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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Erinnern Sie sich noch an meine letzte Geschichte (Wer zuerst kommt... 3.1)? An Sue und ihrem Wunsch nach ein wenig "Nervenkitzel"? Nun, wie auch immer, kurze Zeit später habe ich ihr genau den erfüllt. Der Abend wurde, eher unerwartet, zu etwas besonderem und hat mir, bzw. uns, eine neue Erfahrung geschenkt.
Wie auch zuletzt werde ich bei dieser Erzählung versuchen, so nah wie möglich (und mich meine Erinnerungen nicht im Stich lassen) an der Wahrheit zu bleiben.
Vorspiel:
Eine meiner Mitbewohnerrinnen, Sue, hatte bei unserer letzten Session eher überraschend ein nettes Erlebnis beim Kitzeln gehabt. Sie hatte mir am gleichen Abend noch davon berichtet und ich hatte ihr versprochen, mit ihr der Sache bei nächster Gelegenheit auf den Grund zu gehen.
Keine drei Wochen vergingen, da klopfte Sue gegen 18:00 an meine Tür. Ich war gerade dabei mir Bibis Designvorschläge genauer anzusehen und hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, die Nacht mit Flash und GoLive anstatt Sue, Bibi oder Ann zu verbringen.
"Herein!"
"Hi Booker." begrüßte mich Sue freudig lächelnd. Sie hatte ihre graue Jogginghose und ein schwarzes durchgeschwitztes T-Shirt mit glänzendem "Bitch!" Aufdruck an. Schon seltsam, doch selbst in diesem Outfit brachte mich ihr Strahlen gleich auf andere Gedanken.
"Hi Sue, versuchst du bitte nicht auf meine Auslegeware zu schwitzen?" witzelte ich. "Was gibt`s?"
Sie schloss die Tür hinter sich und kam näher.
"Ich hätte Bock heute Abend ein Paar Dummheiten zu machen. Du weißt schon, von letztens das."
Fragender Blick zu mir. Es war ihr immer noch peinlich, warum?
"Und ich habe mich gefragt, ob du nicht vielleicht auch eine kleine kreative Schaffenspause gebrauchen könntest."
Was für eine Frage. Natürlich wollte ich. Das war nicht das Problem.
"Ach Sue, was soll das? Du weißt, dass ich bei einem solchen Angebot nicht Nein sagen kann." Ich schaute auf meinen Monitor, dann auf die Vorlagen, dann wieder auf die durchgeschwitzte Sue und atmete einmal schwer durch.
"Verdammt, ich sollte arbeiten und Geld verdienen. Morgen bin ich mit meinem Kunden zum Mittagessen verabredet und muss ihm meine ersten Entwürfe präsentieren." sagte mein Gewissen laut.
Sues Mund näherte sich meinem Ohr und ein süßlicher Geruch nach frischem Schweiß drang tief in meine Nase und kämpfte binnen weniger Augenblicke meinen Anflug von Arbeitswahn nieder. Sie biss in mein Ohrläppchen (mein "Ja!"-Knopf) und hauchte übertrieben mit viel Zunge:
"Fessel mich! Folter mich! Fick mich!"
Auch nach fast einem Jahr hier in diesem Haus, kann ich bei einem solchen 3F-Angebot (nicht "fressen, ficken fernsehen"!) einfach nicht widerstehen. Außerdem war ich gespannt auf das, was Sue sich für den Abend vorgenommen hatte.
"Komm schon," sagte sie mit einem humorvollen Grinsen, "Drag me. Drop me. Treat me like an object!"
"Du hast gewonnen." gab ich, ebenfalls schmunzelnd, auf. "Aber lass mich noch bis 8 arbeiten, dann kann ich heute Nacht ruhiger schlafen." fügte wieder mein Gewissen hinzu.
"Ohhh." sagte Sue enttäuscht. "Ich hatte gehofft, du machst deinen doofen Rechner aus, wir gehen runter in den Keller, du reißt mir meine verschwitzten Klamotten vom Leib und wir fangen mit einer gemeinsamen Dusche an..."
Ich atmete noch mal schwer und schaute erneut auf meinen Bildschirm.
"...dann setzen wir uns splitternackt aufs Sofa, trinken ein Glas Rotwein, und rauchen ein kleines Tütchen."
Ich drückte Start und Beenden. (schon mal aufgefallen, dass man um Windows zu beenden auf "Start" drücken muss? Ich nenns mal das "Redmont Paradoxon".)
"Und danach leben wir meine kleinen schmutzigen Fantasien aufs kreativste aus."
Pulldown Menue: Herunterfahren.
"Vor Frauen wie dir hat mich meine Mama immer gewarnt. Los gehts!"
Mein Rechner fuhr herunter und ich schaltete den Bildschirm aus.
Im Badezimmer unseres Kellers angekommen, stellte Sue sofort die Dusche an. Ich griff ihren Arm, zog sie nah an mich heran und küsste sie. Sie erwiderte meine Zärtlichkeit und unsere Zungen kreisten in Vorfreude auf das Kommende leidenschaftlich umeinander. Ich öffnete die Bänder ihrer Jogginghose und sie glitt sanft zu Boden. Sue stieg mit einem Bein aus der Hose und winkelte es an meinem Körper an. Meine Hand strich an ihrem sehnigen, durchtrainierten Oberschenkel herunter, und ich zog ihr, am Fuß angekommen ihre 901 Sneakers und ihre Tennissocken aus. Dabei berührte ich, wie zufällig, die Seiten ihrer Fußsohlen. Sie zuckte kurz, aber ich spürte, wie ihre Zunge heftiger in meinem Mund arbeitete.
Sie stellte den Fuß wieder hin und schmiegte das andere Bein eng an meine Seite. Ich entfernte ebenfalls Schuh und Socken, berührte dabei allerdings nicht noch einmal extra ihre empfindlichen Sohlen.
Sie machte fast einen enttäuschten Eindruck, als sie ihren Fuß wieder absetzte.
Ich zog Sue ihr verschwitztes T-Shirt aus und ließ es auf ihre Schuhe fallen. Dann ging ich langsam vor ihr in die Knie und ließ meine Zunge von ihren Lippen, zwischen ihren kleinen, festen Brüsten hindurch bis zu ihrem Sliprand wandern. Sie schmeckte salzig, nach Schweiß, aber nicht unangenehm. Sue stöhnte und hielt meinen Kopf, während der Reise nach unten, in ihren Händen. Ich leckte ihren Bauchnabel und zog ihr langsam den weißen Slip herunter.
Wie es schien hatte sie sich extra für ihr heutiges Vorhaben noch mal frisch rasiert. Bis auf einen kleinen Busch oberhalb ihrer tadellos geformten Schamlippen war sie glatt, fast wie frisch poliert.
Ihr straffer Bauch bebte ein wenig vor Erwartung, als sie meinen Atem auf ihrer empfindlichen rasierten Haut spürte, aber ich widerstand erfolgreich der Versuchung ihre zarten rosa Lippen zu lecken. Erst als ich wieder aufstand, strich meine Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang und mein Zeigefinger durchzog einmal kurz ihre schon feuchte Spalte. Sue stöhnte und griff in meine Haare. Sie zog meinen Kopf zu sich heran und machte sich erneut an meinem Ohr zu schaffen.
Sie begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern und ihre Zunge leckte mein gesamtes Ohr ab, während sie sich leise stöhnend mit der freien Hand an meiner Hose zu schaffen machte.
Popp, popp, popp, popp öffnete sie mit einem Ruck die Knöpfe meiner Jeans und die rutschte, der Schwerkraft folgend, zu Boden. Sofort wanderten ihre Finger in meine Unterhose und umfassten meinen steifen Schwanz.
"Dein Schwanz ist immer so hart. Das macht mich total an!" flüsterte sie und wichste ihn ein paar mal (Das hört "Mann" doch immer wieder gerne, oder?).
Ich genoss kurz ihre Hand und das Kompliment und knöpfte mir mein Hemd auf.
"Lass uns duschen. Los komm!" forderte Sue mich auf und zog mich, noch halb angezogen unter die Dusche.
Sie lachte entwaffnend, als ich 5 Sekunden später mit klitschnasser Restkleidung neben ihr stand und übertrieben verständnislos mit dem Kopf schüttelte.
Ich schmiss die letzten Sachen aus der Dusche und nahm mir vor, das nächste Mal beim Kauf von Lederschuhen darauf zu achten sie rechtzeitig zu imprägnieren.

10 Minuten später, nachdem wir uns ausgiebig den Rücken und alle anderen wichtigen Regionen geschrubbt hatten, saßen wir uns gegenüber auf dem riesigen Sofa vor dem großen Kamin und hatten ein Glas Wein vor uns.
"Ich hab Bammel, Booker." sagte Sue ein wenig ängstlich.
"Kann ich gut verstehen." antwortete ich. "Hätte ich auch an deiner Stelle." Mein Fuß streichelte zärtlich ihren Oberschenkel.
"Lass ma n paar Regeln machen, bitte." bat Sue und schaute mich ein wenig flehend an.
"Klar. Was denn?" fragte ich.
"Also du schnallst mich fest. Komplett mit Maske und allem. Knebelst mich und sorgst dafür, dass ich nicht ohnmächtig werde."
"Ich werds versuchen." bestätigte ich. "Gürtel auch? Oder lieber nicht?"
"Ich weiß nicht. War schon nett, das letzte Mal, aber ich möchte dir ja nicht den ganzen Spaß nehmen, wenn ich da so gestopft liege." gab Sue zu bedenken.
"Da mach die mal keine Sorgen. Heute Abend bist Du die Hauptperson. Also auch der Gürtel. Stärke?" tat ich völlig selbstlos.
"Grobe Richtung ist maximal vier, aber ich melde mich, wenns zuviel wird. Wenn ich nicht schnippe, mach weiter." bestimmte sie weiter die Regeln.
"Willst du das wirklich? Ich meine, einen so einfachen "Turnbeutelvergesser"-Ausweg wie schnippen? Mein Vorschlag: Ich werde dich kitzeln und zwischendurch mit ein wenig Entspannung durch den Gürtel versorgen. Es wird die Hölle für dich werden, das verspreche ich dir schon mal hier. Du wirst schreien, mich beschimpfen und dich für diese bescheuerte Idee verfluchen, aber du wirst keine Chance haben meinen Fingernägeln oder dem Gürtel zu entkommen. Keine! Deine Wahl, deine Qual!" sagte ich und meine Augen blitzten. "Schnippen ist einzig und allein das allerletzte Mittel." schlug ich vor und wusste, dass sich Sue genau das insgeheim wünschte aber sich nicht zu sagen traute.
"Halbe Stunde?" willigte Sue ohne zu widersprechen ein.
"Minimum?" scherzte ich. "Gerne!".
"Witzbold!" sagte Sue. "Hand drauf." Sie beugte sich rüber und reichte mir ihre Hand. Ich griff zu.
"Du wirst es bereuen. Abgemacht!" Wir schüttelten die Hände und unser Vertrag war besiegelt.
"Wow, ich hab gerade ein geiles Gefühl im Bauch. Ne Mischung aus Angst und Vorfreude." Sie fühlte ihren Bauch. "Lass uns kiffen, da hab ich jetzt voll Bock drauf. Außerdem werde ich dann noch ein wenig empfindlicher."
"Klar. Aber glaub mir, das möchtest du nicht wirklich werden."
Ich hatte bei meiner letzten Freundin schon mal ähnliches am eigenen Leibe erfahren (ohne Shit allerdings). Sie hatte sich damals ein kleines gemeines Spielchen mit mir ausgedacht, um meine Grenzen ein wenig auszutesten. Unter anderem hatte sie sich auch dabei meine Fußsohlen vorgenommen und ich habe selten, ohne dass mir Schmerzen zugefügt wurden, schlimmer gelitten als damals.
Sie glauben mir nicht? Versuchen sie es einfach mal. Sie werden überrascht sein, welchen Erfolg man ohne Peitsche, Klammern oder Schlägen erreichen kann.

"Ich mach nicht viel rein. Das Zeug habe ich heute nem Schüler abgenommen, ihm den Einlauf seines Lebens verpasst und mit Schulverweis gedroht." freute sich Sue und hielt mir ein kleines Stück schwarzen Afghanen unter die Nase. "Wenn der wüsste."
"Du bist mir eine Lehrerin. Du solltest Vorbild sein!" flachste ich.
"Ja ich weiß." sagte Sue lachend. "Offiziell bin ich der Inbegriff der Tugend. Schlag im Lexikon unter Vorbild nach, da steht ein Foto von mir."

Sues Finger drehten gekonnt eine schöne kleine Tüte und wir rauchten auf meine Ungnade und Sues Leidensfähigkeit.
Runde 1:
Sue holte die Maske aus dem Lazyroom und ich besorgte den Gürtel und das Reizstromgerät aus dem Dominazimmer.
"Oh, du wirst leiden." prophezeite ich als ich den Gürtel an die richtige Stelle schob.
Gürtel? Bank? Lazyroom? Was will mir der Autor damit sagen?
Sie verstehen nichts lieber Leser? Dann haben Sie wahrscheinlich meine letzte Geschichte nicht gelesen. Schade drum. Holen Sie es nach! Ich habe nämlich nicht vor, in jeder meiner Geschichten unser Haus, die Utensilien oder uns selbst noch mal zu beschreiben. Tut mir leid. Ich bitte sie um ein wenig Verständnis, aber ich vermute, die anderen Leser würde eine ständige Wiederholung nur nerven.
Nur soviel, der "Gürtel" ist ein zweckentfremdeter Keuschheitsgürtel, der jetzt zwei Reizstromdildos an Ort und Stelle hält, sowie einer kleinen Metallfläche weiter vorne, um der Clitoris ebenfalls himmlische Gefühle (oder, je nach Benutzung, das entsprechende Gegenteil) zu bescheren.
"Das hoffe ich inständig." beschwor mich Sue und führte sich die beiden Metalldildos mit leicht verklärtem Gesichtsausdruck ein. Ich zog den Gürtel fest und schickte sie auf die Bank.
"Alles am richtigen Platz?" fragte ich um sicherzustellen, dass auch ihr Clit an der passenden Stelle positioniert war.
"Und wie." antwortete Sue.
Die Beinstützen spreizte ich soweit ab, dass ich freie Sicht auf den Gürtel hatte, der nun ihre Scham umspannte. Ich steckte die Kabel ein und stellte das Gerät auf "leicht pulsierend". Sue stöhnte auf, als die ersten Wellen durch die Vibratoren und die Metallfolie an ihrem Kitzler rauschten.
"Ohhhhhh. Gut! Womit habe ich das verdient?" fragte Sue.
"Psst. Genieß es einfach!" sagte ich und machte weiter.
Ich begann sie festzuschnallen. Mit vier Gurten fesselte ich ihre Beine auf die Stützen. Ein weiterer hielt ihr Becken fest am Platz und noch zwei spannte ich einmal direkt unter ihre Brüste und zum anderen knapp oberhalb fest. Ihr Oberkörper war so fest verzurrt, dass sie gerade noch atmen konnte. Die Arme befestigte ich mit drei Gurten, zwei am Unterarm, einen über ihren Bizeps, an den Armstützen neben ihrem Körper. Außer ihrem Kopf konnte sich Sue in diesem Augenblick keinen Zentimeter mehr bewegen.
Es ist immer wieder ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, und Sie werden mir bestimmt recht geben, wenn man in den Augen seines "Opfers" sehen kann, dass es seine Behandlung genießt und Sue, in diesem Fall, liebt es so fest verschnürt zu werden. Ich kann sie da sehr gut verstehen, schließlich ist das etwas, was ich persönlich genauso zu schätzen weiß.
Ich legte ihr den strapazierfähigen Beißknebel um, verschloss ihn hinter ihrem Hals und zog dann die schwere Ledermaske über ihren Kopf.
"Letzte Chance zu kneifen." schaute ich sie fragend an. Als keine Reaktion kam, schnallte ich die vier umlaufenden Maskenriemen fest und verschloss Sue so in ihrem heißgeliebten Ledergefängnis. Das Kopfende der Maske befestigte ich an der Kopfstütze der Fixierbank und legte ihr noch einen weiteren Gurt über die Stirn, damit sie in ihrer Qual nicht mit ihrem Kopf auf die Stütze aufschlagen konnte.
Als ich gekitzelt wurde, habe ich immer, wenn es ganz schlimm wurde, mit meinem Kopf auf die Unterlage geschlagen. Irgendwie hatte dann der dumpfe Schmerz an meinem Hinterkopf die Kitzelfolter kurzzeitig erträglicher gemacht. Da ich aber hinterhältigerweise wollte, dass Sue den ganzen Spaß miterlebt, hatte ich mich für diesen zusätzlichen Stirngurt entschieden.
Sie war bereit. Unfähig auch nur eine Bewegung auszuführen, durch die Maske halb taub und nicht in der Lage zu protestieren, wartete Sue höchst erregt auf ihre Behandlung. Ich stellte das Reizstromgerät auf etwas stärkere Impulse und Sue reagierte sofort mit intensiverem Stöhnen.
Den Regler für den Schockimpuls stellte ich erst mal auf zwei. Ich nahm meinen Schwanz und wichste ein wenig auf den Anblick der sich mir bot.
Dann fuhr ich mit meiner Hand langsam über ihren Körper, streichelte ihre Brüste und zwickte in ihre Warzen, die sich mir vor lauter Geilheit entgegenstellten. Ich streichelte ihren Bauch ihren empfindlichen Beckenbereich und die Stellen, die nicht von ihrem Gürtel verdeckt waren. Sie zitterte und ich merkte, wie sie die sanft pulsierenden Vibratoren und meine Berührungen genoss. Ihr Stöhnen drang durch Knebel und Maske und sie war schon nach wenigen Minuten auf direktem Weg zu ihrem ersten Orgasmus.
Da sie den aber, praktisch als Belohnung, erst am Ende unserer Session haben sollte, war jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem ich Sue ihren eigentlichen Wunsch erfüllen wollte.
Meine Finger wanderten langsam ihre Beine hinunter. Ich stellte mich an das Fußende der Bank und fasste mit beiden Händen kräftig und ohne zu kitzeln ihre Füße an. Sie zuckte, wohl wissend, was sie gleich erwarten würde. Ich lockerte langsam den Griff und strich sanft an ihren Sohlen entlang.
Sue hielt still. Ich bewegte meine Finger wieder hoch zu ihren Zehen, diesmal mit ein wenig mehr Druck. Ich hörte zwei schnellere Atemzüge, aber sie schaffte es noch sich zu beherrschen.
Meine Fingernägel setzten auf ihren Sohlen auf und ich zog nacheinander, Finger für Finger nach unten zu ihrem Hacken.
Das war zuviel für Sue, sie verlor die Kontrolle. Ihre Füße zuckten wie wild und sie schnaufte in ihren Knebel. Schön, dachte ich und machte ruhig aber beherzt weiter. Meine Fingernägel wanderten hoch und runter, von rechts nach links und ich genoss Sues Zappeln und Schnaufen für knapp zwei Minuten.
Dann startete ich meine erste fiese Attacke dieser Foltersession und ließ meine Nägel schnell und heftig über ihre Sohlen krabbeln. Sue wand sich in ihren Fesseln und schrie in ihren Knebel. Ihre Hände krallten sich in den Kunstlederbezug der Bank und sie begann zu schwitzen. Nach 20 langen Sekunden stoppte ich und ließ sie wieder zu Atem kommen.
Sie schnaufte durch ihre Maske und ihre Gliedmaßen beruhigten sich langsam wieder.
Ich fing wieder an. Diesmal mit beiden Händen an einem Fuß. Mit der einen hielt ich ihn fest und mit der anderen kitzelte ich ihre Fußsohle und ihren Fußrücken. Sue wand sich, schrie, schimpfte und lachte sich völlig außer Atem. Immer wieder holte sie durch ihre Nase schnell und tief Luft, um sie sofort wieder herauszuprusten.
Ich stoppte ihre Fußbehandlung und drückte für einige Sekunden den kleinen roten "Vollgasknopf" am Reizstromgerät.
Der bewirkt, dass für die Dauer des Drückens, die vorher eingestellte, volle Spannungsladung durch die angeschlossenen Elektroden geschickt wird. Auf der zweiten Stufe merkt man wenig, es ist eher symbolisch, aber dennoch nicht sonderlich angenehm.
Ein langes der Dauer des Schockes entsprechendes Stöhnen drang aus der Maske. Ich entschied mich für das nächste Mal für Stufe drei und stellte den Regler um. Genug Pause gehabt, dachte ich und kümmerte mich sofort wieder um ihre Füße.
Wieder nahm ich mir beide Sohlen vor und kitzelte sie mittel bis gemein für ungefähr drei Minuten. Sue wand sich in den Fesseln, wie ich es noch nie bei ihr gesehen hatte. Sie spannte ihre Muskeln an und versuchte vergeblich mir, ihrem Peiniger, zu entkommen. Sie schnaufte, lachte und ich hatte zwischendurch Angst, sie könnte nicht genug Luft bekommen. Ihre Füße zappelten und drehten sich in der Hoffnung, nur für eine Sekunde meinen Angriffen zu entkommen. Zwischendurch gönnte ich ihr immer wieder wenige Sekunden Pause, um sie ein- zweimal ruhig durchatmen zu lassen. Ohnmächtig wollte ich sie schließlich nicht werden lassen.
Ich ließ einen Fuß los, nahm das Reizstromgerät und schickte wieder einen etwas schwereren Schlag an ihre bestimmt mittlerweile angeschwollenen Clit, durch ihre klatschnasse Muschi und ihren empfindlichen Hintern gleichzeitig. Ihr Stöhnen wurde kehliger, sie schien jede einzelne Sekunde zu genießen.
Sue war heiß, richtig heiß. Trotz, oder wahrscheinlich wegen ihrer Qualen, näherte sie sich ihrem Orgasmus. Viel zu schnell für meinen Geschmack. Ich ließ den roten Knopf wieder los und das sanfte Pulsieren stellte sich wieder ein.
Auf der einen Seite machte es mir unheimlich Spaß Sue so zu quälen, andererseits war es ihr Abend und eigentlich wollte sie nur noch mal einen solchen Orgasmus wie letztens erleben. Ich entschloss mich also, sie nicht über Gebühr zu foltern und sie nach der nächsten Attacke endlich kommen zu lassen.
Ich gesellte mich also wieder zwischen ihre Füße und begann mit dem Finale. Zuerst stellte ich das Gerät auf Stufe vier und verstärkte die Impulsstärke im Normallauf. Sue bemerkte das sofort und bedankte sich mit einem wohligen nasalen Grummeln.
Ich fing wieder an. Meine Fingernägel kratzten über ihre Sohlen und kannten für die letzten fünf Minuten keinerlei Gnade. Ich kitzelte sie so stark wie ich konnte und Sue reagierte mit allem was sie hatte: Sie zuckte und zappelte, presste ihren Körper in die Fesseln und kämpfte, dass ihr der Schweiß in Strömen herunterlief. Ihre Hände ballten sich abwechselnd zu Fäusten und krallten sich dann wieder voller Verzweifelung in den Bezug. Ihr Atem ging unregelmäßig und sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie lachen, schreien oder betteln sollte. Sie presste unentwegt ihre Luft panisch durch ihre Nase, ihr Brustkorb bebte und ihr Atem ging im Sekundentakt.
Sie litt Höllenqualen und stand, wie sie im nachhinein zugab, kurz davor die Besinnung zu verlieren. Aber anstatt mit den Fingern zu schnippen und damit die Sache zu beenden, ergab sie sich ihren Qualen. Ihr Wunsch von absoluter Hilflosigkeit mit gnadenloser, aber dennoch schmerzfreier Folter erfüllte sich und zwar, wie so oft schon, intensiver als sie es sich in ihren Fantasien vorgestellt hatte.
Ich genoss das Schauspiel, machte genau so weiter und freute mich an der leidenden Sue vor mir. Am liebsten hätte ich ihr, in dem Moment meinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt und sie beim Kitzeln gevögelt, aber die war ja leider von unserem Reizstromgürtel besetzt.
Sue presste mit ihrer letzten Kraft einen verzweifelten 3 sekündigen Schrei durch das enge Maskenleder und ich beschloss, dass sie jetzt ihren erlösenden Höhepunkt verdient hatte.
Ich drückte den Knopf. Sue spannte ihren ganzen Körper an, ihre Hände und Füße wurden steif und sie stieß ein hohes "Mmmmhhhhh" aus. Ihr linker Fuß reagierte nicht mehr auf meine andere Hand, die ihn weiter traktierte. Das Gefühl zwischen ihren Beinen schien alles andere zu überlagern.
Sue kam. Fast. Und ich stoppte den Stromkreislauf.

"Noch nicht, mein Engel." sagte ich leise und begann wieder mit meiner Kitzelfolter. Die Spannung wich wieder ihren Ausbruchsversuchen und ihr ekstatischer Ausbruch war wieder ihrem verzweifelten gequälten Schreien und Lachen gewichen. Eine weitere Minute gönnte ich Sue und mir bis ich wieder den kleinen Knopf drückte.

Sue zeigte die gleiche Reaktion wie beim letzten Mal. Ihr Körper spannte alle Muskeln an und ein langer, fast erlösend klingender Schrei drang durch die Maske nach draußen. Zehn Sekunden gönnte ich ihr und als ich wieder losließ, sank Sue wieder zusammen und holte ein paar mal tief Luft. Sie war wieder nicht gekommen, aber erneut so verdammt kurz davor gewesen, dass ich es nicht übers Herz gebracht hätte sie das nächste Mal noch einmal hängen zu lassen.
Ich startete erneut an beiden Sohlen gleichzeitig und machte mir eine weitere, aber letzte Minute einen Spaß aus meinem sich windenden Opfer. Ich entschied, bei der nächsten Session ihr den Knebel herauszunehmen um ihre verzweifelten Rufe und ihr Geschrei zu hören. Wahrscheinlich würde sie das ganze Haus zusammenbrüllen, aber egal.
Dann erlöste ich sie.
Ich drückte den Knopf und der Strom zuckte erneut durch ihre nasse Fotze, ihren engen Hintern und über ihren gereizten Kitzler.
Sie spannte alle Muskeln an, die sie hatte und mit durch den Knebel gedämpften Schreien kam sie am ganzen Körper zuckend. Ihre Hände umklammerten krampfartig die Armauflagen und ihre Zehen spreizten sich in alle Richtungen ab. Sie presste ihr Becken während ihrer andauernden Ekstase dermaßen in die Höhe, dass sogar die eine Gurthalterung über ihrem Gürtel riss. Die gewonnene Freiheit nutzte sie sofort, um ihr Becken und ihren Unterleib kreisen und stoßen zu lassen und damit die unter Strom stehenden Metalldildos intensiver in ihrem Inneren zu spüren.
Als sie nach bestimmt zehn Sekunden Orgasmus erschöpft ihr Becken wieder auf die Bank legte, schaltete ich auch das Reizstromgerät aus.
Sue entspannte. Ihre Gliedmaßen hingen jetzt schlaff in ihren Fesseln und ein wohliger Schauer durchlief ihren ganzen Körper. Sie schüttelte sich einmal kurz und ich öffnete den Mundbereich der Maske. Der Knebel war leicht zu entfernen und ich nahm an, dass ein paar tiefe Züge Luft durch den Mund genau das wären, was Sue jetzt bräuchte.
"Moment noch, Booker." sagte sie leise, als ich ihr den Knebel aus dem Mund gezogen hatte.
Ich hörte auf sie zu befreien und streichelte stattdessen sanft ihren durchtrainierten, schlanken Körper. Sie bekam eine Gänsehaut und ihr Herzschlag nahm langsam wieder ein normales Tempo an.
"Booker?" fragte Sue.
"Ja?" antwortete ich, ihren flachen Bauch streichelnd.
"Danke! Das war absolut göttlich." bedankte sie sich und atmete einmal kräftig und erleichtert durch.
Ich löste ihre Fesseln, entfernte den Gürtel und sie drückte mit einem weiteren Stöhnen die beiden Edelstahldildos aus ihrem Inneren. Als ich ihr die Maske vom Kopf zog merkte ich, dass ihre Haare nassgeschwitzt waren und sie sich eine Träne aus dem Augenwinkel wischte.
"Alles klar?" fragte ich, als ich sie dabei beobachtete.
"Ja, wirklich. Das passiert manchmal wenn ich komme." beruhigte sie mich, fiel mir um den Hals und drückte mich so stark sie konnte. Ich gab ihr einen Kuss, hob sie hoch und trug sie wie eine Braut über die Schwelle ins Kaminzimmer.
Ich setzte mich aufs Sofa und Sue nahm zwischen meinen Beinen Platz und lehnte ihren Rücken an meine Brust. Ich streichelte ihre Brust. Sie reichte mir ein neues Glas Rotwein und wir stießen auf uns selbst an.
"Erzähl!" forderte ich sie auf.
"Es war grausam, Booker. Glaub mir, die absolute Hölle. Ich habe zwischendurch Mordpläne gegen dich geschürt." sagte Sue grinsend.
"Dann irgendwann, als du mich noch heftiger gekitzelt hast, hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich musste Lachen und Atmen unter einen Hut bringen und meine Lungen drohten original zu zerspringen. Hölle! Die sanften Schwingungen des Gürtels habe ich gar nicht mehr gespürt, erst als du die ganze Ladung durchgeschickt hast, hat das meine Füße in den Hintergrund rücken lassen." Sue krallte ihre Fingernägel in meinen Oberschenkel, als sie ihre Erinnerung noch einmal Revue passieren ließ. Kleine rote Kratzer blieben zurück.
"Es war so unerträglich, aber auch irgendwie so absolut geil. Ich will noch mal. Irgendwann. Ja?" fragte sie.
"Gerne. Hat mir auch Spaß gemacht. Und nächstes mal machen wir richtig." Sie zwinkerte mich an und lächelte.
"Ja, war aber echt OK für den Anfang." bestätigte sie noch mal meine Einschätzung.
Runde 2:
Sue baute eine weitere kleine Tüte und wir rauchten zufrieden grinsend die konfiszierten Drogen.
Leicht angeschickert und deshalb etwas mutiger fragte ich Sue:
"Sag mal, würdest du das bei mir auch mal versuchen? Nicht so stark wie ich eben, aber auch ein paar Minuten."
Sue drehte sich um, schaute mich kurz an und sagte leicht diabolisch lächelnd:
"Nichts lieber als das. Aber wenn, gelten für dich die gleichen Regeln wie für mich. Sei mein Kampfhundstreichler!"
Wie schon gesagt, hatte ich bereits ein kitzelndes Erlebnis mit meiner Exfreundin. Sogar genau auf dieser Fixierbank, die allerdings inzwischen den Weg in unseren Keller gefunden hat. Damals wusste ich nicht, was auf mich zukam, als ich ihr erlaubte ihrem sadistischen Spieltrieb freien Lauf zu lassen. Heute weiß ich was mich erwartet. Ich bin mir meiner leicht reizbaren Fußsohlen durchaus bewusst. Und wer von Ihnen jetzt vielleicht sagt, eine Folter ohne Schmerzen kann nicht so schlimm sein, hat es entweder noch nicht versucht oder ist nicht sonderlich empfindlich. Es ist die Hölle.
"Aber ich habe nicht die Entspannung durch den Gürtel, wie du gehabt hast. Das ist ungerecht, und gleichzeitig an meinem Schwanz spielen und kitzeln kannst du schließlich nicht." gab ich zu bedenken.
"Hmm, richtig. Was hältst du davon, wenn ich kurz Bibi oder Ann frage, mich zu unterstützen?" schlug Sue vor.
"Scheiße, was mach ich hier eigentlich?" nuschelte ich mehr zu mir selbst. "Geht klar! Frag sie!" hörte ich mich dann aber entgegen meinem Verstand zu Sue sagen.
Sue stand auf, zog sich einen Bademantel über und ging nach oben.
Nie hätte ich ohne die leichte Wirkung des Haschs und des Rotweins zugestimmt. Aber auf der anderen Seite, was sollte schon passieren?
"Wer nicht wagt usw." redete ich mir Mut ein. Du bist ein Idiot, dachte ich, aber zu was lassen sich Männer mit einer Latte und aufgeputschtem Hormonspiegel nicht alles hinreißen. Außerdem hatte ich meinen hausinternen Ruf als Nicht-Memme zu verlieren.
Ich trank meinen Glas Wein mit einem Schluck leer, schenkte noch mal nach und wenige Minuten später kam Sue mit Bibi die Treppe herunter. Bibi hatte sich nicht erst passend zurechtgemacht, sondern kam in ihren normalen Klamotten, Jeans und Hemd, in den Keller.
"Hi Bibi. Schön das du da bist." begrüßte ich eine meine andere Mitbewohnerin.
"Hi Booker, klar, so was lasse ich mir doch nicht entgehen. Du kennst mich doch." sagte Bibi und betonte noch mal ihre Vorliebe mich leiden zu sehen. (Herrliche Vorliebe übrigens)
"Wollen wir?" gab Sue den Startschuss und wir drei gingen, ich mit ungutem Gefühl in der Magengegend, in den Fixierraum.
Ich legte mich auf die Fixierbank und Sue schnallte mich exakt so fest, wie ich sie eben in die Unbeweglichkeit gezwungen hatte (Ersatzgurte, für den gerissenen haben wir genug). Bibi kontrollierte nochmals alle Verschlüsse und nahm kurz meinen Schwanz in die Hand.
Sue nahm einen der "unkaputtbaren" den ganzen Mund ausfüllenden Beißknebel und führte ihn sich in ihre noch nasse Spalte ein. Sie stöhnte noch einmal kurz auf, mehr aus Show als sonst was, nahm ihn wieder heraus, drückte mir das schleimig glänzenden Leder in den Mund und beendete damit endgültig meine Protestmöglichkeiten.
Was für eine Sau du doch bist, dachte ich zufrieden mit ihren geilen Geschmack auf der Zunge.
Sagte ich schon, dass Sue den nettesten Intimgeschmack hat, den ich bisher kennen gelernt habe? Ist so und er wird noch besser, wenn sie frisch gekommen ist. "Lecker" trifft es nicht im Geringsten, vielmehr legt er einfach noch ein paar mehr Schalter in meinem Hirn um, als eine Zunge an meinem Ohr.
Sie kam näher an mein Ohr und flüsterte:
"Ich werde es genießen, Booker. Jeder einzelne Minute deiner Qualen. Und du glaubst zwar aber du weißt nicht, auf was du dich eingelassen hast."
Sie setzte mir die von innen noch verschwitzte Maske auf und ich sog den geilen Geruch von feuchtem Leder gierig in meine Nase.
Ich bereute meine Entscheidung plötzlich und obwohl ich wusste, dass Sue gerne solche Spielchen mit verbalen Übertreibungen mag, spürte ich wieder diesen Klos in meinem Bauch. Aber irgendwie war es jetzt auch zu spät für eine Änderung der Pläne. In wenigen Minuten würde es wieder vorbei sein, ich würde keine Schmerzen ertragen haben und hoffentlich lohnend gekommen sein. Um was machte ich mir eigentlich Sorgen?
Sue zog die Maskengurte fest, rieb mir noch etwas von ihrem Saft unter die Nasenlöcher und schnallte als letztes meinen Kopf fest auf die Stütze.
Ich war absolut bewegungsunfähig. Nur bei meinen Händen und Füßen hatte ich ein wenig Spielraum. Ich spannte meine Muskeln an und probierte aus, wie viel Luft mir Sue zwischen den Fesseln gelassen hatte. Keine, stellte ich fest. Sie saßen absolut stramm ich ließ ein leichtes Stöhnen hören.
Dann erfasste eine Hand meinen Schwanz und eine andere meine Eier. Sue blies mir meine Latte und massierte dabei meinen strammen Sack. Ich genoss das Gefühl, es war herrlich.
Plötzlich streiften weitere Hände über meine Beine hinab zu meinen Füßen und ich spürte Bibis manikürten festen Fingernägel auf meinen empfindlichen Sohlen tanzen.
Sie hatte ihr grausames Spiel angefangen.
Meine Füße begannen zu zappeln, ohne dass ich sie beherrschen konnte. Bibi machte unbeirrt weiter und ihre Finger huschten unbarmherzig über meine Sohlen. Sie gönnte mir keine Eingewöhnungsphase, keine Erleichterung irgendeiner Art. Ihre Fingernägel liefen vom Hacken immer wieder hoch zu meinen Zehen. Sie krabbelte und kratzte unter meinen Füßen und stand mir in den ersten Minuten keinerlei Erholungspause zu.
Mein Körper reagierte entsprechend. Mit aller Kraft versuchte ich mich vergeblich zu wehren. Meine Fesseln hielten mich unbarmherzig an Ort und Stelle.
Ich musste lachen, unentwegt lachen. Ich bekam fast keine Luft mehr, sobald ich einatmete, pressten meine Lungen die Luft vor Lachen sofort wieder heraus.
Ich wurde fast panisch, hatte Angst nicht mehr genug Sauerstoff zu bekommen. Ich stammelte in den kurzen Pausen, die mir meine Lachattacken gnädigerweise ließen, Gnadengesuche in meinen Knebel, die aber Bibi eher dazu anheizten stärker zu kitzeln, als Mitleid zu zeigen.
Ab und zu merkte ich, wie sich Sue an meinem Schwanz zu schaffen machte. Leider gingen diese Gefühle in dem Wahnsinn unter, der sich an meinem Fußende abspielte. Sue gab sich Mühe, das merkte ich, aber es war einfach nicht genug, meine Sohlen waren schlicht zu empfindlich und Bibi sah nicht ein, warum sie langsamer oder halblang machen sollte.
Dann hörte Bibi plötzlich auf. Ich sank zusammen. Meine Muskeln entspannten und ich war mir sicher, dass ich morgen einen höllischen Muskelkater haben würde. Auf einmal spürte ich Sue, an meinem Schwanz und meinen Eiern. Sie hatte meinen Ständer im Mund und ihr Zeigefinger bewegte sich langsam in meinem Hintern.
Die gegensätzlichen Gefühle kamen wie eine Lawine über mich. Nie war Oralverkehr so intensiv.
Nie war ihre Zunge besser um meine Eichel gefahren.
Nie hat der sanfte massierende Druck an meinem Sack mich geiler gemacht. Ich war von einem Moment zum anderen aus der Hölle in den Himmel gekommen.
In dem Augenblick wusste ich, warum Sue eben einen Orgasmus bekommen hatte. Es war weder die Kitzelfolter noch der Elektrogürtel allein, sondern genau dieses Zusammenspiel zwischen absoluter Qual und höchster Wonne, das ihr den gleichen Hochgenuss beschert hatte wie mir jetzt. Der Unterschied zu unseren üblichen Spielchen ist, dass der Übergang zwischen den beiden Extremen augenblicklich passiert. Bei Schlägen oder Peitschenhieben, Stromfolter oder anderen kleinen Grausamkeiten, behält man immer einen leichten bis mittleren Schmerz bei, den man mit in die angenehmere Phase nimmt. Hier nicht. Der Übergang ist nahtlos und sofort. Und genau das stellte sich als Kick bei der Sache heraus.
Sue wichste meinen Schwanz und ich stöhnte meine ganze Geilheit in die fest verzurrte Maske. Mir lief ebenfalls der Schweiß aufgrund der Schwerarbeit des "sich vergeblich Wehrens" am Körper herunter und ich merkte, wie Bibi mit einem ihrer Finger Bahnen auf meiner Brust zog.
"Ich mag das, wenn er sich so verzweifelt wehrt." hörte ich Bibi dumpf durch das Leder sagen.
"Booker auch, er kommt gleich schon." stellte Sue fest.
Ich spürte, wie Bibi meine Brustwarzen zwischen ihre Fingerspitzen nahm und sie kräftig zusammendrückte und in die Höhe zog.
"Hmmmpf." protestierte ich gegen den Schmerz.
"Ich mach dann mal weiter." bemerkte Bibi und kurz darauf spürte ich wie sich ihre Fingernägel wieder in meine Sohlen bohrten.
Bibi machte da weiter, wo sie eben aufgehört hatte und nahm selbstverständlich auch weiterhin keine Rücksicht. Sue hatte einen Gang zurückgeschaltet um sicher zu gehen, dass ich noch nicht kam. Sie hatte meine Vorhaut stramm zurückgezogen und leckte meinen Schwanz wie ein Eis am Stiel.
"Los jetzt!" befahl Sue Bibi und biss einmal kurz aber beherzt in meinen Schwanz.
Bibi ließ ihre Fingernägel fliegen und ich war in kürzester Zeit schon wieder dabei mich meiner natürlichen Fluchtreaktion hinzugeben. Der Schmerz in meinem Ständer, der eh nicht so groß war, war vergessen und meine gesamte Konzentration befand sich erneut in meinen Füßen. Ich zappelte wieder und kämpfte, aber zum wiederholten Male ohne Erfolg. Mein Lachen, das sich durch meine Nase einen Weg nach außen suchte, hatte die Kontrolle über meinen Atem übernommen. Ich hatte das Gefühl, dass ich immer nur dann einatmen konnte, wenn mein Körper aus Überlebensinstinkt das Gefühl an den Füßen ausschaltete um mir einen tiefen Luftzug mit frischem Sauerstoff zu gönnen.

Ich brüllte in meinen Knebel, um mich irgendwie von der Qual an meinen Sohlen abzulenken. Hätte ich den Kopf bewegen können, hätte ich ihn wie letztes Mal auf die Kopfstütze geschlagen, damit ich etwas anderes hätte fühlen können als Bibis Fingernägel. Selbst ein brummender schmerzender Kopf wäre jetzt besser gewesen als diese Folter. Den hatte aber Sue, wahrscheinlich aus eigener, eben gemachter Erfahrung, ebenfalls festgeschnallt und damit erzwungen, dass ich mich vollkommen und ungestört auf meine explodierenden Fußsohlen konzentrieren musste.
Bibi hörte nicht auf. Es kam mir vor, als ob ich schon mindestens zehn Minuten leiden würde. Mein Kampf ging weiter. Meine Muskeln mussten mittlerweile auf das doppelt angeschwollen sein, so sehr zerrte ich an meinen Gurten.
Bibi juhchte vor lauter Freude über den Anblick, den ich ihr bot. Sie labte sich an meinen Leiden und legte ihrerseits noch eine Kohle zu. Sue hatte wieder meinen Ständer im Mund und versuchte alles, um mich kommen zu lassen. Davon war ich allerdings verständlicher Weise relativ weit entfernt.
Ich zog in Erwägung einfach nicht mehr zu atmen und ohnmächtig zu werden um meinen Peinigerinnen zu entfliehen, aber hatte schlicht und ergreifend zuviel Angst. Also erduldete ich schreiend, lachend, krampfend und mit geballten Fäusten meine Tortur.
Der Sauerstoffmangel und mein Adrenalinausstoß, zusammen mit den zwei Gläsern Wein und dem bisschen Hasch gingen ein mir bisher unbekanntes Bündnis ein. Mein Hirn arbeitete auf Hochtouren und ich erlebte meinen Körper auf eine neue Art und Weise. Ich konnte jede Nervenzelle einzeln spüren und hatte das Gefühl, als ob ich mich von oben beobachten könne. Einfach unglaublich. Die Langstreckenläufer unter Ihnen kennen dieses Gefühl vielleicht. Es hat viel gemeinsam mit dem "Runners-high", man fühlt sich leicht, befreit und die Schmerzen werden nicht mehr so stark wahr genommen. Leider scheint sich diese Befreiung nur auf Empfindungen dumpfer oder stechender Art zu beziehen, da sich keine Erleichterung, eher sogar das Gegenteil, an meinem Fußende einstellte.
Bibi gönnte sich und Sue noch zwei weitere Minuten, die ich ebenfalls ohne Kontrolle über meinen Körper und meine Muskeln verbrachte.
Ein letzter kläglicher Laut, irgendetwas zwischen betteln und aufgeben, drang zwischen den Gurten meiner Maske hindurch.
Bibi stoppte, ich atmete zweimal tief ein und dann trafen mich Sues Aktivitäten wie ein Schlag. Plötzlich merkte ich ihre Hände, die irgendwie meine gesamten Genitalien umfassten, ihren Mund und ihre kräftige Zunge, die saugend und leckend an meiner Eichel beschäftigt waren und nicht zuletzt ihren Finger, der sich nach wie vor, sanft kreisend und massierend in meinem Hintern befand. Wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, breitete sich eine Woge unbeschreiblich geilen Gefühls von meiner Schwanzspitze ausgehend auf meinem ganzen Körper aus.
Ich stöhnte vor Lust, die Qualen von eben waren vergessen und meine gesamte Aufmerksamkeit war von meinen Füßen in meinen Ständer gewandert.
Ich spürte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte und genoss meine Hilflosigkeit. Ich wusste, dass ich noch nicht kommen sollte, schließlich konnte ich Sue und Bibi ziemlich genau einschätzen aber ich hoffte.
Meine Vermutung wich ihrer Bestätigung in Form von Bibis einsetzenden Fingernägeln. Während Bibi immer wieder auf Signal von Sue, die meinen Höhepunkt fast immer exakt erahnen kann, ihre Kitzelattacken startete, gab sich Sue alle Mühe, mich trotz Bibi kommen zu lassen.

"Ich wollte sehen, ob ich so gut bin, dass ich dich trotz Bibi kommen lassen kann." erzählte mir Sue hinterher. "Deshalb habe ich ihr immer Bescheid gegeben, wenn du kurz davor standest."
Ich erinnere mich mehr ganz genau, wie oft sich dieses grausige Spielchen wiederholte. Immer wieder folterte mich Bibi für zehn Sekunden und ließ mich dann wieder für einen kurzen Moment meinem Höhepunkt näher kommen. Eine Millisekunde vor meinem Orgasmus, zwang Bibi dann erneut meine Fußsohlen in meinen Gefühlsmittelpunkt.
Meine Fußgelenke begannen von den heftigen Ausweichbewegungen zu schmerzen, meine Latte stand kurz vor der Gefühlsexplosion, die Ledergurte begannen auf meiner Haut zu scheuern und ich merkte, wie mich meine Muskelnkraft allmählich verließ. Ich begann tatsächlich zu jammern und um Gnade zu betteln. Ich konnte nicht mehr, ich war definitiv am Ende meiner Kräfte.
Dann irgendwann nach einer mir nicht mehr nachvollziehbaren Zeitspanne ("Es waren höchstens fünf Minuten, mehr nicht, ehrlich.") ließ Bibi von mir ab.
Sie hatte sich überlegt, sich nicht noch mal mit meinen Fußsohlen zu vergnügen sondern küsste und knabberte an meinen Brustwarzen. Sue hörte nicht auf, sie wollte, dass ich meinen verdienten Höhepunkt bekam und machte -Gott sei dank- weiter.
Einen Augenblick später spritzte ich ab. Sue lutschte weiter an meiner Latte und mein Orgasmus wollte nicht aufhören. Mein Kopf schwirrte und meine Gedanken waren nicht mehr in eine vernünftige Reihenfolge zu bringen. Ich hatte das Gefühl, als ob mein Penis zehnmal so groß sein müsste, so viele unglaublichen Glücksmomente gingen von ihm aus. Schub für Schub pumpte mein Schwanz, obwohl schon längst kein Sperma mehr austreten konnte. Sue verringerte langsam Intensität und Geschwindigkeit und mein Höhepunkt ebbte nach einer halben Ewigkeit "endlich" ab.
Sue sagte mir, dass meine Höhepunkt nicht länger als vielleicht 15 Sekunden gedauert hat. Im Prinzip schon eine beachtliche Länge für meine Verhältnisse, aber mir kam es an dem Abend so vor, als ob ich eine Minute am Stück gekommen war. Wie sich eben die Minuten meiner Folter ausgedehnt hatten, wurde mir netterweise die gleiche Empfindsamkeit und das gleiche Zeitempfinden bei meinem Orgasmus geschenkt.
Ich sank zusammen und ein breites Grinsen bildete sich unter dem Leder meiner Maske. Sue und Bibi befreiten mich und ich bedankte mich aufrichtig bei den beiden für dieses wirkliche Erlebnis.
"Wow, das war der absolute Hammer." Ich schnappte mir Sue, die neben meinem Kopf in die Knie gegangen war und gab ihr einen langen Kuss.
"Danke! Du warst unglaublich."
"Hab mich nur revanchiert." flüsterte sie leise.
"Ey, und ich?" meckerte Bibi im Scherz und kniff mich schmerzhaft in die Brustwarze.
"Du? Warte bis ich dich zu packen bekomme." drohte ich.
"War ich so gut?" fragte Bibi noch mal lächelnd nach.
"Noch besser!" bestätigte ich und stärkte ein wenig ihr Selbstbewusstsein.
Wir setzten uns für letzte Stunde gemütlich aufs Sofa und tranken die angebrochene Flasche Wein aus. Wir versuchten uns die eindrucksvollen Erlebnisse der Session zu erklären, was allerdings aus irgendeinem Grund (verwirrter Geist?) in die Hose ging, beschlossen, dass wir es wohl einfach noch mal irgendwann in naher Zukunft wiederholen müssten und das Castrop-Rauxel der lateinische Name von Wanne-Eickel ist (ich weiß nicht, wie Sue auf diesen Klops gekommen ist, gleicher Grund vielleicht?).
Bibi zeigte uns einen Vogel aber bat sich an, uns jederzeit unterstützend zur Seite zu stehen.
Sue drehte zum Abschluss eines gelungenen Abends eine letzte "Friedenstüte" und mit der sich daraufhin breitmachenden Müdigkeit verabschiedeten wir uns und gingen ins Bett.
Das wars leider schon!
Ich hoffe euch hat diese kleine Erzählung ebenfalls gefallen. Bei Kritik, etc. behaltet es nicht für euch, sondern schreibt mir einfach!
Danke an alle, die mir ein paar Zeilen zu meiner letzten Story geschrieben haben. Für euch habe ich mich hier besonders bemüht und beeilt.
Eure Hauptkritikpunkte habe ich hier allerdings auch berücksichtigt und so ist die nervige "Zielgruppe" entfallen und die Länge meiner Erzählungen wird sich in Zukunft ebenfalls im Rahmen halten.
Ach so:
Liebe Kinder, Drogen sind natürlich ganz schlecht und total schädlich! Nicht so schlimm wie ein Big Mac, aber fast.
Allen Erwachsenen und aufgeklärten Menschen, die an dem Gebrauch von Hasch in diesem Zusammenhang etwas auszusetzen haben und jetzt entrüstet "Wo kämen wir denn da hin?" ausrufen, sei gesagt, dass jeder einzelne sein Anrecht auf Dummheit hat und dass das Gebrauchen dieses Privilegs in manchen Fällen außerordentlich viel Spaß machen kann.
Und außerdem ist noch niemand jung gestorben, der bis ins hohe Alter geraucht hat!
Bis zu nächsten Mal,
Booker




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