| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
Yvonne öffnete die Tür und es blieb mir wohl nichts anderes übrig als das
Zimmer zu verlassen und sich meinem Schicksal zu ergeben. Die Damentoilette
in der Hotelhalle sollte mein Ziel sein. Der Teppich im Flur schluckte zwar
das Klackern meiner 14er Heels, aber spätestens im Bereich der Aufzüge und
vor allem in der Hotelhalle würde der Marmorboden würden die Geräusche meiner
Metallabsätze die Blicke der Neugierigen auf mich ziehen. Nun die Kleidung
an sich war eigentlich nicht das Problem, jedoch die teuflische Fesselung
führte zu einer ungewöhnlichen Hand- und Körperhaltung. Es half nichts,
ich musste mich befreien. Die erste Begegnung war mit einem Zimmermädchen,
was mich im Vorbeigehen mit riesigen Augen anstarrte, nichts wie weg waren
meine Gedanken und ich erreichte auch in wenigen Schritten den Aufzugsbereich
und das Treppenhaus. Aufzug oder Treppe?, ich entschied mich aus Zeitgründen
für den Aufzug. Es kam wie es kommen musste, als sich die Aufzugstür öffnete
waren bereits zwei weitere Hotelgäste darin. Ich betrat mit gesenktem Blick
den Aufzug und hoffte, dass es wenigsten nach unten gehen würde. Ich hatte
Glück und die peinlichen Blicke musste ich nur zwei Stockwerke ertragen.
Ich verlies als letzte den Aufzug und suchte mit schnellen Blicke die Hotelhalle
nach einem Hinweis zu den Damentoiletten ab. Die Hotelhalle war mittelmäßig
gefüllt und erwartungsgemäß drehten sich viele Gäste und das Personal nach
mir um, als ich die ersten Schritte mit meinen Heels auf dem Marmorboden
machte. Die Fesselung war unnachgiebig, meine Hände versuchte ich nicht
allzu weit aus den Ärmeln herausschauen zu lassen, damit man die daran befestigten
Ketten und Armreifen nicht so deutlich sehen konnte. Gott sei Dank waren
die Toiletten gut ausgeschildert und der Weg dorthin war nicht allzu lang.
Erst jetzt viel mir auf, dass Yvonne gar nicht gesagt hatte wo sich der
Schlüssel für meine Ketten befinden sollte. Ich betrat die Damentoiletten,
auch hier bestand der Boden aus Marmor, was bei jedem Schritt die entsprechende
Geräuschkulisse verursachte. Im Vorraum mit den Waschbecken und den Trockenautomaten
konnte ich nichts auffälliges erkennen. Ich stöckelte in den eigentlichen
Toilettenbereich und sah das eine der insgesamt 8 Türen verschlossen war.
Was würde der Benutzer denken, wenn er hören würde wie ich in alle Toiletten
gehen würde? Nun es blieb mir nichts anderes übrig, ich fing mit der hintersten
an, öffnete die Tür, konnte aber keinen Schlüssel oder einen entsprechenden
Hinweis auf diesen finden. Auch die nächsten Toiletten gaben keine Hinweis
auf eine anstehende Befreiung. Die letzte Toilette die ich betrat war die
direkt neben der Besetzten. Ich hörte wie sich die Eingangstür zur Damentoilette
öffnete und ich zog instinktiv die Toilettentür zu und verschloß sie. Hier
stand ich nun angekettet mit 14er Heels und wusste nicht weiter, ich klappte
den Deckel herunter und setzte mich mit schmerzenden Füssen zunächst einmal
hin. Ich blickte auf den Boden und verfolgte das Geschehen mit meinen Ohren,
als plötzlich ein Briefumschlag von der Nachbartoilette durchgeschoben wurde.
Ich wurde nervös und versuchte mit den gefesselten Händen den Brief aufzuheben.
Dazu musste ich mich auf den Boden setzen, auch das Öffnen gestaltete sich
schwierig, denn ich bekam meine Hände nicht vor dem Körper zusammen. So
öffnete ich den Brief quasi blind hinter meinem Rücken. Ich entnahm ein
Blatt Papier und las mir das Geschriebene durch:
Franka,
du hast nun die Wahl, entweder das Spiel endet hier, du wirst befreit und
erhälst deine Autoschlüssel oder es geht weiter.
Wenn deine Erziehung weitergehen soll, bist du für eine Woche in unserer
Hand und wirst Dinge erleben, die dich bis an deine Grenzen führen werden.
Du wirst 1 Woche lang einer Bekannten von mir ausgeliefert sein. Du wirst
ihr in jeglicher Hinsicht dienen müssen und es gibt auch zwischendrin kein
zurück. Ich werde dich für diese Woche bei deinem Arbeitgeber krankmelden,
so dass du in jedem Fall keine Nachteile haben wirst. Du erhälst ein Codewort,
mit dem du bestimmte Situationen abbrechen kannst, jedoch führt dies nicht
zu einem Abbruch deines einwöchigen Aufenthaltes. Dieser endet genau in
einer Woche am Sonntag um 18 Uhr.
Entscheide dich innerhalb der nächsten 3 Minuten.
Wenn dein Aufenthalt hier enden sollte, schieb diesen Brief wieder zurück,
dann bekommst du den Schlüssel für dein Auto und deine Handfesseln.
Wenn du aber eine Woche Erziehung erfahren willst, trete dreimal mit deinen
Heels auf den Marmorboden.
Annabelle
Ich war vollkommen fertig, hin- und hergerissen, 1 Woche in der Hand einer
Unbekannten? Der Gedanke daran war schon verführerisch, in der Firma gab
es zur Zeit keine wichtigen Termine, was sollte ich machen? Was würde mich
erwarten? Wofür das Codewort? Wer sollte die Unbekannte sein?
Das Ungewisse, das Spannende und meine Erregung führten dazu, dass ich aufstand
und vereinbarungsgemäß dreimal mit den Heels auf den Boden auftrat. Auf
was habe ich mich da eingelassen?
Auf einmal hörte ich eine bekannte Stimme, die mich anwies in die Nachbartoilette
zu kommen. Die Stimme gehörte zu Bellinda und ich öffnete die Tür und ging
wie befohlen zu ihr in die Nachbarkabine. Sie sah atemberaubend aus, sie
trug ein rotes Kostüm mit einem sehr kurzen Rock. Am Rocksaum konnte man
den Spitzenrand ihrer wohl halterlosen hautfarbenen Nylons erkennen und
ihre zartbestrumpften Beine steckten in ebenfalls roten Sandaletten mit
Schnürriemen.
So liebe Franka, hast du dir das auch gut überlegt? Es gibt jetzt kein zurück
mehr, das weißt du!!! Sie öffnete mir meine Handfesseln. Meine Freiheit
währte nur von kurzer Dauer, denn sie fesselte meine Hände mit Handschellen
auf dem Rücken und legte mir ein langes schwarzes Cape über meine Schultern.
So führte sie mich aus der Toilette und durch die Hotelhalle in die Tiefgarage.
Ich erhielt einen sehr unbequemen Platz im Kofferraum ihres Autos. Die Fahrt
dauerte etwa eine halbe Stunde und der letzte Teil war sehr holperig. Sie
stellte den Motor ab und öffnete den Kofferraumdeckel. Wir waren mitten
in einem mir unbekannten Wald und sie half mir mit meinen auf den Rücken
gefesselten Händen aus dem Kofferraum. In der Hand trug sie ein kleines
Köfferchen mit unbekannten Inhalt. Ich trug immer noch meine 14 er Heels
die nun im Waldboden versunken. Sie parkte in der Nähe eines Brunnenhäuschen
das mitten im Wald für die Trinkwasserversorgung diente. Das Gebäude war
sehr alt und sie führt mich in den nicht abgeschlossen Betriebsraum. Es
war kalt, moderig und das Gebäude war schon sehr verfallen. Sie führte mich
in den hinteren Teil des Hauses, öffnete ihr Köfferchen und verband mir
die Augen mit einer unnachgiebigen Ledermaske. Meiner Sehkraft beraubt führte
sich mich weiter, die Schritte unserer Absätze hallten auch in diesem alten
Gemäuer. Nun öffnete sie meine Handschellen und legte mir einen aufblasbaren
Knebel an. Sie nahm mir das Cape ab und ich spürte wie an meinen Handgelenken
nun gefütterte Ledermanschetten angebracht wurden. Diese wurden mit großer
Energie an zwei von der Decke herabhängenden Ketten befestigt. Meine Arme
waren nun weit auseinander gezogen. Das gleiche wurde an meinen Fußgelenken
mit Ledermanschetten und einer dazwischen angebrachten Spreizstange erreicht.
Nun stand ich absolut hilflos, angekettet und geknebelt in einem verfallen
Wasserhäuschen mitten im Wald. Was würde nun passieren? Bellinda pumpte
nun noch ein wenig meinen Ballknebel auf und verließ mich mit den Worten:
Viel Spaß liebe Franka in der nun anstehenden Erziehungswoche?.. Ich hörte
wie sich das Klackern der Absätze entfernte, wie der Motor gestartet wurde
und ich nun meinem Schicksal ergeben war.
Meine Gliedmassen und Füße begannen in dieser unangenehmen Körperhaltung
zu schmerzen, wie lange stand ich hier nun schon hilflos gefesselt? Mein
Zeitgefühl hatte mich verlassen, aber plötzlich hörte ich ein herankommendes
Auto, der Motor wurde abgestellt, eine Tür öffnete sich und das Klackern
von sich nähernden Absätzen ließ auf die Gegenwart einer Frau schließen.
Wer war diese Frau? Sollte es meine Herrin für die kommende Woche sein?.
Ich war bis zum Anschlag gespannt und hätte einiges gegeben nun sehen zu
können. Wortlos wurde ich von meiner Spreizstange und den übrigen Handund Fußfesseln befreit. Knebel und Maske blieben mir erhalten. Ich rieb
meine Handgelenke, die sofort gegriffen wurden und mit Handschellen hinter
den Rücken gesichert wurden. Ich wurde am Arm gegriffen und zum Auto gebracht.
Diesmal durfte ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Die Fahrt war gerade
mit auf dem Rücken gefesselten Händen sehr unbequem, da man sich gerade
in Kurven nicht richtig festhalten konnte. Nach einiger Zeit wurde das Auto
abgestellt, die Beifahrertür öffnete sich und ich wurde in ein Haus oder
in eine Wohnung geführt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde kein Wort gewechselt.
Ich wurde in einen Raum geführt der offensichtlich gefliest war, denn das
Klackern der Absätze war deutlich zu hören. Meine Hände wurde befreit und
ich erhielt die Anweisung mich auszuziehen, mich frisch zu machen und die
bereitgelegten Sachen anzuziehen und in 15 Minuten vor meiner neuen Herrin
zu erscheinen. Ich hörte noch wie sie den Raum verlies und die Tür hinter
sich zuzog. Zunächst einmal nahm ich mir Augenmaske ab und befreite mich
von dem lästigen Knebel. Jetzt schaute ich erst einmal um. Ich war in einem
modern eingerichteten Badezimmer. Draußen war es Dunkel und es beruhigte
mich im Nachhinein, dass ich in der Dunkelheit mit Maske und Knebel durch
die Straßen gefahren wurde. Ich zog mein Kostüm, Body, Strumpfhose und Schuhe
aus und duschte nach dem anstrengenden Tag erst einmal ausgiebig. Es gab
zwei Seifenspender in der Dusche, einen für Haarshampoo und einen für den
Körper. Ich wunderte mich über die Trennung, fand es im Gegensatz zu den
Spendern in den Hotels eigentlich ganz praktisch. Ich wusch mir gründlich
die Haare und schäumte mich danach mit dem zweiten Shampoo ordentlich ein.
Es roch sehr gut und ich nahm noch ein wenig mehr davon. Es begann auf meiner
Haut zu kribbeln, was ich zunächst auf das heiße Wasser zurückführte. Aber
auf einmal erkannte ich, das alle meine Körperhaare abfielen und sich im
Abfluss ansammelten. Teufelsweib, man hat mich ganz geschickt reingelegt
und mich meiner sämtlichen Körperbehaarung mit Ausnahme der Kopfhaare beraubt.
Deswegen also die beiden Shampoos?. Ich stieg aus der Duschkabine und betrachtete
mir das Kunstwerk, meine Haut war absolut glatt und die Behaarung an Armen,
Achseln, Scham und Beinen war vollständig entfernt. Das konnte ja heiter
werden. Ich schaute auf die Uhr und erkannte, dass ich nicht mehr viel Zeit
hatte um in den vereinbarten 15 Minuten bei meiner neuen Herrin zu erscheinen.
Auf einem Hocker lagen halterlose schwarze Nylons, ein schwarzes Satinkorsett
mit Rückenschnürung ein paar Handschellen und dazu noch ein paar Heels mit
ca. 10 cm hohen Absätzen. Ich kleidete mich rasch ein, wobei die Rückennschnürung
aus Zeitgründen sehr kurz und demzufolge locker ausfiel. Hinein in die Pumps
und die Handschellen vor dem Körper angelegt, denn es gab keine anderen
Hinweise. Nun aber schnell heraus?..
Ich klackerte mit meinen Heels durch den Flur und betrat das Wohnzimmer.
Dort saß sie meine wohl neue Herrin. Sie hatte sich mittlerweile auch umgezogen.
Sie trug ein knappes schwarzes Lederoberteil, einen Leder-Mini, schwarze
Netzstrümpfe und dazu oberschenkelhohe schwarze Lackstiefel mit atemberaubenden
Absätzen. Sie war bizarr geschminkt und hatte ihre langen blonden Haare
zu einem Zopf nach hinten gebunden.
Ich stand absolut fasziniert im Raum und brachte kein Wort heraus, sie ergriff
das Wort und wies mich an in die Knie zu gehen und den Kopf zu senken.
So meine kleine Franka, ich werde die Freude haben dich kleine TV-Sklavin
eine Woche lang nach meinen Wünschen und Vorstellungen zu erziehen. Ich
erwarte absoluten Gehorsam. Es gelten folgende Regeln, die sofern du sie
verletzen solltest eine entsprechende Strafe nach sich ziehen.
Regel 1:
Mit Ausnahme deiner Kopfhaare will ich in dieser Woche kein anderes Haar
an deinem Körper sehen.
Regel 2:
Du wirst ständig auch nachst Nylons tragen.
Regel 3:
Tagsüber hast du immer High-Heels mit einer Mindestabsatzhöhe von 10 cm
zu tragen. Ich werde sie entsprechend aussuchen. Du trägst diese bei allen
Hausarbeiten und Erledigungen ausserhalb der Wohnung.
Regel 4:
Du bekommst von mir ein Sklavenhalsband aus Edelstahl angelegt, was du die
ganze Woche als Zeichen meines Besitzes zu tragen hast.
Regel 5:
Tagsüber bzw. in meiner Abwesenheit trägst du deinen Keuschheitsgürtel,
den du mir morgens nach dem Aufstehen unaufgefordert zum abschließen anlegen
und vorzeigen musst. Die Schlüssel zu deinem Kragen und Keuschheitsgürtel
habe nur ich. Diese trage ich an meiner Halskette.
Regel 6:
Nachts wirst du immer angekettet in meinem Bett verbringen und morgens wenn
der Wecker klingelt wirst du dich sofort am Fußende des Bettes hinknien
und deine Arme hinter dem Kopf verschränken und warten bis zu dir komme.
Regel 7:
Du hast uneingeschränkt zu gehorchen, dein Codewort ist ?Kühlschrank?.
Du nennst mich ab sofort Herrin Nadine, ist das klar Sklavin Franka?
Ja, Herrin Nadine antwortete ich mit einem Klos im Hals. Das würde ja heiter
werden. Ich musste meinen Kopf anheben und kurze Zeit später schnappte das
Schloß meines nun neuen unnachgiebigen Halsbandes aus Stahl zu. Sie führt
mich so wie ich bin in das Schlafzimmer. Ich mußte mich in das Bett legen,
meine Hände bleiben gefesselt, mit Ausnahme der Schuhe mußte ich die Nylons
und das Korsett anbehalten. Auch die Handschellen bleiben mir erhalten.
An dem D-Ring meines neuen Halsbandes befestigt sie eine schwere Stahlkette
die irgendwo außerhalb meines Blickfeldes am Bettgestell unnachgiebig endet.
So verbringe ich nun die erste Nacht bei meiner neuen Herrin Nadine. Die
Anstrengungen und die vielen Erlebnisse des Tages lassen mich trotz der
unbequemen Lage schnell einschlafen. Noch nicht einmal mehr mitbekommen
habe ich, wie meine Herrin kurze Zeit später auch schlafen geht.
Montag
Am nächsten Morgen werde ich durch einen absolut lauten Weckerton auf die
brutalste Art geweckt, die man sich vorstellen kann. Der Wecker klingelt.
Nur langsam finde ich in die Wirklichkeit zurück. Oh, es war spät gestern
Abend. Im Bett bewegt sich etwas. Jetzt aber schnell. Ich reiße mich zusammen
und erhebe mich. Mit Nylons, Korsett und Handschellen bekleidet, knie ich
mich an das Fußende des Bettes, gerade neben die Decke, die mir eben noch
als Schlafstatt gedient hat. Ich halte die Knie gespreizt, die Arme hinter
dem Rücken verschränkt und den Kopf gesenkt. Viel weiter als bis hierher
hätte ich mich auch gar nicht bewegen können, denn die schwere Kette, die
mein Halsband mit dem Bettgestell verbindet, ist straff gespannt und gibt
kein Stückchen mehr nach.
So knie ich hier in stummer Erwartung.
Auf dem Bett rührt sich etwas. Eine Hand drückt auf den Wecker, aber nur
um gleich wieder zurückgezogen zu werden. Mir wird sehr schnell klar, dass
es die Schlaf-Taste gewesen ist, die Herrin Nadine gedrückt hat. Wann wird
der Wecker jetzt wieder schellen? Es dauert fast zehn Minuten, die ich hier
reglos verharren muss bis es wieder klingelt. Die Zeit vergeht nur sehr
langsam. Dann endlich ist es so weit. Das grausame Geräusch des Weckers
erschreckt mich. Auch im Bett regt sich Herrin Nadine und schlägt auf den
Wecker. War es wieder die Schlaf-Taste? Nein, dieses Mal war es die Aus-Taste.
Die Bewegung im Bett hält an. Mühsam quält sie sich aus den Decken und richtet
sich aus, stellt die Beine auf die Erde und sitzt am Bettrand. Ich kann
gerade aus den Augenwinkeln erkennen. Nach einem kurzen Augenblick des Gedankenfassens
steht sie auf, geht die zwei Schritte und bleibt vor mir stehen.
"Guten Morgen, Herrin Nadine! Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Bitte
befreien Sie mich von der Kette und den Handschellen, Herrin, damit ich
an meine Arbeit gehen kann."
"Gut aufgepasst kleine Sklavin", antwortet Sie und ohne weitere Umstände
löst Sie das Schloss, das die Kette mit dem Halsband verbunden hat und öffnet
die Handschellen.
"Vielen Dank, Herrin Nadine!", sage ich. Zum Dank küsse ich Ihre Hände,
die mich befreit haben. "Darf ich mich erheben?"
"Ja, nun los, es ist schon spät!"
Ich stehe auf und schlüpfe in die hochhackigen Pumps, die neben dem Bett
stehen und binde mir die Schürze um, die auf dem Stuhl daneben hängt. So
eile ich ins Bad um meine Notdurft zu verrichten. Ich sitze noch auf der
Toilette, als Sie auch schon in der offenen Türe steht.
"Los, beeil Dich gefälligst! Und raus hier!"
Ich sehe zu, dass ich mein Geschäft beende und verlasse den Raum. Hinter
mir schließt Sie die Türe.
Ich schaue mich um und suche die Küche. Gleich bei der ersten Tür habe ich
Erfolg. Ich schaue mich ein wenig um und beginne damit ein kleines Frühstück
zu bereiten. Ich habe die Sachen schnell gefunden und setze den Kaffee auf,
decke schnell den Tisch für ein kleines eiliges Frühstück und stelle alles
bereit.
Nur kurze Zeit später steht Sie in der Küche, mittlerweile frisch gewaschen
und dezent aber chic angezogen.
Sie nimmt am Tisch Platz und ich reiche Ihr das Brot, die Butter und was
sonst noch zum Frühstück benötigt wird. Als Sie den ersten Schluck aus der
Kaffeetasse genommen hat, entlassen Sie mich mit den Worten: Geh dich jetzt
frisch machen und bringe mir danach den Keuschheitsgürtel zum abschließen.
Er liegt im Bad für dich bereit und denke an die Kleiderordnung.
Ich eile ins Badezimmer und springe unter die Dusche. Schnell wasche ich
mich und trockne mich ab. Nylons, Heels und nun noch den Keuschheitsgürtel.
Alles weitere hat Zeit bis später. Ich habe keine Zeit zu zögern und lege
ihn an. Zuerst lege ich den Gurt um die Taille. Die Kälte des Stahls ist
sehr unangenehm trotz des Gummiüberzugs, der meine Haut schützt. Dann ziehe
ich das Schrittband von hinten durch die Beine, bis es gut im Schritt sitzt.
Meine Penis wird fest von dem Stahlrohr umschlossen und der Rest in die
kleine Mulde gebettet. Darüber schliesst sich das Schild des Gurtes und
ich drücke den Verschluss oben zusammen. Durch die Ösen ziehe ich das Schloss
und stecke den Schlüssel hinein. So laufe ich zurück in die Küche, wo Herrin
Nadine inzwischen das Frühstück beendet hat.
Sie sehen mich an.
Ich stehe vor Ihnen und halte die Augen gesenkt.
"Herrin, bitte verschließen Sie Ihr Eigentum, damit es sicher und geschützt
ist!"
"Aber ja, meine kleine Sklavin!"
Sie greift zum Schloss, drückt es zu, zieht den Schlüssel ab und macht ihn
an Ihrer Halskette fest.
"So, jetzt muss ich los!"
Herrin Nadine geht zur Türe. Ich hole inzwischen Tasche und Mantel, helfe
Ihr in den Mantel hinein und reiche die Tasche. Dann knie ich mich hin.
Bevor sie die Wohnung verlässt gibt sie mir noch den Tagesbefehl: Solange
ich weg bin kannst du dich in der Wohnung vertraut machen. Deine Kleidung
befindet sich im blauen Schrank im Schlafzimmer. Denke an die Kleiderordnung
und wie ich dich sehen möchte, sobald ich die Wohnung betrete. Du wirst
heute die Wohnung reinigen, staub saugen, sonstige Hausarbeiten erledigen
und dir Gedanken für das Abendessen machen, ist das klar?, Ja Herrin Nadine,
stammelte ich.
Sie öffnete die Türe und drehte sich noch einmal um.
"Ich wünsche Ihnen ein schönen Tag, Herrin Nadine!"
"Den wünsche ich Dir auch, meine kleine brave keusche Sklavin. Und arbeite
schön fleißig, sonst weißt Du ja, was Dich erwartet."
"Ja, mein Herrin!"
Sie wendet sich endgültig zum gehen und als die Haustüre ins Schloss gefallen
ist stehe ich auf und schließe die Wohnungstüre.
Nun ist es Zeit für mich, erst einmal eine Tasse Kaffee zu trinken. Dann
werde ich wieder ins Bad zurückkehren und mich in Ruhe zurechtmachen und
herrichten und danach ankleiden. Ich schminke mich dezent und schaue mir
den blauen Kleiderschrank an. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Röcken,
Blusen aus Stoff, Lack, Latex in allen Formen und Farben. Schuhe in unterschiedlichen
Absatzhöhen und eine schwarze Langhaarperücke. Ich entscheide mich für einen
knielangen schwarzen Stoffrock und eine weiße Bluse.
Für den Tag stehen nun Hausarbeiten und die Vorbereitung des Abendessens
an.
Der Keuschheitsgürtel drückt und auch der Halskragen ist schwer und zeigt
den unwiederuflichen Sklavenstatus. Die Hausarbeiten habe ich in der gut
sortierten Wohnung schnell erledigt und auch das Abendessen ist schnell
vorbereitet. Ich weiß überhaupt nicht wann meine Herrin wieder kommt, und
plötzlich höre ich den Schlüssel in der Haustüre. Das Klackern von Absätzen
kündigt ihre Ankunft an und schon steht sie in der Küche. Vollkommen verdutzt
über die plötzliche Rückkehr meiner Herrin vergesse ich in die befohlene
kniende Stellung zu gehen. Dieser Regelverstoß führt zur ersten Bestrafung
durch Herrin Nadine. Ich muß mich im Wohnzimmer auf den Teppich knien und
bekomme eine ziemlich große Spreizstange mit Hilfe von Ledermanschetten
an meinen Füßen befestigt. Meine Hände werden ebenfalls n mit Ledermanschetten
versehen und ebenfalls an der Spreizstange befestigt. Eine Kette die von
der Decke herunterbaumelt wird an meinem Halskragen befestigt und stramm
nach oben gezogen, so dass ich nun mit aufrechtem Oberkörper, aber nach
hinten gezogen Händen vor meiner Herrin knie. So, kleine Sklavin nun hast
du Zeit über die Regeln nachzudenken. Das Abendessen wird für dich heute
ausfallen?.
Ein Knebel rundete meine hilflose Situation ab und ich verbrachte wohl mehrere
Stunden in dieser hilflosen Position. Herrin Nadine behielt recht, ohne
Abendessen kettete sie mich genauso wie am vorabend in ihrem Bett an, Handschellen
und Keuschheitgürtel blieben mir während der Nacht erspart?.
Dienstag
Wieder war es soweit. Der unbarmherzige Wecker riss mich aus dem Schlaf.
Noch unfähig zum klaren Denken erwarte ich das Ritual des Aufstehens. So
spielt sich auch das weitere so ab, wie es an meinem ersten Tag ablief,
bis zu Ihrem Weg zur Türe.
"Ach ja, ich habe Dir einen Einkaufszettel und etwas Geld auf den Küchentisch
gelegt. Du sorgst dafür, dass alles erledigt ist, wenn ich nach Hause komme."
"Ja, meine Herrin!"
Nach der Verabschiedung an der Wohnungstüre ging ich erst einmal zurück
in die Küche und sah mir den Zettel an.
`Ah, das übliche, Lebensmittel, einige kleinere Besorgungen, aber mit Keuschheitsgürtel,
Halsband und Heels zum Einkaufen????.`
Zunächst frühstücke ich und richte mich anschließend her. Da ich ja nach
draußen muss, schminke ich mich dezent und kleide mich an, wie es Herrin
Nadine wünscht, wenn ich meinen Pflichten als "Dienstmädchen" nachzukommen
habe: Korsett mit Strapsen und Strümpfen, kleine Stiefelchen, schwarzes
Zofenkleidchen mit sehr kurzem Rock, Schürze und Häubchen. Ich bin sehr
gewissenhaft, denn wie gestern erlebt, könnte Herrin Nadine etwas vergessen
haben oder früher als erwartet nach Hause kommen und plötzlich und unerwartet
wieder in der Türe stehen und kontrollieren, ob ich meine Anweisungen auch
einhalte.
So anzogen, geschminkt und frisiert beginne ich mit meiner Arbeit im Haus,
räume den Frühstückstisch ab und so weiter. Etwa gegen 10 Uhr bin ich so
weit, dass ich für die Einkäufe bereit bin, denn ich bin sehr aufgeregt
und nervös was den bevorstehenden Einkauf anbelangt. Herrin Nadine hatte
mir erklärt, dass der Supermarkt nicht weit weg von der Wohnung sei, dennoch
wurde es mir mulmig so gekleidet in Kürze in Öffentlichkeit gehen zu müssen.
Ihren Anweisungen entsprechend musste ich alle meine Arbeiten als Dienstmädchen
(oder Hausangestellte, oder wie auch immer man es nennen möchte) in der
entsprechenden Kleidung ausführen, was nichts anderes bedeutet, als dass
ich in meiner Aufmachung zum Einkaufen gehen musste. Zu meiner Erleichterung
hatte Sie mir aber erlaubt, das Häubchen abzusetzen und eine angemessene
Oberbekleidung dazu zu tragen und da es im Moment draußen sowieso nicht
sehr warm ist, zog ich einen langen Ledermantel dazu an. Ich nahm allen
Mut zusammen, zog den Mantel an und verlies die Wohnung. Mit klackernden
Absätzen durchquerte ich das Treppenhaus und ging dann zielstrebig zu dem
von Herrin Nadine beschriebenen Supermarkt. Dort war nicht allzu viel los,
trotzdem spürte ich die Neugierigen Blicke die meine Erscheinung und Kleidung
hervorrief. Ich versuchte die Dinge so schnell wie möglich zu finden und
in meinen Einkaufwagen zu legen, da ich mich nicht auskannte und Herrin
Nadine wohl absichtlich Dinge aus allen Ecken des Supermarktes auf den Einkaufszettel
geschrieben hatte, wurde es ein relativ langer und mühsamer Einkauf. Auch
die Blicke der Kassiererin sprachen Bände. Schwer bepackt erreichte ich
nach gut einer Stunde wieder die Wohnung.
Nach einem kurzen Mittagessen machte ich mich an die übrige Hausarbeit und
bereitete auch schon einmal das Abendessen vor. Die Zeit bis 15 Uhr war
gut ausgefüllt. In Erwartung der Rückkehr von Herrin Nadine setzte ich so
gegen 16 Uhr einen Kaffee auf, um Sie damit zu überraschen.
Danach begab ich mich in den Flur und kniete mich in angemessenem Abstand
hinter der Wohnungstüre um Sie zu empfangen.
Einige Zeit später hörte ich dann Ihre Schritte im Treppenhaus. Das Klackern
der Absätze musste von ihr sein! Die Türe öffnete sich und Sie standen vor
mir.
"Willkommen zurück, Herrin Nadine! Hatten Sie einen angenehmen Tag?"
"Ja, es ging so!"
`Mhm, war wohl nicht so toll!`, dachte ich mir. `Dies bedeutete, ganz, ganz
vorsichtig sein!`
"Darf ich Ihnen etwas abnehmen?"
"Ja, nun mach schon!"
Ich stand auf, half Ihnen aus dem Mantel und nahm die Tasche entgegen. Ich
hängte den Mantel weg und stellte die Tasche ab. Danach kniete ich mich
wieder hin.
"Ja, Du darfst fragen!"
"Herrin Nadine, würden Sie bitte meinen Keuschheitsgurt abnehmen, damit
ich wieder frei für Sie verfügbar bin, wenn Sie es wünschen!"
"Ja, das tue ich!"
Dazu stand ich wieder auf und hob den Rock vorne hoch, so dass Sie das Schloss
erreichen konnte. Sie nahm den Schlüssel von Ihrer Halskette ab und öffnete
den Gurt damit. Der Schlüssel blieb bis zum nächsten Gebrauch einfach stecken.
"Beeil Dich, und bring den Kaffee ins Wohnzimmer!"
Ich lief schnell ins Schlafzimmer und nahm dort den Keuschheitsgurt ab und
legte ihn auf einer Anrichte bereit. Später musste ich ihn noch reinigen
und wieder für den nächsten Tag vorbereiten.
Ab sofort blieb mein Unterleib vollkommen nackt unter dem kurzen Röckchen,
damit Herrin Nadine mich jederzeit ohne Hindernis benutzen konnte, wenn
Sie das Bedürfnis hatte.
Ich eilte in die Küche, holte den Kaffee und servierte ihn im Wohnzimmer,
wo Sie es sich inzwischen bequem gemacht hatte. Auf den Knien neben dem
Tisch schenkte ich Ihre Tasse ein und wartete auf weitere Anweisungen.
"Und, gab es etwas besonderes?"
"Nein, Herrin Nadine!"
"Hast Du alles besorgt?"
"Ja, mein Herrin, wie Sie es gewünscht haben!"
"Dann ist es ja gut!"
Die nächste Zeit verging damit, dass Sie in Ruhe Ihren Kaffee trank und
Ihre Zeitung las, während ich daneben kniete um Ihre etwaigen Wünsche zu
befriedigen.
Als Sie fertig war schickte Sie mich wieder zurück in die Küche um weitere
Arbeiten zu machen und schließlich das Abendessen vorzubereiten.
So nahm der Abend seinen Fortgang und endete wieder mit dem unnachgiebigen
verbinden meines Halsreifes und dem Bettpfosten.
Fortsetzung folgt
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