| Der Sexshop |
Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft". | |
| Der Termin |
Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes. | |
| Verfuehrung in den Katakomben |
Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut- | |
| Der Anfang |
Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende. | |
| Für Barbie Freunde oder Puppenträume |
Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig. | |
| Dessous |
Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen. | |
| Der erste Abend mit Vero |
Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken. | |
| Der Zauber des Flagellantismus |
Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen. | |
| Der Waldlauf |
Schöne klssische Story. | |
| Der Sklave und die Königin |
Demütiger Slave wird verliehen... | |
| Ein Mitternachtstraum |
Hartes zwischen Frauen ... | |
| Eine schwere Entscheidung |
Nur eine beschreibung von Klamotten. | |
| Nadine |
Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen. | |
| Die Fremde |
Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung. | |
| Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte |
Der Wiederspenstigen Zähmung... | |
| Georgs Geschichte |
Selbstaufgabe ... | |
| Der Schluessel |
Zur Sklavin erzogen ... | |
| Erste Spiele |
Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM. | |
| Ein Sklaventraum |
Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden. | |
| Onlinesklavin. |
Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle. | |
| Der Sonntag |
Ein Mann lernt zufällig die Frau | |
| Tarl |
Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil. | |
| In der Hand der Agentur |
Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei. | |
| Seelenwanderung |
Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen. | |
| Eine Abmachung? |
Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht. | |
| Die Sklavin |
Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee. | |
| Vero wird frech |
..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von... | |
| Spiel mit mir....BITTE ! |
Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz | |
| Meine masochistiche Ader |
Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go. | |
| Einladung ins Hotel |
Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte. | |
| Auf Arbeit |
Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen. | |
| Eine Nacht in der Stadt |
Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen. | |
| Im Krankenhaus |
Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ... | |
| Meine Sklavin Alex |
Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ... | |
| Die Lesbische Sklavin |
Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil?? | |
| Die Macht der Verführung |
Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt | |
| Bondage |
Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist. | |
| 10 |
Völliger Schwachsinn | |
| Das Hotel |
Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich. | |
| Ausgehen |
ISt eigentlich aus bevor es anfängt ..... | |
| Afrika |
Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ... | |
| Die Prüfung |
Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee. | |
| Anja, das Tattoo |
Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo. | |
| Ausgelieferter Sklave |
Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses. | |
| Die Leihgabe |
Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus. | |
| Meine Sklavin Alex Teil 2 |
Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn. | |
| Die Kerze |
eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin. | |
| Esclave en chaleur |
Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen. | |
| Das Experiment |
Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein. | |
| Belastungsprüfung |
Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an. | |
| Anja, der Unbekannte |
Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß. | |
| Clubbesuch am Sonntagnachmittag |
Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist. | |
| Im Lyzeum |
Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht! | |
| Sklavin aus Liebe |
Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen... | |
| Das Zimmer |
Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos | |
| Sklavenregeln |
Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt. | |
| Sklavenkeller |
Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte. | |
| Evelyn |
Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt! | |
| Strenge Hand |
Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches. | |
| 7 Uhr |
Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön. | |
| Zum ersten Mal bei einer Domina |
Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann. | |
| Gefesselt |
Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus. | |
| Sandra |
Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen.... | |
| Privates Tagebuch |
Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ...... | |
| Erlebnis im Chat |
Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super. | |
| Die Verfeinerung |
Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig. | |
| Eine Sklavengeschichte |
Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin | |
| Tierhaltung Verboten |
Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben. | |
| Unerwarteter Besuch in Mannheim |
Muss man einfach lesen | |
| Je oller um so doller...! |
25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung | |
| Rastplatz |
Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht. | |
| Der verlorene Schlüssel |
Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes. | |
| In der Altstadt |
Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben. | |
| Svenja |
Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich. | |
| Vollzug |
Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA. | |
| Video |
Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird. | |
| In den Fesseln der Lust |
Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist. | |
| Marion |
Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett. | |
| Iris |
Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen. | |
| Vera |
Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben. | |
| SM |
Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen. | |
| Langes Wochenende |
Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4. | |
| Sommernacht |
Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität? | |
| Mary's Phantasien |
Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben | |
| Der Wettkampf |
Durch den Wettkampf | |
| Faszination |
Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr. | |
| Kitty einsam |
Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben. | |
| Fügsam |
Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen. | |
| Aussendienst |
Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung. | |
| Erste Begegnung |
Sklavin und Herrin werden getestet. | |
| Ausgeliehen |
Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp. | |
| Die Meisterin |
Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben. | |
| Devot |
Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert | |
| An einem Abend im Sklavenklub |
eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen | |
| Kugeln |
Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt. | |
| Meine Sklavin alex, Teil 3 |
Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut. | |
| Meine Sklavin Alex -3- |
wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen. | |
| Giselas Erziehung |
Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz. | |
| Gemeinsamer Urlaub |
Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung. | |
| Hey mein Freund, |
Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein. | |
| Erwischt |
Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz. | |
| Sex 2 |
Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil. | |
| Ausgestiegen! (Teil 1) |
Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag.. | |
| Was nach einen chat passieren kann... |
Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität.... | |
| Verrückt danach... |
Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc. | |
| Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin |
Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung. | |
| Der Junge und das Mädchen (?) |
Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung. | |
| Das Treffen der Herrinnen und Meister |
Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen. | |
| Die strenge Gebieterin |
Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut. | |
| Ein Wochenende mit Folgen |
Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword. | |
| Eva´s Geschichte |
..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn | |
| Was für ein Hotel |
Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man | |
| Der junge Sklave Frank - Teil 1 |
Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch. | |
| Die Falle |
Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein. | |
| Der Vorhang geht auf... |
Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1 | |
| Catsuit II |
Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte... | |
| Interessante Schulkeller |
Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen. | |
| Meine Herrin |
..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story.. | |
| Nachbarliche SM-Spiele |
so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben.. | |
| Nadine Teil 1: Strafantritt |
Freue mich auf den 2. Teil. | |
| 16 Stuten |
So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten. | |
| Geliebte Brigitte |
Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben. | |
| Erziehung I - Das Kleid |
Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen | |
| Erziehung II - In der S-Bahn |
Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte.. | |
| Erziehung IV - Der Vermieter |
Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist.. | |
| Wenn die Zeit stillsteht... |
Der Autor | |
| Verkauft |
Hierbei handelt es sich um den Beginn einer | |
| Klassenfahrt |
Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert... | |
| Die Anzeige |
Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer | |
| Ungehorsam |
Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich | |
| Hausmädchen |
Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was. | |
| Ein irres Nachterlebnis |
Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen! | |
| Sklavin Andrea |
Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht. | |
| Maitre |
Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam. | |
| Maitre |
Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas... | |
| Maike |
Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam! | |
| Geburtstagsüberraschung |
Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben. | |
| Tamaras Unterwerfung... |
Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung. | |
| Mein erstes mal! |
Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler. | |
| Eine kleine Geschichte |
Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart... | |
| Strafe muß sein |
Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2. | |
| Das besondere Geschenk |
Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH! | |
| Der Nachbar |
Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand... | |
| Der Schrebergarten |
Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben... | |
| Der Schrebergarten |
Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen... | |
| Die Kontaktanzeige |
Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht... | |
| An einem Montag im Kaffee |
Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen | |
| Anna und Eva |
Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie. | |
| Und täglich grüßen die Peinigerinnen |
Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein... | |
| Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen |
Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut | |
| The ultimate Control |
FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart | |
| Das erste Mal devot |
Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen. | |
| Die Vorführung |
Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig. | |
| Glück ist die beste Unterhaltung |
Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen. | |
| Meine Chatbekanntschaft |
Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt. | |
| PC-Träume |
Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave | |
| Mona |
Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt. | |
| Die Erziehungsanstalt |
Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ... | |
| Abrichtung zum Sklaven |
Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz. | |
| Der Zuchtbock |
Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden | |
| Das Beratungsgespräch |
Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert. | |
| Das hat sie nun davon |
Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten | |
| Die Folgen eines Kunstfehlers |
Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen. | |
| Im Sexshop |
Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte. | |
| Die Urologin |
Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen. | |
| Die Burg |
Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer | |
| Meine erste Behandlung |
Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-) | |
| Montag |
Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-) | |
| Mittlerweile sind wir unzertrennlich! |
Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen | |
| Ich Deine kleine Schlampe |
Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen. | |
| Lydia mein Tag |
Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte | |
| Tagebuch von A. - Teil3 |
In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten. | |
| Ingrid |
Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin | |
| Die Frau nebenan |
Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge. | |
| Mein Erlebnis mit Brigitte! |
+++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION | |
| Im Hotel |
Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-) | |
| Warten einmal anders |
Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus. | |
| Akuma |
Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote | |
| Mein Leben als Frau |
Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf. | |
| Der Vertreter |
Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung. | |
| Die Nachbarin |
Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !! | |
| Ein geiler Urlaub |
Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist | |
| Ein unvergessliches Wochenende |
Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile* | |
| Die erste Session |
Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben | |
| Will ich wirklich? |
Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz. | |
| Franka 2 |
Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile* | |
| Eine Freundschaft |
Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte. | |
| Phantasie |
Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben. | |
| Der Magier |
Diese Geschichte | |
| Der Ausflug |
Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil | |
| Meine zweite Behandlung |
Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes. | |
| Unterwerfung Teil 1 |
Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes. | |
| Wer zuerst kommt |
*****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt. | |
| Des Widerspenstigen Zähmung |
Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil | |
| Eine Sklavin wird geboren |
Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen. | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 1 |
Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen. | |
| Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung |
Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte. | |
| Das Institut |
Qualen in Strumpfhosen | |
| Auf dem Dancefloor |
Einmal ein Herrscher sein... | |
| Der Fetisch |
Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus. | |
| Mein Besuch bei Domina Marion |
Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal... | |
| Das Hotel |
Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA! | |
| Fesselndes Erlebnis |
Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste. | |
| Spiegel |
Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle. | |
| Netzbekanntschaften |
"em@il für dich" auf die etwas andere Art... | |
| Strafe muß sein |
Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven. | |
| Fetish Fantasy |
In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher | |
| Sonja |
Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. | |
| Monika, die Mieterin |
Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt | |
| Gelüste einer Managerin (Teil 1) |
Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ... | |
| Das Inserat |
junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen | |
| Geliebte Herrin |
erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen | |
| Der Tramper |
frau schlägt mann im wald | |
| Veros Urlaub auf dem Bauernhof |
Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett" | |
| Karin |
Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen | |
| Anette und Sabine |
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen. | |
| Sylvia |
Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren. | |
| Das Abenteuer |
Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister. | |
| Die Behandlung |
Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt! | |
| Alec und Ben |
Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden. | |
| Am Strand |
Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen. | |
| Blind Date |
Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!! | |
| Hündchen |
Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll | |
| Nachts, beim Bäcker |
Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Auf der Wache |
Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte | |
| Die Erpressung |
Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen | |
| Selenas Sklavin |
Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert. | |
| Vollzug |
Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an. | |
| Die männliche Zofe |
Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja. | |
| Die Rache |
Ein "Meister" erzählt. | |
| Lustsklavin Mira |
Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann. | |
| Harter Feierabend |
Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung. | |
| Meine Erkenntnisse |
Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt. | |
| Meine Erkenntnisse II |
Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung. | |
| Ausbildung zur Sexslavin |
Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt. | |
| Strafe |
Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG | |
| Der Weg zum gepeinigten Mädchen |
Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen" | |
| Ich liebe Dich |
Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt => | |
| Wie alles begann |
Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus. | |
| Eine fesselnde Geschichte |
Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung... | |
| Parkers Inn - Teil 5 |
Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät | |
| Parkers Inn - Teil 6 |
Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen - | |
| Mein erster Abend als Sklave |
Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt* | |
| Geschöpfe der Nacht |
Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz... | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 3 |
Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus. | |
| Im Restaurant |
Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht... | |
| Die Vorführung |
Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet | |
| Borderline Dance |
Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen. | |
| Wunsch ist Wunsch |
Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten. | |
| Das Gestüt |
Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen. | |
| Dimensionen |
Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich | |
| Die Wandlung Alinas - Teil 4 |
Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen. | |
| Just a dream |
So schön kann | |
| Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 |
Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird. | |
"Mister Greene, wissen sie was mein Mann mit ihnen anstellen würde, wenn er wüsste,
dass sie mir nachgeschaut haben?"
Ich versuchte nicht daran zu denken. Janet Faulkner, die Bewohnerin des großen alleinstehenden Hauses nebenan, war eine große, hübsche Blondine deren Stimme ihre Londoner Herkunft verriet. Ein paar Jahre später als sie Anfang Dreißig war, sah sie aus wie
eine dieser privilegierten und verwöhnten Hausfrauen die hier geboren wurden, alle ausgestattet mit einem Range Rover und goldenen Sandalen. Ihr Mann war ein Affe. Ein
großer Mann mit einem unsicheren und stolzierenden Schritt, er fährt jeden Morgen in einem großen Mercedes weg und kommt um kurz vor sieben Uhr abends zurück. Ich wusste
nicht was er beruflich machte und wollte es auch nicht wissen. Ich hatte kaum mehr als
"Guten Morgen" zu den beiden gesagt. Nun stand seine Frau entrüstet vor meiner Türe,
die Hände auf ihre Hüften gestützt, ihre blauen Augen waren voller Zorn und es hörte sich beinahe so an als würde sie mit mir schimpfen. Eine langes lockeres blassblaues Kleid bedeckte einen hellgrünen Badeanzug, den ich durch mein Fernglas nur ein paar Minuten zuvor von meinem Dachfenster aus erspäht hatte. Warum nur hatte sie aufgeschaut als sie ihre
Kleider zum Trocknen aufhängte und ein Sonnenbad an diesem wundervollen Mittsommermorgen nehmen wollte?
"Ich. Ich habe sie nicht beobachtet - ich weiß nicht was sie wollen-"
"Versuchen sie nicht mich anzuschwindeln. Ich habe vorher als ich ein Sonnenbad nahm
gesehen wie sie mich beobachtet haben. Sie sind einer von diesen schrecklichen Spannern,
habe ich nicht recht? Nun? Was haben sie zur ihrer Verteidigung zu sagen?"
"Ich war es nicht. Ich hab nicht....."
Sie nickte kurz.
"Also, gut. Wir werden sehen was mein Mann zu dieser Geschichte sagen wird, wenn er nach
Hause kommt."
Sie drehte sich um und ging stürmisch meinen Gartenweg zurück, der Kies knirschte unter
ihren schwarzen Sandalen. Ich rannte wie von Panik besessen hinter ihr her, mein Magen
krampfte sich zusammen und mein Herz schlug bis zum Hals.
"Bitte - Bitte nicht. Sehen sie - ich bin sehr bekümmert. Es ist nur - also gut, es ist sehr schwer nicht hinzusehen, wenn so jemand wie sie nebenan wohnt. Kann ich es irgendwie gutmachen,
dass sie nicht mehr böse auf mich sind?"
Sie blieb stehen und starrte mich an, ihre Lippen waren zusammengepresst. Ihre Stimme, mit
dem scharfen Londoner Akzent, triefte vor Hohn.
"Was zum Beispiel?"
"Ich weiß nicht. Alles. Bitte. Ich werde alles tun was sie von mir verlangen, wenn sie mir verzeihen."
Plötzlich war ein Interesse und eine Wachsamkeit in ihren Augen zu lesen. Ich glaubte ein
schwaches Lächeln um ihre Mundwinkel wahrzunehmen.
"Wirklich alles?"
"Ja, alles was sie wollen."
Sie neigte ihren Kopf auf eine Seite.
"Wenn sie es wirklich ernst meinen, ich könnte Hilfe in meinem Haus gebrauchen. Mein Putzpersonal ist in Urlaub und ich möchte sicherlich nicht meine Hände schmutzig machen."
Ich betrachtete ihre Hände. Sie waren klein und sonnengebräunt, ihre Nägel waren rot ge-
schminkt und sie hatte einen schmalen Ehering am Ringfinger. Ihre Zehennägel hatten den
gleichen Farbton wie Ihre Fingernägel. Sie schauten aus dem schwarzen und glatten SchuhLeder heraus. Ich tat einen tiefen Atemzug der Erleichterung, ich sah endlich einen Ausweg
um der Abschlachtung durch den Affen zu entkommen.
"Ja, natürlich. Ich bin froh ihnen helfen zu können. Vielen Dank."
Ich sah in ihre Augen, und war plötzlich nicht mehr davon überzeugt, dass sie mir diesen Ausweg lassen würde.
"Gehen sie durch ihren Garten, ich werde die Hintertüre öffnen."
In wenigen Sekunden rannte ich durch mein Haus und über die niedrige Mauer. Bald sah ich
Ihre große Gestalt durch das mattierte Glas ihrer Hintertüre. Sie entriegelte sie, und drehte den
Schlüssel wieder um, sobald ich eingetreten war. Ich stand in einer sauberen und aufgeräumten
Küche mit einem sehr teuren Herd und stilvollen Schränken. Als sie gerade ihr schulterlanges
Haar aus dem Gesicht wischte, sah ich ein kurzes Aufleuchten von Belustigung in ihren Augen.
Ihr Mund sah aus, als ob er versuchte nicht zu lachen. Ich empfand ein großes Gefühl der Erleichterung. Vielleicht mochte sie es sogar, wenn ich sie beobachtete. Vielleicht nahm sie dies sogar als Grund, damit sie mit mir Spaß haben konnte. Mein Optimismus war nicht von langer
Dauer; sie öffnete den Schrank unter dem Spültisch und sagte,
"O.k. Putzlumpen und Geschirrspülmittel sind hier unten. Sie können zuerst das Geschirr spülen und dann den Boden bohnern.
Sie verschwand durch die Türe und bald sah ich sie im Hintergarten. Sie hatte sich sorgfältig vor meinen Blicken durch einen Sichtschutz abgeschirmt. Dann öffnete sie einen Klappstuhl.
Ich erhaschte einen kurzen Blick ihres Badeanzugs als sie das Kleid auszog um dann in den
Stuhl zu liegen und die Morgensonne zu genießen.
Na gut, dachte ich, das war bisher nicht besonders angenehm, aber zumindest wäre es ein gemeinsames Geheimnis und eine durchaus mögliche Grundlage für zukünftige Intimitäten.
Ich spülte einen kleinen Stapel Teller und dann begann ich mit dem Boden. In ungefähr
einer dreiviertel Stunde war ich mit meiner Arbeit fertig. Ich ging in den hinteren Garten.
"Mrs. Faulkner?"
Sie stand auf zog die Sandalen an und kam auf mich zu, dabei trug sie das blassblaue Kleid.
Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Ihr prächtiger, gebräunter Körper erstrahlte
in der Sonne, die Kurven ihrer Hüften füllten den Badeanzug perfekt aus. Ich musste mich zusammennehmen, mein Schwanz begann zu pochen. Sie fegte an mir vorbei und ging in die Küche. Ich folgte ihr.
"Nennen sie das sauber? Ich sehe ihnen wurde nie beigebracht wie man sauber macht, Mr. Greene. Ich habe wirklich Lust meinem Mann zu sagen was vorgefallen ist."
Sie stand vor mir, stemmte ihre Hände in die Hüften und sah mich verärgert an. Aus lauter
Verzweiflung fiel ich vor ihr auf meine Knie.
"Bitte nicht, Mrs. Faulkner! Ich werde alles machen was sie sagen. Sie können mit mir wirklich machen was sie wollen."
Ein schwaches triumphales Lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht. Ihre Hand schoß hervor und krallte sich in meine Haare, diesen Griff benutzte sie dann um mich wild zu schütteln.
Ich fuhr vor lauter Schreck zurück, aber sie schüttelte mich dafür um so heftiger. Es schmerzte.
Ich schloss meine Augen und versuchte mich in die Richtung zu bewegen in die sie mich zerrte, um den Schmerz zu lindern. Ich erkannte plötzlich das Ausmaß ihrer Herrschaft, die sie
über mich gewann. "Du jämmerlicher Wurm. Alles was ich will, ja?" Gut, folge mir auf allen
Vieren!" Ich kämpfte innerlich gegen die starke Ohnmacht an, die mich plötzlich befiel, aber
letztendlich kam ich zu der Einsicht, dass ich das was sie tat bedingungslos akzeptieren musste.
Wenn ich mich dagegen auflehnen würde oder mir sogar erlauben würde einen Groll gegen Mrs. Faulkner zu hegen, würde alles nur noch schlimmer werden. Ich hatte trotz allem selber
Schuld an dieser Situation und es war nur gerecht, dass ich nun die Folgen tragen musste. Ich
kroch hinter ihr und hatte immer den Blick auf ihre wiegenden Hüften gerichtet. Wir gingen
durch die große Eingangshalle mit ihrem harten Holzbelag und dann die Treppe hinauf. Ich
legte meinen Weg unter großen Schwierigkeiten zurück, aber sie schrie mich nur an und trieb
mich wie ein Stück Vieh an. Ich fühlte die Schamesröte in meinem Gesicht aufsteigen wegen
der Tatsache diese lächerliche und tyrannische Behandlung über mich ergehen lassen zu müssen. Am Ende der Treppe ging es scharf rechts herum, den Korridor entlang und anschließend
in ein großes Schlafgemach. Das Zimmer wurde von einem großen Bett beherrscht, welches
an der Wand zu meiner Rechten stand und durch eine dunkelrote Decke überzogen war. Das
Bett hatte am Kopf- und Fußende massive dunkle Holzbalken und Fußstützen die vor Glanz
erstrahlten. Die einfarbig blauen Wände wurden von teuer aussehenden Bildern geschmückt
und die Frisierkommode wurde von kleinen Schälchen und Fläschchen bedeckt. Die ganze
linke Seite des Zimmers wurde von einem ungeheuer großen Kleiderschrank ausgefüllt. Die
einzige Ausschmückung des Zimmers bestand aus einer großen Reproduktionszeichnung an
der Wand zur Linken der Türe, die ein mittelalterliches Martyrium von St. Sebastian darstellte. Sie zeigte ihn als gutaussehenden nackten Heiligen, wie er durchbohrt von Pfeilen und an
einen Pfosten gekettet war. Sie stolzierte an das Fenster und zog die Vorhänge zu.
"Zieh deine Kleider aus!"
Was, würde dann passieren? Ich stand da und begann mich auszuziehen. Diese Situation hatte
etwas erregendes an sich. Ich war vollständig in der Gewalt dieser prächtigen Frau über die ich
mehr als einmal phantasiert habe, während ich mit meinem Schwanz spielte und sie von meinem Dachfenster beobachtete. In meiner Phantasie hatte ich sie aber unter Kontrolle und nicht
umgekehrt. Als ich nackt war, betrachtete sie mich, dabei beobachtete sie meinen immer größer
werdenden Schwanz.
"Lege dich aufs Bett, mit dem Gesicht nach unten."
Wahnsinn! Ich sprang ins Bett und legte mich hin, mein Schwanz bohrte sich in die weiche Unterlage. Eine feste und bequeme Matratze, die ausreichend federte um als eine gute Unterlage
für einen noch besseren Fick zu dienen. Warum wohl hätte sie mich sonst in diese Lage befohlen? Sie suchte etwas im Kleiderschrank und kam dann auf meine rechte Seite. Ich musste meinen Kopf drehen um sie zu sehen. Sie hatte vier dünne Ledergürtel in ihrer Hand.
"Strecke deinen Arm aus, damit ich ihn am Pfosten des Bettes festbinden kann!" Sie ergriff mein Handgelenk und begann es mit einem der Riemen am Bettpfosten festzuzerren. Der Riemen schnitt mir ins Handgelenk und ich musste mich zusammennehmen um
nicht laut aufzuschreien. Ich versuchte mein Handgelenk zu befreien. Mrs. Faulkner bemerkte dies und gab mir mit ihrer kleinen Hand einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf.
"Was machst du?" "Du hast doch gesagt ich könnte mit dir machen was ich wolle, oder etwa nicht? Also gut, das ist das was ich mit dir anstellen will."
Aus ihrer Stimme klang Gefühlslosigkeit als sie diese Angelegenheit nüchtern erklärte. Mit
einer erschreckend guten und für mich schmerzlichen Sachkenntnis band sie mein Handgelenk an den Bettpfosten fest. Ich versuchte wieder mein Handgelenk zu bewegen, aber sie
hatte es so gut gefesselt, dass es kaum einen Zentimeter Spielraum hatte. Sie ging um das
Bett herum. Langsam bekam ich Angst, mein Schwanz schrumpfte zusammen. Mein anderes Handgelenk war ebenso schnell festgebunden. Eine Aura der Selbstsicherheit schien sie
zu umschließen. Sie äußerte sich in der Art wie sie sich stolz vor mir bewegte und in ihrer
offensichtlichen Freude und Befriedigung, dass sie mich unter ihrer Kontrolle hatte. Die anderen beiden Riemen verbanden meine Fußgelenke mit den Pfosten am Bett, so dass mein
Körper ein X bildete. Mit einem breiten Lächeln ging sie aus dem Zimmer. Ich hörte wie
sich eine Türe öffnete und dann hörte ich ein Geräusch das sich wie das Öffnen und Schließen einer Schublade anhörte. Ein paar Augenblicke später war sie zurück und hielt etwas
hinter ihrem Rücken verborgen.
"Höre, als ich ein kleines Mädchen war machte ich eine Phase durch in der die Pferde meine
Träume beherrschten wie bei vielen Mädchen meines Alters. Für eine kurze Zeit hatte ich ein
Pony, doch wir mussten es schließlich zusammen mit dem ganzen Reitzubehör wie z.B. dem
Sattel und dem Zaumzeug verkaufen. Ich behielt nur ein Andenken auf und zwar dies hier."
Ihre Hand kam hervor, sie hielt etwas fest. Eine Reitpeitsche, dünn und gefährlich, mit einem
kleinen Rechteck aus weichem Leder am Ende. Ich hatte eine schreckliche Vorahnung.
"Weißt du was das ist?" Mein Mund war trocken und ich hatte Schwierigkeiten zu antworten.
"Es ist.....Es ist eine Reitpeitsche, Mrs. Faulkner."
"Und weißt du für was sie gebraucht wird?" Ich öffnete und schloß den Mund ein paar Mal
hintereinander.
"Ich werde es dir sagen. Sie wird eingesetzt um Gehorsam zu schaffen. Manche Reiter benutzten sie um Schmerzen zu erzeugen, ich aber habe das nie gemacht. Kommen wir wieder auf
uns beide zurück. Mach dich auf eine Tracht Prügel gefasst!"
Sie kam auf mich zu, gleichzeitig hob sie ihre rechte Hand und ich vernahm ein leichtes Zischen gefolgt von einem lauten klatschenden Geräusch. Plötzlich breitete sich auf meinem Gesäß explosionsartig ein grausamer Schmerz aus und ich zuckte unwillkürlich zusammen, dabei heulte ich laut auf.
"Halte dein Maul, ich weiß genau wie man solche dreckigen Kriecher wie dich behandeln muß.
Ich sagte, halte dein Maul!"
Die Peitsche zischte abermals hernieder, und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht unterdrücken. Der Schmerz war unbeschreiblich, etwa so als ob sich glühende Drähte in mein Fleisch schnitten. Ich kämpfte gegen die festgezurrten Riemen an, aber ich konnte mich, obwohl ein Knarren des Bettgestells deutlich zu hören war, nicht befreien. Sie schlug immer stärker zu, in ihrem geröteten Gesicht stand ein sadistisches Lächeln. Während sie mich schlug hat- te sich ihr Mund zu einem grausamen Lächeln verformt.
"Bitte, Mrs. Faulkner hören sie auf!" Ich konnte nicht verhindern, dass ich immer lauter schrie.
Ich bemerkte wie meine Schreie immer gellender wurden. Mein Schreien hörte sich an wie weibliche Hysterie die ihren Höhepunkt erreicht, da die Schmerzen stärker wurden als ich ertragen konnte. Die unbarmherzigen Hiebe verursachten mit der Zeit einen dicken roten Streifen
auf meinen Hinterbacken. Ihr Atem kam nur stoßweise als sie mich auspeitschte.
"Ich werde dich lehren mich nicht mehr zu beobachten, du kleines Stück Dreck! Ich - werde dich - prügeln - und - prügeln - bis - du - das - machst - was - du - versichert - hast!"
Mit jedem Wort klatschte ein grausamer Schlag auf meine Hinterbacken. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten und mein Schreien wurde zu einem Heulen. Nun strömten mir
die Tränen nur so aus meinen Augen und vermischten sich mit dem Schweiß auf den Wangen.
Plötzlich spürte ich einen betäubenden Schlag der von ihr noch stärker ausgeführt wurde als die
vorherigen. Ich kreischte. Noch ein Schlag und noch ein Schlag. Dann hörten die Schläge auf.
Ich lag schluchzend da und rang nach Luft. Auch Mrs. Faulkner atmete schwer und ich sah wie
der Schweiß auf ihrer Stirn glänzte. Sie warf die Peitsche auf den Boden. Ich versuchte mich und meine Gedanken wieder zu sammeln. Mein Schluchzen wurde zum Stöhnen und schließlich hörte es auf. Ihre Stimme war beinahe normal als sie mich fragte:" Habe ich dir eine gute
Lektion erteilt?" Ich antwortete unterwürfig:" Natürlich, Mrs. Faulkner, das haben sie. Das hatte sie auch. In Zukunft würde ich darauf achten müssen sie nicht zu verärgern. Ich kam wieder
zu Atem. In Zukunft, bedeutete dies, dass ich diese Art der Beziehung weiterführen wollte?
Vor kurzem wollte ich mich nur befreien um fliehen zu können. Seitdem war einiges passiert.
Durch die Art meiner Behandlung hat sie mir gezeigt, dass sie mich vollständig unter Kontrolle
hatte und da war diese unglaubliche Natürlichkeit wie sie mich dominierte. Ich musste es ihr sagen.
"Mrs. Faulkner, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber ich bin glücklich, dass sie mich gemaßregelt haben. Ich nehme es ihnen nicht übel."
Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und antwortete dann mit scharfer Stimme:
" Es verübeln? Das denke ich nicht! Du solltest dankbar sein!" Sie hob die Reitpeitsche auf
und gab mir drei weitere harte Hiebe. Ich heulte erneut auf, diese Schläge auf die bereits schmerzende Stelle waren nicht mehr zu ertragen.
"Bist du dankbar, oder soll ich dich jeden Tag auspeitschen?"
"Nein, ich bin wirklich sehr dankbar!"
"Dann bedanke dich gefälligst."
"Danke Mrs. Faulkner. Vielen Dank."
Sie ließ die Peitsche wieder fallen und schaute auf ihre Hand. Ihr Londoner Akzent war sehr
deutlich.
"Meine Hand ist durch das ständige halten der Peitsche vollständig mit Schweiß bedeckt. Lecke sie sauber." Sie hielt ihre kleine braune Handfläche vor mein Gesicht und ich leckte
die feuchte Hand ab. Ihre Hand roch stark nach Leder was von dem Griff der Peitsche herrührte. Meine Zunge lief auf ihrer schmalen Handfläche auf und ab. Ich öffnete meinen Mund und
schon schob sie mir ihren Mittelfinger zwischen die Lippen. Ich fühlte wie mir das Blut in den
Schwanz schoß und ihn zum wachsen brachte, dabei schloß ich meine Augen. Ich hatte mich
aus lauter Hingabe für diese wundervolle Hand aufgegeben, die mich soeben noch geschlagen
hatte. Sie machte ein zustimmendes Geräusch und beugte sich zu mir herunter, ihr Kopf war
meinem so nahe, dass ich ihr Haar an meinem Ohr spürte. Ihr Atem hatte einen lieblichen und
minzigen Geruch als sie flüsterte,"Vielleicht laß ich mich später von dir an der Pussy lecken."
Sie richtete sich wieder auf und befreite mich von meinen Fesseln. Ich rollte mich auf den Rükken, dabei war mein steifer Schwanz ihren Blicken preisgegeben. Sie lachte laut auf.
"Aber nicht jetzt schon." Ihre Stimme wurde wieder schriller. "Los, komm schon!" Sie hob die
Peitsche auf und ich folgte ihr die Treppen herunter, dabei schwang sie die Peitsche leicht in ihrer Hand. In der Küche zog sie eine Schublade aus dem Spültisch heraus und suchte darin. Dann legte sie folgende Gegenstände auf den Spültisch: einen etwa 15 cm langen Schraubenschlüssel, ein sehr dickes Gummiband und eine Rolle Schnur. Ihr Blick fiel zuerst auf diese Utensilien, dann auf mich. Ich schaute verwirrt auf diese Dinge. Sie kicherte, ihre Augen hatten
einen gemeinen Ausdruck als sie meine Verwirrtheit registrierte.
"Nicht wahr, manchmal muß man improvisieren, hab ich nicht recht? Ich dachte an manchen Tagen immer wieder daran, dass ich nur zu gerne wieder reiten würde und ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Auf deine Hände und Knie und öffne dein Maul!" Ich kniete mich hin und sie hielt den Schraubenschlüssel in ihrer Hand. Sie befestigte das Gummiband auf einer Seite des Schraubenschlüssels mit Hilfe eines Knotens. Sie preßte den Griff des Schraubenschlüssels längs in meinen Mund und brachte das Gummiband um meinen Hinterkopf. Als sich
das Band dehnte zog das Gummiband kräftig an meinen Haaren. Ich zuckte mit dem Kopf zurück und stöhnte. "Ich will keinen Laut von dir hören während ich dich aufsattle!" Sie befestigte das freie Ende des Gummibandes am anderen Ende des Schraubenschlüssels, dadurch wurde
der Schraubenschlüssel mit Hilfe des straffen Gummibandes fest zwischen meinen Mund gepresst. Ich bewegte meinen Kopf und versuchte meine Haltung dahingehend zu verbessern, dass es für mich angenehmer war. "Ich bemerke, dass dein Wille durch das Pferdegeschirr noch
nicht gebrochen worden ist. Keine Sorge, es wird nicht mehr lange dauern bis ich dich abgerichtet habe." Sie biß sich auf ihre Lippen und gab plötzlich ein Kichern von sich. Es hörte sich
atemlos und erregt an, und ich fühlte wie meine Willenskraft immer mehr schwand als sie über
mir stand. Ich senkte meinen Blick auf ihre schmalen Füße mit ihren bemalten Zehen. Sie schnitt von dem Knäuel Schnur ein Stück mit der Länge von einem Meter ab und befestigte je
ein Ende links und rechts am Schraubenschlüssel. Ich wurde nicht nur durch das Zaumzeug und das Mundstück fertiggemacht aber sie halfen bei meiner vollständigen Demontage meiner
Würde kräftig mit. Während sie die Zügel in ihrer rechten Hand festhielt und die Peitsche in
ihrer linken Hand schwang, führte mich Mrs. Faulkner an die Hintertüre. Mein Magen schnürte
sich zusammen, und für einen kurzen Moment war ich beinahe überwältigt von dem Schamgefühl, hervorgerufen durch die entwürdigende Position die ich gerade einnahm, oder besser gesagt, einnehmen musste. Was muß sie von mir halten, wenn ich mich so von ihr erniedrigen
lasse? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie genoß diese demütigende Situation
seit sie mich dazu gezwungen hat. Sie wollte, dass es passiert. Wenn sie glücklich wäre, dürfte
ich ebenfalls meine Befriedigung bekommen. Ich war entschlossen mein bestes zu geben und ihr alles zu gestatten wie sonderbar ihre Befehle auch sein mochten. "Paß jetzt auf wo es hingeht." Ich sah ängstlich auf den Weg den ich auf allen Vieren gehen sollte, konnte mich dann
aber doch überwinden und sah dann, dass ich auf einen Pfad zukroch, der mit Kieselsteinen angelegt war. Ich zuckte zusammen als sich die scharfen und kleinen Kieselsteine in meine Hände und Knie bohrten. Dann befanden wir uns auf dem Rasen, meine anbetungswürdigende Peinigerin stand über mir. Ich glotzte auf ihre Oberschenkel, dabei zuckte mein Schwanz verdächtig. Sie stand an meiner linken Seite, und schaute nach vorn, dann schwang sie ihr rechtes Bein
über mich, so dass sie letztendlich mit gespreizten Beinen über meinem Körper stand. Sie ließ
sich dann sehr langsam auf meinem Rücken nieder, ihre Oberschenkel baumelten neben meinen Hüften herab. "Ich benötige wirklich noch Steigbügel. Ich denke, ich werde meine Füße anheben. Los wir gehen." Sie schlug meinen brennenden linken Arschbacken mit ihrer Peitsche
und ich begann vorwärts zu kriechen. Ich spürte das Gewicht ihres Körpers fest auf meinem Rücken. Ich kroch sehr langsam zum Garten hinunter. Das war eine schwere Aufgabe, aber ich
tröstete mich mit dem Gedanken, dass dies ihr Wunsch war. Sie zog die Zügel kräftig an und ich fühlte wie sich mein Mundstück in meine Mundwinkel schnitt und dort die Haut leicht verletzte. Ich setzte mein Kriechen fort aber sie zog dieses Mal noch härter an ihren Zügeln, genug
um mir unbeschreibliche Schmerzen zuzufügen. Ich hielt an. Der Druck des Mundstücks ließ nach. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Gesäß, dieses Mal tat es besonders weh. Ich wusste nicht was sie wollte, also tat ich nichts. Sie hob ihren Arm sehr stark
an um mir die Peitsche in meinen Oberschenkel einzubrennen. Wieder begann ich mich zu bewegen, nun verstand ich was sie wollte. Ein Zug an den Zügeln bedeutete, dass ich stehen bleiben musste. Ein Schlag mit der Peitsche bedeutete, dass ich gehen sollte. Sie sagte nichts, aber
ich konnte ihr Atmen hören. Ihre Schenkel pressten sich gegen meine Seiten, und als ich nach
unten sah konnte ich ihre Fußgelenke mit ihren herrlichen Füßen in den schwarzen Sandalen sehen. Ich mochte diese Situation, empfand ihr Gewicht auf meinem Rücken und die strengen,
unausgesprochenen Befehle die sie mir gab als schönstes Erlebnis das ich jemals gehabt hatte.
Ungefähr auf halbem Weg, spürte ich wieder einen Schlag auf meinen Schenkel und ich lief ein
bißchen schneller. Der nächste Schlag, dieses Mal noch heftiger, veranlasste mich wie ein Wahnsinniger zu kriechen, ich atmete bei dieser unmenschlichen Anstrengung nur noch stoßweise. Wir erreichten das Ende ihres Rasens und ich fühlte wie sich das Stück Metall in den rechten Mundwinkel schnitt als sie den rechten Zügel stark anzog. Ich begann mich rechts herum zu drehen, meine Arme und Beine fingen an zu schmerzen. Ich wurde langsamer und sofort fuhr ihre Peitsche unbarmherzig auf meinen geschundenen Körper hernieder. Der Ritt ging
nun quer über den Rasen, dann wieder rechts herum. Als ich schräg stand, musste ich diagonal
gehen. Ich wurde durch diesen Dressurritt sehr müde und musste mich selber antreiben. Ich wurde nicht nur von der Erschöpfung überwältigt, sondern auch von dem Wunsch meine Reiterin abzuwerfen und aufzustehen. Dann spürte ich plötzlich einen starken Zug auf der linken Mundseite und ich wendete wieder langsam. Aber der nächste Schlag mobilisierte meine Kräfte um meine Geschwindigkeit hochzuhalten. Dann ging es links herum, gleich darauf rechts herum, im Zick Zack den breiten Rasen hinauf in Richtung des Liegestuhls. Ein gleichzeitiges Ziehen der beiden Zügel brachte mich zum stehen. Ich war über das Ende der Tortur erleichtert
und versuchte zu Atem zu kommen. Ich war unglücklich. Ein weiterer Schlag brachte mich wieder zum kriechen, ein paar Sekunden später brachte mich ein heftiger Zug in meinem Mund
zum Stehen. Ich hielt schwankend an und fühlte wie ihre Schenkel auf meinem verschwitzten und dadurch rutschigen Rücken entlang glitten. Schon musste ich wieder einen Schlag ihrer Peitsche hinnehmen. Mein Wimmern wurde durch das Stück Stahl in meinem Mund gedämpft und verzerrt, so dass es sich mehr wie ein leises Wiehern anhörte. Ich sabberte aus meinen Mundwinkeln und in meinem Mund hatte ich den Geschmack von Metall. Wenn sie doch nur mit mir reden, und mich wie einen Menschen behandeln würde, anstatt mich so hart zu behandeln. Sie war strenger als ich gedacht hatte. Es war ein stechender Schmerz in meinen Knien als ich über die Kieselsteine kroch. Ich winselte und warf mich auf die Seite. Ich fühlte wie sie
mir ihre rechte Sandale in den Bauch drückte und dann knallte auch schon die Peitsche in mein
Gesäßfleisch. "Du gehst den Weg den ich dir sage, ansonsten muß ich dich mit Hilfe meiner Peitsche korrigieren!" Nein bitte, Mrs. Faulkner, dachte ich, bitte hören sie auf. Ich werde mein
Bestes geben. Ich verspreche es. Ich bin völlig erschöpft, meine Hände und Knie sind völlig wund, mein Rücken schmerzt, mein Kopf beginnt sich zu drehen. Die schöne Reiterin auf meinem Rücken hat mich mitleidslos behandelt und kicherte wenn ich wegen des brutalen Einsatzes ihrer Reitpeitsche stöhnte. Wir gingen rauf und runter, rauf und runter. Ich ächzte fortwährend. Endlich bekam ich den Befehl anzuhalten. Mein Schweiß rann mir in Strömen über mein,
durch die Anstrengung rot gefärbtes, Gesicht. Ich schluchzte wie ein kleines, unartiges Kind.
Sie stieg langsam und vorsichtig von mir herunter und löste das Gummiband auf einer Seite des
Schraubenschlüssels. Der improvisierte Zaum flog aus meinem Mund und ich leckte meine Mundwinkel, um die Schmerzen zu lindern. Keuchend fiel ich auf die Seite. Mrs. Faulkner kniete sich neben mich hin und betrachtete meine elende Gestalt. Ich konnte sehen wie ihre Augen amüsiert lächelten, als sie mich so hilflos vor ihr liegen sah. "Bereust du es jetzt nicht, dass
du mich heimlich beobachtet hast?" Tat ich dies? Bereute ich es? Bedauerte ich es, dass sie an
meine Türe kam und mich zur sklavischen Hingabe zwang? Mit meiner letzten verbleibenden
Widerstandskraft hob ich meinen Kopf hoch und küsste ihre braunen Knie. "Nein, Nein ich bereue es nicht. Ich bin glücklich." Ihre Hand packte mein Haar und ich schloss meine Augen. Oh, wie ich diese beruhigende Entschlossenheit ihrer Berührungen liebte! Ich fühlte wie Blut in
meinen Ständer wogte und ich atmete schwer. Ich genoss meine Nacktheit in Gottes freier Natur. Ich zuckte plötzlich aus lauter Schreck zusammen. Ich öffnete meine Augen. "Kann irgendwer in diesen Garten schauen?" Ihr Blick hatte den Ausdruck von spöttischer Entrüstung.
"Oh, du machst dir Sorgen über das was gerade passiert ist, nicht wahr? Du wärst doch ganz glücklich, wenn es so weiterginge." Ich nickte verschämt. Sie schaute mich ernst an. "Ich kann
manchmal eine grausame, geile Hexe sein, wie du weißt. Ich kann auch richtig gemein sein. Und ich war es während deiner ganzen Zähmung. Wenn ich jemanden habe der etwas für mich
erledigt, kann ich durch die Einsparung von Reinigungspersonal Geld sparen." Sie stand auf und ich tat es ihr gleich. Die Aussicht auf eine ewige Versklavung schwebte drohend über mir.
Mit Erstaunen stellte ich fest, dass mich dieses geistige Bild sehr stark erregte. "Dies ist deine letzte Chance zu verschwinden. Wenn du nicht mein Diener sein willst, kannst du über die Mauer springen und zurück in dein Haus gehen. Dein Kleider werde ich dir später hinüberwerfen." Ich bückte mich und hob die Reitpeitsche auf, mit der sie mich so schmerzhaft gedemütigt hatte. Ich kniete mich vor sie hin und hielt ihr die Peitsche entgegen. Sie nahm sie mir ab,
lächelte, und ich folgte ihr ins Haus zurück.
Ein paar Minuten später lag ich mit dem Gesicht nach oben in ihrem Schlafzimmer. Meine entzündeten Hinterbacken schmerzten bei der Berührung mit der Decke. Die kleinen Stücke von
Kiesel waren noch immer in meine Knie und Hände eingedrückt, sie stachen und brannten in meiner Haut.
Mrs. Faulkner hatte meine Fuß- und Handgelenke an die Bettpfosten gefesselt, so dass ich ihr
hilflos ausgeliefert war. Mein Schwanz ragte steil nach oben, in Erwartung ihrer hochherrschaftlichen Pflaume. Sie zog die Halteriemen ihres Badeanzugs über die Schultern und schälte
sich dann langsam aus ihm heraus. Ich zitterte als ich sah, wie ihre kleinen, runden und prächtigen Brüste zum Vorschein kamen. Die Haut unter dem Badeanzug war weißer als ihre gebräunten Arme und Beine. Ich musste schlucken und tief atmen bei dem Anblick ihrer vornehm
weissen Haut. Ich Glückspilz, diese anbetungswürdige Herrin ließ sich herab mir elendem Wurm ihren Körper unverhüllt zu zeigen! Ein schmaler, wohlgeformter Bauch und blonde Krausehaare, die ihren Schlitz verdeckten. Sie zog den Badeanzug vollständig über ihre unendlich langen Beine und warf ihn dann auf den Fußboden. Sie schwang sich auf das Bett und kniete sich auf meine Schultern. Ich empfand plötzlich das bedingungslose Ausgeliefertsein an
dieses göttliche Wesen als sie auf mich herab sah. Ihr Gesichtsausdruck war beherrscht von einer lüsternen Entschlossenheit. "Los, leck mich!" Sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich vernahm
einen scharfen und geilen Geruch, der durch ihr animalisches Verhalten hervorgerufen wurde. Ein erstklassiger Geruch nach Sex und ein schwacher Geschmack nach Urin vervollständigten die Geruchssymphonie in diesem feuchten und warmen Paradies. Ich leckte und meine Zunge vergrub sich ohne Mühe in ihre nasse Spalte. Weiter unten in ihrer Grotte fühlte ich die sanften
Falten der Vagina und dann eine kleine feste Schwellung, die sofort in meinen Mund hineinglitt. Ich saugte sehr vorsichtig daran und kitzelte sie mit meiner Zunge. Meine Arbeit wurde durch ihr Keuchen belohnt. Mein Schwanz fühlte sich an, als ob er kurz vor der Explosion stünde. Sie schaukelte auf meinem Gesicht vor und zurück und erstickte mich beinahe dabei. Sie lockerte den Griff am Bettgestell und langte unter das Kissen, ihre Hand brachte eine wohlbekannte kleine Schachtel hervor. Mrs. Faulkner entnahm ihr ein folienverpacktes Kondom und riß die Verpackung mit ihren Zähnen auf. Ein Kondom ist recht ungewöhnlich für ein Ehepaar, dachte ich mir und dann ja, ja, ja! Sie stieg von meinem Körper herunter und überzog flink meinen harten Schwanz. Dann schwang sie sich mit einem Bein über meinen hilflosen Körper und setzte sich mit einem frechen Gesichtsausdruck auf meinen Schwanz. Ich fühlte wie ich in eine große Hitze eintauchte, in einen nassen, willkommenen Ort an den ich hingehörte. Sie legte ihre Hände auf meine Brust und umklammerte meine Brustwarzen mit ihren
Fingern. Sie quetschte mir die Warzen so fest sie konnte. Sie entfachte damit Wogen wunderbaren Schmerzes in mir. Dann rammte sie mir ihre Hüften heftig gegen mein Schambein. Ich
grunzte vor Erregung. "Reiten sie mich Mrs. Faulkner! Reiten sie mich erbarmungslos!"
Ihre Stöße kamen in immer kürzeren Abständen, ihre Augen waren geschlossen. Sie machte den Eindruck als wollte sie vergessen wer unter ihr lag. Ihr Gesicht war gerötet und Schweiß ran ihr den Hals hinunter und tropfte auf ihre Brüste. Während sie meine Brustwarzen noch stärker quetschte, stieß sie Freudenlaute aus als sie unter Krämpfen zu ihrem Orgasmus kam.
Ihre Vagina hielt mich so fest im Griff wie ein Schraubstock. Ich fühlte mich auf dem Scheitel des größten Glücks für eine Sekunde unentschlossen und ich war nicht in der Lage zu atmen,
aber dann schrie ich als ich meinen Orgasmus hatte. Ich spritzte und warf alles nach oben in ihre feuchte Spalte so fest wie ich nur konnte. Wir wurden langsamer und verharrten schließlich. Sie schaute auf mich herunter und zwickte sehr stark meine Nippel. Ich bäumte mich vor
Schmerzen auf und gab unmenschliches Geschrei von mir. Ich konnte in ihren Augen lesen wie viel Vergnügen es ihr bereitete mich so zu quälen. "In Zukunft kommst du erst zum Orgasmus,
wenn ich es dir erlaube. Ist das klar?" "Ja, Mrs. Faulkner." Sie gab mir einen sanften Klaps auf
meine rechte Wange. "Und außerdem nennst du mich nicht mehr Mrs. Faulkner, sondern Lady
Janet." Was für eine wundervolle Idee. "Ja, Lady Janet." Sie stieg von mir herunter, hob ihr blaues Kleid vom Boden auf, und streifte es über ihren Kopf. Plötzlich hörte ich knirschenden Kiesel als ein Wagen in die Einfahrt einbog. Ich wurde augenblicklich hellhörig, mein Adrenalinspiegel stieg stark an und mein Herz pochte bis zum Hals. Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. "Das ist mein Mann!" Ich gab kindliche Laute der Angst von mir, als ich gegen die hinderlichen Riemen ankämpfte. Ich bat sie mit drängendem und aufgeregtem Flüstern mich von den Riemen loszubinden. Ich war mir sicher, dass, wenn er mich hier so fände,
ich umgebracht oder zumindest krankenhausreif geschlagen worden wäre. Sie blickte mich an
als das Auto hielt und die Türe knallend zuschlug. Sie drehte sich um, verließ das Zimmer und
schloss die Türe hinter sich zu. Vor Panik schwitzend, drehte und wrang ich meinen gefesselten
Körper um mich zu befreien. Die Haustüre wurde geöffnet und gleich darauf wieder geschlossen. Dann hörte ich die schweren Schritte des Gorillas in der Eingangshalle. Meine Peinigerin rannte die Treppen hinunter. Sie sagte irgendetwas und seine wesentlich tiefere Stimme antwortete. Für eine Minute herrschte absolute Stille. Meine Arm- und Fußgelenke schmerzten
von dem dauernden ankämpfen gegen die Lederfesseln und ich weinte vor Angst. Der Grund
war nicht, ihn sehen zu müssen, sondern gestreckt und wehrlos dazuliegen, damit er mich auseinander reißen konnte. Oh Gott, hilf mir bitte.
Sie ging wieder die Treppe hinauf. Außerdem konnte ich zusätzlich noch ungewöhnlich träge Geräusche vernehmen. Ich habe einen wild, die Treppe hinaufstürmenden Bullen erwartet, aber
ich hörte nur ein Schlurfen. Ich war mir sicher, dass mich ein fürchterlicher Angriff des personifizierten Terrors erwarten würde. Dann öffnete sich die Türe und Lady Janet betrat langsam das Zimmer. Ich machte einen verzweifelten und nutzlosen Versuch mich von den Fesseln zu befreien. Aber dann hielt ich vor Erstaunen inne. Hinter ihr kroch ihr Mann auf Händen und Knien. Er war völlig nackt und sein Hinterteil war von vielen Striemen übersät, die wahrscheinlich von einer Reitpeitsche herrührten. Er hatte an seinen Beinen und Arschbacken zahllose blaue
Flecken. Sie schaute auf ihn herunter. "Was hältst du von meinem neuen Sklaven, Liebling?"
Er antwortete mit einer tiefen, aber überraschend sanften Stimme, als er zuerst mich mit einem flüchtigen Blick streifte, bevor er zu seiner Angebeteten aufschaute. "Was immer dich auch glücklich macht, Lady Janet."
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