Ich sitze gemütlich zurückgelehnt auf meinem Platz und lausche der Erklärung der Referendarin. Heute ist der dritte Tag meines neuen Lehrgangs bei Microsoft und es ist schon langweilig für mich. Ich beobachte die junge Referendarin. Sie trägt heute eine hautenge schwarze Hose und ein kurzes rotes Top mit schmalen Trägern. Gestern gefiel Sie mir besser! Sie hatte ein super kurzes rotes Minikleid an, was ihre langen, wohlgeformten Beine zur Geltung brachte. Unter der Hose sind sie leider nicht zu erkennen. Sie steht an der Lichtwand und erklärt den Ablauf einiger Makros. Ich schaue mal wieder auf die Uhr. 13 Uhr, hoffentlich ist bald Schluß. Sie schaut immer wieder in meine Richtung. Sie hat wohl gemerkt, das ich sie beobachte. "So meine Heeren", sagt sie: "Dann lesen sie mal in unserer neuen Broschüre nach, wie die neuen Makros erstellt werden!" Sie geht zu ihrem Tisch, nimmt von einem Stapel, einige Broschüren herunter und geht von Teilnehmer zu Teilnehmer und gibt jeden ein Broschüre in die Hand. Unsere Gruppe besteht aus zehn Teilnehmern und ich sitzt direkt in der Mitte des Raums. Sie kommt auf mich zu. Ihre Hose sitzt so eng das ich bei jedem schritt ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff erahnen kann. Sie sieht meinen Blick und grinst verlegen. Sie hält mir die Broschüre hin. Ich nehme sie aus ihrer Hand und berühre dabei ihre Finger. Sie schaut mir in die Augen, dreht sich um und geh zurück zur Lichtwand.
"So, meine Heeren", sagt sie mit seidenweicher Stimme: "Für heute machen wir Schluß. Also morgen um acht sehen wir uns wieder! Dann nehmen wir uns den Rest von dem neuen Programm vor. Schönen Tag noch!" "Ebenso!", sagen wir fast alle gleichzeitig, stehen auf und verlassen den Raum. Ich bleibe einen Moment unschlüssig im Flur stehen und überlege ob ich alles aus dem Hotelzimmer mitgenommen hab. Ich hab noch was besonders vor. Im Kofferraum liegen ein paar Handschellen, ein dunkler Seidenschall, meine Kamera mit zwei Filmen, ein dünner goldgelber Rohrstock und vier hölzerne Wäscheklammern!
Ich hab Dir vor einigen Tagen in einer E-Mail geschrieben, das ich Dich heute um 17 Uhr treffen will. Ich bin diesmal nicht nach München geflogen sondern habe die Strapaze auf mich genommen und bin die 600 Kilometer mit meinem Wagen gefahren. Von München muß ich noch gut zwei Stunde fahren bis ich nach Österreich komme, wo Du direkt hinter der Grenze wohnst.
Die Referendarin verläßt den Raum, bleibt vor mir stehen und schaut mich fragend an. "Haben sie ein Problem", fragt sie mich mit seidenweicher Stimme. "Nein, alles in Ordnung", antworte ich schmunzelnd. Sie schaut mich an und warte wohl auf eine Annäherung von mir. Doch dafür hab ich im Moment keine Zeit. Ich will zu Dir und was besonders mit Dir erleben. Sie schaut mir Tief in die Augen und zieht die Augenbrauen hoch. Ich grinse sie an. "Nah dann ein schönes Wochenende", sagt sie mit einer etwas enttäuscht klingenden Stimme, zuckt dabei mit den Schultern, dreht sich um und geht mit schwingenden Hüften den Flur entlang. Ich schau ihr nach und beobachte ihre prallen Pobacken, die bei jedem Schritt hin und her wippen. Ich geh ihr langsam nach, öffne die Eingangstür und verlasse das Gebäude.
Direkt vor den Schulungsgebäude der Firma Microsoft parkt mein Wagen. Es ist sehr heiß und die Luft flimmert. Im Gebäude war es angenehmer. Ich schließe meine Wagen auf und öffne das Faltdach. Ich steig ein und schiebe zuerst mein Handy in seine Haltung. Ich drehe den Zündschlüssel, lasse den Motor an und schnalle mich an. Dumpf brummt der starke Motor meines Alfa Romeo`s vor sich hin. Mit der rechten Hand schalte ich das Radio ein, suche einen Sender mit Musik und fahre los, Richtung Autobahn. Nach etwa fünf Kilometer fahre ich auf die Autobahn und gebe Gas. Der Motor brummt auf und nach einigen Sekunden zeigt der Zeiger meines Tachos schon 200 Stundenkilometer an. Die Autobahn Richtung Österreich ist noch leer. Die Sommerferien haben noch nicht begonnen. Tausend Gedanken gehen mir Dich den Kopf. Ich bin auf Dich gespannt. Wir schreiben uns schon einige Monate und haben auch schon einige kleine Devote Rollenspiele zusammen gespielt und jetzt treffe ich Dich zum ersten mal Real. Ich habe in meiner E-Mail an Dich angeordnet, das Du nur einen sehr kurzen Minirock, eine dünne vorn zuknöpfende Bluse und High-Heels anziehen sollst, sonst nichts.
In Gedanken versunken komme ich an der Grenze an. Ich drossele das Tempo und ohne das ich jemanden sehe fahre ich über die Grenze nach Österreich hinüber. So, jetzt sind es nur noch 20 Kilometer bis zu Deinem Wohnort. Ich fahre in den Ort hinein es ist eine kleine romantische Stadt, eine kleiner Fluß, eine Stadtmauer. Ich fahre die Hauptstraße bis zu einem Park entlang. Wie verabredet biege ich vor dem Park in die kleine Seitenstraße ein und sehe schon von weiten die Telefonzelle. Du hattest Mir genau in einer E-Mail beschrieben wie ich sie finde! Ich fahre langsam und halte an. Direkt heben der Telefonzelle steht eine dunkelhaarige Frau. Das kannst nur Du sein! Ich schaue Dich an, lächle. Du lächelst verlegen zurück, schaust immer wieder zu Boden. Ich mustere Dich von oben bis unten! Du trägst einen knappen roten Minirock und eine dünnen weisen Bluse. Du schaust mich an und folgst mit den Augen meinem Blick. Ich ahne das du meinen abschätzenden Blick auf Deine strammen Brüsten, die sich deutlich durch den dünnen Stoff der Bluse abmalen, geniest. Deine langen Beinen, bis hinauf zu den strammen Schenkeln, schauen unter Deinem Mini hervor. Ich steige aus, geh um meinen Wagen herum, bleibe vor Dir stehen und halte Dir meine Hand hin. Du streckst mir Deine Hand entgegen und wir begrüßen uns. Ich spüre das Deine Handfläche feucht ist. Du siehst genau so aus, wie ich es mir vorgestellt habe, hinreisend! "Komm", sage ich, entziehe Dir meine Hand und öffne die Beifahrer Tür. Du steigst ein.
Der Ledersitz quietscht leise, als Du dich hinsetzt. Du lehnst Dich zurück und Dein knappe Mini rutscht dabei hoch. Deine strammen Schenkeln sind fast bis oben hin zu sehen. "Ein schönes Auto", sage Du, während ich ums Auto herum gehe und einsteige. Ich schaue Dich an. "Ja", sage ich spitzbübisch: "Mir gefällt er auch!" Du grinst etwas verlegen. Deine Hände liegen auf Deinen Knien. Ich lasse den Motor an und fahre los. Nach einigen Metern wende ich den Wagen und fahre zurück. Ich merke das Du mich ab schätzend anschaust. "Und, gefalle ich Dir", frage ich spontan. Du schluckst verlegen und Deine Wangen verfärben sich rosarot. "Du jedenfalls gefällst Mir gut! Ausgesprochen Gut", füge ich hinzu und gebe etwas mehr Gas und der Wagen beschleunigt. Du wirst in deinen Sitz gepreßt. Ich halte an der Einmündung zur Hauptstraße an und biege rechts ab auf die Hauptstraße. Nach einigen Metern kommt eine Ampel. Sie zeigt Rot und ich halte den Wagen an und bleibe vor der Haltelinie stehen. "Dort im Handschuhfach", sag ich leise. Du beugst Dich vor, öffnest das Handschuhfach und schaust hinein. Du blickst mich überrascht an, greifst mit der rechten Hand ins Handschuhfach hinein und nimmst ein paar Handschellen heraus. "Für Dich", sag ich beiläufig: "Leg Sie an!" Die Ampel wird grün und ich fahre weiter. Ohne ein weiters Wort legst Du den offenen Bügel der Handschelle um Dein linkes Handgelenk und drückst den Bügel zu, bis er mit einem Klicken einrastet. Danach schiebst du den anderen Bügel um Dein rechtes Handgelenk und drückst Ihn auch zu. Du drückst die Bügel sehr weit zusammen, so das sie eng an Deine Handgelenke anliegen. Ich schau Dir aus dem Augenwinkel zu, wie du mit den Handschellen hantierst. Das zum Thema, ich glaub ich würde mich nie fesseln lassen! Du legst Deine gefesselten Hände in Deinen Schoß und schaust Star geradeaus. Ich fahre um eine rechts Kurve herum und nach Hundert Meter ist wieder eine rote Ampel vor uns. Normalerweise ärgere ich mich über rote Ampeln. Doch heute nicht, so hab ich immer einige Sekunden Zeit mich Dir zu widmen. Ich drehe mich zur Seite, strecke beide Arme aus und öffne Knopf für Knopf Deiner Bluse. Du schaust an Dir hinunter, drehst Deinen Kopf und schaust mich verdutzt an. Ich schmunzele genießerisch. Als ich alle Knöpfe offen habe ziehe ich die beide Enden deiner Bluse auseinander und Deine nackten runden Brüste kommen zum Vorschein. Ich strecke meinen Arm aus und streichle mit den Fingerspitzen über Deine harten Warzen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, das die Ampel auf grün umspringt. Ich drehe mich zurück und fahre weiter und schau immer wieder zu Dir hinüber. Tolle Titten, denk ich.
Ich fahre weiter gerade aus, Stadtauswerts. Ich bemerke die überraschten Blicke einiger Fahrer von uns entgegenkommen Wagen. Die nächste Ampel ist leider grün, aber einige Hundert Meter weiter ist eine Fußgängerampel. Zwei junge Männer stehen dort und haben auf den Halt-Knopf der Ampel gedrückt. Ich fahre etwas langsamer und hoffe das sie bald umspringt. Kurz vor der Ampel springt sie um auf rot. Ich halte meinen Wagen an. Ich bremse extra etwas härter, so das die beiden auf uns aufmerksam werden. Beide schauen herüber und begutachten Deine nackten Brüste. Sie überqueren vor meinen wagen die Straße ohne dabei den Blick von Deinen Rundungen zu lassen. Ich muß lächeln. Es sieht aber auch zu lustig aus, wie die beiden geradeaus gehen und dabei in unsere Richtung schauen. Ich schau Dich an und Deine Wangen haben sich rosarot verfärbt.
Nach einigen Sekunden Wird die Ampel wieder grün und ich fahre weiter. Ich merke das Du erleichterst aufatmest. Wir fahren an einigen Wiesen vorbei. Nah einigen Metern kommt ein Feldweg. Ich biege ab und fahre den Feldweg hinein und halte an. Ich drehe mich zur Seite, beuge mich zu Dir hin. Du drehst Deinen Kopf und unser Lippen berühren sich. Du öffnest Deinen Lippen und meine Zunge dringt in deine Mund ein. Wir küssen uns zärtlich. Unsere Zungenspitzen umkreisen sich. Mit der rechten Hand streichle ich eine Deiner Brüste und reibe Deine harte und erregte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Du stöhnst leise vor Erregung auf. Ich küsse Dich immer fordernder. Mein Schwanz wird hart und am liebsten hätte ich Dich jetzt vernascht. Aber das muß warten. Zuerst werde ich etwas anders mit die machen!
Wir lösen uns von einander. Du schaust mich an. Ich greife mit beiden Händen an Deine Schulter und streife Deine Bluse nach hinten. "Moment", sagte ich. Und hohle den Handschellenschlüssel aus meiner Hosentasche. Ich öffne eine der beiden Handschellen und ziehe den Bügel auf. Du ziehst Dein Handgelenk heraus. Eine dünne rote Druckstelle ist zu erkennen. Ich stecke den Schlüssel wieder ein, greife erneut an deine Bluse und zieh sie hinter Deinen Rücken herunter. Du schlüpfst aus den Ärmeln heraus und ich zieh sie hinter Deinem Rücken heraus. Ich falte sie einmal zusammen, öffne meine Tür und steige aus. Ich geh um den Wagen herum, öffne den Kofferraum und lege Deine Bluse hinein. Nach dem ich den Kofferraum wieder geschlossen hab, steig ich wieder ein. "Und wenn jemand komm", fragst Du kleinlaut. Ohne Dir eine Antwort zu geben greife ich an die Handschellen, lege sie erneut um Dein Handgelenk und Drücke sie zu. Du atmest tief ein. Ich merke das Du mir vertraust. Ich beuge mich vor und küsse Dich zärtlich auf Deine feuchten Lippen und sage: "Was soll sein, er sieht Deine tollen Brüste!" Ich schmunzle spitzbübisch und lassen den Motor an und fahre Rückwerts aus dem Feldweg hinaus. Die Landstraße geht geradeaus. Sie führt an einigen großen Felder und einzelne Bauernhäuser vorbei. Wir kommen durch einen kleinen Ort. Die Straße wird etwas breiter. Nach einigen Hundert Meter kommt erneut eine Ampel. Ich ordne mich fürs geradeaus fahren ein. Der Wagen hinter uns fährt an uns vorbei und stellt sich rechts neben uns. Er will nach rechts abbiegen. Zwei junge Männer sitzen im Wagen und schauen zu uns herüber. Aus dem Augenwinkel sehe ich, das Du immer tiefer in den Sitz rutscht. "Schön sitzen bleiben!", sage ich streng. Du drehst Deinen Kopf und schaust mich erschrocken an. "Komm wieder hoch", sage ich: "Hier wird sich nicht versteckt!" Du schluckst verlegen und Deine Wangen verfärben sich rot. Du stößt Dich mit den Beinen ab und rutscht mit Deinen Hintern wieder etwas nach hinten und sitzt wieder angelehnt neben mir. Mittlerweile ist die Ampel wieder grün geworden und die beiden Männer fahren zügig an. Ich schaue Dich an. Ich ahne das Du Dich schämst, halbnackt neben mir zu sitzen, aber gleichzeitig erregt es Dich wohl auch, die Blicke der Fremden Männer auf Deiner nackten Haut zu spüren. Ich lege den ersten Gang ein und wir fahren weiter aus dem Ort heraus in Richtung eines kleinen Waldes. Direkt am Waldrand fahre ich auf einen kleinen Parkplatz. Es stehen einige Wagen dort. Ich sehe einige Männer die hier ihre Pause machen und was essen oder die Füße zu vertreten. Ich fahre an zwei Limousinen vorbei bist fast zum Ende des Parkplatz, halte an und stelle den Motor aus. Ich beuge mich zu Dir und schiebe mit beiden Händen Deinen Minirock weiter hoch. "Was ist das denn", frage ich überrascht. "Hatte ich nicht angeordnet keine Slip und keinen BH?", frage ich wütend. Du schaust verlegen zu Boden. Ich fasse mit beiden Händen unter Deinen Rock, greife an Deine Hüften und zieh Deinen Slip herunter. Du stützt Dich mit den Füßen ab, hebst Deinen Hinten etwas an damit ich leichter ziehen kann. Ich ziehe Deinen Slip über Deine Schenkel nach unten und streife ihn über Deine Schuhe. Ich hebe Deinen Slip vom Wagenboden auf stecke ihn in meine Hosentasche. "Darüber sprechen wir noch, Fräulein", sage ich streng und rolle Deine Minirock nach oben bis Dein dunkles, dichtes Schamhaare sichtbar wird. Ich schau Dich vorwurfsvoll an und Du spreizt sofort Deine Beine. Ich greife mit der rechten Hand zwischen Deine Schenkel und streiche mit meinen Mittelfinger durch Deine feucht Spalte. Deine Muschi ist mehr als feucht, sie ist naß von Deinem Saft. Ich teile Deine großen Schamlippen und reibe mit meinem Mittelfinger einige Sekunden Deinen Kitzler. Abrupt nehme ich meine Hand weg, heb meine Arm an und halte meinen Mittelfinger vor Dein Gesicht. Du öffnest Deinen Mund und ich schieb Dir meine Mittelfinger zwischen die Lippen damit Du ihn sauber leckst.
Danach greife ich hinter Deinen Sitz und hohle ein dunkles Seidentuch hervor. Ich falte es mehrmals, drehe mich zu Dir herum und halte es vor Deine Augen. Ich greife mit der linken Hand um Deinen Kopf herum, ziehe Das Tuch stramm zusammen und verknote das Seidentuch hinter Deinem Hinterkopf. Du kannst jetzt nicht mehr sehen. Ich beuge Mich vor, umfasse Deine rechte Brust und massiere Deine erregt abstehende Brustwarze. Ich küsse Dich dabei zärtlich auf den Mund und sag leise: "Ich glaub ich muß mal!" Du schluckst entsetzt. Ich steige aus und schließe meine Tür. Ich bleibe am vorderen Kotflügel stehen und steck mir ein Zigarillo an. Ich ziehe den Rauchtief ein und schaue zu den andern Wagen hinüber. Direkt im Wagen hinter uns sehe ich einen Mann sitzen. Er hantiert in seinem Handschuhfach. Nach einigen Sekunden öffnet er seine Tür und steigt aus seinem Wagen. Er schließ seine Wagentür und kommt auf uns zu. Er trägt einen dunklen Anzug und ist etwa genau so alt wie ich. Er bleibt neben Mir stehen und schaut in meinen Wagen hinein. Genußvoll begutachtet er Deine nackten Brüste. Deine Brustwarzen stehen steif von Deinen vollen Brüsten ab. Sein Blick wandert tiefer und er schaut gierig auf Deine Schamhaardreieck. Durch Deine Dichten krausen Schamhaare kann man leider nichts von Deinen verborgenen Schätzen erkenne. Das muß ich ändern, denk ich, da müßten alle Haare ab, damit alles zwischen Deinen Beinen zu sehen ist.
Er schaut mich fragend an und ich nicke erneut. Er versteht und streckt beide Arme aus und umfaßt mit den Händen Deine runden Brüste. Du zuckst überrascht zusammen. Er massiert und knetet Dein Brustfleisch. Deine Brüste verschwinden ganz unter seinen großen Händen. Er drückt und reibt sie hart und skrupellos. Ich sehe das du vor Aufregung zitterst. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand greift er nach Deiner rechten Brustwarze und reibt sie zwischen den Fingerkuppen. Du stöhnst leise vor Erregung auf. Mit der linken Hand öffnet er seinen Hosenschlitz und holt seinen steifen Schwanz heraus. Er ist nicht sehr lang aber ordentlich Dick. Sein Schwanz steht gerade von ihm ab. Er drückt seine Handfläche auf Deinen Kopf und dreht Deinen Kopf zur Seite. Er ruckt mit seinem Becken vor und seine glänzende Eichel berührt Deine Lippen. Langsam öffnest Du Deinen Mund und seine Eichel verschwindet zwischen Deine roten Lippen. Du saugst und lutsch an ihr. Er bewegt derweil sein Becken langsam vor und zurück und bumst Dich in den Mund. Sein Schwanz verschwindet immer tiefer in Deinem Rachen. Ununterbrochen saugst und lutscht Du an seinem Glied. Er hat unterdessen auch mit den Fingern seiner linken Hand Deine andere Brustwarze umfaßt. Er zieht an Deinen Warzen, so das Deine Brüste sich lang ziehen. Seine Bewegungen werden hektisch, er zuckt, stöhnt leise auf und spritzt Dir seinen Samen in den Mund. Er bewegt sein Becken dabei weiter vor und zurück. Sein Schwanz pumpt mehrere Ladungen Sperma heraus und Du schluckst alles brav runter. Seine Bewegungen werden langsamer und er zieht seinen Schwanz aus Deinen Mund heraus. Er quetscht und drückt noch einmal Deine Brüste zusammen, läßt sie los, verstaut seinen Schwanz und schließt seine Hose. Er nickte mir zu und ohne etwas zu sagen dreht er sich um, geht zurück zu seinem Wagen, öffnet die Fahrertür und steigt ein. Ich schau zu Ihm herüber und erkenne das er sich eine Zigarette anzündet und uns beobachtet.
Ich gehe um meinen Wagen herum, beuge mich zu Dir hinunter und Küsse Dich zärtlich auf den Mund. Du öffnest Deine Lippen und meine Zunge dringt in Deinen Mund ein. Unsere Zungenspitze spielen miteinander. Ich schmecke den Sperma des andern Mannes. Ich löse mich von Dir. "Willy, bist Du es?", murmelst Du leise. "Hmmm!", antworte ich nur und las Dich im unklaren und bleibe stehen und schau mich erneut um.
Ich las meinen Blick über den Parkplatz schweifen und sehe einen anderen Mann. Ich schau zu ihm hin. Etwa Mitte fünfzig, schätz ich ihn. Er hat hinter seinem Wagen gestanden und alles aus etwa 50 bis 60 Meter Entfernung beobachtet. Er grinst mich an und kommt auf mich zu. Er schaut in meinen Wagen, begutachtet Dich und geht an meinem Wagen vorbei in Richtung der Pausenbänke, die auf der Wiese stehen. Zielstrebig geht er über den Rasen bis zu einigen kleinen Bäumen und Sträuchern. Er greift in seine Jackentasche und holt ein paar dünne Lederhandschuhe heraus. Er zieht die Handschuh über, bückt sich und reist zwei lange Stengel Brennessel heraus. Er kommt mit schnellen schritten zurück und bleibt vor der Beifahrertür stehen. Er greift nach dem Türgriff und öffnet die Tür. Er streckt seien linken Arm aus und greift mit der rechten Hand, die immer noch in dem Handschuh steckt, nach Deinen Brüsten. Du zuckst überrascht zusammen und atmest mehrmals schnell hinter einander tief ein. Ich merke Dein Unbehagen. Er knetet und massiert erst Deine linke, dann Deine rechte Brust. Deine Brustwarzen stehen steif erregt von ihnen ab. Er nimm seine Hand weg und streckt jetzt seinen linken Arm vor, bis die vordersten gezackten Blätter, der Brennesel, Deine rechte Brustwarzen berühren. Du zuckst mit dem Oberkörper zurück. Er berühre mir den Brenneseln Deine linke harte Brustwarze. Dein Mund öffnet sich und Du verziehst Dein Gesicht, aber kein Laut kommt über Deine Lippen. Die Brennesel verätzen die zarte und empfindliche Haut Deiner Brust und Deiner Brustwarzen. Ich ahne das Du schmerzen empfindest. Er berührt erneut Deine rechte Brustwarze und streichelt über dann mit den Blättern über Deinen gesamten strammen Busen. Ich erkenne kleine rosafarben Pusteln die sich auf Deiner zarten Haut bilden. Du sitzt ganz steif und atmest ruckartig mit offenen Mund. Er streichelt auch Deinen linken Busen mit den gezackte Blättern des Brenneselstengel. Seine Hand bewegt sich hin und her und er streicht von der rechten zur linken Brust und zurück mit den Blättern. Du atmest immer schneller. Deine Brustkorb hebt und senkt sich schnell und leises stöhnen ist aus Deinem offen Mund zu hören. Er nimmt die Nesseln weg und geht einen schritt auf Dich zu. Er schiebt seinen rechte Hand unter Deine Kniekehlen, hebt Deine Beine etwas an und dreht Dich auf Deinem Hintern herum und zieht Deine Beine aus dem Fußraum des Wagens heraus. Er nimmt seine Hand weg und Deine Füße berühren den Boden. Er greift mit der Hand an die kurze Kette zwischen den Handschellen und zieht Dich hoch. Du kommst aus Deine Sitz hoch und stehst auf wackeligen Beinen vor ihm. Dein hoch geschobener Rock rutscht dabei wieder Deine Schenkel hinunter. Er läßt die Kette los und begutachtet Dich. Er schaut mich an und zeigt mit seinem ausgestreckten Zeigefinger auf Deinen Rock. Ich nicke zustimmend. Er geht ein Stück nach rechts und legt die Brenneselstengel auf die Motorhaube.
Er geht zurück zu Dir greift mit beiden Händen an Deine Schultern und dreht Dich herum bis du mit dem Rücken zu ihm stehst. Er läßt Deine Schultern los, greift an den Reißverschluß, hinten an Deinem Rock und zieht ihn herunter. Du zuckst zusammen. "Bitte nicht!", murmelst Du leise. Ich spüre Deine Angst und gleichzeitig Deine Erregung. Er öffnet den Reisverschluß ganz, fast rechts und links ans Rockbündchen und schiebt ihn langsam nach unten. Der Rock rutscht über Deinen Hintern und ich sehe Dein dunkles Schamhaardreieck. Ich ärgere mich wieder das ich nicht an rasier Utensilien gedacht habe. Er schiebt den Rock über Deine strammen Schenkel weiter nach unten. Er läßt den Rock los und er rutscht von allein bis nach unten und bleibt auf Deinen Schuhen liegen. Du hebst erst denn rechten, dann denn linke Fuß und Tritts aus Deinem Roch heraus. Er bückt sich, greift mit der rechten Hand nach dem Rock, hebt ihn auf und legt ihn auf die Ablagefläche, hinter den Sitzen, meines Wagens. Er nimmt die Brennessel Stengel wieder in die Hand.
Ich schaue Dich an und genieße den Anblick Deines nackten Körpers. Bis auf Deine Schuhe und das Seidentuch über Deinen Augen, stehst Du Splitterfasernackt vor uns. Und das auf einem öffentlichen Parkplatz. Jeder der jetzt vorbei fährt kann Dich sehen. Eine feine Gänsehaut überzieht Deinen nackten Körper. Er hebt seine rechte Hand und berührt mit den Brennesel Deine nackten Pobacken. "Ohhh", stöhnst Du überrascht auf und tippelst etwas nach vorn. Er holt nach rechts Schwung und schlägt einmal quer über deinen Hintern. "Auaaa!" stöhnst Du auf und gehst noch ein schritt weiter nach vorn.
Ich komme um meinen Wagen herum und stelle mich vor Dich hin. Ich leg meine rechte Hand auf Deine Schulte und sag leise: "Schön stehen bleiben!" Du atmest ruhiger, als Du meine Stimme hörst. Er schlägt erneut quer über Deinen Hintern. Du zuckst, stöhnst leise: "Ahhoo!", bleibst aber stehen. Er schlägt ein drittes mal quer über beide Pobacken. Diesmal stöhnst Du nur leise. Er schaut mich an. Ich Ahne was er will. Meine Hand liegt immer noch auf Deiner Schulter. Ich drücke meine Hand zusammen und quetsche Deine Schulter leicht und sage: "Brigitte, jetzt spreiz Du Deine Beine auseinander!" Ich merke das Du ängstlich zuckst und Dich verkrampfst. "Sofort!", füge ich hinzu. Du hebst Deinen rechten Fuß etwas an und stellt ihn dreißig Zentimeter nach rechts wieder auf den Boden. "Ein bißchen mehr, noch", sage ich und drücke erneut Deine Schulter zusammen. Du hebst Deinen Fuß noch einmal ein wenig an und schiebst ihn noch etwas weiter nach rechts. Ich greife mit der linken Hand nach unten und schiebe meine offen Handfläche zwischen Deine Beine. Deine Spalte ist pitschnaß. Ich mache meine Finger krumm und drücke Mittel und Zeigefinger in Dein feuchtes Loch. Ohne Widerstand verschwinden beide Finger tief in Dir drin. Ich bewege sie einige mal vor und zurück und drücke auch noch meine Ringfinger mit hinein. Meine drei Finger füllen Dich ganz aus. Du stöhnst wollüstig und kommst mit Deinem Kopf nach vorn und lehnst Dich an mich an.
Ich ziehe meine Finger aus Deinem Loch raus, nehme meine Hand von Deiner Schulter und geh eine Schritt zurück. Der Mann steht immer noch hinter Dir. Er streckt seinen rechten Arm aus und streichelt mit den Spitzen der Blätter an Deinen inneren rechten Oberschenkel nach oben. Er streicht immer weiter nach oben bis die Blätter Deine großen Schamlippen erreichen. "Ohhhhhh", stöhnst Du, atmest hektisch ein und zuckst mit Deinem Becken zur Seite. Er hat damit gerechnet und drückt jetzt die ganzen Blätter in Deine offene Spalte. "Ohhh, bitte nicht", flehst Du, ohne Dich aber von der Stelle zu bewegen. Er bewegt seine Hand vor und zurück, so das die Blätter immer wieder durch Deine nasse Spalte reiben und Deine großen und kleine Schamlippen verbrennen. Er dreht seine Hand so geschickt herum das auch vorne Dein Schamberg und Dein erregter Kitzler von den gezackten Blättern berührt und verbrannt wird. Er zieht die Stauden zwischen deine Beine heraus, geht um Dich herum und streicht noch einmal über Deine strammen Brüste. Du zuckst etwas mit deinem Oberkörper nach hinten und stöhnst: "Aaaahhh!" Er grinst genießerisch, dreht sich um und kommt zu mir hin. "Hält Sie auch mehr aus!", fragt er mich und schaut mich fragend an. "Was", frag ich geistesabwesend. "Schläge auf den Hintern und die Titten", antwortet er. Ich atme tief ein. Was soll ich antworten.
Soll ich Dich von ihm wirklich schlagen lassen. Ja, es zu sehen würde mich anmachen, zuzuschauen wie Du von einem wildfremden Mann gezüchtigt wirst. Ich hab mich entschieden und geh zu meinem Wagen, öffne meine Kofferraum, nehme Deinen Rock aus dem Wagen und lege Ihn in den Kofferraum. Jetzt gibt`s für Dich keine Möglichkeit mehr, Dich schnell anzuziehen wenn etwas unerwartetes passiert. Du bist mir absolut hilflos ausgeliefert. Der junge Mann kommt zu mir und schaut hinein. Er sieht den dünne Bambusstock im Kofferraum liegen. Er greift hinein und nimmt ihn heraus. Der Bambusstock ist etwa einen Meter lang und acht bis Zehn Millimeter dick und sehr flexibel. Ich will den Kofferraum schließen und sehe in dem Moment die vier Wäscheklammern. Ich greife sie mit der rechten Hand, schmunzle genießerisch und stecke sie in meine Hosentasche und schließe den Kofferraumdeckel. Ich stell mich vor Dich hin, strecke beide Arme aus und streichele mit den Händen Deinen Busen. Die Haut ist immer noch warm und mit etlichen roten kleinen Pusteln überzogen. Du atmest tief ein als Du meine Hände spürst. Ich ahne das Du weißt, das ich es bin. Zwischen Daumen und Zeigefinger massiere ich Deine beiden Brustwarzen. Sie werden sofort hart und steif. Ich Drücke meine Finger zusammen und reibe sie immer fester.
Nach einigen Sekunden greife mit der rechten Hand in meine Hosentasche und nehme zwei Klammern heraus. Ich nehme in jede Hand eine Wäscheklammer und halte Sie vor Deine Brüste. Ich drücke die Klammern zusammen und zwicke sie gleichzeitig auf Deine beiden abstehenden Brustwarzen. Du öffnest vor Überraschung und Schmerz Deinen Mund und stöhnst. "Ohhh, bitte nicht!" Ich nehme die Hände weg und die beiden Klammern stehen gerade von Dir ab. Sie drücken erbarmungslos Deine erregten Brustwarzen zusammen. Dein Brustkorb hebt und senkt sich und Du atmest mit offenen Mund und ein leises pusten und stöhnen ist zu hören.
Es ist ein erregender Anblick für mich, Dich so hilflos zu sehen. Der Mann steht hinter Dir. Ein zischen ist zu hören. Er schlägt mehrmals mit dem Bambusstock durch die Luft. Du drehst erschrocken Deinen Kopf zu Seite. Ich ahne, das Du genau weiß, was für ein Geräusch Du hörst. "Oh, Willy", stöhnst Du ängstlich. "Bitte nicht das auch noch!" Ich steh vor Dir und schau Dich an. Am liebsten hätte ich Dich in den Arm genommen, gestreichelt und mit Dir geschmust. Der Mann schaut mich fragend an. Was soll ich machen? Ich habe einen innerlichen Zwiespalt. Einerseits will ich nicht das Du geschlagen wirst, anderseits wäre das Deine totale Unterwerfung, Öffentlich von eine fremden Mann geschlagen zu werden. Am andern Ende des Parkplatzes steht noch ein Wagen. Dir Insassen können alles genau beobachten was passiert. "Aber nicht zu fest", sag ich leise zu ihm, ohne das Du es hören kannst. "Sie soll es merken, aber nicht zu sehr leiden!", füge ich hinzu. "Nein", erwidert er: "Sie wird nur einige Tage nicht richtig sitzen können!" "Also gut", sag ich: "Hintern und Schenkel!" Er nickte und stellt sich schräg hinter Dich.
"Bitte nicht, Willy!", stammelst Du angstvoll. "Hast Du was gesagt", frage ich spontan. "Nein!", erwiderst Du: "Ich gehöre nur Dir und Du kannst mit mir tun was Du willst und Dir Freude macht!" Ich schmunzle als ich Deine Worte höre. Ich greife an Deine Schulter und drehe Dich ein Stück herum, so das Du seitlich neben mir stehst. "Spreiz Deine Beine", ordne ich an und bleibe vor Dir stehen. Der Mann grinst höhnisch, holt aus dem Handgelenk Schwung und die Bambusstock saust durch die Luft und klatscht quer über Deine strammen Oberschenkel. Du zuckst zusammen. Ich schau Dich an und sehe das Du Deine Zähne zusammen beißt. Kein Laut kommt über Deine Lippen. Mutiges Mädchen, denke ich. Erneut saust der Bambusstock surrend durch die Luft und klatscht mitten auf Deine strammen Pobacken. Du atmest hörbar ein und zuckst mit deinem Körper nach vorn. Da ich vor Dir stehe berühren Deine nackten Brüste meine Brust. Ich spüre durch mein Hemd die Klammern an Deinen Brustwarzen. Mein Schwanz ist hart und drückt gegen meine Hose, so erregt mich das Schauspiel.
Wieder saust der Bambusstock durch die Luft und klatscht quer auf Deinen Hintern. Erneut zuckst du zusammen und preßt Deine Brust gegen mich. Der nächste Schlag trifft wieder Deine strammen Oberschenkel. Leise Stöhnen ist von Dir zuhören. Ich sehe das er etwas weiter ausholt und surrend klatscht der Bambusstock mitten auf Deine strammen Pobacken. Er hat sehr fest geschlagen und diesmal heulst Du: "Aaauuuuhhh!", auf, zuckst zusammen und Dein Körper vibriert. Sein nächster Schlag triff genau die Zarte Haut vom Übergang Pobacken, Schenkel. Du zuckst zusammen und stöhnst: "Ahhh!" Er schlägt erneut und triff noch einmal die gleiche Stelle. Du zuckst mit Deinem Körper nach vorn und lehnst Deinen Kopf an meine Schulter. Dein Mund ist offen und Du atmest schnell hintereinander ein. Ich merke das du erledigt bist. "Noch einen Schlag und dann reicht es", ordne ich an. "Mhhmm", brummt der Mann nur, holt sehr weit nach hinten Schwung und schlägt mit viel kraft noch einmal quer über Deine mir Striemen überzogenen Pobacken. Es klatscht laut als der Bambusstock Deine strammen Pobacken trifft. " Auaaaa!" ,stöhnst Du und preßt Dich eng an mich. Ich streiche über Deinen Kopf und drücke Dein Gesicht sanft gegen meine Schulter. Der Mann dreht sich wortlos um, legt den Bambusstock hinter meine Sitze, in den Wagen und geht ohne sich umzudrehen zurück zu seinem Wagen. Du atmest mehrmals schnell hintereinander und ich merke das Du meine nähe geniest. Ich lege meine rechte Hand auf Deinen Hintern. Ich streichle über Deine Pobacken und ertaste die Striemen. Ein feine wärme spüre ich. Ich drücke Deine Pobacke zusammen. Mit den Fingerspitzen streiche ich durch Deine Poritze. Du zuckst zusammen und preßt Dich noch enger gegen mich. Mit dem Mittelfinger reize ich Dein kleines Poloch. Ich nehme meine Hand weg und sage: "Komm", löse mich von Dir. Ich gehe zu meinem Wagen, öffne die Beifahrertür und geh zurück zu Dir. Splitternackt, mit Klammern an den Brustwarzen und einen roten und mit Striemen überzogen Hintern stehst Du da. Ich hake mich bei Dir ein und führe Dich zurück zum Wagen. Ich Dirigiere und schiebe Dich langsam hinein und Du setzt Dich auf Deinen Sitz. "Ohh!", stöhnst Du auf, als Du auf den kalten Ledersitz sitzt. Ich sehe dir an, das Du erleichtert bist, wieder im Auto zu sitzen.
Ich gehe um den Wagen herum, öffne meine Tür und steige ein. Splitterfasernackt sitzt Du neben mir. Ich greife in Deinen Nacken und öffne den Knoten des Seidentuchs. Ich zieh das Tuch weg, Deine Auge glänzen feucht. Ich beuge mich vor und küsse erst vom rechte dann vom linke Auge Deine Tränen weg. Du schaust mich sehnsuchtsvoll an. "Ich könnte was essen", sage ich leise und streichele eine Deiner Brüste. Du schaust an Dir hinunter. "Ich versteh", sag ich, steige aus und geh zum Kofferraum. Ich öffne Ihn und hohle Deine Bluse und den Rock heraus, Schließe den Kofferraum wieder und steig wieder neben Dir ein. Ich lege Deine beiden Kleidungsstücke, Rock und Bluse über Deinen nackten Schenkel. Mit der rechten Hand fische ich den Handschellenschlüssel aus meiner Hosentasche und öffne beide Schlösser. Ich ziehe Die Bügel auf und die Handschellen fallen in Deinen Schoß. Ich nehme die Handschellen aus Deinem Schoß und lege Sie auf den Wagenboden.
Du reibst mit den Handflächen abwechselnd deine geröteten Gelenke. "Dann zieh Dich erst mal wieder an", sag ich und schau Dir dabei in die Augen. Ich beuge mich vor, strecke meinen rechten Arm aus und umfasse die Klammer. Ich drucke die Enden zusammen und die Klammer löst sich von Deiner rechten Brustwarze. Hörbar atmest Du die Luft ein. Ich grinse Dich an, greife an die andere Klammer und entferne sie auch von der linken Brustwarzen. Wider atmest Du tief ein und unterdrückst eine Stöhnen. Deine Brustwarzen sind steif und geschwollen. Abwechselt streiche ich mit der Handfläche über Deine geschunden Brustwarzen und streichle sie zärtlich, Du schaust mir dabei mit glänzenden Augen zu. "Nun, zieh Dich an", sage ich und nehme meine Hand weg. Du greifst nach Deiner Bluse und schlüpfst in die Ärmel und streifst Sie Dir über. Geschickt schließ Du die Knöpfe der Bluse, greifst nach Deinem Rock und steifst in über Deine Füße und ziehst ihn hoch. Es ist gar nicht so einfach. Mein Wagen ist sehr eng und Du mußt mit Deinem Becken hin und her rutschen bis der Rock Richtig sitzt. Du greifst nach hinten, schließ den hinteren Reißverschluß. Du greifst nach dem Sicherheitsgurt, schnallst Dich an und sagt`s: "Fertig!" "OK!", erwidere ich, lassen den Motor an und fahre vom Parkplatz runter, zurück in die Stadt.
Direkt an der Hauptstraße liegt ein elegantes Lokal. Ich fahre auf den Parkplatz, direkt hinter dem Lokal und stelle den Motor ab. Ich nehme mein Handy aus der Haltung und steige aus. Ich gehe um den Wagen herum und öffne Deine Tür und helfe Dir beim aussteigen. Wieder stöhnst du auf. Dein Hintern muß ganz schön schmerzen, denk ich.
Wir gehen über den Parkplatz zum Nebeneingang des Lokals. Ich gehe vor und Du folgst Mir. Es ist ein Gemütliches Lokal. Rustikal eingerichtet. Ich sehe noch einige frei Tische am andern Ende des Raumes. Wir müssen den Raum durchqueren. Ich bemerke die anerkennende Blicke einiger männlicher Gästen, die Dich begutachten. Du gehst neben mir her und aus dem Augenwinkel sehe ich wie Dein Busen bei jedem Schritt auf und ab wippt. Normalerweise wird er ja sonst von einem BH gehalten. Deine Mini ist so kurz, das Deine Oberschenkel fast bis oben hin zu sehen sind. Ich weiß nicht, ob nicht sogar die Striemen, hinten auf den Oberschenkeln zu erkennen sind! Ich bleibe vor einem Tisch stehen. Ich biete Dir einen Stuhl an und warte bis Du sitzt. Ich setzt mich rechts neben Dich. Der Ober kommt sofort und bringt die Speisekarte. Er gibt zuerst Dir ein und dann Mir. "Eine Karte reicht", sag ich zu ihn: "Meine Begleiterin braucht keine!" Er schaut mich überrascht an und nimmt Deine Karte wieder mit. Du schluckst verlegen. Meine Worte sind Dir peinlich. Deine Wangen werde rosarot und Du schaust verstohlen nach unten zum Boden. Ich öffne meine Karte und schau mir die Gerichte an.
Nach einer Minute kommt der Ober kommt zurück an den Tisch. "Also zwei Gläser Rotwein, hätte ich gern", bestelle ich: "Nehmen sie ihre Hausmarke, zwei Flaschen Mineralwasser und zweimal ihre Forelle, blau!" Er nickt und verschwindet wieder. "Ich hoffe Du magst Fisch?", frage ich Dich. "Ja!", antwortest du eingeschüchtert. Ich schau mich im Lokal um. Die meisten Tische sind besetzt. Überwiegend Paare, die am Abendessen sind. Einige einzelne Heeren sehe ich. Den Platz den ich Dir zugewiesen habe ist von den andern Tischen gut zu sehen. Plötzlich steht der Ober wieder neben mir. Er bringt die bestellten Gläser Wein und das Wasser und stellt es vor uns hin. Ich nehme mein Glas Wein und sagte: "Prost Brigitte!" Du nimmst Dein Glas in die Hand, schaust mich an und wir stoßen an. Beide trinken wir einen großen Schluck. Ich stelle mein Glas zurück auf den Tisch und lege meine rechte Hand auf Deinen Oberschenkel. Zärtlich streichele ich Deine zarte Haut. Ich schiebe meine Hand langsam weiter, Deine Schenkel hinauf, bis an den Rand Deines Minirocks. Ich schieb meine Fingerspitzen weiter unter Deinen Rocksaum. Ich Schiebe meine Hand weiter und Dein Rock rutscht dabei Deine Schenkel hinauf. Stück für Stück werden Deine nackten Oberschenkel sichtbar. Ich schau Dir dabei tief in Deine großen braunen Augen. Sie leuchten erwartungsvoll. Aus dem Augenwinkel sehe ich einen einzelnen älteren Mann, er sitzt etwas schräg hinter unsern Tisch. Er beobachtet genau was ich mache. Ich grinse als ich das bemerke und sagte mit leicht gedämpfter stimme, aber doch noch so laut das es auch an den neben Tischen hörbar ist: "Spreiz Deine Schenkel!" Du schaust mich erschrocken an. Deine Wangen verfärben sich rosarot. Du drehst Deinen Kopf zur Seite und schaust Dich verstohlen um. Ich drücke meine Hand zusammen und kneif in das feste Fleisch Deines Oberschenkel. Du schaust mich wieder flehend an, öffnest langsam und gehorsam Deine Beine und spreizt Deine Schenkel weit auseinander.
In diesem Moment kommt der Ober und einem zweiten Kellner an den Tisch. Er legt Servierten, Besteck und zwei große Teller hin , wahren der zweite Kellner uns das essen serviert. Es duftet köstlich. Ich nehme meine Hand von Deinem Schenkel und schau Dich beschwörend an. Du atmest tief ein und ich weiß, Du hast verstanden, was ich will.
Der Kellner hat den Fisch für uns entgrätet und auf die Teller serviert. Wir nehmen beide noch Kartoffeln und Salat von den Platten und beginnen zu essen. Ich drehe meinen Kopf und schau provozierend an Dir hinunter und genieße, was ich sehe. Du sitzt breitbeinig neben Mir. Deinen roten Minirock habe ich bis auf zwanzig Zentimeter zusammen geschoben. Er sieht aus wie ein breiter roter Gürtel. Jeder Gast, der jetzt zu uns schaut oder an unserm Tisch vorbei kommt sieht, wie schamlos Du neben mir sitzt. Ich drehe meine Kopf nach rechts und blicke quer durch den Raum. Der Mann hinter uns, hat sein Weinglas in der Hand und schaut gebannt in unsere Richtung. Auch von anderen Tischen sehe ich mehre Männer, die verstohlen in unsere Richtig schauen. Der eine oder andere wird dabei schon Deine Schamhaare gesehen haben oder sogar zwischen Deine Schenkel in Deine rosafarbene Spalte geschaut haben. Du folgst meinem Blick und schaust mich unwohl an. "Schön so sitzen bleiben", sag ich leise. Der Fisch ist hervorragend. Du ißt sehr langsam und ich merke das Du Dich nicht wohl füllst.
Nachdem wir gegessen haben, räumt der Kellner unsere Teller ab. "Zwei Kaffee, bitte noch", bestell ich und leg meine Hand wieder auf Deinen Schenkel. Du zuckst zusammen. Ich schau Dich an und Du atmest Tief ein. Ich schiebe meine Hand nach oben bis ich mit den Fingerspitzen Deine Schamhaare berühre. Ich spiele mit den Fingerspitzen in deinem krausen Schamhaar. Ich lasse meinen ausgestreckte Mittelfinger langsam nach unten rutschen, bis ich Deinen hart geschwollenen Kitzler berühre. Ich bewege meinen Mittelfinger hin und her und massiere Deinen erregten Kitzler. Ich schau Dir dabei ins Gesicht und sehe Dir an, das es Dich heiß macht. Mein Finger reibt und streichelt Deinen Kitzler der immer mehr anschwillt und noch härter wird. Du öffnest deine Lippen und befeuchtest sie mit der Zunge. Plötzlich schließt du Deinen Mund und beißt Dir auf die Unterlippe. Ein leise stöhnen ist zu hören. Du schluckst verlegen und schließ Deine Augen für einen Moment. Ich genieße die Situation, Dich vor etlichen Menschen zu reizen. Aus dem Augenwinkel sehe ich den Kellner kommen, höre aber nicht auf Deinen Kitzler zu massieren. Er stellt, ohne eine Mine zu verziehen die zwei Tabletts mit den Kaffeetassen auf den Tisch und geht wieder. Deine Wangen haben sich wieder rosarot verfärbt. Du schaust ihm nach und ich merke das es Dir peinlich ist, das er gesehen hat, daß meine Hand unter Deinem Roch steckt. Ich nehme mit der linken Hand die Tasse hoch und trinke einen Schluck.
Ich sehe eine Bewegung neben mir. Der ältere Mann vom Nebentisch kommt zu uns herüber. Er beugt sich etwas herunter und flüstert: "Hier sind 500 Schilling, für eine viertel Stunde mit Deiner Hure!" Ich schau ihn überrascht an. Das Wort Hure ärgert mich innerlich, aber trotzdem nicke ich. Er legt vor Dir einige Geldscheine auf den Tisch, dreht sich um, geht zurück zu seinem Tisch und setzte sich wieder. Du schaust mich sorgenvoll und fragend an. "Nun Los", sage ich mit strenger Stimme: "Trink Deinen Kaffee etwas schneller! Wir haben heute noch sehr viel vor!" Ich ziehe meine Hand unter Deinem Rock hervor und stecke die Geldscheine ein. Du nimmst Deine Tasse in die rechte Hand und trinkst Schluck für Schluck. Der Kaffee ist sehr heiß. Ich winke den Ober heran. "Die Rechnung, bitte!", sag ich. Er kommt, rechnet unser Verzehr zusammen und legt die Rechnung vor mir auf den Tisch. Ich bezahle und gebe ein großzügiges Trinkgeld. "Können wir?", frage ich Dich. Du nickst. Wir stehen auf und verlassen unter den grinsenden Blicken, einige Männer das Lokal. Wir gehen nach rechts zum Parkplatz und bleiben vor meinem Wagen stehen. Es ist schon dunkel geworden. Ringsherum auf dem Parkplatz, stehen etliche kleine Laternen. Sie erleuchten den gesamten Platz.
Nach etwas einer Minute folgt uns der Mann auf den Parkplatz. Er kommt auf uns zu. Ich öffne die Fahrertür und nehme die Handschellen vom Boden. Ich schau Dich an. Sofort nimmst Du Deine Hände nach hinten und drehst Dich um. Ich schmunzle innerlich und schiebe eine Bügel um Dein linkes und einen um Dein rechtes Handgelenk. Gleichmäßig drücke ich beide Bügel zu und sie rasten mit einem Klicken ein. Der Mann steht mittlerweile neben uns und schaut genüßlich zu wie ich Dich feßle. Irgend wie macht er einen fiesen Eindruck. Aber genau das ist es was ich will. Du drehst Dich wieder um und kommst einen schritt näher an mich heran. Ich merke das Du Dich nicht wohl füllst. Du schaust mich flehend an. Ich schüttle verneinend den Kopf. "So, jetzt verdienst du unser Abendessen", sage ich mit gemein klingender Stimme. Du stierst mich erschrocken mit weit aufgerissenen Augen an. Du machst noch einen Schritt weiter in meine Richtung. Es sieht so aus, als wenn Du Dich hinter mich verstecken wolltest. "Bleib stehen", ordne ich an. Sofort bleibe Du stehen und schaust ergeben zu Boden. Der Typ steht direkt vor Dir. Er schaut an Dir vorbei und schaut mich fragend an. "Nun, nimm sie Dir!", sage Ich: "Mach mit Ihr, was du willst, aber ich bleibe in der Nähe!" ich sehe das Du vor Aufregung und angst zitterst. Ich geh ein Stück zur Seite. Du drehst Deinen Kopf und schaust mir nach.
Der Typ stiert Dich geil und ungläubig an. "Mhm, das gibt`s doch nicht", oder so was ähnliches höre ich ihn brummen. Er mustert Dich von oben bis unten, streckt seinen rechten Arm aus und greift mit der Hand in Deine Haaren. Er zieht Dich an den Haaren hinter sich her und geht um meinen Wagen herum. Er bleibt stehen, dreht Dich herum und Drückt Dich mit den Hintern gegen den Kühler. Er streckt beide Arme nach vorn, greift an Deine Bluse und mit einem Ruck reist er Deine Bluse auf, so daß die Knöpfe abspringen und auf den Boden fallen. Gierig starrt er auf Deine prallen nackten Brüste. Er greift mit beiden Händen grob nach ihren weichen Brüsten. Er umfaßt mit der rechten Hand eine ihrer Brüste und drückt das zarte Brustfleisch zusammen, bis es zwischen seinen Fingern heraus quillt. Er drückt und quetscht sehr grob. "Auaaa!", schreist Du auf und schaust mich mit flehendem Blick an. Er drückt mit den Fingerspitzen Deine Warzen fest zusammen. Er greift mit der rechten Hand in seine Jackentasche und holt zwei kleine silberne Klammern heraus. Er hält die Klammern hoch, so das Du sie sehen kannst.
Du schüttelst erschrocken den Kopf und stammelst: "Nein nicht!" Er grinst nur bösartig. Du drehst Deinen Kopf zur Seite und suchst mich. Mit großen Augen schaust Du mich bettelnd an. Inzwischen hat der Typ Deine rechte Brüste mit der Hand umfaßt, drückt sie zusammen, so daß Deine erregte Brustwarze noch weiter hervor tritt. Er drückt das andere Ende der Klammern zusammen und die Klammer öffnet sich. Ganz langsam drückt er die kalte Metall Klammer auf Deine linke Warze. Er läßt sie langsam zuschnappen und die feinen Zacken drücken sich unbarmherzig tief die zarte Haut Deiner Brustwarzen und quetschen sie erbarmungslos zusammen. Du zuckst zusammen und bewegst Deine Arme, hinter Deinem Rücken. Aber die Handschellen halten Dich fest. Du bist ihm hilflos ausgeliefert. Du atmest tief ein. Jetzt öffnet er die zweite Klammer.
Plötzlich öffnet sich neben meinem Wagen eine Autotür. Ein junger Mann steigt aus. Er hat alles aus seinem Auto beobachtet. Er schließt seine Wagentür und geht zu euch hin. Er bleibt neben meinem Wagen stehen. "Darf ich auch", fragt er einfach und greift skrupellos mit der Hand unter Deinen Rock. Er drückt seine Hand zwischen Deine Schenkel und schiebt sie nach oben. Dein Rock rutscht hoch und ich kann Dein dunkles Schamhaare erkennen.
Freiwillig öffnest Du Deine Schenkel. Er spielt mit den Fingern in Deinem Schamhaar. Er schiebt seinen Finger nach unten und fährt mit den Fingerspitzen durch Deine feuchte Spalte. Dein Unterkörper zuckt seinen Fingern entgegen. Du drehst Deinen Kopf erneut in meine Richtung. Ich sehe in Deine Augen, das du geil bist. Du schaust mich bettelnd mit wollüsterndem Blich an und seufzt: "Wenn Du`s doch wärst!" Ich sehe Deine Mundbewegung und ahne, was Du gesagt hast und schmunzle. Er schiebt seinen Mittelfinger langsam in Dein feuchtes Loch. Du stöhnst Wollust voll auf. Gleichzeitig massiert der Mann aus dem Lokal Deine Brüste. Er bewegt dabei immer wieder die Klammern. Du wirst gleichzeitig gequellt und erregt. Er greift in seine Hosentasche und holt noch eine Metall Klammer heraus. Du ziehst Deine Augenbraun hoch und schaust in entsetzt an. "Bitte nicht", stöhnst du und schaust ihn flehend an. Der andere Mann sieht die Klammer und fragt: "Kann ich die mal haben?" Ich ahne was er vor hat und denke, jetzt muß du einschreiten! Soweit bist Du noch nicht, das Du die Metall Klammern an Deinen Schamlippen aushalten kannst!
Ich gehe auf die beiden zu. "OK!, Jungs", sage ich autoritär: "Das war`s! Last sie jetzt in Ruhe!" Die beiden Männer gehen einen Schritt zurück, schauen erst mich dann Dich an. Ich stell mich vor Dich hin. Deine Augen glänzen vor Erregung. Ich beuge mich vor und Küsse Dich zärtlich auf den Mund. Unser Zungenspitze umkreisen sich. Mit der rechten Hand streichele ich Deine Brüste. Mit Daumen und Zeigefinger greife ich eine der Metall Klammern und zieh daran. Du stöhnst geil auf, während unser Zungen immer noch mit einander Spielen. Deine Speichel vermischt sich mit meinem. Ich begehre Dich im Moment, wie ich noch nie eine Frau begehrt habe. Wir lösen uns von einander. "Nimm mich Willy, komm nimm mich jetzt hier", flüsterst du leise: "Vor allen, ich brauche es!" Ich schüttle den Kopf und sage: "Nein!" Ich drücke meine Hand zwischen Deine Schenkel. Deine Votze ist pitschnaß. Selbst Deine Oberschenkel sind von Deinem Saft benetzt. Ich massiere Deine großen Schamlippen. Du zucke mit Deinem Becken rhythmisch gegen meine Hand und ich hab das Gefühl, das es Dir gleich kommt. Abrupt ziehe ich meine Hand weg. Du schaust mich enttäuscht und flehend an. "Ich bumse Dich wann ich will", sage ich eiskalt: "Hast du mich verstanden, Brigitte!" Du nickst verschüchternd. "Wir haben die ganze Nacht noch Zeit", füge ich hinzu: "Und ich werde mir alle drei, Deiner Löcher vornehmen, das verspreche ich Dir!" Ich schmunzle genießerisch. Deine Augen glänzen und du schluckst verlegen. Ich strecke beide Arme aus und flitsche mit beiden ausgestreckten Mittelfingern unter die Metallklammern. Die Klammern schwingen, samt Deiner harten Brustwarzen auf und ab. Du stöhnst überrascht auf.
Ich schau Dich an. Ich bin geil und mein Schwanz ist steif und hart. Ich würde Dich jetzt gern bumsen. Aber ich will jede Sekunde auskosten. Ich genieße es, mit Dir machen zu können was ich will. Ja, es macht mir Spaß Dich öffentlich zu quellen und andern Männer als Spielzeug oder Lustobjekt zur Verfügung zu stellen. Ich hab mir überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, wie Du es geschafft hast, das Du diese Nacht für mich Zeit hast. Auch interessiert es mich nicht, wie Du Deinem Mann die Striemen auf Deinem Hinten und den Schenkel erklären wirst. Und es werden bestimmt noch welche dazu kommen.
Ich drehe Dich um, greife in meine Hosentasche und hohle den Schlüssel hervor. Ich schließe die Handschellen auf, streife Sie von Deinen Gelenken und lege die Handschellen auf meinen Sitz. Du reibst wieder Deine Handgelenke. Rote Druckstellen sind zu sehen. Ich stelle mich vor Dich hin und schau Dir in die Augen. Du atmest tief ein. Hinter mir höre ich ein Geräusch. Ich drehe mich um und schau zu den beiden Männern. Der Mann, der später dazu gekommen ist, ist zu seinem Wagen gegangen. Er hat den Kofferraum geöffnet und sucht was in Ihm. Mit einem Knall, schließt er seinen Kofferraumdeckel. Er kommt zurück zu uns. In der Hand hat er eine kleine schwarze Lederpeitsche. Er hält die Peitsche in der rechten Hand. Er holt aus dem Handgelenk Schwung und mit einem surrendes Geräusch sausen die Lederstreifen durch die Luft. Du schaust mich ängstlich an. "Nein", stammle du leise: "Bitte nicht mehr schlagen!"
Bevor ich was sagen kann, kniest Du vor mir nieder und drücke Dein Gesicht zwischen meine Beine. Du spürst meinen harten großem Schwanz in deiner Hose. Ich schau zu Dir hinunter. Der Mann mit der Peitsche kommt etwas näher und grinst ekelhaft. Du drehst Deinen Kopf und schaust ihn ängstlich an. "Nein Willy, Bitte nicht die Peitsche", stammle Du und öffne meinen Hosenschlitz. Mein erregter Schwanz kommt zum Vorschein. Mit der Hand streichelst Du zärtlich meinen Glied. Du streifst vorsichtig die Vorhaut zurück und umfaßt mit der Hand meinen Schwanz. Du beugst Dich vor und zärtlich berührt Deine heiße Zunge meine Eichel. Du läßt Deine Zungenspitze über meine Eichel kreisen. Mein Schwanz wird immer härter. Du drückst Deine Hand zusammen und massierst meine Stange. Deine Lippen öffnen sich und meine Eichel verschwindet in Deinem Mund. Du saugst und leckst und meine Schwanz verschwindet immer tiefer in Deinem Rachen. Ich atme tief ein und drücke meinen Unterkörper Dir entgegen. Ich bin Geil wie schon lange nicht mehr. Ich lege meine rechte Hand auf Deinen Kopf. Du preßt Deine Lippen feste zusammen und umschließt meinen Schwanz. Ich bewege mein Becken vor und zurück und ficke Dich in den Mund. Ich merke das meine Schwanz immer mehr anschwillt und seine feinen Adern sich mit Blut füllen. "Oh was für ein geiles Luder", sagt der Typ, stellt sich hinter Dich und schiebt Deinen Rock mit einem Ruck hoch und legt Deinen nackten Hintern frei. "Bitte nicht", keuchst Du und saugst und massierst meine meinen Schanz noch fester mit Deiner Zunge und Deinen Lippen. Du umfaßt mit der Hand Meine Hoden und drückst Sie zärtlich ab. Ich kann mich nicht mehr lange zurück halten. Mein Schwanz zuckt und ich atme immer heftiger. Deine Zungenspitze reizt mein kleines Loch auf der Eichel und gleichzeitig massieren Deine Lippen meinen Schwanz. Ohne vorwarnung beginnt mein Schwanz zu pumpen und ich spritz meinen heißen Samen, tief in Deinen Rachen. Gierig schluckst du alles herunter und massierst meinen Schwanz weiter mit den Lippen und drückst den letzten Tropfen meines Spermas heraus. Du öffnest Deine Lippen und leckst auch die letzten feinen Tröpfchen, die oben auf meiner Eichel austreten, mit den Zungenspitze weg. Ich streichle Deine weiches Haare. Ich bin glücklich und erst einmal befriedigt. Ich greife mit beiden Händen unter Deine Achseln, zieh Dich hoch. Mein Schwanz steht immer noch Steif von mir ab.
"Was ist nun", fragt der Junge Mann: "Einige Schläge mit der Peitsche auf Ihren strammen Hintern und danach gehört die Peitsche Dir!" Ich schaue ihn an und ziehe die Augenbrauen hoch. "Das ist doch ein Angebot oder", fragt er nach. Ich nicke, fasse um Deine Hüften herum und öffne den Reißverschluß Deines Minirocks. Er rutscht an deinen Beinen hinunter und fehlt auf den Boden. Du Tritts heraus und stöhnst leise: "Ohh Willy, Gnade!" Mit offener Bluse und nacktem Unterkörper stehst Du jetzt vor mir. Ich greife mit der rechten Hand unter Deinen linken Oberschenkel und zieh Deine linkes Bein hoch. Gleichzeitig drücke ich meinen Unterkörper vor. Meine Schwanz schiebt sich zwischen Deine Schenkel und meine Eichel berührt Deine feuchten Schamlippen. Du umklammerst meine Hals mit beiden Armen und kippst Deine Becken nach vorne. Ich drücke mein Unterkörper weiter vor. Meine Eichel drückt Deine großen Schamlippen auseinander. Ich kippe mein Becken weiter nach vorn und langsam Dring ich in Dich ein. Du stöhnst wollüsternd auf. Langsam verschwindet mein ganzer Schwanz in Deinem feuchten Loch. Ich bleibe einen Moment unbeweglich stehen und genieße die enge Deines Loches. Ich bewege mich langsam und gleichmäßig vor und zurück und ficke Dich im stehen. Du kommst mit deinem Gesicht näher an mich heran, öffnest Deine feuchte glänzenden Lippen und meine Zunge dringt in Deinem Mund ein. Wild umkreisen unser Zungenspitze sich. Ich schmecke meinen eigenen Samen. Du stöhnst dabei in meine Mund hinein. Mein Schwanz bewegt sich raus und rein. Wir ficken hemmungslos. Deine Votze erwiderte jeden meiner Stöße. Ich beiße zärtlich auf Deine Zunge und halte sie mit den Zähnen fest.
Plötzlich zuckst Du zusammen. Du ruckst nach vorne und Deine Becken klatscht gegen Mich. Der Mann mit der Peitsche, hat quer über Deinen Hintern geschlagen. Schön höre ich erneut ein surren und wieder klatschen die Lederriemen quer über deine Hintern. Du Stöhnst in meinen Mund und Deine Votze drängt sich noch enger gegen mich. Ich hab das Gefühl als wenn meine Eichel Deine Gebärmutter berührt. Die Klammern an Deinen Brustwarzen reiben an meiner Brust und reizen dadurch Deine Warzen noch mehr. Ich ficke Dich weiter. Deine Finger drücken sich in meine Schultern. Ich lutsche immer noch an Deiner Zunge. Es gibt für Dich keine Möglichkeit ihm auszuweichen. Wieder höre ich die Peitschenriemen durch die Luft sausen. Sie klatschen auf Deinen Hintern und Dein Unterkörper zuckt wieder nach vorn. Mein Schwanz steckt bis zum Anschlag in Dir drin. Er schlägt sehr fest und hemmungslos auf Deinen Hintern ein. Ich bewege meine Becken gleichmäßig vor und zurück, so das mein Schwanz bei dem stoß tief in Dich eindringt. Ich schaue Dir ins Gesicht. Deine Augen glänzen. Ich lutsche an Deiner Zunge und unser Speichel vermischt sich. Mein Schwanz wird immer härter. So geil war ich schon lange nicht mehr.
Erneut höre ich die Lederriemen durch die Luft surren. Mit einem lauten klatschen, treffen sie diesmal Deinen rechten Oberschenkel. Du verlierst das Gleichgewicht, knickst mir dem Bein etwa ein und fällst gegen mich. Ich ziehe immer noch Dein linken Schenkel hoch. Dein Becken rutscht nach vorn und mein Schwanz dringt dadurch noch tiefer in Dich ein. Du stöhnst laut auf: "Ohhh!" Und preßt Deine offenen Lippen noch fester gegen meinen Mund. Du atmest durch die Nase und stöhnst in meine Mund hinein, zitterst und ein Orgasmus überkommt Dich. Deine Atem geht schnell und ruckartig und Deine Finger drücken sich schmerzhaft in meine Schultern hinein. Meine fick Bewegungen werden immer hektischer und dann beginnt mein Schwanz erneut zu pumpen und spritzt seinen Samen tief in Dich hinein. Er zuckt in Dir, während ich mich weiter leicht vor und zurück. Dein Atem wird langsam ruhiger und unsere Zungenspitzen streicheln sich gegenseitig.
Nach einigen Sekunden lösen wie uns von einander. Ich lasse Dein linkes Bein los und es rutscht an meiner Hüfte hinunter. Mein Schwanz wird weich und klein und rutscht aus Deinem Loch heraus. Ich schau mich um. Die beiden Männer sind verschwunden. Die schwarze Lederpeitsche liegt auf meine Kofferklappe. Ich verstaue meinen Penis wieder in der Hose und schließe den Reißverschluß. Du greifst nach Deinem Rock und ziehst ihn wieder an und schließ den Reisverschluß. Ich steh vor dir. "Moment", sage ich und strecke gleichzeitig beide Arme aus und drücke die Klammerenden zusammen und nehme Dir die Metallklammern ab. "OH!", stöhnst Du, und greifst mit beiden Händen an Deine gequellten Brustwarzen. Mit den Fingerspitzen massierst Du vorsichtig beide Warzen. Ich stecke die Klammen in meine Hosentasche. "Für später", sag ich. Du reagierst nicht auf meine Worte. Du schaust an Dir hinunter. Alle Knöpfe Deiner Bluse sind abgerissen. Du nimmst die beiden Enden Deiner offene Bluse und knotest sie zusammen. Ich schau Dich an. "Was jetzt", frage ich und schau Dich an. Du zuckst mit den Schultern. Im Moment bin ich befriedigt. "Wann mußt Du Zuhause sein", frage ich. "Ich hab die ganze nacht für Dich Zeit", ist Deine Antwort: "Mein Mann kommt erst Morgen früh um 10 Uhr zurück!" "Dann sollten wir vielleicht erst mal was trinken", schlage ich vor: "Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht!" "Du nickst und wir steigen in meinen Wagen und fahren vom Parkplatz herunter zurück in die Richtung aus der wir gekommen sind. Du siezt ruhig neben mir und schaust mich vorsichtig und verstohlen an. "Müde", frag ich. Du zuckst erschrocken zusammen. "Ja, ein bißchen", erwiderst Du vorsichtig. Ich schmunzle und fahre konzentriert weiter.
Nach etwa Zehn Kilometer kommen wir an einem kleinem Imbiß vorbei. Ich parke den Wagen Direkt vor dem Imbiß und wir steigen aus. Wir gehen durch die offene Tür in eine hell erleuchteten kleine Raum. Ich schau mich um. Es gibt einige kleine Tische. Rechts steht eine Theke und dahinter scheint eine kleine Küche zu sein. Wir gehen quer durch den Raum bis zu einem kleinen Ecktisch. Wir setzen und hin. Sofort kommt eine junge Bedienung und fragte: "Was kann ich euch bringen!" Ich schau Dich an und bestelle zwei: "Kaffee!" Ich stecke mir eine Zigarillo an und rauche genüßlich. Du schaust mich dabei ununterbrochen an. "Und", fragte ich: "Wie fühlst Du Dich!" Du schluckst und sagst leise: "Du hast mich glücklich gemacht!" Ich schmunzle. "Gern geschehen!", erwidere ich: "Du bist ja auch eine wundervolle Frau!" Du schaust mich glücklich an. "Deine Körper ist für die liebe gemacht", füge ich hinzu.
In diesem Moment kommt unser Kaffe. Die junge Kellnerin stellt zwei Tassen Kaffe auf den Tisch. Dazu Zucker und Milch. "Bitte", sagt sie höflich und geht zurück zur Theke. Ein Stück Zucker und etwas Milch fülle ich in meine Tasse und rühre einmal kurz mit dem Kaffeelöffel um. Ich nehme die Tasse in die Hand und trinke genüßlich einen Schluck von den köstlich Kaffee. Ich stelle die Tasse zurück auf den Tisch und lasse dabei meinen Blick durch das Caf?chweifen. An einem neben Tisch sitzen zwei junge Frauen, ich mustere beide und schätze sie so am die dreißig. Die eine ist blond die andere dunkel so wie du.
Ich stehe auf, nicke Dir zu und geh zur Toilette. Nach einigen Minuten komme ich zurück. Als ich an dem Tisch der beiden Frauen vorbei komme fragte mich die blonde: "Endschuldigen mal!" Ich schau sie überrascht am. "Deine Freundin sieht aus wie eine Hure!", sagt sie frech. Ich schaute die beiden überrascht und gleichzeitig ungläubig an. Ich wußte im Moment gar nicht was sie die beiden Frauen von mir wollen und sagte schroff: "Ja und!" "Kann man sie mieten", fragt jetzt die schwarze weiter. "Nein", sage ich jetzt energisch: "Heute nicht!" Die beiden schauen mich überrascht und gleichzeitig böse an. "Spielverderber", ruft eine hinter mir her. "Tja", sage ich nur und geh weiter zur Theke und bezahle unsern Kaffee. Dreh mich um und geh zurück zu unserm Tisch und setz mich hin. Du siezt zusammen gesunken auf Deinem Stuhl und nippst an dem heißen Kaffee. Deine Augen sind zu kleinen Schlitzen zusammen gezogen.
"Ich glaub ich bringe Dich nach hause Brigitte", sage ich leise: "Für heute haben wir zusammen genug erlebt!" Du nickst zustimmen. "Ja gern, Willy", erwiderst Du sanft: "Ich bin fix und fertig. Ein heißes Bad und dann schlafen!" "Ja", sag ich: "Das ist das beste! Wir wollen ja nicht das Dein Mann was merkt!" Wir trinken beide unsere Tassen leer, stehen auf und gehen zur Tür und verlassen den Imbiß. Ich schließe die Beifahrertür auf, öffne sie und las Dich einsteigen. "Danke", murmelst Du leise. Ich merke das Du wirklich geschafft und müde bist. Ich geh um meinen Wagen herum, steige ein und las den Wagen an und wir fahren zurück. Nach etwa zwanzig Minuten kommen wir in Deinen Wohnort.
"Las mich bitte wieder an der Telefonzelle raus", sagst Du leise. Ich nicke nur, biege rechts in die kleine Seitenstraße ein und schon sehe ich die Telefonzelle. Ich halte gegenüber der Telefonzelle und schalte den Motor ab. "Danke", murmelst du: "Es war das tollste was ich bisher mit Dir erlebt hab!!" Ich schmunzle. Du beugst Dich zu mir herüber und wie küssen uns zärtlich. Nach einigen Sekunden löst Du Dich von mir. "Ich schreib Dir morgen eine E-Mail", sagst Du leise, öffnest Deine Wagentür und steigt aus. Du schließ du Tür, winkst noch einmal und überquerst die Straße. Du Verschwindens in eine kleine, Gasse. Ich schaue Dir nach und überlege, ob ich Dir nachgehen soll. Denn ich hab weder einen Nachnahmen noch eine Adresse von dir. "Nein", sag ich selbst zu mir: "Du sollst anonym bleiben!" Ich lasse den Motor wieder an und fahre richtig Grenze zurück nach München und freue mich auf mein Bett!!!
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