Hallo, ich bin Lena, 18 Jahre alt und ziemlich offen für neues. Ich erzähle euch hier eine wahre Geschichte, allerdings mit geänderten Namen. Eigentlich reizte es mich schon seit längerem Zärtlichkeiten mit einem Mädchen auszutauschen, in meiner Fantasie stellte ich mir viele Dinge vor, was mir dann doch immer peinlich war. Besonders erregend fand ich meine Freundin Sara, sie hatte so etwas verwegenes an sich.
Eines abends war ich zu Besuch bei ihr, sie lebt mit ihren 17 Jahren schon allein. Wie fast jedes mal machten wir es uns in ihrem Schlafzimmer bequem da das große Bett einfach zum rumlümmeln einlädt und das Wohnzimmer noch nicht ganz eingerichtet ist. Wir unterhielten uns über dieses und jenes, regten uns über die Männer auf oder lästerten über ein paar andere Mädchen. Sie stand auf und fragte mich was ich trinken möchte "Cola, Wasser oder Sekt", und mir war an diesem Abend einfach nach Sekt. Sie ging in die Küche um alles zu holen und ich betrachtete mich in ihrem Spiegelschrank der gegenüber vom Bett stand. "Was dieser Spiegel wohl schon alles gesehen hatte??" fragte ich mich als Sara auch schon wieder im Zimmer war und uns Sekt eingoss. Sie gab mir ein Glas und wir prosteten uns zu. Ich hatte Durst und trank das Glas in einem Zug leer, ich fühlte wie das Getränk von meinem Hals abwärts prickelte. Im Laufe der Zeit leerten wir die Flasche und unterhielten uns sehr angeregt über unsere Sexerlebnisse. Wir waren beide keine Jungfrau mehr und hatten schon ein bisschen Erfahrung, wir fragten uns über unsere Lieblingsstellungen aus (sie mag es von der Seite während ich es von hinten bevorzuge), über die geilsten Erlebnisse, über das Lustigste und auch über unsere Fantasien. Ich fragte sie ob sie es sich auch mit einer Frau vorstellen könnte. Sie überlegte kurz und meinte dann schüchtern "ja". Mich wunderte ihre Schüchternheit denn vorher hatte sie ohne Scheu mit vielen Details von ihrem bisherigem Sex erzählt. Sie fragte mich ebenfalls, und da mir ihr Zustimmen die Hemmung genommen hatte sagte ich ohne zu zögern "ja". Sofort ergänzte ich aber das das wohl nie passieren wird da ich mich nie trauen würde irgendwie den Anfang zu machen, und wann und wie findet man schon eine "willige Lesbe" die sich an einen ranmacht und danach wäre es mir wohl ziemlich peinlich. Sie musste grinsen und meinte das sie exakt das selbe denkt. Sara ging eine zweite Flasche Sekt holen und ich betrachtete mich erneut im Spiegel. Ich bin zwar keine Schönheit aber doch sehr hübsch, habe lange dunkelbraune Haare, dunkle Augen, eine sportliche Figur, leider nur mittelgroße Brüste die aber fest und knackig abstehen und auch sonst kann ich mich nicht beklagen. Als Sara wiederkam ließ ich meinen Blick über ihren Körper streifen, sie war ziemlich klein und nicht total schlank hatte aber trotzdem eine aufreizende Figur, vor allem ihr ausgeprägter Hintern kam in ihrer engen Jeans gut zur Geltung. Ihre Brüste waren kleiner als meine aber sahen in ihrem Oberteil total süß aus. Sie bemerkte wohl das ich sie musterte und fragte mich warum ich so schaue, doch ich erwiderte nichts. Sie goss uns erneut Sekt ein und ich sah wie ihr eine braune Haarsträhne in ihr bildhübsches Gesicht fiel. Der Sekt tat langsam seine Wirkung, ich wälzte mich unruhig auf dem Bett hin und her und wir erzählten uns lauter Blödsinn. Mitlerweile war es schon dunkel und es brannte nur eine kleine Nachttischlampe. Ich kämpfte mit meinen Gedanken sie jetzt hier und sofort zu küssen und stellte lieber eine weniger verfängliche Frage: "Könntest du dir vorstellen es auch mit einer Freundin zu machen?" Sie überlegte kurz und meinte dann "kommt drauf an wer". Sie erzählte das ihr Exfreund sie das auch schon mal gefragt habe mit welcher ihrer Freundinnen sie es sich vorstellen könnte und sie antwortete "wenn dann nur mit Lena". Ich erzitterte, denn es war die Antwort die ich hören wollte. Ich wusste nicht was ich tun soll, einerseits erregte mich die Vorstellung wahnsinnig sie zu berühren, andererseits dachte ich das ich verrückt bin, ich kann es nicht mit meiner langjährigen Freundin treiben, wer weiss wie wir uns danach fühlen, und wenn sie es gar nicht will und mich dann als pervers hinstellt? Ich überlegte schon fast krampfhaft was ich nun tun könnte als Sara mich fragte:"weisst du was ich schon immer an dir beneidet habe?" "Was denn?" fragte ich überrascht. "Deinen perfekt geformten Körper" antwortete sie und strich mir leicht über die Taille. Ich bekam eine leichte Gänsehaut und sah zu ihr rüber. Sie sah mich mit einem sanften Lächeln an, beugte sich zu mir rüber und küsste ganz sanft meine Lippen. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf, ist das jetzt richtig, endlich, wow hat sie weiche Lippen, wie wird das jetzt wohl weitergehen?. Inzwischen drängte sie sich ein wenig mehr an mich und ich fühlte ihren warmen Körper. Langsam bahnten sich unsere Zungen einen Weg zueinander, sie umspielten sich sanft und immer fordernder. Meine Hände glitten langsam um ihre Hüften, ich streichelte ihre Taille hinunter bis zu ihrem Poansatz und wieder hinauf. Während sie mich mit einer Zärtlichkeit küsste die ich nie von einem Mann gespürt hatte strich sie mit der Hand unter mein Top. Sie streichelte meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel und fuhr an meinen Brustansatz. Ich hielt den Atem an als sie langsam über meine Brüste fuhr. Meine Brustwarzen richteten sich sofort auf, ihren Fingerspitzen entgegen. Ich drängte mich näher an sie und küsste sie wilder, ich streichte durch ihr weiches, schulterlanges Haar und fing an ihren Hals zu küssen. Während ich küsste, lutschte und knabberte sog ich den Duft ihrer Halsbeuge ein und schob auch meine Hände unter ihr Shirt. Sie trug einen Spitzen-BH an dessen Rändern ich entlang fuhr. Unsere Münder fanden sich wieder und wir küssten uns heiss. Sara setzte sich langsam auf und zog mich mit hoch. Wir saßen eng aneinander als sie mir in Zeitlupentempo mein Top hochzog unter dem ich nichts trug. Sie liess das Top fallen und sah mich einfach nur an. Dann nahm sie eine Brust vorsichtig in die Hand, streichelte sie zart, spielte an der Brustwarze die ihr steil entgegenrag. Ihr Mund suchte den Weg zu meinem Ohr, knabberte leicht daran und flüsterte "wie sehr habe ich mir gewünscht deine wahnsinnig geilen Brüste zu streicheln". Ab da konnte ich mich nicht mehr beherrschen, ich zog ihr ihr Shirt und den BH aus und presste meinen Busen gegen ihren. Ich empfand das Gefühl als wunderbar, küsste sie innig und drückte sie noch enger an mich. Sie erwiderte meine Küsse und drückte mich sanft auf das Bett das sie nun auf mir lag. Sie knutschte meinen Hals entlang weiter zu meinen Brüsten. Ihre Haare strichen ebenfalls über meine Brüste was leicht kitzelte und mich total erregte. Ihre Zunge umfuhr eine Brust und in immer kleiner werdendem Radius näherte sie sich meinem Nippel. Ich konnte es schon kaum mehr erwarten als endlich ihre Zungenspitze an meine Warze stoß und diese liebkoste. Dann fing sie an beide Brüste zu lecken und zu saugen, knetete sie mit ihren kleinen Händen durch und entlockte mir dadurch ein leichtes Stöhnen. Leider hörte sie schon auf und fuhr mit ihrem leicht geöffnetem Mund weiter nach unten, verweilte kurz an meinem Bauchnabel um dann meinen Hosenbund nachzufahren. Ich erzitterte unter ihrem warmen Atem und strich ihr über ihr Haar. Während sie mir langsam die Hose aufknöpfte sah sie mich zugleich zärtlich und geil an. Ich lächelte ihr zu und fand den Augenblick einfach wunderbar. Sie zog mir die Hose aus und entledigte sich auch ihrer. Sie hatte einen süßen kleinen Spitzenslip an, ich dagegen einen knappen String. Ihr Mund erkundigte nun jede Stelle meines Körpers ausserhalb meines Stringrandes und ich merkte das ich schon längst feucht war. Nun wollte ich ihr die schönen Gefühle zurückgeben und mich überzeugen ob auch sie feucht war. Ich drehte sie auf den Bauch und fuhr mit den Händen ihren Rücken entlang, vorbei am Slip und weiter bis zu ihren Füssen. Dann küsste ich ihren Po indem ich den Slip etwas zur Seite schob. Gleichzeitig knetete ich ihren kleinen knackigen Hintern mit meinen Händen durch was sie anzumachen schien. Langsam strich ich ihren Slip nach unten und zog ihn ihr aus. Meine Gedanken routierten, da lag doch tatsächlich meine Freundin nackt vor mir und ich durfte mit ihr machen was ich wollte! Ich küsste wieder ihren Hintern und sie spreizte leicht die Beine. Ihr Mädchenaroma kam mir entgegen was in mir einen geiles Kribbeln verursachte. Jetzt strich ich mit meinem Zeigefinger leicht über ihren Hintern, an der Kerbe hinunter zu ihrer Möse. Und ob sie schon feucht war!! Mein Finger wurde von einer wohligen nassen Wärme empfangen und sie stöhnte leicht auf während sich ihre Beine immer mehr spreizten. Langsam öffnete sich ihre Ritze und ihre Klit und das Löchlein kamen zum Vorschein. Ich war von dem Anblick total überwältigt, noch nie war ich einer Möse so nah und ich drängte die "soll ich wirklich?"-Gedanken beiseite und fing auch schon an sie zu lecken. Meine Zunge tanzte über ihre Klit und sie stöhnte schon ziemlich laut. Wie sie schmeckte konnte ich vorher schon erahnen da ich meinen eigenen Saft schon probiert hatte, aber trotzdem schmeckte sie ganz anders. Ich umspielte mit meiner Zunge ihre Möse um dann kurz hineinzustoßen was sie mit einem keuchen erwiderte und mir ihren Hintern entgegenschob. Nun kamen auch meine Finger zum Einsatz, ich streichelte sanft ihre Klit, sie war schon total nass, der Saft lief an meinem Finger herunter was mich wahnsinnig anmachte, und schon glitschte mein Finger in ihre Möse. Sara wand sich auf dem Bett und bettelte nach mehr, also schob ich ihr den zweiten Finger rein. Mit langsamen Bewegungen fickte ich ihre heisse Möse während ich mit der anderen Hand an meiner eigenen spielte. Auch ich war schon triefend nass und sehnte mich nach etwas in meiner Möse, also liess ich von Sara ab. Wir legten uns nebeneinander so dass wir gut mit der anderen spielen konnte und somit hatte jede eine Hand an den Brüsten der anderen und eine an ihrer Lustspalte.Ich hatte 2 Finger in Sara`s Möse und ihr schien das zu reichen denn sie keuchte total heftig. Ich allerdings war noch nicht zufrieden als Sara mir schon mit dem dritten in mir war und hauchte mehr, auch als sie den vierten schon in mir hatte. Sie sah mich etwas verwundert an, steckte mir dann aber langsam auch den letzten Finger rein so das ihre ganze Hand in mir war. Ich war selber etwas verwundert, ich hatte schon etwas über Faustfick gehört, stellte es mir aber immer ziemlich brutal vor, doch bei Sara`s kleiner Hand war das kein Problem.Wir fickten uns also gegenseitig mit den Händen und rammten immer fester bis Sara kurz vor dem Höhepunkt war und "steck mir was rein" rief. Ich zog also meine triefnassen Finger aus ihrer pochenden Vagina und schaute mich im Zimmer nach etwas brauchbaren um. Ich entdeckte eine lange schlanke Kerze die ich mir kurzerhand schnappte. Ich setzte sie an ihren heissen Lippen an und schaute zu wie sie langsam in ihrer Höhle verschwand, dann zog ich sie wieder raus und wiederholte das ganze. Meine Bewegungen wurden immer schneller, die Kerze fickte sie hart und schnell und die Nässe lief an ihr herunter. Sara keuchte und stöhnte, wollte aber nicht so recht kommen, also nahm ich das Deo was neben dem Bett stand. Erst erschrak sie ein wenig da ihr der Durchmesser zu groß erschien doch als sie merkte wie mühelos ich ihn in sie reindrücken konnte entspannte sie sich und genoss alles. Der Anblick des sie stoßenden Deos machte mich absolut an und ich stellte mir vor ich wäre ein Mann der sie mit seinem großen Schwanz nahm. Es dauerte nicht mehr lange und Sara schrie schon fast, sie stöhnte und krallte sich im Bettlaken fest bis ein Zucken sie erlöste. Erleichtert seufzte sie und ruhte sich ein bisschen aus, doch als sie sah wie ich mir das Deo reinschob um es mir zu besorgen wurde sie wieder aktiv und fickte diesmal mich mit dem Deo. Ich glaubte fast ich hätte wirklich einen Männerschwanz in mir so gekonnt schob Sara die Dose rein und raus und vor lauter Extase packte ich meine Brüste und knetete sie kräftig durch. Ich rief Sara zu "ich komme, jaaa mach weiter" und sie stiess mir die Dose so fest und schnell in die Möse wie sie nur konnte bis ich mich mit einem Schrei verkrampfte und zurück auf das Bett sank. Verschwitzt und glücklich kuschelten wir uns aneinander und versprachen uns dieses Erlebnis niemandem zu verraten.
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