Lange hatten wir auf dieses heißersehnte Wochenende gewartet, an dem wir beide sehr viel Spass miteinander haben wollten. Wir wollten endlich mal ein Wochenende ganz für uns haben und uns so richtig gegenseitig verwöhnen - mit ganz viel Zeit, Lust und Leidenschaft. Zu diesem Zweck hatten wir vor einiger Zeit einen Wochenendurlaub gebucht, um einfach mal aus den gewohnten Bahnen herauszukommen und uns von einer neuen Umgebung inspirieren zu lassen. Nicht, dass unser Sex langweilig geworden wäre, aber der Gedanke es einmal woanders zu tun, als immer in den eigenen vier Wänden, reizte uns beide doch sehr. Nun kamen wir endlich mal aus dem Alltag heraus und wer wusste schon, was so passieren würde...
So waren wir also an jenem Donnerstag mit unseren Vorbereitungen beschäftigt, denn am Freitag sollte es früh losgehen. Du packtest unter anderem auch dein kurzes Sommerkleid ein, in dem du immer so heiss aussiehst, dass ich dich sofort vernaschen könnte. Bei dem Gedanken, dich bald wieder darin bewundern zu dürfen, wurde mir auch gleich ganz anders und so nahm ich dich fest in meine Arme und gab dir einen leidenschaftlichen Kuss. Du erwidertest ihn ebenfalls sehr leidenschaftlich und drücktest deinen Körper fest an mich. Sofort spürte ich, wie mein Schwanz anschwoll und am liebsten hätte ich dich sofort aufs Bett gezerrt und dich wild genommen. Du hättest sicher nichts dagegen gehabt, aber wir hatten ja beschlossen, uns in dieser Woche etwas zurückzuhalten, damit wir am Wochenende umso hungriger aufeinander wären und es umso wilder treiben würden. So beherrschten wir uns auch diesmal noch, obwohl es uns beiden schon sehr schwer fiel. Wir packten schliesslich unsere Taschen fertig und begnügten uns mit der Vorfreude auf ein geiles Wochenende...
Am nächsten Morgen ging es dann los. Das Wetter war herrlich, wir waren beide supergut gelaunt und freuten uns mächtig auf unser gemeinsames Wochenende. Nach gut anderthalb Stunden Autofahrt erreichten wir unser Ziel - eine nicht allzu grosse, aber feine Unterkunft - eine Art Sporthotel mit diversen Freizeiteinrichtungen: Tennisplätzen, Fitnessräumen, Sauna und einer an das Hotel angrenzenden grossen Wiese, die offensichtlich meist als Fussballplatz genutzt wurde. Das Hotel war gut besucht und als wir in der Hotelhalle ankamen, herrschte dort reges Treiben. Eine Gruppe junger Sportlerinnen war gerade dabei einzuchecken, und so mussten wir eine ganze Weile warten, bis wir an der Reihe waren. Ich vertrieb mir die Zeit damit, die knackigen Körper der wegen des warmen Wetters nur leicht bekleideten Damen, die alle so Anfang 20 sein mussten, zu betrachten. Gern hätte ich doch hier und da mal zugefasst. Meine lüsternen Blicke entgingen Dir nicht. Du wolltest gerade etwas sagen, hieltest dich aber dann doch zurück, denn dir war klar, dass ich nur umso heisser auf dich sein würde, je mehr Reizvolles ich zu sehen bekam und je mehr meine Fantasie angeregt wurde. Aber auch du solltest bald auf deine Kosten kommen, denn nun durchquerten mehrere Männer unterschiedlichen Alters , Mitglieder eines Lauftreffs, wie an ihren Hemden zu erkennen war, die Halle. Auch sie wollten an die Rezeption, um ihre Schlüssel abzugeben und schon umringten sie uns und ein mächtiges Durcheinander entstand. Ich sah, wie Du die recht gut gebauten Männer interessiert betrachtetest und war mir in dem Moment sicher, dass auch Du den einen oder anderen gern mal an gewissen Stellen angefasst hättest. Ich gönnte Dir den Genuss und erfreute mich weiter an dem Anblick der Mädchen. Dann ging alles aber doch relativ schnell und wir beide hatten endlich den Schlüssel zu unserem Zimmer und trugen unsere Taschen nach oben.
In unserem Zimmer angekommen, warfen wir uns erst mal aufs Bett und küssten uns voller Leidenschaft. Ich sagte Dir, dass ich überglücklich mit dir bin und dass ich dich unendlich liebe. "Ich liebe dich auch so sehr" war deine Antwort und dabei strahltest du mich mit deinen wundervollen Augen an. Wir kuschelten uns eng aneinander und brachten uns gegenseitig mit Küssen und Streicheln immer mehr auf Touren. Mein Schwanz war schon mächtig hart und ich drückte mich fest an dich, um dich meine Geilheit spüren zu lassen. Du stöhntest auf und flüstertest mir ins Ohr: "Ich will dich jetzt!" "Ich will dich auch!" antwortete ich. "Aber du musst dich noch ein wenig gedulden - ich will dass du es vor Geilheit nicht mehr aushältst.
Heute Abend machen wir alles was du willst - bis dahin will ich es geniessen, wie du immer geiler wirst!" Mit diesen Worten liess ich wieder von dir ab und setzte mich hin. Sichtlich enttäuscht bemerktest Du: "Aber wir haben doch schon so lange gewartet!" "Ja ich weiss, aber das reicht mir nicht." War meine Antwort, die dich keineswegs zufrieden stellte, wie ich an deinem traurigen Gesichtsausdruck erkennen konnte. Aber irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass dieser Tag noch etwas Besonderes für uns bereithalten würde, und so vertröstete ich dich auf den Abend. Dafür musste ich dir jedoch versprechen, dass ich dich dann wild und zügellos lieben und dich wirklich lange und ausdauernd rannehmen würde. Das konnte ich dir guten Gewissens versprechen, denn ich war ja jetzt schon scharf wie ein Zuchthengst.
Allmählich beruhigten wir uns aber wieder und packten erst mal unsere Taschen aus. Danach machten wir uns ein wenig frisch, aßen ein wenig von unserem mitgebrachten Proviant und ich meinte zu dir: "Ich würd mich gern mal ein bisschen hier umsehen." " Du willst ja nur gucken, wo die Mädels von vorhin wohnen, du Schuft! Ich hab deine Blicke genau gesehen!" "Na klar, und vielleicht bring ich Dir einen von den Läufern mit!" entgegnete ich. "Ich hab deine Blicke auch gesehen!" Wir mussten nun beide lachen und wieder umarmten und küssten wir uns sehr liebevoll. "Och ja, so einen oder zwei von denen wären nicht schlecht. Die waren ja ziemlich ääähhhmm... gut gebaut." Sagtest du leise, fast verschämt. Ich sah dich an und antwortete:"Ja das stimmt. Alle sehr sportlich und bestimmt mit guter Kondition. Kein Wunder, dass sie dich angemacht haben." "Ja, irgendwie schon. Ich hätte gerne mal so gefühlt...." sagtest du mit einer entsprechenden Handbewegung und einem verschmitzten Lächeln. "Aber ich muss zugeben, dass die Mädels ja auch ganz gut aussahen. Ich kann Dich auch verstehen." Sagtest du. "Ich liebe dich!" antwortete ich und dann beschlossen wir, gemeinsam die Gegend zu erkunden.
Wir sahen uns ein wenig im Hotel um und machten dann einen kleinen Spaziergang durch das Gelände. Als wir gerade wieder die Hotelhalle betreten wollten, kamen uns zwei der "Läufer" entgegen. Sie sprachen mich an und fragten, ob ich nicht Lust hätte, bei einem Fussballspiel mitzumachen. Sie suchten dringend noch Mitspieler für den Nachmittag und nun würde ihnen nur noch einer fehlen. Eigentlich hatte ich gar keine Lust dazu und meinte, dass ich ja gar keine Sachen dafür mithätte. Sie meinten, das wäre kein Problem - sie hätten Hosen, Trikots und Schuhe in allen Größen dabei. Ich wollte mich kurz mit dir beraten und nahm dich ein wenig zur Seite. Komischerweise fandest du die Idee gar nicht so schlecht und dein leicht verzücktes Grinsen verriet mir, dass du nicht abgeneigt warst, mir und vor allem wohl den gut gebauten Läufern beim Sport zuzusehen. Die Sache war also abgemacht.
Am Nachmittag bekam ich passende Sachen geliehen und das Spiel konnte starten. Du setztest dich am Rand des Spielfeldes in den Schatten und sahst uns zu. Leider konnte ich deine Blicke nicht genau erkennen - ich hätte doch zu gern gewusst, wer von den anderen Männern dich am meisten anmachte. Die Typen schienen alle recht nett zu sein und ich verstand mich sofort sehr gut mit meinen Mannschaftskameraden. Man sah das Spiel auch nicht allzu ernst, es wurden einige lustige Sprüche gemacht, die Stimmung war bestens und wir lachten viel. Inzwischen waren auch einige der Mädels, die ich in der Hotelhalle beobachtet hatte eingetroffen. Sie setzten sich ebenfalls an den Rand des Spielfeldes und machten wohl zu dem einen oder anderen Typen so ihre Bemerkungen, denn ich hörte sie ziemlich oft kichern. Nach dem Spiel meinte einer der Männer zu mir, man wolle sich nach dem Duschen noch auf einen Drink in der Hotelbar treffen und ob ich mit dir nicht auch dorthin kommen wolle. Ich wollte mich zuerst wieder mit dir besprechen und wieder überraschtest du mich mit einer prompten Zusage, und so trafen wir uns mit den anderen, nachdem ich geduscht hatte.
Offenbar hatten sie auch einige der Mädels überreden können, denn als ich mit dir in die Bar kam, saß bereits eine illustre Runde junger Leute um einen grossen Tisch herum. Es entwickelten sich ungezwungene Gespräche und auch du wurdest langsam immer lockerer. Zum ersten mal fiel mir auf, dass der eine oder andere Typ dich recht neugierig bis lüstern anschaute und ich war sehr stolz, eine so begehrenswerte Frau zu haben. Der direkt neben dir sitzende Mann hieß Stefan, einer der beiden, die uns am Vormittag angesprochen hatten. Er war ein recht grosser, dunkelhaariger Kerl mit breiten Schultern und unterhielt sich sehr angeregt mit dir. Er schaffte es ein paar Mal, dich herzhaft zum Lachen zu bringen und gefiel dir offenbar, was ich mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis nahm. Der Typ neben Stefan hieß Frank, war etwa so groß wie ich, hatte kurze blonde Haare und gab sich ebenfalls alle Mühe, dich anzugraben und mit dir zu flirten. Zum Glück sass zu meiner Linken ein attraktives, blondes Mädel welches mich in ein Gespräch verwickelte. Sie hieß Anja und war Studentin. Sie war recht locker drauf und stellte mir auch ihre neben ihr sitzende Freundin Sarah vor. Dein Gespräch mit Stefan und Frank wurde immer angeregter und ich registrierte, dass dich beide immer mal wie zufällig berührten, was dir offenbar nicht das Geringste ausmachte.
Der Nachmittag ging flugs dahin und es wurde weiter heftigst geflirtet - du mit den beiden jungen Männern und ich hielt mich an Sarah und Anja. Während du mal zur Toilette musstest, sprachen mich Frank und Stefan auf dich an und ich erklärte nicht ohne Stolz, dass wir eine sehr liebevolle und harmonische Beziehung miteinander führen und dass du die wundervollste Frau bist, die ich mir wünschen kann. Ganz unverblümt fragten sie mich dann, ob du denn auch im Bett so wundervoll wärst. "Ja sicher!" gab ich zur Antwort. "Von so einer Frau können viele Männer nur träumen. Sie hat eine Menge geiler Fantasien und weiß, was sie selbst und mich verrückt macht. Sie ist einfach naturgeil!" "Wow" entfuhr es Stefan. "Lebt ihr eure Fantasien auch aus?" wollte Frank wissen und da kam mir eine Idee, wie ich dir vielleicht einen deiner geilsten Wünsche erfüllen konnte. "Bisher noch nicht, aber... wer weiß...?" entgegnete ich. Und dann nahm ich all meinen Mut zusammen... Mein Herz klopfte wild, als ich den beiden Männern ein paar Fragen stellte und einige Dinge klarstellte. Gerade rechtzeitig bevor du zurückkamst war alles geklärt und die Jungs flirteten weiter wie zuvor mit dir.
Irgendwann standen alle auf um sich für das bevorstehende Abendessen umzuziehen und auch wir beide gingen zu diesem Zweck nach oben. In einer halben Stunde wollten wir uns wieder mit den anderen treffen. Du nahmst deine Sachen, gingst ins Bad und als du wieder herauskamst traute ich meinen Augen nicht. Du trugst das kurze, schwarze Kleid, welches du sonst immer nur für mich allein angezogen hattest . Du sahst einfach atemberaubend darin aus. Ich musste dich unbedingt anfassen, so erregend war dein Anblick für mich, aber diesmal warst du es, die sagte: "Nanana, jetzt doch noch nicht! Ich will dich noch ein wenig zappeln lassen und dich nachher total geil erleben. Du musst es mir richtig besorgen, denn ich bin heute so scharf wie noch nie!" "Die Jungs haben dich wohl ganz schön heiss gemacht, was?" entgegnete ich. "Offen gestanden, ja. Ich hätte nichts dagegen gehabt, mit ihnen aufs Zimmer zu gehen." meintest du.
Mein Herz schlug wieder wie wild, denn ich wusste, dass es ein ziemlich geiler Abend werden würde. "Du gemeines Biest!" entrüstete ich mich. "Dann nehm ich mir halt mal Sarah und Anja vor." "Wehe dir!" drohtest du mir lächelnd. "Na, mal sehen was der Abend so bringt" meinte ich noch und glaubte fast, dass du genau wie ich eine gewisse Spannung in der Luft liegen spürtest.
Wir gingen wieder hinunter und wie ich erwartet hatte, verfehlte dein kurzes Kleid seine Wirkung bei den Männern nicht. Du erntetest bewundernde Worte und geile Blicke. Beim Hinausgehen gingst du vor Stefan her und ich konnte, ein paar Schritte hinter euch gehend sehen, wie er dir, fast beiläufig an deinen knackigen Hintern fasste. Ein überraschtes Pfeifen von Stefan interpretierte ich als Anerkennung über deinen festen Po. Im nahegelegenen Lokal sass Stefan wieder rechts neben dir und ich konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass er unter dem Tisch irgendwie an dir herummachte. Du wehrtest dich nicht gegen seine Berührungen, blicktest aber ab und zu verstohlen zu mir, ob ich wohl etwas bemerkt hätte. Natürlich tat ich so, als bemerkte ich nichts. Ich wollte das Spiel noch etwas forcieren und streichelte dich ebenfalls unter dem Tisch nur halt auf meiner Seite. Schon bald konnte ich spüren, wie du immer unruhiger wurdest. Du zappeltest nervös hin und her, ließest uns aber weitermachen. Du konntest kaum etwas essen, warst aber gleichzeitig unfähig, dich gegen unser Streicheln zu wehren - so erregt warst du schon. Am liebsten wollte ich nun deine Muschi berühren und fühlen, wie feucht du bist. Ich wagte mich mit meiner Hand nun etwas höher und dann verschlug es mir komplett den Atem. Du hattest überhaupt kein Höschen angezogen. Ohne mich anzusehen lächeltest du verzückt in den Raum und schienst irgendwie auf Wolken zu schweben. Jetzt wusste ich, was Stefans erstaunter Pfiff von vorhin zu bedeuten gehabt hatte. Meine Hand wollte nun endlich deine Spalte fühlen und so tastete ich mich weiter vor. Und da merkte ich, dass Stefans Finger schon längst dieses Ziel erreicht hatten. Sanft streichelte er deine geile Muschi. Als er spürte, dass ich auch deine Lustgrotte ertasten wollte, machte er ein wenig Platz und so konnten wir dich beide befingern. Abwechselnd steckte nun jeder einen Finger in dich hinein, soweit es die Sitzposition zuließ. Du wurdest immer geiler und fingst allmählich an, leise zu stöhnen. Du spreiztest deine Beine etwas weiter, um uns den Zugriff zu deiner Spalte zu erleichtern. Dein Saft floss aus Dir heraus und unsere Finger waren triefend nass. Die neben mir sitzende Anja, die sich die ganze Zeit anderweitig unterhalten hatte, wurde nun auf unser Tun aufmerksam und meinte leise zu mir: "Deine Freundin ist ein wirklich geiles Ding! Ich wollte, ich würde dort zwischen euch Kerlen sitzen und mich von euch befummeln lassen." "Du hast ja leider eine Jeans an, sonst könnte ich dich ein wenig streicheln." Entgegnete ich. Oh, du brauchst dir trotzdem keinen Zwang anzutun." Meinte Anja und rückte etwas näher an mich heran. Meine linke Hand glitt über ihren Schenkel, während meine Rechte gerade genüsslich deine Muschi mit den Fingern fickte. Ich begann nun, Anja zwischen den Beinen zu streicheln. Leider war dies wegen des Jeansstoffs, der zwischen ihrer Spalte und meinen Fingern war, nicht so wirkungsvoll. Du bekamst entweder von alldem nichts mit, oder es war dir egal, denn du stöhntest unbeeindruckt weiter leise vor dich hin. Ab und zu hörte ich aus deinem Mund ein ganz leises "Oh, ist das geil!" oder "ich werd verrückt". Meine Finger fickten dein Loch, Stefans Finger streichelten sanft deinen Kitzler. "Sag mir, wie nass sie ist." Flüsterte Anja mir ins Ohr und ich antwortete: "So nass, dass mir der Saft an den Fingern runterläuft." "Aaaah..." leise stöhnte nun auch Anja. "Ich würde sie jetzt gerne lecken" stöhnte sie mir zu und ich bemerkte wie es in meiner Hose eng wurde. Eine geile Vorstellung war das. "Du bist ja sehr vielseitig." Sagte ich zu Anja, als du mich plötzlich zu dir zogst und mir zwar ins Ohr, dafür jedoch so laut, dass ich befürchtete, jeder könne es hören sagtest: "Wenn ich nicht bald richtig gefickt werde, stöhne ich hier das ganze Lokal zusammen!" "Wir gehen ja gleich" beruhigte ich dich und zog meine Hand zurück. Anja sah meine von deinem Saft glänzende Hand und leckte sich über die Lippen. "Bitte gib sie mir" stöhnte sie und ich reichte ihr meine Hand herüber. Sie beugte sich herunter und leckte deinen geilen Saft von meinen Fingern und meine Hose schien fast zu platzen. Anja legte kurz ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und raunte:" Nicht schlecht!" Stefan streichelte dich noch eine Weile weiter, aber dann war es wirklich Zeit zu gehen, denn auch ich brauchte jetzt dringend einen Fick mit dir. Nachdem alle bezahlt und das Lokal verlassen hatten, verabschiedeten wir beide uns bald von den anderen, denn wir hatten ja noch was vor. Die Jungs und Mädels bedauerten, dass wir nicht noch mit ihnen etwas trinken wollten, akzeptierten dann aber mit einem ahnungsvollen Lächeln unsere Entscheidung. "Na dann noch viel Spass, ihr beiden!" sagte Stefan augenzwinkernd zu uns. Von dir verabschiedete er sich besonders herzlich, natürlich nicht, ohne dir noch mal kurz geschickt und für die anderen unauffällig an deine Muschi zu greifen. Dann machten wir uns auf nach oben in unser Zimmer.
Dort angekommen, küssten wir uns zuerst mal voller Leidenschaft. "Ich liebe dich so sehr" sagtest du mir zärtlich ins Ohr. "Danke, dass du mir dieses schöne Erlebnis erlaubt hast, mein Engel!" "Nichts zu danken." Entgegnete ich dir. "Ich fand es ja auch wunderschön." "Ja, ich hab gesehen, dass du sie gestreichelt hast, mein Schatz. Irgendwie hat es mir in dem Moment gar nichts ausgemacht - ich war einfach nur geil." "Wunderbar, mein Schatz! Ich hoffe Du bist es immer noch, denn ich werde dich jetzt gleich ordentlich durchficken, mein Engelchen!" "Oh ja, bitte!" betteltest du. "Bitte nimm mich, ich brauche jetzt deinen harten Schwanz in mir!" "Ja mein Schatz, gleich. Aber ich möchte, dass du genau das tust, was ich dir sage!" "Ja, ich werde alles tun was du sagst, mein Schatz - nur fick mich endlich!" Sofort zog ich mich ganz aus und stand mit steifem Schwanz vor dir. Ich hob dein Kleid hoch und drückte dir meinen harten Schwanz gegen die Muschi. Wir küssten uns wild und du riebst dich an mir. Deine Hand glitt hinunter und versuchte, meinen Schwanz in dich hineinzudrücken. Du machtest die Beine weit auseinander und drücktest meinen Po an dich. Ein paar Stösse fickte ich dich so leicht in deine Muschi, aber dann flutschte mein Schwanz wieder aus dir heraus. Sofort führte ich dich zum Bett und bedeutete dir, dich dort hinzusetzen. Nachdem du das getan hattest schautest du mich mit deinem geilen, unterwürfigen Blick an und öffnetest in Erwartung meines Schwanzes einladend deinen Mund. Ich aber schüttelte den Kopf, wichste meinen Schwanz nur dicht vor deinem Gesicht und sagte: "Du bekommst ihn jetzt noch nicht!" Ein Seufzer des Bedauerns war von dir zu hören und du sagtest: "Bitte, fick mich in den Mund. Ich will deinen Schwanz schmecken!" "Nein, erst verbinde ich dir die Augen!" antwortete ich und holte rasch die Augenbinde aus meiner Tasche. Ich verband dir die Augen und legte dich auf den Rücken in die Mitte des Bettes. "Gibst du mir jetzt deinen Schwanz, Schatz?" fragtest du mich. "Ich würde ihn dir so gerne ganz hart lutschen!" "Ja gleich, mein Schatz!" antwortete ich. "Gleich darfst du nach Herzenzlust blasen! Ich muss nur noch mal kurz was holen. Bin gleich wieder da."
Du hörtest mich wieder in meiner Tasche kramen und bald darauf spürtest du die Verschlüsse unserer Fesseln an deinen Handgelenken. Ich klickte die Verriegelungen ein und befestigte die Bänder an den Bettpfosten, sodass deine Hände neben deinem Kopf fixiert waren. "Ich will nur sichergehen, dass du dich nicht wehrst, mein Schatz!" sagte ich und befestigte die anderen beiden Bänder an deinen Knien, und zwar so, dass deine Beine weit gespreizt und deine Knie angewinkelt waren. "Aber Schatz, was hast du vor? Ich tue doch alles was du willst!" hörte ich dich sagen. "Ja, das wirst du, denn nun bleibt dir auch keine andere Wahl." Entgegnete ich und betrachtete lustvoll deine Muschi, die nun durch das Anwinkeln deiner Beine frei lag. Das Kleid hatte ich dir ganz bewusst nicht ausgezogen - du sahst unwahrscheinlich geil darin aus und das ganze hatte auf diese Weise noch etwas mehr den Anschein dass du mit Gewalt zum Sex gezwungen würdest, was mich unheimlich anturnte. "Nun kannst du mich endlich ficken, Schatz! Ich bin dir hilflos ausgeliefert. Nimm dir was du brauchst, ich gehöre dir." Deine Worte machten mich noch zusätzlich geil und am liebsten hätte ich dich wirklich sofort hemmungslos gefickt. Aber ich streichelte dich nur ganz sanft und sagte dir, dass ich noch mal etwas holen müsse.
Gefesselt und mit verbundenen Augen daliegend hörtest Du, wie ich mich entfernte, die Tür öffnete und gleich darauf wieder schloß. Sonst hörtest du nichts. Eine leichte Unruhe ergriff dich. "Bist du da, Schatz?" fragtest du. "Ja, ich bin da, mein Engel." Hörtest du mich sagen, und sogleich entspanntest du dich wieder. "Was musstest du denn noch holen?" fragtest du, aber ohne dir darauf zu antworten sagte ich:" Du wirst jetzt genau das tun, was ich Dir sage. Du darfst jetzt meinen Schwanz lecken! Aber wage es nicht, ihn ganz in den Mund zu nehmen! Du leckst ihn sanft mit deiner Zunge und darfst ihn leicht mit deinen Lippen berühren. Du wirst mir deine Zunge entgegenstrecken, sobald ich über dir bin!" "Ja, ich mache was du sagst." Gut so." Du hörtest mich auf dein Bett zugehen und dann kniete sich jemand über deinen Kopf. Du hörtest wichsende Geräusche über deinem Gesicht und sofort strecktest du deine Zunge weit heraus. Ein Schwanz legte sich sanft auf deine Zunge und du begannst vorsichtig daran zu lecken und ihn mit deinen Lippen zu liebkosen. Sanft umspielte deine Zunge die Eichel und zärtlich knabberten deine Lippen an der harten Rute. "Ist es so richtig?" fragtest du zwischendurch und da hörtest du mich in dein Ohr flüstern: "Du machst das wundervoll, mein Schatz und ich hoffe Dir schmeckt Stefans Schwanz!" Ich hörte noch einen kurzen Aufschrei von dir, der aber sofort von Stefans Schwanz erstickt wurde, denn nun drückte er sein Gerät auf ein Zeichen von mir tief in deinen Mund. Mit ordentlichen Stössen fickte er dich nun in deinen Mund und wichste dabei zusätzlich seinen Schwanz. Ich setzte mich neben euch und betrachtete das geile Schauspiel. Stefan stöhnte und keuchte, und auch du stöhntest, so geil machte dich der fremde Schwanz in deinem Mund.
Nach einer Weile sagte Stefan: "Ich brauch mal eine kurze Pause, sonst spritz ich gleich schon ab. Deine Braut bläst ja unglaublich!" Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus dir heraus und ich beugte mich über dich. Zärtlich küsste ich dich und fragte dich ob es dir gut geht. "Ja mein Schatz, sehr gut!" stöhntest du. "Möchtest du mehr, oder lieber nicht, mein Engel!" "Doch! Bitte mehr! Bitte fickt mich - bitte!" war deine Antwort. Ich gab dir einen langen Zungenkuss. Du schmecktest nach fremdem Schwanz und irgendwie sehr geil. Stefan kniete sich nun zwischen deine Beine und begann sanft deine Muschi zu lecken. Sofort stöhntest du laut auf und dein Körper streckte sich ihm entgegen. Sanft verwöhnte er deinen Kitzler und leckte dich gierig und leidenschaftlich. Offenbar machte er das sehr gut, denn Du stöhntest und schriest deine Lust förmlich heraus, bis ich dir meinen Schwanz in den Mund steckte und der Schall dadurch deutlich gedämpft wurde. Du saugtest an meinem Riemen, während Stefan dich mit seiner Zunge fast bis zum Wahnsinn reizte. Er hatte ein gutes Gespür, denn er hörte jedes Mal rechtzeitig mit seinen Zungenbewegungen auf, wenn du dabei warst, auf einen Orgasmus zuzusteuern. Dann begann er erneut mit seinen Zungenspielen und bereitete dir unglaublich geile Gefühle. Schliesslich liess er von dir ab, wir wechselten einen kurzen Blick und ich gab ihm so die Erlaubnis, dich nun nehmen zu dürfen. Ich drehte mich, ohne meinen Schwanz aus deinem Mund zu nehmen so, dass ich sehen konnte was Stefan machte. Als er sich aufrichtete, sah ich, dass sein Schwanz nun etwas an Größe und Härte verloren hatte, und so bedeutete ich ihm, sich neben mich zu knien. Das tat er auch und mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Rute aus deinem Mund, drehte deinen Kopf mit sanfter Gewalt zur Seite, öffnete dir mit meinen Händen den Mund und schon schob dir Stefan seinen halbsteifen Pin hinein. Da deine Hände ja gefesselt waren, gab es für dich keine Gegenwehr. "Blas ihn wieder hart!" war mein knapper Befehl. Wieder nur ein ersticktes Aufstöhnen von dir, dann machtest du dich gehorsam daran, den fremden Schwanz wieder auf volle Grösse zu bringen. Wiederum brachtest du Stefan fast zum Abspritzen, aber er zog rechtzeitig seinen Schwanz aus deinem Mund. Nun brachte er den von dir zu stattlicher Grösse gelutschten Schwanz zwischen deinen Schamlippen in Position und fuhr damit durch deine Spalte. Nun würde er dich bald endlich ficken und du schriest fast vor Erwartung und Geilheit. Genau in dem Moment, als Stefan plötzlich tief in dich eindrang, wurde auch dein Mund wieder mit einem Schwanz gefüllt, sodass Dein Schreien erneut erstickt wurde. Stefan begann sofort mit heftigen, tiefen Stössen und du stöhntest geil, mit dem Schwanz in deinem Mund. Bei jedem von Stefans Stössen stülpte sich dein Mund tiefer über den Schwanz. So eine Situation hattest du dir oft vorgestellt aber die Realität übertraf jetzt deine Erwartungen um ein Vielfaches. Einen fremden Schwanz in deinem Schoß und den deines geliebten Mannes im Mund. Was konnte es geileres geben... Doch dann die Überraschung: der Prügel flutschte einmal kurz aus deinem Mund und du sagtest: "Es ist so wunderbar geil, mein Engel!" "Das ist es wohl, aber ich bin nicht dein Engel - ich bin Frank" hörtest du die Stimme über dir sagen. "Aaaaah, oh Gott!" brachtest du noch hervor, bevor Frank seinen Schwanz wieder in deinen Mund drückte.
Nun brachen bei dir alle Dämme, du verlorst jegliche Hemmungen und alles um dich herum verschwamm. Du fühltest ungezügelte Lust und all deine Gedanken bestanden nur noch aus Sex. Ich saß neben euch auf dem Bett und betrachtete das geile Geschehen - nicht ohne dabei meinen steifen Schwanz zu massieren. Nach einer Weile gab ich den beiden Akteuren ein Zeichen und beide liessen von dir ab. Dann sagte ich zu dir: "So mein Schatz! Diese beiden hier dürfen heute Abend alles mit dir anstellen, was sie wollen. Du musst all ihre Wünsche erfüllen. Sie dürfen dich ganz nach ihren Gelüsten nehmen - wie sie wollen und so oft sie wollen. Du wirst ihnen vollkommen zu Diensten sein. Bis auf ein paar wenige Dinge, die ich mit ihnen vereinbart habe, dürfen sie alles mit dir machen. " Du warst sehr erregt und ich hörte deine zitternde Stimme. "Und was machst du?" wolltest du wissen. "Ich werde erst mal nur zuschauen und aufpassen, und natürlich stehst du mir sofort zur Verfügung, wenn ich es will. Ich werde dich auf jeden Fall zum Schluss noch nehmen, denn ich will der letzte sein, der dich heute bespritzt. Und ich will sehen, dass du sie beide zum Spritzen bringst! Also gib dir Mühe und mache mir keine Schande! Sei unterwürfig und nimm dankbar die Anweisungen entgegen, die man dir gibt" "Ja das will ich tun." Kam zögernd deine kleinlaute Antwort. Stefan und Frank hatten dich inzwischen losgebunden und dir das Kleid ausgezogen. Deine Beine liessen sie frei, deine Hände banden sie dir dann hinter deinem Rücken zusammen. Stefan zog dir die Augenbinde noch einmal fest, um sicherzugehen, dass du nichts sehen konntest.
Und schon packte dich Frank an den Haaren und sagte: "Du hast es gehört, also blas meinen Schwanz!" und drückte deinen Kopf auf seinen Prügel, den du auch sofort gehorsam lutschtest. Stefan drehte dich mit gekonntem Griff so, dass er von hinten in dich eindringen konnte. Willig strecktest du dich ihm entgegen, und mit jedem von Stefans Stössen fickte dich Frank ganz automatisch tief in den Mund. Meine Hand griff dir an die Muschi, während Stefans Schwanz dich weiter fest fickte. Und schon übermannte dich wieder eine unendliche Geilheit. Die beiden Männer fickten Dich eine Weile in dieser Position, während ich deinen Kitzler streichelte, dann wechselten sie. Du hattest Franks Ständer zu stattlicher Größe geblasen - er hatte eindeutig den größten von uns dreien. "Du machst das sehr gut, Kleine", lobte er deine Blaskünste und brachte sein Riesending gleich darauf an deinen Schamlippen in Position. Er rieb den Pin ein paar Mal an deiner Spalte entlang, als wolle er dich noch geschmeidiger machen, was überhaupt nicht nötig war, denn du liefst vor Geilheit schon aus. Stefan kniete jetzt über dir und hielt dir seinen Schwanz hin. Er wartete darauf, dass Frank dir seinen Riesenprügel in deine feuchte Muschi stecken würde. Du spürtest, wie Frank immer noch seinen Schwanz an dir rieb und wurdest fast verrückt vor Erwartung. Dann endlich war es soweit und Frank drückte dir sein Ding langsam, aber unerbittlich immer tiefer in dein geiles Loch. Du stöhntest laut auf und ein Schrei entfuhr deinem Mund, als Franks Prügel schliesslich bis zum Anschlag in dir steckte. Auf diesen Moment hatte Stefan gewartet und steckte dir sofort seinen Schwanz in deinen zum Schrei geöffneten Mund. Franks Riesenschwanz schien deine Muschi sprengen zu wollen. Du fühltest eine Mischung aus leichtem Schmerz und endloser Geilheit in dir, die dir schier den Verstand raubte. Du saugtest wild an Stefans Schwanz und Frank trieb seinen Speer immer wieder tief in dich hinein.
Es war wirklich ein geiler Anblick, dich so zu sehen - hilflos den beiden wilden, geilen Männern ausgeliefert. Ich sah begeistert dem Treiben zu und wichste dabei meinen Schwanz. Doch dann hatte ich doch irgendwie das Bedürfnis, dir meine Nähe zu signalisieren und sprach dich leise an: "Ich bin bei dir, mein Schatz. Geht es dir gut?" Stefan zog seinen Riemen aus deinem Mund und du konntest mir antworten: "Ja mein Schatz, mir geht es sehr gut. Es ist so wundervoll. Ich danke dir dafür!" Ich gab dir schnell einen Kuss, dann hielt dir Stefan wieder seinen Schwanz an die Lippen.
Frank wurde inzwischen immer geiler und wollte jetzt eine neue Position. Er stellte sich neben das Bett und zog dich einfach zu sich hin. Er zog deine Beine in die Höhe und legte sie über seine Schultern. Dann drang er wieder in dich ein und fickte dich stehend, während du nur noch mit Kopf und Schultern auf dem Bett lagst - deine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt.
Stefan liess dich einen Moment Luft holen, dann berührte seine Eichel aber schon wieder deine Lippen und er forderte dich auf, deinen Mund zu öffnen. Du hattest gar keine andere Wahl als zu tun was er verlangte. Zögernd öffnete sich dein Mund und wieder drang Stefans Schwanz hinein. Diesmal stiess er noch fester zu und du nahmst sein Glied so tief es ging in den Mund. Die beiden nahmen dich wirklich ganz schön ran. Ich wurde bei dem Anblick ebenfalls immer geiler.
Meine süsse Frau wurde von zwei fremden Männern gefickt und ich sah zu.
Es war eine merkwürdige Mischung aus Eifersucht und Geilheit, die sich da in meinen Gefühlen breit machte und für einen Augenblick schweiften meine Gedanken ein wenig ab. Ich wusste ja, dass du nur mich liebst, aber würde das nach dem heutigen Erlebnis so bleiben? Würde sich zwischen uns etwas ändern? Aber letztendlich hatte ich die Situation ja so gewollt, wir hatten sehr oft über so etwas gesprochen und ich fand den Gedanken ja selber auch total geil. Außerdem bestand zwischen uns beiden ein tiefes Vertrauen, das so etwas überhaupt erst möglich gemacht hatte. Vielleicht liebte ich dich in diesem Moment mehr als ich es je zuvor getan hatte.
Dein lautes Stöhnen riss mich plötzlich wieder aus meinen Gedanken, denn Frank glitt nun aus dir heraus und ließ dich leicht auf das Bett hinabsinken. Dann übergab er deine Beine an Stefan, hob dich an den Schultern hoch und drehte dich mit Stefans Hilfe gekonnt einmal kopfüber herum, sodass du nun auf dem Bett knietest. Stefan löste dir die Handfesseln und du konntest dich nach vorne abstützen. Dein Gesicht war nun genau in Höhe von Franks Schwanz, den er dir auch sofort zwischen die Lippen presste. Wieder lutschtest du das dicke Glied, welches Sekunden zuvor noch in deiner Muschi gesteckt hatte. Stefan brachte sich hinter dir in Stellung und ohne eine Vorwarnung schob er dir seinen Steifen in deine Muschi. Er hielt dich an den Hüften fest und begann sofort mit wilden Stössen. Dabei drückte er dich automatisch jedes Mal wieder mit deinem Mund auf Franks Schwanz. Frank nahm nun deine rechte Hand und führte sie zusätzlich an seinen Schwanz. Du hattest verstanden, was er wollte und unterstütztest dein Blasen, indem du ihm leicht den Schwanz wichstest. Frank stieg der Saft offensichtlich immer höher, denn er stöhnte und schnaufte wie eine Dampflok. Immer schneller stieß er in deinen Mund , aber bevor es zu spät gewesen wäre, zog er schnell seinen Schwanz zurück und drückte deinen Kopf weg. "Nicht so gierig, Kleine, du bekommst meinen Saft noch!" brachte er stöhnend hervor und setzte sich kurz aufs Bett, um sein Blut wieder zu beruhigen. Sofort sprang ich für ihn ein, stellte mich vor dein Gesicht und sagte nur kurz: "Mund auf!" und schon warst du wieder vollends beschäftigt. Endlich konnte ich dich auch spüren und dein warmer Mund fühlte sich herrlich an meinem Schwanz an. Du hieltest dich mit beiden Händen an meinen Hüften fest und saugtest lustvoll an meinem Riemen, während Stefan dich weiter von hinten nahm.
Nach einer Weile war auch Frank wieder einsatzbereit. Er streichelte erst sanft deinen Rücken, dann deinen Bauch und schliesslich deine Brüste, wobei er etwas fester zugriff. Danach stellte er sich neben mich und hielt dir ebenfalls seinen Schwanz zum lutschen hin. Als du den zweiten Schwanz an deinen Lippen spürtest, drehtest du ein wenig deinen Kopf, machtest aber keine Anstalten den anderen Schwanz zu lecken. Vielleicht wolltest du mir das Vorrecht geben, vielleicht wolltest du aber auch nur wissen was geschieht, wenn du nicht gehorchst und die beiden Kerle bewusst ein wenig provozieren. Ich vermutete letzteres, denn als Frank dich ermahnte: "He, vernachlässige meinen Schwanz nicht, du wirst doch wohl zwei Riemen abwechselnd saugen können!" schütteltest du nur leicht deinen Kopf, ohne meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten zu lassen. "Tu besser, was er sagt." Sagte ich zu dir, war jedoch viel zu geil, um dir meinen Schwanz zu entziehen. Abermals schütteltest du den Kopf, dann machtest du eine kurze Pause und meintest grinsend: "Nein, ihn blas ich nicht!" um dann direkt wieder mein Glied in deinen Mund zu saugen. Das konnte Frank natürlich so nicht hinnehmen und sofort zog er deinen Kopf zurück. Mein Schwanz glitt aus deinem Mund. Frank drehte dich auf die Seite, sodass auch Stefans Riemen mit einem schmatzenden Geräusch aus deiner Muschi fuhr. "Du willst also nicht gehorchen!" bemerkte Frank. "Du weißt doch, was dein Mann dir gesagt hat. Du hast zu tun, was wir wollen! Aber gut, wenn du es so willst, wirst du deine Strafe bekommen! Los, fesselt sie wieder!" Stefan und ich machten uns sogleich daran, deine Hände wieder hinter deinem Rücken festzubinden. Du zappeltest und wehrtest dich, aber ich spürte, dass es für dich nur Luststeigerung bedeutete und Teil des geilen Spiels war. Viel zu gespannt warst du darauf, was die Jungs noch mit dir anstellen würden.
"Gut, dass ich alles mitgebracht habe." Sagte Frank und holte ein paar mitgebrachte Seile hervor. Er winkelte dir deine Knie an und band deine Füße zusammen. Danach verband er diese mit einem weiteren Seil mit deinen gefesselten Händen, sodass du nun völlig wehrlos auf der Seite lagst und nur noch deine Schenkel auf und zu bewegen konntest. Aber auch diese Möglichkeit sollte dir bald genommen werden. Frank legte dir ein paar weiche Decken und ein Kissen unter den Po, dann drehte er dich auf den Rücken. Zwei weitere Seile band er dir nun um deine Knie und befestigte die Enden jeweils seitlich am Bettrahmen. Offensichtlich machte er so etwas nicht zum ersten Mal. So lagst du mit gespreizten Schenkeln hilflos auf dem Bett und botest uns Männern einen wirklich geilen Anblick. Deine glänzende Muschi streckte sich uns entgegen. Inzwischen war ich selbst gespannt, was die beiden nun vorhatten. "Du willst also immer noch nicht meinen Schwanz lutschen?" fragte dich Frank. "Nein!" erwidertest du und schütteltest trotzig den Kopf. "OK, wie du meinst." Sagte Frank und holte etwas aus seiner Utensilientasche und ich machte ziemliche Augen. Bald darauf spürtest du etwas Kaltes an deiner Muschi. Du vermutetest wohl einen Vibrator, denn so fühlte es sich an. Frank streichelte dich ganz sanft damit - viel zu sanft für deinen Geschmack. Dann endlich bestätigte sich deine Vermutung, denn ein leises Surren verriet dir die Art des Gegenstandes, mit dem Frank deine Spalte streichelte. Nun drückte er das Ding etwas fester an dich und du begannst leise zu stöhnen. Er massierte deinen Kitzler mit dem Stab und du wurdest langsam immer unruhiger. Dein Stöhnen wurde lauter und das Kribbeln zwischen deinen Beinen steigerte sich mehr und mehr. Ich beugte mich weiter vor, um besser sehen zu können wie Frank dich mit dem Vibrator verwöhnte. Nun steckte er einen Finger seiner anderen Hand in dich hinein und dir entfuhr ein laute Seufzer. Es war sehr schön, dich beim Genießen deiner Gefühle zu beobachten. Aber du konntest nicht sehen, was ich sah: nämlich dass nun bald deine "Strafe" kommen würde. Frank zog seinen Finger wieder heraus und verrieb den Saft deiner überlaufenden Spalte an deinem Po. Und dann drückte er langsam den surrenden Ersatzschwanz in deine Muschi. Sogleich spürtest du auch etwas an deinem Poloch und zucktest leicht zusammen. Frank verharrte kurz, dann drückte er weiter und dein Mund öffnete sich zu einem lauten Schrei. Es war ein Doppelvibrator, der gleichzeitig Muschi und Anus verwöhnte, den Frank nun sehr langsam, jedoch unerbittlich in dich hineindrückte. Zum Glück war das Ding nicht sehr groß, und so überwog in der Mischung aus Schmerz und Geilheit, die du nun fühltest eindeutig die Lust. Nachdem sich dein Unterleib an den doch enormen Druck gewöhnt hatte, den die beiden Schwänze in dir verursachten, gewann deine Geilheit wieder mehr und mehr die Oberhand und du stöhntest laut.
Frank liess das Gerät jetzt los und es surrte von ganz allein in deinen beiden Öffnungen vor sich hin. "Bläst du mich jetzt?" kam erneut seine Frage und zu meinem Erstaunen schütteltest du wieder den Kopf. Was sollte denn noch kommen? Ich war inzwischen so geil, dass es mir fast gekommen wäre, denn natürlich hatte ich die ganze Zeit über meinen Schwanz bearbeitet. "Nun gut." Sagte Frank ganz ruhig, dann wandte er sich an Stefan: "Mach mal die Tür auf!" Stefan erhob sich vom Bett und öffnete die Zimmertür. Du stöhntest noch immer. So, nun kann dich jeder hören und vor allem sehen, der über den Flur geht." Hörtest du Frank sagen. Nun wurde die Sache wirklich ziemlich heiss und erreichte einen Punkt, den ich so gar nicht eingeplant hatte. Frank bewegte nun wieder den Doppelschwanz in dir und deine Lust steigerte sich wieder. Dein lautes Stöhnen hallte durch den Flur und dein Anblick hätte jedem vorbeigehenden Mann mit Sicherheit die Hose gesprengt. Ich befürchtete wirklich ein wenig, dass jemand vorbeikommen würde, vor allem als Frank dann zu dir sagte: "Wenn du jetzt nicht gehorchst, darf dich der nächste, der vorbeikommt nach Herzenslust ficken!" "Das gilt auch, wenn`s eine Frau ist. Dann darfst du mal eine Muschi lecken! Wir können dich auch hier so liegen lassen und dir jemanden raufschicken, wenn dir das lieber ist!" "Nein!" hörte ich dich endlich sagen. "Nein, ich mache alles was ihr wollt! Bitte gib mir deinen Schwanz zum Blasen! Ich lutsche dich bis du kommst, aber bitte nicht das!" "So ist es schön!" bemerkte Frank zufrieden. Dann nahm er dir deine Augenbinde ab und kniete sich über dich. Trotz des gedämpften Lichtest blinzeltest du, und sahst nun erstmals Franks großen Schwanz genau vor deinen Augen, den er dir nun an deine Lippen führte. Er fuhr mit der feuchten Eichel über deinen Mund und deine Zunge schnellte hervor, um daran zu lecken. Willig öffnetest du deinen Mund und Frank fand gefallen daran, seinen Riemen immer kurz in deinen Mund zu stecken, um ihn direkt wieder herauszuziehen. Er spielte nun nach Belieben mit dir und du strecktest ihm immer wieder deine Zunge entgegen, um an seinen Schwanz zu gelangen.
Stefan hatte dir derweil den Vibrator herausgezogen und fiel in wilder Gier über dich her. Die ganze Szenerie hatte ihn so sehr aufgegeilt, dass er alles um sich herum vergaß. Ich beugte mich vor und leckte deinen Kitzler, während Stefans Schwanz dich heftig fickte. Frank überließ dir schließlich sein Prachtstück und du saugtest und lutschtest so geil daran, dass Frank immer heftiger stöhnte und er seinen Höhepunkt herannahen spürte. Er schnaufte wieder heftig und sein Körper begann zu zucken. "Ich komme!" stöhnte er und du hörtest nicht auf ihn weiter heftigst zu blasen. Mir schien es als seiest du gierig nach seinem heissen Saft. Und dann geschah es: Frank bäumte sich auf, stieß eine Art Urschrei aus und dann zog er im letzten Moment seinen Riemen aus deinem Mund. Warme Spritzer seines weissen Saftes landeten in deinem Gesicht und in deinen Haaren. Frank wichste alles aus sich heraus, immer mehr Samen kam, benetzte dein Gesicht und lief schliesslich an deinen Wangen herunter. Und als sei Franks Höhepunkt ein Signal für dich gewesen fühltest auch du unmittelbar nachdem du seinen heissen Saft auf deiner Haut spürtest, die Wellen des Orgasmus in dir aufsteigen. Stefan trieb nach wie vor seinen Speer in dich hinein, während ich an deinem Kitzler leckte und saugte. Ich hörte die geilen Laute, die du von dir gabst und wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ich verstärkte noch einmal meine Zungenbewegungen, hatte jedoch Mühe an deinem Kitzler zu bleiben, da Stefan dich nun noch heftiger stieß. Doch dann war es auch um dich geschehen - ein langgezogener Schrei erfüllte den Raum und den Flur - denn die Zimmertür stand immer noch offen - und ein Orgasmus von nie geahnter Intensität schüttelte dich. Dein Körper erzitterte, bebte und soweit dir noch Bewegung durch die vielen Fesseln erlaubt war, wand sich dein Körper unter den geilen Gefühlen, die ihn durchströmten. Frank hatte sich erschöpft neben dich gelegt. Ich löste meinen Mund von deiner Scham um dich zu umarmen und die letzten Wellen deines Höhepunktes mit dir gemeinsam zu geniessen. Keinen Moment zu früh hatte ich mich mit meinem Kopf von deiner Muschi entfernt, denn jetzt konnte es Stefan ebenfalls nicht mehr zurückhalten. Haarscharf verpasste mich seine Fontäne, denn er hatte seinen Prügel schon aus dir herausgezogen und nun schoss sein Saft im hohen Bogen aus ihm heraus. Auch Stefans Orgasmus war nicht zu überhören - er brüllte und schnaufte wie ein Stier. Die ersten Spritzer seines Saftes schossen bis auf deine Brüste. Die nächsten Stösse hatten zwar nicht mehr diese Intensität, doch sprudelte noch sehr viel Saft aus ihm heraus und lief an deinem Bauch entlang. Als seine Quelle versiegt war, fiel auch er erschöpft auf das Bett. Ich beugte mich über dich und sah dir in die Augen. Du wolltest etwas sagen, aber der Eindruck deines Höhepunktes war immer noch zu stark, du brachtest einfach keinen Ton hervor. Und obwohl dein Gesicht und natürlich auch deine Lippen von fremdem Sperma bedeckt waren, küsste ich dich. Unsere Zungen fanden sich und wir küssten uns lange, liebevoll und leidenschaftlich. In diesem Moment war es mir völlig egal, dass es nicht mein Sperma war, nach dem du schmecktest. Wir waren uns einfach nah und das war alles was zählte. Frank hatte inzwischen deine Fesseln gelöst und du konntest dich etwas bequemer hinlegen. Du tastetest nach meinem Schwanz, wohl wissend, dass ich immer noch nicht abgespritzt hatte. "Mein Schatz, jetzt bist du an der Reihe, bitte spritz mir in den Mund." Sagtest du leise zu mir und zogst mich an meinem Schwanz über dich. Ich kniete mich über deinen Kopf und schaute dich an. Du lecktest sehr zärtlich an meiner Eichel und lächeltest mich glücklich an. "Du darfst es machen wie du möchtest, aber ich würde mich freuen, wenn Du mir deinen Saft schenkst" sagtest du und nahmst dann meine Rute liebevoll zwischen deine Lippen und begannst zu saugen. Nun konnte ich auch endlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Auch ich stöhnte und keuchte nun und fickte dich mit sanften Bewegungen in deinen Mund. Immer wieder lächeltest du mich zwischendurch so lieb an, dass ich eine Gänsehaut bekam. "Ich halte es nicht mehr lange aus." Bemerkte ich schliesslich und wieder lächeltest du mich an. "Schön, mein Engel!" war deine gehauchte Antwort. Mit einer Hand massiertest du unaufhörlich meinen Schwanz während deine Lippen zärtlich daran saugten und knabberten. Dann schobst du mich ein kleines Stückchen zurück, nahmst mein Glied fester in die Hand und sagtest leise: "Jetzt bespritz mich bitte, mein Mann!" Du wichstest meinen Riemen jetzt wenige Zentimeter vor deinem weit geöffneten Mund und strecktest mir deine Zunge entgegen. Oh, wie ich das liebte! Du wusstest, wie gerne ich meinen Saft aus mir heraussprudeln sah, und wie gerne ich auch in deinen Mund spritzte. Nun erfülltest du mir beides. "Ja - jetzt!" rief ich laut und da schoss auch schon der erste Strahl meines Spermas hervor und traf deine Wange. Nochmal und noch mal spritzte ich in dein Gesicht, dann auf deine Zunge und schliesslich saugtest du den noch immer spuckenden Schwanz in dich hinein, um die letzten Tropfen in dich aufzunehmen. Es war ein gewaltiger Orgasmus, den ich erlebte.
Ich zitterte am ganzen Körper und konnte mich nur mühevoll über dir halten, fast wäre ich zur Seite weggekippt. "Danke, mein Engel." Keuchte ich immer wieder. Noch immer hattest du meinen Schwanz in deinem Mund und ich durfte meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten. Dann zog ich mein Ding heraus und küsste dich. Ich küsste dein Gesicht, mit Franks und meinem Samen darauf und dann presste ich meine Zunge zwischen deine Lippen und schmeckte den heissen Saft.
Zögernd öffnetest du deinen Mund, etwas Sperma lief an den Seiten heraus und an deinen Wangen herunter. Wir küssten uns und wollten gar nicht mehr aufhören.
Frank und Stefan verabschiedeten sich leise von uns, dankten dir für das geile Erlebnis und mir dafür, dass ich es erlaubt hatte und ließen uns allein. Wir hatten heute etwas erlebt, das wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorgestellt hatten. Die Realität hatte jegliche Vorstellung in den Schatten gestellt. "Ich liebe Dich!" sagte ich zu dir. "Ich liebe Dich auch!" antwortetest du. Wir mussten dann wohl eingeschlafen sein, denn wir wachten beide gleichzeitig auf und schauten uns verwirrt an. Das Sperma in deinem Gesicht war inzwischen getrocknet und spannte auf der Haut. "Komm, wir gehen duschen." Sagte ich leise zu dir und ohne zu antworten folgtest du mir ins Bad.
Bewertung
(1 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum