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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Lange hatten wir auf dieses heißersehnte Wochenende gewartet, an dem wir beide sehr viel Spass miteinander haben wollten. Wir wollten endlich mal ein Wochenende ganz für uns haben und uns so richtig gegenseitig verwöhnen - mit ganz viel Zeit, Lust und Leidenschaft. Zu diesem Zweck hatten wir vor einiger Zeit einen Wochenendurlaub gebucht, um einfach mal aus den gewohnten Bahnen herauszukommen und uns von einer neuen Umgebung inspirieren zu lassen. Nicht, dass unser Sex langweilig geworden wäre, aber der Gedanke es einmal woanders zu tun, als immer in den eigenen vier Wänden, reizte uns beide doch sehr. Nun kamen wir endlich mal aus dem Alltag heraus und wer wusste schon, was so passieren würde...
So waren wir also an jenem Donnerstag mit unseren Vorbereitungen beschäftigt, denn am Freitag sollte es früh losgehen. Du packtest unter anderem auch dein kurzes Sommerkleid ein, in dem du immer so heiss aussiehst, dass ich dich sofort vernaschen könnte. Bei dem Gedanken, dich bald wieder darin bewundern zu dürfen, wurde mir auch gleich ganz anders und so nahm ich dich fest in meine Arme und gab dir einen leidenschaftlichen Kuss. Du erwidertest ihn ebenfalls sehr leidenschaftlich und drücktest deinen Körper fest an mich. Sofort spürte ich, wie mein Schwanz anschwoll und am liebsten hätte ich dich sofort aufs Bett gezerrt und dich wild genommen. Du hättest sicher nichts dagegen gehabt, aber wir hatten ja beschlossen, uns in dieser Woche etwas zurückzuhalten, damit wir am Wochenende umso hungriger aufeinander wären und es umso wilder treiben würden. So beherrschten wir uns auch diesmal noch, obwohl es uns beiden schon sehr schwer fiel. Wir packten schliesslich unsere Taschen fertig und begnügten uns mit der Vorfreude auf ein geiles Wochenende...
Am nächsten Morgen ging es dann los. Das Wetter war herrlich, wir waren beide supergut gelaunt und freuten uns mächtig auf unser gemeinsames Wochenende. Nach gut anderthalb Stunden Autofahrt erreichten wir unser Ziel - eine nicht allzu grosse, aber feine Unterkunft - eine Art Sporthotel mit diversen Freizeiteinrichtungen: Tennisplätzen, Fitnessräumen, Sauna und einer an das Hotel angrenzenden grossen Wiese, die offensichtlich meist als Fussballplatz genutzt wurde. Das Hotel war gut besucht und als wir in der Hotelhalle ankamen, herrschte dort reges Treiben. Eine Gruppe junger Sportlerinnen war gerade dabei einzuchecken, und so mussten wir eine ganze Weile warten, bis wir an der Reihe waren. Ich vertrieb mir die Zeit damit, die knackigen Körper der wegen des warmen Wetters nur leicht bekleideten Damen, die alle so Anfang 20 sein mussten, zu betrachten. Gern hätte ich doch hier und da mal zugefasst. Meine lüsternen Blicke entgingen Dir nicht. Du wolltest gerade etwas sagen, hieltest dich aber dann doch zurück, denn dir war klar, dass ich nur umso heisser auf dich sein würde, je mehr Reizvolles ich zu sehen bekam und je mehr meine Fantasie angeregt wurde. Aber auch du solltest bald auf deine Kosten kommen, denn nun durchquerten mehrere Männer unterschiedlichen Alters , Mitglieder eines Lauftreffs, wie an ihren Hemden zu erkennen war, die Halle. Auch sie wollten an die Rezeption, um ihre Schlüssel abzugeben und schon umringten sie uns und ein mächtiges Durcheinander entstand. Ich sah, wie Du die recht gut gebauten Männer interessiert betrachtetest und war mir in dem Moment sicher, dass auch Du den einen oder anderen gern mal an gewissen Stellen angefasst hättest. Ich gönnte Dir den Genuss und erfreute mich weiter an dem Anblick der Mädchen. Dann ging alles aber doch relativ schnell und wir beide hatten endlich den Schlüssel zu unserem Zimmer und trugen unsere Taschen nach oben.
In unserem Zimmer angekommen, warfen wir uns erst mal aufs Bett und küssten uns voller Leidenschaft. Ich sagte Dir, dass ich überglücklich mit dir bin und dass ich dich unendlich liebe. "Ich liebe dich auch so sehr" war deine Antwort und dabei strahltest du mich mit deinen wundervollen Augen an. Wir kuschelten uns eng aneinander und brachten uns gegenseitig mit Küssen und Streicheln immer mehr auf Touren. Mein Schwanz war schon mächtig hart und ich drückte mich fest an dich, um dich meine Geilheit spüren zu lassen. Du stöhntest auf und flüstertest mir ins Ohr: "Ich will dich jetzt!" "Ich will dich auch!" antwortete ich. "Aber du musst dich noch ein wenig gedulden - ich will dass du es vor Geilheit nicht mehr aushältst.
Heute Abend machen wir alles was du willst - bis dahin will ich es geniessen, wie du immer geiler wirst!" Mit diesen Worten liess ich wieder von dir ab und setzte mich hin. Sichtlich enttäuscht bemerktest Du: "Aber wir haben doch schon so lange gewartet!" "Ja ich weiss, aber das reicht mir nicht." War meine Antwort, die dich keineswegs zufrieden stellte, wie ich an deinem traurigen Gesichtsausdruck erkennen konnte. Aber irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass dieser Tag noch etwas Besonderes für uns bereithalten würde, und so vertröstete ich dich auf den Abend. Dafür musste ich dir jedoch versprechen, dass ich dich dann wild und zügellos lieben und dich wirklich lange und ausdauernd rannehmen würde. Das konnte ich dir guten Gewissens versprechen, denn ich war ja jetzt schon scharf wie ein Zuchthengst.
Allmählich beruhigten wir uns aber wieder und packten erst mal unsere Taschen aus. Danach machten wir uns ein wenig frisch, aßen ein wenig von unserem mitgebrachten Proviant und ich meinte zu dir: "Ich würd mich gern mal ein bisschen hier umsehen." " Du willst ja nur gucken, wo die Mädels von vorhin wohnen, du Schuft! Ich hab deine Blicke genau gesehen!" "Na klar, und vielleicht bring ich Dir einen von den Läufern mit!" entgegnete ich. "Ich hab deine Blicke auch gesehen!" Wir mussten nun beide lachen und wieder umarmten und küssten wir uns sehr liebevoll. "Och ja, so einen oder zwei von denen wären nicht schlecht. Die waren ja ziemlich ääähhhmm... gut gebaut." Sagtest du leise, fast verschämt. Ich sah dich an und antwortete:"Ja das stimmt. Alle sehr sportlich und bestimmt mit guter Kondition. Kein Wunder, dass sie dich angemacht haben." "Ja, irgendwie schon. Ich hätte gerne mal so gefühlt...." sagtest du mit einer entsprechenden Handbewegung und einem verschmitzten Lächeln. "Aber ich muss zugeben, dass die Mädels ja auch ganz gut aussahen. Ich kann Dich auch verstehen." Sagtest du. "Ich liebe dich!" antwortete ich und dann beschlossen wir, gemeinsam die Gegend zu erkunden.
Wir sahen uns ein wenig im Hotel um und machten dann einen kleinen Spaziergang durch das Gelände. Als wir gerade wieder die Hotelhalle betreten wollten, kamen uns zwei der "Läufer" entgegen. Sie sprachen mich an und fragten, ob ich nicht Lust hätte, bei einem Fussballspiel mitzumachen. Sie suchten dringend noch Mitspieler für den Nachmittag und nun würde ihnen nur noch einer fehlen. Eigentlich hatte ich gar keine Lust dazu und meinte, dass ich ja gar keine Sachen dafür mithätte. Sie meinten, das wäre kein Problem - sie hätten Hosen, Trikots und Schuhe in allen Größen dabei. Ich wollte mich kurz mit dir beraten und nahm dich ein wenig zur Seite. Komischerweise fandest du die Idee gar nicht so schlecht und dein leicht verzücktes Grinsen verriet mir, dass du nicht abgeneigt warst, mir und vor allem wohl den gut gebauten Läufern beim Sport zuzusehen. Die Sache war also abgemacht.
Am Nachmittag bekam ich passende Sachen geliehen und das Spiel konnte starten. Du setztest dich am Rand des Spielfeldes in den Schatten und sahst uns zu. Leider konnte ich deine Blicke nicht genau erkennen - ich hätte doch zu gern gewusst, wer von den anderen Männern dich am meisten anmachte. Die Typen schienen alle recht nett zu sein und ich verstand mich sofort sehr gut mit meinen Mannschaftskameraden. Man sah das Spiel auch nicht allzu ernst, es wurden einige lustige Sprüche gemacht, die Stimmung war bestens und wir lachten viel. Inzwischen waren auch einige der Mädels, die ich in der Hotelhalle beobachtet hatte eingetroffen. Sie setzten sich ebenfalls an den Rand des Spielfeldes und machten wohl zu dem einen oder anderen Typen so ihre Bemerkungen, denn ich hörte sie ziemlich oft kichern. Nach dem Spiel meinte einer der Männer zu mir, man wolle sich nach dem Duschen noch auf einen Drink in der Hotelbar treffen und ob ich mit dir nicht auch dorthin kommen wolle. Ich wollte mich zuerst wieder mit dir besprechen und wieder überraschtest du mich mit einer prompten Zusage, und so trafen wir uns mit den anderen, nachdem ich geduscht hatte.
Offenbar hatten sie auch einige der Mädels überreden können, denn als ich mit dir in die Bar kam, saß bereits eine illustre Runde junger Leute um einen grossen Tisch herum. Es entwickelten sich ungezwungene Gespräche und auch du wurdest langsam immer lockerer. Zum ersten mal fiel mir auf, dass der eine oder andere Typ dich recht neugierig bis lüstern anschaute und ich war sehr stolz, eine so begehrenswerte Frau zu haben. Der direkt neben dir sitzende Mann hieß Stefan, einer der beiden, die uns am Vormittag angesprochen hatten. Er war ein recht grosser, dunkelhaariger Kerl mit breiten Schultern und unterhielt sich sehr angeregt mit dir. Er schaffte es ein paar Mal, dich herzhaft zum Lachen zu bringen und gefiel dir offenbar, was ich mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis nahm. Der Typ neben Stefan hieß Frank, war etwa so groß wie ich, hatte kurze blonde Haare und gab sich ebenfalls alle Mühe, dich anzugraben und mit dir zu flirten. Zum Glück sass zu meiner Linken ein attraktives, blondes Mädel welches mich in ein Gespräch verwickelte. Sie hieß Anja und war Studentin. Sie war recht locker drauf und stellte mir auch ihre neben ihr sitzende Freundin Sarah vor. Dein Gespräch mit Stefan und Frank wurde immer angeregter und ich registrierte, dass dich beide immer mal wie zufällig berührten, was dir offenbar nicht das Geringste ausmachte.
Der Nachmittag ging flugs dahin und es wurde weiter heftigst geflirtet - du mit den beiden jungen Männern und ich hielt mich an Sarah und Anja. Während du mal zur Toilette musstest, sprachen mich Frank und Stefan auf dich an und ich erklärte nicht ohne Stolz, dass wir eine sehr liebevolle und harmonische Beziehung miteinander führen und dass du die wundervollste Frau bist, die ich mir wünschen kann. Ganz unverblümt fragten sie mich dann, ob du denn auch im Bett so wundervoll wärst. "Ja sicher!" gab ich zur Antwort. "Von so einer Frau können viele Männer nur träumen. Sie hat eine Menge geiler Fantasien und weiß, was sie selbst und mich verrückt macht. Sie ist einfach naturgeil!" "Wow" entfuhr es Stefan. "Lebt ihr eure Fantasien auch aus?" wollte Frank wissen und da kam mir eine Idee, wie ich dir vielleicht einen deiner geilsten Wünsche erfüllen konnte. "Bisher noch nicht, aber... wer weiß...?" entgegnete ich. Und dann nahm ich all meinen Mut zusammen... Mein Herz klopfte wild, als ich den beiden Männern ein paar Fragen stellte und einige Dinge klarstellte. Gerade rechtzeitig bevor du zurückkamst war alles geklärt und die Jungs flirteten weiter wie zuvor mit dir.
Irgendwann standen alle auf um sich für das bevorstehende Abendessen umzuziehen und auch wir beide gingen zu diesem Zweck nach oben. In einer halben Stunde wollten wir uns wieder mit den anderen treffen. Du nahmst deine Sachen, gingst ins Bad und als du wieder herauskamst traute ich meinen Augen nicht. Du trugst das kurze, schwarze Kleid, welches du sonst immer nur für mich allein angezogen hattest . Du sahst einfach atemberaubend darin aus. Ich musste dich unbedingt anfassen, so erregend war dein Anblick für mich, aber diesmal warst du es, die sagte: "Nanana, jetzt doch noch nicht! Ich will dich noch ein wenig zappeln lassen und dich nachher total geil erleben. Du musst es mir richtig besorgen, denn ich bin heute so scharf wie noch nie!" "Die Jungs haben dich wohl ganz schön heiss gemacht, was?" entgegnete ich. "Offen gestanden, ja. Ich hätte nichts dagegen gehabt, mit ihnen aufs Zimmer zu gehen." meintest du.

Mein Herz schlug wieder wie wild, denn ich wusste, dass es ein ziemlich geiler Abend werden würde. "Du gemeines Biest!" entrüstete ich mich. "Dann nehm ich mir halt mal Sarah und Anja vor." "Wehe dir!" drohtest du mir lächelnd. "Na, mal sehen was der Abend so bringt" meinte ich noch und glaubte fast, dass du genau wie ich eine gewisse Spannung in der Luft liegen spürtest.
Wir gingen wieder hinunter und wie ich erwartet hatte, verfehlte dein kurzes Kleid seine Wirkung bei den Männern nicht. Du erntetest bewundernde Worte und geile Blicke. Beim Hinausgehen gingst du vor Stefan her und ich konnte, ein paar Schritte hinter euch gehend sehen, wie er dir, fast beiläufig an deinen knackigen Hintern fasste. Ein überraschtes Pfeifen von Stefan interpretierte ich als Anerkennung über deinen festen Po. Im nahegelegenen Lokal sass Stefan wieder rechts neben dir und ich konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass er unter dem Tisch irgendwie an dir herummachte. Du wehrtest dich nicht gegen seine Berührungen, blicktest aber ab und zu verstohlen zu mir, ob ich wohl etwas bemerkt hätte. Natürlich tat ich so, als bemerkte ich nichts. Ich wollte das Spiel noch etwas forcieren und streichelte dich ebenfalls unter dem Tisch nur halt auf meiner Seite. Schon bald konnte ich spüren, wie du immer unruhiger wurdest. Du zappeltest nervös hin und her, ließest uns aber weitermachen. Du konntest kaum etwas essen, warst aber gleichzeitig unfähig, dich gegen unser Streicheln zu wehren - so erregt warst du schon. Am liebsten wollte ich nun deine Muschi berühren und fühlen, wie feucht du bist. Ich wagte mich mit meiner Hand nun etwas höher und dann verschlug es mir komplett den Atem. Du hattest überhaupt kein Höschen angezogen. Ohne mich anzusehen lächeltest du verzückt in den Raum und schienst irgendwie auf Wolken zu schweben. Jetzt wusste ich, was Stefans erstaunter Pfiff von vorhin zu bedeuten gehabt hatte. Meine Hand wollte nun endlich deine Spalte fühlen und so tastete ich mich weiter vor. Und da merkte ich, dass Stefans Finger schon längst dieses Ziel erreicht hatten. Sanft streichelte er deine geile Muschi. Als er spürte, dass ich auch deine Lustgrotte ertasten wollte, machte er ein wenig Platz und so konnten wir dich beide befingern. Abwechselnd steckte nun jeder einen Finger in dich hinein, soweit es die Sitzposition zuließ. Du wurdest immer geiler und fingst allmählich an, leise zu stöhnen. Du spreiztest deine Beine etwas weiter, um uns den Zugriff zu deiner Spalte zu erleichtern. Dein Saft floss aus Dir heraus und unsere Finger waren triefend nass. Die neben mir sitzende Anja, die sich die ganze Zeit anderweitig unterhalten hatte, wurde nun auf unser Tun aufmerksam und meinte leise zu mir: "Deine Freundin ist ein wirklich geiles Ding! Ich wollte, ich würde dort zwischen euch Kerlen sitzen und mich von euch befummeln lassen." "Du hast ja leider eine Jeans an, sonst könnte ich dich ein wenig streicheln." Entgegnete ich. Oh, du brauchst dir trotzdem keinen Zwang anzutun." Meinte Anja und rückte etwas näher an mich heran. Meine linke Hand glitt über ihren Schenkel, während meine Rechte gerade genüsslich deine Muschi mit den Fingern fickte. Ich begann nun, Anja zwischen den Beinen zu streicheln. Leider war dies wegen des Jeansstoffs, der zwischen ihrer Spalte und meinen Fingern war, nicht so wirkungsvoll. Du bekamst entweder von alldem nichts mit, oder es war dir egal, denn du stöhntest unbeeindruckt weiter leise vor dich hin. Ab und zu hörte ich aus deinem Mund ein ganz leises "Oh, ist das geil!" oder "ich werd verrückt". Meine Finger fickten dein Loch, Stefans Finger streichelten sanft deinen Kitzler. "Sag mir, wie nass sie ist." Flüsterte Anja mir ins Ohr und ich antwortete: "So nass, dass mir der Saft an den Fingern runterläuft." "Aaaah..." leise stöhnte nun auch Anja. "Ich würde sie jetzt gerne lecken" stöhnte sie mir zu und ich bemerkte wie es in meiner Hose eng wurde. Eine geile Vorstellung war das. "Du bist ja sehr vielseitig." Sagte ich zu Anja, als du mich plötzlich zu dir zogst und mir zwar ins Ohr, dafür jedoch so laut, dass ich befürchtete, jeder könne es hören sagtest: "Wenn ich nicht bald richtig gefickt werde, stöhne ich hier das ganze Lokal zusammen!" "Wir gehen ja gleich" beruhigte ich dich und zog meine Hand zurück. Anja sah meine von deinem Saft glänzende Hand und leckte sich über die Lippen. "Bitte gib sie mir" stöhnte sie und ich reichte ihr meine Hand herüber. Sie beugte sich herunter und leckte deinen geilen Saft von meinen Fingern und meine Hose schien fast zu platzen. Anja legte kurz ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und raunte:" Nicht schlecht!" Stefan streichelte dich noch eine Weile weiter, aber dann war es wirklich Zeit zu gehen, denn auch ich brauchte jetzt dringend einen Fick mit dir. Nachdem alle bezahlt und das Lokal verlassen hatten, verabschiedeten wir beide uns bald von den anderen, denn wir hatten ja noch was vor. Die Jungs und Mädels bedauerten, dass wir nicht noch mit ihnen etwas trinken wollten, akzeptierten dann aber mit einem ahnungsvollen Lächeln unsere Entscheidung. "Na dann noch viel Spass, ihr beiden!" sagte Stefan augenzwinkernd zu uns. Von dir verabschiedete er sich besonders herzlich, natürlich nicht, ohne dir noch mal kurz geschickt und für die anderen unauffällig an deine Muschi zu greifen. Dann machten wir uns auf nach oben in unser Zimmer.
Dort angekommen, küssten wir uns zuerst mal voller Leidenschaft. "Ich liebe dich so sehr" sagtest du mir zärtlich ins Ohr. "Danke, dass du mir dieses schöne Erlebnis erlaubt hast, mein Engel!" "Nichts zu danken." Entgegnete ich dir. "Ich fand es ja auch wunderschön." "Ja, ich hab gesehen, dass du sie gestreichelt hast, mein Schatz. Irgendwie hat es mir in dem Moment gar nichts ausgemacht - ich war einfach nur geil." "Wunderbar, mein Schatz! Ich hoffe Du bist es immer noch, denn ich werde dich jetzt gleich ordentlich durchficken, mein Engelchen!" "Oh ja, bitte!" betteltest du. "Bitte nimm mich, ich brauche jetzt deinen harten Schwanz in mir!" "Ja mein Schatz, gleich. Aber ich möchte, dass du genau das tust, was ich dir sage!" "Ja, ich werde alles tun was du sagst, mein Schatz - nur fick mich endlich!" Sofort zog ich mich ganz aus und stand mit steifem Schwanz vor dir. Ich hob dein Kleid hoch und drückte dir meinen harten Schwanz gegen die Muschi. Wir küssten uns wild und du riebst dich an mir. Deine Hand glitt hinunter und versuchte, meinen Schwanz in dich hineinzudrücken. Du machtest die Beine weit auseinander und drücktest meinen Po an dich. Ein paar Stösse fickte ich dich so leicht in deine Muschi, aber dann flutschte mein Schwanz wieder aus dir heraus. Sofort führte ich dich zum Bett und bedeutete dir, dich dort hinzusetzen. Nachdem du das getan hattest schautest du mich mit deinem geilen, unterwürfigen Blick an und öffnetest in Erwartung meines Schwanzes einladend deinen Mund. Ich aber schüttelte den Kopf, wichste meinen Schwanz nur dicht vor deinem Gesicht und sagte: "Du bekommst ihn jetzt noch nicht!" Ein Seufzer des Bedauerns war von dir zu hören und du sagtest: "Bitte, fick mich in den Mund. Ich will deinen Schwanz schmecken!" "Nein, erst verbinde ich dir die Augen!" antwortete ich und holte rasch die Augenbinde aus meiner Tasche. Ich verband dir die Augen und legte dich auf den Rücken in die Mitte des Bettes. "Gibst du mir jetzt deinen Schwanz, Schatz?" fragtest du mich. "Ich würde ihn dir so gerne ganz hart lutschen!" "Ja gleich, mein Schatz!" antwortete ich. "Gleich darfst du nach Herzenzlust blasen! Ich muss nur noch mal kurz was holen. Bin gleich wieder da."

Du hörtest mich wieder in meiner Tasche kramen und bald darauf spürtest du die Verschlüsse unserer Fesseln an deinen Handgelenken. Ich klickte die Verriegelungen ein und befestigte die Bänder an den Bettpfosten, sodass deine Hände neben deinem Kopf fixiert waren. "Ich will nur sichergehen, dass du dich nicht wehrst, mein Schatz!" sagte ich und befestigte die anderen beiden Bänder an deinen Knien, und zwar so, dass deine Beine weit gespreizt und deine Knie angewinkelt waren. "Aber Schatz, was hast du vor? Ich tue doch alles was du willst!" hörte ich dich sagen. "Ja, das wirst du, denn nun bleibt dir auch keine andere Wahl." Entgegnete ich und betrachtete lustvoll deine Muschi, die nun durch das Anwinkeln deiner Beine frei lag. Das Kleid hatte ich dir ganz bewusst nicht ausgezogen - du sahst unwahrscheinlich geil darin aus und das ganze hatte auf diese Weise noch etwas mehr den Anschein dass du mit Gewalt zum Sex gezwungen würdest, was mich unheimlich anturnte. "Nun kannst du mich endlich ficken, Schatz! Ich bin dir hilflos ausgeliefert. Nimm dir was du brauchst, ich gehöre dir." Deine Worte machten mich noch zusätzlich geil und am liebsten hätte ich dich wirklich sofort hemmungslos gefickt. Aber ich streichelte dich nur ganz sanft und sagte dir, dass ich noch mal etwas holen müsse.
Gefesselt und mit verbundenen Augen daliegend hörtest Du, wie ich mich entfernte, die Tür öffnete und gleich darauf wieder schloß. Sonst hörtest du nichts. Eine leichte Unruhe ergriff dich. "Bist du da, Schatz?" fragtest du. "Ja, ich bin da, mein Engel." Hörtest du mich sagen, und sogleich entspanntest du dich wieder. "Was musstest du denn noch holen?" fragtest du, aber ohne dir darauf zu antworten sagte ich:" Du wirst jetzt genau das tun, was ich Dir sage. Du darfst jetzt meinen Schwanz lecken! Aber wage es nicht, ihn ganz in den Mund zu nehmen! Du leckst ihn sanft mit deiner Zunge und darfst ihn leicht mit deinen Lippen berühren. Du wirst mir deine Zunge entgegenstrecken, sobald ich über dir bin!" "Ja, ich mache was du sagst." Gut so." Du hörtest mich auf dein Bett zugehen und dann kniete sich jemand über deinen Kopf. Du hörtest wichsende Geräusche über deinem Gesicht und sofort strecktest du deine Zunge weit heraus. Ein Schwanz legte sich sanft auf deine Zunge und du begannst vorsichtig daran zu lecken und ihn mit deinen Lippen zu liebkosen. Sanft umspielte deine Zunge die Eichel und zärtlich knabberten deine Lippen an der harten Rute. "Ist es so richtig?" fragtest du zwischendurch und da hörtest du mich in dein Ohr flüstern: "Du machst das wundervoll, mein Schatz und ich hoffe Dir schmeckt Stefans Schwanz!" Ich hörte noch einen kurzen Aufschrei von dir, der aber sofort von Stefans Schwanz erstickt wurde, denn nun drückte er sein Gerät auf ein Zeichen von mir tief in deinen Mund. Mit ordentlichen Stössen fickte er dich nun in deinen Mund und wichste dabei zusätzlich seinen Schwanz. Ich setzte mich neben euch und betrachtete das geile Schauspiel. Stefan stöhnte und keuchte, und auch du stöhntest, so geil machte dich der fremde Schwanz in deinem Mund.
Nach einer Weile sagte Stefan: "Ich brauch mal eine kurze Pause, sonst spritz ich gleich schon ab. Deine Braut bläst ja unglaublich!" Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus dir heraus und ich beugte mich über dich. Zärtlich küsste ich dich und fragte dich ob es dir gut geht. "Ja mein Schatz, sehr gut!" stöhntest du. "Möchtest du mehr, oder lieber nicht, mein Engel!" "Doch! Bitte mehr! Bitte fickt mich - bitte!" war deine Antwort. Ich gab dir einen langen Zungenkuss. Du schmecktest nach fremdem Schwanz und irgendwie sehr geil. Stefan kniete sich nun zwischen deine Beine und begann sanft deine Muschi zu lecken. Sofort stöhntest du laut auf und dein Körper streckte sich ihm entgegen. Sanft verwöhnte er deinen Kitzler und leckte dich gierig und leidenschaftlich. Offenbar machte er das sehr gut, denn Du stöhntest und schriest deine Lust förmlich heraus, bis ich dir meinen Schwanz in den Mund steckte und der Schall dadurch deutlich gedämpft wurde. Du saugtest an meinem Riemen, während Stefan dich mit seiner Zunge fast bis zum Wahnsinn reizte. Er hatte ein gutes Gespür, denn er hörte jedes Mal rechtzeitig mit seinen Zungenbewegungen auf, wenn du dabei warst, auf einen Orgasmus zuzusteuern. Dann begann er erneut mit seinen Zungenspielen und bereitete dir unglaublich geile Gefühle. Schliesslich liess er von dir ab, wir wechselten einen kurzen Blick und ich gab ihm so die Erlaubnis, dich nun nehmen zu dürfen. Ich drehte mich, ohne meinen Schwanz aus deinem Mund zu nehmen so, dass ich sehen konnte was Stefan machte. Als er sich aufrichtete, sah ich, dass sein Schwanz nun etwas an Größe und Härte verloren hatte, und so bedeutete ich ihm, sich neben mich zu knien. Das tat er auch und mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Rute aus deinem Mund, drehte deinen Kopf mit sanfter Gewalt zur Seite, öffnete dir mit meinen Händen den Mund und schon schob dir Stefan seinen halbsteifen Pin hinein. Da deine Hände ja gefesselt waren, gab es für dich keine Gegenwehr. "Blas ihn wieder hart!" war mein knapper Befehl. Wieder nur ein ersticktes Aufstöhnen von dir, dann machtest du dich gehorsam daran, den fremden Schwanz wieder auf volle Grösse zu bringen. Wiederum brachtest du Stefan fast zum Abspritzen, aber er zog rechtzeitig seinen Schwanz aus deinem Mund. Nun brachte er den von dir zu stattlicher Grösse gelutschten Schwanz zwischen deinen Schamlippen in Position und fuhr damit durch deine Spalte. Nun würde er dich bald endlich ficken und du schriest fast vor Erwartung und Geilheit. Genau in dem Moment, als Stefan plötzlich tief in dich eindrang, wurde auch dein Mund wieder mit einem Schwanz gefüllt, sodass Dein Schreien erneut erstickt wurde. Stefan begann sofort mit heftigen, tiefen Stössen und du stöhntest geil, mit dem Schwanz in deinem Mund. Bei jedem von Stefans Stössen stülpte sich dein Mund tiefer über den Schwanz. So eine Situation hattest du dir oft vorgestellt aber die Realität übertraf jetzt deine Erwartungen um ein Vielfaches. Einen fremden Schwanz in deinem Schoß und den deines geliebten Mannes im Mund. Was konnte es geileres geben... Doch dann die Überraschung: der Prügel flutschte einmal kurz aus deinem Mund und du sagtest: "Es ist so wunderbar geil, mein Engel!" "Das ist es wohl, aber ich bin nicht dein Engel - ich bin Frank" hörtest du die Stimme über dir sagen. "Aaaaah, oh Gott!" brachtest du noch hervor, bevor Frank seinen Schwanz wieder in deinen Mund drückte.
Nun brachen bei dir alle Dämme, du verlorst jegliche Hemmungen und alles um dich herum verschwamm. Du fühltest ungezügelte Lust und all deine Gedanken bestanden nur noch aus Sex. Ich saß neben euch auf dem Bett und betrachtete das geile Geschehen - nicht ohne dabei meinen steifen Schwanz zu massieren. Nach einer Weile gab ich den beiden Akteuren ein Zeichen und beide liessen von dir ab. Dann sagte ich zu dir: "So mein Schatz! Diese beiden hier dürfen heute Abend alles mit dir anstellen, was sie wollen. Du musst all ihre Wünsche erfüllen. Sie dürfen dich ganz nach ihren Gelüsten nehmen - wie sie wollen und so oft sie wollen. Du wirst ihnen vollkommen zu Diensten sein. Bis auf ein paar wenige Dinge, die ich mit ihnen vereinbart habe, dürfen sie alles mit dir machen. " Du warst sehr erregt und ich hörte deine zitternde Stimme. "Und was machst du?" wolltest du wissen. "Ich werde erst mal nur zuschauen und aufpassen, und natürlich stehst du mir sofort zur Verfügung, wenn ich es will. Ich werde dich auf jeden Fall zum Schluss noch nehmen, denn ich will der letzte sein, der dich heute bespritzt. Und ich will sehen, dass du sie beide zum Spritzen bringst! Also gib dir Mühe und mache mir keine Schande! Sei unterwürfig und nimm dankbar die Anweisungen entgegen, die man dir gibt" "Ja das will ich tun." Kam zögernd deine kleinlaute Antwort. Stefan und Frank hatten dich inzwischen losgebunden und dir das Kleid ausgezogen. Deine Beine liessen sie frei, deine Hände banden sie dir dann hinter deinem Rücken zusammen. Stefan zog dir die Augenbinde noch einmal fest, um sicherzugehen, dass du nichts sehen konntest.
Und schon packte dich Frank an den Haaren und sagte: "Du hast es gehört, also blas meinen Schwanz!" und drückte deinen Kopf auf seinen Prügel, den du auch sofort gehorsam lutschtest. Stefan drehte dich mit gekonntem Griff so, dass er von hinten in dich eindringen konnte. Willig strecktest du dich ihm entgegen, und mit jedem von Stefans Stössen fickte dich Frank ganz automatisch tief in den Mund. Meine Hand griff dir an die Muschi, während Stefans Schwanz dich weiter fest fickte. Und schon übermannte dich wieder eine unendliche Geilheit. Die beiden Männer fickten Dich eine Weile in dieser Position, während ich deinen Kitzler streichelte, dann wechselten sie. Du hattest Franks Ständer zu stattlicher Größe geblasen - er hatte eindeutig den größten von uns dreien. "Du machst das sehr gut, Kleine", lobte er deine Blaskünste und brachte sein Riesending gleich darauf an deinen Schamlippen in Position. Er rieb den Pin ein paar Mal an deiner Spalte entlang, als wolle er dich noch geschmeidiger machen, was überhaupt nicht nötig war, denn du liefst vor Geilheit schon aus. Stefan kniete jetzt über dir und hielt dir seinen Schwanz hin. Er wartete darauf, dass Frank dir seinen Riesenprügel in deine feuchte Muschi stecken würde. Du spürtest, wie Frank immer noch seinen Schwanz an dir rieb und wurdest fast verrückt vor Erwartung. Dann endlich war es soweit und Frank drückte dir sein Ding langsam, aber unerbittlich immer tiefer in dein geiles Loch. Du stöhntest laut auf und ein Schrei entfuhr deinem Mund, als Franks Prügel schliesslich bis zum Anschlag in dir steckte. Auf diesen Moment hatte Stefan gewartet und steckte dir sofort seinen Schwanz in deinen zum Schrei geöffneten Mund. Franks Riesenschwanz schien deine Muschi sprengen zu wollen. Du fühltest eine Mischung aus leichtem Schmerz und endloser Geilheit in dir, die dir schier den Verstand raubte. Du saugtest wild an Stefans Schwanz und Frank trieb seinen Speer immer wieder tief in dich hinein.
Es war wirklich ein geiler Anblick, dich so zu sehen - hilflos den beiden wilden, geilen Männern ausgeliefert. Ich sah begeistert dem Treiben zu und wichste dabei meinen Schwanz. Doch dann hatte ich doch irgendwie das Bedürfnis, dir meine Nähe zu signalisieren und sprach dich leise an: "Ich bin bei dir, mein Schatz. Geht es dir gut?" Stefan zog seinen Riemen aus deinem Mund und du konntest mir antworten: "Ja mein Schatz, mir geht es sehr gut. Es ist so wundervoll. Ich danke dir dafür!" Ich gab dir schnell einen Kuss, dann hielt dir Stefan wieder seinen Schwanz an die Lippen.
Frank wurde inzwischen immer geiler und wollte jetzt eine neue Position. Er stellte sich neben das Bett und zog dich einfach zu sich hin. Er zog deine Beine in die Höhe und legte sie über seine Schultern. Dann drang er wieder in dich ein und fickte dich stehend, während du nur noch mit Kopf und Schultern auf dem Bett lagst - deine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt.
Stefan liess dich einen Moment Luft holen, dann berührte seine Eichel aber schon wieder deine Lippen und er forderte dich auf, deinen Mund zu öffnen. Du hattest gar keine andere Wahl als zu tun was er verlangte. Zögernd öffnete sich dein Mund und wieder drang Stefans Schwanz hinein. Diesmal stiess er noch fester zu und du nahmst sein Glied so tief es ging in den Mund. Die beiden nahmen dich wirklich ganz schön ran. Ich wurde bei dem Anblick ebenfalls immer geiler.
Meine süsse Frau wurde von zwei fremden Männern gefickt und ich sah zu.
Es war eine merkwürdige Mischung aus Eifersucht und Geilheit, die sich da in meinen Gefühlen breit machte und für einen Augenblick schweiften meine Gedanken ein wenig ab. Ich wusste ja, dass du nur mich liebst, aber würde das nach dem heutigen Erlebnis so bleiben? Würde sich zwischen uns etwas ändern? Aber letztendlich hatte ich die Situation ja so gewollt, wir hatten sehr oft über so etwas gesprochen und ich fand den Gedanken ja selber auch total geil. Außerdem bestand zwischen uns beiden ein tiefes Vertrauen, das so etwas überhaupt erst möglich gemacht hatte. Vielleicht liebte ich dich in diesem Moment mehr als ich es je zuvor getan hatte.
Dein lautes Stöhnen riss mich plötzlich wieder aus meinen Gedanken, denn Frank glitt nun aus dir heraus und ließ dich leicht auf das Bett hinabsinken. Dann übergab er deine Beine an Stefan, hob dich an den Schultern hoch und drehte dich mit Stefans Hilfe gekonnt einmal kopfüber herum, sodass du nun auf dem Bett knietest. Stefan löste dir die Handfesseln und du konntest dich nach vorne abstützen. Dein Gesicht war nun genau in Höhe von Franks Schwanz, den er dir auch sofort zwischen die Lippen presste. Wieder lutschtest du das dicke Glied, welches Sekunden zuvor noch in deiner Muschi gesteckt hatte. Stefan brachte sich hinter dir in Stellung und ohne eine Vorwarnung schob er dir seinen Steifen in deine Muschi. Er hielt dich an den Hüften fest und begann sofort mit wilden Stössen. Dabei drückte er dich automatisch jedes Mal wieder mit deinem Mund auf Franks Schwanz. Frank nahm nun deine rechte Hand und führte sie zusätzlich an seinen Schwanz. Du hattest verstanden, was er wollte und unterstütztest dein Blasen, indem du ihm leicht den Schwanz wichstest. Frank stieg der Saft offensichtlich immer höher, denn er stöhnte und schnaufte wie eine Dampflok. Immer schneller stieß er in deinen Mund , aber bevor es zu spät gewesen wäre, zog er schnell seinen Schwanz zurück und drückte deinen Kopf weg. "Nicht so gierig, Kleine, du bekommst meinen Saft noch!" brachte er stöhnend hervor und setzte sich kurz aufs Bett, um sein Blut wieder zu beruhigen. Sofort sprang ich für ihn ein, stellte mich vor dein Gesicht und sagte nur kurz: "Mund auf!" und schon warst du wieder vollends beschäftigt. Endlich konnte ich dich auch spüren und dein warmer Mund fühlte sich herrlich an meinem Schwanz an. Du hieltest dich mit beiden Händen an meinen Hüften fest und saugtest lustvoll an meinem Riemen, während Stefan dich weiter von hinten nahm.
Nach einer Weile war auch Frank wieder einsatzbereit. Er streichelte erst sanft deinen Rücken, dann deinen Bauch und schliesslich deine Brüste, wobei er etwas fester zugriff. Danach stellte er sich neben mich und hielt dir ebenfalls seinen Schwanz zum lutschen hin. Als du den zweiten Schwanz an deinen Lippen spürtest, drehtest du ein wenig deinen Kopf, machtest aber keine Anstalten den anderen Schwanz zu lecken. Vielleicht wolltest du mir das Vorrecht geben, vielleicht wolltest du aber auch nur wissen was geschieht, wenn du nicht gehorchst und die beiden Kerle bewusst ein wenig provozieren. Ich vermutete letzteres, denn als Frank dich ermahnte: "He, vernachlässige meinen Schwanz nicht, du wirst doch wohl zwei Riemen abwechselnd saugen können!" schütteltest du nur leicht deinen Kopf, ohne meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten zu lassen. "Tu besser, was er sagt." Sagte ich zu dir, war jedoch viel zu geil, um dir meinen Schwanz zu entziehen. Abermals schütteltest du den Kopf, dann machtest du eine kurze Pause und meintest grinsend: "Nein, ihn blas ich nicht!" um dann direkt wieder mein Glied in deinen Mund zu saugen. Das konnte Frank natürlich so nicht hinnehmen und sofort zog er deinen Kopf zurück. Mein Schwanz glitt aus deinem Mund. Frank drehte dich auf die Seite, sodass auch Stefans Riemen mit einem schmatzenden Geräusch aus deiner Muschi fuhr. "Du willst also nicht gehorchen!" bemerkte Frank. "Du weißt doch, was dein Mann dir gesagt hat. Du hast zu tun, was wir wollen! Aber gut, wenn du es so willst, wirst du deine Strafe bekommen! Los, fesselt sie wieder!" Stefan und ich machten uns sogleich daran, deine Hände wieder hinter deinem Rücken festzubinden. Du zappeltest und wehrtest dich, aber ich spürte, dass es für dich nur Luststeigerung bedeutete und Teil des geilen Spiels war. Viel zu gespannt warst du darauf, was die Jungs noch mit dir anstellen würden.
"Gut, dass ich alles mitgebracht habe." Sagte Frank und holte ein paar mitgebrachte Seile hervor. Er winkelte dir deine Knie an und band deine Füße zusammen. Danach verband er diese mit einem weiteren Seil mit deinen gefesselten Händen, sodass du nun völlig wehrlos auf der Seite lagst und nur noch deine Schenkel auf und zu bewegen konntest. Aber auch diese Möglichkeit sollte dir bald genommen werden. Frank legte dir ein paar weiche Decken und ein Kissen unter den Po, dann drehte er dich auf den Rücken. Zwei weitere Seile band er dir nun um deine Knie und befestigte die Enden jeweils seitlich am Bettrahmen. Offensichtlich machte er so etwas nicht zum ersten Mal. So lagst du mit gespreizten Schenkeln hilflos auf dem Bett und botest uns Männern einen wirklich geilen Anblick. Deine glänzende Muschi streckte sich uns entgegen. Inzwischen war ich selbst gespannt, was die beiden nun vorhatten. "Du willst also immer noch nicht meinen Schwanz lutschen?" fragte dich Frank. "Nein!" erwidertest du und schütteltest trotzig den Kopf. "OK, wie du meinst." Sagte Frank und holte etwas aus seiner Utensilientasche und ich machte ziemliche Augen. Bald darauf spürtest du etwas Kaltes an deiner Muschi. Du vermutetest wohl einen Vibrator, denn so fühlte es sich an. Frank streichelte dich ganz sanft damit - viel zu sanft für deinen Geschmack. Dann endlich bestätigte sich deine Vermutung, denn ein leises Surren verriet dir die Art des Gegenstandes, mit dem Frank deine Spalte streichelte. Nun drückte er das Ding etwas fester an dich und du begannst leise zu stöhnen. Er massierte deinen Kitzler mit dem Stab und du wurdest langsam immer unruhiger. Dein Stöhnen wurde lauter und das Kribbeln zwischen deinen Beinen steigerte sich mehr und mehr. Ich beugte mich weiter vor, um besser sehen zu können wie Frank dich mit dem Vibrator verwöhnte. Nun steckte er einen Finger seiner anderen Hand in dich hinein und dir entfuhr ein laute Seufzer. Es war sehr schön, dich beim Genießen deiner Gefühle zu beobachten. Aber du konntest nicht sehen, was ich sah: nämlich dass nun bald deine "Strafe" kommen würde. Frank zog seinen Finger wieder heraus und verrieb den Saft deiner überlaufenden Spalte an deinem Po. Und dann drückte er langsam den surrenden Ersatzschwanz in deine Muschi. Sogleich spürtest du auch etwas an deinem Poloch und zucktest leicht zusammen. Frank verharrte kurz, dann drückte er weiter und dein Mund öffnete sich zu einem lauten Schrei. Es war ein Doppelvibrator, der gleichzeitig Muschi und Anus verwöhnte, den Frank nun sehr langsam, jedoch unerbittlich in dich hineindrückte. Zum Glück war das Ding nicht sehr groß, und so überwog in der Mischung aus Schmerz und Geilheit, die du nun fühltest eindeutig die Lust. Nachdem sich dein Unterleib an den doch enormen Druck gewöhnt hatte, den die beiden Schwänze in dir verursachten, gewann deine Geilheit wieder mehr und mehr die Oberhand und du stöhntest laut.

Frank liess das Gerät jetzt los und es surrte von ganz allein in deinen beiden Öffnungen vor sich hin. "Bläst du mich jetzt?" kam erneut seine Frage und zu meinem Erstaunen schütteltest du wieder den Kopf. Was sollte denn noch kommen? Ich war inzwischen so geil, dass es mir fast gekommen wäre, denn natürlich hatte ich die ganze Zeit über meinen Schwanz bearbeitet. "Nun gut." Sagte Frank ganz ruhig, dann wandte er sich an Stefan: "Mach mal die Tür auf!" Stefan erhob sich vom Bett und öffnete die Zimmertür. Du stöhntest noch immer. So, nun kann dich jeder hören und vor allem sehen, der über den Flur geht." Hörtest du Frank sagen. Nun wurde die Sache wirklich ziemlich heiss und erreichte einen Punkt, den ich so gar nicht eingeplant hatte. Frank bewegte nun wieder den Doppelschwanz in dir und deine Lust steigerte sich wieder. Dein lautes Stöhnen hallte durch den Flur und dein Anblick hätte jedem vorbeigehenden Mann mit Sicherheit die Hose gesprengt. Ich befürchtete wirklich ein wenig, dass jemand vorbeikommen würde, vor allem als Frank dann zu dir sagte: "Wenn du jetzt nicht gehorchst, darf dich der nächste, der vorbeikommt nach Herzenslust ficken!" "Das gilt auch, wenn`s eine Frau ist. Dann darfst du mal eine Muschi lecken! Wir können dich auch hier so liegen lassen und dir jemanden raufschicken, wenn dir das lieber ist!" "Nein!" hörte ich dich endlich sagen. "Nein, ich mache alles was ihr wollt! Bitte gib mir deinen Schwanz zum Blasen! Ich lutsche dich bis du kommst, aber bitte nicht das!" "So ist es schön!" bemerkte Frank zufrieden. Dann nahm er dir deine Augenbinde ab und kniete sich über dich. Trotz des gedämpften Lichtest blinzeltest du, und sahst nun erstmals Franks großen Schwanz genau vor deinen Augen, den er dir nun an deine Lippen führte. Er fuhr mit der feuchten Eichel über deinen Mund und deine Zunge schnellte hervor, um daran zu lecken. Willig öffnetest du deinen Mund und Frank fand gefallen daran, seinen Riemen immer kurz in deinen Mund zu stecken, um ihn direkt wieder herauszuziehen. Er spielte nun nach Belieben mit dir und du strecktest ihm immer wieder deine Zunge entgegen, um an seinen Schwanz zu gelangen.
Stefan hatte dir derweil den Vibrator herausgezogen und fiel in wilder Gier über dich her. Die ganze Szenerie hatte ihn so sehr aufgegeilt, dass er alles um sich herum vergaß. Ich beugte mich vor und leckte deinen Kitzler, während Stefans Schwanz dich heftig fickte. Frank überließ dir schließlich sein Prachtstück und du saugtest und lutschtest so geil daran, dass Frank immer heftiger stöhnte und er seinen Höhepunkt herannahen spürte. Er schnaufte wieder heftig und sein Körper begann zu zucken. "Ich komme!" stöhnte er und du hörtest nicht auf ihn weiter heftigst zu blasen. Mir schien es als seiest du gierig nach seinem heissen Saft. Und dann geschah es: Frank bäumte sich auf, stieß eine Art Urschrei aus und dann zog er im letzten Moment seinen Riemen aus deinem Mund. Warme Spritzer seines weissen Saftes landeten in deinem Gesicht und in deinen Haaren. Frank wichste alles aus sich heraus, immer mehr Samen kam, benetzte dein Gesicht und lief schliesslich an deinen Wangen herunter. Und als sei Franks Höhepunkt ein Signal für dich gewesen fühltest auch du unmittelbar nachdem du seinen heissen Saft auf deiner Haut spürtest, die Wellen des Orgasmus in dir aufsteigen. Stefan trieb nach wie vor seinen Speer in dich hinein, während ich an deinem Kitzler leckte und saugte. Ich hörte die geilen Laute, die du von dir gabst und wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ich verstärkte noch einmal meine Zungenbewegungen, hatte jedoch Mühe an deinem Kitzler zu bleiben, da Stefan dich nun noch heftiger stieß. Doch dann war es auch um dich geschehen - ein langgezogener Schrei erfüllte den Raum und den Flur - denn die Zimmertür stand immer noch offen - und ein Orgasmus von nie geahnter Intensität schüttelte dich. Dein Körper erzitterte, bebte und soweit dir noch Bewegung durch die vielen Fesseln erlaubt war, wand sich dein Körper unter den geilen Gefühlen, die ihn durchströmten. Frank hatte sich erschöpft neben dich gelegt. Ich löste meinen Mund von deiner Scham um dich zu umarmen und die letzten Wellen deines Höhepunktes mit dir gemeinsam zu geniessen. Keinen Moment zu früh hatte ich mich mit meinem Kopf von deiner Muschi entfernt, denn jetzt konnte es Stefan ebenfalls nicht mehr zurückhalten. Haarscharf verpasste mich seine Fontäne, denn er hatte seinen Prügel schon aus dir herausgezogen und nun schoss sein Saft im hohen Bogen aus ihm heraus. Auch Stefans Orgasmus war nicht zu überhören - er brüllte und schnaufte wie ein Stier. Die ersten Spritzer seines Saftes schossen bis auf deine Brüste. Die nächsten Stösse hatten zwar nicht mehr diese Intensität, doch sprudelte noch sehr viel Saft aus ihm heraus und lief an deinem Bauch entlang. Als seine Quelle versiegt war, fiel auch er erschöpft auf das Bett. Ich beugte mich über dich und sah dir in die Augen. Du wolltest etwas sagen, aber der Eindruck deines Höhepunktes war immer noch zu stark, du brachtest einfach keinen Ton hervor. Und obwohl dein Gesicht und natürlich auch deine Lippen von fremdem Sperma bedeckt waren, küsste ich dich. Unsere Zungen fanden sich und wir küssten uns lange, liebevoll und leidenschaftlich. In diesem Moment war es mir völlig egal, dass es nicht mein Sperma war, nach dem du schmecktest. Wir waren uns einfach nah und das war alles was zählte. Frank hatte inzwischen deine Fesseln gelöst und du konntest dich etwas bequemer hinlegen. Du tastetest nach meinem Schwanz, wohl wissend, dass ich immer noch nicht abgespritzt hatte. "Mein Schatz, jetzt bist du an der Reihe, bitte spritz mir in den Mund." Sagtest du leise zu mir und zogst mich an meinem Schwanz über dich. Ich kniete mich über deinen Kopf und schaute dich an. Du lecktest sehr zärtlich an meiner Eichel und lächeltest mich glücklich an. "Du darfst es machen wie du möchtest, aber ich würde mich freuen, wenn Du mir deinen Saft schenkst" sagtest du und nahmst dann meine Rute liebevoll zwischen deine Lippen und begannst zu saugen. Nun konnte ich auch endlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Auch ich stöhnte und keuchte nun und fickte dich mit sanften Bewegungen in deinen Mund. Immer wieder lächeltest du mich zwischendurch so lieb an, dass ich eine Gänsehaut bekam. "Ich halte es nicht mehr lange aus." Bemerkte ich schliesslich und wieder lächeltest du mich an. "Schön, mein Engel!" war deine gehauchte Antwort. Mit einer Hand massiertest du unaufhörlich meinen Schwanz während deine Lippen zärtlich daran saugten und knabberten. Dann schobst du mich ein kleines Stückchen zurück, nahmst mein Glied fester in die Hand und sagtest leise: "Jetzt bespritz mich bitte, mein Mann!" Du wichstest meinen Riemen jetzt wenige Zentimeter vor deinem weit geöffneten Mund und strecktest mir deine Zunge entgegen. Oh, wie ich das liebte! Du wusstest, wie gerne ich meinen Saft aus mir heraussprudeln sah, und wie gerne ich auch in deinen Mund spritzte. Nun erfülltest du mir beides. "Ja - jetzt!" rief ich laut und da schoss auch schon der erste Strahl meines Spermas hervor und traf deine Wange. Nochmal und noch mal spritzte ich in dein Gesicht, dann auf deine Zunge und schliesslich saugtest du den noch immer spuckenden Schwanz in dich hinein, um die letzten Tropfen in dich aufzunehmen. Es war ein gewaltiger Orgasmus, den ich erlebte.
Ich zitterte am ganzen Körper und konnte mich nur mühevoll über dir halten, fast wäre ich zur Seite weggekippt. "Danke, mein Engel." Keuchte ich immer wieder. Noch immer hattest du meinen Schwanz in deinem Mund und ich durfte meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten. Dann zog ich mein Ding heraus und küsste dich. Ich küsste dein Gesicht, mit Franks und meinem Samen darauf und dann presste ich meine Zunge zwischen deine Lippen und schmeckte den heissen Saft.
Zögernd öffnetest du deinen Mund, etwas Sperma lief an den Seiten heraus und an deinen Wangen herunter. Wir küssten uns und wollten gar nicht mehr aufhören.
Frank und Stefan verabschiedeten sich leise von uns, dankten dir für das geile Erlebnis und mir dafür, dass ich es erlaubt hatte und ließen uns allein. Wir hatten heute etwas erlebt, das wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorgestellt hatten. Die Realität hatte jegliche Vorstellung in den Schatten gestellt. "Ich liebe Dich!" sagte ich zu dir. "Ich liebe Dich auch!" antwortetest du. Wir mussten dann wohl eingeschlafen sein, denn wir wachten beide gleichzeitig auf und schauten uns verwirrt an. Das Sperma in deinem Gesicht war inzwischen getrocknet und spannte auf der Haut. "Komm, wir gehen duschen." Sagte ich leise zu dir und ohne zu antworten folgtest du mir ins Bad.




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