamlippen etwas zur Seite zieht. Dann teilt sie ihre feuchten Lippen und steckt sich einen Finger in ihre warme feuchte Muschi. Sie reibt ihren Kitzler mit dem Handballen und spürt das bekannte Ziehen. Durch die Bewegungen baumeln die Gewichte stärker, aber das stört sie nicht, sie wünscht es sich sogar, verstärkt es noch. Ihre zweite Hand streichelt ihren Po. Unbewusst umspielt sie mit einem Finger ihr Poloch, drückt etwas darauf, stoppt und zieht sich wieder zurück. Immer intensiver werden ihre Bewegungen. Dann schiebt sich ihr Finger in ihr enges Poloch. überrascht über diese Aktion hält sie inne, aber nur um danach fortzufahren, um das Gefühl noch intensiver zu genießen. Sie spürt mit ihren Fingern in ihrer Muschi, wie sie ihren Finger im Poloch bewegt. Ihre Gedanken haben Ausgang, ihr Körper entlädt die ganze Anspannung, die sie in der Nacht und bis jetzt empfunden hat, in diese Welle von Gefühl.
Ihre Muschi zuckt und pocht, ihr Pomuskel zieht sich so um ihren Finger zusammen, das die Bewegung ihres Fingers gestoppt werden. Laut stöhnt sie auf und als die Welle ihren Höhepunkt erreicht, kann sie sich nicht mehr beherrschen und schreit ihre Lust laut hinaus. Noch nie hatte sie einen derartigen Orgasmus. Aber immer noch will sie etwas mehr. Sie massiert mit einer Hand ihren Kitzler, während sie mit vier Fingern der anderen Hand in ihrer Muschi wühlt, als wollte sie sich zerreißen. Nie zuvor hatte sie sich so hart selbst befriedigt. Wieder überkommt sie eine Welle der Lust. Diesmal ka


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