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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Du hast mich gestern am Telefon gefragt ob ich wirklich bereit wäre mich Dir völlig auszuliefern. Mit allem was dazu gehört. Egal was Du von mir verlangst oder mit mir machst. Als ich anfangen wollte mal wieder meine vielen "Aber...." aufzuzählen hast Du mich unterbrochen und mir erklärst Du willst nur ein einfaches Ja oder Nein hören.
Ich habe Ja gesagt.
Hinterher mußte ich noch lange darüber nachdenken. Ich habe mir überlegt was das denn sein könnte. Was Du mit mir machen oder von mir verlangen könntest und ob das "Ja" wirklich ernst gemeint war.
Es gibt schon so einige Dinge bei denen ich unsicher werde. Allerdings beantwortet das Kribbeln zwischen meinen Beinen, wenn ich genau über diese Dinge nachdenke, die Frage schon ganz allein. Ich bin tatsächlich bereit mich Dir hinzugeben, mich Dir auszuliefern, alle Deine Wünsche und Phantasien zu erfüllen. Ich weiß nicht ob ich immer in der Lage bin es freiwillig zu machen, aber ich weiß, ich bin bereit mich in eine Lage zu begeben in der mir keine andere Wahl bleibt. Eine Lage in der Du mich ganz einfach zwingen kannst es zu tun.
Heute wirst Du nach hause kommen. Ich liege nur im Slip auf Deinem Bett und kann an nichts anderes mehr denken.
An Dich, an Deine Art mich in die Brustwarzen zu kneifen, so fest daß ich glaube es nicht mehr aushalten zu können. Wie Du mir neulich den Kopf festgehalten hast um mir Deinen Schwanz in den Mund zu stecken. So tief daß ich würgen mußte. Immer und immer wieder. Daran, wie Deine Augen geglitzert haben als Du letztes Mal meintest irgendwann würdest Du mir mein Arschloch so weiten daß alles reinpaßt was Dir in den Sinn kommt. An Deinen Gesichtsausdruck, wenn Du meine Schamlippen ganz weit auseinanderziehst um meinen Kitzler und mein Loch betrachten zu können. Und daran daß Du Dir schon lange wünschst ich würde mich rasieren.
Jetzt habe ich zugestimmt alles zu tun was Du nur willst. Oh mein Gott. Wie konnte ich nur. Und wieso bin ich schon jetzt (nur bei dem Gedanken daran) so geil daß ich schon wieder den Slip wechseln muß?
Doch da höre ich auch schon Deinen Schlüssel im Schloß. Ich versuche noch schnell an der Tür vorbeizuhuschen. Ich bin nicht besonders wild darauf daß Du allein durch einen Blick auf meinen durchnäßten Slip feststellst wie ich mich fühle. Da geht die Tür auf, Du schaust mich an, ich merke wie sich Deine Augen an der nassen Stelle festsaugen und bleibe wie angewurzelt stehen.
"Ok, zieh ihn aus. Jetzt sofort." Das kann doch wohl nicht Dein Ernst sein. Bei offener Tür? Jeden Moment kann jemand kommen. Aber es ist Dein Ernst. Da stehst Du in der Tür, in Deinem schicken Anzug und schaust mir dabei zu wie ich mich bücke und mir den nassen Slip herunterziehe. Du schaust noch einmal genau hin, meinst zu mir "wenn Du jetzt rasiert wärst könnte ich wenigstens richtig was sehen", befielst mir einen engen Rock und eine weite Bluse anzuziehen, schließt die Tür hinter Dir und gehst in Dein Zimmer.
Nein, jetzt drehst Du Dich noch mal um. "Gib mir den Slip!". Ich bücke mich noch mal, hebe das nasse Ding auf und reiche es Dir. Du hebst es genüßlich ans Gesicht und riechst daran. Dann, ein mißbilligender Blick in meine Richtung. "Solltest Du Dich nicht umziehen???"
Ich glaube so schnell war ich noch nie. Rein in mein Zimmer, einen Rock und eine Bluse aus dem Schrank gegriffen, übergezogen und.............ja, was nun? Du hast nichts darüber gesagt was dann passieren soll. Soll ich zu Dir in Dein Zimmer kommen? Hier auf Dich warten? Was soll ich tun?
Nun gut. Angriff ist die beste Verteidigung. Ich werde zu Dir gehen.
Auf dem Weg durch den Gang sehe ich den noch immer feuchten Fleck am Boden. Oh je, allein bei dem Gedanken an das vorher passierte werde ich rot. Aber nicht nur rot. Ich spüre förmlich wie meine Schamlippen anschwellen und mir ein erstes dünnes Rinnsal die Beine herunterläuft.
Ich schaue vorsichtig um die Türkante Deines Zimmers. Du sitzt am Rechner und holst Deine Mails ab. Kurz drehst Du den Kopf in meine Richtung. "Setz Dich da aufs Bett. Bin gleich fertig." Ich setze mich hin. Gar nicht einfach in einem langen Rock auf dem niedrigen Bett zu sitzen. Während ich noch damit beschäftigt bin einerseits den Stoff zu ordnen, andererseits möglichst wenig Sauerei zu verursachen (mein Rock muß nicht auch noch naß werden), schaust Du mich schon wieder an. " So geht das nicht. Steh noch mal auf."
Na super, war ja klar. Jetzt wo ich es fast geschafft hatte.
Du faßt mich an den Schultern und drehst mich zu Wand. Dann befiehlst Du mir die Augen zu schließen und so stehen zu bleiben. Hinter mir höre ich es rascheln. Was machst Du nur? Gerade als ich beschließe mal einen Blick zu riskieren stellst Du Dich wieder ganz nah hinter mich. Ich kann fast Deine Wärme spüren. Bitte faß mich an. Wenn wir doch nur nackt wären. Dann könnte ich spüren wie Dein Schwanz sich an meinen Arsch drückt und Deine Brustwarzen meinen Rücken kitzeln.
Was gibt das denn jetzt? Du setzt mir diese Augenbinde aus Leder auf. Jetzt bin ich blind. Tja, war wohl nichts von wegen Blick riskieren und so. Ich höre Dich auch schon wieder rascheln, kann mir allerdings keinen Reim darauf machen was hinter meinem Rücken vor sich geht. "Zieh den Rock hoch, zeig mir Deinen nackten Arsch." Oh je, dabei brennt noch das Licht. Ich kann es zwar nicht sehen, hätte es aber gehört wenn Du es ausgeknipst hättest. Langsam und zögerlich fange ich an meinen Rock zu heben. "Geht das auch noch ein bißchen schneller? Ich würde gerne meine Mails heute noch fertig beantworten." Ruck zuck habe ich meinen Rock gelüftet. Ich spüre die kühle Luft an meinem Hintern. Es ist nicht wirklich kalt, aber unter dem Rock war es doch wärmer. Gänsehaut läuft mir den Rücken hinunter. Da stehe ich nun vor Dir. Mit dem Gesicht zur Wand. Mit den Händen krampfhaft meinen Rock festhebend. Den Arsch nackt ins Zimmer streckend. Ich kann direkt fühlen wie Du dastehst und mich anschaust. Sanft streichst Du mir mit der Hand mein Rückrat entlang. Von ganz oben nach ganz unten. Du hältst erst an als Dein Finger mein Arschloch berührt. Ich fange sanft an zu zittern. Wenn Du jetzt zudrückst. Und Du drückst. Ganz leicht nur, aber ich spüre es bis tief in mir drin. Ich drücke mich gegen die Wand um Dir auszuweichen, doch weit komme ich nicht. Sanft drehst Du Deinen Finger erst in die eine, dann in die andere Richtung, dann ziehst Du ihn wieder raus. Faßt knicken mir meine Beine weg so sehr zittere ich.
Du faßt mich wieder an den Schultern und dirigierst mich, blind wie ich bin, in Richtung Bett. Mit einem sanften Druck auf die Schultern gibst Du mir zu verstehen, daß ich mich hinsetzen soll. Das mach ich gerne. So wie meine Knie zittern ist es vermutlich auch ganz vernünftig. Ich setze mich langsam auf die Matratze. Doch was ist das? Kalt, irgendwie klebrig. Ich schnelle wieder nach oben. Zumindest versuche ich es. Doch Deine Hände liegen (jetzt nicht mehr so sanft) noch immer auf meinen Schultern und Du läßt nicht zu daß ich meinen Hintern von dem seltsamen Gefühl befreie. "Ab sofort wirst Du jedesmal bevor Du Dich hinsetzt den Rock lüften. Du wirst Dich nur auf Deinen nackten Hintern setzen. Da ich weiß wie unangenehm es Dir ist irgendwelche Möbelstücke mit Deinem geilen Saft zu versauen, habe ich ein Gummituch besorgt. Das wirst Du Dir unterlegen. Auch geht dann nichts von Deinem Saft verloren."
Ein Gummituch also. Ein seltsames Gefühl. Zuerst war es ja ziemlich kalt und hat an meinen Schamhaaren geziept, aber inzwischen ist es warm und ziemlich glitschig. Ich muß mich direkt anstrengen um nicht runterzurutschen. Wie sich das anfühlt. Als ob eine riesige Hand sanft meinen Unterleib umfaßt hätte und meinen Fotzensaft überall verteilen würde. Hmmmmmm.
Während ich noch das Gefühl an meinen Schamlippen und meinem Hintern genieße hast Du wohl Deine Mails fertiggeschrieben. "Leg Dich zurück, spreiz die Beine, aber laß Sie auf dem Boden stehen." Natürlich mache ich was Du sagst. Du drückst meine Beine noch ein Stück weiter auseinander, dann gehst Du ins Bad. Zumindest hört es sich so an. Ich höre Dich irgendwo rumklappern. Vermutlich im Badezimmerschrank. Aber was willst Du da? Wir haben doch alle unsere Spielsachen bei Dir im Zimmer deponiert?
Du scheinst gefunden zu haben was Du gesucht hast, denn jetzt kommst Du wieder zurück. Du legst Dich neben mich aufs Bett und flüsterst mir in mein Ohr. "Meinst Du Du kannst ganz still halten, egal was ich mit Dir mache oder soll Dich lieber festbinden? Du hast die Wahl. Aber wenn Du Dich entscheidest still zu halten und ich tue Dir aus Versehen weh weil Du Dich bewegst, bist Du selber schuld. Also, wie möchtest Du es?"
Ich entscheide mich selbstverständlich dafür stillzuhalten. Wer weiß was kommt und solange ich nicht festgebunden bin kann ich immer noch verschwinden.
Kaum habe ich Dir meine Entscheidung mitgeteilt, spüre ich schon etwas kaltes, feuchtes auf meiner heißen Möse. Ist das ein Pinsel? Nein! Das will ich nicht. Doch bevor ich mich auch nur bewegen kann, spüre ich auch schon wie Du die Rasierklinge anlegst. Ich erstarre vollständig. Ich glaube ich könnte, selbst wenn ich wollte, keinen Muskel mehr bewegen. Ich spüre wie Du ganz oben anfängst meine Haare abzurasieren. Die kalte Klinge kratzt ein wenig, aber eigentlich fühlt es sich nicht unangenehm an. Langsam entspanne ich mich wieder. Naja, zumindest ein kleines bißchen. Ich spüre wie Du immer weiter nach unten kommst. Den wirklich gefährlichen Stellen zu Leibe rückst. Du nimmst meine linke Schamlippe zwischen zwei Finger und ziehst sie gar nicht mal so sanft nach außen. Ich halte die Luft an um mich auch ja nicht zu bewegen. Langsam fährst Du mit der Rasierklinge über die Außenseite. Immer und immer wieder. Ich kann nur denken "ein Glück daß auf der Innenseite keine Haare sind, Du würdest sogar das fertigbringen". Schon wechselst Du zur anderen Seite. Ein wirklich seltsames Gefühl. Zu spüren wie Du so an meinen intimsten Stellen "herumfuhrwerkst". Und mich nicht zu wehren, es einfach passieren zu lassen. Gerade als ich anfange es zu genießen scheinst Du fertig zu sein. Du gibst mir zu verstehen daß ich nun meine Füße weit auseinander auf die Bettkante stellen soll und ziehst meinen Hintern noch ein Stück näher zu Dir. Jetzt hängt er schon dreiviertels in der Luft. Was soll das??? Ich komme mir fast vor wie beim Frauenarzt. Andererseits habe ich mich in den letzten Minuten irgendwie in mein Schicksal ergeben. Ich könnte mich nicht mal wehren wenn ich es wollte. Abgesehen davon will ich gar nicht. Ich möchte nur noch spüren. Mich Dir hingeben. Mich auflösen.
Ich spüre wie Du nun Rasierschaum in meiner Arschfalte verteilst. Oh, das kribbelt. Anscheinend hast Du vor wirklich gründlich zu sein. Du beginnst langsam und vorsichtig auch noch die paar Härchen um das kleine dunkle Loch wegzurasieren. Dieses kleine Loch das ich immer besonders gut vor Dir verborgen habe. Und jetzt entfernst Du sogar die paar Haare. So daß es sich wirklich nirgends mehr vor Dir verstecken kann und ganz offen vor Dir liegt. Jetzt scheinst Du aber wirklich fertig zu sein. Ich höre wie Du den Rasierer beiseite legst und fühle kurz danach Deine Hände auf meinem Hintern. Sanft, fast ein wenig beruhigend, streichelst Du über meine Arschbacken, fährst langsam durch die Falte, läßt auch mal Deinen Finger auf meinem braunen Löchlein liegen. Dann schiebst Du mich sanft weiter aufs Bett, deckst mich gut zu und legst Dich neben mich. Ich kuschle mich an Deine Brust, fühle mich so richtig geborgen und..............
........................"Ich kann mich nicht erinnern Dir erlaubt zu haben eine Runde zu schlafen." Oh je, ich bin eingeschlafen. Die ganze Aktion war wohl doch anstrengender als ich gedacht hatte. Und jetzt bist Du sauer. Natürlich. Kann ich gut verstehen. Du bist so lieb und läßt mir einen Moment um mich wieder zu beruhigen und was mache ich? Einschlafen. Doch das ist noch nicht alles. Wie immer wenn ich geschlafen habe muß ich ganz dringend aufs Klo. Allerdings kann ich mir schon vorstellen daß das Deinen Ärger nicht gerade dämpfen würde. Also verkneife ich mir jeden Kommentar diesbezüglich und warte was weiter geschieht.
"Das Bett scheint zu bequem für Dich zu sein. Ich glaube wir sollten umziehen. Doch zuerst, leg Dich auf den Rücken und mach die Beine breit." Ich rolle mich zur Seite und spreize meine Beine soweit ich nur kann. Ich will Dich wirklich nicht weiter reizen. Wer weiß was Du sonst mit mir machst. Dieses Mal bin ich ja anscheinend noch ohne "Strafe" davongekommen. Ich spüre wie Du mit Deinen Fingern an meinen Schamlippen ziehst und drückst und werde schon wieder feucht. "Du glaubst wohl das ist zu Deinem Vergnügen? Nein, nein, mach Dir mal keine Hoffnungen. Ich werde jetzt dafür sorgen daß Du nicht so bald wieder einschläfst." Tja, das mit dem Davonkommen war wohl nichts. Doch was machst Du da unten? Eigentlich fühlt es sich immer noch ziemlich gut an. Ich genieße es wenn Du mich so befummelst.
AUA, das beißt ja ganz fürchterlich. Du hast eine Klemme an meiner linken Schamlippe angebracht und ziehst daran. Ich fange leise an zu jammern. Das tut wirklich weh. Anscheinend habe ich Dein Herz erweicht. Ich spüre wie Du sanft mit Deiner Zunge um die Klemme herumfährst und das lindert sofort den Schmerz. Eigentlich wird es jetzt direkt angenehm. Hör bloß nicht auf. Das fühlt sich gut an. Einerseits die Klemme die beißt und drückt und gleichzeitig Deine warme weiche Zunge die in alle Ritzen hineinkriecht und ein warmes Kribbeln hinterläßt.
AUA, aua, aua, das kannst Du doch nicht machen. Kaum daß ich mich wieder etwas entspannt habe, hast Du auch noch meine rechte Schamlippe eingefangen. Oh Gott, wie das brennt. Ich glaube meine ganze Möse steht in Flammen. Doch da kommt auch schon wieder Deine Zunge und macht es fast erträglich. Du saugst und rubbelst über meinen Kitzler bis ich nur noch Hitze spüre. Meine Schamlippen fangen an zu pulsieren, ich kann jeden Pulsschlag spüren. So etwas habe ich noch nie gefühlt.
Doch Du scheinst heute kein Erbarmen mit mir zu haben. "So meine Liebe, aufstehen. Nicht daß Du mir wieder einschläfst." Sehr vorsichtig und unter leisem Gebrummel (es zwickt schon sehr) krabble ich vom Bett. Du stellst Dich wieder hinter mich und ich fühle daß Du Dich wohl irgendwann umgezogen hast ohne daß ich etwas gemerkt habe. Ich spüre wie sich Dein Schwanz an meinen nackten Hintern schmiegt, doch Du bist nicht nackt. Wie ist das möglich? Was ist das? Du läßt mir keine Zeit zum Nachdenken und schiebst mich vorwärts. Bei jedem kleinen, trippelnden Schritt den ich mache baumeln die kleinen Gewichte an den Klemmen vor und zurück. Es tut nicht mehr weh, zumindest nicht sehr, aber es ist ein seltsames Gefühl. Fast als ob, während ich laufe, jemand zwischen meinen Beinen rumgrapscht und an meinen Schamlippen zieht.
Mist. Du bleibst stehen und ich habe nicht mal mitbekommen wo wir hingegangen sind. Naja, viele Möglichkeiten gibt es nicht. Wohnzimmer, mein Zimmer, Büro.
"Bück Dich nach vorne. Langsam." Ich strecke meine Arme nach vorne und beuge mich herunter. Nicht weit und meine Hände stoßen an etwas kaltes, glattes. Ich taste ein bißchen herum und jetzt weiß ich es. Unser Ledersofa. Also sind wir im Wohnzimmer. Aber wieso sollte ich aus dem Bett aufstehen nur um mich dann aufs Sofa zu legen? Ich rutsche weiter an der Armlehne des Sofas entlang um zur eigentlichen Sitzfläche zu gelangen.
"Stopp! Von hinsetzen hat niemand was gesagt. Bleib einfach da stehen und bück Dich noch weiter nach vorne. Bis Du mit dem Bauch auf der Armlehne liegst."
Natürlich mache ich was Du sagst. Aber jetzt bin ich in einer wirklich mißlichen Lage. Den nackten Arsch in die Höhe gestreckt, die Beine nur noch mit den Zehenspitzen auf dem Boden, die Arme äußerst angespannt um zu verhindern das die Armlehne noch mehr auf meine sowieso schon volle Blase drückt.
"Warte hier und rühr` Dich nicht vom Fleck." Das ist die Gelegenheit. Wenn Du eh irgendwas anderes machen willst läßt Du mich bestimmt schnell aufs Klo gehen. Leise bitte ich Dich darum. Hinter mir bleibt alles still. Anscheinend bist Du am überlegen. "Du mußt doch noch gar nicht wirklich. Du willst Dir doch nur ein paar Minuten Auszeit gönnen." Ich versichere Dir das ich wirklich dringend aufs Klo muß. Wieder läßt Du mich auf Deine Antwort warten. "Nun gut. Wenn es so dringend ist macht es Dir ja bestimmt auch nichts aus wenn ich Dich hinbringe und auch bei Dir warte bis Du fertig bist." Ach du Schreck. Ich spüre wie der Druck auf meine Blase nachläßt. Plötzlich muß ich gar nicht mehr so dringend aufs Klo. Du scheinst das geahnt zu haben, denn ich höre wie Du das Wohnzimmer verläßt.
Ob das tatsächlich Dein Ernst war? Das Du mir beim Pinkeln zusehen willst? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Andererseits weiß ich genau, daß ich irgendwann keine andere Wahl mehr habe als das Risiko daß Du es ernst meinst einzugehen. Ansonsten bleibt mir nur noch unser Codewort. Und das will ich nicht verwenden. Nein. Bestimmt nicht. Ich genieße unser "Spiel" viel zu sehr. Naja, noch kann ich den Druck auf die Blase aushalten und wir werden sehen was weiter passiert.
Das Du wieder da bist bemerke ich erst als ich etwas kaltes auf meinen Hintern tropfen spüre. Ich war wohl doch sehr in Gedanken vertieft.
Ich fühle wie der kalte Tropfen sich seinen Weg durch meine Arschfalte bahnt. Von ganz oben, hinein in meine kleines Arschloch, an der anderen Seite wieder raus, meinen Damm entlang und dann rein in meine Möse. Jetzt wo alles so glatt und ganz ohne Haare ist kommt so ein kleiner Tropfen ganz schön weit.
Kaum ist der eine Tropfen verschwunden schickst Du einen ganzen Schwall hinterher. Ich spüre wie mir schon wieder ganz heiß wird. Ich bin nur noch die Haut unter dem Öl, kann nichts anderes mehr spüren, nichts mehr denken. Du beginnst das Öl mit beiden Händen in meinen Hintern einzumassieren. Naja, nicht eigentlich in meinen Hintern. Du konzentrierst Dich eher auf mein kleines Arschloch und die Haut drumherum.
"Erinnerst Du Dich noch was ich Dir letztesmal versprochen habe? Was ich mit Deinem Arschloch machen würde?" Oh ja, ich erinnere mich zu gut. Du wolltest es mir weiten. Genauer gesagt Du wolltest es mir so sehr weiten das alles hineinpassen würde was Dir nur in den Sinn kommt. Bei der Erinnerung daran kann ich mir ein erschrecktes Aufstöhnen nicht verkneifen. "Ja, ja, vorher müssen wir Dich aber noch entsprechend vorbereiten". Ich spüre wie Du mir etwas hartes, rundes auf den Mund drückst und öffne ihn ganz automatisch. Ruck Zuck habe ich einen Knebel im Mund und Du befestigst ihn hinter meinem Kopf. Dieses Teil ist ganz schön groß. Ich kann nicht mal meinen Mund schließen. Und jetzt fange ich auch noch an daran vorbei zu sabbern. Und ich kann nicht mal was dagegen machen. Das ist mir ganz schön unangenehm. Du verstreichst nur den einen Tropfen der mir aus dem Mundwinkel gelaufen ist auf meinem Kinn und lachst leise vor Dich hin. Es scheint Dir ziemlich zu gefallen mich so zu sehen. Jetzt ziehst Du mir meine Arme weg und befestigst geschwind die Ledermanschetten daran. Mist. Jetzt kann ich mich nicht mehr abstützen und liege voll mit meiner Blase auf der Armlehne. Ich will Dir schon sagen daß das so nicht geht, da merke ich.....ich kann ja gar nichts mehr sagen. Du hast mich geknebelt. Was mache ich denn jetzt bloß?
"Ich kann mir schon vorstellen wie die Armlehne jetzt auf Deine Blase drückt. Wenn Du aufs Klo willst brauchst Du nur heftig mit dem Kopf zu nicken, dann bringe ich Dich hin. Aber Du weißt ja, ich werde dort warten bis du fertig bist."
Diese Sache mit der Blase ist schon komisch. Gerade hab ich noch gedacht ich würde platzen und ganz plötzlich ist der Druck fast weg. Naja, soll mir recht sein.
Du bist inzwischen schon wieder hinter mich getreten und machst Dich an meinem Hintern zu schaffen. Mir läuft es heiß und kalt den Rücken herunter wenn ich an Deine Worte von vorhin denke. Mir den Hintern weiten bis........ Ich werde bestimmt knallrot im Gesicht.
Aber Du merkst davon nichts. Wie denn auch. Gerade fängst Du an mir irgendwas in den Hintern zu schieben. Es scheint nicht allzu groß zu sein. Es ist nicht mal unangenehm. Allerdings bedeutet das, es kann weder unser Pfröpfel noch unser Vibrator sein. Die haben am Anfang immer etwas geschmerzt. Was es auch ist, ich genieße das Gefühl. Eine Hand hast Du an meiner Arschbacke und öffnest meinen Hintern noch etwas weiter, mit der anderen übst Du sanften Druck auf das Teil aus. Ich spüre wie es langsam aber sicher immer tiefer in mich hineinrutscht. Das fühlt sich wirklich gut an. Ich glaube wenn ich eine Katze wäre würde ich jetzt anfangen zu schnurren.
Plötzlich hörst Du auf es weiter in mich hinein zu drücken. Dann spüre ich nur noch dieses Ding in meinem Hintern. Wie es in mir drin steckt. Mich für Dich "in Besitz" nimmt.
AHHHHHH, oh Gott. Ohne Vorwarnung hast Du die Klemmen von meinen Schamlippen entfernt. Das tut weh. Das tut sogar sehr weh. Ich stöhne in meinen Knebel und würde Dich am liebsten verfluchen. Das war wirklich gemein von Dir. Das hätte ich Dir nie zugetraut. Verdammt. Es tut weh!!!
Ganz plötzlich ist der Schmerz weg. Ich spüre eine unwahrscheinliche Hitze die in mir kocht. Der Saft läuft mir die Beine herunter und wenn ich nicht geknebelt wäre würde ich Dich jetzt bitten mich zu ficken. Deinen Schwanz zwischen meinen wunden Schamlippen hindurch ganz tief in meine Möse zu bohren. Ihn mir richtig reinzuhämmern und mich durchzuficken bis es mir kommt. Aber ich kann nicht sprechen und Du machst keine Anstalten etwas derartiges zu tun.
Langsam beginne ich auch wieder andere Teile von mir zu spüren. Meine übervolle Blase zum Beispiel. Und das der Druck darauf immer stärker wird. Und auch warum der Druck darauf immer stärker wird. Dieses Ding in meinem Arsch.
Es fühlt sich an als würde es immer größer. Als würde es mich immer mehr ausfüllen. Als würde es meinen Schließmuskel immer weiter auseinanderzwingen, mich immer mehr für Dich öffnen. Aber das kann doch nicht sein?
Es kann. Das Ding das Du mir vorher so sanft in den Hintern gesteckt hast, das sich vorher so angenehm meiner kleinen Rosette angepaßt hat drückt immer mehr. Ich habe das Gefühl ich zerreiße. Langsam aber stetig wächst es in mir.
Wie wild fange ich an den Kopf zu schütteln. Ich kann es nicht mehr aushalten. Weder den Druck in meinem Darm und auf mein kleines Loch, noch den Druck auf meine Blase.
"Ok, dann gehen wir jetzt aufs Klo. Aber das Ding in Deinem Hintern bleibt. Das stört Dich ja wohl kaum beim pinkeln."
Mir ist alles egal. Ich will jetzt nur noch diesen Druck auf meine Blase loswerden. Vorsichtig hilfst Du mir mich wieder hinzustellen. Die aufrechte Haltung bessert den Druck ein wenig. Allerdings bedeutet das nur, daß mir meine Lage und das Teil in meinem Hinter wieder deutlicher bewußt werden. Am liebsten würde ich einfach losstürmen. Aber ich kann ja nichts sehen. Und das schon so lange das ich komplett die Orientierung verloren habe. Ich spüre daß Du hinter mir stehst. Vermutlich schaust Du mich an. Ich bilde mir ein Deine Blicke auf meinem Körper zu spüren und kann mir bestens vorstellen wie ich aussehe.
Nackt, mit zusammengebundenen Händen und verbundene Augen stehe ich mitten im Zimmer. Vollständig rasiert, kein Haar stört den Blick auf meine Fotze die bestimmt von meinem Saft glänzt. Meine Schamlippen, extrem angeschwollen von der vorhergehenden, doch sehr rüden Behandlung. Und in meinem Hintern das Teil. Inzwischen kann ich mir auch vorstellen was es ist. Es kann eigentlich nur der aufpumpbare Dildo sein den ich neulich gekauft habe. Kurz bereue ich daß ich nicht wenigstens ausprobiert habe wie weit man ihn aufblasen kann. Aber nur kurz, denn dann faßt Du mich an den Schultern und schiebst mich vorwärts. Vorwärts, vermutlich in Richtung Klo.
Vorsichtig mache ich einen Schritt nach dem anderen. Du dirigierst mich an den Schultern um zwei Ecken und dann bleibst Du stehen. Drehst mich um 180 Grad und gibst mir zu verstehen daß ich mich hinsetzen soll. Tja, die Stunde der Wahrheit ist wohl gekommen. Ich sitze auf dem Klo und muß ganz dringend pinkeln. Gleichzeitig spüre ich jedoch Deine Hand auf meiner Schulter und kann es einfach nicht laufen lassen. Ich will ja. Ich will wirklich. Es wäre eine Wohltat den Druck auf meiner Blase loszuwerden. Aber es geht einfach nicht. Wenn Du wenigstens Deine Hand von meiner Schulter nehmen würdest. Dann könnte ich mir einreden allein zu sein. Aber so geht das natürlich nicht.
"Ok, ich kann mir schon vorstellen daß das mit dem Ding im Hintern nicht so einfach ist. Steh wieder auf." Du scheinst zu glauben ich könnte es nicht laufen lassen weil ich noch immer den Dildo im Hintern habe. Naja, soll mir recht sein wenn ich ihn dadurch loswerde. Ich höre ein leises, pfeifendes Geräusch und spüre wie der Druck auf meinem Schließmuskel nachläßt. Dann rutscht der Dildo auch schon fast wie von selbst raus.
Jetzt drückst Du mich wieder auf die Kloschüssel hinunter. Du spreizt mir mit beiden Händen die Beine auseinander. "Damit ich auch wirklich was zu sehen bekomme." Super. Jetzt hast Du zwar die Hand nicht mehr auf meiner Schulter, dafür aber auf meinem Knie. Ich kann nicht behaupten daß das eine Verbesserung wäre.
Egal. Ich muß jetzt wirklich dringend. Ich konzentriere mich ganz fest darauf einfach locker zu lassen. Es laufen zu lassen. Zuerst spüre ich nur wie sich ein paar Tröpfchen ihren Weg bahnen, dann kommt es in einem Strahl. Ist das eine Erleichterung. Es sprudelt nur so aus mir heraus. Ich höre wie es in die Kloschüssel plätschert und genieße dieses Gefühl der Wärme. Erst als alles draußen ist kommt mir wieder zu Bewußtsein daß du die ganze Zeit dabei warst. Mir dabei zugesehen hast. Und da bemerke ich auch schon mein nächstes Problem. Meine Hände sind noch immer auf meinen Rücken gefesselt. Wie soll ich mich denn so saubermachen? Da höre ich wie du etwas Klopapier von der Rolle reißt. Anscheinend wirst du das für mich übernehmen.
Kurz merke ich wie wieder ein "Aber" in mir hochkommt, doch eigentlich stört es mich nicht. Ich werde wohl für den heutigen Abend alle Schamgefühle vergessen und einfach genießen was noch passiert.
Du fährst mir mit dem rauhen Klopapier von oben nach unten durch meine nasse Fotze. Nass, nicht nur vom Urin sondern vor allem von meinem Fotzensaft. Und zwar nicht nur der von vorhin, sondern auch jetzt bin ich noch so erregt daß ich ständig neuen aus mir herauslaufen fühle. Immer wieder reißt Du neues Klopapier von der Rolle und säuberst mich damit bis auch wirklich alles trocken ist. Ein tolles Gefühl. Allein dafür hat sich der ganze Akt schon gelohnt. Das rauhe Klopapier auf meiner heißen, geschwollenen Fotze. Du reibst und reibst und reibst.......doch wie es wohl heute mein Schicksal ist, hörst Du auch jetzt auf kurz bevor es mir kommt.
"Nun, nachdem das erledigt ist,......wo waren wir?" Und schon schiebst Du mich wieder ins Wohnzimmer und legst mich über die Sofalehne. "Jetzt will ich mal schauen ob das dehnen etwas gebracht hat." Ich spüre wie Du mit beiden Händen meinen Arsch auseinanderziehst. Du fährst langsam mit Deinem Daumen von oben nach unten durch meine Arschfalte bis zu an meinem Arschloch angekommen bist. Dann fängst Du an deinen Daumen in mich hineinzudrücken. Ich will schon erschreckt aufstöhnen, denn so ganz ohne Öl wird das bestimmt fürchterlich wehtun, da merke ich, du bist schon drin. Ohne Schmerz, ohne starken Druck, ohne Öl. Kann das sein? Kann mein Arschloch tatsächlich so weit sein? "Das ist schon ganz nett, aber meinen Daumen konnte ich Dir mit ein bißchen Öl ja schon immer reinstecken. Heute geht es um mehr. Um viel mehr." Und schon verschmierst Du wieder Massageöl um meine Rosette.
Ich genieße das Gefühl wie Du sanft, aber doch bestimmt 2 Finger in meinen Hintern schiebst und spüre wie Du sie langsam spreizt. Jetzt schiebst Du auch noch einen Dritten und Vierten hinterher. Inzwischen spannt es schon wieder ziemlich, aber es ist noch immer ein gutes Gefühl. Da ziehst Du sie auch schon wieder heraus.
Ich höre Papier knistern. Es hört sich an als würdest Du Dir ein Kondom überstreifen. Oh ja, bitte. Schlaf mit mir, steck mir Deinen Schwanz rein, fick mich.
Ich liege auf dem Sofa, die Brüste auf das kalte Leder gepreßt, die Augen verbunden, einen Knebel im Mund, die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mein Arsch streckt sich Dir entgegen. Mein Arschloch ist weit offen. Meine Möse ist klitschnaß und wartet nur auf Deinen Schwanz. Ich zittere vor Erregung und spüre wie langsam ein gewaltiger Orgasmus in mir hochkriecht, allein durch den Gedanken daß es jetzt gleich soweit ist. Daß ich jetzt gleich Deinen Schwanz in mir spüren werde.
Du drückst meine Beine noch weiter auseinander und etwas Kühles legt sich über meine Möse. Begleitet von einem leisen, schmatzenden Geräusch beginnt es an mir zu saugen. Das muß die Saugschale sein die wir neulich gekauft haben. Noch während mir das klar wird beginnt der Orgasmus, dessen Anfänge bereits vorher in mir gebrodelt haben, mich zu überrollen. Meine Knie fangen an zu zittern und ich habe ein Rauschen in den Ohren. Ich spüre nur noch dieses Pochen in meiner heißen Möse, das sich steigert bis es fast schon schmerzt. Alles in mir zieht sich zusammen und ich stöhne auf.....
Als das Gefühl langsam verebbt und die Welt um mich herum wieder Gestalt annimmt, spüre ich wie Du Deinen Schwanz in meinen Hintern rammst. Nicht wie sonst, nicht vorsichtig und langsam, sondern hart und grob. Bis zum Anschlag.
Doch irgendwas stimmt nicht. Irgend etwas fehlt. Obwohl ich kaum denken kann merke ich, daß, so wie Du mich in den Hintern fickst, Deine Eier eigentlich bei jedem Stoß gegen meine Möse bzw. die Saufschale klatschen müßten. Daß das nicht der Fall ist irritiert mich dermaßen, daß es mich zumindest ein Stück aus meinem Orgasmusrausch herauszieht. Plötzlich spüre ich auch, daß ich bis auf Deinen Schwanz der sich wieder und wieder in meinen Hintern bohrt, nichts von Deiner Haut fühle. Überall dort wo Haut zu spüren sein müßte ist lediglich dieses seltsam kalte und klebrige Gefühl. Nun fällt mir auch wieder ein daß ich bereits als Du mich aus Deinem Zimmer ins Wohnzimmer geführt hast bemerkt habe daß Du nicht nackt warst. Was ist das nur? Was hast Du da an? Es fühlt sich fast an wie das Gummituch, das Du mir beim Rasieren untergelegt hast. Obwohl alle meine Sinne auf meinen Hintern konzentriert sind, der regelrecht von Dir durchgefickt wird (übrigens ein absolut geiles Gefühl), wird mir langsam klar, daß Du wohl eine Art Gummihose trägst die lediglich Deinen Schwanz freiläßt.
Mein inzwischen völlig umnebeltes Gehirn zeigt mir ein Bild von Dir, wie Du in der superengen Gummihose hinter mir stehst. Wie Du mit beiden Händen meinen Hintern festhältst, mich fickst und Deine Augen nicht von meinem Arschloch nimmst in das Dein Schwanz wieder und wieder tief hineinstößt.
Da ist es dann auch endgültig um mich geschehen. Alles verkrampft sich, ich spüre Deinen Schwanz noch deutlicher, ich schreie laut in meinen Knebel, ausgehend von meiner Möse breitet sich dieses schrecklich heiße und brennende Gefühl in meinem Bauch aus und in Welle jagt ein Orgasmus durch meinen Bauch wie ich noch keinen erlebt habe. Da beginnt auch noch Dein Schwanz in mir zu zucken und während Du noch härter zustößt spritzt Du dein heißes Sperma tief in meinen Arsch. Ich kann nicht mehr denken. Ich bin nicht mehr ich. Ich bin nur noch Deine Hände auf meinem Hintern, die Saugschale auf meiner Möse und Dein Schwanz in meinem Hintern. Ich bin ganz Dein.
Und dann bin ich nicht mal mehr das.
Viel später nehme ich langsam wieder wahr was um mich herum passiert. Ich kann wieder sehen, der Knebel ist weg und auch die restlichen Spielsachen hast Du wohl schon entsorgt. Du ziehst mich sanft auf die Beine, nimmst mich fest in Deine Arme und schiebst mich ins Schlafzimmer. Dort hilfst Du mir mich hinzulegen (meine Knie zittern noch immer), legst Dich ganz dicht hinter mich und deckst uns beide zu.
"Gute Nacht meine Liebe, schlaf gut, ich liebe Dich" höre ich Dich noch leise an meinem Ohr flüstern, dann........
Das ganze ist so nie wirklich passiert. Das bedeutet die Frage "Will ich wirklich?" ist noch immer nicht endgültig für mich beantwortet. Allerdings habe ich das Gefühl, ich bin der Antwort während dem Schreiben dieser Geschichte ein gutes Stück näher gekommen.




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