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Der Sexshop Er sollte einkaufen , doch eigentlich hat ihn seine Herrin für 24 Stunden "verkauft".
 
Der Termin Sie macht sich berreit für einen Fototermin doch ihre Sinne entfürhen sie auf dem weg dort hin in die welt des Schmerzes.
 
Verfuehrung in den Katakomben Träume sind schäume.so kann man diese Geschichte bewerten aber sonst nichts.Nicht so gut-
 
Der Anfang Was stand auf dem Zettel?Wäre Interessant das zu erfahren.Nett erzählte Story mit jehem Ende.
 
Für Barbie Freunde oder Puppenträume Zwei Puppen erwachen zur Nacht und spielen mit der Peitsche. Sehr kurz und auch unvollständig.
 
Dessous Etwas lang geraten aber recht nett und geil geschrieben.Mann mit zwei Frauen.
 
Der erste Abend mit Vero Er verwöhnt eine Unbekannte mit Reißbrettstift und Angelhaken.
 
Der Zauber des Flagellantismus Beschreibung eines "Geschlagenen" wenig erotisierendes für Leute die dort nicht auf soetwas stehen.
 
Der Waldlauf Schöne klssische Story.
 
Der Sklave und die Königin Demütiger Slave wird verliehen...
 
Ein Mitternachtstraum Hartes zwischen Frauen ...
 
Eine schwere Entscheidung Nur eine beschreibung von Klamotten.
Nadine Ein Maedchen wird eingekleidet. Und erzogen.
 
Die Fremde Ein Mann bekommt von einem Ehemann seine Frau vorgeführt, er bestraft sie mit Schlägen, was sie aber noch geiler macht. NAchdem sie beide sie benutzt haben, verläßt das Pärchen die Wohnung.
 
Meine Freundin erzählte mir eine Geschichte Der Wiederspenstigen Zähmung...
 
Georgs Geschichte Selbstaufgabe ...
 
Der Schluessel Zur Sklavin erzogen ...
 
Erste Spiele Eine wahre Geschichte über die ersten Schritte in Richtung SM.
 
Ein Sklaventraum Ein Mann beschliesst, sein bisheriges Leben zu beenden und sich einer Domina in Hamburg als Haussklave zu unterwerfen. Die Geschichte sollte dringend fortgesetzt werden.
 
Onlinesklavin. Brief ein Sklavin an Ihre Herrin über die Erfüllung ihrer Befehle.
 
Der Sonntag Ein Mann lernt zufällig die Frau
 
Tarl Horde von Frauen benutzen einen Mann: kein Orgasmus erlöst in von seinen Qualen, die künstlich mit Klammern, Gewichten und einer Reitgerte gesteigert werden Erst am Ende seiner Benutzung wird ihm auch Erlösung zuteil.
 
In der Hand der Agentur Eine Frau hat schulden und wird eshalb von einer Agentur "vermietet" Nett und so ziehmlich alles dabei.
 
Seelenwanderung Er wird gefesselt und seine Seele geht stiften! Kommt sie auch wieder? Das will bestimmt keiner wissen.
 
Eine Abmachung? Sie bereitet sich auf anale Spiele mit extra großen Dildos vor. Ihr Partner dankt es, indem er sie Anal nimmt. Natürlich gefesselt, da sie es braucht.
 
Die Sklavin Eine Frau schenkt ihrem Freund einen Gutschein über " Einen Tag als Sklavin ". Die Geschichte wird aus 3 Seiten erzählt. gute Idee.
 
Vero wird frech ..und wieder muß Klaus ran seine Vero züchtigen. Nun los, aber bitte richtig. Ein weiterer Teil aus der Serie von...
 
Spiel mit mir....BITTE ! Ein Sklave holt seine Herrin samt Freundin ab und gehen zu einem anderen sklaven. Dort wird mit recht die Macht der Herrin ausgeübt. Nett, leider bischen zu kurz
 
Meine masochistiche Ader Herrin und Sklave gehen zu gleichgesinnten und toben sich aus, Let`s go.
 
Einladung ins Hotel Sie reißt einen Sexklaven in der Empfangshalle auf und vernascht Ihn wie sie es möchte.
 
Auf Arbeit Zu kurz und sehr mechanisch geschrieben. Ein Höhepunkt ist ausgeschlossen.
 
Eine Nacht in der Stadt Sie spielen Poker. Wer verleirt muß sich ausziehen, aber wer nichts mehr hat, der muß die Wünsche des anderen befolgen.
 
Im Krankenhaus Eine Krankenschwester sucht sich einen Patienten als Spielzeug aus. Fisting, Nadeln, Spanking, NS, alles in 9K Text. Die Idee ist gut, braeuchte aber sicher mehr Platz um aufeizend zu wirken. Zu allem Unglueck hat die Geschichte kein Ende. Wir warten ...
 
Meine Sklavin Alex Ein vielversprechender Anfang einer Geschichte. Alex akzeptiert,als Sklavin erzogen zu werden. Sie erhaelt einen Sklavenvertrag und wird von ihren Herrn eingekeidet. Doch jetzt muessen wir leider auf eine Fortsetzung warten ...
 
Die Lesbische Sklavin Die Sklavin aus dem 1. teil muß heute ihren Mut unter beweis stellen. wann kommt dr nächste Teil??
 
Die Macht der Verführung Ein Sicherheitsexperte wird nach allen Regeln der Kunst verführt
 
Bondage Naja, unter Bondage verstehe ich aber was anderes. Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären, was ein Organsmaus ist.
10 Völliger Schwachsinn
 
Das Hotel Hotelchefin benimmt sich wie eine Schlampe und bekommt dann eine Revanche. Zu langatmig meine ich.
 
Ausgehen ISt eigentlich aus bevor es anfängt .....
Afrika Mädchen kommen mittels Peitsche zum Orgasmus. Irgendwie wiederholt sich der Text ständig ...
 
Die Prüfung Sie muß ihre Demut unter Beweis stellen und er genießt es, als er ihren Willen gebrochen hat. Leider fehlt der Sex fast völlig. Dennoch 3 Punkte für die Idee.
 
Anja, das Tattoo Sie träumt, sie wäre die "O", mit entsprechendem Tattoo.
 
Ausgelieferter Sklave Eine schwache Darbietung einer Sklaven / Herrin Verhältnisses.
Die Leihgabe Er bekommt eine Sklavin als Leihgabe und lebt an ihr seine Vorstellungen und Wünsche aus.
 
Meine Sklavin Alex Teil 2 Alex, die Sklavin, wird wieder bzw. weiter an ihren Herrn gebunden durch eine weitere Ausbildung. Die Abhängigkeit scheint bei der Sklavin keine Grenzen zu kennen, sehr zum wohl des Herrn.
 
Die Kerze eine kurze und nicht nachvollziehbare Geschichte. Sie fängt an und endet irgend wo drin.
Esclave en chaleur Frau wünscht sich zum Geburtstag einmal Sklavin zu sein. Ihr Mann und eine Freundin erfüllen ihr den Wunsch. Würde auch zu Gruppensex passen.
 
Das Experiment Eine Frau erlebt es zum ersten mal wie es ist gefesselt zu sein.
 
Belastungsprüfung Dies ist wirklich eine Prüfung. Also ich möchte nicht die Sklavin sein. Aber da fängt es ja bei manchen erst an.
 
Anja, der Unbekannte Wehe der, die sich mit einem Brieffreund trifft. Recht gut beschriebener SM, aber leider ist so plötzlich Schluß.
Clubbesuch am Sonntagnachmittag Ein Pärchen geht in einen Club und sie weiß noch nicht, daß sie von einem fremden Mann gequält und bloßgestellt wird. Wenn das keine Demütigung ist.
 
Im Lyzeum Wow! Ich kann nur sagen: Fesselnd! Wahnsinnig gut beschrieben und unheimlich realistisch. Ihr müßt es einfach lesen, wenn ihr SM und/oder auf lesbische Liebe steht!
 
Sklavin aus Liebe Wer versklavt hier eigentlich wen ? Zum Schluß gehts auch noch in ein Bordell zum anschaffen...
 
Das Zimmer Ein Mann bekommt eine Behandlung auf einem Stuhl. - Kurz, schwach, einfach sinnlos
 
Sklavenregeln Diese Regeln sollte jeder kennen, der sich mit BDSM auskennt.
 
Sklavenkeller Ein Sklave wird in einem Keller von seiner Domina zurecht gewiesen, weil er was falsch machte.
 
Evelyn Tolle Story, alles was das Bondage-Herz höher schlagen lässt!
 
Strenge Hand Armer Putzsklave muß Klo sauberlecken. Wenn das streng ist na, dann gute Nacht. Nichts außergewöhnliches.
 
7 Uhr Kurze, aber dennoch recht gut geschriebene Story einer Sklavin und ihrem Herrn. Fortsetzung wäre schön.
 
Zum ersten Mal bei einer Domina Super Story vom 1. SM Kontakt, ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung kommt, wo man dann 5 Punkte verteilen kann.
 
Gefesselt Sie hat ihn in ihrer Gewalt und kostet es voll aus.
 
Sandra Sie ist seine Sklavin, obwohl dieses Wort nie fällt. Sie erfüllt seine Wünsche, egal wie erschwert sie auch klingen. Leider ohne Fortsetzung, sollen wir selber machen....
 
Privates Tagebuch Passt auch unter GS. Die Idee wäre ziemlich aubaufähiggesen, aber so ......
Erlebnis im Chat Sollte wohl eher Erlebnis nach dem Chat heisen. Auf alle fälle super.
 
Die Verfeinerung Er Bringt Ihr bei, was es Heißt, eine gute Sklavin zu sein. Recht ausführlich, aber dennoch nicht langweilig.
 
Eine Sklavengeschichte Er lernt über die Zeitung eine Domina kennen. Diese bringt Ihm bei, was es heißt, ein Sklave zu sein. Er wird von Ihr, als auch von einer Freundin
 
Tierhaltung Verboten Reine Sklavenhaltung die Story hat nichts schönes. Muß man nicht gelesen haben.
 
Unerwarteter Besuch in Mannheim Muss man einfach lesen
 
Je oller um so doller...! 25 Ehejahre langatmig erzählt. Sprachstil ist so einfach wie die ganze Handlung
Rastplatz Glücklicherweise ist diese Geschichte sehr kurz. Worin liegt der erotische Reiz bei BDSM? Im Spiel mit der Macht. Nicht im Ausüben der Macht.
 
Der verlorene Schlüssel Als Dank für Hilfe in der Not vergewaltigt er die Protagonistin und versucht dem Leser glaubhaft zu machen, sie würde es toll finden. Machtphantasien eines Mannes.
In der Altstadt Versehentlich bestraft. Eine interessante Idee, flüssig erzählt, etwas Lokalkolorit. Heidelberg kennen und lieben.
 
Svenja Svenja nimmt sich einen Trucker vor. Naja, Rechtschreibeprogramme sind doch manchmal ganz nützlich.
Vollzug Der Vollzug einer Strafe durch Peitschenhiebe bei einer jungen Mutter in einer JVA.
 
Video Wie man von einer Regieassistentin zum SM-Pornodarsteller wird.
 
In den Fesseln der Lust Er züchtigt Sie, da sie Ihn provoziert hat. Nur die Art ist für sie nicht schlimm, obwohl sie erst 17 ist.
 
Marion Sie läßt sich von ihrem "Lebenspartner" nach und nach zum "Spielobjekt" "erziehen". Ganz nett.
 
Iris Ihr neuer Job bzw. der Chef verlangt von ihr, das sie jeden Tag pünktlich ihre Übungen im Fitnesscenter macht. Manchmal auch unter erschwerten Bedingungen.
 
Vera Eine Geschäftsfrau unterwirft sich einem Mann. Sehr einfühlsam und detailliert geschrieben. Leider ist die Geschichte etwas kurz. Hieraus kann man wesentlich mehr machen. Bitte unbedingt Fortsetzung schreiben.
 
SM Zwei Frauen nehmen einen Anhalter mit und bringen ihn in ihre Gewalt. Ein typischer Männertraum, gegen die Idee ist trotzdem nichts zusagen. Aber die Gesschichte ist gefühllos im Telegrammstil geschrieben. Muß wirklich niemand lesen.
 
Langes Wochenende Für Menschen die SM mögen ist diese Storie sehr nett, enthält viele Details und daher eine 4.
 
Sommernacht Von der realen Welt zum Traum, oder ist dieser Traum vielleicht doch Realität?
Mary's Phantasien Ein bisschen fesseln, ein bisschen Sex, sehr knapp geschrieben
Der Wettkampf Durch den Wettkampf
 
Faszination Fiona macht ihre ersten S/M-Erfahrungen, gut geschrieben, macht Lust auf mehr.
 
Kitty einsam Kitty ist alleine und läßt ein Tonband laufen, auf dem einiges zu hören ist. Na ja. Nicht sehr flüssig geschrieben.
 
Fügsam Sie soll 2 Stunden auf dem Straßenstrich für fremde Männer zur Verfügung stehen.
 
Aussendienst Ein Vertreterbesuch mit Folgen, hoffenlich folgt noch eine Fortsetzung.
Erste Begegnung Sklavin und Herrin werden getestet.
 
Ausgeliehen Das Kommt davon, wenn man "verliehen" wird. Sie lernt und das nicht zu knapp.
 
Die Meisterin Ein OneNightStand zwischen 2 Frauen. Die Herrin lernt die Sklavin in der Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause wo es zur Sache geht. Gut geschrieben.
 
Devot Eine kurze aber heftige devote Story. Lesenswert
 
An einem Abend im Sklavenklub eine sehr kurze Beschreibung wie ein Wettbewerb von Herren über deren Sklavinnen
 
Kugeln Vielleicht nicht ganz die richtige Kategorie, aber sie bekommt Liebeskugeln verpaßt und wird im Schlafzimmer gefesselt.
Meine Sklavin alex, Teil 3 Eine Fortsetzung einer Geschichte, wo es um eine Sklavin geht, die sich immer weiter aufgibt und sich ihrem Herrn anvertraut.
 
Meine Sklavin Alex -3- wieder mal muß die junge und noch unerfahrene Sklavin lernen, was es heißt, dem willen des Herrn zu beugen.
Giselas Erziehung Sie wird von Grund auf von einem Herrn erzogen. Leider etwas kurz.
 
Gemeinsamer Urlaub Zwei Freunde tauschen ihre Freundinnen um sie gegenseitig als Sklavinnen zu erziehen. Leider wird nur eine Erziehung geschildert. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey mein Freund, Er ist in ihrer Gewalt. Viel zu kurz um gut zu sein.
 
Erwischt Zöllnerin kontrolliert Gepäck und wird dabei erwischt. Gut geschrieben mit einer genialen Idee, aber leider ein wenig zu kurz.
 
Sex 2 Sadomaso mit sich selbst. Irre ! Wer es mag! Den normalen Sexliebhaber bringt diese Geschichte sicher nicht auf Touren. Ganz im Gegenteil.
Ausgestiegen! (Teil 1) Eine harte SM Storry, in der Frauen ziehmlich gequällt werden, nichts für mich aber wers mag..
 
Was nach einen chat passieren kann... Sie lernt ihn beim chatten kennen, er findet ihre adresse raus und dann wird ihre Phantasie zur Realität....
 
Verrückt danach... Gut beschriebene Handlung mit Fesseln, Kerzen etc.
Nadine - Der Tag einer Bondagesklavin Langweilig geschriebene Story ohne Ende... Hoffentlich gibt es keine Fortsetzung.
Der Junge und das Mädchen (?) Keine Erotik auffindbar. Zeitverschwendung.
 
Das Treffen der Herrinnen und Meister Eine sehr eindrucksvolle Story. Schön zu lesen.
Die strenge Gebieterin Etwas anderes als die anderen Geschichten, aber gut.
 
Ein Wochenende mit Folgen Er hat sich für ein Wochenende ein "Sklavin für eine festgelegte Zeit zugelegt". Ihr gefällt es aber doch immer mehr, so das sie Ihm eine weitere festgelegte Zeit zugute kommen läßt, nur diesmal ohne Safeword.
Eva´s Geschichte ..weil Sie ein Kleid klaute, ließ sie sich zur Sklavin abrichten. etwas unrealistisch, aber gut zu lesen. Warten wir mal auf die Fortsetzung. --> Die Willenskraft der Schwachen heisst Eigensinn
 
Was für ein Hotel Sie wird verkauft und erlebt so einiges. Recht gut geschrieben und viele Ideen, die man
 
Der junge Sklave Frank - Teil 1 Sklave kommt zum Meister und das war`s. Wer auf erotische Elemente in dieser Story hofft, liegt falsch.
 
Die Falle Eine nette Story. Könnte etwas länger sein, aber ist auch so "schön" zu lesen. Man /Frau) darf auf ein Fortsetzung gespannt sein.
 
Der Vorhang geht auf... Einbrecher wird von Domina überrascht. Die Folge ist Sadismus pur. ein wenig Krankhaft finde ich - deshalb die 1
Catsuit II Ehefrau endeckt SM Leidenschaft ihres Mannes und überrascht ihn..... Ich war auch überrascht als ich merkte das ich wieder nur Zeit "verlesen" hatte...
 
Interessante Schulkeller Zwei Lehrerinnen werden von Ihren Schülern "rangenommen". Mit Einlauf und Fesselungen.
 
Meine Herrin ..er macht seine herrin glücklich, indem er das macht, was sie will. so sollte es ja auch sein. ist nur etwas zu schwach die Story..
Nachbarliche SM-Spiele so eine Nachtbarin hätte ich auch gerne, ja wirklich... recht kurz und oberflächlich geschrieben..
 
Nadine Teil 1: Strafantritt Freue mich auf den 2. Teil.
 
16 Stuten So geht es zu in einem Gestüt mit zweibeinigen Stuten und Hengsten.
 
Geliebte Brigitte Alle Leser sollten den wohl hoffentlich zweiten Teil diese Geschichte abwarten, sie hört nämlich mittendrin auf. Ich meinerseits verzichte auf den zweiten Teil, es geht alles viel zu rasch und der Geschichte fehlt alles Leben.
Erziehung I - Das Kleid Nette Story über den Beginn einer Erziehung, viel Voyeurismus..bin gespannt auf die Fortsetzungen
 
Erziehung II - In der S-Bahn Die Fortsetzung...jetzt geht es etwas zur Sache, nicht nur zeigen ist angesagt, sondern auch anfassen...bin gespannt, wie es weitergeht...leider etwas kurz für 4 Punkte..
 
Erziehung IV - Der Vermieter Der Schluß der Story, hier gehts wieder SM mäßig zur Sache, was mir persönlich ja nicht so gefällt, aber wer es mag :-) Aber auch hier ist die Geschichte wieder etwas zu kurz geraten, was ich eigentlich schade finde, da sie sehr angenehm zu lesen ist..
 
Wenn die Zeit stillsteht... Der Autor
Verkauft Hierbei handelt es sich um den Beginn einer
 
Klassenfahrt Der Autor beschreibt sehr ausführlich ein Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler. Dieses Verhältnis variiert gerade zu Beginn sehr stark. Für Bondage-Freunde sehr empfehlenswert...
 
Die Anzeige Diese Storie ist ein Hochgenuss. Wirklich geil ge- und beschrieben. Ich hoffe es kommt zu einer
 
Ungehorsam Die Geschichte erzählt einen Tag im Leben einer Sklavin. Aber leider hat die Story einen Schnitt und sie wiederholt sich
Hausmädchen Schön zu lesende Story. Eine Ehefrau wird für einen Tag an ein anderes Ehepaar "vermietet". Niveauvoll geschrieben. Hat was.
Ein irres Nachterlebnis Etwas unrealistisch, aber für Bondagefreunde durchaus spannend. Ein wenig Strom kommt auch zum Einsatz. Viel Spaß beim Lesen!
 
Sklavin Andrea Eine Sklavin beschreibt einen Tag aus ihrem Sklavenleben. Nur muß sie diesen sofort nach ihrer "Behandlung" beschrieben haben, denn so abgeschlafft wie man nach einer solchen Sitzung ist, so ist auch dieser Bericht.
 
Maitre Die Sklavin A. hat ihren Meister "Maitre" zu befriedigen. Sie tut dies mit ihren Lippen und ihrem Po. Sehr demütigend und einfühlsam.
Maitre Sklavin A. trifft auf eine Bekannte, darf sich aus einem Katalog Ringe für ihr Piercing aussuchen und geht mit Maitre Jeans kaufen. Viele interessante Ideen und Andeutungen. Ich hoffe, von denen lesen wir später wieder einaml etwas...
 
Maike Maike und Antje spielen miteinander im Folterkeller. Die Geschichte setzt auf strenge Fesselungen, Einlauf, Katheder und viele andere anale und vaginale Reize. Sehr intensiv und einfühlsam!
 
Geburtstagsüberraschung Der lange Weg zum Geburtstagsgeschenk ist ziemlich trocken beschrieben.
Tamaras Unterwerfung... Ein junges Mädchen macht seine ersten Erfahrungen als Sklavin. Gut zu lesen, macht Lust auf die angekündigte Fortsetzung.
Mein erstes mal! Das erste Mal, aber eben ein besonderes - nicht mein Fall, trotzdem nett geschrieben. Abwertung wegen einiger Rechtschreibfehler.
 
Eine kleine Geschichte Diese kleine Geschichtze hat es in sich. Man sollte aber wirklich Anhänger von Bondage, Latex, KV, SM und Sklaverei sein, um das zu lesen - sehr hart...
Strafe muß sein Endlich wieder eine Story die auch glaubwürdig und nachvollziehbar scheint. Daher auch die gute Wertung. Freue mich schon auf Teil 2.
 
Das besondere Geschenk Das Geschenk ist ein Gutschein für eine Sexklinik. Die Geschichte ist irgendwie komisch - das mit dem Wachs sollte man besser nicht nachmachen - AUTSCH!
Der Nachbar Der Nachbar, Herr Meier ist in dieser Story der uneingeschränkte Master. Er hat sie alle in der Hand...
 
Der Schrebergarten Hier wird Extrem-Bondage betrieben und beschrieben; man kann es auch übertreiben...
Der Schrebergarten Sie steht extrem gefesselt und ausgeliefert im Schuppen - äußerst harte. Wer 's mag, wird diese Geschichte mögen...
Die Kontaktanzeige Ehepaar lässt sich "abrichten" und zum Gruppensex gebrauchen. Wer drauf steht...
 
An einem Montag im Kaffee Bei dieser mystrioesen Geschichte lernt ein Mann eine Frau kennen
 
Anna und Eva Eine superSWEETe Story, über die scharfen Spiele zwischen Frauen. von Rasieren über Ölmassage, bis zum Fesseln ist alles dabei. Könnte auch in eine andere Kategorie.
 
Und täglich grüßen die Peinigerinnen Während der Zugfahrt gequält, bespuckt und bepisst zu werden, scheint ja wirklich toll zu sein...
Eine ziemlich unmögliche Geschichte mit zwei unmöglichen Frauen Was soll ich zu diesem "literarischen" Meisterwerk sagen. Sehr gut geschrieben, lang - einfach gut
 
The ultimate Control FemDom pur - Geschäftsfrau tobt sich an ihrem Mann auf die übelste Weise aus - von der härteren Gangart
 
Das erste Mal devot Eine realtiv sanfte Einfuehrung in den SM-Bereich. Danach hat er via Kontaktanzeige gesucht - nun bekommt er sie. Könnte man auch bei Gruppensex oder Natursekt oder Bi einordnen.
 
Die Vorführung Der Ehemann wird von seiner Frau in einem Kreis vorgeführt. Mittels Flaschenorakel wird bestimmt, wer ihn benutzen darf. Er wird gequält und muss die anderen befriedigen. Doch der spezielle Gast kommt erst am Ende ... Die Story ist schnell erzählt, nur auf die Demütigungen ausgerichtet. Mit ein bisschen mehr Text zwischendrin wäre eine 5 fällig.
 
Glück ist die beste Unterhaltung Sie hatte bisher immer Glück in ihrem Spiel wenn es um die Männer ging, nur wärt das Glück nicht ewig, und sie muß bezahlen.
 
Meine Chatbekanntschaft Nachdem er zunächst ein wenig schockiert zu sein scheint, da sie 100 Kilo wiegt, läßt er es sich dann nicht nehmen, sie in die Liebe einzuführen. Auch hier: Fortsetzung folgt.
PC-Träume Wer auf Latex und Fesseln steht, dem sei diese Geschichte ans Herz gelegt. Er ist der Überlegene und sie die Unterlegene, fast Meister und Sklave
Mona Gute Ideen verwirklicht. Gut beschrieben wie eine jungr Frau eine Unterkunft findet. Natürlich mit körperlichem Totaleinsatz. Typische Männerphantasie, aber super umgesetzt.
 
Die Erziehungsanstalt Eine junge Frau kommt in die Erziehungsanstalt. Wer auf SM-Sachen steht könnte daran gefallen finden, weil die Story gut geschrieben wurde. Sie ist leider kurz, aber eine Fortsetzung wurde uns versprochen ... Na dann ...
 
Abrichtung zum Sklaven Also mit Brenneseln den Dödel behandeln, stell ich mit ziemlich schmerzhaft vor. Dieser Skalve läßt anscheinend alles mit sich machen. Viel zu kurz.
Der Zuchtbock Das ist doch mal ein amüsanter Geschichtenname. Was es mit selbigem auf sich hat, solltet Ihr schon selber rausfinden
 
Das Beratungsgespräch Eine Frau will eine Streckbank kaufen und bekommt deren Vorzuege im Laden in einem sehr ausfuehrlichen Beratungsgespraech inklusive Demonstration erlaeutert.
 
Das hat sie nun davon Mann "erwischt" Frau als sie es sich selbst macht. Wird dafür gefesselt und bekommt anschließend ihren ersten
Die Folgen eines Kunstfehlers Er hängt im Friseur Salon seinen Gelüsten nach. Die junge Friseuse als Lustobjekt zum benutzen.
 
Im Sexshop Die Story beginnt in der Badewanne der weiblichen Hauptfigur. Zunächst rasiert sie sich intim, um dann in den nahegelegenen Sexshop zu gehen. Dort angekommen, entdeckt sie, dass SM-Outfits gar nicht so übel sind. Der Verkäufer leistet ganze Arbeit. Etwas zu kurz, daher nur zwei Punkte.
Die Urologin Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine extreme Männerphantasie. Schon interessant, wie sich manche Leute den Besuch bei der Urologin wünschen bzw. vorstellen.
Die Burg Sie haben ihren neunten Hochzeitstag. An diesem Tag soll es natürlich etwas besonderes Geben. Sie fahren zu einer Burg, wo sie es treiben und dann ist da noch ein Rudel Männer
 
Meine erste Behandlung Eine harte SM Story über ein Ehepaar. Die Frau ist dom und der Mann maso. Netter Story. Richtige Länge. Eine Fortsetzung wird in Aussicht gestellt - würde mal sagen: schreib sie mal ;-)
Montag Diese Story ist schwer einzusortieren. Es geht um einen Mann und zwei Frauen, die sich gegenseitig Einläufe machen und anal verwöhnen. Eine der beiden Frauen ist am Anfang gefesselt. Wer Einläufe mag, wird diese Geschichte lieben ;-)
Mittlerweile sind wir unzertrennlich! Jetzt werd ich schon direkt in den Geschichten angesprochen
Ich Deine kleine Schlampe Seine Herrin macht aus ihm eine SklavIN. Mit allem, was dazu gehört - Kleidung und Schminken eine Analplug. Sie quält in, indem sie ihn nicht zum Orgsamus kommen läßt. Ziemlich hart und nur für Liebhaber dieser Gengres zu empfehlen.
 
Lydia mein Tag Lydia ist dreißig und hat einen SM-angehauchten Traum. Da muß sie sich natürlich erstmal selbst befriedigen. Anschließend geht es an die Umsetzung des Traumes. Trotz der Kürze der Geschichte
Tagebuch von A. - Teil3 In diesem Teil des Tagebuchs von A. geht es nicht allzu erotisch her. Wer Meister-Sklave-Spiele mag, wird dennoch seine Freude dran haben - allen anderen sei von dieser Geschichte abgeraten.
 
Ingrid Zwei teilige Geschichte. Zuerst tagträumt Ingrid und dann träumt Andy. Sie arbeiten beide in derselben Firma, sie ist die grosse Chefin
Die Frau nebenan Er läßt sich erwischen, als er sie angeblich anstarrt...aber eigentlich steht er ja auf die Schläge.
 
Mein Erlebnis mit Brigitte! +++ VOM AUTOR ÜBERARBEITETE VERSION
Im Hotel Ziemlich kuriose Geschichte - sie sind in einem Hotel; er ruft sie zu sich und macht sie zur Sklavin. Dass sie sich das auf Anhieb gefallen läßt, ist schon merkwürdig ;-)
 
Warten einmal anders Er wartet auf seine Freundin und eine Freundin seiner Freundin. Dise kommt natürlich zuerst und seine Freundin ruft an, um zu verkünden, dass sie eine Stunde später kommt. Die beiden sind also eine Stunde allein. Was nun kommt, läßt sich schwer einordnen: ein bisschen Fetisch und ein bisschen Bondage. Sie kommt auf ihre Kosten, er geht leer aus.
Akuma Er geht in seinen Stammclub und ein Mißgeschick läßt Sie mit auf seine Bude gehen. Dort wird aus dem Spiel schnell Ernst, zu dem sich auch Ihre devote
Mein Leben als Frau Dadurch das die Geschichte viel zu kurz und Stakkato geschrieben ist, verliert sie sehr an einem Reiz. Sie macht einen Fehler - er haut ihre Finger - danach ein kurzer schmerz- und lieblos beschriebener Beischlaf.
Der Vertreter Er kommt um Staubsauger zu verkaufen und Sie macht ihn an. Es kommt zu hartem BDSM im unausgesprochenen Einverständnis, zu dem Er dann auch noch eine Gespielin dazuholt. Ein bischen liebevoller ausgearbeitet, hätte die Geschichte alle Punkte verdient, vor allem, weil es aus beiden Sichtweisen geschrieben wurde. Rechtschreibung ist aber kein BDSM gewohnt *g* - ist nur eine dominante Anmerkung.
Die Nachbarin Eine Witwe zwingt 2 Jungs zu sexuellen Spielen, sie werden feminisiert, benutzt und bespielt, doch es gilt auch ihrer eigenen Lust. Wunderbar einfühlsam beschriebene Geschichte, bei der mich eine Fortsetzung echt neugierig machen würde - weiter so !!
 
Ein geiler Urlaub Er verbringt die Ferien bei Tante und Onkel am Comer See und wird zuerst mal verführt. Danach führt ihn seine Tante in ihre masochistische Lust ein, in der er aber gleich ein Meister auf dem Gebiet ist
Ein unvergessliches Wochenende Sie fahren in ein Sporthotel, um ihre Beziehung aufzupeppen und finden zwei Sportsmänner der Extraklasse, denen Sie zu Diensten zu sein hat. Für Liebhaber der sanften BDSM+Gangbang ein Muß zu lesen. Für mich eine liebvoll-einfühlsame und ausführlich geschriebene Geschichte voller erfüllter Gelüste. Mehr davon *SMile*
 
Die erste Session Er erfüllt sich seine Lust auf eine harte SM Erfahrung und besucht Lady Tanya und deren Sklavin Lea. Dort bekommt er seine harte Einführung in die Welt der Sklaven. Gut geschreiben
 
Will ich wirklich? Er kommt nach Hause und sieht sie im nassen Slip, danach benutzt er sie, wie er es immer mal wollte - vor allem anal. Die fehlenden Kommas erschweren das Lesen etwas, aber die Geschichte hat durchaus ihren Reiz.
 
Franka 2 Tagebuch einer TV-Versklavung bzw. einer Dienerin, warum sie allerdings mit im Bett schläft und nicht benutzt wird?? Wenig Sex - eher der normale Alltag einer Ehefrau *smile*
Eine Freundschaft Er ist in die Arbeitskollegin der Freundin seines Freundes verliebt. Man lernt sich kennen, unternimmt viel und stellt irgendwann fest, dass sie seine Sklavin sein will. Diesen Wunsch erfüllt er ihr nur zu gern. Nett eingepackte SM-Geschichte.
 
Phantasie Für Liebhaber von Gummi und Kliniksex eine sehr informative Geschichte, gut und geil geschrieben.
 
Der Magier Diese Geschichte
 
Der Ausflug Er ist ihr williger Sklave und sie macht einen Ausfug zu einer Burg mit ihm. Auf dem Weg gibt es schon Erniedrigung und auf der Burg werden 4 Teenager mit in das Spiel einbezogen. Guter Schreibstil
 
Meine zweite Behandlung Seine Frau weiß gut um seine Schmerzfähigkeit und behandelt ihn so extrem hart. Leider etwas stakkato und zu kurz geschrieben, aber an Sonsten sehr anregend für Liebhaber des Schwanzschmerzes.
 
Unterwerfung Teil 1 Harter egoistischer gefühloser BDSM - wer´s mag. Birte lernt IHN über einen Anonnce kennen und begibt sich in seine kalte Hand. Es geht nur um Ihn - naja irgendwie ein etwas falsches Verständnis von BDSM, denn zu einem wirklichen Dom gehört Vertrauenswürdigkeit und nicht nur geiles Abreagieren des eigenen Lebensfrustes.
Wer zuerst kommt *****Die Orgasmusolympiade***** oder "Eine etwas andere Art den Spaß in den BDSM zurückzubringen". Geil Geil Geil - aber lest selber - da weiß jemand, wovon er schreibt.
 
Des Widerspenstigen Zähmung Tja Frauenpower sag ich da nur - aber Strafe muß sein und diese Strafe ist ja eigentlich geil
Eine Sklavin wird geboren Hier handelt es sich um eine harte und ziemlich gefühllose SM-Geschichte, die die Wandlung einer selbstbewußten Frau zu einer masochistischen Sklavin beschreibt. Komisch das diese Geschichten immer so herzlos sein müssen, denn ich kenne das auch anders. Aber es ist ein großer Genuss dem Schreibstil und der funktionierenden Rechtschreibung des Autors zu folgen.
 
Die Wandlung Alinas - Teil 1 Sehr einfühlsame Einleitung in die Veränderung Alinas Sexualität. Sie besucht ihren reichen Großvater und sieht ihm zu, wie er oral von seiner Sub verwöhnt wird. Danach bekommt sie das Vergnügen der Zunge der Sub. So ein schöner Schreibstil läßt auf mehr hoffen.
 
Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung Wie Vera Gehorsam, Schmerz und Sex lernte.
 
Das Institut Qualen in Strumpfhosen
 
Auf dem Dancefloor Einmal ein Herrscher sein...
Der Fetisch Mark und Fiona sitzen in einem Restaurant und denken sich eine erotische Geschichte aus.
Mein Besuch bei Domina Marion Er will unbedingt von Domina Marion und Zofe Susanne versklavt werden. Das erste Mal...
 
Das Hotel Ihm gehört das Hotel; sie ist Geschäftsführerin. Man kommt sich näher und schlägt sich - AUA!
 
Fesselndes Erlebnis Er will seinen Freunden seine neue Partnerin vorstellen. Damit die einen guten Eindruck bekommen, vollfuährt er wahre Fesselkünste.
 
Spiegel Sie überrascht ihn, indem sie ihn "unbemerkt" fesselt. Nur sie hat die Kontrolle.
Netzbekanntschaften "em@il für dich" auf die etwas andere Art...
Strafe muß sein Was manche Leute so geil finden...unglaublich! Noch brutaler gehts kaum - nichts für schwache Nerven.
 
Fetish Fantasy In Gummi und Latex geht ein Paar zu einer Party. Gebannt verfolgt er auf einem Fernseher
Sonja Karl soll den Stuhl in der Gynäkologie saubermachen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
 
Monika, die Mieterin Was tut eine Studentin alles für eine Wohnung in der Großstadt
 
Gelüste einer Managerin (Teil 1) Eine Sexmaschine und eine Frau und tja, nur der erste Teil und leider hört es auf wo es gerade richtig spannend wird ...
 
Das Inserat junge Frau wird Sklavin einer 16jährigen
 
Geliebte Herrin erfolgreicher Mann wird von seiner Nichte zu Perversitäten gezwungen
 
Der Tramper frau schlägt mann im wald
 
Veros Urlaub auf dem Bauernhof Nicht ganz wie Frau sich Ferien auf dem Bauernhof vorstellt, ausserdem recht wenig "action", aber doch ganz "nett"
 
Karin Erziehung eines jungen Mädchens. Was es nicht alles gibt... inkl. Beschreibung und Anleitung zu Darmeinläufen
 
Anette und Sabine Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung, doch läßt er gerne alles über sich ergehen.
 
Sylvia Sie unterwirft sich und er testet seine "Herr" Fähigkeit. Am Ende hat er dann sogar noch ihre Tochter und deren Freundin. Etwas verworren.
 
Das Abenteuer Könnte auch unter Gay eingeordnet sein, bekäme aber auch dort keine bessere Note. Inhalt: Gay Sklave trifft zukünftigen Meister.
 
Die Behandlung Ein Sklave wird gezüchtigt und erzählt es aus seiner Sicht! Er ist seiner Herrin 100%ig ergeben! Nichts für mich, aber wem's gefällt!
Alec und Ben Schwule SM-Story, absolut nicht mein Geschmack, man merkt es an der Note: Sehr hart. Könnte auch unter gay eingeordnet werden.
 
Am Strand Harte Story: 2 Gangster quälen und vergewaltigen Mann, um den Code für eine Alarmanlage zu bekommen.
 
Blind Date Blind Date kann Schmerzen bringen. Schwule und Bondage und SM. Öde!!! Gnade!!!
 
Hündchen Eine Frau wie wird wie ein Hund behandelt und findet es toll
 
Nachts, beim Bäcker Man sollte sich vielleicht an die Öffnungszeiten halten. Zwar weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Auf der Wache Eine Ploizistin mißbraucht ihre gewalt um einen Mann in einer Zelle zu quaelen. Für die Idee 3 Punkte
 
Die Erpressung Eine bizzare Geschichte. Für die die NS und KV mögen ok - die anderen sollten lieber eine andere Story lesen
 
Selenas Sklavin Eine Herrin vergnügt sich mit ihrer Sklavin. Sehr gut geschrieben, absolut lesenswert.
 
Vollzug Hat hier eigentlich nichts zu suchen macht bestimmt niemanden an.
Die männliche Zofe Die männliche Zofe zu Besuch auf einer Party. Den Rest kennt ihr ja.
 
Die Rache Ein "Meister" erzählt.
Lustsklavin Mira Sie übergibt ihrem Meister ihre Brüste als Geschenk - schmerzhaft aber sehr gut nachvollziehbar. Schade, das diese Geschichte so kurz ist, denn sie zeigt wunderbar wie emotional BDSM doch sein kann.
 
Harter Feierabend Manchmal sollte Frau vorsichtig sein, was sie so beim Chatten erzählt, denn auch heftige Phantasien können wahr werden. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
 
Meine Erkenntnisse Beate ist eigentlich eine prüde Frau, doch Werner macht sie durch seine Ausstrahlung und ihre irgendwie geartete Bereitschaft zu seiner Getreuen, was auch immer das heißen mag. Guter Stil auch wenn einiges sehr utopisch klingt.
Meine Erkenntnisse II Im Teil 2 setzt sie Ihren Entscheidung um zu seinem Objekt zu werden. Detailierte Beschreibung und nette Ideen machen neuGierig auf die Fortsetzung.
 
Ausbildung zur Sexslavin Drei Frauen werden, zunächst getrennt voneinander, später auch zwei gemeinsam von äußerst virilem Meister unter Verwendung diverser elektrischer und manueller Hilfsmittel zu Sklavinnen erzogen. Leser, deren Anatomiekenntnisse und Vorstellungen vom Fassungsvermögen menschlicher Körperteile bislang eher konservativ waren, werden in dieser Geschichte eines Besseren belehrt.
 
Strafe Eine kurze atmungsreduzierte Geschichte über den Beginn von Meister und Sklavin - nett aber viel zu kurz als das die Spannung auf den Leser überspringen kann - ANWEISUNG
 
Der Weg zum gepeinigten Mädchen Also sie soll für Mama eine Kette zum Juwelier bringen, doch die wird ihr geklaut. Um sie wieder zu bekommen, muß sie einem Mann zu Diensten sein. Logik wird gesucht - Grammatik und Schreibstil auch - mein Untertitel für diese Geschichte "unbedingt verpassen"
 
Ich liebe Dich Diese romantische Bondagegschichte erzählt von der Liebe im SM. Wenn der Autor der Geschichte genausoviel Aufmerksamkeit wie seiner Liebe hätte zukommen lassen, gäbs alle 5 Punkte lockt =>
 
Wie alles begann Die beiden Hauptdarsteller dieser wunderschön geschriebenen Geschichte lernen sich im Chat kennen und beschliessen ein privates Treffen, bei dem es dann ordentlich zur Sache geht :-). So schön und geil kann BDSM sein...und wenn dann noch viel Gefühl im Spiel ist, dann kommt so eine tolle Geschichte dabei heraus.
 
Eine fesselnde Geschichte Sie macht sich zurecht, da sie mit ihrem Mann zu seinem Geschäftessen will. Plötzlich geht das Licht aus und sie wird gefesselt und gevögelt. Da sie es gerne mit sich geschehen lässt, wird die Geschichte veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um eine Vergewaltigung...
 
Parkers Inn - Teil 5 Im Teil 5 der ehemaligen Erpressungsgeschichte, geht es nur noch um heftigen und andauernden Gruppensex, dem allerdings irgendwie bis auf wenige Passagen innerhalb des kurzen Teils die Geilheit fehlt. Nur Stellungsbeschreibungen und Riesenschwänze reichen nicht, um dem Leser die Lust zu bringen. Es wird Zeit die Geschichte zu drehen, sonst wirds langweilig, rät
 
Parkers Inn - Teil 6 Teil 6 der Erpressungsgeschichte - er wird gruppengesext - nichts Neues außer das die Schwarzen nun auch dürfen -
 
Mein erster Abend als Sklave Eine Geschichtenseite ist nicht der richtige Ort, etwas Erlebtes zu hinterlassen, denn so erlebt die Geschichte Öffentlichkeit in anderer Form. Er trifft nach Internetinserat dein SM-Paar und läßt sich benutzen. Rechtschreibung und Grammatik wurden dabei abgenutzt *lächelt*
 
Geschöpfe der Nacht Nachts begegnet sie einem merkwürdigen Paar auf der Straße. Diese Begegnung wird der Anfang der Erfüllung ihrer Phantasien. Eine wunderschön erzählte Einführung in die Welt von Fesseln, Peitschen und Dominanz...
 
Die Wandlung Alinas - Teil 3 Nachdem sie in die Lust des Dienens von ihrem Großvater eingeführt wurde, schickt er sie zu einer Boutiquebesitzerin. Sie probiert ein Kleid an und verdient es sich mit Sex. Vorsicht vor automatischer Rechstschreibung, da kommen lustige Sätze bei raus.
 
Im Restaurant Er geht mit seiner Sklavin in ein Restaurant, in dem er sie während des Essens mit dem Fuß befriedigt, was sie auf der einen Seite total geil macht, aber auf der anderen Seite sehr unangenehm ist. Mehr passiert nicht...
 
Die Vorführung Die öffentliche Vorführung, die gleichzeitig das Ende der Ausbildung einer Dienerin darstellt, ist sehr einfühlsam beschrieben und versteht es, Lust zu vermitteln auch bei Lesern, die sich in dieser Kategorie nicht so heimisch fühlen. Ein echtes Leseerlebnis findet
 
Borderline Dance Diese Geschichte ist aus Sicht einer Sklavin geschrieben. Ziemlich emotional das Ganze. Liebhaber von BDSM werden auf ihre Kosten kommen. Subs können mitleiden und Doms können sich mal in die Gegenseite hinein versetzen.
 
Wunsch ist Wunsch Eine wahrer Lesegenuß der besonderen Art ...... hier wird gefesselt, geknebelt und .......... herzhaft gelacht; nicht nur aufgrund der ausgiebigen Kitzelfolter, sondern auch bei besonders witzig geschriebenen Abschnitten.
 
Das Gestüt Ahnungsloser Besucher, von Chatpartnerin zum Aufenthalt auf ihrem Gestüt eingeladen, lernt nach tagelangen Entbehrungen und Demütigungen die besonderen Zuchtverfahren seiner Gastgeberin kennen und schätzen.
 
Dimensionen Wäre die Geschichte nicht so kurz, hätte sie mit vollem Recht auch noch den 5. Punkt beanspruchen dürfen. Die in ungewöhnlich gutem Stil verfasste Erzählung handelt von unterschiedlichen Dimensionen von Sex in Realität und Virtualität. Auf ähnlich gute Fortsetzungen freut sich
 
Die Wandlung Alinas - Teil 4 Bei diesem wunderschönen Teil von Alinas Wandlung lebt sie auch ihre dominante Seite ungehemmt gegenüber der Zofe des Großvaters aus - wunderbare Wortwahl und eine saubere Rechtschreibung machen einen Hochgenuß aus der Geschichte und lassen die zickige Kleine groß rauskommen.
 
Just a dream So schön kann
 
Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde - Teil 3 Eine etwas schwierig zu klassifizierende und gut geschriebene Geschichte von einer Versicherungsangestellten, die auf Geschäftsreise von ihrem Chef ordentlich rangenommen wird.
 




Als sie am Morgen erwachte, hatte sie eine Ahnung davon, daß es heute ein besonderer Tag werden würde. Es war Samstag und eine arbeitsreiche Woche lag hinter ihr. Sie wollte den Tag dazu nutzen, es sich gut gehen zu lassen, sich zu pflegen und vom Arbeitsstreß zu erholen, sich einfach zu entspannen, zu lesen und den Tag zu genießen. Vielleicht ein kleiner Spaziergang durch die Natur und die Seele baumeln lassen.
Sie stand auf, die Sonne schien durch das Küchenfenster, und sie kochte sich einen Tee. Mit dem heißen Getränk ging sie hinaus auf die Terrasse, atmete tief ein und füllte ihre Lungen mit der frischen klaren Frühsommerluft. Die Vögel zwitscherten und sie schlürfte genussvoll ihren Tee. "Was ein herrlicher Morgen", ging es ihr durch den Kopf, als sie die Zeitung aus dem Briefkasten holte. Sie setzte sich auf den Terrassenstuhl, las die Zeitung und genoß die wärmenden Strahlen der Sonne auf ihrer Haut.
Ihr Mann schlief noch so früh am Morgen. Mittags würde er über das Wochenende zu Freunden fahren. Sie hatte keine große Lust dazu und hatte es ihm auch schon am Vortag gesagt. Also fuhr er alleine und sie konnte die Ruhe im Haus genießen. Sie waren schon lange verheiratet, ein vertrautes Ehepaar. Sie hatten sich immer mehr zusammengefunden in den letzten Jahren und meistens genoß sie diese ruhige Art ihres gemeinsamen Lebens.
Doch es gab noch eine andere Seite in ihr. Sie nannte sie insgeheim die dunkle Seite ihrer Seele und sie hatte sie vor einiger Zeit entdeckt. Erst ganz vorsichtig, dann immer intensiver, hatte sie sich mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass es etwas in ihr gab, dass ihr eine ungeheure und intensive Lust verschaffte. Etwas, was sie ihrem Mann nicht sagen konnte und auch nicht wollte und das er auch nicht verstanden hätte, geschweige denn es hätte akzeptieren können. Das wusste sie und deshalb hielt sie es vor ihm verborgen. Es war nicht Teil ihrer gemeinsamen Beziehung - es war nur ihres. Es war die Lust und der Genuß sich unter den Willen und die Macht eines anderen Menschen zu unterwerfen und diesem Menschen damit zu dienen. Und genau durch dieses Dienen erfuhr sie selber eine solch gewaltige Lust, dass es ihr manchmal den Atem nahm. Sie genoß immer wieder das prickelnde Gefühl, wenn sie sich in dieses für sie so neue Gefühl hineinbegab und ihre Geilheit erreichte Dimensionen, die sie vorher nicht für möglich gehalten hätte. Sie genoß den Sex mit ihrem Mann - auch nach all den langen Jahren - er war vertraut und voller Gewissheit. Doch sie wollte auch diese andere Seite ihrer Seele leben - und das tat sie, geheim und diskret, aber mit sinnlicher Inbrunst und voller Lust.
Schon vor Monaten hatte sie eher zufällig einen Mann kennengelernt im Cafe, der sie beim ersten Ansehen fasziniert hatte. Sie hatte ihm in die Augen geschaut und war verwirrt über sich selber. Sie hatte ihn angesehen und gespürt, dass dieser Mann etwas Geheimnisvolles hatte. Sie hatte das Gefühl, ihn schon einmal gesehen zu haben. Was sie ganz besonders erstaunte, war das Gefühl von Vertrauen, dass sie spontan zu ihm hatte, obwohl sie ihn nicht kannte. Der Mann hatte aufgeschaut und ihr in die Augen gesehen. Nur kurz, aber sehr intensiv. In dem Moment durchlief ein Schauer ihren Körper und eine heiße Welle der Lust strömte aus ihrer Mitte. "Um Gottes Willen, keine Affäre", schoß es ihr damals durch den Kopf. Kurze Zeit später war der Mann aufgestanden, hatte bei der Bedienung bezahlt war langsam zum Ausgang des Cafes gegangen. Als er neben ihrem Tisch vorbeiging war er stehengeblieben und hatte sie angeschaut. "Ruf mich an, wenn du mich kennenlernen willst", hatte er zu ihr gesagt und eine Karte auf den Tisch gelegt. Ein Name und eine Telefonnummer darauf.
Er drehte sich herum und verließ das Cafe. Sie war verwirrt. Trotzdem nahm sie die Karte und steckte sie ein. "Wer weiß", dachte sie lächelnd.
Erst ein paar Tage später, nachdem ihr der Mann nicht mehr aus dem Kopf gegangen war, rief sie ihn an. Er lud sie zum Essen ein und sie hatte einen sehr netten Abend zusammen. Sie hatten geplaudert und gelacht und später war sie sehr zufrieden und glücklich nach Hause gefahren. Ihr Mann hatte auf sie gewartet und sie hatten wunderbaren Sex zusammen in dieser Nacht.
"Heute ist dieser Mann mein Herr und Gebieter", ging es ihr beim Durchblättern der Zeitung lächelnd durch den Kopf und sie fühlte zu dem Gefühl hin, dass bei diesem Gedanken in ihr ausgelöst wurde. Sie erschauderte und bekam eine leichte Gänsehaut auf dem Arm. Es fühlte sich gut an und sie merkte, wie ihr Körper von einer warmen Welle leichter Erregung durchzogen wurde.
Die letzten Monate gingen ihr durch den Kopf. Wie sie sich mit dem Mann wieder getroffen hatte und wie sie sich beide hineinbegeben hatten in das, was sie "ihr Spiel" nannten. Sie hatten sich zusammen langsam Stück für Stück immer weiter vorgewagt auf diesem unbekannten Weg und sie hatten erkannt, dass sie in vielem, was da geschah, übereinstimmten in ihrem Empfinden. Sie genoß diese neue Lust, die sie geahnt, aber nicht gekannt hatte. Und sie konnte sich inzwischen richtig hineinfallen lassen in die immer wieder neuen Situationen ungeahnter Lust. Sie nannte den Mann "mein Herr" oder "mein Gebieter" und er nannte sie "Dienerin", sogar einen Namen hatte sie bekommen und sie trug in voller Stolz und Würde. In besonderen Momenten nannte ihr Herr sie "Ancilla". Jedesmal wenn er sie so Ansprach, fühlte sie darin auch seinen Respekt und seine Achtung vor ihr - und gleichzeitig war sie stolz darauf. Sie wusste, dass er niemals ihre Grenzen überschreiten würde, sie niemals in eine Situation bringen würde, die sie nicht wollte oder die sie in ihrer Würde verletzen würde. Darein hatte sie abgrundtiefes Vertrauen. Und mit diesem Vertrauen konnte sie ihn, ihren Herrn, so sehr annehmen und sich ihm unterwerfen.
Ihr Handy klingelte ganz leise. Sie nahm es auf und sagte "Hallo". "Bereite dich auf einen besonderen Abend vor, Ancilla, um genau 20 Uhr werde ich dich abholen!" Sie schluckte und erwiderte nur "Ja, Herr" dann war die Verbindung unterbrochen.
Sie schaute auf ihre Armbanduhr, es war schon 9 Uhr. Also beschloß sie, zu ihrem Mann zu gehen und ihn zu wecken.
Nach dem Frühstück fuhr ihr Mann los und eröffnete ihr, dass er erst am Montag wieder zurück sei. Damit hatte sie ausreichend Zeit für sich und darüber war sie sehr froh.

Sie wusste, was so ein Anruf ihres Herrn bedeutete. Das hatte sie gelernt in den letzten Monaten. Doch sie hatte ein ungefähres Gefühl davon, dass es heute Abend anders sein würde als sonst. Sie hatten vieles zusammen neu gelernt und es war an der Zeit, dass wusste sie, das etwas Bestimmtes passieren würde. Ihr Gebieter hatte das angedeutet.
Gleichzeitig merkte sie, dass da eine kleine Angst in ihr war vor dem Unbekannten und gleichzeitig eine bestimmte Geilheit in ihr aufstieg.
Sie entspannte sich in der Sonne und döste noch ein wenig auf der Sonnenliege. Sie wusste, dass noch ausreichend Zeit für ihre Vorbereitungen war.
Am späten Nachmittag ließ sie sich ein Bad ein und lag lange im warmen Wasser. Sie reinigte sorgfältig ihren Körper. Sie wusste, dass sie als Dienerin von ihrem Herrn begutachtet werden würde. Sie würde sich ihm zeigen müssen in ihrer Nacktheit und er würde sie sich bücken lassen vor ihm. Und wehe, wenn er etwas zu bemängeln fand. Da war ihr Gebieter sehr pingelig, dass gehörte zu ihrem Spiel. Schon mehrmals hatte sie hinterher die Gerte gespürt, weil ihr Herr nicht zufrieden mit ihr war. Sie hatte schnell gelernt, dass sie solchen Schmerz - der ihr durchaus Lust bereitete - vermeiden konnte, wenn sie seinen Anweisungen bedingungslos Folge leistete. Das waren ihre ersten Übungen gewesen, als sie mit ihrem Spiel begonnen hatten.
Sie seufzte, als sie daran zurückdachte. "Und heute?", ging es ihr durch den Kopf - heute gehorchte sie ohne jeden Widerstand voller Lust und Demut. Und es machte ihr Spaß und sinnliche Lust und befriedigte sie jedes Mal bis in die letzte Faser ihres Körpers.
Nachdem sie ihren Körper nach dem Bad eingeölt hatte, ihr Herr mochte das sehr, öffnete sie den kleinen Karton, der seit zwei Wochen unter ihrem Bett lag. Ein Geschenk ihres Gebieters. Darin lag ein weinrotes Mieder, dass wie gemacht für sie war. Es endete über ihrem Hintern und im Brustteil war eine Hebe eingenäht, die ihre Brüste wunderbar zur Geltung brachte. Schon beim Anziehen bemerkte sie, wie ihre Warzen vor Lust hart wurden und hervorstanden. Sie trat vor den Spiegel im Flur und bewunderte sich. Sie gefiel sich darin und fand sich sehr begehrenswert. Auf dem Mieder waren Goldverzierungen verarbeitet. Dadurch bekam es etwas von dem Gewand einer Königin. Es sah sehr edel und weiblich aus und es unterstrich ihre Rolle: eine stolze würdevolle Dienerin, die in freiheitlicher Demut sich unterwirft.
Mehr durfte sie nicht anziehen, dass wusste sie. Ihr Herr hatte es genau so bestimmt für sie. Nur noch ein paar flache Sandalen waren ihr gestattet.
Um ein paar Minuten vor acht Uhr setzte sie sich auf den Hocker im Flur und senkte den Kopf. Auch das gehörte zu ihren Ritualen, demutsvoll dort zu sitzen, bis ihr Herr erschien. Sie wartete und begann damit, in ihre Rolle zu gehen. Allein diese mentale Vorbereitung schon begann sie zu erregen. Die Haustür hatte sie nicht abgeschlossen.
Einen Augenblick später hörte sie, wie die Haustür geöffnet wurde. Ein Schauder von Angst und Erregung durchlief sie und rasch legte sie die Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Knie.
Sie hörte Schritte, und dann - endlich - seine Stimme: "Ich bin sehr zufrieden mit dir, du hast meine Anweisungen genau befolgt." Sie lächelte, antwortete aber nicht. Seine Hand legte sich sanft auf ihre Schulter und streichelte sie zart. "Begrüsse deinen Herrn" sagte er mit sanfter Stimme. "Herr, ich bin glücklich, dass du gekommen bist," antwortete sie und lächelte. Die Unruhe in ihr war größer geworden, die Erwartung, was passieren würde.... aber gleichzeitig fühlte sie auch eine tiefe Ruhe. Er war da, würde ihr sagen, was zu tun wäre... er war da, sie ließ sich in ihre Rolle für diesen Abend hineinfallen. Schauer des Verlangens liefen über ihre Haut. Sie fühlte sich wohl in ihrer Rolle als Dienerin und freute sich auf ihre Lust, die sie später so intensiv würde genießen können.
Ihr Herr stand nun vor ihr und berührte ihr Kinn mit seinen Händen. Er bedeutete ihr mit leichtem Druck ihren Kopf zu erheben. Sie folgte seinen Händen und schaute ihm in die Augen. Wellen liefen durch ihren Körper, sie genoß dieses Spiel unendlich. Sie wusste, dass sie nun aufstehen durfte. Sie erhob sich und der Mann küsste sie auf den Mund und streichelte dabei über ihre nackten Schultern. Sie erwiderte seinen Kuß, öffnete ihre Lippen für die Zunge ihres Gebieters. Er streichelte erst ihre Lippen mit der Zungenspitze, dann versank seine Zunge in ihrem Mund. Sie küssten sich sehr lange und sehr liebevoll. Sie wusste, dass gleich das endgültige Spiel beginnen würde und wollte sich nicht lösen. Nach einer Weile löste sich der Mann von ihr, schob sie von sich und schaute sie an von oben bis unten. Sie drehte sich dabei von selber und zeigte sich ihm in ihrer weiblichen Pracht. Ihr Herr nickte bewundernd und sie war stolz auf sich selber, fand sich erregend in ihrer Darbietung.
"Als ich dich letztens bat, eine Augenbinde zu tragen, hast du zuerst abgelehnt. Wie konntest du es wagen, deinem Herrn zu widersprechen, Dienerin?"
Der Schreck schoss ihr kurz in alle Glieder. Er hatte recht, sie hatte protestiert, hatte ihn sehen wollen. "Verzeih mir, Herr" flüsterte sie leise. "Das reicht nicht, Dienerin. Das ist es nicht, was ich jetzt hören möchte." Sie zögerte eine Sekunde, dann sagte sie leise: "Herr, ich muss noch viel lernen. Bitte, bestraf mich für mein Fehlverhalten." "So ist es besser, Dienerin, du wirst deine Strafe noch heute bekommen!"
Der Mann reichte ihr einen Mantel. Sie wagte nicht zu fragen, was er vorhatte. Sie wusste, dass sie das nicht durfte. Sie zog den Mantel an, schloß in vorne züchtig und ihr Herr führte sie zu seinem Auto. Sie war gespannt, was er für diesen Abend geplant hatte.
Während der Autofahrt, die eine ganze Weile dauerte, redeten sie über die vergangene Woche. Zwischen den einzelnen Spielphasen hatten sie eine sehr liebevollen Umgang miteinander. Sie bemerkte so ganz nebenbei, dass die Dämmerung einsetzte und die Gegend, durch die sie fuhren, immer einsamer wurde. Früher hätte ihr das ein wenig Angst gemacht, doch heute wusste sie, dass der Mann neben ihr auf sie aufpassen würde, dass ihr nichts passieren konnte, was sie nicht wollte. Also entspannte sie sich wieder.
Nach einer Weile bog der Mann von der Hauptstraße ab und bog in einen ausgebauten Waldweg ein. Er fuhr langsam weiter und der Weg öffnete sich zu einem Kiesweg, der auf ein großes Haus zuführte. Es war erleuchtet und viele Autos standen auf dem Kiesplatz an der Seite des Hauses.
Auf der Rasenfläche vor dem Haupteingang standen Fackeln und erhellten den parkähnlichen Garten
Bevor sie zusammen aus dem Auto stiegen, griff ihr Herr hinter sich auf den Rücksitz und holte eine Augenmaske hervor. Er legte sie ihr an und sie ließ es diesmal ohne Gegenrede geschehen. Sie war aufgeregt und in ihrer Mitte saß eine Mischung aus leichter Angst und aufsteigender Geilheit. Ein Gefühl, dass sie sehr mochte und unendlich genoß.
Der Mann stieg aus und kam zur ihrer Tür hinüber und öffnete sie. "Folge mir", befahl er knapp mit bestimmter Stimme. Sie stieg aus dem Auto und ihr Herr nahm sie leicht am Ellenbogen und führte sie zum Eingang hinüber. Dabei sprach er leise zu ihr: "Du wirst heute deiner Vollendung entgegengehen, Dienerin. Du hast sehr viel gelernt in den letzten Monaten und du hast die reine Lust kennen und genießen gelernt. Ich bin sehr stolz auf dich. Heute werde ich dich vorführen, dich das erste Mal öffentlich bestrafen lassen. Du wirst es genießen, dass weiß ich mit Sicherheit, auch wenn du jetzt im Moment Angst hast. Du wirst hinterher mir danken für diese Erfahrung, wirst demutsvoll dankbar sein. Mit diesem Abend ist deine Ausbildung abgeschlossen und du bist frei darin, dass zu tun, was du möchtest. Du kannst bei mir bleiben und mir dienen so lange du magst oder du kannst deinen Weg gehen. Ganz so wie du es magst."
Sie wusste, dass er es ernst meinte und Trauer schlich in ihr Herz. Doch die Neugier und ihre aufkeimende Lust ließen diese Traurigkeit schnell wieder vergehen. "Später", dachte sie seufzend, "später werde ich mich damit auseinandersetzen."
Zusammen betraten sie das große Haus. In der Eingangshalle war es warm und sie hörte leises Stimmengemurmel. Ihr Herr nahm ihr den Mantel ab. Ihr war sehr bewusst, dass sie jetzt nur in diesem prächtigen Mieder vor fremden Menschen stand, die sie nicht sehen konnte. Sie spürte die Blicke dieser Menschen auf sich ruhen und hörte bewundernde Äußerungen ringsherum. "Sie ist schön", sagte eine männliche Stimme. Eine Frauenstimme sagte leise: "Sie ist eine perfekte Dienerin, schön, stolz und voller Würde." So ging es weiter, sie spürte die Bewunderung dieser Menschen und genoß es. Ihr Herr drehte sie langsam im Kreis herum. Sie wusste genau, warum er das tat. Er präsentierte sie den Anwesenden in ihrer ganzen prachtvollen Weiblichkeit und genoß die Bewunderung genau wie sie es tat. Sie wusste, dass er stolz auf sie war. Sie hatte gelernt, das diese Präsentation zu ihrem Ritual als Dienerin gehörte und sie vollzog es inzwischen mit großer Selbstsicherheit.
Der Mann, ihr Herr und Gebieter, streichelte ganz sacht und zärtlich ihren Arm und flüsterte leise in ihr Ohr "Ich bewundere dich, stolze Dienerin, du bist umwerfend schön. Genieß den Abend so wie ich ihn genießen werden!" Er nahm ihr die Augenbinde ab und sie musste erst ein wenig blinzeln von der plötzlichen Helligkeit.
Sie stand mitten in einem großen Raum, einer Eingangshalle, von der Treppen in die oberen Stockwerke führten. Es muß ein altes Herrenhaus sein, ging es ihr durch den Kopf. Überall standen Kerzen, verbreiteten ein warmes gedämpftes Licht. Um sie herum standen ein ganze Anzahl von Menschen, Männer wie Frauen. Die meisten Männer waren dunkel gekleidet, die Frauen trugen fast alle Kleidung, die ihrer Rolle gerecht wurden. Ihr wurde schlagartig klar, dass das hier ein Treffen Gleichgesinnter war. Herren und ihre Dienerinnen, ihr schwindelte bei dieser Erkenntnis. Ihr Herr legte seine Hand auf ihren Arm, streichelte ihn sanft. "Keine Angst, Ancilla, dir wird nur das passieren, was du willst. Und ich als dein Herr, weiß was du willst. Also sei entspannt und genieße einfach. Du wirst heute eine der Hauptpersonen sein." Sie holte tief Luft, nahm den Atem tief in sich auf und merkte, wie ihre Anspannung nachließ. Sie schaute jetzt genauer und aufmerksamer in die Runde. Es gab auch andere Konstellationen, das konnte sie jetzt sehen. Es gab auch Herrinnen und ihre Diener - das war neu für sie. Alle Menschen um sie herum machten einen gelassenen Eindruck, waren voller Freude und Freundlichkeit. Einige von ihnen fand sie auf Anhieb sympathisch. Sie machten einen so normalen Eindruck, waren ihr in anderen Rollen eigentlich sehr vertraut. In ihrem bürgerlichen Leben waren sie so wie sie, das ahnte sie. Lebten ihr normales Leben und lebten hier in diesem Rahmen ihre Phantasien aus. Sie merkte, dass sie begann, sich wohlzufühlen. Ihre Nackheit war ihr nicht peinlich, im Gegenteil - sie genoß diese Art, sich zu zeigen inzwischen sehr. Auch die anderen Frauen waren sehr hübsch gekleidet. Sie konnte geschminkte Brüste sehen, Tatoos auf Pobacken, Goldkettchen an Fußgelenken - alle waren sie geschmückt, sehr weiblich und erotisch anzusehen. Einige der Frauen trugen einen rubinroten Stein an einer goldenen Kette um den Hals. "Das sind freie Dienerinnen" hörte sie die Stimme ihres Herrn leise an ihrem Ohr, "sie haben das Recht auch anderen Herren zu dienen. Nur sie dürfen auch Gebieter ablehnen. Sie haben die Freiheit, gewisse Entscheidungen selbst zu treffen. Sie alle sind in diesen Kreis aufgenommen nach ihrer Ausbildung und ihrer ersten öffentlichen Bestrafung und dienen jetzt verschiedenen Herren. Dafür werden sie sehr geachtet und respektiert von allen Beteiligten." Dabei schaute er ihr in die Augen, so als ob er sehen wollte, ob sie ihn auch verstanden hatte. Sie senkte ihre Augen als Zeichen, dass sie ihn verstanden hatte. Im gleichen Moment bekam sie eine Ahnung davon, was ihre Aufgabe war heute Abend. Sie atmete tief ein und erschauerte. Ihr Innerstes sträubte sich gegen diese Vorstellung. Bisher war sie mit ihrem Herrn immer alleine gewesen, war es ein Spiel nur zwischen ihnen beiden. Heute war der Tag, an dem ihr Gebieter sie öffentlich machen wollte, sie den Anwesenden präsentieren wollte. Lust schoß in ihren Körper, machte sie erregt. Ihre Brustwarzen wurden hart und alle konnten es sehen. Sie wusste, dass es keinen Zweck hatte, sich wehren zu wollen. Die einzige Möglichkeit war ihr Stopwort zu sagen, doch das hatte sie noch niemals einsetzen müssen. Sie würde es auch heute nicht tun, das wurde ihr schnell klar. Zu sehr genoß sie die Situation. Ihr war sehr bewusst, dass der heutige Abend die Krönung ihrer Ausbildung war - ein festlicher königlicher Abschluß.
Jemand reichte ihr ein Glas Sekt und prostete ihr zu. Sie nippte daran und fühlte die kleinen Perlen auf ihrer Zunge prickeln.

Als ihr Herr sich abwandte und herumging wusste sie, dass sie ihm zu folgen hatte. Sie gingen durch die Halle und ihr Gebieter redete mit verschiedenen Leuten. Er stellte sie als seine Dienerin vor und lobte sie vor allen Anwesenden. Das gefiel ihr sehr. Bewundernde begehrliche Blicke lagen auf ihr, streichelten ihren Körper lustvoll. Niemand kam ihr jedoch zu nahe und sie empfand die allgemeine Stimmung als sehr angenehm. Es lag eine sonderbare Spannung in der Lust, so etwas wie eine fassbare erotische Ahnung. Sie hatte den Eindruck, dass alle Menschen die hier waren wussten, was heute geschehen würde. Nur sie tappte im Dunkeln, bekam aber eine Ahnung, dass sie der Mittelpunkt des Abends war. Wieder liefen kleine Wellen der Lust durch ihren gesamten Körper. Neben ihren erregten Brustwarzen bemerkte sie, dass sie begann feucht zu werden zwischen den Beinen, dass ihr Kitzler begann, kleine kurze Blitze auszusenden. Dabei fühlte sie sich absolut sicher hier. Es war ein Gefühl in ihr, als wenn sie genau auf diesen Tag gewartet hatte. "Ja", ging es ihr durch den Kopf, " das wird die Vollendung sein und ich werde es genießen können." In ihr wurde es wieder ruhig und sie plauderte mit zwei Frauen, die neben ihr standen. Die beiden Frauen schauten sie immer wieder prüfend an, dabei voller Bewunderung. Eine der Frauen streichelte ihre Schulter beim Reden. Sie genoß diese Berührung außerordentlich. Die Hand der Frau war sehr zärtlich und liebevoll und ihr Lustpegel stieg höher und höher. Sie bemerkte die plötzliche Geilheit, die wie Feuer durch ihren Körper lief.
"Ich sehe," - die Stimme ihres Herrn riß sie plötzlich aus ihren Gedanken - "du beginnst dich an die Situation zu gewöhnen. Das ist gut. Ich denke, du hast inzwischen begriffen, dass es ohnehin keine Alternative für dich gibt." Die angenehme, ruhige und tiefe Stimme machte es ihr schwer, die Worte wirklich zu realisieren, das was sie bedeuteten.
Ein Mann stand neben ihrem Herrn. Er war wohl der Hausherr, eine charismatische Erscheinung, groß gewachsen und schon etwas grau an den Schläfen. Sie fand ihn angenehm und sympathisch. Dieser Mann schaute ihr mit klarem Blick in die Augen, darin lag etwas Fragendes.
"Du hast noch Schwierigkeiten, die Situation zu wirklich zu begreifen, zu verstehen, was deine Rolle ist." Ruhige, klar gesetzte Worte. "Daran werden wir jetzt arbeiten." Seine Hand griff nach einem kleinen silbernen Glöckchen, dass auf einem Sims über dem Kamin stand. Nur wenige Sekunden, nachdem das helle Klingen verstummt war, kamen nahezu lautlos durch eine Tür drei Frauen herein. Während zwei der Frauen das wohl übliche Outfit trugen: ein knappes, schulterloses Lederkleid und das obligatorische Lederhalsband, war die dritte, die von den anderen geführt wurde, gänzlich nackt. Alle drei waren in ihrem Alter, vielleicht etwas jünger - um die Vierzig. Die nackte Frau wurde direkt zu ihm geführt und vor ihn gestellt. Sie konnte erkennen, dass ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Mit gesenktem Blick blieb die nackte Frau vor dem Hausherrn stehen, die beiden anderen traten einen Schritt zurück.
"Pass gut auf und schau genau hin", sagte der Hausherr zu ihr, um sich dann an die nackte Frau, deren Anblick sie ungemein erregte, zu wenden: "Du hast einen schweren Fehler begangen, Dienerin. Du hast mich blamiert vor einem guten Freund." Seine Stimme war ruhig aber bestimmt. "Ja, mein Herr, ich weiß. Bitte, Herr, laßt die Strafe milde sein, ich werde zukünftig eine gute Dienerin sein." Gehorsam in liebevoller Unterwerfung mit gesenktem Kopf stand sie da vor dem Hausherrn, wissend, dass sie etwas getan hatte, das nicht ihrer Rolle gerecht war.
Jäh wurde sie von der Stimme des Hausherrn aus ihren Gedanken gerissen. "Komm hierher und knie nieder. Schau genau zu." Er wies auf den Boden neben einer Art Bock. Dort hatten die beiden Begleiterinnen die nackte Dienerin inzwischen fixiert: Über den Bock gebeugt, die Hände von Schellen gehalten, die an Ringen im Boden vor dem Bock befestigt waren, die Knöchel an die Beine des Bockes gebunden, so lag sie offen mit gespreizten Beinen und hängenden Brüsten vor der versammelten Menge.
Sie selber schaute fragend zu ihrem Herrn hin, suchte seine Augen. Er nickte nur kurz, schaute sie intensiv an. Sie verstanden sich ohne Worte. Also würde sie der Anweisung des Hausherrn gehorchen. Sie ging hinüber zu dem Bock und kniete sich daneben. Aus dieser Position konnte sie alles sehen, nichts blieb ihr verborgen.
Das Schauspiel begann - sie würde es nie vergessen, noch nie zuvor hatte sie etwas Derartiges gesehen. Freilich, sie hatte davon gelesen und ihr Herr hatte ihr davon erzählt - dies aber war Realität und sie war mittendrin.
"Dienerin, berichte von deiner Verfehlung," erklang nun die Stimme des Hausherrn bestimmt aber ruhig. "Herr, ich habe" - die unterwürfige, leise Stimme der nackten Dienerin auf dem Bock bildete nur einen zu deutlichen Kontrast zu den Worten - "ich habe mich Ihrem Gast verweigert. Er wollte sich meiner bedienen, meines Anus, doch ich habe mich aus Angst verweigert, habe noch nie einen Mann dort empfangen, Herr, er war so groß in seiner Pracht."
Die folgenden Worte ließen sie erschauern: "Herr, bitte bestraft mich, damit ich fortan eine gute Dienerin bin." Und was für sie noch erstaunlicher war: Die Stimme klang dabei sehr viel ruhiger als zuvor, als habe sie sich besonnen und würde nun ernsthaft bestraft werden wollen! Doch da begann der Hausherr wieder zu sprechen: "Gut, Dienerin, es ist gut, dass du deinen Fehler einsiehst und bereust. Die Strafe soll nicht mehr sein als eine erzieherische Maßnahme. Du wirst eine Strafe erhalten und eine kleine Lektion, die dich lehren wird, dass es bedeutend Unangenehmeres gibt, als einem Mann die Freude deines Hintern zu bieten." "Danke, Herr, danke für Eure Gnade und Geduld," kam die demütige Antwort von der festgebundenen Frau über dem Bock. Sie ergab sich in ihr Schicksal und schien es zu genießen.
"Fünf Gertenhiebe mögen reichen," sprach er gelassen und erhielt als Antwort ein artiges, ja erleichtertes "Danke, Herr." Auf einem fahrbaren Tischchen lag eine Reitgerte bereit.

In ihr selber, die neben dem Bock kniete, so nah an dieser anderen Dienerin, stieg eine leichte Angst auf. Sie war Augenzeugin einer Unterwerfung, einer Bestrafung, wie sie sie selber schon von ihrem Herrn genossen hatte - voller Lust und Hingabe. Sie konnte sich in die unbekannte nackte Frau hineinfühlen, verstand den Ansatz ihres Verlangens, spürte ihre eigene Geilheit dabei. Oh ja, ihr Herr hatte es ihr ganz langsam beigebracht, solche Situationen unendlich zu genießen. Doch diesmal war es anders, diesmal war sie Zuschauerin, konnte die Lust der anderen Frau genießen.
Noch während sie sich wunderte sauste der erste Hieb der Gerte auf die wohlgeformten Pobacken des Opfers. Aber kein Schrei, kein Stöhnen war zu vernehmen - nein: "Danke, mein Herr." Das kannte sie, auch sie bedankte sich bei ihrem Herrn für diesen Lustschmerz, für die Situationen der absoluten Unterwerfung unter seinen Willen. Diese Aufgabe ihres Willens in bestimmten Situationen war es, was diese ungeheuerliche Geilheit in ihr auslöste. Am Anfang hatte sie Angst davor gehabt, doch inzwischen konnte sie das sehr gut kontrollieren, zwischen Spiel und Alltagsleben sehr gut unterscheiden. Im Spiel hatte sie die ungeahnte Möglichkeit entdeckt, sich einfach fallen zu lassen in ihre Lust. Es war jedes Mal wie ein Fest für die Sinne und befriedigte sie zutiefst.
Noch viermal wiederholte sich dieses Schauspiel der Macht und der Unterwürfigkeit. Jeder der Hiebe wurde mit einem artigen "Danke" von der Frau auf dem Bock quittiert.
Die anderen Personen standen im weiten Kreis um diese Zurschaustellung herum und murmelten beifällig. Die Frau auf dem Bock schien deren Anteilnahme sehr zu genießen, ihre eigentliche Lust entsprang dem Ritual, nicht dem Schmerz. Das wusste sie auch selber aus ungezählten Situationen, die ihr jetzt durch den Kopf gingen. Ancilla schaute zu ihrem Herrn auf, der dicht neben ihr stand. Sie konnte in seinen Augen lesen, sah die Liebe, die er für sie empfand. Wenn sie auch niemals darüber gesprochen hatten, sie wusste, dass er sie sehr liebte - nicht nur in ihrer Rolle, sondern auch in ihrer Alltagsbeziehung, da besonders. Doch das gehörte heute nicht an diesen Ort, das wurde ihr schlagartig bewusst.
Mit einem Zucken wurde sie aus diesen Gedanken in diese unglaubliche Realität zurück gerissen, als sich plötzlich etwas unter ihr Kinn schob und ihren Kopf anhob. Von einem Traum in den anderen - wobei der zweite Traum doch die Realität war! Es war die Gerte und der Hausherr stand direkt vor ihr. Sie beschloss, seinen Blick mit ihrer ganzen Selbstsicherheit zu erwidern. Sie hatten nahezu die gleiche blaue Augenfarbe, fiel ihr auf, als sie ihren Blick auf den seinen fixierte. Wahrscheinlich hatten sie in diesem Moment auch dasselbe Funkeln in den Augen - selbstbewusst auf beiden Seiten, hier voll Aufstand und Widerstreben, dort voll Macht und Gewissheit.
Sie hörte die Stimme ihres wahren Herrn hinter sich. "Ich übergebe dich für diesen Abend an den Mann der vor dir steht. Ich übertrage ihm meine Macht über dich, Ancilla. Du wirst ihm gehorchen, so wie du mir gehorchst. Tu es voller Würde und Demut und erfülle mich mit Stolz und Lust. So wie es deine Aufgabe ist". Er berührte sie kurz an der Stirn mit seinen Fingern, dann drehte er sich herum und stellte sich in den Kreis der anderen Personen.
"Steh auf."
Sie gehorchte sofort. In der Stimme des Hausherrn war etwas, was es ihr ratsam erscheinen ließ, sich nicht zuviel Zeit zu lassen. Sie erhob sich und er führte sie einige Schritte bis zu einem Tisch, drückte ihr die Hand auf den Rücken, bedeutete ihr so, sich vorzubeugen und mit den Händen auf dem Tisch abzustützen. Jetzt stand sie in einer demutsvollen Geste vor den anderen Männern und Frauen und war sich des Bildes sehr bewusst. Ihre vollen Brüste hingen vor ihr hinab und pendelten leicht hin und her, ihre Brustwarzen waren aufs äußerste geschwollen und sehr lustvoll empfindsam, ihre Nippel waren hart. Der Hausherr hinter ihr bemerkte es und nahm ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie erst vorsichtig, dann aber immer fester, bis sie vor Lust stöhnte. Ihr Herr war vor sie getreten und schaute sie an, schaute zu, wie der andere Mann sie erregte mit seinen Händen. Er schien es sichtlich zu genießen, das konnte sie in seinen Augen erkennen. Aufmunternd schaute er zu ihr herunter, sah ihre beginnende Lust aufkeimen.
Die Situation erregte sie gegen ihren inneren Widerstand ungemein. All die Menschen, die sie so sehen konnten, das war neu für sie, ungewohnt. Aber sie spürte keinerlei Peinlichkeit oder Bloßstellung. Im Gegenteil, sie genoß es, sich genau so zu sehen und von anderen gesehen zu werden. Sie war sich ihrer sehr bewusst und begann langsam den Genuß an dieser Präsentation zu genießen und ihre Lust zuzulassen vor allen Leuten. Auch war ihr klar, dass sie gar keine andere Wahl hatte. Diese Erkenntnis löste den letzten Knoten ihres Widerstandes und sie ließ sich fallen in diesen unendlichen Genuß des Dienens.
Unvermittelt hörte der Mann hinter ihr auf, ihre Brüste zu berühren. "Wir wollen doch mal sehen, wie sehr es dir gefallen hat", sagte er und drückte langsam zwei Finger in ihre nasse Möse hinein, streichelte sie an ihrem Eingang, ihrem Kitzler und stieß immer wieder in sie. "Sie ist nass," in seiner Stimme klang so etwas Triumph und sie drückte sich gegen seine Finger, wollte mehr. Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund, ihre Geilheit stieg höher und höher. "Ich habe dir nicht erlaubt zu stöhnen, Dienerin" herrschte er sie an und ein Schlag mit der flachen Hand traf ihren Hintern unerwartet. Es tat nicht richtig weh, es war nur das Bewußtsein, vor all den Anwesenden so in die Demut geführt zu werden, dass sie so dermaßen genoß und das ihre Geilheit entfachte wie einen heißen Lavastrom. Sie spürte diese Geilheit tief aus sich heraufsteigen und die Wellen der Lust brandeten durch ihren Körper.
"Bereitet sie vor" hörte sie die Stimme des Hausherrn hinter sich. Zwei Frauen traten vor und nahmen sie in ihre Mitte. Sie bedeuteten ihr, ihnen zu folgen. Zusammen gingen sie schweigend aber irgendwie verbunden miteinander durch eine große Tür in einen anderen Raum. Auch er war durch Kerzenlicht sanft beleuchtet. In der Mitte stand eine hohe Liege, die mit schwarzem Leder bezogen war. Eine der Frauen öffnete ihr Mieder. Jetzt stand sie völlig nackt mitten im Raum - ohne jede Hemmung, ohne jede Angst. Ihre Geilheit hatte die Oberhand gewonnen, sie hatte es vorher gewusst.

Die Frauen forderten sie auf, sich auf die Liege zu legen. Vier Hände machten sich daran, ihren Körper zu massieren und zu streicheln. "Du wirst heute der Lust der Anwesenden dienen, Ancilla", sagte eine der Frauen zu ihr "so wie wir es auch tun." Sie entgegnete mit einem "Ja, das ist meine Aufgabe, so soll es geschehen" und vertraute sich den wissenden Händen der Frauen an. Die Hände ließen keine Stelle an ihrem Körper aus, streichelten über die Haut, erkundeten ihre Öffnungen, massierten ihre Brüste. Sie glühte bereits vor Wollust und ihr Verstand trat zurück hinter die verlangenden Empfindungen ihres Körpers. Sie ließ sich einfach in diesen Luststrudel hineinfallen, nahm die Zärtlichkeit der Frauen mit jeder Pore in sich auf. Sie war naß zwischen den Beinen, dass konnte sie spüren und ihr Kitzler hatte sich hervorgeschoben, lag bloß zwischen ihren geöffneten Schamlippen. Ein Finger streichelte die Knospe, zart und unvorhersehbar, in bestimmten Intervallen. Sie hatte das Gefühl, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis zu ihrem Höhepunkt.
Doch da verlor sie den Kontakt zu dem Finger. "Wir werden dich jetzt ankleiden", sagte die eine der Frauen, "steh auf!"
Sie erhob sich. Ihr wurde ein weicher lederner Slip übergestreift, der ihre Scham komplett freiließ, ihre schon geschwollenen Schamlippen traten deutlich daraus hervor. Sie fand es sinnlich und erregend. Anschließend zog ihr die andere Frau einen BH über, der ihre Brüste einzwängte und sie dicht aneinanderschob. Ihre Brustwarzen lagen offen auf der Hebe, waren frei zugänglich.
Sie betrachetet sich in dem großen Spiegel, der im Raum an der Wand hing. Sie fand sich begehrenswert in dieser Kleidung, die so sehr eindeutig dazu da war, der Lust zu dienen.
Die Frau öffnete eine kleine Schachtel und entnahm ihr zwei funkelnde Gegenstände. Sie schraubte die Brustklammern an ihren Nippeln fest, ein leichter Schmerz schoß durch ihren Körper, doch es war Lust darin. Die Kristalle, die an den Klammern befestigt waren, glitzerten im Kerzenlicht und zogen ihre Warzen leicht nach unten. Sie spürte die Gewichte und sie fühlte die Lust, die dadurch ausgelöst wurde.
"Bist du bereit?", fragte eine der Frauen. Sie nickte nur, konnte nicht sprechen vor lauter Geilheit. "Dann komm mit uns, die anderen warten schon, freuen sich auf dich" sagte die Frau und schritt voran. Sie folgte ihr, ihre Beine waren weich vor dem, was auf sie zukommen würde. Aber sie hatte keine Angst mehr. Sie wusste, dass nur das passieren würde, was verabredet war zwischen ihr und ihrem Herrn. Er würde auf sie aufpassen, darauf verließ sie sich felsenfest. Er kannte ihre Grenzen genau.

Sie gingen durch einen langen Gang, eine Treppe hinunter in den Keller des Hauses. Die Frau öffnete eine schwere Holztür und schob sie hinein. Der Raum lag im Dunkeln - nur in der Mitte auf einem kleinen Podest, gab es eine helle Stelle. Dort stand ein Gerüst. So etwas hatte sie einmal in alten historischen Abbildungen gesehen. "Das ist ein Pranger", schoß es ihr durch den Kopf und die alte Angst schoß sofort wieder durch sie hindurch. Doch nur kurz, dann hatte sie sich von dem Schreck erholt. Ein Mann trat auf sie zu, er trug eine schwarze Augenmaske. Sonst war er nackt und sein Körper glänzte im Licht des einzigen Lichts im Raum. Unwillkürlich blickte sie auf seine Lenden, sah, dass sein Schwanz nicht erregt war. Irgendwie fand sie das beruhigend, doch gleichzeitig erregte sie die pure Nacktheit des Mannes.
"Bist du bereit, Dienerin?" fragte er mit ruhiger Stimme. Sie nickte stumm, reden konnte sie jetzt nicht.
Der Mann trat hinter sie und zog ihre Arme nach hinten. Mit geschickten Bewegungen band er ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Sie fühlte sich, als wenn es zu ihrer eigenen Hinrichtung gehen sollte. Doch sie wusste auch, dass sie eine ungeheure Erfahrung in ihrer Lust machen würde. In der Dunkelheit suchte sie ihren Herrn, doch sie konnte ihn nicht erkennen. Sie ahnte, dass all die anderen in der Dunkelheit anwesend waren und ihr zuschauten. Dieses Wissen erregte sie ungemein, ließ ihre Lust wiederkommen, ihre Brüste spannen und ihren Kitzler entflammen.
Der Mann zog sie hinter sich her, hinüber zu dem Holzgerüst. Es war ein Pranger, dass konnte sie jetzt genau sehen. Aber ein Pranger, vor dem man knien musste. "Knie nieder und bück dich nach vorn, Dienerin" hörte sie die Stimme des Mannes hinter sich.
Sie machte, was der Mann ihr befahl. Sie kniete sich hin. Da wo ihre Knie auflagen, war ein weiches ledernes Kissen. Der Mann öffnete das Oberteil des Prangers und sie legte ihren Hals und ihre Hände in die Mulden, die dafür vorgesehen waren. Das Oberteil senkte sich über sie und sie war gefangen! Ihr Kopf steckte in der Mitte des Gestells, ihre Hände links und rechts daneben. Die Mulden waren mit einem dicken Lederfutter versehen, so dass sie weich und bequem lag.
Ihr war bewusst, dass es jetzt kein Entrinnen mehr gab aus dieser Situation. Der Mann hinter ihr spreizte ihre Beine auseinander und befestigte mit zwei Manschetten eine Spreizstange an ihren Knöcheln. Anschließend schob er einen mit Leder bezogenen Hocker unter ihren Bauch. Jetzt lag sie ganz komfortabel und sicher vor den Anwesenden. Ihr geöffneter Hintern in dem Lederslip war dem Publikum zugewandt, ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, ihre Brüste hingen prall und lustvoll herunter, die kleinen Gewichte an den Brustklammern sorgten für einen zusätzlichen Reiz. Der BH verschaffte ihr einen zusätzlichen Reiz, weil er ihre Brüste leicht zusammendrückte. Sie glühte vor Wollust, ihre Nässe schimmerte zwischen ihren Beinen und sie war sich des Bildes, dass sie dem Publikum bot, bewusst und genoß es, sich so darzubieten. Der Pranger war drehbar auf der Plattform und der Mann begann langsam daran zu drehen. So wurde sie allen Anwesenden von allen Seiten vorgeführt.

Genau darauf hatte sie in den letzten Monaten hingearbeitet zusammen mit ihrem Herrn. Es war die Umsetzung einer ihrer Phantasien und es war ein langer mühsamer Weg bis hierhin gewesen. Jetzt bekam sie die Belohnung für ihre Mühen und die wollte sie genießen, wollte diese Phantasie in der Realität durchleben.
Die Drehbewegung stoppte in der alten Position. Sie war dem Publikum jetzt mit ihrer geöffneten Rückseite zugewandt.
Der erste Schlag mit der Peitsche traf sie ohne Vorwarnung. Es war eine ganz spezielle Peitsche mit mehreren Striemen. Eine Peitsche, die keinen richtigen tiefen Schmerz erzeugt. Die einzelnen Striemen waren aus weichem Leder und deshalb tat ein Schlag mit dieser Peitsche nicht wirklich weh. Es war ein Schlag, aber er war auszuhalten. Und die Peitsche hinterließ keine Spuren auf der Haut, das war wichtig wegen ihres Mannes. Sie kannte solche Peitschen schon von ihrem Herrn, der hatte sie an ihr ausprobiert. Sie konnte diese Tortur also genießen. Der nächste Schlag traf ihre Pospalte, der nächste ihre Pobacken. Immer und immer wieder spürte sie die Schläge des Mannes auf ihrem Hintern. Nach einer Zeit näherten sich die Striemen ihrem Kitzler. Der Mann war ein Meister seines Fachs. Er wusste mit diesem Gerät umzugehen und Lust zu verschaffen. Ihr Kitzler wurde mehrfach von den Peitschenstriemen getroffen und die Lust raste durch ihren Körper wie ein Sturm. Es war nicht der Schmerz, der sie so dermaßen geil machte, es war die Tatsache, vor den Anwesenden, eine solche Situation zu durchleben, sie daran teilhaben zu lassen.
Sie fühlte sich kurz vor einem Orgasmus, Wellen liefen aus ihrer Mitte, ihr Körper begann zu zucken und sie merkte den Widerstand des Pranger. Ihr wurde dadurch sehr bewusst, dass sie völlig ausgeliefert war. Und genau das war es, was sie wollte - dieses Gefühl der Unterwerfung erleben in der Lust.
Der nackte Mann hinter ihr hörte auf, die Peitsche auf ihr tanzen zu lassen. Sie stöhnte laut auf, wollte mehr davon. "Bitte mach weiter", kam es aus ihr heraus, "bitte schlag meinen Hintern weiter. Ich war ungehorsam und ich bettele um meine Bestrafung" Ihr Hintern zuckte in der Luft, suchte die Peitsche. Doch der Mann trat zurück in das Dunkel. Sie war allein auf dem Podest, atmete schwer und erregt und leichter Schweiß lief über ihren Körper.
Eine Frau trat vor sie. Diese Frau war ebenfalls nackt. Sie schaute ihr in die Augen, sah die Übereinkunft darin. Die Frau begann ihre Brüste zu kneten. Sie genoß dass voller Inbrunst, mochte die Hände der Frau an ihren Brüsten. Die Frau massierte ihre prallen Brüste vom Ansatz zu den Spitzen hin. Es war eine melkende Bewegung und ihre Brustwarzen schienen zu brennen, wenn die Frau wie unabsichtlich an den Klammern zog. Es war ein herrlicher Schmerz, ein Schmerz der direkt in ihren Kitzler zu fahren schien, es war eine direkte Verbindung dazwischen. Sie stöhnte lauter, tief aus sich heraus, konnte es nicht mehr kontrollieren. Ihre Geilheit brandete über ihr zusammen. Jetzt war sie soweit: ihr Verstand war völlig abgeschaltet, sie hatte jede Kontrolle aufgegeben und ließ sich tief in ihre Lust fallen. Es gab nur noch dieses Geschehen hier in diesem Raum. Es gab nur noch diesen Pranger, vor dem sie kniete und es gab nur noch die Hände dieser Frau, die ihre Brüste so herrlich stimulierten, dass sie glaubte, den Verstand verlieren zu müssen. Sie schrie auf, stöhnte laut aus sich heraus, stammelte "Ja, ja, weiter" und "Nicht aufhören, bitte". Aber das nahm sie gar nicht wahr in ihrem Sinnenrausch. Sie hatte das Gefühl sich aufzulösen, sich mit lustvoller Energie aufzutanken - und sie fühlte sich verbunden mit ihrem Herrn, der im Dunkeln saß und ihre Lust genoß.
Sie spürte einen Mund unter sich. Ein Mann hatte sich unter sie geschoben auf dem Rücken liegend und begonnen, ihren Kitzler zu lecken. Er hatte mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinandergezogen und seine Zunge war tief in sie eingetaucht. Durch ihre Stellung und die Spreizstange war sie ganz und gar geöffnet, ihre Beine waren weit gespreizt, und der Mann leckte sie mit solcher Inbrunst und Zärtlichkeit, dass sie schrie vor Lust.
Diese Lust hätte sie in der Intensität nicht für möglich gehalten. Eine Frau, die sich hingebungsvoll ihren Brüsten widmete, und ein Mann, der unter ihr lag, und ihren Kitzler mit seiner Zunge nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Ihre Nässe lief aus ihr heraus, benetzte das Gesicht des Mannes.
Diese beiden Menschen waren sehr erfahren und routiniert bei dem, was sie taten und dabei sehr aufmerksam und eingespielt. Das machten sie nicht zum ersten Mal, das konnte sie spüren. Immer wenn ihr Orgasmus zu nah kam, unterbrachen sie ihr Tun synchron, hielten inne, gaben ihr eine kleine Zeit der Erholung. Dadurch wurde sie immer mehr hinaufgebracht, vor ihren Augen begannen kleine Feuerwerke zu explodieren. Sie stöhnte lauter und lauter und in dem Keller hallte ihre Lust von den Wänden zurück, so dass sie sich selber hören konnte. Das erregte sie noch zusätzlich - die Geräusche ihrer eigenen Lust zu hören.
Sie spürte, wie jemand begann ihre Rosette zu streicheln. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, es war sinnlos. Sie war fest fixiert, es gab keine Möglichkeit auszuweichen. Ein Finger streichelte um ihren Anus herum, ganz zart und vorsichtig. Die Nervenenden an ihrer Rosette genossen diese Berührung. Sie verkrampfte sich, hatte Angst vor dem Eindringen des Fingers. Doch der Finger verursachte nur einen leichten Druck gegen ihren Schließmuskel, den sie sehr genoß und der ihre Geilheit noch mehr steigerte. Ganz langsam nur drang die Fingerspitze vorsichtig in ihren Hintern ein, kreiste und streichelte den Muskel, weitete sie auf. Sie ließ sich in dieses Gefühl fallen.
Sie war vollständig ausgeliefert und wehrlos, fremde Menschen schenkten ihr unermessliche Lust mit ihren Händen.
Im Zusammenspiel dieser Reize, der Hände, die ihre Brüste melkten, der Zunge, die ihren Kitzler stimulierte und dem Finger, der zärtlich in ihrem Hintern steckte, merkte sie, wie ein Orgasmus auf sie zurollte, der schier unglaublich sein würde. Die ersten leichten Wellen konnte sie noch ertragen, konnte das Herannahen in sich spüren. Doch als die Wellen immer heftiger wurden, immer gewaltiger, begann sie zu stöhnen, zu schreien und zu wimmern. Ihr Höhepunkt überrollte sie wie eine riesige Welle, krempelte ihren Körper um, brachte sie um den Verstand und sie löste sich auf in ihrer Lust - wurde fast besinnungslos daran, fiel und fiel und fühlte sich unendlich frei dabei. Sie schien zu fliegen, sah sich selber unter sich - fixiert an diesem Pranger, der sie gefangen hielt, sah die drei Menschen, die ihr dieses Gefühl, dieses Empfinden schenkten - und starb in Dankbarkeit und Demut in ihrem Höhepunkt. Jedenfalls hatte sie das Gefühl. Ganz langsam nur ebbten die Wellen dieses Lustrausches ab, ließen sie wieder zu sich kommen. Sie war erfüllt, befriedigt - und es strömte aus ihr heraus. Sie begann zu weinen, Tränen liefen über ihr Gesicht. Doch es war keine Trauer - es war Erlösung.
Ein Mann trat hinter sie. Es war der Hausherr, sie konnte ihn an seinem Geruch erkennen. Sie lag gespreizt und geöffnet vor ihm, ihre Schamlippen waren geöffnet, ihre Nässe schimmerte feucht im Licht. Er setzte seine Eichel an ihren Eingang und drückte seinen Schwanz mit einer einzigen langen Bewegung in sie hinein. Ja, das wollte sie. Sie wollte jetzt ausgefüllt werden, wollte gefickt werden von einem Schwanz. Und genau das tat der Mann hinter ihr. Er fickte sie mit langen Stößen tief in ihre Möse, füllte sie aus dabei. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn empfangen, wild und heftig. Der Mann stieß immer wieder zu, nahm keine Rücksicht auf sie. Jetzt diente sie ihm. Jetzt, nach dem ihre Lust gestillt war, konnte sie ihn aufnehmen in sich, ihm ein Kelch der Lust sein. Das war ihre Aufgabe, das wusste sie - das war die Aufgabe der Dienerin, die sie war - Lust zu bereiten und für die Lust zur Verfügung zu stehen in jeder Spielart, die ihr Herr ihr befahl.
Sie spürte den heißen Samen des Mannes, als er sich in ihr ergoß. Ihre Muskeln umfassten den Schwanz und massierten ihn, melkten ihn geradezu leer. Langsam zog sich der Mann zurück aus ihr.
Ein anderer aus der Runde trat vor, auch er drückte seine Erektion in sie hinein, fickte sie mit kurzen heftigen Stößen von hinten und hielt sich dabei an ihren Hinterbacken fest. Das laute Klatschen seiner Lenden auf ihrem Hintern wurde von den Wänden zurückgeworfen. Er kam nach kurzer Zeit, sein Samen spritzte in sie und sie genoß es, sich wie ein Kelch zu fühlen, der gefüllt wird.
Ihre Lust war immer noch da, war jetzt darauf ausgerichtet zu empfangen. Die Frau massierte wieder ihre Brüste, allerdings nicht mehr so heftig, eher zärtlich. Dadurch blieb ihre Geilheit auf einem gewissen Niveau.
Der dritte Mann trat hinter sieh, drang in sie ein und begann, sie mit zärtlichen langsamen Stößen zu ficken. Es war wie ein Ausklang, das konnte sie merken, der letzte Samen, den sie aufnehmen sollte heute. Sie ließ sich in dieses Gefühl ganz hineinfallen, genoß die ruhigen stetigen Stöße des Mannes, der sie ganz tief ausfüllte. Als er in ihr kam, verspürte sie noch einmal diese Wellen der Lust in ihrem Körper - es war wie ein letztes Aufbäumen vor einem Abschied. Der Mann kam mit einem lauten Stöhnen und auch sein Samen lief heiß in sie hinein. Er zog sich zurück und sie fühlte sich leer. Sie wollte noch einen Nachtisch.
Da stand plötzlich ihr Herr vor ihr, sie blickte zu ihm auf. Er schaute ihr in die Augen und öffnete seine Hose. Sie wollte ihn in ihrem Mund, wollte jetzt ihm Lust schenken. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen Schwanz in sich auf. Mit langsamen Bewegungen umkreiste ihre Zunge seine Eichel, sie hatte nur ihren Mund, ihre Hände waren gebunden. Ihr Herr stieß langsam in ihren Mund, sie spürte ihn sehr intensiv. Und sie spürte, als sein Höhepunkt nahte, sein Schwanz begann zu zucken, zu pulsieren. Ihr Herr stöhnte laut, als er in ihrem Mund zum Höhepunkt kam, sein Samen floß ihr durch den Hals. Sie schluckte ihn herunter wie ein Geschenk.
Ihr Herr zog sich zurück aus ihr und streichelte über ihren Kopf. "Danke, Herr" sagte sie zu ihm. "Ich danke dir, Ancilla" entgegnete er ihr. Das war neu für sie. Bedankt hatte er sich noch nie, dass tat ein Gebieter nicht. Diesmal aber tat er es.

Die Frauen öffneten den Pranger und führten sie hinaus in den Baderaum. Dort wurde sie gereinigt und gesalbt. Sie zog ihr Mieder an und ihre Sandalen. Anschließend ging sie wieder in die Halle hinüber. Dort war inzwischen eine richtige Party losgegangen. Alle redeten, aßen und tranken und es war eine fröhliche und sehr vertraute Stimmung. Sie wurde mit großen Hallo begrüßt. Einige klatschten Beifall, andere schlugen ihr auf die Schulter. Sie war aufgenommen in ihren Kreis.
Der Hausherr bat um Ruhe und alle verstummten. Er bat sie vorzutreten, dorthin wo auch ihr Herr stand. "Neige dein Haupt, edle Dienerin" sagte er. Sie tat, wie ihr geheißen. Der Hausherr legte eine goldene Kette mit einem roten Stein daran um ihren Hals mit den Worten "Du hast sie verdient, Ancilla. Sei willkommen in unserem Kreis. Du bist frei hier, so wie es dein Herr dir gesagt hat." Alle Anwesenden klatschten laut Beifall und begrüßten sie mit lautem Jubel. Sie fühlte sich wohl und war voller Stolz.
Sie schaute ihrem Herrn in die Augen, sah eine kleine Träne darin. "Du bist frei" sagte er nur und sie konnte den Stolz in seinen Augen sehen. Sie nickte. "Ja, ich weiß, Herr, du hast es gesagt. Auch wenn es mir nicht zusteht, darum zu bitten, so bleib mein Herr und Gebieter. Ich bitte dich darum von Herzen und voller Liebe!"
Ihr Herr nickte, nahm sie in den Arm und reichte ihr ein Glas Champagner. Es war noch eine fröhliche Party bis zum frühen Morgen. Sie unterhielt sich mit den anderen Leuten und es war eine ausgelassene warme Stimmung. Sie fühlte sich in den Kreis aufgenommen und empfand tiefe Freude darüber.
Später fuhren sie zusammen zu ihm, wo sie übernachteten. Sie liebten sich im Morgengrauen, sehr zärtlich und sehr innig und schliefen zusammen ein. Sie hatte schöne Träume in seinen Armen und fühlte sich beim späten Aufwachen tief befriedigt.




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