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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Es war das zweite Treffen gewesen, diesmal bei mir in meinem Territorium, in meinen heiligen Hallen.
Mein Herr hatte von mir gefordert, ihn in nuttigem Outfit im Schlafzimmer zu erwarten, mit Spreizstange, verbundenen Augen und sichtbaren Titten, Arsch und Fotze. (Seine Worte. Er liebt es, deutliche Worte zu gebrauchen. Solche, die -auf Dauer gehört- einen Menschen schon mal an seine Grenzen bringen können, wenn er zart besaitet ist so wie ich.)
Er hatte mir vorher Gott sei dank noch geholfen in meiner Verzweiflung und mir gesagt, was von meinen fürchterlichen Sachen im Schrank ich anziehen sollte, er wollte den Catsuit mit den Löchern. Ein wirklich grässliches Ding, das alles an mir betonte, was alt und schlabbrig und ungustiös ist). Es war halb elf ausgemacht, und wer mich kennt kann sich ja vorstellen, wie es mir schon am Tag vorher gegangen ist. Ich hab zusammengeräumt wie eine Wilde, was ich normalerweise ausschliesslich meiner Putzfrau überlasse, und versucht, es ein wenig gemütlich zu machen. Und ich hab es auch nicht lassen können viel zu viele gute Sachen einzukaufen. Viel zu viel Geld für viel zu viele zu gute Sachen.
Man weiß ja nicht, ob der Herr dann wirklich Steak möchte oder vielleicht doch lieber Kalbfleisch oder Lammpimmel oder Lachs.......und die Eier fürs Frühstück müssen schon vom besten Bauern weit und breit sein usw. Man muß für alles gerüstet sein, denn wenigstens das Kulinarische soll stimmen, -wenn ich als Altmöchtegernsklavin schon so wenig tauge, wie er mir in der letzten Zeit allzu deutlich gemacht hat auf seine genial-geil-fiese Weise.
Geschlafen hab ich in dieser Nacht kaum, am Tag vorher richtige Angstzustände und Herzschmerzen und lauter so Zeugs. Ich war wirklich ver-rückt. vor Freude und vor aufgeregtester Angst. Mein Herr ist ja schließlich der allereinzigste bisher, den ICH besucht hab, und wenn ER dann schon mal kommt, dann ist das eine große Ehre. Schlicht, das kleine dumme Schweinchen (wie er mich immer nannte, wenn er einmal freundlich aufgelegt war) war außer Rand und Band.
"Du wirst nüchtern sein und du wirst nicht auf die Toilette gehen, bis ich da bin". Nüchtern ist nicht schwer, ich hätte sowieso keinen Bissen runtergebracht, und das mit der Toilette hab ich so gelöst, dass ich am Tag vorher schon fast nichts gegessen hab und mir am Abend noch einen großen Einlauf gegönnt. Das hat mich dann durchhalten lassen.
Und dann die erste Überraschung, die mir die Hitze ins Hirn fahren läßt. Eine Stunde VOR dem vereinbarten Zeitpunkt scheppert das Telefon: "Ich fahre grade von der Autobahn ab". Hilfe! Das bedeutet, er ist in 10 Minuten da. Bin ich schon fertig? Ja angezogen schon, der verlangte Kaffee auch? Ja, hoffentlich ist er trinkbar, ich mit meinen nicht vorhandenen Kaffeekenntnissen, gedeckt im Büro am PC wie gewünscht? Ja, eigentlich schon. Gott sei dank bin ich schon seit Stunden auf und arbeite wie eine Wilde, damit dann alles fertig ist, wenn ER kommt. Und es sollen gute Sachen sein, die ihn begrüssen. Wo um Himmels willen ist die selbstbewusste, seriöse Geschäftsfrau geblieben, die nichts aus der Ruhe bringt?
Ich werde mit ihm am PC Filmchen schauen dürfen/müssen, und ich werd dabei nicht geil werden dürfen, das hatte ich ihm als eine Strafe für irgendeine ganz schlimme Verfehlung vorher mal angeboten. Wie das allerdings jetzt gehen soll weiß ich nicht, weil mir alleine die Vorstellung, neben ihm am Rechner zu sitzen die Säfte aus allen Poren treibt. Da hab ich wohl das Maul zu weit aufgerissen, ich werd die Konsequenzen dafür zu tragen haben. Und ich werde sie stolz tragen. Ich hab mich einfach in mir getäuscht und meine Coolness verschätzt. Kann man ja wieder genüsslich bestrafen.
Schnell die Spreizstange angebunden, saublödes Ding, das! Ich komm mir idiotisch vor. Warum muß ich so unvorteilhaft hergerichtet auf ihn warten? Man könnte doch wenigstens ein bisschen Schminke, einen Hauch Parfüm, und vielleicht ein kleines Ketterl oder nette Dessous die die nackte Wahrheit gnädig verbergen.....nicht so wie dieser grausige Catsuit. Nichts davon ist mir erlaubt. Er will mich wie beim allerersten Mal so unvorteilhaft und unbeholfen und seinen Blicken und seinem harten Urteil ausgeliefert ohne jeden Kompromiss.
Ich stell mich im Schlafzimmer vors Fenster, den Rücken zur Tür, verbind mir selber die Augen, noch schnell mit einem Papiertaschentuch den Schweiß unter den Achseln weggewischt, ich schwitze wie Sau vor Aufregung, hoffentlich stinke ich nicht. Hände in den Nacken wie angeordnet...... und warten.
Ich warte bis ich ihn höre, vertrautes Geräusch der Hintertür. Gott, bin ich froh, dass er meint, er macht es mir schwerer, wenn ich so blind da stehe und warten muß. Aber es ist sehr vertraut, ich hab keinerlei Verantwortung zu tragen am Anfang, kann einfach nur passiv sein, muß ihm nicht entgegenstolpern mit dieser doofen Stange und ihm die Tür öffnen und dann nicht mehr weiterwissen, verlegen sein, Peinlichkeit, nicht wissen was reden und wohin schauen.
Ja, vor allem anderen: ich muß ihn nicht anschauen und seinen schweigenden Blick aushalten, der sich völlig unverfroren und ohne zu fragen den Weg in meine Seele und in mein Hirn bahnt, und der auf gnadenlose Weise meine ganze sonstige Brillanz und Schlagfertigkeit auslöscht, sodass ich mich urplötzlich fühle wie eine hoffnungslos dumme Kuh.
Noch nicht. Da war er wohl unabsichtlich gnädig gewesen, mein Herr.
Ich weiß, wenn ich ihm das gestehe, dann wirds wohl nie wieder so sein. Er wird es erfahren. Aber was solls. Ich kann nur daraus lernen und meine Grenzen erweitern. Weil ich das ja so gerne tu. Lernen und Grenzen erweitern.
Ja, und dann ist er irgendwann im Zimmer, ganz zarte Berührungen, streicheln, die erste Ohrfeige, als er bemerkt, dass die Titten nicht frei sind.... sichtbar sind sie, aber nicht frei, und er quetscht sie heraus aus dem Catsuit, sodass sie herunterhängen wie zwei matschige Tomaten. Ein scharfes:" Deine Titten sollten frei sein.", und ich verbiete mir, mich zu verteidigen. Nicht gleich jetzt am Anfang, vielleicht hab ich ihn ja auch einfach nur falsch verstanden. Das ist jetzt nicht wichtig.
Jedenfalls werden die Griffe spürbar härter, ein paar brutale schneidene Schläge auf die Nippel, warum müßt ihr Herren das immer tun? Das tut weh und ist so weit entfernt von geil. Man kann sich nur mit Entsetzen dagegen verspannen und versuchen, sich irgendwie zu schützen. Warum immer auf die Nippel? Und warum immer gleich so hart? Wisst ihr denn nicht, das sowas nur schön ist, wenn die Seele nachgekommen ist und wenn nach langer Zeit des langsam und kunstvoll sich steigernden Schmerzes die Körperchemie sich verändert hat? Ich fürchte, ihr wisst es, ihr Herren. Und ich fürchte, das ist euch herzlich egal.
Dann darf/muß ich wieder sehen. Und da trifft mich der Blitz: mein Herr ganz in Schwarz, aus allen Poren sprüht ihm der Sex, das ist ein Anblick für Götter, aber doch nicht für unwürdige, einfältige Subs! Und das für mich. Wow. Eine gerührte Träne zerquetsche ich in den Augenwinkeln. Er ist so schön und strahlt eine in die Knie zwingende Autorität aus. Und gleichzeitig was sehr Freundliches. So hab ich ihn noch nie gesehen. Bei jedem anderen hätte ich herzlich lachen müssen. Bei ihm keine Spur davon, bei ihm durchzieht mich ein wohlig-gruseliger Schauer. Und lässt jede Pore nach mehr betteln.
Ich weiß nicht mehr genau, wie es dann weitergegangen ist, ich glaub, ich bin dann mal auf dem Bett gekniet und hab erwartet, in den Arsch gefickt zu werden. Ich hätt mich darauf gefreut, obwohl es wohl erst mal wehgetan hätte, aber ich erinnere mich nur an Schläge mit der Gerte. Wie weiß ich nicht, aber er hat mich zum Kommen gebracht.
Dann gehts es ans Frühstücken. Er setzt mir Klammern an die Nippel mit schweren Karabinern verbunden, und daran die Handfesseln angeschnallt. Ich kann meine Arme nur ganz wenig bewegen, sonst reißts mir die Nippelchen ab, mit diesen doofen gezahnten Klammern. Sie beißen entsetzlich, und als ich aus dem Schlafzimmer stolpere, denk ich kurz mal nicht dran und tu eine unbedachte Bewegung mit den Armen. Ich schrei laut auf, die Luft geht mir aus und ich häng jämmerlich im Türrahmen. Verbiete mir Tränen. Jetzt noch nicht. Ich bin doch nicht zimperlich. Was soll er denn denken von mir. Und die will maso sein, bei sowas schon in die Knie gehen.... Sei Urteil ist mir noch immer nicht egal.
Mühsam mach ich so gehandikapt den Kaffee fertig und plage mich die Treppe hoch. Komme mir absolut dumm und lächerlich vor, ich schäme mich so ein unerfreuliches trostloses Jammerbild abzugeben, gekrümmt, stolpernd, schwitzend, ächzend und stöhnend,-- wenn er doch was sagen würde! Einen Scherz machen vielleicht und der Situation dieses grausam-Peinliche nehmen würde, aber er tuts nicht. Ich dagegen plappere wie verzweifelt Blödsinn, es ist so erniedrigend, so vor ihm zu sein.
Neben ihm am PC vergeht mir dann gründlich jeglicher Hunger. Ich seh nur, dass auch er anscheinend angespannt ist, er scheint das Essen auch nicht sonderlich zu genießen..... schade, ich hätte es so gut mit ihm gemeint.
"Iß, wer weiß, wann du wieder was zu essen kriegst", trotz des gefährlich lächelnden Untertons macht mir das keine Kopfzerbrechen, ich weiß doch, dass ich bis er weg ist keinerlei Hunger haben werde. Die Filme, sie ziehen an mir vorbei, ich find sie auch nicht wirklich geil, mein Hirn ist wie ausgebrannt. Klar bin ich inzwischen nass über und unter.....und die Klammern brennen wie Feuer, ich seh meine Nippel immer blauer werden. Ich bitte ihn, sie mir abzunehmen. Er tut es, was erst wieder Höllenschmerz bedeutet. Und danach sind sie so empfindlich, dass ich bei jeder feinsten Berührung laut schreien muß. Er nennt mich zimperlich.
Das trifft und tut weh.
Ich will eine gute Masosklavin für ihn sein. So macht er das aber völlig unmöglich. Er geht immer ein wenig über meine Grenzen hinaus, und so kann ich niemals brillieren. Er ist Sadist durch und durch, und er weidet sich an meinen verzweifelten Bemühungen gut zu sein und er sorgt ruhig lächelnd dafür, daß ich das doch nie erreichen kann, was er mir vorgibt.
Zum Geschirrabräumen darf ich die Stange weggeben, die Klammern kommen wieder dran. Ich könnte heulen vor Schmerz, und Wut hat sich inzwischen dazugesellt. Warum muß er mir so wehtun? Und so ungeil? Warum darf ich so gar nichts davon haben? Umbringen könnt ich ihn im Moment. Ich hab mich so bemüht seine Ankunft für ihn schön zu machen. Und ich weiß ja, er hat es sehr wohl registriert, was ich mir da an Arbeit gemacht hab und wieviel Liebe hineingesteckt, und der Schweinskerl erwähnt seine Freude darüber mit keinem Ton, tut mir nur weh und bringt mich gleich mal an die Grenzen meines allerheiligsten Zornes. Meine ganze Wut brennt in mir und an den Enden meiner Brüste brennen und beissen sich die Klammern langsam durchs empfindliche Feisch. Aber ich trau mich nicht, davon was zu zeigen. Ich will ihn nicht gleich am Anfang verärgern, wenn er schon mal da ist. Selten genug, so eine Gelegenheit.
Dann wird es erneut schwierig mit der Chronologie, ich kann nur mehr einzelne Szenenfetzen erzählen, in meinem Hirn hat er alles durcheinandergerbacht. Dort wo sonst klare Gedanken wohnen und ein starker Wille. Es hat mich ziemlich erwischt, und das dauert noch immer an..
---- wunderschön ist es immer, wenn er mich fickt, egal wohin und wie..... richtig durchgevögelt werden, das liebe ich! Und damit belohnt er mich manchmal.
---- ein Faustfick, seine Herrenhand ganz in mir drin, ich bin fast verrückt geworden vor Lust, vor allem als er dann auch noch die Clit reizt, ich schrei und sprudle, es ist reine Ekstase. Für ihn wohl sehr anstrengend. Vielleicht hat er ein bißchen zu wenig geschmiert, ich hab lang und heftig geblutet. Erst hat er sich glaub ich erschreckt, aber ich hab ihn beruhigt. Das passiert nun mal. Inzwischen weiß ich auch, woher das bei mir kommt: Ich muß mir bei einer heftigen Eigenaktion mit meinem Riesendildo eine Art Scheidenwandriss zugezogen haben, und diese Wunden reißen bei der kleinsten Dehnung immer noch ein wenig auf und sie bluten erschreckend. Ich wird meine Gynärztin mal fragen, wie gefährlich das ist. Ich hab mich jedenfalls geschämt, dass jetzt mein Herr auch noch Rücksicht nehmen und aufpassen muß und meine Fotze ein wenig schonen. Wofür ist er denn gekommen? Ich hatte ihm versprochen, ihm uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Mist. Auch er ist ein wenig enttäuscht, ich habs gespürt. Aber Gnade gabs deswegen keine, es gibt ja noch einen Kitzler, an den man so schön Klammern anbringen kann, und wieder an die Nippel...hiiiilfe, verbunden über eine Schnur über dem Bett, nach oben gezogen, warum sooooo brutal? Und natürlich: die Clitklammer rutscht und zerschneidet das empfindliche Fleisch. Aber davon merkt er nichts, nur von meinem Gebrüll. Wieder bin ich eine zimperliche Kuh- und wieder tut das weher als jeder körperliche Schmerz.
Warum werf ich ihn nicht in hohem Bogen hinaus, wenn er so mit mir redet? Warum wird es innen sehr warm und weich? Warum lieb ich ihn für jede Beschimpfung ein Stück tiefer?
Und ich wünschte, er würde selber so eine Klitoris haben und spüren müssen, wie das ist, dort eine Klammer zu fühlen, die unweigerlich rutscht.
Und immer wieder dazwischen bringt er mich zum Ausrinnen, auch als ich nicht mehr kann und kein Tropfen mehr in mir ist, hört er nicht auf. Ich wimmere, aber das scheint ihn nicht zu rühren. Macht weiter und weiter, ich werd immer stiller. Geh zeitweise aus meinem Körper hinaus, sacke in mich zusammen, japse nur mehr. Und irgendwann ist es vorbei. Und er fragt mich scharf, ob er mir denn erlaubt hätte zu kommen.
DAS fehlte grad noch, genau zu diesem Zeitpunkt, ich hätte eine Umarmung gebraucht, Trost, gehalten werden, hören, daß er stolz ist auf mich- und ich hab schon wieder was falsch gemacht. Kann denn gar nie irgendetwas stimmen? Ich bin der Verzweiflung ernsthaft nahe.
Auf dem Bett liegen, gespreizt( Gott sei dank nicht weit, sondern nur über eine Matratze, daß er mit ein wenig Gewalt meine Beine und Arme über die gesamte Fläche des Doppelbettes hätte auseinanderziehen können hat er wohl nicht bemerkt) und angehängt mit den Klammern, kaum atmen können, und jede winzigste Bewegung läßt mich verzweifelter werden.
Da geht er hinaus, läßt mich liegen. Kommt wieder, lächelt, "Ich geh ein wenig spazieren", beginnt sich anzuziehen. Ich habe keine Kraft, irgendwas zu sagen oder ihn zu bitten mich loszumachen. Er scheint es zu spüren, denn er befiehlt mir, meine Kleider zu holen, wir gehen essen. Nicht ohne mir vorher noch seinen Schwanz in den Rachen zu rammen und mich mit seinem Sperma vollzuspritzen. Still weigere ich mich etwas davon zu schlucken. Er weiß, daß ich den grausigen Geschmack dieses Männersaftes hasse. Aber es schmeckt diesmal ganz anders, er hat tatsächlich für mich heute daheim keinen Kaffee getrunken, sondern nur Tee. Ich bin ganz gerührt und sehr sehr beeindruckt von seiner verborgenen liebevollen Aufmerksamkeit.
Muß ich vorher noch aufs Klo? Nicht unbedingt. "Gut, dann wirst du warten, bis wir wieder zu Hause sind." Lächeln aus stahlblauen Augen. Gott!!!! Mit Reißnagelpflastern an den Innenseiten der Oberschenkel und am Hintern geht`s ins Restaurant. Es ist anstrengend so zu sitzen, dass man nicht aufgespießt wird von diesen kleinen bösen Dingern, aber es ist geil, immer daran erinnert zu werden, in welcher Situation wir uns befinden. Wir reden über Gott und die Welt, es ist sehr schön, so miteinander zu sein und uns auszutauschen.
Vergessen hab ich noch von vorhin zu erzählen, wie mein Herr sich von mir einen blasen lässt, mir dann immer geiler werdend sein Arschloch hinhält und befiehlt, ihm es mit dem langen Kugelstab zu machen. Ich fange damit an, merk aber, dass das noch nicht richtig geil ist für ihn. Da sticht die Sub doch tatsächlich der Hafer. Dieser Kerl will noch mehr. Das kann er haben! Mit meinen genialen Elekrtowerkzeugen für Männer wart ich noch. Ich lass Vibsi Vibsi sein und geh mit meinem Finger in seine Gedärme, tief hinein, und dort, an jenem Männerpunkt, den die meisten Männer von sich nicht mal kennen, beginn ich ihn zu reizen, er reagiert wunderbar und erstaunt und voll Lust. Das ist sehr schön für mich, und ich biete alles auf, was ich weiß und kann, und bald kommt er mit einem Schwung, mir ins Gesicht. Ich trockne ihn mit meiner Zunge ab, er schnauft und scheint sehr zufrieden. Ich bins auch. Ja, wenn die Männer ihre Angst sausen lassen würden und die Frauen öfter mal machen liessen, würden sie viel neues erleben.
Wir speisen in besagtem Restaurant , lange Zeit, und danach erspart mir mein Herr einen anschliessenden Spaziergang im Schneeregen, die Nägel sind fast alle rausgerutscht und pieksen elendiglich an sehr sehr unangenehmen Stellen. Beim Aufstehen vom Tisch fällt einer raus, die Dame vom Nebentisch schaut etwas verwundert. Mein Herr meint, sie würde wohl wenn wir weg sind genau nachsehen, was denn das nun gewesen wäre was da so geklimpert hätte. Und sich möglicherweise ihre Gedanken machen. Die Dame war übrigens eine Bekannte von mir.
Zu Hause war, verschwommene Erinnerung. Jedenfalls mußte ich dann wirklich dringend aufs Klo. Ich hatte im Gasthaus noch zusätzlich einen halben Liter getrunken. Es wurde höchste Zeit für eine Erleichterung der flüssigen Art.. Natürlich durfte ich nicht einfach so auf die Toilette, mein Herr ist ein sehr umsichtiger und liebevoller einer, und so musste er selbstverständlich meine Arme an einer Besenstange hinter meinem Rücken nach den Seiten fixieren und mich aufs Bett stellen lassen, sodass ich wackelnd und unsicher auf der Matratze versuchte irgendwie das Gleichgewicht zu halten. Die Stange mit einer Kette oben an die Deckenhaken befestigt, an die Schamlippen zwei starke Klammern, und daran einen schwerer Eimer gehängt. Und dann ein lächelndes grünes Licht. Jetzt durfte ich.
Aber es ging nicht. Es hat so wehgetan! Ich glaube, sowas nennt man einen Blasenkrampf. Ich war zum Platzen, aber kein Tropfen kam, ich hab vor Schmerz geschrien. Habe mich sehr bemüht, und es war nicht das Erniedrigende der Situation. Die hat mich ja ehrlich gestanden selber geil gemacht, es war eine körperliche Unmöglichkeit. Meine sowieso leicht schmerzende Blase, eine Grenze, über die ich nicht drüberkam. Ich habe mich dafür bis in den Boden geschämt.
Und dann zu hören: "Selbst zu blöd zum Pissen", das hat den Bauchschmerz noch weit übertroffen.
Ich sah, ich hatte ihn wieder enttäuscht. Nicht mal die einfachsten natürlichsten Dinge gingen. Er hat sich so eine aufregende Sache ausgedacht für mich, und ich versage kläglich. Ich hab viel geheult. Er hat gespürt, dass wirklich gar nichts geht, und er hat mich ins Klo geschickt. Dort hab ich gewimmert (wimmern tu ich nie!) vor Schmerzen, aber in der vertrauten Haltung ist es dann ein wenig gegangen, mit einer Höllenbrennerei überall.
Als ich zurückkomm wieder: "Zu blöd zum Pissen". Er wirft mich aufs Bett und legt sich selber hin. Fesselt mir die Hände. Seine Zehen soll ich ihm lecken. Er ist kalt und hart, und mich beschleicht erneut eine kleine Verzweiflung. Aber ich bemühe mich, dieses Gelecke für ihn geil zu machen. Mich selber erwischt es jedenfalls dabei. Am Ende fickt er mich, bis ich nicht mehr kann.
Irgendwann dann liegen wir nebeneinander, und er fragt mich, wie es denn bisher für mich war. Ich hab wahrscheinlich wieder nur Psychoscheiß geredet.
Ich denke, jetzt ist es wohl überstanden, und beginne mich ein klein wenig innen zu entspannen.
Ob ich nicht endlich mal wirklich ernst machen will, was bedeutet, meinen Willen völlig aufzugeben und mich total ihm zu unterwerfen. Ob ich heute bis Mitternacht seine Sklavensau sein will. Das heißt dann auch, es gibt kein Stop. In mir schreit alles ja, aber erst muß ich natürlich noch ein wenig zicken und zögern und huch sagen und blass werden und nachfragen, was er denn um Gottes willen damit meint. Man kann doch nicht einfach ja sagen, das passt doch nicht zu mir. Und er muß auch ein wenig was davon haben, wenn er meint, dass mir das jetzt ganz fürchterlich unendlich schwer fallen wird. Schließlich tu ich es mit gespielter innerer Qual.
Und dann wird`s irgendwie um drei Grade wesentlicher. Härter auch. Und teilweise sehr erniedrigend und im gleichen Mass ganz innen aus unerklärlichen Gründen noch weitaus befriedigender. In Worten wie in Taten. Ich lerne, daß es noch weiter geht als bis an die Grenze, die ich eben erst erfahren hatte.
Ich lerne schnell, daß es mich geil macht, wenn ich auch mit Worten kleingemacht werde. Das hatte ich noch nicht gewußt. Oder geht das nur bei ihm, weil ich ihn so absolut ernst nehme? Und weiß, daß er mich hinter all diesen verächtlichen Gemeinheiten in Wahrheit auch voll respektiert?
Immer wieder mal an den Haaren durch die Räume geschleift werden, mit dem scharfen Befehl, den Kopf unten zu behalten, immer wieder mal den Fuß im Nacken zu spüren und unmißverständlich zu Boden gedrückt werden..... auf dem Klo, während er neben mir raucht. Ich hasse Raucher in meiner Wohnung. Und auch so, plötzlich, mitten drin. Wenn ich nichts Böses ahne. Und, ich habs nicht glauben können, da war plötzlich ein großer Friede in mir, und ich hatte das Bedürfnis, ihm meine Hände hinzustrecken und ihn zu bitten, sie als Aschenbecher zu benutzen. Hab ich mich aber nicht getraut. Das ist noch so neu für mich, dass ich mich für solche perverse Ideen schäme. Gott sei Dank schäm ich mich noch immer dafür.
Ganz plötzlich hergefasst zu werden und den Schwanz im Mund zu haben, in der Badewanne vollgepisst von oben bis unten, mein Herr hat mir gezeigt, wie das pissen geht, damit ichs lerne, wo ich selber doch zu blöd bin dazu. Er ist ja so ein guter und hat immer nur das allerbeste für mich im Sinn.
Irgendwann dann hat er Hunger, Steak mag er, genau das, was ich eigentlich nicht kann. Wieder nichts mit Brillieren, Mist. Und immer diese Spannung was als nächstes passiert. Er selber scheint nicht sehr angespannt zu sein, er scheint die Situation zu genießen. Ich bin immer auf 180 und dauergeil. Mein Möschen schmerzt, eigentlich alles da unten, aber wenn ich mir bewußt mach, was wir tun und wenn ich ihn nur anschau, wird der Schmerz da unten ein sehr süßer.
Ja, und auf die Tour geht`s dann bis in den Morgen rein, und ich spür meine Kräfte schwinden, er verlangt schier unmögliche Dinge, als ich einmal wieder von einem kaum aushaltbar langen Orgasmus erschöpft daliege, will er, dass ich ihm was Geiles erzähle. Er beschreibt ein Haserl, das er mal kennengelernt hat, eine schöne Junge (er weiß, wie ich diese schönen jungen Dinger hasse!!!), und ich soll ihm erzählen, was ich mit ihr machen würde, um sie für ihn vorzubereiten und sie als Sklavin zu schulen. Mein Hirn ist wie ausgebrannt, es geht kein einziger klarer Gedanke. Dafür gibt es sofort Strafe, und ich winsle schließlich nur mehr, und dann sage ich endlich mein erstes Stop.
Ich glaub, das war, nachdem er meine Nippel wieder nach oben mit den Deckenhaken verbunden hat und daran gezogen und Wachs draufgemacht, in seiner irren Art, ganz nahe, tatsächlich viel zu nahe an der Haut, da wars dann aus bei mir. Aber er hat nur gemeint, ich sei empfindlich und ich solle mich nicht so anstellen. Ich hab nur mehr leise geweint, auch das "ich kann nicht mehr" hat ihn nicht gerührt.
Klingt alles furchtbar? Aber es war so schön. Ich hab mich gleichzeitig so geborgen gefühlt.
Aber ich bin weder wirklich maso noch eine Sklavin. klar? Das wollen wir an dieser Stelle festhalten, damit kein falscher Eindruck entsteht
Dann bin ich endlich doch zusammengebrochen, nach einem heftigen Fick, den ich einfach nur mehr über mich ergehen lassen hab und nachdem eine Klammer gerissen ist und mir fast den Nippel mitgenommen hat. Ich hab geheult wie ein Schloßhund, und mein Herr hat gespürt, dass jetzt der Endpunkt gekommen ist. Und mich beruhigt, dass er mich auf jeden Fall an diesen Punkt gebracht hätte, egal wie früh oder spät er gekommen sei, um zu sehen, was dort ist, und weil ich das ja selber gewollt hätte. Und damit hatte er ja recht. Ich hatte ihn sogar extra und ausdrücklich gebeten, mich zum Weinen zu bringen.
Einen kurzen Moment lang war ich ihm dankbar dafür, dass er diese Verantwortung auf sich genommen hatte. Es ist sicherlich nicht einfach, so lange zuzuschauen, bis wer endgültig an seiner Grenze angekommen ist und wo es jede Sekunde kippen könnte.Na, und da war ich dann. An meiner Grenze. Körperlich wie seelisch.
Einerseits voller Wut auf alle Männer und die Schweinsdoms, die nur alles immer kaputtmachen müssen, und denen man es eh nie recht machen kann, und andererseits die Traurigkeit und Scham darüber, dass ich so gar nicht entsprechen kann. Er hat es geschafft, dass ich ja wirklich alles falsch gemacht hab in seinen Augen. Oder er hat es zumindest geschafft, mir das zu vermitteln. Er hatte mich wirklich kleingekiegt. Hatte ich das nicht immer als meinen grössten Wunsch grossmäulig vor mir hergetragen? "Ich möchte meinen Meister finden. Einen, der mir gewachsen ist." Und "Bin ich zu stark, bist du zu schwach" Ich war tatsächlich an der Grenze meiner Belastbarkeit angekommen.
Und das hat er wohl auch gespürt, mein Herr, denn er hat darauf verzichtet, mich irgendwie anzubinden in der Nacht. Ich hätte ihn getötet. Ich hätte noch einmal unendliche Kräfte entwickelt, und dann wär es für ihn und für mich nicht mehr lustig gewesen.
Ich hab dann selbst wie tot geschlafen, ich war erschöpft. Und hatte trotzdem nur das Gefühl versagt zu haben. Keine Spur mehr von Selbstsicherheit und von dieser wunderschönen ruhigen Substille, die man manchmal wie ein kostbares Geschenk erfährt, dann wenn man es gar nicht erwartet.
Diese Mischung aus Wut und Scham ist eine böse.
Wach geworden bin ich dann, als er mir sehr unvermittelt seinen Schwanz in meinen noch schlafenden Mund gesteckt hat. Ich war sehr überrascht, und es ist so brutal schnell gegangen, dass ich diesmal keine Zeit mehr hatte den Würgereflex in den Griff zu kriegen. Die andere Überraschung, und die war eine wahrlich geniale geile, war, dass ich mir das nicht erwartet hätte. Ich hätte erwartet, dass er sehr zart sein würde mit mir nachdem es mir am Abend vorher so schlecht gegangen war. Es war so schön, dass er es einfach weiter durchgezogen hat! Und mir zugetraut, daß ich ich so stark bin, unter seiner Führung noch weiter zu gehen.
Dann "in 10 Minuten will ich Frühstück" und das um 7h früh!!!!!
Während er im Bad ist, beeile ich mich, und ich kriege das auch hin, nur frisches Brot geht da nicht. Wieder tuts mir leid und andererseits gar nicht, dass wir nicht stundenlang bei einem opulenten Mahl sitzen, sondern dass es sehr schnell geht. Nur ich krieg diesmal nichts. Ich muß/darf (wie kommt der Kerl nur auf "darf"???) unterm Tisch seinen noch ungewaschenen Schwanz mit dem Mund verwöhnen. Und ein paarmal gibts eine köstliche Ohrfeige, weil ich zu langsam oder frech bin oder kichere oder so. Ich hab für mich vorher auch meinen Tee machen dürfen, er steht noch immer unberührt in meinem großen Humpen auf dem Tisch. Als der Herr fertig ist mit seinem Mahl darf ich mich auf den Sessel setzen, die Arme hinter dem Stuhl. Und er füttert mich mit einem kleinen Löffel, mit meinem Tee. Natürlich passieren ihm dabei ziemlich viele kleine Missgeschicke, der Tee kommt teilweise über den Umweg über meine nackten Titten in meinen Mund, heiß, grausam. Ich brülle, als er meine Brüste ganz in den heissen Tee eintaucht, und es klingt gar nicht heldenhaft.
Und die ganze Zeit freu ich mich heimlich darüber, dass er für mich so früh aufsteht an seinem freien Tag, damit wir noch Zeit haben miteinander.
Bei der Morgentoilette so wie jedesmal sonst auch ganz selbstverständlich ungefragt, wenn ich im Bad bin, ist er mit dabei. Er beobachtet mich. Das macht mir eigenartigerweise gar nichts aus. Nur diesmal wird es anders. Er befiehlt mir gefährlich harmlos, mich auf den Boden zu legen, auf den Rücken. Beine spreizen, er steht zwischen meinen Beinen. Ich mach die Augen zu, erwarte neugierig etwas, was ich noch nicht denken kann, was will er hier denn mit mir tun?...... ein bisschen spanking vielleicht oder krieg ich nochmal eine warme stinkige Morgendusche direkt aus seinem Herrenkörper? Aber ich höre wie im Traum: "Du wirst mich jetzt darum bitten, dich zu rasieren."
Angst, nackte Panik. Er meint es ernst. Ich rufe mein Stop, er wiederholt. lauter. JETZT. Nein, spinnt denn der? Mein Vertrauen so zu missbrauchen? Ich wag nicht zu schauen, eindeutige Geräusche, er hantiert mit seinem schrecklichen Ding, und damit meine ich nicht seinen Schwanz..
Wir hatten lange vorher mal darüber geredet, was da denn meine Gründe sind für dieses absolute Tabu. Er weiß es doch! Und er weiß, dass ich am nächsten Tag in ein Thermenhotel fahren werd, wo ich nackt herumlaufen werd und alle sehen würden, dass ich "so eine" bin. Bei uns denkt man landläufig einfach so. Ich würde mich wied er letzte Dreck fühlen, ein kleines Dummerchen vom Land, das noch nicht mal reif und wert genug ist, um weibliche Behaarung zu tragen. Oder wie eine Nutte, der man an ihrer nackten Scham ablesen kann, wie oft und mit wievielen Männern sie es auf welche verwerfliche Weise treibt..
Ich heule, winde mich, in mir ist echtes Entsetzen. "Ich machs dir leichter, du darfst sagen "Rasier mich bitte, Herr." Wieder Grinsen aus diesen diesesmal kaltblauen Augen. Oh. Danke schön. Ich zittere am ganzen Körper. Ich hör an seiner Stimme, dass er nicht aufhören wird, bis ich ihn tatsächlich darum gebeten hab. Ich kann nicht mehr unterscheiden, obs Lustschauer sind oder blankes Entsetzen, was mich überrollt. Wahrscheinlich beides. Irgendwann einmal ganz kurz, kommt ein Gedanke, dass er mich doch kennt, und er würde mir nichts Böses wollen, er würde es sicherlich nicht wirklich tun. Er weiß, daß das hier kein Spass ist für mich. Warum kann ich ihm nicht einfach vertrauen? Er würde mich nie so beschämen.
Wenn aber doch? Ich traus ihm nach diesem Tag gestern zu, dass er einfach rücksichtslos das tut, was ihm gerade Freude macht. Und irgendwann hör ich mich selber schluchzend diese Worte sagen. Er wirft den Rasierer an und setzt an meinem Venushügel an, ich verstecke mein Gesicht hinter meinen Händen, weine, zittere, es fühlt sich weich an, zärtlich. Und grausam, und es geht mir bis ins Herz.
Dann hört er auf. Kommt runter zu mir auf den Boden, zu diesem elenden Häuflein Zittern und Schluchzen, nimmt mich in den Arm, ich heule. "Ich bin so stolz auf dich", "aber ich hör jetzt auf, du hast mich nicht gebeten, es JETZT sofort zu tun. Aber du weißt, es kann ab jetzt zu jedem Zeitpunkt passieren, und ich werde es eines Tages tun. Ich muß aufhören, denn wenn ich mich jetzt gehen- und meiner Geilheit überlassen würde, würd ich dir alles ratzeputz wegrasieren."
"Du blödes hundsgemeines Schwein" und "danke, mein geliebter Herr" wechseln sich ab in meinem Hirn. Das "danke, Herr" gewinnt, und ich zerfließe innerlich, als es in meiner Seele ankommt. Meine Tränen rinnen noch lang. Er zeigt mir die Stellen, wo nur mehr ein paar kleine Stoppeln stehen. Ich fühle mich nackt und beschämt und sehr sehr verletzlich. Dass er mich in diesem Moment festhält tut gut. Ich brauche diese Stütze jetzt wie nie. Und ich fühl mich so stolz, dass er mir zutraut, solche Situationen irgendwie zu meistern. Dass er es nicht scheut, mit mir so weit zu gehen, und daß er weiß, daß ich eine starke Frau bin .
Wieder sucht mein Geist vergeblich nach der weiteren Chronologie der Ereignisse an diesem Vormittag, ich erinnere mich nur noch an eine Szene im Bad, als mein Herr lächelnd zu mir sagt, er habe entgegen seines ursprünglichen Vorhabens beschlossen, mich nicht ganz tot zu machen, weil er gesehen habe, dass mich das von gestern so mitgenommen hat, und er wolle nicht, dass es umschlägt. Hab ich süß gefunden, und sehr einfühlsam und klug, denn er hatte recht, ich war wirklich an der Klippe zum Abgrund.
Zum Abschied hab ich mich sehr weich und dankbar und noch immer aufgeregt gefühlt, und ich hätte ihn gerne lang umarmt und ihm dann seine Füße geküsst und mich bedankt. Und ich wäre gerne auf dem Boden liegengeblieben noch immer mit dem köstlichen Gefühl seines Fußes in meinem Nacken, und ich hätt gewartet, bis man von dem Motor seines Wagens nichts mehr gehört hätte. (hoffnungslose Romantikerin, was?) Aber er war blitzschnell weg, und ich hab noch eine zeitlang geweint vor Rührung und vor Freude.
Wie das dann weitergegangen ist in der Therme?
Und ich werds ihm zeigen! Ich bin stark, und wenn ich will, dann wage ich mich auch ein bisschen selber über ein Tabu. Augen machen soll er.. aber wenn schon, dann muß das was Echtes sein, das hält, auf meine Art, nicht so ein primitiver Rasierer.
Und in den nächsten Tagen in dem Thermenhotel finden die Putzfrauen in und um mein Bett eine Menge kleiner gekrauster Haare, jedes einzelne feinsäuberlich mit der Pinzette gezogen, und einen für mich riesengroßen furchtbar nackten, weichen Bereich hinterlassend..... und die Menschen in der Saunalandschaft beobachten eine scheinbar sehr selbstbewußte ältere Frau, die deutlich ein wenig zögerlich zwar, aber fast schon teilrasiert ist. Und wenn die Leute in sie hineinschauen könnten, dann würden sie in ihr neben der Ängstlichkeit auch einen starken Stolz erblicken können und ein stilles Lächeln.
So eines das stark macht, weil es WEISS.
Über feedback freut sich
masolde42@hotmail.com




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