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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne weckten mich aus einem tiefen Schlaf. Das Bett neben mir war leer. "Hatte ich alles nur geträumt?" Ich stand auf und ging ins Bad. Eine kalte Dusche verdrängte den Blutstau aus dem morgendlichen Ständer. Erst bei genauerem Hinsehen bemerkte ich den Lippenstift rund um den Schaft des Schwanzes. Meine Zweifel schwanden: Ich hatte die Nacht der Nächte erlebt. Oder zumindest das, was ich bis dahin dafür gehalten hatte.
Die Erinnerung brachte die Schwüle der Nacht zurück; ein leiser Windhauch zog durch das offene Fenster und ließ den Vorhang gespenstisch wehen. Die Tür stand offen. Jutta trat ans Bett. Im diffusen Widerschein der Treppenbeleuchtung sah ich die Konturen ihres makellosen Körpers durch den seidigen Pyjama. Sie beugte sich über mich. "Kannst Du auch nicht schlafen?" Und schlüpfte, ohne eine Antwort abzuwarten, unter die Decke, schmiegte sich an mich und bettelte: "Erfüllst Du mir einen Wunsch?"
Zartfühlende Finger tasteten sich langsam meine Schenkel aufwärts und legten sich wie ein Futeral um das männliche Zepter. "Er ist so groß," gurrte die weibliche Stimme neben mir, "gib ihn mir?" Das seidige Nichts zwischen uns war plötzlich nicht mehr da. Juttas nackter Körper rieb sich an meiner Flanke; ihre Schenkel öffneten sich automatisch.
Sie trug keinen Slip. Ungeschützt lag das frauliche Lustzentrum vor meinen tastenden Fingern. Sie tauchten ein, zögernd, langsam, verschwanden fast zur Gänze in der feuchten Grotte. Ein verhaltenes Stöhnen bewies, daß die nächtliche Besucherin darauf wartete, gefickt zu werden. Einen dicken, steifen Schwanz in sich aufzunehmen. Mit der ungestümen Naivität eines 19jährigen drang ich schließlich in die geile Muschi meiner 13 Jahre älteren Gastgeberin, bohrte den jugendlichen Schwanz in die erfahrene Lustgrotte. Es war der Auftakt zu einer rauschenden Nacht multipler Orgasmen, deren sichtbare Spuren sich unter der Dusche nur langsam auflösten...
Jutta hantierte bereits in der Küche. Sie lächelte mich geheimnisvoll an; goß wortlos Kaffee in die bereitstehenden Tassen und setzte sich zu mir. Das kurze Sommerkleid stand ihr gut zu Gesicht. "Gut geschlafen?" Eine Hand strich über mein Haar, tätschelte die Wange. Onkel Oskar war weit und breit nicht zu sehen. Meiner diesbezüglichen Frage wich sie geschickt aus: "Darf ich Dich etwas indiskretes fragen?" Ich trank aus der Tasse und schmierte mir einen Toast. "Nur zu..." "Hast Du schon mit vielen Frauen geschlafen?"
Die Frage kam mir ungelegen. So persönlich wollte ich mit meiner Tante eigentlich nicht diskutieren. Und außerdem zwang mich diese Frage, nachzudenken. Ja, wieviel Mädels hatte ich denn eigentlich? "Vier oder fünf, warum fragst Du?" "Und wie war`s mit ihnen?" "Ganz ordentlich," bemühe ich mich um Coolneß, "aber letzte Nacht war sicher die Krönung." Sie atmete erleichtert auf, trat hinter mich und legte ihre Arme um meine Schultern. "Und ich dachte schon, ich wäre zu alt für Dich. Übrigens, Du bist sehr stark, das gefällt mir."
Die Hände wanderten tiefer, gruben sich unters offene Hemd und kraulten die Brust. Ihr warmer Atem strich um meinen Nacken. "Und Dein Mann?" wagte ich einzuwenden. "Der akzeptiert das. Wir führen eine offene Ehe." Ich faßte nach hinten und preßte ihren Arsch gegen die Stuhllehne. Mein Zepter wehrte sich energisch gegen die enge Hose. Tantchen sah es; mit spitzen Fingernägeln strich sie über die Beule, während meine Hände rücklings ihr kurzes Sommerkleid hochstreiften. "Trägst Du nie ein Höschen?" Sie lachte, "warum auch..." und preßte ihren strammen Po gegen die Handflächen.
Ehe ich mich versah, hatte sie meine Hose geöffnet, den Schwanz ans Tageslicht geholt und massierte ihn sachte mit den Innenflächen ihrer warmen Hände. An Frühstück war nicht mehr zu denken. Sekunden später saß sie auf mir, drückte sich den Penis zwischen die geschwollenen Schamlippen und begann zu reiten. Ihr Haar flog im Nacken, der Atem ging schwerer. Ich schob ihr Kleidchen hoch und bearbeitete die strammen Titten mit der Zunge. Saugte leicht an den erigierten Nippeln und leckte die dunklen Warzenhöfe naß.
Sie stöhnte, bäumte sich auf, forcierte das Tempo. Karin stand kurz vor der Explosion. Ich gab ihr noch ein paar Stöße, jagte den Speer tief in ihre Fotze, dann war es passiert: Sie jaulte auf, zuckte zusammen und sank in meine Arme. Ich spürte das rhythmische Melken ihrer Liebesmuskeln. Dennoch: Milch gab es meinerseits noch keine an diesem frühen Morgen. Schließlich hatte ich die Nacht zuvor eine Menge davon verspritzt.
Das war aber auch gut so, denn auf diese Weise blieb mein Ständer erhalten. Und eine ganze Weile noch in ihrer feuchten Fotze geborgen, die förmlich überlief. Jutta besaß die seltene Eigenschaft, ganze Rinnsale von Liebessekret abzusondern, wenn sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Und genau das war der Fall. Sie ejakulierte mehrmals und ihr Mösensaft rann meinen Schwanz entlang, über die Eier und sammelte sich auf dem Stuhl. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, wenngleich mich das auch nicht sonderlich störte.
Im Gegenteil: Meine bisherigen Schüler-Liebschaften neigten eher dazu, zu trocken zu sein. Insbesondere Maria, die schöne Nachbarstochter, besaß eine knochentrockene Muschi. Ich mußte sie vorher immer ausführlich lecken und mit Speichel einreiben, ehe der Schwanz seine Arbeit aufnehmen konnte. Was sie anfangs genierte, denn sie wertete solche Spielereien bereits als ausgemachte Perversität. Obwohl sie ansonsten kein Kind von Traurigkeit war und ich auch nicht ihr erster Liebhaber.
Sie war bereits defloriert, als ich sie - 15jährig - beim Baden an einem See ins Gebüsch zog. Fernab der grölenden Schülerbande zeigte ich ihr mein Prachtinstrument, sie mir ihr dünn behaartes Döschen. Wir blieben über eine Stunde im Dickicht der Bäume, missionarisch bemüht, einen ordentlichen Fick abzureiten. Was mir gelungen schien, denn Maria war mehrmals der Ohnmacht nahe. Sagte sie wenigstens. Und auch, daß ich sie wundgescheuert hätte, weshalb ihr die drauffolgenden Tage das Pinkeln recht weh getan habe. Wie gesagt: Kein Mösenschleim...
Den produzierte meine Tante im Übermaß. Minutenlang rann das Sekret aus ihrer Vagina, angeheizt durch ausdauerndes "Nachpumpen" ihrer Scheide. Ich nutzte die Zeit, die sie auf mir sitzenblieb, um mich ausführlich ihren festen Brüsten zu widmen. Sie besaß herrlich runde Titten, mit zwei fünfmarkstückgroßen Warzen darauf, deren Nippel hart und steif abstanden. Mein Mund saugte sich fest, die Zunge spielte erregt mit den Warzen und die Hände massierten das feste Fleisch. Jutta keuchte, stöhnte, zuckte. Es schien kein Ende zu nehmen.
Dann aber kam ihr der Einfall. Sie stieg ab, wischte die Teller beiseite und setzte sich breitbeinig auf den Tisch. "Du wirst sicher Hunger haben," meinte sie fürsorglich, griff nach dem Honigtopf und schmierte die äußeren Schamlippen voll mit dem süßen Naturprodukt. "Hier, probier mal." Ich kniete nieder, streckte die Zunge heraus. Es war köstlich. Wirklich. Der süße Honig, das säuerliche Sekret ihrer Leidenschaft, beides gemeinsam wurde zur Gaumenfreude. Und hatte den Effekt, daß sie wieder geil und ich noch horniger wurde. Wieder und wieder goß ich neuen Honig auf den Lustspalt, um ihn gleich anschließend wieder abzulecken.
"Das Spiel ist ausbaufähig," dachte ich bei mir und beschloß, diese Variante bei nächster Gelegenheit zuhause auszuprobieren. Und ich wußte auch, mit wem. Hierfür kam eigentlich nur Uschi in Frage, ein 18jähriger Teenie, der, von Natur aus neugierig, alles ausprobiert, was an ihn herangetragen wird.
Ich lernte Uschi in einer Disco kennen. Ihr Knack-Arsch und die üppigen Titten waren das erste, was mir von ihr auffielen. Dann erst erkannte ich eine geile Stupsnase und wenig später ihre Könnerschaft im Schwanzblasen. Das allerdings bereits in der Laube ihrer Eltern, wohin wir noch in dieser Nacht gefahren waren.
Schon auf dem Weg dahin war sie mir in den Ohren gelegen. "Ich brauch einen heißen Fick. Hoffentlich kriegst Du das hin." "Keine Bange, Mädel," beruhigte ich, "Du wirst zufrieden sein." Wie ich übrigens auch mit ihr. Denn kaum angekommen, knabberte sie bereits an meinem Stiel, während ich noch damit beschäftigt war, ihre wenigen Klamotten vom Leib zu zerren. Vergnügt stellte ich damals fest, daß Uschi eine orientalische Vorliebe hatte, nämlich: Ihre Fotze ratzekahl zu rasieren. Darauf würde der Honig schön verstreichbar sein...
Nach dem etwas sonderbaren Frühstück in der Villa am Comer See ging der Tag relativ ereignislos über die Bühne. Ich lag am Pool, erholte mich von den Strapazen mit meiner Tante und döste der Abendsonne entgegen. Tante Jutta hatte unsere Spuren beseitigt und spielte wieder Lady. Jedenfalls solange, wie die Haushaltshilfe anwesend war, die täglich sechs Stunden lang der Dame des Hauses zur Hand ging.
In der Folge meines Ferienaufenthaltes waren diese Stunden die einzig verbleibende Regenerationszeit. Und jene wenigen Stunden natürlich, in denen Onkel Oscar uns beehrte. "Ich bin sehr froh, daß Du hier bist. Sonst würde sich meine Frau zu sehr langweilen," pflegte er einmal zu sagen. Wenn der Knilch gewußt hätte. Oder hat er es? Ich weiß es bis heute nicht.
Wie auch immer: Die Tür hinter der Haushaltshilfe war kaum ins Schloß gefallen, da tauchte Tantchen auch wieder aus der Versenkung auf. Nun nicht mehr Lady, sondern Glamourgirl. Ihr String-Set war atemberaubend und zeigte mehr, als es verhüllen konnte. Wir schwammen im Pool, tranken etwas und waren überaus vergnügt. Jutta ließ es sich nicht nehmen, meinen Körper mit Sonnenschutzcreme einzusalben, wobei sie wirklich keinen Zentimeter ausließ. Und ich revanchierte mich mit gleicher Akuratesse.
Ganz nebenbei erwähnte die topgestylte 32jährige, daß Oscar an diesem Abend nicht nach Hause kommen würde. Und sie hing die Frage an, "wollen wir zum Essen ausgehen?" Ich interpretierte ihren Tonfall richtig und verneinte auf das Heftigste. Wir konnten uns ja etwas richten. Genau. Jutta sah es ähnlich und lächelte vielsagend. Obendrein langte sie dreist unter die Badehose und packte meinen Schniedel energisch. Zu mehr als flüchtiger Rubbelei kam es aber nicht, da war sie wieder weg. "Ich muß noch was tun, heb Dir`s für später auf..."
Das Abendessen verlief ohne weitere Vorkommnisse, sieht man einmal davon ab, daß das heiße Luder in durchsichtiger Bluse erschienen war und ich ständig ihre strammen Euter vor Augen hatte, deren Nippel sich deutlich durch den dünnen Stoff bohrten. Anschließend führte mich Jutta ins Wohnzimmer. Ich sollte es mir bequem machen. Sie selbst wollte sich noch frisch machen und entschwand, nicht ohne den Hinweis, ich könne mir ja die Videokassette schon mal anschauen, die sie vorbereitet hatte. Neugierig drückte ich auf den Startknopf. Und erblaßte. Auf dem Schirm offenbarte sich mir ungeheuerliches.
Ich erkannte Jutta als Hauptdarstellerin, in enges Latex gekleidet, das ihren ganzen Körper umgab, bis auf drei minimale Ausnahmen: Ihre gutgebauten Brüste und die Schamregion. Sie kniete über einem schwarzledernen Schemel, die Hände auf dem Boden abgestützt und hinter ihren gespreizten Schenkel hatte sich ein männliches Etwas aufgebaut, das entfernt an Onkel Oscar erinnerte. In der Hand hielt dieser Kerl eine kurze Reitpeitsche, die er mehrmals scharf über Juttas Hintern zog. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Doch ehe ich mich noch länger wundern konnte, war sie zurückgekehrt. In eben dieser Aufmachung wie auf dem Video.
"Bist Du überrascht?" Ich mußte wohl einen ziemlich verstörten Eindruck gemacht haben. Doch mannhaft rang ich mich zur Verneinung durch. "Gottseidank, ich dachte schon, ich würde Dich damit überfordern." Wirklich, ihre Forschheit war nicht zu überbieten. Da hat dieses Teufelsweib ihren jugendlichen Neffen zu Besuch und konfrontiert ihn mit den perversesten Lebensgeschichten.
"Du sollst wissen, daß ich das sehr gerne mag. Ich mag es, wenn ich ein wenig geschlagen werden. Dann komme ich groß in Fahrt," offenbarte sie in beinahe kindlicher Naivität. "Oscar und ich treiben dieses Spiel sehr gerne. Aber, da er heute nicht da ist, habe ich gemeint, können wir beide es mal versuchen..."
Ich schluckte, wußte gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte: auf das Video oder die natürliche Erscheinung vor mir. Irgendwo hörte ich im Hintergrund ihre konservierten Schreie, ihre Lustäußerungen und das Pfeifen einer hart geschlagenen Peitsche. In diesem Augenblick erst sah ich, daß sie genau jenes Marterinstrument in der Hand hielt, mit dem der Onkel für gewöhnlich ihre Kehrseite malträtiert.
Sie nahm an meiner Seite Platz, schlug artig die Beine übereinander und gemeinsam verfolgten wir das Geschehen auf dem Bildschirm. Oscar hatte aufgehört zu schlagen und seine Lustsklavin auf den Boden befohlen. Sie mußte die Beine weit spreizen und an sich rumspielen, während er eine Pause im breiten Ledersessel machte und hämisch auf die Liegende herablachte. Ich hatte nicht den Eindruck, daß sie die Situation irgendwie irritierte. Im Gegenteil, sie benahm sich, als wäre es das natürlichste der Welt, vor fremden Augen ausgepeitscht zu werden. "Wer hat das aufgenommen?" Jutta antwortete leise: "Selbstauslöser." Und legte einen Arm um mich, schmiegte ihren Körper fest an meinen.
"Du bist jetzt mein Herr, befiehl, was ich tun soll..." flüsterte sie mir ins Ohr und sah sie mich erwartend an. Da mir im Augenblick nichts besseres einfiel, sagte ich ihr: "Leg Dich genauso auf den Boden und spiel mit Deiner Muschi. Wie im Video." Sie tat es auf der Stelle, plazierte sich zwischen mir und dem Fernseher auf den flauschigen Teppich, achtete noch darauf, daß ich ihr genau auf die Fotze sehen konnte, spreizte ihre Schenkel weit und begann, an ihrer Lustgrotte herumzuspielen.
Mein Puls raste, das Blut pochte im Schwanz. Für Minuten konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Erst allmählich erholte ich mich von der Überraschung und konnte meine Lage einigermaßen klar analysieren. Jutta war Masochistin. Kein Zweifel. Sie wollte geschlagen, mißbraucht, gequält, erniedrigt werden. Soviel konnte ich mir selbst zusammenreimen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einschätzen konnte, war, wie schmerzbereit sie war, wie weit ein Herr - in diesem Falle also ich - gehen durfte. Denn ebenso klar war, daß jeder Schmerz, der ihr zugefügt wurde, letztlich ihre Lust, ihre Geilheit steigern mußte, bis alles in einem extremen Orgasmus kulminierte.
Ab diesem Zeitpunkt sah ich das flimmernde Video mit ganz anderen Augen. Ich achtete weniger auf das Opfer, als auf den Mann. Versuchte mir einzuprägen, wie stark er schlug und wohin, welche Reaktionen die Sklavin darauf zeigte. Leider erschöpfte sich das Video darin, Tante Jutta beim masturbieren zu zeigen, oder - wie eingangs - auf die Schläge mit der Peitsche. Und das stellte mich nun gar nicht zufrieden. Ich wollte mehr, hatte Blut gerochen und stellte mir die Aufgabe, meinen eigenen Weg zu gehen, eigene Grenzen auszuloten.
Das ganze hatte vielleicht zehn Minuten gedauert. Die 32jährige war bis dahin gehörig in Fahrt gekommen. Sie masturbierte heftig und schien weggetreten zu sein. Jedenfalls beachtete sie mich nicht. So kriegte sie auch gar nicht mit, daß ich aufgestanden und zu ihr getreten war. Erst als die Peitsche zischend durch die Luft sauste, hielt sie verstört inne. "Ich glaube, das reicht!" befand ich mit kräftiger Stimme. "Du hast mich gebeten, Dein Herr zu sein. Ich will`s tun. Aber auf meine Weise. Also steh auf! Ich werde Deinen Gehorsam testen."
Tantchen schien keineswegs überrascht über meine innere Veränderung. Aus dem lieben, netten Neffen war urplötzlich ein strenger Herr geworden, der so tat, als wäre er zeitlebens schon so mit Frauen umgesprungen. "Ich gebe Dir zehn Minuten Zeit, ein paar nette Sachen zusammenzutragen." Und dann zählte ich auf, was ich von ihr haben wollte: Etwas zum Fesseln, mindestens drei verschiedene Schlaginstrumente, Tischtennisbälle, Hosenclipper. "Und alles Sexspielzeug, das Du sicher irgendwo versteckt hast. Ich erwarte Dich auf der Terrasse." Ich sah auf die Uhr und entließ sie. Es war 20.25 Uhr.
Die Sonne war längst hinter den Bergen verschwunden, doch das Licht reichte noch aus, um sich zu orientieren. Gottlob war das Anwesen so gestaltet, daß es von keiner Seite aus einzusehen war. Wir konnten uns deshalb ungeniert bewegen. Da die Temperatur an diesem Sommertag immer noch deutlich über 20 Grad lag, hatte ich mich bis auf die Badehose ausgezogen. Sie sollte meinen Ständer ganz deutlich sehen, sollte meine Geilheit vor Augen haben.
Knapp nach halb Neun kam Jutta zurück. Sie trug tatsächlich die Sachen mit sich, die ich ihr angeschafft hatte. Wortlos legte sie die Dinge auf den Tisch und blieb vor mir stehen. Ich musterte das Mitgebrachte und langte nach den Handschellen. "Dreh Dich um." Meine Worte klangen scharf und machten wohl Eindruck. Denn Tante drehte sich auf der Stelle und bot mir ihre Rückseite. "Die Hände auf den Rücken." Die Handschellen klickten. Dann packte ich sie am Schopf und dirigierte sie mit harter Hand bäuchlings über den Tisch. Sie mußte die Beine spreizen, damit ich besser an ihre Muschi gelangen konnte. Dann griff ich nach den zwei Tischtennisbällen. Wortlos preßte ich die runden Dinger zwischen ihre Schamlippen und verstaute sie in der Vulva. "Wenn Du einen verlierst, wirst Du bestraft," kündigte ich an und befahl ihr dann, aufzustehen. "Spreiz die Schenkel. Sonst wäre es ja leicht."
Ganz vorsichtig nahm sie die Beine auseinander. Man merkte ihr an, daß es nicht so einfach war, die Bälle in der Fotze zu halten. Doch Jutta bemühte sich. Und für den Anfang genügte es mir sogar, sie nicht allzu breit stehen zu lassen. Ich dirigierte ihren Körper in eine aufrechte Haltung, griff nach den Hosenclippern und brachte sie auf den Abstand, den ihre Zitzen aufwiesen. Dann clippte ich die Metallzähne über ihre Brustwarzen. Ohne lange herum zu machen oder die Dinger erst warm zu drehen. Da jaulte Tantchen erstmals auf und ging auch leicht in die Knie. Ich jedoch kümmerte mich darum nicht.
Ein kleiner Tischtennisschläger spielte die Hauptrolle im nächsten Abschnitt. Damit klopfte ich etliche male gegen ihren knackigen Hintern. Sie traute sich nicht auszuweichen; schließlich hätten ja die Bälle aus ihrer Grotte flutschen können. Nach einigen wenigen Hieben hatte ich genug. Ich nahm den Bügel des Hosenclippers und zog sie daran durch den Garten. Nun mußte Jutta schon ihre Schenkel verdammt eng beisammenhalten, denn im Gehen sind so kleine Bälle in der Muschi nicht eben leicht zu halten. Sie trippelte aufge- und angeregt neben mir durch die weitläufigen Anlagen.
"Na, was sagst Du zu diesem Abendspaziergang?" Sie fand ihn toll. "Dann werden wir das öfters machen." "Oh schön, ich freu mich drauf." Jutta gab sich wirklich als devote Sklavin, die ihrem Herrn alles nachpredigte. Vom Vortag wußte ich, daß hinter dem Geräteschuppen ein dichter Strauch Brennesseln wucherte. Dorthin zerrte ich meine Sklavin. Irgendwann einmal hatte ich einen Film gesehen, in dem Gefangene mit frischen Brennesseln geschlagen wurden. Dieses Wissen wollte ich nun nutzen, nur leider hatte ich Handschuhe vergessen. Also mußte ein Taschentuch herhalten. Damit rupfte ich einige Stengel.
Jutta erblaßte förmlich, als sie meine Absicht erkannte. "Damit willst Du..." sie kam nicht weiter. Denn mein "Schweig, Sklavin!" war unmißverständlich. Ich befahl ihr, die langen Beine weit zu spreizen. Dann entfernte ich ihr die Tischtennisbälle aus der Fotze und verlangte, daß sie pissen solle. Für meine Tante schien dieses Begehren nichts ungewöhnliches zu sein. Denn sofort ging sie ein wenig in die Hocke und begann zu pressen. Ein dünner, scharfer Strahl schoß aus ihrer Grotte und sprenkelte den Rasen. Als die letzten Tropfen verspritzt waren, lehnte ich Jutta rücklings an den Geräteschuppen und begann damit, die Brennesseln langsam ihre Beine hoch zu streichen. Sie biß auf die Lippen, man spürte, wie die Mini-Explosionen der Brennkapseln ihre Haut in Feuer setzten. Doch als die grüne Rute ihr Ziel, die Muschi, erreicht hatte, war es um ihre Beherrschung geschehen. Sie erzitterte, erbebte und stöhnte lauthals ein "Nein, ohh, ohh, bitte nicht mehr" in die Dunkelheit.
Womit sie genau das Gegenteil erreichte. Wegen ihres Widerspruches riß ich neue Ruten ab, mit denen ich nicht mehr so glimpflich über ihren nackten Körper fuhr. Nun schlug ich Tante Jutta mit diesen frischen Nesseln ziemlich kräftig auf die Oberschenkel, zwischen die Beine und auf die strammen Titten. Das brachte Bewegung in den gefesselten Körper. Am Ende jedoch, irgendwo nach fünfzehn, zwanzig Hieben, ereilte sie ein Orgasmus, der sie förmlich zusammenbrechen ließ. Es brauchte mehrere Minuten, ehe sie sich davon wieder erholt hatte. Zumindest soweit, daß ich sie zwingen konnte, vor mir zu knien und mir einen zu blasen.
Die Rötungen ihren knusprigen Haut ging nach wenigen Stunden zurück und Jutta hatte mittlerweile auch ihre Contenance wieder zurückgewonnen. Wir lagen engumschlungen auf der Couch im Wohnzimmer und streichelten uns lange. Was neue Geister zurück brachte und wir - so gegen Mitternacht - den letzten Beischlaf dieses erreignisreichen Tages hatten.
Die Tage vergingen und Jutta blühte regelrecht auf. So sehr sogar, daß es auch Onkel Oscar aufgefallen war. Er wunderte sich, wie gut seiner Gattin die Abwechslung meines Besuches tat und lobte mich ausdrücklich dafür. Wobei er mich sehr durchdringend ansah und meinte, ich sollte wohl öfter kommen. Womit er sofort helle Zustimmung seitens seiner Frau erntete. Das Luder hatte so seine Hintergedanken...
Zwei Tage vor meiner Abreise waren wir wieder einmal alleine. Die Zugehfrau war an diesem Tag verhindert. So hatten wir viel Zeit, unsere mittlerweile perfektionierten Spiele voranzutreiben. Ich untersagte Tante Jutta, jegliche Kleidung zu tragen. Wollte sie insofern erniedrigen, als sie sich ständig vollkommen nackt meinen anzüglichen Blicken auszusetzen hatte. Irgendwie jedoch hatte ich das Gefühl, daß es ihr nicht sonderlich abträglich war. Sie bewegte sich frei und ungezwungen. Und gehorchte weiterhin aufs Wort. Das einzige, was sich geändert hatte, war, daß die Tante in mir nicht mehr den netten Jungen sah, den man mal auf die Schnelle vernaschte. Sie akzeptierte mich mittlerweile voll als ihren Herrn und Meister. Und sie genoß meinen Einfallsreichtum.
Ich befahl sie in den Garten und führte sie in die Nähe des Geräteschuppens. Dort fesselte ich meine Tante rücklings an einen Baum, Arme und Beine weit nach hinten arretiert. Um den Hals legte ich eine Schlinge, die ich über einen Ast warf. Dann zog ich ein wenig daran, daß sich die Schlinge fester um ihren Nacken wand. In ihren Augen bemerkte ich erstmals ein leichtes Unwohlsein. Lächelnd gestand ich ihr, daß ich damit nur eins bezweckte, sie nämlich zu absolutem Stillhalten zu zwingen.
Wieder rupfte ich einige Brennesseln und schlug sie damit, bis ihr ganzer Vorderkörper gerötet war. Sie erlitt diese Pein klaglos. Dann öffnete ich den mitgebrachten Honigtopf und salbte sie ein. Jutta verstand immer noch nicht, was ich damit bezweckte, sollte es aber gleich spüren. Denn in der Nähe des Geräteschuppens stand ebenfalls der Komposthaufen. Und was treibt sich dort herum? Natürlich. Fliegen, Bienen und Wespen.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten kleinen Kreaturen den Honig rochen. Und sich auf den nackten Körper meiner Tante stürzten. Es kitzelte unheimlich. Und Jutte konnte sich nicht wehren. Denn sobald sie zu tänzeln begann, zog ich einfach an dem Seil mit der Schlinge. Sie vibrierte, je mehr Fliegen sich über ihren Körper hermachten, desto geiler wurde das Spiel. Außerdem hatte ich einen Fliegenklatscher mitgenommen. Und freute mich daran, die in der Honigfalle zappelnden Dinger kräftig zu zermanschen. Um sie zusätzlich anzulocken, ließ ich die Frau mehrmals pinkeln. Was sie im hohen Bogen machte.
Eine gute halbe Stunden dauerte die Folterpein am Baum, dann war Tante Jutta fertig. Fix und fertig. Sie keuchte nur mehr, drei, vier Orgasmen bereits hinter sich, wartete sie auf den ultimativen Höhepunkt. Und der kam in Form einer großen Hummel, die sich ausgerechnet ihre rechte Brustwarze als Ziel ausgesucht hatte. Ich sah einige Sekunden zu, und schlug dann drauf. Ein Schrei, ein Jaulen und ein kräftiges Zusammenzucken waren die Antwort. Dann explodierte die honigbeschmierte Lady förmlich. Ihre Beine knickten ein und saft- und kraftlos hing sie in den Seilen. Ich hatte Mühe, die Schlinge rechtzeitig abzulösen, sonst hätte sie sich noch stranguliert.
Später, im Haus, nachdem sie sich geduscht und alle Honigspuren wie Fliegenleichen beseitigt hatte, gestand sie, noch nie derartiges gefühlt und durchlebt zu haben. Ihr Erinnerungsvermögen hatte sogar zeitweise ausgesetzt. Was mich irgendwie stolz machte. Stolz auch darauf, daß ich ihr in weichen, kuscheligen Polstern einen weiteren Höhepunkt bescheren konnte, indem ich ihr meinen Schwanz in ihr enges Arschloch gerammt habe. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wußte, war, daß sie rückwärts noch Jungfrau war. Bis eben an diesem Tag.
Dreimal noch wohnte ich meiner Tante bei. Und jedes Mal schien es noch erregender, noch schöner für sie zu sein. Dann nahte der Abschied. Und als sie mir am Bahnhof "Lebewohl" sagte, wußte ich, die nächsten Ferien würde ich wieder am Comer See sein. Tante Jutta steckte mir beim Abschiedskuß noch ein Kuvert zu, das ich zu Hause mit zittrigen Händen öffnete. Es enthielt neben einem Tausender ein kleines Büschel Haare. Und den Hinweis, sie stammten von einer ganz bestimmten, gewissen Stelle...




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