Eine Geschichte in xx Kapiteln
- Von der erfolgsorientierten Abteilungsleiterin zur demütigen Sklavin auf Zeit -
© Andy, 1999/2000/2001
Kapitel 1: Ingrid`s Traum oder der Anfang der Unterwerfung
Ingrid ging wie jeden Tag beschwingt und sehr motiviert durch die gläserne Eingangshalle ihrer Firma. Sie arbeitete als Abteilungsleiterin des Marketing-Bereichs eines großen Unternehmens für E-Commerce in München. Sie war gerade 32 Jahre geworden und hatte nach dem Studium eine recht steile Karriere hinter sich. Die vorübergehende Krönung war dieser Job, den sie vor einem 1/2 Jahr übernommen hatte, immerhin eine Abteilung mit fast 40 Mitarbeitern, von denen die meisten sie mochten, zumindest in Sachfragen ihre Kompetenz anerkannten.
Sie begrüßte das junge Mädchen am Empfang und ging weiter zu den Aufzügen, um in ihr Büro zu gelangen. Aus irgendeinem Grund erinnerte sie dieses Mädchen an einen Traum, den sie heute Nacht gehabt hatte. Sie konnte sich nicht wirklich entsinnen, aber sie hatte unruhig geschlafen, sich hin- und her gewälzt, hatte so ein Kribbeln gespürt und als sie aufgewacht war, spürte sie, daß sie nicht nur am Rücken ganz verschwitzt war, sondern sich ihre Spalte zwischen den Beinen auch feucht anfühlte. Sonderbar, warum ihr das gerade wieder einfiel.
Sie hatte sich vor einigen Monaten von einem langjährigen Freund getrennt, als sie festgestellt hatte, daß er sie seit Jahren mit anderen Frauen betrogen hatte. Nicht nur das war der Grund. Jürgen hatte nämlich immer wieder was mit Freundinnen, die er abstrafen konnte und gerne demütigte. Damals machte sie kurzen Prozeß mit ihm, sie war unabhängig und hatte erst mal die Nase voll von Beziehungen. Zwischendurch gab es immer mal wieder flüchtige Bekannt- und Liebschaften, aber das war auch schon alles.
Komisch, daß Ingrid in letzter Zeit eine besondere Art von Träumen häufig hatte. Das Thema war immer ähnlich, denn sie war entweder als Hobby-Nutte in sehr zweifelhaften Clubs tätig oder traf erneut ihren Ex-Freund, der sie züchtigte, weil sie ihn verlassen hatte. Ihr waren diese Phantasien bislang fremd gewesen oder sie wollte sie einfach nicht wahrhaben: weder wollte sie vor den Augen des Publikums gefickt noch von ihrem Ex auf alle mögliche Arten bestraft werden. In den Träumen hatte er immer ein ungewöhnlich breites Repertoire an Strafmethoden zur Hand: sie wurde über einem Bock liegend mit allen möglichen "Schlagwerkzeugen" verhauen, seine Vorlieben waren anscheinend die Reitgerte und das Holz-Paddle; wurde er wütend, drosch er auf sie ein, bis ihr die Tränen in den Augen standen und sie um Erbarmen bettelte. Oder sie war aufrecht stehend festgebunden, dann band er ihre Brüste ab und zwickte Klammern in ihre Nippel und peitschte erst ihre Brüste und anschließend den Po. Einmal hatte er sie wieder mit der Riemenpeitsche verhauen, während sie ihm den Schwanz lecken mußte. Sie haßte ihn dafür, weil er sie so erniedrigt hatte, denn die Wahl zwischen einer ordentlichen Tracht Prügel und einem steifen Schwanz im Mund war keine wirkliche Alternative. Als sein Schwanz dann zwischen ihren Lippen loszuckte, war sie aufgewacht, glücklich, daß alles nur ein Traum war. Manche dieser Erinnerungsfetzen waren ihr noch so deutlich im Gedächtnis haften geblieben, daß sie seine Härte körperlich fast spüren konnte; unbewußt langte sie an ihren Po, um sich davon zu überzeugen, daß die Striemen nur Einbildung waren.
Obwohl sie solche Praktiken in ihrer Beziehung zu ihrem Ex abgelehnt hätte, wurde sie ärgerlich, ärgerlich auf sich selbst, daß sie jetzt davon angemacht wurde. Ingrid machte sich inzwischen auch Gedanken, ob es wirklich richtig gewesen war, ihren Freund verlassen zu haben, weil sie ihm vielleicht das nicht geben konnte und er deshalb andere Frauen traf. Na, vorbei ist vorbei und damit ist es gut! Und wenn sie auf einmal eine starke Neigung für die härtere Gangart in der Liebe und beim Sex entdecken würde, wollte sie das auf keinen Fall mit ihrem ehemaligen Freund verbinden. Bisher hatte sie ja sowieso nur darüber geträumt - was hieß das schon.
Heute fiel ihr nun beim Betreten des Büros die junge Frau am Empfang ein, die eine auffällige Ähnlichkeit mit einer Person aus ihrem kürzlichen Traum hatte: Es war ihr sehr peinlich, wieder daran zu denken, vor allem zu merken, daß sie dadurch schon wieder unbewußt geil wurde: sie hatte ein Mädchen in einem Club für SM-Spiele zum Höhepunkt lecken müssen und weil sie es nicht gut genug gemacht hatte, wurde sie dafür von einem Gast dieses Clubs mit 10 Hieben auf ihren Po gestraft. Man hatte sie auf ein Andreaskreuz gebunden, das man umkippen konnte. Da lag sie nun mit gespreizten Armen und Beinen. Der unbekannte Gast, dessen Gesicht mit einer Maske verdeckt war, hatte offensichtlich viel Vergnügen an ihrer Züchtigung, denn er sollte sich später noch mit ihr weiter beschäftigen dürfen. Nachdem sie wieder frei war, mußte sie sich noch einmal zwischen die Beine des fremden Mädchens knien und ihr offenes Geschlecht erneut lecken, diesmal aber effektiver, denn sie sollte es in 5 Minuten "erledigen". Erleichtert stellte sie fest, daß die junge Frau mit der blank rasierten Möse schon nach einigen Momenten zu zucken und zu stöhnen begann - sie war also erlöst und glaubte jetzt, aufstehen zu können, ohne eine zweite Bestrafung erdulden zu müssen. Starke Arme zwangen sie jedoch weiterhin auf den Boden, sie spürte etwas hartes, heißes zwischen ihren Pobacken. Ein Mann hatte sie auf den Boden hinter sie gekniet und begann, seinen geschwollenen Ständer zwischen ihren Backen zu reiben, dann mit einem Mal steckte er ohne Vorwarnung in ihrer Möse und spießte sie immer heftiger auf. Sie war überrascht, hatte nicht damit gerechnet und trotz allem war sie geil und offen geworden, so daß der Schwanz ein bereitwilliges Ziel fand. Sie beantwortete die Stöße und preßte ihren verstriemten Po gegen den Unterleib des Unbekannten. Wahrscheinlich war es der Mann mit der Maske, so genau wollte sie es gar nicht wissen. Doch plötzlich erlebte sie einen brennenden Schmerz: der Mann hatte seinen Ständer aus ihrem Vordereingang gezogen und es mit einem Ruck in ihr unberührtes Arschloch gesteckt. Oaahhh, das war ein Schmerz, Ingrid wollte heulen, laut protestieren, aber es ging nicht, denn ihr Kopf wurde zwischen die Schenkel des Mädchens gepreßt. Sie hatte keine Chance, ihrer analen Entjungferung zu entgehen, hier vor allen Leuten in dem Club. So schnell, wie der Fremde in ihre beiden Löcher eingedrungen war, so schnell war er auch verschwunden. Sie fühlte ihn in ihrem Darm zucken, er stöhnte zweimal kurz auf und zog seinen noch fast steifen Schwanz mit einem Ruck aus ihr raus. Sie wollte aufstehen, das Mädchen hielt sie jedoch fest, so daß alle Zuschauer ihre geweitete Rosette, aus der jetzt wahrscheinlich sein Saft tröpfelte, beliebig lange studieren konnten. In diesem Moment war Ingrid schlagartig wach geworden, sie fühlte zwischen ihre Backen, natürlich war ihre kleine Rosette eng verschlossen, dafür war der Busch zwischen den Beinen um so feuchter. Sie befühlte ihre Mösenlippen, die heiß und aufgeschwollen ihren Schlitz dominierten. Wie von selbst kreiste ihre Hand wieder und wieder über die Klit, bis sie in kurzer Zeit von einem starken Höhepunkt überwältigt worden war. Es dauert keine 10 Sekunden und Ingrid war wieder fest eingeschlafen, bis heute früh der Wecker sie aus einem tiefen Schlaf gerissen hatte.
Das alles spielte sich in Sekunden ab, wirre Gedankenstürme, die ihr durch den Kopf stoben Jetzt war sie am Aufzug angelangt und mußte nicht mehr lange warten, bis sich die Tür auseinander schob. Glücklicherweise war sie alleine auf der Fahrt ins 14. Stockwerk. Sie sah ihr Spiegelbild an der gegenüberliegenden Wand des Fahrstuhl und schaute kurz von oben nach unten. Ingrid war - wie es die meisten Menschen empfanden - sehr hübsch. Sie war ungefähr 1,75 cm groß, ihr Gesicht war perfekt geformt, eine schöner Mund und grau-grüne Augen mit einer fein geschnittenen Nase rundeten es ab. Sie hatte kurz geschnittenes, rötlich-schwarzes Haar, welches Ingrid`s besondere Ausstrahlung unterstrich. Ihr Körper war nicht zu dick und nicht zu dünn und alles paßte wunderbar zu einander: ein schöner, fester Busen wölbte sich unter ihrem Kostüm-Oberteil, lange, schlanke Beine liefen in der Körpermitte zu einem ausgesprochen runden Hintern zusammen. Wenn sie in die Sauna ging, merkte sie immer - nicht nur von Männern - die bewundernden Blicke. Sie genoß es und wollte noch einiges dafür tun, daß es längere Zeit so blieb. Vielleicht sah sie etwas zu herb aus, aber manchmal brauchte sie das im Beruf, weil es nicht einfach war, nach oben zu kommen.
Sie hatte die gedankliche Studie ihres Aussehens just beendet, als sich mit einem "Ping" die Fahrstuhl wieder öffnete und sie auf ihr Büro zusteuerte. "Guten Morgen, Tanja", sagte sie zu ihrer Sekretärin, "wie geht es Ihnen?" Dabei lächelte sie ihre Mitarbeiterin an und beugte sich über den Schreibtisch, um die Unterlagen aus dem Eingangskorb zu nehmen. Tanja aß gerade einen Apfel und versuchte, den letzten Bissen runterzuschlucken, um nicht unhöflich mit vollem Mund antworten zu müssen: "Alles im Grünen, tolles Wetter, nur, Fr. Croon, Sie haben heute eine Menge Termine, wird wohl ein stressiger Tag für uns beide." "Na, das kriegen wir schon hin, außerdem habe ich dafür ja auch dich, um alles zu managen", antworte Ingrid und verschwand, die Unterlagen auf dem Arm balanzierend, mit einem Lachen in ihrem Büro nebenan.
Sie hatte heute in der Tat viele Termine, mußte sich jedoch erst mal in ihrem Kalender im PC einen Überblick verschaffen, wer wann was von ihr wollte oder wo sie selbst hin mußte. Der Computer gab beim Hochfahren die üblichen brummenden Lauten von sich, dann Passwort-Abfrage und schließlich landete sie in ihrem Kalender. Kurz die Gedanken sortiert, für das erste Meeting heute mußte sie noch ein paar Daten von den Wettbewerbern aus dem Internet zusammentragen, um ihrer Präsentation den letzten Schliff zu geben. Eigentlich hätte das Tanja machen sollen, aber die mußte gestern früher nach Hause und so fing nun Ingrid mit dem Surfen an, um sich einige wichtige Unternehmensdaten von den Konkurrenten aufzuschreiben. Da es noch früh am Morgen war, brauchte sie auf den Seitenaufbau nicht lange zu warten, es ging alles super-schnell und sie hatte die wichtigsten Angaben rasch zusammen. Dann diese Geschichten in ihre Präsentation übernehmen und Tanja würde den Rest erledigen. Oh, shit, jetzt fehlte doch noch eine wichtige Sache. Also erneut ins Internet und versuchen, diese Information wiederzufinden, sie war sich sicher, es gerade noch gelesen zu haben.
Aber auf welcher Seite war es, dummerweise hatte sie den Explorer wieder runter gefahren, so daß die letzten Seiten nicht automatisch zurückzublättern waren. War es über Yahoo oder über einen Link von einer anderen Seite. Ingrid klickte auf den Button für die per Hand eingegebenen Web-Adressen und fand auf einmal eine ganze Menge unbekannter Angaben, Adressen, die sie nicht im Traum eingegeben haben konnte. Beunruhigend vor allem, weil sie eine Menge sensibler Daten auf ihrem Rechner hatte, die die Konkurrenz sicher sehr interessieren würden. Nachdem Tanja gestern um die Mittagszeit nach Hause gegangen war, hatte auch Ingrid einen Termin am Nachmittag und war einige Zeit nicht im Büro gewesen. Sie hatte dann gestern abend auch nur noch einige Sachen handschriftlich bearbeitet, so daß sie sich nicht erinnern konnte, ob diese seltsamen Adressen schon gestern oder vielleicht schon länger da waren. Eine Zeile hieß: "zart&hart.com", eine zweite: sm-hamburg.com, die dritte: Oliver`s Spanking Page und die letzte: Spanking dreams. Was war hier nur passiert und im selben Moment mußte sie wieder an ihre Träume der letzten Wochen denken. Auf gut Glück klickte sie "Oliver`s Spanking Page" an, sie baute sich auf und nach weiteren Klicken sah Ingrid eine Menge von Bildern, auf denen Frauen den Po versohlt bekamen. Sie konnte nicht erkennen, ob es gestellte Bilder waren, jedenfalls waren die Hinterteile dieser Frauen in unterschiedlichen Rottönen verfärbt; es gab verschiedene Kategorien von Bildern, auf denen sie Züchtigungsszenen mit dem Rohrstock, mit der Hand oder anderen fiesen Strafinstrumenten erkennen konnte. Sie wurde wieder kribbelig und klickte einen anderen Link an. Zart&Hart war der Name. Sie mußte nicht lange warten, um die Bedeutung dieser Seite zu begreifen. Es war die Homepage der Freunde von SM-Sex. Unglaublich, was es alles gab. Aufgeregt klickte sie einige der Unterkategorien an, da gab es Geschichten, die von Unterwerfung und Dominanz handelten, eine Kontaktbörse und einen Chat-Bereich.
Das Klingeln des Telefons holte sie auf den Boden ihres Arbeitsalltags zurück. "Ja, hier ist Croon", meldete sie sich, "Oh, danke, das hätte ich fast verschwitzt. Sag ihnen, daß ich gleich komme, es dauert noch ein paar Minuten." Sie hatte tatsächlich den Beginn des Meetings versäumt und durch die Entdeckung, daß jemand an ihrem PC gewesen war, auch immer noch nicht die Präsentation fertig bekommen, wie sie sie haben wollte. "Scheiße", sagte sie laut vor sich hin, "das muß auch jetzt so gehen." Sie stand auf, nahm ihre Unterlagen, schaute noch einmal kurz in den Spiegel, der in einem ihrer Schränke an der Innenseite befestigt war und erkannte unter ihrem dezenten Make-Up einige rötliche Flecken - sie wußte, was es bedeutete, denn es waren untrügerische Zeichen der aufsteigenden sexuellen Erregung. Ingrid atmete einmal tief durch und verließ dann ihr Büro, um Tanja noch zu sagen, daß sie schon unterwegs sei und alles andere später regeln würde. Sie hörte noch, wie Tanja ihr "Viel Erfolg!" hinterher rief, doch da war sie schon durch die Tür und ging ein Stockwerk höher in den Konferenzraum.
Das Treffen mit den anderen Abteilungsleitern verlief besser als sie erwartet hatte, die anderen hatten gar nicht gemerkt, daß der Bericht über die neue Marketing-Kampagne nicht so brillant wie die früheren war. Ingrid war eine Perfektionistin und wollte alles immer 150% vorbereiten, was aber bei dieser Gelegenheit niemand aufgefallen war. Sie segneten ihren Vorschlag ab und damit konnte sie sich ein wenig zurücklehnen und den anderen bei ihrem wöchentlichen Bericht zuhören. Normalerweise war sie ein aufmerksame und wache Teilnehmerin an diesen Meetings. Von ihr kamen viele und vor allem auch gute Beiträge und Hinweise, was von ihren Kollegen sehr gewürdigt wurde. Heute jedoch war sie mit ihren Gedanken nicht voll beim Geschehen. Wer zum Teufel hatte sich an ihren PC heran gemacht? Und warum diese komischen Seiten? Sie war keine echte Feministin, die jammernd die Männer anklagte, warum die ihr keine Chancen ließen. Sie war schon tough und realitätsbezogen, so daß sie wußte, wie sie ihr Leben selbst gestalten und in die Hand nehmen konnte. Aber geschlagene Frauen riefen bei ihr widersprüchliche Gefühle hervor: zum einen war ihr körperliche Gewalt zuwider. Sie hatte ihrem Freund einmal nachts bei einem heftigen Streit eine Ohrfeige verpaßt und war danach so über sich erschrocken, daß sie ihm später in vielem Recht gab, nur weil sie ein schlechtes Gewissen hatte. Zum anderen merkte sie, was sie vorher noch nie so verspürt hatte, daß die Träume, wo sie gezüchtigt wurde, daß die Bilder, die sie heute zum ersten Mal und nur flüchtig angesehen hatte, eine vorher nicht gekannte Erregung bei ihr verursachten. Ingrid war froh, als das Treffen der Abteilungsleiter dem Ende zuging und sie wieder in ihr Büro konnte.
Allerdings hatte sie sich mittlerweile wieder so im Griff, daß sie ihren anderen Termine an diesem Tag mit der gewohnten Perfektion erledigte. Sie hatte mit Tanja noch einige Arbeiten für die nächsten Tage besprochen, als sie dann so gegen halb sieben alleine im Büro war. Die Geräusche auf dem Flur ließen nach, es kamen so gut wie keine Telefonanrufe mehr zu ihr. Das war gut so, denn nun konnte sie noch einmal mit mehr Ruhe durch die Seiten browsen und ausprobieren, was hinter diesen Seiten steckte. Als erstes wollte sie "Oliver`s Spanking Page" ausprobieren und hatte gerade den Link angeklickt. Doch bevor sie wirklich beginnen konnte, wurde Ingrid durch ein Klopfen an ihrer Zimmertür gestört.
Wie ein Schulmädchen zuckte sie zusammen, das man erwischte, als es was Unrechtes tat. "Herein", rief sie nervös. "Guten Abend, Fr. Croon, ich hatte noch Licht bei Ihnen gesehen und dachte, ich schaue kurz rein, um mir Ihr OK für das neue Marketing-Budget geben zu lassen", sagte einer ihrer besten Mitarbeiter und stand schon vor ihrem Schreibtisch. Das war Andy Amfelder; ihn hatte sie bei der letzten Abteilungsparty etwas näher kennengelernt. Der war wirklich dreist, denn er flirtete mit ihr ungehemmt von der ersten Minute an herum. Nicht unintelligent oder plump, sehr subtil und vorsichtig, aber klar erkennbar. Doch Ingrid`s Motto war: No Sex with the Company" und darum war ihr es ganz recht, als Andy sie im Getümmel des Abends irgendwann verloren hatte. Er sah gut aus, war hoch gewachsen, seine Schläfen waren etwas ergraut und sicher war er einen Tacken älter als sie, dafür hatte er sich jedoch sehr gut gehalten. Sie wußte nicht, warum er damals ihren Job nicht bekommen hatte. Er gehörte zum Urgestein der Firma, aber als das gesamte obere Management nach der Übernahme durch eine Firma aus den USA ausgewechselt wurde, suchte man Leute von außen, die Pfiff in den Laden bringen sollten. Er war einer ihrer beiden Stellvertreter und sie hatte am Anfang gemeint, er wolle ihr Steine in den Weg legen, aber nach ein paar Monaten hatte sich das gelegt; nun gingen sie sehr fair mit einander um und respektierten sich.
Andy wippte auf den Füßen vor und zurück und wedelte mit den Unterlagen herum, als wolle er sagen: Nun schau doch endlich rein oder biete mir einen Stuhl an. "Bitte, nehmen Sie doch Platz, ich war mit meinen Gedanken gerade wo anders", sagte Ingrid zu ihm und deutete auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Sie redeten über das neue Budget, die geänderten Posten und die Auswirkungen, die man bei den geplanten Aktionen berücksichtigen mußte. Er hatte alles überzeugend aufbereitet und es machte ihr Spaß, mit ihm zusammen zu arbeiten. Sie dachte auch an den Abend bei der Happy Hour zurück - er war wirklich sehr sympathisch, obwohl sie wenig Persönliches über ihn wußte. Sie sah heute auf seine Finger und konnte keinen Ehe- oder sonstigen Ring entdecken, aber was hieß das schon heutzutage.
Jeder von ihnen hatte einen Satz der Unterlagen, in dem sie gearbeitet hatten. Andy wartete noch auf ihre Unterschrift, sie mußte den Vorschlag gegenzeichnen, damit das Geld von der Controlling-Abteilung freigegeben werden konnte. Aber sie fand nicht das richtige Blatt oder die richtige Stelle, wo sie unterschreiben sollte. Er war schon aufgestanden, um den Schreibtisch herum gegangen und sagte: "Hier auf der vorletzten Seite müssen Sie unterschreiben." Ingrid nahm den Stift und las sich noch mal die Zahlenzusammenstellung durch, nickte kurz und setzte dann ihren Namen darunter.
Diese Sekunden hatte Andy genutzt sich umzuschauen, sah ihren Nacken und gebeugten Rücken und dann heftete sich sein Blick auf den PC. "Hm, Frau Croon, Sie haben aber eine interessante Seite gefunden", bemerkte er, sein Lachen unterdrückend. Ingrid wußte nicht, was er meinte. Dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Anscheinend war sie beim Unterschreiben an die Maus gestoßen und der dunkle Bildschirm war wieder erwacht. Sie wollte am liebsten in den Erdboden versinken. Auch sie hatte jetzt gesehen, daß auf dem Bildschirm ein leuchtend roter Hintern zu sehen war, der anscheinend vor nicht allzu langer Zeit eine kräftige Abreibung erhalten haben mußte. "Äh, hmm, Herr, Herr Amfelder, ich weiß auch nicht, was das bedeutet", sagte sie mit gepreßter Stimme, das war nicht sehr überzeugend, "Heute früh war das auf einmal auf meinem PC drauf." So ein Mist, ihre Wangen waren sicher so rot angelaufen wie der Frauenpopo auf dem Monitor. In den Abendstunden dauert es ja immer was, bis die Seite sich aufbaut und in dem Moment, wo Amfelder herein geplatzt war, war sie so abgelenkt gewesen, daß sie einfach vergessen hatte, schnell umzuschalten. Andy genoß ihre Verlegenheit, natürlich kann jeder anschauen, was er will, aber daß seine sonst so geschäftsorientierte Chefin einen Faible für SM hat, fand er sehr interessant. Das war nämlich auch eine Sache, die ihn anmachte und bei der er schon zu einigen Gelegenheiten Frauen erzogen hatte. Er war kein Sadist, aber ausgeprägt dominant und wenn Ingrid, solche Seiten auf ihrem Rechner hatte, würde sie unter Umständen eher den ergänzenden Gegenpart einer devoten Frau abgeben.
Ingrid fingerte schnell an der Tastatur herum und nun war endlich das Bild verschwunden und es leuchteten lange Zahlenkolonnen aus irgendeiner Tabelle vom Monitor. "Ich glaube, Sie haben jetzt alles", sie hatte sich wieder im Griff und schaute ihn mit einem eindeutigen Blick an. Klar, er hatte alles und konnte nun verschwinden. "Nichts für ungut, Fr. Croon, noch `nen schönen Abend und bis morgen früh", mit diesen Worten verließ Andy ihr Büro und freute sich im Herausgehen über diese "Schwäche", die er bei Ingrid zufällig entdeckt hatte. Er konnte nicht mehr sehen, wie sich Ingrid über den Kopf fuhr, so als wolle sie dieses peinliche und wenig professionelle Erlebnis wegwischen. Sie würde sowieso nicht wieder auf solche Seiten gehen.
Kapitel 2: Andy ist berechnend
Andy war auch viel im Netz unterwegs, auf den sogenannten einschlägigen Seiten der SM-Szene. Er schrieb selbst gerne Geschichten über Erlebnisse, die er mit Frauen hatte, wenn er sie erziehen wollte oder einfach nur aus sexueller Lust den Hintern versohlte. Einige seiner Geschichten waren schon im Netz erschienen und er hatte ab und an darüber Kontakte geknüpft, die manchmal länger, manchmal auch nur von kurzer Dauer waren, aber alle diese mail-Bekanntschaften waren auf dem Hintergrund seiner Phantasien und ausgelebten Wünsche als dominanter Teil in einer Partnerschaft entstanden.
Als er das Büro seiner Chefin verlassen hatte, packte er schnell seine Sachen, schloß die Tür hinter sich zu und fuhr nach unten in die Tiefgarage, um endlich nach Hause zu kommen - es war wieder ein ziemlich langer Tag gewesen. Auf dem Heimfahrt ging ihm - ausgelöst durch die Szene bei seiner Chefin - ein Treffen mit Verena durch den Kopf. Kürzlich noch hatte er sich mit dieser Freundin getroffen, die er schon länger kannte. Sie hatten am Wochenende einen Ausflug in die Voralpen unternommen, es war warm, fast zu heiß, die Sonne brannte den ganzen Tag runter und sie waren froh, daß sie im Laufe ihrer Wanderung in den kühlenden Schatten eines schönes Waldes gelangten.
Das war eigentlich nichts besonders aufregendes, aber er hatte ihr vor Beginn des Ausflugs befohlen, einen Slip anzuziehen, bei dem sowohl für die Möse als auch für das Arschloch ein Dildo angebracht werden konnte. Das war nicht sehr angenehm zu tragen, denn die beiden Kunstschwänze würden über kurz oder lang in ihrem Unterleib rumoren und sie geil machen. Es sollte eine kleine Erziehungsmaßnahme für Verena darstellen, die über Gebühr frech und vorlaut zu ihm gewesen war.
Aber zwischendurch stellte er fest, daß sie den für ihren rückwärtigen Eingang "vergessen" hatte. Es war ihm aufgefallen, daß sie heute überraschend gesprächig und gut aufgelegt war, denn normalerweise fing sie in solchen Momenten an rumzumeckern, sie konnte nicht so gut laufen und war alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Das war ihm komisch vorgekommen und er sah sich den Slip näher an, wo er dann spürte, als er zwischen ihre Pobacken griff, daß sie den Stöpsel für ihre Rosette gar nicht drin hatte. Er war sauer, daß sie sich einfach über seine Anweisungen hinweg gesetzt hatte und ihn nicht ernst nahm. "Das wird ein Nachspiel haben, meine Liebe", sagte er ihr drohend, obwohl sie schon geahnt hatte, daß er sie bestrafen würde, wenn es raus käme, daß Verena seine Anordnungen nicht befolgt hätte. Andy suchte einen Baum, wo er sie stehend fesseln konnte, mit einem entsprechenden Ast oder zwei Bäumchen nebeneinander. Das war schnell geschehen, sie waren etwas vom Weg in den dichteren Wald abgebogen und fanden die entsprechende "Ausstattung" in der Natur. Verena mußte die Arme ausstrecken, damit er ihre Hände oben festbinden konnte; die Füsse wurden auch gefesselt, so daß ihre Beine stark gespreizt wurden. Dann verband er ihre Augen und Verena hörte ihn noch weggehen. Er tat zumindest so und beobachtete sie, wie sie verwirrt, verängstigt und nach einer 1/2 Stunde richtig verzweifelt wurde. Ab und zu knackte es im Unterholz und immer wenn sie ein Geräusch vernommen hatte, machte ihr Körper einen noch ängstlicheren Eindruck.
In der Zeit mußte sie den ledernen Dildo-Slip tragen, auch wenn nur der vordere Gummi-Stöpsel vorhanden war, der andere für ihre Rosette lag ja zu hause bei ihr. Oh, war sie froh, als sie ihn endlich wiederkommen hörte, aber nicht um sie zu befreien, wie sie feststellen mußte, sondern Verena für ihr eigenmächtiges Handeln zu bestrafen. Er hatte ein paar Klammern ausgesucht, die etwas schwereren, die kräftiger in die Nippel beißen, aber nicht nur die hatte er aus dem Auto geholt, auch Verena`s blankrasierte Mösenlippen sollten mit Klammern gepeinigt werden. Erst spürte sie die Klammern an ihren Titten, sie kniff die Lippen zusammen, als der Schmerz sie fühlbar durchzuckte, der durch die Gewichte heftig verstärkt wurde. Andy schaukelte ihre üppigen Brüste, daß sie auf- und nieder hüpften und so der Druck auf die Nippel immer wieder anzog. "Weißt du, was man mit ungezogenen Frauen macht, wenn sie geil werden? Sie bekommen ein paar Klammern und Gewichte auch an ihre zarte Möse", hatte er mehr rhetorisch festgestellt als gefragt. Andy kniete sich auf den Waldboden, zog die Lippen auseinander und zwickte ihr links und rechts eine kleine Klammer in das sensible Fleisch und ließ es vorsichtig mit den Gewichten nach unten gleiten. Wie sie den Zug in ihrem Unterleib spürte, fing Verena an zu stöhnen, denn die Klammern, Kettchen und Gewichte verursachten ein komisches Spannungsgefühl, was sich bis zur Liebesperle ausdehnte. Wenn er gegen die Kettchen stieß, fingen sie an, wie ein Pendel zwischen den künstlich gespreizten Beinen zu schwingen und verursachten eine sehr eigentümliche Erregung, der sich Verena nicht entziehen konnte.
Dann nahm Andy einen jungen Trieb von einem Buchenstämmchen, denn die wachsen meist sehr gerade und haben nur kleine Äste, holte sein Messer heraus und begann, den Zweig - mehr ist es eigentlich nicht - zu schälen. Diese Arbeit ging schnell voran, der Zweig leuchtete jetzt weißlich-grün, der unter der Rinde steckende Baumsaft gab ihm eine leicht klebrige Oberfläche. Er ließ ihn einmal durch die Luft zischen und das fast 1m lange Züchtigungsinstrument machte ein schönes Geräusch: eine junge und biegsame Gerte war fertig, die gleich Verena`s schönen Körper für die Aufmüpfigkeit bestrafen würde.
Er ging um sie herum, massierte ihre bebenden Brüste, sah zu, wie die verschiedenen Pendel hin- und her tanzten und gab seiner Freundin einen langen intensiven Kuss, den sie leidenschaftlich erwiderte. Mit der Rute strich er über ihren Rücken, klopfte zärtlich auf den Po, fuhr die Beine hinunter, machte kleine Kreise an den Innenseiten der Schenkel, rieb durch ihre Ritze, ließ sie über den Bauch kreisen und versetzte den herrlich-prallen Brüsten kleine, noch harmlose Schläge. Dann befahl er ihr die Rute zu küssen und ihn zu bitten, mit der Bestrafung zu beginnen. Andy hielt ihr den Zweig hin und sie küßte ihn, ein, zwei Sekunden, so als könne es bewirken, daß die Schläge gleich weniger weh tun würden. Er schaute sie dabei die ganze Zeit an und als Verena ihren Kopf wieder ein bißchen anhob, sagte sie, "Andy züchtige mich bitte, ich weiß, daß ich es verdient habe, weil ich deinen Anordnungen nicht gefolgt war. Aber ich bemühe mich, in Zukunft besser zu gehorchen." Er erwiderte ihr: "Hm, lass das mich mal entscheiden, ob du eine Strafe verdient hast. Und du weißt, Bemühen allein bewirkt noch gar nichts."
Aus Erfahrung wußte Verena, daß so ein Vergehen nicht unter 15 Hiebe abgegolten wurde, also stellte sie sich schon mal auf einige brennende Schläge ein, die gleich über der ungeschützten Po hernieder prasseln würden. Andy nahm neben ihr die richtige Haltung ein, fasste sie um den Bauch, damit ihr rundes Hinterteil in die beste Position geriet und tippte gegen eine der Arschhälften. "Es geht los! 15 Minuten wird die Abstrafung dauern - du weißt also, es werden tatsächlich 15 Hiebe, denn ich lasse mir gerne Zeit und du kannst während den einzelnen Hieben über dein eigenmächtiges Verhalten besser nachdenken", verriet er Verena die Regeln der Züchtigung im Wald.
Er nahm Maß und freute sich auf diesen Moment, wenn der erste Hieb klatschend auf ihrem Hintern auftraf. Zisch!, die Rute landete in vollkommener Weise auf ihrem Arsch, ein kleiner rötlicher Striemen zog sich quer drüber. Ihr Unterleib stieß nach vorne und gleich schon fingen die Kettchen samt Gewichten an, ein Eigenleben zu entwickeln, das den Schmerz, der sich schnell von ihrem Popo ausbreitete, in vielfältiger Weise - fast wie ein Echo - reflektierte. Die Sekunden vergingen langsam, er brauchte dafür keine Uhr, nach einer Minute war es wieder soweit: Zwack! der nächste Hieb saß wieder genauso perfekt, sie zuckte erneut zusammen und kaum hatten sich die Pendel vom ersten Hieb beruhigt gehabt, ging es schon wieder los. "Erst zwei Hiebe, ich weiß, wie tapfer und mutig du sein kannst, aber heute haben die Schläge eine besondere Wucht und außerdem hattest du in der Vergangenheit Klammern und Po-Versohlen noch nie gleichzeitig erleben dürfen", damit bestätigte er ihre ängstlichen Überlegungen, daß sie in dieser entwürdigenden, hilflosen Haltung bis zum Ende aushalten mußte, "aber du weißt ja, ich höre auf, wenn du das Stop-Wort sagst." Sie hatten sich gleich zu Beginn ihrer Freundschaft für solche Situationen darauf geeinigt, daß Andy mit ihrer Bestrafung aufhören würde, wenn sie "Rot" sagen würde. Verena nickte nur undeutlich und wollte den Verlauf ihrer Züchtigung abwarten und sich dann entscheiden.
Zwischendurch streichelte er ihren Bauch, hob die Brüste an, straffte ein wenig die Kettchen. Wenn er sie wieder fallen ließ, ging ein Stöhnen durch Verena, weil das Gewicht ihre Titten der Schwerkraft entsprechend weiter nacht unten zog, während ihre Nippel lang und länger wurden. Dann beschäftigte sich Andy mit ihrer Rückseite, kraulte den Nacken, sie spürte seine beruhigenden Händen auf dem Hintern und wußte nicht, wie und wann es weitergeht. Aber kurz darauf wurde der nächste Hieb fällig. Wieder hörte sie dieses typische Geräusch, wenn die biegsame Rute durch die Luft sauste und nur noch den Bruchteil einer Sekunde von ihrem armen Arsch entfernt ist. Sie spannte alle Muskeln an und da machte es schon wieder: Zwack! Es klatschte nicht laut, aber der Schmerz war nicht zu leugnen. So ging das noch 12 weitere Male, bei dem jedesmal eine neuer, roter Striemen auf ihren Pobacken aufblühten. Bei den letzten 4 Hieben war sie nicht mehr zu stolz, ihr jammerndes Stöhnen zu unterdrücken. Viermal hörte Andy ein gepreßtes "Aua, autsch" , was über ihre Lippen drang. Er wußte warum, die letzten fünf hatte er ziemlich hart durchgezogen und wenig Rücksicht genommen. Er liebte es, wenn sie sich unter den Schmerzen wand und gleichzeitig immer geiler wurde und sich so sehr nach seinem erlösenden Liebkosungen sehnte. Aber sie hatte es ausgehalten und nicht in Verzweiflung das Stop-Wort gerufen, obwohl sie kurz davor war.
Verena`s Hinterteil sah inzwischen sehr reizend aus, man konnte die fünfzehn Striemen fast einzeln nachzählen, die jeweils mit einem kleinen Abstand von einander über ihren Arsch verteilt waren. Andy öffnete jetzt seine Hose, auch ihn hatte es nicht unbeteiligt gelassen, er hatte die Schmerzen, die Hilflosigkeit genossen, auch um sie hinterher mit großer Bewunderung und Stolz anzuschauen. "Du bist kein Mädchen" oder "Das war nicht für Mädchen", sie kannte seinen Spruch und wußte, daß das wirklich ein Lob war. Und zugegeben: auch sie hatte genossen, sie wußte, daß nach den Schmerzen über kurz oder lang auch die Lust kam, er würde sie nicht hängen lassen. Doch nicht nur die Aussicht der anschließenden Lust übertraf ihre Schmerzen, sie mußte zugeben, daß die Schmerzen bei ihr im Laufe der Zeit eine immer größere Lust bewirkte, die nach mehr und stärkeren Schmerz-Gefühlen rief.
Er zog seine Hose, wie in einem schlechten Film, nur halb herunter, sein prächtiger Schwanz schaute zentimeterweit aus dem Bündchen seines Slip hervor. Bei näherem Hinsehen würde man erkennen können, daß die Eichel mit schleimigen Saft überzogen war und so ein angenehmes, unkompliziertes Hineingleiten in sie versprach. Er wollte sie sehen und spüren zugleich. Schnell entfernte er die Klammern an ihren Titten und an der Fotze. Er preßte seine Hände auf die Brüste, um das stechende Gefühl zu lindern, wenn die Nippel wieder mit Blut versorgt werden. Um ihren Mösenmund konnte er sich nicht kümmern, aber da würde er gleich sein Prachtstück von Schwanz hineinschieben und ihr auf diese Art drüber hinweghelfen.
Er stellte sich vor sie, umfaßte sie mit beiden Händen, ging ein bißchen in die Knie und versuchte den richtigen Winkel zu finden, um problemlos in sie eindringen zu können. Er fühlte an seiner Eichelspitze, daß ihre Möse feucht, nass, fast so flüssig wie ein Ozean war, er teilte zärtlich ihre Lippen, rieb seinen Schwanz daran und stieß dann sachte zu. Jetzt war es für Verena überhaupt keine Frage des Stolzes mehr. Während sie eben zwar vor Schmerzen gepeinigt war, keuchte sie jetzt ihre Lust mit ganzer Kraft heraus. Andy steckte in ihr, begann leicht mit seinen Unterleib zu stoßen und hielt sie am Kopf fest, um ihr dabei ins Gesicht zu schauen. Die Augenbinde war halb runter gerutscht, aber ihre Augen waren fast geschlossen. Der Mund verzog sich zu einem lustvoll-geilem Aufschrei, als er bis zum Anschlag in ihrer Möse steckte. Dann öffnete sie die Augen und sagte immer wieder laut, "Jajajaja, komm - ich habe sooo lange drauf gewartet". Er beschleunigte sein Tempo und sah nach unten, sah ihren winzig kleinen Busch und darunter, wie sein Ständer immer wieder verschwand und dann naß-glänzend auftauchte. Sie verlagerte ihr Gewicht, daß ihre Klit nun auf seiner Schwanzwurzel rieb, manchmal reichte das schon aus, daß sie auf einen Höhepunkt hinsteuerte, manchmal mußten sie oder er "nachhelfen", aber das war alles nicht schlimm. Andy sah ihr verzücktes Gesicht, in dem die totale Lust geschrieben stand und keuchte nun auch selbst laut und stoßweise. Er fühlte, wie seine Eier sich zusammenzogen, wie es im Unterleib kribbelte, nein brodelte und bald gab es auch für ihn kein Zurück mehr. Verena rieb immer noch mit kleinen, festen Stößen ihre Perle an seinem zuckenden Schwanz, er glitt mit einer Hand nach unten und suchte zwischen ihrem Ansatz nach der prallen Knospe, die sich ungeschützt von der Hautfalte nach außen gedrängt hatte. Er rieb ein wenig über seinen glitschigen Schwanz, drang zwischen Schwanz und ihren Lippen in sie ein und hatte so viel Saft an der Fingerspitze, daß er sie getrost reiben, verwöhnen, zum Wahnsinn treiben konnte. Seine Fingerspitze kreiste nun über die Klit und in ihren Augen sah er, daß sie sich ihm nun voll hingab. Schweißtropfen liefen ihr über die Stirn, ihr Mund stand offen, er konnte ihren warmen, ja fast heißen Atem spüren. Er drängte sich nun heftig gegen sie, fickte sie weiter und begann auch wieder seinen Schwanz von ihrer herrlichen Fotze massieren zu lassen. Er sah auf einmal, daß ihr ganzes Gesicht noch stärker angespannt war und hörte dann ihren Schrei. Wie ein tierischer Brunftschrei, der den ganzen Wald durchdrang. Sie zuckte, arghhhhh, sie ließ sich in den Fesseln hängen und saß auf seinem Schwanz, der prall, wie er war, nicht nachgab und ihren Unterleib abstützte. Er ließ seinen Finger auf ihrer Klit ruhen, mehr gepreßt als sonst was und begann heftiger in ihr Loch zu vögeln. Sie pendelte jetzt durch seine Stöße noch bedrohlicher in ihren Fesseln, aber er konnte sie ja gut halten. Es dauerte nur noch Sekunden, denn auch seine Lust war kurz vor der Explosion, sein Schwanz zum Bersten gereizt, er spürte, wie sehr seine Vorhaut durch die kräftigen Stöße und durch ihre pulsierende Möse lang gezogen wurde. Jetzt, ja - sein Schrei war mehr ein Grunzen, er keuchte laut, er preßte stoßweise die Luft aus den Lungen, als er in ihren aufnahmebereiten Schlitz seinen Saft hinein schleuderte. Es wäre sicher einen Meter weit durch die Luft geflogen, so stark war der innere Druck, als sein Orgasmus kam.
Sie lächelten sich kaum sichtbar zu, noch war die Anspannung in ihren Körpern zu groß, aber gleich sollten die Nerven und Muskeln schlaff und locker werden, der erste Höhepunkt dieses Nachmittags war immer der heftigste. Andy hatte rasch die Fesseln geöffnet und verhinderte rechtzeitig, daß sie zu Boden sank. Sie hing ermattet in seinen Armen und ließ sich bereitwillig liebkosen - schnell breitete er eine Decke auf dem weichen Waldboden aus, um sie zu spüren, sie festzuhalten und zu zeigen, was für eine tolle Frau sie war... Er bedeckte ihr Gesicht mit tausend Küssen, streichelte gleichzeitig ihren Körper und drückte seinen Leib an sie.
Andy schreckte zusammen, denn hinter ihm hupte ein Autofahrer wild und entschlossen. Verdammt, seine Erinnerung an diesen Spaziergang hatte ihn so gefangen genommen, daß er wohl eine ganze Weile schon das grüne Ampellicht übersehen hatte. Glücklicherweise war er bald zu Hause und konnte unter die Dusche springen und vielleicht in anderer Umgebung auf harmlosere Gedanken kommen.
Die folgenden Kpaitel werden nach und nach gepostet - außerdem ist die Story noch nicht zu Ende.
Bewertung
(0 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum